Kommentare - US-Verteidigungsminister in Ramstein: "Die Geschichte sieht uns zu"

20. Januar 2023 - 12:28 Uhr

In Ramstein diskutieren rund 50 Staaten vor allem über die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine. Zum Auftakt drängte Präsident Selenskyj auf mehr Tempo. US-Verteidigungsminister Austin sprach von einem entscheidenden Moment.

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Kommentare

... Geschichte sieht uns zu

Gerade weil es "diese Geschichte" gibt, sollten wir daraus lernen.

Man muss Putin stoppen, so schnell es geht.

Da wären aber die Russen gefordert ...

Zu warten, bis noch viel mehr Menschen (auch russische Soldaten!) gestorben sind und noch mehr Schäden angerichtet wurden, macht alles nur noch schlimmer.

Das dauert zulange, aber besser spät als nie.

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Es war jedem klar, dass die ukrainischen Heimatverteidiger dem russischen Überfall nur standhalten können, wenn sie das zur Verteidigung notwendige Material haben. Was jetzt als richtig befunden wird, war es vor 300 Tagen schon.

Handeln, nicht reden ist die Devise !

 

Bei der Lieferung an die Ukraine :

"... geht es dabei um den "Leopard 2" aus deutscher Produktion ..."
Tja, und was ist mit der Reparatur und den Ersatzteilen / Produktion / Lagerung ?
Es nützt nichts wenn der "Leopard 2" geliefert ist aber der "Rest" nicht geklärt wird. Dazu gehört auch die Ausbildung der ukrainischen Soldaten am "Leopard 2" und dessen Reparatur und der Zugang zu Ersatzteilen und Munition.
Solange dieser Gesamtumstand nicht geklärt ist kann auch nicht geliefert werden.
Denn wenn der "Leopard 2" geliefert ist und kommt zum Einsatz und wird beschädigt, dann stellt sich die Frage : Was nun ?
Einfach immer nur nachliefern und die kaputten "Leopard 2" auf dem "Schlachtfeld" zurücklassen um irgendwann mal ein paar Ersatzteile auszuschlachten ?

Russland überzieht die Ukraine mit Kriegsterror

 

In Ramstein müssten konkrete Entscheidungen über die Lieferung etwa von Flugzeugen sowie Raketen und Artillerie mit großer Reichweite getroffen werden, um den russischen Terror beenden zu können.

Russland wird seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg solange weiter treiben, wie es keinen Preis dafür bezahlt.

Der Terror von Putins Militärs gegen die ukrainische Zivilbevölkerung zeigte sich beispielhaft durch den Raktenangriff auf den Wohnblock in Dnipro 40-60 Toten, darunter mehrere Kinder.

Je besser die ukrainischen Landesverteidiger die russischen Streifkräfte mit Artillerie und Kampfpanzern auf Distanz halten können, umso weniger können zumindest russischer Artillerie- und Panzerbeschuss an Tod und Vernichtung anrichten.  

 

@13:31 Uhr von MehrheitsBürger

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Es war jedem klar, dass die ukrainischen Heimatverteidiger dem russischen Überfall nur standhalten können, wenn sie das zur Verteidigung notwendige Material haben. Was jetzt als richtig befunden wird, war es vor 300 Tagen schon.

Handeln, nicht reden ist die Devise !

Tja. Und dann ?
Dann sieht das aber erst mal tüchtig nach Kriegseskalation aus u d das vor der eigenen Haustür in D. Wer will das in D ?

Panzer

Aus dem Artikel:

Westliche Panzerlieferungen würden in der Ukraine "nichts ändern", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. Der Westen habe die "dramatische Wahnvorstellung", dass die Ukraine Erfolg "auf dem Schlachtfeld" haben könnte. "Man sollte die Bedeutung solcher Lieferungen mit Blick auf die Fähigkeit, etwas zu ändern, nicht übertreiben"

.

Russlands Führung hat längst erkannt, dass die Panzerlieferungen kommen werden. Vor nicht langer Zeit wurde im Fall derartiger Lieferungen ein Atomschlag suggeriert. Ich denke, dass China da interveniert hat. Die chinesische Führung wäre gut beraten, sich verstärkt für einen Frieden einzusetzen.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow meint :

"... Westliche Panzerlieferungen würden in der Ukraine "nichts ändern" ... "
Na ja, aus seiner Sicht nicht.
Aber etwas umständlicher die Stellungen seitens der Pro-Russischen-Armee zu halten wird dann für diese Soldaten schon etwas ungemütlicher.

Der Ukraine wird mit Waffen…

Der Ukraine wird mit Waffen nur eins passieren! Ausbluten oder mit Glück eine Pattsituation.Wir dagegen spielen mit dem Feuer eines Krieges das keinen Sieger kennt!

@13:31 Uhr von MehrheitsBürger

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Ebenso hätte die Entscheidung über die Waffenhilfe in Form von Flugzeugen für den ukrainischen Verteidigungsfall bereits vor Monaten getroffen werden müssen!

Die USA mustern gerade 201 Flugzeuge aus, warum werden die nicht sofort in die Ukraine geliefert? Diese Ausmusterung ist schließlich von langer Hand geplant gewesen!

US-Verteidigungsminister in Ramstein: "Die Geschichte sieht uns zu"

Peskow, der Chef-Abwiegler und die Panzer

 

Westliche Panzerlieferungen würden in der Ukraine "nichts ändern", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau.

Wenn das nichts ändert braucht sich Moskau doch auch nicht über westliche Panzerlieferungen zu beschweren.

Gerade das Dementi von Peskow zeigt aber, dass sich die Russen sehr wohl vor der Versorgung der Ukraine mit schweren Waffen fürchten. Dass Panzer nicht unzerstörbar sind, ist eine Binsenweiheit. Aber das stellt ihre Wirksamkeit auf dem Gefechtsfeld nicht infrage. Die Pläne des Kreml zu einer schnellen Überwältigung des friedlichen Nachbarlandes durch eine Sonderoperation von wenigen Tagen oder Wochen hat sich bereits zerschlagen.

Die Höhe des Preises, den Russland für diesen Angriffskrieg bezahlt steigt mit jeder Verteidigungswaffe seitens der Ukrainer. Nur das kann Putin an den Verhandlungstisch bringen.

 

 

 

Richtig. Ein entscheidender…

Richtig. Ein entscheidender Moment den Krieg zu verkürzen und Russland zum Rückzug zu bewegen. Die Reaktionen aus dem Kreml sprechen dafür.

Entschieden

Diesen "entscheidenden Moment" scheint es nur in den Köpfen der NATO-Minister zu geben. Definiert man nämlich "entscheidend" als einen ukrainischen Sieg in Form der Rückeroberung aller von Russland besetzter Gebiete - einschl. der Krim - und dazu noch die auch von Frau Baerbock geforderte Unterwerfung Russland als militärische Macht, so wird das noch lange dauern, wenn es denn überhaupt gelingt. Dieser Krieg wird noch einige Zeit geführt und das Ende ist offen. "Entschieden" wird in Ramstein nichts.

@13:31 Uhr von MehrheitsBürger

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Es war jedem klar, dass die ukrainischen Heimatverteidiger dem russischen Überfall nur standhalten können, wenn sie das zur Verteidigung notwendige Material haben. Was jetzt als richtig befunden wird, war es vor 300 Tagen schon.

Handeln, nicht reden ist die Devise !

Und wie würde das Handeln statt Reden ihrer Meinung nach aussehen?

Diplomatie muss her!

Es ist geradezu lächerlich, wenn man sieht, welche Staaten von den Deutschen die Panzer fordern. Es sind nur 4 Staaten! FIN, USA, GB und UKR selbst!

Die USA haben zudem andere globale Interessen. Iht Territorium ist durch einen Krieg in Europa nie bedroht.

Die Briten und Polen sind historisch verbunden. Insofern sind die Poleen die treibende Kraft, weil sie UK- und US-Unterstützung haben.

 

DEU sollte sich allein schon aus historischen Gründen raushalten. 2 Kriege gegen Russland im Wk I und Wk II sind genug.

Merkt denn niemand, dass wir durch die Forderungen der Ukraine und deren Unterstützer immer mehr in den Krieg mit Russland reingezogen werden?

Schon gibts die Forderungen nach Kampfjets und Kriegsschiffen. Wo soll das enden?

@13:49 Uhr von Werdaswissenwill

Der Ukraine wird mit Waffen nur eins passieren! Ausbluten oder mit Glück eine Pattsituation.Wir dagegen spielen mit dem Feuer eines Krieges das keinen Sieger kennt!

 

 

wohl wahr

aber was tun

Unrecht akzeptieren ?

 

@13:43 Uhr von CoronaWegMachen

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Es war jedem klar, dass die ukrainischen Heimatverteidiger dem russischen Überfall nur standhalten können, wenn sie das zur Verteidigung notwendige Material haben. Was jetzt als richtig befunden wird, war es vor 300 Tagen schon.

Handeln, nicht reden ist die Devise !

Tja. Und dann ?
Dann sieht das aber erst mal tüchtig nach Kriegseskalation aus u d das vor der eigenen Haustür in D. Wer will das in D ?

Steht schon vor unserer Tür. Nach Ihrer Auffassung machen wir einfach die Tür auf. So kann Herr Putin zum Atlantik spazieren?

@13:49 Uhr von Werdaswissenwill

Der Ukraine wird mit Waffen nur eins passieren! Ausbluten oder mit Glück eine Pattsituation.Wir dagegen spielen mit dem Feuer eines Krieges das keinen Sieger kennt!

Ja, das ist so.

Als ob Europa aus dem letzten Jahrhundert nix gelernt hätte.

Wird wohl so sein.

Abrahams Panzer und auch Leopard: extrem teuer

 

Für Biden war das ein Argument gegen eine Lieferung von Abrahams- Panzer: extrem teuer und extrem schwer zu bedienen....

Alles, was man weggibt, muß ersetzt, neu angeschafft werden und mehr noch- wo soll eingespart werden? Etwa bei Bildung? Deutschland zahlt schon jetzt viel, am zweitmeisten nach den USA.

 

Ach ja: "US-Panzer Abrams sind laut deutschem Verteidigungsminister keine Bedingung für die Leopard-Lieferung." (SZ)

 

Darüberhinaus sagte André Wüstner, Oberst, bei Illner:

"Wir sind mehr oder weniger nackt. Die Lage in der Bundeswehr ist prekär, sie ist so schwierig wie nie zuvor."

Die Polen sollten ihre Leopardpanzer liefern dürfen. Sie wollen ohnehin zum Abrahams wechseln.

@13:49 Uhr von Werdaswissenwill

Der Ukraine wird mit Waffen nur eins passieren! Ausbluten oder mit Glück eine Pattsituation.Wir dagegen spielen mit dem Feuer eines Krieges das keinen Sieger kennt!

Was wäre die Konsequenz aus keiner Lieferung? Glauben Sie wirklich an die Mär das Herr Putin dann zufrieden wäre?

Man muss auch mal was zugeben...

"Die US-Hilfen an die Ukraine summierten sich damit auf insgesamt 26,7 Milliarden Dollar"

 

Wenn die denen das wirklich alles geschenkt haben bin ich doch tatsächlich falsch informiert.

Trugschlüsse

@13:43 Uhr von CoronaWegMachen

Dann sieht das aber erst mal tüchtig nach Kriegseskalation aus u d das vor der eigenen Haustür in D. Wer will das in D ?

Worauf bezieht sich Ihre Frage? Zwei Deutungen sind möglich:

a) Ablehnen einer Kriegseskalation: Kriegseskalation betreibt einzig und allein seit mehr als 12 Monaten Herr Putin. Oder wer überzieht friedliche Bürgerinnen und Bürger in der Ukraine einer Bombenoffensive? Das sieht die Mehrheit der Menschen in Deutschland.

b) Ablehnen von Waffenunterstützung für die Ukraine, weil diese eine Kriegseskalation sein sollen oder bewirken können: Das sehen vornehmlich die Freunde von Herr Putin so. Denn nur so kann Herr Putin noch auf so etwas wie einen Erfolg seines unerklärten Angriffskrieges gegen die Ukraine seit 2014 hoffen.

Warum soll der Ukraine nicht geholfen werden, wenn der Agressor im Kreml partout trotz aller Rückschläge nicht von seinen bellizistischen Truggebilden ablassen will?

Ich..

verstehe das Zögern von Herrn Scholz nicht. Er isoliert nach meiner Meinung in der NATO und EU. Deutschland wäre nicht alleine das Vereinigte Königreich Niederlanden Finnland Polen und Estland möchten Kampfpanzer westlicher Bauart liefern. Vielleicht ist Herr Scholz der falsche Kanzler zur falschen Zeit. 

Geschichte sehen

"Die ukrainische Bevölkerung schaut auf uns. Der Kreml schaut auf uns. Und die Geschichte schaut auf uns. Also werden wir nicht nachlassen", sagte Austin

+

Wenn man doch selber mal in die Geschichte geschaut hätte und nicht nur daran denken würde, wie einen dereinst die Geschichte beurteilen wird. Man hätte aus der Geschichte Lehren und auch in Erwägung ziehen können, wie die eigene Bevölkerung dieses ganze Waffengeliefere sieht.

Unser Verteidigungsminister scheint wohl nur daran gemessen zu werden, wann er denn nun endlich die Leos liefern wird. Wobei jeder weiß, nur Kampfpanzer allein sind noch kein Wumms, da gehören noch Flieger und sonstiges schweres Gerät dazu. Schließlich sind das keine Verteidigungswaffen wie z.B. Flugabwehrraketen.

Aber wer wie Herr Selenskyi auf Sieg setzt, muss den ja auch herbeizwingen können. Wer hingegen auf das Ruhen der Waffen setzt, sollte aus der Geschichte lernen, jegliche Eskalation vermeiden und das auch seinem siegeswilligen "Schützling" mitteilen.

Die Geschichte..

eine leere Politikerfloskel. Was meint er damit? Aus Sicht des Westen oder Osten?  Wird es eine Geschichte zu erzählen geben, wenn uns die Raketen um die Ohren fliegen? Wie steht es mit den eigenen Angriffkriegen?

Mehr Waffen für mehr Frieden? Hat die Geschichte auch gezeigt wie man Frieden schließt und hält?

Warum reden alle nur über den Superpanzer? 

 

13:43 Uhr von CoronaWegMachen --- Kriegseskalation Moskaus

Tja. Und dann ?
Dann sieht das aber erst mal tüchtig nach Kriegseskalation aus u d das vor der eigenen Haustür in D. Wer will das in D ?

Die Kriegseskalation geht seit dem 24. Februar in über 300 Tagen von Putins Angriffskriegern aus.

Der Versuch, diese Tatsache auf die andere Seite des Tisches zu verschieben, entspringt einzig dem russischen Narrativ von der Sonderoperation und der Täter-Opfer-Umkehr.

Zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland, aber die ist etwas wacher als die Kreml-Propagandisten sich das vorstellen. Wenn wir Putin gewähren lassen, eskaliert er nach der Ukraine den Krieg auf weitere europäische Nachbarn bis er bei uns ist. Diese Kriegsesklation kann nur verhindert werden, wenn er schon mit der 1. in der Ukraine nicht durchkommt.

Allgemein gilt: die Deeskalation muss in erster Linie von Eskalator ausgehen.

Also von Russland.

 

 

 

@13:28 Uhr von KeinWeiterSo

Gerade weil es "diese Geschichte" gibt, sollten wir daraus lernen.

Man muss Putin stoppen, so schnell es geht.

Da wären aber die Russen gefordert ...

Zu warten, bis noch viel mehr Menschen (auch russische Soldaten!) gestorben sind und noch mehr Schäden angerichtet wurden, macht alles nur noch schlimmer.

Und mit immer mehr Waffen sterben weniger Menschen? Im Gegensatz zu der Mehrzahl der Foristen hier im Forum bezweifle ich das von Tag zu Tag mehr.

Austin hat Recht !!

Zeit und Schnelligkeit ist aktuell wirklich geboten. so dass zeitlich andauernde Diskussionen, insbesondere parteiinterne Befindlichkeiten und realitätsferne Parteidoktrin schädlich sind.

Der Krieg in der Ukraine findet in Europa statt, jedoch wird von den europäischen Ländern erwartet, dass wieder einmal die USA vorangehen soll und somit die Hauptlasten tragen–für EUROPA.

Wenn nun weiterhin, insbesondere in Europa und Deutschland diskutiert wird, kommt irgendwann die Zeit, wo die menschlichen Verluste–Soldaten– in der Ukraine so groß sind, dass dann die entsprechenden Waffen nicht mehr benötigt bzw. genutzt werden können. Dann nützen auch über 1000 Kampfpanzer nichts mehr,

.weil es dann eine freie Ukraine nicht mehr gibt und Europa sich dann auf einen neuen russischen Nachbarn freuen darf, der dann weiteren Appetit auf europäische- Länder des früheren sowjetischen Einflussbereiches -militärisch- zeigt..

 

 

Wer etwas will – findet Wege – wer etwas nicht will – sucht nach Ausreden !!

@13:31 Uhr von MehrheitsBürger

Diese Entscheidung über die Waffenhilfe in form von Panzern für den ukrainischen Verteidigungsfall hätte vor Monaten getroffen werden müssen !

Es war jedem klar, dass die ukrainischen Heimatverteidiger dem russischen Überfall nur standhalten können, wenn sie das zur Verteidigung notwendige Material haben. Was jetzt als richtig befunden wird, war es vor 300 Tagen schon.

Handeln, nicht reden ist die Devise !

 

Denken, dann Handeln ist die Devise. Ich bin froh, dass wir einen Kanzler haben, der zwar im Bereich der Kommunikation versagt, aber in seinen Entscheidungen überlegt handelt. Gegen Widerstände und Bedrängung aus In- und Ausland. Die Entscheidung für oder gegen Panzer liegt hierzulande paritätisch. Da kann und darf niemand reinreden. Ich sehe Scholz in vielen Belangen kritisch, für sein bedachtes Vorgehen, im Sinne Deutschlands, zolle ich ihm aber definitiv Respekt. 

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