Ein Mann läuft zwischen herbstlich verfärbten Bäumen entlang.

Ihre Meinung zu Normaler Alltag mit HIV ist möglich

Wer sich heute mit HIV infiziert, kann mit der richtigen Therapie ein ganz normales Leben führen, inklusive Sexualität und Familie. Auch die Lebenserwartung unterscheidet sich kaum von der Nicht-Infizierter. Von David Beck.

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56 Kommentare

Kommentare

Giselbert

"Die Zahl der mit HIV-infizierten Menschen in Deutschland steigt. Aber: In der Nachricht steckt auch etwas Positives."

Also ich kann an dieser Nachricht nichts Positives erkennen. Auch wenn HIV mittlerweile beherrschbar ist, heißt es doch ein Leben lang auf Medikamente angewiesen zu sein, die auch stets verfügbar sein müssen (auch in etwaigen Krisen- und Notzeiten). Deshalb muss die Prävention und ein Verantwortungsvoller Umgang mit der Krankheit immer noch höchstes Gebot sein.

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Giselbert

Fehlerteufel, natürlich "verantwortungsvoller" ...

Parsec

"Die Zahl der mit HIV-infizierten Menschen in Deutschland steigt. Aber: In der Nachricht steckt auch etwas Positives"

Also ich kann an dieser Nachricht viel Positives erkennen. Gerade dass HIV mittlerweile beherrschbar ist, heißt zwar ein Leben lang auf Medikamente angewiesen zu sein, aber die Wissenschaft hat einen sehr wertvollen Beitrag zur Gesundheit HIV-positiver Menschen geleistet. "Menschen mit HIV müssen nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben", ein klarer Verdienst der Wissenschaft: die gestiegene Zahl HIV-positiver Menschen ist genau darin begründet. Hinzu kommt der verantwortungsvolle Umgang mit der Virusinfektion, insbes. das schnellere Erkennen der Erkrankung hilft, präventive Maßnahmen wie etwa eine Behandlung rechtzeitig einzuleiten.

AuroRa

"Die Zahl der mit HIV-infizierten Menschen in Deutschland steigt. Aber: In der Nachricht steckt auch etwas Positives." Also ich kann an dieser Nachricht nichts Positives erkennen.

Das Positive an dieser Nachricht ist, dass Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben.

Account gelöscht

hierzulande vielleicht !

Parsec

"hierzulande vielleicht !"

Warum "vielleicht"?

"... das liegt daran, dass Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben"

Also das ist sogar bestimmt so!

Account gelöscht

hier weil   Medikamente das Überleben sichern, für die in Afrika kein Geld vorhanden ist

nie wieder spd

Eben. Gerade habe ich noch in einer pakistanische Zeitung gelesen, die zum heutigen Weltaidstag berichtet, dass innerhalb eines Jahres 630.000 Menschen an Aids gestorben sind. Leider war dem Bericht nicht zu entnehmen, ob es sich dabei um die Aids - Opfer der ganzen Welt handelt oder nur um die pakistanischen. 
Da Pakistan ca 240 Millionen Einwohner hat, könnte sich die Anzahl aber durchaus allein auf Pakistan beziehen. Zumal dann auch noch erwähnt wurde, dass die pakistanische Bevölkerung keinerlei Bewusstsein für diese Krankheit hat und jegliche Vorsichtsmaßnahmen hauptsächlich ignoriert.

AuroRa

In dem Bericht geht es v.a. um „hierzulande“. Oder haben Sie den Bericht nicht gelesen? 

Giselbert

"dass Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben."

Natürlich ist dies positiv und gut so! Aber die steigende Zahl der Infizierten - und darum ging es in meinem Kommentar - ist negativ.

Anna-Elisabeth

"Natürlich ist dies positiv und gut so! Aber die steigende Zahl der Infizierten - und darum ging es in meinem Kommentar - ist negativ."

Ich sehe das wie Sie. Die steigende Zahl der Infektionen weist auf einen gewissen Leichtsinn hin. Auch der Einwand des Users Sisyphos3 hat seine Berechtigung. Grundsätzlich ist es natürlich immer erfreulich, wenn man Medikamente zur Verfügung hat, mit denen man potentiell tödliche Erkrankungen erfolgreich behandeln kann.

Parsec

"Die steigende Zahl der Infektionen weist auf einen gewissen Leichtsinn hin."

ts: "Die Zahl der mit HIV-infizierten Menschen in Deutschland steigt ... [weil] Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben"

Es ist bedauerlich, dass die Inhalte der Berichtverfasser der Tagesschau trotz eindeutig formulierter Fakten so bewusst verdreht werden.

Offensichtlich müssen Berichte tatsächlich so idiotensicher verfasst werden, dass sie nocht so verdreht werden wie hier: steigende Zahl durch "gewissen" Leichtsinn. Das steht so in keiner Zeile des Berichtes.

Wer nur eim bißchen recherchiert weiß,

dass 1.) "... in erheblichem Umfang HIV-Meldungen von aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Personen erfolgten" und hier erstmals registriert wurden und somit auch "erheblich"zu den "Neuinfektionen" beigetragen haben, [Quelle: rki]

dass 2.) die sexuell übertragenen Neuinfektionen rückläufig sind.

Ziemlichen Blödsinn hier von Leichtsinn zu sprechen!

 

Mendeleev

Die hohen Infektionszahlen von aus der Ukraine geflüchteten ist nicht überraschend, da kulturell bedingt die Prävalenz in der Ukraine und in Russland besonders hoch ist. Betroffen sind auch viel mehr Frauen als im Westen. 

Mendeleev

Da es um Neuinfektionen geht ist von einem gewissen Leichtsinn durchaus auszugehen.

HIV gehört aber zu den schwer übertragbaren Krankheiten. 

Die Gefahr bei einem heterosexuellen ungeschützten Verkehr sich zu infizieren als Mann liegt nur bei etwa 5%. Da muss man schon Pech haben .. 

fathaland slim

Die steigende Zahl der Infektionen weist auf einen gewissen Leichtsinn hin.

Ich glaube, hier liegt ein Mißverständnis vor. Nicht die Zahl der Infektionen steigt, sondern die der Infizierten. Weil sie nämlich nicht mehr an der Infektion sterben.

Anna-Elisabeth

"Ich glaube, hier liegt ein Mißverständnis vor. Nicht die Zahl der Infektionen steigt, sondern die der Infizierten. Weil sie nämlich nicht mehr an der Infektion sterben."

Sie haben recht, da habe ich etwas übersehen. Vielen Dank für den freundliche Hinweis. Beruhigend, dass diese Form der Kommunikation noch möglich ist.

Ihnen und auch allen anderen Usern hier wünsche ich noch einen schönen 1. Advent.  🕯️🎄
 

Parsec

@Gieselbert / @Anna-Elisabeth

"Aber die steigende Zahl der Infizierten - und darum ging es in meinem Kommentar - ist negativ." / "Ich sehe das wie Sie. Die steigende Zahl der Infektionen weist auf einen gewissen Leichtsinn hin"

Ich bin etwas irritiert, dass einer Falschinterpretatoin einfach so gefolgt wird, vermutlich auch noch bewusst, um die möglichst die infizierten Menschen als unverantwortliche Virenträger zu diffamieren.

Was ist an der Begründung, dass die steigende Anzahl HIV-positiver Menschen in der erheblich gestiegenen Überlebensrate liegt, nicht zu verstehen?

 

AuroRa

Aber die steigende Zahl der Infizierten - 


Faktisch ist die Zahl der Neuinfizierten für HIV global rückläufig, mit regionalen Unterschieden. Ergo wird die steigende Zahl der Infektionen durch die gestiegene Lebenserwartung verursacht. 

Tom Özdemir

Also ich kann an dieser Nachricht nichts Positives erkennen.

Ich schon. Und ich vermute, dass die große Mehrheit der Bevölkerung es auch so sieht. 

Giselbert

"Und ich vermute," Was Sie vermuten überzeugt mich nicht!

 

wenigfahrer

Also ich gehöre sicher zu der großen Mehrheit die das nicht positiv findet das sich mehr anstecken, das man es besser behandeln kann als früher ist aber nicht negativ, nur müssen ja Menschen mit HIV andere anstecken, müssten alles welche sein die nicht wissen das sie HIV haben.

Und das verwundert mich doch etwas.

fathaland slim

Es stecken sich nicht mehr Menschen als früher an.

Mendeleev

Doch. Die Zahl der Neuinfektionen steigt. Derzeit liegt sie bei 2.200, im Vorjahr bei 1.900 und im Jahr davor war die Zahl noch niedriger. 

Quelle u.a.: Tagesschau.de


Die Zahl der Neuinfektionen bei homosexuellen Männern liegt konstant seit Jahren bei 1.000. 

 

Anna-Elisabeth

Ihnen ist offensichtlich derselbe Fehler unterlaufen wie mir. Der User fathaland hat den tatsächlichen Sachverhalt mit seiner Antwort auf meinen Kommentar sehr klar dargestellt. Ich muss zugeben, dass ich den Bericht offensichtlich mit mangelnder Aufmerksamkeit (habe nebenbei Radio gehört) nur überflogen habe.

Tom Özdemir

... heißt es doch ein Leben lang auf Medikamente angewiesen zu sein, die auch stets verfügbar sein müssen (auch in etwaigen Krisen- und Notzeiten).

Das gilt genau so für Bludhochdruck Patienten. 

Zweispruch

Die medikamentöse Therapie ist ein enormer Fortschritt und Lenacapavir nochmal ein Gamechanger. Allerdings kann sich die Kosten von 40k Euro für die zwei Spritzen pro Jahr keiner leisten, schon gar niemand in Afrika. Da wäre es aber besonders hilfreich.

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WirSindLegion

Ja, das ist erst mal nur für die Reichen gedacht.  Ob der Hersteller den Preis senkt, bevor das Patent abläuft ist allein sein Goodwill - oder extremer Druck aus der Öffentlichkeit....

Account gelöscht

erst mal müssen die Entwicklungskosten reinkommen

oder arbeiten in den Forschungszentren selbstlose Leute Albert Schweizer die zudem keine Familien zu versorgen haben

M.Pathie

So relativ erfreulich die Entwicklung bei uns ist: In vielen Ländern v.a. auf dem afrikanischen Kontinent sieht das Wissen um HIV und sie medikamentöse Versorgung leider sehr viel schlechter aus. Auch daran sollte man am WeltAidstag erinnern.

AuroRa

Auch wenn aus medizinischer Sicht heute ein normales Leben mit HIV möglich ist, erleben Infizierte immer wieder Diskriminierungen, Vorurteile und Ausgrenzung. Dabei geht im normalen Zusammenleben keine Gefahr von ihnen aus.


Das mag von Unwissenheit kommen und davon, dass einem noch immer der Horror der 80er und 90er Jahre in den Knochen steckt. In dieser Zeit wurden beispielsweise an AIDS Gestorbene in anonymen Massengräbern beigesetzt, wie u.a. in New York. 

Nan möchte froh sein, dass wir davon mittlerweile sehr weit entfernt sind. Doch wie ist die Lage im globalen Süden? 

 

Lucinda_in_tenebris

Schön, dass es auch mal gute Nachrichten gibt, die in der heutigen Zeit wirklich Mangelware sind.

Es bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Symptome der Krankheit beherrschbar werden, sondern auch deren Ursache bekämpft werden kann. Der HIV Virus hat ohne Frage der Menschheit die Grenzen des technologischen Fortschritt aufgezeigt. 

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hat er das ?

es gibt was gegen Pocken (sogar ausgerottet) selbst gegen Pest und Cholera

AuroRa

Es. Das Virus.


Die Erreger von Pest und Cholera sind erstens Bakterien und zweitens vermehren sie sich anders im Körper als HIV und drittens sind die Infektionsgefahren komplett verschieden. 

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. 

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beides (alle 3 ) sind Krankheiten

Es. Das Virus => der Krankheitserreger

übrigens ein Retrovirus

Tom Özdemir

Es bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Symptome der Krankheit beherrschbar werden, sondern auch deren Ursache bekämpft werden kann. 

Ursache für die Erkrankung ist das HI-Virus. Bekämpfen kann man die Infektion z. B. mit Kondomen. 

Der HIV Virus hat ohne Frage der Menschheit die Grenzen des technologischen Fortschritt aufgezeigt.

Und Sie dazu angestachelt, diese Grenzen zu überschreiten und weiter zu forschen. 

Lucinda_in_tenebris

Über den Tellerrand zu schauen war nun mal schon immer ein Wunsch des forschenden Menschen. Freilich bekommt er dort nicht immer zu sehen, was er erhoft. 

Ich finde Viren als biologisches Phänomen unglaublich faszinierend. Der  HIV-Virus ist speziell noch einmal sehr faszinierend. Als der HIV-Virus bzw . HI-Virus aufkam, war der Schock bei den Virologen zunächst groß, da dieser sich allen bekannten Schemen entzog und sozusagen eine eigene Liga betrat. Ich bin mir sicher, dass auch dieser kleine Teufel irgendwann entschlüsselt im musealen Reagenz glas endet . Aber ich denke seit HIV und Corona ist der Optimismus  Virenkrankungen je Herr zu werden eher kleiner geworden.

 

Tom Özdemir

Über den Tellerrand zu schauen war nun mal schon immer ein Wunsch des forschenden Menschen. Freilich bekommt er dort nicht immer zu sehen, was er erhoft.

Forschung und Innovation ist kein Wunschkonzert.

Aber ich denke seit HIV und Corona ist der Optimismus  Virenkrankungen je Herr zu werden eher kleiner geworden.

Ich denke, dass man für einige Viren, vor allem für solche, die uns über die Atemwege infizieren, in Zukunft viel schneller und gezielter Impfstoffe herstellen wird.

BotschafterSarek

Natürlich ist es gut, dass die Krankheit (zumindest in den wohlhabenderen Gegenden der Welt) durch die Möglichkeit der medikamentösen Therapie ihren Schrecken verliert. Leider scheint das aber auch dazu zu führen, dass die Bereitschaft zur Nutzung von Kondomen wieder abnimmt. Das ist bedenklich, denn besser als jede Therapie ist immer noch die Vermeidung der Ansteckung. 

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zu befürchten !

Juwa

Auch wenn durch medikamentöse Behandlung die Lebenserwartung kaum noch von nicht Infizierten unterscheidet, ohne Medikamente ist die Krankheit immer noch genauso gefährlich wie in den 80ern. 

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immerhin gibt es im Gegensatz zu den 80ern Medikamente die helfen

land_der_lemminge

Es gibt auch weiter keine Heilung.

Und die Notwendigkeit einer lebenslangen Therapie.

Sollte die nicht mehr möglich sein, stirbt man elendig.

Weiterhin sorgt „ PrEP“ dafür, das Schwule wieder mehr Sex ohne Kondom machen.

Was für einen signifikanten Anstieg zb der Syphilis und a derer geschlechtskrankheiten  sorgt.


Weiter wird es früher oder später Mutationen geben, die die Wirksamkeit von Medikamenten einschränken wird.


 Entwarnung ist fehl am Platz.

 


 

Tom Özdemir

Trifft das nicht auf alle Krankheiten zu? 

Nettie

"Normaler Alltag mit HIV ist möglich"

Also müssen die Voraussetzungen dafür auch für alle Betroffenen möglich bzw. zugänglich sein ("Zwar infizieren sich noch Menschen mit dem Virus, wird es aber rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, unterscheidet sich die Lebenserwartung kaum mehr von der nicht-infizierter Menschen").

Schon, damit in Zukunft niemand mehr erst dazu (zum Betroffenen) werden und die Bedrohung durch das Virus so langfristig besiegt werden kann:

"Das bedeutet zwar keine Heilung, die Medikamente müssen ein Leben lang genommen werden - aber trotzdem sind ein normaler Alltag und ein normales Leben möglich. Das bedeutet auch eine normale Sexualität und Familienplanung. Denn: Große Studien konnten nachweisen, dass das Virus nicht mehr sexuell übertragbar ist, wenn keine Viren mehr im Blut gefunden werden können".

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das scheinen sie richtig erkannt zu haben

jetzt ist es "nur" noch ein finanzielles Problem

Tom Özdemir

HIV ist noch immer nicht heilbar. Mit Mitteln der Schulmedizin kann man aber mit der Krankheit leben. Und es gibt auch keinen Beleg dafür, dass Globuli, Vitaminsäfte, heilende Steine, Kräutertinkturen oder andere esoterische Mittel irgend eine Wirkung haben. Querdenker hin, Querdenker her. 

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Lucinda_in_tenebris

Nicht HIV sondern AIDS ist heilbar, bzw. besser gesagt besser  eindämbar. Medikamente gegen AIDS gibt es ja schon lange, aber bislang mit begrenzter Wirkung etc. 

Tom Özdemir

In der Ukraine sind gerade viele Patienten auf spezielle Medikamente an gewiesen. Gerade auch solche gegen HIV. Da hab ich die Tage wieder einen Hilfsaufruf einer Organisation gelesen. Es mangelt an Strom und an grundlegender medizinischer Versorgung. Nur weil ein Diktator Gebiet erobern möchte und dafür die zivile Infrastruktur zerstört. 

krautbauer

Gute Nachrichten. In den 90er sah das noch gaaanz anders aus. Hab damals tatsächlich mal einen Test gemacht. Die Angst war schon da...

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Lucinda_in_tenebris

Für eine bestimmte Generation war der miese Virus die Spaßbremse Nr. 1. 

 Nur der Papst dürfte daran ein Gefallen gehabt haben, da es auch die Zeit der kirchlichen Kondom Verdammung war ("Gehet und vermehret euch!" Bibel-Zitat von Joh.P.II auf Afrikareise während der Spitze der AIDS Ausbrüche dort.)

FakeNews-Checker

Diskriminierung  findet  nach  wie  vor  statt.  Davon  sind  auch   Long  Covid-  und  PostVac- Patienten  betroffen.

saschamaus75

Aus dem Artikel:

> Denn das liegt daran, dass Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion sterben

 

Ähh, es sind bisher weltweit 0(!!!) "Menschen mit HIV nicht mehr an den Folgen der Infektion" gestorben. 

DAS ist doch das perfide an HIV. HIV macht das Immunsystem kaputt und sterben tut mensch dann etwas so banalem wie einer Erkältung oder ähnlichem.

ABER es ist noch niemals jemand direkt an HIV gestorben. -.-

 

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