Kommentare - Wo Kinderkliniken an ihre Grenzen stoßen

30. November 2022 - 10:30 Uhr

In der Erkältungssaison steigt die Zahl kranker Kinder. Viele Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Die Folge: Familien müssen in weiter entfernte Kliniken geschickt werden. Ärzte sagen, die Überlastung habe System. Von Andre Kartschall.

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Kommentare

'"Ärzte sagen, die Überlastung habe System"

Natürlich hat diese Überlastung System:

"Bei uns sind 80 Prozent der Patienten Notfälle. Die kann man nicht planen. Dafür muss man Personal vorhalten. Dadurch haben wir hohe Vorhaltekosten - die werden aber nicht adäquat erstattet. Das macht Kindermedizin aus wirtschaftlicher Sicht unattraktiv".

Dessen Name lautet 'Kapitalinteressengesteuertes Finanzsystem".

Man weiß es nicht...

Die Asklepios GmbH hat in 2021 über 100 Millionen Euro Gewinn gemacht. Trotzdem oder deshalb?

Kinder und behinderte…

Kinder und behinderte Menschen, insbesondere mehrfach behinderte und geistig behinderte Menschen, passen nicht in das Fallpauschalensystem.

Sie benötigen auch entsprechend geschultes Personal (Ärzte, Pflege).

 

Das wurde schon vor vielen Jahren thematisiert, geändert hat sich nichts.

 

Diese Problematik und auch die Tatsache, dass die Zahl der Kinder in Armut bereits deutlich die 2 Millionen Grenze überschritten hat, müßte eigentlich zu einem enormen Widerstand in der Bevölkerung führen, aber es wird im Grunde genommen nur hingenommen.

Oje ...

"Die Folge: Familien müssen in weiter entfernte Kliniken geschickt werden."

Aufgrund vieler Klinikschließungen sind die Wege für viele schon absurd weit, dies wird also noch einmal getopt!

Dies kommt davon wenn man das Gesundheitswesen privatisiert und auf Profit auslegt. Dies sind alles Entscheidungen gegen die Bedürfnisse der Bevölkerung.

Tja, und die Ampel setzt diese falsche Politik fort.

@10:53 Uhr von w120

Diese Problematik und auch die Tatsache, dass die Zahl der Kinder in Armut bereits deutlich die 2 Millionen Grenze überschritten hat, müßte eigentlich zu einem enormen Widerstand in der Bevölkerung führen, aber es wird im Grunde genommen nur hingenommen.

__

Wie gelangen Sie an diese Zahl ? Wenn ie die Kinder im H4-Bezug meinen, kommt das nicht hin. Wie sollte sich denn der "enorme Widerstand" , den Sie anmahnen denn gestalten ? Wieviel % der Bevölkerung sind hier betroffen und wieviele davon würden überhaupt, ob berechtigt oder nicht, Widerstand leisten ? Die haben vermutlich anderes zu tun. Dass im gesamten med. Bereich Personal fehlt, ist bekannt. Aus dem Ärmel schütteln geht nicht, allerdings haben jetzt zusätzliche 60.000 Menschen eine Ausbildung in den Pflegeberufen begonnen. Die Fallpauschalen bei Kindern wird geändert; ist bereits in Arbeit.

 

@11:09 Uhr von werner1955

Immer da wo Coronaregeln zu schnell und unvorsichtig abgeschaft wurden.

Wie erklären Sie sich dann, dass das Problem der Unterversorgung in der Kinderkrankenpflege weit vor Corona bestand? 

Unser Gesundheitssysthem ist…

Unser Gesundheitssysthem ist nicht nur bei den Kindern völlig überlastet. Ich habe einige Bekannte die dort arbeiten und bekomme so einiges mit was da abgeht. Ich möchte nicht 1Minute mit denen tauschen und frage mich woher die den ganzen Idealismus nehmen um das durchzustehen. Ist das nicht der Job unsres Gesundheitsministers? Vielleicht sollte der mal anfangen die Probleme zu lösen anstatt bei Twitter über die Gefahren von 5000 Jahre alten Viren für die Menscheit durch das auftauen des Permafrost Bodens zu schreiben. Mann sollte aber auch ergründen woher die gestiegen Fälle an Athemwegs Erkrankungen kommen.

@10:53 Uhr von w120

Kinder und behinderte Menschen, insbesondere mehrfach behinderte und geistig behinderte Menschen, passen nicht in das Fallpauschalensystem.

Habe ich schon oft mit meinen behinderten Angehörigen sowie mit entsprechenden Patienten in unserer Station erlebt..

Eigentlich müssten wir für diese Klientel 1 Mitarbeiter mehr pro Schicht sein aber dies kann nicht realisiert werden aufgrund Personalmangel..

 

11:46 Uhr von weingasi1 @10:53 Uhr von w120

Dass im gesamten med. Bereich Personal fehlt, ist bekannt. Aus dem Ärmel schütteln geht nicht, allerdings haben jetzt zusätzliche 60.000 Menschen eine Ausbildung in den Pflegeberufen begonnen. Die Fallpauschalen bei Kindern wird geändert; ist bereits in Arbeit.

 

Stellen Sie sich bitte vor, für Sie selbst oder einen Angehörigen müsste für eine Notfallversorgung erst ein halber Tag telefoniert werden, um dann evtl. am gleichen Tag eine Klinik in 100 km Entfernung zu finden, die noch Kapazität frei hat jemanden aufzunehmen und adäquat zu versorgen. Kliniken, die Kinder abweisen müssen, machen das im Wissen, dass Hilfe dann möglicherweise zu spät kommt.

 

@11:46 Uhr von weingasi1

 

Wie gelangen Sie an diese Zahl ? Wenn ie die Kinder im H4-Bezug meinen, kommt das nicht hin.

 

Bringen Sie doch die korrekten Zahlen, aber:

https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelhefts…

 

Jedes 5 Kind ist armutsgefährdet

https://www.tagesschau.de/inland/kinderarmut-155.html

 

In der BRD gibt es mehr 500.000 geistig behinderte Menschen

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/06/PD20_230_2…

 

Wie könnte den Widerstand aussehen?

Proteste, Klagewellen, Briefe an die jeweiligen politisch zuständigen Personen.

 

Die haben vermutlich anderes zu tun.

 

Dann kann man ja nichts machen.

@11:57 Uhr von Kaneel

Immer da wo Coronaregeln zu schnell und unvorsichtig abgeschaft wurden.

Wie erklären Sie sich dann, dass das Problem der Unterversorgung in der Kinderkrankenpflege weit vor Corona bestand?

Die Länder,Städte und Gemeind die für die Grundversorung zuständig sind haben schon früher Ihre Aufgaben nicht ganz erfüllt.

Das war bekannt.

Und gerade deshalb hätten wir vieleicht mit den Änderungen der einfachen und wirksamen Schutzmaßnamen Vorsichtiger sein müssen.

@10:53 Uhr von w120

Kinder und behinderte Menschen, insbesondere mehrfach behinderte und geistig behinderte Menschen, passen nicht in das Fallpauschalensystem.

Sie benötigen auch entsprechend geschultes Personal (Ärzte, Pflege).

Das wurde schon vor vielen Jahren thematisiert, geändert hat sich nichts.
Diese Problematik , müßte eigentlich zu einem enormen Widerstand in der Bevölkerung führen, aber es wird im Grunde [...] genommen nur hingenommen.

 

Dass in der Gesundheits- und Altenpflege ein Fachkräftemangel besteht, ist m.E. in der Bevölkerung angekommen. Wie stark diese Problematik die Kinderkrankenpflege betrifft, ist den meisten Menschen vermutlich nicht bewusst. Dabei kann es fast jeden als Eltern, Großeltern, Tante oder Onkel, Nachbarn betreffen. Die Lobby für Menschen mit Behinderungen ist vermutlich noch schwächer.

Vor einiger Zeit hatte ich mich dafür ausgesprochen zusammen mit Pflegekräften oder für diese auf die Straße zu gehen, als ich darauf hingewiesen wurde, dass dies rechtlich nicht erlaubt sei.

@12:56 Uhr von werner1955

Immer da wo Coronaregeln zu schnell und unvorsichtig abgeschaft wurden.

Wie erklären Sie sich dann, dass das Problem der Unterversorgung in der Kinderkrankenpflege weit vor Corona bestand?

Die Länder,Städte und Gemeind die für die Grundversorung zuständig sind haben schon früher Ihre Aufgaben nicht ganz erfüllt.

Das war bekannt.

Und gerade deshalb hätten wir vieleicht mit den Änderungen der einfachen und wirksamen Schutzmaßnamen Vorsichtiger sein müssen.

Falsches Ende.

 

gerade in dem Alter sollten Abwehrkräfte entwickelt werden......

 

mit Maske?

Ständiges Einatmen von maskenfeuchter Luft?!

Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.

Unteranderem habe ich und Bekannte von mir das vorhergesehen.

Wer kennt einen Allergiker vom Bauernhof?!!!!

@13:00 Uhr von Kaneel

Vor einiger Zeit hatte ich mich dafür ausgesprochen zusammen mit Pflegekräften oder für diese auf die Straße zu gehen, als ich darauf hingewiesen wurde, dass dies rechtlich nicht erlaubt sei.

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird.

@12:56 Uhr von werner1955

Immer da wo Coronaregeln zu schnell und unvorsichtig abgeschaft wurden.

Wie erklären Sie sich dann, dass das Problem der Unterversorgung in der Kinderkrankenpflege weit vor Corona bestand?

Die Länder,Städte und Gemeind die für die Grundversorung zuständig sind haben schon früher Ihre Aufgaben nicht ganz erfüllt.

Das war bekannt.

Und gerade deshalb hätten wir vieleicht mit den Änderungen der einfachen und wirksamen Schutzmaßnamen Vorsichtiger sein müssen.

Ist ja schön das für alles was in unsrem Land nicht funktioniert immer schnell der Grund gefunden wird, sei es Corona oder der Ukraine Krieg. Nehmen wir den Krieg seid 45 gab es kaum 1 Jahr ohne aber keiner hat in Deutschland für die Probleme gesorgt. Wenn man sich mal die Mühe macht hinter die offiziellen Begründungen zu schauen merk man ganz schnell das es wohl eher am Fachkräftemangel in der Regierung liegt.

@13:14 Uhr von werner1955

Vor einiger Zeit hatte ich mich dafür ausgesprochen zusammen mit Pflegekräften oder für diese auf die Straße zu gehen, als ich darauf hingewiesen wurde, dass dies rechtlich nicht erlaubt sei.

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird.

Sie sollten sich mal mit den gesetzlichen und geographischen  Gegebenheiten in Deutschland beschäftigen. Der rote Platz war noch nie in Deutschland und wird es denk ich auch nicht sein. 2. ist ein Generalstreik, und das wäre es würden alle dafür streiken das Pflegekräfte besser behandelt werden, in Deutschland verboten.

@13:14 Uhr von werner1955

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Es wurde mir entgegnet, dass man nur für seinen eigenen Berufsstand demonstrieren dürfe.

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird

Wie sieht das I.M.n. konkret aus?

@13:00 Uhr von Kaneel

Kinder und behinderte Menschen, insbesondere mehrfach behinderte und geistig behinderte Menschen, passen nicht in das Fallpauschalensystem.

 ....Das wurde schon vor vielen Jahren thematisiert, geändert hat sich nichts.
Diese Problematik , müßte eigentlich zu einem enormen Widerstand in der Bevölkerung führen, aber es wird im Grunde [...] genommen nur hingenommen.

 

Dass in der Gesundheits- und Altenpflege ein Fachkräftemangel besteht, ist m.E. in der Bevölkerung angekommen. Wie stark diese Problematik die Kinderkrankenpflege betrifft, ist den meisten Menschen vermutlich nicht bewusst. Dabei kann es fast jeden als Eltern, Großeltern, Tante oder Onkel, Nachbarn betreffen. Die Lobby für Menschen mit Behinderungen ist vermutlich noch schwächer.

 

 

Ich denke, dass es einfach wäre, zunächst die Kostendeckung in den Fällen zu erstatten.

 

Vielleicht ist es auch dem: Ich bin nicht betroffen, geschuldet.

@13:14 Uhr von werner1955

Vor einiger Zeit hatte ich mich dafür ausgesprochen zusammen mit Pflegekräften oder für diese auf die Straße zu gehen, als ich darauf hingewiesen wurde, dass dies rechtlich nicht erlaubt sei.

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird.

 

Man muss bereit sein, etwas mehr dafür zu bezahlen (SV Abgabe).

 

Im Gegenzug muss dafür gesorgt werden, dass die Gelder auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

Sie Möglichkeiten der Politik zu steuern, sind doch sehr umfangreich (bis hin zu entsprechenden Gesetzesänderungen).

12:56 Uhr von werner1955

Und gerade deshalb hätten wir vieleicht mit den Änderungen der einfachen und wirksamen Schutzmaßnamen Vorsichtiger sein müssen.

Die Problematik bei Kindern bezieht sich weniger auf Corona, sondern auf eine Erkrankung mit dem Humanen Respiratorischen Synzytial-Virus. Dass die Fälle sich häufen ist vermutlich auf die Maßnahmen zurückzuführen, da das Immunsystem von Kleinkindern aufgrund der Maßnahmen (Kitaschließungen, Kontaktbeschränkungen) später mit dem Virus in Kontakt kam. Die Maßnahmen haben einerseits schwere Erkrankungen bei Vulnerablen verhindert, für Kleinkinder haben diese offensichtlich auch Probleme mit sich gebracht.

https://www.tagesschau.de/inland/rs-virus-kinder-101.html

https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/pandemie-immunitaet-kinder-…

@13:47 Uhr von w120

 Man muss bereit sein, etwas mehr dafür zu bezahlen (SV Abgabe).

 

Im Gegenzug muss dafür gesorgt werden, dass die Gelder auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

Sie Möglichkeiten der Politik zu steuern, sind doch sehr umfangreich (bis hin zu entsprechenden Gesetzesänderungen).

Warum gehen immer alle davon aus das man nur mehr bezahlen muss und schon wird alles besser? Nehmen wir Fleisch heute 3x so teuer wie vor 10 Jahren und werden Tiere jetzt besser gehalten? Mehr bezahlen heißt lediglich mehr Gewinne für einige wenige und daran will und wird die Politik auch nichts ändern.

Schade,

... dass dieses in meinen Augen wichtige Thema offensichtlich bei den wenigsten Kommentierenden ein Interesse für diese Problematik geweckt hat.

@14:08 Uhr von heribix

 Man muss bereit sein, etwas mehr dafür zu bezahlen (SV Abgabe).

 

Im Gegenzug muss dafür gesorgt werden, dass die Gelder auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

Sie Möglichkeiten der Politik zu steuern, sind doch sehr umfangreich (bis hin zu entsprechenden Gesetzesänderungen).

Warum gehen immer alle davon aus das man nur mehr bezahlen muss und schon wird alles besser? Nehmen wir Fleisch heute 3x so teuer wie vor 10 Jahren und werden Tiere jetzt besser gehalten? Mehr bezahlen heißt lediglich mehr Gewinne für einige wenige und daran will und wird die Politik auch nichts ändern.

 

Die Fallpauschalen decken nicht die Kosten des Falles.

 

Also entweder unrentable Stationen (Geburtsstation) schließen, unrentable Fälle minimieren usw..

 

Wenn die Vorsorge in staatlicher Hand bleibt, muss man halt ein Minus tragen.

 

Oder aber zunächst Anreize schaffen, dass diese Fälle wieder Rendite bringen.

 

 

Der Artikel wirft ein…

Der Artikel wirft ein trauriges Bild auf die stationäre Versorgung junger Menschen. 

Hier rächt sich die jahrelange Unzulänglichkeit der Groko.

Die im Artikel verwendete Formulierung "Ärzte sagen, die Überlastung habe System" ist aber äußerst unglücklich, suggeriert sie doch vorsätzliches Handeln der Politik. 

Hier handelt es sich aber um ein Defizit in der Problemwahrnehmung durch die Politik. Das "Zuwenig" geschah nicht in Schädigungsabsicht. 

@13:37 Uhr von Kaneel

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Es wurde mir entgegnet, dass man nur für seinen eigenen Berufsstand demonstrieren dürfe.

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird

Wie sieht das I.M.n. konkret aus?

 

Da würde mich aber die rechtliche Begründung interessieren.

Wer hat das gesagt.

@13:36 Uhr von heribix

 

Sie sollten sich mal mit den gesetzlichen und geographischen  Gegebenheiten in Deutschland beschäftigen. Der rote Platz war noch nie in Deutschland und wird es denk ich auch nicht sein. 2. ist ein Generalstreik, und das wäre es würden alle dafür streiken das Pflegekräfte besser behandelt werden, in Deutschland verboten.

Das der rote Platz in Moskau ist jedem klar und sollte nur meine Tiefe demokratischen Verwunderung bezeugen das eine Demo in unserem Land verboten währe. 

Es geht um eine Demo.

Wer will den einen Arbeitnehmer zwingen  zur arbeit zu erscheinen?  Und wenn alle das gemeinsam zufälliger weise am nächtsten 1 tun?
Was dann? 

 

@13:11 Uhr von Emil68

Falsches Ende.

 

gerade in dem Alter sollten Abwehrkräfte entwickelt werden......

 

mit Maske?

Ständiges Einatmen von maskenfeuchter Luft?!

Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.

Unteranderem habe ich und Bekannte von mir das vorhergesehen.

Wer kennt einen Allergiker vom Bauernhof?!!!!

 

Aber was sollen die Eltern jetzt und morgen tun? Das Problem zu beschrieben ist keine Lösung.

Es gehts doch jetzt um persönliche Verantwortung der Eltern fürt Ihre Kinder. Viel Eltern  haben immer für eigenverantwortlich auch für Ihre Kinder gehandelt. Ausreichend Sozial Kontakte und Aufbau von Abwerkräften durch viel frische Luft und Natur war immer mit Kinder möglich und nie verboten. Es barfte nur viele eigener Leistung dazu.

 

 

@w120 / @werner1955

Für mich ist es nicht ganz eindeutig inwiefern ein solcher Streik als Generalstreik definiert würde und damit illegal wäre, da es die arbeitsrechtlichen Belange einer Branche betrifft. Oder, ob es einen Unterschied macht, wenn man sich den Streikenden einer spezifischen Branche in der eigenen Freizeit anschließt.

@14:37 Uhr von w120

Also entweder unrentable Stationen (Geburtsstation) schließen, unrentable Fälle minimieren usw..

 

Wenn die Vorsorge in staatlicher Hand bleibt, muss man halt ein Minus tragen.

 

Oder aber zunächst Anreize schaffen, dass diese Fälle wieder Rendite bringen.

 Ausreichende Gesundheitsfürsorge, Schulspeisung, Altenpflege oder auch Strom Energie und Trinkwasser sollten überhaupt keine Rendite erbringen müssen sondern verbrieftes Bürgerrechtler sein. Übrigens zahlen wir Europaweit mit die höchsten Kassenbeiträge, haben aber bei weitem nicht das beste Gesundheitssystem. An den enormen Löhnen der Pfleger*innen kanns ja nicht liegen.

@14:37 Uhr von w120

 Man muss bereit sein, etwas mehr dafür zu bezahlen (SV Abgabe).

Im Gegenzug muss dafür gesorgt werden, dass die Gelder auch sinnvoll eingesetzt werden.

 

Also entweder unrentable Stationen (Geburtsstation) schließen, unrentable Fälle minimieren usw..

 

In Hamburg-Altona haben sich ehamals angestellte Hebammen eines KH aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen in einer Partnerschaftsgesellschaft (Zusammenschluss von Freiberuflerinnen) gemeinsam selbständig gemacht. Das KH verdient weniger pro Geburt, spart aber Personalkosten.

Das „Hebammen-Kontor“ rechnet jede Einzelleistung selbst mit den KK ab. Der Verdienst ist besser, Nachteil ist, dass die Sozialkosten komplett selbst getragen werden müssen, auch für die KK ist es etwas teurer.

Wesentlich aber ist, dass die Hebammen ihre Tätigkeit wieder mit ihrem Beruf(ung)sverständnis in Einklang bringen können.

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-527737.html

@15:00 Uhr von werner1955

Es gehts doch jetzt um persönliche Verantwortung der Eltern fürt Ihre Kinder. Viel Eltern  haben immer für eigenverantwortlich auch für Ihre Kinder gehandelt. Ausreichend Sozial Kontakte und Aufbau von Abwerkräften durch viel frische Luft und Natur war immer mit Kinder möglich und nie verboten. Es barfte nur viele eigener Leistung dazu.

 

 

Ich erinnere mich, dass meine Kinder im Kindergarten sehr viel an der frischen Luft waren. 

Während Corona im Bekanntenkeis: Beide Eltern im Home-Office, nebenbei noch zwei Grundschulkinder beim Homeschooling begleitet. Der dreijährige Kindergartenzwerg war auch zu Hause. Sozialkontakte gab es in Bayern nicht. Da sogar Spielplätze abgesperrt waren. Es durfte auch nur ein "fremdes" Kind eingeladen werden (ohne Eltern). Welches der drei Kinder durfte einladen? 

Und jetzt würde ich gerne wissen, wie organisieren Sie in so einem Fall "Eigenleistung"?

15:00 Uhr von werner1955

Es gehts doch jetzt um persönliche Verantwortung der Eltern fürt Ihre Kinder. Viel Eltern  haben immer für eigenverantwortlich auch für Ihre Kinder gehandelt. Ausreichend Sozial Kontakte und Aufbau von Abwerkräften durch viel frische Luft und Natur war immer mit Kinder möglich und nie verboten. Es barfte nur viele eigener Leistung dazu.

Ich frage mich, ob Sie das ernst meinen. Möglicherweise haben Sie das schon verdrängt, aber hier bedeuteten Kontaktbeschränkungen lange Zeit, dass es nur einer einzelnen Person gestattet war eine andere einzelne Person zu treffen. Welche Sozialkontakte waren denn I.M.n. für Kleinkinder, um die es hier insbesondere geht, ohne Elternaufsicht möglich? Die Krippen, Kigas, Kitas, Schulen, Vereine und Spielplätze waren längere Zeit für viele Kinder tabu.

@16:04 Uhr von Kaneel

Möglicherweise haben Sie das schon verdrängt, aber hier bedeuteten Kontaktbeschränkungen lange Zeit, dass es nur einer einzelnen Person gestattet war eine andere einzelne Person zu treffen. Welche Sozialkontakte waren denn I.M.n. für Kleinkinder, um die es hier insbesondere geht, ohne Elternaufsicht möglich? Die Krippen, Kigas, Kitas, Schulen, Vereine und Spielplätze waren längere Zeit für viele Kinder tabu.

Nein.Aber haben Sie die 155.000 Corna toten verdrängt die besonders alte und schwache getroffen haben? .
Aber zur damaligen Zeit war das ein notwendieg und verhältnissmäsige, einfach und gute Maßnahme.

@13:11 Uhr von Emil68

gerade in dem Alter sollten Abwehrkräfte entwickelt werden......

mit Maske?

 

Die Maskenpflicht galt allerdings nie für Kleinkinder bzw. Kinder unter sechs Jahren.

@15:51 Uhr von Kaneel

Also entweder unrentable Stationen (Geburtsstation) schließen, unrentable Fälle minimieren usw..

Das „Hebammen-Kontor“ rechnet jede Einzelleistung selbst mit den KK ab. Der Verdienst ist besser, Nachteil ist, dass die Sozialkosten komplett selbst getragen werden müssen, auch für die KK ist es etwas teurer.

Wesentlich aber ist, dass die Hebammen ihre Tätigkeit wieder mit ihrem Beruf(ung)sverständnis in Einklang bringen können.

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-527737.html

 

Ein interessantes Modell.

Ein Problem bei selbstständigen Hebammen wae ja die auch die Höhe der Haftpflicht.

16:12 Uhr von werner1955 @16:04 Uhr von Kaneel

Sie schrieben, dass ausreichend Sozialkontakte immer möglich waren. Darunter verstehe ich Kontakte zu Gleichaltrigen. Die waren sehr lange nicht möglich. Eine Situation, die für Familien vermutlich schwieriger zu bewältigen war, als für Sie.

@16:28 Uhr von Kaneel

Sie schrieben, dass ausreichend Sozialkontakte immer möglich waren. Darunter verstehe ich Kontakte zu Gleichaltrigen. Die waren sehr lange nicht möglich. Eine Situation, die für Familien vermutlich schwieriger zu bewältigen war, als für Sie.

Für mich war und ist das sterben bsonders von alten,schwachen und kranken Menschen und angehörigen schwieriger zu bewältigen.

Die notwendigen Maßnahmen waren und sind immer ein Schutz für alle.

@13:37 Uhr von Kaneel

Wo wollten Sie den eine Demo durchführen? Auf dem Roten Platz ? Jeder nicht Vorbestrafte kann hier eine Demo anmelden. Wir die abgelehnt entscheiden fast immer die Gericht zugunsten der "Aktivisten"

Es wurde mir entgegnet, dass man nur für seinen eigenen Berufsstand demonstrieren dürfe.

Aber man sollte auch bedenken das ohne Eigenverantwortung und persönliche Maßnahmen von den Pflegeberufen sich diese Lage nie ändern wird

Wie sieht das I.M.n. konkret aus?

Gewerkschaft Gründen oder beitreten oder eigene Pflegegruppen eröffnen. Wies gehn kann zeigen jetzt die Hebammen oder privaten Kitas.

Thematische Ausrichtung

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

 

@13:47 Uhr von w120

Man muss bereit sein, etwas mehr dafür zu bezahlen (SV Abgabe).

Es müssen endlich alle Beiträge zur GKV leisten. Auch über Dividenden, Zinsen und Mieten.

Im Gegenzug muss dafür gesorgt werden, dass die Gelder auch sinnvoll eingesetzt werden.

Das ist ein Problem was wir überall bei Abgaben,Steuern, Gebühren oder Runffunkbeiträgen haben und nie zufriedenstellend gelößt worden ist. Selbst 45% Bundeshaushalt für Soziales können das nicht ändern.

 

Sie Möglichkeiten der Politik zu steuern, sind doch sehr umfangreich (bis hin zu entsprechenden Gesetzesänderungen).

Aber wenn wenn wir seit 30 Jahren immer wieder die gleichen Systemprateien wählen wieso sollte sich dann etwas ändern. Einstein hatte da einen treffenden Begriff.

@16:36 Uhr von werner1955

Sie schrieben, dass ausreichend Sozialkontakte immer möglich waren. Darunter verstehe ich Kontakte zu Gleichaltrigen. Die waren sehr lange nicht möglich. Eine Situation, die für Familien vermutlich schwieriger zu bewältigen war, als für Sie.

Für mich war und ist das sterben bsonders von alten,schwachen und kranken Menschen und angehörigen schwieriger zu bewältigen.

Die notwendigen Maßnahmen waren und sind immer ein Schutz für alle.

 

Ich habe den Eindruck, dass Kinder (und deren Eltern) Ihnen eher egal sind in dem illusionären Bestreben nach endloser Gesundheit.

@16:45 Uhr von werner1955

 
Aber wenn wenn wir seit 30 Jahren immer wieder die gleichen Systemprateien wählen wieso sollte sich dann etwas ändern. Einstein hatte da einen treffenden Begriff.

 

Das ist halt die geliebte Demokratie.

Wir dürfen wenigsten was sagen.... und nichts ändert sich."g".

 

Zur Sicherstellung und Förderung der Kinder- und Jugendmedizin wird jeweils für die Jahre 2023 und 2024 ein Erlösvolumen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen garantiert, das sich unter prozentualer Erhöhung am Erlösvolumen des Jahres 2019 orientiert. Zur Auszahlung des erhöhten krankenhausindividuellen Erlösvolumens wird auf die nach DRG abgerechneten Fälle von Kindern und Jugendlichen, die zum Tag der Aufnahme in das Krankenhaus über 28 Tage und unter 16 Jahren alt sind, ein bundeseinheitlicher Zuschlag jeweils für 2023 und 2024 erhoben

https://www.pkv.de/positionen/aenderungsantraege-zum-entwurf-fuer-ein-k…

Ich verstehe kein Wort.

Ist das gut oder schlecht? Ich warte mal ab was komm

@16:36 Uhr von werner1955

Für mich war und ist das sterben bsonders von alten,schwachen und kranken Menschen und angehörigen schwieriger zu bewältigen.

Angehörige zu verlieren ist für jeden schwer zu bewältigen. Für mich waren auch Berichte darüber, dass ältere Menschen im KH oder Heim ohne Begleitung ihrer Angehörigen sterben mussten, auch wenn es dem allgemeinen Schutz diente, schwer zu ertragen. 

Kindern hilft es beim gesund werden, wenn diese zeitnah medizinisch versorgt werden können, möglichst in Wohnortnähe, so dass die Eltern  die kleinen Patienten so häufig wie möglich besuchen können. Dies sollte nicht an einem System, das Kinderkrankenpflege ökonomischen Zwängen unterwirft, scheitern.

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Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

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