Kommentare - Kardinäle ernannt: Reformorientiert - und relativ jung

27. August 2022 - 19:50 Uhr

Die katholische Kirche hat 20 neue Kardinäle. Der jüngste ist erst 48 Jahre alt, viele sind die ersten Kardinäle aus ihrer Region. Damit zeigt der Papst, wie er sich den Kurs eines Nachfolgers vorstellt. Von Lisa Weiß.

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internationaler

"Das Kollegium wird deutlich internationaler

Franziskus ernennt auch Kardinäle, die aus Regionen kommen, die noch nie einen Kardinal gestellt haben, wie Ost-Timor. Durch die neuen Kardinäle aus Paraguay, Singapur oder Korea wird die Kirche internationaler."

 

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns.

Change?

20 neue, überwiegend weiße Kardinäle, das kann die gewaltigen Probleme und Abscheulichkeiten der viele Jahrzehnte nicht verändern.

Die Kirche verliert an Zuspruch und das wird sich fortsetzten. Letztens ist es erst bekannt geworden, dass ein strafrechtlich gesuchter Priester von der Kirche eilig nach Südamerika versetzt wurde. 

Da muß sich die katholische…

Da muß sich die katholische Kirche noch in vielem ändern bis sie sich reformieren kann. Vor allem die Glaubwürdigkeit die sie immer predigen wäre das erste was reformiert werden müßte. Aber auch das geht erst dann wenn die sturen alten Kardinäle nicht mehr in ihrem mittelalterlichen Glauben festhängen und eher in der Realität leben würden. Dabei sind diese sehr hinderlich dabei, auch weil sie ihre Macht die sie ausüben können nicht aufgeben möchten! Und wenn die katholische Kirche sich noch was gutes tun möchte, zwei Dinge dazu: 1. Das Zölibat aufheben und 2. endlich mal die Mißbrauchsfälle und sonstiges Fehlverhalten gegenüber  Mitmenschen auf der ganzen Welt mit ehrlichen Karten auf den Tisch legen würden und dagegen wirklich vorgehen und nicht wie im Fall Wölki doch eher vertuschen würden. Auch da hätte der Papst viel härter reagieren müssen!

Reformorientiert?

Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

@20:10 Uhr von Olivia59

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns.

Ja. Ist doch nicht schlecht.

Politisch

sind wir alle. Sagt Franziskus und zeigt das Dilemma.

Er ernennt Kardinäle die "in seinem Sinne" weiter arbeiten.

In seinem Sinne sehe ich nichts von Aufklärung der Missbrauchsfälle. Daran wird die katholische Kirche, zu Recht, noch lange zu knacken haben.

@20:31 Uhr von Teilzeit-Pegidist

Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

Selten so gelacht. 

Verkrustungen behebt man mit Spüli

Mit  48  Jahren  ist  es  auch  nicht  mehr  weit  bis  zur  Rente.  Jedenfalls  wenn  man  im  Vatikan  arbeitet.

Nicht reformierbar

Kirchen sind nicht reformierbar.

@20:42 Uhr von ihrefeld

a) Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

Selten so gelacht. 

a) Stimmer aber.

Dogmatismus jeder Art ist von Übel

weil mit demokratischen Prinzipien unvereinbar.

Das gilt selbstverständlich und gerade auch für den der katholischen Kirche.

Aber Papst Franziskus nehme ich ab, dass ihm tatsächlich am Wohl bzw. der Verbesserung der Lage aller Menschen gelegen und er daher ehrlich darum bemüht ist, nach bestem (eigenem bzw. persönlichem) Wissen und Gewissen alles in seiner Macht Stehende dafür zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.

@20:10 Uhr von Olivia59

 

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns

 

Klingt wie die Vorbereitung vom nächsten Konklave, damit nicht wieder ein Erzkonservativer aus der ganz Alten Garde, oder einer aus der Italienischen Mumienfraktion der Kardinäle zum nächsten Papst gewählt wird.

 

Mehr Zukunftsweisendes als (relativ) junge Kardinäle berufen, kann ein Papst ja gar nicht tun. Er wird sich schon überlegt haben, wen er warum zum Kardinal ernennt. Der aus den USA ist jedenfalls so was wie der Antichrist der Evangelikalen Anti-Abtreibungs-Hysteriker.

@20:50 Uhr von Nettie

Dogmatismus jeder Art ist von Übel

weil mit demokratischen Prinzipien unvereinbar.

 

Dogmatismus ist, wenn jemand a priori festgesetzte Glaubens- und, Grundsätzen abzulassen.

Ein Dogmatiker argumentiert auch nicht mehr auf Basis von Sachargumenten, sondern Basis dieser nicht mehr in Frage gestellten Glaubenssätze.

Das Ihrige Dogma scheint darin zu bestehen, dass "demokratischen Prinzipien" das einzige sinnstiftende Ziel menschlicher Existenz zu sein scheint.

 

Unser Franziskus macht das schon richtig

Unser Franziskus macht das schon richtig. Es ist viel in unserer Kirche passiert und die Missbrauchsfälle sind zu verurteilen und wurden nicht richtig aufgearbeitet. Deshalb darf man aber (denke ich) nicht unsere katholische Kirche pauschal verdammen. Sie gibt vielen Menschen, gerade in unserer heutigen bewegten Zeit Halt und das ist sehr wichtig.

Meiner Meinung nach…

Meiner Meinung nach sollten die Würdenträger unserer katholischen Kirche nicht politisch sich positionieren denn das ist weltlich. Sie müssen über diesen Dingen stehen.

Imponiert

Was mir imponiert, dass sich die katholische Kirche nicht vom Zeitgeist beeinflussen lässt.

Wenn man eine jahrtausende alte Geschichte hat, darf man sich nicht dem alltäglichen Zeitgeist unterwerfen. Wen wundert es, dass ein gewisses Spektrum lautstark über die katholische Kirche schimpft, die eben nicht auf Kommando über jedes Stöckchen springt.

@20:44 Uhr von Coachcoach

Kirchen sind nicht reformierbar.

Doch. Alles lässt sich mit Mut, Kraft und Durchhaltevermögen reformieren.

Der Wille dazu muss natürlich an erster Stelle stehen.

Alt kat@20:45 Uhr von CoronaWegMachen

a) Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

Selten so gelacht. 

a) Stimmer aber.

Oder "allt katholisch" werden, das ist (auch wenn es nicht so klingt) wirklich eine reformierte Version der röm/katholischen Kirche!

Bester Tipp, für alle katholisch gläubgen Menschen, welche mit röm/kath hardern (als Institution)

@20:43 Uhr von FakeNews-Checker

 

Mit  48  Jahren  ist  es  auch  nicht  mehr  weit  bis  zur  Rente. 

Jedenfalls  wenn  man  im  Vatikan  arbeitet.

 

Für den Vatikan arbeitet man als Kardinal normalerweise, bis man tot von der Kanzel, oder aus dem Beichtstuhl fällt. Es sei denn, man heißt Franz-Peter Tebartz van Elst, oder Rainer-Maria Woelki.

@20:44 Uhr von Coachcoach

Kirchen sind nicht reformierbar.

Das  ist  die  wichtigste  wissenschaftliche  Erkenntnis  zur  Kirche.  Warum  sollte  die  Kirche  auch  reformierbar  sein,   wenn  den  Takt  die  Bibel  anweist ?  Da  hat  logischerweise  auch  Maria  2.0  keine  Chance.

 

Da war doch noch was...

Leider sagt der Beitrag nichts zu dem Prüfungsverfahren, das die Kardinale erwartete. Da gab es doch die Kardinalfrage? Wird die heute nicht mehr gestellt? Und die Kardinaltugenden? Spielen die keine Rolle mehr?

Doch klar@21:09 Uhr von eine_anmerkung.

Meiner Meinung nach sollten die Würdenträger unserer katholischen Kirche nicht politisch sich positionieren denn das ist weltlich. Sie müssen über diesen Dingen stehen.

Selbstverständlich sollen sich auch Geistliche politisch positionieren dürfen! Sind doch "nebenbei" einfach noch Teil einer Gesellschaft.

Nur Staat u Kirche, gehören überall strikt getrennt! (Ok im Vatikan was schwierig)

@20:31 Uhr von Teilzeit-Pegidist

Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

Wollen Sie den gläubigen Katholiken tatsächlich  einen echten Kulturschock zumuten?

Austerben@21:11 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Was mir imponiert, dass sich die katholische Kirche nicht vom Zeitgeist beeinflussen lässt.

Schwierig wenn die "Führungskräfte" traditionell dennch hchbetagt bleiben.

Aber die "guten alten Gläubigen" werden definitiv weniger u "wegsterben". 

Wenn man eine jahrtausende alte Geschichte hat, darf man sich nicht dem alltäglichen Zeitgeist unterwerfen. Wen wundert es, dass ein gewisses Spektrum lautstark über die katholische Kirche schimpft, die eben nicht auf Kommando über jedes Stöckchen springt.

Wenn in X Jahrzehnten die Gläubigen fehlen, juckt das auch Keinen mehr.

@21:06 Uhr von eine_anmerkung.

Unser Franziskus macht das schon richtig. Es ist viel in unserer Kirche passiert und die Missbrauchsfälle sind zu verurteilen und wurden nicht richtig aufgearbeitet. Deshalb darf man aber (denke ich) nicht unsere katholische Kirche pauschal verdammen. Sie gibt vielen Menschen, gerade in unserer heutigen bewegten Zeit Halt und das ist sehr wichtig.

 

Sie verteidigen Franziskus, der sich immer wieder wie kein anderer Papst für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen ausgesprochen hat?

Ich hätte es nicht gedacht: Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@20:55 Uhr von schabernack

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns

 

Klingt wie die Vorbereitung vom nächsten Konklave, damit nicht wieder ein Erzkonservativer aus der ganz Alten Garde, oder einer aus der Italienischen Mumienfraktion der Kardinäle zum nächsten Papst gewählt wird.

 

Mehr Zukunftsweisendes als (relativ) junge Kardinäle berufen, kann ein Papst ja gar nicht tun. Er wird sich schon überlegt haben, wen er warum zum Kardinal ernennt. Der aus den USA ist jedenfalls so was wie der Antichrist der Evangelikalen Anti-Abtreibungs-Hysteriker.

 

Ich hatte mich auf die "Internationalisierung" bezogen. Was Sie beschreiben, ein Flügelkampf, erscheint mir allerdings nicht als "nachhaltiger" Ansatz. Man kann die "Anderen" durch die Hierarchie zeitweise dominieren... am Gedankengut in den einzelnen Köpfen verändert sich nichts.

@20:12 Uhr von Googol

20 neue, überwiegend weiße Kardinäle, das kann die gewaltigen Probleme und Abscheulichkeiten der viele Jahrzehnte nicht verändern.

Die Kirche verliert an Zuspruch und das wird sich fortsetzten.

Sie gehen irrtümlicherweise vom Mitgliederschwund in DEU bzw. in Europa aus. Das ist aber für die röm.-kath. Kirche insgesamt irrelevant, denn in allen anderen Kontinenten steigt die Mitgliederzahl. Selbst die Einnahmen (in DEU als K-Steuer, ansonsten in Form von Spenden, Stiftungen, Erbschaften) sind andernorts höher als DEU. Sie gehen von der irrigen Auffasung aus, dass DEU der Nabel der Welt ist. Für die rk-Kirche trifft das nicht zu und andernorts ist man zumindest was die Traditionen (damit sind nicht die Missbrauchsfälle gemeint) anbelangt, nicht so "fortschrittlich" wie in DEU und teilweise in der EU. Das vergessen die meisten, wenn sie über die Kirche schimpfen. Das ist eben nicht überall so !

 

@21:11 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Was mir imponiert, dass sich die katholische Kirche nicht vom Zeitgeist beeinflussen lässt.

Wenn man eine jahrtausende alte Geschichte hat, darf man sich nicht dem alltäglichen Zeitgeist unterwerfen. Wen wundert es, dass ein gewisses Spektrum lautstark über die katholische Kirche schimpft, die eben nicht auf Kommando über jedes Stöckchen springt.

Ich versuch's noch mal anerders.

Ihen ist Giordano Bruno eine Begriff?

>>Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola als Filippo Bruno; † 17. Februar 1600 in Rom) war ein italienischer Priester, Dichter, Mönch, Philosoph und Astronom. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Am 12. März 2000 erklärte Papst Johannes Paul II. nach Beratung mit dem päpstlichen Kulturrat und einer theologischen Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten.<<

Ist es das, was Sie mit "über jedes Stöckchen springt" meinen?

@21:23 Uhr von NieWiederAfd

 

[...] Franziskus, der sich immer wieder wie kein anderer Papst für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen ausgesprochen hat?

 

 

Mir fällt da aber auch der Franziskus ein, der die elterliche Prügelstrafe zum legitimen Erziehungsmittel erklärt hat (wenn sie in Liebe erfolgt ...)

@21:21 Uhr von Anna-Elisabeth

Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

Wollen Sie den gläubigen Katholiken tatsächlich  einen echten Kulturschock zumuten?

super Antwort, nichts hinzuzufügen.

@20:55 Uhr von schabernack

 

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns

 

Klingt wie die Vorbereitung vom nächsten Konklave, damit nicht wieder ein Erzkonservativer aus der ganz Alten Garde, oder einer aus der Italienischen Mumienfraktion der Kardinäle zum nächsten Papst gewählt wird.

 

Mehr Zukunftsweisendes als (relativ) junge Kardinäle berufen, kann ein Papst ja gar nicht tun. Er wird sich schon überlegt haben, wen er warum zum Kardinal ernennt. Der aus den USA ist jedenfalls so was wie der Antichrist der Evangelikalen Anti-Abtreibungs-Hysteriker.

Wie so oft, der einzig wirklich vernünftige Kommentar, der den Zustand ziemlich gut wiedergibt, denn die überwiegende Mehrzahl der Gläubigen aus den Schwellen/Entwicklungsländern, die das Gros der Mitglieder stellen, wollen eben keine "moderne" Kirche.

 

@20:43 Uhr von FakeNews-Checker

Mit  48  Jahren  ist  es  auch  nicht  mehr  weit  bis  zur  Rente.  Jedenfalls  wenn  man  im  Vatikan  arbeitet.

Na so einfach ist das auch wieder nicht mit Rente im Vatikan. Normalerweise bleiben die bis zum Ableben in Amt und Würde! Ich kenne jetzt nur Papst Benedikt, den XVI., der eremetiert ist. Sonst haben doch alle bis zum Ableben ihr Amt ausgeübt. Müssen das die Kardinäle denn nicht auch?

Das ist@21:33 Uhr von frosthorn

 

[...] Franziskus, der sich immer wieder wie kein anderer Papst für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen ausgesprochen hat?

 

 

Mir fällt da aber auch der Franziskus ein, der die elterliche Prügelstrafe zum legitimen Erziehungsmittel erklärt hat (wenn sie in Liebe erfolgt ...)

Oh wiederlich! Aber das wird leider auch von diversen "Freikirchen" so gepredigt.

@21:16 Uhr von FakeNews-Checker

Kirchen sind nicht reformierbar.

Das  ist  die  wichtigste  wissenschaftliche  Erkenntnis  zur  Kirche.  Warum  sollte  die  Kirche  auch  reformierbar  sein,   wenn  den  Takt  die  Bibel  anweist ?  Da  hat  logischerweise  auch  Maria  2.0  keine  Chance.

 

An der Bibel liegt's nicht: "was Ihr dem geringsten ... getan habt, habt Ihr mit getan ", "ich war hungrig, und Ihr habt mir zu essen gegeben", "ich war fremd, und Ihr habt mich aufgenommen". 

Wenn sich alle Reformen daran orientieren würden, sähe unser Planet anders aus.

@20:50 Uhr von Nettie

weil mit demokratischen Prinzipien unvereinbar.

Das gilt selbstverständlich und gerade auch für den der katholischen Kirche.

Aber Papst Franziskus nehme ich ab, dass ihm tatsächlich am Wohl bzw. der Verbesserung der Lage aller Menschen gelegen und er daher ehrlich darum bemüht ist, nach bestem (eigenem bzw. persönlichem) Wissen und Gewissen alles in seiner Macht Stehende dafür zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Das habe ich auch von Johannes Paul dem 2. immer abgenommen!

@21:16 Uhr von schabernack

 

Für den Vatikan arbeitet man als Kardinal normalerweise, bis man tot von der Kanzel, oder aus dem Beichtstuhl fällt. Es sei denn, man heißt Franz-Peter Tebartz van Elst, oder Rainer-Maria Woelki.

Das Rücktrittsgesuch von Kard. Woelki wurde nicht angenommen. Wenn man mind. 76 J. alt ist, kann man als Kardinal sein Amt (freiwillig !) zur Verfügung stellen. Macht aber kaum jemand. Thebartz von Elzt war nie Kardinal. Er war Bischof von Limburg und ist im Vatikan tätig. In welchem Amt, weiss ich nicht.

 

@21:33 Uhr von frosthorn

>>“Mir fällt da aber auch der Franziskus ein, der die elterliche Prügelstrafe zum legitimen Erziehungsmittel erklärt hat (wenn sie in Liebe erfolgt ...)“<<
.

Sie haben die Bedeutungsebene der Aussage nicht erkannt. Unser Franzikus reicht, wie auch unsere ganze katholische Kirche, auch den Ungläubigen die Hand.

 

@21:11 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Was mir imponiert, dass sich die katholische Kirche nicht vom Zeitgeist beeinflussen lässt.

Wenn man eine jahrtausende alte Geschichte hat, darf man sich nicht dem alltäglichen Zeitgeist unterwerfen. Wen wundert es, dass ein gewisses Spektrum lautstark über die katholische Kirche schimpft, die eben nicht auf Kommando über jedes Stöckchen springt.

 

Dieser Spagat ist einfach nicht durchzuhalten. Man kann das Wort Gottes nicht als anachronistisch tadeln und umformulieren. (das hätte er ja nur aus der damaligen Zeit heraus so gesehen)

Wenn man es aber nicht tut, klingt die zeitgeistentsprechende Interpretation dieser Worte aber stellenweise so überzogen absurd, das man vor Lachen von der Kirchenbank fällt. 

Aber eines ist Fakt, keiner…

Aber eines ist Fakt, keiner Glaubensrichtung tut Scheinheiligkeit gut und die ist in der katholischen Kirche oft anzutreffen!

Auch dieses Thema

sollte differenziert betrachtet werden.

Zumindest die Namen Leonardo Steiner und Robert McElroy sind zwei Personen mit guten Ansätzen, so wie es im Text beschrieben steht.

Tatsächlich ist es so, dass von kirchlichen Vertretern oft schon schlimmeres verhindert wurde.

Dafür stehen auch diese beiden Namen.

 

Spannende (Kirchen-)Geschichte

@Schabernack

Wenn Sie sich ein wenig für Kirchengeschichte, insbesondere für das spannende Konklave interessieren, kann ich Ihnen das Buch "Assassini" von Thomas Goddard ans Herz legen. Megaspannend zum Thriller aufbereitet, mit teilw. authentischen Passagen aus 1000 Jahren Vatikan.

Sorry wegen OT !

@20:44 Uhr von Coachcoach

Kirchen sind nicht reformierbar.

Da hat die Reformation aber das Gegenteil bewiesen.

@21:47 Uhr von eine_anmerkung, re @frosthorn

Sie haben die Bedeutungsebene der Aussage nicht erkannt. Unser Franzikus reicht, wie auch unsere ganze katholische Kirche, auch den Ungläubigen die Hand.

 

Ich räume ein, dass ich hier nur als religiöser Laie mitdiskutiere. Helfen Sie mir bitte:

Die Bedeutungsebene (?) welcher Aussage habe ich nicht erkannt? Was ist eine Bedeutungsebene? Und welche Bedeutungsebene müsste ich dieser Aussage zuordnen?

@21:33 Uhr von frosthorn

 

[...] Franziskus, der sich immer wieder wie kein anderer Papst für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen ausgesprochen hat?

 

 

Mir fällt da aber auch der Franziskus ein, der die elterliche Prügelstrafe zum legitimen Erziehungsmittel erklärt hat (wenn sie in Liebe erfolgt ...)

 

Ja: das ist - mit Verlaub - schwarzer pädagogischer Schwachsinn.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@21:42 Uhr von Bruno14

Kirchen sind nicht reformierbar.

Das  ist  die  wichtigste  wissenschaftliche  Erkenntnis  zur  Kirche.  Warum  sollte  die  Kirche  auch  reformierbar  sein,   wenn  den  Takt  die  Bibel  anweist ?  Da  hat  logischerweise  auch  Maria  2.0  keine  Chance.

 

An der Bibel liegt's nicht: "was Ihr dem geringsten ... getan habt, habt Ihr mit getan ", "ich war hungrig, und Ihr habt mir zu essen gegeben", "ich war fremd, und Ihr habt mich aufgenommen". 

Wenn sich alle Reformen daran orientieren würden, sähe unser Planet anders aus.

Na ja, Bibel - da muss man aber schon sehr stark zwischen altem und neuen Testament unterscheiden. Da passt so einiges nicht zusammen. Das gilt auch für andere "heilige Schriften". Und dann sind da noch die diversen Interpretationsmöglichkeiten, die auch oft genug zu Streit innerhalb einer Glaubensgemeinschaft führen.

 

Was?@21:47 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Mir fällt da aber auch der Franziskus ein, der die elterliche Prügelstrafe zum legitimen Erziehungsmittel erklärt hat (wenn sie in Liebe erfolgt ...)“<<
.

Sie haben die Bedeutungsebene der Aussage nicht erkannt. Unser Franzikus reicht, wie auch unsere ganze katholische Kirche, auch den Ungläubigen die Hand.

Was hat das Gewalt an Kindern ausüben  als Erziehungsmittel Empfehlung, mit "Ungläubgen die Hand reichen" zu tun?

Ungläubige züchtigen? Was konstruieren Sie da für einen "unglaublichen" Kontext?

Abspaltung @21:57 Uhr von PEDIGA

Kirchen sind nicht reformierbar.

Da hat die Reformation aber das Gegenteil bewiesen.

Welche eine Abspaltung war! Keine Erneuerung einer bestehenden Institution.

@21:45 Uhr von weingasi1

Das Rücktrittsgesuch von Kard. Woelki wurde nicht angenommen. Wenn man mind. 76 J. alt ist, kann man als Kardinal sein Amt (freiwillig !) zur Verfügung stellen. Macht aber kaum jemand. Thebartz von Elzt war nie Kardinal. Er war Bischof von Limburg und ist im Vatikan tätig. In welchem Amt, weiss ich nicht.

Sorry, aber so feige zieht man sich auch nicht von seinem Kirchenamt zurück wie das Woelki vor hatte. Es war schon gut, daß Papst Franziskus das Rücktrittsgesuch nicht angenommen hatte.

Und Thebartz von Elzt ist jetzt Kurienbischof in Rom, kann man in Google nachlesen was das ist!

@22:01 Uhr von NieWiederAfd

 

Danke, dass Sie mir geantwortet haben. Nicht wegen des Inhalts der Antwort an sich, sondern weil ich mich nach den letzten Threads schon gefragt habe, ob Sie mich ignorieren, weil ich Ihnen irgendwie zun nahe getreten wäre.

@21:50 Uhr von Jupp

Aber eines ist Fakt, keiner Glaubensrichtung tut Scheinheiligkeit gut und die ist in der katholischen Kirche oft anzutreffen!

Ich fürchte, das gilt nicht nur in der katholischen Kirche. Das gilt für alle Glaubensgemeinschaften. Und nicht nur dort. Wir kennen das doch auch aus der Politik und der Arbeitswelt.

Überall halt nur Menschen am Werk.

@20:55 Uhr von schabernack

 

Klingt genau wie die Beschreibung einer "emerging markets"-Strategie eines beliebigen Konzerns

 

Klingt wie die Vorbereitung vom nächsten Konklave, damit nicht wieder ein Erzkonservativer aus der ganz Alten Garde, oder einer aus der Italienischen Mumienfraktion der Kardinäle zum nächsten Papst gewählt wird.

 

Mehr Zukunftsweisendes als (relativ) junge Kardinäle berufen, kann ein Papst ja gar nicht tun. Er wird sich schon überlegt haben, wen er warum zum Kardinal ernennt. Der aus den USA ist jedenfalls so was wie der Antichrist der Evangelikalen Anti-Abtreibungs-Hysteriker.

Ihnen ist die "McCarrick Affaire" bekannt, in der es um den sexuellen Mißbrauch durch den ehemaligen Kardinal Theodore McCarrick und andere US-Amerikanische katholische Geistliche ging? Da hat "der aus den USA" die Mißbrauchsvorwürfe so lange geheimgehalten, bis selbst der Vatikan die Vorwürfe nicht mehr totschweigen konnte.

Ich persönlich halte dieses Verhalten für wenig "zukunftsweisend"...

@22:08 Uhr von Kristallin

>>“Was hat das Gewalt an Kindern ausüben  als Erziehungsmittel Empfehlung, mit "Ungläubgen die Hand reichen" zu tun?“<<
.

Sie haben das richtig erkannt. Meine beiden Aussagen stehen nicht im Kontext zueinander. Ich wollte den verehrten Mitkommentator animieren sich die katholische Kirche einmal vorbehaltlos zu Gemüte zu führen. Vielleicht lohnt es sich?

 

@20:43 Uhr von FakeNews-Checker

Mit  48  Jahren  ist  es  auch  nicht  mehr  weit  bis  zur  Rente.  Jedenfalls  wenn  man  im  Vatikan  arbeitet.

 

 

Gerade im Vatikan und auch noch als Kardinal ist die Rente sehr, sehr weit entfernt.

 

Eventuell@22:20 Uhr von eine_anmerkung.

>>Ich wollte den verehrten Mitkommentator animieren sich die katholische Kirche einmal vorbehaltlos zu Gemüte zu führen. Vielleicht lohnt es sich?>>

Vielleicht hat er das schon und es gefiel ihm nicht so. Ich könnte das nachvollziehen.

Die Katholische Glaubens Richtung

war mir immer schon sehr fremd,aber auch bei der evangelischen Richtung habe ich auch keine Heimat gefunden. Nun bleibe ich ein Heide.

@20:31 Uhr von Teilzeit-Pegidist

Wer in der katholischen Kirche Modernität oder Reformation haben möchte, sollte einfach evangelisch werden.

 

Ogottogott..., bitte nicht. :-)

An der Zeit

Es ist an der Zeit, diese Organisation, die ich persoehnlich als kriminell einstufe, endlich aufzuloesen . Die katholische Kirche hat lange genug ihr Unwesen getrieben (auch mit mir) und hat meiner Meinung nach ihre Daseinsberechtigung schon lange verloren.

Ich denke, dass durch diese Organisation mehr   Menschen vom Glauben an Gott abgekehrt als bekehrt werden.

 

@21:56 Uhr von weingasi1 / @schabernack

 

Wenn Sie sich ein wenig für Kirchengeschichte, insbesondere für das spannende Konklave interessieren, kann ich Ihnen das Buch "Assassini" von Thomas Goddard ans Herz legen. Megaspannend zum Thriller aufbereitet, mit teilw. authentischen Passagen aus 1000 Jahren Vatikan. Sorry wegen OT !

 

Als Agnostiker finde ich gerade das Konklave mega-interessant.

Das Buch oben kenne ich nicht.

Beim Titel «Assassini» fällt mir aber ein:

 

Roberto Calvi, der Banker, der tot unter der Brücke hing, und die Vatikanbank «Banco Ambrosiano». Solche Krimis kann man sich gar nicht ausdenken, wenn sie nicht der Vatikan selbst schreibt.

 

Weniger ein einzlner Papst, und auch nicht La Famiglia Borgia, die ja nicht mehr Papst ist. Mehr die Kurie als Gesamtheit, auch wenn offen mafiöse Kardinäle wie Paul Marczinkus from USA auch eher Figuren der Vergangenheit sind.

 

Bis auf La Famiglia Borgia hatte nicht der Papst das Sagen in Vatikan und Petersdom, sondern die Kurienkardinäle, und das gerade im Mythos Konklave.

Natürlich @22:30 Uhr von schiebaer45

war mir immer schon sehr fremd,aber auch bei der evangelischen Richtung habe ich auch keine Heimat gefunden. Nun bleibe ich ein Heide.

Die sind aber naturreligiös. ;)

Sagten mir diverse bekennende "Heiden und Heidinnen".

@22:14 Uhr von frosthorn

 

Danke, dass Sie mir geantwortet haben. Nicht wegen des Inhalts der Antwort an sich, sondern weil ich mich nach den letzten Threads schon gefragt habe, ob Sie mich ignorieren, weil ich Ihnen irgendwie zun nahe getreten wäre.

 

Überhaupt nicht. Ich war schlicht zu spät mit den Antworten, weil die Kommentarfunktion schon geschlossen war.

 Herzliche Grüße 

gez. NieWiederAfd 

 

 

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Die Moderation

@21:09 Uhr von eine_anmerkung.

Meiner Meinung nach sollten die Würdenträger unserer katholischen Kirche nicht politisch sich positionieren denn das ist weltlich. Sie müssen über diesen Dingen stehen.

 

 

Ihre Worte und Formulierungen erstaunen mich  gelinde gesagt.

Überzeugen tut mich das nicht, was Sie da (auch über "unseren" Franziskus) schreiben.

 

Aber politische und religiöse Einstellung müssen sich ja nicht in allen Belangen ausschließen...

Was mich aber immer

wieder in Staunen versetzt sind die Kirchlichen Bauwerke die ich mir immer wieder,sei es auf  Urlaub Reisen ,oder sonst wo,gerne betrachte. Und da ist mir aufgefallen das die Katholischen Bauwerke an Prunk den Evangelischen oft übertreffen.

@22:14 Uhr von frosthorn

 

Danke, dass Sie mir geantwortet haben. Nicht wegen des Inhalts der Antwort an sich, sondern weil ich mich nach den letzten Threads schon gefragt habe, ob Sie mich ignorieren, weil ich Ihnen irgendwie zun nahe getreten wäre.

Das war eine Antwort:

ein Nachtrag zu neulich: Sie schrieben "Ich kann eine Umrüstung schlicht und einfach nicht bezahlen. Was sagen Sie mir jetzt? "du schaust eben eingeengt nur auf deine eigene Geldbörse und übernimmst  keine adäquate Verantwortung für sinnvolles Handeln beim Klimaschutz."? Und vielleicht noch "dann steht Dir auch kein eigenes Haus zu, zieh um in eine Mietwohnung!"

Nein, das sage ich Ihnen nicht. Wie käme ich zu solch einer zynischen Antwort. 
Es braucht selbstverständlich Unterstützungs- bzw. Entlastungsmodelle. Ich wünsche Ihrer Heizung langes Leben, ganz ehrlich. Und wenn Sie kaputt gehen sollte, eine Finanzierungsmöglichkeit, die in meinen Augen politisch zu der angekündigten gesetzlichen Maßnahme dazugehört.

gez. NieWiederAfd 

 

@22:34 Uhr von Kristallin

war mir immer schon sehr fremd,aber auch bei der evangelischen Richtung habe ich auch keine Heimat gefunden. Nun bleibe ich ein Heide.

Die sind aber naturreligiös. ;)

Sagten mir diverse bekennende "Heiden und Heidinnen".

Ich glaube auch an keinen Gott. Dennoch bin ich überzeugt, dass der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist. Und den Gedanken, niemals zu erfahren, wozu unsere Existenz gut sein soll, wie alles angefangen hat, was Unendlichkeit bedeutet usw. usf., finde ich schwer erträglich.

Eine Antwort auf diese Fragen, kann ich in keiner Religion finden.

Was bin ich denn jetzt? Auch naturreligiös?

@21:11 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Was mir imponiert, dass sich die katholische Kirche nicht vom Zeitgeist beeinflussen lässt.

Wenn man eine jahrtausende alte Geschichte hat, darf man sich nicht dem alltäglichen Zeitgeist unterwerfen. Wen wundert es, dass ein gewisses Spektrum lautstark über die katholische Kirche schimpft, die eben nicht auf Kommando über jedes Stöckchen springt.

 

 

Ihnen imponiert das - mich erschreckt das.

21:23 Uhr von Olivia59 / @schabernack

 

Ich hatte mich auf die "Internationalisierung" bezogen. Was Sie beschreiben, ein Flügelkampf, erscheint mir allerdings nicht als "nachhaltiger" Ansatz. Man kann die "Anderen" durch die Hierarchie zeitweise dominieren... am Gedankengut in den einzelnen Köpfen verändert sich nichts.

 

Das ist kein Flügelkampf, sondern ein Jungbrunnen für das Kardinalskollegium. Bisher war das Durchschnittsalter darin 78,2 Jahre. Das Durchschnittsalter … und das ist tatsächlich viel.

 

132 Kardinäle gibt es. Von den 66, die wählen dürfen im Konklave, sind 20 Italiener. Das Durchschnittsalter der Kardinäle, die im Konklave wählen dürfen, ist 72,3 Jahre. Irgendwie «jung» kann man das auch nicht nennen.

 

Zahlen von bis vorhin. Was sich daran mit der jetzigen Ernennung möglicherweise ändert, das weiß ich nicht. Das weiß nur Andreas Englisch vom Osservatore Romano, den alle «Das Maschinengewehr Gottes» nennen. Weil er so sehr schnell redet, und nicht mehr damit aufhört, hat er erst einmal begonnen zu reden.

@21:09 Uhr von eine_anmerkung.

 

Meiner Meinung nach sollten die Würdenträger unserer katholischen Kirche nicht politisch sich positionieren denn das ist weltlich.

《Sie müssen über diesen Dingen stehen.》

 

 

Ja, das tun sie doch!

Und zwar so hoch drüber, dass sie die Realität nicht mehr erkennen.

 

Steigen Sie getrost runter von der Kanzel, es fällt sehr schwer, Ihnen das abzunehmen, was Sie in diesem Thread äußern. 

@22:46 Uhr von schiebaer45

wieder in Staunen versetzt sind die Kirchlichen Bauwerke die ich mir immer wieder,sei es auf  Urlaub Reisen ,oder sonst wo,gerne betrachte.

Das geht mir auch so. Allerdings denke ich auch bei vielen großen Werken der Kirchenmusik, dass da der tiefe Glaube die eigentliche Inspiration war. Vor allem bei Werken von J.S. Bach. Und dann noch die vielen großartigen Orgeln in den Kirchen...

 

@21:18 Uhr von Sparpaket

Leider sagt der Beitrag nichts zu dem Prüfungsverfahren, das die Kardinale erwartete. Da gab es doch die Kardinalfrage? Wird die heute nicht mehr gestellt? Und die Kardinaltugenden? Spielen die keine Rolle mehr?

 

 

Ist das hier wirklich von Belang?

 

Aber gehen Sie ruhig davon aus, dass alles regelgerecht verlaufen ist.

Darstellung: