Deutsches Patent- und Markenamt

Ihre Meinung zu Weniger Patentanmeldungen aus Deutschland

Die Zahl der Patentanmeldungen deutscher Erfinder aus Industrie und Forschung ist zurückgegangen. Dagegen steigen die Anmeldungen ausländischer Firmen. Auffallend stark ist der Zuwachs im Fall China.

...mehr ...weniger
Dieser Artikel auf tagesschau.de
Kommentieren beendet
53 Kommentare

Kommentare

MehrheitsBürger
Chinesisches Geschäftsmodell Ideenklau und IP-Rechte verletzen

 

Deutschland muss aus eigener Kraft seine Spitzenposition im Bereich Entwicklung und Innovation festigen und ausbauen. Die Förderung von Forschung und Anwendungsentwicklung, der Abbau von Bürokratie und die Kooperation mit den Besten sowie die Anwerbung von Top-Talenten gehören dazu

China hat jahrleang dadurch "geglänzt", dass es die IP-Rechte von ausländischen Firmen verletzt, Produktpriaterie und Ideenklau zugelassen sowie Joint Ventures und "Technologietransfers" erzwungen hat. Das ist nicht das Modell für uns.

 

 

MehrheitsBürger
Wo Erfindergeist, Tüftel-Genie und Innovation gedeihen

 

Mit tausenden von Patenten liegt Deutschland immer noch vorne. USA, Japan und Südkorea gehören zu den "leading edge" Nationen.

Es ist keine Zufall, dass die Innovation in freiheitlichen Kulturen am besten gedeiht.

Der freie Austausch von Ideen, Meinungen und innovativen Anstößen braucht den Nährboden der Freiheit von Forschung und Lehre.

 

CoronaWegMachen
In aller Regel haben große Unternehmen die finanziellen Mittel .

... um Patente einzureichen und bei einem Verstoß auch die finanziellen Mittel rechtlich gg den Verstoß vorgehen zu können.



Kleine Unternehmen oder gar private Einzelkämpfer/innen sind hier hoffnungslos unterlegen.

Um das zu ändern müsste es in D / EU ein System geben wie es von der chinesischen Regierung und den chinesischen Unternehmen vorgelebt wird.

SirTaki
Ausländische Firmen und Patente

Sind zweierlei Kapitel in einem großen Feld Handel, Forschung und Patentierung. Ja, viele junge Nachwuchswissenschaftler gehen ins Ausland und machen dort Patent und Karriere. Woran das liegt, sollten dann unsere Institute, Politik und Gesellschaft mal recherchieren und selbstkritisch hinterfragen. - Ausländische Firmen kommen aus aller Welt zu uns. Die arabischen Firmen im Besitz von Scheichs und Eliten sind darunter genauso wie die russischen es waren, die hier neben japanischen und amerikanischen oder aus EU-Staaten ansiedelten. China steht im Fokus und wird kritisch beäugt. Steht dahinter oft die staatliche Maschinerie als Motor, die kontrolliert und Handel mit Eigeninteressen verbindet. Ist auch legitim. Nur sollte man eben bei Kerntechnologien und sensibler Infrastruktur sehen, wie weit Abhängigkeit und Einfluss damit verbunden sind.

FCK PTN
@20:17 Uhr von CoronaWegMachen

... um Patente einzureichen und bei einem Verstoß auch die finanziellen Mittel rechtlich gg den Verstoß vorgehen zu können.

Kleine Unternehmen oder gar private Einzelkämpfer/innen sind hier hoffnungslos unterlegen.

Um das zu ändern müsste es in D / EU ein System geben wie es von der chinesischen Regierung und den chinesischen Unternehmen vorgelebt wird.

Merkwürdiges Ansinnen, denn ich China haben private Einzelkämpfer keine Chance und kleine Unternehmen gibt es nicht. Wenn Sie uns also China als Vorbild vor die Nase hängen wollen, dann wenigstens mit echten Argumenten.

FCK PTN
@20:08 Uhr von Udo

Einige technikfeindliche Beschlüsse von Entscheidungsträgern sind nicht verständlich.

Sorry, kann ich jetzt gar nix mit anfangen.

Schön wäre es doch, wenn man mit dem TransRapid zum Münchner Flughafen fahren könnte ...

Wenn wir eins gelernt haben, dann dass diese überdimensionierten Großprojekte nicht die Zukunft sind.

... und dabei mit einem Siemens-Smartphone telefonieren könnte.

Wozu sollte das wichtig sein?

FCK PTN
@20:24 Uhr von SirTaki

Sind zweierlei Kapitel in einem großen Feld Handel, Forschung und Patentierung. Ja, viele junge Nachwuchswissenschaftler gehen ins Ausland und machen dort Patent und Karriere.

Naja. Nummer zwei bei den Zielen ist Deutschland.

derkleineBürger
@19:47 Uhr von MehrheitsBürger

 

China hat jahrleang dadurch "geglänzt", dass es die IP-Rechte von ausländischen Firmen verletzt, Produktpriaterie und Ideenklau zugelassen sowie Joint Ventures und "Technologietransfers" erzwungen hat. Das ist nicht das Modell für uns.

->

Das liegt am Kern chinesischer Philosophie:

Wozu das Rad neu erfinden,wenn es bereits eine adäquate Lösung gibt ? 

Nur wer den Künstler versteht, kann auch gut kopieren.

Man tut es für die (chinesische) Gemeinschaft,nicht für sich als Individuum.

Siehe u.a.:

In China wurden bereits unter dem Kaiser Normteile produziert,besonders im Hausbau.

---

Was an Technologie in die Joint Ventures hintransferiert wurde,war Technik,die 1-2 Entwicklungsstufen zurückzurücklag, mittlerweile setzt China in vielen Bereichen neue Maßstäbe und einige der innovativsten Firmen der Welt sind chinesisch.

Elliot Swan
Patentanmeldungen

Schade, dass das Zählen von Käfern und Fledermäusen nicht patentiert werden kann. Darin sind wir ja Weltspitze.

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen oder Elektrotechnik sind hingegen ja nicht so unser Ding.

Werner40

Die Umsetzung patentierter Ideen in Produkte ist in Deutschland nach wie vor schlecht. Lizenzzahlungen als Lizenznehmer chinesischer Patente sind kaum erwähnenswert.

Nachfragerin
@MehrheitsBürger - Bosch und BMW

 @19:57 Uhr von MehrheitsBürger:

"Es ist keine Zufall, dass die Innovation in freiheitlichen Kulturen am besten gedeiht."

Die meisten Patente stammen von Bosch und BMW. Ich gehe davon aus, dass deren Entwicklungsabteilungen nicht als "freiheitliche Kultur" strukturiert sind, sondern mit klaren Zielstellungen und Zeitplänen arbeiten.

"Der freie Austausch von Ideen, Meinungen und innovativen Anstößen braucht den Nährboden der Freiheit von Forschung und Lehre."

Der Geldgeber bestimmt, in welche Richtung geforscht wird. Teilweise bestimmt er sogar, was dabei herauszukommen hat.

Theodor Storm
19:47 von MehrheitsBürger

„China hat jahrleang dadurch "geglänzt", dass es die IP-Rechte von ausländischen Firmen verletzt, Produktpriaterie und Ideenklau zugelassen sowie Joint Ventures und "Technologietransfers" erzwungen hat. Das ist nicht das Modell für uns.“

In den 60-er Jahren kamen die Japaner mit Fotoapparaten nach Deutschland und hatten alles fotografiert, was nicht schnell genug auf den Bäumen war, vor allem Autos. Folge: sie wurden bei Fotoapparaten die Nr 1 in der Welt und dann auch bei den Autos. In den Pannen-Statistiken des ADAC führend. Dann haben wir von den Japanern gelernt: Qualitäts-Sicherungs-Systeme.

Und China? Hat eine eigene Weltraumstation eingerichtet und ist mit Robotersystemen auf der Rückseite des Mondes gelandet (technisch extrem anspruchsvoll und ohne Fehlversuch). Glauben Sie, dass die das in D geklaut haben, oder in Europa? Ja wo denn ?

D und EU sind bei den Schlüsseltechnologien abgehängt. Das ändert sich erst, wenn wir vom hohen Ross herunterkommen.

Robert Wypchlo
@20:08 Uhr von Udo

Einige technikfeindliche Beschlüsse von Entscheidungsträgern sind nicht verständlich. Schön wäre es doch, wenn man mit dem TransRapid zum Münchner Flughafen fahren könnte und dabei mit einem Siemens-Smartphone telefonieren könnte.

Ach ja. Natürlich der Transrapid! Der sollte doch auch erst zwischen Berlin und Hamburg fahren. War es nicht Rüttgers, der seinerzeit Clement in Nordrhein-Westfalen kritisierte. Man habe den Transrapid in Berlin und Hamburg kaputtgemacht und nun wolle man ihn in Nordrhein-Westfalen als Straßenbahn neubauen. China hat wohl mehr daraus gemacht.

FCK PTN
@20:53 Uhr von derkleineBürger

Das liegt am Kern chinesischer Philosophie:

Wozu das Rad neu erfinden,wenn es bereits eine adäquate Lösung gibt ? 

Das sieht wohl jeder so.

Nur wer den Künstler versteht, kann auch gut kopieren.

Das sieht wohl auch jeder so. Rechte von Erfindern werden in Deutschland aber respektiert.

Man tut es für die (chinesische) Gemeinschaft,nicht für sich als Individuum.

Das sieht wohl auch jeder so.

Siehe u.a.:

In China wurden bereits unter dem Kaiser Normteile produziert,besonders im Hausbau.

War bei den Ägyptern, Summerern, Römern und im deutschen Reich auch nicht wirklich anders.

... mittlerweile setzt China in vielen Bereichen neue Maßstäbe und einige der innovativsten Firmen der Welt sind chinesisch.

Mehr aber auch nicht.

Ich mag übrigens keine Werbeeinflüsterung. Hat man das gemerkt?

werner1955
@19:57 Uhr von MehrheitsBürger

 

Mit tausenden von Patenten liegt Deutschland immer noch vorne. USA, Japan und Südkorea gehören zu den "leading edge" Nationen.

Es ist keine Zufall, dass die Innovation in freiheitlichen Kulturen am besten gedeiht.

Das waren wir vor vielen Jahren auch mal.

Leider ist dann unsere Gesellschaft anders geworden. Heute reden wir über Klimawandel, Gender LGBT und ander packen die Problem anständig an und versuchen Sie zu lösen. Und ja dabei gibt es auch Fehler.

Der freie Austausch von Ideen, Meinungen und innovativen Anstößen braucht den Nährboden der Freiheit von Forschung und Lehre.

Auch das wird bei uns nicht genug gefördert. Persönliche arbeit und leistung wird hier mit sehr hohen Abgaben belastet. Zuerst kommen immer einige Bedenkenträger und wenn Sie lange überlegt haben sind die andern gute Nationen schon fertig.

Hartmut der Lästige
Habe selbst in den neunziger Jahren mehrere Patente in

der Industrie erstellt und erhalten. Damals hatte man als Ingenieur in der deutschen Industrie noch entsprechenden Freiraum und konnte somit auch noch innovativ arbeiten. In den 2000er Jahren ist der Freiraum in der Industrie ( zumindest in der ich beschäftigt war) durch überbordende Bürokratie und "Powerpoint-Präsentationswut"  für Innovationen deutlich eingeschränkt worden.

Anna-Elisabeth
@19:47 Uhr von MehrheitsBürger

 

Deutschland muss aus eigener Kraft seine Spitzenposition im Bereich Entwicklung und Innovation festigen und ausbauen. Die Förderung von Forschung und Anwendungsentwicklung, der Abbau von Bürokratie und die Kooperation mit den Besten sowie die Anwerbung von Top-Talenten gehören dazu

China hat jahrleang dadurch "geglänzt", dass es die IP-Rechte von ausländischen Firmen verletzt, Produktpriaterie und Ideenklau zugelassen sowie Joint Ventures und "Technologietransfers" erzwungen hat. Das ist nicht das Modell für uns.

Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist. Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt. "Die können nicht mal Bruchrechnung", moniert z.B Prof. Dr. Bernhard Krötz

FCK PTN
@21:10 Uhr von Theodor Storm

In den 60-er Jahren kamen die Japaner mit Fotoapparaten nach Deutschland und hatten alles fotografiert, was nicht schnell genug auf den Bäumen war, vor allem Autos.

Glaub ich nich. Hab noch kein Auto schnell aufn Baum hüppen sehn.

FCK PTN
21:17 Uhr von Hartmut der Lästige

Habe selbst in den neunziger Jahren mehrere Patente in der Industrie erstellt und erhalten. Damals hatte man als Ingenieur in der deutschen Industrie noch entsprechenden Freiraum und konnte somit auch noch innovativ arbeiten.

Gut, dass sich das nicht geändert hat.

Anna-Elisabeth
@21:10 Uhr von Theodor Storm

D und EU sind bei den Schlüsseltechnologien abgehängt. Das ändert sich erst, wenn wir vom hohen Ross herunterkommen.

Was das betrifft, sehe ich kein Licht am Horizont.

werner1955
@21:17 Uhr von Hartmut der Lästige

der Industrie erstellt und erhalten. Damals hatte man als Ingenieur in der deutschen Industrie noch entsprechenden Freiraum und konnte somit auch noch innovativ arbeiten. In den 2000er Jahren ist der Freiraum in der Industrie ( zumindest in der ich beschäftigt war) durch überbordende Bürokratie und "Powerpoint-Präsentationswut"  für Innovationen deutlich eingeschränkt worden.

Da muss ich Ihnen voll zustimmen. Persönliche Freiheiten und Mut wurden immer weniger. 



BWL und Juristen wurden die führenden Bedenkenträger. 

Forengedöns
21:17 Uhr von Hartmut der Lästige

Habe selbst in den neunziger Jahren mehrere Patente in der Industrie erstellt und erhalten. Damals hatte man als Ingenieur in der deutschen Industrie noch entsprechenden Freiraum und konnte somit auch noch innovativ arbeiten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann forschen sie noch heute.

Seebaer1
Irgendwann vielleicht...

Wird es wohl irgendwann auch wieder einmal etwas positives aus unserem Land zu berichten geben?

Man muss sich nur einmal die Themen der letzten Wochen, die man hier kommentieren konnte, anschauen.

Es kann einem Angst und Bange werden.

rimitino
Einfach beantwortet!

Als Jahrgang 1940 war ich gezwungen ( gesetzlich)  die BRD wieder aufzubauen, als Facharbeiter, als Techniker, als Meister, als Dipl.Ing und als Dipl.Physiker. Wir arbeiteten teilweise bis zu 12 Stunden, auch am Samstag! Von der Kaufkraft unsere Währung DM war deutlich größer als der EURO heute. Wir waren verpflichtet die Schäden unserer Väter -Soldaten- im Ruck-Zuck-Verfahren zu compensieren, und es funktionierte! Nur die schwersten Invaliden waren befreit!

Ich selber habe 8 Patente im Schiffbau erhalten, die weltweit anerkannt waren! Dadurch habe ich eine beachtliche Aufstockung meines Gehaltes bekommen, sodass ich einen Kredit für 15.000 DM aufnehmen und eine Eigentumswohnung von 82 qm kaufen konnte,in Hamburg Blankenese. Bereits 1950 konnte die BRD wieder durchatmen.

Heute haben wir ein Handwerker-Mangel von 240 000 Fachkräften.

Ich bin überzeugt, das wir uns bereits am Rande eines Tornados befinden, und kreisend in die Tiefe gerissen

werden.

Forengedöns
21:21 Uhr von werner1955

... ist der Freiraum in der Industrie ( zumindest in der ich beschäftigt war) durch überbordende Bürokratie und "Powerpoint-Präsentationswut"  für Innovationen deutlich eingeschränkt worden.

Da muss ich Ihnen voll zustimmen. Persönliche Freiheiten und Mut wurden immer weniger. 

Was ist passiert mit Ihrem Selbstbewusstsein? Was spricht dagegen, dass wir das Rückgrat mal wieder grade strecken und nach vorne blicken?

Theodor Storm
@21:18 Uhr von FCK PTN

In den 60-er Jahren kamen die Japaner mit Fotoapparaten nach Deutschland und hatten alles fotografiert, was nicht schnell genug auf den Bäumen war, vor allem Autos.

Glaub ich nich. Hab noch kein Auto schnell aufn Baum hüppen sehn.

Deshalb konnten die Japaner sie auch fotografieren (von innen und außen). 

Forengedöns
@21:21 Uhr von Anna-Elisabeth

D und EU sind bei den Schlüsseltechnologien abgehängt. Das ändert sich erst, wenn wir vom hohen Ross herunterkommen.

Was das betrifft, sehe ich kein Licht am Horizont.

Gebückt am Boden und mit Ehrfurcht vor China kann man das auch nicht sehen.

kurtimwald
Beispiel Autoindustrie

Wir verlieren immer mehr an Kompetenz, weil D in den letzten Jahrzehnten mit Tunnelblick auf schnelle Gewinne  das Gespür für Bedarf und Notwendigkeit des gesellschaftlichen Lebens verloren hat.

Bestes Beispiel ist unsere Autoindustrie, die sich vom weltweiten Technologieführer zum Looser entwickelt hat.

Als Wege gesucht wurden, unter Berücksichtigung des Klimawandels neue Massenprodukte als Ersatz für Verbrenner zu erfinden, haben die Firmen auf anderen Kontinenten, vor allem Asien, E-Autos mit austauschbaren Akkus entwickelt.

In der gleichen Zeit wurden von unseren Autobossen die Ingenieure stattdessen mit dem Erstellen von Betrugssoftware beschäftigt.

Während weltweit E-Autos mit viel Raum und Platz entwickelt wurden die leicht sind und wenig kosten, haben wir in D E-Autos mit dicken Reifen, 2to und mehr Gewicht und Hunderten von KW, die sich kaum jemand leisten kann und damit zu wenig Käufer finden.

 

rimitino
@19:47 Uhr von MehrheitsBürger

 

Deutschland muss aus eigener Kraft seine Spitzenposition im Bereich Entwicklung und Innovation festigen und ausbauen. Die Förderung von Forschung und Anwendungsentwicklung, der Abbau von Bürokratie und die Kooperation mit den Besten sowie die Anwerbung von Top-Talenten gehören dazu

China hat jahrleang dadurch "geglänzt", dass es die IP-Rechte von ausländischen Firmen verletzt, Produktpriaterie und Ideenklau zugelassen sowie Joint Ventures und "Technologietransfers" erzwungen hat. Das ist nicht das Modell für uns.

Bereits 1965 wurden bereits Patente an China verkauft oder sie wurden geklaut. Mehrere Firmen sind später bekannt geworden, die mittels ihrer chin. Studenten gute Geschäfte mit Peking gemacht haben.

 

 

 

 

 

 

 

Forengedöns
@21:17 Uhr von Anna-Elisabeth

Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist.

Dafür gibt es keine Belege und das halte ich auch für vollkommenen Quatsch, mit dem frustrierte Menschen uns nur klein machen wollen.

Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt.

Das Mathestudium ist keine Breitensportveranstaltung. Dass das schwer ist, versteht sich von selbst. Dass die Student:innen heute schlechter sein sollen als früher, ist nicht belegt.

frauenzimmer

Mein Vater hat bei einer großen amerikanischen Firma gearbeitet. In seinem Berufsverlauf als Maschinenbau-Ingenieur wurden genau 99 Erfindungen als Patente angemeldet, an denen er  mit 0,000? % am Verkaufserlös (Patentgeld) neben seinem Gehalt jährlich beteiligt wurde.

Die Firma wechselte alle paar Jahre die Eigentümer, die wenig mit Maschinenbau zu tun hatte. Aber die Verwertung/Patentrechte seiner Erfindungen wurden wohl immer auf die neuen Besitzer übertragen.

In diesem Punkt liegt meines Erachtens der Kasus Knacktus. 

Forengedöns
@21:28 Uhr von kurtimwald

Bestes Beispiel ist unsere Autoindustrie, die sich vom weltweiten Technologieführer zum Looser entwickelt hat.

Looser sind für meine Begriffe nur die, die ihre gesamte Zeit darauf verwenden, uns einzureden, wir seinen abgehängt, verloren, vergessen. Ich verstehe nur nicht, woher dieser Drang kommt.

werner1955
@21:25 Uhr von Forengedöns

... ist der Freiraum in der Industrie ( zumindest in der ich beschäftigt war) durch überbordende Bürokratie und "Powerpoint-Präsentationswut"  für Innovationen deutlich eingeschränkt worden.

Da muss ich Ihnen voll zustimmen. Persönliche Freiheiten und Mut wurden immer weniger. 

Was ist passiert mit Ihrem Selbstbewusstsein? Was spricht dagegen, dass wir das Rückgrat mal wieder grade strecken und nach vorne blicken?

Die aktuelle Gesellschaft wird das nicht gut finden.

Aktuell ist doch Vorschreiben, Reglemntieren oder verbieten das Ultima ratio.



Was wenn einer eine Öl oder Gas Heizung mit sehr sehr hohem Wirkungsgrad erfindet? 

Er darf Sie nicht mehr verkaufen oder Einbauen lassen.

kurtimwald
@21:32 Uhr von Forengedöns

Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist.

Dafür gibt es keine Belege und das halte ich auch für vollkommenen Quatsch, mit dem frustrierte Menschen uns nur klein machen wollen.

Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt.

Das Mathestudium ist keine Breitensportveranstaltung. Dass das schwer ist, versteht sich von selbst. Dass die Student:innen heute schlechter sein sollen als früher, ist nicht belegt.

Beide Aussagen, denen Sie hier widersprechen, sind belegte Fakten und sind offiziell bestätigt.

In den letzten Jahrzehnten ist das Schul- bzw. Bildungswesen komplett kaputtgespart worden.

Unsere Jugend und damit unsere Volkswirtschaft sind die die das büßen. 

Schirmherr

Na endlich, die Deutschen bauen ab. Die jahrzehnte dauernden Kämpfe gegen diese rechte Gesellschaft, zeigen endlich Wirkung. Wenn das keine Vorlage für die bekannten 2/3 dieser Regierung ist. Nun muss nur kontinuierlich weiter hier alles mies gemacht werden, die Gewerkschaft weiter alles tot streiken und den Leuten immer weiter erzählen, dass sie alleine an der Klimakatastrophe verantwortlich sind und alles wird gut, äh schlecht, was dann ja gut ist.

Moderation
Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,



wir werden die Kommentarfunktion um 22:00 Uhr schließen.



Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende.



Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

Forengedöns
@21:25 Uhr von rimitino

Ich bin überzeugt, das wir uns bereits am Rande eines Tornados befinden, und kreisend in die Tiefe gerissen werden.

Dann sind Sie vielleicht irgendwo ein Pessimist, haben aber bestimmt noch keinen Tornado beobachtet.

Theodor Storm
@21:28 Uhr von kurtimwald

Wir verlieren immer mehr an Kompetenz, weil D in den letzten Jahrzehnten mit Tunnelblick auf schnelle Gewinne  das Gespür für Bedarf und Notwendigkeit des gesellschaftlichen Lebens verloren hat.

Bestes Beispiel ist unsere Autoindustrie, die sich vom weltweiten Technologieführer zum Looser entwickelt hat.

Als Wege gesucht wurden, unter Berücksichtigung des Klimawandels neue Massenprodukte als Ersatz für Verbrenner zu erfinden, haben die Firmen auf anderen Kontinenten, vor allem Asien, E-Autos mit austauschbaren Akkus entwickelt.

In der gleichen Zeit wurden von unseren Autobossen die Ingenieure stattdessen mit dem Erstellen von Betrugssoftware beschäftigt.

Während weltweit E-Autos mit viel Raum und Platz entwickelt wurden die leicht sind und wenig kosten, haben wir in D E-Autos mit dicken Reifen, 2to und mehr Gewicht und Hunderten von KW, die sich kaum jemand leisten kann und damit zu wenig Käufer finden. Und durch diese Fehlentwicklung haben wir Tesla großgemachtund die Chinesen kommen

Forengedöns
@21:38 Uhr von Schirmherr

Na endlich, die Deutschen bauen ab.

Sie sehen es völlig richtig. Manchen scheint es die größte Befriedigung zu sein, nach dem Selfdistruction Knopf zu greifen. Lust am Untergang? Wozu? Was bringt es uns?

Wie wäre es mit neuem Aufbruch, neuen Ideen, Innovation? Wer hätte das drauf, wenn nicht wir?

kurtimwald
@21:36 Uhr von Forengedöns

Bestes Beispiel ist unsere Autoindustrie, die sich vom weltweiten Technologieführer zum Looser entwickelt hat.

Looser sind für meine Begriffe nur die, die ihre gesamte Zeit darauf verwenden, uns einzureden, wir seinen abgehängt, verloren, vergessen. Ich verstehe nur nicht, woher dieser Drang kommt.

Fakten kann man nicht jemandem einreden, weil Fakten nachprüfbar sind.

Lesen Sie die Wirtschaftsnachrichten zu der Anzahl PKW- Neuzulassungen weltweit. Deutschland ist da von ehemals Spitzenplätzen in die Bedeutungslosigkeit abgedunkelt.

Forengedöns
@21:38 Uhr von kurtimwald

... Dass die Student:innen heute schlechter sein sollen als früher, ist nicht belegt.

Beide Aussagen, denen Sie hier widersprechen, sind belegte Fakten und sind offiziell bestätigt.

Nur kleider finden Sie ausgerechnet gerade den Beleg nicht?

In den letzten Jahrzehnten ist das Schul- bzw. Bildungswesen komplett kaputtgespart worden.

Statt dessen Geschwurbel?

Unsere Jugend und damit unsere Volkswirtschaft sind die die das büßen. 

Lebenseinstellung Pessimismus? Not my deal.

Forengedöns
@21:33 Uhr von frauenzimmer

In diesem Punkt liegt meines Erachtens der Kasus Knacktus. 

Ich hab Ihren Beitrag nicht verstanden.

Forengedöns
@21:37 Uhr von werner1955

Was wenn einer eine Öl oder Gas Heizung mit sehr sehr hohem Wirkungsgrad erfindet? 

Dann gewinnt er den Ewiggestigen Pokal des Klimakleinredens in Silber.

Anna-Elisabeth
@21:32 Uhr von Forengedöns

Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist.

Dafür gibt es keine Belege und das halte ich auch für vollkommenen Quatsch, mit dem frustrierte Menschen uns nur klein machen wollen.

Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt.

Das Mathestudium ist keine Breitensportveranstaltung. Dass das schwer ist, versteht sich von selbst. Dass die Student:innen heute schlechter sein sollen als früher, ist nicht belegt.

Doch, ist es - mehrfach!

 

Forengedöns
@21:44 Uhr von kurtimwald

Fakten kann man nicht jemandem einreden, weil Fakten nachprüfbar sind.

Das scheint aber nicht Ihre Sache zu sein.

Lesen Sie die Wirtschaftsnachrichten zu der Anzahl PKW- Neuzulassungen weltweit. Deutschland ist da von ehemals Spitzenplätzen in die Bedeutungslosigkeit abgedunkelt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ...

kurtimwald
@21:46 Uhr von Forengedöns

... Dass die Student:innen heute schlechter sein sollen als früher, ist nicht belegt.

Beide Aussagen, denen Sie hier widersprechen, sind belegte Fakten und sind offiziell bestätigt.

Nur kleider finden Sie ausgerechnet gerade den Beleg nicht?

In den letzten Jahrzehnten ist das Schul- bzw. Bildungswesen komplett kaputtgespart worden.

Statt dessen Geschwurbel?

Unsere Jugend und damit unsere Volkswirtschaft sind die die das büßen. 

Lebenseinstellung Pessimismus? Not my deal.

Die Belege sind jeden Tag zu sehen, in Berichten zu Pisavergleichen, in Berichten zu fehlenden Lehrern, in der Anzahl von Schulabgängern ohne Abschluss usw.

 

frauenzimmer
@21:25 Uhr von rimitino

Als Jahrgang 1940 war ich gezwungen ( gesetzlich)  die BRD wieder aufzubauen, als Facharbeiter, als Techniker, als Meister, als Dipl.Ing und als Dipl.Physiker. Wir arbeiteten teilweise bis zu 12 Stunden, auch am Samstag! Von der Kaufkraft unsere Währung DM war deutlich größer als der EURO heute. Wir waren verpflichtet die Schäden unserer Väter -Soldaten- im Ruck-Zuck-Verfahren zu compensieren, und es funktionierte! Nur die schwersten Invaliden waren befreit!

Ich selber habe 8 Patente im Schiffbau erhalten, die weltweit anerkannt waren! 

Mein Vater hat vollautomatische Schiffssteuerungen konstruiert. Die Platinen für den Versuch habe ich noch  als Schülerin in meinen Ferien gelötet.

So einige Schiffe mit seinen Erfindungen sind heute noch auf den Weltmeeren unterwegs.

Anna-Elisabeth
@21:27 Uhr von Forengedöns

D und EU sind bei den Schlüsseltechnologien abgehängt. Das ändert sich erst, wenn wir vom hohen Ross herunterkommen.

Was das betrifft, sehe ich kein Licht am Horizont.

Gebückt am Boden und mit Ehrfurcht vor China kann man das auch nicht sehen.

Sie scheinen mit Ihren Kommentaren selbst den Bildungsnotstand in Deutschland belegen zu wollen. 

Vergleiche mit anderen haben nichts mit gebückter Haltung zutun.

 

Forfuture
Großinvestoren wollen eben nur das schnelle Geld

Das System der Aktiengesellschaften steht uns im Weg. Den meisten Großanlegern sind die Firmen und deren Entwicklung egal, schnelles Geld, hohe Dividende jetzt sind da entscheidend, Investitionen in Forschung und Zukunft schmälern die Dividende, die Zukunft der Firma, der Arbeiter, der Wirtschaft des Landes, ja der Welt, sind diesen völlig auf maximalen Gewinn fixierten (Un-)Menschen egal. Genau dieser Einfluss hat – ob nun willentlich, oder nur wissentlich – unsere Konzerne zu uninspirierten Kolossen, ohne Innovation und ohne Zukunftsperspektive gemacht. Finden wir kein Mittel dagegen, wird unsere Wirtschaft sehr bald keine Rolle mehr auf dem Weltmarkt spielen, die Kapital-Blutsauger werden rechtzeitig über andere Unternehmen herfallen.

Nachfragerin
@Anna-Elisabeth - Forschungsstandort Deutschland

@21:17 Uhr von Anna-Elisabeth:

"Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist. Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt. 'Die können nicht mal Bruchrechnung', moniert z.B Prof. Dr. Bernhard Krötz."

Ich denke auch, dass wir in Deutschland ein systemisches Problem haben. Betroffen sind das Bildungssystem, die sozialen Verhältnisse (arm = schlechte Bildungschancen), aber auch die Wissenschaft selbst.

Als Wissenschaftler hangelt man sich von Projekt zu Projekt, sammelt Erfahrungen und nimmt sie beim Jobwechsel mit. Konsequente Forschung ist mit ständig wechselndem Personal kaum möglich, das nebenbei auch neue Anträge schreiben muss, um nicht arbeitslos zu werden.

Diese Probleme sind bekannt, werden aber hingenommen.

 

PS: Als Influencer braucht man auch keine Bruchrechnung.

Forengedöns
@21:24 Uhr von Seebaer1

Wird es wohl irgendwann auch wieder einmal etwas positives aus unserem Land zu berichten geben?

Sehr unwahrscheinlich, gemessen daran, wie verbreitet die Lust am Untergang aus diesem Forum tropft.

schabernack
@21:17 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Tatsache ist aber auch, dass in China - und nicht nur dort - eine Generation heranwächst, der eine um Klassen bessere Bildung zuteil wird, als es unseren Schülern vergönnt ist. Im Fach Mathematik werden 70 Prozent der Abiturienten in Deutschland als nicht studierfähig eingeschätzt. "Die können nicht mal Bruchrechnung", moniert z.B Prof. Dr. Bernhard Krötz.

 

Das allgemeine Bildungsniveau hat in China, Südkorea und Japan um ca. 5% bis 7% zugenommen, seitdem es Computer und Elektronische Wörterbücher gibt. Die drei Sprachen, in denen man Nomen mit den Chinesischen Bildzeichen schreibt.

 

数・Zahl・kann man seitdem direkt im Elektronischen Wörterbuch nachgucken, ohne erst wissen zu müssen, unter welchem der 227 Teilzeichen man・数・suchen müsste. In diesem Fall ist es・又・noch einmal. Fürchterliche Sucherei.

 

Mathe können die von oben so gut, da alle Zahlen ab 11 Kopfrechenaufgaben-Puzzles sind.

 

Lernstress in Schulen oben wollen Sie hier keinem Kind zumuten. Japan ist dabei noch am wenigsten schlimm.

Moderation
Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,



die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.



Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation