Kommentare - Schweden: Andersson reicht Rücktritt ein

15. September 2022 - 15:51 Uhr

Schwedens Ministerpräsidentin Andersson hat nach der knappen Wahlniederlage ihren Rücktritt eingereicht. Bei der Regierungsbildung des konservativen Lagers wird die künftige Rolle der Rechtspopulisten eine zentrale Frage sein.

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Kommentare

Die SD sagen von sich selbst: sie entstammen dem Nazi-Milieu

 

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Die Sverigedemokraterna (SD) segeln primär auf der Welle als Protestpartei, die sich den Unmut über die Probleme mit der Bandenkriminalität zunutze machte. Ein ernsthaftes Gesamtprogramm für Schweden haben sie nicht.

 

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Ihre eigentliche politische Herkunft ist problematisch:

‚Sogar eine parteieigene Studie räumte im Juli ein, dass 40 bis 45 Prozent der Parteigründer dem Nazi-, Faschisten- und Rechtsextremen-Spektrum angehörten.‘

(Merkur vom 11.09.2022)

 

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Derweil Jimmie Åkesson das selbstverharmlosende Kuschelbärchen macht und die früher als Logo benutzte ‚brennende Faschistenfackel‘ zum drolligen Blümchen wurde, ist die Frage, wer die tatsächliche Macht bei den Sverigedemokraterna hat. Die alte Garde ?

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Ulf Kristersson wird sich vorsehen müssen, wenn er da in sein Koalitionsboot holt.

 

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so was aber auch

 

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

Andersson reicht Rücktritt

Wer vom Volk für seine Politik in den letzten jahren keine bestätigung bekommt muss gehn.

 

Logisch und gut so.

Bin gespannt, nach dem unser…

Bin gespannt, nach dem unser uns immer wieder so sehr als Vorbild genanntes Schweden nun diese Misere aus uns wohlbekannten aber hier immer wieder verneinten Zusränden erlebt, wie lange es dann hier im gefährlichen Deutschland mit all seinen so gefährlichen Deutschen zu ähnlichen Wahlergebnissen kommt. Wie man in Schweden sieht, hilft dann das bisher so „“erfolgreich“ angewandte Ausschließen bestimmter Partei/en mit hier zunächst noch nur 10% Wähleranteil nichts mehr. Vielleicht sollten unsere demokratiebejahenden Parteien sich endlich mit der Ursache, die nun Schweden zum stolpern bringt, mit realistischer Politik und Pragmatik befassen, bevor es hier immer mehr zu schwedischen Verhältnissen kommt. Es kann natürlich sein, dass genau das aber hier gewünscht ist.

Asylsuchende und Bandenkriminalität

werden in einen Topf geworfen und vermischt. Man hat sich offenbar liberal und karitativ zeigen wollen, als man Hunderttausende aus Afrika usw. aufnahm. Aber man hat nicht bedacht, dass Integration und Miteinander keine Selbstgänger sind. Dass auch der liberalste, freundlichste Schwede seine Grenzen hat- dass auch die nationalistischen Leute, die sich auch gern mit Neonazis aus Deutschland und Übersee treffen, im Dunkeln vernetzen, agieren und ihr Ding drehen. Unzufriedenheit, Angst vor einer ominösen Gefahr, die man in Muslimen und Ausländern bestimmter Länder sieht und bastelt, werden nun zum Vorschlagshammer von politischen Toren, die eine Gesellschaft sprengen und splitten wollen. Ich traute den Rechtspopulisten in Schweden noch nie. Man konnte genug Lesestoff zu ihrem Treiben verfolgen, in Dokus und Fachmagazinen. Sie haben den Druck erhöht, Vorstellungen genährt, die jeden bestimmten Fremden als Gefahr brandmarken. Und die EU wie Nato-Bemühungen Thematik bleiben spannend.

In Krisenzeiten immer @16:00 Uhr von Sisyphos3

 

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

 

Das ist leider der 'Primitivität' unseres Gehirns geschuldet,

das ja immer die 'einfachen' Lösungen sucht.

'Flüchten oder Draufhauen' ein berühmtes Buch eines Herrn H.E.Richter.  - Ich weiss, es heisst etwas anders.

Ich bezog es ja auch nur auf bestimmte Gehirne ;-)

@16:08 Uhr von artist22

 

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

 

Das ist leider der 'Primitivität' unseres Gehirns geschuldet,

das ja immer die 'einfachen' Lösungen sucht.

'Flüchten oder Draufhauen' ein berühmtes Buch eines Herrn H.E.Richter.  - Ich weiss, es heisst etwas anders.

Ich bezog es ja auch nur auf bestimmte Gehirne ;-)

 

 

 

dann sollten wir eben die Menschen ändern

oder eben akzeptieren wie "wir" Menschen ticken

 

 

@16:00 Uhr von Sisyphos3

 

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

Das wundert mich eigentlich nicht.  Trump hatte doch sagenhaften Erfolg mit USA first.  Wenn die Bevölkerung aber das Gefühl hat, nur noch seine, zu sein, wird abgestraft.  Nur aus diesem Grund, gibt es bei uns die afd. Ohne 2015 wüsste heute niemand mehr, was dss mal war.

Und so ist das in Schweden auch. Die Wähler fühlen sich nicht mehr berücksichtigt. 

Ob das wirklich so ist, ist unerheblich. 

kein Raum für Rechtspopulisten

Es gibt niemals einen legitimen Grund rechtsnationale, rechtsradikale oder rechtspopulistische Parteien zu wählen. Geschweige denn solche an die Macht zu bringen. Am langen Ende schaden sich die Wähler solcher Parteien damit nur selbst. Aber leider erkennen diese Wähler das Debakel erst wenn es schon zu spät ist. 

@15:58 Uhr von MRomTRom

 

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Die Sverigedemokraterna (SD) segeln primär auf der Welle als Protestpartei, die sich den Unmut über die Probleme mit der Bandenkriminalität zunutze machte. Ein ernsthaftes Gesamtprogramm für Schweden haben sie nicht.

 

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Ihre eigentliche politische Herkunft ist problematisch:

(...)

Tagesschau, 10.09.2022: "Schießereien - "eine schwedische Epidemie"
Jede Woche wurde seit Jahresbeginn in Schweden mindestens ein Mensch mit einer Waffe getötet - die Täter sind häufig Minderjährige. Die tödlichen Schießereien sind zum Wahlkampfthema geworden.
"

Offensichtlich war den Wählern das Thema "Schießereien - eine schwedische Epidemie" sehr wichtig? Und da der gesamte linke Parteienblock Schwedens kein "ernsthaftes Gesamtprogramm für Schweden" zu diesem Thema hatte, hat der Wähler möglicherweise so entschieden?

16:00 Uhr von Sisyphos3 | Auf dem Rückwärtsmarsch

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so was aber auch

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

++

Auf dem Vormarsch ins Rückwärts.

 

Bei 80 % für die demokratischen Parteien ist der 'Vormarsch' begrenzt, obschon jede Stimme für eine Partei, die ein ungeklärtes Verhältnis zu ihrer Nazi-Vergangngenheit hat, eine zuviel ist.

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Es wäre nicht verwunderlich, wenn aus der Ecke der Vorschlag kommt, dass Schweden künftig wieder die germanische Runenschrift einführen soll.

 

 

@16:14 Uhr von Janosch64

Es gibt niemals einen legitimen Grund rechtsnationale, rechtsradikale oder rechtspopulistische Parteien zu wählen. Geschweige denn solche an die Macht zu bringen. Am langen Ende schaden sich die Wähler solcher Parteien damit nur selbst. Aber leider erkennen diese Wähler das Debakel erst wenn es schon zu spät ist. 

Das trifft aber nicht nur für rechtspopulistische Parteien zu. Ich habe 2000 Rot und grün gewählt.

Noch heute leidet meine Familie und ich unter dieser Entscheidung. Steuern auf Renten, zeitarbeit und hohe Sozilversicherungen haben uns nachhaltig geschadet.

 

Aber "Dummheit" ist wenn man das gleicht wählt und ein anders Ergebniss erwartet. Kann mir in meinem Leben nicht mehr passieren.

 

@16:14 Uhr von Janosch64

Es gibt niemals einen legitimen Grund rechtsnationale, rechtsradikale oder rechtspopulistische Parteien zu wählen. Geschweige denn solche an die Macht zu bringen. Am langen Ende schaden sich die Wähler solcher Parteien damit nur selbst. Aber leider erkennen diese Wähler das Debakel erst wenn es schon zu spät ist. 

Zwischen rechtsnationalen, rechtsradikalen und rechtspopulistischen Parteien bestehen schon deutliche Unterschiede. Auch der Begriff „Radikal“ ist nicht immer negativ zu bewerten. Ich erinnere nur an den Begriff „Radikaldemokratie“. 

Kristerssons 'hybride Strategie' als Ritt auf der Rasierklinge

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Kristerssons Moderate sowie die Christdemokraten und Liberalen wollen die einwanderungsfeindlichen Schwedendemokraten aus der Koalition heraushalten, sind für eine konservative Regierungspolitik aber auf deren Unterstützung angewiesen.

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Ulf Kristersson sucht den Ritt auf der Rasierklinge. Einerseits braucht er zur Wahl als Ministerpräsident die SD, andererseits deklariert er sie de facto als 'politische Schmuddelkinder', die aufgrund ihrer extremen Ausrichtung nicht in eine Regierung gehören.

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Das ist ein Spagat, den er a) seinen schwedischen Landleuten erklären und mit dem er b) 4 Jahre eine konstruktive Regierungspolitik machen soll. 

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@16:00 Uhr von Sisyphos3

 

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

In der politischen Debatte ist Populismus oder populistisch ein häufiger Vorwurf, den sich Vertreter unterschiedlicher Denkrichtungen gegenseitig machen, wenn sie die Aussagen und Forderungen der anderen Seite für populär, aber unrealistisch oder nachteilig halten.

Also einfach gesagt: wer etwas vertritt, was einem nicht passt, ist ein Populist. 

So geht Demokratie. Ob der…

So geht Demokratie. Ob der Rechtsblock eine stabile 4er Koalition zustande bringt, ist noch nicht ausgemacht.

Schweden Demokratie

Die schwedische Demokratie ist vorbildlich. Die Bevölkerung konnte das wichtige Thema der Bandenkriminalität in den Medien durchsetzen, Der Wahlkampf wurde mit Themen geführt die tatsächlich die Menschen beschäftigen. Das ist demokratisch! 

Der Wähler hat einen politischen Wandel eingeleitet. Der Wählerwillen der Bevölkerung wird in die Bildung einer neuen Regierung überführt. Alle Stimmen haben das gleiche Gewicht. So geht Demokratie. 

Die Schweden Demokratie ist ein Lehrstück für demokratische Medien und echte demokratische Politiker. 

demokratisch und glaubhaft

Da die rotlinke Regierung nicht auf die Klagen und Beschwerden der Bürger reagiert hat, wurde sie jetzt abgewählt. Ich hoffe, daß die neue Mitterechtsregierung die Probleme mit den "Banden" endlich in die Hand nimmt und ein Vorbild für Dtl. ist.

@16:00 Uhr von Sisyphos3

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

Und Grünlinkspopulisten haben es schwer zur Zeit.

 

Die Sozialdemokraten wurden mit Abstand größte Partei

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Magdalena Andersson hat als populäre Ministerpräsidentin hohe Zustimmungswerte in der schwedischen Bevölkerung und hat es unter schwierigen Bedingungen geschafft, mit weiterem Zugewinn an Stimmen die Sozialdemokraten zur mit Abstand größten Partei zu machen.

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Unter 'normalen Umständen' wurde das dafür sprechen, dass eine große Koalition der Sozialdemokraten mit den Moderaten die Regierung stellt, aber es ist keine Vorschrift, dass die stärkste Partei den Ministerpräsidenten stellt.

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Nun muss Ulf Kristersson seine Regierungskunst unter Beweis stellen und mehr als eine brüchige Regierungskoalition auf die Beine bringen, bei welcher die stärkste Kraft in seinem Block halb drin und halb draußen bleiben soll.

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Das muss erst mal in 'trockene Tücher'.

 

@16:14 Uhr von Janosch64

Es gibt niemals einen legitimen Grund rechtsnationale, rechtsradikale oder rechtspopulistische Parteien zu wählen. Geschweige denn solche an die Macht zu bringen. Am langen Ende schaden sich die Wähler solcher Parteien damit nur selbst. Aber leider erkennen diese Wähler das Debakel erst wenn es schon zu spät ist. 

Gebe Ihnen da Recht. Es ist an der Zeit Ursachenforschung zu betreiben. M. E. ist es nicht damit getan, rechts- oder linkspopulistische Wähler zu verurteilen. Wenn man sich mit dieser brisanten Thematik befasst, liegt der Ursprung in einer gwissen Oppositionshaltung vieler Bürger begraben. Diese wird natürlich "abgefischt" von radikalen Parteien. Der Sog " jawohl, wir müssen etwas ändern" aus einer persönlichen Unzufriedenheit heraus, verklärt die Blicke und lässt irrationales Denken und Handeln zu. Kein neues Phänomen,wie wir alle aus der Vergangenheit wissen. Ein reales Problem, welches sich derzeit offenbar als egoistischer Grauschleier über Europa legt. 

 

Das nennt sich dann wohl Schwexit

Die  Rechtspopulisten  werden  den  NATO-Beitrittsantrag  in  den  Reißwolf  stecken.  Eine  Bedrohung  für  Putin  weniger.  Und  die  Armen  brauchen  nicht  noch  ihr  letztes  Hemd  für  Militarismus  ausgeben.  Da  ist  doch  Schweden  besser  als  Deutschland  dran.

@16:14 Uhr von Janosch64

Es gibt niemals einen legitimen Grund rechtsnationale, rechtsradikale oder rechtspopulistische Parteien zu wählen. Geschweige denn solche an die Macht zu bringen. Am langen Ende schaden sich die Wähler solcher Parteien damit nur selbst. Aber leider erkennen diese Wähler das Debakel erst wenn es schon zu spät ist. 

Klar, Sie würden die Kommunisten wählen. Oder die Olivgrünen. Das Ergebnis sieht man jetzt bei Habock und Co.

 

@16:19 Uhr von MRomTRom

Es wäre nicht verwunderlich, wenn aus der Ecke der Vorschlag kommt, dass Schweden künftig wieder die germanische Runenschrift einführen soll.

Was für eine primitive Hetze! Die Bürger machen sich zu recht Sorgen um ihre Sicherheit. Ihnen scheint das egal zu sein.

 

Falsches wird durch falscheres nicht richtig

Klar sind es massive Probleme in Schweden - aber es macht keinen Sinn, die latent rassistische Politik der Sozis durch die stramm rechte Politik der Schwedennazis zu ersetzen.

Beides löst die gesellschaftlichen Probleme nicht.

@16:43 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die schwedische Demokratie ist vorbildlich. Die Bevölkerung konnte das wichtige Thema der Bandenkriminalität in den Medien durchsetzen, Der Wahlkampf wurde mit Themen geführt die tatsächlich die Menschen beschäftigen. Das ist demokratisch! 

Der Wähler hat einen politischen Wandel eingeleitet. Der Wählerwillen der Bevölkerung wird in die Bildung einer neuen Regierung überführt. Alle Stimmen haben das gleiche Gewicht. So geht Demokratie. 

Die Schweden Demokratie ist ein Lehrstück für demokratische Medien und echte demokratische Politiker. 

Toller Kommentar, dem ich voll zustimmen kann. Ich hoffe, daß sich dt. Parteien ein Vorbild daran nehmen.

 

@16:50 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Rechtspopulisten  werden  den  NATO-Beitrittsantrag  in  den  Reißwolf  stecken.  Eine  Bedrohung  für  Putin  weniger.  Und  die  Armen  brauchen  nicht  noch  ihr  letztes  Hemd  für  Militarismus  ausgeben.  Da  ist  doch  Schweden  besser  als  Deutschland  dran.

Das glaube ich nicht. Die werden aber die Grenze sichern und so eine Situation wie 2015 nicht mehr zulassen.

 

Versagen konservativer Parteien EU-weit

Die Geschichte lehrt, dass wenn konservative, rechtsliberale Parteien aus purem Machtinteresse anfangen mit rechtsextremistischen Parteien zu kungeln, die rechtsstaatliche Ordnung gefährdet wird.

Was deutsche Konservative zwischen 1928 &1933 schändlich der ganzen Welt dargeboten haben, sollte eine Lehre für alle Zeiten sein.

In Schweden ist die Abgrenzung (die 'Brandmauer') nach rechtsaußen seit einem Jahrzehnt Stück für Stück aufgeweicht worden. Von wem? Von den Konservativen. Das Vokabular der SD wurde übernommen. In Norwegen u. Dänemark lief dieser Prozess schon früher.

Entscheidend ist, dass in Wahlkampfzeiten die Wähler letztlich das "Original" wählen. Sind die einstigen Schmuddelkinder erst von konservativen Scharnieren aufs Parkett gelassen worden, werden diese dreist und booten am Ende selbst die Konservativen aus.

In SWE ist das nun passiert: SD größer als Konservative. In Italien demnächst auch. Bunga-Berlu und selbst Salvini sind bereits hinter Meloni.

Kann man der CDU trauen?

hmmmm....

Letzte Woche waren es Rechte und Heute sind es Protestler die diese Partei gewählt haben.

Das Narrativ ändert sich wie das Wetter.

16:43 Uhr von Initiative Neu… | 80 % Demokraten

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Die schwedische Demokratie ist vorbildlich.

Stimmt. Über lange Jahre gewachsen und von sozialdemokratischen, liberalen und bürgerlichen Moderaten entwickelt.

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Der Wähler hat einen politischen Wandel eingeleitet.

Eine Hälfte der Wähler (plus etwas mehr) und eine andere Hälfte haben ihre Präferenzen zum Ausdruck gebracht.

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Der Wählerwillen der Bevölkerung wird in die Bildung einer neuen Regierung überführt.

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Das ist der Plan. Der muss jetzt funktionsfähig gemacht werden.

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Alle Stimmen haben das gleiche Gewicht. So geht Demokratie. 

Das ist ein Allgemeinplatz. Natürlich hat jede Stimme das gleiche Gewicht. Was sonst ?

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Die Schweden Demokratie ist ein Lehrstück für demokratische Medien

 

Auch das eine lange gewachsene Tradition unter sozialdemokratischen und bürgerlichen Parteien.

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und echte demokratische Politiker. 

Mit einer 80 % Mehrheit echte demokratische Politiker.

 

 

 

 

@16:50 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Rechtspopulisten  werden  den  NATO-Beitrittsantrag  in  den  Reißwolf  stecken.

Im Gegenteil. Die rüsten noch mehr auf.

@16:00 Uhr von Sisyphos3

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

In Schweden ist es eine Mischung aus konservativen Anzugträgern und ausländerfeindlichen Rechtsextremen.

Wann jemals kam vom rechten Rand etwas Gutes??

Ich verstehe ja, dass man in der westlichen Welt mit dem Verlauf der letzten Jahr(zehnt)e nicht zufrieden ist. Nun haben dies aber gerade die Mitterechts-Parteien zu verantworten, die besonders willfährige Zuhörer der Lobbyisten und Großkapitalhalter sind. Wie kann man nun so dumm, oder naiv sein, dass gerade populistisch daher polternde, faschistoide Parteien am rechten Rand für fairere, sozialere, umweltverträgliche, zukunftsfähige Politik sorgen? Ich kann es einfach nicht verstehen. Hier in DE läuft mit der Ampel sicher nicht alles oberprächtig, aber die haben trotz schlimmsten Krisen bereits jetzt weit mehr erreicht, als die Union in den letzten 16 Jahren!  Wie kann man dann ständig nur nörgeln? Andererseits, wenn ich so widerliche Sprüche höre, wie: Ukraine ist nicht unser Krieg, lieber weiter billige Rohstoffe aus Russland, plus miesen Rassismus, dann ist dieser kleingeistige Egoismus wohl die Erklärung für ein so fatal dummes Weltbild.

@17:02 Uhr von MRomTRom

Mit einer 80 % Mehrheit echte demokratische Politiker.

Dann sind wir ja noch viel besser als die Schweden.

Seit über 70 jahren gibts bei uns nur demokratisch Partein und gewählte Politiker.

 

 

 

 

"Wer die 'Schwedendemokraten…

"Wer die 'Schwedendemokraten' wählt, ist nicht gleich ein Rassist. Vielmehr denken die Menschen: 'Wir haben keine Zeit, können nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Wir müssen die Integration verbessern, und uns fehlt Geld'", sagt er. "Es sind keine Rassisten, davon haben wir nur wenige in Schweden, viel weniger als Wähler der 'Schwedendemokraten'." 

 

 

Hmm, hört sich stark nach ähnlichen Positionen wie die der AfD an... Das muss man nicht schön reden, wer mit Extremisten gemeinsame Sache macht (ob nun bei einer Demo mitlaufen oder sie zu wählen) der ist ein Rassist oder Nazi - oder?

Vielleicht sollten wir mal…

Vielleicht sollten wir mal aufhören die Leute zu kritisieren welche die Nationalisten gewählt haben und damit anfangen darüber nachzudenken warum es soweit gekommen ist. Das trifft übrigens auch auf Deutschland zu. Wir sind zwar schnell dabei die AFD und deren Wähler zu verurteilen, merken dabei aber garnicht das genau dieses Verhalten die AFD erst möglich gemacht hat. Probleme müssen angegangen werden und nicht untern Tisch gekehrt werden.

Schweden ist ein wunderbares…

Schweden ist ein wunderbares Land. Seit Jahrzenten steht Schweden an der Spitze der Toleranz - entsprechend war immer die Politik.

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Doch seit vielen Jahren dominieren immer mehr kriminelle Clans den friedlich, liberalen Vorzeigestaat.

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In Schweden sterben jedes Jahr mehr Menschen durch Schusswaffen als im Rest Europas. Schweden steht vor weit mehr als einem ernsten Problem. Schweden bricht seit Jahren neue Kriminalitätsrekorde, verweigert aber jede öffentliche Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Migration und steigender Kriminalität und Bandengewalt zu sprechen.

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Nun haben die Wähler entschieden, dass rechte Parteien die Probleme angehen sollen, die die linke Politik verursacht hat.

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Dass Frau Andersson ihren Rücktritt erklärt, zeugt von Fairniss und Anstand.

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PS. Der dänische Psychologe Nicolai Sennels sagte: Nichts fürchtet ein Ausländer- nur seine Ausweisung.

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Ich hoffe, die neue Regierung geht die Probleme entsprechend an.

 

Tief verwurzelte rechtsextreme Ressentiments

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Viele der Gründungsmitglieder waren Anfang der achtziger Jahre in der Bewegung BSS aktiv, die enge Kontakte mit der britischen National Front unterhielt. Wie diese trat die BSS für Rassismus ein und unterstützte die Apartheid in Südafrika.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/schweden-wahl-schwedendemokraten…

 

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Ähnlich wie bei bei den Rechtspopulisten in Deutschland gibt es auch bei den Schwedendemokraten zwei Gesichter.

- der in der 'offiziellen Außendarstellung' etwas heruntermodulierte Radikalismus

- der an der Basis und dem Funkionärskörper verbreitete Rechtsextremismus

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Die Frage ist, wieviel Macht bekommen letztere und behält der Konservative Kristersson das im Griff.

 

 

 

@16:08 Uhr von artist22

@16:00 Uhr von Sisyphos3

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

 

Das ist leider der 'Primitivität' unseres Gehirns geschuldet,

das ja immer die 'einfachen' Lösungen sucht.

'Flüchten oder Draufhauen' ein berühmtes Buch eines Herrn H.E.Richter.  - Ich weiss, es heisst etwas anders.

Ich bezog es ja auch nur auf bestimmte Gehirne ;-)

 

Horst-Eberhard Richter.

 

Danke, daß Sie diesen Namen, der leider ein wenig in Vergessenheit geraten ist, erwähnen.

 

Sein Buch „Die Gruppe“ ist ein Standardwerk und sollte wieder mehr gelesen werden.

Das nennt sich dann wohl Schwexit

Offenbar  drohte   Schweden  neben  dem  NATO-Beitritt    auch   so  eine  Art  Hartz 5,  sodaß  die  Abwahl  nicht  grundlos  erfolgte.

Rechte auf dem Vormarsch

Schweden war/ist spätestens seit dem OK zum Nato Beitritt und dem OK Oppositionelle ans das Regime in Ankara auszuliefern ja ebenso  wie einige andere baltische Länder bereits in diese Richtung unterwegs, also nicht wirklich überraschend. 

@17:00 Uhr von realitychecker

Versagen konservativer Parteien EU-weit

(...)

Offensichtlich haben eher die linken Parteien in Schweden versagt. Sonst wären sie ja mit einer komfortablen Mehrheit gewählt worden. 

 

@17:14 Uhr von heribix

Vielleicht sollten wir mal aufhören die Leute zu kritisieren welche die Nationalisten gewählt haben und damit anfangen darüber nachzudenken warum es soweit gekommen ist. Das trifft übrigens auch auf Deutschland zu. Wir sind zwar schnell dabei die AFD und deren Wähler zu verurteilen, merken dabei aber garnicht das genau dieses Verhalten die AFD erst möglich gemacht hat. Probleme müssen angegangen werden und nicht untern Tisch gekehrt werden.

Klar,  denn  unterm  Tisch  da  sitzt  die  CDU/CSU.  Und  manchmal  auch  Karl  Lauterbach.

17:14 Uhr von heribix

Vielleicht sollten wir mal aufhören die Leute zu kritisieren welche die Nationalisten gewählt haben und damit anfangen darüber nachzudenken warum es soweit gekommen ist.

Jetzt kritisieren Sie ja selber.

@16:08 Uhr von artist22

nein, das ist dem VErsagen der anderen Parteien geschuldet

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

 

Das ist leider der 'Primitivität' unseres Gehirns geschuldet,

das ja immer die 'einfachen' Lösungen sucht.

'Flüchten oder Draufhauen' ein berühmtes Buch eines Herrn H.E.Richter.  - Ich weiss, es heisst etwas anders.

Ich bezog es ja auch nur auf bestimmte Gehirne ;-)

 

@16:50 Uhr von Opa Klaus

Gebe Ihnen da Recht. Es ist an der Zeit Ursachenforschung zu betreiben.

 

Die Ursachenforschung ist einfach .

Wenn durchschnittlich 1 Mensch pro Woche durch die überbordernde Bandenkriminalität ums Leben kommt und wenn man weiss wer die Mitglieder solcher Banden sind , wenn die innere Sicherheit derart gefährdet ist und das die Menschen beschäftigt dann sollte man die Sorgen der Menschen ernst nehmen und nicht als " rechtspopulistisch " und als " Hass und Hetze " aburteilen nur weil es nicht ins ideologische Konzept passt .

Es hat wenig mit einer " Oppositionshaltung " zu tun wenn Bürger Fehlentwicklungen anprangern und bei Nichtbeachtung durch die Politik ihre Konsequenzen bei Wahlen ziehen.

Es hat eher mit einer gewissen ideologischen Blasenbildung mancher Parteien zu tun die sich in dieser Blase bequem eingerichtet haben .

Das es nun gerade Schweden betrifft welches ja immer als das Vorzeigeland

multikultureller Gesellschaften genannt wurde ist bitter für die Verfechter von Multikulti .

17:14 Uhr von heribix | Konkreter werden

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Vielleicht sollten wir mal aufhören die Leute zu kritisieren welche die Nationalisten gewählt haben und damit anfangen darüber nachzudenken warum es soweit gekommen ist.

++

Das ist übrigens die Position von Magdalena Andersson: nicht alle Wähler der SD sind Extremisten. Viele sind Protestwähler, deren Anliegen eine Regierung ernstnehmen muss. Das gilt besonders für das Thema Bandenkriminalität, gegen welche sie in ihrer Regierungszeit Maßnahmen eingeleitet hat.

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Aber das ist nicht das einzige Feld, auf dem Politik gemacht werden muss. Und klar is auch: Probleme lösen heißt nicht, über den Rand der Rechtsstaaatlichkeit hinaus zu reagieren. Soweit kann 'Entgegenkommen' nicht gehen. Probleme lassen sich in ihrem Rahmen lösen.

 

@ 17:15 Uhr von morgentau19

Seit Jahrzenten steht Schweden an der Spitze der Toleranz - entsprechend war immer die Politik.
Doch seit vielen Jahren dominieren immer mehr kriminelle Clans den friedlich, liberalen Vorzeigestaat.

Wir kommt man auf den Kokolores?

16:49, MRomTRom

Magdalena Andersson hat als populäre Ministerpräsidentin hohe Zustimmungswerte in der schwedischen Bevölkerung und hat es unter schwierigen Bedingungen geschafft, mit weiterem Zugewinn an Stimmen die Sozialdemokraten zur mit Abstand größten Partei zu machen.

 

Diese Tatsache geht hier völlig unter.

 

Ich glaube übrigens nicht, daß Herr Kristersson eine volle Legislaturperiode durchhält. Wenn er überhaupt eine Regierung zustande bringen wird.

 

Ich bin gespannt.

@17:08 Uhr von Forfuture

Hier in DE läuft mit der Ampel sicher nicht alles oberprächtig, aber die haben trotz schlimmsten Krisen bereits jetzt weit mehr erreicht, als die Union in den letzten 16 Jahren!  Wie kann man dann ständig nur nörgeln?

Bitte erklären Sie mir doch, was sich für Mehrheit der Bürger seit der Ampel-Regierung so positiv geändert hat. Ich kann da keine wirkliche Verbesserung feststellen. Ich vermute, dass viele Bürger das ähnlich sehen. Obwohl ich keine der Ampel-Parteien gewählt habe, gestehe ich ihnen zu, dass sie sich in einer schwierigen Lage befinden. Das wird aber sehr vielen Wählern (!) wumpe sein. Wer sich, und das ist leider die Mehrheit, nicht wirklich für Politik interessiert und sich informiert, der konstatiert, dass es dem  Bürger schlechter geht, als vor der Ampel.

Das kann man nicht wegdiskutieren, das ist so. Deshalb hege ich die Befürchtung, dass rechte Kräfte auch in DEU Stimmen generieren werden.

 

@ 17:26 Uhr von John Koenig

Wenn durchschnittlich 1 Mensch pro Woche durch die überbordernde Bandenkriminalität ums Leben kommt und wenn man weiss wer die Mitglieder solcher Banden sind , wenn die innere Sicherheit derart gefährdet ist

In Schweden sterben durchschnittlich 0,8 von 100.000 Menschen eines gewaltsamen Todes. In Belarus sind es immerhin 4 und in Russland 9. Dann müssten diese beiden Länder ja schon längst rechtsextreme Diktaturen sein. Oooops, sind sie ja.

@17:20 Uhr von fathaland slim

@16:00 Uhr von Sisyphos3

 

Rechtspopulisten scheinen in ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein

 

Das ist leider der 'Primitivität' unseres Gehirns geschuldet,

das ja immer die 'einfachen' Lösungen sucht.

'Flüchten oder Draufhauen' ein berühmtes Buch eines Herrn H.E.Richter.  - Ich weiss, es heisst etwas anders.

Ich bezog es ja auch nur auf bestimmte Gehirne ;-)

 

Horst-Eberhard Richter.

 

Danke, daß Sie diesen Namen, der leider ein wenig in Vergessenheit geraten ist, erwähnen.

 

Sein Buch „Die Gruppe“ ist ein Standardwerk und sollte wieder mehr gelesen werden.

Wikipedia: "Richter verfasste eine Frankfurter Erklärung, die es Ärzten möglich machen sollte, sich öffentlich per Unterschrift dazu zu bekennen, „sich jeglicher kriegsmedizinischen Schulung und Fortbildung zu verweigern.“"

Ist er vielleicht deshalb in der heutigen Zeit "ein wenig in Vergessenheit geraten"? ;)

Faszination faschistische Diktatur im 21. Jahrhundert

@16:50 Uhr FakeNews-Checker

... NATO-Beitrittsantrag  in  den  Reißwolf  stecken.  Eine  Bedrohung  für  Putin  weniger.

Aus Beiträgen wie diesem lässt sich stets der unstillbare Drang deutscher Rechtsaußen-Forenschreiber herausfiltern, wie sehr man sich doch sehnt endlich wieder eine stramme Diktatur mit einem angeblich starken Mann an der Spitze zu bekommen.

Die stets sofort einsetzende Besoffenheit demnächst stünde wohl die Machtergreifung vieler anderer rechtsextremistischer Parteien an drückt sich dann in so Beiträgen wie vom neuen "kinderbuchautor22" aus.

Die Situation Schwedens ist überhaupt nicht gleichzusetzen mit anderen EU-Staaten. Daher ist die Siegestaumelstimmung unter dt. Identitären in diesem Forum schlicht fehl am Platze.

Schweden ist eine in sich gefestigte Demokratie. Andere Foristen aus dem demokratischen Spektrum haben das korrekt beschrieben. 

Das konkrete Problem Kriminalität wird rechtsstaatlich angegangen werden.

Und da haben Faschisten nunmal gar nichts zu bieten. 

17:15, morgentau19

PS. Der dänische Psychologe Nicolai Sennels sagte: Nichts fürchtet ein Ausländer- nur seine Ausweisung

 

Ja, so sind sie, die Ausländer. Das weiß ich noch aus der Zeit, als ich selbst Ausländer war...

@17:30 Uhr von fathaland slim

Magdalena Andersson hat als populäre Ministerpräsidentin hohe Zustimmungswerte in der schwedischen Bevölkerung und hat es unter schwierigen Bedingungen geschafft, mit weiterem Zugewinn an Stimmen die Sozialdemokraten zur mit Abstand größten Partei zu machen.

 

Diese Tatsache geht hier völlig unter.

 

Ich glaube übrigens nicht, daß Herr Kristersson eine volle Legislaturperiode durchhält. Wenn er überhaupt eine Regierung zustande bringen wird.

 

Ich bin gespannt.

Es ist schon bizarr, wie deutsche Salonlinke den Rücktritt von Schwedens Ministerpräsidentin Andersson hat nach ihrer Wahlniederlage schönzureden versuchen...

@17:08 Uhr von Forfuture

Hier in DE läuft mit der Ampel sicher nicht alles oberprächtig, aber die haben trotz schlimmsten Krisen bereits jetzt weit mehr erreicht, als die Union in den letzten 16 Jahren!  Wie kann man dann ständig nur nörgeln? Andererseits, wenn ich so widerliche Sprüche höre, wie: Ukraine ist nicht unser Krieg, lieber weiter billige Rohstoffe aus Russland, plus miesen Rassismus, dann ist dieser kleingeistige Egoismus wohl die Erklärung für ein so fatal dummes Weltbild.

Vieleicht weil die aktuelle Kanzlerpartei in den letzten 10 jahren das alles mit Entscheiden hat.

 

Dass die linke Regierung ...

... zurück getreten ist, heißt noch lange nicht, dass eine rechte Regierung eine Mehrheit bekommen wird.

17:32, Tarek94 @17:20 Uhr von fathaland slim

Sein Buch „Die Gruppe“ ist ein Standardwerk und sollte wieder mehr gelesen werden.

 

Wikipedia: "Richter verfasste eine Frankfurter Erklärung, die es Ärzten möglich machen sollte, sich öffentlich per Unterschrift dazu zu bekennen, „sich jeglicher kriegsmedizinischen Schulung und Fortbildung zu verweigern.“"

Ist er vielleicht deshalb in der heutigen Zeit "ein wenig in Vergessenheit geraten"? ;)

 

Ja, das wird der Grund sein.

 

Mit Sicherheit.

 

Schön, daß Sie Herrn Richter mal nachgeschlagen haben. Und wenn Sie jetzt auch noch was von ihm und nicht nur über ihn lesen, dann ist das noch schöner.

@16:59 Uhr von kinderbuchautor22

Das glaube ich nicht. Die werden aber die Grenze sichern und so eine Situation wie 2015 nicht mehr zulassen.

Welche Grenze könnte wie gesichert werden?

@17:32 Uhr von Tarek94

 

Wikipedia: "Richter verfasste eine Frankfurter Erklärung, die es Ärzten möglich machen sollte, sich öffentlich per Unterschrift dazu zu bekennen, „sich jeglicher kriegsmedizinischen Schulung und Fortbildung zu verweigern.“"

Ist er vielleicht deshalb in der heutigen Zeit "ein wenig in Vergessenheit geraten"? ;)

Dann kann man ja nur hoffen das die Ärtzte in der Ukraine die unverschuldte jetzt Kriegsopfer retten müssen das Buch nicht gelesn haben und intensiv seit 2014 kriegsmedizinischen Schulung und Fortbildung erhalten haben.

 

Konservativ-liberale Wende in Europa ist eingeleitet!

In Gretas Multikulti-Musterland verliert das linke Lager die Mehrheit, scheitern die Grünen fast an der 5%-Hürde und die Schwedendemokraten führen das rechte Lager an.

Ziel: vernünftigste Asyl- u Einwanderungsgesetze der EU. Was in Schweden geht, geht auch in Egal was Merz sagt.

@16:02 Uhr von werner1955

Wer vom Volk für seine Politik in den letzten jahren keine bestätigung bekommt muss gehn.

 

Logisch und gut so.

War ja nach 16 Jahren CDU bei uns nicht anders.

Ich denke nur, dass in Deutschland dank historischer Erfahrungen keine demokratische Koalition die rechte Partei der abgehängten-frustrierten-desorientierten (Abkürzung bitte selber bilden) in eine Regierung einladen wird.

Und dass Schweden nur wegen ein paar Rechten abdriftet, kann ich mir in diesem Land nicht vorstellen.

@ 17:15, morgentau19

PS. Der dänische Psychologe Nicolai Sennels sagte: Nichts fürchtet ein Ausländer- nur seine Ausweisung

Würde mich interessieren, was ein Psychologe am meisten fürchtet.

.... und das ist auch gut so!

Ich gratuliere Jimmie Åkesson und seinen Schwedendemokraten zu ihrem sensationellen Erfolg bei der Parlamentswahl.

Offenbar sind die Schwedendemokraten zweitstärkste Kraft geworden.. Es scheint eine konservative Mehrheit für Schweden zu geben. Eine Zeitenwende für das skandinavische Land.

Die überbordende Kriminalität und eine ungebremste Migration haben die Schweden zum Umdenken gebracht, dass die seit Langem regierenden Sozialdemokraten keine Politik mehr im Sinne der normalen Schweden machen. Mit dem Erfolg der Schwedendemokraten, 1988 gegründet, schwenkt ein weiteres europäisches Land ab von dem grünlinken Kurs der vergangenen Jahre. Und das ist gut so.

Eine Wegmarke für eine dringend notwendige konservativ-liberale Zeitenwende in Europa.

 

... jetzt weiter so in Italien!

@17:41 Uhr von Blitzgescheit

konservativ liberale Wende ist eingeleitet.

Rechtspopulisten sind aber nicht konservativ und schon gar nicht liberal.

17:30 Uhr fathaland slim | Schon 2014 scheiterten sie

 

Gemeint sind die Bürgerlichen, weil sie trotz fast der gleichen dünnen Mehrheit wie jetzt keine Regierung auf die Beine brachten und Stefan Löfven von den Sozialdemokraten den Karren dann ziehen musste.

 

++

Ich glaube übrigens nicht, daß Herr Kristersson eine volle Legislaturperiode durchhält. Wenn er überhaupt eine Regierung zustande bringen wird.

++

Das kann passieren, wenn sich entweder die kleinen Koalitionspartner der Moderaten an ihr Wort gebunden fühlen, die SD nicht in die Regierung zu nehmen, diese aber darauf bestehen.

++

Aber der Druck, dieses mal den Regierungswechsel zu schaffen, wird groß werden, weil sich die Bürgerlichen sonst nicht mehr glaubwürdig bei Wahlen als Machtalternative darstellen können. Irgendjemand muss also 'umfallen'.

 

 

Schwedenwahl

nach meiner persönlichen Meinung nach Rächt sich jetzt eine Politik die gegen das eigene Volk geführt wurde .

wenn man seine Gesetze nicht für alle Einwohner gleichermaßen anwendet kommt es zu solch einer Wahl. egal ob es uns gefällt oder nicht , auch sollte man erstmal abwarten ob es zur Regierungsbildung kommt und was dann passiert.

jedoch sollte sich unsere Politiker lieber Gedanken machen was bei uns passieren wird, wenn weiterhin gegen das Land und seine Bewohner eine betrieben wird. 

auch sollte man Kritik annehmen und nicht in die rechte Ecke stellen, wenn diese begründet ist.

@17:36 Uhr von Tarek94

@17:30 Uhr von fathaland slim

 

Magdalena Andersson hat als populäre Ministerpräsidentin hohe Zustimmungswerte in der schwedischen Bevölkerung und hat es unter schwierigen Bedingungen geschafft, mit weiterem Zugewinn an Stimmen die Sozialdemokraten zur mit Abstand größten Partei zu machen.

 

 

Diese Tatsache geht hier völlig unter.

 

 

Ich glaube übrigens nicht, daß Herr Kristersson eine volle Legislaturperiode durchhält. Wenn er überhaupt eine Regierung zustande bringen wird.

 

 

Ich bin gespannt.

 

Es ist schon bizarr, wie deutsche Salonlinke den Rücktritt von Schwedens Ministerpräsidentin Andersson hat nach ihrer Wahlniederlage schönzureden versuchen...

 

Das liegt an der hohen Luftfeuchtigkeit in Wasch- und Friseursalons. Das müsste ein Salonrechter eigentlich wissen.

Wann passiert das endlich auch in Deutschland?

In Schweden tritt die sozialdemokratische Ministerpräsidentin zurück. In der neuen Regierung werden wohl die Schwedendemokraten sein, obwohl man sie jahrelang lang so wie ihr deutsches Pendant AfD ausgegrenzt hat.

 

Wann passiert das endlich auch in Deutschland?

@17:23 Uhr von Tarek94

Versagen konservativer Parteien EU-weit

(...)

Offensichtlich haben eher die linken Parteien in Schweden versagt. Sonst wären sie ja mit einer komfortablen Mehrheit gewählt worden. 

 

 

Finden sie die Mehrheit der konservativen Parteien in Schweden komfortabel?

@17:32 Uhr von die Ruzzen kommen

In Schweden sterben durchschnittlich 0,8 von 100.000 Menschen eines gewaltsamen Todes. In Belarus sind es immerhin 4 und in Russland 9. Dann müssten diese beiden Länder ja schon längst rechtsextreme Diktaturen sein. Oooops, sind sie ja.

Sie vergleichen jetzt aber nicht wirklich Diktaturen mit einem demokratischen Staat der sich durch seine  Weltoffenheit und Toleranz diese Probleme größtenteils selbst geschaffen hat?

Schweden steht mit diesen Zahlen an der Spitze der demokratischen Europäischen Staaten und das ist schlimm genug .

Ihr Vergleich mit Diktaturen ist eher ablenkend und auch hahnebüchen .

Und wie sich diese kriminellen Clans zusammensetzen und was die Ursache für den jäh geplatzten Traum einer multikulturellen Gesellschaft ist kann man leicht erkennen wenn man die normalen Nachrichten verfolgt .Daß das für Sie Kokolores ist kann ich verstehen , denn Sie werden diese Ursachen sicherlich nicht gelten lassen , alleine schon aus einer gewissen ideologischen Haltung heraus .

 

17:46, Michael Klaus Möller

nach meiner persönlichen Meinung nach Rächt sich jetzt eine Politik die gegen das eigene Volk geführt wurde .

 

DER Standardspruch, wenn Rechte Wahlsiege von Rechten feiern.

Ich denke mal

die Schweden bekommen es schon hin, weil ja Mehrheiten gesucht werden müssen, kann ja keiner allein regieren, die Schwedendemokraten haben ja keine Mehrheit.

Also, bevor der Teufel an die Wand gemalt wird, sollte man erst mal abwarten, welche Parteien die Regierung bilden.

So sehe ich das zur Zeit, und die Probleme in den Ländern häufen sich ja zur Zeit, und wir selber haben auch mehr als uns lieb ist.

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Ergebnis

Die Sozialdemokraten bleiben stärkste Partei, haben 2 Prozent mehr bekommen als bei der letzten Wahl. Die Schwedendemokraten haben 3 Prozent mehr als bei der letzten Wahl bekommen, insgesamt aber deutlich weniger Stimmen (20%) als die Sozialdemokraten (30%).

Die Regierungsparteien haben 0,4% verloren, die rechte Opposition hat 0,5% gewonnen. Es hat also sich kaum etwas verändert. Deshalb sehe ich irgendwie nicht, dass sich Entscheidendes in Schweden verändert hat. 

Wenn die Moderaten die Rechtsextremen mit an die Regierung bringen machen sie mMn einen großen Fehler. 

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