Kommentare - UN-Biodiversitätskonferenz: Kanadas Buckelwale kommen wieder

05. Dezember 2022 - 08:13 Uhr

In dieser Woche startet die UN-Biodiversitätskonferenz. Zwar sind viele Tier- und Pflanzenarten akut bedroht. Doch aus dem Gastgeberland Kanada gibt es gute Nachrichten: Die Zahl der Buckelwale hat enorm zugelegt. Von Antje Passenheim.

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Kommentare

Ich bekomme - auch ohne den …

Ich bekomme - auch ohne den "Gesang" zu hören - immer eine Gänsehaut, wenn die die Riesen im TV sehe. Das sind einfach imposante Tiere und es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

 

 

@08:39 Uhr von ich1961

Ich bekomme - auch ohne den "Gesang" zu hören - immer eine Gänsehaut, wenn die die Riesen im TV sehe. Das sind einfach imposante Tiere und es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

 

 

Danke, da bin ich voll auf ihrer Seite. Zu dem, sind wir auf die Natur angewiesen mit Tieren und Pflanzen. Mit Kleinem kann man anfangen die Umwelt zu fördern, und wenn es auf dem Balkon ist.

@08:39 Uhr von ich1961

Ich bekomme - auch ohne den "Gesang" zu hören - immer eine Gänsehaut, wenn die die Riesen im TV sehe. Das sind einfach imposante Tiere und es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

Gute Idee die Frage ist nur wie? Solange man diese Forderung/diesen Wunsch nicht in internationales Recht bringt passiert da gar nichts. Und die Frage ist ja auch ob die betroffenen Länder überhaupt zustimmen werden wenn man den Versuch startet.

 

 

 

@09:00 Uhr von SGEFAN99

[..]es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

Gute Idee die Frage ist nur wie? Solange man diese Forderung/diesen Wunsch nicht in internationales Recht bringt passiert da gar nichts. Und die Frage ist ja auch ob die betroffenen Länder überhaupt zustimmen werden wenn man den Versuch startet.

 

 

Dennoch muss darum gekämpft werden. Leider gibt es im Artikel neben dem Lichtblick auch wieder viele negativ-Meldungen.

 

Gerade Walfang-Nationen wie Norwegen und Japan sollten diesbezüglich viel mehr Druck bekommen.

 

Am allerwichtigsten: Walfett landet letztendlich häufig in Kosmetika und Pflegeprodukten und vielen ist das gar nicht bewusst.

Auch hier hilft achtsamer Konsum, vegane Produkte wählen.

 

Wer will denn schon allen Ernstes toten Wal auf der Haut haben und so mitverantwortlich sein für deren Ausbeutung und Ausrottung?

Warum können Forscher nicht ausnahmsweise ...

.. mal die Klape halten?? Wir wissen doch um die Folgen: "wie, die Bestände haben sich erholt? ... dann  können wir doch wieder Jagen ... bis zur nächsten Gefährdung ... 

Sich einfach mal an der Tatsache erfreuen ... nee, schnell publizieren und seine Bekanntheit steigern.

Das ist ein Grund, warum ich nicht für irgendwelche Naturschutzprojekte spende.

Was die Herrschaften nämlich mit den Händen aufbauen, reißen sie mit ihrer Kerseite wieder ein.

@10:20 Uhr von H. Hummel

.. mal die Klape halten?? Wir wissen doch um die Folgen: "wie, die Bestände haben sich erholt? ... dann  können wir doch wieder Jagen ... bis zur nächsten Gefährdung ... 

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Ohne positive Rückmeldungen könnte man dagegen sagen, bring ja alles nix, diese Schutzmaßnahmen. Sterben ja trotzdem aus.

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Das ist ein Grund, warum ich nicht für irgendwelche Naturschutzprojekte spende.

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Ich hingegen spende ausschließlich für Tierschutzvereine. Die [Tiere] können am wenigsten dafür, dass der Mensch alles zerstört, und leiden am meisten darunter.

Freut mich

für die Wale,aber es gibt noch viel mehr Tiere die wir Menschen schützen müssen,

@10:20 Uhr von H. Hummel

.. mal die Klape halten?? Wir wissen doch um die Folgen: "wie, die Bestände haben sich erholt? ... dann  können wir doch wieder Jagen ... bis zur nächsten Gefährdung ... 

Das stimmt so nicht. Die Erfolgsmeldungen sind wichtig, damit die weltweiten Anstrengungen weiter erfolgen (positive Rückmeldung).  Die Lobbys der walfangenden Nationen sind auf diese öffentlichen Berichte in den Medien nicht angewiesen, nicht mal auf die Forschungsergebnisse. Gegebenenfalls behaupten Sie mit eigenen Berichten, dass die Bestände wieder bejagt werden können.

@10:20 Uhr von H. Hummel

Warum können Forscher nicht ausnahmsweise ...

.. mal die Klape halten?? Wir wissen doch um die Folgen: "wie, die Bestände haben sich erholt? ... dann  können wir doch wieder Jagen ... bis zur nächsten Gefährdung ... 

 

Sie plädieren für Geheimhaltung?

Sich einfach mal an der Tatsache erfreuen ... nee, schnell publizieren und seine Bekanntheit steigern.

Wer steigert hier seine Bekanntheit?

Das ist ein Grund, warum ich nicht für irgendwelche Naturschutzprojekte spende.

 

Tolle Ausrede.

Was die Herrschaften nämlich mit den Händen aufbauen, reißen sie mit ihrer Kerseite wieder ein.

 

So kann man sich das wunderschön zurechtlegen und braucht dann kein schlechtes Gewissen zu haben.

 

Von welchen „Herrschaften“ reden Sie eigentlich? Von den ehrenamtlichen Wahlzählern?

"Kanadas Buckelwale kommen wieder" - weil sie geschützt werden:

"Geholfen habe dabei nicht nur das Fangverbot. Kanada hat auch die touristischen Wal-Touren unter besondere Kontrolle gestellt: "Wie nah du mit dem Boot ran darfst, dass du sie nicht berühren, nicht füttern darfst. Du darfst nicht mit ihnen schwimmen, du musst melden, wenn sie sich verheddert haben oder ein Schiff mit ihnen kollidiert ist. Das sind sehr gute Entwicklungen"

Von denen alle - Menschen, Tiere und das gesamte Ökosystem - profitieren:

"Schließlich habe der Waltourismus nicht nur Nachteile gebracht - sondern auch viel Verständnis für Wale erzeugt und damit den Artenschutz vorangetrieben".

Respekt lohnt sich eben immer.

Solange Meere immer noch Abfallgruben sind

wird sich nichts ändern. Plastikmüll ist das eine, die Klima-Erwärmung ebenfalls. Aber die Schifffahrt bleibt eine Problem. Leider gibt der Artikel keine Auskunft, in welchem Maß der Schiffsverkehr die Wale schädigt. Oder gibt es dazu nicht mal Untersuchungen?? Das Meer ist immer noch zu wenig erforscht, zu wenig sind die konkreten Einflüsse bekannt. Der Artikel sagt doch im Wesentlichen aus, dass der Mensch wohl einen erheblichen Anteil am Bestand hat - aber weshalb jetzt Corona eine Verschnaufpause sein soll, steht nirgends. Mehr Futter? Haben die Menschen während C weniger Fisch gegessen? Wohl kaum. Also auch hier nur weisse Flecken. Die Zusammenhänge sind nicht ansatzweise bekannt ... schade.

@10:36 Uhr von schiebaer45

für die Wale,aber es gibt noch viel mehr Tiere die wir Menschen schützen müssen,

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Ja, die wir Menschen vor uns Menschen schützen müssen.

Und die Wale sind halt vor allem deshalb promient, weil wohl kaum eine ander Art derart systematisch, oder vielmehr müsste man sagen industriell an den Rand der Ausrottung gebracht wurde. Der professionelle Walfang über Jahrhunderte war an Perversion kaum zu überbieten, und ein Tiefpunkt der Geschichte zwischen Mensch und Tier.

@10:36 Uhr von schiebaer45

Freut mich für die Wale,aber es gibt noch viel mehr Tiere die wir Menschen schützen müssen,

 

Das ist richtig. Aber am allerwichtigsten ist hier der Biotopschutz. Denn wenn das Biotop, also der natürliche Lebensraum der Tiere (und Pflanzen und Pilze) zerstört wird, dann verschwinden auch die Lebewesen, die dort wohnen.

@11:02 Uhr von Gassi

Die Menschen sind - aufgrund von Quarantänebedingungen - während Corona weniger gereist. Das bedeutet auch, dass weniger Schiffe über die Ozeane gefahren sind, nicht nur privat sondern auch kommerziell. Das hat den Meeren gut getan, aufgrund von weniger Abfall, weniger Lärmbelästigung, weniger Kollisionen usw.

Da gibt es absolut Studien dazu, fragen Sie mal Google.

 

Buckelwale

Sollen wir jetzt zur Abwechslung ein Freudentänzchen aufführen, weil von den maritimen Meeressäugern wieder ein paar mehr registriert werden? Wir wissen nicht mal genau, von welcher Menge wir grundsätzlich ausgehen müssen, um Zahlen und Vergleiche anzustellen. Wenn von fünf Walen vier weg waren und nun zwei auftauchen, ist das immer noch kein Grund zu Purzelbäumen, wenn man weiß, dass es mal tausende waren. Dass Tierwelt und Natur derzeit massive Einschläge aus klimatischen wie menschenverursachten Einflüssen erleiden, kann nicht vergnügt und erst recht nicht optimistisch stimmen. Dazu manipulieren zu viele Staaten ihre Gründe für Walfang, unterschlagen Fangmengen und führen sich wie die Herren der Welt auf, die über alles gebieten und sich alles erlauben können. Ja, und auch wie tragen unser Scherflein dazu bei. Geldspenden sind zwar nett, verhindern aber nicht die massiven Fang- und Umweltverschumutzungsursachen, die zum Tod der Wale führen.

Damals 2017...

urlaubten meine Frau und ich auf Vancouver Island, ein ABSOLUTER Traum. Damals wollte meine Frau unbedingt die "humpback`s (gerade diese Wale) aus der unmittelbaren Nähe sehen und eine Tour buchen, ich war, aus damaliger Überzeugung, dagegen. Heute, meine Frau wünscht den Riesen nur noch Ruhe & Frieden, würde ich wohl anders entscheiden und gerne auf`s Wasser. Eigenartig.

Letztendlich ist es wohl aber gut, so wie es damals gelaufen ist...und besser für die humpback`s... 

Artenschutz ist existentiell

Wenn es nicht gelingt, ein umfassendes! System mit ausreichenden Programmen zum Artenschutz zu schaffen - Schritt für Schritt, aber mit Riesenschritten - dann nützt der beste Klimaschutz bestenfalls wenig.

Dabei geht es sicher um Wale, aber genauso um Einzeller, Winzlinge aller Art, auch um die Mollusken von fs ;), aber auch Gräser, Pilze  und was weiß ich nicht. 

Denn die machen die Welt für uns erst bewohnbar. 

@11:53 Uhr von Hille-SH

Heute, meine Frau wünscht den Riesen nur noch Ruhe & Frieden, würde ich wohl anders entscheiden und gerne auf`s Wasser. Eigenartig.

Letztendlich ist es wohl aber gut, so wie es damals gelaufen ist...und besser für die humpback`s... 

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Je nachdem. Nicht selten werden ehemalige Jäger, und sogar Wilderer zu Tierschützern, weil sich mit lebendigen Tieren ebenso gutes Geld verdienen lässt, wie mit Toten.
Mit Safaris in Afrika, oder auch beim Walwatching, wo z.B. in Island ehemalige Walfänger nun Touris zu den Walen schippern. Allemal besser eine kleine Ruhestörung und mit Kameras bewaffnet als mit Harpunen.

Für was braucht nan so einen…

Für was braucht nan so einen Wal? Da is doch ni hts drin, was es nicht woanders auch gäbe.

Diesen unsinn mit Walfang für wissenschaftliche Zwecke kann man getrosr vergessen. Da kann Japan noch so hampeln und strampeln.

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Also wäre es mehr, als einfach, die Tiere in Ruhe zu lassen. 

UN-Biodiversitätskonferenz

Wieder eien Konferenz.

Wieder viel Verkehr mit Flugzeugen und PKW.

Und vermutlich wieder viel Erklärungen, Absichten, und Forderungen die andere dann ob Sie das wollen oder nicht umsetzen oder einhalten sollen.
 

@11:53 Uhr von Hille-SH

 

… urlaubten meine Frau und ich auf Vancouver Island, ein ABSOLUTER Traum. Damals wollte meine Frau unbedingt die "humpback`s … sehen und eine Tour buchen, ich war … dagegen.

 

Japan ist neben ISL & NOR ja eines der 3 Länder, die noch Wale jagen. Buckelwale jagen sie alle 3 nicht, aber kleinere Walarten. In Japan hat trotz allem der Walfang sehr abgenommen Hochsee-Waljagd gibt es keine mehr, nur noch innerhalb der JAP-Hoheitsgewässer.

 

Zwei Walfangverarbeitunggsschiffe gibt es noch. Nur noch ca. 300 Menschen, die in der «Walindustrie» arbeiten. Vor 10 J. waren es noch deutlich mehr. Mit ca. 40 Mio. € / Jahr subventioniert Japan seinen Walfang. Walfleisch ist schweinteuer. Es ist schwierig zuzubereiten, roh als Sushi kann man es nicht essen. Ca. 0,1% der Japaner essen Walfleisch, und unlecker im Vergleich zu Fisch ist es auch.

 

Von Okinawa im Süden bis Hokkaidō im Norden sind um die Inseln richtig viele Wale. Beobachtung ist viel mehr lukrativ, und das wird Walfang kaputt machen demnächst.

@08:39 Uhr von ich1961

Ich bekomme - auch ohne den "Gesang" zu hören - immer eine Gänsehaut, wenn die die Riesen im TV sehe. Das sind einfach imposante Tiere und es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

 

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich eentscheiden muss.

Gut so.

 

@10:36 Uhr von schiebaer45

für die Wale,aber es gibt noch viel mehr Tiere die wir Menschen schützen müssen,

Und ohne Schutz für Menschen und Ihre Sicherheit wird es keinen ausreichenden Schutz für Tiere geben.

 

@13:38 Uhr von werner1955

@08:39 Uhr von ich1961

 

 

Ich bekomme - auch ohne den "Gesang" zu hören - immer eine Gänsehaut, wenn die die Riesen im TV sehe. Das sind einfach imposante Tiere und es freut mich, wenn die Populationen wieder steigen.

 

Walfang gehört weltweit, ohne Ausnahmen und sofort verboten!

 

Auch andere Tiere müssen vor den Menschen und ihrem Tun geschützt werden. Es kann so nicht weiter gehen.

 

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich eentscheiden muss.

Gut so.

 

Es ist Ihnen aber bekannt, daß Ländergrenzen für Tiere keinerlei Bedeutung haben?

Greenwashing by Canada

Die  Zahl  der  Buckelwale  hat  nicht  enorm  zugelegt,  sondern  die  sind  aus  anderen  Regionen  dahin  geflohen. 

@13:38 Uhr von schabernack

 

… urlaubten meine Frau und ich auf Vancouver Island, ein ABSOLUTER Traum. Damals wollte meine Frau unbedingt die "humpback`s … sehen und eine Tour buchen, ich war … dagegen.

 

Japan ist neben ISL & NOR ja eines der 3 Länder, die noch Wale jagen. Buckelwale jagen sie alle 3 nicht, aber kleinere Walarten. In Japan hat trotz allem der Walfang sehr abgenommen Hochsee-Waljagd gibt es keine mehr, nur noch innerhalb der JAP-Hoheitsgewässer.

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Sowie das jährliche Delphin-Massaker in Taiji.

Das ausgerechnet Länder, die es weder finanziell noch für die Ernährung nötig haben, an so etwas festhalten, lässt einen nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.

@13:51 Uhr von fathaland slim

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich eentscheiden muss.
Gut so.

 

Es ist Ihnen aber bekannt, daß Ländergrenzen für Tiere keinerlei Bedeutung haben?

Richtig, aber demokratische Länder müssen dies Grenszen achten und versuchen mit Anstand, Geld und Überezugung diese Länder zu sinnvollem möglichen Schutz zu bringen.

Mit Drohungen usw wird das nichts..

 

@14:00 Uhr von werner1955

@13:51 Uhr von fathaland slim

 

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich eentscheiden muss.
Gut so.

 

Es ist Ihnen aber bekannt, daß Ländergrenzen für Tiere keinerlei Bedeutung haben?

Richtig, aber demokratische Länder müssen dies Grenszen achten und versuchen mit Anstand, Geld und Überezugung diese Länder zu sinnvollem möglichen Schutz zu bringen.

Mit Drohungen usw wird das nichts..

 

Wer spricht denn im vorliegenden Zusammenhang von Drohungen?

Und glauben Sie, daß anständige Tiere Grenzen achten?

@13:38 Uhr von werner1955

 

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich entscheiden muss. Gut so.

 

Völlig sinnlos so.

 

Einst jagte man Wale wegen Waltran, um damit Lampen zu betreiben, oder um zu heizen, als noch niemand Erdöl fördern konnte.

 

Für die Japaner war Walfleisch nach WK2 bis Anfang der 1960-er Jahre einfach zu beschaffende und billige Nahrung, um die Bevölkerung bei generellem Nahrungsmangel zu ernähren.

 

Gar nichts ist heutzutage an Walen, was auch nur ansatzweise sinnvoll zu erjagen wäre. Was machen denn die drei verbliebenen Walfangnationen mit dem erjagten Walfleisch? Die Japaner wollen es nicht mehr essen. Es kostet pro Kilo so was wie ein Kilo Gold. Und Gold schmeckt besser.

 

Sie können nach Tokyo, oder in eine andere Hafenstadt nach Japan fliegen, und sich dort einen Happen Wal besorgen, den die verzweifelte Walindustrie zum Sonderpreis an Touristen verhökern will.

 

Die Touristen kaufen das aber erst recht nicht.

Niemand will Wal essen, der teuer ist, und miserabel schmeckt.

@14:09 Uhr von fathaland slim

@13:51 Uhr von fathaland slim

 

Aber noch ist es so das jedes Land das selbst und eigenverantwortlich eentscheiden muss.
Gut so.

 

Es ist Ihnen aber bekannt, daß Ländergrenzen für Tiere keinerlei Bedeutung haben?

Richtig, aber demokratische Länder müssen dies Grenszen achten und versuchen mit Anstand, Geld und Überezugung diese Länder zu sinnvollem möglichen Schutz zu bringen.

Mit Drohungen usw wird das nichts..

 

Wer spricht denn im vorliegenden Zusammenhang von Drohungen?

Und glauben Sie, daß anständige Tiere Grenzen achten?

Tiewr brauchen das nicht aber staatne und anständige Bürger tun das.

 

@14:10 Uhr von schabernack

Niemand will Wal essen, der teuer ist, und miserabel schmeckt.

 

Also Ziel erreicht.

Ich kenne auch niemanden der für Wahlfleich nach japan fliegt, aber Menschen die sich in Hotels Steacks mit Blattgold serviern lassen, diese essen und auch bezahlen.

@10:06 Uhr von Vector-cal.45

 
 

 

Gerade Walfang-Nationen wie Norwegen und Japan sollten diesbezüglich viel mehr Druck bekommen.

 

Am allerwichtigsten: Walfett landet letztendlich häufig in Kosmetika und Pflegeprodukten und vielen ist das gar nicht bewuss...

 

"vegan" - ist so ein Modewort; es reicht, wenn man pflanzliche Produkte nimmt. "Vegan" kann ja oft nur durch hochindustrialisierte Prozesse und weite Transporte von Produkten sichergestellt werden. Das will auch keiner, und es suggeriert, dass man erst seit relativ kurzer Zeit ein Mittel kennt, das gegen den Raubbau an der Natur eingesetzt werden kann.

 

Gerade was den Schutz der Meere, den Walfang und das Haischlachten für seine Flossen angeht, versucht man in diversen Abkommen aber schon seit über 60 Jahren, dagegen vorzugehen.

 

Aber nationale Interessen scheinen oft wie Konzerninteressen zu sein: man denkt, die Verantwortlichen verfügen selbst über einen Ausweichplaneten für den Notfall.

 

Mein erster Gedanke

war der Film "Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart."

Auch wenn die dort geschilderten Probleme auf Mutter Erde reine Fiktion sind, so ist der Film doch eine Mahnung an uns Menschen, die Natur zu bewahren.

Leider neigt die Mehrheit der Menschen dazu, die Warner und Mahner für Spinner zu halten, die maßlos übertreiben. 

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@13:53 Uhr von Mischpoke West / @schabernack

 

Sowie das jährliche Delphin-Massaker in Taiji.

Das ausgerechnet Länder, die es weder finanziell noch für die Ernährung nötig haben, an so etwas festhalten, lässt einen nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.

 

Ganz fürchterlich und grauenhaft das in Taiji.

Sinnloses Bewahren von Traditionen.

 

Ändert sich aber langsam zu wenigstens weniger. An Nachwuchs für solche Schlächtereien mangelt es sehr, und Gemeinden wie Taiji, oder die Kleinstadt Rausu auf Hokkaidō als Japanisches Zentrum vom Walfang, verlieren stark an Einwohnerzahl. Weil beides Business keine Zukunft hat.

 

In Rausu hat sich das wieder berappelt, weil dort ungefördert vom Staat so einiges an Whale Watching sich etablierte. Bringt der Stadt Rausu, der Präfektur Hokkaidō, und dem Staat Japan viel mehr an Ansehen und Einnahmen ein als dieser sinnbefreite Walfang. Oder als das Massaker an Delphinen im blutroten Wasser in der Bucht von Taiji.

@11:32 Uhr von fathaland slim

Freut mich für die Wale,aber es gibt noch viel mehr Tiere die wir Menschen schützen müssen,

 

Das ist richtig. Aber am allerwichtigsten ist hier der Biotopschutz. Denn wenn das Biotop, also der natürliche Lebensraum der Tiere (und Pflanzen und Pilze) zerstört wird, dann verschwinden auch die Lebewesen, die dort wohnen.

Ist das nicht angesichts des Klimawandels (zumindest in einigen Bereichen) vergebliche Liebesmüh? Was tun gegen zu hohe Temparaturen verbunden mit zu großer Trockenheit? 

Womit ich keineswegs die Notwendigkeit des Biotopschutzes kleinreden will. Nur bin ich ein wenig pessimistisch, was die Anpassungsfähigkeit vieler Arten betrifft.

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