Kommentare - Weltgrößter Vulkan Mauna Loa auf Hawaii ist ausgebrochen

28. November 2022 - 15:24 Uhr

Asche und Gestein schleudert der hawaiianische Mauna Loa auf seine Hänge herab. Damit ist nach US-Angaben der weltweit größte Vulkan ausgebrochen. Sein letzter Ausbruch ist bereits fast 40 Jahre her.

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Kommentare

Dann hoffen eir mal auf…

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.

.

Aber es wird nur unnötiges Zeug, wie noch mehr co2 rauskommen.

.

Schwach.

 

@15:43 Uhr von Bender Rodriguez

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.

.

Aber es wird nur unnötiges Zeug, wie noch mehr co2 rauskommen.

.

Schwach.

 

Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen das man dem Vulkan seinen Ausbruch verbieten sollte? Vielleicht hab ich es auch falsch verstanden?

@15:43 Uhr von Bender Rodriguez

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.

 

 

Das hofft niemand der noch einigermaßen bei Sinnen ist. 

@15:53 Uhr von rolato

 Vielleicht hab ich es auch falsch verstanden?

Allerdings. Wir sollten aufs Beste hoffen. Es wird  aber trotzdem schlimmer werden. 

@15:43 Uhr von Bender Rodriguez

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.
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Dafür kämen dann bei einem solchen Szenario krasse Ernteausfälle und was das bedeutet ... .

@15:43 Uhr von Bender Rodriguez

 

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.

.

Aber es wird nur unnötiges Zeug, wie noch mehr co2 rauskommen.

.

Schwach.

 

 

 

Hoffen Sie lieber nicht auf einen Temperaturabfall um 10 °.

Aber Sie beliebten sicher zu scherzen.

 

Man muss abwarten, was der Vulkan noch an Überraschungen bereithält, das, was bisher passiert ist, könnte durchaus nur das Vorspiel gewesen sein; so verstehe ich die Aussagen im Artikel..

10 grad kälter is doch kein…

10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

.

Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird.

CO2-Steuer

wer zahlt für den Vulkan?

@16:18 Uhr von Bender Rodriguez

"10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

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Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird."

Ich hoffe, dass Sie bald die Hilfe bekommen, die Sie anscheinend dringend benoetigen.

 

@16:06 Uhr von Bender Rodriguez

 Vielleicht hab ich es auch falsch verstanden?

Allerdings. Wir sollten aufs Beste hoffen. Es wird  aber trotzdem schlimmer werden. 

Es ist aber ein natürlicher Vorgang der erst das Leben auf Erden möglich gemacht hat und weiterhin Bestandteil der Erde bleibt.. Alles andere ist Menschengemacht..

Naturkatastrophen sind nur in unserer Wahrnehmung Katastrophen.. Sie gehören zur Evolution.. Kriege, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen sind Katastrophen...

@16:18 Uhr von Bender Rodriguez

10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

.

Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird.

 

Ihre Posts haben durchaus einen gewissen Unterhaltungswert. Vorausgesetzt man hat den richtigen Humor dafür.

@16:19 Uhr von Glückskeks

CO2-Steuer

wer zahlt für den Vulkan?

 

Der, der fragt. Würde ich mal sagen.

@16:18 Uhr von Bender Rodriguez

10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

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Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird.

Informieren Sie sich mal über das "Jahr ohne Sommer" mit -3 bis -2°C Abweichung vom "Mittel". Und deren Folgen. Aber ich denke Sie wollen ohnehin nur provozieren.

@16:09 Uhr von harry_up

 

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.

.

Aber es wird nur unnötiges Zeug, wie noch mehr co2 rauskommen.

.

Schwach.

 

 

 

Hoffen Sie lieber nicht auf einen Temperaturabfall um 10 °.

Aber Sie beliebten sicher zu scherzen.

 

Man muss abwarten, was der Vulkan noch an Überraschungen bereithält, das, was bisher passiert ist, könnte durchaus nur das Vorspiel gewesen sein; so verstehe ich die Aussagen im Artikel..

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.. 

@16:28 Uhr von fathaland slim

10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

.

Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird.

 

Ihre Posts haben durchaus einen gewissen Unterhaltungswert. Vorausgesetzt man hat den richtigen Humor dafür.

Finde es auch amüsant..Ist okay. Gehört halt auch dazu.. 

Nachdem Vulkanausbruch in…

Nachdem Vulkanausbruch in Hawaii fehlen noch zwei Ereignisse und wir können den Laden zumachen: Ausbruch des unter Yellowstone liegenden Supervulkans, Supergau (infolge Beschuss oder nicht) des im Kriegsgebiet liegenden Atomreaktors Saporischja. Klar, beides eher unwahrscheinlich, weil ja bisher nichts passiert ist. 

@16:19 Uhr von Glückskeks

wer zahlt für den Vulkan?

 

Der Schöpfer?

Vulkane tragen kaum zum Klimawandel bei. Nur ca 1 % von dem , was die Menschen an C02 in die Luft pusten. 

Der Mauna Loa ist harmlos.

Durch die steilen Flanken des Berges konnte der Lavastrom schnell herunter fließen und schaffte es innerhalb weniger Stunden das 24 Kilometer entfernte Meer zu erreichen.

Wenn ich die Vulkanbücher meiner Jugend richtig in Erinnerung habe, spuckt der Mauna Loa basische Lava, die sehr dünnflüssig ist. Aus dieser bildet sich kein Vulkankegel mit steilen Flanken, sondern ein flacher Schildvulkan.

Diese Schildvulkane sind vergleichsweise harmlos, da sie weder explodieren noch pyroklastische Ströme oder Lahare bilden.

Ich bin immer wieder

fassoniert von den Natur Gewaltigen,was sind wir Menschen da recht kleine Wesen,auch wenn wir uns immer für die Größten halten.

@16:30 Uhr von spax-plywood

Informieren Sie sich mal über das "Jahr ohne Sommer" mit -3 bis -2°C Abweichung vom "Mittel". Und deren Folgen. Aber ich denke Sie wollen ohnehin nur provozieren.

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Ne, Bender haut immer sein erst bestes Bauchgefühl raus, eiskalt, mich amüsierts, entkrampft eine zu abgehobene Gesprächskultur.

 

@16:36 Uhr von rolato

 

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.. 

So gesehen bräuchten wir auch keine Erdbeben- Messungen oder Asteroiden- Trackings. Wenn da sowieso Mächte am Werk sind, gegen die kein Kraut gewachsen ist? Kann ich im begrenzten Maße nur auf mich und meine Situation nachempfinden. Aber auch nur dort.

@16:40 Uhr von kommtdaher

Nachdem Vulkanausbruch in Hawaii fehlen noch zwei Ereignisse und wir können den Laden zumachen: Ausbruch des unter Yellowstone liegenden Supervulkans, Supergau (infolge Beschuss oder nicht) des im Kriegsgebiet liegenden Atomreaktors Saporischja. Klar, beides eher unwahrscheinlich, weil ja bisher nichts passiert ist. 

Sie haben eine merkwürdige Vorstellung..Wenn Sie das Atomkraftwerke meinen gebe ich Ihnen Recht. Über den Rest den Sie erwähnen, brauchen Sie sich keine Gedanken machen..

@16:41 Uhr von triceratops

wer zahlt für den Vulkan?

 

Der Schöpfer?

Vulkane tragen kaum zum Klimawandel bei. Nur ca 1 % von dem , was die Menschen an C02 in die Luft pusten. 

Richtig!! Falschen Schuldigen..Der Mensch neigt dazu immer zuerst einen Schuldigen zu finden, als wenn das Probleme löst. Vielleicht eher das Gewissen?

@16:46 Uhr von Nachfragerin

Durch die steilen Flanken des Berges konnte der Lavastrom schnell herunter fließen und schaffte es innerhalb weniger Stunden das 24 Kilometer entfernte Meer zu erreichen.

Wenn ich die Vulkanbücher meiner Jugend richtig in Erinnerung habe, spuckt der Mauna Loa basische Lava, die sehr dünnflüssig ist. Aus dieser bildet sich kein Vulkankegel mit steilen Flanken, sondern ein flacher Schildvulkan.

Diese Schildvulkane sind vergleichsweise harmlos, da sie weder explodieren noch pyroklastische Ströme oder Lahare bilden.

Vulkane harmlos oder nicht, wenn man in Ihrer Nähe siedelt fordert man das Geschehen heraus..

@16:56 Uhr von spax-plywood

 

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.. 

So gesehen bräuchten wir auch keine Erdbeben- Messungen oder Asteroiden- Trackings. Wenn da sowieso Mächte am Werk sind, gegen die kein Kraut gewachsen ist? Kann ich im begrenzten Maße nur auf mich und meine Situation nachempfinden. Aber auch nur dort.

Wo wollen Sie sich denn bitte verstecken? Bei dem Beispiel mit dem großen Meteor haben Sie 3 Sekunden..

@16:40 Uhr von kommtdaher

Nachdem Vulkanausbruch in Hawaii fehlen noch zwei Ereignisse und wir können den Laden zumachen: Ausbruch des unter Yellowstone liegenden Supervulkans, Supergau (infolge Beschuss oder nicht) des im Kriegsgebiet liegenden Atomreaktors Saporischja.

Klar, beides eher unwahrscheinlich, weil ja bisher nichts passiert ist. 

Aha. Dann ist es ja bestimmt gut, dass wir wenigstens darüber gesprochen haben....

Womöglich fällt uns sogar der Himmel auf den Kopf. War ja auch die grösste Angst von Majestix.

 

@17:12 Uhr von rolato

Vulkane harmlos oder nicht, wenn man in Ihrer Nähe siedelt fordert man das Geschehen heraus..

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Stimmt schon, aber die Böden bei den Vulkanen sind besonders fruchtbar und da trifft der Mensch eine anscheinend rationale Entscheidung.

Die Überlegung ist, wie lange mache ich das hier, gegen die Wahrscheinlichkeit, dass der Vulkan ausbricht.

Dann passiert etwas, was nicht anfangs in der Rechnung stand, die Leute werden sesshaft und immer mehr, alles läuft ewig immer besser und wie am Schnürchen und dann bricht das Teil aus, an dem Punkt ist der Mensch nicht mehr rational.

@16:09 Uhr von harry_up

 

Man muss abwarten, was der Vulkan noch an Überraschungen bereithält, das, was bisher passiert ist, könnte durchaus nur das Vorspiel gewesen sein; so verstehe ich die Aussagen im Artikel.

 

Ich bin ja ein kleiner Vulkan-Freak, und auf Hawaii wäre ich immer mal gerne gewesen, um diese ganzen Vulkane mit den schönen Namen zu sehen, auch wenn sie nicht Asche, Feuer und Lava speien.

 

Die in historischer Zeit aufgezeichneten Ausbrüche des Mauna Loa waren von nicht all zu langer Dauer. Der letzte von 1984 dauerte 21 Tage, und der längst-andauernde ca. ein Jahr.

 

Weiß man bei den Burschen aber nie vorher, und auch nicht kürzlich bei La Cumbre Vieja auf La Palma. Der aktivste Vulkan in Japan (Sakurajima) vulkanisiert dauerhaft seit 1914. Damals noch eine eigene Insel, aber längst als nur noch Halbinsel heran gepirscht an die Südinsel Kyūshū. Ein übler Schmutzfink mit Asche und Bimsstein, aber nur wenig Lavagefahr für die Stadt Kagoshima nahe dran.

 

Schön sinn'se, aber unberechenbar und gefährlich.

 

@17:14 Uhr von rolato

 

Wo wollen Sie sich denn bitte verstecken? Bei dem Beispiel mit dem großen Meteor haben Sie 3 Sekunden..

Nur nebenbei: Ich persönlich würde mich überhaupt nicht verstecken. Das Schlimmste, was mir in meinem Leben passieren konnte, geschah ohnehin schon.....

Aber zum Thema: warum geht man zum Arzt? Eines Tages wird man ohnehin sterben. Ein wenig um die Ecke gedacht soll das heißen, daß Gewissheit (Vulkan bricht aus, Asteroid kommt sehr nah an die Erde heran..) wichtig ist.

@17:40 Uhr von spax-plywood

 

Wo wollen Sie sich denn bitte verstecken? Bei dem Beispiel mit dem großen Meteor haben Sie 3 Sekunden..

Nur nebenbei: Ich persönlich würde mich überhaupt nicht verstecken. Das Schlimmste, was mir in meinem Leben passieren konnte, geschah ohnehin schon.....

Aber zum Thema: warum geht man zum Arzt? Eines Tages wird man ohnehin sterben. Ein wenig um die Ecke gedacht soll das heißen, daß Gewissheit (Vulkan bricht aus, Asteroid kommt sehr nah an die Erde heran..) wichtig ist.

Ja verstehe Sie, Sie haben schon Erfahrung..

Schön Abend noch..

@17:34 Uhr von ein Lebowski

Vulkane harmlos oder nicht, wenn man in Ihrer Nähe siedelt fordert man das Geschehen heraus..

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Stimmt schon, aber die Böden bei den Vulkanen sind besonders fruchtbar und da trifft der Mensch eine anscheinend rationale Entscheidung.

Die Überlegung ist, wie lange mache ich das hier, gegen die Wahrscheinlichkeit, dass der Vulkan ausbricht.

Dann passiert etwas, was nicht anfangs in der Rechnung stand, die Leute werden sesshaft und immer mehr, alles läuft ewig immer besser und wie am Schnürchen und dann bricht das Teil aus, an dem Punkt ist der Mensch nicht mehr rational.

Ja da haben Sie Recht..

@rolato - Der Mauna Loa ist kein Risikofaktor

@17:12 Uhr von rolato:

"Vulkane harmlos oder nicht, wenn man in Ihrer Nähe siedelt fordert man das Geschehen heraus."

Die Vorteile der fruchtbaren Vulkanasche kennen Sie ja bereits.

Ansonsten ist das Leben an sich eine einzigartige Herausforderung, an der letztendlich jeder von uns irgendwann scheitern wird. Die Todesursache "Vulkanausbruch" dürfte aber selbst bei den Bewohnern von Vulkaninseln einen der hinteren Ränge einnehmen.

Die letzten Ausbrüche des Mauna Loas scheinen bisher keine Opfer gefordert zu haben. Insofern sehe ich in diesem Ausbruch ein faszinierendes Naturschauspiel und keinen Grund zur Sorge.

@17:12 Uhr von rolato

 

Vulkane harmlos oder nicht, wenn man in Ihrer Nähe siedelt fordert man das Geschehen heraus.

 

Wo sonst sollte man auf Hawaii, in Indonesien, auf den Philippinen, den Kanaren, den Azoren, auf Madeira, oder in Japan siedeln, wenn nicht in der Nähe von Vulkanen. Es gibt dort überall nichts anderes.

 

Die größte Stadt der Welt Tokyo liegt ca. 100 km Luftlinie entfernt von diesem unfassbar schönen Vulkan Mount Fuji. Seismischer Status: aktiv, aber ruhend. Letzter Ausbruch: 1707.

 

Tokyo / Yookohama umsiedeln.

Aber wohin mit 42 Mio. Menschen .…?

@16:19 Uhr von Glückskeks

wer zahlt für den Vulkan?

 

Wenn der Vulkanausbruch den Flugverkehr ähnlich behindert wie der Ejafjölladingsda auf Island vor ein paar Jahren, dann ist der Ausbruch CO2 neutral.

@18:10 Uhr von nelumbo

 

Wenn der Vulkanausbruch den Flugverkehr ähnlich behindert wie der Ejafjölladingsda auf Island vor ein paar Jahren, dann ist der Ausbruch CO2 neutral.

 

Vulkanausbruch Hawaii mitten in der Wasserwüste Pazifischer Ozean behindert welchen Flugverkehr außer den nach Hawaii.

Es gibt wesentlich wichtigere Themen,

Das ist Natur gemacht, ich würde lieber die Probleme besprechen die der Mensch verursacht, durch sein Streben immer mehr, immer weiter, immer größer zu werden, das alles andere Leben unterdrückt und zerstört, aber das liegt wohl in der Natur des Menschen, so wie es in der Natur des Vulkans liegt, auszubrechen.

@16:19 Uhr von Glückskeks

 

CO2 Steuer .… wer zahlt für den Vulkan?

 

Nehmen Sie den falschen Glückskeks.

Ziehen Sie den Zettel, auf dem drauf steht:

Sie müssen das alles bezahlen.

@16:36 Uhr von rolato

 

Dann hoffen eir mal auf unmengen von Asche und Schwefel. Das schirmt uns gegen die Sonne ab und lässt die Tempeatur locker um 10°C fallen.  Dann wäre die Klimaerwärmung erstmal kein thema mehr.

.

Aber es wird nur unnötiges Zeug, wie noch mehr co2 rauskommen.

.

Schwach.

 

 

 

Hoffen Sie lieber nicht auf einen Temperaturabfall um 10 °.

Aber Sie beliebten sicher zu scherzen.

 

Man muss abwarten, was der Vulkan noch an Überraschungen bereithält, das, was bisher passiert ist, könnte durchaus nur das Vorspiel gewesen sein; so verstehe ich die Aussagen im Artikel..

 

 

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.. 

 

 

Ja, ich denke da ans Aussterben der Dinosaurier. 

@17:39 Uhr von schabernack

... das, was bisher passiert ist, könnte durchaus nur das Vorspiel gewesen sein; so verstehe ich die Aussagen im Artikel.

 

Ich bin ja ein kleiner Vulkan-Freak, und auf Hawaii wäre ich immer mal gerne gewesen, um diese ganzen Vulkane mit den schönen Namen zu sehen, auch wenn sie nicht Asche, Feuer und Lava speien.

 

Die in historischer Zeit aufgezeichneten Ausbrüche des Mauna Loa waren von nicht all zu langer Dauer. Der letzte von 1984 dauerte 21 Tage, und der längst-andauernde ca. ein Jahr.

 

Weiß man bei den Burschen aber nie vorher, und auch nicht kürzlich bei La Cumbre Vieja auf La Palma. Der aktivste Vulkan in Japan (Sakurajima) vulkanisiert dauerhaft seit 1914. Damals noch eine eigene Insel, aber längst als nur noch Halbinsel heran gepirscht an die Südinsel Kyūshū. Ein übler Schmutzfink mit Asche und Bimsstein, aber nu...

 

 

Dann lieber die erloschenen im franz. Zentralmassiv, da kann man im Krater ungefährdet rumkraxeln, und sehr beeindruckend sind sie trotzdem.

Aber halt kalt.

@16:36 Uhr von rolato

 

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.

 

Es ist ja kein Meteorit eingeschlagen, sondern ein Vulkan ausgebrochen. Könnte man auch versuchen, zu verschweigen. Haben Sie das dann doch drei Monate später im Darknet ausbaldowert. Sagen'se dann in drei Monaten:

 

«Warum nur hat man uns das verschwiegen? Gemein!»

@18:30 Uhr von Leisetreter

Das ist Natur gemacht, ich würde lieber die Probleme besprechen die der Mensch verursacht, durch sein Streben immer mehr, immer weiter, immer größer zu werden, das alles andere Leben unterdrückt und zerstört, aber das liegt wohl in der Natur des Menschen, so wie es in der Natur des Vulkans liegt, auszubrechen.

Mehr Respekt vor der Natur wäre tatsächlich hilfreich. Dann könnte man ihre 'Schauspiele' auch viel öfter einfach nur beobachten und genießen. Vorsichtig natürlich.

@16:26 Uhr von Bauer Tom, Bender Rodriguez

"10 grad kälter is doch kein problem. Alle sagen es wird zu warm. Das ist auch wieder  nicht recht? Entscheidet euch mal. 

.

Es wird sowieso nix passieren. Aussee, dass wir noch besser abkassiert werden können, weil der Vulkan uns um 10 jahre nach vorn befördert haben wird."

Ich hoffe, dass Sie bald die Hilfe bekommen, die Sie anscheinend dringend benoetigen.

 

Jetzt musste ich schon zum zweiten Mal über einen Kommentar von Ihnen lachen: die guten Wünsche hier für den schön schrägen Beitrag von Hr./Fr. Rodriguez und kürzlich über die „Feuchttücher“ von früher mit der Spucke von Oma…! Eine schöne Abwechslung zu Ihren sonstigen Beiträgen!

@18:10 Uhr von nelumbo

wer zahlt für den Vulkan?

 

Wenn der Vulkanausbruch den Flugverkehr ähnlich behindert wie der Ejafjölladingsda auf Island vor ein paar Jahren, dann ist der Ausbruch CO2 neutral.

Auch ein schöner Gedanke…

Viele Vulkane sind "überfällig".

Es verhält sich wie mit großen Kriegen ... wir sind verwöhnt (gewesen). Ebenso verhält es sich mit den großen Naturkatastrophen. 2004, schon wieder vor beinahe 18 Jahren verwüstete ein durch ein Seebeben im Indischen Ozean entstandenen Tsunami große Teile Indonesiens und mehr. Tausende Tote aus aller Welt.

San Francisco wartet auf das (überfällige), große Beben und ein Ausbruch des Yellostone könnte auch uns betreffen ... wie der Vesuv,  der Krakatau und, und, und.

Vieles wird unmittelbare Auswirkungen auf den Klimawechsel haben und ich denke nicht, dass es, analog zu Corona oder dem Ukrainekrieg, auch nur ansatzweise so etwas wie einen Plan B gibt. 

Aber was macht die Welt dann ... wenn wir mit zugeben müssen, mit 2 Achten gegen ein Full House bankrott gegangen zu sein ... blauäugig ... ?

Verwechselt Ihr nicht den Mauna Loa mit dem Nauna Kea

Der Mauna Kea ist der größte und höchste Vulkan, wenn man ab dem Meeresboden messen würde. Der Mauna Loa ist nur etwas niedriger. Aber nicht der höchste und größte Vulkan weltweit. 

Außerdem floss 1984 die Lava so schnell, da sie eine sehr niedrige Viskosität besitzt. Sprich die ist deutlich dünnflüssiger als die Lava anderer Vulkanen, wie der von Vulkanen an Subduktionszonen.

MfG

Julian;)

@18:28 Uhr von schabernack

 

Wenn der Vulkanausbruch den Flugverkehr ähnlich behindert wie der Ejafjölladingsda auf Island vor ein paar Jahren, dann ist der Ausbruch CO2 neutral.

 

Vulkanausbruch Hawaii mitten in der Wasserwüste Pazifischer Ozean behindert welchen Flugverkehr außer den nach Hawaii.

 

Auf Hawaii gibt es viel Flugverkehr, und mit etwas Glück bläst ein Westwind eine Aschewolke bis an die US Westküste.

Ich hatte das Glück vor fünf…

Ich hatte das Glück vor fünf Jahren auf den benachbarten Manua Kea (wohl 35m höher als der Manua Loa) zu fahren und den Sonnenuntergang zu erleben. Es ist ein unfassbar beeindruckendes Naturschauspiel. Nach 5 Wochen Hawaii kam ich als anderer Mensch zurück. U.a. mit der Erkenntnis, dass hier bei uns so vieles falsch läuft. Dachte vorher ich müsse mir einen SUV kaufen, danach… alles unwichtig. Tempolimit? Ja gerne, nicht nur wegen CO2, sondern viel weniger Stress.

Klar, wegen des reisebedingten CO2-Ausstoßes habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen und würde es wohl nie wieder tun. Aber diese Schönheit gibt einem ein anderes Bewusstsein für die Dinge, die wichtig sind und welche nicht. 

@18:30 Uhr von Leisetreter

Das ist Natur gemacht, ich würde lieber die Probleme besprechen die der Mensch verursacht, durch sein Streben immer mehr, immer weiter, immer größer zu werden, das alles andere Leben unterdrückt und zerstört.

Also zu diesem Thema können Sie doch rund um die Uhr 24/7/365 in allen möglichen Foren, thinktanks, Symposien, und und und die Probleme besprechen, die Sie interessieren. Stellen Sie sich vor, es gibt auch noch Anderes, was es wert ist besprochen zu werden. Immer das gleiche, macht auch keinen Spass und hier ist es jetzt ein Vulkan auf Hawii.

 

@18:44 Uhr von harry_up / schabernack

 

Dann lieber die erloschenen im franz. Zentralmassiv, da kann man im Krater ungefährdet rumkraxeln, und sehr beeindruckend sind sie trotzdem. Aber halt kalt.

 

Auch die Maare in der Eifel sind schön.

Waren Sie sicher auch schon mal zum Wandern in der Gegend.

 

An Vulkanen isses irgendwie immer interessant. Muss man ja nicht so machen wie die Deutsche Vulkan-Fotografin Ulla Lohmann, die zu aktiven Kraterseen hinab kletterte. Faszinierende Bilder. Seit sie ein Kind hat, macht sie so was Gefährliches nicht mehr.

 

Die Caldera del Taburiente auf La Palma mit La Cumre Vieja ist faszinierend schön, und ein Paradies zum Wandern in Wäldern. Ich war da ja auch nur ohne Vulkanausbruch.

 

Das Panorama der Vulkane in den Anden ist ohne Worte. Man fühlt sich so klein, und es ist so kalt. Mount Fuji ist der Berg der Götter mit 5 Seen, quasi unendlichen Wäldern, und 1.000 Gesichtern.

 

Der Aso in Japan is the beautiful green One.

17 Kegel in einer Caldera. Green all over.

Sagenhaft schöne Mittelgebirgslandschaft.

@19:11 Uhr von Nettie

 

Mehr Respekt vor der Natur wäre tatsächlich hilfreich. Dann könnte man ihre 'Schauspiele' auch viel öfter einfach nur beobachten und genießen. Vorsichtig natürlich.

 

Gegenüber Vulkanen aktiv und inaktiv hat man Respekt, oder man kann so was dann auch nicht irgendwann nachträglich lernen. Vulkane sind die sichtbare Macht von Pacha Mama Mutter Erde.

@18:53 Uhr von schabernack

 

Bei diesem Thema bedarf es ohnehin ohne Kommentar da wir auf solche Ereignisse null Einfluss haben.. Wenn ein Meteor von nur der Größe eines Würfels von 1 Kilometer Kantenlänge einschlägt, besitzt auf Grund seiner Masse und Geschwindigkeit so hohe kinetische Energie, da brauchen wir keine Kommentare mehr. Dabei ist es völlig egal ob er auf Land oder im Wasser einschlägt.

 

Es ist ja kein Meteorit eingeschlagen, sondern ein Vulkan ausgebrochen. Könnte man auch versuchen, zu verschweigen. Haben Sie das dann doch drei Monate später im Darknet ausbaldowert. Sagen'se dann in drei Monaten:

 

«Warum nur hat man uns das verschwiegen? Gemein!»

Sie haben es nicht verstanden. Um einen ungebetenen dummen Kommentar hab ich Sie nicht gebeten..

@19:50 Uhr von nelumbo / @schabernack

 

Auf Hawaii gibt es viel Flugverkehr, und mit etwas Glück bläst ein Westwind eine Aschewolke bis an die US Westküste.

 

Außer mit dem Flugzeug kann man Hawaii nur mit Schiffen erreichen, und das dauert dann so richtig lange die Überfahrt. Es gibt weltweit kaum eine andere Inselwelt, die soweit vom nächsten Kontinent entfernt im Wasser schwimmt, wie Hawaii das kann.

@20:10 Uhr von weingasi1

Das ist Natur gemacht, ich würde lieber die Probleme besprechen die der Mensch verursacht, durch sein Streben immer mehr, immer weiter, immer größer zu werden, das alles andere Leben unterdrückt und zerstört.

Also zu diesem Thema können Sie doch rund um die Uhr 24/7/365 in allen möglichen Foren, thinktanks, Symposien, und und und die Probleme besprechen, die Sie interessieren. Stellen Sie sich vor, es gibt auch noch Anderes, was es wert ist besprochen zu werden. Immer das gleiche, macht auch keinen Spass und hier ist es jetzt ein Vulkan auf Hawii.

 

Manche Dinge kann man ändern und andere nicht, klar ist es angenehmer über Dinge zu sprechen die man nicht beeinflussen kann, als selbst was zu ändern.

@19:55 Uhr von thomas 54

 

Klar, wegen des reisebedingten CO2-Ausstoßes habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen und würde es wohl nie wieder tun. Aber diese Schönheit gibt einem ein anderes Bewusstsein für die Dinge, die wichtig sind und welche nicht.

 

Das müssen Sie nicht haben. Nach Hawaii fliegt man einmal in seinem Leben, um die Schönheit zu sehen.

 

Waren Sie auch am Grab von Charles Lindbergh? Im Alter klug geworden, hat er in seinem Testament verfügt, er werde extrem abgelegen auf Hawaii begraben. Sehr einsam an einem Strand am Waldrand. Und die Bucht, in der der Strand liegt, ist nur nach mehrstündigem Fußmarsch mit Abstieg aus den Bergen zu erreichen.

 

Entscheidung gegen posthumes Grabgerummel. Und man kann an einen der ganz bekannten Menschen der Weltgeschichte an einem Ort denken, der einer der am meisten abgelegenen Orte überhaupt auf der Welt ist.

 

Charles Lindberg's Grave ist in der Palapala Hoʻomau Church.

In Kīpahulu, auf der Insel Maui.

@20:38 Uhr von rolato / @schabernack

 
Sie haben es nicht verstanden. Um einen ungebetenen dummen Kommentar hab ich Sie nicht gebeten.

 

Niemand bittet mich um Kommentare.

Und ich schreibe trotzdem welche.

So ist das Leben in Foren.

@20:50 Uhr von Leisetreter

 

Manche Dinge kann man ändern und andere nicht, klar ist es angenehmer über Dinge zu sprechen die man nicht beeinflussen kann, als selbst was zu ändern.

 

Warum sollte man nicht über den Ausbruch des größten Vulkans der Welt reden, der kein «Supervulkan» ist wie der Yellowstone, oder die Campi Flegrei bei Neapel.

 

An Vulkanausbrüchen kann sowieso niemand was ändern. Mount Fuji nahe Tokyo ist der am meisten aufwändig, und am genauesten überwachte Vulkan der Welt. Möglicherweise könnte man einen nächsten Ausbruch halbwegs verlässlich vorher ahnen auf Grundlage der Daten. Oder auch nicht.

 

Der Vulkan bricht aus, wenn er ausbricht. Das macht dann hier oder da oder dort mehr oder weniger Schaden für Menschen und Tiere.

@21:49 Uhr von schabernack

Warum sollte man nicht über den Ausbruch des größten Vulkans der Welt reden, der kein «Supervulkan» ist wie der Yellowstone, oder die Campi Flegrei bei Neapel.

Das ist relativ klein gegenüber dem Olympus Mons, einem Vulkan am Rande der Tharsis-Region. Er hat eine Gipfelhöhe von über 26 km über der umliegenden Tiefebene sowie einen Durchmesser von fast 600 km.

@21:20 Uhr von schabernack

 
Sie haben es nicht verstanden. Um einen ungebetenen dummen Kommentar hab ich Sie nicht gebeten.

 

Niemand bittet mich um Kommentare.

Und ich schreibe trotzdem welche.

So ist das Leben in Foren.

Dann argumentieren Sie bitte sachlich..

@22:22 Uhr von rolato

 
Sie haben es nicht verstanden. Um einen ungebetenen dummen Kommentar hab ich Sie nicht gebeten.

 

Niemand bittet mich um Kommentare.

Und ich schreibe trotzdem welche.

So ist das Leben in Foren.

Dann argumentieren Sie bitte sachlich..

Hat er doch.

Und er hat Sie exakt so verstanden, wie ich Sie auch verstanden habe. Ich würde sagen, wenn Sie sich missverstanden fühlen, könnte es u.U. auch an Ihren Formulierungen gelegen haben.

@19:47 Uhr von JulianF95

 

Der Mauna Kea ist der größte und höchste Vulkan, wenn man ab dem Meeresboden messen würde. Der Mauna Loa ist nur etwas niedriger. Aber nicht der höchste und größte Vulkan weltweit.

 

Der höchste Vulkan muss ja nicht der größte Vulkan sein. Der höchste der Welt ist der Ojos de Saldao am Rand der Atacama in den Anden im Grenzgebiet Chile / Argentinien. Gipfelspitze 6.895 Meter über dem Meeresspiegel.

 

Außerhalb der Anden ist der Kilimandscharo in Tansania der höchste Vulkan. 5.895 Meter über Meerespiegel. In den Anden gibt es 30 Vulkane, die höher sind als der Kilimandscharo.

 

Der Mauna Loa ist ein sehr massiger Vulkan mit einem weiten Umfang an der Basis. 5.270 qkm bedeckte Fläche, und der zweit-massereichste Vulkan der Welt. Ohne Masse und Höhe, die zusätzlich noch unter Wasser sind bis zum Meeresgrund.

 

Inselvulkane muss man immer ab Meeresgrund messen. Aber ab Meereshöhe gemessen macht sie vergleichbar zu anderen Vulkanen auf Kontinenten.

@22:01 Uhr von Frau Kepetry / @schabernack

 

Das ist relativ klein gegenüber dem Olympus Mons, einem Vulkan am Rande der Tharsis-Region. Er hat eine Gipfelhöhe von über 26 km über der umliegenden Tiefebene sowie einen Durchmesser von fast 600 km.

 

Der Olympus Mons ist auf dem Mars.

"Asche und Gestein…

"Asche und Gestein schleudert der hawaiianische Mauna Loa auf seine Hänge herab. Damit ist nach US-Angaben der weltweit größte Vulkan ausgebrochen."

 

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Der Vulkan Mauna Kea (hawaiisch für Weißer Berg oder Mauna a Wākea) ist mit etwa 4205 m der höchste Berg auf Hawaii. Bezieht man bei der Messung der Höhe auch die Fläche unterhalb der Meeresoberfläche mit ein, gilt Mauna Kea als größter und höchster Berg der Erde mit 10.203 Metern.

Quelle: Wikipedia

 

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Noch Fragen bezüglich des Wahrheitsgehaltes von US-Angaben ?

 

 

@22:22 Uhr von rolato / @schabernack

 

Dann argumentieren Sie bitte sachlich.

 

Dann mischen Sie keine Meteoriten in Texte, wenn ein Vulkan ausbricht. Vulkane kann man nicht ablenken vom Ausbruch mit Singen, wie man heutzutage Flugbahnen von der Erde bedrohlichen Meteoriten kennt.

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