Kommentare - Rabattaktionen: Warum Nike seine Ware verramscht

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Schauen wir mal, dem…

Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird. Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

Warum Nike seine Ware verramscht

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

ogottogott

 

Was für die Nike-Kunden positiv klingt, gefällt den Anlegern an der Börse so gar nicht.

 

Was soll jetzt nur aus den armen Anlegern werden!

Snüff!

@17:54 Uhr von schreiber01

 

Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

 

 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

 

Egal, welcher Hersteller.

@17:58 Uhr von werner1955

 

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 

 

Und noch eins:

Die anständigen Bürger und Rentner sollten eigentlich gar keine Schuhe kaufen, die in China hergestellt wurden.

@17:58 Uhr von werner1955

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

##

Ja das glaube ich auch.Wenn ich da nur an den kommenden Winter denke und die Rechnungen für Energie die auf die Verbraucher zu kommen,dann ist sparen angesagt und nicht konsumieren.

@18:01 Uhr von harry_up

 

Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

 

 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

 

Egal, welcher Hersteller.

 

 

Ich stimme Ihnen an dieser Stelle vollkommen zu. 
 

Sieht man sich nach faireren und nachhaltigeren Alternativen um stellt man allerdings fest, dass diese meist leider noch deutlich teurer sind als die der etablierten Markenhersteller.

 

Ganz zu schweigen von absoluter Billigware, die sicher ebenso bedenklich ist und dazu noch quasi vom Ansehen bereits auseinander fällt.

Na und?

Ich kaufe mir sowieso keine Nikeschuhe, da ich keine Lust habe, für eine Marke extra 100 € Aufpreis oder mehr zu bezahlen. Lieber Noname und am Besten auch aus Deutschland und genauso gut und dazu billiger. Dieser ganze Hype auf diese Markenarktikel ist mir sowieso schleierhaft. Und das gesparte Geld gebe ich dann lieber für gutes Essen aus oder spende es. 

Gewinnzurückhaltung alternativlos

Die Menschen brauchen Lohn und Rentenerhöhungen von 10% Plus x um die Inflation auszugleichen. 

Die Menschen können kaum noch Wohnen und Nahrung bezahlen. Kleidung und Schuhe können erst wieder nach kräftigen Lohn und Rentensteigerungen gekauft werden. 

Die Srark angestietenen Löhne dürfen aber nicht einfach auf die Preise aufgeschlagen werden  Die Unrernehmer müssen Gewinnzurückhaltung üben. Werden die alten Gewinnmagen einfach oben drauf geschlagen, bleibt die Ware liegen oder es droht Hyperinflation. Die Unternehmen profitieren also langfristig von der notwendigen Geeinnzurückhaltung. 

@18:19 Uhr von Jochen Peter

Ich kaufe mir sowieso keine Nikeschuhe, da ich keine Lust habe, für eine Marke extra 100 € Aufpreis oder mehr zu bezahlen. Lieber Noname und am Besten auch aus Deutschland und genauso gut und dazu billiger. Dieser ganze Hype auf diese Markenarktikel ist mir sowieso schleierhaft. Und das gesparte Geld gebe ich dann lieber für gutes Essen aus oder spende es. 

 

 

Kennen Sie denn no-name-Schuhe die sowohl in Deutschland gefertigt als auch preiswert sind?

@18:01 Uhr von harry_up

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

 

Egal, welcher Hersteller.

Diese Schuhe muss man sich gar nicht anziehen; es gibt Alternativen: z.B. Lunge (in Deutschland gefertigt), Brütting, Veja....und mehr. Einfach einmal auf "Utopia" informieren. Oder die vielfältigen Informationen von z.B. Südwind, Inkota...usw. nutzen.

Ich finde übrigens sowohl diese "must-have", von mir fast als Uniform angesehenen, wie auch die Billigexemplare (Donald Duck: Spargelbeine in wuchtigen Schuhen) keineswegs schick.

Also: Auch bei Schuhen gibt es inzwischen Alternativen.

 

@18:03 Uhr von harry_up

 

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 

 

Und noch eins:

Die anständigen Bürger und Rentner sollten eigentlich gar keine Schuhe kaufen, die in China hergestellt wurden.

 

Bürger und Rentner? So wie Erwerbstätige und Frauen?

@17:58 Uhr von werner1955

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 

Das ist nicht der Grund. Nike hat zuviel Ware im Lager. Aus Angst vor Lieferengpässen (China) hat man gehortet. Wie weiland Deutsche kostbares Klopapier:)

Nun heißt es bei Nike "alles muss raus".

Aber eigentlich sollten alle, die Wert legen auf Einhaltung der Menschenrechte, auf ordentliche Bezahlung der Arbeitskräfte usw. diese Verkäufer (Nike, Puma, Adidas usw) boykottieren.

@18:03 Uhr von harry_up

 

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 

 

Und noch eins:

Die anständigen Bürger und Rentner sollten eigentlich gar keine Schuhe kaufen, die in China hergestellt wurden.

Tun die schon lange nicht mehr.

 

@18:03 Uhr von harry_up

 

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 

 

Und noch eins:

Die anständigen Bürger und Rentner sollten eigentlich gar keine Schuhe kaufen, die in China hergestellt wurden.

 

 

Nur fürs Protokoll: Meines Wissens nach werden die meisten Marken-Sneaker und Turnschuhe eher in Vietnam usw. hergestellt als in China.

 

Was das Ganze aber natürlich auch nicht anständig genug macht für die guten, demokratischen Bürger Europas.

 

Würden die Hersteller in diesen Ländern wenigstens die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung  derart gestalten, dass man nicht von Ausbeutung sprechen muss, könnte man ihnen anrechnen, dort für faire Jobs zu sorgen. Aber so …
 

 

@18:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen brauchen Lohn und Rentenerhöhungen von 10% Plus x um die Inflation auszugleichen. 
  Die Unrernehmer müssen Gewinnzurückhaltung üben. Werden die alten Gewinnmagen einfach oben drauf geschlagen, bleibt die Ware liegen oder es droht Hyperinflation. Die Unternehmen profitieren also langfristig von der notwendigen Geeinnzurückhaltung. 

 

a) Ich fürchte, niemand hat einen Anspruch auf Einkommensausgleich bei Inflation. Wenn sie drastisch ausfällt, so wie jetzt, und schon das Lebensnotwendige nicht von jedem bezahlt werden  kann, dann ist staatliche Hilfe bestimmt richtig. Aber insgesamt können Staatskassen uns nicht alles abnehmen.

 

Und natürlich hat keiner Anspruch auf überteuerte Markenturnschuhe /-klamotten, schon gar nicht zu Lasten der Steuergelder.

 

b) Große Unternehmen können bei Lohnerhöhungen sicher eine Runde "Gewinnzurückhaltung" üben, aber kleine Firmen müssen ja auch die Lohnerhöhungen finanzieren. Ob alle das können, speziell in diesen Zeiten der Dauerkrisen?

Zu viele Schuhe

Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die Deutschen pro Person heute mehr als vier mal so viele Schuhe haben als 1922. Aber die Qualität ist vermutlich nicht wirklich besser.

@18:25 Uhr von Wohlergehen

[…] sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

 

Egal, welcher Hersteller.

Diese Schuhe muss man sich gar nicht anziehen; es gibt Alternativen: z.B. Lunge (in Deutschland gefertigt), Brütting, Veja....und mehr. Einfach einmal auf "Utopia" informieren. Oder die vielfältigen Informationen von z.B. Südwind, Inkota...usw. nutzen.

Ich finde übrigens sowohl diese "must-have", von mir fast als Uniform angesehenen, wie auch die Billigexemplare (Donald Duck: Spargelbeine in wuchtigen Schuhen) keineswegs schick.

Also: Auch bei Schuhen gibt es inzwischen Alternativen.

 

 

 

Ja, das stimmt, ich sehe mich immer wieder nach neuen Alternativen um. Danke für die Tipps.

 

Gerade bei Wander- und Outdoor-Schuhen sind noch Lowa m. E. zu empfehlen. Kosten zwar mehr als die der bekannteren Hersteller, aber sind dafür extrem haltbar und weitaus fairer und nachhaltiger produziert.

@17:58 Uhr von werner1955

Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

Im Jahr 1960 war ein Paar Markenschuhe verglichen mit dem jeweiligen durchschnittlichen Monatseinkommen wesentlich teurer als heute. Nur damals haben die Menschen nicht so gejammert. Obwohl der Lebensunterhalt viel bescheidener war.

@18:25 Uhr von Wohlergehen

Also: Auch bei Schuhen gibt es inzwischen Alternativen.

Kommt drauf an, wie sauber und glatt der Untergrund ist.

@18:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Menschen brauchen Lohn und Rentenerhöhungen von 10% Plus x um die Inflation auszugleichen.

Aber nur, wenn die Produktivität es her gibt. Denn warum sollen ausgerechnet die Firmen die Last der Inflation alleine tragen?

@18:19 Uhr von Jochen Peter

Ich kaufe mir sowieso keine Nikeschuhe, da ich keine Lust habe, für eine Marke extra 100 € Aufpreis oder mehr zu bezahlen. Lieber Noname und am Besten auch aus Deutschland und genauso gut und dazu billiger. Dieser ganze Hype auf diese Markenarktikel ist mir sowieso schleierhaft. Und das gesparte Geld gebe ich dann lieber für gutes Essen aus oder spende es. 

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Da geht mir auch so.Ich habe auch keine Lust Werbung zu laufen.

@18:01 Uhr von harry_up

 

Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

 

 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

 

"Egal, welcher Hersteller."

Nicht nur bei Schuhen. Wenn man den Moralapostel spielen will, darf man heute kaum noch etwas kaufen.

 

150 Piepen für 2 Stück…

150 Piepen für 2 Stück Plastik aus china ist halt einfach 140 zu viel. Hätte ich meinen Eltern erzählt, ich wollte Turnschläppchen für 300DM , die hätten mich sofort rausgeschmissen. zu Recht.

@19:02 Uhr von harry_up

 
Weil die Menschen jetzt kaum noch in der Lage  Markenartikel zu bezahlen sondern Ihr Geld für den aktuellen lebensunterhalt aufbringen müssen.

 
 
Und noch eins:
Die anständigen Bürger und Rentner sollten eigentlich gar keine Schuhe kaufen, die in China hergestellt wurden.

 
 
Bürger und Rentner? So wie Erwerbstätige und Frauen?

 
 
Ja, auch die :-)

Die Qualität von…

Die Qualität von Sportschuhen heutzutage (Nike, Adidas, Puma und noch ein paar ...) genügt, um die 100 m gerade so noch in 5 Minuten zu schaffen. Mehr und schneller ist nicht, nicht mit nur einem Paar. Deshalb müssen die Leute fast täglich ins Schuhgeschäft oder ins Internet, sich Ersatz besorgen. Von daher, Nike wird die Lager bald leer haben. Ergo: jetzt viele Nike-Aktien kaufen, nicht nur Schuhe! Ich habe aktuell weder noch von dem Unternehmen. Ab nächster Woche siehts anders aus.

@18:19 Uhr von Jochen Peter

Ich kaufe mir sowieso keine Nikeschuhe, da ich keine Lust habe, für eine Marke extra 100 € Aufpreis oder mehr zu bezahlen. Lieber Noname und am Besten auch aus Deutschland und genauso gut und dazu billiger. Dieser ganze Hype auf diese Markenarktikel ist mir sowieso schleierhaft. Und das gesparte Geld gebe ich dann lieber für gutes Essen aus oder spende es. 

 

Welche Sportschuhe kaufen Sie?

No-Name aus Deutschland und günstig.

@18:01 Uhr von harry_up

 

Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

Egal, welcher Hersteller.

Gilt das nicht für sehr sehr viele Produkte, die wir mit einer Riesenselbstverständlichkeit konsumieren? Ich denke da gerade an meinen heißgeliebten Kakao.

>>Etwa zwei Millionen Kinder arbeiten in der Region auf Kakaoplantagen, davon mehr als 500 000 unter menschenunwürdigen Bedingungen - sie müssen mit gefährlichen Maschinen und Chemikalien hantieren, schwere Säcke tragen und können nicht oder nur sehr unregelmäßig zur Schule gehen.<<

Niemand bedauert hier das Schicksal der Schuhspekulanten,

deren Geschäftsmodell durch die verantwortungslose unter Wert Verkauf Politik der Markenproduzenten zerstört wird. Wie sollen sie die unter Mühen erworbenen begehrten Modelle noch mit Gewinn an andere Menschen verkaufen, die nicht soviel Zeit zum zeitraubenden Erwerb begehrter Modelle haben, wenn der Markenhersteller seine Wertobjekte einfach verramscht? Durch diese Handlungsweise der Produzenten wird skrupellos Wohlstand zerstört, der mit werhaltugsten Schuhmodellen für diese Menschen den Lebensunterhalt und weiteren Luxus ermöglicht hat. Wenn die Hersteller Anstand hätten, würden sie die Überproduktion vernichten und so den Spekulationswert der Schumodelle erhalten und die Verarmung der Schuhspekulanten verhindern. Der Vorgang zeigt mal wieder die gefühllose Grausamkeit der Marktwirtschaft.

@18:43 Uhr von Freier Westen

Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die Deutschen pro Person heute mehr als vier mal so viele Schuhe haben als 1922. Aber die Qualität ist vermutlich nicht wirklich besser.

Nun ja... Verglichen mit 1922 haben wohl alle Durchschnittsbürger ein Vielfaches von dem, was der Durchschnittsbürger 1922 hatte - zusätzlich noch das, was es 1922 noch gar nicht gab oder sich nur die Reichen leisten konnten.

@18:01 Uhr von harry_up …

@18:01 Uhr von harry_up

„Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

"Egal, welcher Hersteller."“

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Zu Ihrer Antwort

„Nicht nur bei Schuhen. Wenn man den Moralapostel spielen will, darf man heute kaum noch etwas kaufen“:

Davon (und vom Moralapostelspielen) hat keiner was. Man kann, darf (und sollte) aber etwas tun, damit sich an diesen Umständen etwas ändert. Die müssen nämlich nicht sein.

D a v o n  würden sogar alle profitieren. Nicht nur in den Schuhfabriken.

@19:03 Uhr von Gustav

Die Qualität von Sportschuhen heutzutage (Nike, Adidas, Puma und noch ein paar ...) genügt, um die 100 m gerade so noch in 5 Minuten zu schaffen.

Mein Lateinlehrer pflegte in solchen Momenten zu sagen: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld.

Sneaker...

Sind bequem und ich trage Sie sehr gerne. Aber Sneaker haben ihre Schattenseiten Sie werden in China und andere asiatischen Staaten hergestellt. Nike und andere Sneaker Marken lassen dort produzieren jetzt bekommen auch diese Marken zu spüren wenn die Globalisierung Ins stocken gerät. Wenn Lieferketten unterbrochen werden . Vielleicht müssen wir auch dort umdenken und erkennen das Nike wieder in den USA Adidas in Deutschland produzieren. Die Globalisierung funktioniert nur in Friedenszeiten und wenn keine Pandemiezeiten herrschen. 

@21:09 Uhr von silgrueblerxyz

, die nicht soviel Zeit zum zeitraubenden Erwerb begehrter Modelle haben, wenn der Markenhersteller seine Wertobjekte einfach verramscht? Durch diese Handlungsweise der Produzenten wird skrupellos Wohlstand zerstört, der mit werhaltugsten Schuhmodellen für diese Menschen den Lebensunterhalt und weiteren Luxus ermöglicht hat. Wenn die Hersteller Anstand hätten, würden sie die Überproduktion vernichten und so den Spekulationswert der Schumodelle erhalten und die Verarmung der Schuhspekulanten verhindern. Der Vorgang zeigt mal wieder die gefühllose Grausamkeit der Marktwirtschaft.

Der Beitrag enthält provokante Darstellungen zu Entwicklungen in der Marktwirtschaft (Markenartikelwirtschaft). Er soll zum Nachdenken anregen und gibt nicht die wirkliche Meinung des Authors zu sinnvoller Marktwirtschaft wieder.

 

 

@21:23 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Die Qualität von Sportschuhen heutzutage (Nike, Adidas, Puma und noch ein paar ...) genügt, um die 100 m gerade so noch in 5 Minuten zu schaffen.

Mein Lateinlehrer pflegte in solchen Momenten zu sagen: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld.

Immer auf die armen Bauern ;-). Heutzutage kann man doch den "Bauer" getrost durch den "Banker" ersetzen. Passt m.E. viel besser.

@21:17 Uhr von Nettie

@18:01 Uhr von harry_up

„Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike sicher zum Schluss noch etwas verdienen und der Aktienkurs sich erholen. 

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

"Egal, welcher Hersteller."“

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Zu Ihrer Antwort

„Nicht nur bei Schuhen. Wenn man den Moralapostel spielen will, darf man heute kaum noch etwas kaufen“:

Davon (und vom Moralapostelspielen) hat keiner was. Man kann, darf (und sollte) aber etwas tun, damit sich an diesen Umständen etwas ändert. Die müssen nämlich nicht sein.

D a v o n  würden sogar alle profitieren. Nicht nur in den Schuhfabriken.

Das war als Antwort auf den Kommentar @Bauer Tom, 19:00 gemeint. Bitte entschuldigen Sie das Versehen.

@18:12 Uhr von Nettie

Weil es sie loswerden muss, um Platz für „nachdrängende“ neue zu schaffen.

Einen Teil der Ware könnten die aber auch Kleiderkammern spenden.

 

Eine Marge von über 40% ist…

Eine Marge von über 40% ist immer noch sehr anständig. Da können andere Industriezweige nur davon träumen.

@21:37 Uhr von MSCHM1972

Sind bequem und ich trage Sie sehr gerne. Aber Sneaker haben ihre Schattenseiten Sie werden in China und andere asiatischen Staaten hergestellt. Nike und andere Sneaker Marken lassen dort produzieren jetzt bekommen auch diese Marken zu spüren wenn die Globalisierung Ins stocken gerät. Wenn Lieferketten unterbrochen werden . Vielleicht müssen wir auch dort umdenken und erkennen das Nike wieder in den USA Adidas in Deutschland produzieren. Die Globalisierung funktioniert nur in Friedenszeiten und wenn keine Pandemiezeiten herrschen. 

Wollten wir nicht alle "preiswert" kaufen. Haben wir anfangs der Globalisierung nicht weg geschaut, als sehr viele Arbeitsplätze weg fielen?

Man konnte weder mit der Pandemie, noch mit einem Kriegstreiber in Europa rechnen.

Nun haben wir genau das und müssen uns neu ausrichten. Ich bin gespannt wie das ausgehen wird.

@21:52 Uhr von Anna-Elisabeth

Weil es sie loswerden muss, um Platz für „nachdrängende“ neue zu schaffen.

Einen Teil der Ware könnten die aber auch Kleiderkammern spenden.

 

Wäre unter den gegebenen Umständen durchaus sinnvoll.

@21:50 Uhr von Nettie

 

@18:01 Uhr von harry_up

„Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike...

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

"Egal, welcher Hersteller."“

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Zu Ihrer Antwort

„Nicht nur bei Schuhen. Wenn man den Moralapostel spielen will, darf man heute kaum noch etwas kaufen“:

Davon (und vom Moralapostelspielen) hat keiner was. Man kann, darf (und sollte) aber etwas tun, damit sich an diesen Umständen etwas ändert. Die müssen nämlich nicht sein.

D a v o n  würden sogar alle profitieren. Nicht nur in den Schuhfabriken.

 

Das war als Antwort auf den Kommentar @Bauer Tom, 19:00 gemeint. Bitte entschuldigen Sie das Versehen.

 

No problem! :-)

Wieder alle Moralapostel

unterwegs! China ganz schlimm. Asien im Allgemeinen. Keiner hat mal geschaut wo unsere Schuhe so herkommen. Ein Großteil kommt aus Europa. Bosnien und so weiter. Nur noch eine Frage? Seit Ihr auch alle bereit, dass 4 bis 5 Fache für ein paar Schuhe zu bezahlen? Erst dann können Schuhe zu ordentlichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. 

@22:19 Uhr von harry_up

 

@18:01 Uhr von harry_up

„Schauen wir mal, dem Verbraucher wird es gefallen, wenn bei der jetzigen Situation mal etwas günstiger wird.

Da die Ware billig in Asien produziert wurde, wird Nike...

Wenn man einmal gesehen hat (Filmberichte), unter welchen Umständen die Sportschuhe dort so billig produziert werden, sollte einen jedesmal großes Unbehagen überkommen, wenn man sich diese zugegebenermaßen schicken und bequemen Schuhe anzieht.

"Egal, welcher Hersteller."“

—-

Zu Ihrer Antwort

„Nicht nur bei Schuhen. Wenn man den Moralapostel spielen will, darf man heute kaum noch etwas kaufen“:

Davon (und vom Moralapostelspielen) hat keiner was. Man kann, darf (und sollte) aber etwas tun, damit sich an diesen Umständen etwas ändert. Die müssen nämlich nicht sein.

D a v o n  würden sogar alle profitieren. Nicht nur in den Schuhfabriken.

 

Das war als Antwort auf den Kommentar @Bauer Tom, 19:00 gemeint. Bitte entschuldigen Sie das Versehen.

 

No problem! :-)

Danke.

@21:23 Uhr von Puttelchens Angriffskrieg gegen die Freiheit

Die Qualität von Sportschuhen heutzutage (Nike, Adidas, Puma und noch ein paar ...) genügt, um die 100 m gerade so noch in 5 Minuten zu schaffen.

Mein Lateinlehrer pflegte in solchen Momenten zu sagen: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld.

 

Wozu muss der Bauer schwimmen können? Das muss schon lange her sein, als Ihr Lateinlehrer mit diesem Spruch den Schlauen gab und deshalb im Dorf bewundert wurde. Hat er die Welt der fast Fashion und Obsoleszenz noch miterlebt? Bestimmt nicht, denn der Bauer hat sicher seine Badehose noch an mehrere Generationen weitervererbt und die wurde noch diesen Sommer von wem getragen und sah wie neu aus. Früher sind es ganz andere Produktlebenszyklen gewesen. Man kaufte sich Schuhe nach Abschuss der Jugend, also kurz vor der Hochzeit und trug die bis in aller Ewigkeit. Darauf konnte sich jeder Schuster und jeder Schuhfabrikant problemlos einstellen.

@18:43 Uhr von Freier Westen

 

Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die Deutschen pro Person heute mehr als vier mal so viele Schuhe haben als 1922. Aber die Qualität ist vermutlich nicht wirklich besser.

 

 

Ich hab auch mehr Schuhpaare als Fußpaare, definitiv.

 

Trotzdem gehört ein Paar (deutscher Herkunft übrigens) zu meinen Lieblingsschuhen.

Fast auf den Monat 51 Jahre alt.

Da ich sie nur selten trage, sind sie auch noch prima in Schuss.

@22:09 Uhr von Werner40

 

Eine Marge von über 40% ist immer noch sehr anständig. Da können andere Industriezweige nur davon träumen.

 

 

Gemessen an den Bedingungen für die Leute bei der Fertigung ist die Marge unanständig:

 

Wenn Frauen, die die Sohlen verkleben, infolge der Ausdünstungen des Klebstoffs wegen Atemproblemen im Krankenhaus behandelt werden müssen, muss man das so bezeichnen.

@22:11 Uhr von Raho59

Man konnte weder mit der Pandemie, noch mit einem Kriegstreiber in Europa rechnen.
Nun haben wir genau das und müssen uns neu ausrichten. Ich bin gespannt wie das ausgehen wird.

Europa muss seine Energie selbst herstellen und dazu die regenerativen Energiequellen und die Speichertechnologie konsequent ausbauen. Dann sind wir vom Handel mit dem Kriegstreiber Russland völlig getrennt.

@22:22 Uhr von rainer4528

unterwegs! China ganz schlimm. Asien im Allgemeinen. Keiner hat mal geschaut wo unsere Schuhe so herkommen. Ein Großteil kommt aus Europa. Bosnien und so weiter. Nur noch eine Frage? Seit Ihr auch alle bereit, dass 4 bis 5 Fache für ein paar Schuhe zu bezahlen? Erst dann können Schuhe zu ordentlichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. 

Nun, man könnte aber auch über die Höhe der Gewinnmargen nachdenken.

@18:43 Uhr von Freier Westen

Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass die Deutschen pro Person heute mehr als vier mal so viele Schuhe haben als 1922. Aber die Qualität ist vermutlich nicht wirklich besser.

 

 

Ich besitze und trage Schuhe, die 20 Jahre und älter sind.

 

Aus damals deutscher Produktion.

 

Ich weiß nbiucht, wie viele Schuhe man 1922 hatte.

 

Vor 75 Jahren hatte ich auch nur ein Paar.

 

Am 01. Oktober 2022 - 22:22 Uhr von rainer4528

"wieder alle Moralapostel

unterwegs! China ganz schlimm. Asien im Allgemeinen. Keiner hat mal geschaut wo unsere Schuhe so herkommen. Ein Großteil kommt aus Europa. Bosnien und so weiter. Nur noch eine Frage? ......."

 

Meine Frage ist : was ist an Bosnien so schlimm ? Auch in Europa können, der jeweiligen Einkommens-Situation im Land angepasst, unter fairen Bedingungen Schuhe für das "reichere" Europa produziert werden. Ich trage ein paar Paare solcher Schuhe, nicht billig aber halten nun schon ewig. Ein gutes Gefühl !!

 

preiswert oder billig ?

Es gibt durchaus Alltagsschuhe (sog. Sneaker lasse ich aussen vor, fühlen sich bequem an, sind aber oft nicht gut für den Fuß) die für 200 Euro, plus gelegentlich neue Sohlen und regelmässige Schuhpflege, die aber wirklich nicht teuer ist, 20 - 30 Jahre halten.

Da haben wir älteren Männer es etwas besser, muss halt nicht immer der letzte Schrei sein.

 

@22:22 Uhr von rainer4528

unterwegs! China ganz schlimm. Asien im Allgemeinen. Keiner hat mal geschaut wo unsere Schuhe so herkommen.

Meine Schuhe werden in Deutschland hergestellt. 

Ein Großteil kommt aus Europa. Bosnien und so weiter. Nur noch eine Frage? Seit Ihr auch alle bereit, dass 4 bis 5 Fache für ein paar Schuhe zu bezahlen?

Kommt darauf an, welche Vergleichsgröße Sie nehmen, aber ja, ich zahle den höheren Preis gern. 

Erst dann können Schuhe zu ordentlichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. 

Das stimmt. 

Wir möchten alle gern gut und nach deutschem Standard für unsere Arbeit bezahlt werden. Interessanterweise sind aber die wenigsten bereit, dann auch den Preis für anderer Leute Arbeit zu zahlen, die ebenfalls gern nach deutschem Standard bezahlt werden wollen. 

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