Kommentare - Kursrutsch des britischen Pfunds: Truss räumt Fehler ein

02. Oktober 2022 - 15:02 Uhr

Die britische Premierministerin Truss hat ihre umstrittene Finanzpolitik verteidigt, gleichzeitig aber Fehler eingeräumt. Die Verantwortung für die Absenkung des Spitzensteuersatzes wies sie allein Finanzminister Kwarteng zu.

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Schwere Jahre für Great…

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

„Die Verantwortung für die…

„Die Verantwortung für die Absenkung des Spitzensteuersatzes wies sie allein Finanzminister Kwarteng zu.“ 

Immerhin hat sie es schon mal raus, wie man Aufgaben verteilt, sorry, Fehler muss es heißen, Fehler. 

Hat sie sich wohl bei der Wirtschaft abgeschaut, Fehler immer jemandem in die Schuhe schieben, der gerade nicht da ist und eine Etage tiefer steht. 

@15:08 Uhr von Schirmherr

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Truss räumt Fehler ein

Truss sagte, sie unterstütze die Abschaffung des Spitzensteuersatzes. Die Entscheidung sei aber von Finanzminister Kwasi Kwarteng getroffen worden.

Klar doch, immer die anderen.

Wer ist denn Regierungschefin?

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Warten wir doch mal ab wer nach dem Anfangsstottern besser dasteht , England oder die EU. Setze voll auf England , denn die Rest EU mit dem Euro fährt in nächster Zeit voll an die Wand! Nehme dafür Wetten an , geht aber über meinen Londoner Buchmacher.

Die Hoffnung....

"Offen ist, ob durch die Pläne die Verschuldung weiter ansteigt oder sich die Maßnahmen alleine tragen, wie es die Regierung hofft"

Hat das jemals irgendwo funktioniert. Dieser feuchte Traum neoliberaler Eliten. Den Menschen erzählen, die Schulden würden durch erhöhte Steuereinnahmen infolge der prosperierenden Wirtschaft von allein bezahlt hat was von Baron Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht.

Eigentlich dachte ich, GB würde nach dem Brexit in dem Geld schwimmen, das sie jetzt nicht mehr nach Brüssel überweisen müssen. Scheint doch eine Luftbuchung gewesen zu sein. Wie viel hundert Millionen pro Tag waren das noch mal, laut Boris?

Also Schulden machen für die Reichen. Und dann tritt bestimmt die zweite neoliberale Märchenstory ein, der "Trickle-Down-Effekt". Klingt irgendwie schöner als "Brotkrumen, die vom Tisch fallen".

Aber (3. Märchen), die Konservativen können besser mit Geld umgehen. Das werden wir in GB und in I erleben.

Wechselkurs

Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.

Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.

Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

@15:08 Uhr von Schirmherr

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

und wo sehen sie z.Zt. Rosinen innerhalb der EU die man picken könnte?

 

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

"Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler"  Was zu beweisen wäre ! 

Eurokratenpolitik = Euro

Beim schwächelnden Pfund ist die stotternde Wirtschaft im Zuge des Brexit Schuld. Beim Euro dagegen ist die wirre und widersprüchliche Politik insbesondere beim ehemaligen Zugpferd Dtl. für den Absturz verantwortlich.

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

 

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

 

 

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

 

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig.

 

《 Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler 

 

 

"Stottert jetzt noch ein wenig..."

Ich bewundere Leute wie Sie, die ihren Optimismus, was die Folgen des Brexit für GB anbelangt, nicht zu verlieren scheinen.

 

Oder wäre "...die der EU nur Schlechtes gönnen..." am Ende passender?

Agenda 2010 Maßmahmen in Großbritannien?

Stichwort: Absenkung des Höchststeuersatzes. Keine guten Aussichten für die arme Bevölkerung, da dem Staat Geld für Soziales in der Krise fehlen wird.

Truss

Elite, the Sun und kein Plan,…, Boris hat es begonnen und Truss setzt es fort. Spätestens mit der Tot der Queen sollten die Letzten aufhören vom Empire zu träumen. Die Union mit dem UK wäre ein Weg weiter zu einer gemeinsamen zukunftsorientierter europäischen Politik. Gleichwohl scheint auch Italien ähnlich zu reagieren im Glauben an die eigene Stärke. Dem gegenüber stehen die bevölkerungsreichen asiatische. Staaten. Wie wenn nicht gemeinsam satt einsam wie Liz und Boris

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Schauen wir, was die Zukunft zu Ihrer Prognose sagt. Vergessen Sie doch einmal mehr - wie einst GB - dass wir nur deshalb zu den Nettozahlern gehören, weil wir durch die Vorteile, die wir durch die EU haben, wirtschaftlich enorm profitieren. 

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

UK waren in 2019 noch zweitgrößter Nettozahler der EU mit 6,8 Mrd €. Da sie dieses Geld nunmehr jährlich einsparen, müsste es ihnen doch jetzt besser gehen, wenn man den EU - Gegnern und Brexitfreunden glauben möchte. Oder ist es vielleicht nicht doch so, dass sich Beitragszahlungen durch wirtschaftliche Vorteile in der EU sogar amortisieren? Ist jetzt nur mal so ne Frage.. 

 

Brotkrumen Theorie@15:44 Uhr von dr.bashir

"Offen ist, ob durch die Pläne die Verschuldung weiter ansteigt oder sich die Maßnahmen alleine tragen, wie es die Regierung hofft"

Hat das jemals irgendwo funktioniert. Dieser feuchte Traum neoliberaler Eliten. Den Menschen erzählen, die Schulden würden durch erhöhte Steuereinnahmen infolge der prosperierenden Wirtschaft von allein bezahlt hat was von Baron Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht.

[..]

Also Schulden machen für die Reichen. Und dann tritt bestimmt die zweite neoliberale Märchenstory ein, der "Trickle-Down-Effekt". Klingt irgendwie schöner als "Brotkrumen, die vom Tisch fallen".

Aber (3. Märchen), die Konservativen können besser mit Geld umgehen. Das werden wir in GB und in I erleben.

 

Wie soll die denn noch funktionieren,

wenn 2% der Geldelite >50% des Volkseinkommens 'requirieren'?

Tendenz steigend.

Also nur mal so als Zahlentheoretiker gesprochen..

Frau Truss...

 

...hat sich um den in meinen Augen undankbarsten Job (vielleicht noch hinter dem von King Charles) gerissen und, wie alle eher rechts angesiedelten Kandidaten, großspurig Verbesserung in nahezu allen Bereichen angekündigt.

 

Dass sie damit nicht annähernd erfolgreich sein kann, dazu muss man kein Wirtschaftsfachmann sein, um das vorherzusagen.

 

So wirkt es aus meiner Sicht auch eher erbärmlich, wie Sie sich schon bei der ersten Bewährungsprobe hinter Ihrem Finanzminister versteckt.

@15:46 Uhr von Freddy Grün

 

Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.

Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.

Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

 

 

Goldmark?

Agenda Klassengesellschaft eher @15:52 Uhr von silgrueblerxyz

Stichwort: Absenkung des Höchststeuersatzes. Keine guten Aussichten für die arme Bevölkerung, da dem Staat Geld für Soziales in der Krise fehlen wird.

 

Denn 4% fürs 'Oberhaus', 1% fürs 'Unterhaus', das freut die Liz in Saus und Braus ;-)

Steuersenkungen ?

Im Kapitalismus strömt Geld bevorzugt von unten nach oben. Es ist Aufgabe des Staates, Geld zu den ärmeren Schichten „zurückzupumpen“, damit der Geldkreislauf stabil bleibt.

Truss und Kwarteng haben das beide nicht begriffen. Ungedeckten Steuersenkungen für Reiche - was für ein Unsinn. Die beiden sind definitiv nicht geeignet, meine ablehnende Meinung zu Frauen- und Migrantenquoten positiv zu beeinflussen.

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

re @15:44 Pax Domino: Wettannahme

 

Warten wir doch mal ab wer nach dem Anfangsstottern besser dasteht , England oder die EU. Setze voll auf England , denn die Rest EU mit dem Euro fährt in nächster Zeit voll an die Wand! Nehme dafür Wetten an , geht aber über meinen Londoner Buchmacher.

 

Das „Anfangsstottern“ ist es aber doch, was hier interessant ist. Viel interessanter als die Frage, welche einzelne politische Maßnahme am Ende (wann immer dieses kommen sollte) sich als die bessere herausstellt.

Das Anfangsstottern zeigt nämlich unmissverständlich, dass eindimensionale Schuldzuweisungen zu „unserer“ EU ohne jede Substanz sind. 

Nicht alles, was aus der EU kommt, ist gut. Wie könnte das auch sein bei einem Zusammenschluss sehr unterschiedlicher souveräner Staaten. Die Brexiter waren aber damit zu Markte gezogen, dass alles - und das meinten sie wörtlich - aus der EU schlecht wäre. Und das das großartige British Empire alles besser könne.

Die Tories habens zu großen Teilen glauben wollen - und landen jetzt in der Realität.

 

@15:55 Uhr von Opa Klaus

 

 

 

Klingt...

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

 

UK waren in 2019 noch zweitgrößter Nettozahler der EU mit 6,8 Mrd €. Da sie dieses Geld nunmehr jährlich einsparen, müsste es ihnen doch jetzt besser gehen, wenn man den EU - Gegnern und Brexitfreunden glauben möchte. Oder ist es vielleicht nicht doch so, dass sich Beitragszahlungen durch wirtschaftliche Vorteile in der EU sogar amortisieren? Ist jetzt nur mal so ne Frage.. 

 

 

 

 

Stimmt.

1 oder 6,8 Mrd. EUR - was sind das für Beträge angesichts der 100e Mrd., mit denen derzeit allenthalben hantiert wird?

 

Überkam einen früher ein leichter Schauer, wenn die Zahl 1 Mio. genannt wurde, zuckt man heuer bei 1 Mrd. Nicht mal mehr mit den Wimpern.

 

Die 6,8 Mrd. machen in GB ganz gewiss den Kohl nicht fett.

@16:02 Uhr von silgrueblerxyz

 

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

 

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

 

 

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

 

 

Ha jo, wenn damit die Probleme von GB gelöst sind...

 

Ein Single streitet sich auch nicht mit dem Ehepartner.

Auch'n Vorteil.

Den ich habe, aber nicht wollte.

@15:46 Uhr von Freddy Grün

 

Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.

Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.

Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

 

Wo findet man denn den heutigen Kurs der DM?

Im Darknet unter once upon a time?

 

Und wenn man kein Darknet hat, wie berechnet man selbst den heutigen Kurs einer Währung, die es seit 20 Jahren nicht mehr gibt.

Oder man fragt den Wizard of Oz.

@15:55 Uhr von Anita L.

 

Schauen wir, was die Zukunft zu Ihrer Prognose sagt. Vergessen Sie doch einmal mehr - wie einst GB - dass wir nur deshalb zu den Nettozahlern gehören, weil wir durch die Vorteile, die wir durch die EU haben, wirtschaftlich enorm profitieren. 

Das ist die ewig propagierte und nie bewiesene Theorie zur Mitgliedschaft. Und da es kein Perpetuum Mobile geben kann, stimmt es natürlich auc nicht.

es ist lediglich eine Umverteilung von Unten nach Oben, das die EU so vorteilhaft aussehen lässt. Aber halt nur, wenn man von Oben schaut. Von Unten sieht man nur das Geld abfließen.

Ich behaupte, daß es allen ohne Eu  nicht schlechter gehen würde.

@16:24 Uhr von Freddy Grün

Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.
Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.
Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

 
 
Goldmark?

 
Nee, so ein alter weißer Sack bin ich dann doch noch nicht. Bei meinem Kommentar habe ich die Renten- und Reichsmark ausgelassen und mich an unsere vorige Währung, D-Mark, gehalten...

@16:02 Uhr von Elliot Swan

Im Kapitalismus strömt Geld bevorzugt von unten nach oben. Es ist Aufgabe des Staates, Geld zu den ärmeren Schichten „zurückzupumpen“, damit der Geldkreislauf stabil bleibt.

Truss und Kwarteng haben das beide nicht begriffen. Ungedeckten Steuersenkungen für Reiche - was für ein Unsinn. Die beiden sind definitiv nicht geeignet, meine ablehnende Meinung zu Frauen- und Migrantenquoten positiv zu beeinflussen.

 

Kwarteng ist in London geboren. Haben Sie eigentlich den vorgelegten "Wachstumsplan" der brit. Regierung gelesen? Ich muss ihn noch suchen, damit ich mitreden kann. Vielleicht lese ich mich auch noch bei dieser Gelegenheit in das brit. Steuersystem ein und schaue mir noch die Währungspolitik der vergangenen Jahre in UK, Japan, VR China, USA und EU an, sonst kann ich bestimmt nur sehr beschränkt hier mitreden.

@15:52 Uhr von silgrueblerxyz

Stichwort: Absenkung des Höchststeuersatzes. Keine guten Aussichten für die arme Bevölkerung, da dem Staat Geld für Soziales in der Krise fehlen wird.

Na wo ist der nächste Rechtsruck?

@15:53 Uhr von FritzLinge

Elite, the Sun und kein Plan,…, Boris hat es begonnen und Truss setzt es fort. Spätestens mit der Tot der Queen sollten die Letzten aufhören vom Empire zu träumen. Die Union mit dem UK wäre ein Weg weiter zu einer gemeinsamen zukunftsorientierter europäischen Politik. Gleichwohl scheint auch Italien ähnlich zu reagieren im Glauben an die eigene Stärke. Dem gegenüber stehen die bevölkerungsreichen asiatische. Staaten. Wie wenn nicht gemeinsam satt einsam wie Liz und Boris

Norirland vereinigt sich mit Irland, Schottland wird eigenständig, da würde die Prinzessin von Wales aber gucken.

Durch den Brexit ist vieles…

Durch den Brexit ist vieles ins Rutschen gekommen. Die politischen Rezepte von Truss sind so untauglich wie die von Johnson. Und die Zeche zahlen vor allem die auf den unteren Stufen der sozialen Leiter.

 Merke: Rechtspopulisten verschärfen Probleme; sie lösen kein einziges, übertünchen das aber gerne nicht zuletzt durch aggressive Fremdenfeindlichkeit (Stichwort: Asylbewerber nach Afrika verscherbeln).

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@16:02 Uhr von silgrueblerxyz

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

Wie wollen sie die bezahlen?

@15:47 Uhr von Zundelheiner

und wo sehen sie z.Zt. Rosinen innerhalb der EU die man picken könnte?

 

Schon mal was von den Investitionsprogrammen der EU gehört? Fragen Sie zum Beispiel mal in Italien nach (übrigens ein Nettozahler).

 

@15:44 Uhr von Pax Domino

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Warten wir doch mal ab wer nach dem Anfangsstottern besser dasteht , England oder die EU. Setze voll auf England , denn die Rest EU mit dem Euro fährt in nächster Zeit voll an die Wand! Nehme dafür Wetten an , geht aber über meinen Londoner Buchmacher.

Klar doch so abhängig GB, vom Rest der Welt ist!

@16:02 Uhr von silgrueblerxyz

>> Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB

 

Dafür müssen Sie aber eine sehr gutes Mikroskop haben. -.-

@16:51 Uhr von Freddy Grün

 
Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.
Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.
Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

 
Wo findet man denn den heutigen Kurs der DM?
Im Darknet unter once upon a time?
 
Und wenn man kein Darknet hat, wie berechnet man selbst den heutigen Kurs einer Währung, die es seit 20 Jahren nicht mehr gibt.
Oder man fragt den Wizard of Oz.

 
Ich habe das "helle" WWW zu Rate gezogen, welches
1,00 German Deutsche Mark = 0,51129188 Euro
angeboten hat.
 

@15:08 Uhr von Schirmherr

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

Der erste Satz stimmt. Beim zweiten Satz fehlt der Anhang ...mit lauwarmem Bier.

Truss ist erst nicht mal vier Wochen Regierungschefin 

Für den tagesaktuellen „Stand der Dinge“ kann sie also kaum allein verantwortlich sein (die Verantwortung auf andere schieben kann sie aber offenbar schon jetzt). 

Aber zumindest, dass sich unter ihrer „Führung“ an der Misere nicht nur nichts zum Besseren hin ändern wird, sondern vielmehr die weitere Entwicklung in die genau entgegengesetzte Richtung völlig absehbar ist, dürfte hingegen jetzt schon klar sein.

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

 

Egal wie sich die britische Wirtschaft entwickelt. Dieser Absatz muss in jedem GB-Thema mehrmals kommen. Es lebe der Nationalismus. Putin ist begeistert.

@15:55 Uhr von Anita L.

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Schauen wir, was die Zukunft zu Ihrer Prognose sagt. Vergessen Sie doch einmal mehr - wie einst GB - dass wir nur deshalb zu den Nettozahlern gehören, weil wir durch die Vorteile, die wir durch die EU haben, wirtschaftlich enorm profitieren. 

 

Sie haben vollkommen recht. Aber damit erschüttern Sie das Weltbild mancher Menschen.

@16:55 Uhr von Tremiro

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

Der erste Satz stimmt. Beim zweiten Satz fehlt der Anhang ...mit lauwarmem Bier.

... mit lauwarmen labberigen Bier.

@16:55 Uhr von Tremiro

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

Der erste Satz stimmt. Beim zweiten Satz fehlt der Anhang ...mit lauwarmem Bier.

Cervesia, lauwarme Cervesia 

@15:27 Uhr von Bender Rodriguez

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Als alle anderen (?) Nettozahler? Wer ist da noch, außer uns, wirklicher Nettozahler? 
Bestimmt Polen

@16:51 Uhr von Freddy Grün

>> Ich habe das "helle" WWW zu Rate gezogen, welches

>> 1,00 German Deutsche Mark = 0,51129188 Euro

>> angeboten hat.

 

Ähh, DAS ist der Kurs vom 01.01.2002? oO

@16:25 Uhr von Bender Rodriguez

 
Ich behaupte, daß es allen ohne Eu  nicht schlechter gehen würde.

Tja, ich behaupte das Gegenteil.

Es ist eine Wohltat, Geschäfte grenzüberschreitend ohne Zoll und Exportvorschriften abzuwickeln. Das nervt die Briten jetzt gewaltig, ich habe da hinreichend Theater im letzten Jahr erlebt. Ist eine Frage der Sichtweise.

Der behäbige EU-Tanker mag zwar manchmal nerven, aber hindert auch den einzelnen vor schnellen Fehlentscheidungen. Warum wollen denn mehr in die EU rein als raus ? Nur weil irgendwo ein paar nationale Schreihälse in Deutschland gegen die EU sind, ist die Meinung ja nicht mehrheitsfähig. Solange noch genügend mitdenken, treten wir nicht aus.

@15:47 Uhr von Zundelheiner

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

und wo sehen sie z.Zt. Rosinen innerhalb der EU die man picken könnte?

Es geht wohl dem Foristen um Mrs. Thatcher, die ihr Geld zurück wollte..

 

@16:16 Uhr von harry_up

 

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

 

 

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

 

 

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

 

 

Ha jo, wenn damit die Probleme von GB gelöst sind...

 

Ein Single streitet sich auch nicht mit dem Ehepartner.

Auch'n Vorteil.

Den ich habe, aber nicht wollte.

nicht alle Probleme wären gelöst, aber wenigstens das Problem der Gaspreisinsolvenz.

 

@16:51 Uhr von Freddy Grün

1,00 German Deutsche Mark = 0,51129188 Euro
angeboten hat.

 

Sie wissen nicht dass dieser Kurs mehr als 20 Jahre und 9 Monate alt ist. Wenn Sie außerhalb der EUROzone Urlaub oder Geschäfte machen, nehmen Sie dann auch stets den Kurs vom 01.01.2002? Und akzeptieren Dies Ihre Geschäftspartner oder Urlaubsdestinationen?

@16:29 Uhr von Alter Brummbär

Stichwort: Absenkung des Höchststeuersatzes. Keine guten Aussichten für die arme Bevölkerung, da dem Staat Geld für Soziales in der Krise fehlen wird.

Na wo ist der nächste Rechtsruck?

Kann nicht richtig antworten, da ich den Inhalt Ihrer Bemerkung nicht einordnen kann.

 

@16:02 Uhr von Elliot Swan

Im Kapitalismus strömt Geld bevorzugt von unten nach oben.

 

Nennen Sie mir bitte eine Wirtschaftsform wo das umgekehrt ist.

Ich kenne mich da nicht so aus.

@16:40 Uhr von Alter Brummbär

Schwere Jahre für Great Britain, so ganz ohne Rosinenpickerei in der EU Aber wenigstens haben sie ja noch gekochtes Wildschwein in Peppermint-Soße. Wrrg!

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

Wie wollen sie die bezahlen?

Vermute, sie meinen die Kosten für einen Energiedeckel. Schätze, das wird für die Briten billiger,

da sie mehr eigene Energiequellen haben

 

@16:41 Uhr von Mauersegler

 

"Schon mal was von den Investitionsprogrammen der EU gehört? Fragen Sie zum Beispiel mal in Italien nach (übrigens ein Nettozahler)."

ja, habe ich schon mal was davon gehört...:-)) ....aber wenn ein EU-Mitglied wie Italien vom EU-Investprogramm provitieren kann steht diesem Land die Teilhabe doch zu....was hat das denn mit Rosinenpickerei zu tun? 

 

 

 

 

 

@18.20 Uhr von Tremiro

 

 Deutsche Mark = 0,51129188 Euro
 

 

Sie wissen aber schon, dass sie zu diesem Kurs ihre Altbestände an DM in € tauschen können? es sollen ja noch DM-Beträge in Milliardenhöhe vor sich hin schlummern....

 

@18:34 Uhr von Zundelheiner

"Schon mal was von den Investitionsprogrammen der EU gehört? Fragen Sie zum Beispiel mal in Italien nach (übrigens ein Nettozahler)."

ja, habe ich schon mal was davon gehört...:-)) ....aber wenn ein EU-Mitglied wie Italien vom EU-Investprogramm provitieren kann steht diesem Land die Teilhabe doch zu....was hat das denn mit Rosinenpickerei zu tun?

 

Nichts natürlich.

Ich hatte Ihren Beitrag aber so verstanden, dass GB keine Rosinen mehr picken könne, da es in der EU ja sowieso nichts zu holen gäbe.

 

Der Brexit

war wohl doch ein Fehler.Den muss Frau Truss jetzt ausbügeln.

@18:51 Uhr von schiebaer45

war wohl doch ein Fehler.Den muss Frau Truss jetzt ausbügeln.

Das wird wohl so schnell nicht passieren. Da muss noch mehr Wasser die Themse herunterfließen. Ob Frau Truss so lange im Amt ist? Wir wissen es nicht.

 

Liz Truss kopiert die 'Eiserne Lady'

++

Liz Truss kopiert die 'eiserne Lady' Margret Thatcher. Sowohl im Habitus, wie auch in der wirtschaftspolitischen Rezeptur. Die war vor 40 Jahren schon zweifelhaft. Als Kopie wird sie aber zu einem ideologischen Gebräu.

++

Ihr vor rund einer Woche vorgelegter "Wachstumsplan" wird von Investoren und Ökonomen kritisiert, weil er zusätzliche Ausgaben in Milliardenhöhe vorsieht - aber kaum Details dazu, wie diese kurzfristig finanziert werden sollen. Experten zufolge könnten die Maßnahmen umgerechnet bis zu knapp 230 Milliarden Euro kosten.

++

Ohne ausgewogene Ausgaben- und Deckungsplanung gleicht das mehr einem Casino-Spiel als einer fundierten Wirtschafts- und Finanzpolitik.

++

Die Länder der EU sind besser aus der Krise gekommen

++

Die meisten 'Peers' in den G7 und der EU sind besser aus der Corona-bedingten Krise gekommen als das UK.

++

In der durch Krieg und Energiekrise wieder verschärften Lage ist das mit einer Rekord-Inflation und einem Fast-Kollaps des öffentlichen Gesundheitswesens NHS noch gravierender.

++

 

Der Brexit hat nicht 'geliefert'

++

Der Brexit hat nicht geliefert. Das lässt sich sowohl an den Wirtschaftsdaten wie auch an der Einschätzung der britischen Bevölkerung ablesen. 52 % sind laut Umfragen dieser Meinung, während nur noch 36 % an ihn glauben.

https://www.statista.com/statistics/987347/brexit-opinion-poll/

++

Der Haupt-Initiator Boris Johnson hatte das 'Glück', das der mangelhafte Brexit-Erfolg durch die Corona-Krise und den Ukraine Krieg gleichsam überlagert wurde.

++

Aber Liz Truss, die übrigens 2016 gegen den Brexit war, muss sich jetzt mit dessen Folgen plagen.

++

@15:46 Uhr von Freddy Grün - Wo ist denn die Mark?

Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

Jetzt? Sie meinen 2001? Nur zur Erinnerung, jetzt ist 2022. Und die virtuelle Mark hat zwischenzeitlich eine Inflation von Null hingelegt? Witziger Vergleich.

@18:19 Uhr von silgrueblerxyz

 

 

 

Im Moment sehe ich nur einen klaren Vorteil für GB. Sie können als Einzelkämpfer schneller eine Gaspreisbremse planen und umsetzen als EU-Mehrmeinungs-community-teilnehmer-Deutschland.

 

 

 

 

Das sehe ich anders, nicht die EU sondern Deutschland macht seine Hausaufgaben nicht in Sachen GAs. Ich schrieb das bereits im Sommer und bin entsetzt das das noch immer so ist-keinen Ausspaeicherplan. Österreich und andere haben das längst.
Auch ohne EU hätten wir deshalb das Problem.

16:02 Uhr von Elliot Swan

Truss und Kwarteng haben das beide nicht begriffen. Ungedeckten Steuersenkungen für Reiche - was für ein Unsinn. Die beiden sind definitiv nicht geeignet, meine ablehnende Meinung zu Frauen- und Migrantenquoten positiv zu beeinflussen.

 

Nun, gut, dass Sie Ihre Frauen- und Migrantenfeindlichkeit gar nicht erst zu verbergen suchen, so weiß man, woran man ist. 

 

Am Ende bleibt ja immer die Frage, ob ein „reinrassiger“ männlicher Brite in der Regierung tatsächlich keine Fehler macht. Und ich habe keine Bedenken, diese Frage mit „Aber nein, keineswegs!“ zu beantworten. 

@18:51 Uhr von schiebaer45

Der Brexit war wohl doch ein Fehler.Den muss Frau Truss jetzt ausbügeln.

Wie kommen Sie darauf?

Können Sie das einmal mit validen Zahlenmaterial belegen?

Holperiger Start in GB und IT

Positiv, dass mehr Frauen in der Regierung sind,

doch zweifelhaft die Startphasen und schwierige Bedingungen.

Gespannt wie es weitergeht.

@18:35 Uhr von Zundelheiner

 

 Deutsche Mark = 0,51129188 Euro
 

 

Sie wissen aber schon, dass sie zu diesem Kurs ihre Altbestände an DM in € tauschen können? es sollen ja noch DM-Beträge in Milliardenhöhe vor sich hin schlummern....

 

Irgendwie eine interessante Diskussion über den Kurs der DM. 

Kann mir dann einer mal sagen, wie sich der Kurs der DM seit 2002 anders entwickelt haben soll als der Kurs des €, wenn der Wechselkurs DM / € seitdem gleich geblieben ist? 

Also ist der Exkurs vom Foristen Grüngreendingens (hab den Namen vergessen, sorry) doch der Balsa- unter den Holzwegen, oder? 

 

@17:17 Uhr von Schirmherr

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Als alle anderen (?) Nettozahler? Wer ist da noch, außer uns, wirklicher Nettozahler? 
Bestimmt Polen

Sie sind doch offenbar internet-affin. Warum schauen Sie nicht einfach nach ? Übrigens, Italien ist der 3.grösste Nettozahler. Nur, weil das hier mitunter anders dargestellt wird.

 

@19:07 Uhr von MRomTRom

Liz Truss kopiert die 'eiserne Lady' Margret Thatcher.

Nur wäre die nie so dumm gewesen, aus der EU auszutreten.

@15:44 Uhr von Pax Domino

 

Klingt besser, als alles andere kulinarische aus Frankreich,

Die Briten haben ihre Austrittshausaufgaben nicht richtig erledigt, deshalt stottert das System jetzt noch ein wenig. Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

Warten wir doch mal ab wer nach dem Anfangsstottern besser dasteht , England oder die EU. Setze voll auf England , denn die Rest EU mit dem Euro fährt in nächster Zeit voll an die Wand! Nehme dafür Wetten an , geht aber über meinen Londoner Buchmacher.

 

Wie praktisch, daß man in Wetthöllen zwischen seinen Einsätzen noch in Kommentarforen zocken kann. Bendi hat doch wie Sie auch auf Glanz durch Brexit gesetzt. Blöd nur, daß die neue Premiäre in Downing Street auf dem gleichen Ross reitet wie ihr Vorgänger, bloß ohne Sattel und nun auch noch ohne Hose.

Ich verstehe auch diese flache Lust am Scheitern anderer nicht so richtig. Gegen welche Wand soll die EU fahren? Die haben wir mit Ungarn und jetzt auch mit Italien. 

Das....

Vereinigte Königreich stehen schwere Zeiten bevor diese stolze Nation hat einen fatalen Fehler gemacht den Ausstieg aus der EU. Die Konservativen machen einen Fehler nach dem anderen. Frau Truss hat den Rückhalt in ihrer eigenen Partei nicht die Torries halte ich nicht für Regierungs fähig. Vielleicht hat Labour andere Ansätze. 

Klare Sache

Truss räumt Fehler ein, dabei hat sie noch nicht erkannt, dass sie der Fehler schlechthin ist.

@16:02 Uhr von Elliot Swan

Im Kapitalismus strömt Geld bevorzugt von unten nach oben. Es ist Aufgabe des Staates, Geld zu den ärmeren Schichten „zurückzupumpen“, damit der Geldkreislauf stabil bleibt.

Truss und Kwarteng haben das beide nicht begriffen. Ungedeckten Steuersenkungen für Reiche - was für ein Unsinn. Die beiden sind definitiv nicht geeignet, meine ablehnende Meinung zu Frauen- und Migrantenquoten positiv zu beeinflussen.

Oh wow, Argumente ad hominem sind doch immer noch die unterirdischsten von allen Pseudoargumenten. Als ob Geschlecht oder Herkunft etwas mit den Entscheidungen zu tun hätte. Wie müsste dann die Einstellung weißen Männern britischer Herkunft gegenüber aussehen, hat Herr Cameron doch tatsächlich geglaubt, mit dem Androhen eines Referendums die anderen EU-Mitglieder zu einem Handeln im Interesse Großbritanniens erpressen zu können... 

@15:46 Uhr von Freddy Grün

Ich weiß, dass wir nicht mehr an die Mark denken sollen.

Als die Lira, Peseta und der Franc noch drei mal pro Jahr abgewertet wurde stand das Pfund in schlechten Zeiten bei ca. 2,20 Mark.

Jetzt steht es noch darüber (2,26 Mark). Wo ist der Rutsch?

Welche Mark? Diese Währung gibt es seit 2002 nicht mehr. Rechnen Sie immer mit seit 20 Jahren veralteten Währungen? 

Kursrutsch des britischen Pfunds: Truss räumt Fehler ein....

Aber keine grundsätzlichen Fehler. Mit der Steuerreform sollen besonders reiche Leute-die Klientel der Torys entlastet werden.

Inzwischen liegt die Inflation bei 12 Prozent. 115.000 Postbeschäftigte streiken für einen Reallohnzuwachs. Die Eisenbahner sind seit 5 Monaten im Arbeitskampf für angemessene Lohnerhöhungen, während die Bahnunternehmen rund 800 Millionen Pfund an Dividenden ausgeschüttet haben. Für Vorstandsvorsitzende, wie den bei der First Group gibt es 840.000 Pfund im Jahr. Im Streik sind auch die Hafenarbeiter in Liverpool und im Containerhafen Felixstowe.

@16:10 Uhr von harry_up

 Auf Dauer werden sie aber ohne die EU deutlich besser dran sein, als alle anderen Nettozahler

UK waren in 2019 noch zweitgrößter Nettozahler der EU mit 6,8 Mrd €. Da sie dieses Geld nunmehr jährlich einsparen, müsste es ihnen doch jetzt besser gehen, wenn man den EU - Gegnern und Brexitfreunden glauben möchte. Oder ist es vielleicht nicht doch so, dass sich Beitragszahlungen durch wirtschaftliche Vorteile in der EU sogar amortisieren? Ist jetzt nur mal so ne Frage.. 

 

Stimmt.

1 oder 6,8 Mrd. EUR - was sind das für Beträge angesichts der 100e Mrd., mit denen derzeit allenthalben hantiert wird?

Überkam einen früher ein leichter Schauer, wenn die Zahl 1 Mio. genannt wurde, zuckt man heuer bei 1 Mrd. Nicht mal mehr mit den Wimpern.

Die 6,8 Mrd. machen in GB ganz gewiss den Kohl nicht fett.

Die 6,8 Mrd. machten in GB den populistischen Kohl zumindest so fett, dass sie schließlich zum Brexit führten. Ohne zu bedenken, dass es zu jedem Netto ein Brutto gibt. 

@20:00 Uhr von Vaddern

Kann mir dann einer mal sagen, wie sich der Kurs der DM seit 2002 anders entwickelt haben soll als der Kurs des €, wenn der Wechselkurs DM / € seitdem gleich geblieben ist? 

Also ist der Exkurs vom Foristen Grüngreendingens (hab den Namen vergessen, sorry) doch der Balsa- unter den Holzwegen, oder?

 

Die DM gibt es nicht mehr seit 2002. sie konnte sich weder verbessern noch verschlechtern gegenüber anderen Währungen. Deshalb weiß kein Mensch wie die DM, heute gegenüber anderen Währungen stehen würde.

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