Kommentare - Israelische Soldatin an Militärsperre erschossen

09. Oktober 2022 - 13:27 Uhr

Seit Monaten ist die Lage im besetzten Westjordanland angespannt. Israels Armee führt vermehrt Razzien durch. Nun hat ein Palästinenser eine israelische Soldatin erschossen. Spezialkräfte suchen nach ihm.

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Kommentare

erschossen

Die Hams zeigt  immer wieder das sie eine vernüftiges zusammenleben mit Ihren Nachbarn nicht will

Wie, auch Israeli werden…

Wie, auch Israeli werden dort erschossen? Das geht zu weit. Unsere in aller freundschaft mit den Israelis verbundene, Freibriefe ausstellende Regierung muss sofort eine diplomatische Beschwerdenote den Palestinensern zukommen lassen, natürlich besonders scharf formuliert.

Für die Freiheit gestorben

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

@13:51 Uhr von werner1955

Die Hams zeigt  immer wieder das sie eine vernüftiges zusammenleben mit Ihren Nachbarn nicht will

Israel ebenso.  Sie beanspruchen alles für sich alleine.  Staaten, die sich nur über Religion definieren, können nicht funktionieren. Und so wird in Israel niemals Frieden herrschen können. Israel ist Besatzer in Palestina, muß also den ersten Schritt machen. Wie konnte man sowas überhaupt machen? Man hätte den Israelis ja auch die Schweiz oder Brasilien schenken können. Kurz, das wird nix mehr.

@13:56 Uhr von Bobinho

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

Der Schütze hab wohl genau so gedacht und gehandelt: Für Freiheit. Das ist ein ganz schmaler Grat. Freiheitskämpfer, Besatzer, Befreier oder Terrorist? Ist nur eine Frage der Sichtweise.

Klare Schuldzuweisungen sind hier nicht opportun

@14:01 Uhr von Bender Rodriguez

Die Hams zeigt  immer wieder das sie eine vernüftiges zusammenleben mit Ihren Nachbarn nicht will

Israel ebenso.  Sie beanspruchen alles für sich alleine.

Das macht Israel nicht. Wie kommen Sie auf Ihre Feststellung?

Staaten, die sich nur über Religion definieren, können nicht funktionieren.

Das macht Israel nicht. Welcher Staat sonst?

Und so wird in Israel niemals Frieden herrschen können.

In Israel ist Frieden. Und über was will Israel "herrschen"?

Israel ist Besatzer in Palestina, muß also den ersten Schritt machen.

Das hat Israel wahrlich oft genug gemacht. Seit vier Jahrzehnten.

Wie konnte man sowas überhaupt machen? Man hätte den Israelis ja auch die Schweiz oder Brasilien schenken können.

Wieso? Wann wurde jemals Israelis ein Land geschenkt?

Kurz, das wird nix mehr.

Nicht, so lange permanent alle Konfliktparteien an Gewalt als Mittel festhalten. Auch wenn diese, bei der israelischen Seite, durchaus rechtstaatlich legitimiert und demokratisch kontrolliert ist.

Terror bleibt Terror

@14:04 Uhr von Bender Rodriguez

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

Der Schütze hab wohl genau so gedacht und gehandelt: Für Freiheit. Das ist ein ganz schmaler Grat. Freiheitskämpfer, Besatzer, Befreier oder Terrorist? Ist nur eine Frage der Sichtweise.

In diesem Fall wohl eindeutig Terrorist, junger Wirrkopf. Und bereits sattsam einschlägig aktenkundig. Kein Grund, sich hier als Anwalt zu erklären oder vorauseilend "Verständnis" für feigen Mord zu äußern. Denn die Hamas oder eine der anderen arabisch-iranischen Terrororganisationen wollen Freiheit und Demokratie auf gar keinen Fall. Beides würde deren Herrschaftsanspruch und damit auch finanziellen Pfründe in der Region zerstören.

@14:01 Uhr von Bender Rodriguez

Die Hams zeigt  immer wieder das sie eine vernüftiges zusammenleben mit Ihren Nachbarn nicht will

Israel ebenso.  Sie beanspruchen alles für sich alleine.  Staaten, die sich nur über Religion definieren, können nicht funktionieren. Und so wird in Israel niemals Frieden herrschen können. Israel ist Besatzer in Palestina, muß also den ersten Schritt machen. Wie konnte man sowas überhaupt machen? Man hätte den Israelis ja auch die Schweiz oder Brasilien schenken können. Kurz, das wird nix mehr.

Seit 70 Jahren hat Israel viel Schritte gemacht. yund immer wieder wird es von seinen Nachbarn und Terroristen brutal angegriffen.

So wie sie schreiben sollten wir auch die verlorenn deutschen Gebiete zurückfordern?

@13:56 Uhr von Bobinho

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

Die Soldatin wurde beim Einsatz an einem Checkpoint im völkerrechtswidrig besetzten Ostjerusalem erschossen. Als Soldatin hat sie dort ebensowenig "Freiheit und Demokratie" verteidigt, wie russische Soldat*innen  angeblich in der Ukraine vom Westen eingesetzte "faschistische Elemente" bekämpfen. Ein großer Teil der israelischen Gesellschaft ist gegen die Besatzung und immer noch für einen Frieden und Aussöhnung, trotz des Terrors von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren auf palästinensischer wie israelischer Seite. 

@14:12 Uhr von wie-

Wieso? Wann wurde jemals Israelis ein Land geschenkt?

Da musst Du einfach mal ein Geschichsbuch anschauen.

Und sie besetzen Land, das ihnen nich geschenkt wurde. Nein, sie okkupieren sogar Land mit Ihren Siedlern. Das ist alles andere, als demokratisch oder friedlich. daß sich die Unterdrückten da wehren, ist verständlich. Für Ukraine haben wir ja auch verständniss. Niemand verlangt, daß die sich besiegen lassen. Warum also von den Palestinensern?

"... mittlerweile mehr als 100 Palästinenser getötet"

...seit einigen Monaten. Aber die Lage ist seit Beginn der Gründung Israels angespannt! Immer wieder Kriege und kriegsähnliche Zustände, aufgrund Hardlinern, Nationalisten und radikalen Orthodoxen bei den Juden, mindestens wie bei den Arabern. Zusammengenommen also viele tausende mutwillig getötete Palästinenser. Aber wir stehen uneingeschränkt an der Seite ALLER Zionisten... Bravo!

@14:01 Uhr von Bender Rodriguez

Die Hams zeigt  immer wieder das Israel ebenso.  Sie beanspruchen alles für sich alleine.  Staaten, die sich nur über Religion definieren, können nicht funktionieren. Und so wird in Israel niemals Frieden herrschen können. Israel ist Besatzer in Palestina, muß also den ersten Schritt machen. Wie konnte man sowas überhaupt machen? Man hätte den Israelis ja auch die Schweiz oder Brasilien schenken können. Kurz, das wird nix mehr.

 

Wenn, dann hätte man Deutschland „verschenken“ können, denn im Gegensatz zur Schweiz hat es den ersten Weltkrieg verloren, ebenso wie die Türkei bzw. das osmanische Reich, das ursprünglich den Daumen auf Palästina drauf hatte. Das wäre vielleicht für alle Beteiligten im Hinblick auf die weitere Geschichte besser gewesen, aber es gibt nun mal sehr starke historische Bindungen in der Region, weswegen Israel dort ist, wo es ist. 

@14:17 Uhr von werner1955

Seit 70 Jahren hat Israel viel Schritte gemacht. yund immer wieder wird es von seinen Nachbarn und Terroristen brutal angegriffen.

So wie sie schreiben sollten wir auch die verlorenn deutschen Gebiete zurückfordern?

Und so wie Du schreibst, sollte die Ukraine endlich die gegenwehr einstellen?

 

Israel ist Besatzungsmacht und wird ewig angegriffen werden. das ist das schicksal von Besatzungstruppen. wer  das nicht will, darf eben nicht beim Militär mitmachen. Sie haben seit 70  Jahren nicht enen echten Schritt in Richtung Frieden gemacht. Nur Besatzung, Mord und unterdrückung

Naja ...

Die Israelis lassen sich zu sehr auf der Nase herumtanzen (vielleicht auch weil sich internationale Einmischer meinen es besser wissen zu können).

@13:56 Uhr von Bobinho

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

Die Soldatin wurde beim Einsatz an einem Checkpoint im völkerrechtswidrig besetzten Ostjerusalem erschossen. Als Soldatin hat sie dort ebensowenig "Freiheit und Demokratie" verteidigt, wie russische Soldat*innen  angeblich in der Ukraine vom Westen eingesetzte "faschistische Elemente" bekämpfen. Ein großer Teil der israelischen Gesellschaft ist gegen die Besatzung und immer noch für einen Frieden und Aussöhnung, trotz des Terrors von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren auf palästinensischer wie israelischer Seite. 

Einseitige Parteinahme fördert nur Eskalation

@14:22 Uhr von Bender Rodriguez

Wieso? Wann wurde jemals Israelis ein Land geschenkt?

Da musst Du einfach mal ein Geschichsbuch anschauen.

Na, haben Sie Vorschläge?

Und sie besetzen Land, das ihnen nich geschenkt wurde.

Was denn nun?

Nein, sie okkupieren sogar Land mit Ihren Siedlern.

Und lösen Siedlungen zum Teil auch wieder auf. Die Innenpolitik Israels ist in dieser Frage hochkomplex.

Das ist alles andere, als demokratisch oder friedlich. daß sich die Unterdrückten da wehren, ist verständlich.

Das Widerstandsrecht ist ein Menschenrecht. Aber bitte zivil und nicht mit dem gezielten Sturmgewehrschuss oder Bomben auf Polizisten im Einsatz.

Für Ukraine haben wir ja auch verständniss. Niemand verlangt, daß die sich besiegen lassen. Warum also von den Palestinensern?

Weil hier kein zwischenstaatlicher Angriffskrieg vorliegt. Sie strengen hier einen völlig unpassenden Vergleich an.

Ach ja, diplomatische Vermittlungsversuche gibt's seit Jahrzehnten. Ein "sich besiegen lassen" fordert dabei niemand.

@14:17 Uhr von wie-

 

In diesem Fall wohl eindeutig Terrorist, junger Wirrkopf. Und bereits sattsam einschlägig aktenkundig. Kein Grund, sich hier als Anwalt zu erklären oder vorauseilend "Verständnis" für feigen Mord zu äußern. Denn die Hamas oder eine der anderen arabisch-iranischen Terrororganisationen wollen Freiheit und Demokratie auf gar keinen Fall. Beides würde deren Herrschaftsanspruch und damit auch finanziellen Pfründe in der Region zerstören.

Wie?

Ich stimme einmal mit Ihnen zu 100 % überein?

Wie?

Das, was Sie schreiben, ist  - zum ersten Mal - vernünftig, zutreffend, faktisch fundiert?

Ja, träume ich denn?!

@14:27 Uhr von nelumbo

 

Wenn, dann hätte man Deutschland „verschenken“ können, denn im Gegensatz zur Schweiz hat es den ersten Weltkrieg verloren, ebenso wie die Türkei bzw. das osmanische Reich, das ursprünglich den Daumen auf Palästina drauf hatte. Das wäre vielleicht für alle Beteiligten im Hinblick auf die weitere Geschichte besser gewesen, aber es gibt nun mal sehr starke historische Bindungen in der Region, weswegen Israel dort ist, wo es ist. 

historische Bindung? Basierend auf einem Märchenbuch? Weil sie dort mal eine von tausenden umherziehender Gruppen  von Nomaden waren? 

Und welcher gott schenkt "seinem" Volk denn so einen öden Landstrich, wenn 3m weiter alles schön wächst und blüht? nene, diese Legende kann man getrost vergessen. Sie wollen sich nicht mit den Moslems vertragen, also werden sie angegriffen.  Das ist ein ganz einfacher Sachverhalt

13:54 Uhr von Schirmherr

Wie, auch Israeli werden dort erschossen? Das geht zu weit. Unsere in aller freundschaft mit den Israelis verbundene, Freibriefe ausstellende Regierung muss sofort eine diplomatische Beschwerdenote den Palestinensern zukommen lassen, natürlich besonders scharf formuliert.

+

Obwohl ich Ihren Beitrag unangemessen finde, kann ich Ihre Intention gut verstehen.

 

Selbstverständlich haben wir als Deutsche eine besondere Verpflichtung gegenüber Juden und dem Staat Israel als neue Heimstatt nach den furchtbaren Verfolgungen. Allerdings werden wir unserer geschichtlichen Schuld nicht dadurch gerecht, indem wir Unrecht übersehen oder ungleich gewichten. Eine schwer einzuhaltende Balance in dem andauernden Prozess mit unserer historischen Schuld angemessen und "erwachsen" umzugehen.

 

Ich denke, der Artikel wird dieser Aufgabe noch akzeptabel gerecht, indem die palästinensischen Opfer keineswegs verschwiegen werden.

@13:56 Uhr von Bobinho

Diese stolze und mutige Frau ist ermordet worden, weil Sie für Freiheit und Demokratie in ihrem Land einstand. Meine Gedanken sind bei ihr und ihren Angehörigen. 

? Nein, deswegen ist sie nicht gestorben. Wer einer Armee angehört, die aus rassist. Gründen ein ganzes Volk einsperrt und unterdrückt, kann unmöglich für Freiheit und Demokratie einstehen.

Mord und Terror sind keinen Applaus wert

@14:25 Uhr von WM-Kasparov-Fan

Aber die Lage ist seit Beginn der Gründung Israels angespannt!

Das war sie sogar schon in den Jahrzehnten zuvor. Dank dem Handeln der Mandatsmacht Großbritannien.

Immer wieder Kriege und kriegsähnliche Zustände, aufgrund Hardlinern, Nationalisten und radikalen Orthodoxen bei den Juden, mindestens wie bei den Arabern.

Orthodoxe, Fundamentalisten, Hardliner, Nationalisten gibt's überall. Leider auch vielerlei Terrorismus, gerne als Selbstverteidigungsakt verkauft.

Zusammengenommen also viele tausende mutwillig getötete Palästinenser.

Gibt's für Ihre Anklage auf "Mutwilligkeit" auch Gerichtsurteile? Ansonsten bitte keine Unterstellungen. Ach ja, die Tötung der im Artikel genannten Polizistin war sicherlich mutwillig gezielt.

Aber wir stehen uneingeschränkt an der Seite ALLER Zionisten... Bravo!

Ist das so? Allerdings: der Schutz Israels ist Staatsräson. Und das ist berechtigt und gut so. Nicht zuletzt ist Israel die einzige funktionierende Demokratie in der Region.

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