Kommentare - Vertriebene Rohingya: Viel Verzweiflung, wenig Hoffnung

25. August 2022 - 17:56 Uhr

Fünf Jahre nach ihrer Vertreibung aus Myanmar leben rund eine Million Rohingya in Elendssiedlungen des Flüchtlingslagers Kutupalong in Bangladesch. Besonders Kinder verlören jede Hoffnung auf ein besseres Leben, so Beobachter. Von Silvia Flier.

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Kommentare

Ein paar tausend Rohingya...

... könnte Deutschland aufnehmen und ihnen eine faire Perspektive geben. Aber das ist leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Kultureller Konflikt

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit sind der Nährboden von Terror

Und zwar in allen Ländern der Welt. Wer beides nicht (mehr) hat, wird leicht zum Opfer von Menschenfängern und ihren falschen Versprechen oder „Verheißungen“.

“Mohammad Toyub hat einen Traum. "Wenn ich groß bin, möchte ich Ingenieur werden", sagt der 15-Jährige“

Er hat also Interesse an Technik. Damit könnte nicht nur er etwas anfangen. Wenn er die Möglichkeit dazu hätte. Oder vielmehr: Wenn ihm die „eröffnet“ würde. Und damit ein Ausweg aus Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit.

@18:26 Uhr von Einmal

Ich wünsche ihm, dass er (und alle anderen) die Möglichkeit bekommt sich seinen Traum zu erfüllen.

Deutschland braucht so dringend solche Jungs.

 

@18:27 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Völlig richtig. Und das geschieht bereits. Sprachlich, religiös, kulturell liegt  Bangladesch sehr nah. Es ist beruhigend zu sehen , dass viele Rohingya dort Aufnahme gefunden haben. 

@18:27 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

Obwohl sie die Sprache nicht sprechen und dort fremd sind? Die Rohingya gehören nach Myanmar, es ist auch ihr Land. Die Vertreibung war Unrecht und muss rückgängig gemacht werden.

@18:09 Uhr von stand with Ukraine

... könnte Deutschland aufnehmen und ihnen eine faire Perspektive geben. Aber das ist leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ein paar tausend , ich bitte Sie, wir könnten noch ein paar hunderttausend aufnehmen. Auch das würden wir schaffen !

Alles hat Gründe

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

@18:27 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

Das Leben in der Diaspora hat noch keinem Volk wirklich gut getan. Am besten sind Menschen doch immer zuhause aufgehoben und dass sie nach fünf Jahren immer noch unter so furchtbaren Bedingungen ausharren, spiegelt vielleicht auch ihren Wunsch, in die Heimat zurückzukehren und nicht im Exil Bäume zu pflanzen, wie Bertolt Brecht es mal in einem Bild verpackt hat. 

@18:48 Uhr von Alkoholproblem

Ich wünsche ihm, dass er (und alle anderen) die Möglichkeit bekommt sich seinen Traum zu erfüllen.

Deutschland braucht so dringend solche Jungs.

 

Holen Sie ihn doch her.

@18:27 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Unglaublich! Sie betreiben das Geschäft derer, die für diese millionenfache Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat verantwortlich sind, und Sie haben sogar die Dreistigkeit, deren Argumenation und rassistische Separation zu übernehmen.

 Zur Erinnerung: Rassismus ist keine Meinung, sondern eine inakzeptable Haltung.

 Aber leider ist diese

    aggressive

    fremdenfeindliche

    Dumpfheit

 in unserem Land immer noch vertreten, der eigenen Geschichte und den weltweiten Geschehnissen zum Trotz.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@18:52 Uhr von zöpfchen

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Völlig richtig. Und das geschieht bereits. Sprachlich, religiös, kulturell liegt  Bangladesch sehr nah. Es ist beruhigend zu sehen , dass viele Rohingya dort Aufnahme gefunden haben. 
 

Sie haben den Bericht gelesen? Es geht um das weltweit größte Flüchtlingslager. Die Menschen dort, gerade auch die jungen Menschen, haben keinerlei Perspektive.

 Daran ist absolut nichts beruhigend, das ist skandalöser purer Rassismus.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@18:56 Uhr von Icke 1

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

 

Die Opfer organisierter rassistischer Verfolgung und Vertreibung sind selber schuld? Nicht zu fassen, was Sie da vom Stapel lassen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@18:56 von Icke 1: Wichtige Fragen, und Alles hat Abgründe...

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

Haben Sie sich selbst schon geantwortet, auf Ihre Frage? Wie lautet Ihre Antwort?

Was ergab Ihre Suche (diesmal nicht bei anderen...)?

@18:48 Uhr von Alkoholproblem

Ich wünsche ihm, dass er (und alle anderen) die Möglichkeit bekommt sich seinen Traum zu erfüllen.

Deutschland braucht so dringend solche Jungs.

Nur Jungs? Na gut, Sie kennen das offensichtlich nicht anders.

Aber richtig, wir brauchen (auch) solche Menschen. Aber meinen Sie nicht, dass wir uns erst einmal angemessen um jene kümmern sollten, die bereits hier sind? Auch bei uns sind viel zu viele junge Menschen ohne Perspektive. Das wird gerne übersehen.

Natürlich könnten wir mehr Menschen aufnehmen. Das setzt aber voraus, dass wir uns dann auch intensiv kümmern. Es geht nicht nur um Unterkunft (vom Wohnungsmangel ganz zu schweigen) und essen. Wir brauchen Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Psychologen (für Traumatisierte) und und und...

Stattdessen haben wir immer nur "Beauftragte" für irgendwas.

Immer nur sagen, wir sollten diese Menschen bei uns aufnehmen, reicht vorn und hinten nicht und hat auch nichts mit Moral zutun.

 

Am Tag, wo wir das…

Am Tag, wo wir das unrühmliche 30jährige Gedenken der Angriffe des rassistischen Mobs in Rostock-Lichtenhagen begehen,

am Tag, wo der Bundesgerichtshof das lebenslange Urteil des Mörders des Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke rechtskräftig macht, den ersten rechtsradikalen und rassistisch motivierten Mord nach dem Hitler-Faschismus an einem Politiker in unserem Land,

häufen sich hier die Rechtfertigungen und zynisch-abfälligen Kommentare zur Vertreibung der Rohingya.

Ich bin hier ja einiges gewohnt. Das gehört zu den Tiefpunkten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@18:56 Uhr von Icke 1

Alles hat Gründe

 

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

 

Ja sicher. Moslems sind natürlich selbst schuld, wenn sie vertrieben und mißhandelt werden.

 

In bestimmten Kreisen, die offensichtlich die Ihrigen sind, weiß man das.

@19:42 Uhr von Einmal

Ich wünsche ihm, dass er (und alle anderen) die Möglichkeit bekommt sich seinen Traum zu erfüllen.

Deutschland braucht so dringend solche Jungs.

 

Wohl wahr! 

In Berlin ist noch Platz (wie man den Äußerungen der dort ansässigen Politiker entnehmen kann). 

@19:41 Uhr von NieWiederAfd

 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

 

 Zur Erinnerung: Rassismus ist keine Meinung, sondern eine inakzeptable Haltung.

 Aber leider ist diese

    aggressive

    fremdenfeindliche

    Dumpfheit

 in unserem Land immer noch vertreten, der eigenen Geschichte und den weltweiten Geschehnissen zum Trotz.

 

gez. NieWiederAfd 

.

18:27 Uhr von Initiative Neu…hat doch Recht. Im Islam gibt es 5 Glaubenssäulen. Sehen sie mal unter Punkt 4 nach.

In islamischen Ländern sind die Rohingya viel besser aufgehoben. In westlichen Ländern haben wir Probleme mit der Integration von Moslems. Der Großteil will unter der islamischen Gesetzesgebung leben. Forschen sie selbst mit einer Suchmaschine ihres Vertrauens nach.

.
 

Jeder, der gegen Aufnahme von Kulturfremden ist, wird von ihnen als aggressiv, fremdenfeindlich und Dumpf bezeichnet.

.

Ich erlaube mir das als menschenfeindlich zu bezeichnen.

 

 

@18:52 Uhr von Alkoholproblem

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

Obwohl sie die Sprache nicht sprechen und dort fremd sind? Die Rohingya gehören nach Myanmar, es ist auch ihr Land. Die Vertreibung war Unrecht und muss rückgängig gemacht werden.

Wenn ich Ihren Kommentar von 18:48 Uhr lese, scheinen Sie aber davon auszugehen, dass die mit der deutschen Sprache keine Schwierigkeiten hätten.

Nur mal am Rande: Ein Teil des Pflegepersonal, das aus Griechenland und Spanien (oder Portugal?) zu uns gekommen war, ist wieder in die Heimat zurückgekehrt

a) die Sprache erscheint zu schwierig

b) wegen der menschlichen Kälte

Vor allem Letzteres sollte uns zu denken geben.

 

@18:27 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Wo Sie es nunmal angesprochen haben:
Wie lange dauert es denn eigentlich noch, bis ich Ihnen zur gelungenen Integration gratulieren kann?

@19:44 Uhr von NieWiederAfd

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Völlig richtig. Und das geschieht bereits. Sprachlich, religiös, kulturell liegt  Bangladesch sehr nah. Es ist beruhigend zu sehen , dass viele Rohingya dort Aufnahme gefunden haben. 
 

Sie haben den Bericht gelesen? Es geht um das weltweit größte Flüchtlingslager. Die Menschen dort, gerade auch die jungen Menschen, haben keinerlei Perspektive.

 Daran ist absolut nichts beruhigend, das ist skandalöser purer Rassismus.

 

Ich wüsste nicht was daran rassistisch sein sollte wenn Migranten in ihrer der Heimat aufgenommen werden, aus der sie vor einigen hundert Jahren ausgewandert sind. Abgesehen davon dass Cox Basar „die“ Urlaubsregion in Bangladesch ist.  

@20:01 Uhr von morgentau19

...

 Zur Erinnerung: Rassismus ist keine Meinung, sondern eine inakzeptable Haltung.

 Aber leider ist diese

    aggressive

    fremdenfeindliche

    Dumpfheit

 in unserem Land immer noch vertreten, der eigenen Geschichte und den weltweiten Geschehnissen zum Trotz.

 

gez. NieWiederAfd 

.

18:27 Uhr von Initiative Neu…hat doch Recht. Im Islam gibt es 5 Glaubenssäulen. Sehen sie mal unter Punkt 4 nach.

In islamischen Ländern sind die Rohingya viel besser aufgehoben. 

 

Die Rohingyas sind in Myanmar zuhause. Die zynische Verdrehung, sie wären woanders "viel besser aufgehoben, ist rassistisch und empörend.
 

... Jeder, der gegen Aufnahme von Kulturfremden ist, wird von ihnen als aggressiv, fremdenfeindlich und Dumpf bezeichnet.

.

Ich erlaube mir das als menschenfeindlich zu bezeichnen.

 

 

Ja. Rassismus bezeichne ich als Rassismus, auch bei Ihnen, wenn Sie von "Aufnahme Kulturfremder" schreiben. Ihr Versuch, das als "menschenfeindlich" zu etikettieren, lässt mich völlig kalt.

 

gez. NieWiederAfd, heute erst recht

Minderheiten auf der Flucht

Minderheiten und Mehrheiten stehen meist in einem Spannungsverhältnis. Selbst eine Demokratie kann kaum verhindern, dass gesellschaftliche Gruppen sich abschotten, abgrenzen oder ausgegrenzt werden. Um so wichtiger ist die Frage, wie die Gesellschaft damit umgeht,Die Rohingya stecken in einem Dilemma, das viele Völkergruppen teilen. Vertrieben und im Lagerleben dauerhaft verwaltet, werden sich kaum Wurzeln und Perspektiven entwickeln. Die Kinder tragen diese Last weiter. Karitative Hilfe kann nur eine Basis schaffen. Gefordert sind dann aber die Aufnahmeländer, fremde Menschen zu integrieren. Wo ohnehin Armut herrscht, instabiles politisches System oder diktatorische Staatsreligion oder Bevorteilung eigener Einwohner, werden Fremde wenig Chancen haben. Die Situation ist in jedem Land zu komplex, um hier Patentrezepte zu finden.

@20:05 Uhr von zöpfchen

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Völlig richtig. Und das geschieht bereits. Sprachlich, religiös, kulturell liegt  Bangladesch sehr nah. Es ist beruhigend zu sehen , dass viele Rohingya dort Aufnahme gefunden haben. 
 

Sie haben den Bericht gelesen? Es geht um das weltweit größte Flüchtlingslager. Die Menschen dort, gerade auch die jungen Menschen, haben keinerlei Perspektive.

 Daran ist absolut nichts beruhigend, das ist skandalöser purer Rassismus.

 

Ich wüsste nicht was daran rassistisch sein sollte wenn Migranten in ihrer der Heimat aufgenommen werden, aus der sie vor einigen hundert Jahren ausgewandert sind. Abgesehen davon dass Cox Basar „die“ Urlaubsregion in Bangladesch ist.  
 

Natürlich wissen Sie, was an der zigfachen Ermordung und Vertreibung der Rohingyas rassistisch ist.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@19:56 Uhr von NieWiederAfd

Am Tag, wo wir das unrühmliche 30jährige Gedenken der Angriffe des rassistischen Mobs in Rostock-Lichtenhagen begehen,

 

am Tag, wo der Bundesgerichtshof das lebenslange Urteil des Mörders des Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke rechtskräftig macht, den ersten rechtsradikalen und rassistisch motivierten Mord nach dem Hitler-Faschismus an einem Politiker in unserem Land,

 

häufen sich hier die Rechtfertigungen und zynisch-abfälligen Kommentare zur Vertreibung der Rohingya.

 

Ich bin hier ja einiges gewohnt. Das gehört zu den Tiefpunkten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Sie haben hier noch keinen Rohingya-Thread erlebt?

 

Die sind immer so.

 

Genau wie die Uiguren-Threads.

 

Die Kommentare sind austauschbar.

@20:01 Uhr von morgentau19

 
 

Jeder, der gegen Aufnahme von Kulturfremden ist, wird von ihnen als aggressiv, fremdenfeindlich und Dumpf bezeichnet.

.

Ich erlaube mir das als menschenfeindlich zu bezeichnen.

Ob Sie Jeden, "der gegen Aufnahme von Kulturfremden" ist, als "aggressiv, fremdenfeindlich und Dumpf" oder wahlweise als "menschenfeindlich" bezeichnen, bleibt Ihnen überlassen. Zutreffend ist beides.

 

 

@19:58 Uhr von fathaland slim

Alles hat Gründe

 

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

 

Ja sicher. Moslems sind natürlich selbst schuld, wenn sie vertrieben und mißhandelt werden.

 

In bestimmten Kreisen, die offensichtlich die Ihrigen sind, weiß man das.

Ja, zum Beispiel bei Amnesty International: "On 22 May 2018, Amnesty International released a report claiming it had evidence that ARSA rounded up and killed as many as 99 Hindu civilians on 25 August 2017, the same day that ARSA launched a massive attack against Myanmar's security forces."

ARSA =  "Arakan Rohingya Salvation Army"

Die Militäraktion Myanmars fand übrigens nach den Massenmorden an Hindus statt.

19:58 Uhr von fathaland slim…

19:58 Uhr von fathaland slim

Ja sicher. Moslems sind natürlich selbst schuld, wenn sie vertrieben und mißhandelt werden.

.

Chinesen machen das aus reinem Spaß, die haben sonst nichts zu tun. Meinen sie das in etwa?

 

In bestimmten Kreisen, die offensichtlich die Ihrigen sind, weiß man das.

.

Wenn Minderheiten/ Christen in islamischen Ländern von Moslems vertrieben, bedroht, verfolgt und getötet werden, (siehe Opendoors) haben sie sich noch nie darüber beklagt! Ist das nicht seltsam?

@20:04 Uhr von jaja...

In Myanmar hat der kulturelle Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen gegeben. 

 

Die Rohingya sollten von muslimischen Staaten aufgenommen werden. In solchen Gesellschaften können sich die Rohingya besser integrieren. 

 

 

Wo Sie es nunmal angesprochen haben:
Wie lange dauert es denn eigentlich noch, bis ich Ihnen zur gelungenen Integration gratulieren kann?

 

Danke für Ihren Kommentar. Er erinnert mich an die Erkenntnis vieler, die seit 2015 bei uns mit Geflüchteten und Migranten arbeiten, dass deren Integration oft leichter ist als die Integration rechtsradikaler fremdenfeindlicher Leute, die sich etwas darauf einbilden, hier geboren zu sein.
Und diese Gedanken stärken mein respektvolles achtendes Gedenken für den wegen seines Flüchtlingsengagements ermordeten Walter Lübcke, einen unerschrockenen Christdemokraten, dem das C inhaltlich noch eine Richtschnur im Umgang mit verfolgten geflüchteten Menschen war.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@20:09 Uhr von NieWiederAfd

Kulturfremde darf ich als Kulturfremde bezeichnen, sonst wären es keine.

.

Ihre permanenten Aussagen zu den Blaubraunen, Rassisten, Dumpfe etc. sind auch weiterhin Menschenfeindlich.

.

PS. Sie meinem moralisch höher zu stehen, sind aber kein Deut besser.

 

 

@20:12 Uhr von fathaland slim

Am Tag, wo wir das unrühmliche 30jährige Gedenken der Angriffe des rassistischen Mobs in Rostock-Lichtenhagen begehen,

 

am Tag, wo der Bundesgerichtshof das lebenslange Urteil des Mörders des Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke rechtskräftig macht, den ersten rechtsradikalen und rassistisch motivierten Mord nach dem Hitler-Faschismus an einem Politiker in unserem Land,

 

häufen sich hier die Rechtfertigungen und zynisch-abfälligen Kommentare zur Vertreibung der Rohingya.

 

Ich bin hier ja einiges gewohnt. Das gehört zu den Tiefpunkten.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Sie haben hier noch keinen Rohingya-Thread erlebt?

 

Die sind immer so.

 

Genau wie die Uiguren-Threads.

 

Die Kommentare sind austauschbar.

 

Erschüttert Sie das nicht? Um so schlimmer, wenn das immer so ist und die Kommentare austauschbar sind, ob es um Uiguren oder Rohingyas geht. Das vergrössert mein Entsetzen. 

Und das in der Kommentarfunktion seriösen Mediums  Tagesschau. Wie sieht das erst auf anderen Seiten aus...

gez. NieWieder...

@18:56 Uhr von Icke 1

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

Oh wow! Es werden wohl dieselben Gründe sein, die die Ureinwohner Amerikas in Reservate, Juden in KZ's, die Uiguren in Gefängnisse, die Bewohner Kambodschas in "Umerziehungslager" und die Bosnier in die Messer der Serben gebracht hat. Das war auch nicht "die Schuld der anderen"...

Werte Tagesschau, ich beschwere mich echt nie über nicht freigeschaltete Beiträge, aber ganz ehrlich? Der hätte nicht sein müssen. 

@20:15 Uhr von Tarek94

@19:58 Uhr von fathaland slim

 

Alles hat Gründe

 

Man kann sich natürlich auch fragen, warum Rohingya nicht gerade willkommen sind? Nicht immer die Schuld bei anderen suchen  wäre mal ein guter Ansatz@

 

Ja sicher. Moslems sind natürlich selbst schuld, wenn sie vertrieben und mißhandelt werden.

 

In bestimmten Kreisen, die offensichtlich die Ihrigen sind, weiß man das.

 

Ja, zum Beispiel bei Amnesty International: "On 22 May 2018, Amnesty International released a report claiming it had evidence that ARSA rounded up and killed as many as 99 Hindu civilians on 25 August 2017, the same day that ARSA launched a massive attack against Myanmar's security forces."

 

ARSA =  "Arakan Rohingya Salvation Army"

 

Die Militäraktion Myanmars fand übrigens nach den Massenmorden an Hindus statt.

 

Böswilliger Fake.

 

Militäraktionen gegen die Rohingya fanden statt, seit der Staat Burma, mittlerweile Myanmar, von den Briten gegründet wurde.

 

Das wissen Sie natürlich.

 

Wozu auch Ihr selektives Zitieren von AI passt.

@20:16 Uhr von morgentau19

19:58 Uhr von fathaland slim

Ja sicher. Moslems sind natürlich selbst schuld, wenn sie vertrieben und mißhandelt werden.

.

Chinesen machen das aus reinem Spaß, die haben sonst nichts zu tun. Meinen sie das in etwa?

 

In bestimmten Kreisen, die offensichtlich die Ihrigen sind, weiß man das.

.

Wenn Minderheiten/ Christen in islamischen Ländern von Moslems vertrieben, bedroht, verfolgt und getötet werden, (siehe Opendoors) haben sie sich noch nie darüber beklagt! Ist das nicht seltsam?

 

 

Jede Form von ethnischem, religiösen oder kulturellem Rassismus ist zu verurteilen und wird verurteilt.
Was soll Ihr Kommentar?

 

gez. NieWiederAfd 

 

@20:21 Uhr von morgentau19

Kulturfremde darf ich als Kulturfremde bezeichnen, sonst wären es keine.

.

Ihre permanenten Aussagen zu den Blaubraunen, Rassisten, Dumpfe etc. sind auch weiterhin Menschenfeindlich.

.

PS. Sie meinem moralisch höher zu stehen, sind aber kein Deut besser.

 

 

Wenn lupenreine Rassisten mich als 'menschenfeindlich' etikettieren und sich damit über meine klare Position gegen blaubraune Fremdenfeindlichkeit beschweren wollen, mache ich wohl sehr viel richtig.

Danke.

 

gez. NieWiederAfdNieWiederRassismus

 

 

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