Kommentare - "Artemis"-Mission: "Orion"-Raumkapsel auf Flugbahn zum Mond

16. November 2022 - 15:24 Uhr

Nach mehreren gescheiterten Versuchen ist die "Artemis"-Mission am Morgen erfolgreich gestartet. Rund 90 Minuten nach dem Abheben wurde die "Orion"-Raumkapsel ausgeklinkt und ist nun auf dem Weg zum Mond.

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Kommentare

Cool

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

...

"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

Guten...

Flug Orion man fühlt sich in die 1960er und 1970er zurück versetzt mit der Apollo Mission . Es tut gut mal was Positives zu hören. 

@15:33 Uhr von Bender Rodriguez

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

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Ich hab keine Ahnung, wie ich das deuten soll, was du da schreibst, wir schicken eine Rakete, die den Mond umrundet und wieder kommt, das wars. Eigentlich sind die Amis schon drauf gelandet und haben was mitgebracht, diese Aktion ist zum Vergleich Kindergarten.

Wenn es wirklich eine Leistung ist, den Mond zu umrunden, komm ich mir veralbert vor.

@15:33 Uhr von Bender Rodriguez

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

...

"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

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Ne, um eine Mondbasis zu errichten, das Leben extraterrestisch zu erforschen und in Perspektive, eine Raumschiffwerft zu konzipieren, so der Plan, mal sehn was daraus wird.

 

Nach der Dart-Mission...

Nach der Dart-Mission, bei der die Flugbahn eines Asteroiden verändert werden konnte, nun also der erfolgreiche Start der Artemis-Mission. Glückwunsch!

 

Offenbar kommen die besten Nachrichten derzeit aus dem All. Hoffentlich ändert sich das irgendwann auch mal wieder.

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

Weil man es hier auf der Erde vermurkst hat. 

Das ist mangelnde Intelligenz. So als ob jemand drei Tage seinen Lieblingsfüller sucht,  den er zu Hause verbaselt hat, und sich dann ans Fenster stellt und sich mit Blick auf die Nachbarhäuser selbst zuflüstert: "Die Antwort liegt irgendwo da draußen."

Wissenschaft wo bist du?

Artikel ""Artemis" doch noch gestartet":

"Getestet wird, ob eine in Israel entwickelte Schutzweste besonders einen weiblichen Körper effektiv vor gefährlicher Weltraumstrahlung schützen kann."

Dazu passend tagesschau Artikel vom 19.02.2022 Strahlenphysiker Thomas Berger vom DLR : "Um das herauszufinden, schicken die Forscher zwei Frauenkörper in den Weltraum. Die Phantome tragen die Namen Helga und Zohar. "Wenn man das Krebsrisiko von Männern und Frauen vergleicht, so ist das bei Frauen höher, etwa durch die höhere Inzidenz von Brustkrebs.""

Frauen leben länger als Männer. So viel höher kann das Risiko für Frauen wohl nicht sein, die Zahlen vom RKI: Neuerkrankungen Männer 2019 268Tsd, Frauen 235Tsd.

Das Gegenteil von dem was der Strahlenphysiker behauptet, auch wenn man Lungenkrebs wg Rauchen herausnimmt.

Der Grund des DLR sich auf Frauen zu konzentrieren, mit dieser Erzählung lässt sich bei Politiker/innen leichter Geld locker machen. Die Nasa erwähnt diesen Pseudopunkt nicht.

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

 

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

"Grüne Männchen" wohl nicht. Rohstoffe wohl eher. Präsenz zeigen, sich nicht von China abhängen zu lassen, wär auch ein Grund.

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

 

Über die Kosten solcher Missionen, welche im Vergleich absolute Peanuts sind, aufgrund der langen Missionsdauer, habe ich hier schon oft versucht aufzuklären. 
 

Hier nur die Kurzfassung: Teilen Sie die gesamten Missions-Kosten auf locker 15 Jahre oder mehr (vom Beginn der Planung bis zum wirklichen Ende) und dann nochmal durch die teilnehmenden Länder.

 

Oder Sie lassen es einfach und echauffieren sich lieber weiter über die Astronomie, von der Sie m. M. n. ganz offensichtlich keinen Schimmer haben. 

@15:55 Uhr von ein Lebowski

 

Wenn es wirklich eine Leistung ist, den Mond zu umrunden, komm ich mir veralbert vor.

Das ist dein Problem.

Ich kann mir halt nicht vorstellen,  was genau es bringen wird. Aber es wird etwas bringen. Das steht wohl fest.

Und was es den Steuerzahler kostet,? Ist dich völlig egal. Das Geld wird schließlich auf der Erde ausgegeben. Es ist also erstmal eine gigantische ABM.

Was gibt es da zu mosern?  

Anders gefragt ,was hatten wir von Spacelab, Apollo, Gemini, Mir, ISS, Hubble, Spaceshuttle, ....?  

@16:22 Uhr von Marcus2

 

Der Grund des DLR sich auf Frauen zu konzentrieren, mit dieser Erzählung lässt sich bei Politiker/innen leichter Geld locker machen...

Einen ähnlichen Versuch mit männlichen "Puppen" gab es ja schon auf der ISS.

 

@15:55 Uhr von ein Lebowski

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

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Ich hab keine Ahnung, wie ich das deuten soll, was du da schreibst, wir schicken eine Rakete, die den Mond umrundet und wieder kommt, das wars. Eigentlich sind die Amis schon drauf gelandet und haben was mitgebracht, diese Aktion ist zum Vergleich Kindergarten.

Wenn es wirklich eine Leistung ist, den Mond zu umrunden, komm ich mir veralbert vor.

 

Na klar, die Flugbahnen auf Basis der Keplerschen Gesetze könnten sie selber natürlich spielend planen und berechnen.

 

Ganz zu schweigen vom Entwerfen, Planen und durchführen der Konstruktion von Weltraumfahrzeugen auf den neusten Stand der Technik.

 

Sie sollten sich dringend bei NASA oder ESA bewerben.

 

Nachtrag @ Robert Wypchlo

An solchen Missionen beteiligen sich übrigens immer so 27-29 Länder.

 

Hatte vergessen, das zu erwähnen.

Ganz „nebenbei“ bzw. unter „ferner liefen“?

„Die Raumkapsel soll auch zehn Forschungssatelliten aussetzen, die die Eisablagerungen am Südpol des Mondes erkunden sollen“

Wieso „auch“? Der Zugewinn an Wissen und Erfahrung - und zwar letztlich für alle - sollte eigentlich einziger Sinn und Zweck solcher Missionen sein. Und dabei selbstverständlich ökonomische Prinzipien bzw. der Grundsatz und das Gebot der Verhältnismäßigkeit gelten.

@16:50 Uhr von Bender Rodriguez

Anders gefragt ,was hatten wir von Spacelab, Apollo, Gemini, Mir, ISS, Hubble, Spaceshuttle, ....?  

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Den Horizont Bender.

 

Spielerei ist das!

Was soll diese Geldverschwendung? Sinnvoller wäre es, wenn gemeinsam, in allen fähigen Staaten, etwas Sinnvolles gebaut werden würde, so zum Beispiel eine Antrieb, der mindestens im freien Raum 1 Million Km oder weit darüber erreichen würde, für eine Dauer von mindestens einem Jahr, sowie eine Navigation, die die sichere Rückkehr zur Erde garantiert! Also: Motor und Navigation! Alles andere ist Dudeldei...!

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

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Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

Wenn es Sie wirklich interessieren würde, könnten Sie es wissen. 

aus helles-koepfchen.de:

>>Raumfahrt ist Luxus für Wissenschaftler, den wir uns bald nicht mehr leisten können. Das meinen immer mehr Menschen. Doch in Deutschland zahlt jeder Mensch im Jahr nicht einmal 10 € für die Raumfahrt. Das ist gar nicht so viel Geld, wenn man bedenkt, was uns das alles bringt.

Es geht bei der Erforschung des Welraums nämlich nicht "nur" darum, den Wissensdurst von Atronomen zu stillen, sondern auch darum, unser alltägliches Leben zu verbessern.

Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

@17:25 Uhr von rimitino

Was soll diese Geldverschwendung? Sinnvoller wäre es, wenn gemeinsam, in allen fähigen Staaten, etwas Sinnvolles gebaut werden würde, so zum Beispiel eine Antrieb, der mindestens im freien Raum 1 Million Km oder weit darüber erreichen würde, für eine Dauer von mindestens einem Jahr, sowie eine Navigation, die die sichere Rückkehr zur Erde garantiert! Also: Motor und Navigation! Alles andere ist Dudeldei...!

Denken Sie mal über die tiefere Bedeutung des Wortes "Entwicklung" nach. Auch die Lektüre über die Geschichte der Entwickung in Technik und vielen Wissenschaften, könnte Sie erleuchten. Viele Menschen haben zu allen Zeiten gedacht, dass das alles nur Dudelei ist. Ich dachte immer , wir wären heute weiter. Aber wenn ich hier die Kommentare lese...Ach herrje.

 

@16:22 Uhr von Marcus2

Frauen leben länger als Männer. So viel höher kann das Risiko für Frauen wohl nicht sein, die Zahlen vom RKI: Neuerkrankungen Männer 2019 268Tsd, Frauen 235Tsd.

Das Gegenteil von dem was der Strahlenphysiker behauptet, auch wenn man Lungenkrebs wg Rauchen herausnimmt.

Der Grund des DLR sich auf Frauen zu konzentrieren, mit dieser Erzählung lässt sich bei Politiker/innen leichter Geld locker machen...

Tja, dass es hier nur um Frauen geht, geht ja gar nicht.

Meine Güte...

Vielleicht gibt es ja doch wieder ein "Abfallprodukt" für unseren Alltag mit dem auch Männer besser vor Strahlung geschützt sind? Zum Beispiel solche, die sich mit unserem Atommüll befassen müssen?

 

Eines der vielen Probleme…

Eines der vielen Probleme ist die Weltraumstrahlung, die auf Grund fehlender Atmosphäre sowohl auf dem Mond als auch auf dem Mars einen menschlichen Körper stark belasten würde, was zu Krebs, Unfruchtbarkeit und behinderten Kindern führen kann. Auch die Reisezeit von etwa 9 Monaten ist nicht ohne. Wahrscheinlich wären unbemannte Missionen mit Robotern ähnlich efolgreich, aber schneller und kostengünstiger durchzuführen.

Noch etwas für die Kritiker

aus helles-koepfen.de:

>>Neue Materialien für Flugzeug- & Automobilbau

Die Raumfahrt kostet viel Geld - und jedes Kilogramm mehr, das ins All befördert werden muss kostet Millionen von US-Dollar. Daher arbeiten Wissenschaftler immer daran, Raumfähren leichter zu machen. Dabei wurden immer neue, leichtere Stoffe wie Karbon, Kevlar und Glaskeramik ausprobiert und erfolgreich eingesetzt. All diese Stoffe werden dann mit ein paar Jahren Verspätung auch in Flugzeugen und in Autos eingebaut. Denn auch die verbrauen weniger, wenn sie leichter sind.

Auch das Optimieren der Aerodynamik im Windkanal wurde zuerst für Raumschiffe angewendet. Auch hier galt es, Treibstoff zu sparen. Denn wenn der Fahrtwind weniger Angriffsfläche hat, dann braucht man weniger Energie, um einen Körper vorwärts zu bewegen.<<

@17:25 Uhr von rimitino

Was soll diese Geldverschwendung? Sinnvoller wäre […] eine Antrieb, der mindestens im freien Raum 1 Million Km oder weit darüber erreichen würde, für eine Dauer von mindestens einem Jahr, sowie eine Navigation, die die sichere Rückkehr zur Erde garantiert! Also: Motor und Navigation! Alles andere ist Dudeldei...!

 

 

Erstaunlich welche vermeintlichen Raumfahrt-Experten hier im Forum unterwegs sind, welche selbstverständlich völlig aus der Hüfte heraus beurteilen können, was „Spielerei“ oder hier: „Dudelei“ ist.

Ich gehe einfach mal davon aus Sie meinten 1 Millionen Km/h. 

Das größte Problem wäre zuerst einmal, die sogenannte Fluchtgeschwindigkeit von ca. 11 Km/S die man benötigt, um die Erde zu verlassen.

Ein Raumfahrzeug wie es Ihnen vorschwebt, müsste immens große Mengen Treibstoff mit sich führen, daraus folgt mehr Gewicht, daraus folgt noch mehr Treibstoff nötig allein zum Überwinden der Erdanziehung und erst recht, um diese Geschwindigkeit z. B. 1 Jahr aufrecht zu erhalten.

 

 

 

@17:16 Uhr von ein Lebowski

Anders gefragt ,was hatten wir von Spacelab, Apollo, Gemini, Mir, ISS, Hubble, Spaceshuttle, ....?  

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Den Horizont Bender.

 

Das war eine rhetorische Frage. Aber ihr habt recht. Das ist alles völlig unnötig.  Ein BonoBono lebt auch ohne das alles sehr gut.

Ich will aber GPS, Internet, Telefon, Fernsehen....  Alles haben. 

@17:08 Uhr von Nettie

„Die Raumkapsel soll auch zehn Forschungssatelliten aussetzen, die die Eisablagerungen am Südpol des Mondes erkunden sollen“

Wieso „auch“? Der Zugewinn an Wissen und Erfahrung - und zwar letztlich für alle - sollte eigentlich einziger Sinn und Zweck solcher Missionen sein. Und dabei selbstverständlich ökonomische Prinzipien bzw. der Grundsatz und das Gebot der Verhältnismäßigkeit gelten.

Wollen Sie den angeborenen Wissensdrang der Menschen in ökonomischen Zwängen ersticken? Und wer bitte bestimmt, was verhältnismäßig ist?

Bei all den Kommentaren hier wundert es nicht, dass man in Deutschland der Bildung nur noch wenig Wert beimisst und in immer mehr Bereichen anderen Industrienationen hinterherhinkt.

Ich habe aber Zweifel, dass und ein Leben, wie es die Menschen in Sibirien führen müssen, besser gefällt.

@16:58 Uhr von Vector-cal.45

Endlich mal wieder eine richtige Aktion.  Nicht nur eine  nötige Reaktion, wie auf Corona oder Waldi. 

Mal sehen, was wir von dieser Mission erhalten werden. Ich bin sehr gespannt,  weil offensichtlich ist nichts besonders Neues zu erwarten.  Aber irgendwas WIRD ES GEBEN.. 

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"Bis zur Unendlichkeit  und noch viel weiter.... "

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Ich hab keine Ahnung, wie ich das deuten soll, was du da schreibst, wir schicken eine Rakete, die den Mond umrundet und wieder kommt, das wars. Eigentlich sind die Amis schon drauf gelandet und haben was mitgebracht, diese Aktion ist zum Vergleich Kindergarten.

Wenn es wirklich eine Leistung ist, den Mond zu umrunden, komm ich mir veralbert vor.

 

Na klar, die Flugbahnen auf Basis der Keplerschen Gesetze könnten sie selber natürlich spielend planen und berechnen.

 

Ganz zu schweigen vom Entwerfen, Planen und ...

Genau das habe ich auch gedacht.

 

@16:12 Uhr von Carpe noctem

Nach der Dart-Mission, bei der die Flugbahn eines Asteroiden verändert werden konnte, nun also der erfolgreiche Start der Artemis-Mission. Glückwunsch!

 

Offenbar kommen die besten Nachrichten derzeit aus dem All. Hoffentlich ändert sich das irgendwann auch mal wieder.

Nicht nur die Nachrichten. Ich bin schon verzückt von den Bildern des James-Webb-Teleskops. Ja, es gibt viel Größeres als uns. 

@15:40 Uhr von Tinkotis

...dass es nicht klappt. Ich hatte unrecht.

 

Auch ich hätte nie gedacht, daß dieses Arbeitsbeschaffungsprogramm, zusammengeschustert aus vielmals gebrauchten Space-Shuttle-Triebwerken, jemals vom Boden hochkommt. Es sah ja wirklich nicht danach aus.

Dies vor allem, weil ich mich viele Stunden mit dem Studium der Entscheidungsstrukturen in der Spät-NASA und der Firma Morton-Thiokol, die die Booster der Space Shuttle gebaut hat (heute heisst sie nach x-Umfirmierungen anders, https://en.wikipedia.org/wiki/Thiokol), beschäftigt habe (googlen "Boisjoly").

Auch ich hatte mit meiner Meinung unrecht. Gottseidank, und jetzt klingt das "Projekt Artemis" wieder aufregend.

@15:55 Uhr von Robert Wypchlo

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

 

Och, vielleicht, um sicher zu sein, KEINE RUSSEN dort zu finden, jedenfalls keine Basis, die vor Weltraumwaffen starrt?

 

@18:21 Uhr von Anna-Elisabeth

Was soll diese Geldverschwendung? Sinnvoller wäre es, wenn gemeinsam, in allen fähigen Staaten, etwas Sinnvolles gebaut werden würde, so zum Beispiel eine Antrieb, der mindestens im freien Raum 1 Million Km oder weit darüber erreichen würde, für eine Dauer von mindestens einem Jahr, sowie eine Navigation, die die sichere Rückkehr zur Erde garantiert! Also: Motor und Navigation! Alles andere ist Dudeldei...!

Denken Sie mal über die tiefere Bedeutung des Wortes "Entwicklung" nach. Auch die Lektüre über die Geschichte der Entwickung in Technik und vielen Wissenschaften, könnte Sie erleuchten. Viele Menschen haben zu allen Zeiten gedacht, dass das alles nur Dudelei ist. Ich dachte immer , wir wären heute weiter. Aber wenn ich hier die Kommentare lese...Ach herrje.

Sie haben mir eine Replique erspart. Solche Leute kennen die Dinos und dann den Cyber space. Dazwischen war wohl.....nix.

 

 

@18:14 Uhr von Anna-Elisabeth

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

@17:08 Uhr von Nettie

„Die Raumkapsel soll auch zehn Forschungssatelliten aussetzen, die die Eisablagerungen am Südpol des Mondes erkunden sollen“

Wieso „auch“? Der Zugewinn an Wissen und Erfahrung - und zwar letztlich für alle - sollte eigentlich einziger Sinn und Zweck solcher Missionen sein. Und dabei selbstverständlich ökonomische Prinzipien bzw. der Grundsatz und das Gebot der Verhältnismäßigkeit gelten.

Ach, ich gehe davon aus, dass Ihre Anforderungen nicht deckungsgleich mit den Verantwortlichen dieser Mission sind. Die werden es weniger von der philosophischen Seite angehen.

 

Wozu?

>>Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? <<

 

Hier wäre es ganz hilfreich wenn Sie sich das parallele Interview mit dem Astronauten Gerst durchlesen. Dort erklärt er, was alles auf diesen Missionen erforscht werden soll. Ich finde das spannend. 

Unendliche Weiten

>>Nicht nur die Nachrichten. Ich bin schon verzückt von den Bildern des James-Webb-Teleskops. Ja, es gibt viel Größeres als uns<<

 

Ja das geht mir auch so. Hubble und jetzt Webb. Wahnsinnsbilder. Die uns auch anschaulich machen, welche unendliche Weiten es gibt da draußen. Die Erde ist nur ein Sandkorn im Universum. Und die Bilder liefern unendliche Mengen an Informationen, die die Wissenschaft voranbringen. Faszinierend. Es sollte nicht vergessen werden, dass die bemannte Raumfahrt nur ein kleiner Teil der Weltraumforschung ist. 

@19:09 Uhr von weingasi1

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

So eigentlich richtig ist das nicht. Teflon gibt es seit den 40er Jahren, die Silicium Solarzelle seit 1954, Ceran ist auch kein Raumfahrtprodukt, die Brennstoffzelle auch nicht. Was denn dann?

Wer erinnert sich noch

als 1969 der erste Mensch den Mond betrat.Ich habe das mit großen staunen verfolgt auf unseren Schwarz Weiß Fernsehen. In meiner Firma ( Flugzeugbau ) gab es auch entsprechen Dias über die gesamte Weltraum Geschichte zu kaufen.Die besitze ich heute noch.

@18:32 Uhr von Werner40

Eines der vielen Probleme ist die Weltraumstrahlung, die auf Grund fehlender Atmosphäre sowohl auf dem Mond als auch auf dem Mars einen menschlichen Körper stark belasten würde, was zu Krebs, Unfruchtbarkeit und behinderten Kindern führen kann. Auch die Reisezeit von etwa 9 Monaten ist nicht ohne. Wahrscheinlich wären unbemannte Missionen mit Robotern ähnlich efolgreich, aber schneller und kostengünstiger durchzuführen.

Es werden ja schon viel Missionen nur mit Robotern durchgeführt. Nicht zuletzt deswegen, weil die Missonen viele Jahre dauern und in unwirtliche Regionen gehen. Als Beispiel seien hier die geplanten Missionen (JUICE) zu den Jupiter-Missionen Ganymed und Kallisto genannt.

Die menschliche Physiologie kann mit einem Roboter nicht ausreichend nachgeahmt werden. Immerhin geht man davon aus, dass Menschen auch einmal z.B. auf dem Mars eine Raumstation errichten sollen. Da kann es nicht schaden, alle denkbaren Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu studieren. 

 

@18:14 Uhr von Anna-Elisabeth

...

Was diese Mondmission dem Steuerzahler wieder Unsummen an Geld kostet. Wieso möchte man denn noch immer zum Mond aufbrechen, um dort kleine grüne Männchen zu finden? 

Wenn es Sie wirklich interessieren würde, könnten Sie es wissen. 

aus helles-koepfchen.de:

>>Raumfahrt ist Luxus für Wissenschaftler, den wir uns bald nicht mehr leisten können. Das meinen immer mehr Menschen. Doch in Deutschland zahlt jeder Mensch im Jahr nicht einmal 10 € für die Raumfahrt. Das ist gar nicht so viel Geld, wenn man bedenkt, was uns das alles bringt.

Es geht bei der Erforschung des Welraums nämlich nicht "nur" darum, den Wissensdurst von Atronomen zu stillen, sondern auch darum, unser alltägliches Leben zu verbessern.

Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

## Vollkommen richtig was Sie schreiben,denn vieles ist bei uns in den täglichen Gebrauch schon begegnet. Gruß

@19:48 Uhr von Tinkotis

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

So eigentlich richtig ist das nicht. Teflon gibt es seit den 40er Jahren, die Silicium Solarzelle seit 1954, Ceran ist auch kein Raumfahrtprodukt, die Brennstoffzelle auch nicht. Was denn dann?

 

GPS und ich glaube tatsächlich die Rettungsdecke und der Akkuschrauber. Obwohl ich inzwischen sehr vorsichtig bin, aber bei den Sachen lässt sich der Ursprung meines Wissen wirklich auf das US-Raumfahrtprogramm zurück verfolgen, jedoch nicht davor.

 

Ich bin aber für Korrekturen offen.

 Der Phaser, das Lichtschwert und das tolle Lied "Benson Arizona".

@19:09 Uhr von weingasi1

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

Nö. Die Weltraumfahrt ist bekanntlich ein Abfallprodukt der Bratpfannenforschung.

 

 

@20:07 Uhr von Sparpaket

 

GPS und ich glaube tatsächlich die Rettungsdecke und der Phaser,

das Lichtschwert und das tolle Lied "Benson Arizona".

 

Der Kommunikator von der Enterprise als Vorbild für dieses tolle Klapp-Mobiltelefon, das es einst von Motorola zu kaufen gab. Hatte ich auch eins von, bis der Akku in die Ewigen Jagdgründe einging. Nun bekomme ich kein neues Gebrauchtes mehr, weil der Kommunikator inzwischen Kultstatus hat, und offenbar niemand seinen oder ihren hergeben will, wer noch so ein Ding hat, das heute noch kommunizieren kann.

@19:09 Uhr von weingasi1

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

Ich hatte so gehofft, daß keiner damit ankommt ;) . PTFE, wovon der Markenname "Teflon" am bekanntesten ist, gab es längst vor der Raumfahrt (1938, https://de.wikipedia.org/wiki/Polytetrafluorethylen#Geschichte), und im Haushalt ist es die größte Plage, die ich mir denken kann - nur dazu gut, den Konsumenten alle zwei Jahre eine neue Pfanne zu verkaufen und ihn inzwischen mit überhitzten und damit gesundheitsschädlichen Partikeln zu vergiften. Probieren Sie's mal mit emaillierten Eisengußpfannen (teuer) auf Induktionsplatten (einzeln spottbillig, als Herd immer noch sehr teuer).

@19:33 Uhr von schiebaer45

als 1969 der erste Mensch den Mond betrat.Ich habe das mit großen staunen verfolgt auf unseren Schwarz Weiß Fernsehen.

 

Die Übertragung habe ich mit meinem Vater geschaut, und wir haben den Wein aufgemacht, den wir seit 10 Jahren dafür eingebunkert hatten ;) .

@19:44 Uhr von schiebaer45

Es geht bei der Erforschung des Welraums nämlich nicht "nur" darum, den Wissensdurst von Atronomen zu stillen, sondern auch darum, unser alltägliches Leben zu verbessern.
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<<

 

Yep - wenn die selbsternannten Kritiker mal ohne GPS, ohne die Lkw-Flotten, die davon völlig abhängig bei der Tourenplanung sind (weiss kein Mensch, und die Abos der spezialisierten Firmen für die Spediteure sind auch richtig teuer), ohne Wetterbericht und aktueller Niederschlagskarte, ohne Astra oder die davon abhängigen Kabelangebote, mit eine Seefahrt, die auf Sextanten angewiesen ist usw. usf. auskommen müssten, würden sie um so mehr jammern ;) .

@19:30 Uhr von spax-plywood

 
Dank der Raumfahrt und den wissenschaftlichen Experimente im All hat sich unser Leben ganz schön verändert....<< 

Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung der Solarzelle.

Mir fällt da das allerdings profanere Beispiel " Teflon" ein.

 

So eigentlich richtig ist das nicht. Teflon gibt es seit den 40er Jahren, die Silicium Solarzelle seit 1954, Ceran ist auch kein Raumfahrtprodukt, die Brennstoffzelle auch nicht. Was denn dann?

Zur Solarzelle möchte ich allerdings hinzufügen:

>>Der erste technische Einsatz von Photovoltaikelementen erfolgte vier Jahre später, 1958 mit dem Satellit Vanguard1. Mehrere Jahrzehnte lang blieb das Haupteinsatzgebiet der Photovoltaik die Energieversorgung von Satelliten bevor sie zivil genutzt wurde.<<

Na gut - es hat endlich…

Na gut - es hat endlich geklappt.

Ich frage mich ja nur wie viel Trägerraketen man letztlich bauen und starten kann - denn die Haupttriebwerke der Startstufen sie diejenigen die schon mit dem wiederverwendbaren Space-Shuttle ins All und wieder zurück flogen.

Nun ist deren Anzahl aber begrenzt - ich weiss nicht einmal ob diese letztlich noch hergestellt werden.

Aber egal - auch ich freue mich über den letztlich doch gelungenen Start.

Das ganze Projekt hat keine Ahnung wie viel Jahre schon Verzug- u.a. auch wegen ständiger Buget-Kürzungen...

..da hat mich vorgestern eine Meldung über die erfolgreiche Landung der X-37B aufhorchen lassen.

Das unbemannte MILITÄR-Shuttle landete nach über 900 Tagen im Erdorbit wieder auf seiner Basis.

Dieser Flug war länger als alle Space-Shuttle-Einsätze zusammen!

Fürs Weltraum-Militär ist offensichtlich unbegrenzt Geld vorhanden um US-Haushalt - die NASA dagegen muss sich wegen jeder "Schraube" rechtfertigen.

 

@19:33 Uhr von schiebaer45

als 1969 der erste Mensch den Mond betrat.Ich habe das mit großen staunen verfolgt auf unseren Schwarz Weiß Fernsehen. In meiner Firma ( Flugzeugbau ) gab es auch entsprechen Dias über die gesamte Weltraum Geschichte zu kaufen.Die besitze ich heute noch.

Ich erinnere mich vor allem daran, mit welcher Fassungslosigkeit bei gleichzeitiger Faszination mein Vater die Mondlandung verfolgt hat. Ich sehe ihn heute noch vor mir.

Fassungslos macht mich heute, zu welchen Leistungen das menschliche Hirn einerseits in der Lage ist, während es andererseits Kriege anzettelt und Leben zerstört.

Diese Gegensätze sind für mich nicht wirklich zu verstehen.

@20:14 Uhr von frosthorn

 

 

Nö. Die Weltraumfahrt ist bekanntlich ein Abfallprodukt der Bratpfannenforschung.

 

 

Bevor damit Bratpfannen beschichtet wurden diente Teflon als Anti- Korrosionsbeschichtung von Stahl in den Anlagen des "Manhattan- Projekts" (Wikipedia).  Mar-Aging-Stahl zur Isotopentrennung des UF6  für "die Bombe" gab's noch nicht.

@20:49 Uhr von Miauzi

 die Haupttriebwerke der Startstufen sie diejenigen die schon mit dem wiederverwendbaren Space-Shuttle ins All und wieder zurück flogen.
Nun ist deren Anzahl aber begrenzt - ich weiss nicht einmal ob diese letztlich noch hergestellt werden.

 

16 neugebaute sind schon bestellt. Wen kümmert schon der Trend, heutzutage keine Wegwerf-Raketen mehr zu bauen. Die ehemaligen Space-Shuttle Triebwerke sind dafür ausgelegt, x-mal wiederverwendet zu werden. Die für die weiteren Artemis-Missionen werden natürlich nach dem ersten Einsatz in's Meer gestürzt. Degeneration der Technik.

@20:49 Uhr von Miauzi

@20:49 Uhr von Miauzi

Landung der X-37B aufhorchen lassen.
Das unbemannte MILITÄR-Shuttle landete nach über 900 Tagen im Erdorbit wieder auf seiner Basis.

Dieser Flug war länger als alle Space-Shuttle-Einsätze zusammen!

Fürs Weltraum-Militär ist offensichtlich unbegrenzt Geld vorhanden

 

Wieso, der wird hochgeschossen und flitzt ab dann widerstandslos in anderthalb Stunden pro 40.000 km Erdumfang herum. Ohne Schlaglöcher, ohne "wir-müssen-das-Auto-aus-der-Innenstadt-raushalten" Pförtnerampeln.

@20:56 Uhr von Anna-Elisabeth

als 1969 der erste Mensch den Mond betrat.Ich habe das mit großen staunen verfolgt auf unseren Schwarz Weiß Fernsehen. In meiner Firma ( Flugzeugbau ) gab es auch entsprechen Dias über die gesamte Weltraum Geschichte zu kaufen.Die besitze ich heute noch.

Ich erinnere mich vor allem daran, mit welcher Fassungslosigkeit bei gleichzeitiger Faszination mein Vater die Mondlandung verfolgt hat. Ich sehe ihn heute noch vor mir.

Fassungslos macht mich heute, zu welchen Leistungen das menschliche Hirn einerseits in der Lage ist, während es andererseits Kriege anzettelt und Leben zerstört.

Diese Gegensätze sind für mich nicht wirklich zu verstehen.

 

Ich war 13, als ich die Mondlandung im TV verfolgte. Und gestehe, dass ich zu den ersten Anhängern der VT gehört habe, derzufolge das ganze Projekt in einem Filmstudio gefaked worden war. Naja, wie gesagt, ich war 13 ...

@21:00 Uhr von Zuschauer49

 die Haupttriebwerke der Startstufen sie diejenigen die schon mit dem wiederverwendbaren Space-Shuttle ins All und wieder zurück flogen.
Nun ist deren Anzahl aber begrenzt - ich weiss nicht einmal ob diese letztlich noch hergestellt werden.

 

16 neugebaute sind schon bestellt. Wen kümmert schon der Trend, heutzutage keine Wegwerf-Raketen mehr zu bauen. Die ehemaligen Space-Shuttle Triebwerke sind dafür ausgelegt, x-mal wiederverwendet zu werden. Die für die weiteren Artemis-Missionen werden natürlich nach dem ersten Einsatz in's Meer gestürzt. Degeneration der Technik.

In meinen Augen noch viel schlimmer -> Feststoff-Raketen als Start-Bootser...

..das hatte es in der bemannten Raumfahrt ausser beim Space-Shuttle nicht gegeben - aus guten Gründen.

Ja - diese Rakete wirkt wie der "letzte" Versuch etwas mit sehr sehr begrenzten Mitteln auf die Beine zu stellen.

Überzeugend ist das für mich in keinster Weise.

@18:45 Uhr von Anna-Elisabeth

„Die Raumkapsel soll auch zehn Forschungssatelliten aussetzen, die die Eisablagerungen am Südpol des Mondes erkunden sollen“

Wieso „auch“? Der Zugewinn an Wissen und Erfahrung - und zwar letztlich für alle - sollte eigentlich einziger Sinn und Zweck solcher Missionen sein. Und dabei selbstverständlich ökonomische Prinzipien bzw. der Grundsatz und das Gebot der Verhältnismäßigkeit gelten.

Wollen Sie den angeborenen Wissensdrang der Menschen in ökonomischen Zwängen ersticken?

Ausdrücklich nein. Und mit „ökonomisch“ meine ich nicht Geld, sondern einfach nur eine den Interessen aller gerecht werden könnende Verwendung der verfügbaren allgemeinen Ressourcen (im weitesten Sinne).

@21:09 Uhr von frosthorn

 

Ich war 13, als ich die Mondlandung im TV verfolgte. Und gestehe, dass ich zu den ersten Anhängern der VT gehört habe, derzufolge das ganze Projekt in einem Filmstudio gefaked worden war. Naja, wie gesagt, ich war 13 ...

Ich war erst 7 Jahre - aber dank meines Vaters (Astronomie-Lehrer) voll dabei.

Mondlandung gefaket?

Never!

Die "Russen" hätten die Amis gnadenlos entlarvt.

Die hatten sogar in Sachen Flug zum Mond die nase vorn - der Flug der unbemannten Sojus-Kapsel UM den Mond herum (unter dem Namen "Sonde") löste bei der NASA Panik aus und die Mission von Apollo 8 wurde geändert.

Diese sollte (ursprünglich) NICHT zum Mond gehen - die Saturn 5 war noch gar nicht ausreichend erprobt.

Man änderte dies bevor man der Öffentlichkeit etwas zum ursprünglichen Flugplan gesagt hatte und so kam es zum wohl bekanntesten Bild des Jahres 1968.

Die Besatzung wurde für 30 Jahre zur Verschwiegenheit verpflichtet - deshalb äusserte sich diese erst vor wenigen Jahren zu den tatsächlichen Umständen

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