Kommentare - Wenige Ostdeutsche in Führungspositionen bei Bundesbehörden

25. Januar 2023 - 10:01 Uhr

Laut Zahlen des Ostbeauftragten der Bundesregierung, Schneider, sind nur wenige Ostdeutsche in den Führungspositionen von Bundesbehörden. Der Bund will das nun ändern. Zuspruch kommt von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff.

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Gendermentalität

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. 

@10:15 Uhr von Walter2929

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. 

Sie haben völlig Recht, Qualifikation sollte das einzige Auswahlkriterium sein - auch nicht westdeutsches „Vitamin B“. Dann wären sicher mehr Ostdeutsche in entsprechenden Positionen. Ich fühle mich allerdings als Deutscher und Europäer… Demokrat! Diese kleinteilige Sichtweise finde ich eher suspekt. Wie viele gebürtige Bayern sind in Führungspositionen? Wir viele Berliner? u.s.w.

Wow dieser Quotenirrsinn…

Wow dieser Quotenirrsinn wird ja immer absurder. Und natürlich liegt es mal wieder an angeblicher Diskriminierung. Warum nicht direkt noch eine Quote für Nord- und Süd- und Westdeutschland. Oder für Bundesländer. Streng nach Einwohnern, vielleicht noch unterteilt in Links- und Rechtshänder. Natürlich wird eine Frage mal wieder nicht beantwortet: warum das ganze? Leute, die so etwas fordern, sind letztendlich nur eins: dumm.

Ganz so einfach ist es nicht.

@10:15 Uhr von Walter2929

Wir müssen schon darauf achten, dass Menschen mit Ost-Hintergrund nicht benachteiligt werden, eben nur, weil sie eine Ost-Sozialisierung haben. Sie mögen recht haben, dass Menschen, die etwa 1955 geboren wurden und die ganze Zeit ihrer Ausbildung und des frühen Berufslebens (ggf. zwangsweise) im Sozialismus der DDR verbracht haben, weniger passende Qualifikation haben könnten wegen der erlernten völlig anderen Herangehensweise an Probleme. Jüngere Menschen aus Deutschalnds Osten und Menschen, die sich nach der Wende aktiv weitergebildet haben und sich an die Marktwirtschaft herangearbeitet haben, sollten aber gleiche Chancen haben.

In Behörden geht es zudem wenig marktwirtschaftlich zu. Wir müssen schon darauf achten, dass "Wessi-Seilschaften" hier nicht anderen den Weg versperren. (Bin selbst  Wessi.)

Das kommt ja aus "berufenem" Munde

Wenn der werte Herr Schneider über ein Thema spricht welches mit dem Begriff "Qualifikation" gekoppelt ist so sollte der werte Herr Schneider doch mal eine Selbstreflexion durchführen warum es bei Ihm, außer einem gutdotierten Posten bei der SPD, zu nichts anderes gereicht hat und er findet vielleicht die Antwort?

@10:15 Uhr von Walter2929

>> was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

 

Hauptsächlich Vetternwirtschaft und Vitamin B, aber stellenweise auch direkte Bestechung. -.-

@10:15 Uhr von Walter2929

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

 

Qualifikation in Behörden? Das ist der Witz des Tages.

Auch hier gilt, wer will das noch machen? Politikerrecycling? sonst Fehlanzeige...

Mein Vorschlag Abbbau von 99% aller Verwaltungsarbeitsplätze in D, die verbleibenden Positionen werden richtig gut bezahlt 8mehr als in der Wirtschaft) , so dass nur noch die Besten diese Arbeit machen UND eine Parteimigliedschaft ist ausgeschlossen.

Immer und überall geht es um Disrminierung, nie um Toleranz. Man will seit ca 10 Jahren  Diskriminierung durch neuDiskrimierung abschaffen  Neudeutsch Equity.

Das Equity nur wichtig ist, wenn es einem politisch in den Kram passt, sieht man an dem von C.Schneider im Bericht angeschrochenen Problem.

Diskrimierung von fast 16Millionen über 30 Jahre !!!

Es kommt medial 30Jahre lang vor:

Wann? 1x im Jahr im Rahmen der Berichterstattung über den Bericht des Ostbeauftragten... - peinlich oder?

Toleranz: Fehlanzeige.

@10:15 Uhr von Walter2929

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. 

So sehe ich das auch, und wenn man einfach berücksichtigt das es im Westen 5 mal mehr Einwohner gibt, sind 14% kein schlechter Durchschnitt.

Als ob wir...

...keine anderwn Probleme hätten in Deutschland.

Dann ist das im Moment halt so mit der Verteilung der Führungspositionen - eine zusätzliche Debatte, die aus meiner Sicht völlig überflüssig ist.

Die wirklichen Dinge sollten bereinigt bzw bearbeitet werden - Krieg Klima Bildung Soziales Rente Gesundheitswesen u.a.

Wie wäre es? Is noch nich zu spät....

 

Wieviele Ostdeutsche in den…

Wieviele Ostdeutsche in den Chefetagen sitzen ist mir eigendlich egal. Was mir nicht egal ist, ist, das über 30 Jahre nach der Wende der Durchschnittsverdienst im Osten noch weit unter dem im Westen ist.

Und wenn von 75 - 80 % die Rede ist, so ist das ja nur die halbe Wahrheit, denn auch im Osten gibt es "Schwerverdiener", die den Durchschnitt anheben, und bei fast gleichen Fixkosten bleibt dem Ostdeutschen nur ein kleiner Bruchteil für die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens.

Tolle Brille

So wird Ost-West zum dauernden Thema. Und alles ist ohne Fundament.

Vielleicht haben die Ossis keinen Bock, weil sie mit dem Soli schon ausgestattet sind und nicht so viel arbeiten wollen? So wie die Frauen, die gerne Haushalt und Kinderbetreuung machen? Oder die Armen, die leider, leider keinen Schulabschluss schaffen? Oder der kluge Arme, der leider nicht die richtigen Umgangsformen oder Stallgerüche hat?

Sarkasmus aus./

 Mächtige wählen i.d.R. Zugehörige und Angepasste aus. Aus meiner Beratertätigkeit weiß ich das.

Ein 'Anderer' hat da wenig Chancen.

@10:15 Uhr von Walter2929

>>"Gendermentalität

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. "<<

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Ich sehe das absolut genauso wie Sie und unterstreiche das von Ihnen gesagte. Ich frage mich gerade, ob ich wenn Grüne und SPD dieses Gendergaga auf die Spitze treiben, ich künftig bei der Jobsuche meine diesbezügliche Chancen auf einen Job erhöhe wenn ich eine Geschlechtsumwandlung in divers an mir vornehmen lasse? Wird das dann in Zukunft gängige Praxis werden? 

 

Was sind denn die maßgeblichen Schlüssel?

Wir reden hier doch über Besetzung von Verwaltungen, oder. Hier sollte in erster Linie die Qualifikation entscheidend sein. Also geht es eher darum die Qualifikations-Kriterien zu überprüfen um hier schon mal keine Benachteiligungen drin zu haben.

Wenn der Ost-Beauftragte hier eine Benachteiligung sieht, wonach bemisst er das? Nach der Anzahl der Ostdeutschen in der Bevölkerung, die entsprechend dann auch so und soviele Verwaltungsstellen besetzen müssen, oder ist es der Anteil der Ostdeutschen an der Anzahl der Verwaltungsangestellten der hier eine Rolle spielt.

Nichts gegen Regionalisierung, aber sollten wir uns nicht in erster Linie als Europäer oder auch Deutsche fühlen und dann erst als Sachsen, Thüringer...., Hessen, Niedersachsen...... und mal endlich dahin kommen?

Haben wir keine anderen Probleme?

Ich habe ja Verständnis dafür das der werte Herr Schneider mal versucht auf sich und seine Arbeit aufmerksam zu machen, kommt da doch von Ihm bisher in dieser Position nicht viel. Der Umstand darüber zu diskutieren ob eventuell zu wenig Mitbürger aus den neuen Bundesländer in Führungspositionen in unseren Ämtern sind ist zum einen müssig, weil diese Positionen an Laufbahnen geknüpft sind die eine entsprechende Qualifikation erfordern. Zum anderen ist diese Diskussion nicht zielführend weil diese dann wieder alte Gräben um eine Ossi-/Wessi-Diskussion aufreißt die wir Gottseidank seit vielen Jahren begraben haben.

Wer ist ein ...Ost-Deutscher ?

Die Feststellung das zu wenig Führungspositionen von Ost-Deutschen besetzt sind kann wichtig sein aber nur wenn es wirklich stimmt. Aller erst dürfte es wesentlich sein zu definieren   w e r   ein Ostdeutscher-Ostdeutsche ist um zu eine Beurteilung und damit zu eine Bewertung zu kommen. Beispiel meine Person, gebürtig bin aus Leipzig, in meiner Kindheit nach Holland gezogen, bin ich ein Ost-Deutscher..... Oder ist Jemand der im frühen Erwachsenenalter nach West-Deutschland gezogen ist ein Ost-Deutscher. Oder ist eine in Ost-Deutsche die in West-Deutschland geheiratet eine Ost-Deutsche, auch nach einige Jahre... Und was ist mit Personen sie aus anderen Ländern nach Ost-Deutschland gezogen sind, auch nach mehrere Generationen....

Die Definition wer ist wann noch ein Ost-Deutscher scheint mit nicht so einfach zu sein.

 

Wenn....

Man die Bevölkerung zu Rate zieht. Dann leben in Westdeutschland ca. 66,6 Millionen Menschen das ergibt 80,7 Prozent in Ostdeutschland leben ca. 15,9 Millionen Menschen einschließlich ehemalig Berlin (West) das ergibt 19,3 Prozent da finde ich 14 Prozent nicht schlecht. Da fehlen nur noch 5,3 Prozent. 

Noch mehr Quoten

Irgendwann ist es nur noch wichtig, dass der Anteil an Frauen, Männern oder sich sonstwie empfindender Menschen, deren Hautfarbe, Migrationshintergrund, Behinderung etc.pp. repräsenttiv abgebildet wird bei der Vergabe von Posten. So nach dem Motto "uns fehlt noch ein Asiate zur Erfüllung der Quote, gerne mit Behinderung!" Dieses durchaus ironisch gemeinte, zugespitzte Beispiel zeigt, dass es um eines nicht mehr geht: um Qualifikation! Das ist Nebensache! Den Menschen, die solcherart Diskussion befeuern sei mal ins Stammbuch geschrieben, dass auch ich als "alter weißer Mann" (bin fast 58) mich durchaus in der Lage sehe, auch Andere oder Minderheiten wie Behinderte, Migranten oder Menschen anderer Hautfarbe in meiner Funktion, so ich eine solche für das Gemeinwohl ausübe, repräsentieren kann, würde ich gewählt! Sonst landen wir im Stämme-, Kasten oder Rätesystem. Mit Demokratie hätte das alles wenig zu tun.

@10:15 Uhr von Walter2929

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben ...

 

Genau: Seit einiger Zeit gilt bei Einstellungsverfahren nicht mehr "Männer haben Vorfahrt, auch wenn sie weniger qualifiziert sind." Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

@10:48 Uhr von saschamaus75

@10:15 Uhr von Walter2929

>> was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

 

Hauptsächlich Vetternwirtschaft und Vitamin B, aber stellenweise auch direkte Bestechung. -.-

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Man könnt auch sagen, gleich und gleich, gesellt sich gern, man bleibt lieber unter sich. Alle wichtigen Positionen wurden nach der Wende durch Wessis übernommen, manchmal aber auch nötig.

Dadurch kamen sich die Ossis von Anfang an verarscht vor und das zieht sich bis heute hin.

@11:19 Uhr von eine_anmerkung .

>>"Gendermentalität

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. "<<

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Ich sehe das absolut genauso wie Sie und unterstreiche das von Ihnen gesagte. Ich frage mich gerade, ob ich wenn Grüne und SPD dieses Gendergaga auf die Spitze treiben, ich künftig bei der Jobsuche meine diesbezügliche Chancen auf einen Job erhöhe wenn ich eine Geschlechtsumwandlung in di...

Eher nicht. Versuch macht aber klug.

@10:44 Uhr von eine_anmerkung .

Das kommt ja aus "berufenem" Munde

Wenn der werte Herr Schneider über ein Thema spricht welches mit dem Begriff "Qualifikation" gekoppelt ist so sollte der werte Herr Schneider doch mal eine Selbstreflexion durchführen warum es bei Ihm, außer einem gutdotierten Posten bei der SPD, zu nichts anderes gereicht hat und er findet vielleicht die Antwort?

Haltlose, klassische Diffamierung ad hominem.

Carsten Schneider stammt aus Erfurt, ist gelernter Bankkaufmann, hat anschließend an der Erfurter Uni ein weiterführendes Studium abgeschlossen und sich dann für die Politik entschieden.

Wie Sie da auf die Idee kommen, es hätte zu mehr nicht gereicht, bleibt Ihr Geheimnis.

@11:25 Uhr von friedrich peter peeters

...Die Definition wer ist wann noch ein Ost-Deutscher scheint mit nicht so einfach zu sein.

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren. Wer 1989 geboren wurde, ist heute 34 Jahre alt! Auch ein 40jähriger wird bewusst nur noch  das vereinte Deutschland kennen. Was soll da die Geburt in "Ostdeutschland" noch für eine Prägung bringen? Das Ossi/Wessi Schubladendenken bitte endlich ad acta legen, es gibt in D alleine durch unsere Vielfältigkeit als Föderalstaat Unterschiede durch lokale geografische Bindungen (Stadt, Land) und Sozialisation im persönlichen Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte), die aber auch bei Umzug in andere Regionen angepasst wird. Der Unterschied zwischen Hamburgern und Passauern ist enorm, aber tatsächlich verändert sich ein Passauer auch, lebt er mal 30 Jahre in Hamburg. Und vice versa. Gerade diese Vielfältigkeit ist gut!

@12:37 Uhr von NieWiederAfd

Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

Das ist ein Widerspruch. Wenn die Qualifikation zählen soll, darf es genau keine Quote geben. Sonst würden eventuell weniger qualifizierte Frauen vorgezogen (nur weil Frau).

Um es klar zu machen:

Ich bin gegen die Quote. Ich beschäftige in meinem Betrieb 50% Frauen. Die Bezahlung ist an die Qualifikation und Leistung gekoppelt, nicht an das Geschlecht. Wahr ist aber leider, dass Frauen oft wegen Kinderpausen weniger Qualifikation aufbauen konnten. Wahr ist auch, dass sie häufiger kurzfristig ausfallen wegen Familie. Die Abläufe werden nicht einfacher dadurch. Als Arbeitgeber muss ich mich trotzdem dafür entscheiden, das in Kauf zu nehmen, wenn ich soziale Verantwortung tragen will.

@10:48 Uhr von saschamaus75

>> was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

 

Hauptsächlich Vetternwirtschaft und Vitamin B, aber stellenweise auch direkte Bestechung. -.-

Leben Sie in Russland?

@12:32 Uhr von Klartexxter

Irgendwann ist es nur noch wichtig, dass der Anteil an Frauen, Männern oder sich sonstwie empfindender Menschen, deren Hautfarbe, Migrationshintergrund, Behinderung etc.pp. repräsenttiv abgebildet wird bei der Vergabe von Posten. So nach dem Motto "uns fehlt noch ein Asiate zur Erfüllung der Quote, gerne mit Behinderung!" Dieses durchaus ironisch gemeinte, zugespitzte Beispiel zeigt, dass es um eines nicht mehr geht: um Qualifikation! Das ist Nebensache! Den Menschen, die solcherart Diskussion befeuern sei mal ins Stammbuch geschrieben, dass auch ich als "alter weißer Mann" (bin fast 58) mich durchaus in der Lage sehe, auch Andere oder Minderheiten wie Behinderte, Migranten oder Menschen anderer Hautfarbe in meiner Funktion, so ich eine solche für das Gemeinwohl ausübe, repräsentieren kann, würde ich gewählt! Sonst landen wir im Stämme-, Kasten oder Rätesystem. Mit Demokratie hätte das alles wenig zu tun.

 

Es geht hier um die Benachteiligung Ostdeutscher.

Streiten Sie die ab?

@12:37 Uhr von NieWiederAfd

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben ...

 

Genau: Seit einiger Zeit gilt bei Einstellungsverfahren nicht mehr "Männer haben Vorfahrt, auch wenn sie weniger qualifiziert sind." Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

Können Sie denn belegen, dass das bisher so war? Das ist natürlich eine rein rhetorische Frage, denn das können Sie selbstverständlich nicht. Diese Behauptung entspringt lediglich Ihrem unlogischen Weltbild. Denn wenn Qualifikation vor Geschlecht geht, braucht es auch keine Quote.

 

@10:44 Uhr von eine_anmerkung .

Wenn der werte Herr Schneider über ein Thema spricht welches mit dem Begriff "Qualifikation" gekoppelt ist so sollte der werte Herr Schneider doch mal eine Selbstreflexion durchführen warum es bei Ihm, außer einem gutdotierten Posten bei der SPD, zu nichts anderes gereicht hat und er findet vielleicht die Antwort?

Es ist besser, Neid für sich zu behalten, denn wer sich wie Sie äußert, erhält keinen gut dotierten Posten.

@12:48 Uhr von fathaland slim

(...)

Haltlose, klassische Diffamierung ad hominem.

Carsten Schneider stammt aus Erfurt, ist gelernter Bankkaufmann, hat anschließend an der Erfurter Uni ein weiterführendes Studium abgeschlossen und sich dann für die Politik entschieden.

Wie Sie da auf die Idee kommen, es hätte zu mehr nicht gereicht, bleibt Ihr Geheimnis.

Sie haben "vergessen" zu erwähnen, daß es sich bei diesem Studium um ein Studium der "Public Policy" gehandelt hat. Wikipedia schreibt dazu:

Public Policy (deutsch Staatstätigkeit) ist ein Begriff der Politikwissenschaft und bezeichnet die Summe der inhaltlichen Entscheidungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der am Politikprozess Beteiligten.

Es ist zudem ein interdisziplinäres staatswissenschaftliches Fach, das Fragestellungen im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt.

In welchem Bereich arbeitet man mit diesem Studium als Nicht-Berufspolitiker? Lobbyismus vielleicht? ;)

Ich finde diesen

Trieb nach Quoten nicht normal.

Jede Quote zugunsten ist gleichzeitig auch eine Quote zu ungunsten und damit ggf diskriminierend. 

 

 

 

@12:49 Uhr von Klartexxter

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren.

Eine steile Behauptung, die leicht und schnell aufgestellt ist.

Aber können Sie denn zumindest mit Anhaltspunkten aufwarten, die diese Behauptung stützen? In Ihrem länglichen, von mehr oder weniger spekulativen Allgemeinplätzen strotzenden Beitrag habe ich leider keine entdeckt.

Benötigt@12:50 Uhr von Donousa

Ich bin gegen die Quote. Ich beschäftige in meinem Betrieb 50% Frauen. Die Bezahlung ist an die Qualifikation und Leistung gekoppelt, nicht an das Geschlecht. Wahr ist aber leider, dass Frauen oft wegen Kinderpausen weniger Qualifikation aufbauen konnten. Wahr ist auch, dass sie häufiger kurzfristig ausfallen wegen Familie. Die Abläufe werden nicht einfacher dadurch. Als Arbeitgeber muss ich mich trotzdem dafür entscheiden, das in Kauf zu nehmen, wenn ich soziale Verantwortung tragen will.

Und weil Arbeitgeber/Innen, so wie Sie sich darstellen, leider eine absolute Minderheit darstellen (Sorry ist so) brauchts leider Quoten, auch für ostdeutsche Mitbürger/Innen, denn dass im Osten, Mitmenschen ihre Benachteiligung immer wieder aussprechen, ist ja eine Tatsache.

 

@12:37 Uhr von NieWiederAfd

...

Genau: Seit einiger Zeit gilt bei Einstellungsverfahren nicht mehr "Männer haben Vorfahrt, auch wenn sie weniger qualifiziert sind." Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 

Ihre Aussage ist falsch:

In Deutschland gilt seit 2016 für die Aufsichtsräte von börsennotierten und paritätisch mitbestimmten (Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite haben gleich viele Sitze im Aufsichtsrat) Unternehmen eine verbindliche Geschlechterquote in Höhe von 30 Prozent. Sie betrifft gut 100 Unternehmen und muss im Zuge der Neubesetzung von Aufsichtsratsposten umgesetzt werden. Hat ein an die Geschlechterquote gebundenes Unternehmen weniger als 30 Prozent Frauen in seinem Kontrollgremium, muss es frei werdende Posten so lange an Frauen vergeben, bis die 30-Prozent-Marke erreicht ist. Andernfalls bleibt der Platz im Aufsichtsrat unbesetzt („leerer Stuhl“).

Quelle: DIW

Kein Wort von Qualifikation.

 

@12:48 Uhr von fathaland slim re eine_anmerkung

so sollte der werte Herr Schneider doch mal eine Selbstreflexion durchführen warum es bei Ihm, außer einem gutdotierten Posten bei der SPD, zu nichts anderes gereicht hat und er findet vielleicht die Antwort?

Haltlose, klassische Diffamierung ad hominem.

Carsten Schneider stammt aus Erfurt, ist gelernter Bankkaufmann, hat anschließend an der Erfurter Uni ein weiterführendes Studium abgeschlossen und sich dann für die Politik entschieden.

Wie Sie da auf die Idee kommen, es hätte zu mehr nicht gereicht, bleibt Ihr Geheimnis.

 

Ich kann Ihnen helfen. Es ist bei einer im Bundestag vertretenen Partei gängige Praxis, Autoren zu verunglimpfen die eine Meinung äußern, die der Parteilinie nicht entspricht.

Interessanterweise beklagen dieselben Personen sehr häufig die angeblich fehlende Meinungsfreiheit in Deutschland (oder "bei uns"). z.B. "das darf man ja nicht mehr sagen"

@12:56 Uhr von Tarek94

@12:48 Uhr von fathaland slim

Haltlose, klassische Diffamierung ad hominem.

Carsten Schneider stammt aus Erfurt, ist gelernter Bankkaufmann, hat anschließend an der Erfurter Uni ein weiterführendes Studium abgeschlossen und sich dann für die Politik entschieden.

Wie Sie da auf die Idee kommen, es hätte zu mehr nicht gereicht, bleibt Ihr Geheimnis.

Sie haben "vergessen" zu erwähnen, daß es sich bei diesem Studium um ein Studium der "Public Policy" gehandelt hat. Wikipedia schreibt dazu:

Public Policy (deutsch Staatstätigkeit) ist ein Begriff der Politikwissenschaft und bezeichnet die Summe der inhaltlichen Entscheidungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der am Politikprozess Beteiligten.

Es ist zudem ein interdisziplinäres staatswissenschaftliches Fach, das Fragestellungen im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt.

In welchem Bereich arbeitet man mit diesem Studium als Nicht-Berufspolitiker? Lobbyismus vielleicht? ;)

Lobbyismus passt immer. Egal um was es geht.

Es könnte

ja auch an der Struktur der der Ost und West Länder liegen, und da nur 20 Prozent auf die Ostländer kommt, sehe ich das nicht so kritisch, Quoten sind auch nicht hilfreich, Politik ändert sich ja dadurch auch nicht.

Und die Diskussion wer Ossi oder Wessi ist, ist schon zum schmunzeln, weil alle die seit 1950 auf der Ostseite geboren wurden, und dort gelebt haben, ohne den Standort zu wechseln, werden auch durch die Familie Ossi bleiben.

In 50 Jahren hat sich die Sache aber erledigt, weil dann die alte Generation weg ist, und die ab 1990 geborenen dann langsam vergessen haben, wie das mal war.

Denn die kennen ja nur den Umbruch, und die Auswirkungen in der Familie, selber erlebt haben sie es ja nicht.

@12:52 Uhr von Tino Winkler

>> was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

 

Hauptsächlich Vetternwirtschaft und Vitamin B, aber stellenweise auch direkte Bestechung. -.-

Leben Sie in Russland?

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Lieber Tino, wenn du davon ausgehst, lebe auch ich in Russland, ohne, dass ich davon weiss.

 

@12:56 Uhr von Tarek94

(...)

Haltlose, klassische Diffamierung ad hominem.

Carsten Schneider stammt aus Erfurt, ist gelernter Bankkaufmann, hat anschließend an der Erfurter Uni ein weiterführendes Studium abgeschlossen und sich dann für die Politik entschieden.

Wie Sie da auf die Idee kommen, es hätte zu mehr nicht gereicht, bleibt Ihr Geheimnis.

Sie haben "vergessen" zu erwähnen, daß es sich bei diesem Studium um ein Studium der "Public Policy" gehandelt hat. Wikipedia schreibt dazu:

Public Policy (deutsch Staatstätigkeit) ist ein Begriff der Politikwissenschaft und bezeichnet die Summe der inhaltlichen Entscheidungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der am Politikprozess Beteiligten.

Es ist zudem ein interdisziplinäres staatswissenschaftliches Fach, das Fragestellungen im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt.

In welchem Bereich arbeitet man mit diesem Studium als Nicht-Berufspolitiker? Lobbyismus vielleicht? ;)

Was ist denn jetzt Ihre Kritik? Außer (erneuter) Polemik lese ich da nichts.

Ich, 26, werde diese ewige…

Ich, 26, werde diese ewige Debatte über Ost- und Westdeutschland nie verstehen - vor allem im Jahre 2023. Wird man in 50 Jahren immer noch an der Vergangenheit hängen oder diese vielleicht endlich mal hinter sich lassen? Warum stellt man nicht einfach Leute ein, die qualifiziert sind? Wen interessiert es, ob die Person aus dem Osten oder Westen kommt? Warum ist das so wichtig? Da bekomme ich das Gefühl, dass manche Mitmenschen die "guten alten Zeiten" vermissen. Angefangen mit "Damals, als die Mauer noch stand...."

@12:59 Uhr von fathaland slim

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren.

Eine steile Behauptung, die leicht und schnell aufgestellt ist.

Aber können Sie denn zumindest mit Anhaltspunkten aufwarten, die diese Behauptung stützen? In Ihrem länglichen, von mehr oder weniger spekulativen Allgemeinplätzen strotzenden Beitrag habe ich leider keine entdeckt.

Bremen hat eine Arbeitslosenquote von 10,2 Prozent. Bremen liegt im Norden der Republik.

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Bayern liegt im Süden der Republik.

Reichen Ihnen diese Anhaltspunkte als Beispiel?

Eliten

Ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass die sog. Eliten, die es natürlich auch in der DDR gab, im Grunde genommen unter Generalverdacht weggefegt wurden. Jetzt kann sich natürlich der eine oder andere Ostsozialisierte hinstellen und (ist in unseren Medien nicht selten) erzählen, dass ja die vielen sicher sogar klügeren Menschen in der DDR keine Chance hatten. Aber so viele gab es vielleicht denn doch nicht.

Es gab mal eine frühere Wende in den vierziger Jahren, da befand ein ganz kluger Kopf, dass man doch die vielen klugen Leute, die dem Gröfaz treu gedient hatten unbedingt benötigte. Und erst als die Geheimdienste wieder nötig wurden und Soldaten Anleitung brauchten. Es sind gerade zwei Quasi-Dokumentationen zum Thema zu sehen gewesen. Da gibt es bis heute keinen Aufschrei.

Was Wunder, dass es wenige Ostler in Führungspositionen gibt.

Menschen in Ostdeutschland klotzen lieber ran - finde ich gut

Ich weiß gar nicht, ob es den Menschen in Ostdeutschland recht ist, dass sie wegen ihrer angeblichen Benachteiligung bemitleidet werden. Ich erlebe die Bewohner Ostdeutschlands  als äußerst kreative und aktive Menschen. In Westdeutschland gibt es kaum so eine quirlige und offene Stadt wie z.B. Leipzig oder eine so wunderbar kunst- und kulturbeflissene Stadt wie Dresden.

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. Da gibt es teilweise "Erbhöfe", was Positionen in Verwaltung und in bevorzugten NGOs (Finanzierung über Spenden, EU-Projekte, außerdem steuerlich bevorzugt) betrifft. Unterfüttert und stabilisiert wird das Ganze durch Zugehörigkeit zu etablierten Parteien. Das ist in Bayern ebenso wie in Bremen und Berlin - einträglich für den Einzelnen, aber schlecht für die Gemeinschaft.

@13:29 Uhr von leiderUnkreativ

Ich, 26, werde diese ewige Debatte über Ost- und Westdeutschland nie verstehen - vor allem im Jahre 2023. Wird man in 50 Jahren immer noch an der Vergangenheit hängen oder diese vielleicht endlich mal hinter sich lassen? Warum stellt man nicht einfach Leute ein, die qualifiziert sind? Wen interessiert es, ob die Person aus dem Osten oder Westen kommt? Warum ist das so wichtig? Da bekomme ich das Gefühl, dass manche Mitmenschen die "guten alten Zeiten" vermissen. Angefangen mit "Damals, als die Mauer noch stand...."

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So dachte ich auch mal, aber als ich mir die Aufstiegschancen der Ostdeutschen ansah, obgleich der Quali, musste ich mir dann doch die Bedingungen und Historie näher ansehen.

Es wäre allen lieber, es läge hinter uns.

 

@13:30 Uhr von Tarek94

@12:59 Uhr von fathaland slim

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren.

Eine steile Behauptung, die leicht und schnell aufgestellt ist.

Aber können Sie denn zumindest mit Anhaltspunkten aufwarten, die diese Behauptung stützen? In Ihrem länglichen, von mehr oder weniger spekulativen Allgemeinplätzen strotzenden Beitrag habe ich leider keine entdeckt.

Bremen hat eine Arbeitslosenquote von 10,2 Prozent. Bremen liegt im Norden der Republik.

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Bayern liegt im Süden der Republik.

Reichen Ihnen diese Anhaltspunkte als Beispiel?

 

Es geht im hier diskutierten Artikel um Führungspositionen. Nicht um Arbeitslosigkeit. Zwischen diesen beiden Themen besteht keinerlei Verbindung.

@13:32 Uhr von hbacc

(...)

Es gab mal eine frühere Wende in den vierziger Jahren, da befand ein ganz kluger Kopf, dass man doch die vielen klugen Leute, die dem Gröfaz treu gedient hatten unbedingt benötigte. Und erst als die Geheimdienste wieder nötig wurden und Soldaten Anleitung brauchten.(...)

Diese Aussage ist falsch. Die Alliierten waren die ersten, welche Fachleute (die dem Gröfaz treu gedient hatten) für ihre Raketen- und Düsenjägerprogramme zwangsverpflichteten.

Beim alliierten Prozess 1947, in dem ausschließlich Verbrechen im KZ Mittelbau-Dora verhandelt wurden, war z.B. Wernher von Braun weder angeklagt noch als Zeuge geladen.

Später wurde Wernher von Braun sogar der "Civitan International World Citizenship Award" verliehen.

@13:43 Uhr von fathaland slim

@12:59 Uhr von fathaland slim

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren.

Eine steile Behauptung, die leicht und schnell aufgestellt ist.

Aber können Sie denn zumindest mit Anhaltspunkten aufwarten, die diese Behauptung stützen? In Ihrem länglichen, von mehr oder weniger spekulativen Allgemeinplätzen strotzenden Beitrag habe ich leider keine entdeckt.

Bremen hat eine Arbeitslosenquote von 10,2 Prozent. Bremen liegt im Norden der Republik.

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Bayern liegt im Süden der Republik.

Reichen Ihnen diese Anhaltspunkte als Beispiel?

 

Es geht im hier diskutierten Artikel um Führungspositionen. Nicht um Arbeitslosigkeit. Zwischen diesen beiden Themen besteht keinerlei Verbindung.

Dann haben Sie offensichtlich den Beitrag nicht gelesen, den Sie hier selbst zitieren. :D

Mein Eindruck ist, dass…

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

13:48, Tarek94 @13:43 Uhr von fathaland slim

@12:59 Uhr von fathaland slim

Statistiken, die immer noch Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland zeigen, sollte man auch mal mit Daten zwischen Nord- und Süddeutschland machen! Es würde sich vieles relativieren.

Eine steile Behauptung, die leicht und schnell aufgestellt ist.

Aber können Sie denn zumindest mit Anhaltspunkten aufwarten, die diese Behauptung stützen? In Ihrem länglichen, von mehr oder weniger spekulativen Allgemeinplätzen strotzenden Beitrag habe ich leider keine entdeckt.

Bremen hat eine Arbeitslosenquote von 10,2 Prozent. Bremen liegt im Norden der Republik.

Bayern hat eine Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Bayern liegt im Süden der Republik.

Reichen Ihnen diese Anhaltspunkte als Beispiel?

 

Es geht im hier diskutierten Artikel um Führungspositionen. Nicht um Arbeitslosigkeit. Zwischen diesen beiden Themen besteht keinerlei Verbindung.

Dann haben Sie offensichtlich den Beitrag nicht gelesen, den Sie hier selbst zitieren. :D

Im diskutierten Artikel geht es um Führungspositionen 

@12:50 Uhr von Donousa

Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

 

Das ist ein Widerspruch. Wenn die Qualifikation zählen soll, darf es genau keine Quote geben. Sonst würden eventuell weniger qualifizierte Frauen vorgezogen (nur weil Frau).

...

Nochmal ganz einfach formuliert: Die Quote gibt es, da etliche immer noch nicht kapiert haben, wie oft de facto "Mann sein VOR Qualifikation" ging/geht; letztlich ist das Ziel, dass sich die Quote in Zukunft überflüssig macht.

Es gibt genauso viel qualifizierte Frauen wie Männer. Und wenn es aus dokumentierbaren Gründen für eine bestimmte Stelle eher einen Mann, eine Frau oder eine diverse Person braucht, ist gegen die jeweilige Einstellung nichts einzuwenden.

So einfach ist das.

Außerdem verstehe ich Ihre Aufregung nicht, wo Sie doch nach eigenen Angaben 50% Frauen in Ihrer Belegschaft haben. 

 

@13:48 Uhr von fathaland slim

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Ja, gerade in Künstlerkreisen ist die zur Schau gestellte politische Orientierung bekanntlich extrem wichtig, um an Jobs zu kommen. In der Schweiz wurden selbst linke Musiker schon ausgeladen weil sie Rastafrisuren trugen und damit nach Meinung des Mainstreams "kulturelle Aneignung" betrieben... :D

@10:15 Uhr von Walter2929

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?

Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben lassen, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder andere 'erfundenen' Merkmalen.
Wir verwalten und Analysieren uns zu Tode und sind auch noch Stolz darauf. Es sind mehr Bürokraten an dem Erstellen einer Statistik für ein Problem beschäftigt als an einer Lösung. 

 

Es geht hier aber nunmal nicht um die bekannten Symptome der bedrohten Männlichkeit, speziell in rechten Chatforen.

Dieser nicht so wirklich dramatische Disproporz zwischen Ost und West kann auch eine einfache Ursache haben.

Die Mauer, welche dieses Jahr 6 Jahre länger nicht mehr da ist als sie denn da war, ist offensichtlich immer noch in vielen Köpfen eine unerbittliche Instanz. Wozu überhaupt unterscheiden?! 

Drauf gucken, keine Quote

Es ist sicher sinnvoll zu gucken, ob im Unternehmen/ Staat, auch der ein oder andere Ossi zu finden ist, aber vom Prinzip her, wird eine klare Mehrheit im Osten von einer Quote, nichts halten.

Was dem einen sein "Amigo" ist dem anderen sein Genosse

Die Bremer nennen ihre Stadt ein Dorf mit Straßenbahn. Man kennt sich und man sorgt für die Seinen. Parteizugehörigkeit ist kein Geheimnis. Außerdem hat jeder (auch von uns, den geschätzten TS-Foristen) irgendwelche „Leichen im Keller“, seien es Jugendsünden oder andere peinliche Dinge. Man weiß, wer im ASTA Gelder „verwaltet“ hat, wer nach den Ortsvereinssitzungen auf allen Vieren aus der Kneipe gekrochen ist. Ist alles lange her, aber öffentlich machen will das niemand. „Tu Du mir nichts, dann tu ich Dir auch nichts“ oder „Wenn mein Sohn/meine Tochter zeitig ein Anforderungsprofil für eine Stelle bekommt, kann er /sie sich gezielt darauf bewerben.“ Und, oh Wunder: DieseR KandidatIn ist besonders geeignet!

 

Auch große Betriebe, die z.B. bei Genehmigungen auf staatliches Wohlwollen angewiesen sind, tun gut daran, die Regeln zu kennen.

Was dem einen sein „Amigo“ ist dem anderen sein Parteifreund. Diese Strukturen gab es im Osten auch, aber sie wurden zerstört - glücklicherweise.

 

Mauern und Grenzen @13:58 Uhr von melancholeriker

Es geht hier aber nunmal nicht um die bekannten Symptome der bedrohten Männlichkeit, speziell in rechten Chatforen.

Dieser nicht so wirklich dramatische Disproporz zwischen Ost und West kann auch eine einfache Ursache haben.

Die Mauer, welche dieses Jahr 6 Jahre länger nicht mehr da...

 

Also eine andere 'ewige' Grenze ist der Weisswurstäquator.

Und der beginnt weit weg von Bayern südlich von Rhein-Main.

Und in manchem ist mir der 'kühle' Nordmann näher als der 'umtriebige' Bayer.

Und auch der Sachse - unabhängig vom fürchterlichen Dialekt - manchmal lieber als der 'Pseudo-Kumpel' aus Köln.

Menschen halt in ihrer Vielfalt lieber als in ihrer Einfalt ;-)

@13:48 Uhr von fathaland slim, Bezug zum vorliegenden TS-Artikel

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Das freut mich für Sie! Und es freut mich, wenn gute Arbeit geschätzt wird. Bezogen auf mein Posting: Ich habe mich auf den vorliegenden TS-Artikel bezogen, in dem es um Führungspositionen in der Verwaltung ging.

Was ist der Zweck?

Nimmt diese Quoten-/Gendermentalität bzw. sonstige Abstufung denn kein Ende? Was bzw. nach was soll und wird denn immer eine Quote, Abstufung etc. festgelegt? Wo liegt denn hier der benötigte bzw. tatsächliche Nährwert? Ich kann auch statistisch feststellen, wie viele vom Norden kommen, wie viele vom Süden kommen, wie viele davon Nichtdeutsche sind, wie viele welchen Schulabschluss haben etc. etc. Nur, was bringt das in einer Gesellschaft? Nichts - außer dem wiederaufflammen eines Ost-West-Problems. Und ich dachte, das wäre überwunden.

@13:56 Uhr von NieWiederAfd

Nochmal ganz einfach formuliert: Die Quote gibt es, da etliche immer noch nicht kapiert haben, wie oft de facto "Mann sein VOR Qualifikation" ging/geht; letztlich ist das Ziel, dass sich die Quote in Zukunft überflüssig macht.

Das können Sie noch so einfach formulieren, es nützt nichts. Jemandem, der auf der ideologischen Ebene argumentiert, können Sie mit Sachargumenten nicht beikommen. Die interessieren schlicht und einfach nicht.

@13:48 Uhr von fathaland slim

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. >> Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Genau: Der gute Ruf sollte für den wirtschaftlichen entscheidend sein, und sonst nichts.

@11:19 Uhr von eine_anmerkung .

... Ich frage mich gerade, ob ich wenn Grüne und SPD dieses Gendergaga auf die Spitze treiben, ich künftig bei der Jobsuche meine diesbezügliche Chancen auf einen Job erhöhe wenn ich eine Geschlechtsumwandlung in di...

 

Statt die AfD-Speech von 'Gendergaga' zu übernehmen, sollten Sie sich mit den ernsten Hintergründen von Geschlechtergerechtigkeit und Diversität befassen und in ihrer Partei eher dafür sorgen, dass unsere Politiker, die für das Verteidigungsrecht der ukrainer eintreten, bei den Blaubraunen nicht "Kriegstreiber" genannt werden.

Für die Stellenbesetzungen bleibt jedenfalls Chancengleichheit und Gerechtigkeit ein Kriterium. Ihr schräger Scherz über Geschlechtsumwandlungzeigt, dass Sie selbst das nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@13:58 Uhr von Tarek94

@13:48 Uhr von fathaland slim

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Ja, gerade in Künstlerkreisen ist die zur Schau gestellte politische Orientierung bekanntlich extrem wichtig, um an Jobs zu kommen.

Zumindest auf meinen Bereich trifft das nicht einmal ansatzweise zu.

In der Schweiz wurden selbst linke Musiker schon ausgeladen weil sie Rastafrisuren trugen und damit nach Meinung des Mainstreams "kulturelle Aneignung" betrieben... :D

 Ich bin Bluesmusiker und damit sozusagen die kulturelle Aneignung auf Rädern.

Was meinen Sie im vorliegenden Zusammenhang mit Mainstream? Die identitären Spinner, die eine solche Haltung auch noch als links begreifen?

Interessant, wie dehnbar der Begriff Mainstream doch offensichtlich ist.

 

 

@13:29 Uhr von leiderUnkreativ

Ich, 26, werde diese ewige Debatte über Ost- und Westdeutschland nie verstehen - vor allem im Jahre 2023. Wird man in 50 Jahren immer noch an der Vergangenheit hängen oder diese vielleicht endlich mal hinter sich lassen? Warum stellt man nicht einfach Leute ein, die qualifiziert sind? Wen interessiert es, ob die Person aus dem Osten oder Westen kommt? Warum ist das so wichtig? Da bekomme ich das Gefühl, dass manche Mitmenschen die "guten alten Zeiten" vermissen. Angefangen mit "Damals, als die Mauer noch stand...."

Fragen Sie Herrn Schneider.

@14:21 Uhr von Nettie

@13:48 Uhr von fathaland slim

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. >> Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Genau: Der gute Ruf sollte für den wirtschaftlichen entscheidend sein, und sonst nichts.

Sollte. Als weißer westdeutscher Mann bin ich allerdings privilegiert. Weswegen mich deutsche Bluesmusikerkollegen wütend machen, die herumjammern, der Grund dafür, daß sie nicht berühmter wären, läge darin zu finden, daß sie nicht schwarz seien. Sie sind einfach nicht gut genug, und um das nicht zur Kenntnis zu nehmen, stricken sie eine Opferlegende.

@14:37 Uhr von Hannes Schinder

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?
Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben ...
 

Genau: Seit einiger Zeit gilt bei Einstellungsverfahren nicht mehr "Männer haben Vorfahrt, auch wenn sie weniger qualifiziert sind." Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 
 
gez. NieWiederAfd 
 
 
 
 

Über die Frauenquote bei der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, beim Straßenbau usw. höre ich irgendwie nie etwas?! ...Ein Schelm wer dabei Böses denkt^^
 

@14:14 Uhr von draufguckerin

@13:48 Uhr von fathaland slim, Bezug zum vorliegenden TS-Artikel

Mein Eindruck ist, dass Westdeutsche nach Führungsjobs in der Verwaltung und in großen Betrieben geiern, dass sie bereit sind, durch jahrelange Anpassung und "Netzwerken" (was ein anderer Ausdruck für Aufbau von "Vitamin B" ist) an Jobs gelangen. 

Ich bin Westdeutscher. Nichts von dem, was Sie schreiben, trifft auf mich zu.

Aber natürlich bin ich auf das Netzwerk, das ich über fast fünfzig Jahre aufgebaut habe, angewiesen, um Jobs zu bekommen. Ich habe mir einen Ruf erarbeitet, und der macht sich bezahlt.

Das freut mich für Sie! Und es freut mich, wenn gute Arbeit geschätzt wird. Bezogen auf mein Posting: Ich habe mich auf den vorliegenden TS-Artikel bezogen, in dem es um Führungspositionen in der Verwaltung ging.

Das ist mir schon klar. Sie schrieben aber auch etwas über angeblich typisch westdeutsche Eigenschaften. Darauf bezog sich das, was ich schrieb. Es forderte meinen Widerspruch heraus.

@14:21 Uhr von fathaland slim

Nochmal ganz einfach formuliert: Die Quote gibt es, da etliche immer noch nicht kapiert haben, wie oft de facto "Mann sein VOR Qualifikation" ging/geht; letztlich ist das Ziel, dass sich die Quote in Zukunft überflüssig macht.

Das können Sie noch so einfach formulieren, es nützt nichts. Jemandem, der auf der ideologischen Ebene argumentiert, können Sie mit Sachargumenten nicht beikommen. Die interessieren schlicht und einfach nicht.

 

Also nur um das nochmal zusammenzufassen: der Verfasser behauptet, dass Männer nur deswegen eingestellt werden, weil sie Männer sind, ohne das irgendwie zu belegen, selbst auf Nachfrage. Und jeder der dann dagegen argumentiert und harte Fakten verlangt, ist für Sie ein Ideologe? Na dann frage ich Sie einfach: wo sind Ihre Belege, dass Männer nur eingestellt werden, weil sie Männer sind? Oder um beim Artikel zu bleiben, dass Westdeutsche eingestellt werden, weil sie Westdeutsche sind?

@14:37 Uhr von Hannes Schinder

Nun ja, das kann man auch etwas anders sehen weil, was ist die Qualifikation für eine Führungsposition?
Soll es (in Zukunft) nach Geschlecht (wie es die SPD so gerne fordert) oder nach Geburtsort oder .. nach Hautfarbe gehen?
Warum kann man, verdammt noch mal, nicht einfach die Qualifikation für den Job den Ausschlag geben ...
 

Genau: Seit einiger Zeit gilt bei Einstellungsverfahren nicht mehr "Männer haben Vorfahrt, auch wenn sie weniger qualifiziert sind." Und für diejenigen, die das immer noch nicht kapiert haben, braucht es offensichtlich die Quotenregelung, damit endlich Qualifikation vor Mann-Sein geht. 
 
 
gez. NieWiederAfd 
 
 
 
 

Über die Frauenquote bei der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, beim Straßenbau usw. höre ich irgendwie nie etwas?! ...Ein Schelm wer dabei Böses denkt^^
 

Gibt es denn ein starkes weibliches Bewerberfeld bei diesen Berufen?

14:41, mispel @14:21 Uhr von fathaland slim

Es ist eine wirklich hinreichend erwiesene Tatsache, daß Männer Frauen gegenüber bei gleicher Qualifikation bevorzugt werden.

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