Kommentare - Mar Menor: Erstes Ökosystem in Europa erhält Rechtspersönlichkeit

22. September 2022 - 12:09 Uhr

Die Salzwasserlagune ist stark belastet: Fische sterben massenhaft, Wassertemperaturen steigen über 30 Grad. Jetzt hat das Mar Menor eine Rechtspersönlichkeit und einklagbare Rechte bekommen - als erstes Ökosystem in Europa.

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Kommentare

Klingt gut - brauche mehr Input.

Prinzipiell finde ich es gut, wenn Bürger und nicht nur staatliche Stellen Umweltschutz einklagen können.

 

Um mir eine echte Meinung zum Thema bilden zu können, bräuchte ich deutlich mehr Informationen über die genauen Auswirkungen dieses Gesetzes.

Bitte mehr davon - weltweit…

Bitte mehr davon - weltweit.

 

Das ist vielleicht die einzige Möglichkeit, schneller den Umweltschutz zu realisieren.

 

Irgendwie habe ich den Eindruck, das mancher Mensch die Umwelt (ähnlich wie das Klima) als "nicht bedroht" wahr nimmt. Eindeutig ein Trugschluss.

 

"Wir" sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen.

 

 

 

Das ist hoffentlich nur der Anfang

Das gesamte globale Ökosystem muss geschützt werden können.

Denn davon, dass dieses sich in einem Gleichgewicht befindet, das menschliches Leben ermöglicht und dieses erhalten wird (bzw. erhalten werden kann) wird auch in Zukunft die Grundlage der Existenz aller abhängen.

Gut, dann bleiben eben ab…

Gut, dann bleiben eben ab sofort die bösen Touristen weg, dann wird da alles wieder gut. Das bißchen an Abfällen und Überdüngung aus Landwirtschaft und die kleinen giftigen Mineneinleitungen können ja schließlich nicht die Ursache sein.
Zur Regeneration des Meeres dort, nimmt man eine geschätzte Anzahl von Touristen aus den üblichen Anreisestaaten an, die aber natürlich nicht mehr kommen dürfen und läßt sich zum Ausgleich von den Staaten den Betrag überweisen den diese Touristen geschätzt dort hin bringen würden, so dass die bisher vom Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienende Bevölkerungsanteil geschützt ist. (Da bin ich überzeugt, dass da plötzlich nur Deutsche als Touristen waren)

Alles ist mäglich!

@12:33 Uhr von Nettie

Das gesamte globale Ökosystem muss geschützt werden können.

Denn davon, dass dieses sich in einem Gleichgewicht befindet, das menschliches Leben ermöglicht und dieses erhalten wird (bzw. erhalten werden kann) wird auch in Zukunft die Grundlage der Existenz aller abhängen.

#

Der ganze Planet ist ein Ökosystem ... vom kleinsten bis zum größten. 

Das Gewicht der Menschheit bringt die "Unwucht" in das System. Erst eiert es, dann geht es kaputt. 

Das Problem ist, dass wir hier auf friedlichen Wege nichts ändern können. Meiner Meinung nach kann die Erde max. mit 4 Mrd. zu einem ökologisch- ökonomischen Einklang kommen. Es ist unsere schlichten Populationsgröße die ein Klimaziel unmöglich mach. Dazu müssten alle einen gleichen Lebensstandart haben, nicht wenige alles und viele nichts bis wenig.

Die einen wollen überleben, die anderen alles um jeden Preis. Dadurch können wir nicht wie nötig alle an einem Strang ziehen.

Die Klimaabkommen? Mehr schade um den Aufwand und das Papier ...

@12:34 Uhr von Schirmherr

Gut, dann bleiben eben ab sofort die bösen Touristen weg, dann wird da alles wieder gut. Das bißchen an Abfällen und Überdüngung aus Landwirtschaft und die kleinen giftigen Mineneinleitungen können ja schließlich nicht die Ursache sein.
Zur Regeneration des Meeres dort, nimmt man eine geschätzte Anzahl von Touristen aus den üblichen Anreisestaaten an, die aber natürlich nicht mehr kommen dürfen und läßt sich zum Ausgleich von den Staaten den Betrag überweisen den diese Touristen geschätzt dort hin bringen würden, so dass die bisher vom Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienende Bevölkerungsanteil geschützt ist. (Da bin ich überzeugt, dass da plötzlich nur Deutsche als Touristen waren)

Alles ist mäglich!

 

Was für ein seltsamer Kommentar...

Spanische Verfassung und Rechtswesen

Wer von uns soll sich denn da ein Bild machen und Urteil erlauben können? Wenns nach "Rechten und juristischen Personen" geht, dann fangen damit wohl punktueller Umweltschutz als Rechtsinstrument an. Landen wir dann bei Streitigkeiten zwischen Interessengruppen, die sich als Fürsprecher und Vormund eines Gebietes halten und je nach Ansicht eingreifen und die Justiz einsetzen wollen? Klingt ein bisschen wie Verbändedemokratie, wo teilweise Einzelinteressen zu allgemeinden hochgejubelt werden und andere Interessen und -gruppen niederdrücken wollen, wenn es mit demokratischer Abstimmung nicht nach eigenem Willen klappt. Das sehe ich mir mal an, wie man darüber in Spanien in zwei Jahren spricht.

@12:34 Uhr von Schirmherr

 

Gut, dann bleiben eben ab sofort die bösen Touristen weg, dann wird da alles wieder gut. Das bißchen an Abfällen und Überdüngung aus Landwirtschaft und die kleinen giftigen Mineneinleitungen können ja schließlich nicht die Ursache sein.
Zur Regeneration des Meeres dort, nimmt man eine geschätzte Anzahl von Touristen aus den üblichen Anreisestaaten an, ..

blabla...

...so dass die bisher vom Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienende Bevölkerungsanteil geschützt ist. (Da bin ich überzeugt, dass da plötzlich nur Deutsche als Touristen waren)

Alles ist mäglich!

 

 

Waren Sie mal dort? Kennen Sie das Mar Menor?

Ich schon.

Sie reden wie der Blinde von den Farben.

 

Der Unsinn, den Sie schreiben, steht diametral gegen das, was im Artikel gesagt wird und auch hier bereits mehrfach Thema war.

 

Das Land am Mar Menor wird intensiv überdüngt, zudem wird Wasser aus illegal gebohrten Brunnen gefördert - seit vielen Jahren bereits. 

 

Ach was - lesen Sie einfach den Artikel, bevor Sie loslamentieren.

 

 

@13:13 Uhr von sebo5000

 

Gut, dann bleiben eben ab sofort die bösen Touristen weg, dann wird da alles wieder gut. Das bißchen an Abfällen und Überdüngung aus Landwirtschaft und die kleinen giftigen Mineneinleitungen können ja schließlich nicht die Ursache sein.
Zur Regeneration des Meeres dort, nimmt man eine geschätzte Anzahl von Touristen aus den üblichen Anreisestaaten an, die aber natürlich nicht mehr kommen dürfen und läßt sich zum Ausgleich von den Staaten den Betrag überweisen den diese Touristen geschätzt dort hin bringen würden, so dass die bisher vom Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienende Bevölkerungsanteil geschützt ist. (Da bin ich überzeugt, dass da plötzlich nur Deutsche als Touristen waren)

Alles ist mäglich!

 

Was für ein seltsamer Kommentar...

 

 

"Seltsam"?

Er strotzt vor Ignoranz und großtuerischem Nichtwissen.

Absolut absurd

keine Person,aber Klagerecht?

Wer klagt dann? Die Lagune? Oder "Umweltaktivisten" im Auftrag der Lagune nach eigenem Gusto?

Absurd bis zum geht nicht mehr. Es gibt Gesetze.

 

@12:34 Uhr von Schirmherr

Gut, dann bleiben eben ab sofort die bösen Touristen weg, ...

Der Gastgeber muss zunächst einmal dafür sorgen, dass die Anwesenheit der Urlauber ökologisch vertretbar erfolgt.

Nicht nur die Touristen müssen sich "umweltgerecht" benehmen, auch die Gastgeber haben hier eine Verantwortung.

Das bißchen an Abfällen ... Überdüngung aus Landwirtschaft ... Mineneinleitungen können ja schließlich nicht die Ursache sein.

Das Umweltbewusstsein ist halt dort noch nicht angekommen. Dürfte sich hoffentlich schlagartig ändern.

Neues aus dem Kosmetikstudio…

Neues aus dem Kosmetikstudio. 

Auch wenn dieses Stück Natur jetzt eine Rechtspersönlichkeit ist - so what?

Handeln tut es durch seine Organe, und das sind Menschen.

Warum sollte jetzt etwas besser werden?

Und die Vergiftung von Wasser und Natur ist in Spanien auch schon lange ein Umweltdelikt.

Wie gesagt: Kosmetikstudio... 

Im Prinzip eine gute Idee

Aber wie das in der Praxis funktionieren soll?!

 

Jeder darf klagen, der etwas vermutet..?!

 

nun ja. Warum es nicht mal probieren. 
 

ich empfehle aber bevor man das nachahmt erst mal ein paar Jahre beobachten und dann ein Zwischenfazit zu ziehen. 
 

sollte es praktikabel sein und sich als sinnvoll erweisen, dann könnte das ein Modell sein, das man nachahmen könnte. 
 

Ich bin aber - wie immer - eher skeptisch ob das nicht im Chaos endet und dann der berühmte Satz von wegen

gut gedacht ist das Gegenteil von gut gemacht

gilt…
 

Was ich aber positiv sehe ist, dass weder deutsche Politik sich eingemischt hat und wohl auch keine seitens der EU. 
 

Das erhöht zumindest die Chancen, dass es nicht im Chaos endet. 

@13:50 Uhr von Halleluja

keine Person,aber Klagerecht?

Wer klagt dann? Die Lagune? Oder "Umweltaktivisten" im Auftrag der Lagune nach eigenem Gusto?

Absurd bis zum geht nicht mehr. Es gibt Gesetze.

 

Steht im Artikel, wer klagen kann. Lesen bildet.

Könnte denn die span. Regierung..

oder die Kommunalverwaltung diese Region nicht einfach per odre de mufti zum Naturschutzgebiet erklären und den Tourismus aussperren?  Kenne das hier aus TH. Nach den Dreharbeiten zum Film "The Beach" mit Leonardo di Caprio erlebte die Insel Koh (=Insel) PhiPhi einen derartigen run, das Korallenriffe geschädigt wurden, der Fischbestand zurück ging, eine seltene Haiart gar nicht mehr vorkam und das Wasser und Strände zugemüllt waren. Daraufhin wurde die Insel für Jahre gesperrt. Heute hat sich die Natur wieder erholt, Zutritt nur noch stundenweise gegen hohe Gebühr und auch nur in geführten Gruppen. Andere Inseln mit schützenwerter Fauna und Flora dürfen generell nicht betreten werden. Das funktioniert hier prächtig.. 

@12:56 Uhr H. H.- ist Ihre Meinung relevant..?!

 

#

…Meiner Meinung nach kann die Erde max. mit 4 Mrd. zu einem ökologisch- ökonomischen Einklang kommen. Es ist unsere schlichten Populationsgröße die ein Klimaziel unmöglich mach. Dazu müssten alle einen gleichen Lebensstandart haben, nicht wenige alles und viele nichts bis wenig.

Die einen wollen überleben, die anderen alles um jeden Preis. Dadurch können wir nicht wie nötig alle an einem Strang ziehen.

 

Sie vermischen hier ihre Sozialistischen Allmachtsfantasien mit ihrer - woher auch immer stammenden -Meinung, dass 4 Mrd Menschen eine Obergrenze wären. 
 

Das ist blanker Unsinn. 
 

vor einigen Jahren hatte mal jemand ausgerechnet, dass alle Menschen der Welt hockend auf der Insel Mallorca Platz hätten… 

inzwischen braucht man da wohl noch Formentera dazu. 
 

Sie sehen also da ist noch jede Menge Platz. 
 

Das Problem mit dem Klima ist erst akut geworden, als China auf westliches Niveau aufgestiegen ist. 
 

mit China von vor 40 Jahren und unseren bisherigen Maßnahme wäre alles kein Problem. 
 

 

@13:18 Uhr von SirTaki

..., dann fangen damit wohl punktueller Umweltschutz als Rechtsinstrument an.

Was einen punktuellen Umweltschutz angeht, kann das ja nur der Anfang sein in Bezug auf Erlangung einer Rechtspersönlichkeit eines Gebietes.

Landen wir dann bei Streitigkeiten zwischen Interessengruppen, ...

Solange es um das einklagbare Recht zum Erhalt des Umweltschutzes geht, sehe ich da keine gravierenden Interessenskonflikte, ausser es gibt Bedenken gegen die Art der Durchführung zur Erlangung des Schutzes.

Das aber müssen in letzter Instanz die Gerichte entscheiden.

Grundsätzlich hat das Recht auf Schutz Vorrang vor wirtschaftl. Interessen. So sehe ich das.

@13:18 Uhr SirTaki - genau meine Rede

Wer von uns soll sich denn da ein Bild machen und Urteil erlauben können? Wenns nach "Rechten und juristischen Personen" geht, dann fangen damit wohl punktueller Umweltschutz als Rechtsinstrument an. Landen wir dann bei Streitigkeiten zwischen Interessengruppen, die sich als Fürsprecher und Vormund eines Gebietes halten und je nach Ansicht eingreifen und die Justiz einsetzen wollen? Klingt ein bisschen wie Verbändedemokratie, wo teilweise Einzelinteressen zu allgemeinden hochgejubelt werden und andere Interessen und -gruppen niederdrücken wollen, wenn es mit demokratischer Abstimmung nicht nach eigenem Willen klappt. Das sehe ich mir mal an, wie man darüber in Spanien in zwei Jahren spricht.

 

das wird wohl ausgehen wie das Hornberger Schießen. 
 

 

@14:05 Uhr von vriegel

mit China von vor 40 Jahren und unseren bisherigen Maßnahme wäre alles kein Problem. 

 

 

vor  40 Jahren gab es statt 1,4 Mrd Chinesen "nur" 600 Mill

von dene jeder einen pro Kopf Ausstoß an CO2 einen Bruchteil von heute hatte
 

 

 

@13:43 Uhr von harry_up

@12:34 Uhr von Schirmherr

[ ... ]

 

Der Unsinn, den Sie schreiben, steht diametral gegen das, was im Artikel gesagt wird ...

Möglicherweise schließt sich der Kreis ja unter Berücksichtigung eines gewissen Sarkasmus'.

... Das Land am Mar Menor wird intensiv überdüngt, zudem wird Wasser aus illegal gebohrten Brunnen gefördert - seit vielen Jahren bereits.

Gut, dass jetzt etwas passiert.

Hoffentlich verläuft das nicht im Sande.

Oje ...

außer eine Klagewelle und eine zusätzliche Belastung für die Gerichte wird dies nix bringen.

Da kann man rauf und runter klagen, an den Temperaturen wird sich schon mal gar nichts ändern, .

Und Klagen wegen Umweltverschmutzungen waren schon vorher möglich. 

@13:50 Uhr von Halleluja

keine Person,aber Klagerecht?

Korrekt!

Wer klagt dann?

Steht im Artikel!

Die Lagune?

Nein!

Oder "Umweltaktivisten" im Auftrag der Lagune nach eigenem Gusto?

So ähnlich, nur nicht ganz so lusto ... ;-)

Absurd bis zum geht nicht mehr. Es gibt Gesetze.

Und die sollte es öfter geben.

Ein Novum, klar. Kinderkrankheiten werden sich sicherlich noch herauskristallisieren.

Auf jeden Fall ein guter und wichtiger Anfang.

Absurd ist es, wenn man wie Sie gleich zum Gefecht mit verbundenen Augen schreitet.

@13:56 Uhr von Sparpaket

... - so what?

Handeln tut es durch seine Organe, und das sind Menschen.

Warum sollte jetzt etwas besser werden?

Weil sich Menschen darum kümmern - haben Sie doch selber geschrieben.

Und Sie können einen drauf lassen, dass es andere Menschen sein werden als die, die bisher nur weggesehen haben. Und das die Motivation dann eine ganz andere sein wird.

Und die Vergiftung von Wasser und Natur ist in Spanien auch schon lange ein Umweltdelikt.

Wie gesagt: bisher gab es die Klientel, die weggesehen hat.

 

Schön, hat aber seinen Preis

In Slowenien sieht es wie folgt aus:

Insgesamt etwa 133.664 Quadratkilometer Fläche (37,38%)gilt hier als besonders geschützt und darf nicht kommerziell oder agrikulturell bewirtschaftet werden.

Es ist wunderschön für Leute wie mich, die beruflich nicht von Slowenien abhängig sind und dort über die Mittel verfügen, die wunderschöne Natur zu geniessen und zu bewahren. Aber was ist mit den Menschen dort, die auf Arbeit angewiesen sind, Famile zu ernähren haben? Sie müssen größtenteils im Ausland arbeiten. In Slowenien funktioniert das aufgrund der günstigen geographischen Lage und einem recht agilen Völkchen. Aber wie soll so etwas im gösseren Stil funktionieren?

Den Tourismus lahmzulegen und den Ausfall zu subventionieren ist aus meiner Sich viel zu kurz gedacht.

Was für ein Quatsch. Eine…

Was für ein Quatsch. Eine Lagune kann keine Rechtspersöhnlichkeit sein. 

@13:57 Uhr von vriegel

Jeder darf klagen, der etwas vermutet..?!

So ganz simpel wird es wohl nicht sein, dass man mit Nichts in der Hand einfach klagt.

Ganz ohne Beweise, die wenigstens die Vermutung eines Vergehens rechtfertigen, wird das vermutlich auch nichts.

@14:19 Uhr von Giselbert

außer eine Klagewelle und eine zusätzliche Belastung für die Gerichte wird dies nix bringen.

Da kann man rauf und runter klagen, an den Temperaturen wird sich schon mal gar nichts ändern, .

Und Klagen wegen Umweltverschmutzungen waren schon vorher möglich. 

 

 

Und daß das nichts bringt, wissen Sie aus welcher Glaskugel?

@12:56 Uhr von H. Hummel - Max. 4 Mrd ??

 
Das Problem ist, dass wir hier auf friedlichen Wege nichts ändern können. Meiner Meinung nach kann die Erde max. mit 4 Mrd. zu einem ökologisch- ökonomischen Einklang kommen. Es ist unsere schlichten Populationsgröße die ein Klimaziel unmöglich macht.

 

 

Tja, dann können wir gleich einpacken, denn wie wollen Sie die übrigen 4 Mrd loswerden - und wer soll das sein?

Es stimmt aber nicht wirklich: die Erde könnte zumindest noch mehr Menschen als uns 8 Mrd ernähren - wünschenswert ist das vielleicht nicht, weil wir uns beengt fühlen und unsere Mitgeschöpfe stark beengen.

 

Das eigentliche Problem ist, meine ich, dass wir von Bequemlichkeit und Gier/Eitelkeit getrieben sind und - zumindest in den reicheren Ländern - immer weniger zur Eigenverantwortung erzogen werden:

 

Das Mar menor ist ein gutes Beispiel: Wer leitet denn in ein Gewässer - noch dazu in eine Lagune - ungestraft ungeklärte Abwässer ein und düngt/überdüngt in Gewässernähe. Wir sind eine träge Masse - besonders in Herz und Hirn.

@14:19 Uhr von Giselbert

außer eine Klagewelle

Es gibt zwar zahlreiche Verstöße, aber die müssen halt angegangen werden.

Eine Klagewelle erwarte ich nicht.

... zusätzliche Belastung für die Gerichte...

Das schaffen die schon. Ist ja keine Klagewelle.

... an den Temperaturen wird sich schon mal gar nichts ändern, ...

Durch stereotypisches Schwarzsehen erst recht nicht.

Und Klagen wegen Umweltverschmutzungen waren schon vorher möglich.

Tja, da werden vorher viele weggesehen haben oder sich schlicht nicht interessiert haben.

Das geht nun nicht mehr.

 

@14:32 Uhr von Werner40

Was für ein Quatsch. Eine Lagune kann keine Rechtspersöhnlichkeit sein. 

 

Doch, kann Sie. Nach dem spanischen Recht. Steht im Artikel.

@14:28 Uhr von Parsec

... - so what?

Handeln tut es durch seine Organe, und das sind Menschen.

Warum sollte jetzt etwas besser werden?

Weil sich Menschen darum kümmern - haben Sie doch selber geschrieben.

Und Sie können einen drauf lassen, dass es andere Menschen sein werden als die, die bisher nur weggesehen haben. Und das die Motivation dann eine ganz andere sein wird.

Und die Vergiftung von Wasser und Natur ist in Spanien auch schon lange ein Umweltdelikt.

Wie gesagt: bisher gab es die Klientel, die weggesehen hat.

 

 

Ich teile Ihren Optimismus bezüglich der neuen Schutzqualität nicht.

Aber wenn Sie recht behalten sollten, wäre es wirklich gut für den Naturschutz, denn dann könnte man das Modell weiterempfehlen. 

Ich bin aber skeptisch.

Auch die Meinung der im Artikel genannten Professorin überzeugt mich nicht. Philosophinnen und Philosophen leben vom Wort.  Auch Marx war ja eher ein Theoretiker, trotz seines expliziten Anspruchs auf Veränderung.

Will man die Natur schützen, muss man den Menschen fernhalten. 

@14:05 Uhr von vriegel

 

Sie vermischen hier ihre Sozialistischen Allmachtsfantasien mit ihrer - woher auch immer stammenden -Meinung, dass 4 Mrd Menschen eine Obergrenze wären. 
 

Das ist blanker Unsinn. 
 

vor einigen Jahren hatte mal jemand ausgerechnet, dass alle Menschen der Welt hockend auf der Insel Mallorca Platz hätten… 

inzwischen braucht man da wohl noch Formentera dazu. 
 

Sie sehen also da ist noch jede Menge Platz. 
 

Das Problem mit dem Klima ist erst akut geworden, als China auf westliches Niveau aufgestiegen ist. 
 

mit China von vor 40 Jahren und unseren bisherigen Maßnahme wäre alles kein Problem. 
 

 

Also die Chinesen sind Schuld? 

@14:32 Uhr von Mut-Bürger

Den Tourismus lahmzulegen und den Ausfall zu subventionieren ist aus meiner Sich viel zu kurz gedacht.

Muss man ja nicht.

Man kann sich ja mal was einfallen lassen.

 

@14:32 Uhr von Werner40

Was für ein Quatsch. Eine Lagune kann keine Rechtspersöhnlichkeit sein. 

 

Sie sind offensichtlich im spanischen Recht und dessen Begriffsdefinitionen besser bewandert als der dortige Gesetzgeber.

Ich schlage vor, dass sie sich dort als Berater vorstellen.

 

Ernst beiseite - hier kommt der Flachmann.

-_-

 

@14:13 Uhr Sisyphos3 - genau

mit China von vor 40 Jahren und unseren bisherigen Maßnahme wäre alles kein Problem. 

 

 

vor  40 Jahren gab es statt 1,4 Mrd Chinesen "nur" 600 Mill

von dene jeder einen pro Kopf Ausstoß an CO2 einen Bruchteil von heute hatte
 

 

 

Sag ich doch. 
 

die Chinesen sind schuld 

:-)

Vor 40 Jahren waren es übrigens schon ca. 1 Mrd. 
 

und man geht davon aus, dass es bis 2100 wieder 600 Millionen weniger sind 

 

also löst sich das CO2 Problem fast von alleine 

.. aber andere asiatische Staaten und ganz Afrika kommt ja auch noch..

 

 

@13:50 Uhr von Halleluja

 

keine Person,aber Klagerecht?

 

Wer klagt dann? Die Lagune? Oder "Umweltaktivisten" im Auftrag der Lagune nach eigenem Gusto?

 

Absurd bis zum geht nicht mehr. Es gibt Gesetze.

 

 

Wenn man etwas nicht weiß oder versteht, erscheint es einem leicht als absurd.

 

Bevor man allerdings ein solches Urteil fällt wie Sie, sollte man sicherheitshalber zuvor noch am Verständnis arbeiten.

 

 

@14:32 Uhr von Werner40

Was für ein Quatsch. Eine Lagune kann keine Rechtspersöhnlichkeit sein. 

Nur, weil Sie das nicht verstehen?

ts, ts.

 

@14:43 Uhr von Kokolores2017

Das Mar menor ist ein gutes Beispiel: Wer leitet denn in ein Gewässer - noch dazu in eine Lagune - ungestraft ungeklärte Abwässer ein und düngt/überdüngt in Gewässernähe.

Da haben eben bisher die Falschen die Verantwortung gehabt.

@14:32 Uhr von Werner40

Was für ein Quatsch. Eine Lagune kann keine Rechtspersöhnlichkeit sein. 

 

 

Steht so im Artikel, auch wenn's komisch erscheinen mag. 

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