Kommentare - Wie Verbraucher eine Strom- oder Gassperre verhindern können

24. September 2022 - 10:22 Uhr

Wegen der hohen Energiepreise könnten Menschen mit geringen Einkommen in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wann darf der Versorger Strom oder Gas abstellen? Und wie können sich Verbraucher davor schützen? Von L. Gather.

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Kommentare

Und wie können sich Verbraucher davor schützen?

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

Gas- Und Stromsperre

Ich arbeite beim Jobcenter und kann leider nur sagen, dass die meisten Energieversorger eben nicht versuchen, mit den Kunden eine gemeinsame Lösung zu finden. Zumindest in meinem Landkreis habe ich bisher noch keinen Energieversorger erlebt, der die in der Strom- oder Gaagrundversorgungsverodnung eigentlich unter Paragraph 19  vorgeschriebene Verhältnismäßigkeitsprüfung wirklich durchführt und auch, wie es eigentlich vorgesehen ist, dokumentiert und dem Kunden aushändigt. Ebenfalls soll eigentlich vor Durchführung der Strom- oder Gassperre eine Abwendungsvereinbarung getroffen werden, um z.B. durch eine ANGEMESSENE Ratenzahlung eine Sperrung zu verhindern oder auf Basis von Vorauszahlungen eine weitere Versorgung zu gewährleisten. Wenn der jeweilige Anbieter überhaupt eine Ratenzahlung anbietet, ist diese in der Regel so hoch, dass sie zumindest für die Personen im Arbeitslosengeld-II-Bezug einfach nicht machbar ist, schon gar nicht zusätzlich zu den laufenden Abschlägen.

Energiepreise

Ich spare, heizen noch nicht.

 

Aber in den Schulen und Sportstätten waren die Heizungen seit Donnerstag an und das bei durchgehend offenen Fenstern und Türen auf Durchzug. Corona-Regeln.

 

Ich frage mich, wie das in anderen öffentlichen Gebäuden so ist. Wenn das Heizen auf 19°C so aussehen soll, dann Prost Mahlzeit. Da wundert mich nicht, dass due Energiepreise nach oben gehen, weil der Verbrauch steigt.

 

Ich finde das unmöglich so zu handeln während man eigentlich sparen soll.

eine Strom- oder Gassperre verhindern können

ganz einfach . die kosten die durch Ihren Verbrauch entstanden sind begleichen.

Oder vorher sorgfältig überlgen wieviel ich an Geld für diese Energien zur verfügung habe.

So wie alle Autofahrer beim tanken daund dann sparsamen verbrauchen schon seit der ersten Ölkriese tun müssen.

 

@10:33 Uhr von Sisyphos3

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

danke-

Das sehe ich auch so. Seit jahren warnen alle vor steigenden Energiepreisen. Selbst die grünen haben Ihr Ziel mit 5 Mark jetz fast erreicht.

 

Oje ...

was sind denn das für Tipps, einfach den Abschlag erhöhen. Wo das Geld fehlt, da fehlt es auch für den höheren Abschlag. 

Bei den hohen Heizungs-/Gaskosten wird für viele die einzige Rettung Hartz4 sein. Arbeit lohnt sich bei diesen Energiepreisen für immer weniger Menschen.

Strom- und Gassperre Teil 2

Und noch ein weiterer Hinweis zu den zinslosen Darlehen durch das Jobcenter: die Vergabe eines Darlehens ist an enge Vorgaben geknüpft und nicht in jedem Fall möglich. Insbesondere hat mein Landkreis die Vorgabe ausgegeben, dass die Verhältnismäßigkeitsprüfung dokumentiert und dem Kunden ausgehändigt sein muss sowie ein Nachweis über die vereinbarte Abwendungsvereinbarung vorliegen muss, da erst dann eine Energiesperre überhaupt durchgeführt werden kann, sofern es sich bei dem Energielieferanten um den Grundversorger handelt. Liegen diese beiden Sachen nicht vor, müssen wir den Kunden ans Amtsgericht verweisen, da die Energiesperre als rechtswidrig anzusehen ist. An ein Darlehen für Energierückstände sind also hohe Hürden geknüpft, weswegen ich es immer kritisch sehe, wenn immer so einfach auf diese Möglichkeit verwiesen wird, da hiermit Erwartungen geweckt werden, die wir leider nicht in jedem Fall, oder erst nach langer Klärung und Prüfung, erfüllen können.

@10:33 Uhr von Sisyphos3

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

 

 

Ich kenne eigentlich niemand, der so verschwenderisch handelt und gehe eher davon aus, dass die meisten Menschen bereits vor der aktuellen Energiekrise auf ihren Verbrauch zumindest geachtet haben.

 

Allerdings ist man dann auch an einem Punkt, an dem ein Privathaushalt einfach nicht noch mehr sparen kann. Dieser ist bei uns bereits seit Jahren der Normalzustand, da wir versuchen, möglichst nachhaltig zu leben.

 

Für viele Menschen bedeutet dies unbezahlbare Rechnungen mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. 

Der ganze Artikel wirkt auf mich, als gelte er für ein verarmtes gerade-noch-Schwellenland und nicht für eine der größten Volkswirtschaften der Welt, in der sich offenbar trotz „Reichtum“ die Armut ausbreitet. Unfassbar.

@10:33 Uhr von Sisyphos3

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

 

Früher hat man das Mark der Flatter - Binse gerne als Docht verwendet. Das hat den Brennstoff ganz gleichmäßig gezogen.

Weisheit und Licht sind unzertrennlich. Ich werde Ihre Binsen sammeln. Die werden mir sicher kaum über den Winter helfen, aber als Orientierung für das Licht der Weisheit ist ein blinder Fleck immer ein ganz passabler Start als Ausgangspunkt ohne störende Erkenntnisse. 

@10:44 Uhr von werner1955

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

danke-

Das sehe ich auch so. Seit jahren warnen alle vor steigenden Energiepreisen. Selbst die grünen haben Ihr Ziel mit 5 Mark jetz fast erreicht.

 

 

Sorry, was sie da schreiben ist lächerlich. Sie beide möchte ich sehen beim „Energiesparen“ mit 2 Kindern im Grundschulalter, die draußen spielen. 
 

Immer ne Waschmaschine voll, dauernd zu Terminen, Vereinen usw. fahren, ein Haus oder eine große Wohnung zu heizen, ständig braucht man neue Klamotten, Schuhe, Schulsachen etc. etc.

 

Bitte schließen Sie nicht von Ihrem Alltag auf den anderer Menschen. 

@vk90: Gute Kommentare, wo…

@vk90: Gute Kommentare, wo Sachverstand dahinter sitzt. Es ist eben in der Realität eben nicht so einfach, wie es der Artikel glauben lässt. 

Ich fände eigentlich ein bundesweites Moratorium ,wichtig, wie während der Pandemie bei den Mieten. Es darf während der Sanktionierungszeit niemandem die Energie gekündigt werden, fertig. Allerdings kann man Höchstmengen vorschreiben, damit der Verbrauch dann nicht ausartet. 

 

10:33 Uhr von Sisyphos3

Ihre Vorschläge sind geradezu lächerlich.

 

Wann haben Sie das letzte Mal Tee gekocht, dass Sie denken, es gäbe einen 3l-Wasserkocher?

 

Oder dass man nicht jeden Raum beheizen muss... Ja, das Leid der Häuschenbesitzer. Wir sind 5 Leute und haben eine 3-Zimmer Wohnung. JA! Wir müssen jeden Raum beheizen. (Das ist keine Beschwerde über die Wohnung, die Lage ist einfach fantastisch.)

 

Ich schlage Ihnen vor Ihren Wohnraum angemessen anzupassen. Mehr als 20 Quadratmeter pro Person braucht man nicht, Badezimmer, Flur und Küche inklusive. Da brauchen Sie sich keinen Kopf mehr darüber zu machen, welchen Raum Sie nicht auf 22°C heizen sollen und sind diese Sorge los.

Selten so gelacht...

Angemessen hohe Abschläge vereinbaren, klug bezahlen und darauf achten, dass die Armut nur vorübergehend ist.

Das sind echt lausige Tipps... 

 

@10:41 Uhr von heinzi123

Warum sind die Strompreise bei uns so hoch ? Weltweit sind wir mit 35 Cent pro kw/h die Nummer zwei. In Frankreich kostet die kw/h 0,20 Cent, USA 0,16 und in Russland 0,06 Cent.

Wer seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, dem wird Ratenzahlung auch nicht helfen.

Die haben den Krieg bereits verloren.

 

 

Die Strompreise sind seit dem Vorrang für die Einspeisung erneuerbarer Energien in den letzten 20 Jahen um 70% gestiegen und sie werden weiter steigen. Die Höhe der Einspeisevergütung für (elektrizitätswirtschaftlich) minderwertigen Strom liegen über den vermiedenen Kosten des Gesamtsystems. Eine Photovoltaikanlage erzeut max. 800-1000 h Strom im Jahr, Windanlagen 2500h. Sie vermeiden durch diese Anlagen keine konventionellen Kapazitäten und erhöhen gleichzeitig die Anforderungen an die Netzinfrastruktur und verzichten bei dezentraler Erzeugung auf Skaleneffekte von Großkraftwerken. Experten (nein Ideologen, auch unter den Jurnalisten) gaukeln Ihnen genau das Gegenteil vor.

Strom - und Gaspreise

Teil 1 von 2: Ich bin leider nicht der geborene Schreiber und bekomme meine Gedanken kaum in 1000 Zeichen untergebracht. So auch hier. Deshalb versuche ich mal, den Text in 2 Posts aufzuteilen. Ich hoffe, die Redaktion genehmigt das. Die hohen Strom- und Gaspreise belasten Unternehmen und Bürger gleichermaßen. Während jedoch „systemrelevante“ Unternehmen mit Steuergeldern subventioniert werden, erhalten die Bürger nur geringe Beträge. Dabei sind sie ebenso systemrelevant. Um einerseits den Unternehmen Handlungsfähigkeit zu erhalten und andererseits den Bürgern die enorme Last der gestiegenen Energiekosten abzumildern und gleichzeitig deren Kaufkraft zu stärken, habe ich folgende Idee: Warum wird nicht die Möglichkeit geschaffen, allen, d.h. Unternehmen und Bürgern auf Abruf, nur auf Basis der im Vergleichszeitraum vor und nach Beginn der Krise (Februar 2022), günstige Kredite ohne Sicherheiten zu gewähren. … Ende Teil 1

Wie Verbraucher eine Strom-und Gassperre verhindern können...

Die Ratschläge helfen da wenig: Ratenzahlung oder Darlehen. Da bedeutet Verschuldung der Verbraucher. 

Warum nicht zumindest den Weg anderer Länder gehen ? Frankreich, Spanien, Portugal, Kroatien oder Rumänien haben Deckel für die Energiepreise eingeführt. 

Wenn man selbst das ablehnt, dann hat daß einen Geschmack: Durch Sanktionen und Lieferstopps steigen die Preise, den ärmeren Bürgern rät man zu Darlehen etc. Deckel will man nicht einführen......

Strom - und Gaspreise

Teil 2 von 2: … Diese Kredite sollten dann, sobald sich die Lage wieder stabilisiert hat, in akzeptablen Raten zurückgezahlt werden können. Ein Zinssatz in Höhe von ca. 2,1%, das entspricht in etwa der aktuellen in Deutschland festgestellten Kreditausfallrate, wäre m.E. angemessen. Der Staat soll sich nicht unbedingt noch bereichern. Als Erst-Kreditnehmer kämen beispielsweise die Strom-/Gasversorger in Betracht. Diese gäben ihren Kunden einen festen, vorher definierten, gedeckelten Preis weiter und stunden die Differenz auf X Jahre oder Monate, je nach Zahlungsfähigkeit der Kunden, zu den genannten Konditionen. Hierdurch würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Kaufkraft würde steigen und gleichzeitig die Wirtschaft angekurbelt. Der Erstkreditnehmer wurde von mir nur deshalb ins Spiel gebracht, um Missbrauch durch betrügerische Kreditaufnahme zu unterbinden, sowie um die ganze Prozedur zu entschlacken. Alles abgesichert durch Bürgschaft des Bundes.

Gruß rambospike

 

@10:33 Uhr von Sisyphos3

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

Und das Oktoberfest z.B. darf Strom verballern wie es passt. Da kann man auch sparen.

Da alle Beteiligten letztlich aufeinander angewiesen sind,

- wie auch aus der Aussage der Sprecherin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft hervorgeht ("Einem Haushalt den Strom oder das Gas abzustellen ist immer nur Ultima Ratio. Die Anbieter wollen diesen Schritt, wo immer es geht, vermeiden und sind bereit, Lösungen zu finden."

>> Allerdings gingen die Energieversorger bei der Lieferung der Energie immer in finanzielle Vorleistung. Sie seien auf die Bezahlung angewiesen, denn sie seien ihrerseits verpflichtet, die vorab beschaffte Energie zu bezahlen.“),

- ist offene Kommunikation hier wirklich das A und O.

Und wer - wie früher vielerorts üblich (vor allem auf dem Land; so auch bei meiner dortigen Verwandtschaft, wenn ich in den Ferien zu Besuch war) - im Schlafzimmer nicht heizt und sich stattdessen die ersten fünf Minuten unter der Bettdecke „warmklappert“, braucht für den Rest der Nacht meist nicht mehr wirklich eine zusätzliche Heizung. (Vor allem, wenn er eine heiße Wärmflasche mitnimmt).

@10:39 Uhr von Tada

Ich spare, heizen noch nicht.

 

Aber in den Schulen und Sportstätten waren die Heizungen seit Donnerstag an und das bei durchgehend offenen Fenstern und Türen auf Durchzug. Corona-Regeln.

 

Ich frage mich, wie das in anderen öffentlichen Gebäuden so ist. Wenn das Heizen auf 19°C so aussehen soll, dann Prost Mahlzeit. Da wundert mich nicht, dass due Energiepreise nach oben gehen, weil der Verbrauch steigt.

 

Ich finde das unmöglich so zu handeln während man eigentlich sparen soll.

Da haben Sie absolut recht. Was dieser Schwachsinn soll, erschliesst sich mir auch nicht. Vor allem, wenn man ansonsten alle Massnahmen ablehnt, egal wie man selbst dazu steht. Entweder besteht eine grosse Gefahr, dann ist die Lüftungsgeschichte Unfug, denn nach der Schule macht jeder, was er will, oder es besteht keine grosse Gefahr, dann kann man sich den Schwachsinn schenken. Dass unter diesen Umständen Erkältungen/grippale Infekte massenweise auftreten, ist nur logisch.

 

angst verbreiten

kann die presse und medien auch noch was anderes als jeden tag immer mehrfach nur angst zu schüren und zu verbreiten?!

Warum könnten sie gestiegenen Kosten ein Problem sein?

Der Kanzler hat mehrere Male behauptet „You never walk alone“ und selbst der Finanzminister ließ zum Besten geben, dass niemand aus finanziellen Gründen hungern oder frieren muss. 
Im Zweifel erwarte ich von diesen Leuten, dass die Rechnungen der Menschen, die sich die gestiegenen Kosten nicht leisten können, von der Regierung übernommen werden. Oder auch von Politikern persönlich. 
Alles andere ist dummes Zeug.

Wohl doch alles nicht so schlimm...

Ich warte noch auf den Artikel, wie die Regierung solche Entwicklungen verhindern könnte. Aber so lange zum Beispiel Frau Nahles "gelassen" bleibt....

@10:33 Uhr von Sisyphos3

 

 

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

Ja, dann lassen Sie es doch einfach. Dann ist allen geholfen!

 

 

Ja, dann lassen Sie es doch einfach. Dann ist allen geholfen!

 

Tja ...

die Energiepreise werden auch auf die Umweltverschmutzung drastische Folgen haben. 

Es fängt schon jetzt an überall zu stinken, wenn viele Ihre Holzöfen anwerfen und alles Mögliche verheizen. Überall wo ich hinschaue wird Holz gesägt/gehackt was das Zeugs hält.

Leute kaufen sich mittlerweile Ölöfen, weil das Heizöl billiger als Holz ist. 

Im Winter wird einem mancherorts die Luft wegbleiben. In Polen wo viele mit Kohle heizen war dies in der Vergangenheit schon so.

Wie Verbraucher eine Strom-…

Wie Verbraucher eine Strom- oder Gassperre verhindern können

 

Altbackene Ratschläge werden hier erteilt.

.

Was nutzt es, höhere Abschläge zu zahlen – wobei zum Teil von einem drei- bis vierfach höheren Preis gesprochen werden muss- wenn das Geld nicht vorhanden ist?

.

Die Überschrift ist vielversprechend.

.

Ich hatte von dem Artikel mehr erwartet.

.

PS. Was würde der Wirtschaftsfachmann und Klimaexperte Herr Habeck raten: Am besten auf Gas oder Strom weitgehend verzichten. Damit schonen sie auch die Umwelt. 

 

Hoffentlich ...

kommen keine Strom- beziehungsweise Gassperren. Ich befürchte das es zu diesen Sperrungen. Der einzige Weg der mir einfällt ist eine Deckelungen der Strompreise das gleiche gilt für Gas. Vielleicht fällt einer einen anderen Weg. 

@12:02 Uhr von Giselbert

die Energiepreise werden auch auf die Umweltverschmutzung drastische Folgen haben. 

Es fängt schon jetzt an überall zu stinken, wenn viele Ihre Holzöfen anwerfen und alles Mögliche verheizen. Überall wo ich hinschaue wird Holz gesägt/gehackt was das Zeugs hält.

Leute kaufen sich mittlerweile Ölöfen, weil das Heizöl billiger als Holz ist. 

Im Winter wird einem mancherorts die Luft wegbleiben. In Polen wo viele mit Kohle heizen war dies in der Vergangenheit schon so.

Da haben Sie durchaus recht. Gas würde es aber nicht besser machen. Also bleiben Erneuerbare und das möglichst schnell und überall.

@10:39 Uhr von Tada

Ich spare, heizen noch nicht.

 

Aber in den Schulen und Sportstätten waren die Heizungen seit Donnerstag an und das bei durchgehend offenen Fenstern und Türen auf Durchzug. Corona-Regeln.

 

Ich frage mich, wie das in anderen öffentlichen Gebäuden so ist. Wenn das Heizen auf 19°C so aussehen soll, dann Prost Mahlzeit. Da wundert mich nicht, dass due Energiepreise nach oben gehen, weil der Verbrauch steigt.

 

Ich finde das unmöglich so zu handeln während man eigentlich sparen soll.

Wobei einem der gesunde Menschenverstand sagt: Im Durchzug sitzen bringt Erkältungen mit sich.

Stosslüften ist dort, wie daheim, das Zauberwort.

Krank@11:22 Uhr von weingasi1

Da haben Sie absolut recht. Was dieser Schwachsinn soll, erschliesst sich mir auch nicht. Vor allem, wenn man ansonsten alle Massnahmen ablehnt, egal wie man selbst dazu steht. Entweder besteht eine grosse Gefahr, dann ist die Lüftungsgeschichte Unfug, denn nach der Schule macht jeder, was er will, oder es besteht keine grosse Gefahr, dann kann man sich den Schwachsinn schenken. Dass unter diesen Umständen Erkältungen/grippale Infekte massenweise auftreten, ist nur logisch.

Da grippale Infekte nicht durch "Unterkühlung" sondern reiner Virenweitergabe entstehen. Ist es für alle Eltern so oder so schon stets ratsam gewesen, ihre erkrankten Kinder u Jugendlichen zu Hause zu lassen!

Schulen u Kindergärten sind kein "Krankenlager" für "erkältete" Kinder!

Was wurde

aus dem Gedanken "normalen Verbrauch" zu deckeln und erst danach den höheren Preis zu berechnen?

Kann doch nicht so schwer sein diesen "Normalverbrauch" zu eruieren.

Ich glaube nicht an Reform des Strom- und Gasmarktes

Undzwar weder auf nationaler, noch auf EU Ebene. Die Ankündigungen von Reformen („Strompreisbremse“) zielte m.E. in erster Linie auf die Märkte ab, indem den Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen wird. 
 

 

 

Der Binnenmarkt ist absichtlich genauso konstruiert worden, wie er eben jetzt ist. Von vornherein war das ein Markt für Anbieter, nicht für Verbraucher. Deshalb haben die Schweizer zB nur sehr moderate Strompreissteigerungen 2023 zu gewärtigen (und wissen im Gegensatz zu den Deutschen Verbrauchern bereits, was kostenmässig auf sie zukommt, da der Markt und die Preispolitik staatlich kontrolliert ist). 
 

 

So müsste das auch in der EU sein. Aber dann müsste man grundsätzliche Dinge neu aushandeln. 

@10:42 Uhr von werner1955

ganz einfach . die kosten die durch Ihren Verbrauch entstanden sind begleichen.

Oder vorher sorgfältig überlgen wieviel ich an Geld für diese Energien zur verfügung habe.

Kommen Sie mal aus Ihrer Filterblase heraus. Die Energiepreise haben sich im tausender-Bereich vervielfacht. Wollen Sie ernsthaft behaupten, die Menschen, die jetzt 3000 Euro zusätzlich für Heizung und 1000 Euro für Strom pro Jahr zahlen müssen, hätten das noch vor einem Jahr überhaupt erahnen können?  Die Gründe der Steigerungen sind im Moment sicher bekannt, haben aber bestimmt nichts damit zu tun, dass die Betroffenen nicht rechnen oder planen können. Bemerkungen, wie die Ihre, empfinde ich einfach nur daneben.

 

Immer so@12:02 Uhr von Giselbert

Es fängt schon jetzt an überall zu stinken, wenn viele Ihre Holzöfen anwerfen und alles Mögliche verheizen. Überall wo ich hinschaue wird Holz gesägt/gehackt was das Zeugs hält.

Ist doch praktisch so altes Holz loszuwerden und außerdem heizen diese Personen so oder so mit ihren Öfen!

Davon abgesehen, werden die Öfen jährlich vom Kaminkehrer/In gewartet!

Leute kaufen sich mittlerweile Ölöfen, weil das Heizöl billiger als Holz ist. 

Die Stinketeile werden die Leute nur nicht lange aushalten!

Steht nichts Neues im…

Steht nichts Neues im Artikel. Diese Ratschläge sind altes Zeug wie aus den 70ern des letzten Jahrhundert. Damals fing es damit an, weil es begann, den Bürgern unten und in der Mitte immer schlechter zu gehen, zumindest im Verhältnis zu denen weiter oben. Da waren die 50er und 60er vorbei. Jetzt wird wieder geraten, nur das zu zahlen, was man kann, den Rest zu finanzieren, auf Pump. Einfach großartig! Ich werde mir Bankaktien kaufen, die werden in nächster Zeit mehr verdienen können, mit all den Kreditkunden, die eigentlich nicht kreditwürdig sind, die Armen. In Spanien möchte die Regierung neben Preisdeckel noch die 1% der Reichsten zusätzlich besteuern. Was für eine bescheuerte Idee. Meinen Sie nicht, Herr Lindner-Scholz-Habeck?. Man kann es drehen und wenden, wie man will, Schulden bleiben Schulden und die fressen die kleinen Leute auf, mal schneller mal langsamer, aber doch gewiss, damit  Banken und ihre VIP-Kunden noch etwas mehr Sahne für die Zukunft bleibt. Ojemine ...  

an: Seebaer1 Wohl doch alles nicht so schlimm...

 

Ihr Wort in Gottes Ohr. Aber sollen Frau Nahles, der Bundeskanzler und die anderen vermeintlichen klugen Köpfe, auch sonst von sich geben? Alle sprechen davon, dass es keinen "heißen Herbst/Winter" auf den Straßen geben wird (was zu hoffen und wünschen bleibt). Gleichzeitig habe ich heute morgen diesen Bericht hier TS gelesen, Überschrift: BKA sieht Gefahr für innere Sicherheit durch Inflation. Was/wem soll man nun glauben??? Ich denke, es wird schon zum Unmut kommen, wenn die Preise für Nahrungsmittel und Energie weiter so rasant steigen.

Viren im Durchzug@12:17 Uhr von Raho59

Wobei einem der gesunde Menschenverstand sagt: Im Durchzug sitzen bringt Erkältungen mit sich.

Mit erkälteten Personen zusammensitzen oder stehen, gehen macht krank....

Stosslüften ist dort, wie daheim, das Zauberwort.

Ja aber das ist Vielen "zu kalt".... das Stoßlüften... dann lieber gekippte Fenster.

Wobei das selbstverständlich total dumm ist.

@12:19 Uhr von Möbius

Undzwar weder auf nationaler, noch auf EU Ebene. Die Ankündigungen von Reformen („Strompreisbremse“) zielte m.E. in erster Linie auf die Märkte ab, indem den Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen wird. 
 

 

 

Der Binnenmarkt ist absichtlich genauso konstruiert worden, wie er eben jetzt ist. Von vornherein war das ein Markt für Anbieter, nicht für Verbraucher. Deshalb haben die Schweizer zB nur sehr moderate Strompreissteigerungen 2023 zu gewärtigen (und wissen im Gegensatz zu den Deutschen Verbrauchern bereits, was kostenmässig auf sie zukommt, da der Markt und die Preispolitik staatlich kontrolliert ist). 
 

 

So müsste das auch in der EU sein. Aber dann müsste man grundsätzliche Dinge neu aushandeln. 

In der Schweiz steigt der Strompreis nächstes Jahr um 27 Prozent.

Der Staat hat es in der Hand

Gestern hätte ich das schon gerne gepostet, als es um die Kosten und politischen Hintergründe (Finnen wollten ihr Geld zurück) der Verstaatlichung von Uniper ging. 
 

 

 

 

Der Staat (Uniper) macht 100 Millionen Euro täglich Verlust weil er sich an Verträge gebunden fühlt die Uniper mit ca. 100 (in der Regel kommunalen - also ebenfalls staatlichen - Versorgern abgeschlossen hat.
 

Das ist insofern bemerkenswert als dank höchstrichterlicher Rechtsprechung sich Versicherungen (wegen der Nullzinspolitik der EZB) gegenüber ihren Kunden nicht mehr an Garantieverzinsungen gebunden fühlen müssten, wenn es den Bestand der Versicherung gefährde. 
 

 

 

M.a.W.: „Pacta Sunt Servanda“, einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze, gilt nur solange es opportun ist im Sinne der Staatsräson. 
 

 

Warum verfährt man hinsichtlich der Gaslieferverträge dann nicht ebenso ? Viele Stadtwerke verdienen sich gerade eine goldene Nase, in Hamburg verzichten deshalb die Versorger ganz auf die Gasumlage. 

@12:14 Uhr von Raho59

>>“Da haben Sie durchaus recht. Gas würde es aber nicht besser machen. Also bleiben Erneuerbare und das möglichst schnell und überall.“<<
.

Da stoßen Sie aber schnell auf drei Probleme. Erstens werden die Erneuerbaren nie ausreichen um den Energiebedarf des jetzigen Industriestandorts Deutschlands zu kompensieren. Bleibt also der Zukauf des Deltas oder die Abkehr vom ehemaligen Industriestandort Deutschland wie es die Grünen eigentlich wollen ( hin zu Eselskarren und Erdhöhlen um es mal plakativ zu sagen). Zweitens dauert die Installation von erneuerbaren Energiespendern sehr lange und das liegt nur bedingt an den Genehmigungsverfahren. Es gibt auch Versorgungsengpässe bei den Komponenten. Drittens ist die Energieversorgung bei Windstille und wenn keine Sonne da ist nicht geklärt. Strom lässt sich nunmal nicht im Netz speichern wie uns ein ideologisch ausgerichteter „Spezialist“ mal weissmachen wollte.

 

Endlich verstehen: es geht um nichts weniger als alles!

Die Welt und besonders wir Deutschen, haben noch nicht begriffen, dass es um existenzielle Fragen geht. Russland in putinschem Größenwahn gewähren zu lassen ist keine Option, es geht um weit mehr als „nur“ die Ukraine.

Mit Häme und altklugem Geschwätz wird niemandem geholfen.

Wenn Russland sich nicht schnell besinnt, diesen Überfall beendet und Putins Regentschaft beendet, wird es zu einer furchtbaren Eskalation kommen. Die Deutschen, die Europäer und die einigermaßen demokratischen Ländern müssen nun zusammenstehen und die Welt gegen die aggressiven diktatorisch geführten Länder verteidigen.

Dabei werden wir alle an Wohlstand verlieren. Es gilt zusammenzustehen, Reichtum gerechter zu verteilen und die Großvermögen entsprechend unserem Grundgesetz in die Pflicht zu nehmen. Schlimm genug, dass die nicht genug Anstand haben um eigenverantwortlich zu reagieren.

Wir reden hier nicht von einer kurzen Episode, mit China wartet das noch viel größere Problem auf uns.

12:17 Uhr von Raho59

"Gas würde es aber nicht besser machen. Also bleiben Erneuerbare und das möglichst schnell und überall."

Natürlich sind erneuerbare Energien der Königsweg (solange sie bezahlbar bleiben).

Aber unabhängig davon brennt Gas wesentlich sauberer ab als Holz oder Heizöl, alleine der Feinstaubgehalt ... informieren Sie sich einfach mal bevor Sie solche Aussagen machen.

 

Der Artikel zeigt auf, dass…

Der Artikel zeigt auf, dass die Regierung eingreifen muss, um Energiesperren im Vorfeld zu regeln.

 

Wie auch beim beliebten Hartz IV durch "VK90" beschrieben, geht alles auch bei Hilfsempfängern mal nicht so eben.

Dazu wird ein Darlehen vergeben.

Die Rückzahlung ist eine Illusion.

Wobei ggf. zu trennen ist Strom- und Gasversorgung.

 

Da nicht absehbar ist, wie lange die hohen Preise bestehen bleiben, ist eine Ratenzahlung zusätzlich zu der normalen Abschlagszahlung (die bereits nicht geleistet werden kann), ganz einfach Schwachsinn.

 

Die Vorauszahlung zu erhöhen, ein Super Tipp für die Rentnerin mit einer Rente über dem Existenzminimum.

 

Interessant dürfte auch die Versorgung medizinischer Geräte sein.

 

Hier wäre mein Rat, Krankenwagen holen, ab in die Notaufnahme.

@12:03 Uhr von MSCHM1972

>>“kommen keine Strom- beziehungsweise Gassperren. Ich befürchte das es zu diesen Sperrungen. Der einzige Weg der mir einfällt ist eine Deckelungen der Strompreise das gleiche gilt für Gas. Vielleicht fällt einer einen anderen Weg.“<<
.

Was mich an dieser Diskussion so stört ist der Umstand das Hartzer, Flüchtlinge und illegale Migranten (gleich abgelehnte Flüchtlinge) alles „vom Amt“ bezahlt bekommen und somit keinerlei Anreize zum Energiesparen besitzen, während der steuerzahlende Arbeitnehmer nicht weiß woher das Geld hernehmen soll. Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit in meinen Augen. 

 

@11:58 Uhr von Seebaer1

Ja, dann lassen Sie es doch einfach. Dann ist allen geholfen!

 

 

das ist nur das Problem

dass Menschen dieses nicht  beachten

gerade die Klientel die kein Geld hat

und ich es mitbezahlen muß

 

 

@11:16 Uhr von Jimi58

Und das Oktoberfest z.B. darf Strom verballern wie es passt. Da kann man auch sparen.

 

 

 

würde ich alle Einsparmöglichkeiten aufzählen

ich glaube so viele Zeichen sind nicht gestattet

 

@12:17 Uhr von Raho59

Wobei einem der gesunde Menschenverstand sagt: Im Durchzug sitzen bringt Erkältungen mit sich.

Stosslüften ist dort, wie daheim, das Zauberwort.

Um durch zu lüften, muss ich im Bad das Fenster öffnen. Genau dort zieht es dann rein. Bevor die feuchte Luft aus dem Bad überhaupt durch die Wohnung gestosslüftet wurde, habe ich Außentemperatur in der ganzen Wohnung. Das muss dann auch irgendwie wieder aufgewärmt werden. Gerade im Winter ist das immer eine Freude, wenn man sein Baby dann wickeln muss. Aber solange Energie so billig ist ...

 

@12:29 Uhr von Raho59: ja, genau !

Undzwar weder auf nationaler, noch auf EU Ebene. Die Ankündigungen von Reformen („Strompreisbremse“) zielte m.E. in erster Linie auf die Märkte ab, indem den Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen wird. 
 

 

 

Der Binnenmarkt ist absichtlich genauso konstruiert worden, wie er eben jetzt ist. Von vornherein war das ein Markt für Anbieter, nicht für Verbraucher. Deshalb haben die Schweizer zB nur sehr moderate Strompreissteigerungen 2023 zu gewärtigen (und wissen im Gegensatz zu den Deutschen Verbrauchern bereits, was kostenmässig auf sie zukommt, da der Markt und die Preispolitik staatlich kontrolliert ist). 
 

 

So müsste das auch in der EU sein. Aber dann müsste man grundsätzliche Dinge neu aushandeln. 

In der Schweiz steigt der Strompreis nächstes Jahr um 27 Prozent.

 

Stimmt ! Hatte ich vor einer Woche hier schon mal gepostet ... und in Deutschland ? Schätzungen liegen bei 50-100 % ...es kann auch noch mehr werden.. 

Gassommerschlussverkauf

Am besten ist es, um den Gasmangel abzuwehren, diese Gaseinkäufer Habeck und Scholz abzuwählen.

Den verheerenden Eindruck, den Hb in der mexikanischen Öffentlichkeit gemacht hat, kommt dem eines verzweifelten Sommerschlusskäufers recht nahe. Und dann noch Scholz, der zu den schlimmsten arab. Staaten fährt, wo Menschenrechte scheinbar nur für Männer gelten, wo Oppositionelle gefoltert und zerstückelt werden. Aber erst das Fressen und dann die Moral...

@12:33 Uhr von w120

 

 

 

denke es ist einfacher für Leute mit begrenzten Mitteln und Problemen mit den Finanzen

oder mit seinem Gweld zu haushalten

die Abschlagszahlung um 20 Euro zu erhöhen

 

besser als auf einmal 240 Euro  bezahlen zu müssen

Unipers Erben

Ein Tollhaus.

e.on stellt fest, dass es politisch wie technologisch nicht-zukunftssichere Abteilungen im Konzern gibt – und gründet Uniper, das all die Konzernaltlasten übernimmt und später noch weitere, damit in e.on die modernen und zukunftssicheren Sparten verbleiben.

Eine Firmenausgründung also, damit die genau wegen der abzusehenden Probleme mit fossilen Energiequellen die Gesamtkonzernbilanz nicht unnötig negativ belasten soll.

Und jetzt passiert genau, was Zweck von Uniper war: e.on wäscht die Hände in Unschuld – und der Staat wird wieder zum Eigentümer, der er übrigens mit der VEBA, die mit VIAG zu e.on wurde, schon mal war.

Die Probleme werden also wieder sozialisiert, ohne dass der Staat (also wir alle, der Souverän) wenigstens auch Eigner der geldmachenden Sparten e.ons wäre.

@12:32 Uhr von Giselbert

"Gas würde es aber nicht besser machen. Also bleiben Erneuerbare und das möglichst schnell und überall."

Natürlich sind erneuerbare Energien der Königsweg (solange sie bezahlbar bleiben).

Aber unabhängig davon brennt Gas wesentlich sauberer ab als Holz oder Heizöl, alleine der Feinstaubgehalt ... informieren Sie sich einfach mal bevor Sie solche Aussagen machen.

 

Wir können natürlich Dreck mit Dreck vergleichen. Das beides, oder alles drei, fossile Brennstoffe sind und dementsprechend Schadstoffe ausstoßen dürfte dabei klar sein.

Erneuerbare sind mittlerweile auch preiswerter. Und werden es hoffentlich noch weiter.

@12:43 Uhr von Möbius

Undzwar weder auf nationaler, noch auf EU Ebene. Die Ankündigungen von Reformen („Strompreisbremse“) zielte m.E. in erster Linie auf die Märkte ab, indem den Spekulanten den Wind aus den Segeln genommen wird. 
 

 

 

Der Binnenmarkt ist absichtlich genauso konstruiert worden, wie er eben jetzt ist. Von vornherein war das ein Markt für Anbieter, nicht für Verbraucher. Deshalb haben die Schweizer zB nur sehr moderate Strompreissteigerungen 2023 zu gewärtigen (und wissen im Gegensatz zu den Deutschen Verbrauchern bereits, was kostenmässig auf sie zukommt, da der Markt und die Preispolitik staatlich kontrolliert ist). 
 

 

So müsste das auch in der EU sein. Aber dann müsste man grundsätzliche Dinge neu aushandeln. 

In der Schweiz steigt der Strompreis nächstes Jahr um 27 Prozent.

 

Stimmt ! Hatte ich vor einer Woche hier schon mal gepostet ... und in Deutschland ? Schätzungen liegen bei 50-100 % ...es kann auch noch mehr werden.. 

Aber dann dürfen Sie nicht so tun, als wenn dort das (Strom)Paradies 

@12:32 Uhr von Giselbert: es ist eine Fata Morgana

"Gas würde es aber nicht besser machen. Also bleiben Erneuerbare und das möglichst schnell und überall."

Natürlich sind erneuerbare Energien der Königsweg (solange sie bezahlbar bleiben).

Aber unabhängig davon brennt Gas wesentlich sauberer ab als Holz oder Heizöl, alleine der Feinstaubgehalt ... informieren Sie sich einfach mal bevor Sie solche Aussagen machen.

 

 

Im Prinzip klingt das verlockend: Wind und Sonne sind umsonst, also hat Deutschland bald den billigsten Strom !

 

Aber dem steht entgegen, das selbst unter günstigsten Annahmen die Erneuerbaren nur einen Teil des Strombedarfs decken können (aktuell 50%, stagnierend bzw. leicht rückläufig). Das wird auf unabsehbare Zeit so bleiben, denn der Löwenanteil ist Strom aus Biomasse, und das ist am Limit.

Die immer größer werdende Lücke zum Bedarf durch Importstrom zu füllen, ist sehr teuer, und wird dafür sorgen das Deutschland seine „Spitzenposition“ bei den Energiepreisen nicht nur verteidigt, sondern sogar noch weiter ausbaut :-( 

@10:33 Uhr von Sisyphos3

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

 

Pardon, den Beitrag zu posten, auch. Das geht nicht unbedingt gegen Sie. Aber ob Forum oder Politik, es gibt so viele Leute, die keine Ahnung haben, wie Millionen Menschen in Deutschland leben. Ihnen zu unterstellen, sie seien so blöde, unbenutzte Räume auf unnötige 22 Grad zu heizen, oder drei Liter Wasser zu kochen, wenn sie sich einen Liter Tee aufschütten wollen, ist sehr unbedacht oder sehr provozierend.

 

 

@12:42 Uhr von B-Nutzer

Wobei einem der gesunde Menschenverstand sagt: Im Durchzug sitzen bringt Erkältungen mit sich.

Stosslüften ist dort, wie daheim, das Zauberwort.

Um durch zu lüften, muss ich im Bad das Fenster öffnen. Genau dort zieht es dann rein. Bevor die feuchte Luft aus dem Bad überhaupt durch die Wohnung gestosslüftet wurde, habe ich Außentemperatur in der ganzen Wohnung. Das muss dann auch irgendwie wieder aufgewärmt werden. Gerade im Winter ist das immer eine Freude, wenn man sein Baby dann wickeln muss. Aber solange Energie so billig ist ...

 

Wie Sie beim Stosslüften, man spricht von 10 Minuten, Außentemperatur innen haben, ist mir ein Rätsel.

Das habe ich, durch vergessen bei Außenarbeiten, nicht in 45 Minuten geschafft. 

 

@12:27 Uhr von Gustav

Steht nichts Neues im Artikel. Diese Ratschläge sind altes Zeug wie aus den 70ern des letzten Jahrhundert. Damals fing es damit an, weil es begann, den Bürgern unten und in der Mitte immer schlechter zu gehen, zumindest im Verhältnis zu denen weiter oben. Da waren die 50er und 60er vorbei. Jetzt wird wieder geraten, nur das zu zahlen, was man kann, den Rest zu finanzieren, auf Pump. Einfach großartig!

Mein Ehe-Schatz hatte vorgestern mir ein Video aus dem SWR-Archiv gezeigt - Schweizer Energie-Spartips aus den 1970er Jahren.

Hört sich fast 1:1 zu den heute ausgegebenen Tips an - daran sieht man das mir (und den anderen Bürgern) ein Jahrzehnte alter Käse neu aufgetischt wird

Man kommt sich dabei schon ziemlich verar**t vor wenn einem so etwas heute präsentiert wird - zumal wenn man selbst als TGA-Ing. sich viele Jahren lang beruflich damit beschäftigt hat - oder in entsprechenden Fachausschüssen der Bau-Ing.Kammer mitgearbeitet hat

WER?@12:44 Uhr von kinderbuchautor

Am besten ist es, um den Gasmangel abzuwehren, diese Gaseinkäufer Habeck und Scholz abzuwählen.

Den verheerenden Eindruck, den Hb in der mexikanischen Öffentlichkeit gemacht hat, kommt dem eines verzweifelten Sommerschlusskäufers recht nahe. Und dann noch Scholz, der zu den schlimmsten arab. Staaten fährt, wo Menschenrechte scheinbar nur für Männer gelten, wo Oppositionelle gefoltert und zerstückelt werden. Aber erst das Fressen und dann die Moral...

Und wie immer die Frage, WO außer aus NL u Norwegen gibt es "unblutiges" Gas?

Welcher überbleibende Lieferant liefert zuverlässig Gas? RUS ist es schon mal nicht......

Schlagen Sie doch mal einen zuverlässigen demokratischen Gaslieferanten vor!

@12:51 Uhr von Möbius

 

 

Aber dem steht entgegen, das selbst unter günstigsten Annahmen die Erneuerbaren nur einen Teil des Strombedarfs decken können (aktuell 50%, stagnierend bzw. leicht rückläufig). Das wird auf unabsehbare Zeit so bleiben, denn der Löwenanteil ist Strom aus Biomasse, und das ist am Limit.

Die immer größer werdende Lücke zum Bedarf durch Importstrom zu füllen, ist sehr teuer, und wird dafür sorgen das Deutschland seine „Spitzenposition“ bei den Energiepreisen nicht nur verteidigt, sondern sogar noch weiter ausbaut :-( 

Es gibt keine Lücke. Deutschland exportiert noch immer Strom.

Werden die Erneuerbaren ausgebaut, können wir weiterhin Frankreich Strom liefern. Deren Atomkraftwerke liegen ja noch immer brach.

@10:41 Uhr von heinzi123

Warum sind die Strompreise bei uns so hoch ? Weltweit sind wir mit 35 Cent pro kw/h die Nummer zwei. In Frankreich kostet die kw/h 0,20 Cent, USA 0,16 und in Russland 0,06 Cent.

Wer seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, dem wird Ratenzahlung auch nicht helfen.

Die haben den Krieg bereits verloren.

 

Wir waren bei den Energiepreisen schon in der Spitzengruppe da war von Krieg noch lange keine Rede. Wenn Sie sich jetzt fragen warum, ganz einfach weil so gewollt ist.

Es gibt eine einfache Lösung

Strom-, Gas- und auch Benzinpreise könnten sehr sehr niedrig sein in Deutschland, sogar die allerniedrigsten in Europa, wenn nur die Deutschen ab jetzt so leben würden wie seit Jahrhunderten die Amish in Pennsylvania ... :-) 

 

Allerdings könnte der Preis für Kohle anziehen ... 

 

@12:02 Uhr von Giselbert

Es fängt schon jetzt an überall zu stinken, wenn viele Ihre Holzöfen anwerfen und alles Mögliche verheizen. Überall wo ich hinschaue wird Holz gesägt/gehackt was das Zeugs hält.

Im Winter wird einem mancherorts die Luft wegbleiben. In Polen wo viele mit Kohle heizen war dies in der Vergangenheit schon so.

Ich weiss ja nicht, wo Sie wohnen. Also wo ich wohne, stinkt es nicht. Und ja, ich habe auch Holz gekauft. Machen wir aber jedes Jahr, weil es gemütlich ist, mit Kamin zu heizen. Davon abgesehen, heizt mir der Kamin das gesamte Untergeschoss und oben heize ich nur im Bad. Allerdings glaube ich nicht, dass eine Mehrheit die Möglichkeit hat, mit Holz zu heizen. Wer sie hat, sollte sie nutzen. Ausserdem habe ich den Eindruck, dass Sie 1. masslos übertreiben und 2. geradezu auf schlechte Nachrichten lauern.

Apropos, vom Sägen und Hacken kann es nicht stinken !

@12:31 Uhr von Forfuture

 

Mit Häme und altklugem Geschwätz wird niemandem geholfen.

Wenn Russland sich nicht schnell besinnt, diesen Überfall beendet und Putins Regentschaft beendet, wird es zu einer furchtbaren Eskalation kommen. Die Deutschen, die Europäer und die einigermaßen demokratischen Ländern müssen nun zusammenstehen und die Welt gegen die aggressiven diktatorisch geführten Länder verteidigen.

Dabei werden wir alle an Wohlstand verlieren. Es gilt zusammenzustehen, Reichtum gerechter zu verteilen und die Großvermögen entsprechend unserem Grundgesetz in die Pflicht zu nehmen. Schlimm genug, dass die nicht genug Anstand haben um eigenverantwortlich zu reagieren.

Wir reden hier nicht von einer kurzen Episode, mit China wartet das noch viel größere Problem auf uns.

Stimmt nur zum Teil !

Russland hat ein Sicherheitsbedürfnis, aber WIR sind es, die die Russen auslachen und nicht ernst nehmen. Wir handeln nach dem Motto, "wir breiten NATO und EU aus bis wohin wir wollen". Und nun bekommen wir die Quittung dafür. 

@12:53 Uhr von Raho59

Wie Sie beim Stosslüften, man spricht von 10 Minuten, Außentemperatur innen haben, ist mir ein Rätsel.

Das habe ich, durch vergessen bei Außenarbeiten, nicht in 45 Minuten geschafft. 

 

Weil ihre Heizung dies ausgeglichen hat - entweder öffnet der HK-Thermostat des belüfteten Zimmers und der Heizkörper (unter dem geöffneten Fenster) "bullert" so richtig los - oder der Wärmetransfer erfolgt über die Innenwände aus den anliegenden Wohnräumen - oder via "Querlüftung" durch die Zugfugen der geschlossenen Fenster der Nachbarräume (verbunden über die Innenraumtüren).

Stosslüftung ist kein Allheilmittel und wer die Gastherme in der Wohnung hat -> hat sowieso einen erzwungenen Luftaustausch bei geschlossenen Fenstern ("Berliner Lüftungs-Verbund" genannt)

letztlich schmiert man den armen Menschen für sie komplett sinnbefreite "Tips" ins Gesicht - als ob diese bisher Heizenergie sinnbefreit verschwendet hätten

@12:30 Uhr von eine_anmerkung.

 

Da stoßen Sie aber schnell auf drei Probleme. Erstens werden die Erneuerbaren nie ausreichen um den Energiebedarf des jetzigen Industriestandorts Deutschlands zu kompensieren. Bleibt also der Zukauf des Deltas oder die Abkehr vom ehemaligen Industriestandort Deutschland wie es die Grünen eigentlich wollen ( hin zu Eselskarren und Erdhöhlen um es mal plakativ zu sagen). Zweitens dauert die Installation von erneuerbaren Energiespendern sehr lange und das liegt nur bedingt an den Genehmigungsverfahren. Es gibt auch Versorgungsengpässe bei den Komponenten. Drittens ist die Energieversorgung bei Windstille und wenn keine Sonne da ist nicht geklärt. Strom lässt sich nunmal nicht im Netz speichern wie uns ein ideologisch ausgerichteter „Spezialist“ mal weissmachen wollte.

 

Ein Handwerker sagte mir einmal "Es gibt keine Probleme, nur Lösungen".

So sollten wir das als hochentwickeltes Industrieland angehen und nicht heulen.

@11:16 Uhr von Jimi58

in dem sie sich Gedanken darüber mache wieviel Energie sie verbrauchen

muß man auf 22 ° heizen - und jeden Raum

braucht man beim Teekochen wirklich 3 l Wasser auch wenn die Kanne nur 1 l fast ?

 

aber das sind Binsenweisheiten

darüber zu sprechen eigentlich unnötig

Und das Oktoberfest z.B. darf Strom verballern wie es passt. Da kann man auch sparen.

Ich vermute allerdings, dass die Betreiber ihre Verbräuche auch anstandslos bezahlen. In summe wird das O-Fest mit Sicherheit einen Batzen Geld in die Kassen spülen. Nutzniesser ist dann u.a. Berlin, weil es einen %Anteil dieses Gewinns im Rahmen des Länderfinanzausgleichs erhält.

 

Ja@12:58 Uhr von Alter Brummbär

Indem wir weniger verbrauchen.

Viele wissen oder wollen gar nicht wissen, wie man Energie spart.

Sagen Wir mal, "Jüngere" wissen es einfach nicht, weil sie es nicht kennen!

Ich habe den ganzen trockenen Sommer immer wieder im Wald Holz für meine Eltern gesammelt (als Anzündholz für den Kaminofen) immer mal wieder einen Rucksack voll Trockenholzstücke. Jüngere Mitmenschen haben mich neugierig gefragt, Warum ich Holz sammle? Das kann man doch einfach kaufen usw.

Wäre vielleicht, als Unterrichtsfach in der Schule hilfreich.

Stimme ich Ihnen zu

@12:56 Uhr von Raho59: von wegen

 

 

Aber dem steht entgegen, das selbst unter günstigsten Annahmen die Erneuerbaren nur einen Teil des Strombedarfs decken können (aktuell 50%, stagnierend bzw. leicht rückläufig). Das wird auf unabsehbare Zeit so bleiben, denn der Löwenanteil ist Strom aus Biomasse, und das ist am Limit.

Die immer größer werdende Lücke zum Bedarf durch Importstrom zu füllen, ist sehr teuer, und wird dafür sorgen das Deutschland seine „Spitzenposition“ bei den Energiepreisen nicht nur verteidigt, sondern sogar noch weiter ausbaut :-( 

Es gibt keine Lücke. Deutschland exportiert noch immer Strom.

Werden die Erneuerbaren ausgebaut, können wir weiterhin Frankreich Strom liefern. Deren Atomkraftwerke liegen ja noch immer brach.

 

Im Moment gibt es die Lücke nicht. Aber warten Sie mal ab bis nächstes Jahr die AKW vom Netz gehen ... 

Laut Habecks Ministerium steigt der Bedarf bis 2030 um 150 TWh.

 

Schliesslich liegt die immer noch hohe Stromproduktion Deutschlands an den Gas- und wiederbetriebenen Kohle Kraftwerken..

Nach unserem Recht muss dem…

Nach unserem Recht muss dem Schuldner mindestens ein einfacher Fernseher belassen werden, notfalls im Austausch.

Aber Heizung (Babies? Kranke? Der übliche Hinweis aus der Politik, doch einen Pullover anzuziehen, ist sehr zynisch - für die Bronchien kommt es auf die Lufttemperatur an) und Strom (wiederum Babies - wie macht man denen eigentlich ihr Fläschchen warm und wie sterilisiert man das - Esslöffel über Kerzenflamme?!), Strom, der zur Kommunikation notwendig ist, darf einfach abgesperrt werden.

Das war schon immer so, und ich habe das "S" als natürlich auch das "C" für "Sozial" und "Christlich" in den gängigen Parteinamen genau deswegen immer für Heuchelei gehalten.

Insbesondere, wenn man sieht, welche Staatsausgaben es ansonsten gibt, mit denen eigentlich die Sozialämter einspringen müssten, etwa Entwicklungshilfe für kriegführende Atomstaaten wie Pakistan und Indien, 100 Millionen für den Nürburgring samt seiner nie funktionierenden Achterbahn zum Fenster hinausgeworfen usw. usf.

@12:47 Uhr von Sisyphos3

 

 

 

denke es ist einfacher für Leute mit begrenzten Mitteln und Problemen mit den Finanzen

oder mit seinem Gweld zu haushalten

die Abschlagszahlung um 20 Euro zu erhöhen

 

besser als auf einmal 240 Euro  bezahlen zu müssen

 

Jeder Fall stellt sich anders da.

 

Ein Fall, 60 Euro Mieterhöhung.

Da Überschreitung der örtlchen Höchstmiete, Eigenzahlung.

Strom 60 Euro wurde (eigenständig) angepasst auf 80 Euro.

Essen pro Tag, 4,80 Euro im Regelsatz.

Kürzung durch Inflation ca. 10%, bleiben 4,30 Euro.

"Hat aber noch Luxusgut, einen Hund."

 

Aber, da noch eingeschränkt arbeitsfähig, durch die Arbeit einen Freibetrag in Höhe von 300 Euro zusätzlich.

Also privilegiert.

 

Sollten durch die gestiegenen Energiekosten das Einkommen (die Eigenmittel) nicht ausreichen, dann würde auch eine eigenständige Erhöhung nicht in die Hilfe führen, da man einer Zahlung ausgesetzt sein muss.

Das wäre nur der Fall, wenn der Energielieferant die mtl. Abschläge neu festsetzt (erhöht).

 

@13:03 Uhr von Miauzi

 

Das habe ich, durch vergessen bei Außenarbeiten, nicht in 45 Minuten geschafft. 

 

Weil ihre Heizung dies ausgeglichen hat - entweder öffnet der HK-Thermostat des belüfteten Zimmers und der Heizkörper (unter dem geöffneten Fenster) "bullert" so richtig los - oder der Wärmetransfer erfolgt über die Innenwände aus den anliegenden Wohnräumen - oder via "Querlüftung" durch die Zugfugen der geschlossenen Fenster der Nachbarräume (verbunden über die Innenraumtüren).

Stosslüftung ist kein Allheilmittel und wer die Gastherme in der Wohnung hat -> hat sowieso einen erzwungenen Luftaustausch bei geschlossenen Fenstern ("Berliner Lüftungs-Verbund" genannt)

letztlich schmiert man den armen Menschen für sie komplett sinnbefreite "Tips" ins Gesicht - als ob diese bisher Heizenergie sinnbefreit verschwendet hätten

Natürlich gleicht die Heizung das aus. Wie bei dem Foristen, dem ich antwortete.

Erzwungener Luftaustausch, durch eine Gastherme, kann ein Lüften nie ersetzen. Aber das wissen Sie sicherlich.

Was sind das für Ratschläge?

Mich interessiert eher wie man trotz Vollzeitstelle diese Rechnungen pünktlich bezahlen kann? Und was tut unsere Regierung dafür? Diese Woche haben wie Brief von der Stadtwerke bekommen. Anstatt 20 Cent wird Strom jetzt 37 Cent kosten. Und wir haben Tarif mit 100% Strom aus erneuerbarer Energie. Ist jetzt Sonne auch teuer geworden? Wind weht auch nicht mehr umsonst? Ich kann so eine Preissteigerung nicht nachvollziehen!

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