Kommentare - Deutsche Wirtschaft startet mit Zuversicht ins neue Jahr

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Naja ...

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Die Zukunft kraftvoll anpacken

Die Wirtschaftliche Entwicklung hat sehr viel mit Psychologie zu tun. Der Optimismus, der sich nun in den Chefetagen der deutschen Unternehmen breit macht und durchaus auf fundierten Zahlen zu beruhen scheint, ist deshalb der richtige Wachstumsschub. Deutschland verfügt über genügend leistungsstarke Unternehmen, um auch in Zukunft auf den Weltmärkten bestehen zu können. Vor allem die sog. "Hidden Champions" dürften dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Reden wir unser Land doch nicht permanent schlecht, wie dies leider von den politischen Rändern gerne versucht wird,  sondern packen wir alle die Zukunft kraftvoll an.

Ich wüsste  nicht mal, dass…

Ich wüsste  nicht mal, dass die Stimmung je schlecht war. 

Warum die ezb da allerdings jetzt eine Inflation reinballern musste, versteht niemand.

Weder corona noch ukraine kann der stimmung was anhsben. 

 

 

@12:40 Uhr von Giselbert

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Naja....

besser wäre natürlich auch in den Chefetagen würde gejammert. Dann ginge es den Bürgern sicher besser.

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Stets zu lesen!@12:46 Uhr von Bender Rodriguez

Ich wüsste  nicht mal, dass die Stimmung je schlecht war. 

Aber das wurde und wird doch seitens "besorgter Mitbürger/Innen" immer wieder außerordentlich betont, tagtäglich in den Kommentaren.

Warum die ezb da allerdings jetzt eine Inflation reinballern musste, versteht niemand.

Besorgniserregend?

Weder corona noch ukraine kann der stimmung was anhsben. 

Wie weiter oben bereits angemerkt, sehr viele Mitmenschen drücken ihre "Besorgnis" wehement in den Kommentaren aus.

 

Das heißt im Klartext:

Dividenden Minimum auf Vorjahresniveau, Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg Zero! Die Verluste aus Russlandgeschäften müssen ja abgeschrieben werden.

@12:40 Uhr von Giselbert

"die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.Es wäre schöner,wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten". 

Die Probleme,mit denen wir aktuell zu kämpfen haben, sind globaler Art.Deutschland ist Teil der  globalisierten Welt und keine Insel der Glückseligkeit.Und trotzdem: Wenn Sie, wie ich, häufig andere Länder bereisen, erkennen Sie, dass es uns vergleichsweise gut geht. Das soziale Netz ist engmaschig geknüpft, die Arbeitslosigkeit gering,ja die Suche nach Arbeitskräften groß,das Gesundheitswesen besser als sein Ruf, der gesellschaftliche Zusammenhalt in vielen Bereichen beispielhaft...Und ja, es gibt auch eine Menge Baustellen und auch Armut ist mittlerweile ein Thema, so wie es leider auch ein Schandfleck für fast alle Länder ist. Ich sehe mich als einen weltoffenen Menschen mit einem gesunden Patriotismus.Ich bin froh und dankbar in diesem Land zu leben.

@12:50 Uhr von Raho59

 

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Weniger Steuern, weniger Auflagen, weniger Arbeitgeberanteil, weniger Mindestlohn......

Frag nicht was du für dein Land machen kanst, frag , was dein Land für DICH machen kann.

Weis man doch. 

@ 12:50 Uhr von Raho59

"Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft "

Lesen Sie meinen Kommentar richtig (denke der ist eindeutig), dann entgeht Ihnen nicht, dass sich dies auf die Bürger bezog.

@ 12:57 Uhr von Adeo60

 "Wenn Sie, wie ich, häufig andere Länder bereisen, erkennen Sie, dass es uns vergleichsweise gut geht."

Mir scheint, dass Sie die rosarote Brille auf haben, die vielen Negativpunkte blenden Sie einfach aus. Außerdem könnte es uns viel besser gehen, wenn  die Regierenden nicht so viele Fehlentscheidungen treffen würden und Steuergelder verschwenden.

@12:58 Uhr von Bender Rodriguez

 

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Weniger Steuern, weniger Auflagen, weniger Arbeitgeberanteil, weniger Mindestlohn......

Frag nicht was du für dein Land machen kanst, frag , was dein Land für DICH machen kann.

Weis man doch. 

Axo. Hätte ich auch von allein drauf kommen können.

Unzufrieden mit dem laufenden

Geschäft?

Es kann nicht immer nur schneller, höher, weiter gelten. 
Na Hauptsache in der Chefetage läuft’s. 

@13:00 Uhr von Giselbert

"Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft "

Lesen Sie meinen Kommentar richtig (denke der ist eindeutig), dann entgeht Ihnen nicht, dass sich dies auf die Bürger bezog.

Habe ich "richtig" gelesen. Ich sehe nur nichts von Ihnen was das "Wohlfühl" Programm für Bürger sein soll und wie die Ampel dazu beitragen kann.

Das ganze vor dem Hintergrund dieses Wohlfühlprogramms der anderen Parteien.

@12:58 Uhr von Bender Rodriguez

 

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Weniger Steuern, weniger Auflagen, weniger Arbeitgeberanteil, weniger Mindestlohn......

Frag nicht was du für dein Land machen kanst, frag , was dein Land für DICH machen kann.

Weis man doch. 

Erstaunlich, dass es Menschen gibt, die meinen, dass das Leben ihnen etwas schulde. 
Der Staat? Sie zählen sich wohl nicht dazu. 

@12:44 Uhr von Adeo60

Die Wirtschaftliche Entwicklung hat sehr viel mit Psychologie zu tun. 

(...)

Noch viel mehr hat die wirtschaftliche Entwicklung mit Energiepreisen und der Verfügbarkeit von Rohstoffen bzw. Halbzeugen zu tun.

 

Hinterbänkler...

"Dennoch überwiege bei den befragten Firmen in der aktuellen Lage weiterhin der Pessimismus"

 

Wenn alle Anderen optimistisch sind dann sollen sich die Firmen nicht so anstellen. Die haben ja nun an der deutschen Wirtschaft den geringsten Anteil.

Am 25. Januar 2023 - 12:44 Uhr von Adeo60

Nun, dann dürfte es ja kein Problem sein, das die Führungsetagen den gewerkschaftlichen Tarifforderungen lächelnd nach zu kommen. 

Dann dürfte es ja auch kein Problem sein ,das die von Ihnen favorisierte Partei sich für ein gerechten Sozialausgleich verstärkt einsetzt.

@12:57 Uhr von Adeo60

"die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.Es wäre schöner,wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten". 

Die Probleme,mit denen wir aktuell zu kämpfen haben, sind globaler Art.Deutschland ist Teil der  globalisierten Welt und keine Insel der Glückseligkeit.Und trotzdem: Wenn Sie, wie ich, häufig andere Länder bereisen, erkennen Sie, dass es uns vergleichsweise gut geht. 

(...)

Ich habe keine Ahnung welche Länder Sie bereisen, ich mache genau die gegenteilige Erfahrung. Selbst Schwellenländer haben in einigen Bereichen (z.B. Schienenverkehr) Deutschland inzwischen nicht nur eingeholt, sondern überholt.

Wir werden

es ja erleben, was an den dem positiven Artikel dann in 12 Monaten dran ist.

Und wenn ich die Artikel auf unseren anderen Deutschen Medien lese, Gestern mit dem Bier zum Beispiel, dann frage ich mich immer, was stimmt denn nun.

Das in einigen Chefetagen gute Stimmung ist, ist nach Weihnachten und tollen Boni auch klar, die Chefetage ist ja auch wesentlich weniger betroffen, als der normale Bürger.

Und wenn ich mal auf Nebenkosten und Inflation den Blick richte, dann ist es mit dem positiven Blick schnell zu Ende.

Natürlich gibt jetzt einige Firmen die satte Gewinne machen, sieht man ja täglich auf den Bildern.

Gute Aussichten

Besonders die Hersteller von Kriegsgerät reiben sich die Hände,  die Menschen weniger

@12:46 Uhr von Bender Rodriguez

Ich wüsste  nicht mal, dass die Stimmung je schlecht war. 

Warum die ezb da allerdings jetzt eine Inflation reinballern musste, versteht niemand.

Weder corona noch ukraine kann der stimmung was anhsben. 

 

 

Die EZB ballert da nichts rein  sondern verteilt systematisch die Staatsschulden und Kosten für Konzerngewinne auf die Bürger  v.a. in Deutschland um

@12:57 Uhr von Adeo60

...Das soziale Netz ist engmaschig geknüpft, die Arbeitslosigkeit gering,ja die Suche nach Arbeitskräften groß,das Gesundheitswesen besser als sein Ruf, der gesellschaftliche Zusammenhalt in vielen Bereichen beispielhaft...

Das kann man so sehen. Muss man aber nicht. 

Soziales Netz engmaschig? Meine Meinung dazu: Menschenunwürdig, gängelnd, künstlich kleingerechnet, ungerecht

Arbeitslosigkeit gering? Ja, dank Niedriglohnsektor, der Menschen ausbeutet und das Geld von unten nach oben verteilt. 

Das Gesundheitswesen besser als sein Ruf? Ökonomisierung führt zu Fehlentwicklungen, an denen sich Investoren bereichern. Die Zeche zahlt der Steuerzahler mit Niedriglohn.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt beispielhaft? Die soziale Ungerechtigkeit spaltet wie niemals zuvor. Oder sehen Sie die derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklungen nicht? Wie weit können Bevölkerungsschichten noch auseinander driften? 

Armut als Schandfleck? Wie kann es sein, dass ein (Sozial)Staat seine Aufgaben auf Tafeln auslag 

@13:04 Uhr von Giselbert

Ich bin, wie Sie sicherlich wissen, kein Fan der aktuellen Regierung. Und trotzdem versuche ich, die Regierungsarbeit und die aktuellen Geschehnisse in Deutschland und in der Welt fair und objektiv zu bewerten. Mag sein, dass ich manche Dinge zu optimistisch betrachte. Dies vielleicht auch, um einen Gegenpol zu all denen zu schaffen, die unser Land permanent - und ideologisch motiviert - schlecht zu reden versuchen. Da vermisse ich einfach häufig einen gesunden Patriotismus gerade bei denjenigen, die immer wieder vorgeben, Patrioten zu sein und sich dann doch meist als tumbe Nationlisten outen. Wir wollen und müssen unser Land voranbringen - wirtschftlich, politisch, kulturell und sozial. Da braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung von uns allen - und dafür werbe ich. Auch als Konservativer sage ich: Nicht alles, was die Regierung bisher getan hat, war schlecht. Gut, dass man nun, wenn auch spät, in der Leopard-Lieferung gehandelt hat.

@12:50 Uhr von Raho59

 

>>"Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft "<<

.

Zum Beispiel durch Förderprogramme das Bauen attraktiver gestalten. Es war eine falsche Entscheidung von Habeck hier Kürzungen vorzunehmen. Förderungen von Eigenheimen fördert die Zukunftsperspektiven junger Familien, lässt die Kassen der Bauspakassen klingeln und sogt für volle Auftragsbücher im Baugewerbe und alle diesbezüglichen Chefs freuen sich.

 

@13:12 Uhr von Tarek94

"Noch viel mehr hat die wirtschaftliche Entwicklung mit Energiepreisen und der Verfügbarkeit von Rohstoffen bzw. Halbzeugen zu tun".

Selbstverständlich sind auch das temporär besonders wichtige Kriterien. Sie könnten auch die Lieferkettenproblematik, den Dollarkurs, die Inflation und vieles andere anführen. Aber die Psychologie und auch der Zusammenhalt in der Gesellschaft haben  schon auch eine besondere Bedeutung. Ich bin mir sicher, dass Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgehen kann, wenn, ja wenn wir nicht alles schlechtzureden versuchen. Kritik ist die eine Seite, Polemil die andere. Aber damit meine ich natürlich nicht Sie persönlich.

@12:57 Uhr von Adeo60

>>"Wenn Sie, wie ich, häufig andere Länder bereisen, erkennen Sie, dass es uns vergleichsweise gut geht...."<<

.

Also ich bereise ehrlich gesagt keine Entwicklungsländer und beneide zum Beispiel unsere EU-Partner um deren Altersversorgung und Rentenbeziehungsalter und um deren wesentlich geringeren Abgaben und höheren Eigenheimquote.

 

@12:46 Uhr von Bender Rodriguez

Ich wüsste  nicht mal, dass die Stimmung je schlecht war. 

Warum die ezb da allerdings jetzt eine Inflation reinballern musste, versteht niemand.

 

Die ezb hat "eine Inflation reingeballert", wie Sie es nennen? Lassen Sie uns doch teilhaben an Ihrem Spezialwissen. 
 

Weder corona noch ukraine kann der stimmung was anhsben. 

 

Und ob Corona und der russische Angriffskrieg (den meinten Sie doch mit dem Stichwort "ukraine", oder?) "der Stimmung etwas anhaben". 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@13:18 Uhr von Magic.fire

"Dann dürfte es ja auch kein Problem sein ,das die von Ihnen favorisierte Partei sich für ein gerechten Sozialausgleich verstärkt einsetzt".

Da stimme ich Ihnen zu und sage zugleich, dass Sozialleistungen immer auch eng verknüpft sind mit einer leistungsstarken Wirtschaft. Wir erleben, dass das italienische und französische Rentensystem in naher Zukunft kollabieren wird, wenn keine Anpassungen erfolgen. Der Staat muss eine gesunde Balance finden, zwischen dem sozial Wünschenswerten und dem finanziell Machbaren. Aber ich denke, das ist letztlich eine Binsenweisheit.

Hoffentlich ...

Hält diese Zuversicht lange an. Gestern haben einige Sender über Wohlstandsverlust berichtet. Ich sehe das der Wettbewerbsvorteil von Deutschland dahin ist. Ich begründe es so Deutschland hat günstige Energie aus dem Ausland bezogen. Da ist die Inflation um acht bis zehn Prozent. Auch für die Finanzmärkte sehe ich pessimistisch in die Zukunft. Bei steigenden Zinsen haben risikoarme Geldanlagen wieder eine Zukunft. Allerdings ist die hohe Verschuldung der Staaten bei steigenden Zinsen ein Problem. Ich sage die Zuversicht muss einen sehr langen Atem haben. 

@13:36 Uhr von Adeo60

>>"..Da vermisse ich einfach häufig einen gesunden Patriotismus gerade bei denjenigen,..."<<

.

Aber steht das nicht im Widerspruch gerade zu dieser Ampel (FDP mal ausgenommen). Wie lautete noch das Zitat in Habecks Buch als Hommage an die linke Ideologie?

 

@12:57 Uhr von Adeo60

...

Die Probleme,mit denen wir aktuell zu kämpfen haben, sind globaler Art.Deutschland ist Teil der  globalisierten Welt und keine Insel der Glückseligkeit.Und trotzdem: Wenn Sie, wie ich, häufig andere Länder bereisen, erkennen Sie, dass es uns vergleichsweise gut geht. Das soziale Netz ist engmaschig geknüpft, die Arbeitslosigkeit gering,ja die Suche nach Arbeitskräften groß,das Gesundheitswesen besser als sein Ruf, der gesellschaftliche Zusammenhalt in vielen Bereichen beispielhaft...Und ja, es gibt auch eine Menge Baustellen und auch Armut ist mittlerweile ein Thema, so wie es leider auch ein Schandfleck für fast alle Länder ist. Ich sehe mich als einen weltoffenen Menschen mit einem gesunden Patriotismus.Ich bin froh und dankbar in diesem Land zu leben.

 

Da stoßen Sie bei manchen auf taube Ohren. Wenn die Ihren Blick über den Tellerrand hinaus teilen würden, fiele deren Kartenhaus vom Geschimpfe auf Scholz, Habeck & Co ja in sich zusammen. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

@13:22 Uhr von Tarek94

Ich kann im Wesentlichen nur von Asien, europäische Nachbarländer und die USA sprechen. Ich kehre jedenfalls immer wieder gerne nach Hause zurück, denn in der Gesamtschau (Wirtschaft, Preise, sozialer Zusammenhalt, Gesundheitssysteme, Sicherheit u.a.) wollte ich in keinem dieser Länder dauerhaft leben. Aber Sie mögen das anders empfinden. Suum cuique...

@13:46 Uhr von werner1955

leider können das die anständigen Arbeitnehmer und Rentner nicht.

Die Inflation läst keine Hoffnung.

Irgendwie müssen die ganzen Waffenlieferungen und Milliarden von Hilfsgeldern ja bezahlt werden. Gerade Sie sollten dafür vollstes Verständnis haben. 

@13:25 Uhr von rjbhome

Die Hersteller von Kriegsgerät tragen mit dazu bei, der Gewalt in der UKR ein Ende zu bereiten. Und diese Waffen werden defensiv eingesetzt zur Verteidigung des Landes. Dafür dürfen sich die Hersteller gerne die Hände reiben, denn sie machen sich diese unter diesen Umständen auch nicht schmutzig...

Deutsche Wirtschaft startet mit Zuversicht ins neue Jahr.....

Das hört sich ja toll an. Dann werden die Beschäftigten, die das erarbeitet haben auch sicher mit einem Inflationsausgleich rechnen können. Oder doch eher nicht ?

Denn eingangs ist von der Stimmung in den Chefetagen die Rede. Da sind also mehr die Dividenden gemeint.

 

Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......

 

die 'die Stimmung aufhellen'

Dies zu "Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Firmen hat sich zu Jahresbeginn den vierten Monat in Folge aufgehellt. Während die Erwartungen besser ausfielen, waren die Unternehmen unzufriedener mit dem laufenden Geschäft"

ALLE könnten ihre Zukunftsperspektiven deutlich besser bewerten und die Wirtschaft würde überhaupt nie wieder 'schrumpfen', wenn die darin geltenden Bewertungsmaßstäbe an die realen Erfordernisse, um die Bedürfnisse aller in Zukunft decken zu können angepasst würden. Bzw. wenn die technischen Errungenschaften und neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse genutzt würden, ein System, das das ermöglicht zu entwickeln.

Dann würde aus vielen heute zum Wachstum beitragenden 'lukrativen', im Wesentlichen aber gemeinschädlichen Geschäften schlagartig ein Verlustgeschäft. Und gleichzeitig könnten auch mit Nicht-Handeln bzw. dem Unterlassen von allem, was der Allgemeinheit schadet (z.B. weil es klima- und umweltschädlich ist) Gewinne generiert werden.

@13:46 Uhr von werner1955

>>"leider können das die anständigen Arbeitnehmer und Rentner nicht.

Die Inflation läst keine Hoffnung."<<

.

Mir tun die beiden Interessensgruppen leid. Erstere weil diese durch das Bürgergeld noch im Niedriglohnsektor unterlaufen und die dadurch entstehenden Mehrkosten auch noch via höheren Abgaben stemmen müssen und letztere (Rentner) da diese, besonders in der Ampel scheinbar keine Lobby haben (siehe Scholz´che Aussage zum Renteneintrittsalter) und scheinbar als ein notwendiges Übel akzeptiert werden denn für jeden Schei.. hat diese Ampel Geld, besonders für die, die nie einen Beitrag zu unserem Land oder Sozialsysteme geleistet haben aber die, die unser Land dahingehend aufgebaut haben wo es jetzt steht, gucken immer mehr in die Röhre.

 

@12:50 Uhr von Raho59

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Naja....

besser wäre natürlich auch in den Chefetagen würde gejammert. Dann ginge es den Bürgern sicher besser.

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Naja die von Armut betroffenen besser stellen , und natürlich eine weitere Verschiebung des Reichtums von unten nach oben endlich verhindern . Es ist Zeit aber sowas von .

Was sonst

@13:52 Uhr von Bernd Kevesligeti

>>"Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......"<<

.

... und Ford Saarlouis schließt auch.

 

 

@13:37 Uhr von eine_anmerkung .

 

>>"Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft "<<

.

Zum Beispiel durch Förderprogramme das Bauen attraktiver gestalten. Es war eine falsche Entscheidung von Habeck hier Kürzungen vorzunehmen. Förderungen von Eigenheimen fördert die Zukunftsperspektiven junger Familien, lässt die Kassen der Bauspakassen klingeln und sogt für volle Auftragsbücher im Baugewerbe und alle diesbezüglichen Chefs freuen sich.

 

Förderungen dafür gibt es noch immer. 

Ob allerdings angesichts der gestiegenen Preise, für die die Ampel nicht verantwortlich ist, weiter fleissig gebaut wird....

@13:40 Uhr von eine_anmerkung .

Also ich bereise ehrlich gesagt keine Entwicklungsländer und beneide zum Beispiel unsere EU-Partner um deren Altersversorgung und Rentenbeziehungsalter und um deren wesentlich geringeren Abgaben und höheren Eigenheimquote.

Die Diskussion darüber wäre ein sehr weites. Aber Sie sollten die Betrachtung ganzheitlich vornehmen. Wie hoch ist der Beitrag zur Rentenversicherung für die junge Generation und geht eine entsprechende Anhebung der Beiträge zu deren Lasten. Wie ist die Gesundheitsversorgung geregelt? Wie steht es um die betriebliche Altersversorgung, wie um die sozialen Sicherungssysteme? Fakt ist: Eine älter werdende Gesellschaft muss auch das Renteneintrittsalter letztlich dieser Gegebenheit anpassen. Hinzu kommt ja noch der Arbeitskräftemangel. Wichtig sind - und insoweit würden Sie mir sicherlich zustimmen - ein gutes Gehaltsniveau und motivierende Arbeitsbedingungen.

@12:56 Uhr von C2H5OH

Dividenden Minimum auf Vorjahresniveau, Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg Zero! Die Verluste aus Russlandgeschäften müssen ja abgeschrieben werden.

Oh je, die Welt ist schlecht… wobei, wenn ich mir die Stimmung in meinem Bekanntenkreis anschaue (Angestellte in verschiedenen Industriezweigen) ist die Stimmung nicht schlecht… Dividenden bekommen übrigens auch Kleinaktionäre - immerhin über 18% der Deutschen ca. 13 Millionen Menschen - über Versicherungen und Altersvorsorge nochmal mehr… Hilfreich für die Gerechtigkeit wäre die Besteuerung von Gewinnen aus Vermögen genauso hoch wie Erwerbsarbeit!

@13:54 Uhr von Viktor Jara

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Naja....

besser wäre natürlich auch in den Chefetagen würde gejammert. Dann ginge es den Bürgern sicher besser.

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Naja die von Armut betroffenen besser stellen , und natürlich eine weitere Verschiebung des Reichtums von unten nach oben endlich verhindern . Es ist Zeit aber sowas von .

Was sonst

Also den Weg beschreiten, den Frau Merkel jahrelang ging?

@ 13:46 Uhr von werner1955

"Wirtschaft startet mit Zuversicht ins neue Jahr leider können das die anständigen Arbeitnehmer und Rentner nicht. Die Inflation läst keine Hoffnung."

Das haben Sie recht. Schade auch, dass zu dieser Situation kaum mediale Kritik kommt und somit die Unterstützung für diesen Kreis fehlt.

Aber man kann ja wenigstens jubeln wenn es der Wirtschaft gut geht, lenkt zumindest etwas ab.

@13:54 Uhr von Viktor Jara

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Naja....

besser wäre natürlich auch in den Chefetagen würde gejammert. Dann ginge es den Bürgern sicher besser.

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Naja die von Armut betroffenen besser stellen , und natürlich eine weitere Verschiebung des Reichtums von unten nach oben endlich verhindern . Es ist Zeit aber sowas von .

Was sonst

Sie haben ja theoretisch Recht - in welchem Land geht es gleich gerechter zu? Bitte mit seriöser Quelle… ich bin froh, das ich in einer sozialen Marktwirtschaft lebe, einem demokratischen Rechtsstaat! In z.B. der russischen Oligarchie geht es deutlich ungerechter zu…

@13:57 Uhr von eine_anmerkung .

>>"Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......"<<

.

... und Ford Saarlouis schließt auch.

 

 

Konkurrenz belebt das Geschäft außerdem hinkt Ford der Entwicklung von E Autos weit hinterher.

@13:46 Uhr von werner1955

leider können das die anständigen Arbeitnehmer und Rentner nicht.

Die Inflation läst keine Hoffnung.

Bei einer, im Westen, Rentenerhöhung von 3,5% für dieses Jahr, stehen sich Rentner besser als viele Arbeitnehmer.

So etwas wird aber gern verschwiegen.

@13:52 Uhr von Bernd Kevesligeti

Das hört sich ja toll an. Dann werden die Beschäftigten, die das erarbeitet haben auch sicher mit einem Inflationsausgleich rechnen können. Oder doch eher nicht ?

Denn eingangs ist von der Stimmung in den Chefetagen die Rede. Da sind also mehr die Dividenden gemeint.

 

Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......

 

Die Arbeitsplätze von Ford sind ja nicht weg, sie sind jetzt nur woanders, in Valencia. Da dort z.B. der Strom nur 1/3 des deutschen Strompreises kostet, ist die "Stimmung" von Ford dort verständlicherweise besser wie hier. ;)

@14:02 Uhr von Giselbert

"Wirtschaft startet mit Zuversicht ins neue Jahr leider können das die anständigen Arbeitnehmer und Rentner nicht. Die Inflation läst keine Hoffnung."

Das haben Sie recht. Schade auch, dass zu dieser Situation kaum mediale Kritik kommt und somit die Unterstützung für diesen Kreis fehlt.

Aber man kann ja wenigstens jubeln wenn es der Wirtschaft gut geht, lenkt zumindest etwas ab.

Die ganzen Massnahmen der Regierung zum Inflationsausgleich sind Ihnen bekannt?! Wenn Sie nicht in D leben würden, ginge es Ihnen deutlich schlechter…

Aber das ist es ja: Wenn es den Deutschen (zumindest gefühlt) schlecht geht, geht es Ihrer Partei gut - nicht war? Für Geld verkaufen die auch Demokratie… und wie es ohne Demokratie dem Gros der Bevölkerung geht sieht man gut in Russland oder China - das ist die Schere zwischen arm und reich so weit offen, da passt unsere Schere mehrfach rein…

Am 25. Januar 2023 - 13:45 Uhr von Adeo60

Diese Balance ist schon lange nicht mehr gdgebenz. Nur ein Beispiel, in Zusammenhang mit den vielen Artikeln zum Klimaschutz. CO2 Abgaben für Jachten und Privatjets gibt es nicht u.a verantwortlich EU Spitze. Klimaschutz geht vorrangig zu Lasten unterer Schichten. Vor allem ein Schandfleck für Deutschland, dazu gab es ein Artikel, wie viele Rentner nach 45 oder 40 Jahren Aufstocker Wohngeldempfänger usw sind. 

Der Zuspruch ,weltweit, and rechten Rattenfänger hat auch etwas mit der sozialen Schere zu tun, die immer weiter anwächst. Daran ist durchaus auch ihre Partei nach 16 Jahren Regierung schuld plus ihrer jetzigen "Blockadepolitik"

Volle Zufersicht voraus

da gibt es doch keinen Zweifel daran. Wir haben einen hervorragenden Wirtschaftsminister und die dazu passenden Parteien mit Grün - Rot.

Gelb droht aber bereits mit Ende der Koalition.

Rheinmetall aktueller Aktienstand 223,70 € , heute leider nur um 0,49 % gestiegen wird diesen Wirtschaftsminister und Vizekanzler  sehr dankbar sein. 

gz. Pax Domino

@14:02 Uhr von Giselbert

Aber man kann ja wenigstens jubeln wenn es der Wirtschaft gut geht, lenkt zumindest etwas ab.

 

Manche jubeln ja dann, wenn es der Wirtschaft schlecht geht.

@14:02 Uhr von Raho59

in der Hauptsache "die Stimmung in den Chefetagen" ist gut und die können die Sektkorken knallen lassen.

Es wäre schöner, wenn auch die Bürger mit Zuversicht ins neue Jahr schauen könnten. Aber hierzu liegt zu viel im Argen und die Ampel wird es wohl kaum richten.

Naja....

besser wäre natürlich auch in den Chefetagen würde gejammert. Dann ginge es den Bürgern sicher besser.

Was die Ampel in den Chefetagen "richten" soll ist mir schleierhaft 

Naja die von Armut betroffenen besser stellen , und natürlich eine weitere Verschiebung des Reichtums von unten nach oben endlich verhindern . Es ist Zeit aber sowas von .

Was sonst

Also den Weg beschreiten, den Frau Merkel jahrelang ging?

Genau, Germany first! Abhängigkeit von einem(!) Diktator und Imperialist? Die AFD wäre begeistert… wie lange das gut geht sah man schon mal… 

@13:51 Uhr von Adeo60

Die Hersteller von Kriegsgerät tragen mit dazu bei, der Gewalt in der UKR ein Ende zu bereiten. Und diese Waffen werden defensiv eingesetzt zur Verteidigung des Landes. Dafür dürfen sich die Hersteller gerne die Hände reiben, denn sie machen sich diese unter diesen Umständen auch nicht schmutzig...

Finden Sie nicht, dass Sie die Dinge jetzt ein wenig auf den Kopf stellen? Wie sähe denn unsere Welt aus, gäbe es gar keine Waffen bzw. Waffenhersteller?

Ja, ich weiß, dass ist leider fern der Realität, aber dass sich Waffenhersteller nun auch noch die Hände reiben sollen/dürfen, da komme ich nicht mehr mit.

@13:59 Uhr von Adeo60

Also ich bereise ehrlich gesagt keine Entwicklungsländer und beneide zum Beispiel unsere EU-Partner um deren Altersversorgung und Rentenbeziehungsalter und um deren wesentlich geringeren Abgaben und höheren Eigenheimquote.

Die Diskussion darüber wäre ein sehr weites. Aber Sie sollten die Betrachtung ganzheitlich vornehmen. Wie hoch ist der Beitrag zur Rentenversicherung für die junge Generation und geht eine entsprechende Anhebung der Beiträge zu deren Lasten. Wie ist die Gesundheitsversorgung geregelt? Wie steht es um die betriebliche Altersversorgung, wie um die sozialen Sicherungssysteme? Fakt ist: Eine älter werdende Gesellschaft muss auch das Renteneintrittsalter letztlich dieser Gegebenheit anpassen. Hinzu kommt ja noch der Arbeitskräftemangel. Wichtig sind - und insoweit würden Sie mir sicherlich zustimmen - ein gutes Gehaltsniveau und motivierende Arbeitsbedingungen.

 

Renten für alle Beamten statt Pensionen, auch das lässt sich für dieses Wunderland problemlos einrichten.

@14:12 Uhr von Pax Domino

Rheinmetall aktueller Aktienstand 223,70 € , heute leider nur um 0,49 % gestiegen wird diesen Wirtschaftsminister und Vizekanzler  sehr dankbar sein. 
gz. Pax Domino

 

Das ist zwar schlecht für Ihr Portfolio. Da Putin sich vermutlich (leider) noch nicht zurückzieht, haben Sie aber Chancen auf weitere Wertsteigerungen.

@13:40 Uhr von Adeo60

"Noch viel mehr hat die wirtschaftliche Entwicklung mit Energiepreisen und der Verfügbarkeit von Rohstoffen bzw. Halbzeugen zu tun".

Selbstverständlich sind auch das temporär besonders wichtige Kriterien. Sie könnten auch die Lieferkettenproblematik, den Dollarkurs, die Inflation und vieles andere anführen. Aber die Psychologie und auch der Zusammenhalt in der Gesellschaft haben  schon auch eine besondere Bedeutung. Ich bin mir sicher, dass Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgehen kann, wenn, ja wenn wir nicht alles schlechtzureden versuchen. Kritik ist die eine Seite, Polemil die andere. Aber damit meine ich natürlich nicht Sie persönlich.

Deutschland kann erst wieder gestärkt z.B.aus der Energiekrise hervorgehen, wenn die Energiepreise ohne Subventrionen unter den Vorkirisenwerten notieren. Solange das nicht so ist, fressen die Energiekosten/Energiesubventionen einen Teil des Wohlstands, den wir vorher hatten

 

@14:08 Uhr von Tarek94

Das hört sich ja toll an. Dann werden die Beschäftigten, die das erarbeitet haben auch sicher mit einem Inflationsausgleich rechnen können. Oder doch eher nicht ?

Denn eingangs ist von der Stimmung in den Chefetagen die Rede. Da sind also mehr die Dividenden gemeint.

 

Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......

 

Die Arbeitsplätze von Ford sind ja nicht weg, sie sind jetzt nur woanders, in Valencia. Da dort z.B. der Strom nur 1/3 des deutschen Strompreises kostet, ist die "Stimmung" von Ford dort verständlicherweise besser wie hier. ;)

 

 

 

 

Ja, daß stimmt: Die Belegschaften von Ford in den verschiedenen Ländern werden gegeneinander ausgespielt.

Da hat es sich nicht gelohnt, daß hier wenig gestreikt wurde und lange Zeit das Komanagement betrieben wurde. Und die hohen Energiepreise hier, leider wurden sie und die Ursachen (Sanktionen, Wirtschaftskrieg) hingenommen...

 

Mich würde nur noch brennend Interessiern

was uns der Konflikt Russland - Ukraine seit Februar letzten Jahres gekostet hat . Wir haben doch solche Spitzenkräfte in unserem Land die hier mal eine seriöse Schätzung nennen könnten. Angefangen von den wahnsinnig gestiegenen  Energie - Lebensmittelkosten. Nicht zu vergessen  von der Alimentierung der Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Wenn dann noch Zuversicht aufkommt , na dann gute Nacht Deutschland! gz Pax Domino

@14:10 Uhr von Magic.fire

Diese Balance ist schon lange nicht mehr gdgebenz. Nur ein Beispiel, in Zusammenhang mit den vielen Artikeln zum Klimaschutz. CO2 Abgaben für Jachten und Privatjets gibt es nicht u.a verantwortlich EU Spitze. Klimaschutz geht vorrangig zu Lasten unterer Schichten. Vor allem ein Schandfleck für Deutschland, dazu gab es ein Artikel, wie viele Rentner nach 45 oder 40 Jahren Aufstocker Wohngeldempfänger usw sind. 

Der Zuspruch ,weltweit, and rechten Rattenfänger hat auch etwas mit der sozialen Schere zu tun, die immer weiter anwächst. Daran ist durchaus auch ihre Partei nach 16 Jahren Regierung schuld plus ihrer jetzigen "Blockadepolitik"

Danke! Ich bin so frei und schließe mich Ihren Ausführungen an.

@14:23 Uhr von Pax Domino

Nicht zu vergessen  von der Alimentierung der Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Wenn dann noch Zuversicht aufkommt , na dann gute Nacht Deutschland! gz Pax Domino

 

Das ist das erste Mal dass ich von Ihnen, wenn auch nur indirekt, Kritik an Putin höre. Dieser ist ja der Alleinschuldige an den ukrainischen Flüchtlingen.

@13:04 Uhr von Mitdenkender

>> Unzufrieden mit dem laufenden Geschäft?

>> Es kann nicht immer nur schneller, höher, weiter gelten. 

>> Na Hauptsache in der Chefetage läuft’s. 

 

Naa, Unternehmer jammern immer. oO

Das war in der Antike schon so, im Mittelalter, während der Industrialisierung, ... -.-

@14:20 Uhr von Tremiro

Rheinmetall aktueller Aktienstand 223,70 € , heute leider nur um 0,49 % gestiegen wird diesen Wirtschaftsminister und Vizekanzler  sehr dankbar sein. 
gz. Pax Domino

 

Das ist zwar schlecht für Ihr Portfolio. Da Putin sich vermutlich (leider) noch nicht zurückzieht, haben Sie aber Chancen auf weitere Wertsteigerungen.

Leider habe ich keine Rüstungsfirmen Aktien. Bin ein konservativer Mensch der Deutsche Bank und Lufthansa Aktien besitzt. Und ich binde mir schon den Klecker Latz herum wenn die Bank 20 Cent Dividende (1,69 % Rendite ) ausbezahlt. Bei Lusthansa fällt der warme Regen diese Jahr aus. Mit dem Alter wird man nur noch genügsam !

gz Pax Domino

@13:59 Uhr von Adeo60

>>"Fakt ist: Eine älter werdende Gesellschaft muss auch das Renteneintrittsalter letztlich dieser Gegebenheit anpassen. Hinzu kommt ja noch der Arbeitskräftemangel. Wichtig sind - und insoweit würden Sie mir sicherlich zustimmen - ein gutes Gehaltsniveau und motivierende Arbeitsbedingungen."<<

.

Ich vertrete hier einen anderen Ansatz. Keine Erhöhung des Renteneintrittsalters. Gegenfinanzierung durch Absenkung der Leistungen für externer Empfänger auf ein EU-einheitliches Niveau. Motivierende Arbeitsbedingungen erhalten Sie in erster Linie durch eine Absenkung der Belastungen der Arbeitnehmer was dann auch Deutschland für externe Leistungswillige attraktiv macht.

 

@13:52 Uhr von Bernd Kevesligeti

Das hört sich ja toll an. Dann werden die Beschäftigten, die das erarbeitet haben auch sicher mit einem Inflationsausgleich rechnen können. Oder doch eher nicht ?

Denn eingangs ist von der Stimmung in den Chefetagen die Rede. Da sind also mehr die Dividenden gemeint.

 

Und bei Ford in Köln wackeln 3.200 Arbeitsstellen. Jeder vierte Beschäftigte dort soll gehen, empörte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka......

Eigentlich die üblichen Handlungsweise der Firmenleitung, Leute zu entlassen, wenn die Produkte Absatzschwierigkeiten haben und keine schnelle Abhilfe (z.B.Subventirionen) in Sicht ist

 

@14:10 Uhr von Zufriedener Optimist

"Die ganzen Massnahmen der Regierung zum Inflationsausgleich sind Ihnen bekannt?!"

Ja, ist mir bekannt, der Tropfen auf den heißen Stein.

"Aber das ist es ja: Wenn es den Deutschen (zumindest ge0fühlt) schlecht geht, geht es Ihrer Partei gut - nicht war? Für Geld verkaufen die auch Demokratie…"

Wer verkauft wo Demokratie? Die Demokratie steht nirgends zur Debatte, nennen Sie doch lieber reale Argumente.

"Schere zwischen arm und reich so weit offen,"

Sie können sich gerne an Länder orientieren denen es schlechter geht, ich orientiere mich lieber an Länder in denen es besser läuft, von denen kann man mehr lernen.

@14:20 Uhr von Tremiro @Pax Domino

Rheinmetall aktueller Aktienstand 223,70 € , heute leider nur um 0,49 % gestiegen wird diesen Wirtschaftsminister und Vizekanzler  sehr dankbar sein. 
gz. Pax Domino

 

Das ist zwar schlecht für Ihr Portfolio. Da Putin sich vermutlich (leider) noch nicht zurückzieht, haben Sie aber Chancen auf weitere Wertsteigerungen.

 

Ich würde sagen, bei Rheinmetall ist das was dieses Jahr positiv noch kommen kann, schon im Aktienkurs eingepreist. Wenn man bis Februar/März seine Aktien verkauft, macht man sicher nicht viel falsch. Aber spätestens bei 300 Euro/Aktie würde ich raus sein. Fundamental betrachtet, kommen auf die Wirtschaft bei einer starken russischen Offensive große Risiken zu. Viel größere Kapazitäten kriegt die deutsche Waffenindustrie nicht so schnell aufgebaut. Aber bitte, jeder mag das sehen, wie er möchte. 

@13:51 Uhr von Adeo60

Die Hersteller von Kriegsgerät tragen mit dazu bei, der Gewalt in der UKR ein Ende zu bereiten. Und diese Waffen werden defensiv eingesetzt zur Verteidigung des Landes. Dafür dürfen sich die Hersteller gerne die Hände reiben, denn sie machen sich diese unter diesen Umständen auch nicht schmutzig...

Zur Erinnerung: Kampfpanzer sind keine Defensivwaffen. Würde man also nur auf Verteidigung setzen, wofür braucht man dann Kampfpanzer?

Im Gegensatz zu Ihnen, weiß ich immer noch nicht, was richtig ist. Aber damit fühle ich mich in allerbester Gesellschaft. 

Vielleicht mögen Sie sich ja einmal mit den Argumenten der Zweifler befassen.

Wohltuend abwägend sind da die Ausführungen von Prof. Johannes Varwick:

Prof. Johannes Varwick zu Panzerlieferungen an die Ukraine am 23.01.23 (phoenix)

"https://www.youtube.com/watch?v=TWq0FuYY81Y"

Feierstimmung in Chefetagen der Rüstungsindustrie ?

Wenn die Chefs guter Laune sind muss das für die Mitarbeiter nicht unbedingt ein gutes Omen sein … ich habe auch als Mitarbeiter schon mehrmals so einen „Tanz auf dem Vulkan“ erlebt. Und dann waren die Chefs ganz plötzlich nicht mehr da …Rheinmetall hat 2.000 neue Leute eingestellt, will seine Produktion ausweiten. Der Rubel rollt .. (oder besser:  die Hrywna…)

 

 

Heute ist die „Doomsday Clock“ (Weltuntergangsuhr) zum ersten Mal seit ihrer Einführung 1947 auf 1 1/2 Minuten vor Mitternacht vorgestellt worden. So dramatisch war die Situation von den beteiligten  Wissenschaftlern noch nie  zuvor eingeschätzt worden. 
 

 

 

 

@13:59 Uhr von Adeo60

Also ich bereise ehrlich gesagt keine Entwicklungsländer und beneide zum Beispiel unsere EU-Partner um deren Altersversorgung und Rentenbeziehungsalter und um deren wesentlich geringeren Abgaben und höheren Eigenheimquote.

Die Diskussion darüber wäre ein sehr weites. Aber Sie sollten die Betrachtung ganzheitlich vornehmen. Wie hoch ist der Beitrag zur Rentenversicherung für die junge Generation und geht eine entsprechende Anhebung der Beiträge zu deren Lasten. Wie ist die Gesundheitsversorgung geregelt? Wie steht es um die betriebliche Altersversorgung, wie um die sozialen Sicherungssysteme? Fakt ist: Eine älter werdende Gesellschaft muss auch das Renteneintrittsalter letztlich dieser Gegebenheit anpassen.

Richtig. Also z.B. weniger in Urlaub fahren und das ersparte Geld fürs Alter zurücklegen

 

Hinzu kommt ja noch der Arbeitskräftemangel. Wichtig sind - und insoweit würden Sie mir sicherlich zustimmen - ein gutes Gehaltsniveau und motivierende Arbeitsbedingungen.

 

@14:36 Uhr von Gustav

Rheinmetall aktueller Aktienstand 223,70 € , heute leider nur um 0,49 % gestiegen wird diesen Wirtschaftsminister und Vizekanzler  sehr dankbar sein. 
gz. Pax Domino

 

Das ist zwar schlecht für Ihr Portfolio. Da Putin sich vermutlich (leider) noch nicht zurückzieht, haben Sie aber Chancen auf weitere Wertsteigerungen.

 

Ich würde sagen, bei Rheinmetall ist das was dieses Jahr positiv noch kommen kann, schon im Aktienkurs eingepreist. Wenn man bis Februar/März seine Aktien verkauft, macht man sicher nicht viel falsch. Aber spätestens bei 300 Euro/Aktie würde ich raus sein. Fundamental betrachtet, kommen auf die Wirtschaft bei einer starken russischen Offensive große Risiken zu. Viel größere Kapazitäten kriegt die deutsche Waffenindustrie nicht so schnell aufgebaut. Aber bitte, jeder mag das sehen, wie er möchte. 

 

 

 

 

Sie sind ja ein richtiger Berater in Sachen gewinnen an Krieg und Rüstung.

Aber "große Risiken" kommen auf die Wirtschaft zu, bei einer russischen Offensive.....

Positiv sei anzumerken

Positiv sei anzumerken das der Energiebedarf (und damit -verbrach) sich zur Zeit nicht auf dem befürchteten hohen Niveau befindet was dem relativ milden Winter (bis jetzt) geschuldet ist. Dies spielt (mit den damit verbundenen niedrigeren Kosten) der Industrie in die Karten und sorgt für eine positivere Stimmung.

@14:37 Uhr von Anna-Elisabeth

Die Hersteller von Kriegsgerät tragen mit dazu bei, der Gewalt in der UKR ein Ende zu bereiten. Und diese Waffen werden defensiv eingesetzt zur Verteidigung des Landes. Dafür dürfen sich die Hersteller gerne die Hände reiben, denn sie machen sich diese unter diesen Umständen auch nicht schmutzig...

Zur Erinnerung: Kampfpanzer sind keine Defensivwaffen. Würde man also nur auf Verteidigung setzen, wofür braucht man dann Kampfpanzer?

Im Gegensatz zu Ihnen, weiß ich immer noch nicht, was richtig ist. Aber damit fühle ich mich in allerbester Gesellschaft. 

Vielleicht mögen Sie sich ja einmal mit den Argumenten der Zweifler befassen.

Wohltuend abwägend sind da die Ausführungen von Prof. Johannes Varwick:

Prof. Johannes Varwick zu Panzerlieferungen an die Ukraine am 23.01.23 (phoenix)

"https://www.youtube.com/watch?v=TWq0FuYY81Y"

Sie wissen nicht was richtig ist, wenn ein wild gewordener Imperialist ein Volk abschlachtet mit Söldnern aus Gefängnissen? Müssen diese erst vor Ihrer Haustüre stehen?

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