Kevin McCarthy gibt ein Interview und ist umringt von Journalisten.

Ihre Meinung zu US-Repräsentantenhaus: McCarthy ist gewählt - und jetzt?

Die nächtliche Abstimmung hat die Wende gebracht: Mit Enthaltungen schaffte es McCarthy zum Sprecher. Der US-Präsident signalisierte Kooperationsbereitschaft. Was bleibt von diesen vier Chaos-Tagen im Repräsentantenhaus? Von R. Borchard.

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66 Kommentare

Kommentare

hinten
Sieg der Rechtsnationalen

@ krittkritt

Sonst wird/ist der Einfluss des großen Geldes über Spenden - Stichwort Lobbyisten - auf Entscheidungen zu groß.

Heute Nacht haben die Vertreter der extremen Rechten und die Lobbyisten einen Triumph gefeiert, nicht die einfachen Abgeordneten.

Sokrates
Und jetzt........,

........was ist mit jetzt? Geht das Chaos weiter wie bisher? Und die Enthaltungen? Was ist davon zu halten, Feigheit aus seiner eigenen Partei? Und die Eingeständnisse die Mc Carthy machen mußte, ob das so gut geht? Fragen über Fragen und man wird sehen!

fathaland slim
Welch interessanter Satz

des Historikers John Farrell:

 „Speziell in diesem Land war Politik aufgrund der Weisheit der Gründungsväter immer eine Art Schlammschlacht, aus der am Ende niemand mit einem klaren Machtvorsprung hervorgeht."

NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Stein des Anstosses
So true…

"Speziell in diesem Land war Politik aufgrund der Weisheit der Gründungsväter immer eine Art Schlammschlacht, aus der am Ende niemand mit einem klaren Machtvorsprung hervorgeht." 

Ok, die Party ist vorbei, Mund abwischen, Krönchen richten, weiter geht’s.

Die Republikaner können gerne so tun, als sei das Theater notwendig gewesen, um die Demokratie zu retten, oder sich als Retter Amerikas vor linken Sozialisten zu stilisieren.

- sie können’s aber auch ganz einfach lassen und sich auf ihre Regierungsaufgaben konzentrieren, falls die sie interessieren…

Vector-cal.45

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

 

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

 

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

 

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

KarlderKühne
Welche Bedeutung hat der Vorsitzende des Repräsentantenhauses?

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem Bundestagspräsidenten. Und wer von den Deutschen, geschweige denn von den Amerikanern, kennt schon Bärbel Bas. Messen wir dieser Wahl nicht eine etwas zu große Bedeutung zu? Ich glaube, wir haben derzeitig wirklich andere Probleme.

Wolf1905
Joe Biden hat richtig gesprochen!

„US-Präsident Joe Biden signalisierte seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit. "Ich bin bereit, mit Republikanern zusammenzuarbeiten, wenn ich es kann", sagte der Demokrat. Es sei an der Zeit "verantwortungsvoll zu regieren und sicherzustellen, dass wir die Interessen amerikanischer Familien vorne anstellen", fügte er hinzu.“

.

Genau so ist es: „… die Interessen amerikanischer Familien vorne anstellen“. Und genau darüber dürfen sie sich dann auseinandersetzen - die Demokraten und die Republikaner. Da bin ich mal gespannt, was „die Interessen amerikanischer Familien“ so sind … also wo sehen die Demokraten und wo sehen die Republikaner diese Interessen …

Der neue Goldstandard
@11:36 Uhr von NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

Welches "Problem"?

Klären Sie uns auf!

 

 

 

NieWiederAfd

Herr Borchert untertreibt meines Erachtens, wenn er bilanziert: "Künftig soll die Stimme eines einzigen Abgeordneten reichen, um ein Misstrauensvotum gegen den Sprecher einzuleiten. Damit schwächt McCarthy seine eigene Position."

McCarthy hat nicht nur seine Position geschwächt, er begibt sich in politische Geiselhaft von innerparteilichen Gegnern, die weiter die Mär von der "gestohlenen Wahl" verfolgen und damit de facto der Maxime "Trump first - America last" folgen. Extreme Republikaner wie Scott Perry, Lauren Boebert und Matt Gaetz haben den Speaker komplett in ihrer Hand durch die neue Möglichkeit, dass eine einzige Stimme reicht, ein Misstrauensvotum einzuleiten. Ich nenne das politische Geiselhaft. Das wird McCarthy nicht lange durchhalten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Wolf1905
@11:36 Uhr von NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

Account gelöscht
Demokratie

So funktioniert Demokratie. Die Weltmacht USA zeigt den Ländern dieser Erde, das ein demokratisches Land das beste Gesellschaftssystem ist. Eine großartige Führungsmacht, die uns den Weg in die Zukunft zeigt. Mehr Lob geht nicht.   

KarlderKühne
@11:40 Uhr von Vector-cal.45

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

 

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

 

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

 

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

Stimme ihnen voll zu. Wir haben andere Probleme. 

Sokrates
@11:43 Uhr von KarlderKühne

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem Bundestagspräsidenten. Und wer von den Deutschen, geschweige denn von den Amerikanern, kennt schon Bärbel Bas. Messen wir dieser Wahl nicht eine etwas zu große Bedeutung zu? Ich glaube, wir haben derzeitig wirklich andere Probleme.

Richtig, die Menschheit ist insgesamt gesehen derzeit unser Problem. Man darf nur in die Welt sehen zu was die Menschen im Stande sind um sich gegenseitig das Leben schwer zu machen! Da ist so eine Speakerwahl, die doch nur über einen Kuhhandel entschieden wurde, nur Peanuts!

fathaland slim
@11:40 Uhr von Vector-cal.45

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

 

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

 

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

 

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

 

Niemand zwingt Sie, die Artikel zum Thema USA zu lesen. Es gibt genug andere, die Auswahl ist groß.

Nettie
Nur weil 'Politik schon immer ein Spektakel gewesen sei'

muss das noch lange nicht so bleiben.

Und darf es im Interesse aller auch nicht.

Zur Aussage US-Präsident Bidens "Es sei an der Zeit "verantwortungsvoll zu regieren und sicherzustellen, dass wir die Interessen amerikanischer Familien vorne anstellen":

Hoffentlich sieht McCarthy das auch so.

Moderation
Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,



die Kommentarfunktion für diese Meldung wird vorübergehend ab 12:10 Uhr geschlossen.



Bitte haben Sie einen Moment Geduld, es geht bald weiter.



Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

Biocreature
Lächerlich, nein das wäre das falsche Wort für diesen...

..."Affenzirkus"!

 

Es ist eher eine grottenschlechte Theatervorstellung

in einem Provinznest.

---

Die USA, allen voran die Republikaner, zeigen der Welt,

wie stark diese von einem Ex Präsidenten, namens

"Ich willeuchmeineSteuererklärungabernichtfreiwilliggeben"

D. Trump, bevormundet werden.

-

Putin muß gestern doch einen Lachkrampf erlebt

haben und reibt sich heute freudestrahlend die Hände.



 

-



 

Und was machen wir, die demokratischen westl. Staaten?

Wir hoffen, daß Biden & seine Demokratische Partei genügend Durchhaltevermögen besitzen und nicht schwach gegenüber Despoten & Diktatoren wirken.



 

-



 

Und wehe uns allen, wenn Trump es doch wieder schaffen sollte,

ins Weiße Haus als Präsident einzuziehen.



 

-



 

Davor graut es mir am meisten!

 

Zett
@12:01 Uhr von Zett

@ krittkritt

Sonst wird/ist der Einfluss des großen Geldes über Spenden - Stichwort Lobbyisten - auf Entscheidungen zu groß.

Heute Nacht haben die Vertreter der extremen Rechten und die Lobbyisten einen Triumph gefeiert, nicht die einfachen Abgeordneten.

Stimmt !

Wir sollten aber schleunigst auch  vor der eigenen Tür kehren, denn in unserer politischen Struktur und Kultur triumphieren die Lobbyisten in jedem Ressort und dies oft nicht im Sinne der Demokratie und zum Nutzen der Bürger.

fathaland slim
@11:43 Uhr von KarlderKühne

 

Welche Bedeutung hat der Vorsitzende des Repräsentantenhauses?

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem Bundestagspräsidenten. Und wer von den Deutschen, geschweige denn von den Amerikanern, kennt schon Bärbel Bas. Messen wir dieser Wahl nicht eine etwas zu große Bedeutung zu? Ich glaube, wir haben derzeitig wirklich andere Probleme.

 

Doch, Sie irren sich. Der House Speaker ist sehr machtvoll. Ein gutes Beispiel dafür, wie sehr Vergleiche zwischen den Systemen der Bundesrepublik und der USA in die Irre gehen können.

Aber das muss Sie natürlich nicht interessieren. Niemand zwingt Sie, Artikel zum Thema USA zu lesen oder gar zu kommentieren. 

NieWiederAfd
@ 11:13 krittkritt

Es war Matt Gaetz, der Trump als Speaker nominierte und für ihn gestimmt hat. Seit 2021 wird gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs einer 17jährigen ermittelt. Der gleiche rechtsextreme Gaetz hat sich vor anderen Abgeordneten im Plenarsaal mit Nacktfotos von Frauen gebrüstet, mit denen er angeblich Sex hatte, alles ganz auf der Linie Trumps ("you can grap them..."). Außerdem ist er wegen Veruntr ...

----------------

@10:38 Uhr von NieWiederAfd

... möglich ist. Nur sind da vergleichbare - und schwerwiegendere Vorfälle, diesmal von demokr. Seite dokumentiert.

 

 

Sie meinen im Ernst, es gäbe auf demokratischer Seite schwerwiegendere Vorfälle als die von mir genannten Aufzählungen von Missbrauch Minderjähriger, Brüsten mit Sex vor anderen im Repräsentantenhaus, Missbrauch von Wahlkampfgeldern, Leugnung des Wahlergebnisses der letzten Präsidentenwahl etc. 

Das ist nicht Ihr Ernst. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

Anderes1961
@11:13 von krittkritt

 

Am 07. Januar 2023 - 11:13 Uhr von krittkritt

Lesen Sie die Twitter-Files. Sie werden staunen, was in den USA

 

Huh, die Twitter-Files, Ihr neuestes Spielzeug, nachdem es mit Hunter Bidens "Laptop from Hell" ja nicht so geklappt hat.

 

Hat alles mit der Speaker-Wahl nichts zu tun, aber Hauptsache, mal nebulös geraunt. Und ich wette, daß Sie die nicht gelesen haben, sonst würden Sie sich das sparen. Darin steht nichts, was ohnehin nicht schon seit Jahren bekannt ist, ebenso wie auf Hunter Bidens Laptop nichts ist, was man nicht ohnehin schon wußte.

 

Wenn Sie wissen wollen, was in den Twitter-Files steht, einfach nur die Nutzungsbedingungen von Twitter lesen. Oder den Bericht hier auf Tagesschau.de:

"https://www.tagesschau.de/faktenfinder/musk-twitter-files-101.html"

 

Und ich wette noch etwas, daß der rechten Ecke es eigentlich lieber wäre, Hunter Bidens Laptop wäre nie gefunden worden oder die Twitter-Files nie veröffentlicht, denn dann könnte man ungestört weiter nebulös raunen.

D. Hume
@11:40 Uhr von Stein des Anstosses

...

- sie können’s aber auch ganz einfach lassen und sich auf ihre Regierungsaufgaben konzentrieren, falls die sie interessieren…

Dieser Zug ist bei der SOP leider schon abgefahren, wie die letzten Jahre eindrucksvoll zeigten.

Bei Trump und seinen Speichelleckern muss ich immer an den Spruch von Alfred (dem Butler von Bruce Wayne) denken: "Manche Menschen wollen die Welt einfach brennen sehen."

 

fathaland slim
@11:54 Uhr von Hinterdiefichte

Gelebte Demokratie….… oder Chaostage. Das lieht im Auge des Betrachters. Sind's die Richtigen: „Gelebte Demokratie“; sind‘s die Falschen: „Chaostage“ 

Ach so. So einfach ist das, und um mehr geht es gar nicht.

Danke für die Aufklärung.

 

wenigfahrer
McCarthy ist gewählt

und damit hat sich die Sache doch erledigt.

Wie entscheidend ist es eigentlich für uns, wer in den USA diesen Posten hat, welche Auswirkungen hat das auf uns, mir fehlt da der Zusammenhang.

Naturfreund 064
Und jetzt ?

Jetzt wird erst einmal alles blockiert und kein vernünftiger Beschluss mehr durchkommen.

Tarek94
@11:52 Uhr von NieWiederAfd

Herr Borchert untertreibt meines Erachtens, wenn er bilanziert: "Künftig soll die Stimme eines einzigen Abgeordneten reichen, um ein Misstrauensvotum gegen den Sprecher einzuleiten. Damit schwächt McCarthy seine eigene Position."

McCarthy hat nicht nur seine Position geschwächt, er begibt sich in politische Geiselhaft von innerparteilichen Gegnern, die weiter die Mär von der "gestohlenen Wahl" verfolgen und damit de facto der Maxime "Trump first - America last" folgen. Extreme Republikaner wie Scott Perry, Lauren Boebert und Matt Gaetz haben den Speaker komplett in ihrer Hand durch die neue Möglichkeit, dass eine einzige Stimme reicht, ein Misstrauensvotum einzuleiten. Ich nenne das politische Geiselhaft. Das wird McCarthy nicht lange durchhalten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Offensichtlich wissen Sie nicht was ein "Misstrauensvotum" ist? ;)

Sisyphos3
@11:43 Uhr von KarlderKühne

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem mit unserem Bundestagspräsidenten.

 

 

wäre das nicht bei uns dann der Bundesratspräsident ?

 

Traumfahrer
@11:40 Uhr von Stein des Anstosses

Ja, es war eine mehr als bescheuerte Schlammschlacht, und eine weitere Demontage der Demokratie in den USA. Politik betreiben die eh nicht mehr, den allen geht es doch nur um die Kohle für sich, und all ihre Unterstützer, mehr nicht. Das ist wie bei uns auch, denn auch hier wissen, die ganz Oben nicht wie es der Basis wirklich geht !

 

D. Hume
@11:52 Uhr von NieWiederAfd

Herr Borchert untertreibt meines Erachtens, wenn er bilanziert: "Künftig soll die Stimme eines einzigen Abgeordneten reichen, um ein Misstrauensvotum gegen den Sprecher einzuleiten. Damit schwächt McCarthy seine eigene Position."

McCarthy hat nicht nur seine Position geschwächt, er begibt sich in politische Geiselhaft von innerparteilichen Gegnern, die weiter die Mär von der "gestohlenen Wahl" verfolgen und damit de facto der Maxime "Trump first - America last" folgen. Extreme Republikaner wie Scott Perry, Lauren Boebert und Matt Gaetz haben den Speaker komplett in ihrer Hand durch die neue Möglichkeit, dass eine einzige Stimme reicht, ein Misstrauensvotum einzuleiten. Ich nenne das politische Geiselhaft. Das wird McCarthy nicht lange durchhalten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Ich gebe ihm ca. 3 Monate. Pünktlich zu den Iden des März gibt es dann das erste Misstrauensvotum.

D. Hume
@11:53 Uhr von NeNeNe

So funktioniert Demokratie. Die Weltmacht USA zeigt den Ländern dieser Erde, das ein demokratisches Land das beste Gesellschaftssystem ist. Eine großartige Führungsmacht, die uns den Weg in die Zukunft zeigt. Mehr Lob geht nicht.   

Geschriebene Ironie bitte extra kenntlich machen.

Wolf1905
@11:40 Uhr von Stein des Anstosses

"Speziell in diesem Land war Politik aufgrund der Weisheit der Gründungsväter immer eine Art Schlammschlacht, aus der am Ende niemand mit einem klaren Machtvorsprung hervorgeht." 

Ok, die Party ist vorbei, Mund abwischen, Krönchen richten, weiter geht’s.

Die Republikaner können gerne so tun, als sei das Theater notwendig gewesen, um die Demokratie zu retten, oder sich als Retter Amerikas vor linken Sozialisten zu stilisieren.

- sie können’s aber auch ganz einfach lassen und sich auf ihre Regierungsaufgaben konzentrieren, falls die sie interessieren…

.

Haben die Republikaner „Regierungsaufgaben“? Das haben eher die Demokraten; im weiteren Sinne haben Sie dann doch vielleicht recht, wenn Zustimmungen zu Vorhaben der Regierung vom Repräsentantenhaus zu genehmigen sind.

fathaland slim
11:52, Wolf1905 @11:36 Uhr von NieWiederAfd

 

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

 

Den Amerikanern kann der sehr geschätzte Mitforist überhaupt nichts erklären, sondern nur einzelnen von ihnen. Und auch "erklären" passt hier nicht. Diskutieren wäre besser. Die Reaktionen auf die oben beschriebene These fielen, je nach Diskussionspartner, sehr unterschiedlich aus. Aber das ist ja beispielsweise hier im Thread auch nicht anders.

Peter P1960
@11:49 Uhr von Der neue Goldstandard

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

Welches "Problem"?

Klären Sie uns auf!

 

 

 

Wenn Sie den ganzen Post und nicht nur den letzten Satz gelesen hätten, wären Sie aufgeklärt.

D. Hume
@12:04 Uhr von wenigfahrer

und damit hat sich die Sache doch erledigt.

Wie entscheidend ist es eigentlich für uns, wer in den USA diesen Posten hat, welche Auswirkungen hat das auf uns, mir fehlt da der Zusammenhang.

Es hat Einfluß auf die gesamte US-Politik auch die äußere. Es hat für die gesamte Welt deshalb einen hohen Nachrichtenwert.

NieWiederAfd
@11:52 Uhr von Wolf1905

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

 

Ist das eine indirekte Drohungsphantasie? Sie denken an die bewaffnete Weihnachtskarte einer republikanischen Abgeordneten? Wie  wär's, wenn Sie das unterlassen und inhaltlich antworten? 

 

Vaddern
@11:40 Uhr von Vector-cal.45

LOL

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

 

LOL 

Was schreiben Sie dann wohl zur inflationären Berichterstattung über den Angriffskrieg auf die Ukraine? Wenig neuer Inhalt, dauernder Hinweis auf Chaos. 

Vielleicht ist das einfach Ausdruck der Redaktion, dass dies ein Thema ist, das uns nachhaltig beeinflussen wird. 

Auch wenn das ein Trumpist nicht hören will. 

Vaddern
@11:49 Uhr von Der neue Goldstandard

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

Welches "Problem"?

Klären Sie uns auf!

 

 

 

Der Forist muss uns nicht aufklären, nur Sie. 

Vaddern
@12:04 Uhr von wenigfahrer

und damit hat sich die Sache doch erledigt.

Wie entscheidend ist es eigentlich für uns, wer in den USA diesen Posten hat, welche Auswirkungen hat das auf uns, mir fehlt da der Zusammenhang.

Wenn Ihnen der Zusammenhang fehlt, dann sind Sie hier auch der Falsche, einen Kommentar abzusetzen. 

Lassen Sie es also bitte in Zukunft. 

Wolf1905
@12:12 Uhr von NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

 

Ist das eine indirekte Drohungsphantasie? Sie denken an die bewaffnete Weihnachtskarte einer republikanischen Abgeordneten? Wie  wär's, wenn Sie das unterlassen und inhaltlich antworten? 

 

.

Bitte unterstellen Sie mir nichts! Drohungsphantasie? Alles was recht ist … die Amerikaner haben kein „dickes Problem“ mit der GOP; die haben Probleme mit Einmischung!

Zufriedener Optimist
@12:08 Uhr von D. Hume

So funktioniert Demokratie. Die Weltmacht USA zeigt den Ländern dieser Erde, das ein demokratisches Land das beste Gesellschaftssystem ist. Eine großartige Führungsmacht, die uns den Weg in die Zukunft zeigt. Mehr Lob geht nicht.   

Geschriebene Ironie bitte extra kenntlich machen.

Vielleicht hätte der Forist lieber eine Diktatur wie Russland oder China? So ohne freie Meinung, Pressefreiheit, Gewaltenteilung… da sind mir die USA 100 x lieber!

bolligru
Gegensatz Rep. - Dem. in USA

Es wundert mich, wie auch hier besonders von sich als "eher links“ verstehenden Kommentatoren tiefgehende Gegensätze aufgebaut werden, wo tatsächlich nur graduelle Unterschiede sind.

 

In den USA gibt es keine nennenswerte sozialistische oder auch nur soziale Bewegung.

Dort werden ausschließlich sehr, sehr reiche Menschen Präsident und wenn sie zu Beginn noch nicht extrem reich waren, am Ende der Präsidentsachaft sind sie es garantiert. Obama: Vermögen laut "Forbes" auf 135 Millionen US-Dollar geschätzt, Bill und Hillary- 80 Mio. $, Biden 9 Mio.$, Bush 20 Mio., Trump unklar, aber sehr reich- 2,1 Milliarden??.

 

Ausnahmslos Jeder US- Politiker sprach und spricht es deutlich aus: "america first!" Regelmäßig war es z.B. von Obama zu hören- es wurde nur nicht so häufig darüber berichtet und Obama scheute tatsächlich vor absolut gar nichts zurück.trotz Friedensnobelpreis, wenn er es im Interesse der USA sah, selbst er genau wußte, es schadet anderen Ländern oder Personen (z.B. Assange).

 

Wolf1905
@12:09 Uhr von fathaland slim

 

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

 

Den Amerikanern kann der sehr geschätzte Mitforist überhaupt nichts erklären, sondern nur einzelnen von ihnen. Und auch "erklären" passt hier nicht. Diskutieren wäre besser. Die Reaktionen auf die ...

.

Sie kennen ja die amerikanische Mentalität sehr genau; dann wissen Sie, dass dieser erzkonservative Kurs auch von vielen Amerikanern unterstützt wird.

fathaland slim
@12:10 Uhr von D. Hume

@12:04 Uhr von wenigfahrer

und damit hat sich die Sache doch erledigt.

Wie entscheidend ist es eigentlich für uns, wer in den USA diesen Posten hat, welche Auswirkungen hat das auf uns, mir fehlt da der Zusammenhang.

Es hat Einfluß auf die gesamte US-Politik auch die äußere. Es hat für die gesamte Welt deshalb einen hohen Nachrichtenwert.

 

Damit ist eigentlich alles zu diesem und ähnlichen Kommentaren gesagt.

Leider sind viele Nationalisten nicht in der Lage, über den eigenenTellerrand zu blicken und zu erkennen, wie groß der Effekt internationaler Politik auf Deutschland und jedes andere Land dieser Erde ist.

Das führt dann zu der bizarren Situation, daß beispielsweise für die katastrophalen Auswirkungen von Putins Angriffskrieg die deutsche Regierung verantwortlich gemacht wird.

Anderes1961
@12:04 Uhr von Sisyphos3

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem mit unserem Bundestagspräsidenten.

 

 

wäre das nicht bei uns dann der Bundesratspräsident ?

 

Der Bundesratspräsident ist der Vorsitzende der Länderkammer, was in den USA dem Senat entsprechen würde. Der Congress-Speaker ist der Vorsitzende des Parlaments, also in etwa das, was unser Bundestagspräsident ist.

Zufriedener Optimist
@12:07 Uhr von Traumfahrer

Ja, es war eine mehr als bescheuerte Schlammschlacht, und eine weitere Demontage der Demokratie in den USA. Politik betreiben die eh nicht mehr, den allen geht es doch nur um die Kohle für sich, und all ihre Unterstützer, mehr nicht. Das ist wie bei uns auch, denn auch hier wissen, die ganz Oben nicht wie es der Basis wirklich geht !

 

Sie bevorzugen den Raubtierkapitalismus mit Oligarchen in Russland? Oder unter dem Deckmantel Kommunismus in China? Wenn die „Basis“

so unzufrieden wäre in D, warum wurde die Ampel gewählt?! ;-)

Die Demokratie in den USA hat sogar den von Russland geförderten Trump überlebt - soll sich die GOP dich zerlegen…

fathaland slim
@12:04 Uhr von Sisyphos3

@11:43 Uhr von KarlderKühne

 

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem mit unserem Bundestagspräsidenten.

 

 

wäre das nicht bei uns dann der Bundesratspräsident ?

 

Auch dieser Vergleich geht in die Irre. Die politischen Systeme sind nicht vergleichbar.

werner1955
@12:10 Uhr von D. Hume

und damit hat sich die Sache doch erledigt.

Wie entscheidend ist es eigentlich für uns, wer in den USA diesen Posten hat, welche Auswirkungen hat das auf uns, mir fehlt da der Zusammenhang.

Es hat Einfluß auf die gesamte US-Politik auch die äußere. Es hat für die gesamte Welt deshalb einen hohen Nachrichtenwert.

Wie diese Wahl gezeigt hat geht ohne die Zustimmungen seiner Partei garnichts.

Also welchen Einfluss sollte er persönlich haben?  Also etwa so wie Scholz. Der wartet bei Entscheidungen oft auf Bieden, Frankreich oder GB.

Anderes1961
Korrektur

Am 07. Januar 2023 - 13:11 Uhr von Anderes1961

@12:04 Uhr von Sisyphos3

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem mit unserem Bundestagspräsidenten.

 

 

wäre das nicht bei uns dann der Bundesratspräsident ?

 

Der Bundesratspräsident ist der Vorsitzende der Länderkammer, was in den USA dem Senat entsprechen würde. Der Congress-Speaker ist der Vorsitzende des Parlaments, also in etwa das, was unser Bundestagspräsident ist.

 

Ich muß mich korrigieren. Der Congress besteht aus den zwei Kammern des Repräsentantenhauses und des Senats. Der Sprecher des Repräsentantenhauses wäre das, was bei uns der Bundestagspräsident ist. Ich bitte den Fehler zu entschuldigen.

peter Schäfer
Verfassung dringend reformbedürftig

Die Väter der amerikanischen Verfassung haben 1787 großartiges geleistet und es ist mehr als 200 Jahre gut gegangen. Aber, daß ein ausgewiesener Lügner und Hetzer Präsident werden und bleiben konnte. Daß eine Hand voll reaktionärer Angeordnete bei einer Wahl den Kandidaten ungestraft erpressen können zeigt, daß die Verfassung geändert werden muss.

hinten
Welche Zusagen wurden gemacht

Was hat McCarthy den rechten Hardlinern jetzt konkret zugesagt und wie können diese dafür sorgen, dass er das auch einhält? Wie ist dafür gesorgt, dass die Gemäßigten auch einen fairen Einfluss behalten?

NieWiederAfd
@12:04 Uhr von Tarek94



...

McCarthy hat nicht nur seine Position geschwächt, er begibt sich in politische Geiselhaft von innerparteilichen Gegnern, die weiter die Mär von der "gestohlenen Wahl" verfolgen und damit de facto der Maxime "Trump first - America last" folgen. Extreme Republikaner wie Scott Perry, Lauren Boebert und Matt Gaetz haben den Speaker komplett in ihrer Hand durch die neue Möglichkeit, dass eine einzige Stimme reicht, ein Misstrauensvotum einzuleiten. Ich nenne das politische Geiselhaft. Das wird McCarthy nicht lange durchhalten...



Offensichtlich wissen Sie nicht was ein "Misstrauensvotum" ist? ;)

 

Natürlich weiß ich, was ein Misstrauensvotum ist. Offensichtlich fehlt Ihnen das Verständnis, was es bedeutet, wenn es für dieses Votum eine einzige Stimme braucht, um es in Gang zu setzen. 

 



gez. NieWiederAfd 

 

 

Tarek94
@12:12 Uhr von NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

.

Vielleicht gehen Sie mal in die USA rüber und erklären den Amerikanern, dass sie ein „dickes Problem mit ihrer GOP“ haben? Sie können sich die Reaktionen vieler Amerikaner sicherlich vorstellen, oder?

 

Ist das eine indirekte Drohungsphantasie? Sie denken an die bewaffnete Weihnachtskarte einer republikanischen Abgeordneten? Wie  wär's, wenn Sie das unterlassen und inhaltlich antworten? 

 

Jetzt wird's aber total lächerlich. Wollen Sie uns jetzt ernsthaft erzählen, daß Republikaner Sie mit Schusswaffen angreifen würden?

hinten
@09:03 Uhr von krittkritt

Einfache Abgeordnete sollen zudem mehr Möglichkeiten bekommen, Einfluss auf die Ausarbeitung und Billigung von Gesetzen zu nehmen.

Wieso mehr Einfluss?

Sollte nicht jeder Abgeordnete 1/435 Anteil am Einfluss haben? Mit welchem Recht wollen sich rechten Hardliner mehr nehmen?

harry_up
@12:02 Uhr von NieWiederAfd

Es war Matt Gaetz, der Trump als Speaker nominierte und für ihn gestimmt hat. Seit 2021 wird gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs einer 17jährigen ermittelt. Der gleiche rechtsextreme Gaetz hat sich vor anderen Abgeordneten im Plenarsaal mit Nacktfotos von Frauen gebrüstet, mit denen er angeblich Sex hatte, alles ganz auf der Linie Trumps ("you can grap them..."). Außerdem ist er wegen Veruntr ...

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@10:38 Uhr von NieWiederAfd

... möglich ist. Nur sind da vergleichbare - und schwerwiegendere Vorfälle, diesmal von demokr. Seite dokumentiert.

 

 

Sie meinen im Ernst, es gäbe auf demokratischer Seite schwerwiegendere Vorfälle als die von mir genannten Aufzählungen von Missbrauch Minderjähriger, Brüsten mit Sex vor anderen im Repräsentantenhaus, Missbrauch von Wahlkampfgeldern, Leugnung des Wahlergebnisses der letzten Präsidentenwahl etc. 

Das ist nicht Ihr Ernst. 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Ich fürchte: Doch.

NieWiederAfd
@13:03 Uhr von Vaddern

... da... GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

 

Welches "Problem"?

Klären Sie uns auf!

 

Der Forist muss uns nicht aufklären, nur Sie. 

Es lohnt, Kant zu zitieren: "AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstver- schuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst- verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sa- pere aude!" (Quelle u.a. www.getabstract.com/de/zusammenfassung/was-ist-aufklaerung). 

Da gibt's noch ne Menge zu tun.

 

weingasi1
@12:01 Uhr von Biocreature

-Und wehe uns allen, wenn Trump es doch wieder schaffen sollte,

ins Weiße Haus als Präsident einzuziehen.

Davor graut es mir am meisten!

Ich gebe Ihnen ja gerne recht, was den "Affencirkus!"anbelangt aber erklären Sie mir doch bitte, wen Sie meinen, wenn Sie von "...und wehe UNS allen" sollte Herr Trump (was ich nicht glaube), es tatsächlich noch einmal ins Weisse Haus schaffen. Ganz davon abgesehen, dass davor zunächst auch noch gerichtliche Verfahren stehen, frage ich mich, wieso IHNEN dann graut, oder leben Sie in USA ?

 

 

CoronaWegMachen
Von den Chaos-Tagen muss jetzt schnell bei ...

... McCarthy & Co. die Einsicht kommen, dass eine Einigung vor einer solchen Wahl stattzufinden hat.

Oder doch lieber nicht ?

Denn wenn nicht, dann hat McCarthy & Co. die Show-Bühne für sich. Garantiert.

MeineWenigkeit
@12:01 Uhr von Biocreature

..."Affenzirkus"!

 

Es ist eher eine grottenschlechte Theatervorstellung

in einem Provinznest.

---

Die USA, allen voran die Republikaner, zeigen der Welt,

wie stark diese von einem Ex Präsidenten, namens

"Ich willeuchmeineSteuererklärungabernichtfreiwilliggeben"

D. Trump, bevormundet werden.

-

Putin muß gestern doch einen Lachkrampf erlebt

haben und reibt sich heute freudestrahlend die Hände.

 

-

 

Und was machen wir, die demokratischen westl. Staaten?

Wir hoffen, daß Biden & seine Demokratische Partei genügend Durchhaltevermögen besitzen und nicht schwach gegenüber Despoten & Diktatoren wirken.

 

-

 

Und wehe uns allen, wenn Trump es doch wieder schaffen sollte,

ins Weiße Haus als Präsident einzuziehen.

 

-

 

Davor graut es mir am meisten!

 

Was ist denn aus der Empfehlung an das Justizministerium geworden ein Verfahren wegen "staatsschädigendem Verhalten" gegen Trump einzuleiten?

Wissen Sie Genaueres zum Stand der Dinge?

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CoronaWegMachen
@11:40 Uhr von Stein des Anstosses

 ... um die Demokratie zu retten, oder sich als Retter Amerikas vor linken Sozialisten zu stilisieren ...

Ach ... so was gibt es tatsächlich in den Regierungskreisen ?

harry_up
@12:04 Uhr von Sisyphos3

Wenn ich mich nicht irre, ist der Vorsitzende des Repräsentantenhaus in etwa gleich zu setzen mit unserem mit unserem Bundestagspräsidenten.

 

 

wäre das nicht bei uns dann der Bundesratspräsident ?

 

 

Probieren Sie's doch mal unter Weglassung von "...rats..." und "...tags..." :-)

Tarek94
@13:02 Uhr von Vaddern

LOL

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

 

LOL 

Was schreiben Sie dann wohl zur inflationären Berichterstattung über den Angriffskrieg auf die Ukraine? Wenig neuer Inhalt, dauernder Hinweis auf Chaos. 

Vielleicht ist das einfach Ausdruck der Redaktion, dass dies ein Thema ist, das uns nachhaltig beeinflussen wird. 

Auch wenn das ein Trumpist nicht hören will. 

Können Sie uns erklären, inwiefern uns der Sprecher des Repräsentatenhauses uns "nachhaltig beeinflussen" wird?

bolligru
  Noch einmal: Es wundert…

 

Noch einmal: Es wundert mich, wie auch hier besonders von sich als "eher links“ verstehenden Kommentatoren tiefgehende Gegensätze aufgebaut werden, wo tatsächlich nur graduelle Unterschiede sind.

 

In den USA gibt es keine nennenswerte sozialistische oder auch nur soziale Bewegung.

Auch die Demokraten sind keine Sozialisten!

weingasi1
@11:36 Uhr von NieWiederAfd

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die einstmals GOP weiter ihre eigene Demontage betreibt, die vor Jahren mit dem Rechtsruck der "tea party"-Gruppierung begann, mit der quasi feindlichen Übernahme und inhaltlichen Entkernung durch Trump forciert wurde und nun durch die erpresserische Strategie der Undercover-Gruppierung "Freedom Caucus" die nächste Etappe erreicht.

 Die USA haben ein dickes Problem mit Ihrer GOP. 

 

gez. NieWiederAfd 

Sie vergleichen ja mitunter die GOP mit der AFD. Insofern müssten Sie mit der Demontage doch eigentlich recht zufrieden sein. Wenn die USA, ich vermute, Sie meinen die Bürger, tatsächlich ein grosses Problem mit der GOP haben, werden diese bei den nächsten Wahlen die Quittung für ihr wirklich dummes Verhaltes bekommen. DAS wiederum dürfte Sie doch erfreuen. Letztlich müssen die dortigen Bürger entscheiden, wen sie an der Spitze ihres Landes haben möchten und wirklich niemand sonst !

 

 

 

Naturfreund 064
@11:40 Uhr von Vector-cal.45

Im Thread gerade eben schrieb ich noch von einer „inflationären Berichterstattung“, sofern das keinen roten Balken bekommt.

 

Hier der nächste Artikel mit wenig Inhalt und dauerndem Hinweis auf das „Chaos“ der Republikaner …

 

… vielleicht eine gewisse Schadenfreude einer doch eher den Dems zugeneigten Redaktion?

 

In gewisser Weise ja verständlich; Aber interessante Berichterstattung bzw. eine adäquate Themenauswahl geht m. E. irgendwie anders.

Also ich finde die Berichterstattung der Redaktion sehr interessant und bin der Redaktion auch dankbar für Ihre Berichterstattung.