Kommentare

Oh man...

... wie lange will man uns mit diesem Theater noch nerven? Wer soll mit diesen Sparbeschlüssen in GR verar**** werden? Es ist relativ einfach, fliesst kein Geld mehr nach GR dann sind die (endlich offiziell) Pleite. Da dies keiner zulassen will und wird, ist es relativ egal ob GR noch irgendwas beschliesst oder umsetzt. "Der Ball" liegt keineswegs in GR. Der Ball liegt einzig und allein bei den EU-Politikern. Dieses ganze Theater und hin un her dient doch nur der Volksverdummung und der Medienbeschäftigung.... Entweder GR erhält das Geld oder die Pleite muss eingestanden werden. Es spielt keine Rolle ob GR noch irgendwas beschliesst oder umsetzt.

Was für eine Frage. CDU,

Was für eine Frage. CDU, FDP,SPD und Grüne stimmen zu. Schließlich kann es nicht sein das die Banken wegen ihrer Zockerrei Verlust machen.

Der Euro ist eine finanzielle Massenvernichtungswaffe...

gegen die europäische bevölkerung und ist nur eingeführt worden um europa von wenigen versklaven zu lassen.
Es war von anfang an dieser zweck vorgesehen alles andere ist augenwischerei.
Das was in Griechenland ist wird bald auch überall in europa sein und dass wird in kauf genommen.
Deutschland bezahlt für die wiedervereinigung mit der euroeinführung und wird für lange zeit für ganz europa
bezahlen müssen denn die anderen haben keine handelsüberschüsse.

Hier ein interessanter link der vortrag dauert 2 stunden und ich bin bei den nebenäusserungen nicht unbedingt gleicher meinung,aber sehenswert.
http://www.youtube.com/watch?v=1rvPPxnITzU&feature=related.

Es ist manchmal besser dumm zu sein und nichts zu wissen als etwas durchzublicken und nichts machen zu können.

Sparen bei wem und wer bekommt?

Gerne würde ich da genaueres drüber erfahren, bei wem denn in Griechenland alles gespart wird. Ist das wirklich so ausgeglichen oder wurde da eher bei denjenigen gespart, die eh nichts haben? Es werden ja immer mehr Obdachlose in Griechenland und ich kann mir nciht vorstellen, dass da eine soziale Gesichtspunkte hinreichend beachtende Entscheidung getroffen wurde.

Zudem interessiert mich, wer denn weltweit die Gläubiger Griechenlands sind. Sind es vielleicht die gleichen Kreise, die immer weniger Steuern zahlen und für deren Einkommen aus Geschäften mit insolventen Schuldnern jetzt der steuerzahlende "Pöbel" garantiert.

Na bitte, die Strategie Griechenlands geht doch voll auf!

Wenn Mutti sagt, eine Pleite Griechenlands sei nicht hinnehmbar wegen unkalkulierbarer Risiken und der Rest unisono einstimmt, ja dann ist der Fall ja klar.

Griechenland bekommt seine Milliarden, egal wie sehr es verlangte Eigenleistungen verschleppt und verweigert. Also noch bis Ende des Monats Gezappel für die Kulisse und dann fließt unser Geld, die nächste Rate einer unendlichen Reihe.

Und da behaupte einer, die griechischen Politiker seien unfähig. Sie sind skrupellos aber erfolgreich. Die Dummheit wohnt wo anders.

Was heisst das schon

"der Ball liegt bei Griechenland"? Wie oft haben diese denn Sparmassnahmen "zugestimmt", nur um Milliarden Gelder zu bekommen, dann jedoch ist die Umsetzung gescheitert - zigmal hinterander. Warum ist es denn ach so schlimm, wenn Griechenland pleite geht? Es waere doch besser gewesen wenn es schon laengst passiert waere, denn alles Sparen und Kuerzen in Griechenland wird nichts helfen, im Gegenteil. Jedoch hundert milliarden Euro einfach verschenken und auf alle Schuldrueckzahlungen verzichten ist auch keine Loesung. Abgesehen davon, die EU Steuerzahler wurden nicht gefragt. Warum koennen Kreditgeber, die mit riskanten Privatgeschaeften in Griechenland Geld aufs Spiel setzen, nicht einfach ihr Geld verlieren duerfen wie jeder kleine Privatinvestor? Fuer Deutschland und andere starke EU Laender sind solche Milliarden Entscheidungen unserer Politiker Anzeichen genug, wie sehr eine EU ein falscher Traum war. Ist ja kein USA mit einer Regierung.

Ist unser Parlament noch zu retten? Zahlen ohne Schuldner?

Wäre GRE raus aus dem Plattmacher-Euro, hätte es die heutige Einsparattacke von der monetaristischen Technokraten Schäuble & Troika nicht erdulden müssen. Auch wenn es nie in den € eingetreten wäre = Hauptfehler liegt (auch der deutschen Aufpassern in der EU).

Mit einer Abwertung der Drachme alleine würden die Schulden zwar nicht weniger, aber jedem wäre klar, dass Auslandschulden nur in derselben Währung und Menge bezahlt werden können, die man dort per Export erlöst.

Bei einem Handelsdefizit also niemals (sieht man etwas Gold und besser unveräußerbarem Staatseigentum ab).

Das würde automatisch Schuldenschnitt heißen, wenn nicht freiwilig, dann über den Staatsbankrott. Deren Problem.
Solange aber der Euro inländ. u n d Währung der Auslandschuld ist, also 1:1 wert, solange versucht man ihn aus dem Inland zu pressen, was sich Sparprogramm nennt. Aber auch das hat seine Grenzen bei der Bevölkerung (Reallöhne inkl. staatl. Leistungen)und den Unternehmen.

Nun haften wir. Dank Merkel.

Euro, EU und Griechenland

Ich erschrecke immer wieder, wie viele der Forumsteilnehmer aus kurzsichtigen oder egoistischen Erwägungen alles Erreichte der letzten Jahrzehnte umwerfen oder gar wegwerfen wollen, statt den Politikern mal auf die Finger zu klopfen, die durch falsche Freigaben (und teilweise Vorgaben) diese Probleme zu verantworten haben.
Dass die EU teilweise für regelrecht chaotische Zustände in vielen Lebensbereichen gesorgt hat, ist doch kein Fehler der EU an sich, sondern der mangelnden Kontrolle durch die entsprechenden Instanzen. Selbst die überhastete Einführung des Euro müsste sich nicht so fatal auf einzelne Länder auswirken, wenn die Politik frühzeitig auf die beginnenden Probleme ruhig und konsequent reagiert hätte und nicht nur stur den von den Banken vorgewiesenen Weg in die Sackgasse mit abgrenzendem Abgrund gefolgt wäre. Es gab (und gibt) genügend überlegenswerte Vorschläge für Wege aus der Krise, die aber von Politik (Und Banken und Großkapitalisten) nicht einmal angeschaut werden.

Warteschleifen

"Athen und Berlin in der Warteschleife"

Kein Problem ! Heute hieß es in einem anderen Artikel:
"Warteschleifen in Zukunft kostenlos"

Im Grunde genommen

ist nicht das Geld das Problem, sondern sein Umgang damit. Dies trifft insbesondere auf Griechenland zu. Nicht erst seit der Euroeinführung, sondern schon seit dem EU-Beitritt sind letztlich enorme Summen in das Land geflossen, ohne daß die Griechen es vermochten, ihr Land damit strukturell zu modernisieren. Wer glaubt, dies gelingt ihnen jetzt in einigen Jahren, leidet an Realitätsverlust. Und man muß auch einmal daran erinnern, daß Griechenland nach dem Krieg pro Kopf weitaus mehr Geld aus dem Marschallplan bekommen hat als Deutschland.
Und was ist mit dem Geld passiert?

@. JaNaSowas

"Warum ist es denn ach so schlimm, wenn Griechenland
pleite geht?"

Auf den ersten Blick wäre es für die meisten EU-Staaten nicht so schlimm.

Aber bei näherem Hinsehen sind insbesondere die Großbanken vor Allem in Deutschland und Frankreich betroffen.

Soll heißen, daß wiederum ein hunderte Milliarden schweres Rettungspaket für die Banken geschnürt werden müßte und unsere Staatsverschuldung noch weiter steigt.

Das kennen wir in Deutschland ja bereits.

Es ist nicht auszuschließen, daß Griechenland sogar der Gewinner wäre.

Es fängt wieder jungfräulich an. Bleibt weiterhin in der EU und erhält als dann ärmstes Mitglied enorme dem Land auch zustehende EU-Beihilfen, um wieder auf die Beine zu kommen.

Und es wäre sogar klug beraten, in der EURO-Zone zu bleiben.

Zu einem Austritt kann es schließlich nicht gezwungen werden.

Die von den restlichen EU-Staaten befürchtete Unbekannte ist die dann wohl folgende Spekulation des int. Finanzwesens gegen andere schwache EU-Staaten.

AHA, jetzt Haftungsrisiko

Haftungsrisiko ?
Höre ich jetzt zum ersten mal. Bisher hieß das doch immer von Merkel, Schäuble und anderen Protagonisten, man müsse nicht damit rechnen, dass dieses Risiko auf viele Milliarden € einmal Wirklichkeit würde.

Langsam kommt die Katze aus dem Sack.

@Klearchos

Griechenland hat fast so viel Geld vom Marschallplan bekommen, wie das neutrale Schweden. Mit mehr Bevölkerung. Und das Geld ging in den fast 2000 zerstörten Dörfern, der zerbombten Infrastruktur des Landes und den anderen Katastrophen des Krieges. Und die Probleme der Verschuldung in GR beginnen erst 1981.

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