Kommentare - Der Immobilien-Boom ist vorbei - mit welchen Folgen?

22. September 2022 - 20:15 Uhr

Inflation, steigende Bauzinsen, Krieg und Energiekrise lassen die Immobilienpreise fallen. Die Nachfrage gerade nach energetisch schlechten Wohnungen und Häuser ist eingebrochen. 13 Jahre Boom sind vorbei - mit ungeahnten Folgen. Von R. Weber.

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Kommentare

Na dann

haben die viel beschrieen Zinserhöhungen der EZB ja schon etwas bewirkt.

 

wieder ein merkwürdiger Artikel

...eine Familie aus München also möchte ein altes Haus kaufen. Und verwift den Plan, weil das Haus ein Ölheizung hat. Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.  Hier zwischen Hamburg und Lübeck gehen die alten Häuser immer noch weg. Gerade die Siedlungshäuser mit 800 und mehr qm Grundstück. Das Haus wird abgerissen und 3 Reihenhäuser werden gebaut.

@20:23 Uhr von Raho59

haben die viel beschrieen Zinserhöhungen der EZB ja schon etwas bewirkt.

 

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3% Baukredit ....als ich mal gebaut hatte, waren 9% üblich

Ich erwarte eher sinkende Mieten

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

@20:27 Uhr von Schleswig Holsteiner

haben die viel beschrieen Zinserhöhungen der EZB ja schon etwas bewirkt.

 

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3% Baukredit ....als ich mal gebaut hatte, waren 9% üblich

Aber letztlich waren diese die letzten Jahre bei 1%.

 

Immobilienblase platzt

Der Wirtschaftskrieg treibt die Inflation und schneidet Industrie und Bürger von günstigen Gasquellen im Osten ab. 

Steigende Zinsen lassen die Immobilienblase platzen. Zocker und Banken können wie 2009 folgen. 

Der Regierung fehlt ökonomischer Sachverstand und der Wille Wohlstand zu mehren und Schaden abzuhalten. 

AfD und Linke brauchen jeweils 10% Plus um wirtschaftliche Kompetenz, Wachstum und Wohlstandssteigerungen für die Zukunft zurück zu holen. IT's the Economy stupid.

@20:28 Uhr von Möbius

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Kann ihnen nur zustimmen.

Der Immobilien-Boom ist deshalb vorbei, weil

Häuser für Normalverdiener nicht mehr finanzierbar sind.

Und nicht etwa, weil der Bedarf nach Wohnraum abgenommen hätte.

Dass unser derzeitiges Wirtschaftsmodell mitsamt seiner darauf beruhenden Systemmechanismen nicht bedarfsgerecht bzw. nicht geeignet ist, die tatsächlichen Bedürfnisse aller zu decken, wird immer offensichtlicher.

@20:28 Uhr von Möbius

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

Es gibt zur Zeit keine Heizung, die günstig weg kommt. Weder Öl, Gas , Holz und auch die von Herrn Habeck so gepushte Wärmepumpe braucht Strom, der ebenfalls teurer wird. Die Mieten bleiben kostant, die Nebenkosten explodieren. Für den Mieter ist das wurscht....er hat halt weniger in der Tasche

@20:26 Uhr von Schleswig Holsteiner

 Hier zwischen Hamburg und Lübeck gehen die alten Häuser immer noch weg. Gerade die Siedlungshäuser mit 800 und mehr qm Grundstück. Das Haus wird abgerissen und 3 Reihenhäuser werden gebaut.

 

 

das ist in meiner Wohngegend das Übliche

seit Jahrzehnten

Einfamilienhäuser Grundstücke >800 qm 

dann kommen Eigentumswohnungen (oder Reihenhäuser ) hin

12 Einheiten

 

Immobilien

Das musste ja so kommen.

Wer kann bei der heutigen Vorschriften und Regelungswut der Behörden noch ernsthaft sich für Imobilien intressiern.

So ie âlle Kommunen Ihre Wohnungen verkauft haben werden jetztbesonders private Eigentümer âufgebn und an Konzerne Verkaufen.

@20:28 Uhr von Möbius

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Wehrter Möbius. Ihre vielen Absätze machen das ja alles nicht richtiger.

Es müsste kein Embargo geben. Diese Schuld liegt bei einem anderen.

Vor kurzem war zu lesen das Holz wieder billiger wurde und wir davon noch reichlich exportieren.

Nun geht der Platz aus

@20:23 Uhr von Raho59

haben die viel beschrieen Zinserhöhungen der EZB ja schon etwas bewirkt.

Die EZB hat damit nicht allzuviel zu tun. Die massiven Vorgben und politischen Regelung lassen privat keine Möglichkeiten mehr sinnvoll in Wohnungen zu investieren.

 

 

@20:28 Uhr von Möbius

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Dass die Sanktionen eine große Dummheit waren und sind, weiß eigentlich jeder in der Wirtschaft. Es herrscht aber eine Schweigespirale, weil jede Kritik fanatisch niedergebrüllt wird.

Vielleicht...

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

@20:28 Uhr von Möbius

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind.

Da die Mieten kâum die Fixkosten decken und durch Gesetzte noch weiter steigen wird auch die Miete weiter steigen müssen.

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ..

Logisch.

gedämmte bzw. Wohnung mit Gas will und kann keiner mehr bezahlen. Das trift aber besonders auch die selbst genutzten Eigentüm.

 

 

Für die K

 

@20:43 Uhr von MSCHM1972

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

Ihr kosten für Ihre Wohnung werden mur sinken wenn Sie selbst dafür verantwortung und auch risiko übernehmen.

Zu hoffen das "andere" für Sie arbeiten, verntwortung übernehmên und dafür weniger bekommen sollen gibts nur im Märchen.

 

@20:45 Uhr von werner1955

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind.

Da die Mieten kâum die Fixkosten decken und durch Gesetzte noch weiter steigen wird auch die Miete weiter steigen müssen.

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ..

Logisch.

gedämmte bzw. Wohnung mit Gas will und kann keiner mehr bezahlen. Das trift aber besonders auch die selbst genutzten Eigentüm.

 

 

Für die K

 

Welche Fixkosten können die Mieten nicht mehr decken? Würde mich interessieren.

Nebenkosten sind doch umlegbar.

@20:48 Uhr von werner1955

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

Ihr kosten für Ihre Wohnung werden mur sinken wenn Sie selbst dafür verantwortung und auch risiko übernehmen.

Zu hoffen das "andere" für Sie arbeiten, verntwortung übernehmên und dafür weniger bekommen sollen gibts nur im Märchen.

 

Dann werden solche Wohnungen hoffentlich bald leer stehen. 

@20:28 Uhr von Möbius

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

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Der minderwertige Stahl aus Russland kann nur für Bewährung im Beton genutzt werden.

@20:33 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Der Wirtschaftskrieg treibt die Inflation und schneidet Industrie und Bürger von günstigen Gasquellen im Osten ab. 

Steigende Zinsen lassen die Immobilienblase platzen. Zocker und Banken können wie 2009 folgen. 

Der Regierung fehlt ökonomischer Sachverstand und der Wille Wohlstand zu mehren und Schaden abzuhalten. 

AfD und Linke brauchen jeweils 10% Plus um wirtschaftliche Kompetenz, Wachstum und Wohlstandssteigerungen für die Zukunft zurück zu holen. IT's the Economy stupid.

Eine unselige Allianz. AFD und LINKE.

Das hat Deutschland zu seinem Glück gefehlt.

 

@20:48 Uhr von werner1955

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

Ihr kosten für Ihre Wohnung werden mur sinken wenn Sie selbst dafür verantwortung und auch risiko übernehmen.

Zu hoffen das "andere" für Sie arbeiten, verntwortung übernehmên und dafür weniger bekommen sollen gibts nur im Märchen.

 

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Früher gab es preiwerte Wohnungen von der Post, der Bahn, der neuen Heimat, von Gewerkschaften und sogar von der SPD.  Wurde bedauerlicher Weise alles verkauft

@20:48 Uhr von werner1955

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

Ihr kosten für Ihre Wohnung werden mur sinken wenn Sie selbst dafür verantwortung und auch risiko übernehmen.

Zu hoffen das "andere" für Sie arbeiten, verntwortung übernehmên und dafür weniger bekommen sollen gibts nur im Märchen.

 

 

->

Also in Deutschland nennt man das Arbeitswelt...

 

 

@20:27 Uhr von Schleswig Holsteiner

 

3% Baukredit ... als ich mal gebaut hatte, waren 9% üblich.

 

Nicht nur Sie, auch viele andere haben für 9%.

Und wie immer toll, diese absichtliche selektive Amnesie.

 

Zu Ihrer, und zu der anderen Bauzeit, war die Inflationsrate für alles mögliche aber nicht bei Faktor 2,5 mal Bauzins = 2,5 x 9% = 22,5%.

Die gleiche Relation wie heute 2,5 x 3% = 7,5%.

 

Schon erst recht gar nicht waren Strom und Gas zu Ihrer Heldenzeit 9% vergleichbar in Relation teuer wie 2022, und der 9% Zins-Held wusste nicht, wie teuer Energie für alles inkl. Auto 2023 möglicherweise noch wird.

 

Die schön verklärte Gute Alte Zeit mit den starken Männern, und den anständigen Leistungsbereiten. Aber heutzutage sind nur noch Finanz-Banausen, Zins-Weicheier, und Feier-Biester unterwegs.

Es ist für mich unverständlich...

..., daß bei "schrumpfender Bevölkerungszahl" überhaupt noch neu gebaut werden muß. In dem Zusammenhang  kam mir der "Schrumpfgermane" in den Sinn (ein Begriff, den ich in meiner Kindheit gelegentlich hörte, doch den Sinn nicht verstand).  Jetzt kann ich damit etwas verknüpfen.

Blase musste irgendwann Platzen

diese Meldung habe ich erwartet, so ist das bei "Blasen auf dem freien Markt" !

Diese Platzen irgendwann. Schlimm ist es für die Menschen die zu überteuerten Preisen auf Kredit gekauft haben gut für alle die ihr Geld einfach nur auf Zeit in "Unbeweglichem" geparkt haben, die können jetzt wieder in Edelmetalle und Diamanten einsteigen. 

Solange Wohnen kein Menschenrecht ist, solange wird der "Markt" diese Spiel einfach fortsetzen. Aber das angemessenes Wohnen einmal für alle Möglich sein wird ist ein Traum der sich in diesem Leben nicht erfüllen wird. Das die Zahl der Wohnungslosen steigen wird darüber wird seltsamer Weise in einer Eigentumsgesellschaft nicht gesprochen.

Das war schon länger absehbar

Also dass schlechter Altbau lange viel zu teuer verkauft und auch gekauft wurde. 
 

vor allem wenn man bedenkt was da regulatorisch in den nächsten Jahren seitens der EU noch auf uns zukommt. 
 

beim Neubau wird es aber kein abwärts geben. 
 

Der Bedarf ist nach wie vor groß. Die Kosten sind hoch, das Material schwerer verfügbar und die Zinsen sind zwar höher, aber das „kompensiert“ man mit einer geringeren anfänglichen Tilgung. 
 

So wie es eben vor dem Zinstief war.

 

 

@20:26 Uhr von Schleswig H.- nur 3 Reihenhäuser?!

...eine Familie aus München also möchte ein altes Haus kaufen. Und verwift den Plan, weil das Haus ein Ölheizung hat. Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.  Hier zwischen Hamburg und Lübeck gehen die alten Häuser immer noch weg. Gerade die Siedlungshäuser mit 800 und mehr qm Grundstück. Das Haus wird abgerissen und 3 Reihenhäuser werden gebaut.

 

Im Großraum Stuttgart kriegt man da mindestens 4 drauf..

 

 

@20:43 Uhr von MSCHM1972

merken wir Mieter es auch. Der Boom muss längerfristig ausbleiben dann können eventuell auch die Mieten wieder sinken. Es wäre eine gute Nachricht auch für uns Mieter. 

 

das hört sich nicht logisch an.

sinkende mieten gibt es vielleicht , wenn viel leerstand da ist.

die nacfrage nach häusern mag stagnieren.

irgendwo müssen die menschen ohne eigenes haus wohnen.

unter 1000. euro wird  es in stadtnähe nichts mehr geben

 

@20:28 Uhr von Möbius

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Recht haben Sie. Und das bestätigen mittlerweile auch Wissenschaftler. Die Sanktionen offenbaren das politische Versagen. 

@20:53 Uhr von Raho59

 

Dann werden solche Wohnungen hoffentlich bald leer stehen.

 

Wohnungen stehen leer in Ländlichen Regionen. Und gleichzeitig rennen sich in großen Städten, und in kleineren Studentenstädten, die Interessenten bei Wohnungsbesichtigungsterminen gegenseitig über den Haufen wegen Überfüllung.

@20:54 Uhr von Tino Winkler

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo.

DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

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Der minderwertige Stahl aus Russland kann nur für Bewährung im Beton genutzt werden.

 

 

Wenn der minderwertige russische Stahl sich im Beton bewährt ist das doch schon mal was.

Aber geht ja derzeit nicht.

@20:26 Uhr von Schleswig Holsteiner

... Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.

Nein.

@20:34 Uhr von Nettie

Häuser für Normalverdiener nicht mehr finanzierbar sind.

Und nicht etwa, weil der Bedarf nach Wohnraum abgenommen hätte.

Dass unser derzeitiges Wirtschaftsmodell mitsamt seiner darauf beruhenden Systemmechanismen nicht bedarfsgerecht bzw. nicht geeignet ist, die tatsächlichen Bedürfnisse aller zu decken, wird immer offensichtlicher.

Naja, früher fuhr Normalverdiener auch einen 12 Jahre alten 190er Benz oder Opel Ascona und sparte 1/3 bis die Hälfte der Baukosten schon an. Heute fliegt der Normalverdiener 2x in den Urlaub, im Winter noch zum Skifahren und gleich als Geselle fährt man einen Mercedes AMG 63 oder BMW M4 weil sich die Leasingrate gerade so abbilden lässt. Man kauft Neubauten schlüsselfertig im Grünen statt Altbau mit Eigenleistung nach und nach.

Und mault nachher rum, man könne sich nix mehr leisten.

Man sparte weil man wusste, in 15 Jahren will man mal Haus und Familie. Heite muss es alles sein und gleich mit 20 Jahren. Auf Pump. Es ist nicht das System sondern das "Mindset".

@20:28 Uhr Möbius - wieder sehr fleißig heute

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

Holz ist inzwischen kein Problem mehr. Stahl wird auch billiger und ist besser verfügbar. 
 

Russland? Wer braucht Russland..?!

 

Und die Mieten im Neubau werden auch nicht fallen, da die hohen Baukosten sich ja amortisieren müssen. 
 

sonst baut niemand. In der Tat haben einige Projektentwickler Probleme und die ersten großen Baukolonnen melden Kurzarbeit an. 
 

Dass Gasheizung inzwischen schlecht geht ist klar. Das wird sich auch nicht bessern. 
 

bald gibt’s ein Gasembargo gegen Russland. 
 

da russisches Gas nach den Marktpreisen von Rotterdam bezahlt werden muss, ist russisches Gas sowieso viel zu teuer und keine sinnvolle Alternative mehr..

 

 

@21:11 Uhr von morigk

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Recht haben Sie. Und das bestätigen mittlerweile auch Wissenschaftler. Die Sanktionen offenbaren das politische Versagen. 

Die Sanktionen wirken -gegen Russland - auch wenn Ihnen das schwer fällt zu glauben 

Sobald Putin sein russisches Reich dem Ende etwas

näher gebracht hat, werden die Preise wieder normales Niveau mit gewissen Aufschlag erreichen.

Wenn man in Russland bei demokratischer Basis investieren könnte dann kann das Geld verdienen los gehen, ohne das diese mafiöse russische Regierung noch Geld einnehmen kann und dem russischen Volk vorenthält.

@20:28 Uhr von Möbius

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen.

Sie können vieles nicht erkennen.

@21:01 Uhr von schabernack

 

Schon erst recht gar nicht waren Strom und Gas zu Ihrer Heldenzeit 9% vergleichbar in Relation teuer wie 2022, und der 9% Zins-Held wusste nicht, wie teuer Energie für alles inkl. Auto 2023 möglicherweise noch wird.

 

Die schön verklärte Gute Alte Zeit mit den starken Männern, und den anständigen Leistungsbereiten. Aber heutzutage sind nur noch Finanz-Banausen, Zins-Weicheier, und Feier-Biester unterwegs.

Meine Heldenzeit war nicht in den 80er sondern 1992 bei meinem ersten Job Boyle Heights

Aber ich gebe Ihnen Recht. Trotz der hohen Zinsen gab es in den 1980er jede Menge Wohnraum, auch zum Mieten

@21:11 Uhr von morigk

 

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Recht haben Sie. Und das bestätigen mittlerweile auch Wissenschaftler. Die Sanktionen offenbaren das politische Versagen. 

 

 

Sie sollten doch beide begriffen haben, dass Sanktionen dem Sanktionierer ebenfalls "wehtun".

 

Wurde nie anders vermittelt.

@21:12 Uhr von schabernack

 

Dann werden solche Wohnungen hoffentlich bald leer stehen.

 

Wohnungen stehen leer in Ländlichen Regionen. Und gleichzeitig rennen sich in großen Städten, und in kleineren Studentenstädten, die Interessenten bei Wohnungsbesichtigungsterminen gegenseitig über den Haufen wegen Überfüllung.

Ich weiß und Frage mich woher die das Geld haben um solche Mieten zu stemmen.

@21:14 Uhr von Die Linke Ost

... Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.

Nein.

--------------

doch

@20:38 Uhr von AufgeklärteWelt

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland. Ditto für Holz, ebenfalls EU Embargo. DAS hätte man vielleicht ehrlicherweise im Artikel erwähnen sollen ... 

Dass die Sanktionen eine große Dummheit waren und sind, weiß eigentlich jeder in der Wirtschaft. Es herrscht aber eine Schweigespirale, weil jede Kritik fanatisch niedergebrüllt wird.

Danke die Herren, für die tägliche propagandöse Belustigung.

Dumm war ansonsten nur, sich überhaupt so massiv einseitig in die Abhängigkeit Russlands zu begeben, da haben Sie recht. Profies wissen dass Diversifizierung immer gut ist. Nur auf der Rennbahn setzt man alles auf ein Pferd.

@21:14 Uhr von Die Linke Ost

... Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.

 

 

Nein.

 

 

Nicht nur "nein", sondern absoluter Unsinn.

@21:13 Uhr von harry_up

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland.

 

Der minderwertige Stahl aus Russland kann nur für Bewährung im Beton genutzt werden.

Wenn der minderwertige russische Stahl sich im Beton bewährt ist das doch schon mal was.

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Kein deutscher Stahlhändler wird in Zukunft Stahl aus Russland kaufen, es sei denn Putin sitzt im Gulag in Sibirien.

@20:33 Uhr von Initiative N.- es platzt gar nichts…

Der Wirtschaftskrieg treibt die Inflation und schneidet Industrie und Bürger von günstigen Gasquellen im Osten ab. 

Steigende Zinsen lassen die Immobilienblase platzen. Zocker und Banken können wie 2009 folgen. 

Der Regierung fehlt ökonomischer Sachverstand und der Wille Wohlstand zu mehren und Schaden abzuhalten. 

IT's the Economy stupid.

 

russisches Gas wird nach Marktpreisen in Rotterdam bezahlt. Russisches Gas ist daher mit das teuerste. Brauchen wir also nicht mehr. 
 

Es ist ein ganz normaler Anpassungsprozess. Nichts platzt da. 2008 war ein ganz anderes Ding. Keine Gemeinsamkeiten. 
 

Wo Sie recht haben ist, dass der Regierung der Ökonomische Sachverstand fehlt. 
 

Und Sie sind Ideologie getrieben. Besessen davon die Welt retten zu wollen, auch wenn Deutschland dabei schweren Schaden nimmt. 
 

das ist gegen den Amtseid. 
 

It‘s the economy, stupid. 
 

Aber was hat das mit AfD und Linken zu tun?!???

 

@21:01 Uhr von schabernack

 

3% Baukredit ... als ich mal gebaut hatte, waren 9% üblich.

 

Nicht nur Sie, auch viele andere haben für 9%.

Und wie immer toll, diese absichtliche selektive Amnesie.

 

Zu Ihrer, und zu der anderen Bauzeit, war die Inflationsrate für alles mögliche aber nicht bei Faktor 2,5 mal Bauzins = 2,5 x 9% = 22,5%.

Die gleiche Relation wie heute 2,5 x 3% = 7,5%.

 

Schon erst recht gar nicht waren Strom und Gas zu Ihrer Heldenzeit 9% vergleichbar in Relation teuer wie 2022, und der 9% Zins-Held wusste nicht, wie teuer Energie für alles inkl. Auto 2023 möglicherweise noch wird.

 

Die schön verklärte Gute Alte Zeit mit den starken Männern, und den anständigen Leistungsbereiten. Aber heutzutage sind nur noch Finanz-Banausen, Zins-Weicheier, und Feier-Biester unterwegs.

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ich bin schon so alt, ich habe sogar die Ölkrise in den 70er erlebt. Dort hatten sich die Energiepreise verdoppelt und die Inflation lag irgendwo bei 8%

@20:34 Uhr von Nettie

Dass unser derzeitiges Wirtschaftsmodell mitsamt seiner darauf beruhenden Systemmechanismen nicht bedarfsgerecht bzw. nicht geeignet ist, die tatsächlichen Bedürfnisse aller zu decken, wird immer offensichtlicher.

 

Inwiefern ist denn das Wirtschaftssystem das Problem? Die Preistreiber sind doch bekannt und lassen sich leicht googeln.

@21:18 Uhr von Schleswig Holsteiner

... Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.

Nein.

--------------

doch

 

 

"Oh!"

@21:18 Uhr von Schleswig Holsteiner

... Das Haus muss doch bei einem Besitzerwechsel nach gesetzlicher Vorgabe saniert werden und damit muss die Ölheizung eh ausgetauscht werden.

Nein.

--------------

doch

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Gefühlt mag das sein, es zählt das aktuelle Gesetz und das sagt nichts zum Kesseltausch.

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Die Moderation

@21:07 Uhr von vriegel

Also dass schlechter Altbau lange viel zu teuer verkauft und auch gekauft wurde. 
 

vor allem wenn man bedenkt was da regulatorisch in den nächsten Jahren seitens der EU noch auf uns zukommt. 
 

beim Neubau wird es aber kein abwärts geben. 
 

Der Bedarf ist nach wie vor groß. Die Kosten sind hoch, das Material schwerer verfügbar und die Zinsen sind zwar höher, aber das „kompensiert“ man mit einer geringeren anfänglichen Tilgung. 
 

So wie es eben vor dem Zinstief war.

 

 

Das ist Teil des Problems. Alle wollen schlüsselfertige Neubauten auf der grünen Wiese. Ortskerne verfallen und gehen an dubiöse Geldwäscher die Geld rauszuehen bis die Häuser kollabieren.

Ich wurde sehr oft dumm gefragt was mit mir los sei, weil ich mir ein Fachwerkhaus gekauft habe und nach und nach mache, was anfällt. Nicht alles bolzengerade, aber mit Charme. 95% der Leute meinen, man habe sich nur Arbeit angelacht. Naja, gut dass sie die 500.000 die sie mehr bezahlt haben und noch mit Zins finanzieren, auf der Straße fanden.

Steigende Zinsen verursachen steigende Finanzierungskosten.

Und machen dann auch nur niedrigere Objektpreise möglich. Die unbekämpfte Inflation sorgt zusätzlich zu steigenden Finanzierungskosten auch für steigende Objektkosten, die die Immobilie teuerer machen. In der Folge kann der Bauherr die Gesamtkosten der Immobilie nicht mehr finanzieren. Preisgleitklauseln in einer solchen Situation retten auch den Bauunternehmer nicht sicher, sie schaffen für den Bauherrn ein hohes Scheiternsrisiko, weil in der Regel knapp kalkulierende Bauherren solche Zusatzbelastungen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr tragen können. Die geschmähten Immobilien in ländlichen und strukturschwachen Gebieten werden wieder begehrter werden, weil finanziell nicht so gut gestellte Bauherren sonst ganz auf eine eigene Immobilie verzichten müssen.

@20:34 Uhr Nettie - wir brauchen Sozialismus?!

Häuser für Normalverdiener nicht mehr finanzierbar sind.

Und nicht etwa, weil der Bedarf nach Wohnraum abgenommen hätte.

Dass unser derzeitiges Wirtschaftsmodell mitsamt seiner darauf beruhenden Systemmechanismen nicht bedarfsgerecht bzw. nicht geeignet ist, die tatsächlichen Bedürfnisse aller zu decken, wird immer offensichtlicher.

 

Das Problem war doch eher so: wer sich nie Gedanken um sein Geld gemacht hatte und in den Tag rein lebt, der hatte im letzen Jahrzehnt nichts zu gewinnen. 
 

Wer sich dagegen Gedanken gemacht hatte, der konnte viel verdienen. 
 

Und wer kein Geld und keine Unterstützung von Zuhause bekam, der musste eben mehr leisten, um auf den grünen Zweig zu kommen. 
 

Die Inflation wird dafür sorgen, dass die Einkommen schneller wachsen als die Immopreise. Und wenn es wieder Zinsen auf der Bank gibt, dann kann man auch wieder was ansparen. 
 

Der Staat hat aber kein Geld um das Eigenheim für alle zu bezuschussen. 
 

 

angebot und nachfrage. wenn…

angebot und nachfrage.

wenn die abzocker den bogen überspannen, stirbt aprupt die nachfrage.  dann wird der letzte abzocker in der reihe ganz schön blöd dastehen. den rest kratzt das aber nicht. trotzdem wird es dann eine lobby für verarmte abzocker geben.

ich hab noch gute 50 jahre, dann kann ich immerhin behaupen, daß die ersten 50 jahre ganz ok waren, die zweite hälfte eher nicht.

@20:38 Uhr AufgeklärteW.- Sanktionen sind richtig, aber schwach

 

Dass die Sanktionen eine große Dummheit waren und sind, weiß eigentlich jeder in der Wirtschaft. Es herrscht aber eine Schweigespirale, weil jede Kritik fanatisch niedergebrüllt wird.

 

Wir hätten gleich ein umfassendes Energiewmbargo verhängen müssen und uns statt dessen zum Atomstrom bekennen müssen. 
 

Dann wäre vieles einfacher gelaufen. 
 

aber so kommt noch dazu, dass die Regierung die Folgen der Sanktionen extrem schlecht gemanagt hatte. 
 

Putin konnte so noch mal richtig verdienen. Und wir hier haben exorbitante Kosten. 
 

Aber unsere Ideologen bleiben lieber Ideologen, anstatt ihrem Amtseid zu folgen und Schaden vom Volk abzuwenden. 
 

Aber bei der gegenwärtigen Besetzung im BVerfG macht klagen wenig Sinn. 
 

Mit Papier und seinen Vorgängern wäre vieles sicher anders ausgegangen. 

Der Immobilien-Boom ist vorbei-mit welchen Folgen ??

Ein bisschen irreführend ist die Überschrift ja. Man könnte auf die Idee kommen, daß wenn der Immobilien-Boom vorbei ist, es für Mieter oder Menschen, die eine kleine Immobilie erwerben möchten, leichter wird, die Preise oder Mieten sinken. Doch dem ist nicht so. Höchstens in dem Beispiel eines Hauses mit Ölheizung.

Ansonsten steigen die Mieten und in der Regel auch die Eigentums-Preise.

Kann man auch an den Bilanzen der Deutsche Wohnen oder anderer Konzerne ablesen. Deutsche Wohnen zahlt eine Dividende von 1,03 pro Anteil. Vonovia erhöhte die Dividendenrendite auf 7,12 Prozent, ein Plus von 2,92 Prozent. 

@21:20 Uhr von vriegel

Der Wirtschaftskrieg treibt die Inflation und schneidet Industrie und Bürger von günstigen Gasquellen im Osten ab. 

Steigende Zinsen lassen die Immobilienblase platzen. Zocker und Banken können wie 2009 folgen. 

 

russisches Gas wird nach Marktpreisen in Rotterdam bezahlt. Russisches Gas ist daher mit das teuerste. Brauchen wir also nicht mehr. 
 

Es ist ein ganz normaler Anpassungsprozess. Nichts platzt da. 2008 war ein ganz anderes Ding. Keine Gemeinsamkeiten. 
 

Wo Sie recht haben ist, dass der Regierung der Ökonomische Sachverstand fehlt. 
 

Und Sie sind Ideologie getrieben. Besessen davon die Welt retten zu wollen, auch wenn Deutschland dabei schweren Schaden nimmt. 
 

das ist gegen den Amtseid. 
 

It‘s the economy, stupid. 
 

Aber was hat das mit AfD und Linken zu tun?!???

 

Das hat doch überhaupt nichts mit den Preisen für Immobilien zu tun.

Der Markt reagiert auf Zinsen wie ganz oben gesagt. 
Die Erwiderung hier ist am Thema vorbei und nur absoluter Blödsinn, wie immer  . 

@21:20 Uhr von Tino Winkler

Der Neubau hat in den letzten Jahren zu rasanten Mietsteigerungen geführt, da die Mieten oft Teil der Projektfinanzierung sind. 
 

 

 

Ich kann auch keine besondere Nachfrage nach „gedämmten Wohnraum“ erkennen. Wohl aber eine Abnahme der Nachfrage für Wohnraum mit Gasheizung ...

 

 

 

Für die Konjunktur sind das keine guten Nachrichten, da die Baubranche seit mehreren Jahren eine Stütze des Wachstums war (neben dem Export). 
 

 

 

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland.

 

Der minderwertige Stahl aus Russland kann nur für Bewährung im Beton genutzt werden.

Wenn der minderwertige russische Stahl sich im Beton bewährt ist das doch schon mal was.

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Kein deutscher Stahlhändler wird in Zukunft Stahl aus Russland kaufen, es sei denn Putin sitzt im Gulag in Sibirien.

 

 

 

Sie haben meinen letzten Satz "unterschlagen".

@20:38 Uhr von AufgeklärteWelt

Wo ich dem Artikel klar widersprechen muss: der Preisanstieg für Baustahl hat wirklich rein garnichts mit dem Ausfall des Stahlwerks in Mariupol zu tun, sondern vielmehr mit dem EU Embargo gegen Stahl aus Russland.

Mag sein. Wir kaufen aber keinen Stahl von Kriegsverbrechern. Basta.

Dass die Sanktionen eine große Dummheit waren und sind, weiß eigentlich jeder in der Wirtschaft.

Was an diversen Stammtischen so salbadert wird, weiß ich nicht. Die Sanktionen sind richtig, sie sind ehrlich und sie sind hoch wirksam. Und wir kaufen eben prinzipiell nicht von Kriesverbrechern sondern sind solidarisch zur Ukraine.

 

@21:22 Uhr von mispel

Inwiefern ist denn das Wirtschaftssystem das Problem? Die Preistreiber sind doch bekannt und lassen sich leicht googeln.

... mit den Begriffen Kreml, Imperialist und Kriegstreiber.

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