New Yorker Börse (NYSE) an der Wall Street in New York.

Ihre Meinung zu Marktbericht: Nur leichte Erholung an der Wall Street

An der Wall Street ist es heute bei einem recht schwunglosen Erholungsversuch geblieben. Immerhin schafften es Dow & Co locker in die Gewinnzone. Konjunktur- und Zinssorgen halten die Anleger vom Aktienkauf ab.

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39 Kommentare

Kommentare

vriegel
Die gefährlichsten Monate an der Börse

… sind der Mai und der Dezember. Die anderen gefährlichen Monate sind Januar, Februar, März, April, Juni, August, September, Oktober und November. 

 

An der Börse verdient man kein Geld. Man bekommt Schmerzensgeld. 

 

Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld. 

 

letzeres wird ja André Kostolany zugeordnet. 

vriegel
Der Markt Konsens für die FED

liegt bei einer etwas langsameren Erhöhung, auf letzendlich ca. 5% beim Leitzins. 

 

Nicht wenige sehen sogar ein relativ schnelles Absinken bei der Inflation, da ja die Energiepreise von ihren Spitzen stark zurück gekommen sind und so eher eine negative Inflation zu erwarten ist. 

 

Andere erwarten eine Kerninflation auf weiterhin hohem Niveau.

es wird allgemein eine weiche Landung und nur eine milde Rezession erwartet.  

 

In Deutschland besteht weiter ein hohes Risiko von politischen Fehlentscheidungen. Wobei man den Eindruck bekommt, dass Habeck und Co schnell lernen und quasi den gesamten grünen „Überbau“ über Bord geworfen haben und der Blick auf die Realität wieder mehr ins Zentrum rückt…

 

Mal sehen wie es dann kommt. 

logig
Zukunft

Es wird die Zukunft zeigen, wie lange das Spiel an der Börse so noch weitergeht. Bei vielen Werten steht nur bedingt ein tatsächlicher Wert dahinter.

Seebaer1
Man kann gar nicht vorsichtig genug sein!

Ein Blick auf den Kalender mahnt allerdings zur Vorsicht

 

Ein Blick auf die (tatsächliche!)wirtschaftliche Gesamtsituation im Land sollte noch viel mehr zur Vorsicht mahnen. Denn der Dezember vergeht wieder...

Nettie
Suggestive Frage

"Typische Dezember-Delle im DAX?"

Die eigentliche Frage dürfte wohl lauten: Kann man noch darauf 'setzen', dass alles seinen 'gewohnten Gang' geht bzw. so bleibt, 'wie es immer war'? Der beste Hinweis zur richtigen Antwort darauf dürfte wohl sein: Ist auch sonst alles so wie es immer war und 'läuft' alles wie gewohnt?

Account gelöscht
Marktberichte: Typische Dezember-Delle im DAX ??

Das kann so kommen oder auch nicht.

Nach der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat sich dieses Jahr für die 40 im DAX vereinten Unternehmen gelohnt. Allein von Juli bis September stieg der operative Gewinn, im Vergleich zum Vorjahr, um 28 Prozent auf insgesamt 44,7 Milliarden Euro.

An Dividenden wurden dieses Jahr knapp 51 Milliarden Euro ausgeschüttet, im Vorjahr 36 Milliarden Euro.

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

Mit Lewis Hamilton hat das aber sehr wenig zu tun.

 

Robert Wypchlo
@10:12 Uhr von vriegel

… sind der Mai und der Dezember. Die anderen gefährlichen Monate sind Januar, Februar, März, April, Juni, August, September, Oktober und November. 

 

An der Börse verdient man kein Geld. Man bekommt Schmerzensgeld. 

 

Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld. 

 

letzeres wird ja André Kostolany zugeordnet. 

Sollen heute um 11 Uhr die Bürgerinnen und Bürger vor den aktuellen Aktienkursen mit Sie eben gewarnt werden? 

Bender Rodriguez

Bitte nicht immer die Börse und die Wirtschaft verwechseln oder in einen Topf werfen. Beides hat miteinander nichts zu tun. 

Aktien geht es gut, wenn mehr leute kaufen, als verkaufen. Völlig egal, was die Firma grade macht. 

hhgoten
Bilder mal wechseln

@Redaktion:

Die Auswahl der besorgten Gesichter ist doch arg reduziert.

Nehmt doch mal ein paar neue Börsianer .

;-))

 

sonnenbogen
Das ist doch mal.... suess....

"Der Konsumgüterkonzern Henkel gibt seine Zahnpflege-Marken wie Theramed und Vademecum an den Süßwaren-Hersteller Katjes International weiter"

weingasi1
@10:25 Uhr von logig

Es wird die Zukunft zeigen, wie lange das Spiel an der Börse so noch weitergeht.

Welch überaus tiefgreifende Einsicht, die letztlich nichts, aber wirklich überhaupt nichts aussagt ausser "ich weiss, dass ich es (noch) nicht weiss". Wer wäre wohl darauf gekommen.

 

Bender Rodriguez
@10:53 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

 

Könnte man meinen.

Aber jeder Cent, den der Facharbeiter mehr bekäme, fehlt bei Boni und Dividenden. 

.

Du wirst sicher Verständnis dafür haben, dass das so bleiben muss. Wer sollte denn unsere Manager Posten besetzen, wenn man da nichts mehr bekäme?

.

Im Grunde ist es sehr einfach. Bei Dividenden und Boni müsste die Belegschaft mit einbezogen werden. 

 

SirTaki
Börse und Inflation

Wer sein reichlich vorhandenes Geld an der Börse vermehren will, wird wie immer Hoch und Tief-Phasen erleben. Wer sein Geld lieber auf dem Konto oder im Strumpf bunkert, wird sich freuen keine Verluste durch Börsenverluste zu haben. Und die meisten unserer Leute werden froh sein, wenn ihr nicht reichlich vorhandenes Geld, noch für explodierende Kosten und einen kleinen Sockelbetrag fürs Sparen reicht. Zinsen, Aktien und Wertanlagen sind Thema der "gut Betuchten". Wer seine Geldanlagen im Bankenskandal verbrennen sah, wird kaum Interesse haben, das zu wiederholen. Die Absicherung im Alter oder für schlechte Zeiten hat man da durch den Schornstein gehen sehen. Und heute stehen gesellschaftliche und soziale Umbrüche und Sorgen an, die eine Börsengeschichte wohl nur für süchtige Zahlenfreunde ist. Was man da also diskutieren soll, bleibt einer eingefleischten Fangemeinde vorbehalten. Ich finde, es gibt wichtigere Themen, die unter den Nägeln brennen.

Mischpoke West
@11:07 Uhr von sonnenbogen

"Der Konsumgüterkonzern Henkel gibt seine Zahnpflege-Marken wie Theramed und Vademecum an den Süßwaren-Hersteller Katjes International weiter"

.

Perfektes Geschäftsmodell. Das Sortiment beinhaltet die Ursache und die Lösung eines Problems.

"Wir empfehlen nach dem Verzehr unseres Produktes, folgende Zahnpasta-Marke zu benutzen ..."

vriegel
@11:00 Uhr Bender Rodriguez - doch. Ist eine Einheit

Bitte nicht immer die Börse und die Wirtschaft verwechseln oder in einen Topf werfen. Beides hat miteinander nichts zu tun. 

Aktien geht es gut, wenn mehr leute kaufen, als verkaufen. Völlig egal, was die Firma grade macht. 

 

Börse und Wirtschaft sind wie Hund und Herrchen. Manchmal ist der Hund (Börse) voraus, manchmal hinterher. 

 

aber unterm Strich sind sie eine Einheit. 

 

richtig ist aber auch, dass längst nicht die ganze Wirtschaft an der Börse ist und das ist auch ganz gut so. 

Duzfreund
Typische Dezember-Delle..

Soll das jetzt Werbung sein, damit Verführbare und Müssiggänger mit lockerer Börse den Dax stützen?

vriegel
@10:53 Uhr Bernd Kevesligeti -88% gehen ins Ausland

Das kann so kommen oder auch nicht.

Nach der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat sich dieses Jahr für die 40 im DAX vereinten Unternehmen gelohnt. Allein von Juli bis September stieg der operative Gewinn, im Vergleich zum Vorjahr, um 28 Prozent auf insgesamt 44,7 Milliarden Euro.

An Dividenden wurden dieses Jahr knapp 51 Milliarden Euro ausgeschüttet, im Vorjahr 36 Milliarden Euro.

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

Mit Lewis Hamilton hat das aber sehr wenig zu tun.

 

88% der Dividenden gehen ins Ausland. Da hat der deutsche Staat dann oft weniger davon. Und die deutsche Wirtschaft ebenso. 

 

ganz zu schweigen von den vielen potentiellen deutschen Aktionären, die mangels Besitz von deutschen Aktien leer ausgegangen sind 

:-)

Kritikunerwünscht
endlich wichtige Themen

ist doch furchtbar, wenn die wohlhabenden Aktionäre laufend mit Nachrichten über die ärmere Bevölkerung genervt werden.

So wird ein Schuh draus. Endlich Nachrichten für Reiche, und davon gibt es ja dank der Politik genug in Deutschland.

logig
@10:21 Uhr von vriegel

 

..... Wobei man den Eindruck bekommt, dass Habeck und Co schnell lernen und quasi den gesamten grünen „Überbau“ über Bord geworfen haben und der Blick auf die Realität wieder mehr ins Zentrum rückt…

 

Mal sehen wie es dann kommt. 

 

Ich glaube, dass ihr Eindruck verfehlt ist. Die Grünen mußten gar nicht einknicken. Sie waren von Anfang an einer Wachstumstheotie verpflichtet, die  die Rohstogffe ohne Rücksict auf den ökologischen Fußabdruck ausbeuten will. Es ist zu hoffen, dass die die von einer "grünen" Partei anderes erwarten, dieses Verwirrspiel durchblicken. Was für Sie Realität ist, wohl ehr eine Illusion. Immerwährendes Wachstum steht gegen die für derartige Konkurenzbeziehungen gültigen Gesetzmäßigkeiten. Entsprechendes haben die Evolutionsforscher ond die Ökoloogen schon lange erkannt, nur viele Ökomomen halten noch an dieser Vorstellung fest. Und das müssen wir teuer bezahlen: durch den zu erwartenden Sytemzusammenbruch.

Andi13
Nun,

meine Aktien haben in dieser einen Woche über 400 Euro an Wert verloren, das kann mich aber nicht schocken, weil sie im direktem Vergleich von vor einem Jahr immer noch um 600 Euro im Plus sind. Aktien sind halt keine Sprinter, sondern Dauerläufer.

logig
@11:10 Uhr von weingasi1

Es wird die Zukunft zeigen, wie lange das Spiel an der Börse so noch weitergeht.

Welch überaus tiefgreifende Einsicht, die letztlich nichts, aber wirklich überhaupt nichts aussagt ausser "ich weiss, dass ich es (noch) nicht weiss". Wer wäre wohl darauf gekommen.

 

Da dauerndes Wachstum letztlich zum Zusammenbruch des Systems führt, ist es tatsächlich nur eine Frage der Zeit, wann das Spiel an der Börse ein Ende findet. Es geht nicht um Einsicht in Ihrem Sinne, sondern um eine begründete Prognose.

Seebaer1
@11:00 Uhr von Bender Rodriguez

Bitte nicht immer die Börse und die Wirtschaft verwechseln oder in einen Topf werfen. Beides hat miteinander nichts zu tun. 

Aktien geht es gut, wenn mehr leute kaufen, als verkaufen. Völlig egal, was die Firma grade macht. 

 

           Aber wer kauft denn Aktien einer Firma, von der

           bekannt ist, dass es ihr wirtschaftlich

           schlecht geht- und vor allem warum?

Miauzi

An der Börse wird heute 90% des Umsatzes vom Hochgeschwindigkeitshandel erzeugt.

Deren Algorithmen haben rein gar nix mit dem "klassischen" Börsengeschäft und den dahinter steckenden Überlegungen zu tun - da steckt u.a. auch Wahrscheinlichkeits-Mathematik mit drin.

Darum ist der Versuch von solchen "Beratungsgesellschaften" da irgendwas erklären zu wollen - gleichzusetzen mit dem Blick auf die Blätter im Teeglas.

Auch das ganze Börsen-TV was seit vielen Jahren alltäglich seine "Fachleute" präsentiert - ist nix anderes als eine Unterhaltungs-Show - die letztlich verbergen soll das ein klassishcer Börsianer schon lange nicht mehr versteht warum Kurs rauf oder runter gehen!

Account gelöscht
@11:27 Uhr von Bender Rodriguez

 

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

 

Könnte man meinen.

Aber jeder Cent, den der Facharbeiter mehr bekäme, fehlt bei Boni und Dividenden. 

.

Du wirst sicher Verständnis dafür haben, dass das so bleiben muss. Wer sollte denn unsere Manager Posten besetzen, wenn man da nichts mehr bekäme?

.

Im Grunde ist es sehr einfach. Bei Dividenden und Boni müsste die Belegschaft mit einbezogen werden. 

 

 

 

 

Tja, es ist aber nicht angedacht, daß bei Boni und Dividenden die Belegschaft mit einbezogen wird.

Und Posten können nicht besetzt werden, weil es "nichts" gäbe ? Der Abstand zwischen den Arbeitern-und Vorstandsgehältern beträgt etwa 1 zu 70.

Bei DHL noch mehr, 1 zu 232. Für wen gibt es da eher nichts ?

 

 

Können sich da Beschäftigte etwa so äußern, es gibt nicht genug, dann treten wir die Stelle nicht an ? 

weingasi1
@11:27 Uhr von Bender Rodriguez

 

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

 

Könnte man meinen.

Aber jeder Cent, den der Facharbeiter mehr bekäme, fehlt bei Boni und Dividenden. 

.

Du wirst sicher Verständnis dafür haben, dass das so bleiben muss. Wer sollte denn unsere Manager Posten besetzen, wenn man da nichts mehr bekäme?

.

Im Grunde ist es sehr einfach. Bei Dividenden und Boni müsste die Belegschaft mit einbezogen werden. 

Verzichten die denn auch auf Lohn/Gehalt und gehen mit ins Risiko bzw. haften bei Nichterfolg mit ? Davon abgesehen, gibt es viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Form von Anteilen beteiligen.

 

 

weingasi1
@11:43 Uhr von logig



 

 

Ich glaube, dass ihr Eindruck verfehlt ist. Die Grünen mußten gar nicht einknicken. Sie waren von Anfang an einer Wachstumstheotie verpflichtet, die  die Rohstogffe ohne Rücksict auf den ökologischen Fußabdruck ausbeuten will. Es ist zu hoffen, dass die die von einer "grünen" Partei anderes erwarten, dieses Verwirrspiel durchblicken. Was für Sie Realität ist, wohl ehr eine Illusion. Immerwährendes Wachstum steht gegen die für derartige Konkurenzbeziehungen gültigen Gesetzmäßigkeiten. Entsprechendes haben die Evolutionsforscher ond die Ökoloogen schon lange erkannt, nur viele Ökomomen halten noch an dieser Vorstellung fest. Und das müssen wir teuer bezahlen: durch den zu erwartenden Sytemzusammenbruch.

Ach ja, der Systemzusammenbruch. Oft prophezeit, nie erreicht. Wann sagten Sie, ist es soweit ? Und was überhaupt verstehen Sie darunter ? Dass alle Börsen global zusammenbrechen, oder was ?

 

Account gelöscht
@11:39 Uhr von vriegel

Das kann so kommen oder auch nicht.

Nach der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat sich dieses Jahr für die 40 im DAX vereinten Unternehmen gelohnt. Allein von Juli bis September stieg der operative Gewinn, im Vergleich zum Vorjahr, um 28 Prozent auf insgesamt 44,7 Milliarden Euro.

An Dividenden wurden dieses Jahr knapp 51 Milliarden Euro ausgeschüttet, im Vorjahr 36 Milliarden Euro.

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

Mit Lewis Hamilton hat das aber sehr wenig zu tun.

 

88% der Dividenden gehen ins Ausland. Da hat der deutsche Staat dann oft weniger davon. Und die deutsche Wirtschaft ebenso. 

 

ganz zu schweigen von den vielen potentiellen deutschen Aktionären, die mangels Besitz von deutschen Aktien leer ausgegangen sind 

:-)

 

 

Nach dem Beratungs-und Prüfungsunternehmen Ernst & Young entfielen knapp 27 Milliarden Euro an Dividenden auf ausländische Aktionäre.

 

mispel
@11:00 Uhr von Bender Rodriguez

 

Aktien geht es gut, wenn mehr leute kaufen, als verkaufen. Völlig egal, was die Firma grade macht. 

 

Wenn die Firma aber Mist baut, wird niemand ihre Aktien kaufen wollen ;)

mispel
@11:28 Uhr von SirTaki

Wer sein reichlich vorhandenes Geld an der Börse vermehren will, wird wie immer Hoch und Tief-Phasen erleben. Wer sein Geld lieber auf dem Konto oder im Strumpf bunkert, wird sich freuen keine Verluste durch Börsenverluste zu haben.

 

Dafür hat derjenige aber Verluste durch niedrige Verzinsung und hohe Inflation. Da sind mir Aktien lieber, da kriege ich wenigstens Dividende.

Nettie
@10:31 Uhr von Nettie

"Typische Dezember-Delle im DAX?"

Die eigentliche Frage dürfte wohl lauten: Kann man noch darauf 'setzen', dass alles seinen 'gewohnten Gang' geht bzw. so bleibt, 'wie es immer war'? Der beste Hinweis zur richtigen Antwort darauf dürfte wohl sein: Ist auch sonst alles so wie es immer war und 'läuft' alles wie gewohnt?

Die Frage ist allerdings, ob das angesichts der Aussagen in den Meldungen tagesschau.de/wissen/klima/montreal-cop15-biodiversitaet-weltnaturkonferenz-101.html und tagesschau.de/wissen/klima/biodiversitaet-konferenz--montreal-101.html gut bzw. wünschenswert wäre.

Adeo60
Weltweite Streuung sorgt für Risikominimierung

In der aktuellen Situation sollte man vorsichtig sein, wobei ein Investment in den MSCI World (ETF) mittel- und langfristig kein Fehler sein dürfte. Bei Einzelaktien ist immer Zurückhaltung geboten. Und ein weltweit streuender ETF deckt die Risiken natürlich ungleich besser ab, als einer, der auf DAX-Unternehmen konzentriert ist.

Tremiro
@12:17 Uhr von Bernd Kevesligeti

Nach dem Beratungs-und Prüfungsunternehmen Ernst & Young entfielen knapp 27 Milliarden Euro an Dividenden auf ausländische Aktionäre.

 

Und wieviel Milliarden Euro erhalten Deutsche aus dem Ausland?

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Account gelöscht
@13:00 Uhr von Tremiro

Nach dem Beratungs-und Prüfungsunternehmen Ernst & Young entfielen knapp 27 Milliarden Euro an Dividenden auf ausländische Aktionäre.

 

Und wieviel Milliarden Euro erhalten Deutsche aus dem Ausland?

 

 

 

 

Die Frage ist unverständlich. Meinen Sie, daß Deutsche Aktien im Ausland besitzen ? 

 

Account gelöscht
@12:10 Uhr von weingasi1

 

Eigentlich drängen diese Zahlen das nach einem Schluck aus der Lohnpulle (Tarifabschlüsse).

 

Könnte man meinen.

Aber jeder Cent, den der Facharbeiter mehr bekäme, fehlt bei Boni und Dividenden. 

.

Du wirst sicher Verständnis dafür haben, dass das so bleiben muss. Wer sollte denn unsere Manager Posten besetzen, wenn man da nichts mehr bekäme?

.

Im Grunde ist es sehr einfach. Bei Dividenden und Boni müsste die Belegschaft mit einbezogen werden. 

Verzichten die denn auch auf Lohn/Gehalt und gehen mit ins Risiko bzw. haften bei Nichterfolg mit ? Davon abgesehen, gibt es viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Form von Anteilen beteiligen.

 

 

 

 

Da wär´ es ja mal interessant zu wissen, was Sie unter Lohn/Gehalt (Höhe) verstehen ? Und verzichten tun die ja schon seit Jahren. Auf angemessene Tarifsteigerungen. 

Aber worauf verzichten eigentlich die Baumanns, Appel oder Pappererger ?

Seebaer1
@12:58 Uhr von Adeo60

In der aktuellen Situation sollte man vorsichtig sein, wobei ein Investment in den MSCI World (ETF) mittel- und langfristig kein Fehler sein dürfte. Bei Einzelaktien ist immer Zurückhaltung geboten. Und ein weltweit streuender ETF deckt die Risiken natürlich ungleich besser ab, als einer, der auf DAX-Unternehmen konzentriert ist.

 

           Mit Binsenweisheiten liegt man nie verkehrt.

 

harpdart
Erstaunlich

Melde mich kurz aus der selbst auferlegten Enthaltsamkeit. 

Ja, tatsächlich habe ich um elf Uhr eine Sirene gehört. Erstaunlich, hatte ich doch gestern noch gelesen, dass es in unserer Stadt gar keine Sirene mehr gäbe. 47 neue sollen in Betrieb gehen, wegen Lieferproblemen dauert das noch. Die CB-Warnung kam um 10:59, Nina um 9:01.

Allen frohe Weihnachten ohne Frost!

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