Kommentare - Queen und Karibik: Monarchie auf dem Prüfstand

Kommentare

Ob diese Karibikstaaten ...

... sich von der Monarchie lösen, ist relativ unwichtig. Mir war gar nicht bewusst, dass die zur britischen Monarchie gehören und für die Menschen dort wird sich auch wenig ändern.

da musste erst die Queen sterben

 

bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen und stehen. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ära zu Ende geht.

Liebe und Respekt haben nicht nur nichts mit Geld zu tun,

beides schließt sich aus. Denn Liebe beruht auf Respekt, also auf echter, durch nachgewiesene Kompetenz und glaubwürdiges Handeln erlangter Autorität.

Während Geld offensichtlich für Macht (und deren Missbrauch) steht.

Es sollen die Länder und…

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

@14:59 Uhr von die Ruzzen kommen

... sich von der Monarchie lösen, ist relativ unwichtig. Mir war gar nicht bewusst, dass die zur britischen Monarchie gehören und für die Menschen dort wird sich auch wenig ändern.

 

Und weil Ihnen das nicht bewusst war, muss es ja unwichtig sein. Toll.

Wie vor 120 Jahren. Man hat schon mal davon gehört, dass es da "Eingeborene" gibt. Aber was die wollen und was nicht, und vor allem, was die dürfen und was nicht, das interessiert einen nicht und ist somit unwichtig.

@14:59 Uhr von die Ruzzen kommen

... sich von der Monarchie lösen, ist relativ unwichtig. Mir war gar nicht bewusst, dass die zur britischen Monarchie gehören und für die Menschen dort wird sich auch wenig ändern.

 

->

Das die britische Krone aber in diese Länder mehr als genug Angst und Schrecken,Tod und Elend gebracht hat,wissen Sie? 

Wo ist das Problem?

Im Unterschied zu den Zeiten des Kolonialismus können alle Mitglieder des Commonwealth selbst entscheiden, ob sie weiter Mitglied sein wollen und wer ihr Staatsoberhaupt sein soll. Und es werden keine britischen Truppen einmarschieren, um die „Macht“ des Königs durchzusetzen.

Daran sieht man schon, dass die Monarchie nur noch ein Symbol ist. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich der Alltag der Regierten wohl kaum verändern wird, wenn sie denn einen einheimischen Präsidenten bekommen und die Militärkapelle die Hymne eben für jemand anderen spielt. Und ob es billiger wird, muss man auch abwarten.

@15:08 Uhr von Jupp

>> Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen

>> ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen

>> wollen oder nicht!

 

Ich würde lachen, wenn diese ganzen Staaten nach dem Austritt Antrag auf Aufnahme in die EU stellen würden. ^^

@15:24 Uhr von derkleineBürger

Das die britische Krone aber in diese Länder mehr als genug Angst und Schrecken,Tod und Elend gebracht hat,wissen Sie? 

In wie fern?

Mutterland England muß Freiheit sicherstellen

Der König von England hat heute keine Macht mehr. Er hat nur eine repräsentative Funktion. Der König von England könnte eventuell Einfluß nehmen auf das Britische Parlament. Das Britische Parlament müßte dann sicherstellen, daß in den früheren Kolonien, die noch den König von England als Staatoberhaupt haben,

die FREIHEIT nicht nur die Freiheit der Mächtigen und Starken ist, daß die Freiheit NICHT eine Freiheit der Unverbindlichkeit, der falschen Hoffnungen und der leeren Versprechungen ist, sondern auch eine Freiheit, in der es eine zweite und dritte Chance gibt.

 

 

@15:24 Uhr von derkleineBürger

Das die britische Krone aber in diese Länder mehr als genug Angst und Schrecken,Tod und Elend gebracht hat,wissen Sie? 

Klar. Deswegen mag es für manche ein wichtiges Symbol der vollständigen Unabhängigkeit sein, sich von der alten Kolonialmacht zu lösen. So weit verständlich. Was das praktisch im Alltag bedeutet, kann ich nicht beurteilen.

Allerdings ist es manchmal auch schön, nicht Jahrhunderte lang nachtragend zu sein. Sonst wäre es für Deutsche ziemlich einsam, wenn uns alle, denen wir Angst, Schrecken, Tod und Elend gebracht haben, meiden würden.

@15:04 Uhr von Nettie

"Liebe und Respekt haben nicht nur nichts mit Geld zu tun,beides schließt sich aus. Denn Liebe beruht auf Respekt, also auf echter, durch nachgewiesene Kompetenz und glaubwürdiges Handeln erlangter Autorität.

Während Geld offensichtlich für Macht (und deren Missbrauch) steht."

Sie scheinen wieder verwirrt zu sein. Warum soll es sich ausschliessen?? Das eine sind Gefuehle, das andere ist ein Zahlungsmittel.

Mit Liebe und Respekt kann man kein Essen "kaufen"

 

Eine Monarchie, auch wenn…

Eine Monarchie, auch wenn nur repräsentativ, ist IMHO absolut nicht mehr zeitgemäß.

Zugegeben, die Queen war irgendwie schon eine Sympathieträgerin, aber deshalb wäre es jetzt (nach einer kurzen Anstandspause) an der Zeit, sich von der Monarchie zu verabschieden. Echte Demokratien benötigen keine Monarchen!

Ich bin gegen Monarchie

aber die Motivation unabhaengig zu werden koennen doch nicht Reparationszahlungen sein.

Das empfinde ich als unlauter.

Jeder in GB ist unschuldig an der Vergangenheit. 

 

Der Vorteil bei einem Verbleib wäre,…

dass Harry und Meghan ab und zu vorbeikommen und den Leuten zuwinken und vielleicht ein Krankenhaus besuchen.

Vielleicht

... überlegen es sich ja auch Nordirland, Wales, Schottland - und England.

Dann kann King Charles III. die englische Durchschnittsrente bekommen, seine Nachkommen gehen arbeiten und die Staaten erhalten das Vermögen.

Sie können sich für Kolonialismus etc. entschuldigen und entschädigen.

Das wär doch was.

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Die britische Monarchie hat…

Die britische Monarchie hat hauptsächlich Anziehungskraft für Touristen. Ob Karibikstaaten sich loslösen wollen ist da eher zweitrangig.

Bisher hatte ja das…

Bisher hatte ja das Commonwealth einen wichtigen Aspekt der Nach-Kolonial-Ära verdeckt -> der Umgang mit der kolonialen Raubkunst

Alle europäischen Koloianlmächte haben gewaltige Mengen an Kulturgütern von den unterdrückten Völkern ihrer Kolonien gestohlen - das ist D-Land eben keine Ausnahme gewesen - da waren eben auch Frankreich, die Niederlande und GB voll dabei.

Und die Staaten die aus diesen Kolonien entstanden sind - fodern zu Recht diese Güter zurück.

Und so ist eben auch der berühmte "Koh-i-Noor" - der heute Teil der britischen Kron-Juweln ist - Bestandteil solcher (berechtigter) Rückforderungen - aber eben nur Teil einer Mio. Exemplare umfassende Beute.

https://de.wikipedia.org/wiki/Koh-i-Noor

und wie wenig Briten oder Niederländer bereit sind sich gerade den extrem gewaltätigen Apsekten ihrer Kolonial-Herrschaft zu stellen - ist schon mehrfach Bestandteil von Beiträgen hier gewesen.

14:59 Uhr von frosthorn

 

… musste erst die Queen sterben, bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen & stehen.

 

Kein einziger Commonwealth-Staat steht unter Herrschaft von Charles. Alle haben eigene Parlamente, Justiz & Co. Nirgendwo schick British Adel die Bärenfellmützengarde hin, um Royal Abtrünnige wieder zu kolonialisieren. Geschah 2021 in Barbados auch nicht.

 

Belize (Ex British Honduras) war 1981 die letzte Kolonie, die unabhängig wurde. Staatssprache Englisch, alle sprechen auch Spanisch. Real sprechen sie Creole mit Rasta & Ganja & me kyaan meek. Dann gibt es in Belize noch die ca. 30.000 in der Garifuna Community. Ca. 7% der  Bevölkerung. Nachfahren von Sklaven aus Afrika. Nicht ertrunken, als das Sklavenschiff versank, aber an Land gerettet.

 

Garifuna sprechen AFR-Arawak.

Die ca. 11% Maya in BEL haben ihre Sprache.

Carribbean Style Kultur- & Sprach-Babylon ganz ohne King.

Charles muss Thron an Schwarze Person abtreten

Königshaus hat Kolionalismus, Imperialismus und Rassismus gemacht. 

Die Repräsentationszahlungen dürfen nicht verweigert werden nur weil die Nachfahren und die Opfer des Kolonialismus eine dunkle Hautfarbe haben. 

Die Familie Windsor hat sich auf Kosten der Kolonien bereichert. Alle Kolonialismusgewinne müssen zurück gezahlt werden. 

Die karibischen Staaten müssen den symbolischen Kolonalismus und die hellhäutige Person als obersten Repräsitanten abschütteln. An die Stelle C. Windsor muss eine dunkelhäutige Person treten. Der Besitz der Windsor muss an die Opfer des Kolonialismus zurückgeben werden. Die Schlösser können dann von dieser dunkelhäutigen Person bewohnt werden, der dann die Britten mit repräsentieren kann. 

 

Charles Windsor muss seine Thron für eine schwarze Person freimachen um die Last der Vergangenheit zu bewältigen. 

@17:19 Uhr von Miauzi

...

Alle europäischen Koloianlmächte haben gewaltige Mengen an Kulturgütern von den unterdrückten Völkern ihrer Kolonien gestohlen - das ist D-Land eben keine Ausnahme gewesen - da waren eben auch Frankreich, die Niederlande und GB voll dabei.

Und die Staaten die aus diesen Kolonien entstanden sind - fodern zu Recht diese Güter zurück.

...

Vergessen Sie Belgien nicht, und Spanien und Portugal...und Marokko ganz aktuell..

@17:19 Uhr von Miauzi

...
und wie wenig Briten oder Niederländer bereit sind sich gerade den extrem gewaltätigen Apsekten ihrer Kolonial-Herrschaft zu stellen - ist schon mehrfach Bestandteil von Beiträgen hier gewesen.

------------

Jupps, die Briten wollen sich dem nicht nur nicht stellen, die sind stolz darauf und wollen ihr Empire zurück, wobei sie gar nicht checken, was sie da zurück haben wollen.

Das ist den meisten nicht bewusst,...

... aber vor der Industrialisierung inklusive Nutzung der fossilen Brennstoffe wurde absolut jede Kultur auf der Welt nur dank Sklavenarbeit aufgebaut. Ohne wäre Zivilisation gar nicht möglich gewesen.

 

Das war innerhalb der Ethnien so und Ethnienübergreifend ebenso. Angefangen von Unterteilung innerhalb der Geschwister in Erben und Knechte/ Mägde über Verschuldung und Zwangsarbeit bis hin zu gezielten Raubzügen in die Nachbarländer, um Arbeitskäfte zu beschaffen.

@17:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Charles Windsor muss seine Thron für eine schwarze Person freimachen um die Last der Vergangenheit zu bewältigen. 

Also Bewältigung kolonialer Untaten, Entschädigungen und Rückgabe von Raubkunst ist ja schön und gut. Dafür bin ich. Ich bin nur verwundert, weil ich weiß, was im Internet immer los ist, wenn das jemand von Deutschland fordert.

Ihrer Logik zufolge müssten wir einen Menschen aus Namibia zu unserem nächsten Präsidenten machen um die Last unserer Vergangenheit zu bewältigen.

Von mir aus gerne, solange keiner dieser Nachfahren deutscher Siedler der Kaiserzeit ist, die dort noch leben. Habe selten so viel Rassismus erlebt, wie in Gesprächen mit denen, wenn ich dort war.

17:22 Uhr von Initiative Neu…

 

"Charles muss Thron an Schwarze Person abtreten"

...

 

Und was soll das bitte schön nutzen?

Korruption und Vetternwirtschaft gibt es auch in der schwarzen Bevölkerung.

Und so einen König wie Thailand ihn hat will sicher keiner 

 

Von freien Wahlen und sozialer Sicherheit haben die Menschen weitaus mehr. Ob das nun parlamentarische Monarchie oder nicht-Monarchie ist dürfte den meisten Menschen weltweit total egal sein.

 

Wenn die Länder Vorteile von Commonwealth of Nations haben, dann werden sie drin bleiben - wenn nicht, dann nicht.

@17:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Finde die Idee gut und insbesondere da diese Monarchiegestalten ja eh nur eine repräsentative Funktion haben und eine Touristenattraktion sind wäre es doch sinnvoll auch rein optisch endlich mal ansehnlichere Figuren als die ewig gleichen langweiligen europäischen blassen Gesichter in diesen Rollen zu sehen, ein dunklerer Hautton wäre doch für die Leute welche auf dieses ganze adelige Schauspiel stehen sicherlich eine angenehme Abwechslung bei so einer Königin oder einem König oder Zar oder Kaiser oder wie auch immer die alle heißen.

Wahnsinn

Es kommt mir sio vor, als wenn die die von Rassismus rede die größten Rassisten sind.

Wir sind alles Menschen und für die Fehler unserer Vorfahren können wir nichts. Auch haben nicht alle Vorfahren etwas mit Unterdrückung zu run.

Ich glaube es geht hierbei nur um eins: Wenn es dem Volk schlecht geht und die jeweilige Regierung nichts dagegen unternimmt, dann darf der König(früher Königin) die Regierung absetzen.

Und das ist es worum es geht, den Menschen die Sicherheit wegnehmen.

Ein Putin kann nicht abgesetzt werden, ein Scholz oder Manduro auch nicht. Aber alle Staatschefs die der Krone unterliegen.

@14:59 Uhr von frosthorn

 

bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen und stehen. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ära zu Ende geht.

 

 

"unter der Herrschaft..." bedeutet ja nicht "unter der Knute..."

 

Gleichwohl scheint es sich in der Tat um ein verzichtbares Relikt aus ehemaligen Eroberungszeiten zu handeln, die man später "Kolonialzeiten" nannte.

@14:59 Uhr von frosthorn

da musste erst die Queen sterben

bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen und stehen. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ära zu Ende geht.

Wikipedia: "Die Bill of Rights (deutsch Gesetzesvorlage der Rechte) aus dem Jahr 1689 regelt die Rechte des englischen Parlaments gegenüber dem Königtum und gilt als eines der grundlegenden Dokumente des Parlamentarismus. Das Gesetz wurde am 16. Dezember 1689 vom Parlament verabschiedet."

Die Staaten standen deshalb nicht "unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie", sondern unter der Herrschaft des englischen Parlaments...

@17:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 "Charles Windsor muss seine Thron für eine schwarze Person freimachen um die Last der Vergangenheit zu bewältigen."

Sie schlagen vor einen Nachfolger aufgrund seiner Hautfarbe zu waehlen?

 

 

Die Kolonien wollen zu Recht weg vom neuen König

Ganz ehrlich gesagt, dürfte es in der britischen Königsfamilie niemand sonst geben als Charles, dessen emotionale und geistige Abgründe so unbekannt sind.

Ich bin übrigens zu 100% davon überzeugt, dass Diana knallhart ermordet wurde (von wegen Unfall....) und dass die Königsfamilie zumindest davon wusste.  Mehr will ich nicht unterstellen, das geht auch mir zu weit.

@17:32 Uhr von Tada

... aber vor der Industrialisierung inklusive Nutzung der fossilen Brennstoffe wurde absolut jede Kultur auf der Welt nur dank Sklavenarbeit aufgebaut. Ohne wäre Zivilisation gar nicht möglich gewesen.

Das war innerhalb der Ethnien so und Ethnienübergreifend ebenso. Angefangen von Unterteilung innerhalb der Geschwister in Erben und Knechte/ Mägde über Verschuldung und Zwangsarbeit bis hin zu gezielten Raubzügen in die Nachbarländer, um Arbeitskäfte zu beschaffen.

 

Zivilisation direkt? Sklavenarbeit ist nicht zwingend Voraussetzung für die Erarbeitung von Überschüssen, damit einhergehend Zeitgewinn, um sich um Weiterentwicklung und Zivilisation zu kümmern. Sklaverei setzt voraus, dass eine Gesellschaft schon soweit ist, dass einige - nicht gerade wenige - ihrer Mitglieder Waffen produzieren, Kriege und Raubzüge vorbereiten und durchführen, die Sklaven beaufsichtigen, Widerstand und Aufstände unterdrücken, ihren Arbeitseinsatz organisieren, sie mit Überschüssen anfangs ernähren können usw.

@15:32 Uhr von saschamaus75

Ich würde lachen, wenn diese ganzen Staaten nach dem Austritt Antrag auf Aufnahme in die EU stellen würden. ^^

... oder in die eurasische Union.

Nichts als reine Augenwischerei

So  feudal  und  imperial  wie  diese  Volksunterdrücker  und  Landesplünderer   da  in  den  Kolonien  herrschen,  haben  die  wohl  kein  Interesse  daran,  etwas    an  diesem  british  Empire-System  zu ändern.

Monarchie auf dem Prüfstand

Ob mit oder ohne, für 99% der Menschen in diesen Länder wird sich nichts ändern.

Ein gutes System wir dadurch nicht schlechter und ein koruptes oder das eines Agressores nicht besser,

@15:08 Uhr von Jupp

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

Das hätte man ja schon seit 50 jahren machen können. Wieso jetzt?

 

@15:43 Uhr von Bauer Tom

Mit Liebe und Respekt kann man kein Essen "kaufen"

Es macht aber mehr Spaß, das Essen mit Liebe und Respekt zu kaufen also ohne.

@17:09 Uhr von Werner40

Die britische Monarchie hat hauptsächlich Anziehungskraft für Touristen. Ob Karibikstaaten sich loslösen wollen ist da eher zweitrangig.

 

Auf jeden Fall hat die britische Monarchie Anziehungskraft auf britische Steuergelder...

...aktuell wird damit das ganze TamTam rund um die Bestattung und Einführung des neuen Königs bezahlt - während immer mehr Briten nicht wissen,wie die  ihre Hütten warm kriegen sollen...

...wie ist das in den ganzen Ländern geregelt,in denen die britische Monarchie bis heute das Staatsoberhaupt stellt? "Dürfen" da auch die Steuerzahler ihren Beitrag leisten? Weiß das einer? 

@14:59 Uhr von frosthorn

 

bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen und stehen. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ära zu Ende geht.

Da muss ich ihnen Recht gdben

Dann sollen sie darüber doch entscheiden!

Zitat: "Wir fordern Großbritannien auf, seine Rolle beim Völkermord, bei der Plünderung, bei der Gewalt, die gegen afrikanische Menschen auf dem Kontinent und hier in der Karibik ausgeübt wird, zu hinterfragen. Es ist Zeit für eine Wiedergutmachung. Und dabei geht es im Wesentlichen um Reparationen für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sie begangen haben."

.

Dann sollen sie darüber doch entscheiden!

Bisher gab es immer Mehrheiten in den ehemaligen britischen Kronkolonien, was auch nicht verwunderlich ist: der Kolonialismus des britischen Empires hat mehr Gutes als Schlechtes für die menschliche Zivilisation und Entwicklung der Menschheit hinterlassen.

 

Die Forderung nach Reparationszahlungen ist insofern ernst zu nehmen. Hier wird wohl eher monetäres Interesse im Vordergrund stehen.

 

Es wird die im doppelten…

Es wird die im doppelten Wortsinn vornehmste Aufgabe von King Charles sein, das britische Königtum abzuwickeln. Und wie schon andere Kommentatoren dieser Tage unterstrichen: Er kann dem Natur- und Umweltschutz, den er als Prince unterstütze, gute Dienste erweisen in seinen Amtsjahren.

 Und vielleicht kann dann Prinz William und der ganze 'Hofstaat' seinem Bruder Harry in ein bürgerliches Leben folgen statt Thronfolger zu werden.

 

 

gez. NieWieder...

 

@18:14 Uhr von derkleineBürger_ Der Krug geht zum Brunnen

Die britische Monarchie hat hauptsächlich Anziehungskraft für Touristen. Ob Karibikstaaten sich loslösen wollen ist da eher zweitrangig.

 

Auf jeden Fall hat die britische Monarchie Anziehungskraft auf britische Steuergelder...

...aktuell wird damit das ganze TamTam rund um die Bestattung und Einführung des neuen Königs bezahlt - während immer mehr Briten nicht wissen,wie die  ihre Hütten warm kriegen sollen...

...wie ist das in den ganzen Ländern geregelt,in denen die britische Monarchie bis heute das Staatsoberhaupt stellt? "Dürfen" da auch die Steuerzahler ihren Beitrag leisten? Weiß das einer? 

Der Krug geht zum Brunnen - bis er bricht , heißt es.  Gute Weisheit, die wieder sehr aktuell wird.

@18:08 Uhr von FakeNews-Checker

So  feudal  und  imperial  wie  diese  Volksunterdrücker  und  Landesplünderer   da  in  den  Kolonien  herrschen,  haben  die  wohl  kein  Interesse  daran,  etwas    an  diesem  british  Empire-System  zu ändern.

Dann hätten sich die Mitgliedsstaaten des Commonwealth of Nations ja schon viel früher lossagen können und wollen, wenn dem so wäre.

Ihre Prämisse scheint nicht richtig zu sein.

@18:10 Uhr von werner1955

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

 

 

Das hätte man ja schon seit 50 jahren machen können. Wieso jetzt?

 

 

 

Also jetzt auch nicht?

Es wird Zeit, dass der…

Es wird Zeit, dass der Unsinn aufhört, dass eine Queen oder ein King der Regierungserklärung eines Premierministers oder einer Premierministerin quasi royalen Segen gibt.

 

 Es ist und bleibt übrigens das beste Statement von Queen Elisabeth, ein blaues Kostüm incl. Hut und gelben Sternen wie eine Kopie der EU-Flagge zu tragen, als sie Johnson's Brexit-Unsinn verkünden musste.

 Und dass sie sich mit einem Teddy über Marmeladenbrote für einen filmischen Gag unterhielt, kann man vielleicht auch als ein Statement werten: "Lassen wir das mit den Krönungen und werden wir normale Omas und Opas..." 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@18:08 Uhr von FakeNews-Checker

So  feudal  und  imperial  wie  diese  Volksunterdrücker  und  Landesplünderer  ...

Immerhin haben sie die britische Kultur und das britische Rechtssystem gebracht. Warum verwenden Sie doppelte Leerzeichen?

@18:32 Uhr von NieWiederAfd

Es wird die im doppelten Wortsinn vornehmste Aufgabe von King Charles sein, das britische Königtum abzuwickeln. Und wie schon andere Kommentatoren dieser Tage unterstrichen: Er kann dem Natur- und Umweltschutz, den er als Prince unterstütze, gute Dienste erweisen in seinen Amtsjahren.

 Und vielleicht kann dann Prinz William und der ganze 'Hofstaat' seinem Bruder Harry in ein bürgerliches Leben folgen statt Thronfolger zu werden.

gez. NieWieder...

 

Aber nur, wenn die Briten das wollen. Bisher wollen sie es nicht. Es steht uns wohl kaum an, da von außen Ratschläge zu erteilen.

@18:33 Uhr von harry_up

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

 

 

Das hätte man ja schon seit 50 jahren machen können. Wieso jetzt?

 

Also jetzt auch nicht?

Logisch.

Warum den jetzt? Nur weil einer der Adligen verstorben ist? Das System hätte man ja auch schon viel früher hinterfragen müssen.

@18:40 Uhr von NieWiederAfd

 

Es wird Zeit, dass der Unsinn aufhört, dass eine Queen oder ein King der Regierungserklärung eines Premierministers oder einer Premierministerin quasi royalen Segen gibt.

 

Monarchien leben weiter, wenn sie Mehrheiten in Bevölkerung und Parlament von ihrem Nutzen überzeugen können. Wenn nicht, werden sie vergehen, ohne dass sie wer von extern abwickeln muss.

@17:52 Uhr von Tarek94

><Wikipedia: "Die Bill of Rights (deutsch Gesetzesvorlage der Rechte) aus dem Jahr 1689 regelt die Rechte des englischen Parlaments gegenüber dem Königtum und gilt als eines der grundlegenden Dokumente des Parlamentarismus. Das Gesetz wurde am 16. Dezember 1689 vom Parlament verabschiedet."

Die Staaten standen deshalb nicht "unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie", sondern unter der Herrschaft des englischen Parlaments...<<

 

Wundert mich nicht, dass das Vereinigte Königreich keine kodifizierte Verfassung hat. Haben die irgendwo in ihren Rechtsquellen sowas wie eine Erklärung der Menschenrechte, die Erklärung, dass allen Menschen die gleichen Rechte zustehen, niemand wegen seiner Herkunft beispielsweise diskriminiert werden darf, wie etwa in der deutschen Verfassung in den Grundrechten garantiert? Wenn ja, dann dürfte es keine Erbmonarchie geben. Dann ist die jetzige in UK illegal, damit überall. Vertreten die Briten den Standpunkt, die Menschen von Geburt nicht gleich...

@18:10 Uhr von werner1955

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

Das hätte man ja schon seit 50 jahren machen können. Wieso jetzt?

Man könnte eine Kapitalgesellschaft daraus basteln, sie an die Börse bringen, die Windsors mit einem Minderheitsanteil (wenn es denn sein muss, zB. wegen ihrer Fans) versehen und die Nationen, die Inseln, die Territorien des Commonwealth, aber auch die von diesem Clan faszinierten deutschen BürgerInnen, könnten sich Anteile und Dividenden sichern, banal ausgedrückt: Aktien kaufen, müsste online funktionieren, zu den jährlichen Aktionärsversammlungen reisen, Volk, Diplomaten, Prinzen, dort zusammen an der Tafel Platz nehmen und zuhause erzählen, das war so ...

17:57 Uhr von Gustav

Nein.

Die Unterteilung in Erben und Knechte / Magd fängt schon in der Familie / Sippe an und braucht keine große Zivilisation. 

Knechte und Mägde gab es in jedem abgelegenen Dorf. 

So wurde geregelt, wer wem Befehle erteilen darf, wer was in welcher Reihenfolge essen darf und wer sich fortpflanzen darf (Kinder nur bei Heirat, Heirat nur mit Erbschaft).

@18:40 Uhr von NieWiederAfd

 Es ist und bleibt übrigens das beste Statement von Queen Elisabeth, ein blaues Kostüm incl. Hut und gelben Sternen wie eine Kopie der EU-Flagge zu tragen, als sie Johnson's Brexit-Unsinn verkünden musste.

 Und dass sie sich mit einem Teddy über Marmeladenbrote für einen filmischen Gag unterhielt, kann man vielleicht auch als ein Statement werten: "Lassen wir das mit den Krönungen und werden wir normale Omas und Opas..." 

 

gez. NieWiederAfd 

Aber wie bei. Brexit auch brauchen die Bürger unsere Ratschläge.
Sie können und werden demokratisch anständig und selbsr weußt das Entscheiden.

 

 

@19:22 Uhr von Gustav

Man könnte eine Kapitalgesellschaft daraus basteln, sie an die Börse bringen, die Windsors mit einem Minderheitsanteil (wenn es denn sein muss, zB. wegen ihrer Fans) versehen und die Nationen, die Inseln, die Territorien des Commonwealth, aber auch die von diesem Clan faszinierten deutschen BürgerInnen, könnten sich Anteile und Dividenden sichern, banal ausgedrückt: Aktien kaufen, müsste online funktionieren, zu den jährlichen Aktionärsversammlungen reisen, Volk, Diplomaten, Prinzen, dort zusammen an der Tafel Platz nehmen und zuhause erzählen, das war so ...

Kapitalgesellschaft?

Also so wie wir das mit der Bahn oder Postgemacht haben?

Wir müssen von diese Kapitalgesellschaft weg und den Bürgern das Vermögen zurück geben.

@15:32 Uhr von saschamaus75

>> Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen

>> ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen

>> wollen oder nicht!

 

Ich würde lachen, wenn diese ganzen Staaten nach dem Austritt Antrag auf Aufnahme in die EU stellen würden. ^^

Da wäre nichts zu lachen, das wäre eine Armutszeugnis!

@17:27 Uhr von ein Lebowski

Jupps, die Briten wollen sich dem nicht nur nicht stellen, die sind stolz darauf und wollen ihr Empire zurück, wobei sie gar nicht checken, was sie da zurück haben wollen.

Ich hatte ehr den Eindruck dass denen die negativen Seiten komplett egal sind - denn sie sahen sich in der Tradition der Gewinner dieser Ausbeutung.

Man muss mal bedenken das ohne die Erlöse aus Sklaven- und Zuckerhandel (das berühmte Dreieck "Europa-Afrika-Karibik") gar nicht die Kapitalmengen für die industrielle Revolution in England vorhanden gewesen wären!

Die Erlöse vom Drogenhandel - siehe "Opiumkrieg" - ermöglichten dann solche Glanzbauen wie den Kristall-Palast in dem Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen konnte.

Nein - da ist keinerlei Selbst-Reflexion von der britischen Gesellschaft - und ohne diese wird es niemals eine Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geben.

Die Monarchie hat - aus meiner Sicht - vorallem den Zweck die nötige Selbstreflexion durch royales Tam-Tam wegzuwischen.

@18:50 Uhr von werner1955

Es sollen die Länder und deren Volk bestimmen ob sie sich von der Britischen Monarchie lossagen wollen oder nicht!

 

 

Das hätte man ja schon seit 50 jahren machen können. Wieso jetzt?

 

Also jetzt auch nicht?

 

 

Logisch.

Warum den jetzt? Nur weil einer der Adligen verstorben ist? Das System hätte man ja auch schon viel früher hinterfragen müssen.

 

 

"Logisch"?

Nochmal:

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Das Geweine um verpasste Gelegenheiten bringt doch nichts.

Nun, Ihnen scheinbar doch.

@19:34 Uhr von werner1955

Wir müssen von diese Kapitalgesellschaft weg und den Bürgern das Vermögen zurück geben.

Das Vermögen gehört zu denen, die damit umgehen können. Und dazu gehört mit Sicherheit nicht Otto Normal Bürger und schon garnicht die Rentner.

@17:09 Uhr von Werner40

Die britische Monarchie hat hauptsächlich Anziehungskraft für Touristen. Ob Karibikstaaten sich loslösen wollen ist da eher zweitrangig.

Wenn ich nach England fahre dann sicherlich nicht wegen der Monarchie die ich sowieso nie sehe! Mir sind das Land und die Leute wichtig und nicht die Monarchie!

@19:34 Uhr von werner1955

 

Man könnte eine Kapitalgesellschaft daraus basteln, sie an die Börse bringen, die Windsors mit einem Minderheitsanteil (wenn es denn sein muss, zB. wegen ihrer Fans) versehen und die Nationen, die Inseln, die Territorien des Commonwealth, aber auch die von diesem Clan faszinierten deutschen BürgerInnen, könnten sich Anteile und Dividenden sichern, banal ausgedrückt: Aktien kaufen, müsste online funktionieren, zu den jährlichen Aktionärsversammlungen reisen, Volk, Diplomaten, Prinzen, dort zusammen an der Tafel Platz nehmen und zuhause erzählen, das war so ...

 

 

 

Kapitalgesellschaft?

 

Also so wie wir das mit der Bahn oder Postgemacht haben?

 

Wir müssen von diese Kapitalgesellschaft weg und den Bürgern das Vermögen zurück geben.

 

 

 

Fast schon belustigend, wie Sie sich die Köpfe der Briten zerbrechen.

@14:59 Uhr von die Ruzzen kommen

... sich von der Monarchie lösen, ist relativ unwichtig. Mir war gar nicht bewusst, dass die zur britischen Monarchie gehören und für die Menschen dort wird sich auch wenig ändern.

Ihnen ist noch viel nicht bewusst,freut mich ,dass Sie es erkennen. Auf die ehemaligen kolonialen Gebiete wurde der Stempel aufgedrückt ,wir gehören zusammen und England hat grossen Einfluss auf die Länder. Darauf basiert Englands Einfluss auf die Welt ,was heute sehr wichtig ist .Schrieb mal auf ein Kommentar sie sollten sich informieren ,war damals über Ukraine und die letzten 15 Jahre. Bei mir fällt sowas unter vergleichende Geschichte  .Was mal war kommt wieder unter einem anderen nahmen ,Ideologie .Wäre wichtig oder 

@14:59 Uhr von frosthorn

 

bevor endlich dieser unsägliche Kolonialismus zerfallen kann. Ein Anachronismus, dass weltweit immer noch Staaten unter der Herrschaft einer europäischen Adligenfamilie standen und stehen. Es wurde höchste Zeit, dass diese Ära zu Ende geht.

Welcher "unsägliche Kolonialismus" denn schon wieder?

Sie scheinen sich ein wenig zu sehr mit ewig-gestrigen historischen Phänomenen zu befassen.

Den "Kolonialismus" gibt es schon lange nicht mehr.

All die ehemaligen Kolonien haben sich auf Basis von FREIWILLIGKEIT der britischen Monarchie angeschlossen, ein demokratischer Wille, der bereits schon mehrfach durch Referenden überprüft wurde.

Von "Herrschaft" durch die britische Monarchie kann auch nicht die Rede sein. Alle ehemaligen Kolonien des britischen Empires sind mehr oder weniger funktionierende Demokratien, eines der vielen Vermächtnisse des "Kolnialismus", by the way.

Bürgern VErmögen zurückgeben..

..und was sollen die damit anfangen?

Wie soll man Schlösser bewerten und zu Geld machen?

Wer kauft Schlösser und erhält diese?

Wie soll dieses Vermögen so verteilt werden, dass sich niemand benachteiligt fühlt?

Besser, die Briten lassen alles so, wie es ist..Royals bringen mehr Geld, als sie kosten durch Ankurbelung des Tourismus und ERhaltung eines Gemeinschaftsempfindens im Volk

@15:32 Uhr von die Ruzzen kommen

Das die britische Krone aber in diese Länder mehr als genug Angst und Schrecken,Tod und Elend gebracht hat,wissen Sie? 

In wie fern?

Informiere dich mal wieder .Es hat kein Wert ohne Wissen Kommentare abzugeben auch wenn man lange Weile hat.

@17:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Königshaus hat Kolionalismus, Imperialismus und Rassismus gemacht. 

Die Repräsentationszahlungen dürfen nicht verweigert werden nur weil die Nachfahren und die Opfer des Kolonialismus eine dunkle Hautfarbe haben. 

Die Familie Windsor hat sich auf Kosten der Kolonien bereichert. Alle Kolonialismusgewinne müssen zurück gezahlt werden. 

Die karibischen Staaten müssen den symbolischen Kolonalismus und die hellhäutige Person als obersten Repräsitanten abschütteln. An die Stelle C. Windsor muss eine dunkelhäutige Person treten. Der Besitz der Windsor muss an die Opfer des Kolonialismus zurückgeben werden. Die Schlösser können dann von dieser dunkelhäutigen Person bewohnt werden, der dann die Britten mit repräsentieren kann. 

 

Charles Windsor muss seine Thron für eine schwarze Person freimachen um die Last der Vergangenheit zu bewältigen. 

Ok bin gerade irland und werde es morgen in der Firma verbreiten ihre Ansicht, nach Windsor muss ein Schwarzer .Glauben Sie ich komme da lebend raus ..Idiotisch

@18:32 Uhr von Blitzgescheit

...

Dann hätten sich die Mitgliedsstaaten des Commonwealth of Nations ja schon viel früher lossagen können und wollen, wenn dem so wäre.

 

Ihre Prämisse scheint nicht richtig zu sein.

Im Gegenteil: Es fehlt Ihnen mal wieder am Verständnis für geschichtliche Entwicklungen. 
'Now is the time...' steht für manche geschichtliche Entwicklung, die einige Jahre oder Jahrzehnte früher so nicht denkbar war.

 Aber von Anhängern einer Partei, die in "Tausenderschritten" denkt und fabuliert, kann man Geschichtsbewusstsein wohl auch nicht wirklich erwarten.

 

gez. NieWiederAfd

 

@19:59 Uhr von Zille1976

Wir müssen von diese Kapitalgesellschaft weg und den Bürgern das Vermögen zurück geben.

Das Vermögen gehört zu denen, die damit umgehen können. Und dazu gehört mit Sicherheit nicht Otto Normal Bürger und schon garnicht die Rentner.

Aber Steuern , Gebühren und Abgaben dürfen wir gerne zahlen, damit dürfen wir umgehn.

@15:04 Uhr von Nettie

beides schließt sich aus. Denn Liebe beruht auf Respekt, also auf echter, durch nachgewiesene Kompetenz und glaubwürdiges Handeln erlangter Autorität.

Während Geld offensichtlich für Macht (und deren Missbrauch) steht.

Wenn wir uns alle mal so anschauen, wie viele Menschen unbedingt einmal die Queen aus nächster Nähe sehen. Auch wenn die allermeisten Menschen sie vorher nie persönlich gesehen haben. Woher kommt nur einerseits diese Faszination an diesem Dabei sein und andererseits diese viele Zeit, die die Menschen mitbringen für eine Queen, die sie nie kannten und von der sie nie wirklich was hatten? Müssen diese vielen Leute denn nicht auch noch arbeiten?

@15:43 von Bauer Tom

„Mit Liebe und Respekt kann man kein Essen "kaufen"“

Ersteres mit Geld erst recht nicht.

@17:22 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Königshaus hat Kolionalismus, Imperialismus und Rassismus gemacht. 

Die Repräsentationszahlungen dürfen nicht verweigert werden nur weil die Nachfahren und die Opfer des Kolonialismus eine dunkle Hautfarbe haben. 

Die Familie Windsor hat sich auf Kosten der Kolonien bereichert. Alle Kolonialismusgewinne müssen zurück gezahlt werden. 

Die karibischen Staaten müssen den symbolischen Kolonalismus und die hellhäutige Person als obersten Repräsitanten abschütteln. An die Stelle C. Windsor muss eine dunkelhäutige Person treten. Der Besitz der Windsor muss an die Opfer des Kolonialismus zurückgeben werden. Die Schlösser können dann von dieser dunkelhäutigen Person bewohnt werden, der dann die Britten mit repräsentieren kann. 

 

Charles Windsor muss seine Thron für eine schwarze Person freimachen um die Last der Vergangenheit zu bewältigen. 

Damit haben Sie Menschen nach Hautfarbe Unterteilt.Gibt einen Namen dafür oder 

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