Kommentare - Nach tödlichen Angriffen: Brasiliens vergifteter Wahlkampf

22. September 2022 - 17:51 Uhr

Aufrufe zum Waffengebrauch, tödliche Angriffe und Wahlberechtigte in Angst: Brasiliens Wahlkampf findet in einem vergifteten Klima statt. Präsident Bolsonaro schüre den Hass, sagen Kritiker. Von M. Ebert und A. Herrberg.

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sagen Kritiker.

Logisch.

Und von den "Kritikern" dürfen wir uns nicht alleine Abhänig machen ein freie Meinung zu bilden.

 

Auch unser Politiker haben mit zum teil deftigen Ausdrüken weit unter der Gürtellinie Gegner bekämpft.

@17:58 Uhr von werner1955

Logisch.

Und von den "Kritikern" dürfen wir uns nicht alleine Abhänig machen ein freie Meinung zu bilden.

 

Auch unser Politiker haben mit zum teil deftigen Ausdrüken weit unter der Gürtellinie Gegner bekämpft.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Die Aussagen Bolsonaros sind öffentlich und belegt.

Und sie gehen auch nicht unter die Gürtellinie, sondern er spricht explizit von "ausrotten".

Dass sie  versuchen, das zu verharmlosen, sagt viel über sie selbst aus.

 

 

@18:04 Uhr von Roberto16

bei den Bolzonaro Anhängern".
So die Berichterstattung. Warum immer wertende Adjektive?
Warum nicht eine nüchterne Berichterstattung, die dem Leser selbst gestattet, sich ein Bild zu machen?
Liegt das vielleicht an einem "Lagerdenken" der Journalisten, die gern  bekannte Muster bedienen wie "Rechts", "Abtreibungsgegner", "Pressefreiheit" und mehr?
Dieses Denken schürt bei den angesprochenen Konsumenten eine entsprechende - ich sage mal "Mobilmachung" . Jedenfalls keine Befriedung.
 

Die Rechtsextremen sind derzeit überall im Aufwind 

Weil sie gezielt alle gegeneinander aufhetzen, Misstrauen säen und so nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften und aufheizen.

Und weil sie ihren Wählern versprechen, sie „reich“ zu machen. Dass das auf deren Kosten oder gleich ihrer gesamten Existenzgrundlage gehen soll - indem sie die zu Geld machen (für sich selbst), wie im Falle Brasiliens deutlich wird - verschweigen sie ihnen wohlweislich.

Wenn dieser Faschist weitere vier Jahre Gelegenheit hat, einen elementaren Teil der allgemeinen Existenzgrundlage - die „Wetterküche“ und den Hort der größten Artenvielfalt der Erde, den tropischen Regenwald - abholzen und/oder in Rauch zu aufgehen lassen, dann Gnade uns Gott.

@Tagesschau

Bei der letzten Wahl ist die Partei, in der sich Bolsonaro damals aufhielt, noch von der Konrad Adenauer Stiftung unterstützt worden. 
Ist das bei der kommenden Wahl auch so? 
 

@18:07 Uhr von Nettie

Weil sie gezielt alle gegeneinander aufhetzen, Misstrauen säen und so nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften und aufheizen.

Und weil sie ihren Wählern versprechen, sie „reich“ zu machen. Dass das auf deren Kosten oder gleich ihrer gesamten Existenzgrundlage gehen soll - indem sie die zu Geld machen (für sich selbst), wie im Falle Brasiliens deutlich wird - verschweigen sie ihnen wohlweislich.

Wenn dieser Faschist weitere vier Jahre Gelegenheit hat, einen elementaren Teil der allgemeinen Existenzgrundlage - die „Wetterküche“ und den Hort der größten Artenvielfalt der Erde, den tropischen Regenwald - abholzen und/oder in Rauch zu aufgehen lassen, dann Gnade uns Gott.

Wird der Regenwald in Brasilien nicht abgeholzt, um Weiden für die Rinder zu schaffen, deren Fleisch nach Europa verkauft wird? 
Vielleicht sollten auch die Staaten, die einen Krieg gegen die Umwelt führen, mit Sanktionen belegt werden? 

Anscheinend haben die…

Anscheinend haben die brasilianischen Wähler nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das ist schade.

@18:07 Uhr von Nettie

Weil sie gezielt alle gegeneinander aufhetzen, Misstrauen säen und so nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften und aufheizen.

Und weil sie ihren Wählern versprechen, sie „reich“ zu machen. Dass das auf deren Kosten oder gleich ihrer gesamten Existenzgrundlage gehen soll - indem sie die zu Geld machen (für sich selbst), wie im Falle Brasiliens deutlich wird - verschweigen sie ihnen wohlweislich.

Wenn dieser Faschist weitere vier Jahre Gelegenheit hat, einen elementaren Teil der allgemeinen Existenzgrundlage - die „Wetterküche“ und den Hort der größten Artenvielfalt der Erde, den tropischen Regenwald - abholzen und/oder in Rauch zu aufgehen lassen, dann Gnade uns Gott.

Das werden nicht wir sondern die demokratischen Bürger Brasiliens entscheiden.

Und bestimmt wird jeder neue Machthaber dort die Rohstoffe seines Landes nutzen.

dann Gnade uns Gott.

Wir brauchen da nicht auf Gott setzen sondern auf frei leistungsbereite Menschen. Ich schaffen das.

 

Hasskultur brechen

Gewählte Volksvertreter sind legitimierte Vertreter des Volkes. Der Wähler kann frei im politischen Spektrum wählen. 

Hass auf Personen, die nicht der regierungstreuen Meinung entsprechen, darf nicht geschürt werden. Politische Vielfalt darf nicht eingeschränkt und auf nur eine einzige Richtung im politischen Spektrum begrenzt werden. Demokratie ist bunt. Unterschiedliche politische Positionen stehen gleichberechtigt nebeneinander.  

@18:15 Uhr von nie wieder spd

Wenn dieser Faschist weitere vier Jahre Gelegenheit hat, einen elementaren Teil der allgemeinen Existenzgrundlage - die „Wetterküche“ und den Hort der größten Artenvielfalt der Erde, den tropischen Regenwald - abholzen und/oder in Rauch zu aufgehen lassen, dann Gnade uns Gott.

Wird der Regenwald in Brasilien nicht abgeholzt, um Weiden für die Rinder zu schaffen, deren Fleisch nach Europa verkauft wird? 
Vielleicht sollten auch die Staaten, die einen Krieg gegen die Umwelt führen, mit Sanktionen belegt werden? 

 

Ich schlage vor Fleisch aus Südamerika generell zu boykottieren. Kann jeder machen, ist ganz einfach. Das Rindfleisch aus D oder Österreich oder Irland ist auch ganz vorzüglich und man kann meist die Haltung nachvollziehen.

 

Ich kann das Fleisch aus umweltzerstörender Produktion nicht mehr essen, sobald da Brasilien, Argentinien oder Uruguay draufsteht tritt bei mir sofortige Kaufverweigerung ein.

Bolsonaro verkörpert die Diktatur der 60er

 

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Bolsonaro verherrlicht die Zeiten der Militärdiktatur von 1964. Deswegen umgibt er sich mit Militärs, die im Zweifel seine Macht absichern helfen sollen.

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Mit dem Begriff 'Faschist' sollte man gezielt umgehen, weil der inflationäre Gebrauch zur Abnutzung führt. Aber für Bolsonaro trifft er zu.

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@18:07 Uhr von Nettie

Weil sie gezielt alle gegeneinander aufhetzen, Misstrauen säen und so nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften und aufheizen.

Und  andere  Parteien  heizen   mit  ihren  SUV´s  und  No  Tempolimit   direkt  das  Klima  auf.

 

Bolsonaros Schusswaffenpest und politische Gewalt

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Viele Brasilianer haben sich während Bolsonaros Amtszeit Pistolen, Revolver oder Gewehre zugelegt. Auch infolge mehrerer Dekrete, die den Zugang zu Schusswaffen flexibilisiert haben, sei in Brasilien die Zahl der Waffenlizenzen in vier Jahren um 473 Prozent gestiegen, ermittelte die NRO "Brasilianisches Forum für Öffentliche Sicherheit".

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Mein lieber Onkel ! Fast eine Verfünfachung der zirkulierenden Waffen ist ein Wort.

Wenn man das zusammennimmt, was Bolsonaro und sein Clan an Hetzparolen gegenüber dem politischen Gegner vom Stapel lassen und seine Aufforderung hinzu nimmt, die Brasilianer mögen sich bewaffnen, dann ziehen dunkle Wolken der politischen Gewalt am Zuckerhut auf.

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Der Mann gehört nicht in ein politisches Amt.

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Bolsonaro sieht Brasiliens Naturressourcen als sein

Privateigentum an, über das er frei verfügen kann, um sich die Unterstützung seiner „Getreuen“ zu sichern.

Und wer ihm dabei zu sehr in die Quere kommt, den lässt er aus dem Weg räumen, wie die zahlreichen politisch motivierten Morde in seiner Amtszeit zeigen.

@18:15 Uhr von nie wieder spd

Wird der Regenwald in Brasilien nicht abgeholzt, um Weiden für die Rinder zu schaffen, deren Fleisch nach Europa verkauft wird? 
Vielleicht sollten auch die Staaten, die einen Krieg gegen die Umwelt führen, mit Sanktionen belegt werden? 

Richtig erkannt.

Wir als Kunde sind doch die sonstz immer die jenigen die durch unsere persönlicher Verhalten und Vorbild ander von Ihrem "schlechten" tun abhalten wollen.

Also können wir vieleicht auch direkt duch Verzicht den Regenwald schützen. Das ist bestimmt wirkungsvoller als auf Gott.zu hoffen oder nur die Bürger von Brasilien zu kritisieren.

17:58 Uhr von werner1955 | 'Ausrottung' ist okay für Sie ?

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Auch unser Politiker haben mit zum teil deftigen Ausdrüken weit unter der Gürtellinie Gegner bekämpft.

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Was für ein Quatsch!

Unsere Politiker hetzen die Leute nicht zur 'Ausrottung' auf und verschaffen ihnen auch keinen leichtfertigen Zugang zu Waffen.

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Wohin driften Sie denn ab ?

 

@18:33 Uhr von MRomTRom

 

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Bolsonaro verherrlicht die Zeiten der Militärdiktatur von 1964. Deswegen umgibt er sich mit Militärs, die im Zweifel seine Macht absichern helfen sollen.

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Mit dem Begriff 'Faschist' sollte man gezielt umgehen, weil der inflationäre Gebrauch zur Abnutzung führt. Aber für Bolsonaro trifft er zu.

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Und so wie die DDR Ihre kommunistische Diktatur beseitigt haben wir es auch das anständige Volk von Brasilien schaffen. Hoffentlich dauert es nicht 40 Jahre wie bei der DDR.

 

@17:58 Uhr von werner1955

Bolsonaro würde ich  nun wirklich nicht mit "unseren Politikern" und deren Rhetorik gleichsetzen, ausgenommen die, der extremischen Parteien

@18:25 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Sie haben grds. recht. Jedes Land bekommt letztlich diejenigen Volksvertreter, die es verdient. Auch ist es Sache der Brasilianer, wem sie ihre Stimme geben. Gut, dass es Politiker wie Bolsonaro oder Trum bei uns nicht gibt.  Sie wären in der Lage unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu zerstören. 

@18:15 Uhr von nie wieder spd

[…]

Und weil sie ihren Wählern versprechen, sie „reich“ zu machen. Dass das auf deren Kosten oder gleich ihrer gesamten Existenzgrundlage gehen soll - indem sie die zu Geld machen (für sich selbst), wie im Falle Brasiliens deutlich wird - verschweigen sie ihnen wohlweislich.

Wenn […] weitere vier Jahre [..] einen elementaren Teil der allgemeinen Existenzgrundlage - die „Wetterküche“ und den Hort der größten Artenvielfalt der Erde, den tropischen Regenwald - abholzen und/oder in Rauch zu aufgehen lassen, dann Gnade uns Gott.

Wird der Regenwald in Brasilien nicht abgeholzt, um Weiden für die Rinder zu schaffen, deren Fleisch nach Europa verkauft wird? 
Vielleicht sollten auch die Staaten, die einen Krieg gegen die Umwelt führen, mit Sanktionen belegt werden? 

 

 

 

Richtig. Anders gesagt: Empörung wegen Klimakrise  und Bolsonaro + Junta für die Abholzung des Regenwaldes verurteilen, andererseits aber täglich Fleisch und viele andere tierische Produkte zu konsumieren, das passt nicht zusammen. 

Bolsonaro bewundert die Militärdiktatur von 1964

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Als die Militärs in Brasilien 1964 die Macht übernahmen, errichteten sie eine brutale Militärdiktatur, die schwere Menschenrechtsverletzungen einschließlich Folter und Mord zu verantworten hatte.

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Bolsonaro sieht in in den damaligen Militärmachthabern seine Vorbilder.

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Wahlautokratie wäre noch ein verharmlosende Umschreibung dessen, was Bolsonaro über Brasilien stülpen möchte.

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Die Moderation

@17:58 Uhr von werner1955

Logisch.

Und von den "Kritikern" dürfen wir uns nicht alleine Abhänig machen ein freie Meinung zu bilden.

 

Auch unser Politiker haben mit zum teil deftigen Ausdrüken weit unter der Gürtellinie Gegner bekämpft.

 

Ja, ich überlege gerade, wann Habeck das letzte Mal bei einer Wahlkampfveranstaltung „Imbrochavel“ gerufen hat. Die unzweideutige Erklärung dessen würde hier einen roten Balken durch die Sittenhüter der TS erzeugen. 

Und das Bolsonaro als Hinterbänkler in Zwischenrufen über Frauen fabuliert hat, die es nicht Wert wären, von ihm vergew... zu werden, hat Trump ja längst überboten. 

Sorry, das ist sicher nicht unsere Art der politischen Diskussion. 

@18:05 Uhr von Roberto16

bei den Bolzonaro Anhängern".
So die Berichterstattung. Warum immer wertende Adjektive?
Warum nicht eine nüchterne Berichterstattung, die dem Leser selbst gestattet, sich ein Bild zu machen?
Liegt das vielleicht an einem "Lagerdenken" der Journalisten, die gern  bekannte Muster bedienen wie "Rechts", "Abtreibungsgegner", "Pressefreiheit" und mehr?
Dieses Denken schürt bei den angesprochenen Konsumenten eine entsprechende - ich sage mal "Mobilmachung" . Jedenfalls keine Befriedung.
 

 

Leider ist das die Momentaufnahme. Gerade in Brasilien ist das Lagerdenken so groß, dass 70% der Einwohner Angst haben, Gewalt zu erleben, wenn sie ihre politische Meinung äußern. 

Das ist das Ergebnis rechter, populistischer, spaltender Politik. 

Das ist auch das Ziel rechter, populistischer, spaltender Politik, bist du nicht für mich, bist du ein Feind. 

Wenn Sie den Wahlkampf von Bolsonaro verfolgen würden, würden Sie sehen, dass er sich genau dieser Methodik bedient, wo er gerade von der Abwahl bedroht ist. 

@Humanokrat - Wir unterstützen Bolsorano.

18:28 Uhr von Humanokrat:

"Ich kann das Fleisch aus umweltzerstörender Produktion nicht mehr essen, sobald da Brasilien, Argentinien oder Uruguay draufsteht tritt bei mir sofortige Kaufverweigerung ein."

Sie wissen hoffentlich, dass die deutsche Massentierhaltung keinesfalls besser ist. Das hier verfütterte Soja stammt auch aus den Brasilien. Hinzu kommt ein rücksichtsloser Bergbau, für den Regenwälder gerodet und Flüsse vergiftet werden. Und wie viel Tropenholz in unserer FSC-besiegelten Grillkohle steckt, will auch keiner wissen.

Mit unserem Konsum unterstützen wir den Raubbau Bolsonaros.

@18:25 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Gewählte Volksvertreter sind legitimierte Vertreter des Volkes. Der Wähler kann frei im politischen Spektrum wählen. 

Hass auf Personen, die nicht der regierungstreuen Meinung entsprechen, darf nicht geschürt werden. Politische Vielfalt darf nicht eingeschränkt und auf nur eine einzige Richtung im politischen Spektrum begrenzt werden. Demokratie ist bunt. Unterschiedliche politische Positionen stehen gleichberechtigt nebeneinander.  

Was soll die absichtlich allgemein gehaltene Nichtsaussage?

Jeder weiß, dass Hass, Spaltung, Diffamierung, faktenresistente Aggression, Schüren von Angst, von Seiten rechter Populisten und Faschisten gestreut wird. 

@18:37 Uhr von FakeNews-Checker

Weil sie gezielt alle gegeneinander aufhetzen, Misstrauen säen und so nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften und aufheizen.

Und  andere  Parteien  heizen   mit  ihren  SUV´s  und  No  Tempolimit   direkt  das  Klima  auf.

 

Und was hat das mit dem Thema zu tun? 

@18:53 Uhr von Adeo60

Sie haben grds. recht. Jedes Land bekommt letztlich diejenigen Volksvertreter, die es verdient. Auch ist es Sache der Brasilianer, wem sie ihre Stimme geben. Gut, dass es Politiker wie Bolsonaro oder Trum bei uns nicht gibt.  Sie wären in der Lage unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu zerstören. 

 

Sorry, aber diesen Satz muss ich als dumm brandmarken. Menschen, die von Information abgeschnitten werden, ungebildet gehalten werden und mit Lügen berieselt werden, haben nicht die Wahl. 

Und wollen Sie sagen, dass die Russen Putin verdient haben? 

Bolsonaro ist der Bruder von…

Bolsonaro ist der Bruder von Trump. Wir können nur hoffen, dass wir sowohl von dem einen, wie von dem anderen, verschont werden. 

Was ist los in dieser Welt? Auch in Europa haben wir das Problem. Die Wahlen in Italien werden es zeigen - das hat Sprengkraft!

@BILD.DirEinDuHättestEineMeinung - Toleranz

 @18:03 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung:

"Dass sie  versuchen, das zu verharmlosen, sagt viel über sie selbst aus."

Was sagt es eigentlich über einen Foristen aus, der andere als "afd-Presseabteilung" bezeichnet?

Auf mich wirkt das irgendwie populistisch.

@18:28 Uhr von Humanokrat

Ich schlage vor Fleisch aus Südamerika generell zu boykottieren. Kann jeder machen, ist ganz einfach. Das Rindfleisch aus D oder Österreich oder Irland ist auch ganz vorzüglich und man kann meist die Haltung nachvollziehen.

 

Ich kann das Fleisch aus umweltzerstörender Produktion nicht mehr essen, sobald da Brasilien, Argentinien oder Uruguay draufsteht tritt bei mir sofortige Kaufverweigerung ein.

Wenn man bedenkt, dass Europa ja nur deshalb verhältnismäßig arm an Wäldern ist, weil spätestens seit den Römern so ziemlich alles an Bäumen rücksichtslos abgeholzt wurde, um Weiden für Tiere zu schaffen und Brennmaterial für allerlei Industrieproduktion, sollten wir auch keine österreichischen oder deutschen Rinder essen und Industrieanlagen abbauen. Eher sollten die alten Wälder wieder instandgesetzt werden. Denn nur dann dürfen wir uns ein Urteil über Brasilien erlauben. Unsere adeligen Verbrecherclans sind mit unseren Wäldern reich geworden. 
In Brasilien passiert nur das gleiche, wie hier.

@19:56 Uhr von Nachfragerin

 @18:03 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung:

"Dass sie  versuchen, das zu verharmlosen, sagt viel über sie selbst aus."

Was sagt es eigentlich über einen Foristen aus, der andere als "afd-Presseabteilung" bezeichnet?

Auf mich wirkt das irgendwie populistisch.

 

Wenn Sie die „Diskussion“ hier im Forum verfolgen, dann springen Sie als objektiver Beobachter die populistischen 

afd-Presseabteilung 

und 

Putins Tastenakrobaten 

förmlich an. 

Fehlen nur noch die Bolsonaro-Sopranisten. 

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Sehr geehrte User,

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

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