Kommentare - Sexualstrafrecht in Spanien endgültig verschärft: "Nur Ja heißt Ja"

26. August 2022 - 08:28 Uhr

In Spanien wird das Sexualstrafrecht verschärft. Jeder Sex ohne ausdrückliche Zustimmung wird nun als Vergewaltigung betrachtet. Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild. 

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Kommentare

Vielleicht wäre es besser?

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen? Dann wäre die Sachlage klar. So tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf. Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt. Mit manchen Regelungen habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

Eine sehr gute Sache wie ich…

Eine sehr gute Sache wie ich finde. Sollten wir uns für Deutschland auch mal überlegen...

Und damit "Mann" das "Ja" auch beweisen kann ...

... am besten vorher eine schriftliche und notariell beglaubigte Erklärung einholen - und sicherheitshalber vielleicht auch die Erlaubnis der Frauenbeauftragten.

Gilt das

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Jede sexuelle Handlung, die…

Jede sexuelle Handlung, die nicht im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt lehne ich prinzipiell ab. Vergewaltigung und sexueller Mißbrauch ist mit aller Härte zu bestrafen. Doch wie soll das ablaufen. Muss man vorab etwas ausfüllen und aufbewahren. Was ist, wenn ich möchte und dann feststellen, jetzt doch nicht. Diese Regelung schießt wohl doch etwas über das Ziel hinaus und schafft ein bürokratisches Konstrukt, mit jeder Menge Möglichkeit dieses auch falsch zu gebrauchen. 

„In Spanien gilt "Nur Ja heißt Ja"“

Damit legt Spanien „offiziell“ die Gültigkeit eines eigentlich selbstverständlichen Prinzips fest:

Nur wenn beide Seiten mit etwas einverstanden sind, hat keine von beiden die Möglichkeit, ihre (vermeintliche) Macht über die andere zu missbrauchen.

Was natürlich voraussetzt, dass das „Opfer“ eines offensichtlichen Missbrauchs nicht länger erst „beweisen“ muss, dass es zu einem solchen gemacht wurde:

08:47 Uhr von Diabolo2704

... aber wer wird denn so leichtsinning sein, tssssss
Ich werde meinen Anwalt bitten, um jegliche Zweifel auszuschliessen, bei dem eigentlich "Unterfangen" zugegen zu sein damit mein Partner nicht am Ende noch aus einer Laune heraus seine / ihre Meinung ändert...

re @08:44 eine_anmerkung.: Durchatmen

Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt.

 

Das nehme ich Ihnen zu 100% ab!

 

Mit manchen Regelungen habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

 

Um einschränkende gesetzliche Regelungen besser verstehen zu können, sollte man seine „kriminelle Phantasie“ walten lassen. Gerade weil und wenn es einem - Gott sei Dank - an krimineller „Energie“ mangelt.

Kurz:

Ein anständiger  Mensch gesteht einem anderen Menschen auch ohne Gesetze die gleichen Rechte zu wie sich selber. Und für diese Menschen ist ein gegenseitiges „Ja“ zu allem in einer Beziehung eine solch große Selbstverständlichkeit, dass man vielleicht gar nicht mehr darüber sprechen möchte. Weil dann die „Selbstverständlichkeit“ verloren gehen könnte.

Tut sie aber nicht! Ganz sicher! Und das müssen Sie auch nicht „schriftlich“ machen. Nein, für „Sie“ wird sich nichts ändern!

Aber für die unzähligen Frauen, die in den Augen vieler Verklemmter nur Freiwild sind. Es gibt sie!

 

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

[...]künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen? [...]. So tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf. Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt[...]. habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Soso, sexuelle Gewalt verabscheuen sie, ihre "reductio ad absurdum" deutet aber an, dass sie fürchten, es könnte "Missbrauch" des neuen Gesetzes - natürlich zu ihren Ungunsten - geben, wenn sie ausnutzen, dass Sexualpartner nur passiv teilnimmt?

 

Auch wenn einige wenige der extremen Rollenspiele nicht mehr ganz so authentisch sein dürften - es ist nicht zuviel verlangt, dass alle Beteiligten mit den geübten Praktiken einverstanden sind und das vom anderen aktiv abfragen.

Das führt bestenfalls zu mehr Kommunikation und besserem Sex für alle Teilnehmer.

 

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung ...

Da sind Sie sicher nicht der einzige. Viele Männer sind frustriert, weil Frauen jetzt ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht in die eigene Hand nehmen.

Und?

>>“Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild.“<<
.

Spanien ist durch seine linksgeführte Regierung finanziell am Ende und wird genauso wie Italien und Frankreich durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten, auch mit deutschen Steuergelder. Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, wenn es auch ein schönes Land ist.

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Scherzkeks 

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen? Dann wäre die Sachlage klar. So tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf. Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt. Mit manchen Regelungen habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

Eine sexuelle Handlung soll zwischen zwei Personen nur stattfinden, wenn beide einverstanden sind, das sehen Sie ja auch so.

Wo soll dann „übers Ziel hinausgeschossen“ worden sein?

Ist doch an sich logisch: "Nur Ja heißt Ja"

Eigentlich ist es doch logisch bzw. sollte es so sein, dass es nur zu sexuellen Handlungen kommt, wenn beide Partner das wollen. Zudem stellt man sich die Frage, ob mit manchen etwas nicht stimmt oder wegen eines Falles und auch einem juristischen Fehlurteil gleich so  drastisch reagiert wird. Die Verschärfung des Sexualstrafrechts birgt auch die große Gefahr, dass wenn einer(m) Partner(in) etwas irgendwann (plötzlich) nicht passt, sie (er) alles mögliche als Vergewaltigung anzeigen kann. Dies führt oft zu einer Vorverurteilung; sprich, das Prinzip der Unschuldsvermutung ist gefährdet.

Ein Nein ist ein Nein, auch wenn es "nur" kein Ja ist!

Sehr gutes Gesetz - das sollte man weltweit übernehmen.

Keine Ausrede mehr, es habe ja keinen Widerspruch gegeben, wenn man jemanden betrunken macht, oder Drogen verabreicht und dann vergewaltigt.

Und genau das ist es, was man tut, wenn man Sex mit quasi bewusstlosen Menschen hat - es sei denn, die haben vorher zugestimmt.

 

Auch wenn einige wenige der extremeren Rollenspiele nicht mehr ganz so authentisch sein dürften - es ist nicht zuviel verlangt, dass alle Beteiligten mit den geübten Praktiken einverstanden sind und das vom anderen aktiv abfragen.

 

Das führt bestenfalls zu mehr Kommunikation und besserem Sex für alle Teilnehmer.

Denn diese Frage bietet einen guten Grund, um dem anderen auch mal zu erzählen, was man mag - und was nicht.

Und diese Art der Kommunikation ist viel zu selten - auch in festen Beziehungen.

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Ja, gilt in alle Richtungen .... auch falls Sie ein Mann vergewaltigt. Und Sie muessen nicht "Nein" sagen, sondern nur nicht "ja".

@08:47 Uhr von Diabolo2704

... am besten vorher eine schriftliche und notariell beglaubigte Erklärung einholen - und sicherheitshalber vielleicht auch die Erlaubnis der Frauenbeauftragten.

Die gekränkt Eitelkeit der Möchtegern-Don-Juans geht glaube ich langsam schon ins Trollige.

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Wie wenig Männer trotz Jahrzehnten offener Diskussion doch letzten Endes verstanden haben.

Selbstverständlich

Zitat von Nettie (09:04 Uhr) : "Damit legt Spanien „offiziell“ die Gültigkeit eines eigentlich selbstverständlichen Prinzips fest"

Nein, Spanien tut mehr als nur das. Sein Einverständnis kann man nämlich sowohl mündlich oder schriftlich explizit erklären, als auch durch schlüssiges Handeln konkludent erteilen. Diese zweite Alternative gibt es in Spanien nun nicht mehr.

08:47 Uhr von Diabolo2704 Ganz ruhig

Wenn Sie der Typ Mensch sind bei welchem Bedenken ob der Einvernehmlichkeit auftreten könnten und Sie deswegen Sorgen haben, dann sichern Sie sich halt juristisch entsprechend ab, ansonsten ist dieses Gesetz ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Und wenn Sie sich jetzt denken das Absprachen vor dem Akt irgendwie die Stimmung killen würde, keine Sorge: meine Lebensgefährtin und ich experimentieren seit Jahren im Bondagebereich umher (rein monogam, für irgendeine "Szene" wären wir viel zu schüchtern!^^) und da ist vorherige Absprache und ein Austausch über die gegenseitigen Vorstellungen, Möglichkeiten und vor allem Grenzen absolut unumgänglich und die wichtigste Voraussetzung für beidseitige Behaglichkeit und Freude und zwar gar nicht aufgrund juristischer Bedenken sondern wegen physischer und psychischer Sicherheit.
Warum sollte das also in irgendeiner Form ein Problem sein?
Und bei flüchtigen sexuellen Kontakten könnte zb ein vorheriges gemeinsames kurzes Video absichern.

So sehr ich es schätze das…

So sehr ich es schätze das es versucht wird eine Regelung zu finden es den Opfern die teilweise entwürdigenden Prozeder zu ersparen, weiß ich nicht so recht wie das funktionieren soll. Eine einfache Beweislast Umkehr, denn mehr ist es nicht, wird das Problem nicht lösen weil es im realen Leben schlecht Umsetzbar ist. Oder soll ich mir vorm Sex jedesmal eine schriftliche oder wie auch immer Genehmigung vom jeweiligen Sexpartner*in geben lassen um im Nachhinein beweisen zu können das beide damit einverstanden waren. Ist sicher sehr exrotisch.

re @08:53 Jim456: Erleuchtung

Gilt das auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

 

Ein gutes Beispiel, warum eine gesetzliche Klarstellung „auch hier“ dringend notwendig ist. 

Alleine schon damit manch einer mal damit anfängt, sich ernsthaft mit dieser „Sache“ zu beschäftigen. 

Eine „Sache“, die eben keine Sache ist!

 

 

 

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

 

Selbstverständlich - sogar dann, wenn sie nicht ausdrücklich zustimmen!

 

Ihre Frage sagt aber viel über ihre Rollenbilder von Mann und Frau aus und vielleicht über ihre Definition von Vergewaltigung.

Nur weil Männer meist physisch stärker sind, heisst das nicht, dass sie nicht vergewaltigt werden können.

Und Vergewaltigung ist es nicht nur, wenn physische Überlegenheit ausgespielt wird.

 

Missbrauch..

..wird Tür und Tor geöffnet..

Die Polizeidienststellen und Gefängnisse werden sich mit Männern füllen, die nachträglich angezeigt werden..

Es wird immer komplizierter im Umgang zwischen den Geschlechtern..

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

... künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen?

Sie haben die Intention der Konkretisierung des spanischen Sexualstrafrechtes nicht verstanden.

... tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf.

Sie können aber einen drauf lassen, dass die Abgründe vor der Konkretisierung um ein vielfaches tiefer waren, siehe Artikel.

... ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt. ... Regelungen ... übers Ziel hinaus geschossen wird.

Sie sehen doch, wie kurzgegriffen der Artikel ist. Da sind doch noch lange nicht alle Details genannt.

So kann ja auch die wiedergegebe Aussage der span. Gleichstellungsministerin, keine Frau müsse beweisen, dass Gewalt oder Einschüchterung im Spiel gewesen sei, nur im Kontext mit einer Gegebenheit bzw. Situation gesehen werden.

 

 

 

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer?

Ja klar, was denken Sie denn?

 

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Wenn das in Spanien stattfindet könnte ich mir das vorstellen dass das so funktionieren würde.

 

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher...

Das wäre bei den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche angesagt gewesen.

die entscheidende Frage ist natürlich,

wer die Beweislast trägt. In dem Fall der im Artikel beschriebenen Gruppenvergewaltigung ermöglicht das neue Gesetz natürlich völlig berechtigt die Bestrafung der Täter. Ich vermute mal, dass bei Aussage gegen Aussage, ohne Zeugen oder Beweise, der Täter auf Basis dieses Gesetzes nicht bestraft werden kann. Die Bedenken, eine Person könnte "einfach so" mit der Aussage "ich hab nicht ja gesagt" eine andere Person der Vergewaltigung bezichtigen, wären damit haltlos. Ein im Voraus geschlossener schriftlicher Vertrag wäre damit auch nicht erforderlich.

Pandoras Box

"Sexuelle Übergriffe werden nach dem Inkrafttreten als Vergewaltigung betrachtet - egal ob das Opfer sich wehrt oder eine Handlung aus Angst geschehen lässt. Auf Vergewaltigung und sexuelle Gewalt werden dann bis zu 15 Jahre Haft stehen."

 

Beispiel,ein Ehepaar. Sex ohne explizites "Ja", ist dann aus Angst geschehen da der Partner sich dann vielleicht scheiden laesst? 

Und, auf das Beispiel der 5 Maenner in Pamplona, aendert das denn etwas, denn sowohl die Frau wie auch die Maenner haben wohl nicht explizit "Ja" gesagt... dann geht es um aktive Handlung m Sinne von: "wer oben liegt hat Schuld?"

@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich ...

Träum weiter.

 

@08:44 Uhr von SGEFAN99

Eine sehr gute Sache wie ich finde. Sollten wir uns für Deutschland auch mal überlegen...

 

 

verstehe ich jetzt nicht

wenn eine 'Frau
"NEIN" sagt ist doch alles geklärt

sollte man meinen

 

Das mit dem Vertrag und…

Das mit dem Vertrag und Notar ist doch lächerlicher Pipifax. Jeder normale Mann kann Ja von Nein unterscheiden. Zudem haben sich doch auch die Zeiten geändert. Heute sagen Frauen viel klarer was sie wollen. Das Neinjanein Spiel hatte doch eher was mit einer verklemmten Erziehung zu tun. 

@08:54 Uhr von Bln222

... Doch wie soll das ablaufen. Muss man vorab etwas ausfüllen und aufbewahren.

Mit diesem Gesetz sollen halt Frauen geschützt werden, die zuvor den sexuellen Akt abgelehnt haben oder - so wie es im Artikel heißt - aus Angst haben geschehen lassen.

Nur dem ersten Anschein nach könnte letzteres Interpretationsspielräume bieten. Hier dürfte es halt auf die konkrete Situation ankommen. Im Bsp. d. Gruppenvergewaltigung aus dem Artikel ist der Fall eindeutig, beim sog. "Ersten Mal" könnte es bei einem Vergewaltigungsvorwurf natürlich auch anders aussehen. Kommt auf die Situation an und auf die Glaubhaftigkeit der Beteiligten vor Gericht.

Im Park hinterm Gebüsch sieht halt anders aus als im heimischen Jugendzimmer. Dafür gibt es dann die Gerichte, die das beurteilen.

 

Was ist, wenn ich möchte und dann feststellen, jetzt doch nicht. Diese Regelung schießt wohl doch etwas über das Ziel hinaus und schafft ein bürokratisches Konstrukt, mit jeder Menge Möglichkeit dieses auch falsch zu gebrauchen. 

 

Symbolgesetz ohne Nutzen

Ein Gesetz, das sich nicht kontrollieren lässt, hat nur einen symbolischen Nutzen.

Wem es gelingt, sexuellen Kontakt zu erzwingen, der wird seinem Opfer auch ein "Ja" abpressen können. Hinzu kommt, dass es vor Gericht immer Aussage gegen Aussage stehen wird und mutmaßliche Täter somit straffrei bleiben.

Statt in das Sexualleben der gesamten Bevölkerung einzugreifen, sollte man lieber Fehlurteile wie das der Gruppenvergewaltigung vermeiden. Das bringt mehr.

Ist ja in der Theorie bestimmt eine feine Sache

nur die Praxisgerechte Anwendung wird sich weitaus schwieriger gestalten .Aber es gibt inzwischen für alles eine App.Da wäre eine App die von allen die den Beischlaf vollziehen wollen ein Bild macht wo zuerkennen ist dass er Wach und nüchtern ist ein vorgefertigtes Einwilligungsblatt in der Hand hält oder von jedem ein Video macht auf dem klar erkennbar ist dass er wach ,nüchtern und ohne Zwang seine Einwilliung mündlich gibt mit einem Hinweises welche Praktiken beim Jeweiligen Beischlaf ausgeübt werden dürfen.Das ganze wird dann noch vor der eigentlichen Aktivität an die App geschickt ,so kommt es später nicht zu Missverständnissen.

Im Prinzip

ist es gut.Nur wie kann das in der Praxis umgesetzt werden.Ich lehne jede sexuelle Gewalt gegen Frauen ab.

Verschärfung tut Not

"auf mehrere Aufsehen erregende Fälle von Gruppenvergewaltigungen"

Tja, die Strafen sind auch bei uns oft Hohn für die vergewaltigten Frauen und die Begründung des Gerichts in Spanien erst recht.

Erst kürzlich gelesen, dass ein Vergewaltiger einer 11-Jährigen mit einer Bewährungsstrafe davongekommen ist. So etwas darf und kann nicht sein!

 

@08:54 Uhr von Bln222

... bürokratisches Konstrukt, mit jeder Menge Möglichkeit dieses auch falsch zu gebrauchen. 

Nur noch ergänzend: jedes System kann man für seine Zwecke missbrauchen.

Je nach "Mißbrauch" ist dafür mehr oder wenig kriminelle Energie erforderlich.

Im Falle des Sexualstrafrechtes kann hier sogar eine sehr hohe kriminelle Energie aufgebracht werden, um es zu brechen. Das gilt gleichermaßen für das falsche Beschuldigen. Das zu beurteilen ist dann Sache der Gerichte.

Im Vordergrund steht halt immer das verantwortungsvolle Handeln.

@09:12 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild.“<<
.

Spanien ist durch seine linksgeführte Regierung finanziell am Ende und wird genauso wie Italien und Frankreich durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten, auch mit deutschen Steuergelder. Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, wenn es auch ein schönes Land ist.

Sie weichen aus.

Theoretisch gut

Das wird nur wenigen Frauen helfen. Man sieht es ja am Beispiel des schrecklichen Urteils, das die Gesetzesänderung ausgelöst hat. In dem Fall wurde die Tat gefilmt. Wenn aber nur Täter und Opfer wissen, was geschehen ist, werden Frauen nie eine Gewalttat beweisen können, die sie passiv ertragen haben wie in dem Fall. Wenn es "nur" die fehlende Einwilligung gibt, aber keine Schläge oder andere tätlichen Angriffe, die nachweisbare Spuren hinterlassen, liegt die Beweislast nach wie vor beim Opfer. Die Empörung, dass man nun vorher schriftliche Verabredungen schließen müsste, um sich abzusichern, kann man sich also sparen. 

Letzte Zweifel verfliegen

Wer noch Zweifel hatte, dass „wir hier“ dringend auch eine solche Selbstverständlichkeit in Gesetzesform brauchen, der findet sie hier!

Ein ganz klarer Verstoß gegen die Menschenrechte!

Jeder Staat möge sich bitte hundertprozentig aus der Sexualität seiner Bewohnenden heraushalten, es sei denn ihre Ausübung schützend und möglichst sogar fördernd...

@09:11 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

es ist nicht zuviel verlangt, dass alle Beteiligten mit den geübten Praktiken einverstanden sind und das vom anderen aktiv abfragen.

Und darüber hinaus sollte jeder Mensch ja auch ein gewisses Feingefühl und Empathie mitbringen.

Unter Ausnutzung aller Kommunikationswege - verbal oder nonverbal -  findet man schon sehr schnell heraus, ob der eingeschlagene Weg passt oder nicht.

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen? Dann wäre die Sachlage klar. So tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf. Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt. Mit manchen Regelungen habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

Schon der erste Kommentar zum Thema: Horror! War allerdings von Ihnen nicht anders zu erwarten. Sie machen sich lustig über furchtbare Verbrechen, denn das sind sexuelle Übergriffe jeglicher Art und zum Schluß dann - wie vor kurzem im Thread zu Rassismus - Ihr "Gefühl" der Verharmlosung. Nein, niemand kann Ihre eindeutigen Aussagen missverstehen...

 

 

Wie soll man da überhaupt noch rechtssicher Sex haben können?

Nicht nur braucht der Mann für jedes Anfassen, für jeden Kuss etc. die explizite Einwilligung (am besten rechtskrätig nachweisbar), die Frau könnte es sich während des Aktes ja auch zu jeder Zeit anders überlegen. Wie stellt man sicher, dass der Mann das ohne Verzögerung merkt, denn explizit sagen muss sie es ja nicht mehr.

Jetzt haben wir schon viele "lustige" Ideen gehört:

- Vorher Vertrag abschließen

- Einen Buzzer auf dem Nachttisch, damit die Frau jederzeit wortlos ihre Einwilligung widerrufen kann

- Eine oder mehrere Karmeras, die das Geschehen fürs Gericht dokumentieren

 

Aber wir wissen alle, dass das sehr unrealistisch ist => Jeder Mann, der sich auf Intimitäten mit einer Frau einlässt riskiert in Spanien ab sofort 15 Jahre Haft. Auch jede sexuelle Handlung innerhalb fester Beziehungen und Ehen ist betroffen.

Vergewaltigungsvorwürfe werden in Spanien bald fester Bestandteil jedes Rosenkrieges sein, denn es zählt ja nur das Wort der Frau.

Das ist doch mit keinem Rechtsstaat vereinbar!

@09:15 Uhr von Stein des Anstosses

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Scherzkeks 

 

Warum Scherzkeks? Das Gesetz bedeutet genau das. Rückblickend könnte ich einige Frauen der Vergewaltigung bezichtigen. Und woher will man überhaupt beweisen, dass man "Ja" gesagt hat. Im Zweifel steht Aussage gegen Aussage.

@09:11 Uhr von Alkoholproblem

@08:44 Uhr von eine_anmerkung:

... künftig vor jeder sexuellen Handlung ... schriftlichen Vertrag ...

Da sind Sie sicher nicht der einzige. Viele Männer sind frustriert, weil Frauen jetzt ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht in die eigene Hand nehmen.

Schlechte Zeiten für Sexprotze, wenn die Frauen dann mal genauer hinsehen, was sie da eigentlich wirklich ...

... in die eigene Hand ...

genommen haben.

Das Gesetz wird jetzt zwar gerne von einigen als überkandidelt gesehen, schützt aber Frauen nun erheblich besser vor sexuellen Übergriffe. Das auslösende Bsp. im Artikel zeigt ja, zu welch krassen Fehleinschätzungen Gerichte kommen können.

 

Schade, dass

heutzutage solche Gesetze überhaupt erlassen werden müssen, - dachte ich doch, im 21. Jahrhundert leben wir in einer aufgeklärten Gesellschaft. 

Aber wenn es zum Schutze der Frauen dient, sollte es generell in der EU eingeführt werden. Und nein, Angst vor einem "Missbrauch" durch dieses Gesetz habe ich nicht, da ich verheiratet bin und in einer modernen, gleichberechtigten Partnerschaft lebe. Die Zeiten mit "Frau, leg dich hin..." sind glücklicherweise lange vorbei, zumindest hier in Deutschland.

In diesem Fall hilft nur…

In diesem Fall hilft nur eine gute schottische Erziehung.

Wahre die Distanz zu Spiel, Mädchen und Whisky.

@09:11 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

sie fürchten, es könnte "Missbrauch" des neuen Gesetzes - natürlich zu ihren Ungunsten - geben, wenn sie ausnutzen, dass Sexualpartner nur passiv teilnimmt?
 

Auch wenn einige wenige der extremen Rollenspiele nicht mehr ganz so authentisch sein dürften - es ist nicht zuviel verlangt, dass alle Beteiligten mit den geübten Praktiken einverstanden sind und das vom anderen aktiv abfragen.

Das führt bestenfalls zu mehr Kommunikation und besserem Sex für alle Teilnehmer.

 

Stellen Sie sich mal vor, Party, alle betrunken, Mann und Frau gehen zusammen nach Hause, am nächsten Morgen - nüchtern und bei Tageslicht - bereut die Frau ihre Entscheidung. Wenn sie dann "Vergewaltigung" sagt ist der Mann fällig. Weil: Es muss ja nicht bewiesen werden. Wenn die Frau das sagt ist es so.

Wann verjährt Vergewaltigung? Solche Vorwürfe kann die Frau Monate oder Jahre später machen - Rosenkrieg, Payback für Seitensprung, Sorgerechtsstreit etc.

 

Es gibt einen Grund warum Straftaten bewiesen werden müssen!!!

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Für alle Fälle

Zitat von BILD.DirEinDuH... (09:12 Uhr) : "Das führt bestenfalls zu mehr Kommunikation"

Und wohin führt es für die Normalsterblichen, deren Realität meistens nicht der beste Fall ist ?

@09:12 Uhr von eine_anmerkung.

Spanien ... linksgeführte Regierung ... wird ... durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten ... Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, ...

Hat mit dem Thema genau null zu tun.

Aber Ihre Einstellung zu dem eigentlichen Thema und dieser Post hier verheißen Sie in guter Gesellschaft etwa mit der im Bericht genannten span. rechtspopulistischen und europaskeptischen Vox-Partei.

 

Beweise ?

Wenn eine Frau hinterher von Ihrem Liebhaber enttäuscht ist oder ihm einfach schaden will kann sie ihn nun viel leichter verklagen. Wer findet da wie das Recht? Wird der oder die vor Gericht gewinnen, die dem Richter mehr Geld bietet? Es wird wahrscheinlich nicht einfacher, wenn man das zwischenmenschliche Leben durch immer mehr Gesetze regeln will. Ohne Vertrauen geht Liebe sowieso nicht

Ja Vorbild!@09:12 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild.“<<
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Spanien ist durch seine linksgeführte Regierung finanziell am Ende und wird genauso wie Italien und Frankreich durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten, auch mit deutschen Steuergelder. Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, wenn es auch ein schönes Land ist.

Spanien ist in diesem speziellen Fall ein Vorbild! Gerade ein Land in welchem "Macho Mentalität" durchaus noch von Männern gelebt wird. (Nicht alle spanischen Männer leben den "Macho" aus klar!)

Endlich Schluss mit "Stell Dich nicht so an, habe doch nur mal was Deinen Popo getätschelt, das ist doch nur ein Kompliment!"

Keine Angst@08:53 Uhr von Jim456

auch für Männer? Wenn ich Nein sage, werde ich von der Frau vergewaltigt? Oder?

Nee vergewaltigen "alle" Männer, Damen die deutlich "Nein" sagen?

Nicht?

Ok dann brauchen Sie auch keine Befürchtungen zu haben!

Ich stimme den Kommentaren…

Ich stimme den Kommentaren von @eine_anmerkung, @Diabolo2704 und @Bln222 zu. In der Theorie klingt das ganz nett, aber es nimmt doch irgendwie absurde Züge an.

@09:17 Uhr von Stein des Anstosses

 

Eine sexuelle Handlung soll zwischen zwei Personen nur stattfinden, wenn beide einverstanden sind, das sehen Sie ja auch so.

Wo soll dann „übers Ziel hinausgeschossen“ worden sein?

Wie soll das Mann das dokumentieren? Es geht nicht! Der Mann kann ein perfekter Gentleman sein, alles prima, keine Probleme! Wenn die Frau ein halbes Jahr später einen Grund hat, den Mann fertig zu machen muss sie nur "Vergewaltigung" sagen. Dieser Vorwurf muss jetzt nicht mehr bewiesen werden => der Mann geht in den Knast!

 

In den USA raten Scheidungsanwälte regelmäßig ihren weiblichen Mandanten, Gewaltvorwürfe "zu erfinden", weil das ihre Position vor Gericht massiv stärkt, weil es da ebenfalls Gesetze gibt, dass nur der unbewiesene Vorwurf eine Reihe von Sofortmaßnahmen bewirkt, die den Mann erheblich schlechter stellen im weiteren Scheidungs-Rechtsstreit.

 

Dieses Gesetz hat ein riesiges Mißbrauchs-Potenzial. Aus gutem Grund müssen Straftaten bewiesen werden in einem Rechtsstaat.

 

IInakzeptabel

Eine Reihe Foristen hier sieht das formale, unlösbare Problem, der Rechtssicherheit.

Eine nicht praktikable Regelung ist aber nicht akzeptabel, weil willkürlich: Willkür ist das Gegenteil von Rechtsstaat. 

Das im Gesetz geforderte Einvernehmen ist praktisch nicht beweisbar - ausser bei 24/7 Video und Audio Überwachung und ebensolcher 24/7 juristischer Begleitung - unbedingt auch vor, während und nach dem Akt. 

Das Gesetz reiht sich ein in eine Reihe zivilisatorischer Rückfälle wie Cancel Culture (die mittlerweile auch stolze Feministinnen wie J.K. Rowlings trifft) oder das Schlagwort "die Wissenschaft": Von Galilei und Darwin bis Einstein standen viele grosse Forscher und Denker gegen den *anerkannten* Stand der Wissenschaft. 

Die Zivilisation ist auf einem gefährlichen Weg - weg von dieser.

@08:44 Uhr von eine_anmerkung.

 

Vielleicht wäre es besser künftig vor jeder sexuellen Handlung einen schriftlichen Vertrag in zweifacher Ausfertigung über den Inhalt der anstehenden sexuellen Handlung im Vorfeld zu machen? Dann wäre die Sachlage klar.

So tun sich mit dieser Regelung wieder Abgründe für einen Missbrauch dieser Regelung auf.

Bitte nicht missverstehen; ich verabscheue jegliche Form der sexuellen Gewalt. Mit manchen Regelungen habe ich aber das Gefühl das damit übers Ziel hinaus geschossen wird.

 

 

Wenn Sie meinen, dass es für Selbstverständliches keines Gesetzes bedürfen sollte, hätten Sie ja Recht.

 

Offensichtlich sprechen die Fakten nicht dafür, daher ist Ihr ironischer Versuch zu Beginn Ihres Kommentars auch leider nicht passend.

Zumal ich nicht ganz verstehe, was Sie unter "Missbrauch dieser Regelung" verstehen.

 

Es ist ein richtiges Gesetz, nicht sowas wie eine mehr oder weniger unverbindliche Verkehrs-Regelung.

Falsch anwenden@09:17 Uhr von Stein des Anstosses

Eine sexuelle Handlung soll zwischen zwei Personen nur stattfinden, wenn beide einverstanden sind, das sehen Sie ja auch so.

Wo soll dann „übers Ziel hinausgeschossen“ worden sein?

Die Befürchtung, Frauen u Mädchen würden die Regelung eventuell ausnutzten um "unschuldige"? Männer zu denunzieren.

@09:12 Uhr von eine_anmerkung.

>>“Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild.“<<
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Spanien ist durch seine linksgeführte Regierung finanziell am Ende und wird genauso wie Italien und Frankreich durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten, auch mit deutschen Steuergelder. Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, wenn es auch ein schönes Land ist.

 

@afd-Presseabteilung

 

Das heisst (in Summe ihrer Beiträge hier im Forum), sie lehnen es ab, Verstösse gegen das (auch sexuelle) Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen zu ahnden, weil:

 

a) Sie fürchten, dass könne man nutzen um jenen "harmlosen" Vergewaltigern einen Strick zu drehen, die keine Gewalt einsetzen, sondern sich einfach nur nehmen, was sie wollen, ohne zu fragen?

b) Sie selbst bestimmen wollen, wer Vergewaltiger sind und vor allem welche Herkunft sie haben?

c) Spanien angeblich pleite ist?

d) Sie jede Idee ablehnen, ausser ihren eigenen?

 

 

 

 

 

 

Sexuelle Belästigung auf Konzert

Wir waren gestern auf einem Konzert und waren unfreiwillig Zeuge einer aggressiven sexuellen Belästigung gegenüber einem jungen betrunkenen Mädchen, welche sich der beiden jungen Männer nicht erwehren konnte. Aus unserer Gruppe heraus wurde der Vorgang unterbunden und ich kann mir gut vorstellen, dass bei den Männern die Hemmschwelle deutlich nach oben gesetzt werden würde und damit solche Vorgänge mitten in der Öffentlichkeit seltener werden. Frauen sind schließlich kein Freiwild.

@09:17 Uhr von Stein des Anstosses

 

Eine sexuelle Handlung soll zwischen zwei Personen nur stattfinden, wenn beide einverstanden sind, das sehen Sie ja auch so.

Wo soll dann „übers Ziel hinausgeschossen“ worden sein?

#

Wie soll denn das praktisch aussehen? Kurz vor dem Akt: "Moment Schatz, lass und noch kurz das Vertragliche regeln" ... und dann zieht sie/er einen zig- Seiten langen Vertrag aus der Nachttischschublade ... auf den er tunlichst bestehen sollte, wenn er nicht dem "Kachelmanneffekt" zum Opfer fallen will. Eine Handy- Videaufnahme scheitert in D ja wahrscheinlich am  Persönlichkeits- bzw. Urheberrecht. Für so manch verschmähte Liebe ist das eine Steilvorlage, ein Ruf oder eine Karriere schnell irreperabel beschädigt. Gerichte "können ein Lied davon singen".

Das mit dem ja oder nein brächte ja in den allermeisten Fällen 'eh den Mann in Beweißnot.

Wenn das neben Gendern, Lied- und Textverboten, der unsinnigen Zerstörung der Deutschen Schrift die Zukunft sein soll, können wir unsere Identität gleich aufgeben ... 

@09:12 Uhr von eine_anmerkung.

 

>>“Mit seiner Frauen- und Gleichstellungspolitik gilt das Land inzwischen als europäisches Vorbild.“<<
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Spanien ist durch seine linksgeführte Regierung finanziell am Ende und wird genauso wie Italien und Frankreich durch die EU künstlich finanziell am Leben gehalten, auch mit deutschen Steuergelder. Aus diesem Grunde klingen Meldungen wie diese, wo uns dieses Land als „Vorbild“ angepriesen wird wie Hohn, wenn es auch ein schönes Land ist.

 

 

Das ist jetzt aber mal 'ne platte Stellungnahme.

Was haben "Steuergelder für Spanien" mit dem Thema zu schaffen?

 

Ablenkungsmanöver wie gewohnt.

@09:11 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

 es ist nicht zuviel verlangt, dass alle Beteiligten mit den geübten Praktiken einverstanden sind und das vom anderen aktiv abfragen.
Das führt bestenfalls zu mehr Kommunikation und besserem Sex für alle Teilnehmer.

 

Sie haben das Problem nicht verstanden. Es hilft dem Mann nicht, das abgefragt zu haben, wenn er es am Ende nicht beweisen kann. Wenn sein Wort gegen das der Frau steht ist er nach diesem Gesetz schuldig.

Und selbst wenn er alles abgefragt hat, kann sie es sich zu jeder Zeit anders überlegen und sie muss es nicht einmal aussprechen oder anderweitig kommunizieren - der Mann muss Gedanken lesen können und das sofort merken.

 

Ganz egal wie der Mann sich verhält, ganz egal was wirklich passiert ist - wenn die Frau "Vergewaltigung" sagt geht der Mann in den Knast, auch Jahre später.

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