Kommentare - EU-Behörde meldet schwerste erfasste Vogelgrippe-Epidemie

03. Oktober 2022 - 17:03 Uhr

Von Portugal bis in die Ukraine: In Europa grassiert eine Epidemie unter Vögeln von nie gesehenem Ausmaß. Millionen Tiere in Geflügelbetrieben wurden gekeult. Die Gefahr für den Menschen wird als gering eingeschätzt.

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Kommentare

Da würde mich noch interessieren,

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Aus dem Artikel:

>>Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt.<<
 

 

Das ist natürlich die wohl größte Sorge …. dass der blöde geplante Weihnachtsbraten ausfällt und durch was anderes ersetzt werden muss. Meine Güte.

 

Man sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen (und noch genauer untersuchen), inwieweit die im Bericht erwähnte „Nutztierhaltung“ von Geflügel solche Krankheiten erst forciert. Bereits vorhandene Untersuchungen belegen dies schon. Nicht nur Geflügel, auch bei Schweinen etc.

Schlimm einerseits,

andererseits eine Erlösung aus den teilweise immer noch katastrophalen Haltungsbedingungen in vielen Betrieben. So hat ihr Martyrium ein vorzeitiges Ende.

Menschen, die sich

 

aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein.

Eine Katastrophe undenklichen..

.. Ausmaßes

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

Da wird doch tatsächlich davor gewarnt, ich wiederhole gewarnt, dass es zu Weihnachten nicht genug Gebratene Vögel in der Pfanne gibt. Was muss ich von solchen Aussagen halten? Dann sollen Sie doch Kaviar oder Lachs essen? Verstehe jemand die heutige Welt. Pandemien, egal ob bei Tieren hat es immer schon gegeben und wird es auch immer geben. Unser Planet ist nunmal nicht steril. Schweinepest, Rinderseuche, Cholera, Covid und all das... Wir müssen damit leben. 

Eine „ganz neue Qualität“ von Pandemien

Auch wenn diese sich weitestgehend auf Vögel zu beschränken scheint (was hoffentlich auch so bleibt und weswegen die genaue Beobachtung hinsichtlich möglicher Übertragungen auf Menschen nötig ist), stellt sich schon die Frage, warum diese „Entwicklungen“ immer flächendeckender und „umfassender“ werden (“Ein Infektionsgeschehen mit dem Ausmaß wie im aktuellen Sommer beobachte man zum ersten Mal, Seien die Ausbrüche in früheren Jahren bedingt durch den Vogelzug vor allem saisonal gewesen, träten sie jetzt ganzjährig auf. Zudem sei auch ganz Nordamerika betroffen“).

Schutz

"Am 03. Oktober 2022 - 17:32 Uhr von frosthorn

Menschen, die sich

 aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein."

 

Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?

Eine Frage

Zitat: "Nach Angaben der... Vereinten Nationen (FAO) haben sich seit 2013 insgesamt 1668 Menschen mit H7N9 infiziert, 616 Menschen starben."

Also ist ungefähr jeder dritte mit  H7N9 infizierte Mensch gestorben.

Frage: Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass H7N9 und BA.2.75 unter gegenseitigem Einfluss mutieren? Wäre sowas prinzipiell möglich, oder ist das  ausgeschlossen? 

 

Natürlich muss es heißen

" ob bei Menschen oder Tieren". Ich bitte meine faux pas zu entschuldigen. 

@17:12 Uhr von DrBeyer

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

 

 

Sehen Sie sich doch einfach mal einen durchschnittlichen Betrieb der  „Geflügelwirtschaft“ an.

 

Ihre Frage sollte sich damit selbst beantworten. 
 

 

Sie werden zudem kaum jemals nur einen einzigen Fall einer solchen Krankheit für sich alleine in solch einer Form der Tierhaltung finden.

 

In dem Moment, im dem man den ersten Fall bemerkt, sind mit Sicherheit schon etliche weitere Vögel infiziert, was sich angesichts der schieren Masse an Tieren dort nicht mehr nachvollziehen geschweige denn eindämmen lässt.

"Die Viren hätten das…

"Die Viren hätten das Potenzial, sich stark auf die öffentliche Gesundheit auszuwirken, wie Beispiele aus der Vergangenheit zeigten."

 

Wann denn und wo??

Wieso gibts da keine…

Wieso gibts da keine Mediikamente gegen? Kleinere Ställe, Weniger Viecher unter einem Dach, etc. Wenn alle mehr geld für Fleisch ausgeben wollen, muß man halt erstmaöl die Qualität steigern. Das jetzige Wasserfleisch nur teurer zu machen, bringt nur Hernn Tönnies und seinen Kollegen etwas.

@17:24 Uhr von KowaIski

Welche Zukunft haben da noch Produktionsbetriebe für Geflügel?

 

Solange es genug Menschen gibt, die diesen barbarisch und würdelos produzierten Ramsch weiterhin konsumieren, müssen die Betriebe sich keine Gedanken machen.

@17:24 Uhr von KowaIski

Welche Zukunft haben da noch Produktionsbetriebe für Geflügel?

Die selbe Zukunft wie vorher auch. Seuchen kommen, Seuchen gehen. Wer spricht denn heute noch über die Schweinepest oder BSE? Kein Niemand nicht. Und in ein paar Wochen wird auch niemand mehr die Vogelgrippe auf dem Schirm haben. 

 

Der Kipppunkt im Ökosystem…

Der Kipppunkt im Ökosystem scheint erreicht und an manchen Stellen überschritten: Viren, Krankheiten. Artensterben mit längst noch nicht absehbaren Konsequenzen. 
Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Proteste vieler, wenn Geflügel an der Ladentheke teurer wird oder - o Schreck - nicht im Überfluss zur Verfügung steht. Noch zu viele sind es, die sich zwar eine artgerechtere, auf Tierwohl achtende und manche Fehlentwicklung korrigierende Zukunft wünschen, aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

 

gez. NieWiederAfd

 

@17:32 Uhr von Opa Klaus

.. Ausmaßes

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

Da wird doch tatsächlich davor gewarnt, ich wiederhole gewarnt, dass es zu Weihnachten nicht genug Gebratene Vögel in der Pfanne gibt. Was muss ich von solchen Aussagen halten? Dann sollen Sie doch Kaviar oder Lachs essen? Verstehe jemand die heutige Welt. Pandemien, egal ob bei Tieren hat es immer schon gegeben und wird es auch immer geben. Unser Planet ist nunmal nicht steril. Schweinepest, Rinderseuche, Cholera, Covid und all das... Wir müssen damit leben. 

Der letzte Satz ist ohne Zweifel richtig. Aber die Frage ist: Können wir "damit" langfristig so weiterleben wie bisher?

Oft passt sich ja eine menschliche Hochkultur der Natur an, aber leider gelingt das nicht immer. Natürlich leben die Olmeken in ihren Kolossalköpfen ja kulturell irgendwie weiter, aber biologisch betrachtet... 

@17:32 Uhr von Opa Klaus

.. Ausmaßes

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

 

Und aus diesem grund werde ich dieses jahr endlich  das langweilige Fundue gegen T-Bone steaks tauschen. 600g/stück direkt vom Angus Züchter. Viecher, die Frei auf ihrer Weide im Odenwald laufen dürfen.und frei von Vogelgrippe oder Rinderwahn.sind

Voller Wiedersprueche

"Die Viren hätten das Potenzial, sich stark auf die öffentliche Gesundheit auszuwirken, wie Beispiele aus der Vergangenheit zeigten."

ein paar Zeilen weiter:

 

"Trotz der starken Ausbreitung und trotz Vogelgrippe-Infektionen bei Säugetieren habe es in den vergangenen Jahren im Europäischen Wirtschaftsraum jedoch keine Übertragung auf den Menschen gegeben."

 

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"

 

Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

@17:12 Uhr von DrBeyer

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

 

Ist doch ganz einfach. Man verzehnfacht die Menge an Antibiotika, die man den Tieren verabreicht. Jede Woche.

@17:47 Uhr von Opa Klaus

Welche Zukunft haben da noch Produktionsbetriebe für Geflügel?

Die selbe Zukunft wie vorher auch. Seuchen kommen, Seuchen gehen. Wer spricht denn heute noch über die Schweinepest oder BSE? Kein Niemand nicht. Und in ein paar Wochen wird auch niemand mehr die Vogelgrippe auf dem Schirm haben. 

 

Schweinepest vorbei?

Das Gegenteil ist der Fall. 

"Wegen der Epidemie wird in…

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

Gehts noch in Britannien, also ob das wichtig wäre? Ja Herr Gott nochmal, sind die auf der Insel so einfaltslos, daß man auch mal etwas anderes zu Weihnachten essen könnte als Truthahn. Dann gibet halt mal nur Fish and Chips, oder Bangers and Mash, oder Wildschwein in einer delikaten Pfefferminzsauce.

Man kann nur hoffen, dass…

Man kann nur hoffen, dass diese dramatische Entwicklung primär eines zur Folge hat: ... aufwachen!

@17:39 Uhr von harpdart

"Am 03. Oktober 2022 - 17:32 Uhr von frosthorn

Menschen, die sich

 aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein."

 

Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?

 

Meine Frau hat täglich mindestens 10 erkrankte oder verletzte Vögel in der Hand. Und noch mehr Nist- und Futterplätze reinigt sie persönlich. Den Luxus von Handschuhen leistet sie sich nicht (vielleicht kann ich sie jetzt überzeugen), aber wenigstens nimmt sie es mit der Desinfektion genau.

Ausgekeult

Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt.

+

Ticken wir wirklich so? Millionen außerplanmäßig getöteter Vögel und wir müssen davor gewarnt werden, dass zu dem dann planmäßigen Todeszeitpunkt nicht mehr genügend Tiere "vorrätig", "ausgekeult" sein könnten.

 

Wie sollen wir mit so einer Warnung umgehen? Was weniger, was mehr, die turkey sanktionieren oder pampern, weniger oder andere Eier essen, weniger fliegen stattdessen mehr schwimmen, die "Keuler" moppen, Kartoffelsuppe statt turkey, weniger vö. öfter wa....?

 

Ich fürchte, wir Menschen sind für die Tiere viel gefährlicher als diese üble Vogelgrippe eines bisher nicht gekannten Ausmasses es jemals sein kann. Ohne Massentierhaltung keinen Massentötung.

 

 

@17:47 Uhr von NieWiederAfd

Der Kipppunkt im Ökosystem scheint erreicht und an manchen Stellen überschritten: Viren, Krankheiten. Artensterben mit längst noch nicht absehbaren Konsequenzen. 
Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Proteste vieler, wenn Geflügel an der Ladentheke teurer wird oder - o Schreck - nicht im Überfluss zur Verfügung steht. Noch zu viele sind es, die sich zwar eine artgerechtere, auf Tierwohl achtende und manche Fehlentwicklung korrigierende Zukunft wünschen, aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

 

gez. NieWiederAfd

Ach Gottchen.. der Kipppunkt des Ökosystems ist erreicht? Es handelt sich um eine Tierkrankheit, wie es sie seit tausenden Jahren gibt. Natürlich kann "man" jetzt ein Fass aufmachen und Hyperventilieren. Woran machen Sie fest, dass diese Seuche nicht entstanden wäre, wenn jedes Tier in natürlichem Umfeld leben würde? Vermutungen, richtig? Belege keine, richtig? Falls ja, bitte TS informieren. 

 

 

@17:39 Uhr von harpdart

 "Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?"

Ich wuerde vorschlagen sich zuerstmal zu schuetzen indem man derartige Artikel nicht mehr liesst oder ihnen zumindest die "gebuehrende" Aufmerksamkeit schenkt.

 

 

 

@17:32 Uhr von frosthorn

Menschen, die sich aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein.

Die Übertragung von Wildvögeln auf den Menschen ist fast ausgeschlossen, denn diese Vögel werden nie in Kontakt zu Menschen treten.

@17:55 Uhr von Sparpaket

Welche Zukunft haben da noch Produktionsbetriebe für Geflügel?

Die selbe Zukunft wie vorher auch. Seuchen kommen, Seuchen gehen. Wer spricht denn heute noch über die Schweinepest oder BSE? Kein Niemand nicht. Und in ein paar Wochen wird auch niemand mehr die Vogelgrippe auf dem Schirm haben. 

 

Schweinepest vorbei?

Das Gegenteil ist der Fall.. 

In TH gab es vor 2 Jahren eine Schweinepest. Ist vorbei. Wo aktuell noch? 

 

@17:54 Uhr von Bauer Tom

"Die Viren hätten das Potenzial, sich stark auf die öffentliche Gesundheit auszuwirken, wie Beispiele aus der Vergangenheit zeigten."

ein paar Zeilen weiter:

 

"Trotz der starken Ausbreitung und trotz Vogelgrippe-Infektionen bei Säugetieren habe es in den vergangenen Jahren im Europäischen Wirtschaftsraum jedoch keine Übertragung auf den Menschen gegeben."

 

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"

 

Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

 

 

Sehr gute Fragen. M. E. sollte man bei diesen Themen äußerst skeptisch sein, gerade (aber nicht nur) angesichts solch völlig widersprüchlicher Aussagen verbunden mit mehr oder weniger dezenter Panikmache.

@17:55 Uhr von frosthorn

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

 

Ist doch ganz einfach. Man verzehnfacht die Menge an Antibiotika, die man den Tieren verabreicht. Jede Woche.

. Antibiotika gegen Viren ?

@17:40 Uhr von Sparpaket

Zitat: "Nach Angaben der... Vereinten Nationen (FAO) haben sich seit 2013 insgesamt 1668 Menschen mit H7N9 infiziert, 616 Menschen starben."

Also ist ungefähr jeder dritte mit  H7N9 infizierte Mensch gestorben.

Nein. Der Text ist etwas oberflächlich formuliert. Es ist jeder dritte Patient, bei dem die H7N9-Infektion nachgewiesen wurde, gestorben. Nicht bei jeder Grippe-Infektion wird eine PCR-Diagnose gestellt.

Frage: Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass H7N9 und BA.2.75 unter gegenseitigem Einfluss mutieren? Wäre sowas prinzipiell möglich, oder ist das  ausgeschlossen?

Das ist ausgeschlossen.

 

@17:19 Uhr von Vector-cal.45

>> Das ist natürlich die wohl größte Sorge …. dass der

>> blöde geplante Weihnachtsbraten ausfällt

Jepp, ich habe da tatsächlich Panik. Mein Entenbraten war das Einzige, was mit das ganze Brimbamborium erträglich gemacht hat.

Die Familie streitet sich und ich stehe in der Küche. -.-

 

>> Man sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen

>> (und noch genauer untersuchen), inwieweit...

Sie schreiben mir aus dem Herzen.

@17:55 Uhr von frosthorn

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Ist doch ganz einfach. Man verzehnfacht die Menge an Antibiotika, die man den Tieren verabreicht. Jede Woche.

Ja gehts noch? Was für ein Unfug ist das denn?

@17:40 Uhr von Sparpaket

Frage: Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass H7N9 und BA.2.75 unter gegenseitigem Einfluss mutieren? Wäre sowas prinzipiell möglich, oder ist das  ausgeschlossen?

Viren können für sich genommen mutieren und tun das auch ständig. Aber wie sollte ein Influenza-Virus mit einem Corona-Virus mutieren?

@17:47 Uhr von NieWiederAfd

Der Kipppunkt im Ökosystem scheint erreicht und an manchen Stellen überschritten: Viren, Krankheiten. Artensterben mit längst noch nicht absehbaren Konsequenzen. 
Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Proteste vieler, wenn Geflügel an der Ladentheke teurer wird oder - o Schreck - nicht im Überfluss zur Verfügung steht. Noch zu viele sind es, die sich zwar eine artgerechtere, auf Tierwohl achtende und manche Fehlentwicklung korrigierende Zukunft wünschen, aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Interessant. Sie selbst verzehren selbstverständlich nur sehr wenig tierische Produkte und wenn dann natürlich ausschließlich aus der artgerechtesten Bio-Haltung, die überhaupt möglich ist?

 

Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache.

@17:55 Uhr von Sparpaket

Schweinepest vorbei?
Das Gegenteil ist der Fall. 

Der Verbrauch von Schweinefleisch geht in der Bundesrepublik kontinuierlich zurück. Ich esse so etwas z.B. nicht.

@17:54 Uhr von Bauer Tom

(…)

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"

 

Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

Zum Beispiel für die öffentliche Gesundheit, also jeden einzelnen Bürger?

@furzruggele, 18:09 re @frosthorn

 

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Ist doch ganz einfach. Man verzehnfacht die Menge an Antibiotika, die man den Tieren verabreicht. Jede Woche.

Ja gehts noch? Was für ein Unfug ist das denn?

 

Manche Beiträge schreibe ich extra für Leute, die sie dann ernst nehmen.

Das sind dann auch immer  die einzigen, die antworten. Alle anderen haben's verstanden.

Die einzige deutsche…

Die einzige deutsche Basstölpel-Kolonie auf Helgoland ist durch das Virus massiv bedroht.

Menschen mit Atemwegserkrankungen und kürzlichem Kontakt mit möglicherweise infizierten Tieren sollten sich unbedingt testen lassen, um etwaige Übertragungen früh zu erkennen.

Der Leiter des Nationalen Referenzlabors für Aviäre Influenza am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Timm Harder, sagt, die Vogelgrippe-Pandemie sei von einer ganz neuen Qualität, ein Infektionsgeschehen mit dem Ausmaß wie im aktuellen Sommer beobachte man zum ersten Mal.

 

 Aber hier gibt's dennoch Foristen, die das verharmlosen und mit dem Hinweis abtun, "hat's immer schon gegeben".

 Verstehe, wer will.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Am 03. Oktober 2022 - 18:26 Uhr von Nettie

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"

 

Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

"Zum Beispiel für die öffentliche Gesundheit, also jeden einzelnen Bürger?"

 

Dann aber nur die, die engen Kontakt mit einem Vogel haben oder sogar selber einen haben.

@18:48 Uhr von frosthorn

 

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Ist doch ganz einfach. Man verzehnfacht die Menge an Antibiotika, die man den Tieren verabreicht. Jede Woche.

Ja gehts noch? Was für ein Unfug ist das denn?

 

Manche Beiträge schreibe ich extra für Leute, die sie dann ernst nehmen.

Das sind dann auch immer  die einzigen, die antworten. Alle anderen haben's verstanden.

Nicht wundern. Manchmal gibt auch der Nick gewisse Hinweise.

 

@18:49 Uhr von NieWiederAfd

Die einzige deutsche Basstölpel-Kolonie auf Helgoland ist durch das Virus massiv bedroht.

Menschen mit Atemwegserkrankungen und kürzlichem Kontakt mit möglicherweise infizierten Tieren sollten sich unbedingt testen lassen, um etwaige Übertragungen früh zu erkennen.

Der Leiter des Nationalen Referenzlabors für Aviäre Influenza am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Timm Harder, sagt, die Vogelgrippe-Pandemie sei von einer ganz neuen Qualität, ein Infektionsgeschehen mit dem Ausmaß wie im aktuellen Sommer beobachte man zum ersten Mal.

 

 Aber hier gibt's dennoch Foristen, die das verharmlosen und mit dem Hinweis abtun, "hat's immer schon gegeben".

 Verstehe, wer will.

 

gez. NieWiederAfd

 

Ich grübele schon lange, welchen evolutionären Vorteil eigentlich Ignoranz hat. Irgendeinen muss es geben, denn sonst wären die Ignoranten längst ausgestorben.

 

@Bauer Tom

"Am 03. Oktober 2022 - 18:01 Uhr von Bauer Tom

@17:39 Uhr von harpdart

 "Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?"

Ich wuerde vorschlagen sich zuerstmal zu schuetzen indem man derartige Artikel nicht mehr liesst oder ihnen zumindest die "gebuehrende" Aufmerksamkeit schenkt."

 

Eine Antwort, die keine ist.

"Gebührenden Aufmerksamkeit." Haben Sie deshalb bisher schon 3 Kommentare zu dem Artikel geschrieben?

Ach ja, was ich lesen möchte oder nicht, ist immer noch meine Entscheidung. 

17:19 Uhr von Vector-cal.45

 

"Man sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen (und noch genauer untersuchen), inwieweit die im Bericht erwähnte „Nutztierhaltung“ von Geflügel solche Krankheiten erst forciert"

...

 

Nicht nur das. Die Tiere sind einfach überzüchtet.

Die genetische Vielfalt ist verlorenen gegangen und fast wie bei Klonen hat das "richtige" Virus große Auswirkungen, weil alle Tiere anfällig sind.

Macht ich unheimlich traurig,

denn es ist ja nicht der erste Fall von dem ich in der Vergangenheit lesen musste.

Warum, um Himmels willen schaffen es die Regierungen nicht, endlich etwas der Größe dieser Fleischmastanlagen entgegenzusetzen. So viele Tiere, es ist zum Heulen….

Jemand hatte weiter oben sinngemäß geschrieben „nun sind sie diesem Elend etwas früher entkommen“. Ja, da hat er wohl Recht.

... Noch zu viele sind es,…

... Noch zu viele sind es, die sich zwar eine artgerechtere, auf Tierwohl achtende und manche Fehlentwicklung korrigierende Zukunft wünschen, aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

...

-------

 

Interessant. Sie selbst verzehren selbstverständlich nur sehr wenig tierische Produkte und wenn dann natürlich ausschließlich aus der artgerechtesten Bio-Haltung, die überhaupt möglich ist?Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache

 

In der Tat beschreiben Sie mein Konsumverhalten ziemlich exakt, auch wenn ich dazu gar nichts geschrieben hatte. 
Warum begegnen Sie mir da mit so aggressivem vorwurfsvollem Ton, wenn Sie doch in der Konsequenz ebenfalls denken, dass eine Veränderung des Einkaufverhaltens nötig ist. Zumindest verstehe ich Ihren Kommentar so.

 

gez. NieWiederAfd

 

@18:56 Uhr von harpdart

"Am 03. Oktober 2022 - 18:01 Uhr von Bauer Tom

@17:39 Uhr von harpdart

 "Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?"

Ich wuerde vorschlagen sich zuerstmal zu schuetzen indem man derartige Artikel nicht mehr liesst oder ihnen zumindest die "gebuehrende" Aufmerksamkeit schenkt."

 

"Eine Antwort, die keine ist.

"Gebührenden Aufmerksamkeit." Haben Sie deshalb bisher schon 3 Kommentare zu dem Artikel geschrieben?

Ach ja, was ich lesen möchte oder nicht, ist immer noch meine Entscheidung."

In diesem Land hat jeder das Recht, sich nach seinen individuellen Beduerfnissen verbloeden zu lassen, oder auch nicht.

 

@17:54 Uhr von Bauer Tom

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"
Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

Für die Ärzt:innen und Patient:innen.

@ 18:26 Uhr von Nettie

@17:54 Uhr von Bauer Tom

(…)

"Die EU-Behörde verwies auf die Bedeutung von Tests"

 

Sehr hohe Bedeutung hat es fuer die Hersteller von Tests. Fuer wen den noch?

>>Zum Beispiel für die öffentliche Gesundheit, also jeden einzelnen Bürger?<<

 

 

Für Menschen besteht kaum eine wirkliche Ansteckungsgefahr, geschweige denn dass man schwere Krankheit befürchten müsste.

 

Dem gegenüber stehen unfassbare 48 Millionen (!!!) getötete Tiere in der sogenannten „Nutztierhaltung“.

 

Aber Sie machen sich dennoch scheinbar in erster Linie Sorgen um „die öffentliche Gesundheit, also jeden einzelnen Bürger“.

 

Bezeichnend. Ich schäme mich manchmal fürs Menschsein. 

- 17:40 Uhr von Sparpaket

 

"Also ist ungefähr jeder dritte mit H7N9 infizierte Mensch gestorben"

...

 

Das stimmt nicht.

Nur schwere Verläufe wurden erfasst und von denen starben auch einige Menschen, vermutlich weil sie vorerkrankt waren.

 

Symptomlose Infektionen und welche mit mildem Verlauf (also mit bis zu einer Woche lang Fieber) werden gar nicht erfasst.

Schwere Verläufe sind die mit Lungenentzündung.

 

Viren gibt es länger als Menschen auf diesem Planeten. Bereits Bakterien können von Viren befallen werden.

 

@18:59 Uhr von NieWiederAfd

Warum begegnen Sie mir da mit so aggressivem vorwurfsvollem Ton, wenn Sie doch in der Konsequenz ebenfalls denken, dass eine Veränderung des Einkaufverhaltens nötig ist. Zumindest verstehe ich Ihren Kommentar so.

 

gez. NieWiederAfd

Die letzte Pandemie hat doch kaum Änderungen unserer Lebensweise verursacht. Warum jetzt diese?

 

 

@17:39 Uhr von harpdart

"Am 03. Oktober 2022 - 17:32 Uhr von frosthorn

Menschen, die sich

 aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein."

 

Da stellt sich mir die Frage, wie kann man sich schützen? Auf welchen Wegen kann eine Infektion vom Tier auf einen Menschen erfolgen?

ganz einfach . die tiere artgerecht leben lassen.

ich bin kein grüner

 

@18:58 Uhr von hobbitsfreundin

denn es ist ja nicht der erste Fall von dem ich in der Vergangenheit lesen musste.

Warum, um Himmels willen schaffen es die Regierungen nicht, endlich etwas der Größe dieser Fleischmastanlagen entgegenzusetzen. So viele Tiere, es ist zum Heulen….

Kleinere Betriebe würden das Problem ja nicht wirklich lösen. Außerdem geht es ja gar nicht nur um Nutztiere, sondern hauptsächlich um Wildvögel, die massenhaft sterben.

@17:19 Uhr von Vector-cal.45

 

>>Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt.<<
 

 

Das ist natürlich die wohl größte Sorge …. dass der blöde geplante Weihnachtsbraten ausfällt und durch was anderes ersetzt werden muss. Meine Güte.

 

Man sollte sich lieber mal Gedanken darüber machen (und noch genauer untersuchen), inwieweit die im Bericht erwähnte „Nutztierhaltung“ von Geflügel solche Krankheiten erst forciert. Bereits vorhandene Untersuchungen belegen dies schon. Nicht nur Geflügel, auch bei Schweinen etc.

 

 

Das erklärt sich doch von selbst: Je dichter die Population, desto rascher die Übertragung; das kennen wir ja von Corona.

Entstehen, so quasi aus dem Nichts, tun die Viren in den Geflügelfarmen ganz gewiss nicht. Wie auch?

 

M. E. gehört das Augenmerk auf die Pandemie und ihre Folgen gerichtet, und ob eine Übertragung über andere Tiere infrage kommt, wo am Ende dann möglicherweise doch der Mensch steht. 

@18:59 Uhr von NieWiederAfd

[..]aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

 

 

Hier waren Sie es doch, der einer nicht genauer bezeichneten Gruppe Menschen Vorwürfe macht wegen des Konsumverhaltens.

 

 

Interessant. Sie selbst verzehren selbstverständlich nur sehr wenig tierische Produkte und wenn dann natürlich ausschließlich aus der artgerechtesten Bio-Haltung, die überhaupt möglich ist?Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache

 

In der Tat beschreiben Sie mein Konsumverhalten ziemlich exakt, auch wenn ich dazu gar nichts geschrieben hatte. 
 

 

Ich glaube das eigentlich niemandem mehr, da ich seit so vielen Jahren immerzu stereotyp auf mein Essverhalten angesprochen werde, nur um mir dann unbedingt genau diese Rechtfertigungs-Märchen ungewollt reinzudrücken, obwohl ich nicht mal danach frage. 

 

 

 

@18:56 Uhr von Tada

Nicht nur das. Die Tiere sind einfach überzüchtet.

Die genetische Vielfalt ist verlorenen gegangen und fast wie bei Klonen hat das "richtige" Virus große Auswirkungen, weil alle Tiere anfällig sind.

Ich bin kein Biologe, aber aus biologischer Sicht ist eine solche Aussage sinnlos. Tiere sind nicht aus genetischen Gründen "anfällig" für Viren.

@17:32 Uhr von Opa Klaus

 

.. Ausmaßes

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

Da wird doch tatsächlich davor gewarnt, ich wiederhole gewarnt, dass es zu Weihnachten nicht genug Gebratene Vögel in der Pfanne gibt. Was muss ich von solchen Aussagen halten? Dann sollen Sie doch Kaviar oder Lachs essen? Verstehe jemand die heutige Welt. Pandemien, egal ob bei Tieren hat es immer schon gegeben und wird es auch immer geben. Unser Planet ist nunmal nicht steril. Schweinepest, Rinderseuche, Cholera, Covid und all das... Wir müssen damit leben. 

 

 

...und die Hände in den Schoß legen?

 

Wenn ein Farmer seine 10.000 Vögel verliert, kann man zwar sagen, es gäbe Wichtigeres, aber für den Farmer ist es immerhin der Ruin.

 @18:03 Uhr von KowaIski @17:32 Uhr von frosthorn

Menschen, die sich aus ökologischer Verantwortung um Wildvögel kümmern - davon gibt es nicht wenige - sind mindestens so gefährdet wie Mitarbeiter von Geflügelfarmen und sollten zum eigenen Schutz vorsichtig sein.

....

Die Übertragung von Wildvögeln auf den Menschen ist fast ausgeschlossen, denn diese Vögel werden nie in Kontakt zu Menschen treten.

Halten Sie Ringeltauben, Elstern, Krähen usw. für Stubenvögel? Viele von denen werden zutraulich, wenn sie regelmäßig Futter bekommen. Schwalben bauen Nester auch mal auf Balkonen. Zweimal ist mir eine Meise durch das geöffnete in die Wohnung geflogen - nicht ohne einen 'Angstschiss' zu hinterlassen.

@17:44 Uhr von Bender Rodriguez

 

Wieso gibts da keine Mediikamente gegen? Kleinere Ställe, Weniger Viecher unter einem Dach, etc. Wenn alle mehr geld für Fleisch ausgeben wollen, muß man halt erstmaöl die Qualität steigern. Das jetzige Wasserfleisch nur teurer zu machen, bringt nur Hernn Tönnies und seinen Kollegen etwas.

 

 

Ihr eher naiv-polemischer Kommentar ist mehr enttäuschend als konstruktiv.

Nach dem ganzen Coronagedöns müssten Sie doch wissen, dass es nicht derselbe Virus ist, das die Vogelgrippe auslöst; auch beim Menschen ist der Grippeerreger jedes Jahr ein anderer.

 

Und der Abstecher zu Tönnies ist ja nun echt Thema verfehlt.

Am 03. Oktober 2022 - 18:12 Uhr von Vector-cal.45

@17:47 Uhr von NieWiederAfd

Noch zu viele sind es, die sich zwar eine artgerechtere, auf Tierwohl achtende und manche Fehlentwicklung korrigierende Zukunft wünschen, aber zu eigener Verhaltens- und Einstellungsänderung nicht bereit sind.

 

von Vector-cal.45

Interessant. Sie selbst verzehren selbstverständlich nur sehr wenig tierische Produkte und wenn dann natürlich ausschließlich aus der artgerechtesten Bio-Haltung, die überhaupt möglich ist?

 

Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache.

 

Diese Menschen finden Sie erst gar nicht in den besagten Supermärkten. Mich zum Beispiel.

@17:53 Uhr von Bender Rodriguez

 

.. Ausmaßes

"Wegen der Epidemie wird in Großbritannien außerdem bereits vor einer drohenden Knappheit von Truthähnen in der Weihnachtszeit gewarnt."

 

 

Und aus diesem grund werde ich dieses jahr endlich  das langweilige Fundue gegen T-Bone steaks tauschen. 600g/stück direkt vom Angus Züchter. Viecher, die Frei auf ihrer Weide im Odenwald laufen dürfen.und frei von Vogelgrippe oder Rinderwahn.sind

 

 

Jawoll, zeigen Sie's den Vogelgrippeviren!

 

Hoffe, Ihre Pfanne wird heiß... :-)

hurry up

 

"Jawoll, zeigen Sie's den Vogelgrippeviren!

 

Hoffe, Ihre Pfanne wird heiß... :-)"

 

Nun, ich werde die schön über Holzkohle im Kugelgrill machen. :-)

 

Das funktioniert übrigens mit Hünchen auch prima, solange da nicht irgendein Murks drinnen ist.

hurry up

"Ihr eher naiv-polemischer Kommentar ist mehr enttäuschend als konstruktiv.

Nach dem ganzen Coronagedöns müssten Sie doch wissen, dass es nicht derselbe Virus ist, das die Vogelgrippe auslöst; auch beim Menschen ist der Grippeerreger jedes Jahr ein anderer.

 

Und der Abstecher zu Tönnies ist ja nun echt Thema verfehlt."

 

Nein der Beitrag ist weder naiv noch polemisch. Es ist einer der Besten hier, wie ja immer. Grippe geht vorbei. . Das sollten die Vögel auch hinbekommen. Wenn du den Abstecher zu Tönnies nicht verstehst, gugel ihn und seine Fleischskandale.

@18:55 Uhr von frosthorn

Ich grübele schon lange, welchen evolutionären Vorteil eigentlich Ignoranz hat. Irgendeinen muss es geben, denn sonst wären die Ignoranten längst ausgestorben.

 

Naja, die Evolution ist beim Menschen ja abgeschlossen. Wir reißen die halt immer alle raus.

 

@19:28 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Halten Sie Ringeltauben, Elstern, Krähen usw. für Stubenvögel?

Nein.

Viele von denen werden zutraulich, wenn sie regelmäßig Futter bekommen.

Man berührt sie aber nicht. Jedenfalls würde ich das nicht tun und fände das auch ein sehr seltsames Verhalten. Wildvögel sollte man in Ruhe lassen.

Schwalben bauen Nester auch mal auf Balkonen. Zweimal ist mir eine Meise durch das geöffnete in die Wohnung geflogen - nicht ohne einen 'Angstschiss' zu hinterlassen.

Aber mit ganz normaler Hygiene wird man sich dabei definitiv nicht anstecken.

@ 19:34 Uhr von Mauersegler

Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache.

 

>>Diese Menschen finden Sie erst gar nicht in den besagten Supermärkten. Mich zum Beispiel.<<
 

 

Ja, genau wie ich sagte: Sie nicht, NieWiederAfD nicht und sicher auch sonst keinen von denen, der/die hier liest und schreibt.

@19:17 Uhr von jensprien

ganz einfach . die tiere artgerecht leben lassen.
ich bin kein grüner

Kann ja noch werden.

@17:24 Uhr von KowaIski

Welche Zukunft haben da noch Produktionsbetriebe für Geflügel?

 

Die industrielle Mast von Geflügel wird von den Unternehmern, die dieses Geschäft betreiben, auf Teufel komm raus verteidigt werden. Sie verdienen ja am Markt, der richtig groß ist.

Mehr Antibiotika, Staatshilfe, Aufweichung der Verbraucherschutzregeln werden vielleicht dann die Folge sein, aber auch neue, noch perversere Haltungsformen, die darauf setzen, dass das Geflügel so weit wie möglich unter einer Kunstatmosphäre aufwächst, um Umwelteinflüssen zu entgehen. 

Schade, dass J. G. Ballard nicht mehr lebt. Er hätte jetzt die Texte schreiben können einer Zukunft, die schauderhaft ist, aber total realistisch. 

 

@17:12 Uhr von DrBeyer

... wie die Fälle in die Betriebe hineinkamen. Sind das immer Fälle, die von Wildvögeln auf Zuchtvögel übertragen werden?

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Gerade un einem andern Artikel (DW) gelesen:

>>Schon Windstöße mit Federn infizierter Vögel oder Mäuse, die Vogelkot an sich tragen, können das Virus in die Hühnerställe einschleppen.<<

 

Am 03. Oktober 2022 - 19:22 Uhr von Vector-cal.45

Ich glaube das eigentlich niemandem mehr, da ich seit so vielen Jahren immerzu stereotyp auf mein Essverhalten angesprochen werde, nur um mir dann unbedingt genau diese Rechtfertigungs-Märchen ungewollt reinzudrücken, obwohl ich nicht mal danach frage. 

__

Sie werden ständig und seit vielen Jahren "stereotyp auf Ihr Essverhalten" angesprochen ? Gehen Sie denn andauernd mit (wild-)fremden Menschen essen, dass Sie ständig darauf angesprochen werden, ohne dass ein Grund dafür vorliegt ? Komisch, mich hat noch nie jemand grundlos auf mein Essverhalten angesprochen. Allenfalls vllt einmal eine Propagandistin irgendwo.

Wenn ich ehrlich bin, interessiert mich das Essverhalten anderer Leute auch eher weniger, solange ich nicht angehalten werde Dinge zu essen, die ich nicht mag.

 

@Bauer Tom

"Eine Antwort, die keine ist.

"Gebührenden Aufmerksamkeit." Haben Sie deshalb bisher schon 3 Kommentare zu dem Artikel geschrieben?

Ach ja, was ich lesen möchte oder nicht, ist immer noch meine Entscheidung."

.

"In diesem Land hat jeder das Recht, sich nach seinen individuellen Beduerfnissen verbloeden zu lassen, oder auch nicht."

 

Also ich finde nicht, dass ich verblöde, wenn ich Artikel auf Tagesschau.de lese und dazu Fragen stelle. Neugier macht normalerweise klüger. 

 

Ich werde weiterhin

die Meisen und Amseln in meinen Garten jetzt zum Winter hin füttern. Da ich sie nicht fangen kann dürfte auch keine Virus Übertragung statt finden.

@17:12 Uhr von DrBeyer

Und wie müsste man Geflügelwirtschaft organisieren, damit bei Auftreten eines Falles nicht gleich alle Tiere des Betriebs gekeult werden müssen?

Im Grunde wie in der Humanmedizin: Prophylaktisch impfen und bei Infektion kranke Individuen pflegen. Wärme, Ruhe, viel Flüssigkeit, ...

Das Keulen ist eine barbarische Methode, das sollte im Tierschutzgesetz verboten sein. Der Tierhalter sollt verpflichtet sein, kranke Tiere zu pflegen.

@20:44 Uhr von Vector-cal.45 @19:34 Uhr von Mauersegler

Verzeihen Sie, aber mir fällt es schwer das zu glauben. Das liegt nicht an Ihnen sondern an der Tatsache, dass so ziemlich jede/r das von sich behauptet. Die Regale und Einkaufswägen in den Supermärkten sprechen aber eine ganz andere Sprache.

 

>>Diese Menschen finden Sie erst gar nicht in den besagten Supermärkten. Mich zum Beispiel.<<
 

Ja, genau wie ich sagte: Sie nicht, NieWiederAfD nicht und sicher auch sonst keinen von denen, der/die hier liest und schreibt.

 

Und was macht Sie selbst für andere glaubwürdig(er)? Sie scheinen Ihrer Umwelt mit chronischem Misstrauen zu begegnen.

Darstellung: