Kommentare - Kabinett billigt Tierhaltungskennzeichnung: Kritik von Landwirten und Tierschützern

12. Oktober 2022 - 16:57 Uhr

Das Bundeskabinett hat eine Kennzeichnung für Tierhaltung beschlossen. Das geplante Label wird jedoch kritisiert: Landwirte warnen vor zu vielen Ausnahmen, Tierschützer sprechen gar von einem "Etikettenschwindel".

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Kommentare

Teurer Etikettenschwindel

Zitat: Der Deutsche Tierschutzbund sprach von Etikettenschwindel. "Die Kriterien sind zu schwach, entscheidende Bereiche wie Transport und Schlachtung bleiben unangetastet", sagte Präsident Thomas Schröder der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Lieber gar kein Kennzeichen als eines, das den Weg zu mehr Tierschutz extrem belastet.“>>>>>>

So ist es ein auch noch teurer Etikettierenschwindel, welche Großmästereien sich hinbiegen werden und weiter gehts mit der Qual!

Kann man gleich sein lassen..... ist wie der eher lustige "Nutriscore" ein Nix!

Selbstvermarkter brauchen dieses Siegel nicht

Da hat das Stück Fleisch auch noch annähernd das Gewicht wenn es aus der Pfanne kommt und teuer als bei den Discountern ist es auch nicht.

Tierhaltungsfragen und mehr ...

Es sind schon einige Bundeslandwirtschaftsminister am Werk gewesen aber außer das ständige Schönreden ist nichts passiert !  Man muß sogar sagen  a u c h  nichts passiert denn bei der Bundeswehr , bei den Straßen und bei der Wohnungsbaugeschichte und und und ist auch nichts passiert ja auch nichts ! Wo sind denn die alle die alles versprachen ?

Inkonsequenz als Gesetz

"... die eine verpflichtende Kennzeichnung für inländische Erzeugnisse vorsehen."

Warum nicht für alle Erzeugnisse, die in Deutschland verkauft werden?

"Starten soll die Kennzeichnung mit fünf Haltungskategorien im kommenden Jahr in einem ersten Schritt mit Fleisch von Schweinen. Später sollen weitere Tierarten hinzukommen."

Was spricht dagegen, die Kennzeichnungspflicht auch bei Pute, Huhn und Rind einzuführen?

Die unscheinbare Gestaltung des Labels lässt übrigens vermuten, dass die angebliche Transparenz gar nicht gewünscht ist. Die in den Kühlregalen dominierende Haltungsbedingung sollte mit einem Tiefrot auf einer Farbskala veranschaulicht werden.

Steuergelder für Großställe

"So sollen Landwirten beim Umbau der Tierhaltung hin zu höheren Standards ab 2023 mit einer Milliarde Euro unterstützt werden."

Die lebensverachtende Tierindustrie bekommt also Geld vom Staat und der ökologisch arbeitende Kleinbetriebe geht leer aus.

Die Tierschutzpolitik des grünen Ministers unterscheidet sich in keiner Weise von der seiner Vorgängerin.

Nebelkerze

 "Die Verbraucherinnen und Verbraucher können auf einen Blick sehen, wie das Tier gehalten wurde." (Artikel)

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Mal ganz grundsaetzlich: Wenn die Verbraucher erst dann sehen, wo die Perversionen industrieller Tgierhaltung sind (" wie das Tier gehalten wurde")- dann hilft diese Brille auch nicht mehr.

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Seit Ewigkeiten weiss es jeder. Wie es in der Tierrverwertungs-Industrie ablaeuft. 

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Man kauft was man sich leisten kann. Aus der Menge, die auf dem Markt ist. Und die bis dato Gleichgueltigen werden ihr Verhalten nicht aendern. Wer bis dahin ununformiert war, wird es weiterhin bleiben wegen offensichtlich gestoerter Wahrnehmnungsfaehigkeiten. Die werden mit Etiketten nicht geheilt.

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Diese Kennzeichnungsflicht ist ein Kaschieren der Feigheit, den Tierschutz durchzusetzen und sowohl radikale als auch bahnbrechende Aenderungen zu verursachen. Die ganze Landwirtschaft wuerde dann naemlich betroffen werden, das ganze Konsumverhalten, der ganze Mechanismus, der heilige Markt..

@17:33 Uhr von Karl Klammer

Da hat das Stück Fleisch auch noch annähernd das Gewicht wenn es aus der Pfanne kommt und teuer als bei den Discountern ist es auch nicht.

Leider lebe ich in der Stadt da ist nicht viel mit Selbstvermarkter. Viele kleine Schlachthof müssen auch schließen weil Vorschriften erlassen werden die den Umbau zu teuer machen. Lobby läßt grüßen.

@17:43 Uhr von Nachfragerin

"So sollen Landwirten beim Umbau der Tierhaltung hin zu höheren Standards ab 2023 mit einer Milliarde Euro unterstützt werden."

Die lebensverachtende Tierindustrie bekommt also Geld vom Staat und der ökologisch arbeitende Kleinbetriebe geht leer aus.

Die Tierschutzpolitik des grünen Ministers unterscheidet sich in keiner Weise von der seiner Vorgängerin.

Die Grünen sind halt genauso eine Lobby Partei wie all die anderen. Wer etwas anderes gehofft hat wird bitter enttäuscht werden.

Wo ist

da eine Änderung, auf den Verpackungen sind doch jetzt schon die Haltungsstufen 1 bis 4 zu sehen, hab gerade mal als Vergleich ein Werbeprospekt ab Morgen in die Hand genommen. Da sind sind die Haltungsformen sogar farblich zu sehen, auch wenn es Bio ist.

An der der Theke ist es allerdings nicht zu sehen, dort ist es auch deutlich teurer, und viele Verbraucher kaufen nach Preis, meist im Sonderangebot, so wie ich auch.

Zwischen dem jetzigen Schild oder Aufdruck, sehe ich nicht wirklich einen Unterschied.

@17:51 Uhr von heribix

Die Grünen sind halt genauso eine Lobby Partei wie all die anderen. Wer etwas anderes gehofft hat wird bitter enttäuscht werden.

Sie wuerden mir imponieren, wenn sie deswegen nicht gewaehlt haetten und weiterhin nicht wuerden.

 

Am Rande@17:43 Uhr von Nachfragerin

Die Tierschutzpolitik des grünen Ministers unterscheidet sich in keiner Weise von der seiner Vorgängerin.

Da gebe ich Ihnen mal recht, denn Ja das Thema Tierschutz war auch bei den Grünen stets ein Randthema!

Obschon ich von allgemeiner "Grünen Schelte" bewusst Abstand nehme, ist dieser Kritikpunkt durchaus ein alter und trauriger Punkt!

Etwas verwirrend finde ich,…

Etwas verwirrend finde ich, dass die Skala genau umgedreht zu der bei Eiern ist, da ist die 0 Bio und die 4 die schlechteste Haltungsform, europaweit (hier in Spanien auch). Da ich mich flexitarisch ernähre und daher sehr selten Fleisch auf den Tisch kommt, orientiere ich mich eher an den Gütesiegeln von Neuland oder Demeter, direkt an der Theke. Am liebsten noch verzehre ich es in ausgesuchten Restaurants mit Qualitätsgarantie, da wird mir auch noch die lästige Zubereitung abgenommen.

Fleischtheke

Ich war nie ein Fan von Abpackfleisch, dann sah ich eine Markt (WDR) Sendung die berichtete, dass die Ware an den Fleischtheken zumeist Haltungsform 1oder 2 wäre. Seitdem frage ich in verschiedenen Läden immer nach und der Bericht wurde bestätigt.

 

Gewollt uninformiert@17:46 Uhr von das ding

Man kauft was man sich leisten kann. Aus der Menge, die auf dem Markt ist. Und die bis dato Gleichgueltigen werden ihr Verhalten nicht aendern. Wer bis dahin ununformiert war, wird es weiterhin bleiben wegen offensichtlich gestoerter Wahrnehmnungsfaehigkeiten. Die werden mit Etiketten nicht geheilt.

Wer bis Dato '"uninformiert" ist, will es so ganz mit Absicht, es gibt alle Infos zur Grausamkeit der Massentierhaltung massig im Netz zu finden, bebildert, beschrieben...... Und selbst der Film "Dominion" ist nicht (mehr) unbekannt. Es wird bewusst ignoriert.

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Diese Kennzeichnungsflicht ist ein Kaschieren der Feigheit, den Tierschutz durchzusetzen und sowohl radikale als auch bahnbrechende Aenderungen zu verursachen. Die ganze Landwirtschaft wuerde dann naemlich betroffen werden, das ganze Konsumverhalten, der ganze Mechanismus, der heilige Markt..

Genau!

Kategorien sind letztlich wurscht

Schweine sind nicht wahlberechtigt, können nicht schreiben, wissen nicht, wie leicht es ist, einen Hungerstreik zu organisieren, deshalb müssen sie sich damit abfinden, dass der Mensch höchstens nach Ausreden und einem noch akzeptablen Preis sucht, bis er letztlich doch in sie hineinbeißt. Er kann einfach nicht über seinen Schatten springen, auch nicht wenn der grün ist.

Insgesamt würde ich auch…

Insgesamt würde ich auch sagen: Zu kurz gesprungen.

In der Landwirtschaft hatte ich mir von den Grünen  in der Tat mehr Schritte zur De-Industrialisierung erhofft. Angefangen mit einem Exportverbot, v.a. Von Billigschwein nach China (die haben, weiß Gott genug Fläche und Personal, um ihren Bedarf selbst zu decken, dafür sollten wir nicht unsere Böden ruinieren und das Grundwasser gefährden) und von Billigexporten nach Afrika, die nur die lokale Landwirtschaft ruinieren. Dazu konsequente Entsubventionierung der Großbetriebe hin zu den kleinen und mittleren echten Biolandwirten.  Da wäre ein großer Hebel zugunsten einer klimafreundlichen  Landwirtschaft und ich hatte mehr Initiative von den Grünen erwartet.

kennzeichnung

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Ja@18:22 Uhr von redfan96

Insgesamt würde ich auch sagen: Zu kurz gesprungen.

In der Landwirtschaft hatte ich mir von den Grünen  in der Tat mehr Schritte zur De-Industrialisierung erhofft. Angefangen mit einem Exportverbot, v.a. Von Billigschwein nach China (die haben, weiß Gott genug Fläche und Personal, um ihren Bedarf selbst zu decken, dafür sollten wir nicht unsere Böden ruinieren und das Grundwasser gefährden) und von Billigexporten nach Afrika, die nur die lokale Landwirtschaft ruinieren. Dazu konsequente Entsubventionierung der Großbetriebe hin zu den kleinen und mittleren echten Biolandwirten.  Da wäre ein großer Hebel zugunsten einer klimafreundlichen  Landwirtschaft und ich hatte mehr Initiative von den Grünen erwartet.

Auch Ihre Ausführungen kann ich absolut so unterschreiben! Aber "nur" ein grüner Landwirtschaftsminister, bringts eben nicht! 

@das ding - Schönreden statt Verbesserung

 @17:46 Uhr von das ding:

"Man kauft was man sich leisten kann."

Das ist nicht ganz richtig. Ich kann mir auch Schnaps und Zigaretten leisten und verzichte dennoch darauf.

"Wer bis dahin ununformiert war, wird es weiterhin bleiben wegen offensichtlich gestoerter Wahrnehmnungsfaehigkeiten. Die werden mit Etiketten nicht geheilt."

Mit diesem unscheinbaren Etikett wird sich wirklich nichts ändern. Hilfreicher wären reale Bildern, die dem Inhalt entsprechen. So wie auf den Zigarettenpackungen.

"Diese Kennzeichnungsflicht ist ein Kaschieren der Feigheit, den Tierschutz durchzusetzen [...]"

So ist es. Das "Weiter so!" wird dem Bürger als Verbesserung verkauft.

Alter "Trick"@18:14 Uhr von Nanny Ogg

Ich war nie ein Fan von Abpackfleisch, dann sah ich eine Markt (WDR) Sendung die berichtete, dass die Ware an den Fleischtheken zumeist Haltungsform 1oder 2 wäre. Seitdem frage ich in verschiedenen Läden immer nach und der Bericht wurde bestätigt.

 

Ja so bringt man das gleiche "Billigfleisch", eben auch an die Verbraucher/Innen.

Wenn man mal ein bißchen nachdenkt, ist diese Sache auch irgendwie offensichtlich...."Bio" ist immer gekennzeichnet, Haltungsformen an der Theke (Supermarkt) nicht.

@18:34 Uhr von Kristallin

Insgesamt würde ich auch sagen: Zu kurz gesprungen.

In der Landwirtschaft hatte ich mir von den Grünen  in der Tat mehr Schritte zur De-Industrialisierung erhofft. Angefangen mit einem Exportverbot, v.a. Von Billigschwein nach China (die haben, weiß Gott genug Fläche und Personal, um ihren Bedarf selbst zu decken, dafür sollten wir nicht unsere Böden ruinieren und das Grundwasser gefährden) und von Billigexporten nach Afrika, die nur die lokale Landwirtschaft ruinieren. Dazu konsequente Entsubventionierung der Großbetriebe hin zu den kleinen und mittleren echten Biolandwirten.  Da wäre ein großer Hebel zugunsten einer klimafreundlichen  Landwirtschaft und ich hatte mehr Initiative von den Grünen erwartet.

Auch Ihre Ausführungen kann ich absolut so unterschreiben! Aber "nur" ein grüner Landwirtschaftsminister, bringts eben nicht! 

Machen Sie sich keine sorgen die aktuelle Weltpolitik und die Energeipreise machen das sehr bald.

Sehe ich nicht so@18:41 Uhr von werner1955

Machen Sie sich keine sorgen die aktuelle Weltpolitik und die Energeipreise machen das sehr bald.

Wieso? Dann "schreit" der Großmäster eben nach Subventionen.... und die Verbraucher/Innen kaufen..... wahrscheinlich sogar noch eher "Billigfleisch", gerade wegen der Finanzen.

Liegt's am Preisdruck der Discounter, der Bevölkerung?

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Na, dann: wohl bekomm's.

Ach ja, Ihre Sparfuchsmentalität ist einer der Gründe für die öfters unsäglichen Zustände in der Massentierhaltung.

@18:51 Uhr von wie-

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Na, dann: wohl bekomm's.

Ach ja, Ihre Sparfuchsmentalität ist einer der Gründe für die öfters unsäglichen Zustände in der Massentierhaltung.

Nein. Ich kann mir ob der staatlich Abgaben nicht mehr erlauben. Und für die Haltung ist der Bauer ganz alleine Verantwortlich. Wenn nach über 70 jahren massiver Subventionen die der Stuerzahler als auch ich aufbringen muss, das immer noch nicht besser geworden ist sollte man alle Subventionen streichen und den Bprger das Geld wiedergeben. Vieleicht können sie sich dann die teuren Lebensmittel auch leisten.

 

 

 

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Da haben Sie recht, ein Kilopreis unter €20 beim Rind und unter €12 bei Schwein kann nicht besser als Ramsch von Tierqual sein. Für weniger Geld kann regional kein Tier gehalten werden ohne das der Bauer drauf zahlt.

Erst ab diesen Preisen lohnt es mehr zu lesen und zu vergleichen.

 

Keine Bauern! @19:00 Uhr von werner1955

>>> Und für die Haltung ist der Bauer ganz alleine Verantwortlich.>>>>

Großmastbetriebe sind weder Bauern noch Landwirte. (Auch wenn sie sich gerne so nennen) Sie sind Fleischerzeugungsfabrikanten! Sie betreiben Fabriken.

 

@18:34 Uhr von Kristallin

In der Landwirtschaft hatte ich mir von den Grünen  in der Tat mehr Schritte zur De-Industrialisierung erhofft. Angefangen mit einem Exportverbot, v.a. Von Billigschwein nach China (die haben, weiß Gott genug Fläche und Personal, um ihren Bedarf selbst zu decken, dafür sollten wir nicht unsere Böden ruinieren und das Grundwasser gefährden) und von Billigexporten nach Afrika, die nur die lokale Landwirtschaft ruinieren. Dazu konsequente Entsubventionierung der Großbetriebe hin zu den kleinen und mittleren echten Biolandwirten.  Da wäre ein großer Hebel zugunsten einer klimafreundlichen  Landwirtschaft und ich hatte mehr Initiative von den Grünen erwartet.

Auch Ihre Ausführungen kann ich absolut so unterschreiben! Aber "nur" ein grüner Landwirtschaftsminister, bringts eben nicht! 

Gesetze dauern sehr lange wegen den ganzen Abstimmarbeiten.

Das Gesetz hier ist noch aus den CxU Zeiten. Die Grünen sind grad dabei diese für den nächsten Wurf zu verbessern.

Dauer unsäglich@18:51 Uhr von wie-

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Na, dann: wohl bekomm's.

Ach ja, Ihre Sparfuchsmentalität ist einer der Gründe für die öfters unsäglichen Zustände in der Massentierhaltung.

Öfters unsäglich? Massentierhaltung ist stets unsäglich und die Tiere in unsägliche körperliche Zustände gezüchtet worden!

@19:43 Uhr von Kristallin

>>> Und für die Haltung ist der Bauer ganz alleine Verantwortlich.>>>>

Großmastbetriebe sind weder Bauern noch Landwirte. (Auch wenn sie sich gerne so nennen) Sie sind Fleischerzeugungsfabrikanten! Sie betreiben Fabriken.

Dann sind die Betreiber als COEs oder wer auch immer dafür verantwortlich, sich ist das ich es nicht bin.

 

 

@19:46 Uhr von Kristallin

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Na, dann: wohl bekomm's.

Ach ja, Ihre Sparfuchsmentalität ist einer der Gründe für die öfters unsäglichen Zustände in der Massentierhaltung.

Öfters unsäglich? Massentierhaltung ist stets unsäglich und die Tiere in unsägliche körperliche Zustände gezüchtet worden!

Und dafür ist der Bauer, Züchter oder die Firma verantwortlich.

Nicht der Kunde. das ist bei der Hose, dem Handy oder e-Auto auch so.
 

 

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

.

Hoffentlich sehen das ihre Mieter in Zukunft auch so.

 

Kaufen19:50 Uhr von werner1955

>>> Und für die Haltung ist der Bauer ganz alleine Verantwortlich.>>>>

Großmastbetriebe sind weder Bauern noch Landwirte. (Auch wenn sie sich gerne so nennen) Sie sind Fleischerzeugungsfabrikanten! Sie betreiben Fabriken.

Dann sind die Betreiber als COEs oder wer auch immer dafür verantwortlich, sich ist das ich es nicht bin.

Wers kauft ist mit-verantwortlich.

Wie bei Billigklamotten....

Schon wieder so'n…

Schon wieder so'n Kennzeichen. Wer braucht sowas? Die Haltungsart gehört in die Warenbeschreibung, basta. Und Tierquäler müssen bestraft werden. Bei der Umsetzung der vielen guten Worte hapert es am ehesten.

@19:56 Uhr von Kristallin

>>> Und für die Haltung ist der Bauer ganz alleine Verantwortlich.>>>>

Großmastbetriebe sind weder Bauern noch Landwirte. (Auch wenn sie sich gerne so nennen) Sie sind Fleischerzeugungsfabrikanten! Sie betreiben Fabriken.

Dann sind die Betreiber als COEs oder wer auch immer dafür verantwortlich, sich ist das ich es nicht bin.

Wers kauft ist mit-verantwortlich.

Aber nicht wenn ich schon 70 Jahre große Summen an AGRA Subventionen durch die Steuerzahler geleistet habe.

Wenn Sie diese AGRA Summen auf den Preis mit verrechnen gibts kein "Billig" dann noch Dieselprämien, Handels erleichterungen sowie Steuervorteil bei Herstellung Vertrieb und Handel mitrechen haben die Kunden genug gezahlt.

Wir haben Milchseen, Butterberge und vieles mehr bezahlt jetzt reichts.

 

 

@werner1955 - Der Kunde ist König.

 @19:53 Uhr von werner1955:

"Und dafür ist der Bauer, Züchter oder die Firma verantwortlich. Nicht der Kunde."

Würden Sie das bei einem Auftragsmord auch so sehen? Moralisch ist es ja fast dasselbe.

@kurtimwald - 100% grün

@19:43 Uhr von kurtimwald:

"Das Gesetz hier ist noch aus den CxU Zeiten. Die Grünen sind grad dabei diese für den nächsten Wurf zu verbessern."

Dieses Label wurde vor vier Monaten von Herrn Özdemir erstmalig vorgestellt. Das ist also 100% grün.

Typisch CxU ist nur der Inhalt...

Als Teilnehmer

vom Bürgerrat Klima bin ich hier sehr enttäuscht.

Nicht vom Label an sich, hier muss der Verbraucher die Möglichkeit des Erkennens haben. Enttäuschend finde ich das es a) nur Schweine betrifft und b) nur Deutsche Haltungen.

Neben vielen anderen Aspekten, wie Transport und Schlachtung um nur zwei zu nennen, finde ich es skandalös das hierdurch weiter ausländisches Fleisch hier ohne Label verkauft werden darf.

Dies ist mit "Lebensmittel wieder mehr schätzen" nicht vereinbar Herr Özdemir.

@19:39 Uhr von kurtimwald

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Da haben Sie recht, ein Kilopreis unter €20 beim Rind und unter €12 bei Schwein kann nicht besser als Ramsch von Tierqual sein. Für weniger Geld kann regional kein Tier gehalten werden ohne das der Bauer drauf zahlt.

Erst ab diesen Preisen lohnt es mehr zu lesen und zu vergleichen.

Ist dieser Preis mit oder ohne AGRA Subventionen?
 

 

 

Es wurde auch langsam Zeit,

dass ein weiteres Label unsere Lebensmittel ziert. Zwar schaut da sowieso keiner hin, weil schon so viele des-, fehl- und nichtinfomierende  Bildchen drauf sind, aber man kann vielleicht damit die neuen Gewichtsangaben überkleistern. Na ja, irgendwas muss ja der Özdemir tun, damit man weiß, wie fleißig er sein Ministerium verwaltet. Der ist doch so ein ausgewiesener Landwirtschaftskenner und hat von seinem Ressort mindestens die gleiche Ahnung wie seine grünen MinisterInnenkollegInnen, Sternchen nicht vergessen.

@17:12 Uhr von Kristallin

...

So ist es ein auch noch teurer Etikettierenschwindel, welche Großmästereien sich hinbiegen werden und weiter gehts mit der Qual!

Kann man gleich sein lassen..... ist wie der eher lustige "Nutriscore" ein Nix!

 

 

Was Sie und ich gleich sein lassen können, ist, das Billigfleisch aus der Supermarktkühltheke zu kaufen, von dem man auch ganz ohne Label weiß, wie die Schweine gelitten haben.

 Und jetzt keine Jammerei über schmale Budgets: Es gibt leckere vegetarische Alternativen, und wenn man den Fleischkonsum auf ein Viertel reduziert, kann's dann auch ein Produkt aus artgerechter Haltung sein, bei dem dann nicht die Hälfte Wasser rausläuft und das Fleisch unter unangenehmen Gerüchen auf kaum mehr als die Hälfte zusammenschrumpelt...

 

gez. NieWiederAfd 

 

Es hat sehr wenig mit…

Es hat sehr wenig mit Tierwohl zu tun, wenn man Bio-Schweine aus Profitgründen schon im Alter von 8 Monaten schlachtet, obwohl ein Schwein 10 Jahre und mehr leben kann. In der Werbung oder Selbstdarstellung von Biofleischproduzenten heißt es oft, die Schweine würden ganzjährig auf Wiesen gehalten, könnten ihre arteigenen Verhaltensweisen ausleben, sich z.B. in Mulden suhlen, mit ihrem Rüssel wühlen, könnten sich hinlegen wann und wo sie wollen. Nun, das ganze Jahr ganz bestimmt nicht, höchstens von Frühjahr bis Winter. Die kriegen kein Kalenderjahr hin. Das schreiben die Biofleischproduzenten nicht auf ihre Werbeprospekte oder Homepages. Es sei ganz klar festgestellt: das Leben von Bioschweinen wird in der Regel um mindestens 9 Zehntel gekürzt, mit Gewalt. Also bitte, Schluss mit den Märchen.

@19:43 Uhr von kurtimwald

 

Auch Ihre Ausführungen kann ich absolut so unterschreiben! Aber "nur" ein grüner Landwirtschaftsminister, bringts eben nicht! 

Gesetze dauern sehr lange wegen den ganzen Abstimmarbeiten.

Das Gesetz hier ist noch aus den CxU Zeiten. Die Grünen sind grad dabei diese für den nächsten Wurf zu verbessern.

Dieser Wurf war dann überflüssig. Was ist mit den Kabeln von z.B ALDI

Stallhaltung (Stufe 1: rot) Stallhaltung Plus (Stufe 2: blau) Außenklima (Stufe 3: orange) Premium (Stufe 4: grün)

Viele Label machen noch kein Tierwohl.

 

 

 

 

@20:17 Uhr von Nachfragerin

 @19:53 Uhr von werner1955:

"Und dafür ist der Bauer, Züchter oder die Firma verantwortlich. Nicht der Kunde."

Würden Sie das bei einem Auftragsmord auch so sehen? Moralisch ist es ja fast dasselbe.

Wie ich schon geschrieben haben, Milliarden an AGRA Subventionen sind seit 70 jahren verpuft. Die Erzeuger sollen endlich eigene System aufbauen die Ihne ein vernünftigen Preis zahlen und nicht die Kunden für Ihr und das Elend der Tiere verantwortlich machen.

Keiner ist gezwungen an Aldi, Rewe usw zu Presien zu verkaufen wenn das sich nicht lohnen wird.

Aber es war ja immer praktisch an den Handel zu verkaufen und sich nie intensiv selbst um die Vermarktung zu kümmern.

@17:43 Uhr von Nachfragerin - Wer kriegt das Geld

"So sollen Landwirten beim Umbau der Tierhaltung hin zu höheren Standards ab 2023 mit einer Milliarde Euro unterstützt werden."

Die lebensverachtende Tierindustrie bekommt also Geld vom Staat und der ökologisch arbeitende Kleinbetriebe geht leer aus.

Die Tierschutzpolitik des grünen Ministers unterscheidet sich in keiner Weise von der seiner Vorgängerin.

Mein Cousin ist Bauer und Landwirt, also Viehhaltung und Acker. Ich hatte vor einiger Zeit ihm so etwas ironisch zu seinem neuen Landwirtschaftsminister gratuliert, der zwar absolut keine Ahnung davon hat, aber dafür wohl sich von jedem alles erzählen lassen wird und weiter mit der Gießkanne das Geld verteilt. Da bekam ich zur Antwort: "Mag ja sein, aber ich bin kein Großbetrieb..." Das sagt eigentlich alles.

 

@18:28 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Genau... Omannomann: und dann empört man sich über tierquälerische Auswüchse der Massentierhaltung, um danach das abgepackte Kilo Hackfleisch für 3,99  zu kaufen. Dieses Hackfleisch gibt schließlich keinen Laut mehr von sich.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@20:24 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Da haben Sie recht, ein Kilopreis unter €20 beim Rind und unter €12 bei Schwein kann nicht besser als Ramsch von Tierqual sein. Für weniger Geld kann regional kein Tier gehalten werden ohne das der Bauer drauf zahlt.

Erst ab diesen Preisen lohnt es mehr zu lesen und zu vergleichen.

Ist dieser Preis mit oder ohne AGRA Subventionen?
 

 

 

Also unser Rindfleisch, direkt vom Landwirt kostet €15. Dafür erhalten sie alles. Von der Beinscheibe bis zum Filet. (Also Mischkalkulation) . Nur können sie hier nicht wählen. Wenn sie 12kg kaufen' ist halt dann alles bei. Das Rind wird halt so aufgeteilt.

@20:26 Uhr von MachtmalsoweiterKinder

dass ein weiteres Label unsere Lebensmittel ziert. Zwar schaut da sowieso keiner hin, weil schon so viele des-, fehl- und nichtinfomierende  Bildchen drauf sind, aber man kann vielleicht damit die neuen Gewichtsangaben überkleistern. Na ja, irgendwas muss ja der Özdemir tun, damit man weiß, wie fleißig er sein Ministerium verwaltet. Der ist doch so ein ausgewiesener Landwirtschaftskenner und hat von seinem Ressort mindestens die gleiche Ahnung wie seine grünen MinisterInnenkollegInnen, Sternchen nicht vergessen.

Vielleicht wäre Sachlichkeit angemessen. Nur weil Sie gegen grün, oder gegen die Ampel sind, wird es ja nicht besser.

Die gute Frau Klöcker war vom Wissen oder Wollen mindestens genauso unbefleckt.

@20:26 Uhr von MachtmalsoweiterKinder

dass ein weiteres Label unsere Lebensmittel ziert. Zwar schaut da sowieso keiner hin, weil schon so viele des-, fehl- und nichtinfomierende  Bildchen drauf sind, aber man kann vielleicht damit die neuen Gewichtsangaben überkleistern. Na ja, irgendwas muss ja der Özdemir tun, damit man weiß, wie fleißig er sein Ministerium verwaltet. Der ist doch so ein ausgewiesener Landwirtschaftskenner und hat von seinem Ressort mindestens die gleiche Ahnung wie seine grünen MinisterInnenkollegInnen, Sternchen nicht vergessen.

.

Wenn sie mit den paar Labels auf Lebensmittel schon überfordert sind... kennen sie denn die Verkehrszeichen auseinander?

 

@20:27 Uhr von NieWiederAfd

Was Sie und ich gleich sein lassen können, ist, das Billigfleisch aus der Supermarktkühltheke zu kaufen, von dem man auch ganz ohne Label weiß, wie die Schweine gelitten haben.

 Und jetzt keine Jammerei über schmale Budgets: Es gibt leckere vegetarische Alternativen, und wenn man den Fleischkonsum auf ein Viertel reduziert, kann's dann auch ein Produkt aus artgerechter Haltung sein, bei dem dann nicht die Hälfte Wasser rausläuft und das Fleisch unter unangenehmen Gerüchen auf kaum mehr als die Hälfte zusammenschrumpelt...

 

gez. NieWiederAfd 

 

Billigfleisch gibt es bei uns nicht. Seit 70 jahren wird diese landwirtschft mit Milliarden AGRA, Steuer, handels und Vertriebs subventionen unterstützt.
 

Wir sollten diese System radikal kürzen, den Bürger dafür Ihr Geld lassen dann ist das gejammer von Billigfleich vorbei.

Und kein Erzuger muss Tiere schlecht behandel, Wenn er das tut macht er das aus eigenem provitstreben. 

Also höhrt endlich auf die Kunden dafür verantwortlich zu machen.

 

@heribix - Die Massentierhaltung wird ignoriert.

@17:51 Uhr von heribix:

"Die Grünen sind halt genauso eine Lobby Partei wie all die anderen. Wer etwas anderes gehofft hat wird bitter enttäuscht werden."

Herr Özdemir hat den Schutz der Moore zum Kernbaustein des Klimaschutzes erklärt und die Massentierhaltung nicht einmal erwähnt. Nach diesem Schauspiel der Ignoranz wüsste nicht, bei welchem Thema er noch enttäuschen könnte. Dasselbe gilt für seine Partei, die inzwischen alle früheren Prinzipien eingerissen haben dürfte.

@20:32 Uhr von NieWiederAfd

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Genau... Omannomann: und dann empört man sich über tierquälerische Auswüchse der Massentierhaltung, um danach das abgepackte Kilo Hackfleisch für 3,99  zu kaufen. Dieses Hackfleisch gibt schließlich keinen Laut mehr von sich.

 

gez. NieWiederAfd 

Richtig.

Weil nicht ich als Kunde sondern nur der Bauer, Landwirt oder Großbetreib dafür verantwortlich ist.

Niemand zwingt Erzeuger seine Tier schlecht zu behandeln. Es sei denn Sie wollen ohne Rücksicht auf diese Tiere Ihren provit erzielen.

@20:43 Uhr von Nachfragerin

@17:51 Uhr von heribix:

"Die Grünen sind halt genauso eine Lobby Partei wie all die anderen. Wer etwas anderes gehofft hat wird bitter enttäuscht werden."

Herr Özdemir hat den Schutz der Moore zum Kernbaustein des Klimaschutzes erklärt und die Massentierhaltung nicht einmal erwähnt. Nach diesem Schauspiel der Ignoranz wüsste nicht, bei welchem Thema er noch enttäuschen könnte. Dasselbe gilt für seine Partei, die inzwischen alle früheren Prinzipien eingerissen haben dürfte.

Sie hätten sich für das Programm der Ampel interessieren sollen. Da steht sehr wohl davon etwas.

@werner1955 - Subventionen

 @20:30 Uhr von werner1955:

Wie ich schon geschrieben haben, Milliarden an AGRA Subventionen sind seit 70 jahren verpuft.

Diese Milliarden sind nicht verpufft, sondern haben Fleischkonzernen die Gewinne maximiert, Kleinbetriebe nahezu ausgerottet und nebenbei für überdüngte Felder, Nitrat im Trinkwasser und multiresistente Krankenhauskeime gesorgt.

Die Erzeuger sollen endlich eigene System aufbauen die Ihne ein vernünftigen Preis zahlen und nicht die Kunden für Ihr und das Elend der Tiere verantwortlich machen.

Warum sollten die Erzeuger das tun? Für sie läuft es doch prächtig. Das Tierwohl ist denen nur wichtig, wenn es sich als Vorwand für noch mehr Subventionen nutzen lässt.

"Keiner ist gezwungen an Aldi, Rewe usw zu Preisen zu verkaufen wenn das sich nicht lohnen wird."

Es ist auch niemand gezwungen, Schweine in Kästen zu sperren oder tausende Tiere in einen Großstall zu quetschen, um Billigstfleisch nach China exportieren zu können.

@20:47 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Genau... Omannomann: und dann empört man sich über tierquälerische Auswüchse der Massentierhaltung, um danach das abgepackte Kilo Hackfleisch für 3,99  zu kaufen. Dieses Hackfleisch gibt schließlich keinen Laut mehr von sich.

 

gez. NieWiederAfd 

Richtig.

Weil nicht ich als Kunde sondern nur der Bauer, Landwirt oder Großbetreib dafür verantwortlich ist.

Niemand zwingt Erzeuger seine Tier schlecht zu behandeln. Es sei denn Sie wollen ohne Rücksicht auf diese Tiere Ihren provit erzielen.

Das ist nicht ganz richtig. Sie als Verbraucher, damit wir alle, kaufen kein Billigfleisch und schon wird der Landwirt umstellen.

Wenn wir es aber alle kaufen, so wird Billigfleisch produziert. 

@20:37 Uhr von Raho59

Die gute Frau Klöcker war vom Wissen oder Wollen mindestens genauso unbefleckt.

 

Wieso, die war doch mal Weinkönigin ;) .

Aber Scherz beiseite, Wikipedia sagt: "Ihre Studienschwerpunkte waren Internationale Politik, Agrarpolitik sowie Sozialethik, Wirtschafts- und Bioethik". Eine solide Grundlage und eine gute Vernetzung. (Zu gute, glaube ich, aber sie ist ja jetzt weg).

@20:38 Uhr von warumeigentlichwer

Wenn sie mit den paar Labels auf Lebensmittel schon überfordert sind... kennen sie denn die Verkehrszeichen auseinander?

 

Sind Sie denn in der Lage, im Laden herunterzurasseln, wer jeweils das Label erfunden und vergeben hat, ob es eine demokratische Legitimierung gibt, ob die zugrundegelegten Kriterien einen Sinn haben? Mit Hintergründen, Lobby, Privatfirma steckt dahinter, reine Werbung?

 

@21:12 Uhr von Zuschauer49

Die gute Frau Klöcker war vom Wissen oder Wollen mindestens genauso unbefleckt.

 

Wieso, die war doch mal Weinkönigin ;) .

Aber Scherz beiseite, Wikipedia sagt: "Ihre Studienschwerpunkte waren Internationale Politik, Agrarpolitik sowie Sozialethik, Wirtschafts- und Bioethik". Eine solide Grundlage und eine gute Vernetzung. (Zu gute, glaube ich, aber sie ist ja jetzt weg).

Zu gut für was? Fürs Tierwohl jedenfalls nicht.

Allerdings wähnte sie sich ja verfolgt. Hackerangriff und so

@Raho59 - Aktionismus bringt uns nicht voran.

 @20:53 Uhr von Raho59:

"Sie hätten sich für das Programm der Ampel interessieren sollen. Da steht sehr wohl davon etwas."

Jaja. Irgendwo steht bestimmt, dass die Massentierhaltung abgeschafft werden soll. Dafür müsste die Politik ein Tierschutzgesetz auf den Weg bringen, das diesen Namen auch verdient.

Aber das passiert nicht. Herr Özdemir beschäftigt sich lieber mit der Erfindung eines Labels, das es bei Aldi oder Rewe längst gibt.

Ich finde, den Export von…

Ich finde, den Export von Billigschweinefleisch nach China etc. könnte man sofort unterbinden. Stichwort: Grundwassernotstand. Die vielen für den Export „gehaltenen“ (besser zusammengepferchten) Schweine produzieren soviel Gülle, dass es bald so läuft wie mit dem Atommüll, man weiß nicht mehr, wohin damit. Die Böden sind aktuell schon überdüngt, das Nitrat bedroht das Grundwasser und somit unsere Existenz. Das sind alles Kosten, die Tönnies und Co. auf die Gesellschaft abwälzen.Nur ein sofortiger Stopp kann noch eine Umkehr bewirken. Kein Weitern so mehr!

@21:19 Uhr von Nachfragerin

 @20:53 Uhr von Raho59:

"Sie hätten sich für das Programm der Ampel interessieren sollen. Da steht sehr wohl davon etwas."

Jaja. Irgendwo steht bestimmt, dass die Massentierhaltung abgeschafft werden soll. Dafür müsste die Politik ein Tierschutzgesetz auf den Weg bringen, das diesen Namen auch verdient.

Aber das passiert nicht. Herr Özdemir beschäftigt sich lieber mit der Erfindung eines Labels, das es bei Aldi oder Rewe längst gibt.

Schon bin ich ein Stück bei Ihnen. Im Ansatz gut gedacht, aber schlecht gemacht.

Hier würde mich dann der Einfluss einer,welcher wohl wenn alle schimpfen, Lobby Ecke interessieren 

Bleibt dabei

Das beste, was wir Verbraucher tun können, ist immer noch, gar kein oder möglichst wenig Fleisch zu essen. Und wenn, dann nicht Billigfleisch, das nur durch Massentierhaltung produziert werden kann. 

Warum ich so gegen den…

Warum ich so gegen den Export wettere? Weil das eben der Teil der übermäßigen Produktion ist, der a) komplett überflüssig ist und der b) leider durch das Konsumverhalten der inländischen Verbraucher nicht beeinflussbar ist. Da können die Verbraucher noch so viel -Bio kaufen, den Exportteil lässt das leider unberührt, daher kann den nur der Gesetzgeber regulieren.

entscheidende Bereiche

......  wie Transport und Schlachtung bleiben unangetastet"

 

is wohl war

Tieren muß man schlachten bevor sie im Supermarkt in der Theke landen

Täuschung

Seit Beginn der neuen Saison laufen die Werder-Spieler mit neuem Trikotsponsor rum. " Green Legend ". Ich war erstaunt, nanu, ich habe gar nicht mitbekommen, dass man sich endlich von " Wiesenhof " als Sponsor getrennt hatte. Der neue Sponsor war mir unbekannt, also Suchmaschine. Und siehe da: "Green Legend" gehört zu " Wiesenhof ".

Vegane Fleischersatzprodukte. Aufpolieren des schlechten Images der Firma? Aber natürlich wird weiterhin Massengeflügelzucht betrieben, da darf man sich nicht täuschen lassen. 

@18:39 Uhr von Kristallin

Ich war nie ein Fan von Abpackfleisch, dann sah ich eine Markt (WDR) Sendung die berichtete, dass die Ware an den Fleischtheken zumeist Haltungsform 1oder 2 wäre. Seitdem frage ich in verschiedenen Läden immer nach und der Bericht wurde bestätigt.

 

Ja so bringt man das gleiche "Billigfleisch", eben auch an die Verbraucher/Innen.

Wenn man mal ein bißchen nachdenkt, ist diese Sache auch irgendwie offensichtlich...."Bio" ist immer gekennzeichnet, Haltungsformen an der Theke (Supermarkt) nicht.

An den Fleischbedienungstheken von Rewe oder Edeka ist jede Fleischsorte mit der entsprechenden Haltungsform gekennzeichnet. Seit diesem Jahr ist der Anteil an Form 3 stark gestiegen, allerdings auch der Preis. Haltungsform 1 gibt es dort garnicht mehr. Ihre Behauptung kann ich also nicht bestätigen. In guten Märkten ist die Haltungsform Bestandteil des Preisschildes an der frischen Ware in der Auslage.

Beim abgepackten Fleisch weiss ich es nicht. Das kaufe ich nicht.

 

"Wachsen oder Weichen": Agrarpolitik

@20:31 Uhr von MachtmalsoweiterKinder

"So sollen Landwirten beim Umbau der Tierhaltung hin zu höheren Standards ab 2023 mit einer Milliarde Euro unterstützt werden."

Die lebensverachtende Tierindustrie bekommt also Geld vom Staat und der ökologisch arbeitende Kleinbetriebe geht leer aus.

Die Tierschutzpolitik des grünen Ministers unterscheidet sich in keiner Weise von der seiner Vorgängerin.

Mein Cousin ist Bauer und Landwirt, also Viehhaltung und Acker. Ich hatte vor einiger Zeit ihm so etwas ironisch zu seinem neuen Landwirtschaftsminister gratuliert, der zwar absolut keine Ahnung davon hat, aber dafür wohl sich von jedem alles erzählen lassen wird und weiter mit der Gießkanne das Geld verteilt. Da bekam ich zur Antwort: "Mag ja sein, aber ich bin kein Großbetrieb..." Das sagt eigentlich alles.

"Wachsen oder Weichen", das ist seit Jarzehnten Folge der Agrarpolitik, egal ob auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene. Dieser Grundsatz betrifft natürlich auch die Tiermast, Ei, Huhn, Rind, Schwein.

@20:43 Uhr von werner1955

...

 Und jetzt keine Jammerei über schmale Budgets: Es gibt leckere vegetarische Alternativen, und wenn man den Fleischkonsum auf ein Viertel reduziert, kann's dann auch ein Produkt aus artgerechter Haltung sein, bei dem dann nicht die Hälfte Wasser rausläuft und das Fleisch unter unangenehmen Gerüchen auf kaum mehr als die Hälfte zusammenschrumpelt...

 

gez. NieWiederAfd 

 

Billigfleisch gibt es bei uns nicht. Seit 70 jahren wird diese landwirtschft mit Milliarden AGRA, Steuer, handels und Vertriebs subventionen unterstützt.
 

Wir sollten diese System radikal kürzen, den Bürger dafür Ihr Geld lassen dann ist das gejammer von Billigfleich vorbei.

Und kein Erzuger muss Tiere schlecht behandel, Wenn er das tut macht er das aus eigenem provitstreben. 

Also höhrt endlich auf die Kunden dafür verantwortlich zu machen.

 

Schon klar: Der Kunde ist König. Bitte keine Majestätsbeleidigung.

 

 gez. NieWiederAfd

 

 

@20:47 Uhr von werner1955

Die wichtigste Kennzeichnung ist der Preis.

Genau... Omannomann: und dann empört man sich über tierquälerische Auswüchse der Massentierhaltung, um danach das abgepackte Kilo Hackfleisch für 3,99  zu kaufen. Dieses Hackfleisch gibt schließlich keinen Laut mehr von sich.

 

gez. NieWiederAfd 

Richtig.

Weil nicht ich als Kunde sondern nur der Bauer, Landwirt oder Großbetreib dafür verantwortlich ist.

Niemand zwingt Erzeuger seine Tier schlecht zu behandeln. Es sei denn Sie wollen ohne Rücksicht auf diese Tiere Ihren provit erzielen.

Tja: Die einen waschen ihre Hände mit Seife, die anderen in Unschuld. Ein Phänomen seit Menschengedenken.

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

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