Kommentare - Was die Ampel beim Thema Migration plant

Kommentare

Qualifizierte Zuwanderung ist dringend nötig

 

Erfolgreiche Wirtschaftsnationen wie die USA, England, Kanada und Australien werben um qualifizierte Zuwanderer. Sie alle verdanken einen Großteil ihre Wirtschaftskraft diesem Zustrom von Skill und Fleiß.

 

'Die Bundesregierung begründet ihr Vorhaben mit einem massiven Mangel an Fachkräften. Laut Prognosen des IAB könnten durch den demografischen Wandel Deutschland im Jahr 2035 bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht massiv Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden.'

 

Wenn Deutschland global wettbewerbsfähig bleiben will, muss es diese qualifizierte Zuwanderung  fördern.

 

Bleiberecht sollte keine Frage 'guten Potentials' zur Bedienung

partikularer Interessen welcher Art auch immer sein, sondern ausschließlich eine der (aktiven) Bereitschaft, zum Funktionieren des Gemeinwesens und damit der Gesellschaft beizutragen. Auf Deutschland bezogen heißt das konkret: Die im Grundgesetz festgehaltenen Regeln für den respektvollen Umgang miteinander in einer demokratischen Gesellschaft zu achten und einzuhalten.

Um hier zu arbeiten, braucht…

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 

.

Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

.

Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

.

Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

Migrations Thema der Ampel

Im Grundsatz ist die Idee einer Einwanderung von FACHKRÄFTEN gut, wenn diese auch genau geprüft wird.

Eine Chipkarte auf der alle Daten gespeichert sind und das der Neuankömmling für den vorerst befristeten Aufenthalt sich selbst sorgt. Sonst hat Deutschland das gleiche Problem wie 2015, da kamen nicht sehr viele Fachkräfte.

Vielleicht sollte man auch schauen, ob die AfA keine gewillten Fachkräfte ausbilden könnte. Natürlich zu anständigen Löhnen. 

Was die schnelle Einbürgerung angeht, sehe ich persönlich es genauso wie die Opposition. 

Für Fachkräfte möglicherweise okay,

aber nicht, wenn das dazu führt, dass jeder, ob anerkannt, geduldet, oder eigentlich abgeschoben werden müsste, in den Genuss der deutschen Staatsbürgerschaft kommen würde.

Ganz klare Regeln wie z.B. in der Schweiz! Wer benötigt wird kann rein, wer nicht, der nicht.

Produktionsfaktoren

Spannend, wie Deutschland über Menschen spricht. Letztlich geht es bei der Zuwanderung immer nur um Arbeitskräfte, und dann will man natürlich die haben, die überall arbeiten könnten. Wieso ich als Arbeitssuchender ins sehr feindliche Deutschland kommen soll, erschließt sich nicht.

Die Löhne sind niedrig, die Chancen schlecht, die Kosten hoch. Am Ende bleibt vom Lohn eben nicht viel übrig. Da kann man besser in die USA gehen.

Eine Afbeutsmarktpolitik auf Migration zu bauen, ist schon spannend, gerade weil man seit 30 Jahren über Fachkräftemangel spricht. Seitdem hat man keine Idee, wie man vorhandene Ressourcen besser nutzen kann?

Also sucht man besser Leute, die für einen Mindestlohn die miesen Jobs machen wollen und sich dann nach anpöbeln lassen müssen. Die Einbürgerungsdebatte zeigt, so richtig ist hier eben niemand willkommen.

Ich kann ja dem Migranten, der wirklich voran kommen will nur raten Deutschland zu meiden, das zeigen alle Daten seit Jahrzehnten.

Aufstieg.. Keine Chance. 

Migration

Zuwanderung von ausgewählten, hier dringend benötigten ausgebildeten Fachkräften nach dem Vorbild eines Punktesystems wie u.a. in Neuseeland ist zu befürworten. 

Weitere Pull Faktoren für Migration in die Sozialsysteme Deutschlands sind abzulehnen. 

Doppelpässe sind Integrationshemmnisse. Einen deutschen Pass ohne gute deutsche Sprachkenntnisse ist völliger Quatsch. 

@08:07 Uhr von MRomTRom

 

Erfolgreiche Wirtschaftsnationen wie die USA, England, Kanada und Australien werben um qualifizierte Zuwanderer. Sie alle verdanken einen Großteil ihre Wirtschaftskraft diesem Zustrom von Skill und Fleiß.

 

'Die Bundesregierung begründet ihr Vorhaben mit einem massiven Mangel an Fachkräften. Laut Prognosen des IAB könnten durch den demografischen Wandel Deutschland im Jahr 2035 bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht massiv Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden.

 

Erstmal sollte man Personen mit entsprechender Ausbildung hier in Deutschland arbeiten lassen, damit wäre schon viel erreicht. Meine Nachbarin z.B. ist Weißrussland und war in ihrer Heimat eine Englischlehrerin, aber sie ist schon seit weit über 10 Jahren hier in Deutschland und darf hier, trotz Lehrermangels, nicht als solche Arbeiten.  

Auch sollte die Regierung mal dafür sorgen, daß betriebliche Ausbildungen wieder attraktiver werden und nicht alle nur studieren wollen.

@08:07 Uhr von Elfried

 

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

 

 

Bitte den Artikel noch einmal intensiv (und etwas vorbehaltsloser) lesen.

@08:07 Uhr von MRomTRom

 

Erfolgreiche Wirtschaftsnationen wie die USA, England, Kanada und Australien werben um qualifizierte Zuwanderer. Sie alle verdanken einen Großteil ihre Wirtschaftskraft diesem Zustrom von Skill und Fleiß.

 

'Die Bundesregierung begründet ihr Vorhaben mit einem massiven Mangel an Fachkräften. Laut Prognosen des IAB könnten durch den demografischen Wandel Deutschland im Jahr 2035 bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht massiv Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden.'

 

Wenn Deutschland global wettbewerbsfähig bleiben will, muss es diese qualifizierte Zuwanderung  fördern.

   

           Vielleicht sind o.g. Länder ja so erfolgreich 

            mit weil sie zwar qualifizierte Einwanderung

           fördern, gleichzeitig aber die Flutung der

           Sozialsysteme zu verhindern wissen?

 

 

Arbeitslose dürfen endlich in Rente

Was hat die Ampel denn für unser Millionenheer von Arbeitslosen und Harz4 - Empfängern geplant? 
Werden die nun schnell in den Ruhestand geschickt? 
Denn von Anstrengungen der Ampel oder gar der Wirtschaft Aus - und Weiterbildung anzubieten, ist nichts zu sehen. 
Oder sollen diese Menschen weiter mit Almosen schikaniert werden?

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

Immerhin macht Ihr mit einer infamen Falschbehauptung eröffneter Beitrag sofort klar, wo das Problem liegt (Stichwort Steuern und Renten). Also beim Geld.

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

 

Könnten Sie nicht vielleicht den Artikel lesen, bevor Sie ihn kommentieren? Es geht nicht um Wirtschaftsflüchtline und illegale Einwanderer.

Wer wird kommen?

Wir haben die höchsten Arbeitszeiten, die höchsten Steuern, die längsten Arbeitsjahre zur Rente, ein maroden Gesundheitssystem, kaputte Straßen, ein schlechten ÖPNV, die höchsten Spritpreise, Wohnungsmangel, die höchsten Strom und Gaskosten, ein schlechtes Schulsystem, keine Kitaplätze...

Und dafür bieten wir den Fachkräften die deutsche Staatsbürgerschaft?

Klare Sache

Das Problem bei  der Fachkräftesuche ist einfach, dass sich weltweit Fachkräfte zwei Mal überlegen nach Deutschland zu kommen. Wir haben den höchsten Steuersatz (Staat greift zu tief in die Taschen der Fachkräfte) und dann die aufgeblasen Bürokratie. Diese Dinge schrecken ab. In anderen Ländern lässt sich sicherer und sorgloser leben. Für uns bleiben dann die sogenannten Graupen!

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 

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Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

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Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

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Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

So ein gesammelter Unsinn am frühen Morgen.

Industrie und Billigkräfte ... erkundigen sich mal nach den Tarifen für Industriefacharbeiter.

Und die Links-Rechts-Trivialisierung der Staatsbürgerschaft: Der leider verstorbene Peter Ustinov, den Sie vielleicht nicht kennen, hatte, wenn ich mich nicht täusche, drei davon (deutsch, englisch, schweizerisch).

@08:29 Uhr von Seebaer1

 

Erfolgreiche Wirtschaftsnationen wie die USA, England, Kanada und Australien werben um qualifizierte Zuwanderer. Sie alle verdanken einen Großteil ihre Wirtschaftskraft diesem Zustrom von Skill und Fleiß.

 

'Die Bundesregierung begründet ihr Vorhaben mit einem massiven Mangel an Fachkräften. Laut Prognosen des IAB könnten durch den demografischen Wandel Deutschland im Jahr 2035 bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht massiv Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden.'

 

Wenn Deutschland global wettbewerbsfähig bleiben will, muss es diese qualifizierte Zuwanderung  fördern.

   

           Vielleicht sind o.g. Länder ja so erfolgreich 

            mit weil sie zwar qualifizierte Einwanderung

           fördern, gleichzeitig aber die Flutung der

           Sozialsysteme zu verhindern wissen?

 

 

Als Seebaer1 muss man das vielleicht so schreiben, aber Menschen sind keine negativ konnotierte Naturerscheinung wie eine Flut, die Sozialsysteme "fluten". Sprache vermittelt ja soviel.

@08:35 Uhr von nie wieder spd

Was hat die Ampel denn für unser Millionenheer von Arbeitslosen und Harz4 - Empfängern geplant? 
Werden die nun schnell in den Ruhestand geschickt? 
Denn von Anstrengungen der Ampel oder gar der Wirtschaft Aus - und Weiterbildung anzubieten, ist nichts zu sehen. 
Oder sollen diese Menschen weiter mit Almosen schikaniert werden?

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Ja, irgendwo ist es ein Eingeständnis, das unser  Bildungssystem und der Arbeitsmarkt nicht in der Lage, bzw. gewillt ist, die millionen Arbeitslosen auszubilden und in Arbeit zu bringen.
Ist halt viel einfacher schon Ausgebildete anzuwerben, und falls diese nicht wie gewollt funktionieren - oder gar anständig bezahlt werden wollen, nach der nächsten Runde zu schreien.

@08:37 Uhr von Nettie

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

Immerhin macht Ihr mit einer infamen Falschbehauptung eröffneter Beitrag sofort klar, wo das Problem liegt (Stichwort Steuern und Renten). Also beim Geld.

Ja sicher beim Geld . Die einzigen die von der Hand in den Mund leben sind Zahnärzte .

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

Sie haben den Bericht offensichtlich nicht gelesen sondern reagieren aus einem pawlowschen Anti-Flüchtlings-Affekt. Und ich vermute, da werden noch mehrere 'Anmerkungen' in diese Richtung kommen.

 Wir brauchen dringendst Zuwanderung. Wir sind auf Zuwanderung angewiesen: Es fehlen demnächst jeweils im 6(!)stelligen Bereich Fachkräfte im Pflege- und Gesundheitswesen, im technischen Bereich wie in der IT, um nur mal 3 von mehreren Bereichen zu nennen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

gesteuerte Zuwandung nur von Fachkräften

und keine Billiglöhner die die Löhne hier drücken.

Nur Fachkräfte werden gebraucht ungelernte und Niedriglöhner haben wir hier schon genug.

 

Aber genau das steuert das Gesetz nicht.

Das Ergebnis des Gesetzes die Migration nach D. würde ansteigen der Wohnungsmarkt kollabieren.

Wir sollen uns endlich ein Vorbild an Kanada usw. nehmen.

 

 

@08:44 Uhr von Der Nachfrager

Wir haben die höchsten Arbeitszeiten, die höchsten Steuern, die längsten Arbeitsjahre zur Rente, ein maroden Gesundheitssystem, kaputte Straßen, ein schlechten ÖPNV, die höchsten Spritpreise, Wohnungsmangel, die höchsten Strom und Gaskosten, ein schlechtes Schulsystem, keine Kitaplätze...

Und dafür bieten wir den Fachkräften die deutsche Staatsbürgerschaft?

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Sie werden bestimmt gleich zu lesen bekommen, dass es in anderen Ländern noch viel chaotischer zugeht, und Deutschland doch super da steht, bzw. ein reiches Land ist, in dem es sich gut und gerne lebt, und Ihre Schwarzmalerei fehl am Platz ist. Könnte also kaum besser laufen.
An positiven Entwicklungen in vielen unserer Nachbarländern nimmt man sich nämlich lieber kein Beispiel.

Wettbewerbsfähig?

Dieser populistische Ruf nach Wettbewebsfähigkeit, ist vor allem angstschürend! Das ist typisch für ein System, dass auf Konkurrenz und Wachtum baut. Die tatsächliche Motivation wird von verschiedenen Usern weitgehend zutreffend geschildert. Es ist bedauerlich, dass eine vom Wirtschaftsflügel der SPD, auf ein verfehltes Wachstumskonzept setzende Grüne Partei und eine FDP, die Freiheit im Wesentlichen auf Gewinnmaximierung und Statussymbole reduziert, anstatt ihr Reformpotential zu nutzen, weiter auf das verfehlte Konkurrenz- und Wachstumskonzept. der Vergangenheit setzen. Das Denken, dass in die Krise geführt hat, wird wohl kaum aus der Krise herausführen.

Ein Punktesystem ist in GB bereits etabliert.

Das Problem ist nicht die legale Fachkräfteeinwanderung,es ist der illegale Eintritt ins Land. 
Wo sind denn die ganzen arbeitenden Menschen geblieben, die vor Corona in den Betrieben gearbeitet haben? Alle ausgewandert? Oder haben viele festgestellt, dass man auch mit weniger zurecht kommt und die Freiheit tu tun und zu lassen, was man will, doch erstrebenswert ist.

Deutschland attraktiv machen? Wie denn? Bürokratie können wir gut, das schreckt ab.

Anerkennung von Abschlüssen sei das große Problem, heißt es im Artikel. Als ob die Anforderungen und Qualifizierungen der Deutschen das Non plus Ultra wären. Bei Handwerkern greifen die Deutschen gerne auf z.B. polnische Firmen (oder dt. Firmen, die polnische Mitarbeiter beschäftigen) zurück und das nicht nur wegen niedrigerer Kosten, sondern wegen der Qualität der ausgeführten Arbeit. 

 

@08:51 Uhr von D. Hume

 

Erfolgreiche Wirtschaftsnationen wie die USA, England, Kanada und Australien werben um qualifizierte Zuwanderer. Sie alle verdanken einen Großteil ihre Wirtschaftskraft diesem Zustrom von Skill und Fleiß.

 

'Die Bundesregierung begründet ihr Vorhaben mit einem massiven Mangel an Fachkräften. Laut Prognosen des IAB könnten durch den demografischen Wandel Deutschland im Jahr 2035 bis zu sieben Millionen Arbeitskräfte fehlen, wenn nicht massiv Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden.'

 

Wenn Deutschland global wettbewerbsfähig bleiben will, muss es diese qualifizierte Zuwanderung  fördern.

   

           Vielleicht sind o.g. Länder ja so erfolgreich 

            mit weil sie zwar qualifizierte Einwanderung

           fördern, gleichzeitig aber die Flutung der

           Sozialsysteme zu verhindern wissen...

Was man hier hin und wieder lesen muß beschämt mich als Deutscher Bürger.

Fachkräfte..

Erleichterung für Fachkräfte.... Ich bin eine Fachkraft und Versuche seit über 10 Jahre, in Deutschland wieder Fuss zu fassen. Mir ist auch Klar, das ich nicht den Lohn in Deutschland bekomm, den ich zur Zeit habe. Nur Frage ich mich seit langem ,: wo ist der Mangel in Deutschland? Es kann nicht sein, das viele deutsche , die so wie ich im Ausland beschäftigt sind , keine entsprechend bezahlte Anstellung in Deutschland finden. Warum gibt es für uns keine Erleichterung, um wieder in der Heimat bei der Familie leben und arbeiten zu können ? Ist das nicht gewollt, weil uns mehr bezahlt werden muss , als jemand der von außerhalb kommt? 

08:07 Uhr von Elfried   //…

08:07 Uhr von Elfried

 

///Wir brauchen keine Migration!///

 

Das sehen Fachleute aber ganz anders.

 

///Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.///

 

Wenn ich sowas wieder lese. Keine Ahnung von gar nichts - Hauptsache dagegen wettern.

 

Es   fehlen   massiv   Fachkräfte in D. Und "die Angst" vor den Einwanderern (die tun idR. nichts) kann ich nicht verstehen, ebenso wenig wie die anderen Vorbehalte.

 

Ich hoffe für Sie, das Sie Familie haben, die Sie im Fall der Fälle pflegen wird, die Ihre Installationen für Sie machen (Heizung, Wasser usw.) - dafür gibt es kaum noch Menschen, die sich ausbilden lassen wollen.

 

 

 

Wann werden denn die benötigten Wohnungen gebaut?

Hat die Ampel auch schon einen Plan, wie und wer die Millionen Wohnungen baut, in der die angeworbenen ausländischen Fachkräfte wohnen werden? 
Für Container und Zelte werden diese Fachkräfte kaum zu begeistern sein. 
Selbst wenn irgendwann in der Zukunft die 400.000 Sozialwohnungen pro Jahr gebaut werden, die sich die zuständige Ministerin vorgenommen hat, wird es nicht reichen. Denn die werden schon ohne weitere zusätzliche Fachkräfte benötigt.

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 
 

Doppelte Staatsbürgerschaft ist ein Fakt und wird im übrigen den Menschen gerecht, die sowohl zu ihrem Geburtsland wie zur neuen Heimat eine emotionale Bindung haben. 
Das zu bestreiten oder gar zu bekämpfen mit Sätzen wie von T.Frei (CDU), "dass man flächendeckend mit dem deutschen Pass um sich wirft", ist Rechtspopulismus für ganz Einfältige.

 

... zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

 

 Was bitte ist unehrlich an doppelter Staatsbürgerschaft? Was  bitte geht da zu Lasten der Steuerzahler? Hier arbeitende Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft gehören zu den ehrlichen Steuerzahlern, wie übrigens ich auch, der die doppelte Staatsbürgerschaft begrüßt.

 

... Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

 

Erstaunlich.
Welche Branche? Welche Gehaltsforderung?

 

 

08:18 Uhr von V8forever   //…

08:18 Uhr von V8forever

 

///Migrations Thema der Ampel

Im Grundsatz ist die Idee einer Einwanderung von FACHKRÄFTEN gut, wenn diese auch genau geprüft wird.///

 

Die Einwanderung von Fachkräften ist nicht nur gut - sie ist unabdingbar.

 

///Eine Chipkarte auf der alle Daten gespeichert sind und das der Neuankömmling für den vorerst befristeten Aufenthalt sich selbst sorgt. Sonst hat Deutschland das gleiche Problem wie 2015, da kamen nicht sehr viele Fachkräfte.///

 

Es handelte sich 2015 um Schutzsuchende (auch Flüchtlinge genannt), nicht um Einwanderer wegen Arbeit.

 

///Vielleicht sollte man auch schauen, ob die AfA keine gewillten Fachkräfte ausbilden könnte. Natürlich zu anständigen Löhnen./// 

 

Die jungen Leute wollen nicht in Handwerksberufe - wann kommt das bei den Menschen an.

 

///Was die schnelle Einbürgerung angeht, sehe ich persönlich es genauso wie die Opposition./// 

 

Ich sehe es wie die Ampel.

 

 

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

EnTweder laufen sie mit Scheuklappen durch die Gegend oder sie haben den Artikel nicht gelesen, es kann aber auch beides sein. Was 2015 betrifft, da haben wir (meine Frau und ich) den Menschen geholfen und der größte Teil ist in Arbeit oder Ausbildung und wo es am meisten dort gehapert hat, ist die Bürokratie. Was sie da von sich geben ist haltlos und falsch. Jahrzehnte hat sich die Industrie gedrückt und wollten das schnelle Geld machen.

Da reibt sich mancher wie…

Da reibt sich mancher wie ich verwundert die Augen: Manche der Kommentierenden hier, die die neue Initiative der Bundesregierung ablehnen, weil sie darin (völlig faktenwidrig) einen Weg zu Lohndumping sehen, lehnen in der Vergangenheit Mindestlohninitiativen und auch das neue Bürgergeld ab.

 Doch wohl eher Scheinargumente, hinter denen notdürftig versteckt vor allem Fremdenfeindlichkeit steht.

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft brauchen wir Zuwanderung;

ohne ließe sich übrigens auch unser Lebensstandard nicht halten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

Doch..mindestens 80 % kommen zum Arbeiten, wie wir im Pflegedienst und in unserer Stammwirtschaft sehen, welche beide nicht ohne Migranten auskämen.

Es gibt einige, die nicht arbeiten wollen aber die sind nicht repräsentativ!

 

Zuwanderung ja

um Arbeit Kräfte Mangel auszugleichen.Einwanderung in die Sozial Systeme nein.Kanada ,Australien und auch die Schweiz könnten Vorbild sein.

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

 

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass.

 

Selbstverständlich nicht.

Es plant auch niemand, erst den Deutschen Pass zu verschenken, damit die Beschenkten dann damit eine Arbeitsstelle bekommen.

 

 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige.

 

Andere Länder haben das sowieso, und sogar im einbürgerungsrechtlich sehr restriktiven Japan müssen Sie den Deutschen Pass nicht abgeben, sollten Sie die Voraussetzungen für den Japanischen erfüllen können.

 

.

Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten der ehrlichen Steuerzahler.

 

Niemand will Arbeitskräfte mit der Staatsbürgerschaft ködern.

Noch so ein Unverstand.

 

.

Die Industrie will mehr Billigkräfte. Denen sind unsere Minilöhne noch zu hoch.

 

Wieder das Geschwafel von Minilöhnen überall in Deutschland. Die Brigade der Planlosen. Es gibt keine Minilöhne in der tarifgebundenen Industrie.

Es geht um Zwanderung von FACHKRÄFTEN

++

Amüsant wie der Trigger-Terminus 'Migration' sofort die einschlägigen Ressentiments einer bestimmten 'Gemeinde' hervorruft. Ich frage mich dann immer, wieviele davon noch im praktischen Arbeitsleben in einem deutschen Unternehmen stehen und wissen, was dort überhaupt auf der Agenda steht.

++

Darin vorgesehen ist unter anderem, dass Menschen künftig über ein Punktesystem nach Deutschland einwandern können, auch wenn sie noch keinen Arbeitsplatz vorweisen können.

Drittstaatsangehörigen "mit gutem Potenzial" soll demnach der Aufenthalt zur Suche eines Arbeitsplatzes ermöglicht werden.

++

Für die Fachkräftezuwanderung ist das ein guter Ansatz, den es z.B. auch in Kanada gibt.

++

Bereits heute können deutsche Unternehmen ihren Fachkräftebedarf nicht decken und bekommen vielfach auch keine Auszubildenden. Das ist die R e a l i t ä t, der wir uns stellen müssen und keinen praxisfernernen ideologischen Debatten.

++

 

@08:07 Uhr von Elfried

Haben die 2 Millionen seit 2015 nicht ausgereicht? Hier kommt niemand her um zu arbeiten. Man kommt hier her um die Sozialleistungen zu kassieren. Darum muss der deutsche Bundesbürger im Vergleich zu anderen Europäern wesentlich später in Rente und viel zu hohe Steuern zahlen. Wir haben genug Menschen hier. Sie müssen nur ordentlich ausgebildet werden.

Klar brauchen wir Zuwanderung - am besten von jungen Familien aus (alten) Kulturnationen - wegen der Bildungsaffinität. Man sieht das an Syrern und Iranern, die schnell Deutsch lernen und dann gut arbeits-und integrationsfähig werden.

Richtig ist, das unser Schulsystem falsch organisiert und unterfinanziert ist - das mus geändert werden.

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 

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Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

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Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

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Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

Wieder einmal geschwurbelter Mumpitz - keinerlei Argument, bzgl. Zuwanderung.

Ich stimme Ihnen bei der Kritik an den Niedriglöhnen zu - ein Erbe der Fischer-Grünen und Gerd.

Die 'Stimmungsmache' geht…

Die 'Stimmungsmache' geht auch bei diesem Bericht weiter: Da wird munter notwendige Einwanderung mit Asyl- und Kriegsflüchtlingsrecht in einen blaubraunen Topf geworfen und dann das Etikett "illegal" draufgeklebt. 

Wobei: Das ist so langweilig und vorhersehbar, dass 'Stimmung' gar nicht aufkommt - außer in der rechtspopulistischen Blase.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@08:20 Uhr von naiver Positivdenker

... dass jeder, ob anerkannt, geduldet, oder eigentlich abgeschoben werden müsste, in den Genuss der deutschen Staatsbürgerschaft kommen würde.

...

 

Lesen Sie doch einfach den Bericht, zu dem Sie kommentieren: Das zerstreut Ihre 'Bedenken' - falls Sie nicht aus anderen Gründen faktenfrei Ihre 'Bedenken' aufrecht erhalten wollen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Doppelpaß

Zitat von Benutzer_1 (08:21 Uhr) : "Doppelpässe sind Integrationshemmnisse."

Das sehe ich anders. Das Fehlen der doppelten Staatsbürgerschaft hindert vielmehr den deutschen Staat die richtige Konsequenz zu ziehen, falls die Einbürgerung sich wegen nur vordergründig vollzogener Integration als Fehlentscheidung erweisen sollte. Ich halte die doppelte Staatsbürgerschaft für einen Motivationsfaktor, die Integrationsbemühungen nicht ab Erhalt der Einbürgerungsurkunde einzustellen.

Bei

der gewünschten steigenden Zuwanderung von Fachkräften ist aber erst einmal dafür zu sorgen, dass es für diese auch genügend bezahlbaren Wohnraum sowie Kita-, Schul- und Studienplätze für deren Nachwuchs gibt, und dies nicht den bereits hier Lebenden zum Nachteil gereicht. Nur so wird ein Schuh draus.

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 

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Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

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Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

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Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

Das scheint mir eher rechter Hokuspokus zu sein, um die Löhne zu senken und die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.
Mit Links hat eine solche Politik nichts zu tun. 
 

08:15 Uhr von Bender Rodriguez | An der Praxis vorbei

++

Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

Fachkräfte zieht man mit guten Arbeitsbedingungen, international vergleichbaren Löhnen und Sozialleistungen und guten Lebensbedignungen an.

++

Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

++

Schon alleine mit der Formulierung zeigen sie, wieweit Sie von 'der Industrie' mittlerweile entfernt sind. Für gute Fachkräfte wie Metallfacharbieter, Mechatroniker oder Bauhandwerker werden gute Löhne bezahlt.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

So ein realitätsferner Quatsch. Als Fachkraft z.B. im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik finden Sie sofort einen Job. Nicht zum Mindestlohn, sondern gut bezahlt.

++

Wo ist

eigentlich das Problem, es gibt auf der Welt Länder die das schon immer haben, und wo es auch funktioniert.

Ich hab selber guten Kontakt zu Auswanderern die vor vielen Jahren nach Kanada ausgewandert sind, sehr gut Qualifiziert.

" Für Menschen über 67 soll es Erleichterungen beim Sprachnachweis und beim Einbürgerungstest geben. "

Menschen in dem Alter, werden kaum zum arbeiten einwandern, den in dem Alter geht man hier in Rente, in anderen Ländern noch viel früher.

Und Facharbeiterabschlüsse sollten schon Vergleichbar sein, sonst gibt es eher Probleme als es eine Hilfe im Handwerk oder anderen Berufen ist.

Warum muss man das Rad neu erfinden, wenn es fertige Systeme in anderen Ländern schon seit ewigen Zeiten gibt, die man übernehmen könnte.

Unser Problem sind doch nicht Menschen die zum Arbeiten kommen, hab selber viele Jahre mit Polnischen Kollegen gearbeitet, unser Problem liegt doch ganz wo anders.

Qualifizierte Zuwanderung zwingend gebote,

Deutschland braucht dringend eine qualifizierte Zuwanderung - das sollte unstreitig sein.Und natürlich sollte man denjenigen, die dauerhaft in Deutschalnd leben und arbeiten möchten, die deutsche Sprache sprechen und sich intergrieren möchten mittelfristig  auch die Möglichkeit geben, in letzter Konsequenz die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen. Einen Automatismus lehne ich allerdings ab.

@08:44 Uhr von Der Nachfrager

Wir haben die höchsten Arbeitszeiten, die höchsten Steuern, die längsten Arbeitsjahre zur Rente, ein maroden Gesundheitssystem, kaputte Straßen, ein schlechten ÖPNV, die höchsten Spritpreise, Wohnungsmangel, die höchsten Strom und Gaskosten, ein schlechtes Schulsystem, keine Kitaplätze...

Und dafür bieten wir den Fachkräften die deutsche Staatsbürgerschaft?

Ja, dann können sie ins Stadttheater gehen.

@09:08 Uhr von Jimi58

Bitte seien Sie etwas sorgfältiger beim Zitieren.

Das was Sie zitieren ist nicht das was D.Hume geschrieben hat, sondern das, worauf er geantwortet hat.

@09:16 Uhr von Tinkotis

(...) Einen deutschen Pass ohne gute deutsche Sprachkenntnisse ist völliger Quatsch. 

 

Einen solchen, nach den Regeln der deutschen Sprache grammatikalisch falschen Satz rauszuhauen, unterstützt Ihre Argumentation jetzt wie?

Außer, Ihr Anliegen ist, dass alle, die nicht "gut" Deutsch sprechen, ihren Pass abgeben sollen.

 

Sie müssen berücksichtigen, dass ein erheblicher Teil der Kommentare hier der eigenen Aufwertung gilt, die man am einfachsten dadurch zu erreichen glaubt, dass man andere abwertet.

@08:57 Uhr von rr2015

 

Wir sollen uns endlich ein Vorbild an Kanada usw. nehmen.

 

Es gibt mehrere Faktoren, die Länder als Einwanderungsländer attraktiv machen. Ein sehr wichtiger ist, ob Zuwanderer sich akzeptiert und als dazu gehörend fühlen können in der Gesellschaft. In Kanada ist das so.

 

Auch ein wichtiger Aspekt ist die Sprache. Die ist so, wie sie ist. Deutsch ist schwierig, und das US Office for Emigration listet Deutsch in der oberen Kategorie der für Englisch Muttersprachler schwer zu erlernenden Sprachen. Zusammen mit solchen, die mysteriöse Zeichenschnörkel in der Schrift haben wie Arabisch, Thai, oder Chinesisch. Unkategoriert mühevoll über allen anderen Sprachen ist Japanisch.

 

Japan hat ein noch mehr gravierendes Problem mit Demografie und Arbeitskräftemangel als Deutschland. Wenn man so sagen will, ein Konkurrent auf dem Weltmarkt, auch mit höhem Lebensstandard.

 

Welche Sprache werden Fachkräfte-Zuwanderer lernen wollen.

Englisch (evtl. Französisch) für Kanada, USA und GB.

Deutsch oder Japanisch.

@09:15 Uhr von nie wieder spd

Hat die Ampel auch schon einen Plan, wie und wer die Millionen Wohnungen baut, in der die angeworbenen ausländischen Fachkräfte wohnen werden? 
Für Container und Zelte werden diese Fachkräfte kaum zu begeistern sein. 
Selbst wenn irgendwann in der Zukunft die 400.000 Sozialwohnungen pro Jahr gebaut werden, die sich die zuständige Ministerin vorgenommen hat, wird es nicht reichen. Denn die werden schon ohne weitere zusätzliche Fachkräfte benötigt.

 

Wenn man den Leerstand von Wohnungen stärker bekämpft und auch stärker gegen den Missbrauch von Wohnraum als Spekulationsobjekte vorgeht, wäre ein weiterer wichtiger Schritt getan. In letzter Konsequenz sollte man auch vor dem grundgesetzlich abgesicherten Instrument der Enteignung nicht zurückschrecken.

Außerdem schrumpft unsere Bevölkerungszahl, weshalb eine attraktive Perspektive für Einwanderung überlebensnotwendig für unsere Gesellschaft ist. Das Wohnproblem ist dabei das geringste Problem.

 

Vorbehalte

Zitat von Ich1961 (09:41 Uhr) : "Und "die Angst" vor den Einwanderern (die tun idR. nichts) kann ich nicht verstehen, ebenso wenig wie die anderen Vorbehalte."

Ich dagegen verstehe nicht, warum man Skepsis und Besorgnis gleich als Angst diffamieren muß. Meine Vorbehalte speisen sich aus ganz konkreten Erfahrungen und aus den sehr eng begrenzten Möglichkeiten, meiner Skepsis hier auch nur halbwegs angemessen Ausdruck zu verleihen.

@09:19 Uhr von NieWiederAfd

 

... Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance.

 

Erstaunlich.
Welche Branche? Welche Gehaltsforderung?

Fachkraft zu sein ist ja nicht alles. Es gibt hier eine Reihe von Kommentatoren, die ich ob ihrer Aussagen in meiner aktiven Zeit niemals eingestellt hätte, weil man sie Kollegen schlichtweg nicht zumuten kann. Was nützt mir die beste Fachkraft, wenn dann das Arbeitsklima nicht mehr zu retten ist.

 

Fachkräfteeinwanderung

Ich bin dafür, dass D Fachkräfte aus dem Ausland anwirbt. Dabei sollten wir aber ein Auswahlverfahren haben wie Kanada oder Australien. Wer in D arbeiten möchte sollte aber über die Deutsche Botschaften einen Antrag stellen. Zum Arbeiten ist aber eine Staatsbürgerschaft nicht erforderlich. Wenn ein Bewerber die D-Staatsbürgerschaft möchte, sollte er aber seine bisherige (n) ablegen und nur noch die D-Staatsbürgerschaft haben. Ein guter Freund von uns ist aus Mosambik, dieser kam zu DDR-Zeiten nach D. Er hat jetzt die D-Staatsbürgerschaft erhalten und seine alte zurückgegeben. 

@08:35 Uhr von nie wieder spd

Was hat die Ampel denn für unser Millionenheer von Arbeitslosen und Harz4 - Empfängern geplant? 

Schon wieder der gleiche Blödsinn. Von Ihrem Millionenheer entfallen ca. 1,5 Mios auf Kinder. Von den übrigen 2,xx sind ca. 40 % garnicht in der Lage einen Vollzeitjob auszuüben (gesundheitlich o. wg. Betreuung)

Werden die nun schnell in den Ruhestand geschickt? 
Denn von Anstrengungen der Ampel oder gar der Wirtschaft Aus - und Weiterbildung anzubieten, ist nichts zu sehen.

Darüber haben Sie doch seit Tagen hier fleissig mitdiskutiert im Rahmen des neuen Bürgergeldes wurde das beschlossen. Am Freitag. Die betreffenden Bürger sind allerdings noch nicht ganz fertig mit der Weiterbildung. Wird aber !

 

 

 

@09:42 Uhr von Sparer

der gewünschten steigenden Zuwanderung von Fachkräften ist aber erst einmal dafür zu sorgen, dass es für diese auch genügend bezahlbaren Wohnraum sowie Kita-, Schul- und Studienplätze für deren Nachwuchs gibt, und dies nicht den bereits hier Lebenden zum Nachteil gereicht. Nur so wird ein Schuh draus.

Natürlich brauchen eingewanderte Fachkräfte,

egal ob im Gesundheitswesen, der Industrie oder der Digitalwelt,

Wohnraum, Kita-, Schul-, Studienplätze etc. genau wie alle anderen; und übrigens wird dann ein guter Teil der Zugewanderten in diesen Bereichen arbeiten und Plätze schaffen. So wird der Schuh draus. Nur so.

Da geht's nicht darum, wem was zum Nachteil gereicht, denn zum Nachteil gereicht uns allen, wenn es zu wenig Zuwanderung gibt.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@08:15 Uhr von Bender Rodriguez

>>"Um hier zu arbeiten, braucht man keinen deutschen Pass. 

Wer  einen deutschen Pass will, muss sich entscheiden. Doppelte Staatsbürgerschaft ist linkspopulismus für ganz Einfältige. 

.

Die benötigten Fachkräfte zieht man so nicht an. 

.

Kurz, das ist linker Hokus Pokus. Stimmenfang am Linken Rand, zu Lasten drr ehrlichen Steuerzahler.

.

Die Industrie will mehrBilligkräfte. Denensind unsere Minilöhne noch zu hoch.

Find mal n Job, als 50jährige Fachkraft mit entsprechenden Gehaltsforderungen. Keine Chance."<<

.

Ich kann jeden und absolut jeden Punkt in Ihrer Argumentation unterstreichen und sehe das genauso. Absolut.

@09:42 Uhr von Sparer

der gewünschten steigenden Zuwanderung von Fachkräften ist aber erst einmal dafür zu sorgen, dass es für diese auch genügend bezahlbaren Wohnraum sowie Kita-, Schul- und Studienplätze für deren Nachwuchs gibt, und dies nicht den bereits hier Lebenden zum Nachteil gereicht. Nur so wird ein Schuh draus.

Das sehe ich auch so. Das klappt ja schon nicht ohne die anvisierten 400.000 Neubürger. Nach dem Motto "erstmal kommen lassen, das wird dann schon", sollte man sich nachher nicht wundern, wenn das Zusammenleben zwischen "Alt"- und Neubürgern spannungsbehaftet ist, wenn sie in Konkurrenz zu diesen "Mangelerscheinungen" treten.

 

@09:49 Uhr von wenigfahrer

...

Unser Problem sind doch nicht Menschen die zum Arbeiten kommen, hab selber viele Jahre mit Polnischen Kollegen gearbeitet, unser Problem liegt doch ganz wo anders.

 

 

Stimmt: Unser Problem liegt ganz woanders, nämlich in den Ressentiments, die viele In unserer Gesellschaft gegen Menschen mit Migrationshintergründen hegen, bis hin zu offen rassistischen Haltungen, Umtrieben und Taten.

 

gez. NieWieder

 

 

Der Einwanderer als nützliches Subjekt .....

Man könnte sich ja eigentlich erhoffen, dass andere Menschen in aller Regel auch zunächst als Menschen betrachtet und behandelt werden, und ihr Dasein nicht alleine mit einer uns genehmen Nützlichkeit legitimiert werden müsste.

 

Wenn man die Debatte hier betrachtet, sind offensichtlich viele schon damit überfordert, den Sinn einer Einwanderung von Menschen, die hier gerne arbeiten und beitragen möchten zu verstehen. Dass es sich um Menschen wie Du und ich handelt scheint dabei oft eine völlig abwegige Vorstellung zu sein. Dass denen sogar dieselben Grundrechte zustehen - das Menschenrecht - ist gar - vermute ich - bloß ein obskurer 'grün-links-versiffter' Standpunkt.

 

Ich schäme mich für die diversen fremdenfeindlichen Beiträge zum Thema in der Politik und in diesem Forum und denke, es liegt eine erhebliche Überschätzung des Wertes einer deutschen Staatsbürgerschaft vor. Der Verein, in den man da eintritt, ist im menschlichen Sinne mittlerweile oft mehr als dubios, eher runtergekommen.

67+ -> ?

"Für Menschen über 67 soll es Erleichterungen beim Sprachnachweis und beim Einbürgerungstest geben."

 

Hier verstehe ich nicht, auf was für Fachkräfte man in dieser Altersklasse spekuliert.

 

Mönche? Bischöfe? Politiker? Flaschensammler? Philosophen? Freischaffende Künstler? Heimbeiräte in Altenheimen?

 

Ist nicht böse, und schon gar nicht "rechts" gemeint, aber haben wir nicht jetzt schon ein ziemlich heftiges Problem mit der alternden Bevölkerung?

 

 

@08:44 Uhr von Der Nachfrager

Wir haben die höchsten Arbeitszeiten, die höchsten Steuern, die längsten Arbeitsjahre zur Rente, ein maroden Gesundheitssystem, kaputte Straßen, ein schlechten ÖPNV, die höchsten Spritpreise, Wohnungsmangel, die höchsten Strom und Gaskosten, ein schlechtes Schulsystem, keine Kitaplätze...

Und dafür bieten wir den Fachkräften die deutsche Staatsbürgerschaft?

 

Nein. Die deutsche Staatsbürgerschaft bieten wir den Fachkräften schlicht und ergreifend, weil uns dringend Fachkräfte fehlen, auch um Systemmängel abzumildern und zu beseitigen.

 So einfach ist der Zusammenhang.

 

 

@09:51 Uhr von Adeo60

>>"Deutschland braucht dringend eine qualifizierte Zuwanderung - das sollte unstreitig sein.Und natürlich sollte man denjenigen, die dauerhaft in Deutschalnd leben und arbeiten möchten, die deutsche Sprache sprechen und sich intergrieren möchten mittelfristig  auch die Möglichkeit geben, in letzter Konsequenz die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen. Einen Automatismus lehne ich allerdings ab."<<

.

Da sollten Sie eigentlich die Union und FDP unterstützten.

 

@10:08 Uhr von Diabolo2704

 

Meine Vorbehalte speisen sich aus ganz konkreten Erfahrungen und aus den sehr eng begrenzten Möglichkeiten, meiner Skepsis hier auch nur halbwegs angemessen Ausdruck zu verleihen.

 

Was kann man (können Sie) denn nicht «halbwegs angemessen» an Skepsis oder Vorbehalten zum Ausdruck bringen? Persönliche Erfahrungen sind das eine kleine Bild, und gesamtgesellschaftlich ist das große Bild.

@09:58 Uhr von Ka2

Bitte seien Sie etwas sorgfältiger beim Zitieren.

Das was Sie zitieren ist nicht das was D.Hume geschrieben hat, sondern das, worauf er geantwortet hat.

Antwort User Humme:

"Als Seebaer1 muss man das vielleicht so schreiben, aber Menschen sind keine negativ konnotierte Naturerscheinung wie eine Flut, die Sozialsysteme "fluten". Sprache vermittelt ja soviel."

Meine Antwort auf Humme:

"Was man hier hin und wieder lesen muß beschämt mich als Deutscher Bürger."

Wo ist das Problem?

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