Kommentare - Arbeitsministerium: Homeoffice-Pflicht soll wiederkommen

24. August 2022 - 20:21 Uhr

Das Arbeitsministerium will laut einem Referentenentwurf im Herbst zu einer Homeoffice-Angebotspflicht zurückkehren. Auch bei der Präsenzarbeit sollen wieder strengere Regeln gelten.

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Kommentare

Und wann soll das gelten?

Ab einem bestimmten Datum? Einer Inzidenz? Ab bestimmten Belastung der Krankenhäuser?

„Homeoffice-Pflicht soll wiederkommen“

Eigentlich absurd, dass vernünftige (da im jeweiligen Fall im besten Sinne aller Beteiligten liegende) Lösungen überhaupt zur „Pflicht“ gemacht werden müssen.

Hätte ich h einen solchen…

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

@20:40 Uhr von Nettie

Eigentlich absurd, dass vernünftige (da im jeweiligen Fall im besten Sinne aller Beteiligten liegende) Lösungen überhaupt zur „Pflicht“ gemacht werden müssen.

Sie sprechen mir aus der Seele!

@Nettie

"Eigentlich absurd, dass vernünftige (da im jeweiligen Fall im besten Sinne aller Beteiligten liegende) Lösungen überhaupt zur „Pflicht“ gemacht werden müssen"

Ja, absurd. Aber Sie wissen ja: Arbeitgeber haben ihre eigenen Vorstellungen. Die sind in der Regel oft nur in ihrem Sinne. 

Am besten alle 3 Monate “impfen“ lassen

In der Pandemie konnten mehrere Phasen beobachtet werden:

 

1. Phase: Ignoranz, Überheblichkeit gegenüber China, chinesische Erkenntnisse wurden zurückgewiesen, wertvolle Zeit vergeudet während gleichzeitig die eigenen Vorbereitungen in den höchsten Tönen gelobt wurden. 

 

2. Phase: Panik, Kontrollverlust und Hilflosigkeit der Behörden. Alles zu, Läden, Grenzen und Schulen! Motto: „Nichts genaues weiß man nicht !“

 

 

3. Phase: der Staat schlägt zurück ! Regelungswut (wie hier die sog. „Home-Office Pflicht“, teils absurde und widersprüchliche Regeln zu Kontaktbeschränkungen.Motto: „Impfen bis der Arzt kommt!“. 

 

Jetzt geht das Ganze von vorne los ... :-( 

 

Unglaublich

Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren? Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)? Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität.

Lesen hilft@20:55 Uhr von MrBurns

Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren?

Was verstehen Sie an diesem Satz "Arbeitgeber sollen wieder verpflichtet werden, Beschäftigten zum Schutz vor Corona-Infektionen anzubieten, von zu Hause aus zu arbeiten"(Artikel)

Nicht? Da steht "anbieten", nicht befehlen!

Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)? Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität.

Ja dick anziehen hilft wenns Einen friert.

Wussten Sie das nicht?

Absurd

Wieder eine absurde Idee. Gott sei Dank nur ein "Referentenentwurf". 

In der Berichterstattung klingt es leider schon fast so, als waere dies 'beschlossene Sache". Leider fehlt auch der Name der Person, der sich diesen Unsinn ausgedacht hat.

 

 

Runterkommen@20:54 Uhr von Möbius

2. Phase: Panik, Kontrollverlust und Hilflosigkeit der Behörden. Alles zu, Läden, Grenzen und Schulen! Motto: „Nichts genaues weiß man nicht !

Dann hören Sie auf mit panisch sein. Schulen werden nicht mehr geschlossen.

Grenzen? Läden..... ggf.

3. Phase: der Staat schlägt zurück ! Regelungswut (wie hier die sog. „Home-Office Pflicht“, teils absurde und widersprüchliche Regeln zu Kontaktbeschränkungen.Motto: „Impfen bis der Arzt kommt!“. 

Leeres Bashing

Jetzt geht das Ganze von vorne los ... :-( 

Nein

 

@20:47 Uhr von Bender Rodriguez

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

 

 

Ja, das scheint die einzig denkbare Lösung zu sein.

Aber ich dachte, Sie seien richtig erwachsen.

Wenn man die allgemeine Impfpflicht hätte...............

..............(natürlich mit Ausnahmen) - dann bräuchte man die Homeoffice-Angebotspflicht nicht.

Ich bin 5x geimpft und lebe immer noch.

Kenne aber einige Impfgegner, die sich keine Gedanken mehr über Impfpflicht machen müssen.....(RIP)

@MrBurns

"Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren? Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)? Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität."

Zur ersten Frage: es ist nun mal so, dass der Arbeitgeber, der Sie für Ihre Arbeit bezahlt, festlegen darf, wie und wo Sie arbeiten.

Singles würden selbstverständlich Heizkosten zuhause sparen, wenn sie im Büro arbeiten. Kommt dann darauf an, ob die Fahrtkosten diesen Vorteil nicht wieder vernichten können. 

Statt dickem Pullover reicht meist ein Sweat-Shirt aus, um nicht frieren zu müssen. Wenn Sie sich, egal mit welchem Verkehrsmittel auf den Weg von und zur Arbeit begeben, kann es im Winter vorkommen,  dass Sie dicke Pullover, Jacken usw. benötigen. Ganz normal. 

@20:47 Uhr von Bender Rodriguez

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

Angebotspflicht heißt nicht "Sie müssen ins Home Office" . Es heißt "sie können ins HomeOffice". Aber nicht beschweren wenn das Büro nur 19° Grad hat.

@20:33 Uhr von Tada

Ab einem bestimmten Datum? Einer Inzidenz? Ab bestimmten Belastung der Krankenhäuser?

Im Artikel steht, dass eine "grundsätzliche" Angebotspflicht geplant sei. Das heißt, dass sie an keine Bedingungen geknüpft wäre. 

Pflicht

Und das dann bei 19 Grad und 8 Std.
 

@20:54 Uhr von Möbius

In der Pandemie konnten mehrere Phasen beobachtet werden:

 

1. Phase: Ignoranz, Überheblichkeit gegenüber China, chinesische Erkenntnisse wurden zurückgewiesen, wertvolle Zeit vergeudet während gleichzeitig die eigenen Vorbereitungen in den höchsten Tönen gelobt wurden. 

 

2. Phase: Panik, Kontrollverlust und Hilflosigkeit der Behörden. Alles zu, Läden, Grenzen und Schulen! Motto: „Nichts genaues weiß man nicht !“

 

 

3. Phase: der Staat schlägt zurück ! Regelungswut (wie hier die sog. „Home-Office Pflicht“, teils absurde und widersprüchliche Regeln zu Kontaktbeschränkungen.Motto: „Impfen bis der Arzt kommt!“. 

 

Jetzt geht das Ganze von vorne los ... :-( 

 

Was wollen Sie uns denn nun damit sagen. Muss ich das verstehen?

@20:55 Uhr von MrBurns

Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren? Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)? Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität.

Dann müssen Sie das Angebot ja nicht annehmen. Fragen Sie bei Ihrem Betriebsrat ob es dazu eine Betriebsvereinbarung gibt.

@20:47 Uhr von Bender Rodriguez

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

Den Sinn Ihres Beitrags verstehe ich nicht, allerdings handelt der Artikel auch von einer Angebotspflicht, nicht davon, ins Home Office gehen zu müssen. Also müssten Sie, wenn Sie einen solchen Job hätten, auch nicht auf der Büroarbeit bestehen, denn die steht nicht zur Debatte. Da Sie aber, wie ich Ihren Worten doch entnehmen kann, gar keinen solchen Job haben, müssen Sie sich gleich gar keine Gedanken darum machen. 

@21:12 Uhr von harry_up

Aber ich dachte, Sie seien richtig erwachsen.

 

Ich kann Ihrem Gedanken in diesem Fall nicht folgen.

 

 

 

Heute wurde das Infektionsschutzgesetz novelliert

...zum gefühlt 25. mal innerhalb von 2 Jahren ! Damit dürfte das ISG das volatilste Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik sein. 
 

 

 

Ich frage mich: wenn ein Gesetz so häufig geändert werden muss, ist es dann nicht besser man ersetzt es durch einen Gummiparagraphen (ein in Deutschland ebenfalls gut bekanntes Konstrukt) ?

 

 

Das ist doch absolut albern neue Gesetze nur deshalb zu erlassen um Entscheidungen der Exekutive „gerichtsfest“ zu machen, damit behördliche Anordnungen nicht von der Judikative kassiert werden ... 

@21:12 Uhr von -Der Golem-

"..............(natürlich mit Ausnahmen) - dann bräuchte man die Homeoffice-Angebotspflicht nicht.

Ich bin 5x geimpft und lebe immer noch.

Kenne aber einige Impfgegner, die sich keine Gedanken mehr über Impfpflicht machen müssen.....(RIP)"

Was hat eine Impfpflicht mit Home Office zu tun?

Wie man inzwischen weiss hilft die Impfung nicht vor Ansteckungen.

Und kann man sich nicht woanders nicht genauso leicht anstecken?

 

Am 24. August 2022 - 21:12 Uhr von harpdart

Zur ersten Frage: es ist nun mal so, dass der Arbeitgeber, der Sie für Ihre Arbeit bezahlt, festlegen darf, wie und wo Sie arbeiten.

Das darf er natürlich nur in seinen Räumen.

Der Arbeitgeber darf niemanden zwingen daheim zu arbeiten. Die Sklaverei ist in Deutschland abgeschafft.

@21:14 Uhr von werner1955

Und das dann bei 19 Grad und 8 Std.
 

Der/die/div AN muss das Angebot zum HS, doch gar nicht annehmen. Der/die/div AG muss es nur anbieten!

So kann sich der/die/div AN, am Ende im Büro oder HS aufhalten, wie es ihm lieber ist.

Oha, das ging schnell (2 Artikel vorher noch erwähnt)

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sowieso niemand mehr zuzumuten (besonders den 55+ und Vorerkrankten nicht).

@20:54 Uhr von Möbius

In der Pandemie konnten mehrere Phasen beobachtet werden:

1. Phase: Ignoranz, Überheblichkeit gegenüber China, chinesische Erkenntnisse wurden zurückgewiesen, wertvolle Zeit vergeudet während gleichzeitig die eigenen Vorbereitungen in den höchsten Tönen gelobt wurden. 

Welche denn? Dass die schon regelrecht gewaltsame Null-Covid-Strategie grandios scheitert? 

2. Phase: Panik, Kontrollverlust und Hilflosigkeit der Behörden. Alles zu, Läden, Grenzen und Schulen! Motto: „Nichts genaues weiß man nicht !“

Wann haben Sie denn die letzte weltweite Pandemie mit einem hochaggressiven und letalen Virus gewuppt, dass Sie sich eine solche Einschätzung erlauben dürfen? 

3. Phase: der Staat schlägt zurück ! Regelungswut (wie hier die sog. „Home-Office Pflicht“, teils absurde und widersprüchliche Regeln zu Kontaktbeschränkungen.Motto: „Impfen bis der Arzt kommt!“. 

Offensichtlich sind hier einige sogar der Meinung, dass das HO-Angebot selbstverständlich sein sollte. Wie in meinen Augen auch das Impfen. 

@21:20 Uhr von Möbius

...zum gefühlt 25. mal innerhalb von 2 Jahren ! Damit dürfte das ISG das volatilste Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik sein. 
 

 

 

Ich frage mich: wenn ein Gesetz so häufig geändert werden muss, ist es dann nicht besser man ersetzt es durch einen Gummiparagraphen (ein in Deutschland ebenfalls gut bekanntes Konstrukt) ?

 

 

Das ist doch absolut albern neue Gesetze nur deshalb zu erlassen um Entscheidungen der Exekutive „gerichtsfest“ zu machen, damit behördliche Anordnungen nicht von der Judikative kassiert werden ... 

Man wundert sich was in einem Rechtsstaat alles so geht :-)

@21:14 Uhr von werner1955

Und das dann bei 19 Grad und 8 Std.
 

 

Aber nur zu Hause ! Im Büro kann ja dann die Heizung aus bleiben ...und die Schulen werden am besten auch nicht mehr beheizt, denn das wäre ja Verschwendung wegen des ganzen Stoss- Dauerlüftens! Der „Wintermantel ist auch eine brauchbare Erfindung“, frei nach Kretschmann 

21:14 Uhr von Anita L.

Da steht auch "im Herbst".

Und "grundsätzlich" bedeuten nichts. "Grundsätzlich ja, aber im Fall von..."

5fach?@21:12 Uhr von -Der Golem-

 

Ich bin 5x geimpft und lebe immer noch.

5x wie das? Ich bin "nur" 4fach geimpft weil "vunerabel".

 

@20:55 Uhr von MrBurns

Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren? Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)? Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität.

Das sparen die singles dergestalt wieder ein, als dass das morgendliche Warmduschen entfällt, denn wer nicht mehr unter Leute muss, kann auch aufs Duschen verzichten. Da reicht dann einmal in der Woche die Waschlappen-Hygiene.

 

@21:12 Uhr von harpdart

Statt dickem Pullover reicht meist ein Sweat-Shirt aus, um nicht frieren zu müssen. 

Sie nehmen sich ja schon wieder selbst zum Maßstab.

Nebenbei: Haben Sie mal versucht mit eiskalten Fingern Feinarbeit zu verrichten? Glauben Sie vielleicht am Ende noch, dass da Handschuhe eine Problemlösung wär?

Inzwischen bin ich jedem dankbar, der darauf hinweist, dass das Temperaturempfinden höchst unterschiedlich ist, obwohl das eigentlich jeder wissen könnte. 

@21:23 Uhr von Bauer Tom

"..............(natürlich mit Ausnahmen) - dann bräuchte man die Homeoffice-Angebotspflicht nicht.

Ich bin 5x geimpft und lebe immer noch.

Kenne aber einige Impfgegner, die sich keine Gedanken mehr über Impfpflicht machen müssen.....(RIP)"

Was hat eine Impfpflicht mit Home Office zu tun?

Wie man inzwischen weiss hilft die Impfung nicht vor Ansteckungen.

Und kann man sich nicht woanders nicht genauso leicht anstecken?

 

Natürlich. Darum muss der Arbeitgeber ein Hygienekonzept erstellen,damit man sich  im Büro eben nicht so leicht ansteckt.

21:26 Uhr von WirSindLegion

 

"Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat"

...

 

Haben Sie Quellenangaben dazu?

 

Ich habe gelesen, dass Home-Office eher durchwachsen gewesen ist. Die einen fanden es gut, die anderen furchtbar - sowohl auf der Seite der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer.

@21:27 Uhr von Anita L.

Offensichtlich sind hier einige sogar der Meinung, dass das HO-Angebot selbstverständlich sein sollte. Wie in meinen Augen auch das Impfen. 

Das sehe ich auch so.

Ganz einfach die Pendlerpauschal ersatzlos streichen. Das hat Vorteile fürs Kliam, beim Energeisparen und beim Homeoffice.

Homeoffice-Pflicht spart Gas

Die Homeoffice-Pflicht spart jede Menge Gas, welches sonst zur Beheizung der Büros verwendet werden müsste.

@20:47 Uhr von Bender Rodriguez: Sehe ich völlig anders

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

So lange das Arbeitspensum erledigt wird, kümmert es kein Schwein, was man im HO nebenher privat macht - ehrlich. Und die komplett vergeudete Fahrzeit ins Büro und zurück ist purer Gewinn von Lebenszeit.  Ich gehe niemals wieder zurück (mehr als 1-2 Tage pro Woche).

Ich war dieses Jahr ca. 15 Mal im Büro weil ich nach der Arbeit in der Region was zu tun hatte und bis auf immer dieselben Kollegen, die "gleich nebenan" wohnen war niemand da.  Warum war das wohl so - es war erlaubt ins Büro zu kommen und das Hygienekonzept war sehr gut....

Wo es geht

kann es ja gemacht werden.Ich konnte es nicht da ich den persönlichen Kontakt zum Kunden brauche und das ging nur bei meinen Arbeitgeber.Aber muss Jeder für sich die beste Möglichkeit raussuchen.

@20:55 Uhr von MrBurns

Wieso kann man es nicht den Beschäftigten überlassen, ob sie zuhause arbeiten oder ins Büro fahren?

Es geht um ein verpflichtendes Angebot. Ob Sie das annehmen, liegt dann in Ihrer Entscheidung. 

Was ist mit den zusätzlichen Energiekosten (nicht nur, aber vor allem auch bei Singles, die tagsüber nicht heizen brauchen, weil sie im Büro sind)?

Mein Mann überlegt tatsächlich, diesen Winter zumindest wieder zeitweise ins Büro zu gehen, da wir den Mehrverbrauch an Gas für die Heizung schon sehen. 

Gibt dazu dann wahrscheinlich die Empfehlung, sich doch einfach einen dicken Pullover anzuziehen oder Statements von ähnlicher Qualität.

Gegen eine angemessene Kleidung ist nichts einzuwenden. Ebenso wenig gegen kurze Pausen für Bewegung, um den Kreislauf in Schwung zu behalten. Das sollte aber selbstverständlich sein und nicht nur im Home Office oder Büro (dieses Sinnlosargument wird ja von beiden Seiten angebracht). 

Nicht einfach @21:27 Uhr von heinzi123

Vielleicht sterben nächsten Winter mehr Menschen an Unterkühlung.

Schwierig bei um 19°!

Und seltsam wenn Menschen ohne Obdach im Winter bei unter 0° leiden und sterben....

Das interessiert Niemanden!

@21:26 Uhr von WirSindLegion

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sowieso niemand mehr zuzumuten (besonders den 55+ und Vorerkrankten nicht).

Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwischen gibt. Ich kann mich nur zu gut erinnern, dass sehr viele Menschen ihren Arbeitsplatz überhaupt nicht erreichen konnten. 

 

@21:27 Uhr von heinzi123

Trotz Sommer stiegen die Infektionszahlen bis mitte Juni stark an. Dann vielen sie. Vielleicht haben wir die den Peak überschritten, weil schon genug immunisiert sind. Alle Pandemien endeten. Man sollte erst mal den Herbst, Winter abwarten. Vielleicht sterben nächsten Winter mehr Menschen an Unterkühlung.

In Deutschland sterben mehr Menschen am Hitzetod als durch Erfrieren. 
Und durch Corona sind bereits mehr Menschen gestorben als in den letzten Jahren durch Hitze und Kälte in Kombination. 

@20:47 Uhr von Bender Rodriguez

Hätte ich h einen solchen Job, müsste ich auf meinen Büroplatz bestehen. Man darf normalerweise am Arbeitsplatz nichts privates machen. ZB internetsurfen, etc.

Dann  muss der AG verstehen, dass ich in meiner Wohnung nicht arbeite. 

Dann müsste er mich eben so lange in bezahlten Urlaub schicken.

Dann arbeiten Sie eben in einer Wohnung, die nicht die Ihre ist. Problem gelöst. 

@21:34 Uhr von Kristallin

Vielleicht sterben nächsten Winter mehr Menschen an Unterkühlung.

Schwierig bei um 19°!

Und seltsam wenn Menschen ohne Obdach im Winter bei unter 0° leiden und sterben....

Das interessiert Niemanden!

Weil Hilfen die vielfältig Vorhanden von einige diese Menschen die minimale Vorraussetzungen für Anstand, Rücksicht und Hygiene nicht einhalten können/wollen.

 

@21:37 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sowieso niemand mehr zuzumuten (besonders den 55+ und Vorerkrankten nicht).

Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwischen gibt. Ich kann mich nur zu gut erinnern, dass sehr viele Menschen ihren Arbeitsplatz überhaupt nicht erreichen konnten. 

 

Was dann unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ist. Entweder also dann Urlaub oder unbezahlt.

Homeoffice bei diesen Energiepreisen

Damit hätte der gebeutelte Bürger im Winter noch mehr Energiekosten als er jetzt schon hat.

Na wer es sich leisten kann.

 

@21:37 Uhr von putzfee02

Ab einem bestimmten Datum? Einer Inzidenz? Ab bestimmten Belastung der Krankenhäuser?

Steht doch im Artikel: ab 1.Oktober.

Ein Betriebsrat kann hier eine gute Lösung für beide Seiten erreichen.

@21:34 Uhr von Kristallin

Und seltsam wenn Menschen ohne Obdach im Winter bei unter 0° leiden und sterben....

Das interessiert Niemanden!

So ist es in unserem bisher so reichen Land.

 

@21:33 Uhr von Tarek94

Die Homeoffice-Pflicht spart jede Menge Gas, welches sonst zur Beheizung der Büros verwendet werden müsste.

Also massenhaft Wohnungen die dann geheizt werden müssen ist einfacher als einige  Büros?

Glaube ich nicht.

@21:31 Uhr von Tada: Umfragen vs. Umfeld

 

"Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat"

...

 

Haben Sie Quellenangaben dazu?

 

Ich habe gelesen, dass Home-Office eher durchwachsen gewesen ist. Die einen fanden es gut, die anderen furchtbar - sowohl auf der Seite der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer.

Die meisten Umfragen fielen deutlich zu Gunsten von HO aus - sind aber so eine Sache... In meiner Firma besteht seit April 2020 die freie Wahl - und fast alle waren daheim im HO, sogar die mit Kindern.  Von anderen Firmen hörte ich Ähnliches.

Es gibt sicher einen großen Unterschied zwischen engen, stinkigen, lauten Großraumbüros (die zudem eine extreme Infektionsquelle sind, auch schon vor 2020 wegen Grippe...)  und kleinen 2-er bis max. 4-er Einheiten in mit Türen getrennten Bereichen (wo nur selten alle zugleich da sind wg. Urlaub, Meetings, etc...)

Die verlorene Lebenszeit des "Pendelns" kommt noch oben drauf.

@21:37 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sowieso niemand mehr zuzumuten (besonders den 55+ und Vorerkrankten nicht).

Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwischen gibt. Ich kann mich nur zu gut erinnern, dass sehr viele Menschen ihren Arbeitsplatz überhaupt nicht erreichen konnten. 

 

Da kann ich mich auch noch gut erinnern.Hom Office gab es noch nicht und da ich den Arbeitgeber nicht erreichen konnte,blieb ich mehre Tage zu Hause.Dank guten Betriebrat wurde der Verdienst Ausfall ersetzt.

@21:39 Uhr von Raho59

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sowieso niemand mehr zuzumuten (besonders den 55+ und Vorerkrankten nicht).

Wer weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwischen gibt. Ich kann mich nur zu gut erinnern, dass sehr viele Menschen ihren Arbeitsplatz überhaupt nicht erreichen konnten. 

 

Was dann unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ist. Entweder also dann Urlaub oder unbezahlt.

Es war eine Ausnahmesituation und "unentschuligtes" Fernbleiben war es nun wirklich nicht. Außerdem: Die Chefs hatten ja dasselbe Problem.

Zu wenig!@21:39 Uhr von werner1955

Weil Hilfen die vielfältig Vorhanden von einige diese Menschen die minimale Vorraussetzungen für Anstand, Rücksicht und Hygiene nicht einhalten können/wollen.

 

Weil es zu wenig Übernachtungsplätze gibt, Viele Menschen erkrankt sind und zum Teil ansteckend erkrankt und Hygiene einhalten, wenn es möglich ist.

Es gibt viel zu lange schon viel zu wenig Hilfe für die, die jeden Winter den Tod durch Erfirien fürchten müssen!

OT Ende

@21:32 Uhr von werner1955

Offensichtlich sind hier einige sogar der Meinung, dass das HO-Angebot selbstverständlich sein sollte. Wie in meinen Augen auch das Impfen. 

Das sehe ich auch so.

Ganz einfach die Pendlerpauschal ersatzlos streichen. Das hat Vorteile fürs Kliam, beim Energeisparen und beim Homeoffice.

Genau. Sollen doch die Krankenschwestern und Verkäuferinnen sehen, wie sie ihre Fahrtkosten finanzieren. Hauptsache, der leistungsbereite Rentner wird damit nicht belastet.

 

Die Kommentarfunktion für dieses Thema wird bald geschlossen

Liebe User,

Wir werden die Kommentarfunktion um 22:00 Uhr schließen. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare zu diesem Thema – sofern Sie gerade dabei sind – noch zu Ende.

 

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation

@21:14 Uhr von werner1955

Und das dann bei 19 Grad und 8 Std.

------------------------

 

Ist doch zum arbeiten eine gute Temperatur.

 

@21:29 Uhr von Tada

Da steht auch "im Herbst".

Und "grundsätzlich" bedeuten nichts. "Grundsätzlich ja, aber im Fall von..."

Doch, "grundsätzlich" bedeutet (Duden): "eigentlich, im Grunde, im Prinzip, mit dem Vorbehalt bestimmter Ausnahmen; im Allgemeinen, in der Regel", oder auch "einem Grundsatz folgend", wobei "Grundsatz" gleichbedeutend ist mit "feste Regel" oder auch "allgemeingültiges Prinzip, das einer Sache zugrunde liegt, nach dem sie ausgerichtet ist, das sie kennzeichnet; Grundprinzip". 

Ein "ja, aber im Fall von" gibt es eigentlich bei jeder Regel und gibt die Ausnahmen an, nicht die Bedingungen, unter denen die Regel geift, nach denen Sie aber gefragt haben. 

Was "im Herbst" betrifft: Es handelt sich bei der Angebotspflicht um einen "Referentenentwurf" (siehe Artikel), womit sowieso noch kein konkretes Datum vorliegen wird. Sollte der Entwurf umgesetzt werden, werden wir das Datum schon erfahren.

Ein Entwurf aus dem Arbeitsministerium

Da werden die selbsternannten FDP- Freiheitskämpfer aus dem Justizministerium,  angeführt von  Herrn Buschmann, aber noch kräftig Widerstand leisten. 

@21:41 Uhr von Anna-Elisabeth

Und seltsam wenn Menschen ohne Obdach im Winter bei unter 0° leiden und sterben....

Das interessiert Niemanden!

So ist es in unserem bisher so reichen Land.

Doch, das interessiert schon einige Stadtobere. In Köln gibt es Wärmestuben, Wärmemobile, Streetworker sind im Winter mit warmen Suppen/Getränken unterwegs. Es werden auch Übernachtungsmöglichkeiten angeboten, die aber häufig ausgeschlagen werden, weil dort Alk-Verbot besteht. In Köln wird diesbezügl. einiges getan.

 

 

@21:40 Uhr von Plexperte: Und die Fahrkosten bei 2,x € pro Liter

Damit hätte der gebeutelte Bürger im Winter noch mehr Energiekosten als er jetzt schon hat.

Na wer es sich leisten kann.

 

Also bei den kommenden Spritpreisen und Preisen für Verschleißteile (Reifen....)  ist die Pendelei viel teurer als HO - in meinem Fall ca. 400 € pro Monat. Der Wlan Router (ca. 10 Watt)  läuft immer 24/7 durch auch weil sonst kein Telefon und Anrufbeantworter geht.  Essen daheim ist besser UND günstiger als der Convenience Kantinenfraß und die durchs Pendeln verschwendete Lebenszeit kann man auch in Geld umrechnen (!).

Ich habe letztens die Kinnlade nicht mehr hochbekommen als ich die aktuellen Teilepreise meiner Mühle mal geprüft und mit den Preisen von 2020 verglichen habe.

Pendeln ist mörderteuer geworden!

ÖPNV ist nicht nur hier in der Region eine Katastrophe und die Zuverlässigkeit + Pünklichkeit auf Rekordtief.

@21:44 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich mag meine Arbeit wirklich sehr, aber die schwachsinnige Fahrt jeden Tag ins Büro war besonders im Winter sehr anstrengend (habe leider keine Garage....)

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sower weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwiscs dann unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ist. Entweder also dann Urlaub oder unbezahlt.

Es war eine Ausnahmesituation und "unentschuligtes" Fernbleiben war es nun wirklich nicht. Außerdem: Die Chefs hatten ja dasselbe Problem.

Rechtlich nicht. Der Arbeitnehmer ist für das pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz verantwortlich. Unentschuldigt ist es wenn er sich nicht meldet. Aber Urlaub oder unbezahlt bliebe, wenn der Chef darauf besteht 

@21:47 Uhr von putzfee02

Was hat das mit Homeoffice zu tun?

Nichts, genau so wenig wie Menschen bei 19° (Job oder zu Hause) erfrieren müssen.

@21:32 Uhr von werner1955

Offensichtlich sind hier einige sogar der Meinung, dass das HO-Angebot selbstverständlich sein sollte. Wie in meinen Augen auch das Impfen. 

Das sehe ich auch so.

Ganz einfach die Pendlerpauschal ersatzlos streichen. Das hat Vorteile fürs Kliam, beim Energeisparen und beim Homeoffice.

Die wenigsten Menschen werden tatsächlich eine Pendlerpauschale für ihren Arbeitsweg (von der Wohnung zum Büro) erhalten. Und was machen die Menschen, die tatsächlich eine Pendlerpauschale erhalten, aber nicht im Büro arbeiten und damit gar kein Home Office in Anspruch nehmen können? Das ist mir zu pauschal und zu kurz gedacht. 

@ Möbius

1. Phase: Ignoranz, Überheblichkeit gegenüber China, chinesische Erkenntnisse wurden zurückgewiesen,

Chinesische Ärzte, die vor einem neuen Virus warnten wurden wegen Herabsetzung des Staates vom Regime inhaftiert.

@21:30 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Inzwischen bin ich jedem dankbar, der darauf hinweist, dass das Temperaturempfinden höchst unterschiedlich ist, obwohl das eigentlich jeder wissen könnte.

 

In den Tropen ziehen die Leute bei 25℃ einen Rollkragenpullover an, und gehen nicht mehr aus dem Haus, weil sie fürchten, zu erfrieren.

@21:45 Uhr von weingasi1

Offensichtlich sind hier einige sogar der Meinung, dass das HO-Angebot selbstverständlich sein sollte. Wie in meinen Augen auch das Impfen. 

Das sehe ich auch so.

Ganz einfach die Pendlerpauschal ersatzlos streichen. Das hat Vorteile fürs Kliam, beim Energeisparen und beim Homeoffice.

Genau. Sollen doch die Krankenschwestern und Verkäuferinnen sehen, wie sie ihre Fahrtkosten finanzieren. Hauptsache, der leistungsbereite Rentner wird damit nicht belastet.

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Danke für den Lacher und Grüße nach Kölle.

 

@21:48 Uhr von Schweriner1965: Für die Finger schon grenzwertig

Und das dann bei 19 Grad und 8 Std.

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Ist doch zum arbeiten eine gute Temperatur.

 

Also unter 18 Grad kann ich die Finger nicht mehr einwandfrei bewegen auf Tastatur und Maus (werden klamm) - ansonsten geht es noch vom Gefühl her.  Bin da nur ich so empfindlich.....?

@Raho59

"

Zur ersten Frage: es ist nun mal so, dass der Arbeitgeber, der Sie für Ihre Arbeit bezahlt, festlegen darf, wie und wo Sie arbeiten.

Das darf er natürlich nur in seinen Räumen.

Der Arbeitgeber darf niemanden zwingen daheim zu arbeiten. Die Sklaverei ist in Deutschland abgeschafft."

Nein, Sie haben vermutlich nicht genau verstanden, was ich damit sagen wollte. Wenn ein Arbeitgeber vorschreibt, dass die Arbeit im Büro geleistet werden muss, werden Sie wohl keinen Arbeitsvertrag bekommen, wenn Sie darauf bestehen, zuhause zu arbeiten. Die Macht das festzulegen, liegt nicht beim Angestellten. Mehr wollte ich nicht sagen, auch nicht, ob ich das für gut oder schlecht befinde. 

Wenn aber ein Arbeitgeber ein Angebot zum Home-Office machen muss, kann der oder die Angestellte freier entscheiden, was er/sie tun möchte. 

@21:51 Uhr von WirSindLegion

Damit hätte der gebeutelte Bürger im Winter noch mehr Energiekosten als er jetzt schon hat.

Na wer es sich leisten kann.

 

Also bei den kommenden Spritpreisen und Preisen für Verschleißteile (Reifen....)  ist die Pendelei viel teurer als HO - in meinem Fall ca. 400 € pro Monat. Der Wlan Router (ca. 10 Watt)  läuft immer 24/7 durch auch weil sonst kein Telefon und Anrufbeantworter geht.  Essen daheim ist besser UND günstiger als der Convenience Kantinenfraß und die durchs Pendeln verschwendete Lebenszeit kann man auch in Geld umrechnen (!).

Ich habe letztens die Kinnlade nicht mehr hochbekommen als ich die aktuellen Teilepreise meiner Mühle mal geprüft und mit den Preisen von 2020 verglichen habe.

Pendeln ist mörderteuer geworden!

ÖPNV ist nicht nur hier in der Region eine Katastrophe und die Zuverlässigkeit + Pünklichkeit auf Rekordtief.

Wenn man eine weite Strecke pendeln muss, gebe ich Ihnen natürlich Recht.

Es gibt aber auch die jenigen die vielleicht max. 15 Minuten zu Fuß benötigen.

@21:52 Uhr von Raho59: Arbeitsrecht = Dinosaurier

Home Office hat (fast) allen bewiesen, dass es sehr gut funktioniert und die Produktivität der Meisten sogar deutlich gesteigert hat.

Wenn Covid wieder hoch geht, ist die Anwesenheit sower weiß, vielleicht gibt es ja mal wieder eine Schneekatastrophe wie in Norddeutschland im Winter 78/79. Da müssten die Arbeitgeber dankbar sein, dass es so etwas wie Home Office inzwiscs dann unentschuldigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ist. Entweder also dann Urlaub oder unbezahlt.

Es war eine Ausnahmesituation und "unentschuligtes" Fernbleiben war es nun wirklich nicht. Außerdem: Die Chefs hatten ja dasselbe Problem.

Rechtlich nicht. Der Arbeitnehmer ist für das pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz verantwortlich. Unentschuldigt ist es wenn er sich nicht meldet. Aber Urlaub oder unbezahlt bliebe, wenn der Chef darauf besteht 

Arbeitsrecht = Dinosaurier

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