Kommentare - Olaf Scholz: Kein Wohlfühlkanzler

07. Dezember 2022 - 12:47 Uhr

Auch als Kanzler ist Olaf Scholz kein Politikerklärer und keiner, der mit Worten wärmt. Vermutlich sieht er das auch nicht als seine Aufgabe. Er hat Wichtigeres zu tun. Das kommt nicht immer gut an. Von Nicole Kohnert und Corinna Emundts.

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Kommentare

Keine Frage des „Wollens“…

Bei Scholz ist es eher eine Frage des Könnens und der Fähigkeiten. 
 

bislang jedenfalls hat er gigantische finanzielle Schäden angerichtet. Also auch hier ist er voll auf Linie mit seiner Vorgängerin. 
 

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären. 
 

keine Frage, vieles ist auch der realitätsferne der Grünen geschuldet. 

Herr...

Scholz ist nach meiner Meinung kein guter Bundeskanzler. Was ich zum Guten halte ist das wir in Kriegszeiten leben. Aber die Koalition aus SPD Bündnis 90/die Grünen und FDP gibt ein zu zerstrittenes Bild ab.Ich hoffe das diese Bundesregierung 2025 abgewählt wird und eine Bundesregierung unter der Führung der CDU/CSU gibt. 

Politikerklärer? Das war…

Politikerklärer? Das war Merkel auch nie. Und als Kuschelbär wurde er nicht gewählt. Merkel auch nicht. Und auch Schröder und Kohl haben nichts erklärt. 

Scholz muss  nur aufpassen, dass seine Arbeit nicht in grüngelber Klientel-Sauce endet. Das wäre  ein desaster.

Lieber keine Fehler....

Olaf Scholz liest lieber vom Zettel ab, .....das wirkt holprig .... vermeidet aber spontane Fehler und Missinterpretationen .... also, lieber auf Nummer sicher.

Ob das fuer eine Wiederwahl in ein paar Jahren reicht, fraglich....

Kanzler

Ich kenne seit Helmut Schmidt keinen Kanzler der diesen Namen auch verdient.

Wichtig ist

doch am Ende, was dabei für den Bürger herauskommt, Erklärungen mögen für einige nötig sein, für andere erklärt es sich von allein, oder eben gar nicht.

Einige Dinge laufen gut, und bei anderen kann ich mich nicht anfreunden, da hilft mir eine Erklärung aus seiner Sicht, auch nicht weiter.

Gibt immer mehr als einen Blickwinkel.

Was ist daran falsch?…

Was ist daran falsch? Phrasenschweine und Laberer gibt es unter den Politikern zu hauf. Da wird über alles andere geredet als über die Frage, die gestellt wurde. Man denkt und glaubt nur es wurde geantwortet. Besser daher, jeder weiß gleich es gibt keine Antwort. 

Ich persönlich fand Frau…

Ich persönlich fand Frau Merkel als Kanzlerin besser, da durchsetzungsstärker und verlässlicher. Vor allem auf der  internationalen Bühne bewegte sie sich äußerst souverän und verstand es, Bündnisse zu schmieden sowie Konflikte zu lösen. Bei Scholz hat man den Eindruck, dass er zu wenig agiert und zu sehr reagiert. Die einen sehen in ihm somit den Zauderer, die anderen den verantwortungsvoll, sorgsam abwägenden Politiker. Ich würde mir freilich schon etwas mehr Mut bei politischen Entscheidungen und eine klarere Handschrift des Kanzlers wünschen. Er wirkt allzu oft wie ein Getriebener, wobei man ihn um die Schwere der Aufgabe in zweifelsfrei turbulenten Zeiten nicht beneiden dürfte.

"Kein Wohlfühlkanzler"

Dass es unter objektiven Aspekten fern jeder Realität ist, ernsthaft zu erwarten dass irgend jemand für das eigene Wohlgefühl zuständig sei - also dass es einen solchen Wohlfühlkanzler oder einen sonstwie vermeintlich für das eigene Wohl 'Verantwortlichen' überhaupt geben könnte - wird schon daran unmissverständlich klar, dass dieser (in diesem Fall Herr Scholz) seine eigene Meinung und sein eigenes Verständnis bzw. seine eigene Auffassung von Verantwortung und 'Pflichterfüllung' und damit davon, wie er dieser Verantwortung gerecht wird ganz offensichtlich für allgemeinverbindlich bzw. 'maßgeblich' hält:

"Der Kanzler ist dann der Meinung: Es muss nicht mehr gesagt werden, es wurde bereits alles gesagt - zumindest, was er dazu sagen wollte".

Irgendwie tut er mir leid.

Vor der einen Seite drohen die Grünen mir einem Verlassen der Koalition, auf der andeen Site die FDP. In beiden Fällen wäre die Regierung am Ende, also heißt es lavieren. Aber er wollte ja Kanzler werden.

Mit diese Zwang zum Koalisieren ist es eh so eine Sache. Da kann man in seinem Wahlprogramm den Wählern das Blaue vom Himmel versprechen und danach heißt es immer: "War ja mit unserem Koalitionspartner nicht zu machen". Und wähle ich eine Partei, so weiß ich nie, wen ich noch mit in die Regierung hole. Wähle ich die CDU, bekomme ich mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Grünen, wähle ich die SPD, bekomme ich auch die Grünen. Was aber nun, wenn ich die Grünen nicht haben will?

Gutes Regieren ist wichtiger

Herr Scholz regiert okay - nicht super, aber besser als alle Kanzler:innen der letzten 40 Jahre, das ist ja auch was.

Das tut er in der schwierigen, aber selbstgewählten Koalition mit FDP & Bündnis90Grün. 

Er hätte bessere Kommentare verdient - seine Aufgabe ist nicht, den Journalist:innen alles zu erklären. Diese sollten ihren Beruf ernst nehmen - dann klappt das. 

Ich bekomme alle Infos, die ich brauche - außer den Geheimdienstinfos, die wohl spannender wären. ;)

Ein Mensch, der sich an so vieles nicht erinnern kann,

der dürfte eigentlich kein Kanzler sein. Und bei einem möglicherweise vorhandenem schlechten Gewissen, wegen der vielen Dinge an die er sich da nicht erinnern möchte, kann er sich auch nicht wohlfühlen.

Herr Scholz

Kein Wohlfühlkanzler und in den Jahren zuvor auch kein Wohlfühlpolitiker.

Natürlich nicht...

Das wäre ja noch schöner wenn wir einen Kanzler hätten, mir dem man sich wohlfühlen kann.

Alles richtig gemacht ?

Olaf Scholz ist definitiv kein Kanzler der Deutschen, auch wenn er seine Fanboys in den Öfis hat.

Er ist jener der im Sinne der USA handelt, das hat er zur genüge Öffentlich gemacht.

Gute Kanzlerarbeit sieht anders aus.

Von der Regierungsarbeit wollen wir erst gar nicht anfangen.

Die ganze Ampel ist ein einziger Unfall.

Wohlfühlkanzler?

Wohlfühlkanzler?!?

Klingt für mich etwas nach einem "lieben alten Opa", der sich um die Familie kümmert und immer nett ist. 

Der Artikel erscheint mir etwas zu "garstig" geschrieben, obwohl er inhaltlich eigentlich die Arbeit von Herrn Scholz ganz gut beschreibt. Ein "Erklär-Bär" ist er jedenfalls nicht und wird es m.E. auch nicht mehr werden. 

Zitat: "Scholz ist keiner, der mit Worten wärmen und für Wohfühlatmosphäre sorgen kann. Aber vermutlich sieht er das auch nicht als seine Aufgabe." 

Schade eigentlich! Wenn ein Bundeskanzler nicht in der Lage ist, das Volk mit "Herz und Charme" zu erreichen und innerhalb seiner Regierung diplomatisch ausgewogen zu agieren, sollte sich das "Volk" eventuell lieber einen anderen Kanzler (m/w/d) suchen...

das Problem

mit Herrn Scholz ist, dass er vollkommen Kommunikationsunwillig ist.

Politiker werden mittlerweile (auch oft zu Unrecht) mit Selbstbereicherung, Lobbyhöhrigkeit und Realitätsferne assoziiert.

Das er sich vehement weigert eine Beteiligung an den Wirecard und Warburg Affären aufzuklären hilft da nicht.

Ist es wirklich zu viel verlangt, wenn man von Politikern Regiert werden möchte, die nicht direkt vom ersten Tag an den Eindruck von Hinterzimmergeschäften hinterlassen? 

Wohlfühlkanzler?

Statt Gefühlsduselei zu betreiben, brauchen wir in der Gesellschaft Leute, die mal offen ansprechen und aussprechen, was andere gern mal deckeln. Von den Problemen der Krankenhausfinanzierung, Kostenexplosion in der Unterbringung von Menschen ohne Obdach, sozialen Transferleistungen und Integrationsbemühungen und deren Blockaden haben wir unzählige Felder, die beackert werden müssen. Ja, die Union hat in 16 Jahren nicht alles bearbeitet und viele unerledigte oder neue Themen beschert. Das kann eine Ampel nicht über Nacht korrigieren. Und Krisen kommen auch nicht als Abo, sondern sind da. Politische Führung braucht unser Land. Grüne Ideologie hat eher Sendepause, wo man sich in klein-klein verzettelt. Wir haben genug Jammerer auf hohem Niveau. Wer unsere Zustände beklagt, soll in die Ukraine sehen und vergleichen, was "Zustände" sind. Und die Zuwanderung muss endlich offen diskutiert werden, um den rechten Radikalen das Wasser abzugraben. Das ist demokratische Politik.

@12:55 Uhr von MSCHM1972

Scholz ist nach meiner Meinung kein guter Bundeskanzler. Ich hoffe das diese Bundesregierung 2025 abgewählt wird 

Dem schließe ich mich an,

Oder wird das auch wieder nicht veröffentlicht ?

@12:54 Uhr von vriegel

Bei Scholz ist es eher eine Frage des Könnens und der Fähigkeiten. 
 

bislang jedenfalls hat er gigantische finanzielle Schäden angerichtet. Also auch hier ist er voll auf Linie mit seiner Vorgängerin. 
 

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären. 
 

keine Frage, vieles ist auch der realitätsferne der Grünen geschuldet. 

Das Unterschreibe ich !

Das Image Deutschlands

Herr Scholz ist leider vom Typus Buchhalter. Das Image Deutschlands in der Welt erlebt mit ihm einen Abwärtstrend. Führung sowohl innen als auch in Europa:  Fehlanzeige. Ohne hier auf die Qualität derer Politik einzugehen, aber da denkt man ja fast wehmütig an die grossen Kommunikatoren Schmidt, Kohl und Schröder (ja, auch der) zurück.

@13:01 Uhr von Bender Rodriguez

Politikerklärer? Das war Merkel auch nie. Und als Kuschelbär wurde er nicht gewählt. Merkel auch nicht. Und auch Schröder und Kohl haben nichts erklärt. 

Scholz muss  nur aufpassen, dass seine Arbeit nicht in grüngelber Klientel-Sauce endet. Das wäre  ein desaster.

Also Merkel war eindeutig präsenter und hat sich auch öfter erklärt! Scholz mag vielleicht auch Pressekonferenzen abhalten, ist mir aber viel zu emotionslos. Wenn er spricht, fehlt mir da häufig der Schwung in seinen Reden und auch die ewig gleiche Tonlage ist er ermüdend. Zuhören mag ich ihm wirklich nicht.

Merkel oder Scholz- "Mutti" oder "Vati"?

Welchen Mythos man einer Person an der Spitze andichten will, hängt wohl auch vom eigenen Parteibuch und "Wohlbefinden" ab. Ich sehe uns Leute nicht als Kinder, die auf elterliche Arme und Knie hopsen und Zuflucht suchen. Wir sind hoffentlich reif, erwachsen und selbständig genug, um zu wissen, dass manche Politik oder politische Entscheidung kein Kuscheldecken und Wärmedeckenprogramm sein kann. Scholz und seine Leute sollen Deutschland durch Krisen bringen. Und wir alle haben in vielen Jahren vieles freudig mitgemacht und anderes hingenommen, was uns "gut tat", Spaß machte und Wohlstand im Überfluss suggerierte. Nun ist diese Seifenblase geplatzt und wir stehen auf dem Boden von Tatsachen, die uns zwar nicht schmecken, aber vorhanden sind. Jaulen und Suche nach einem/dem Schuldigen ist zwar einladend und bequem. Ändert aber nichts an der globalen Lage, die uns überall zeigt, was Frieden oder Krieg bedeuten. Anpacken und Mitmachen ist die Devise. Nicht rumschnacken und tatenlos sein.

Beneiden tue ich ihn nicht

Abgesehen vom eigenen Laden, der es ihm nicht immer leicht macht, möchte ich keine Koalition führen, in der auch noch Grüne UND Liberale mitmischen. Rot/Grün ist ja ok. Aber Grün/Gelb alleine sind ja schon so ehrpusselig, dass es da morgens für Scholz sicher kein Vergnügen ist, erstmal das Radio oder den Fernseher mit den neusten Nachrichten einzuschalten. Der Überbietungswettbewerb um die beliebtesten Plätze scheint ja besonders bei Habeck und Lindner stattzufinden. Dagegen ist unsere Außenministerin eine wirklich kluge Diplomatin, die durch Fleiss und weniger durch falschen Ehrgeiz glänzt!

Phrasen, Phrasen und die Mär der allmächtigen Grünen

@12:54 Uhr von vriegel

Bei Scholz ist es eher eine Frage des Könnens und der Fähigkeiten.

Die Standardphrase zur Qualifikation noch jedes Regierungschefs in Deutschland.

bislang jedenfalls hat er gigantische finanzielle Schäden angerichtet. Also auch hier ist er voll auf Linie mit seiner Vorgängerin.

Ähm, "vriegel", welche "gigantischen finanziellen Schäden"? Auf welche Statistiken, Analysen und Belege berufen Sie sich hier? Und warum bleibt dabei Herr "Schuldenbremse" Lindner so gelassen?

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären.

Ähm, "vriegel", die Probleme, die Sie hier kritisieren, sind Ursache des Angriffskriegs auf die Ukraine eines gewissen Herrn Putin. Eine Kehrtwende Ihrer bisherigen Argumentation, weg von der Forderung "delenda Russiam est" hin zum AfD/Linke "schnell Kapitulieren"?

keine Frage, vieles ist auch der realitätsferne der Grünen geschuldet. 

Bingo!

@13:16 Uhr von kommtdaher

Was ist daran falsch? Phrasenschweine und Laberer gibt es unter den Politikern zu hauf. Da wird über alles andere geredet als über die Frage, die gestellt wurde. Man denkt und glaubt nur es wurde geantwortet. Besser daher, jeder weiß gleich es gibt keine Antwort. 

Antworten gibt es milliardenfach. Aber nicht die Antwort von einem oder einigen Einzelnen.

Von Merkel lernen

Wir haben ja von Merkel immer wieder gehört, wie toll und grandios es Deutschland geht. Am Ende ist davon jetzt nichts mehr zu spüren. Zu groß sind die Baustellen und Defizite. Und zwar in allen Bereichen.

Die Hinterzimmerpolitik mit potemkinsches Dörfern und lustigen Worthülsen kamen immer gut an, bringen aber eben auch nichts.

Wir sehen aber auch, dass Image nicht an der konkreten Politik hängt, sondern am Verkauf. Wenn Scholz also wirklich mal erzählen würde, was diese Regierung in 12 Monaten in der größten Krise seit 40 Jahren teilweise im adhoc Verfahren alles umgesetzt hat, würde man sicher erkennen ... ja ... das war alles nicht immer zu 100 Prozent durchdacht... und ja ... rückblickend wäre man vielleicht bei einigen Punkten schlauer ... 

Dennoch - nachdem 16 Jahre mal nichts gemacht worden ist, sind das beeindruckende Schritte. Die natürlich auch unbequem sind. Aber das ist Politik eben auch.  

Merkel hätte wohl nur gestammelt - so wie bei der Finanzkrise 2008.

 

 

Kommunikationsstil ist eine Zumutung

Es gibt Viele, die den Überfall Russlands haben kommen sehen - er gehört nicht dazu, seine Berater genausowenig. Trotzdem wird man mit einer Arroganz von oben herab angesprochen, dass man sich wie ein Pennäler in den 60ern fühlen muss. Da spreche ich noch nicht davon, wie man in Sachen Panzerlieferung an die Ukraine verschaukelt und für dumm verkauft wird. Nicht von Lindnder und nicht von Habeck - von Scholz!

@12:55 Uhr von MSCHM1972

Ich hoffe das diese Bundesregierung 2025 abgewählt wird und eine Bundesregierung unter der Führung der CDU/CSU gibt. 

 

Sie meinen "endlich mal was Neues/Besseres". Ist ja nicht so, dass es das noch nicht gegeben hätte.

Was werden die ab 2025 besser machen?

Ich sehe, was in 16 Jahren Tiefschlaf hier in Deutschland alles im Argen liegt.

Rätsel Olaf Scholz?

Der Bericht ist auch Bilanz und auch Analyse. Aber was für eine! In weiter Ferne erscheint hier der Kanzler - und bleibt auch bis zum Ende des Beitrages entfernt. Der Schlusssatz, dessen tragendes Wort "vermutlich" ist, klingt verweht, wie ein Blick auf einen weiten, unzugänglichen Horizont, um es einmal synästhetisch zu formulieren. 

So bleibt am Ende als Antwort auf die Frage "wer ist Olaf Scholz?" nur die Antwort: "Schwer zu sagen..." 

@13:16 Uhr von Adeo60

Ich persönlich fand Frau Merkel als Kanzlerin besser, da durchsetzungsstärker und verlässlicher. Vor allem auf der  internationalen Bühne bewegte sie sich äußerst souverän und verstand es, Bündnisse zu schmieden sowie Konflikte zu lösen. Bei Scholz hat man den Eindruck, dass er zu wenig agiert und zu sehr reagiert. Die einen sehen in ihm somit den Zauderer, die anderen den verantwortungsvoll, sorgsam abwägenden Politiker. Ich würde mir freilich schon etwas mehr Mut bei politischen Entscheidungen und eine klarere Handschrift des Kanzlers wünschen. ...

 

Wie Sie schreiben, "auf der internationalen Bühne". Die ist aber nicht alles. 

Ich sehe im Moment eine Regierung die, von 16 Jahren vorher, im Land eine Menge Baustellen geerbt hat und international alte und neue Krisen bearbeiten muss. Dafür machen drei total unterschiedliche Partner ihre Arbeit nicht so schlecht. 

Erinnert mich irgendwie an die Zeit nach Kohl Kastanien aus dem Feuer holen.

@12:54 Uhr von vriegel

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären. 
 

Stimmt so nicht ganz. Denn die Probleme wurden ja nun nicht 2021 von dieser Regierung verursacht, sondern Scholz muss eben auch die Mängel der Regierung vorher beseitigen. 

Welche Alternativen hätte es denn gegeben? Eine höhere Besteuerung der Reichen? Ja ... her damit, und zwar richtig, mit Wums. 

Das könnte aber unangenehm werden. Höhere Besteuerung aller Einkommen über 100.000 Euro, keine Subventionen mehr für profitable Unternehmen (Autoindustrie) ... etc etc. 

Ich wäre sofort dabei. Denn das wäre für die Mehrheit in diesem Land der bessere Weg. 

Aber so ist das eben, wenn man die FDP mit am Tisch hat, die ein Problem damit hat, wenn jemand statt 10000 Euro netto, nur noch 9500 hat. Also wo kommen wir da hin? 

Also muss ein Arbeiterkind eben die Schulden in 30 Jahren abzahlen. Das hat bislang jede Regierung so gemacht.

@13:28 Uhr von naiver Positivdenker

der dürfte eigentlich kein Kanzler sein. Und bei einem möglicherweise vorhandenem schlechten Gewissen, wegen der vielen Dinge an die er sich da nicht erinnern möchte, kann er sich auch nicht wohlfühlen.

 

So wie ein Herr Kohl? Der nicht dem Bürger verpflichtet war, sondern den Überbringern von Geld-Koffern?

@12:55 Uhr von MSCHM1972

Ich hoffe das diese Bundesregierung 2025 abgewählt wird und eine Bundesregierung unter der Führung der CDU/CSU gibt. 

 

Ihr Hoffnung ist meine Sorge.

@12:54 Uhr von vriegel

Bei Scholz ist es eher eine Frage des Könnens und der Fähigkeiten. 
 

bislang jedenfalls hat er gigantische finanzielle Schäden angerichtet. Also auch hier ist er voll auf Linie mit seiner Vorgängerin. 
 

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären. 
 

keine Frage, vieles ist auch der realitätsferne der Grünen geschuldet. 

 

Sie meinen, dass er die Ukraine gegen den Angriffskrieg nicht hätte unterstützen sollen? Für fast alle Geldpakete, auch in unserem Land, ist dieser Krieg verantwortlich. 

Und fangen Sie bloß nicht wieder mit der "billigen" Atomkraft an.

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@14:00 Uhr von Phonomatic

Es gibt Viele, die den Überfall Russlands haben kommen sehen - er gehört nicht dazu, seine Berater genausowenig. Trotzdem wird man mit einer Arroganz von oben herab angesprochen, dass man sich wie ein Pennäler in den 60ern fühlen muss. Da spreche ich noch nicht davon, wie man in Sachen Panzerlieferung an die Ukraine verschaukelt und für dumm verkauft wird. Nicht von Lindnder und nicht von Habeck - von Scholz!

Zum Glück haben die vielen Hellseher keine machtvolle Position.

Ich finde, das bisher alle Kanzler, auch Frau Merkel einen guten Job gemacht haben, ab Adenauer natürlich.

@14:02 Uhr von MargaretaK.

Ihre "16 Jahre Tiefschlaf" kann ich nicht nachvollziehen. Nicht alles in den Regierungszeit Merkel war perfekt - und dennoch waren es 16 gute Jahre, wirtschaftlich, politisch und sozial. Viele globale Krisen wurde  gemeistert, die deutsche Wirtschaft boomte und unser Land war international hoch geachtet. Verschlafen wurde die Digitalisierung, die Lösung von der Energieabhängigkeit zu RUSS u.a. Aber wie groß wäre der Protest gewesen, hätte sich die damalige Bundesregierung von RUSS abgewandt und deutlich teuere Energie eingekauft. Man muss politische Entscheidungen immer im Lichte der Zeit bewerten, in der sie getroffen wurden.

@13:58 Uhr von MrEnigma

Wir haben ja von Merkel immer wieder gehört, wie toll und grandios es Deutschland geht. Am Ende ist davon jetzt nichts mehr zu spüren. Zu groß sind die Baustellen und Defizite. Und zwar in allen Bereichen.

Die Hinterzimmerpolitik mit potemkinsches Dörfern und lustigen Worthülsen kamen immer gut an, bringen aber eben auch nichts.

Wir sehen aber auch, dass Image nicht an der konkreten Politik hängt, sondern am Verkauf. Wenn Scholz also wirklich mal erzählen würde, was diese Regierung in 12 Monaten in der größten Krise seit 40 Jahren teilweise im adhoc Verfahren alles umgesetzt hat, würde man sicher erkennen ... ja ... das war alles nicht immer zu 100 Prozent durchdacht... und ja ... rückblickend wäre man vielleicht bei einigen Punkten schlauer ... 

Dennoch - nachdem 16 Jahre mal nichts gemacht worden ist, sind das beeindruckende Schritte. Die natürlich auch unbequem sind. Aber das ist Politik eben auch.  

 

So sehe ich das auch. 

Nie hätte ich gedacht, daß ich mal  Herrn Scholz verteidige. ;)

So kann man es auch nennen!

Zitat: "Auch als Kanzler ist Olaf Scholz kein Politikerklärer und keiner, der mit Worten wärmt. Vermutlich sieht er das auch nicht als seine Aufgabe."

.

So kann man es auch nennen!

So kann man es auch nennen, dass ein Hr. Scholz - wenn wir in einem normalen Land leben würden  - sich vor Gericht wegen seiner Verwicklungen in die größten Wirtschaftsskandale in D (Stichwort "Wirecard" und Cum-Ex-Geschäfte) zu verantworten, hier zum Bundeskanzler gewählt wird.

@14:00 Uhr von Phonomatic

Es gibt Viele, die den Überfall Russlands haben kommen sehen - er gehört nicht dazu, seine Berater genausowenig. Trotzdem wird man mit einer Arroganz von oben herab angesprochen, dass man sich wie ein Pennäler in den 60ern fühlen muss. Da spreche ich noch nicht davon, wie man in Sachen Panzerlieferung an die Ukraine verschaukelt und für dumm verkauft wird. Nicht von Lindnder und nicht von Habeck - von Scholz!

 

Hätte er dich mal Frau Merkel gefragt. Die hat den Überfall sicher kommen gesehen. Gell?

Falsche Rolle in falschem Film

Für mich war Scholz von Anfang an u.a. wegen seiner "Erinnerungslücken" als Kanzler untragbar. Ich habe, ungeachtet der jetzigen "Garde" in der jetzigen Regierung einen hohen Anspruch an die Integrität und moralische Sauberkeit der Politikelite und ich habe die jetzigen Menschen dort nunmal nicht gewählt.

politische Erklärungs-Hilfe

Scholz erklärt  Politik nicht ? - Muß er auch nicht. Denn das wird doch hier im Forum unter substanzieller Steuerung der Moderation  gemacht. Was will man eigentlich noch mehr .

Wohlfühlkanzler

Brauchen wir den eineen Wohlfühlkanzler?

Ich hätte gerne einen Kanzler der sinnvolle und notwendige  Maßnahmen für viele Bürger rechtzeitig unsetzt und den Schutz der Bürger im eigenen land sehr ernsthaft verfolgt.

Mit der Gießkanne der Ampel bei den Energiekosten wird das nichts. Wenn Millionäre als "Arbeitnehmer" schon Ihre Energeipauschale bekommen haben aber die Rentner erst Monate später berücksichtigt wurden.

@12:54 Uhr von vriegel

>>"Bei Scholz ist es eher eine Frage des Könnens und der Fähigkeiten. 

bislang jedenfalls hat er gigantische finanzielle Schäden angerichtet. Also auch hier ist er voll auf Linie mit seiner Vorgängerin. 

mit Bazooka und Doppelbazooka, also auf Kosten der nachfolgenden Generation werden Probleme übertüncht, die ohne die Politik der Ampel so gar nicht entstanden wären. 

keine Frage, vieles ist auch der realitätsferne der Grünen geschuldet. "<<

.

Da haben Sie recht und dieses Konglomerat an Politiker die jetzt in der Regierung sind ist ein Konglomerat was die Mehrheit der Wähler so eigentlich nicht wollte. Kein Wunder das es da an Zustimmung mangelt.

 

@13:03 Uhr von Dörfler

Ich kenne seit Helmut Schmidt keinen Kanzler der diesen Namen auch verdient.

Das ist auch meine persönliche Lebenserfahrung.

 

Wohlfühlkanzler

Für mich, als Außenstehender, wirkt dieser Herr Scholz in vielen Situationen als wäre er überfordert. Wenn man ihn auf Gruppenfotos mit anderen Staatmännern* Frauen stehen sieht,  entsteht der Eindruck als würde er denken warum muss ich hier stehen. Obwohl er ja viele Jahre als Vizekanzler hätte lernen können. 

Wie andere schon geschrieben, er liest alles vom Zettel ab das macht er nicht sonderlich gut. Bloß nichts falsches sagen, als hätte er Angst das dieses 3er Bündnis zerbricht. Das würde nur zerbrechen wenn die FDP hin schmeißt, die olivgrünen sind froh endlich an der Regierung zu sein. Da muss er im Moment keine Angst haben. 

Aber irgendwann wird gewählt.......

gez. CVP Wähler 

Die Mitte 

@13:03 Uhr von Dörfler

Ich kenne seit Helmut Schmidt keinen Kanzler der diesen Namen auch verdient.

Sagen meist Menschen die Schmidt nicht gewählt haben oder es konnten, weil sie zu jung sind.

 

@12:55 Uhr von MSCHM1972

>>"Scholz ist nach meiner Meinung kein guter Bundeskanzler. Was ich zum Guten halte ist das wir in Kriegszeiten leben. Aber die Koalition aus SPD Bündnis 90/die Grünen und FDP gibt ein zu zerstrittenes Bild ab.Ich hoffe das diese Bundesregierung 2025 abgewählt wird und eine Bundesregierung unter der Führung der CDU/CSU gibt."<<

.

Da gebe ich Ihnen recht und ich würde mir da eine Koalition mit Der AfD seitens der Union wünschen um der diesbezüglichen europäischen Entwicklung Rechnung zu tragen.

 

Wohlfühlkanzler?

Leider kann man sich ja den Kanzler nicht ausWÄHLEN. Genau so wenig wie man sich diese Regierung (Ausgenommen eine Partei kommt über 50%) und deren einzelnen Minister ausWÄHLEN konnte. Die einzige Möglichkeit als Wähler Einfluß zu nehmen besteht ja lediglich in die Wahl des Vertreters des Wahlbezirkes und einer Partei. Alles andere ist Parteien und Personalgekungel der entsprechenden Parteien.

@13:03 Uhr von Dörfler

Ich kenne seit Helmut Schmidt keinen Kanzler der diesen Namen auch verdient.

Deutschland ist eine Verwaltung geworden. Da kann jeder als Rad des Getriebes. 

@13:35 Uhr von Charlys Vater

Olaf Scholz ist definitiv kein Kanzler der Deutschen, auch wenn er seine Fanboys in den Öfis hat.

Ich bin Deutscher und habe Olaf Scholz als Kanzler; zu den Öfis (Medien oder Nahverkehr?) gehöre ich aber nicht. Und nun?

Er ist jener der im Sinne der USA handelt, das hat er zur genüge Öffentlich gemacht.

Wann denn? Sie haben bestimmt eine Quelle für diese Behauptung.

Gute Kanzlerarbeit sieht anders aus.

Wie denn?

Von der Regierungsarbeit wollen wir erst gar nicht anfangen.

Warum nicht?

Die ganze Ampel ist ein einziger Unfall.

Könnte an der zu hellen gelben Lampe liegen, wenn man es denn so beschreiben will wie Sie. Ich habe Respekt vor der Arbeit der Ampel in diesen Zeiten.

 

@13:58 Uhr von MrEnigma

"Merkel hätte wohl nur gestammelt -..".

Ich finde, Frau Merkel hat meist klare Worte gefunden. Besonders beeindruckend ist und bleibt ihre Rede von der Harvard University im Jahr 2019. Ich war damals verdammt stolz auf die Kanzlerin.

@13:16 Uhr von Adeo60

>>"Ich persönlich fand Frau Merkel als Kanzlerin besser, da durchsetzungsstärker und verlässlicher. Vor allem auf der  internationalen Bühne bewegte sie sich äußerst souverän und verstand es, Bündnisse zu schmieden sowie Konflikte zu lösen. Bei Scholz hat man den Eindruck, dass er zu wenig agiert und zu sehr reagiert. Die einen sehen in ihm somit den Zauderer, die anderen den verantwortungsvoll, ...Er wirkt allzu oft wie ein Getriebener, ...dürfte.

.

Also ich fand Merkel auch nicht gut weil Sie aus der Union eine Linkspartei machte (ich war mal langjähriger Unionswähler) und seit Ihrem "Migrationsweg" ab 2015 stand ich mit der Frau regelrecht auf Kriegsfuß. Aber ich muss Ihnen zustimmen. Vom Intellekt und von der Souveränität war Sie dem zaudernden Scholz haushoch überlegen. Wir Deutsche könne ja vielleicht noch mit dem Artikulationsgebaren von Scholz umgehen und dieses deuten. Außenpolitisch ist der Mann deswegen aber eine Katastrophe.

 

@13:41 Uhr von SirTaki

Statt Gefühlsduselei zu betreiben, brauchen wir in der Gesellschaft Leute, die mal offen ansprechen und aussprechen, was andere gern mal deckeln. Von den Problemen der Krankenhausfinanzierung, Kostenexplosion in der Unterbringung von Menschen ohne Obdach, sozialen Transferleistungen und Integrationsbemühungen und deren Blockaden haben wir unzählige Felder, die beackert werden müssen. Ja, die Union hat in 16 Jahren nicht alles bearbeitet und viele unerledigte oder neue Themen beschert. Das kann eine Ampel nicht über Nacht korrigieren. Und Krisen kommen auch nicht als Abo, sondern sind da. Politische Führung braucht unser Land. Grüne Ideologie hat eher Sendepause, wo man sich in klein-klein verzettelt. Wir haben genug Jammerer auf hohem Niveau. Wer unsere Zustände beklagt, soll in die Ukraine sehen und vergleichen, was "Zustände" sind. Und die Zuwanderung muss endlich offen diskutiert werden, um den rechten Radikalen das Wasser abzugraben. Das ist demokratische Politik.

Wirklich sehr gut.

@14:08 Uhr von MargaretaK.

Ich stimme Ihnen zu, dass die aktuelle Regierung durchaus besser ist als ihr Ruf. Ich widerspreche Ihnen aber, wenn Sie die Arbeit dieser Regierung glorifizieren, die der Vorgängerregierung dagegen abkanzeln. Es sind immer die Herausforderungen der Zeit aus der jeweiligen Sicht. Im übrigen war ja auch die SPD mit Olaf Scholz an der Regierung von Frau Merkel beteiligt.

@14:17 Uhr von Adeo60

Ihre "16 Jahre Tiefschlaf" kann ich nicht nachvollziehen. Nicht alles in den Regierungszeit Merkel war perfekt - und dennoch waren es 16 gute Jahre, wirtschaftlich, politisch und sozial. Viele globale Krisen wurde  gemeistert, die deutsche Wirtschaft boomte und unser Land war international hoch geachtet. Verschlafen wurde die Digitalisierung, die Lösung von der Energieabhängigkeit zu RUSS u.a. Aber wie groß wäre der Protest gewesen, hätte sich die damalige Bundesregierung von RUSS abgewandt und deutlich teuere Energie eingekauft. Man muss politische Entscheidungen immer im Lichte der Zeit bewerten, in der sie getroffen wurden.

 

Und genau diese "Kastanien", die die jetzige Regierung teuer aus dem Feuer holen muss, werden nicht bei den Vorgängern verortet. Wie Sie selbst hier lesen können, ist die Ampel schuld.

Politikerzufriedenheit - objektiv ?

Scholz macht seine Sache ganz gut, ich bin leidlich zufrieden. Ich hätte aber auch gut mit Laschet leben können. Von seiner Lachnummer abgesehen, hätte Laschet für eine kluge Politik gestanden, auch in Bezug auf Russland. Das kann man bei Scholz nur bedingt konstatieren. Abwägen allein sollte ja kein Selbstzweck sein, sondern wünschenswerterweise auch zielführend. Und nicht immer wägt Scholz ab (F35 Bestellung, Doppelwumms, Zeitenwende) - dann aber sogleich mit erwartbar eher mauen Konsequenzen.

 

Was Baerbock und Habeck angeht, die ganz oben auf dem Treppchen der "Politikerzufriedenheit" stehen, so halte ich deren Politik sowie deren politische Einstellung und die Botschaften die sie verbreiten für sehr kritikwürdig. Ich habe hier im Forum aber die Erfahrung gemacht, dass Kritik an diesen beiden nicht nur hier sehr schlecht ankommt, sondern auch so gut wie nie veröffentlicht wird.

@14:22 Uhr von werner1955

Brauchen wir den eineen Wohlfühlkanzler?

Ich hätte gerne einen Kanzler der sinnvolle und notwendige  Maßnahmen für viele Bürger rechtzeitig unsetzt und den Schutz der Bürger im eigenen land sehr ernsthaft verfolgt.

Mit der Gießkanne der Ampel bei den Energiekosten wird das nichts. Wenn Millionäre als "Arbeitnehmer" schon Ihre Energeipauschale bekommen haben aber die Rentner erst Monate später berücksichtigt wurden.

 

Welcher Millionär ist Arbeitnehmer?

@14:18 Uhr von Der neue Goldstandard

Ob Sie es glauben oder nicht - wir leben in einem "normalen" Land. Den meisten von uns geht es wirtschaftlich gut, wir kennen kaum terroristische Gewaltakte, fast keine Streiks, dafür aber ein hohes Maß an gesellschaftlicher Geschlossenheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Und sehr viel Unterstützung für die UKR. Ich lebe gerne in diesem Land, Sie offenbar nicht...

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