Kommentare - Infrastrukturprojekte: Der Straßenstreit geht weiter

09. Dezember 2022 - 22:06 Uhr

Die Ampelkoalition will die Infrastruktur des Landes modernisieren. Was dabei priorisiert werden soll, ist strittig - vor allem zwischen Umweltministerin Lemke und Verkehrsminister Wissing. Von Torben Ostermann.

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Kommentare

Infrastrukturprojekte

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Im Artikel steht „Wissing…

Im Artikel steht „Wissing will, dass auch Straßen und Brücken beschleunigt geplant und gebaut werden können, Lemke lehnt das ab.“ Aber was priorisiert denn Frau Lemke? Nur Fahrradwege? Wäre schön, wenn das erwähnt worden wäre. Zumindest habe ich es im Artikel nicht gefunden. 

16 Jahre wurden die Wähler von der CSU Maut getäuscht

Populisisch konnte man ja die Wähler bezüglich EU Gesetzen täuschen

Man fahre z,B mal die A7 Baustelle maroden Brücken von Nord nach Süd

welche nicht nötig wären, wenn man die Bahn ausgebaut hätte.

Ein Zug ersetzt 17 Lkw Sattelauflieger von Genua bis Narvik

Deutschland ist der Warenverkehrsbremsklotz in Europa

@22:12 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Priorisierung Autobahn - Bahn

Was heißt hier "modernisieren", wir hatten uns seit einer Ewigkeit darauf verständigt, dass wir die LKW auf die Schiene bringen, es ist das Gegenteil passiert, da kommt man schon ins Grübeln.

Bringt erstmal das zustande.

@22:44 Uhr von Karl Klammer

Populisisch konnte man ja die Wähler bezüglich EU Gesetzen täuschen

Man fahre z,B mal die A7 Baustelle maroden Brücken von Nord nach Süd

welche nicht nötig wären, wenn man die Bahn ausgebaut hätte.

Ein Zug ersetzt 17 Lkw Sattelauflieger von Genua bis Narvik

Deutschland ist der Warenverkehrsbremsklotz in Europa

Also das hier mehr gemacht werden muss steht außer Frage. Aber nur in drei Ländern wird mehr Wäre auf Schienen transportiert als hier.

Also bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben.

@22:45 Uhr von Raho59

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

@23:06 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

Ich wusste das es die anständigen Bürger und Rentner sind. Mit ihren Steuern und Gebühren kämen die Waren mit der Bahn sogar umweltfreundlicher an.

@23:12 Uhr von Raho59

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

Ich wusste das es die anständigen Bürger und Rentner sind. Mit ihren Steuern und Gebühren kämen die Waren mit der Bahn sogar umweltfreundlicher an.

Aber ich nicht in Urlaub. Öpnv und Bahn sind für vulerable nicht mehr Nutzbar.

@22:12 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ja. Die ewigen Probleme in Deutschland mit der Infrastruktur. Und da geht es bei weitem nicht nur um die Talbrücken auf der Sauerlandlinie A45, weil es zahlreiche Brücken auf der A45 von dieser Sorte gibt. Auch wenn medial immer nur von der Rahmede-Talbrücke die Rede ist. Die Fertigstellung wird eine sehr große Ewigkeit dauern, weil dieses Thema auch viel zu spät angestossen wurde.

@22:28 Uhr von Nettie

 

„Der Straßenstreit geht weiter“

Zwischen den Interessenvertretern der Allgemeinheit und denen der Wirtschaft.

 

Auf Autobahnen fährt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der Privatmensch. Am meisten auf dem Weg hin zur, und von der Arbeitsstelle weg.

 

Das am meisten befahrene Autobahnteilstück in ganz Deutschland … AK Köln-Ost nach AK Leverkusen … wurde auch erweitert von 3 auf 4 Fahrspuren je Fahrtrichtung. Seirdem isses besser, und ohne Dauerstau nicht nur nachts von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr.

 

Bei viel Verkehr geben Autoanzahl-Messsensoren noch die beiden Standspuren frei zum Fahren. Sind es dann 10 Fahrspuren mit Tempolimit 60 km/h plus allgemein Überholverbot. Wer nicht muss, meidet die A3 auf dieser Strecke weiterhin wie der Teufel das Weihwasser.

 

Niemand hier hat den Überblick, welche Autobahnerweiterung in Deutschland wo sinnvoll ist, und warum an einem anderen Ort eben nicht. Autofahrer sind nicht generell zu Verurteilende, nur weil sie Auto fahren, wo es gar keine Bahn gibt.

 

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Unabhängig von der Streiterei der beiden Parteien, bedenklicher finde ich eigentlich:

Zitat:

"Olaf Scholz sei ein großer Freund davon, dass regierungsinterne Diskussionen auch intern geführt würden, sagte Scholz' Sprecher kürzlich in einer Pressekonferenz. Das sei sein Stil, vielleicht möge sich der ein oder andere ja daranhalten."

Sollte die Politik nicht öffentlich und transparent sein? 

 

Beschleunigung aber nur für…

Beschleunigung aber nur für Ersatzbauten und Reparaturen. Ansonsten haben wir schon mehr Asphalt als verträglich für unsere Umwelt. Wir müssen dahin kommen, dass nicht immer mehr Warentransportkapazität benötigt wird, sondern weniger. Straßen sollten zwar intakt sein, aber im Summe eher rückgebaut werden. Das bedarf aber eins grundsätzlichen Umdenkens: Lokaler und weniger. Alles andere fährt uns komplett vor die Wand. 

Wir müssen lernen auch mal nein zu sagen und viele dieser ganzen Zwänge über Bord zu werfen. Das Auto stehen lassen und mal zu Hause bleiben. Oder mit dem Rad fahren (geht auch im Winter, ich bin für diesen kalten Dezember schon bereits bei über 300 Radkilometern). Das Meeting per Zoom abhalten. Nicht jedem Geschäftstermin hinterherrennen. Am WE nicht nach Berlin oder Paris düsen, sondern in die Nachbarstadt. Lokale Lebensmittel konsumieren. etc. 

Ist aber alles grundsätzlich sowieso bekannt - nur handelt die überwiegende Mehrheit nicht danach.

 

@23:21 Uhr von schabernack

 

„Der Straßenstreit geht weiter“

Zwischen den Interessenvertretern der Allgemeinheit und denen der Wirtschaft.

 

Auf Autobahnen fährt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der Privatmensch. Am meisten auf dem Weg hin zur, und von der Arbeitsstelle weg.

 

Das am meisten befahrene Autobahnteilstück in ganz Deutschland … AK Köln-Ost nach AK Leverkusen … wurde auch erweitert von 3 auf 4 Fahrspuren je Fahrtrichtung. Seirdem isses besser, und ohne Dauerstau nicht nur nachts von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr.

 

Bei viel Verkehr geben Autoanzahl-Messsensoren noch die beiden Standspuren frei zum Fahren. Sind es dann 10 Fahrspuren mit Tempolimit 60 km/h plus allgemein Überholverbot. Wer nicht muss, meidet die A3 auf dieser Strecke weiterhin wie der Teufel das Weihwasser.

 

Niemand hier hat den Überblick, welche Autobahnerweiterung in Deutschland wo sinnvoll ist, und warum an einem a...

Stimmt vollkommen. Irgendwo in der Mitte wird die Wahrheit liegen.

Brücken müssen erneuert werden. Nur in welchem Maß 

Verkehr reduzieren

Das die FDP das nicht will ist klar. Dass die Grünen:Innen das nicht verstehen ist auch logo denke ich ... und  die SPD-Typen haben ja eh schon wieder alles vergessen ;-)

Nun mal ohne Spaß. Solange keine Politiker nicht den Mumm hat etwas an der Wurzel der Probleme zu änder kann jede Debatte in die Tonne getreten werden. Nur Reduzierung des Verkehrs, Dezentralisierung von Produktionsketten etc. bringt uns weiter. Einfach mal drüber nachdenken. Auch ihr beim ÖR ;-)

Na dann wünsche ich ein schönes Wochenende

Seit Jahren wird darüber…

Seit Jahren wird darüber geredet, sowohl mehr Personen, als auch mehr Waren von der Straße auf die Schiene zu bringen. Aber wie soll das gehen, wenn weiterhin die Straßeninfrastruktur bevorzugt wird, und man dadurch unpünktliche und überfüllte Züge hat.

Ohne eine gute Schieneninfrastruktur wird auch das 49-Euro-Ticket nicht viel bringen. Ein Umstieg auf die Schiene wird automatisch kommen, wenn man dort besser an sein Ziel kommt, als über die Straße.

@22:12 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Trösten Sie sich. Die U-Bahn-Linie, die mir so manch umständliche 'Reise'  innerhalb Hamburgs erspart hätte, wird mit Sicherheit erst fertiggestellt sein, wenn ich meinen letzten Umzug längst hinter mit habe.

Übrigens: Ich bin Rentnerin und zahle Steuern. Ob ich auch anständig bin? Das Urteil überlasse ich meinen Mitmenschen.

@22:28 Uhr von Nettie

Zwischen den Interessenvertretern der Allgemeinheit und denen der Wirtschaft.

Ach Mensch, das nervt langsam. In der Wirtschaft arbeiten auch Menschen und diegehören alle zu der Menge, die Sie als "Allgemeinheit" bezeichnen; aber in dieser "Allgemeinheit" gibt es auch Vertreter, denen das Klima, die Verkehrswende, die Zukunft des Planeten am A... vorbeigeht, obwohl sie keine Wirtschaft vertreten. 

@Raho59 - Nur 18 % vom Güterverkehr sind auf der Schiene.

 @23:01 Uhr von Raho59

"Aber nur in drei Ländern wird mehr Wäre auf Schienen transportiert als hier."

Bei den Mengen, die in Deutschland unterwegs sind, ist das kein Wunder.

Die bessere Frage lautet aber: In wie vielen Ländern wird weniger Güterverkehr über Straßen abgewickelt?

@23:06 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

Sie und Ihr "anständig"... 

@Ka2 - Autolobby vs. Schiene

23:39 Uhr von Ka2:

"Ohne eine gute Schieneninfrastruktur wird auch das 49-Euro-Ticket nicht viel bringen."

Und damit das so bleibt, stellt die FDP den Autominister.

@23:39 Uhr von Ka2

Seit Jahren wird darüber geredet, sowohl mehr Personen, als auch mehr Waren von der Straße auf die Schiene zu bringen. Aber wie soll das gehen, wenn weiterhin die Straßeninfrastruktur bevorzugt wird, und man dadurch unpünktliche und überfüllte Züge hat.

Ohne eine gute Schieneninfrastruktur wird auch das 49-Euro-Ticket nicht viel bringen. Ein Umstieg auf die Schiene wird automatisch kommen, wenn man dort besser an sein Ziel kommt, als über die Straße.

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Wir habens verbockt, ok so?

@22:19 Uhr von Egleichhmalf

Im Artikel steht „Wissing will, dass auch Straßen und Brücken beschleunigt geplant und gebaut werden können, Lemke lehnt das ab.“ Aber was priorisiert denn Frau Lemke? Nur Fahrradwege? Wäre schön, wenn das erwähnt worden wäre. Zumindest habe ich es im Artikel nicht gefunden. 

Wie wäre es denn mit Schiene? Schifffahrt? Instandhaltung bestehender Infrastruktur? Und ja, auch Radwege. 

@23:12 Uhr von Raho59

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

Ich wusste das es die anständigen Bürger und Rentner sind. Mit ihren Steuern und Gebühren kämen die Waren mit der Bahn sogar umweltfreundlicher an.

Nun ja, ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass man Steuergelder tatsächlich hier sinnvoll hätte einsetzen können. Man muss sich nur einmal das Schwarzbuch des Bunds der deutschen Steuerzahler vor Augen führen.  

@23:17 Uhr von werner1955

Logisch das jetzt erstmal alle maroden Brücken und stillgelegten Bahnlinien repariert und erneuert werden müssen.

Danach also in 20 Jahren kann man über andere Projekte nachdenken wenns uns dann moch gibt.

Ist das wirklich so logisch? Und für wen logisch?

Ja.

Für viele anständigen Bürger und Rentner die schon lânge darauf warten und dafür seit 50 Jahren Steuern und Gebühren zahlen.

Ich wusste das es die anständigen Bürger und Rentner sind. Mit ihren Steuern und Gebühren kämen die Waren mit der Bahn sogar umweltfreundlicher an.

Aber ich nicht in Urlaub. Öpnv und Bahn sind für vulerable nicht mehr Nutzbar.

Ach, und deswegen dürfen sie nicht priorisiert werden? Vielleicht würden sie dann ja für "vulnerable" wieder nutzbar? Und seit wann ist Ihre Urlaubsreise wichtiger als klimafreundlicher Warentransport? Davon mal abgesehen, dass die Straßen enorm davon profitieren würden, wenn sich der LKW-Verkehr reduzierte. 

>Autofahrer sind nicht…

>Autofahrer sind nicht generell zu Verurteilende, 

Jein. Autofahren ist insgesamt sehr resourcenintensiv. Andere Verkehre sind aber auch nicht umsonst. Klar hat das Auto durchaus gute Seiten und wichtige Funktionen. Aber ich habe mich für mich schon von Anfang an gegen das Autofahren entschieden (Führerschein habe ich aber). Aus Umweltgründen. Ich mache diesen Sch*** nicht mit. Z.B. mache ich eine Arbeit, die regelmäßiges Autofahren von mir verlangte, nicht.  

So viele Menschen hinterfragen diese ganzen Alltagszwäge kaum. Interessanterweise fühle Ich  mich freier mit diesen Verzichten (Auto, aber auch viele weitere Konsume).

Und wenn es nach mir ginge, sollte der Autoverkehr tatsächlich so um gut 90% reduziert werden. Insofern verurteile ich Autofahren schon recht pauschal (es gibt Ausnahmen). Und ich weiß, dass eine Reduzierung um 90% unrealistisch ist. Man muss aber Ziele haben!

@23:39 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Trösten Sie sich. Die U-Bahn-Linie, die mir so manch umständliche 'Reise'  innerhalb Hamburgs erspart hätte, wird mit Sicherheit erst fertiggestellt sein, wenn ich meinen letzten Umzug längst hinter mit habe.

 

In Köln ist das Stadtarchiv beim U-Bahn-Bau im Jahr 2009 eingestürzt. Das neue Archiv ist fertig, fast alle Dokumente, die zu retten waren, sind restauriert. Die neue U-B-Strecke schläft den Schlaf der Unfertigen.

@23:52 Uhr von asimo

>Autofahrer sind nicht generell zu Verurteilende, 

Jein. Autofahren ist insgesamt sehr resourcenintensiv. Andere Verkehre sind aber auch nicht umsonst. Klar hat das Auto durchaus gute Seiten und wichtige Funktionen. Aber ich habe mich für mich schon von Anfang an gegen das Autofahren entschieden (Führerschein habe ich aber). Aus Umweltgründen. Ich mache diesen Sch*** nicht mit. Z.B. mache ich eine Arbeit, die regelmäßiges Autofahren von mir verlangte, nicht.  

So viele Menschen hinterfragen diese ganzen Alltagszwäge kaum. Interessanterweise fühle Ich  mich freier mit diesen Verzichten (Auto, aber auch viele weitere Konsume).

Und wenn es nach mir ginge, sollte der Autoverkehr tatsächlich so um gut 90% reduziert werden. Insofern verurteile ich Autofahren schon recht pauschal (es gibt Ausnahmen). Und ich weiß, dass eine Reduzierung um 90% unrealistisch ist. Man muss aber Ziele haben!

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Bevor wir hier mit Zahlen um uns werfen, lass erstmal die Lkw von der Strasse bringen.

@23:52 Uhr von asimo

 

Ich mache diesen Sch*** nicht mit. Z.B. mache ich eine Arbeit, die regelmäßiges Autofahren von mir verlangte, nicht.

 

So was können sicher nicht 90% der heutigen Autofahrer.

@23:30 Uhr von asimo

 Das Auto stehen lassen und mal zu Hause bleiben. Oder mit dem Rad fahren (geht auch im Winter, ich bin für diesen kalten Dezember schon bereits bei über 300 Radkilometern).

In der nächsten Woche wird das auch(!) mit dem Rad sehr schwierig.

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