Kommentare - Energiekrise: Sorge vor Blackouts bleibt bestehen

Kommentare

Was soll’s

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

@19:25 Uhr von WGIDD

Was soll’s

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

Kann es sein, daß Sie das Problem, um das es im Artikel geht, nicht so richtig verstanden haben?

Lesen Sie ihn doch bitte noch einmal.

Es sieht so aus als muesse…

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

Ich glaube das nicht

Das der Strom (wie das Gas) teurer, vielleicht sogar sehr teuer, werden wird, keine Frage - aber einen Blackout halte ich für genausowenig realistisch wie die Rationierung von Gas. 

 

 

Von einer geplanten Strompreisbremse hört man plötzlich auch nichts mehr. Schon vorher hielt ich es für unwahrscheinlich, dass sich das durchsetzt. 
 

 

 

Am wahrscheinlichsten ist - wie so oft - das garnichts passiert. Und selbst wenn die Kilowattstunde Strom 50 ct kostet, dann wird es heißen: „das sind die Preise“. 
 

 

 

Interessanter ist da schon ob sich die Bundesregierung dazu durchringt, Haushalte zu stützen, die die hohen Rechnungen nicht mehr zahlen können, zB durch ein Moratorium zu Stromabschaltungen und Mietkündigungen. 
 

 

 

Ich denke schon, dass da was kommt, aber vermutlich mit enger zeitlicher Befristung damit Investoren keine Einbußen haben. 
 

 

 

 

Ich denke, so wird es sein. 
 

 

 

 

 

 

Die Hoffnung friert zuletzt

Kaum gibt es ein Problem, steht das System vor dem Blackout.

Der Fehler liegt in der fehlenden Kapazität dezentraler Erneuerbarer:- damit wäre lokale und regionale Versorgung abzusichern - ohne Kühlnotwendigkeit durch Flusswasser.

Ebenso ist es mit der Anfälligkeit: Zentrale Steuerungen sind eben auch zentral ausschaltbar - das sieht man an NS 2&1.

Verfehlte Energiepolitik der letzten 50 Jahre. Die Erneuerung wird 10 Jahre dauern, wenn es schnell geht, 25, wahrscheinlich kommt es nie dazu.

@19:29 Uhr von Bauer Tom

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

 

Wir haben noch drei AKWs, die eventuell einsatzfähig wären.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Ihre Anführungszeichen sprechen Bände, Was ist CR?

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

Wie erfreulich.

 

@19:25 Uhr von WGIDD

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

Beides, und aus Gas macht man u.a. auch Strom. Jetzt besser nicht.

@19:25 Uhr von WGIDD

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

Sehr viele Kommune haben Gaskraftwerke, mit denen sie Strom produzieren. Was folgt daraus? Ohne ... kein ...

 

@19:29 Uhr von Bauer Tom

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

AKW? Frankreich geht dran kaputt. Und Wasser ist knapp.

@19:28 Uhr von fathaland slim

Was soll’s

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

Kann es sein, daß Sie das Problem, um das es im Artikel geht, nicht so richtig verstanden haben?

Lesen Sie ihn doch bitte noch einmal.

Ich gratuliere, sind Sie jetzt Supervisor geworden?

Ob und welche Probleme bezüglich Strom oder Gas wir bekommen kann niemand wissen, Fakt ist jedoch, dass die gewählten Volksvertreter, i.e. die Bundesregierung momentan mehr verwirrt als solide und geplante Sicherheit und auch künftigen Beistand ausstrahlt, die Opposition steht ihr da in nichts nach. Frei nach Udo Lindenberg: Wenn die Heizlüfter (zu Tausenden) kommen und rocken und rollen, weil keiner mehr das Gas bezahlen kann...wird es dunkel?

Frankreich

mit seinen maroden AKW braucht Strom ua aus deutschen Gas/Kohlekraftwerken, treibt unseren Strompreis nach oben, vertickt den (teuer importierten) Strom aber zum Dumpingpreis an seine Bevölkerung, sodass niemand zum Stromsparen angehalten wird.

So schaut europäische Solidarität derzeit aus.

Europäische Solidarität

Gelebt natürlich. Eigentlich mag ich solche Worthülsen nicht. Im Moment steht Moldawien (nur Beitrittskandidat) das Wasser bis zum Hals. Na ja, aber die gehören ja (noch) nicht dazu. 
 

 

 

 

Deutschland exportiert zB jetzt nicht „aus Solidarität“ Strom nach Frankreich. Sondern weil es dafür gutes Geld gibt. 
 

 

 

Wenn es in Teilen Europas zu Abschaltungen kommt, dann doch wohl nicht deshalb weil die Betroffenen keinen Strom mehr kaufen können, sondern weil sie ihn nicht mehr bezahlen können. Und beim Geld - das weiß ein jeder - hört die Freundschaft bekanntlich auf. 

 

 

 

@19:25 Uhr von WGIDD

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 

Sicherlich haben wir ein überregional gut verbundenes Stromnetz. Was aber passiert, wenn wir alle bei Ausfall der Gasversorgung unsere Heizlüfter, Radiatoren, Heizdecken ... einschalten, das bleibt abzuwarten. Ich sehe durchaus die Möglichkeit, dass die Netze dann wegen Überlastung in die Grätsche gehen.

@19:36 Uhr von Möbius

Von einer geplanten Strompreisbremse hört man plötzlich auch nichts mehr. Schon vorher hielt ich es für unwahrscheinlich, dass sich das durchsetzt. 

Google hilft ;-) - zudem wird auch eine Gaspreisbremse kommen und dann jeder die Sorge wegen Ihres Arbeitgebers verlieren.

re @19:27 Wupeifu: Solidarität und Gemengelage

Wehe dem, der sich darauf verlassen muss.

 

Warum so negativ? Während vielen hier die Zusammenarbeit und Vernetzung und gar Solidarität in der EU gleichbedeutend mit der Aufgabe nationaler Souveränität und Identität ist, ist es doch wohltuend, dass die EU tatsächlich gegenseitige Hilfen in verschiedenen Krisenszenarien organisiert und bereitstellt. 

Man stelle sich die gegenwärtige Gemengelage mal ohne die so vielgescholtene EU vor. Und gleich wird man dankbar für das, was man schon erreicht hat. Und kann dann darüber „weiterdenken“, was man noch alles erreichen könnte. 

Da „kommt einiges zusammen“

Nicht zuletzt, weil in der Energiepolitik viel zu lange ausgerechnet auf die Ursachen der jetzigen Probleme (niedrige Pegelstände aufgrund der klimawandelbedingten Dürre und die sich daraus ergebenden Probleme beim Betrieb der vermeintlich jederzeit zuverlässigen AKWs) gesetzt wurde.

Zu „wenn es um physiologische Grundbedürfnisse geht, dürften nationale Stromexporte der eigenen Bevölkerung schwer zu vermitteln sein“:

Die sollte sich klar machen, dass sie im Fall des Falles auch selbst auf Solidarität der anderen Länder angewiesen wäre.

Und: Das Geschäft mit bzw. der Verkauf von Heizlüftern und anderen Stromfressern für den Privatgebrauch sollte angesichts der von ihm ausgehenden Bedrohung für die allgemeine Versorgungssicherheit eingestellt werden.

Immerhin gut, dass im Krisenfall eine zentrale EU-Koordinierungsstelle „steht“. Bei der hoffentlich auch der jederzeitige grenzübergreifende Datenfluss und der von politischen Interessen uneingeschränkte Informationsaustausch sichergestellt ist.

@19:25 Uhr von WGIDD

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben?

 

Der Strom kommt tatsächlich aus der Steckdose. Wie er da reinkommt, da gibts eben verschiedene Möglichkeiten.

19:41, Trollfynder_truth @19:28 Uhr von fathaland slim

Was soll’s

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

Kann es sein, daß Sie das Problem, um das es im Artikel geht, nicht so richtig verstanden haben?

Lesen Sie ihn doch bitte noch einmal.

Ich gratuliere, sind Sie jetzt Supervisor geworden?

Was verleitet Sie zu dieser seltsamen Idee?

Ob und welche Probleme bezüglich Strom oder Gas wir bekommen kann niemand wissen,

Richtig.

Fakt ist jedoch, dass die gewählten Volksvertreter, i.e. die Bundesregierung momentan mehr verwirrt als solide und geplante Sicherheit und auch künftigen Beistand ausstrahlt, die Opposition steht ihr da in nichts nach.

Könnte das vielleicht an der unübersichtlichen Lage liegen?

Frei nach Udo Lindenberg:

Sehr frei.

 

Wenn die Heizlüfter (zu Tausenden) kommen und rocken und rollen, weil keiner mehr das Gas bezahlen kann...wird es dunkel?

 

Das müssten dann schon Millionen Heizlüfter sein. Und das bei diesen Strompreisen? Bitte einen Panikgang runterschalten.

@19:40 Uhr von Coachcoach

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

AKW? Frankreich geht dran kaputt. Und Wasser ist knapp.

Der Winter kommt und mit ihm jede Menge Wasser, oder nicht?

@Bauer Tom

"Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung."

 

Haben Sie nicht gelesen, als ein Ergebnis von Stresstest und Studie, dass gerade Frankreich mit seiner Fixierung auf AKW, von denen die meisten derzeit abgeschaltet sind, ein großer Risikofaktor in diesem Winter zu werden droht?

 

Blackout

Wenn man sieht wie es mit dem Energiesparen in den ersten kalten Wochen ging, wird es mit Sicherheit zum Blackout kommen. Weder Gas noch Strom wird reichen egal wie voll die Lager sind. Die hohen Preise werden ebenfalls bleiben, bis der "Umbau" startet oder gar vollzogen ist werden nochmals mindestens 5 Jahre dauern. 

In Europa wird es ein Hauen und Stechen wenn es eng wird, garantiert.

 

@19:29 Uhr von Bauer Tom

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

Gut. Die brauchen dann wenigstens hier in der EU weder Strom noch Gas und hochqualifizierte Kräfte kann man immer und überall brauchen. Ob die allerdings nach dem nächsten, sie heimsuchenden Hurricane immer noch so amused sind, wird man sehen.

@19:36 Uhr Möbius - denken ist oft Glücksache

Das der Strom (wie das Gas) teurer, vielleicht sogar sehr teuer, werden wird, keine Frage - aber einen Blackout halte ich für genausowenig realistisch wie die Rationierung von Gas. 

 

 

Von einer geplanten Strompreisbremse hört man plötzlich auch nichts mehr..

 

 

Ich denke schon, ..

 

1. ist es sinnvoller ein Problem zu lösen, anstatt Symptome zuzudecken. Ein Blackout ist denkbar, wenn wir zu viele Kraftwerke abschalten. Wir sollten alle Gaskraftwerke abschalten und statt dessen alle 6 AKW laufen lassen. 
 

dann bleibt mehr Gas für den Primärenergieverbrauch. Und wir könnten die Gaskraftwerke in die Notfallreserve nehmen.  
 

Zudem wird es immer wahrscheinlicher, dass die Ukraine das AKW Saporischschja tatsachlich rechtzeitig zurück erobert und dann Europa mit Atomstrom versorgen kann. 
 

also ja. Blackout wird es wohl nicht geben, wenn Vernunft über Ideologie siegt. 

@20:03 Uhr von Trollfynder_truth

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

AKW? Frankreich geht dran kaputt. Und Wasser ist knapp.

Der Winter kommt und mit ihm jede Menge Wasser, oder nicht?

Akw brauchen dauernd Wasser

@19:57 Uhr von fathaland slim: Wenn die Notlage regiert

 

 

Wenn die Heizlüfter (zu Tausenden) kommen und rocken und rollen, weil keiner mehr das Gas bezahlen kann...wird es dunkel?

 

Das müssten dann schon Millionen Heizlüfter sein. Und das bei diesen Strompreisen? Bitte einen Panikgang runterschalten.

Sie übersehen oder unterschätzen massiv das Verhalten von Menschen, denen (zu) kalt ist. Da vergessen die jedwede Preise und die Folgen.  Zudem kommt der Strompreisdeckel von 30 Cent auf ca. 70% des Verbrauchs.

Vorher strömen diese Milionen aber die Wälder und holen alles raus an Brennbarem was geht. Illegal interessiert in einer Notlage keinen!

@19:38 Uhr Coachcoach - Versorgungssicherheit

Kaum gibt es ein Problem, steht das System vor dem Blackout.

Der Fehler liegt in der fehlenden Kapazität dezentraler Erneuerbarer:- damit wäre lokale und regionale Versorgung abzusichern - ohne Kühlnotwendigkeit durch Flusswasser.

Ebenso ist es mit der Anfälligkeit: Zentrale Steuerungen sind eben auch zentral ausschaltbar - das sieht man an NS 2&1.

Verfehlte Energiepolitik der letzten 50 Jahre. Die Erneuerung wird 10 Jahre dauern, wenn es schnell geht, 25, wahrscheinlich kommt es nie dazu.

 

dezentrale Kapazitäten sind genug da. Aber man muss das auch managen können. 
 

viel wichtiger ist eine Grundversorgung durch zuverlässige AKW. 
 

ohne die funktioniert das europäische Netz sowieso nicht. 
 

und wenn Deutschland seine letzten 6 AKW vom Netz nimmt und die Gaskraftwerke wegen einem strengen Winter nicht mehr laufen können, weil das Gas woanders gebraucht wird.,,

 

Kühlwasser im Winter dürfte eher weniger ein Problem sein. 
 

Da liegt der Logarithmus wohl etwas daneben. 

Wann sind nochmal Wahlen in Niedersachsen?!

Weil davor kann man hier in Deutschland sowieso nicht normal über das Thema sprechen. 
 

wobei ich mich ja schon wundere, ob die Grünen dort tatsächlich glauben, dass die Wähler nicht glauben das die AKW aus bleiben. 
 

man weiß es nicht. 
 

die Logik und die Vernunft gebietet, dass wir alle 6 AKW noch mindestens 10-15 Jahre am Netz lassen. 
 

das spart uns 15-20% beim Gas. 
 

alles andere wäre Harakiri. 

@19:49 Uhr von teachers voice

 
Man stelle sich die gegenwärtige Gemengelage mal ohne die so vielgescholtene EU vor. Und gleich wird man dankbar für das, was man schon erreicht hat.

10 % Inflation, Kriegsgeheul, Rechtsruck,  Unsicherheit allenthalben und die Preise steigen weiter, genauso wie die Schuldenuhr immer weiter tickt. Gaaaanz toll.

 

Ideologische Blackouts: gibt's offenbar

@20:16 Uhr von vriegel

Na, da scheint wieder Aufklärung in Basics des Themas notwendig zu sein.

1. ist es sinnvoller ein Problem zu lösen, anstatt Symptome zuzudecken. Ein Blackout ist denkbar, wenn wir zu viele Kraftwerke abschalten. Wir sollten alle Gaskraftwerke abschalten und statt dessen alle 6 AKW laufen lassen.

Das scheitert an zwei simplen Tatsachen:

1) Viele Gaskraftwerke dienen der Fernwärmeversorgung. Die würde dann gleich mit ausfallen.

2) Für Ihre 6 AKW gibt's nicht genug Brennelemente,  Betriebsgenehmigungen wie Personal.

dann bleibt mehr Gas für den Primärenergieverbrauch. Und wir könnten die Gaskraftwerke in die Notfallreserve nehmen. 

Da sind die Gaskraftwerke ohnehin bereits eingeplant.

Zudem wird es immer wahrscheinlicher, dass die Ukraine das AKW Saporischschja tatsachlich rechtzeitig zurück erobert und dann Europa mit Atomstrom versorgen kann.

Europa ist aber recht groß.

also ja. Blackout wird es wohl nicht geben, wenn Vernunft über Ideologie siegt. 

Dann 'mal los, "vriegel".

@19:27 Uhr von Wupeifu

Wehe dem, der sich darauf verlassen muss.

 

Im Moment, wenn ich den Artikel richtig verstehe, hoffen andere Staaten darauf' dass Deutschland solidarisch ist.

Heizlüfter

Das lese ich hier immer wieder.

Das ist wohl die schlechteste Idee, die es gibt.

Ist aber anscheinend nicht auszurotten.

@20:22 Uhr von heinzi123

Das der Strom (wie das Gas) teurer, vielleicht sogar sehr teuer, werden wird, keine Frage - aber einen Blackout halte ich für genausowenig realistisch wie die Rationierung von Gas. 

 

 

Von einer geplanten Strompreisbremse hört man plötzlich auch nichts mehr..

 

 

Ich denke schon, ..

 

1. ist es sinnvoller ein Problem zu lösen, anstatt Symptome zuzudecken. Ein Blackout ist denkbar, wenn wir zu viele Kraftwerke abschalten. Wir sollten alle Gaskraftwerke abschalten und statt dessen alle 6 AKW laufen lassen. 
 
 

also ja. Blackout wird es wohl nicht geben, wenn Vernunft über Ideologie siegt. 

Weltweit sind ca. 440 AKWs in Betrieb. Zwei sind explodiert. In Harrisburg  wr es kurz davor. So wirklich sicher ist das nicht. Und wer kann im Unglücksfall den Schaden regulieren. 200 Milliarden werden lange nicht reichen.

 

Ignoranz ist was herrliches. ISAR 2 muss repariert werden. Belgien schaltet AKW gerade ab, wegen Druckabfall. Unsere Atomlobby hier Poster weiter für Atomstrom

Nordstream 2 lebt.

Jedenfalls noch zur Hälfte: Sowohl NS1 als auch NS2 bestanden aus jeweils zwei Pipelines. Nur drei davon sind durch den terroristischen Sabotage-Akt zerstört. Der B-Strang von Nordstream 2 ist wahrscheinlich noch intakt, Gazprom prüft gerade seine Sicherheit und Funktionalität:
https:/twitter.com/GazpromEN/status/1576901732096802817

Angesichts der erwarteten Probleme - die nunmal in der Hauptsache auf Gasmangel beruhen - wäre es geradezu fahrlässig, darauf zu verzichten.

@19:25 Uhr von WGIDD

Wir haben ein Gasproblen, kein Stromproblem…

Darf man diesen Politikern eigentlich noch ein einziges Wort glauben? 
 

 

Leider doch. Noch immer werden viel kraftwerke mit gas betrieben um Strom zu erzeugen.

Auch alle BKws und fernwäremen werden zu großen teiel mit gas befeuert.

@20:16 Uhr von Coachcoach

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

AKW? Frankreich geht dran kaputt. Und Wasser ist knapp.

Der Winter kommt und mit ihm jede Menge Wasser, oder nicht?

Akw brauchen dauernd Wasser

Stimmt. Und niemand weiß, ob es da sein wird, im Überfluß oder nicht.

 

Angstmache ohne Sachgrund

@20:09 Uhr von heinzi123

Wenn wir einen strengen Winter haben wird das Gas nicht reichen und damit Heizen 48 % der Haushalte. Spätestens nach 2 Tagen werden dann die Heizlüfter und /oder Ölradiatoren angestellt.

Davon ist aber im zu kommentierenden Artikel nichts zu lesen. Womit begründen Sie also Ihre Angstszenarien?

Ich hab uns ein Notstromaggregat gekauft.

Schön für Sie. Hoffentlich leistungsfähig genug, Ihre neue Netzersatzanlage, um alle Ihre Ölradiatoren in Betrieb zu halten. Und natürlich genügend lärmgedämmt, wegen Ihrer Nachbarn. Sie kochen zudem nicht mit Gas, oder?

Unsere Abschlagszahlung für Gas hat sich von 60 auf 120 € verdoppelt. Damit können wir leben.

Schon allein wegen der Entlastungszuschüsse der Bundesregierung in gleicher Höhe, verteilt über die Heizperiode, nicht wahr?

@20:21 Uhr von vriegel

 

dezentrale Kapazitäten sind genug da. Aber man muss das auch managen können. 
 

viel wichtiger ist eine Grundversorgung durch zuverlässige AKW. 
 

ohne die funktioniert das europäische Netz sowieso nicht. 
 

und wenn Deutschland seine letzten 6 AKW vom Netz nimmt und die Gaskraftwerke wegen einem strengen Winter nicht mehr laufen können, weil das Gas woanders gebraucht wird.,,

 

Kühlwasser im Winter dürfte eher weniger ein Problem sein. 
 

Da liegt der Logarithmus wohl etwas daneben. 

Sie sollten aufhören Atomstrom zu hofieren.

Kühlwasser ist nur eines der französischen Probleme. Hier hat es keine Brennstäbe und ISAR2 muss repariert werden. Belgien schaltet wegen Problemen gerade ab.. usw usw

 

 

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Die Moderation

@19:43 Uhr von Sparer

mit seinen maroden AKW braucht Strom ua aus deutschen Gas/Kohlekraftwerken, treibt unseren Strompreis nach oben, vertickt den (teuer importierten) Strom aber zum Dumpingpreis an seine Bevölkerung, sodass niemand zum Stromsparen angehalten wird.

So schaut europäische Solidarität derzeit aus.

Hier geht es in Frankreich doch um einen Preisdeckel. Also zahlt der französische Staat den Marktpreis. Verunsichern Sie doch hier keine Menschen 

Atomare Träume ohne Antwort aus der Wirtschaft

@20:26 Uhr von vriegel

die Logik und die Vernunft gebietet,

Mit dieser "Logik" sind Sie hier bislang sehr allein aber auch sehr hartnäckig.

dass wir alle 6 AKW noch mindestens 10-15 Jahre am Netz lassen. 

Dann setzt hier die Vernunft aus. Denn diese Laufzeit halten die Dinger nicht rein technisch mehr durch. Von Brennelementebedarfen ganz zu schweigen. Haben Sie sich eigentlich einmal mit der famosen Störfallliste dieser AKWe befasst?

das spart uns 15-20% beim Gas.

Hat wer ausgerechnet? Irgendetwas an seriöser Quelle für diese Zahlen? Das Umweltbundesamt sieht hier nur etwa 1 % möglicher Kompensation, eben weil Gas u.a. auch als Fernwärme und zur Abfederung von Spitzenlasten benötigt wird.

alles andere wäre Harakiri. 

Möglich. Allerdings: bei Ihnen soll doch der Markt alles von ganz alleine mit unsichtbarer Hand richten. Ganz getreu der Lehren von Herrn Hayek. Nun, wo ist das Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, dass Ihre Pläne völlig ohne massive staatliche Hilfe umsetzen würde?

Halten wir fest: Gehen in…

Halten wir fest:

Gehen in Deutschland die Lichter aus,liegt es daran, dass ein paar Leute meinen lieber Strom ins Ausland zu verticken und sich daran exorbitant zu bereichern,als diesen den eigenen Mitbürgern zur Verfügung zu stellen und dabei Übergewinne zu machen

Nord Stream 2 hat immer noch eine Rolle

@20:34 Uhr von marvin

Jedenfalls noch zur Hälfte: Sowohl NS1 als auch NS2 bestanden aus jeweils zwei Pipelines. Nur drei davon sind durch den terroristischen Sabotage-Akt zerstört.

Terroristisch oder militärisch? Welche Terrorgruppe verfügt über die entsprechende Technik?

Der B-Strang von Nordstream 2 ist wahrscheinlich noch intakt, Gazprom prüft gerade seine Sicherheit und Funktionalität:
https:/twitter.com/GazpromEN/status/1576901732096802817

So scheint's. Vermutlich, weil die Bombenleger sich vielleicht nur im Strang geirrt haben?

Angesichts der erwarteten Probleme - die nunmal in der Hauptsache auf Gasmangel beruhen - wäre es geradezu fahrlässig, darauf zu verzichten.

Verzichten tut niemand, außer Herr Putin, dem die Besitztümer wie Einkommen / Lebensgrundlagen seiner Oligarchen wie seiner Untertanen aber auch viele Millionen anderer Menschen in der Ukraine, Europa, Afrika sehr unwichtig zu sein scheinen.

Ach ja, Herr Putin spielt mit dem Erdgashahn, nicht die europäischen Gazprom-Kunden.

Kann schon sein...

Wenn in Deutschland das Gas derart knapp werden würde, dass es von der Bundesnetzagentur zugeteilt werden müsste, dann würden natürlich viele Verbraucher den Heizlüfter einschalten und der Stromverbrauch würde rasant steigen . 

Anders als bei Familie Griswold und Clark's irrer Weihnachtsbeleuchtung kann der Energielieferant nicht einfach den Hebel umlegen, Atomstrom dazuschalten und dann ist es wieder hell.

Deshalb denke ich: wenn der Winter sehr kalt werden sollte, Frankreich noch mehr Probleme mit den Atomkraftwerken hätte und das mit dem Stromsparen in Deutschland nicht funktionieren sollte, dann würde nach Ankündigung einfach regional der Strom über mehrere Stunden abgeschaltet werden müssen, damit die Netze nicht zusammenbrechen.

Das funktioniert. 

 

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@20:31 Uhr von Naturfreund 064

Das lese ich hier immer wieder.

Das ist wohl die schlechteste Idee, die es gibt.

Ist aber anscheinend nicht auszurotten.

Die beste Idee wäre eine exakt angepasste Wärmepumpe. Davon gibt es nur nicht genug. Mit Strom heizen wäre bei 100% Ökostrom sogar die beste Alternative. Weil alle "Power to..." Varianten verlustbehaftet sind.

@Marvin

"Am 04. Oktober 2022 - 20:34 Uhr von marvin

Nordstream 2 lebt.

Jedenfalls noch zur Hälfte: Sowohl NS1 als auch NS2 bestanden aus jeweils zwei Pipelines. Nur drei davon sind durch den terroristischen Sabotage-Akt zerstört. Der B-Strang von Nordstream 2 ist wahrscheinlich noch intakt, Gazprom prüft gerade seine Sicherheit und Funktionalität:
https:/twitter.com/GazpromEN/status/1576901732096802817

Angesichts der erwarteten Probleme - die nunmal in der Hauptsache auf Gasmangel beruhen - wäre es geradezu fahrlässig, darauf zu verzichten."

 

Ach bitte, North Stream 2 ist so tot, toter geht es nicht. Und denken Sie doch mal drüber nach, wem nach dem "terroristischen Sabotage-Akt" noch ein Mittel zur Erpressung bleibt. So amateurhaft dürfte sich niemand anstellen...

Wasser, wichtige Rolle

 @20:34 Uhr von Trollfynder_truth

Akw brauchen dauernd Wasser

Stimmt. Und niemand weiß, ob es da sein wird, im Überfluß oder nicht.

Was übrigens genauso für die Kohlekraftwerke im Land gilt. Sowohl als Kühlwasser wie als Wasser in den Wasserstraßen für die Kohlelastkähne.

Und genau diese Wasserversorgung ist durch den menschengemachten Klimawandel beeinflusst, mal gibt's trockene Flussbetten, mal Überschwemmungen nach klimabedingten Starkregenereignissen.

@20:03 Uhr von Trollfynder_truth

Es sieht so aus als muesse man sich entscheiden zwischen AKW oder dunkel und massenhafte Abwanderung.

Hier (CR) kommen taeglich "Fluechtlinge" an.

Fast alle hochqualifizierte Kraefte.

AKW? Frankreich geht dran kaputt. Und Wasser ist knapp.

Der Winter kommt und mit ihm jede Menge Wasser, oder nicht?

 

Das weiß niemand. Man sollte sich nicht drauf verlassen.

@19:38 Uhr von Coachcoach

Kaum gibt es ein Problem, steht das System vor dem Blackout.

Der Fehler liegt in der fehlenden Kapazität dezentraler Erneuerbarer:- damit wäre lokale und regionale Versorgung abzusichern - ohne Kühlnotwendigkeit durch Flusswasser.

Ebenso ist es mit der Anfälligkeit: Zentrale Steuerungen sind eben auch zentral ausschaltbar - das sieht man an NS 2&1.

Verfehlte Energiepolitik der letzten 50 Jahre. Die Erneuerung wird 10 Jahre dauern, wenn es schnell geht, 25, wahrscheinlich kommt es nie dazu.

————————————————————————-

Bis Februar 2022 war fast alles korrekt in der Energiepolitik, dann kam der russische Fehler, der Krieg gegen die Ukraine.

Keine Experimente

Ist es nicht besser wir richten uns auf rein nationale Lösungen bei Strom und Gas. Dies haben wir im Griff. Und wir versuchen europäische Lösungen nur mit solchen Ländern wo wir gesicherte Erfahrung haben.

Es bringt doch nichts wenn die EU großspurig verkündet  - wir sind mit ganz Europa verbunden sogar mit der Ukraine -. Ein Stromausfall können wir als Hochtechnologieland nicht gut beherrschen, auch nicht für einen Tag. Vielleicht in Brüssel.

@20:37 Uhr von Raho59

mit seinen maroden AKW braucht Strom ua aus deutschen Gas/Kohlekraftwerken, treibt unseren Strompreis nach oben, vertickt den (teuer importierten) Strom aber zum Dumpingpreis an seine Bevölkerung, sodass niemand zum Stromsparen angehalten wird.

So schaut europäische Solidarität derzeit aus.

Hier geht es in Frankreich doch um einen Preisdeckel. Also zahlt der französische Staat den Marktpreis. Verunsichern Sie doch hier keine Menschen 

Die französische Regierung entlastet ihre Bürger beim Strom, die deutsche Regierung entlastet beim Gas. So what ? Die Versorger erhalten vermutlich das, was sie fordern zulasten des jeweiligen Staates bzw. dessen Steuerzahlern.

 

@20:34 Uhr von marvin: Habeck hat schon abgelehnt

Jedenfalls noch zur Hälfte: Sowohl NS1 als auch NS2 bestanden aus jeweils zwei Pipelines. Nur drei davon sind durch den terroristischen Sabotage-Akt zerstört. Der B-Strang von Nordstream 2 ist wahrscheinlich noch intakt, Gazprom prüft gerade seine Sicherheit und Funktionalität:
https:/twitter.com/GazpromEN/status/1576901732096802817

Angesichts der erwarteten Probleme - die nunmal in der Hauptsache auf Gasmangel beruhen - wäre es geradezu fahrlässig, darauf zu verzichten.

 

 

 

Er meint, das ginge nicht, weil der Strang nicht „zertifiziert“ sei. 
 

übrigens hat schon ein Jahr nach der Krim Annektion die schwedische Marine eine Unterwasserdrohne mit Sprengsatz an NS 1 entdeckt: https://www.pipeline-journal.net/news/explosive-laden-drone-found-near-…

 

 

Das Journal ist übrigens kein russisches Propagandablatt, der Verlag sitzt in Hannover. 

Träume atomarer Grundlast: Realitätsgerecht?

@20:21 Uhr von vriegel

viel wichtiger ist eine Grundversorgung durch zuverlässige AKW. 
ohne die funktioniert das europäische Netz sowieso nicht.

Sollten Sie den zu kommentierenden Artikel noch lesen, dann werden Sie rasch entdecken, dass Ihre AKW derzeit das bemerkenswerteste Risiko für einen Blakout in Europa darstellen:

Das derzeit drängendste Problem auf dem europäischen Strommarkt ist die tiefgehende Stromkrise in Frankreich. Bei unserem westlichen Nachbarn, dessen Stromversorgung noch immer zu rund 70 Prozent auf Atomkraft beruht, sind immer noch 32 der insgesamt 56 Atomkraftwerke außer Betrieb, teils wegen technischer Probleme, teils wegen Wartungsarbeiten. Die Probleme sind vielfältig; eines davon ist ein akuter Fachkräftemangel, der die notwendigen Reparaturen in den Notfall-Kühlsystemen verzögert.

Wie passen also die ganz banalen Tatsachen zu Ihren famosen und hartnäckigen Forderungen? Alle Sachargumente als Erwiderung zu Ihren Beiträgen ebenso hartnäckig ignorierend?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@21:15 Uhr von wie-

Ach ja, Herr Putin spielt mit dem Erdgashahn, nicht die europäischen Gazprom-Kunden.

Dafür bietet er uns aber ziemlich oft die Lieferung über NS2 ausdrücklich an - was wir jedoch in unseren Medien nur selten erfahren.

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