Kommentare - Auswirkungen der Erderwärmung in Deutschland besonders stark

28. September 2022 - 19:11 Uhr

Wissenschaftler warnen eindringlich vor den unumkehrbaren Folgen der globalen Erwärmung. Die Auswirkungen des Klimawandels seien in Deutschland viel stärker als im globalen Mittel. Hitzesommer würden bald normal sein.

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Kommentare

Ach so, bei Uns wird es…

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

Nun ja

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

>>Extrem heiße und trockene…

>>Extrem heiße und trockene Sommer seien viel wahrscheinlicher geworden, heißt es in dem heute vorgestellten "Extremwetter-Faktenpapier 2022". Während die globale Temperatur um etwa 1,1 Grad über der Zeit von 1881 bis 1910 liege, seien es in Deutschland etwa 1,6 Grad.<<

Und trotzdem ist man in Deutschlands Städten weiterhin fleißig mit "Nachverdichtung" und Versiegelung der Böden beschäftigt. Selbst die so wichtigen Moore müssen weichen.

Heiße Weihnacht?

Der Herr Fuchs stellt aber eine düstere Prognose auf: ab 2031 bis 2060 eine jährliche Zunahme von 10 heißen Tagen in Süddeutschland?

Das sind 29 Jahre. Und 29 mal 10 sind 290.

Soviel heiße Tage hätte man dann 2060.

Bleiben noch 75 Tage für Herbst und Winter.

Weihnachten unter Palmen wird dann Realität. Oder das ganze hat einen Rechenfehler... :-) 

....alles gut..

Alles gut und schön, aber es gibt unzählige Beispiele wo wir könnten aber nicht machen. Deshalb glaube ich nicht an eine Veränderung wie wir sie bräuchten.

Und wenn man das jetzige Chaos betrachtet, an dem auch wir einen Teil dazu beigetragen haben, glaube ich nicht an eine Veränderung. 

Sorry, aber der Mensch wird nicht schlau.

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

Ja, die unbehofenen und trägen Regierungen und Behörden. Da Sie vor 50 Jahren scheinbar schon als Abwender tätig waren und alles wussten, sollte es doch ein Leichtes sein für Sie, Ihren Vorsprung für die Unbeholfenen zur Verfügung zu stellen und sie nicht mit einem etc.  abzuspeisen. 

@19:23 Uhr von Sternenkind

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

 

Klar, wenn ein Kernphysiker das sagt, dann muß das ja auch stimmen. Der hat sicher mehr Ahnung vom Klima als ein Klimatologe, gelle?

@19:28 Uhr von Sparpaket

Weihnachten unter Palmen wird dann Realität. Oder das ganze hat einen Rechenfehler... :-) 

Sollte das nun ein Witz sein oder nicht? Kann man irgendwie nicht so richtig heraushören.

Eine Bauerregel

sagt auf einen heißen Sommer folgt ein strenger Winter.Mal sehen wie es wird.

@19:23 Uhr von Sternenkind

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

 

Steven Koonin ist Kernphysiker.

 

Das qualifiziert ihn natürlich, zusammen mit seiner Position als zweiter Unterstaatssekretär im Energieministerium der Obama-Administration, ungeheuer als Klimatologen.

@19:37 Uhr von melancholeriker

 

 

Ja, die unbehofenen und trägen Regierungen und Behörden. Da Sie vor 50 Jahren scheinbar schon als Abwender tätig waren und alles wussten, sollte es doch ein Leichtes sein für Sie, Ihren Vorsprung für die Unbeholfenen zur Verfügung zu stellen und sie nicht mit einem etc.  abzuspeisen. 

Wieso soll ich das machen? Die Maßnahmen sind seit Jahrzehnten bekannt, keiner willl was ändern.

 

Was sich die ganzen NGos und regierungen aber wirklich abschminken können, ist, daß wir den Wandel noch irgendwie auhalten können. der zug ist lange vor meiner Zeit schon abgefahren. Und jetzt heißt es , sich anpassen. Ich sehe aber nur, sich abzocken lassen.

@19:23 Uhr von Sternenkind

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

Da mussten Sie aber lange suchen… 999 Mathematiker sagen 1+1=2 ein Mathematiker sagt 1+1=3 … wer hat wohl Recht?

Was haben Sie von der Leugnung der Realität - angesagt ist möglichst viel Klimaschutz um das Schlimmste zu verhindern und gleichzeitig Vorbereitung auf nicht mehr verhinderbare Zunahme von Extremwetterlagen in Deutschland! Ich befürchte Ihresgleichen sagt in 10 Jahren: Warum haben die Bösen da oben nur so lange nichts getan - beliebtes immer Schuld bei Anderen suchen!

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

 

Wenn es immer trockener wird, womit wollen Sie dann die Speicher füllen? Mit Sand?

Mir tun nur jene leid, die…

Mir tun nur jene leid, die die Natur noch zu schätzen wissen und buchstäblich genießen können. Sind nicht viele. Ich erinnere mich an eine Busfahrt im vergangenen Frühlung. Der Bus fuhr duch eine Straße, in der dicht an dicht stehend Kirsch- und Magnolienbäume in voller Blüte standen. Hätte ich nicht einen Termin einhalten müssen, wäre ich an der nächsten Haltestelle ausgestiegen, um diese Pracht länger genießen zu können. Die meisten anderen Fahrgäste starrten derweil auf ein Smartphone. In den meisten Parkanlagen ein ähnliches Bild. Man liegt zwar auf dem Rasen, aber wozu? Klar, um auf ein eckiges Ding zu starren, während man auf "Angeberbräune" der Haut hofft, um den Eindruck eines aktiven Menschen zu machen. Ob von denen überhaupt noch jemand die Jahreszeiten riechen kann? Noch gehört der Geruchssinn zu den Hirnteilen, die man nicht so einfach in den elektronischen Dauerbegleiter auslagern kann. 

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

Jede Gesellschaft hat ihren eigenen Rhythmus, hat  besondere Stärken und Schwächen. Grundsätzlich sind wir etwas vergesslicher als andere, haben eine längere Leitung auf die wir auch noch zu gerne stehen. Die Grünen und die SPD zB. haben vergessen, dass sie ein Tempolimit auf Autobahnen früher gut fanden. Entweder wollen sie jetzt davon nichts hören oder sie sind inzwischen zu der Auffassung gekommen, das bringe zu wenig und suchen nach irgendwas mit mehr Effekt. Kein Problem, ich habe besseren Vorschlag: 80km/h spart noch mehr als 120. Noch ein Vorschlag: 30.000.- Abwrackprämie für SUVs.

@19:40 Uhr von DrBeyer

Weihnachten unter Palmen wird dann Realität. Oder das ganze hat einen Rechenfehler... :-) 

Sollte das nun ein Witz sein oder nicht? Kann man irgendwie nicht so richtig heraushören.

Ist das jetzt ein witz?  Er sagt doch ganz klar, was er denkt.

Aber du kannst auch gerne glauben, daß es bis dahin 290 heiße Tage mehr geben wird, als jetzt.

Also hier im Norden regnet…

Also hier im Norden regnet es seid 2 Wochen fast ununterbrochen, der Rasen in meinem Garten strahlt wieder im schönsten Grün obwohl ich nicht einmal gesprengt habe, auch alle Bäume stehen noch. Wir sollten langsam anfangen uns auf trokneres Wetter im Sommer einzustellen, den Wandel halten wir eh nicht auf. Das Getreide das über Jahre gezüchtet wurde mit den feuchten und oft auch kalten Sommern in Norddeutschland klarzukommen mit einem trockenen Sommer nicht klar kommt sollte jedem einleuchten. Es gibt sicher auch andere Sorten den in südlichen Ländern gibt's auch Landwirtschaft. Ein Anfang wäre aber auch schon mal die allseits beliebten Schottegärten zu verbieten, den Flüssen wieder Uberflutungsgebiete zurückzugeben. Dann würde auch wieder mehr Regenwasser versickern und den Grundwasserspiegel erhöhen. Tun könnte man viel, zB nicht mehr mit Trinkwasser Klo spülen. Was technisch ganz einfach wäre nur vielerorts nicht gewollt ist.

in Deutschland besonders stark

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

@19:50 Uhr von Anderes1961

Wenn es immer trockener wird, womit wollen Sie dann die Speicher füllen? Mit Sand?

Wie wäre es, sich ein paar Artikel anzuschauen? Alle sagen unisono weniger und heftigere Regenfälle aus.

Ansonsten könnten wir sowieso einpacken. Ohne Regen würde sich jegliches Nachdenken erübrigen. Dann hilft nur noch Umsiedlung.

@19:50 Uhr von Anderes1961

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

 

Wenn es immer trockener wird, womit wollen Sie dann die Speicher füllen? Mit Sand?

Mit dem Wasser das durch Flächenversiegelung und begradigte Flüsse im Eiltempo ins Meer fließt ohne die Chance zu haben im Boden zu versickern. 

@19:45 Uhr von schiebaer45

sagt auf einen heißen Sommer folgt ein strenger Winter.Mal sehen wie es wird.

Seit dem Klimawandel und der E>U AGRA Subententioen stimmt nur eine noch.

Die mit den Kartofellen .... und dem Bauern.

 

@19:26 Uhr von Anna-Elisabeth

>>Extrem heiße und trockene Sommer seien viel wahrscheinlicher geworden, heißt es in dem heute vorgestellten "Extremwetter-Faktenpapier 2022". Während die globale Temperatur um etwa 1,1 Grad über der Zeit von 1881 bis 1910 liege, seien es in Deutschland etwa 1,6 Grad.<<

Und trotzdem ist man in Deutschlands Städten weiterhin fleißig mit "Nachverdichtung" und Versiegelung der Böden beschäftigt. Selbst die so wichtigen Moore müssen weichen.

 

Die sind großenteils schon gewichen.

 

Mittlerweile gibt es Wiedervernässungsprojekte. Aber erstens viel zu wenige, und zweitens braucht ein Hochmoor mehr als tausend Jahre, um sich zu regenerieren. Torfmoos wächst etwa einen Millimeter im Jahr. In tausend Jahren ist das ein Meter Torf. Den man dann innerhalb weniger Jahre abbaut.

 

Meine Menschenliebe wird gelegentlich auf harte Proben gestellt.

@19:45 Uhr von schiebaer45

sagt auf einen heißen Sommer folgt ein strenger Winter.Mal sehen wie es wird.

Hoffen wir mal, dass sich dieser Winter nicht dran hält. Diesen Winter könnten wir ein paar Grad mehr gut gebrauchen und dürfte der Frühling/Sommer ruhig etwas früher beginnen.

@19:34 Uhr von Knorlo

Alles gut und schön, aber es gibt unzählige Beispiele wo wir könnten aber nicht machen. Deshalb glaube ich nicht an eine Veränderung wie wir sie bräuchten.

Und wenn man das jetzige Chaos betrachtet, an dem auch wir einen Teil dazu beigetragen haben, glaube ich nicht an eine Veränderung. 

Sorry, aber der Mensch wird nicht schlau.

Tja,

Man muß viel lernen, um zu erkennen, daß man wenig weiß.

(Michel de Montaigne)

Wir lernen zu wenig, zu widerwillig, zu langsam. Anderenfalls würden wir ja unserer Illusion beraubt, schlau zu sein.

Nun ja

Mit einer Eisbedeckung im Juli und August, die über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 2010-20 liegt, hat die Ausdehnung des sommerlichen Meereises in der Arktis Experten überrascht, die solche Werte einst für unmöglich hielten.

Dies steht in krassem Gegensatz zum vorherrschenden Klimanarrativ, das ein Schwinden des Sommereises in der Arktis vorhersagt. Einige Politiker hatten sogar behauptet, dass Teile der Arktis bereits eisfrei sein würden.

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

Der Staat sind wir, wie haben Sie angefangen zu machen: Regensisterne installiert, resistente Pflanzen gesetzt, usw.?

@19:45 Uhr von schiebaer45

Eine Bauerregel sagt auf einen heißen Sommer folgt ein strenger Winter.Mal sehen wie es wird.

 

Sämtliche mittelfristigen Prognosen sagen einen überdurchschnittlich warmen Winter voraus.

Mich stört am meisten

"Den Wandel halten wir nicht mehr auf".

Natürlich müssen wir uns auf Extreme Wettersituationen, wie Waldbrände durch Trockenheit und Hochwasser durch sehr starken Regen, einstellen. 

Gleichzeitig müssen wir aber auch endlich erkennen dass wir etwas tun müssen um den Anstieg der Temperaturen zumindest zu verlangsamen.

Erneuerbare Energien gehören dazu. 

@19:47 Uhr von Bender Rodriguez

 

 

Ja, die unbehofenen und trägen Regierungen und Behörden. Da Sie vor 50 Jahren scheinbar schon als Abwender tätig waren und alles wussten, sollte es doch ein Leichtes sein für Sie, Ihren Vorsprung für die Unbeholfenen zur Verfügung zu stellen und sie nicht mit einem etc.  abzuspeisen. 

Wieso soll ich das machen? Die Maßnahmen sind seit Jahrzehnten bekannt, keiner willl was ändern.

 

Was sich die ganzen NGos und regierungen aber wirklich abschminken können, ist, daß wir den Wandel noch irgendwie auhalten können. der zug ist lange vor meiner Zeit schon abgefahren. Und jetzt heißt es , sich anpassen. Ich sehe aber nur, sich abzocken lassen.

Wo Sie recht haben, haben Sie recht. Vieleicht ist ja genau das abzocken der Sinn aus allem eine Horrormeldung zu machen. So ein kleiner Umweltsoli sollte doch noch drin sein. Über eine Tierwohlabgabe spricht man ja auch schon.

@19:54 Uhr von Bender Rodriguez

Wenn es immer trockener wird, womit wollen Sie dann die Speicher füllen? Mit Sand?

Wie wäre es, sich ein paar Artikel anzuschauen? Alle sagen unisono weniger und heftigere Regenfälle aus.

Ansonsten könnten wir sowieso einpacken. Ohne Regen würde sich jegliches Nachdenken erübrigen. Dann hilft nur noch Umsiedlung.

Und wo wollwn sie dnn hin ? In dei Sahar oder ins Outback

Was jetzt hilft ist sparen, verzicht und gute inteligente Lösungen.

Ich bin sich das die Generation FFFs und Straßenkleber das jetzt nach dem nur fordern ernsthaft in angriff nehmen werden.

Weg von der Problembeschreibung und suchen der Schuldigen hin zu Ziel und Lösungs orientiertem Handeln

 

@19:53 Uhr von werner1955

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

Wo leben Sie, in den letzten 30 Jahren wurde von unserer CxU die Energiewende behindert, eigentlich verhindert.

 

@19:45 Uhr von fathaland slim

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

 

Steven Koonin ist Kernphysiker.

 

Das qualifiziert ihn natürlich, zusammen mit seiner Position als zweiter Unterstaatssekretär im Energieministerium der Obama-Administration, ungeheuer als Klimatologen.

 

Die Rückzugsgefechte gehen weiter und die Klimaleugner verteidigen jetzt schon ungeahnt unwichtige Stellungen.

 

@20:01 Uhr von Raho59

"Den Wandel halten wir nicht mehr auf".

Natürlich müssen wir uns auf Extreme Wettersituationen, wie Waldbrände durch Trockenheit und Hochwasser durch sehr starken Regen, einstellen. 

Gleichzeitig müssen wir aber auch endlich erkennen dass wir etwas tun müssen um den Anstieg der Temperaturen zumindest zu verlangsamen.

Erneuerbare Energien gehören dazu. 

Das haben wir jetzt 30 jahre lang probiert.

Ergebniss: Höchste CO2 Werte Europas und massive Energiepreise und wir müssen immer noch Gas vom rusichen Angriffskrieger und Mörder kaufen.

@19:28 Uhr von Sparpaket

Der Herr Fuchs stellt aber eine düstere Prognose auf: ab 2031 bis 2060 eine jährliche Zunahme von 10 heißen Tagen in Süddeutschland?

Das sind 29 Jahre. Und 29 mal 10 sind 290.

Soviel heiße Tage hätte man dann 2060.

Bleiben noch 75 Tage für Herbst und Winter.

Weihnachten unter Palmen wird dann Realität. Oder das ganze hat einen Rechenfehler... :-) 

 

Nein. Kein Rechenfehler. Eher ein Lesefehler. Zitat: "Bei ungebremstem Ausstoß von Treibhausgasen werde für den Zeitraum von 2031 bis 2060 eine weitere Zunahme um fünf bis zehn heiße Tagen pro Jahr in Norddeutschland und um zehn bis 20 in Süddeutschland erwartet."

 

Was beschrieben wird, ist ein Worst-Case-Szenario. Das heißt, was passieren könnte, wenn der CO2-Ausstoß ungebremst weiterginge wie bisher. Das Szenario läßt eine breite Palette an Geschehnissen zu.

 

Worst-Case-Szenarien gibt es noch viel zu wenige, sagen Klimaforscher. Das mußte auch der IPC festfstellen, Der im letzten Bericht überrascht war, daß der Wandel schneller geht als erwartet.

@20:06 Uhr von kurtimwald

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

Wo leben Sie, in den letzten 30 Jahren wurde von unserer CxU die Energiewende behindert, eigentlich verhindert.

Also wieso hat dann Frankreich viel weniger CO2?

Hat das auch die EU verursacht oder waren es richtig Klimagerechte Entscheidungen der anständigen Bürger in diesem Land?

 

 

Um zu verhindern, dass infolge des menschengemachten

Klimawandels zusätzlich zu den aus diesem entstehenden (und nur gemeinsam zu bewältigenden) Herausforderungen auch noch „neue“ Konflikte entstehen, hilft nur eins:

Die Ära der „Fossilen“ muss schnellstmöglich beendet werden. Schon wegen des sich aus dieser „Abhängigkeit“ ergebenden „politischen Erpressungspotentials“.

Genauso wie die „systematische“ Verbindung von Geld und Macht aufgelöst werden muss, die zur Folge hat, dass dringend nötige Investitionen in den schnellen Ausbau des längst vorhandenen und vielerorts (überall, wo es genutzt wird) längst in der Praxis bewährten Potentials risikolos einsetzbarer erneuerbarer Energiequellen verhindert oder „ausgebremst“ werden.

Und somit verhindert, dass sowohl vermeintliche „finanzielle Abhängigkeiten“ mit ihren Folgen für den globalen Zusammenhalt und die uneingeschränkte Zusammenarbeit aller - also die Sicherung des gesellschaftlichen Frieden und somit der gemeinsamen Zukunft - und o.g. Erpressungspotential nachhaltig beendet werden kann.

@20:08 Uhr von Halleluja

Also wenn alles wärmer wird dann sollte man mal gegensteuern. AKWs bauen ist die Priorität.

Sehr schön, wie Sie hier einen Widerspruch in sich produzieren.
Es ist nämlich, wie jedermann weiß, das allereinfachste Ding der Welt, ein AKW mit einem Fluss, der ohnehin schon so warm ist, dass in ihm die Fische sterben, oder der gerne mal austrocknet, ein AKW zu kühlen ...

Wüßte sonst keine weitere grüne Energie die es leisten könnte.

An dieser Stelle wird es mehr als peinlich für Sie ...

@19:45 Uhr von fathaland slim

Steven Koonin ist Kernphysiker.

 

Das qualifiziert ihn natürlich, zusammen mit seiner Position als zweiter Unterstaatssekretär im Energieministerium der Obama-Administration, ungeheuer als Klimatologen.

Dem kann man mit Stephen Hawking begegnen:

>>Was Stephen Hawking auf dem Starmus Festival berichtete, sollte uns allen den Angstschweiß auf die Stirn und Tränen in die Augen treiben: "Die Menschheit ist verloren, wenn wir nicht die Erde verlassen."

In spätestens 100 Jahren, so der Professor, werden wir zum Leben keinen Platz mehr auf diesem Planeten haben. Präsident Trumps Entscheidung, aus dem Klimaabkommen auszusteigen, habe die Dringlichkeit nur noch erhöht. "Wir haben unserem Planeten dieses desaströse Geschenk des Klimawandels gegeben. Bei anderen Krisen gab es meistens einen anderen Ort, zu dem wir umsiedeln konnte. Aber es gibt keine neue Erde, keine Utopie um die Ecke", sagte Hawking.<<

@20:11 Uhr von werner1955

"Den Wandel halten wir nicht mehr auf".

Natürlich müssen wir uns auf Extreme Wettersituationen, wie Waldbrände durch Trockenheit und Hochwasser durch sehr starken Regen, einstellen. 

Gleichzeitig müssen wir aber auch endlich erkennen dass wir etwas tun müssen um den Anstieg der Temperaturen zumindest zu verlangsamen.

Erneuerbare Energien gehören dazu. 

Das haben wir jetzt 30 jahre lang probiert.

Ergebniss: Höchste CO2 Werte Europas und massive Energiepreise und wir müssen immer noch Gas vom rusichen Angriffskrieger und Mörder kaufen.

Das haben wir eher weniger und wenn halbherzig versucht.

Jedes Windrad würde verklagt. Jeder Solarpark verklagt. Eben auch weil russisches Gas ja so schön billig war.

Wenn wir den nächsten Generationen, ich werde wegen meines Alters nicht mehr dazu gehören, so etwas hinterlassen wollen, dann machen wir weiter wie bisher....

@20:01 Uhr von fathaland slim

Eine Bauerregel sagt auf einen heißen Sommer folgt ein strenger Winter.Mal sehen wie es wird.

 

Sämtliche mittelfristigen Prognosen sagen einen überdurchschnittlich warmen Winter voraus.

Na, das könnte doch in Bezug auf die Heizkosten doch sehr günstig sein. Mir hat auch der Sommer gefallen. Könnte jetzt meinethalben noch ein wenig regnen, wegen des Rasens und Pflanzen und dann langsam wieder frühlingshaft werden. Ich hasse Kälte, Nässe, Dunkelheit.

@20:11 Uhr von werner1955

"Den Wandel halten wir nicht mehr auf".

Natürlich müssen wir uns auf Extreme Wettersituationen, wie Waldbrände durch Trockenheit und Hochwasser durch sehr starken Regen, einstellen. 

Gleichzeitig müssen wir aber auch endlich erkennen dass wir etwas tun müssen um den Anstieg der Temperaturen zumindest zu verlangsamen.

Erneuerbare Energien gehören dazu. 

Das haben wir jetzt 30 jahre lang probiert.

Ergebniss: Höchste CO2 Werte Europas und massive Energiepreise und wir müssen immer noch Gas vom rusichen Angriffskrieger und Mörder kaufen.

Und wenn Sie bei den Fakten bleiben wollen, sollten Sie hinzufügen, dass in den letzten 16 Jahren mit allen Kräften die Energiewende ausgebremst wurde, bis sie spätestens ab 2017 zum Stillstand gebracht wurde.
Dass also die Energiewende, bevor sie richtig losgegangen ist, schon wieder abgewürgt wurde.

Und das ist die Ursache für unsere hohen CO2-Werte - die ABGEBROCHENE Energiewende, nicht die Energiewende an sich.

@20:13 Uhr von Nettie

Und somit verhindert, dass sowohl vermeintliche „finanzielle Abhängigkeiten“ mit ihren Folgen für den globalen Zusammenhalt und die uneingeschränkte Zusammenarbeit aller - also die Sicherung des gesellschaftlichen Frieden und somit der gemeinsamen Zukunft - und o.g. Erpressungspotential nachhaltig beendet werden kann.

An diesen Aufgaben arbeitet die gesamte Menschheit seit tausenden von Jahren.

Und Ich bin sicher das es noch ein paar tausend jahre dauern wird.

@20:06 Uhr von kurtimwald

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

Wo leben Sie, in den letzten 30 Jahren wurde von unserer CxU die Energiewende behindert, eigentlich verhindert.

Das meint der von Ihnen angesprochene User doch mit "falsche Energiewende". Hat's halt nur nicht elegant genug formuliert.

@20:19 Uhr von DrBeyer

Also wenn alles wärmer wird dann sollte man mal gegensteuern. AKWs bauen ist die Priorität.

Sehr schön, wie Sie hier einen Widerspruch in sich produzieren.
Es ist nämlich, wie jedermann weiß, das allereinfachste Ding der Welt, ein AKW mit einem Fluss, der ohnehin schon so warm ist, dass in ihm die Fische sterben, oder der gerne mal austrocknet, ein AKW zu kühlen ...

Wüßte sonst keine weitere grüne Energie die es leisten könnte.

An dieser Stelle wird es mehr als peinlich für Sie ...

Die Atomlobby denkt halt nicht weit(er).

"Am 28. September 2022 - 19…

"Am 28. September 2022 - 19:28 Uhr von Sparpaket

Heiße Weihnacht?

Der Herr Fuchs stellt aber eine düstere Prognose auf: ab 2031 bis 2060 eine jährliche Zunahme von 10 heißen Tagen in Süddeutschland?

Das sind 29 Jahre. Und 29 mal 10 sind 290.

Soviel heiße Tage hätte man dann 2060.

Bleiben noch 75 Tage für Herbst und Winter.

Weihnachten unter Palmen wird dann Realität. Oder das ganze hat einen Rechenfehler... :-) "

 

Dann muss ich den Denk- oder Verständnisfehler des Foristen wohl erklären, damit ich nicht rot sehe.

Es wird nicht vorhergesagt, dass es pro Jahr 10 heiße Tage mehr gibt, sondern dass es 2060 zehn heiße Tage mehr im Jahr gibt als jetzt.

@19:48 Uhr von Zufriedener Optimist: Vorsicht !

„Ein Großteil der heutigen Klimaberichterstattung hebt kurzfristige Veränderungen hervor, wenn sie in das Narrativ eines zerrütteten Klimas passen, ignoriert oder verharmlost sie jedoch, wenn dies nicht der Fall ist, und tut sie oft als ’nur Wetter‘ ab“, schrieb der theoretische Physiker Steven Koonin, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft im Energieministerium in der Obama-Regierung

Da mussten Sie aber lange suchen… 999 Mathematiker sagen 1+1=2 ein Mathematiker sagt 1+1=3 … wer hat wohl Recht?

 

Vorsicht ! 999 Physiker haben gesagt kinetische Energie = 1/2 x m x v**2 (egal bei welcher Geschwindigkeit v). Und dann kam EIN Physiker der gezeigt hat das bei hohen Geschwindigkeiten: kinetische Energie = m x c**2 - m0 x c**2 mit Lichtgeschwindigkeit c und Ruhemasse m0. 

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

Deutschland hatte den größten Dürresommer aller Zeiten. Stampft noch am heutigen Tag die Autoindustrie ein!

@19:59 Uhr von Sternenkind

Nun ja

 

Mit einer Eisbedeckung im Juli und August, die über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 2010-20 liegt, hat die Ausdehnung des sommerlichen Meereises in der Arktis Experten überrascht, die solche Werte einst für unmöglich hielten.

Dies steht in krassem Gegensatz zum vorherrschenden Klimanarrativ, das ein Schwinden des Sommereises in der Arktis vorhersagt. Einige Politiker hatten sogar behauptet, dass Teile der Arktis bereits eisfrei sein würden.

 

Ein wörtliches Zitat aus EIKE. An dem so gut wie alles falsch ist. Niemand hat behauptet, die Abnahme des Nordpolareises sei ein linearer Prozess. Aber bei einem Propagandaportal, das sich vorwiegend an wissenschaftlich unbeleckte Menschen wendet, überrascht das nicht.

Neu

Im Koalitionsvertrag, der auch von Habeck unterschrieben wurde, steht schwarz auf weiß: 30 Gaskraftwerke müssen schnell gebaut werden, denn hinter jedem stehenden Windrad steht ein Gaskraftwerk, das den Show-Effekt des Windrades ausgleicht und tatsächlich Energie erzeugt, nicht nur auf dem Papier.

Und Bitcoins und E-Mobilität geben dem Klima den Rest

Mit  Kohlekraftwerken  wären  die  2  Grad  Erderwärmung  erst  2050  erreicht  worden.  Mit  Wind-  und  Solarparks,  die  in  Herstellung  und  Betrieb  eine  schlechte  Klimabilanz  aufweisen,  werden  die  2 Grad-Erderwärmung  schon  2024  erreicht.

@20:23 Uhr von Raho59

Das haben wir eher weniger und wenn halbherzig versucht.

Jedes Windrad würde verklagt. Jeder Solarpark verklagt. Eben auch weil russisches Gas ja so schön billig war.

Wenn wir den nächsten Generationen, ich werde wegen meines Alters nicht mehr dazu gehören, so etwas hinterlassen wollen, dann machen wir weiter wie bisher....

Also das mit dem Klagen haben die Gegner der Energiewende von den linken und grünen perfeckt übernommen.

Meine Generation hat Deutschland ausgebaut, die Flüsse und Luft sauber gemacht und die Ostländer saniert.

Jetzt sind die jungen Wilden dran.

Und die FfFs werden das schaffen.. Mei

@19:34 Uhr von Knorlo

>> Sorry, aber der Mensch wird nicht schlau.

 

Sie schreiben mir aus dem Herzen. -.-

@20:24 Uhr von weingasi1

 

Na, das könnte doch in Bezug auf die Heizkosten doch sehr günstig sein. Mir hat auch der Sommer gefallen. Könnte jetzt meinethalben noch ein wenig regnen, wegen des Rasens und Pflanzen und dann langsam wieder frühlingshaft werden. Ich hasse Kälte, Nässe, Dunkelheit.

 

Wir Kölner hausen in den relativen Wintertropen in Deutschland.

Am Königsforst allerdings etwas weniger Wintertropen als am Rhein.

Zusammenfassung der Vorschläge

 

Ich fasse mal einige der bisherhigen Vorschläge, die hier gemacht wurden zusammen.

 

Als Erstes sollten wir nichts machen. Nutzt ohnehin nichts mehr. Lustig weitermachen wie bisher, damit das Worst-Case-Szenario auch ganz sicher eintritt.

 

Dann müssen wir Wasserspeicher bauen, um Wasser zu sammeln, daß es dann nicht mehr gibt.

 

Außerdem brauchen wir mehr Atomkraftwerke, damit mehr Atomkraftwerke nicht laufen, weil sie nicht gekühlt werden können. Aber solche schicken Atomkraftwerke sehen natürlich viel besser aus als schnöde Windmühlen.

@harpdart 20:28

Schön auf den Punkt gebracht. So ist das zu verstehen....

@21:02 Uhr von Sternenkind

Im Koalitionsvertrag, der auch von Habeck unterschrieben wurde, steht schwarz auf weiß: 30 Gaskraftwerke müssen schnell gebaut werden, denn hinter jedem stehenden Windrad steht ein Gaskraftwerk, das den Show-Effekt des Windrades ausgleicht und tatsächlich Energie erzeugt, nicht nur auf dem Papier.

 

Es gibt nur dreißig Windräder in Deutschland?

Der Koalitionsvertrag ist seit Februar obsolet.

 

Gaskraftwerke sollten kurzfristige Schwankungen abpuffern. Dazu sind sie gut geeignet, da sie sich innerhalb kurzer Zeit hochfahren lassen.

 

Aber seit Putins Überfall ist das Makulatur.

@20:24 Uhr weingasi1

...Ich hasse Kälte, Nässe, Dunkelheit.

Ich auch. Aber vertrocknete Pflanzen bereiten mir fast Schmerzen.

Nebenbei: In diesem Sommer hatte ich zum ersten Mal an dem Futterplatz für Vögel (vor meinem Küchenfenster) eine kleine Keramikglocke für Wasser aufgestellt. Soviel "Verkehr" hatte ich bis dahin nie zuvor an diesem Platz. Es war beeindruckend zu sehen, wie durstig die Vögel waren. Solange nur Futter da war, waren die immer vorsichtig, wenn sie mich bemerkten. Das Wasser hingegen schien wichtiger als meine Anwesenheit.

@19:45 Uhr von schiebaer45

>> Eine Bauerregel sagt auf einen heißen Sommer folgt

>> ein strenger Winter.

...wie die letzten 5 Jahre bewiesen haben. -.-

{/sarkasmus}

 

>> Mal sehen wie es wird.

ToiToiToi! oO

 

@21:02 Uhr von Sternenkind

Im Koalitionsvertrag, der auch von Habeck unterschrieben wurde, steht schwarz auf weiß: 30 Gaskraftwerke müssen schnell gebaut werden, denn hinter jedem stehenden Windrad steht ein Gaskraftwerk, das den Show-Effekt des Windrades ausgleicht und tatsächlich Energie erzeugt, nicht nur auf dem Papier.

Können Sie das im Koalitionsvertrag finden?

Ich finde nur etwas über "Brückentechnologie".

Eindeutig verfasst, bevor ein gewisser Herr Putin in Europa einen Krieg vom Zaun brach.

Der abgefahrene Zug...

...wird schneller und schneller und schneller...wahrscheinlich noch mit Strom aus Kohle, weil die Russen...und Luisa schimpft, gut.

Ich rechne eher mit 2,5° Erwärmung bis 2050 und eher mehr als weniger.

Dummerweise sind schon viele meiner Dystopien eingetroffen, ich hoffe, diesmal geht's schief.

@20:24 Uhr von DrBeyer

ABGEBROCHENE Energiewende, nicht die Energiewende an sich.

Alos ich glaube wir hatten wie eine Wende. Es gab nur den Weg, weg vom Atom. Aber es wurde nie über die ganzen Folgen nachgedacht. Fakten das es dunkel wird oder windstill ist wurden und werden dauerhaft ausgeblendet.

Deshalb haben wir die gesamte Energieversorgung zweifach aufgebaut und müssen dafür sehr viel zahlen.

 

@21:03 Uhr von FakeNews-Checker

Mit  Kohlekraftwerken  wären  die  2  Grad  Erderwärmung  erst  2050  erreicht  worden.  Mit  Wind-  und  Solarparks,  die  in  Herstellung  und  Betrieb  eine  schlechte  Klimabilanz  aufweisen,  werden  die  2 Grad-Erderwärmung  schon  2024  erreicht.

Da wundert einen schon was für Beiträge alles keinen roten Balken bekommt.

Scheint doch noch Meinungsfreiheit zu herrschen hier.

@21:02 Uhr von Sternenkind - Tichys erfundene Gaskraftwerke

Im Koalitionsvertrag, der auch von Habeck unterschrieben wurde, steht schwarz auf weiß: 30 Gaskraftwerke müssen schnell gebaut werden, denn hinter jedem stehenden Windrad steht ein Gaskraftwerk, das den Show-Effekt des Windrades ausgleicht und tatsächlich Energie erzeugt, nicht nur auf dem Papier.

 

Sie sollten sich mal den Koalitionsvertrag 178 Seiten, öffentlich downloadbar durchlesen

 

21:13 Coachcoach

Ich befürchte, Sie sehen das Ganze noch zu positiv. Durch Krieg (e) und andere (ungeplante?) Gegebenheiten wird sich die Klimaverschlechterung beschleunigen.

@19:56 Uhr von heribix

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

 

Wenn es immer trockener wird, womit wollen Sie dann die Speicher füllen? Mit Sand?

Mit dem Wasser das durch Flächenversiegelung und begradigte Flüsse im Eiltempo ins Meer fließt ohne die Chance zu haben im Boden zu versickern. 

 

Wird auch nix nutzen, da weniger Wasser im Eiltempo ins Meer fließt. Wasser, was nicht mehr da ist, fließt nicht und versickert nicht, selbst wenn wir alle Flächenversiegelungen rückgängig machen.

 

 

Was aber nichts daran ändert, daß Flächenversiegelung in der Tat ein Problem ist, aber nicht die Ursache für den Klimawandel, wie Sie vielleicht wissen.

@21:03 Uhr von FakeNews-Checker

 

Mit  Kohlekraftwerken  wären  die  2  Grad  Erderwärmung  erst  2050  erreicht  worden.  Mit  Wind-  und  Solarparks,  die  in  Herstellung  und  Betrieb  eine  schlechte  Klimabilanz  aufweisen,  werden  die  2 Grad-Erderwärmung  schon  2024  erreicht.

 

DER Mumpitz zum Energie- und Klimageschehen für die ewige Goldmedaille.

Wir müssen neben der…

Wir müssen neben der Decarbonisierung vor allem Fläcen entsiegeln, aufforsten/umforsten und Flächen wiedervernässen/entdrainagieren.

Wird dennoch herausfordernd und Deutschland wird mit der Erwärmung leider kein Italien 2.0. Sondern Deutschland mit extremen Wetter. 

@20:27 Uhr von Anna-Elisabeth

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

Wo leben Sie, in den letzten 30 Jahren wurde von unserer CxU die Energiewende behindert, eigentlich verhindert.

Das meint der von Ihnen angesprochene User doch mit "falsche Energiewende". Hat's halt nur nicht elegant genug formuliert.

Dann war es ein Missverständnis, sorry.

@21:28 Uhr von schabernack

@21:03 Uhr von FakeNews-Checker

Mit  Kohlekraftwerken  wären  die  2  Grad  Erderwärmung  erst  2050  erreicht  worden.  Mit  Wind-  und  Solarparks,  die  in  Herstellung  und  Betrieb  eine  schlechte  Klimabilanz  aufweisen,  werden  die  2 Grad-Erderwärmung  schon  2024  erreicht.

 

DER Mumpitz zum Energie- und Klimageschehen für die ewige Goldmedaille.

 

Es ist verlorene Liebesmüh, auf diese komplett sinnfreien Kommentare zu antworten.

@19:53 Uhr von werner1955

Logisch.

30 jahre Energiewende mit den höchsten CO2 Werten in Europa. 
Jetzt spüren und zahlen wir den Presi für einseitige  falsche Energiewende. Hohe Stromkosten, hohe abhänigkeiten von blutigem Gas .

Viele Nachbarländer haben es es deutlcih besser gemacht.

 

Sie wissen sicher, wer beim Pro-Kopf-Verbrauch mit großem Abstand vorne steht?

Luxemburg.

 

@19:59 Uhr von Sternenkind

Mit einer Eisbedeckung im Juli und August, die über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 2010-20 liegt, hat die Ausdehnung des sommerlichen Meereises in der Arktis Experten überrascht, die solche Werte einst für unmöglich hielten.

Dies steht in krassem Gegensatz zum vorherrschenden Klimanarrativ, das ein Schwinden des Sommereises in der Arktis vorhersagt. Einige Politiker hatten sogar behauptet, dass Teile der Arktis bereits eisfrei sein würden.

 

Wie Ihr erster Beitrag auch fein von EIKE abgeschrieben.

 

@20:11 Uhr von werner1955

Erneuerbare Energien gehören dazu. 

Das haben wir jetzt 30 jahre lang probiert.

 

Ausprobieren reicht halt nicht. Man muss es dann auch machen.

@19:20 Uhr von Bender Rodriguez

 

Ach so, bei Uns wird es schlimmer, als im globalen Mittel?

 

War ja eigentlich klar, daß es so kommen muß. Ich sehe aber noch kein einziges Projekt, das angestoßen wird, um mit dem Wandel zu leben. Es wird immer nur  auf Abwenden gesetzt. dafür ist aber schon 50 Jahre zu spät.

 

Wo sind die Wasserspeicher, die Hochwasser aufhalten und aufs Jahr nutzbar machen? Wo ist die resistentere Bepflanzung? etc etc.

 

 

Soso, 50 Jahre zu spät...

 

Was haben Sie sich denn vor 50 Jahren hinsichtlich Ihrer Forderungen für Fragen gestellt?

 

Und jetzt plötzlich soll bitteschön innerhalb eines Jahres alles da sein?

Man ist doch dabei, Sie brauchen nur hin und wieder einen Regionalsender gucken. 

Oder mal googeln.

Konsumverzicht

Also, wenn gemeint ist, dass der Zeitraum von 2029 und 2060 dadurch geprägt wird, dass in der warmen Jahreshälfte 10 bis 20 heiße Tage mehr zu erwarten sind als heute, ist das etwas anderes, als das, was ich gelesen hatte.

Ich denke, dass diese Prognose im Prinzip nichts Neues ist, aber die Lösung des Problems auch nicht: Konsumverzicht. 

Das ist aber ziemlich unattraktiv. Also hofft man, mit neuen Produkten, wie dem E-Auto, oder mit neuen Technologien, wie dem Wasserstoff der Misere zu entkommen. 

Wird aber wohl nicht funktionieren. 

 

@21:04 Uhr von werner1955

Das haben wir eher weniger und wenn halbherzig versucht.

Jedes Windrad würde verklagt. Jeder Solarpark verklagt. Eben auch weil russisches Gas ja so schön billig war.

Wenn wir den nächsten Generationen, ich werde wegen meines Alters nicht mehr dazu gehören, so etwas hinterlassen wollen, dann machen wir weiter wie bisher....

Also das mit dem Klagen haben die Gegner der Energiewende von den linken und grünen perfeckt übernommen.

Meine Generation hat Deutschland ausgebaut, die Flüsse und Luft sauber gemacht und die Ostländer saniert.

Jetzt sind die jungen Wilden dran.

Und die FfFs werden das schaffen.. Mei

ja, das hat für jetzige Misere gesorgt

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