Kommentare - Corona-Pandemie: Debatte über Maskenpflicht im ÖPNV

14. November 2022 - 16:13 Uhr

Über die Maskenpflicht im ÖPNV entscheiden die Länder. Nach dem Vorstoß Schleswig-Holsteins für ein Ende betont der Bund, diese solle beibehalten werden. Von mehreren Seiten kommt jetzt die Warnung vor einem Flickenteppich der Regelungen.

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Kommentare

Logisch und Überfällig

Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr.

Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen.

Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren Nachbarn. Keine Masken mehr.

@16:20 Uhr von Alter Brummbär

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich

Ich werde heilfroh sein,

wenn ich das Teil nicht mehr tragen muss. Irgendwann ist auch mal gut gewesen. Wer sich weiterhin damit behängen will, soll es gerne tun.

Tatsächliche Herausforderung: Maßnahmenvollzug

Die Notwendigkeit des aktiven Tragens von medizinischen Masken, vorzugsweise FFP2-Standard, ist eindeutig nachgewiesen: allein den Millionen Menschen, für die Covid-19 eine besondere Gefahr darstellt, Impfschutz angesichts neuer Varianten hin oder her, ist die Möglichkeit einzuräumen, frei und ohne Angst öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. ÖPNV und ÖPFV als Angebote der Daseinsvorsorge sowie die besonderen Gegebenheiten innerhalb der Fahrzeuge bedingen dies.

Tatsächlich ist von der Politik nun endlich die Herausforerung des Vollzugsdefizits zu lösen. So lange Fahrzeugführer, Zugbegleiter oder Kontrolleure nicht von Arbeitgebern, Sicherheitsdiensten, Ordnungsämtern, Polizei unterstützt werden, so lange nicht deutlich beim Personal aufgestockt wird und dieses geschult und betreut wird, die Maskentragepflicht auch wirksam durchzusetzen - gegen alle Widerstände -, so lange Missachtung der Tragepflicht nicht endlich sanktioniert wird, so lange sind diese Debatten Schauveranstaltungen.

@16:24 Uhr von Donousa

Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr.

Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen.

Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren Nachbarn. Keine Masken mehr.

Das war auch die Meinung bei meiner 4. Corona Impfung von meinem Hausarzt

Mangel an Empathie und Solidarität

@16:27 Uhr von hesta15

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich

Kein Problem, so lange bei der Rückfahrt im ÖPNV wieder brav und korrekt die Maske aktiv getragen wird. So what?

@Donousa 16:24 Uhr

"Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr."

 

Aha, an wöchentlich 1.000 Tote gewöhnt.

 

"Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen."

 

Ich weiß. Das mal zur Rücksichtnahme u. Verantwortung anderen gegenüber.

 

"Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren Nachbarn. Keine Masken mehr."

 

Man orientiert sich besser nicht an denjenigen, die es vergeigen. Hab ich schon zu Schulzeiten nicht gemacht.

 

 

@16:20 Uhr von Alter Brummbär

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

 

Aha. Wenn Covid nicht mehr ausreicht, schiebt man eben die Grippe vor, um die Menschen zum Tragen von Masken zu zwingen.
Ein großes Hobby vieler Bundesbürger: Regeln, Vorschriften, „Ordnungsmaßnahmen“ … selbst wenn diese noch so grotesk sind.

 

Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?
 

Merken Sie denn nicht, welches widersinnige Zeug Sie da schreiben?

@16:31 Uhr von fathaland slim

wenn ich das Teil nicht mehr tragen muss. Irgendwann ist auch mal gut gewesen. Wer sich weiterhin damit behängen will, soll es gerne tun.

Das sehe ich genau so, jeder hat die Möglichkeit sich zu schützen, sei es durch Maske tragen oder impfen.

Man könnte es ja probieren…

Man könnte es ja probieren. In allen anderen Gesellschaften hat es ohne nennenswerte Wellen/Überlastungen/Horrorszenarien geklappt.

Ich gehe davon aus, dass es bei uns auch der Fall sein wird. Gerade im Hinblick auf Immunitätsniveau, Krankenversorgung und medizinischen Möglichkeiten bei uns im Land.

Wir schaffen das!!!

Die Maskenpflicht sollte ...

... überall dort selbstverständlich sein, wo es Menschen nicht möglich ist, genügend Abstand zu anderen zu halten.

Dies gilt insbesondere für Innenräume, aber auch für alle Veranstaltungen, bei denen direktes nebeneinander Sitzen/Stehen vorgesehen ist.

Wer das bis heute nicht begriffen hat ... hmmm ... dem liegt wohl nur wenig an der Gesundheit seiner Mitmenschen.

Hierfür wäre eine bundeseinheitliche Regelung die beste Lösung.

Absolut überfällig

Die Maskenpflicht sollte generell und überall beendet werden, die Ausgangslage ist eine Andere als noch am Anfang vor 3 Jahren. Die "Pandemie" wird ohnehin nur noch von ein paar Hardlinern am Leben gehalten aus welchen Gründen auch immer. Wer denkt er braucht das Ding soll es aufsetzen ein Großteil der Bürger hat nun mal keine Angst mehr vom Leben.

@16:24 Uhr von Donousa

Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr.

Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen.

Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren Nachbarn. Keine Masken mehr.

Es gibt mehrere "Tellerränder", über die man schauen sollte: der zu den vulnerablen Gruppen und auch zu der Gefahr, selbst als fitter Mensch ohne Vorerkrankungen an Post-/Longcovid zu erkranken, gehört dazu.

 Die Maskenpflicht einzuhalten, ist ein Klacks; an Covid19 zu sterben oder auch an Longcovid mit massiven Einschränkungen und Lebensveränderungen zu leiden, nicht.

 

gez. NieWieder

 

 

@16:27 Uhr von hesta15

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich

Mit dem Unterschied, ÖPNV muss ich nutzen, Karnevalstrubel kann ich vermeiden

@16:33 Uhr von wie-

Ich war bis vor zwölf Tagen nahezu täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und werde es bald wieder sein.

 

Meine Erfahrung:

 

Die Maskentragepflicht wird zu 98% eingehalten.

 

Wer weiterhin sein Gesicht…

Wer weiterhin sein Gesicht oder andere Körperstellen mit der Maske behängen möchte, ich dazu ganz herzlich eingeladen. Die große Mehrheit ist da sehr tolerant und wird niemanden zwingen, die Maske abzulegen. Der große Rest wird auch ohne Maske glücklich 

@16:45 Uhr von NieWiederAfd

 
 Die Maskenpflicht einzuhalten, ist ein Klacks; 

Nein. Es nervt. Und es ist nicht nötig.

hesta15 - 16:27 Uhr

"Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich"

 

--

 

ÖPNV nutzen zwangsläufig alle: die Vorsichtigen und die Unvorsichtigen. Wer so blöd ist, sich während einer Pandemie in den Karnevalstrubel zu stürzen, macht das freiwillig. Die Maskenpflicht im ÖPNV ist daher unverzichtbar!

Maskenpflicht beenden, was sonst?

Wer eine Maske tragen möchte darf dies 24/7, wer sich Impfen lassen möchte darf es gerne auf eigene Gefahr hin bezüglich "seltenst" vorkommender Nebenwirkungen.

Ein Herr Söder spricht plötzlich von unsäglichen Maßnahmen, Herr Kretschmann und weitere kippen die Isolationspflicht bei Infektion, nun wollte Schleswig Holstein die ÖNPV Maskenpflicht abschaffen.

Langsam weicht die Panik der Vernunft, oder es rettet sich wer kann - je nach Blickwinkel.

Nur eines wird sicher nicht passieren:

Es wird nichts vergessen, es wird alles aufgearbeitet werden!

Masken helfen nicht

Es gibt bisher keinen wissenschaftlichen(!) Beweis, dass Masken helfen - im Gegenteil, sie sind nicht ungefährlich.

Am Besten ist es, die Praxis anzuschauen: In den USA gab es Staaten mit und ohne Maskenpflicht, Ergebnis: Kein Unterschied! Auch die Statistiken sind eindeutig: Egal ob Maskenpflicht eingeführt wurde oder aufgehoben wurde: Keine Änderung der Inzidenz.

Und das ist die Realität, und kein Laborversuch.

 

@16:36 Uhr von Der kleine Olli

"Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr."

 

Aha, an wöchentlich 1.000 Tote gewöhnt.

 

"Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen."

 

Ich weiß. Das mal zur Rücksichtnahme u. Verantwortung anderen gegenüber.

 

"Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren Nachbarn. Keine Masken mehr."

 

Man orientiert sich besser nicht an denjenigen, die es vergeigen. Hab ich schon zu Schulzeiten nicht gemacht.

Diese "Rücksichtnahme" von der Sie hier sprechen gibt es merkwürdigerweise erst seit 2020 und auch nur auf Befehl der Regierung. Ist also eine reine Gehorsamkeitssache.

 

 

 

@16:38 Uhr von Vector-cal.45

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

 

Aha. Wenn Covid nicht mehr ausreicht, schiebt man eben die Grippe vor, um die Menschen zum Tragen von Masken zu zwingen.
Ein großes Hobby vieler Bundesbürger: Regeln, Vorschriften, „Ordnungsmaßnahmen“ … selbst wenn diese noch so grotesk sind.

 

Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?
 

Merken Sie denn nicht, welches widersinnige Zeug Sie da schreiben?

ein bischen geduld noch, dann hat sich alles von allein erledigt. 2024 wird es solche diskussionen nicht mehr geben.

ausserdem entspannt sich in den nächsten jahren der wohnungsmarkt und in bus und bahn wird es richtig gemütlich

 

@16:36 Uhr von Der kleine Olli

"Der deutsche Sonderweg kann beendet werden..."

 

Aha, an wöchentlich 1.000 Tote gewöhnt.

 

"Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen."

 

Ich weiß. Das mal zur Rücksichtnahme u...

 

"Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren …" [..]

 

Trotz aller vollmundigen Ankündigungen Lauterbachs im Juli liegen immer noch (!) so gut wie keine Zahlen aus den Kliniken vor, wie viele Covid-Fälle wirklich wegen statt nur mit Covid im KH sind.

 

Als einziges BL (!) hat bisher Rheinland-Pfalz erstmals klare Zahlen veröffentlicht. 

Ergebnis: Nur 9% der Patienten mit Covid sind aufgrund dieser Erkrankung im KH, bei 91% ist es eine zufällige Nebendiagnose.
 

Diese „1000 Toten pro Woche“ sind also m. E. mit Vorsicht zu genießen.

 

Es sterben übrigens täglich ca. 44 Menschen an Kunstfehlern, man sollte also nicht mehr zum Arzt oder gar zur OP gehen. 
 

Und wo bzw. wie bitte „vergeigen“ unsere Nachbarn genau was?

 

Warum jetzt die Eile

Ich frage mich schon ob die Politiker in Schleswig Holstein zu wenig zu tun zu haben, daß sie ausgerechnet zu einer Zeit wo die Krankenstände im ÖPNV rasant ansteigen die Maskenpflicht kippen wollen. Es ist aber auch nicht zu sehen, daß sie sich da wirklich mal mit anderen Bundesländern abstimmen wollen, daamit nicht schon wieder der Flickenteppich neu entsteht.
Die Grippewelle läuft jetzt auch gerade richtig an, die Maske schützt auch ein ganzes Stück weit gegen Grippeviren und damit auch gegen die Karnevallisten die vielleicht aufgrund ihrer Freizügigkeit sich das eine oder andere eingefangen haben. Sie könntens, mit Maske im ÖPNV, dann schwerer weitergeben. Es gibt doch nun  wirklich keine Eile das jetzt durchzuziehen oder geht es nur darum, der Ampel in Berlin mal wieder eines reinzuwürgen? Fakt ist jedenfalls, die Krankenstände schießen in die Höhe im ÖPNV, Handwerkern, Pflegepersonal und in vielen anderen Bereichen, was zu heftigen Erschwernissen im Alltag führt.

@16:20 Uhr von Alter Brummbär

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Genau - da hat die Welle schon angefangen - nach2 Wintern ohne Antikörperbildung.

@16:36 Uhr von Der kleine Olli

Und wie stehen Sie zu Menschen, die wegen anderer Meinung medial und gesellschaftlich vernichtet wurden, zu Menschen die Ihre Existenzgrundlage verloren haben wegen der Schliessungen und heute H4 beziehen, den vielen armen Menschen in Entwicklungsländern, die durch unsere Lockdowns verhungern mussten......

Natürlich ist es schlimm dass 1000 Menschen die Woche sterben - es sind sogar einige mehr aufgrund der Demographie und der hohen Bevölkerungszahl. Ob diese täglichen ca 100 Toten auch tatsächlich an und nicht mit oder nur zufällig positiv getestet wurden ist aufgrund der leider immer noch schlechten Datenbasis nicht belegbar.

Ist es nicht sehr unverhältnismäßig all das Eingangs beschriebene in Kauf zu nehmen für eine unbelegte Vermutung?

 

Andere Länder

machen es doch erfolgreich vor. Dort explodieren weder die Inzidenzen noch die Hospitalisierungen.

Die Bundesländer werden Stück für Stück (sowohl beim Ende der Isolationspflicht wie auch beim ÖPNV) mitziehen, zumal Schleswig-Holstein von einem Expertengremium beraten wurde.

@16:38 Uhr von Vector-cal.45

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

 

Aha. Wenn Covid nicht mehr ausreicht, schiebt man eben die Grippe vor, um die Menschen zum Tragen von Masken zu zwingen.
Ein großes Hobby vieler Bundesbürger: Regeln, Vorschriften, „Ordnungsmaßnahmen“ … selbst wenn diese noch so grotesk sind.

 

Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?
 

Merken Sie denn nicht, welches widersinnige Zeug Sie da schreiben?

Es war vielleicht ein Fehler damals, der Blick nach Asien hilft, denn schon damals trugen viele Masken in der Grippezeit um sich zu schützen. Europa hat da eher aufs impfen gesetzt, auf die Idee für Masken als einfaches Hilfsmittel zu setzen kam keiner.

@16:38 Uhr von Vector-cal.45

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

 

Aha. Wenn Covid nicht mehr ausreicht, schiebt man eben die Grippe vor, um die Menschen zum Tragen von Masken zu zwingen.
Ein großes Hobby vieler Bundesbürger: Regeln, Vorschriften, „Ordnungsmaßnahmen“ … selbst wenn diese noch so grotesk sind.

 

Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?
 

Merken Sie denn nicht, welches widersinnige Zeug Sie da schreiben?

Da bin aber anderer Meinung: Die Maske ist richtig, nicht das dämliche Nicht-Tragen in den Grippewellen!

Die diesjährige hat schon begonnen!

deutsche Coronapolitik...

"Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sprach sich gegen ein Ende aus. Sie sei notwendig, sagte der SPD-Politiker der 'Welt'. Man müsse im Winter mit wieder steigenden Fallzahlen rechnen."

Herr Lauterbach rechnet eigentlich immer mit steigenden Fallzahlen, denn damit lässt sich einfach alles begründen. Ob die Begründung wissenschaftlich sinnvoll ist, fragt sowieso keiner. Und auf die Idee, dass es vielleicht gar keine Maskenpflicht mehr braucht, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, kommt auch keiner.

Und das ist auch gut so. Denn solange der Fokus immer wieder auf Nebenschauplätze gerückt wird, fordert niemand eine Reform des Gesundheitssystems ein.

@16:27 Uhr von hesta15

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich

Genau. Aktionismus ÖPNV ...

 

@16:42 Uhr von LifeGoesOn

... überall dort selbstverständlich sein, wo es Menschen nicht möglich ist, genügend Abstand zu anderen zu halten.

Dies gilt insbesondere für Innenräume, aber auch für alle Veranstaltungen, bei denen direktes nebeneinander Sitzen/Stehen vorgesehen ist.

Wer das bis heute nicht begriffen hat ... hmmm ... dem liegt wohl nur wenig an der Gesundheit seiner Mitmenschen.

Hierfür wäre eine bundeseinheitliche Regelung die beste Lösung.

ÖPNV muss ich vielleicht benutzen um zur Arbeit oder sonstwie von A nach B zu kommen, Karnevalsgedränge oder Weihnachtsmärkte sind freiwillig, da muss ich nicht hin wenns mir zu eng ist, beim ÖPNV habe ich nicht die Auswahl.

@16:51 Uhr von Mut-Bürger

Wer eine Maske tragen möchte darf dies 24/7, wer sich Impfen lassen möchte darf es gerne auf eigene Gefahr hin bezüglich "seltenst" vorkommender Nebenwirkungen.

Ein Herr Söder spricht plötzlich von unsäglichen Maßnahmen, Herr Kretschmann und weitere kippen die Isolationspflicht bei Infektion, nun wollte Schleswig Holstein die ÖNPV Maskenpflicht abschaffen.

Langsam weicht die Panik der Vernunft, oder es rettet sich wer kann - je nach Blickwinkel.

Nur eines wird sicher nicht passieren:

Es wird nichts vergessen, es wird alles aufgearbeitet werden!

Was soll denn  die Droherei, man kann es auch umgekehrt sagen, die Vernunft tritt wieder zurück, damit man wieder ordentlich populistisch sein kann, Bayern wählt nächstes Jahr, da muss Herr Söder vielleicht noch ein paar Wendemanöver machen, bei ihm vergisst mans ja gerne.

16:53 Uhr von Bod51   //…

16:53 Uhr von Bod51

 

///Masken helfen nicht

Es gibt bisher keinen wissenschaftlichen(!) Beweis, dass Masken helfen - im Gegenteil, sie sind nicht ungefährlich.///

 

Ist einfach nicht richtig!

Nehmen Sie bitte dieses zur Kenntnis:

https://www.mdr.de/wissen/masken-verhindern-corona-ansteckung-wissensch…

 

///Am Besten ist es, die Praxis anzuschauen: In den USA gab es Staaten mit und ohne Maskenpflicht, Ergebnis: Kein Unterschied! Auch die Statistiken sind eindeutig: Egal ob Maskenpflicht eingeführt wurde oder aufgehoben wurde: Keine Änderung der Inzidenz.

Und das ist die Realität, und kein Laborversuch.///

 

Auch das ist mit der Studie widerlegt.

 

 

@SGEFAN99 - 16:55 Uhr

"Diese "Rücksichtnahme" von der Sie hier sprechen gibt es merkwürdigerweise erst seit 2020 und auch nur auf Befehl der Regierung. Ist also eine reine Gehorsamkeitssache."

 

--

 

Genau das meinte ich: es ist nix mit freiwilliger Rücksichtnahme. Darum geht es nur mit Verordnungen. Denn ohne diese "reine Gehorsamkeitssache", wie Sie es nennen, hätten wir jetzt sicherlich noch viel mehr als die aktuell nahezu 160.000 Toten zu verzeichnen.

 

@17:08 Uhr von Coachcoach

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

 

Aha. Wenn Covid nicht mehr ausreicht, schiebt man eben die Grippe vor, um die Menschen zum Tragen von Masken zu zwingen.
Ein großes Hobby vieler Bundesbürger: Regeln, Vorschriften, „Ordnungsmaßnahmen“ … selbst wenn diese noch so grotesk sind.

 

Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?
 

Merken Sie denn nicht, welches widersinnige Zeug Sie da schreiben?

Da bin aber anderer Meinung: Die Maske ist richtig, nicht das dämliche Nicht-Tragen in den Grippewellen!

Die diesjährige hat schon begonnen!

Tragen Sie sie doch, dann sind Sie geschützt. Ihre Besorgnis für mich oder andere Menschen braucht es nicht. Wenn Sie glauben das Sie angesteckt werden weil  Mitmenschen keine tragen dann trauen Sie den Masken nicht oder?

 

@16:59 Uhr von Vector-cal.45

"Der deutsche Sonderweg kann beendet werden..."

 

Aha, an wöchentlich 1.000 Tote gewöhnt.

 

"Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht mehr und sollte das somit auch tun dürfen."

 

Ich weiß. Das mal zur Rücksichtnahme u...

 

"Und wie immer hilft ein Blick über den Tellerrand zu unseren …" [..]

Trotz aller vollmundigen Ankündigungen Lauterbachs im Juli liegen immer noch (!) so gut wie keine Zahlen aus den Kliniken vor, wie viele Covid-Fälle wirklich wegen statt nur mit Covid im KH sind.

Als einziges BL (!) hat bisher Rheinland-Pfalz erstmals klare Zahlen veröffentlicht. 

Ergebnis: Nur 9% der Patienten mit Covid sind aufgrund dieser Erkrankung im KH, bei 91% ist es eine zufällige Nebendiagnose.
Diese „1000 Toten pro Woche“ sind also m. E. mit Vorsicht zu genießen.

Na dann sehen sie es mal auch von der Seite des Aufwands, für die Klinik ist es ein Stück weit egal ob jemand wegen oder mit Covid kommt, der Aufwand ist in beiden Fällen deutlich höher.

Natürlich müssen wir im ÖPNV…

Natürlich müssen wir im ÖPNV jetzt wieder Masken tragen. Is’ zwar blöd, aber wer will sich schon ungeschützt neben einen Mitfahrer (also auch mich) setzen, von dem niemand, nicht einmal er selber weiß, ob er sich sonst was eingefangen hat, das er unbewußt jetzt überall verteilt. Außerdem ist Masken tragen doch nicht schmerzhaft, zugegeben etwas störend, aber das immer noch besser, als sich sonst ‘was ein zu fangen. Also, wo liegt das Problem, außer natürlich bei den das Denken vorgebenden Querdenkern und anderen Artähnlichen. Aber die müssen dann eben mit dem allseits so beliebten Radl fahren, wenn sie sich und andere nicht schützen wollen und im engen Raum der Bahnen und Busse keine Maske tragen wollen. Janz enfach!

@17:14 Uhr von Der kleine Olli

"Diese "Rücksichtnahme" von der Sie hier sprechen gibt es merkwürdigerweise erst seit 2020 und auch nur auf Befehl der Regierung. Ist also eine reine Gehorsamkeitssache."

 

--

 

Genau das meinte ich: es ist nix mit freiwilliger Rücksichtnahme. Darum geht es nur mit Verordnungen. Denn ohne diese "reine Gehorsamkeitssache", wie Sie es nennen, hätten wir jetzt sicherlich noch viel mehr als die aktuell nahezu 160.000 Toten zu verzeichnen.

Sie sollten wissen dass Gehorsam in einer Demokratie keinen Platz hat. Wer brav gehorchen will findet sicher noch einen Platz im chinesischen Sozialpunktesystem.

 

 

Was werde ich froh sein,

wenn die Pandemie endlich Geschichte sein wird und ich mich mit diesen ganzen Leerdenker-Meinungen nicht mehr herumschlagen muss.

 

Aber leider wird sich dieser besinnungslose Ideologismus dann ein neues Betätigungsfeld suchen.

 

Meiner Ansicht nach ist das ein Symptom dafür, daß es einigen einfach zu gut geht. Jemand, der echte Sorgen hat, kann da nur den Kopf schütteln. 

Verhältnismäßig und zumutbar

Corona ist noch immer existent und die Folgen einer Infektion, insbesondere long-covid Erkrankungen z.T. gravierend. Natürlich zielt der Appell zunächst auf die Eigenverantwortung der Bürger, sich impfen zu lassen und in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen sowie Mindestabstand zu halten. Je mehr Bürger sich an diese Schutzmaßnahmen halten, desto geringer ist die Zahl der Erkrankten und somit das Ansteckungsrisiko. Ich persönlich halte die Maßnahmen für wirksam, verhältnismäßig und zumutbar. Wer sich über die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen ärgert, sollte prüfen, ob er nicht durch sein Verhalten mit dazu beiträgt.

@17:22 Uhr von wie-bitte

Also, die Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten (wobei dort auch nu viele Erkrankte drunter sind), wie Bus-/Straßenbahnfahrer, Lehrer, Pflege-/Ärztepersonal, Erzieher, usw., sind sowieso schon mehr als unterbesetzt und Mangelware. Kei Maskentragen und Aufheben der Isolationspflicht wird das Ganze denne komplett zum Kippen bringen. Ich hoffe, die dann Erkranken wollen nicht verarztet, gepflegt oder unterrichtet, gefahren, usw. werden.
Und was heißt das dann "offenmundige" Husten a la Grippe, Corona, Pneumokkoken, usw. für chronisch und Schwerkranke....die isolieren sich und verwenden zwar einseitig Masken - das ist ja Ausgrenzung !
 

Es kann sich doch jeder…

Es kann sich doch jeder dermöchte mit der Maske schützen. Ich geh davon aus das gerade die wehementen Masken Verfechter 3+ mal geimpft sind. Wenn Ihreuch jetzt immernoch vorm normalen Leben fürchtet ist das Eure Sache und Ihr könnt doch nicht alle anderen in Mithaftung nehmen. Ich schütze mich auch gegen verschiedene Krankheiten da ich viel in  exotischen Ländern bin, kann doch auch nicht fordern das sich jetzt alle gegen all das impfen lassen wogegen ich geimpft bin. Übrigens Maskenpflicht für Besucher im Krankenhaus oder Pflegeeinrichtungen finde ich richtig. Ist in vielen Ländern der Welt Pflicht und richtig so.

@Der kleine Olli - Fakten gesucht

@16:36 Uhr von Der kleine Olli:

"Aha, an wöchentlich 1.000 Tote gewöhnt."

Im letzten Jahr wurden 1023687 Todesfälle gemeldet. Das sind im Schnitt 2800 pro Tag und nicht 1000 pro Woche.

"Man orientiert sich besser nicht an denjenigen, die es vergeigen. Hab ich schon zu Schulzeiten nicht gemacht."

An welchen gesundheitlich relevanten Fakten machen Sie fest, dass unsere Nachbarländer irgendetwas "vergeigt" hätten?

Vielleicht liegen Ihnen ja Informationen vor, die mir fehlen.

Abschaffen

Die ganzen Maßnahmen sollten sofort abgeschafft werden. Es ist mittlerweile bekannt, wie man sich schützen kann, und deswegen das ganze Land in Geiselhaft zu nehmen steht in keinem Verhältnis mehr.

Und jetzt brauchen mir auch die ganzen  Befürworter nicht mit ihrer Solidarität zu kommen, denn ich kann es nicht mehr hören.

Ich gebe auch offen zu, das bei mir die Maske im Bus mindestens unter der Nase, wenn ich sogar unterm Kinn sitzt.

Maskenpflicht in Bus und Bahn

Sicherheit gibt die Maske auf jeden Fall. Weiß man ob der neben einem krank ist? Schützt auch vor Grippe Ansteckung. 

Wir fahren öfters mit dem Zug von Basel nach Genf, Maske ist für uns eine selbstverständlich. 

Montag geht's nach Katar, Swiss Air will Maske nur FFP2 und wir werden diese gerne tragen. 

@Fuchs123 - Vorschriften verkomplizieren

@17:18 Uhr von Fuchs123:

"Na dann sehen sie es mal auch von der Seite des Aufwands, für die Klinik ist es ein Stück weit egal ob jemand wegen oder mit Covid kommt, der Aufwand ist in beiden Fällen deutlich höher."

Welcher Aufwand wird für Patienten mit anderen ansteckenden Krankheiten betrieben?

Ich bin mir sicher, dass sich viele Probleme von selbst lösen würden, wenn man Corona als eine ansteckende Atemwegserkrankung wahrnehmen würde.

Verstehe nicht das Theater

Seit mehr als 2 Jahren laufen wir jetzt mit Masken herum. Mir ist nicht klar, warum sich  einige immer noch darüber aufregen. Das ist doch fast Normalität geworden, wie ein Regenschirm bei Regen oder Brille tragen. Wenn es nur ums Prinzip geht, gegen etwas zu sein, das der Staat gerne möchte: es gibt andere Dinge die mich mehr aufregen, als das bißchen Stoff vor der Nase: zum Beispiel, die vielen sogenannten Fachvirologen, die jede Woche wieder was neues zu vermelden haben, die vielen Masken, die einfach auf der Strasse entsorgt werden, die Infektionszahlen, die täglich vom RKI vermeldet werden und mit der Realität nichts zu tun haben, weil unvollständig oder einfach falsch sind. Wenn man mal endlich Zahlen hat, die nachweislich zu 100% stimmen, dann wäre alles viel einfacher dem Volk zu erklären. Aber so? 

Da werden die Skeptiker , Querdenker und Dauerprotestierer immer wieder Argumente haben, dass alles nur ein Fake ist.

 

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommerns…

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mahnte ein einheitliches Vorgehen der Bundesländer an. "Weil wir kennen die Diskussion bei den Bürgern. Sie verstehen nicht, wenn in einem Land es so ist, in dem anderen Land so", sagte sie vor der Sitzung des Bundesrats in Berlin.

 

Abgesehen von der eigenwilligen Grammatik ist das so eine irgendwann mal in die Welt gesetzte Behauptung, die seither als Fakt behandelt wird.

Die Wähler sind einfach zu blöd, um mit Unterschieden in verschiedenen Bundesländern klar zu kommen, oder wie ?

 

Der Vergleich mit NRW ist recht unpassend, weil es in Schleswig Holstein jetzt nicht so sehr viele Millionenstädte gibt. 

 

MMn sollen die Bundesländer das ruhig individuell handhaben. Leider ist in Weils geerbtem NRW nicht zu erwarten, dass es da eine vernünftige Entwicklung gibt, weil Populismus da höher angesehen ist.

Man hört immer Solidarität…

Man hört immer Solidarität und dergleichen…

Beim Mitlesen hier im Forum habe ich wenig über Solidarität gelesen, als es um das sehr sinnvolle 9-Ticket ging, als es um die staatlichen Zuschüsse zum Gas etc. ging. Es kam oft: „Ich wohne auf dem Land, mir bringt das nix!“ sowie „Ich tanke Öl, mir bringt das nix!“.

Wieso fordern Leute immer nur dann Solidarität ein, wenn es ihnen nur persönlich nutzt? 
Frage für einen Freund, der nur im medizinischen Bereichen Maske tragen will… 

@16:38 Uhr von Vector-cal.45

>> Warum haben wir dann vor Corona eigentlich

>> nie Masken tragen müssen, selbst bei den

>> „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von

>> 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?

 

DAS frage ich mich allerdings auch. oO

Aber dafür hätte die Bundesdrucksache 17/12051 vom 03.01.2013 (auch bekannt als Pandemieplan) umgesetzt werden müssen. -.-

 

P.S.: Sie tun gerade so, als wären Sie dazu verurteilt worden, eine 15kg-Kugel an Ihr Bein gekettet zu bekommen? oO

@wie-bitte - Isolationspflicht führt zu Personalmangel

 @17:22 Uhr von wie-bitte:

"Also, die Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten [...] sind sowieso schon mehr als unterbesetzt und Mangelware. Kein Maskentragen und Aufheben der Isolationspflicht wird das Ganze denne komplett zum Kippen bringen."

Also ich hatte nun schon vier Wochen Corona-Zwangsurlaub, in dem ich nur eine Woche krank war. Meinen Kollegen geht es ähnlich: Sie würden gern arbeiten, dürfen aber nicht, solange der Test anschlägt.

Eine Aufhebung der Isolationspflicht würde den Personalmangel reduzieren und nicht verschärfen. Denn anstecken tun wir uns eh bei den Gesunden, die (noch) nichts von ihrer Infektion wissen.

@17:37 Uhr von Old Lästervogel

Seit mehr als 2 Jahren laufen wir jetzt mit Masken herum. Mir ist nicht klar, warum sich  einige immer noch darüber aufregen. Das ist doch fast Normalität geworden, wie ein Regenschirm bei Regen oder Brille tragen. Wenn es nur ums Prinzip geht, gegen etwas zu sein, das der Staat gerne möchte: es gibt andere Dinge die mich mehr aufregen, als das bißchen Stoff vor der Nase: zum Beispiel, die vielen sogenannten Fachvirologen, die jede Woche wieder was neues zu vermelden haben, die vielen Masken, die einfach auf der Strasse entsorgt werden, die Infektionszahlen, die täglich vom RKI vermeldet werden und mit der Realität nichts zu tun haben, weil unvollständig oder einfach falsch sind. Wenn man mal endlich Zahlen hat, die nachweislich zu 100% stimmen, dann wäre alles viel einfacher dem Volk zu erklären. Aber so? 

Da werden die Skeptiker , Querdenker und Dauerprotestierer immer wieder Argumente haben, dass alles nur ein Fake ist.

Masken dürfen NIEMALS Normalität werden. Deutschland ≠ China

 

 

 

 

 

Maskenpflicht und Realität

Maskenpflicht ist im realen Leben nicht mehr vorhanden. Wer das möchte trägt die Maske. Und sehr viele tragen keine mehr. Manche tragen die Maske noch ohne dies zu wollen. letztere nehmen aber trotz Winter mehr und mehr ab. Das habe ich in ein paar großen Städten in unserem schönen Land die letzten Wochen beobachten können. 
Eine Pflicht die sich nicht durchzusetzen lässt ist kontraproduktiv.

statt Impfkampagnen, wäre Aufklärung zur Maske und der richtigen Handhabe wesentlich wertvoller. Denn auch bei Menschen die das gute Stück voll Überzeugung tragen lässt sich manche Handlung beobachten, die das Tragen da absurdum führt. Z. B. Beim abziehen der Maske nach der Fahrt.

@16:35 Uhr von wie-

@16:27 Uhr von hesta15

Was gibt es da zu diskutieren?

Schützt dann auch vor Grippe!

Maske auf im ÖPNV und anschließend in den Karnevalstrubel oder dem Weihnachtseinkauf in überfüllte Einkaufspassagen, einfach lächerlich

Kein Problem, so lange bei der Rückfahrt im ÖPNV wieder brav und korrekt die Maske aktiv getragen wird. So what?

 

 

Die beinahe schon schmerzhafte Unsinnigkeit daran ist Ihnen entweder entgangen (was ich mir kaum vorstellen kann), oder Sie wollen sie einfach nicht wahrhaben.

@Vector-cal.45 - Grippe- vs. Coronatote

@16:38 Uhr von Vector-cal.45

"Warum haben wir dann vor Corona eigentlich nie Masken tragen müssen, selbst bei den „Supergrippen“, welche teilweise innerhalb von 2 Jahren ca. 50 000 Opfer forderten?"

Weil das keiner mitbekommen hat.

Es gab keine flächendeckenden Tests, keine täglichen Inzidenzmeldungen, keinen dauerwarnenden Gesundheitsminister und auch keine "Grippetoten", weil die Verstorbenen mit Influenzainfektion überhaupt nicht erfasst wurden. (Das wären weit mehr als 50.000 gewesen!)

Es geht also auch völlig unaufgeregt.

Nein

Die Maskenpflicht soll fallen. Ich wohne im Dreiländereck Deutschland Niederlande Belgien in diesen Länder ist die Maskenpflicht gefallen. Die Maske muss weg.Wenn man von Düsseldorf nach München fliegt dann brauche ich keine Maske tragen. Fahre ich mit dem Zug dann FFP ZWEI Maskenpflicht.  Fahre ich mit dem ICE muß ich eine FFP MASKE tragen fahre ich RE dann reicht eine OP Maske. Dieses Wirrwarr muss weg. Herr Günther aus Schleswig-Holstein hat recht. 

Jeder darf

keiner muss - das sollte die Devise sein.

Wer sich und andere schützen will, soll eine Maske tragen. Man sollte beginnen, über den kleinen deutschen Tellerrand zu schauen.

Den Flickenteppich von…

Den Flickenteppich von Regelungen hatten wir doch schon seit Beginn der Pandemie. Maskenpflicht, Abstandsregeln und Quarantäne waren nie richtig durchdacht. Jedes Bundesland konnte Beschlossenes durch den Bund annehmen oder aber auch wieder kippen. Und warum man in Flugzeugen keine Masken tragen muß aber dafür in ÖPNVs, ist mir total schleierhaft. Wenn jetzt jemand mit den Umluftfiltern in Flugzeug kommt, den bezichtige ich der Unwissenheit. So schnell wie ein Mensch, den Virus aushusten oder ausniesen kann, so schnell können die Umluftfilter nichts ausfiltern und der Virus kann sich trotzdem auf den Nebensitzer übertragen! Die Masken sind schon recht nützlich aber sie können auch nur das Risiko vermindern andere anzustecken in dem sie nur die Gefahr über die Tröpfcheninfektion reduzieren. Maslen sind nun mal kein 100%iger Schutz! In Räumlichkeiten vielen Personen sage ich ja zu den Masken. In Kliniken, Krankenhäuser und Ärzten stimme ich derzeit ebenso noch zu!

Bin mit dem 9€-Ticket etwas herumgefahren

Schon damals wurden die Masken nur aufgesetzt oder über die Base gezogen, wenn der Schaffner kam. 

 

Trotz FFP-2 Pflicht haben viele die blaue OP-Maske getragen, was von keinem Schaffner beanstandet wurde.

 

Maskenpflicht geht an der Realität komplett vorbei.

@16:45 Uhr von NieWiederAfd

Der deutsche Sonderweg kann beendet werden. Corona ist kein relevantes Thema mehr.

Eine Minderheit will die Maske behalten und darf das auch tun. Die Mehrheit will es nicht Es gibt mehrere "Tellerränder", über die man schauen sollte: der zu den vulnerablen Gruppen und auch zu der Gefahr, selbst als fitter Mensch ohne Vorerkrankungen an Post-/Longcovid zu erkranken, gehört dazu.

 Die Maskenpflicht einzuhalten, ist ein Klacks; an Covid19 zu sterben oder auch an Longcovid mit massiven Einschränkungen und Lebensveränderungen zu leiden, nicht.

 

gez. NieWieder

Nachdem das Märchen, dass Impfen vor Ansteckung schützt nun abgeräumt ist (Das verhindern von schweren Verläufen will ich nicht bezweifeln) soll nun die Maske retten? Herr Drosten hat schon vor mehr als einem Jahr klar gesagt, dass jeder irgendwann dem Virus begegnen wird. Entweder geschützt oder ungeschützt. Die Maske hilft nur das Ganze zu verzögern. Also, wenn es tatsächlich zu einer Welle kommt. Dann wird dadurch die Welle abgeflacht.

 

@16:40 Uhr von Cologne 59

Ich halte die Beibehaltung der Maskenpflicht im ÖPNV für richtig und wichtig. Wenn man aber sieht, dass sie in großen Fußballstadien, auf Karnevalstreffen mit sehr vielen Menschen (bspw. am 11.11.in Köln), etc. nicht besteht, kann man keine allgemein verständliche Logik erkennen.

 

Also unlogisch, aber wichtig und richtig?
 

Das verstehe wer will. 
 

Ich habe allerdings den starken Eindruck, dass viele so denken.

 

So nach dem Motto: „Macht zwar überhaupt keinen Sinn, aber es muss wohl irgendwie sein, also mache ich mit.“

Der sehr weit verbreitete Mangel an persönlicher Integrität ist m. E. absolut erschreckend 

 

 

 

Eklatant übergriffig

Allein in Europa zeigen 46 Länder, dass die Maskenpflicht nicht notwendig ist. Und ein Land, dass sie wirkungslos ist. Also Schluss mit dem willkürlichen, übergriffigen, demütigenden, eklatanten Eingriff in die persönliche Freiheit.

 

@16:50 Uhr von Donousa

 
 Die Maskenpflicht einzuhalten, ist ein Klacks; 

Nein. Es nervt. Und es ist nicht nötig.

 

Es ist sinnvoll. Und dass es nerven kann, kann ich bestätigen. Es ist trotzdem ein Klacks im Vergleich zu den Todeszahlen und zu Post-/Longcovid-Erkrankungen.

 

gez. NieWieder

 

 

Flickenteppich erwünscht

Warum soll ich in Kiel im Bus eine Maske tragen, wenn in Augsburg ein Anstieg von Infektionen beobachtet wurde? Gerade unser föderales System ist hier ein Riesenvorteil! Das kann die Bevölkerung durchaus begreifen. Ich begrüsse die Vorschläge von Hr. Günther ausdrücklich.

@17:46 Uhr von Nachfragerin

 @17:22 Uhr von wie-bitte:

"Also, die Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten [...] sind sowieso schon mehr als unterbesetzt und Mangelware. Kein Maskentragen und Aufheben der Isolationspflicht wird das Ganze denne komplett zum Kippen bringen."

Also ich hatte nun schon vier Wochen Corona-Zwangsurlaub, in dem ich nur eine Woche krank war. Meinen Kollegen geht es ähnlich: Sie würden gern arbeiten, dürfen aber nicht, solange der Test anschlägt.

Eine Aufhebung der Isolationspflicht würde den Personalmangel reduzieren und nicht verschärfen. Denn anstecken tun wir uns eh bei den Gesunden, die (noch) nichts von ihrer Infektion wissen.

Ich meinte Isolationspflicht von wenigstens 5 Tagen für ALLE  - also diese nicht abschaffen - in der Klink, Pflegeheimen, etc. bleibts ja. Aber wie Sie schreiben, die Gesunden, Pseudo-Gesunden und denen es total egal ist, tragen zur Unterbesetzung bei, gefährden chronisch/Schwer-Kranke, etc.....wird kommen. Die fühlen sich isoliert und ausgerenzt !!

faktische Abschaffung der Maskenpflicht

Wenn ich die Nutzer in Bus und U-Bahn in Berlin sehe, dann ist die Maskenpflicht praktisch abgeschafft. Wenn es gut läuft, fährt höchstens noch die Hälfte mit richtig sitzender Maske im Gesicht.

Offenbar macht es jeder wie er möchte und keinen interessiert es von öffentlicher Seite.

Wozu also noch die Diskussion über Maskenpflicht???

@Adeo60 - Eine Pflicht muss sachlich begründet sein.

 @17:21 Uhr von Adeo60:

"Corona ist noch immer existent [...]"

Solche Durchhalteparolen sind Selbstbetrug. Corona wird so lange fortbestehen, wie es Menschen gibt.

"[...] und die Folgen einer Infektion, insbesondere long-covid Erkrankungen z.T. gravierend."

Bei der Diskussion um die Maskenpflicht ist diese Allaussage wertlos. Denn die Folgen von [irgendwas] werden immer "zum Teil" gravierend sein. Da könnte auch Radfahren stehen.

Für eine gesetzliche Pflicht muss der Nutzen die persönlichen Einschränkungen klar rechtfertigen. Angesichts der allgegenwärtigen Ansteckungsmöglichkeiten erinnert eine Maskenpflicht im ÖPNV aber eher an eine Gurtpflicht, die nur auf Autobahnen gilt.

"Natürlich zielt der Appell zunächst auf die Eigenverantwortung der Bürger, sich impfen zu lassen und in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen sowie Mindestabstand zu halten."

Welcher Appell? Es geht hier um eine Pflicht.

Warum

Warum nicht einfach diesen Winter noch ? Da san wieder a paar Rechthaber unterwegs.

Das Kuddelmuddel machen eben diese, anstatt dass man sich auf was einigt.

@16:51 Uhr von Mut-Bürger

>> Langsam weicht die Panik der Vernunft

 

Sie meinten wohl eher:

Langsam weicht die Vernunft der Faulheit und dem Alltagstrott. -.-

@16:31 Uhr von fathaland slim

wenn ich das Teil nicht mehr tragen muss. Irgendwann ist auch mal gut gewesen. Wer sich weiterhin damit behängen will, soll es gerne tun.

Absolut Ihrer Meinung, allerdings bin ich gezwungen jeden Tag im Testcentrum einen Test zu machen und zusätzlich während ich meinen Mann besuche, FFP 2 Maske zu tragen. Wir sind beide 4 fach geimpft, ich war dennoch vor wenigen Wochen infiziert und leicht erkrankt, keine Ahnung, wo ich mich infiziert habe, gehe kaum irgendwohin. Ich kann es aber nicht zulassen, dass mein Mann sich jetzt - wie auch immer - womöglich infiziert und schwer erkrankt. Sein Zustand ist ohnehin sehr fragil.

@18:12 Uhr von NieWiederAfd

 
 Die Maskenpflicht einzuhalten, ist ein Klacks; 

Nein. Es nervt. Und es ist nicht nötig.

 

Es ist sinnvoll. Und dass es nerven kann, kann ich bestätigen. Es ist trotzdem ein Klacks im Vergleich zu den Todeszahlen und zu Post-/Longcovid-Erkrankungen.

 

gez. NieWieder

Gibt es irgendeinen wissenschaftlichen Nachweis. Dass die Maskenpflicht Post-/Longcovid reduziert?

Die Praxis in Europa zeigt das nicht. Die Zahlen in ganz Europa schwanken gleichmäßig. Ein Wirkung der tollen deutschen Maskenpflicht im ÖPNV kann ich in den verfügbaren Zahlen nicht erkennen.

Maskenplicht?

Ich habe mich heute Booster-Booster impfen lassen. Das war meine freie Entscheidung und nur für mich gültig. Die Maskenpflicht ist meineserachtens mittlerweile kontraproduktiv. Wie soll man dies vermitteln wenn auf Weihnachtsmärkten und bei Karnevalsveranstaltungen dies nicht von Nöten ist. Ich nehme Corona nicht auf die leichte Schulter denn ich habe daran 3 Angehörige verloren. Was derzeit läuft ist nur noch gängelung gegen öffentliche Verkehrsmittel und hin zum Auto. 

Das Corona Virus ist nicht so dumm wie wir Menschen,

es mutiert (verändert sich) und stellt sich unseren Abwehrmaßnahmen erfolgreich in den Weg.

Wer keine Maske tragen will, der darf das gern tun und beweist seine nicht vorhandene Intelligenz gegen das Virus.

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