Kommentare - Merz zu Fachkräftedebatte: "Wir schöpfen die Potenziale nicht aus"

30. November 2022 - 11:59 Uhr

Zustimmung aus der Wirtschaft - Skepsis in der Opposition: Mit Blick auf die Ampelpläne zur Fachkräftezuwanderung hat CDU-Chef Merz dafür plädiert, erst einmal schon vorhandenes "Potenzial" auszuschöpfen.

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Kommentare

Um die Probleme zu bekämpfen…

Um die Probleme zu bekämpfen braucht es zwei Lösungen: Einwanderung und neuer Babyboom. Nur wird man in Deutschland für das Kinderkriegen bestraft (Stichwort Kosten). Dass Friedrich Merz sich außerdem über zu hohe Steuern beklagt wäre ja zum Lachen wenn es nicht so traurig und vor allem heuchlerisch wäre. Welche Parteien waren denn bei den ganzen Steuern hauptverantwortlich? Da findet man auf jeden Fall auch die Namen CDU und CSU drunter.

Merz hat recht

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

@12:09 Uhr von eine_anmerkung.

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

Wenn es um den Rest von 3 Jahren Machterhalt geht ,knicken die Gelben ohne mit der Wimper zu zucken ein. Das kostet sie bei der nächsten Bundestags Wahl die 5 % Hürde. Solche Umfaller werden nicht mehr gebraucht.

Ist denn schon Weihnachten?…

Ist denn schon Weihnachten?

Das erste mal, daß ich Friedrich Merz Recht geben muß! "Wir schöpfen die Potentiale nicht aus!", vor allem das vorhandene Potential! Es sind genügend eigene Facharbeiter für den Arbeitsmarkt vorhanden, aber warum fehlen die angeblich dann? Ganz einfach, viel wird rationalisiert und viele werden nicht eingestellt weil zu teuer. Viele sind dazu noch zu alt oder schon zu lange Arbeitssuchend. Und manches wird durch Leiharbeit oder Werksverträge abgedeckt! Und nein, wir brauchen kein modernstes Einwanderungsrecht Herr Heil, wir brauchen ein gerechtes und funktionierndes!

Und wir brauchen Erfolge auf dem Arbeitsmarkt, daß ist richtig. Aber erst einmal müssen die Erfolge mit dem neuen Bürgergeld erfolgen. Zuerst müssen die Leute mit Qualifizierung und Weiterbildung wieder auf den Arbeitsmarkt kommen, und nicht schon wieder was neues auf den Plan rufen! Die Wirtschaft ist nur für das neue Einwanderungsrecht weil, da können billigere Fachkräfte geordert werden!

Quatsch des Jahres

Zitat aus dem Artikel:

 

"Er warf dem Außenministerium zudem vor, dass "Hunderte, wenn nicht Tausende" Fachkräfte auf ein Visum warteten, weil an den Auslandsvertretungen Personal fehle. "Das Potenzial ausschöpfen wäre der erste Schritt."

 

Werter Friedrich Merz,

 

Auf so einen Quatsch muß man auch erst mal kommen. Selbst den Auslandsvertretungen fehlt Personal um angeblich "vorhandenes Potential auszuschöpfen."

 

Wenn es so etwas wie einen Preis für den Quatsch des Jahres gäbe, Merz hätte ihn sich redlich verdient; mit großem Abstand.

Grundsätzlich richtig

Allerdings muss man jetzt auch nicht so tun, als wäre das ein neues Problem. 

Die Politik könnte aber natürlich auch Einfluss nehmen, denn Bereiche wie die Gesundheitswirtschaft und das Handwerk könnte man auch fördern. Es ist doch bezeichnend, dass die IGM 3000 Euro und 8 Prozent recht unproblematisch raus holen konnte, in der Dienstleistung dafür aber ewig gestreikt werden müsste. 

Wer Leute in bestimmten Jobs haben will, muss dafür auch was tun.

Also ...wenn ich 5000 Euro recht leicht in der Metallindustrie verdienen kann, muss ich in anderen Branchen dafür mindestens 10 Jahre qualifiziert werden, wenn ich überhaupt jemals soviel verdienen werden. Was ist das bitte für ein Signal?

Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

Die Berufe müssen neu bewertet werden.

Fachkräftedebatte

Herr Merz hat wahrscheinlich nicht bemerkt , dass es unter den Politikern jede Menge gibt die, ohne Abschluß in der Politik   "arbeiten " !  ( Ohne besondere Namen zu nennen)

 

@12:09 Uhr von SGEFAN99

Um die Probleme zu bekämpfen braucht es zwei Lösungen: Einwanderung und neuer Babyboom. Nur wird man in Deutschland für das Kinderkriegen bestraft (Stichwort Kosten). Dass Friedrich Merz sich außerdem über zu hohe Steuern beklagt wäre ja zum Lachen wenn es nicht so traurig und vor allem heuchlerisch wäre. Welche Parteien waren denn bei den ganzen Steuern hauptverantwortlich? Da findet man auf jeden Fall auch die Namen CDU und CSU drunter.

Das sind leider beides Probleme aller Industriegesellschaften. In allen fehlt es an Nachwuchs oder an Konzepten für eine gelingende Einwanderung.

Daher ist es auch vermessen, die Leute für blöd zu halten. Es gibt kein Land in dem die Integration (was auch immer das sein soll) so klappt, dass es problemlos läuft. Deutschland ist zudem strukturell sehr verschlossen.

Kinder: Wenn man den Beruf zur wichtigsten Aufgabe im Leben erhebt, macht es keinen Sinn Kinder zu haben. Das sind einfach Werte, die wohl gewollt waren. 

Wer Kinder hat, arbeitet nicht. 

@12:09 Uhr von eine_anmerkung.

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

Ich unterstreiche auch gerne die Aussagen von Herrn Merz, allerdings mit dem Rotstift.

Ihnen ist schon klar, dass er sein Fähnlein nach dem Wind der Wirtschaftsverbände richten wird? Ich glaube, Sie werden die ein oder andere Enttäuschung in den nächsten Wochen erleben.

 

Menschenverachtung seitens CDU

Das ist Menschenverachtung seitens CDU was der Merz und Co. da machen.

Man kann keine Kriegsflüchtlinge mit Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen aufrechnen.

Hätten das die Alliierten damals nach dem 2.WK mit uns Deutschen Kriegstreibern so gemacht, gäbe es uns hier gar nicht mehr.

Die Generation vor uns waren überwiegend alles Flüchtlinge, mit und ohne Ausbildung.

Merz hat Recht

Die netto Abwanderung von über 200.000 Menschen aus der Mittelschicht jährlich  belegt was er sagt, Deutschland ist aus genannten Grünen nicht attraktiv genug. 

Die Stimme der Vernunft

Die Worte des Herrn Merz sind in jedem Punkt richtig. Deutschland sollte erst einmal die vorhandenen potentiellen Bürger fördern auch wenn wie heute schon ein User schrieb, die jungen Leute wollen keinen handwerklichen Beruf erlernen. Aber ohne Handwerk keine Energiewende! 

Der gute Herr Heil will Deutschland zum modernsten Einwanderland machen, hoffentlich hat er sich da auch in Ländern umgeschaut welche viele Jahre Erfahrung damit haben. USA, Australien, Kanada oder auch unsere Schweiz. 

gez. CVP Wähler 

die Mitte 

@12:09 Uhr von eine_anmerkung.

 

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

 

Seit Jahren fordern alle Wirtschaftsverbände von Innungen über Handwerkskammern bis hin zum Hauptverband der Deutschen Industrie mehr Zuwanderung von Arbeitskräften auch aus Nicht-EU-Ländern.

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

Widersprüchlich

 

Nur für den Fall, daß jemand die Aussage von Merz, deren Widersprüchlichkeit und meinen Kommentar dazu von 12:22 Uhr nicht verstanden hat, erkläre ich es mit anderen Worten noch mal: Selbst den Auslandsvertretungen fehlt es an Personal, um Fachkräfte im Rahmen dern EU-Freizügigkeitsregelung zu aquirieren, wie er selbst kritisiert  und Merz faselt im selben Atemzug was von angeblich vorhandenem Potential. Geht's noch?

Guter Ansatz

Die vorhandenen Potenziale auszunutzen ist ein sehr guter Ansatz. Er nutzt der Gesellschaft und den geförderten Menschen.

Und wie macht man das? Mehr Bildung? Förderprogramme? Sozialprogramme?

Das sind doch alles linke Ideen, mit denen die CDU wenig anfangen konnte. Die konservative Idee ist doch die der Selbstverantwortung. Und wenn die Leute es nicht selber schaffen, muss man sie fordern (drangsalieren) oder aus dem Land schaffen.

Hat bisher nicht funktioniert.

@12:22 Uhr von Anderes1961

Zitat aus dem Artikel:

 

"Er warf dem Außenministerium zudem vor, dass "Hunderte, wenn nicht Tausende" Fachkräfte auf ein Visum warteten, weil an den Auslandsvertretungen Personal fehle. "Das Potenzial ausschöpfen wäre der erste Schritt."

 

Werter Friedrich Merz,

 

Auf so einen Quatsch muß man auch erst mal kommen. Selbst den Auslandsvertretungen fehlt Personal um angeblich "vorhandenes Potential auszuschöpfen."

 

Wenn es so etwas wie einen Preis für den Quatsch des Jahres gäbe, Merz hätte ihn sich redlich verdient; mit großem Abstand.

Dann muss ich ja nichts mehr zu diesem Absatz schreiben, welcher mir genauso aufgefallen ist wie Ihnen. Echt zum lachen.

Wenn man Herrn Heil zu den diesbezgl. Plänen befragt,

Kommen dann u.a. auch solche Vorschläge :

"Drittstaatsangehörigen "mit gutem Potenzial" soll der Aufenthalt zur Suche eines Arbeitsplatzes ermöglicht werden. "

__

Das lässt dann schon wieder einige Befürchtungen wachsen. Insbesondere bei der Vokabel "Potenzial", unter der man quasi fast alles verstehen kann. Wenn das mit dem Mangel so stimmt, dann dürfte es kein Problem darstellen, innerhalb einer bestimmten Frist einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. Bleibt die Frage, wer diesen Zeitraum finanziert. Nächste Frage wäre, warum bemüht sich eigentlich die Wirtschaft nicht selbst ein wenig, in dem sie z.B. intern. Anzeigen schaltet, ihre intern. Kontakte nutzt usw. Gegen eine Einbürgerung unter gewissen Bedingungen habe ich nichts. Gegen eine dopp. Staatsbürgerschaft allerdings.

@12:22 Uhr von Anderes1961

Zitat aus dem Artikel:

 

"Er warf dem Außenministerium zudem vor, dass "Hunderte, wenn nicht Tausende" Fachkräfte auf ein Visum warteten, weil an den Auslandsvertretungen Personal fehle. "Das Potenzial ausschöpfen wäre der erste Schritt."

 

Werter Friedrich Merz,

 

Auf so einen Quatsch muß man auch erst mal kommen. Selbst den Auslandsvertretungen fehlt Personal um angeblich "vorhandenes Potential auszuschöpfen."

 

Wenn es so etwas wie einen Preis für den Quatsch des Jahres gäbe, Merz hätte ihn sich redlich verdient; mit großem Abstand.

Leider nicht alles Quatsch was der Herr Merz da sagt, man muss sich dazu nur die Netto Abwanderungsquote aus der Mittelschicht jährlich anschauen, und sich den ausgewerteten Gründen befassen. 
Zum Beispiel ziemlich einfach nachlesen in Büchern des Ökonomen Dr Daniel Stelter, als ein Beispiel zu Literatur wo es behandelt wird. 

Wir schöpfen die Potenziale nicht aus"

Das ist ja mal lustig und zum lachen wäre es nicht so gemeint wäre von Merz.

Dass Friedrich Merz sich außerdem über zu hohe Steuern beklagt ist der Hit. Da frag ich mich wer hat den in den vergangenen Jahren und Jahrzenten für die hohen Steuern gesorgt? Meißt war doch seine Partei immer mit in der Verantwortung. Es ist mal wieder nur Popolismus.Allerdings mit der Fachkräfte Zuwanderung hat das ja auch  für die Länder aus denen diese Menschen kommen Folgen, denn die Leute fehlen ja dann da. Manche Ausbildung zahlt der Steuerzahler der jeweiligen Herkunftsländer und wir holen die Menschen dann einfach dort weg.Und von den Unternehmen kommen schon teilweise wieder die Drohungen "Dann gehen wir ins Ausland" Also seit Jahren von allen Seiten das selbe Gewäsch. Sie haben alle noch nicht verstanden das die Zeit des immer weiter gehenden Wachstums vorbei ist.

@12:25 Uhr von MrEnigma

 

Also ...wenn ich 5000 Euro recht leicht in der Metallindustrie verdienen kann, muss ich in anderen Branchen dafür mindestens 10 Jahre qualifiziert werden, wenn ich überhaupt jemals soviel verdienen werden. Was ist das bitte für ein Signal?

Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

 

Da das durchschnittliche Gehalt von Akademiker bei ca 5.500 brutto 2021 gelegen hat, und Akademiker mehrheitlich höhere Gehälter beziehen, sehe ich ihre leichten 5.000 Euro brutto etwas skeptisch. 

Ein Milchmädchen würde sich schämen

Zitat aus dem Artikel: "Er warf dem Außenministerium zudem vor, dass "Hunderte, wenn nicht Tausende" Fachkräfte auf ein Visum warteten, weil an den Auslandsvertretungen Personal fehle. "Das Potenzial ausschöpfen wäre der erste Schritt."

 

Und mit den paar Hundert oder meinetwegen Tausend will Merz das Problem der 7 Millionen Arbeitskräfte, die uns laut dem anderen Artikel von heute voraussichtlich bis 2035 fehlen werden, lösen?

 

Lieber Herr Merz,

 

jedes Milchmädchen würde sich für eine solche Rechnung schämen.

@12:25 Uhr von MrEnigma

verdienen werden. Was ist das bitte für ein Signal?
Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

Also Achtung bei der Berufswahl. Der jahrelange Hype auf Akademisierung folgt jetzt die Erkenntniss das persönliche Leistung, flexiblität und zuverlässigkeit ebenfalls gute möglichkeiten sind Geld zu verdienen.

Und zum Handwerk ist zu sagen: Wir haben weniger ein Lohn Problem als ein Abgaben und Vorschriften Berg der dringend zügig abgetragen werden muss.

Gut das aktuell einige Handwerksbetriebe sich die Kunden und Preise aussuchen können.

Einige Betriebe führen die vier Tage Woche ein und Ärtzte scheiben 24 Std. Doppelschichten.

 

Zustimmung der Wirtschaft

Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden laut Bundeszentrale für politische Bildung die Unternehmenssteuern halbiert. Weniger Steuereinnahmen bedeutet u.a. schlechtere Bildung.

Die Unternehmen haben wenig ausgebildet und sich über den schlechten Bildungsstand der Bewerber beklagt.

Die Anwerbung ausländischer Fachkräfte soll nun intensiviert werden.

Eine indische Fachkraft, der hier angeworben wird, nutzt unserer Wirtschaft und verdient besser als in Indien.

Der Staat Indien hat diese Fachkraft ausgebildet, um seiner eigenen Wirtschaft zu nutzen.

Er hätte diese Fachkraft, auch im Hinblick auf die Herausforderungen der Klimakrise, selbst bitter nötig.

Wiederholungen

Die permanenten Wiederholungen, die alle davon ausgehen, dass ein grundsätzlicher Wandel der Denkweise nicht erforderlich ist, führen nicht weiter. Zu  glauben, mit den alten Rezepten, die so nachaltig versagt haben und die Krise, die eine gravierende Demokratiekrise ist, herbeigeführt haben, ist letztlich Irrational.

Potenzial liegt in den Schulen

Zu viele Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss. Herr Merz könnte seine CDU-Landeschefs ermutigen, sich genau um dieses Potenzial zu kümmern. Mehr Sprachkurse, mehr Schulpsychologen, bessere Bedingungen an den Schulen, um auch schwächere Schüler mehr zu unterstützen.   

@12:22 Uhr von Sokrates

Ist denn schon Weihnachten?

Das erste mal, daß ich Friedrich Merz Recht geben muß! "Wir schöpfen die Potentiale nicht aus!", vor allem das vorhandene Potential! Es sind genügend eigene Facharbeiter für den Arbeitsmarkt vorhanden, aber warum fehlen die angeblich dann? Ganz einfach, viel wird rationalisiert und viele werden nicht eingestellt weil zu teuer. Viele sind dazu noch zu alt oder schon zu lange Arbeitssuchend. Und manches wird durch Leiharbeit oder Werksverträge abgedeckt! Und nein, wir brauchen kein modernstes Einwanderungsrecht Herr Heil, wir brauchen ein gerechtes und funktionierndes!

Und wir brauchen Erfolge auf dem Arbeitsmarkt, daß ist richtig. Aber erst einmal müssen die Erfolge mit dem neuen Bürgergeld erfolgen. Zuerst müssen die Leute mit Qualifizierung und Weiterbildung wieder auf den Arbeitsmarkt kommen, und nicht schon wieder was neues auf den Plan rufen! Die Wirtschaft ist nur für das neue Einwanderungsrecht weil, da können billigere Fac...

## Stimme zu !

@12:33 Uhr von schabernack

 

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

 

Seit Jahren fordern alle Wirtschaftsverbände von Innungen über Handwerkskammern bis hin zum Hauptverband der Deutschen Industrie mehr Zuwanderung von Arbeitskräften auch aus Nicht-EU-Ländern.

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

Nur ein eher kleiner Teil davon, sie stellen die FDP breiter auf als sie tatsächlich ist.

@12:30 Uhr von kurtimwald

Das ist Menschenverachtung seitens CDU was der Merz und Co. da machen.

Man kann keine Kriegsflüchtlinge mit Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen aufrechnen.

Hätten das die Alliierten damals nach dem 2.WK mit uns Deutschen Kriegstreibern so gemacht, gäbe es uns hier gar nicht mehr.

Die Generation vor uns waren überwiegend alles Flüchtlinge, mit und ohne Ausbildung.

Es waren deutlich mehr Ansässige als Flüchtlinge - die Flüchtlinge wurden ins Haus gesetzt. 

Okay, selbst verschuldet, aber Schlesier Pommern und Ostpreußen und Memeler waren nicht die Mehrheit - bei weitem nicht.

Mangelnde analytische Kompetenz

Das politische Geschehen ist ein global komplexes Beziehungssystem ist.Dafür kann deutsche Politik nichts.Aber für die analytischen Methoden, mit denen dieses System und seine Probleme angegangen wird - dafür kann sie schon; es ist ihre ureigenste Aufgabe  - und gerade dabei zeigt sie eine bemerkenswerte Unsachlichkeit  oder Irrationalität. Statt den Komplex in handhabbare und überschaubare Segmente zu separieren, hängt man sich viel zu große Verflechtungen wie einen Mühlstein um den Hals. Am Beispiel "Einwanderungspolitik" wird es deutlich. Schon das Wort selbst ist unklug, weil mit ihm 2 ganz verschiedene Aspekte vermischt werden: Asylpolitik einerseits und Arbeitsmarktpolitik andererseits, denn diese beiden Felder haben gänzlich unterschiedliche Zielsetzungen und richten sich auch an 2 ganz unterschiedliche Personengruppen - mit ganz geringen Schnittmengen. Das Parlament arbeitet zu unwissenschaftlich, eher im emotionalen Mainstream. Der Kanzler weiß das und versucht eine Balance.

 

@12:31 Uhr von Francis Ricardo

Die netto Abwanderung von über 200.000 Menschen aus der Mittelschicht jährlich  belegt was er sagt, Deutschland ist aus genannten Grünen nicht attraktiv genug. 

 

Eventuell ist ja auch die offene oder hinter Scheinargumenten versteckte latente Fremdenfeindlichkeit in Deutschland ein Grund für seine Unattraktivität, selbst für Deutsche. 

 

Mir geht die Verbundenheit mit der Gesellschaft hier so langsam verloren bei all dem Rassismus, Gewalt gegen Migranten und den hier hinlänglich verbreiteten Pauschalflachheiten gegen ausländische Menschen, die hier gerne Arbeiten und beitragen möchten.

 

Selbst hochqualifzierte Akademiker scheinen nicht willkommen zu sein, sonst würde man anders mit ihren Arbeitsmöglichkeiten umgehen. Wenn Merz davon spricht, erstmal einheimische Potentiale auszuschöpfen, dann gibt er das widerum versteckt zu. Aber so offen kann man das ja nicht sagen, weil man sofort Gegenwind aus Industrie und Lehre bekommen würde. Da bedient man lieber unterschwellige Ressentiments. Pfui

@12:30 Uhr von kurtimwald

Das ist Menschenverachtung seitens CDU was der Merz und Co. da machen.

Man kann keine Kriegsflüchtlinge mit Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen aufrechnen.

Sorry, auch wenn ich Friedrich Merz nicht unbedingt leiden kann, aber hat er das tatsächlich getan? Hat er tatsächlich Kriegsflüchtlinge mit Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen aufgerechnet? Hab ich da was überlesen?

 

Hätten das die Alliierten damals nach dem 2.WK mit uns Deutschen Kriegstreibern so gemacht, gäbe es uns hier gar nicht mehr.

Die Generation vor uns waren überwiegend alles Flüchtlinge, mit und ohne Ausbildung.

Das kann man mit heute doch überhaupt nicht mehr vergleichen! Das waren ganz andere Voraussetzungen damals!

 

Verzichtet Merz und CDU/CSU auf ihre Diäten ?

Wer soll denn die Diäten erwirtschaften, wenn keine Fachkräfte mehr da sind

Steuern noch weiter für immer weniger arbeitende erhöhen & Rente mit 90 Jahren

Da bleibt nur eines übrig abwanden mit den Betrieben ins Ausland

Deutschland schafft sich ab

Hätte die Union schon längst haben können...

Ja es ist müßig auf die Vergangenheit zu verweisen, aber die Lage die Merz kritisiert ist nun mal nicht neu und Merz muss sich fragen lassen, warum seine Vorgänger die Dinge nicht bereits angegangen haben. Gerade die Themen Facharbeitermangel und Bürokratie sind seit Jahren immer wieder im Gespräch, zusammen mit der Digitalisierung der Behörden. Das ging vorher schon nicht schnell und ist jetzt wohl auch nicht schneller. Merz verlangt im Grunde genommen von der Ampel die Versäumnisse der CDU-geführten Regierungszeit möglichst schnell zu beseitigen. Man könnte auch fortsetzen - damit im Falle eines Regierungswechsels man diese unangenehme Arbeit nicht mehr machen muss.

Deutschland der Outsourcing Spezialist

Sicherheit an die USA, Energie an Russland, Wirtschaft an China, Arbeitskräfte aus aller Welt. Alles besser wissen aber im Kern nix mehr können.

Wiederholungen ergänzung

Die permanenten Wiederholungen, die alle davon ausgehen, dass ein grundsätzlicher Wandel der Denkweise nicht erforderlich ist, führen nicht weiter. Es ist irrational, zu glauben, dass mit den alten Rezepten, die  nachaltig versagt haben und Ursache der Krise sind, diese überwinden zu können.

Merz: Hauptsache dagegen..

wenn es eine Medaille gäbe für Behinderung von politischer Umsetzung, hätte Merz die Goldmedaille.Die CDU hat Jahrzehnte die Energiewende verschlafen und jetzt tut sie alles, um überhaupt ALLES zu behindern. Konstruktive Vorschläge wären ja gut..  aber Fehlanzeige. Nur noch Knüppel zwischen die Beine...wenn ich nicht das Sagen habe, soll es auch kein anderer?

zu schabernack: "Zuerst müssen die Leute mit Qualifizierung und Weiterbildung wieder auf den Arbeitsmarkt kommen, und nicht schon wieder was neues auf den Plan rufen!"..

DAS  dauert viel zu lange .. die Fachkräfte werden JETZT gebraucht... außerdem kann man Niemand zwingen, wenn alle gar nicht wollen ganz offenbar... die Betriebe können dichtmachen, weil die Leute fehlen...  und wenn es anderswo Leute gibt, die wollen, so what.. why not... deshalb ist auch die Forderung nach mehr Kindern bullshit, bis DIE  groß sind ,was gelernt haben, ist es eh zu spät...außerdem studieren ja alle...

Der Facharbeitermangel ist…

Der Facharbeitermangel ist ein hausgemachtes Problem von uns allen, nicht nur von der Politik und Wirtschaft. Der gesamte Staat ist daran beteiligt!

Fachkräfte aus dem Ausland…

Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben kann sicher sinnvoll sein. Zusätzlich sollten die vielen nicht ausgebildeten Flüchtlinge Ausbildungsprogramme durchlaufen.

Zwang eine Ausbildung zu machen, sonst kein H4-Bürgergeld

Wir haben einige Millionen Arbeitslose, die zum Teil nun Bürgergeld bekommen. Darunter viele Menschen, die noch nie gearbeitet haben. Im H4-Haushalt aufgewachsen, keine Chance auf Bildung, kein Druck zumindest eine Ausbildung zu machen. Würde man für H4/Bürgergeld eine Ausbildung zwingend benötigen, so hätten wir viel mehr Fachkräfte, die wir brauchen!

Aber unser Bildungssystem gibt das nicht mehr her. Viele verlassen die Schule, ohne für eine Lehre geeignet zu sein. Dort muss man ansetzen.

Was haben wir für Ausländer zu bieten? Keine Wohnung, keine bezahlbare Energie. Ferner die von den Politikern fundamentierte Aussicht "Es wird Ihnen allen schlechter gehen". Wer soll da kommen?

@12:45 Uhr von Francis Ricardo

Zitat aus dem Artikel:

 

"Er warf dem Außenministerium zudem vor, dass "Hunderte, wenn nicht Tausende" Fachkräfte auf ein Visum warteten, weil an den Auslandsvertretungen Personal fehle. [...]

 

Werter Friedrich Merz,

 

Auf so einen Quatsch muß man auch erst mal kommen. Selbst den Auslandsvertretungen fehlt Personal um angeblich "vorhandenes Potential auszuschöpfen."

 

Wenn es so etwas wie einen Preis für den Quatsch des Jahres gäbe, Merz hätte ihn sich redlich verdient; mit großem Abstand.

Leider nicht alles Quatsch was der Herr Merz da sagt, man muss sich dazu nur die Netto Abwanderungsquote aus der Mittelschicht jährlich anschauen,[...]

 

Nein, da haben Sie Recht, es ist nicht alles Quatsch, was Merz gesagt hat. Habe ich auch gar nicht behauptet; in sofern ein klassischer Strohmann. Die Aussage, die ich kritisiert habe, habe ich klar benannt. Wäre also nett, wenn Sie mir nicht etwas in den Mund legen würden, was ich nicht behauptet habe.

@12:51 Uhr von Francis Ricardo

 

Also ...wenn ich 5000 Euro recht leicht in der Metallindustrie verdienen kann, muss ich in anderen Branchen dafür mindestens 10 Jahre qualifiziert werden, wenn ich überhaupt jemals soviel verdienen werden. Was ist das bitte für ein Signal?

Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

 

Da das durchschnittliche Gehalt von Akademiker bei ca 5.500 brutto 2021 gelegen hat, und Akademiker mehrheitlich höhere Gehälter beziehen, sehe ich ihre leichten 5.000 Euro brutto etwas skeptisch. 

Überzogen sicherlich. Dennoch liegen die Gehälter in der Metallindustrie im Schnitt über denen anderer Arbeitnehmer. Der Median dürfte noch spannender sein. 

Wenn man also über eine höhere Besteuerung Gutverdiener spricht, könnte man dort ansetzen, denn überdurchschnittlich ist eben besser.

@12:09 Uhr von SGEFAN99

Um die Probleme zu bekämpfen braucht es zwei Lösungen: Einwanderung und neuer Babyboom. Nur wird man in Deutschland für das Kinderkriegen bestraft (Stichwort Kosten). Dass Friedrich Merz sich außerdem über zu hohe Steuern beklagt wäre ja zum Lachen wenn es nicht so traurig und vor allem heuchlerisch wäre. Welche Parteien waren denn bei den ganzen Steuern hauptverantwortlich? Da findet man auf jeden Fall auch die Namen CDU und CSU drunter.

Ein Babyboom in Deutschland? Bei der Aussicht: "Es wird uns allen schlechter gehen?" Da muss man schon ein großer Optimist sein.

Mit den Steuern hat er recht. Zu hohe Steuern auf die Arbeit. Was er natürlich unterschlägt: Diese Mindereinnahmen müssten ausgeglichen werden - beispielsweise durch eine Vermögenssteuer! Aber das klingt nicht so schick wie Steuern runter.

 

Es wird ein modernes…

Es wird ein modernes Einwanderungsrecht gesucht, bzw. Werden die eigenen Vorschläge der Regierung unter anderem von ihr selbst und auch von der tagesschau als "modern" bezeichnet.

Eine genaue Definition von dem was modern ist bleibt man jedoch schuldig. In jedem Fall ist modern das Gegenteil von altmodisch, denn genau das möchte in der Regel niemand sein und nur deshalb wird das Wort modern im Kontext eines eineanderungsgesetzes überhaupt verwendet.

Das man seinen Antrag auf Einbürgerung online stellen könnte würde zumindest dem Stand der Technik entsprechen. Gemessen an den vielen Migrierenden müsste man die für eine Einbürgerung erforderliche Aufenthaltszeit von 8 auf 10 Jahre verlängern. Der preis für etwas ergibt sich aus angebot und nachfrage. Und Es könnte ja z.b. auch sein das sie wieder weiter migrieren möchten.

 

Merzismus

Einst wurde seine Leitkultur zur Leidkultur und jetzt will er der neuen Regierung weismachen, dass sie an der Misere des Fachkräftemangels Schuld sei, weil Potenziale nicht genutzt werden. Besonders schlau: hier holt er etwas aus dem Zauberhut, was man mit Zahlen nicht belegen kann, ansonsten hätte er die Zahlen genannt.

Herr Merz, ganz schwache Oppositionsleistung. Seit Jahren stemmt sich die CDU gegen das Einwanderungsland Deutschland, und auch jetzt will man damit nichts zu tun haben: wir haben ja Potenziale! Diese Opposition hat immer noch nicht begriffen, warum die Wähler sie bei der letzten Wahl aus der Regierungs-Verantwortung gewählt haben. 

@12:52 Uhr von werner1955

 

Also Achtung bei der Berufswahl. Der jahrelange Hype auf Akademisierung folgt jetzt die Erkenntniss das persönliche Leistung, flexiblität und zuverlässigkeit ebenfalls gute möglichkeiten sind Geld zu verdienen.

Und zum Handwerk ist zu sagen: Wir haben weniger ein Lohn Problem als ein Abgaben und Vorschriften Berg der dringend zügig abgetragen werden muss.

Gut das aktuell einige Handwerksbetriebe sich die Kunden und Preise aussuchen können.

Einige Betriebe führen die vier Tage Woche ein und Ärtzte scheiben 24 Std. Doppelschichten.

Von Preisen und Kunden im Handwerk aussuchen sind wir noch weit weg. 
Die Situation von Handwerkern hat sich aber wieder verbessert seit die ICH AGs die keinerlei Kenntnis von Kalkulation hatten, dem Markt schwer zusetzen und nach auslaufender Förderung selbst verschwanden, nicht mehr auf dem Markt sind. 
Und ich sagen ihnen wir machen die Preise mit einem Horizont auch in Jahrzehnten noch mit den Kunden zu arbeiten, nicht wie kurzfristige Managerziele wie woanders

@13:06 Uhr von Humanokrat

 

 

Eventuell ist ja auch die offene oder hinter Scheinargumenten versteckte latente Fremdenfeindlichkeit in Deutschland ein Grund für seine Unattraktivität, selbst für Deutsche. 

 

Mir geht die Verbundenheit mit der Gesellschaft hier so langsam verloren bei all dem Rassismus, Gewalt gegen Migranten und den hier hinlänglich verbreiteten Pauschalflachheiten gegen ausländische Menschen, die hier gerne Arbeiten und beitragen möchten.

 

Selbst hochqualifzierte Akademiker scheinen nicht willkommen zu sein, sonst würde man anders mit ihren Arbeitsmöglichkeiten umgehen. Wenn Merz davon spricht, erstmal einheimische Potentiale auszuschöpfen, dann gibt er…

Das sind sicherlich Faktoren die dazu kommen. 
Was die anderen aber nicht ungültig macht. 
Fachkräfte aus dem Ausland haben allerdings noch andere Gründe warum Deutschland nicht die erst Wahl ist. 
Steuern, Abgaben, Bürokratie und die nicht ganz einfache deutsche Sprache sind Entscheidungsgründe gegen Deutschland. 

@12:44 Uhr von weingasi1

 

Das lässt dann schon wieder einige Befürchtungen wachsen. Insbesondere bei der Vokabel "Potenzial", unter der man quasi fast alles verstehen kann. Wenn das mit dem Mangel so stimmt, dann dürfte es kein Problem darstellen, innerhalb einer bestimmten Frist einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. Bleibt die Frage, wer diesen Zeitraum finanziert.

 

Die zur Arbeitssuche Kommenden müssen das finanzieren aus eigenen Mitteln. So einfach ist das nicht, sechs Monate Leben in Deutschland zu finanzieren auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, von der man gar nicht weiß, ob man sie auch findet. Aus dem kleinen Geldbeutel, oder aus der Portokasse macht man so was nicht.

 

 

Nächste Frage wäre, warum bemüht sich eigentlich die Wirtschaft nicht selbst ein wenig …

 

Unternehmen versuchen längst.

Aber sie bestimmen nicht die Regeln.

Was gesetzlich nicht geht, geht nicht.

 

 

Gegen eine dopp. Staatsbürgerschaft allerdings.

 

Warum? Lässt man auch die andere.

Kann man bei grob unmäßig ausweisen.

Bei nur Deutsch nicht.

12:09 Uhr von SGEFAN99

 

1. "Einwanderung"

Reicht nicht, was zu uns kommt? (zahlenmäßig)

Warum nicht Einwanderung aus EU- Staaten? Diese Menschen dürfen schon jetzt unbegrenzt kommen (Freizügigkeit).

2. "Babyboom" und ...

 

"Nur wird man in Deutschland für das Kinderkriegen bestraft (Stichwort Kosten)."

Die meisten Kinder haben Menschen dort, wo es gar keine Sozialleistungen für Kinder gibt. Wer setzt schon Kinder in die Welt, um finanzielle Vorteile davon zu haben, oder zumindest weniger Nachteile? Was soll man von solchen Menschen halten?

 

"Kinderreichtum" galt auch hierzulande als ehrenvoll an sich, ohne Kindergeld. Heute findet man diese Einstellung nur noch bei Menschen aus anderen Kulturkreisen, leider.

 

Darüberhinaus wird der Mensch immer mehr von Maschinen ersetzt. Die Produktivität steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich auch mit immer weniger Menschen in der Produktion.

 

 

@12:33 Uhr von schabernack

 

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

 

Seit Jahren fordern alle Wirtschaftsverbände von Innungen über Handwerkskammern bis hin zum Hauptverband der Deutschen Industrie mehr Zuwanderung von Arbeitskräften auch aus Nicht-EU-Ländern.

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

Auch die Verbände sind nicht ganz unschuldig am Facharbeitermangel. Wurden doch viele Berufsbilder, also zwei Berufe zu einem kombiniert. Dadurch wurden in der Wirtschaft viele Arbeitsplätze eingespart!

Wir können uns auch anders anpassen,

wenn wir zuwenig Arbeitskäfte für unsere Produktion in Deutschland haben. Wir können die Arbeit zu den Fachkräften ins Ausland bringen und dort erledigen lassen anstatt die Menschen aus ihrer Heimat zu importieren.

@13:24 Uhr von MrEnigma

Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

Überzogen sicherlich. Dennoch liegen die Gehälter in der Metallindustrie im Schnitt über denen anderer Arbeitnehmer. Der Median dürfte noch spannender sein. 

Wenn man also über eine h�...

Was natürlich auch ein bisschen dem geschuldet ist was machbar ist. 
Ich habe als Selbstständiger Handwerker kein Problem damit, das meine Kunden mehr verdienen als ich, andernfalls könnte ich meine Dienstleistungen nicht an sie verkaufen. 

@12:25 Uhr von MrEnigma

Es ist doch bezeichnend, dass die IGM 3000 Euro und 8 Prozent recht unproblematisch raus holen konnte, in der Dienstleistung dafür aber ewig gestreikt werden müsste. Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

Mal abgesehen das die IG Metall keine 8% und auch keine 3000€ rausgeholt hat sondern 5,2% und die auch erst ab Juli nächsten Jahres, also rein rechnerisch 2,6%. Gehöre ich zu den sogenannten Bandarbeitern die 5000 € und mehr verdienen, aber glauben Sie mir meinen Job lernt kein Student mal eben. Die Jobs welche Sie meinen liegen bei 3500 - 3800€ zumindest in der Firma wo ich arbeite.

@12:27 Uhr von Peter Kock

Herr Merz hat wahrscheinlich nicht bemerkt , dass es unter den Politikern jede Menge gibt die, ohne Abschluß in der Politik   "arbeiten " !  ( Ohne besondere Namen zu nennen)

 

Doch, das wird er schon wissen. Schauen Sie einfach mal, in welchen Parteien sich diese Personen vorwiegend tummeln. Sie werden feststellen, dass Herr Merz da eher weniger zuständig ist.

@13:01 Uhr von Francis Ricardo / @schabernack

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

 

Nur ein eher kleiner Teil davon, sie stellen die FDP breiter auf als sie tatsächlich ist.

 

Ein kleiner Teil der Wirtschaft.

Und ein großer Teil der FDP.

@13:24 Uhr von Anderes1961

 

 

Nein, da haben Sie Recht, es ist nicht alles Quatsch, was Merz gesagt hat. Habe ich auch gar nicht behauptet; in sofern ein klassischer Strohmann. Die Aussage, die ich kritisiert habe, habe ich klar benannt. Wäre also nett, wenn Sie mir nicht etwas in den Mund legen würden, was ich nicht behauptet habe.

Oder sie hätten einfach geschrieben das er in anderen Dingen durchaus nicht falsch liegt. 
Nur ein gebe ich zu in ihrem Beispiel zu kritisierenden Part dann noch mit Quatsch zu unterlegen, kann auch dazu dienen in einseitig darzustellen, was hier nicht der Fall ist. 

@13:14 Uhr von FritzF

Sicherheit an die USA, Energie an Russland, Wirtschaft an China, Arbeitskräfte aus aller Welt. Alles besser wissen aber im Kern nix mehr können.

100% Zustimmung.

13:27 Uhr von Denkerist

Ehrlich gesagt: Ich verstehe niemanden, der das Kinderkriegen in welcher Form auch immer mit finanziellen Erwägungen verknüpft.

"Kindersegen", "Kinderreichtum" hieß es zu Zeiten, als es gar kein Kindergeld gab und die Meschen waren stolz und glücklich, möglichst viele Kinder zu haben, auch wenn das bedeutete, daß sie selbst sich einschränken müssen. Das ist in großen Teilen der Welt noch heute so und vielleicht müssen wir hierzulande einmal umdenken, uns zurückbesinnen.

@13:32 Uhr von Theodor Storm

Einst wurde seine Leitkultur zur Leidkultur und jetzt will er der neuen Regierung weismachen, dass sie an der Misere des Fachkräftemangels Schuld sei, weil Potenziale nicht genutzt werden. Besonders schlau: hier holt er etwas aus dem Zauberhut, was man mit Zahlen nicht belegen kann, ansonsten hätte er die Zahlen genannt.

Herr Merz, ganz schwache Oppositionsleistung. Seit Jahren stemmt sich die CDU gegen das Einwanderungsland Deutschland, und auch jetzt will man damit nichts zu tun haben: wir haben ja Potenziale! Diese Opposition hat immer noch nicht begriffen, warum die Wähler sie bei der letzten Wahl aus der Regierungs-Verantwortung gewählt haben. 

In erster Linie weil Armin Laschet viele Fehler im Wahlkampf gemacht hat, bis zu sein teils eklatanten Fehler, war die CDU sehr gut im Rennen. 

Die CDU schöpft ihr…

Die CDU schöpft ihr Potential offensichtlich nicht aus, wenn jemand, der seinen politischen Zenit vor über 20 Jahren hatte, in den Vorsitzendenposten gehievt wird. Oder ist das tatsächlich das Beste, was die Schwarzen zu bieten haben? 
Na dann...

Ansonsten ist das natürlich großer Quatsch, was Merz da von sich gibt, denn es fehlen in vielen Branchen und Bereichen jeweils 6stellige Zahlen an Fachkräften.

Weiß Merz das nicht? Das wäre blamabel.

Weiß er es, ist seine Aussage nicht weniger blamabel.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@13:03 Uhr von Esche999

Das politische Geschehen ist ein global komplexes Beziehungssystem ist.Dafür kann deutsche Politik nichts.Aber für die analytischen Methoden, mit denen dieses System und seine Probleme angegangen wird - dafür kann sie schon; es ist ihre ureigenste Aufgabe  - und gerade dabei zeigt sie eine bemerkenswerte Unsachlichkeit  oder Irrationalität. Statt den Komplex in handhabbare und überschaubare Segmente zu separieren, hängt man sich viel zu große Verflechtungen wie einen Mühlstein um den Hals. (...) Das Parlament arbeitet zu unwissenschaftlich, ...

 

Analytisch betrachtet, hat die Welt das Problem, dass nicht Deutschland und ähnlich entwickelte Industrieländer noch mehr Fachkräfte und hochqualifizierte Menschen aus weniger entwickelten Ländern abziehen sollten, denn hier werden sie nicht so dringend benötigt, wie dort. Und bei Politikern können Sie nicht viel Wissenschaft erwarten, sind stets im Wahlkampfmodus und dabei, zu schauen, was die Wähler von Fremden als Nachbarn und Kollegen halten

13:24 Uhr von MrEnigma

 

Danke, daß Sie einmal darauf hinweisen: Durchschnitt und Median sind nicht das Gleiche.

Viel aussagekräftiger ist oft der "Median".

 

Würde Bill Gates in ein Dorf im Westerwald zeehen, so würde das Durchschgnittsvermögen im Millionenbereich liegen, obwohl niemand außer er tatsächlich vermögend ist.

Wenige mit extrem hohen Gehalt verzerren das Bild, während beim Median gilt: Es gibt genauso viele Menschen, die mehr wie auch weniger verdienen. (Anzahl)

 

Während das Durchschnittsgehalt vielleicht 5000€ ist, liegt der Median vermutlich bei 3000€ oder darunter (brutto). Es verdienen genauso viele Menschen weniger als 3000€ wie es Menschen gibt, die mehr als 3000€ verdienen. (vermutlich liegt der Median unter 3000€)

 

@13:27 Uhr von Denkerist

Um die Probleme zu bekämpfen braucht es zwei Lösungen: Einwanderung und neuer Babyboom. Nur wird man in Deutschland für das Kinderkriegen bestraft (Stichwort Kosten). Dass Friedrich Merz sich außerdem über zu hohe Steuern beklagt wäre ja zum Lachen wenn es nicht so traurig und vor allem heuchlerisch wäre. Welche Parteien waren denn bei den ganzen Steuern hauptverantwortlich? Da findet man auf jeden Fall auch die Namen CDU und CSU drunter.

Ein Babyboom in Deutschland? Bei der Aussicht: "Es wird uns allen schlechter gehen?" Da muss man schon ein großer Optimist sein.

Mit den Steuern hat er recht. Zu hohe Steuern auf die Arbeit. Was er natürlich unterschlägt: Diese Mindereinnahmen müssten ausgeglichen werden - beispielsweise durch eine Vermögenssteuer! Aber das klingt nicht so schick wie Steuern runter.

Er hat zwar mit den Steuern recht doch seine Partei gehört neben SPD Grünen und FDP zu den größten Aussaugern der Bevölkerung. Das ist auch ein Fakt!

 

 

@12:33 Uhr von schabernack

 

Ich kann nur jeden Punkt von Merz unterstreichen: im Gegenteil, seine Kritik geht mir nicht weit genug. So wie ich das verstanden habe kann die Union hier leider im Bundesrat nichts ausrichten? Hoffen wir das die FDP hier stark bleibt und nicht wieder einknickt.

 

Seit Jahren fordern alle Wirtschaftsverbände von Innungen über Handwerkskammern bis hin zum Hauptverband der Deutschen Industrie mehr Zuwanderung von Arbeitskräften auch aus Nicht-EU-Ländern.

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

 

Die FDP muss sich mal endgültig verabschieden von ihren merkwürdigen Ausflügen nach rechts(außen) und die alte echte liberale Seite der 70er kräftigen. 
 

 

"Zuwanderung aus Drittstaaten wird an Bedeutung gewinnen"

 

Warum eigentlich unbedingt aus "Drittstaaten" und nicht aus dem EU- Ausland?

 

Gibt es nicht genügend Italiener, Griechen, Spanier, Rumänen,... die arbeits- und perspektivlos sind? Diese haben uneingeschränkte Möglichkeit, in Deutschland zu arbeiten und nach Deutschland zu ziehen. (Freizügigkeit) Wie wäre es mit Werbung dort? Firmen könnten gezielt angeben, welche Qualifikation benötigt werden.

Gibt es nicht auch so genügend Zuwanderung?

Wozu also das Ganze?

@13:08 Uhr von Karl Klammer

Wer soll denn die Diäten erwirtschaften, wenn keine Fachkräfte mehr da sind

Steuern noch weiter für immer weniger arbeitende erhöhen & Rente mit 90 Jahren

Da bleibt nur eines übrig abwanden mit den Betrieben ins Ausland

Deutschland schafft sich ab

Verzichten irgendwelche Politiker jeglicher Coleur auf ihre Diäten? Warum sollten sie auch? Verzichten Sie auf Ihr Gehalt?

Praxisferne Geisterdebatte

Welch haarsträubend realitätsferne Debatte!

Wer als ausländische Fachkraft für, sagen wir mal 5 bis 10 Jahre, plant, beruflich in Deutschland tätig zu werden, für den stellt sich  natürlich die Frage des Rentenerwerbs. Da muss Deutschland mit anderen Staaten Abkommen schließen zur Übertragbarkeit von Rentenanwartschaften. Dass dieser Aspekt keine Rolle in der gegenwärtigen Diskussion spielt, zeigt deren Praxisferne. 

 

@13:51 Uhr von bolligru

Die meisten Kinder haben Menschen dort, wo es gar keine Sozialleistungen für Kinder gibt. Wer setzt schon Kinder in die Welt, um finanzielle Vorteile davon zu haben, oder zumindest weniger Nachteile? Was soll man von solchen Menschen halten?

Was soll man von Menschen halten die keine Kinder haben wollen weil sie wissen dass sie das nicht finanziell stemmen können? Das meine ich mit "bestraft werden".

Darüberhinaus wird der Mensch immer mehr von Maschinen ersetzt. Die Produktivität steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich auch mit immer weniger Menschen in der Produktion.

Es wird immer Berufe geben in denen das Ersetzen des Menschen große Sicherheitsprobleme wenn nicht sogar Hunderte Tote verursachen kann (Lokführer und Fahrdienstleiter bei der Eisenbahn sind ein Beispiel).

 

 

 

@13:45 Uhr von fathaland slim

Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften sowie die Arbeitsagentur

plädieren für erleichterte Zuwanderung.

Aber Herr Merz stellt sich quer.

Da stellt sich mir die Frage:

Wer ist hier der Ideologe?

Bei der Arbeitsagentur kann ich es absolut nicht verstehen warum sie auf eine erleichterte Zuwanderung von Fachkräften sind. Dann ist die AfA mitsamt den Jobcenter also nur noch eine reine Arbeitslosenverwaltung? Sollten beide Ämter denn nicht die Arbeitsuchenden, unter denen auch viele Fachlräfte sind, möglichst wieder in Arbeit bringen? Soll das denn durch das neue Bürgergeld nicht auch möglich gemacht werden? Also Bürgergeld mit der Möglichkeit für Qualifizierungen und Fortbildung, und neues leichteres Einwanderungsgesetz für Fachkräfte, irgendwie geht mir da die Sinnhaftigkeit ab!

@13:32 Uhr von Theodor Storm

Einst wurde seine Leitkultur zur Leidkultur und jetzt will er der neuen Regierung weismachen, dass sie an der Misere des Fachkräftemangels Schuld sei, weil Potenziale nicht genutzt werden. Besonders schlau: hier holt er etwas aus dem Zauberhut, was man mit Zahlen nicht belegen kann, ansonsten hätte er die Zahlen genannt.

Herr Merz, ganz schwache Oppositionsleistung. Seit Jahren stemmt sich die CDU gegen das Einwanderungsland Deutschland, und auch jetzt will man damit nichts zu tun haben: wir haben ja Potenziale! Diese Opposition hat immer noch nicht begriffen, warum die Wähler sie bei der letzten Wahl aus der Regierungs-Verantwortung gewählt haben. 

Die CDU stemmte sich gegen Einwanderung? Ihr ernst? War es nicht Fr. Dr. Merkel, welche 2015 die Grenzen für Einwanderung geöffnet hat, was ich ihr bis heute hoch anrechne. Aber politischer Schaum vorm Mund zieht sich manchmal bis über die Augenbraue. 

 

@13:57 Uhr von schabernack

 

Die Wirtschaft ist das Klientel der FDP.

 

Nur ein eher kleiner Teil davon, sie stellen die FDP breiter auf als sie tatsächlich ist.

 

Ein kleiner Teil der Wirtschaft.

Und ein großer Teil der FDP.

Das kann ich unterstützen ;)

@12:25 Uhr von MrEnigma

Also ...wenn ich 5000 Euro recht leicht in der Metallindustrie verdienen kann, muss ich in anderen Branchen dafür mindestens 10 Jahre qualifiziert werden, wenn ich überhaupt jemals soviel verdienen werden. Was ist das bitte für ein Signal?

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Was hat das denn mit "Signal" zu tun ? Soll die IGM jetzt nur noch für kleine Betriebe arbeiten ? Gönnen Sie den AN in grossen Firmen ihre Löhne nicht?

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Als Elektriker kann ich lieber am Band arbeiten, als bei einem kleinen Betrieb, der eben nicht die Industrielöhne zahlen kann. Wenn Studierende im Sommer die Produktion in der Autoindustrie lernen können, muss ich kaum von hoch qualifizierten Jobs sprechen. 

Die werden auch kaum € 5.000 verdienen. Im übrigen ist das doch immer und überall so. Auch bei Tarifabschlüssen gibt es Firmen, die (viel) mehr bezahlen. Die haben dann die Auswahl unter den besten. Das ist doch völlig normal. Was gibt es denn daran zu monieren ? Desto Leistung, desto (meist) Geld.

 

@13:53 Uhr von silgrueblerxyz

wenn wir zuwenig Arbeitskäfte für unsere Produktion in Deutschland haben. Wir können die Arbeit zu den Fachkräften ins Ausland bringen und dort erledigen lassen anstatt die Menschen aus ihrer Heimat zu importieren.

Ziemlich guter Vorschlag! Aber das wird schon so oder von vielen Firmen und Konzernen gemacht. Zur zeit ist aber noch das Problem mit dem Russland und Ukrainekrieg, wo sich viele wieder aus Russland zurückziehen und die müssen diese Produktion woanderst auch mal wieder hin verlagern. Auch dazu braucht es dann wieder Arbeitskräfte jeglicher Fachrichtungen!

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