Kommentare - Lindner plant Bundesfinanzkriminalamt gegen Geldwäsche

23. August 2022 - 16:37 Uhr

Finanzminister Lindner will Geldwäsche und andere illegale Geschäfte stärker bekämpfen und dafür ein Bundesfinanzkriminalamt schaffen. Die Zeit drängt - und die bisherigen Strukturen sind schwerfällig. Von Nicole Kohnert.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Aktivitäten zur Finanzkriminalität ohne Erwähnung von ...

Cum Ex-Geschäften, die den Steuerzahler um ungeheure 155 Milliarden Euro erleichtert haben quasi ohne jegliche Verurteilung der Schuldigen. Illegale Bereicherung im Megamaßstab durch kriminelle aus vor allem der deutschen Finanzindustrie. - Übrigens gehen solche Geschäfts nach wie vor weiter, wie man liest. 

Ach wieder ein neues Amt ?…

Ach wieder ein neues Amt ?

Wieso reicht jetzt der Zoll nicht mehr ?

Ich kann mich dunkel (schon länger her) an einen Fall erinnern wo die Zollfahnder regelrecht zurückgepfiffen wurden weil sie einer heißen Sache auf der Spur waren, und das politisch wohl nicht erwünscht war.

Und so wie es sich für mich anfühlt war es in Deutschland nie besonders beliebt den Reichen etwas wegzunehmen, und hier soll jetzt gerade Lindner der Bock quasi zum Gärtner gemacht werden ?

Da lachen ja die Hühner.

Wollen tu ich auch viel.

Doch ich denke das man mich daran messen sollte was ich erreicht habe.

Ich habe es ja versucht reicht nicht.

 

Ernsthaft oder symbolisch?

Ursprüngliche Akkumulation ist eine der Triebfedern unseres Wirtschaftssystems: Lässt die sich verbieten - eindämmen - einhegen?

Gehören dazu Tweets des Herrn Musk?

Und die Clans, die vielerlei Geschäfte betreiben, neue und alte und aus welchem Hintergrund auch immer?

Das ernsthaft anzugehen - das würde große Entschlossenheit bedeuten. Und von vielem Geld profitieren auch viele - manche direkt, manche mittelbar.

Die werden sich wehren - und sind sehr geschickt und entschlossen, wie man erforscht hat.

Da könnte was symbolisches naheliegen - man hat was getan. - und es tut nicht weh.

Der eigendliche Skandal zur Geldwäsche in Deutschland ist ...

... dass es immer noch keine wirkliche Strategie nach Jahrzehnte langer Geldwäsche in Deutschland gibt, wie nun die gesamte Geldwäsche in Deutschland bekämpft werden soll.
Jetzt gibt es erst einmal eine neue Behörde. Toll !
Auch an dieser Stelle wird wieder deutlich, dass die Bundesregierungen unter der Führung der Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sachen Kampf gegen die Geldwäsche (z.B. Putin-Geld werde zu gutes Geld) nichts zu Stande gebracht haben.
Es wäre mal interessant zu erfahren, wie andere EU-Länder in der Vergangeheit und seit der Ära Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Problem Geldwäsche umgegangen sind.
 

Im Grunde ist alles bekannt,…

Im Grunde ist alles bekannt, man weiß wie Geldwäsche heute funktioniert, man weiß auch wer was kauft und kennt die Strukturen. Gerade im Immobilienhandel verdient der Staat noch kräftig mit. Ob eine neue Behörde daran etwas ändert, ich glaube nicht. Diese Leute sind sehr gut vernetzt, die Geschäfte laufen über diverse Firmen, Notare und Anwälte machen die Sache rechtssicher. Daran zu rütteln wird sich niemand wagen. Zu verflochten sind die Strukturen. In meinen Augen ein reines Ablenkungsmanöver, beruhigt die Massen und im Schatten läuft alles weiter wie bisher. 

"Follow the money"

Für Lindner gilt das wohl eher im Sinne von „Der Wille der Kapitalgeber sei Gesetz“.

Und der „Normalo“

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Könnte eine gute Idee sein,…

Könnte eine gute Idee sein, allein fehlt mir der Glaube, dass ausgerechnet Lindner ernsthaft etwas unternehmen will. 
Möglicherweise könnte es ausreichen, ein paar hundert Steuerfahnder zusätzlich einzustellen und diese an den Ergebnissen ihrer Arbeit finanziell zu beteiligen. 
Bei 150 Milliarden Euro allein an Steuerhinterziehungen pro Jahr könnte der Arbeitseifer der zuständigen Beamten so sicher auch noch gesteigert werden. 
Und natürlich dürfen diese Beamten keine Angst haben müssen, dass sie nach und bei Erfolgen von ihren Vorgesetzten in die Psychiatrie geschickt werden. 
So, wie Lindner sich das vorstellt, werden bei dieser neuen Behörde aber sicher einige lukrative Versorgungspöstchen für ausrangierte Politiker anfallen und die Anzahl der tatsächlichen Arbeitenden in dieser Behörde wird erfahrungsgemäß zu gering sein. Wie bei den Steuerfahndungen aktuell auch.

Na da käme aber Geld in die…

Na da käme aber Geld in die Staats-Kasse und z.B. Gebäude- und Grundstückspreise würden sich wieder beruhigen und so vieles mehr liefe wieder im Sinne für den Normalbürger. Aber leider glaube ich nicht mehr daran, dass jemals da wirklich aufgeräumt wird, denn zu viele mit großem Einfluss, besten Verbindungen bis hin zu hemmungslosem Durchsetzungswillen zur Vermeidung was ihnen schaden könne und eben nicht zu letzt die, welche immer geschützt werden und geholfen bekommen, die wirklich reichen, wird man das nicht antun, dass man in ihren kriminellen Jagdgründen nach ihnen, den Wildschützen sucht. Dafür sind die Verbindungen und Einflussmöglichkeiten zu dick und zu gut und zu viele sitzen für dieses besondere Klientel an Steuerhebeln der Politik und Wirtschaft. Also much ado about nothing und am Ende läuft alles weiter wie bisher, auch wenn dieser Staat dabei drauf gehen wird und der Herr Lindner hat wieder eine große Schlagzeile machen können an die sich morgen kaum einer mehr erinnert.

Deutschland als Geldwäscheparadies

Seit vielen Jahren bekannt. Immobilien kann man hier in Deutschland immer noch in "bar" kaufen. Viele andere teure Dinge ebenso. In ganz Europa ist das schon längst verboten.

Aber wir zeigen lieber jahrelang emport mit dem Finger auf Steueroasen, vergessen dabei aber ständig, endlich auch mal vor unserer eigenen Haustür zu fegen. Darin sind wir wirklich immer Weltmeister.

Das kann und darf so nicht weiter gehen. Mafia, Oligarchen, Clankriminelle usw. haben viel zu leichtes Spiel in Deutschland.

Zeit wird´s

Lindner plant Bundesfinanzkriminalamt gegen Geldwäsche

Besser spät als nie.

Spitzen Idee.  Geldwäsche…

Spitzen Idee.  Geldwäsche und Steuervermeidung, zu unterbinden ist aber doch eigentlich Pflicht und nicht Kür.

Voe allem, weil da 200milliarden Euro jährlich, darauf warten, der Staatskasse zugeführt, zu werden 

Gute Ansätze bei Lindner

Hier hat Lindner eindeutig Lob verdient. Bitte zügig umsetzen.

Geldströme - legal oder illegal?

Hr. Lindner scheint einem gewissen Aktionismus anheim zu fallen. Zumindest Bargeldströme sind kaum nachverfolgbar. Punkt. Sollte er eigentlich wissen.

Als ich vor einiger Zeit mal einen (niedrigen) 5-stelligen Betrag bar auf mein Konto eingezahlt habe, wurde ich vom Sachbearbeiter der Bank gefragt, woher ich das Geld hätte – mit dem Zusatz, er müsse fragen.

Auf meine Antwort „aus dem Schließfach“ haben wir beide herzlich gelacht und die Sache war erledigt.

Geldwäsche

Soll noch einer sagen Herr Lindner sei der "Freund" der Reichen. 

Es ist langsam an der  Zeit, dass man etwas gegen die Geldwäsche unternimmt. Wichtig ist auch eine zentrale Stelle welche auch alle Befugnisse hat das Geld ein zutreiben und an das Finanzministerium weiter zuleiten.

Dann kommt Geld in die strapazierten Kassen des Bundes. 

 

omg

Aus dem Artikel:

> und dafür ein Bundesfinanzkriminalamt schaffen

 

Genau DAS gibt es zwar schon, aber 'ZOLL' ist anscheinend ein viel zu kurzes Wort, oder? oO

Dieser „lange Weg“ ließe sich sparen:

„Einen langen Weg wird der Finanzminister mit seinem Vorstoß vor sich haben, um illegale Finanzströme ausfindig zu machen.“

Genauer: „Um die Möglichkeiten dafür zu schaffen, die überhaupt ausfindig machen zu  k ö n n e n“. Was, da viele „Akteure am Markt“ - insbesondere „einflussreiche“ - da offensichtlich kein Interesse dran haben dauern könnte.

Mit jederzeitiger Transparenz („ad hoc“) bzw. Nachvollziehbarkeit bei allen Geschäften, bei denen Geld in welcher Form auch immer „fließt“ - und zwar für alle und jeden - ginge das auf jeden Fall schneller. Schon weil jedes größere Geschäft zwecks „Gültigkeit“ immer in irgendeiner Form dokumentiert werden muss.

 

Die Höhe der Bargeldzahlungen begrenzen

auf einen Höchstwert von 5.000 Euro. Jeder höhere Betrag grundsätzlich nur per Banküberweisung. Das wäre schon mal ein Anfang, der im Rest Europas üblich ist. Und nein, da ist auch kein Big Brother oder Überwachungsstaat dahinter, liebe Smartphone, Amazon, Facebook, Insta und Twitter-Gemeinde...

Da hat Herr Lindner aber einiges vor - Donnerwetter

Allerdings vermisse ich das Resort Steuerhinterziehung. Das macht doch sicher mehr aus als Geldwäsche.

Wo will er eigentlich die ganzen Leute für dieses Kriminalamt hernehmen?  Das müssen doch Profis sein und keine Angelernte.....  Vielleicht kann man die Mitarbeiter in Strafanstalten rekrutieren.....Da sitzen doch jede Menge Profis.

Richtig

Das ist endlich mal eine lobenswerte Initiative von Herrn Lindner.

Hut ab! 

Der Lindner-Coup

Die Essentials aus dem Artikel:

- "Die Zeit drängt", obwohl die Forderungen zur Bekämpfung der Geldwäsche seit 2012 bekannt sind.

- Die nächste Behörde wird aus dem Hut gezaubert

- Es fehlt aber an Personal

Ergo: Aufgeblähte Behördenvielfalt mit zweifelhaften Erfolgsaussichten.

@16:50 Uhr von CoronaWegMachen

Es wäre mal interessant zu erfahren, wie andere EU-Länder in der Vergangeheit und seit der Ära Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Problem Geldwäsche umgegangen sind.

 

 

 

Andere  Länder  waschen  ihr  Geld  auch  in  Deutschland,  weil  es  da  billiger  ist.,  Geld  zu  waschen.

 

@16:48 Uhr von AufgeklärteWelt

Cum Ex-Geschäften, die den Steuerzahler um ungeheure 155 Milliarden Euro erleichtert haben quasi ohne jegliche Verurteilung der Schuldigen. Illegale Bereicherung im Megamaßstab durch kriminelle aus vor allem der deutschen Finanzindustrie. - Übrigens gehen solche Geschäfts nach wie vor weiter, wie man liest. 

 

Wo liest man (wer auch immer "man" ist) denn das? In irgendwelchen Verschwörungstheorien?

Spät... aber nesser als nie

Geldwäsche und Menschenhandel sind ganz nebenbei geduldete Plagen die sich stetig ausbreiten. Clankriminalität nicht zu vergessen.

Ich wünsche, es wird erfolgreich. Dann hätte sogar mal die FDP Sympathien bei mir gewonnen.

Das würde ja bedeuten,

dass man in Deutschland nicht mehr rechtssicher Geld waschen kann. Kriminelle sind alarmiert ! 

Das mit dem Unterbinden von Geldwäsche

ist nicht so einfach, wie es hier gesehen wird.

 

Es handelt sich um ein weltumspannendes, verschlungenes Netz von Tarnfirmen, deren einzige Aufgabe es ist. Geldströme zu verschleiern. Mafiosi, Geheimdienstler und Oligarchen Hand in Hand. Immobilien sind sehr beliebt, da Finanzierungsnachweise nur schwer bis gar nicht möglich sind, Spielcasinos aus naheliegenden Gründen ebenfalls.

 

Ich wünsche Herrn Lindner viel Glück bei seinem Vorhaben. Bin aber höchst pessimistisch.

Lindner plant Bundesfinanzkriminalamt gegen Geldwäsche

Seit einigen Jahrzehnten treiben kriminelle Clans aus Berlin, Bremen, NRW ihr Unwesen, generieren Millionen, und der Staat war bisher machtlos, dem Einhalt zu gebieten.

.

Nein, stimmt nicht, der Staat wollte es nicht! Sonst wäre dies längst geschehen.

.

Jetzt soll ein neu gegründetes Amt nachhelfen?

.

Wie viele Beamtenplätze werden dadurch wieder geschaffen, die letztendlich nicht das bringen, was erwartet wird.

.

PS. Ich kann mich noch an eine Einheit in Hessen erinnern, die zwar keine kriminellen Geldwäsche-Geschäfte, aber hinter Steuerhinterziehung - u.a. im Bauwesen- beschäftigt war. Diese Einheit war so erfolgreich, dass sie schnell wieder aufgelöst bzw. die erfolgreichen Mitarbeiter, ach, was war da nochmals.....ganz spektakulär....jedenfalls war seinerzeit Herr Roland Koch an der Regierung....

Schöne Idee - mal sehen was draus wird.

Prinzipiell wäre eine Stärkung der Verfolgung von Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Finanzbetrug etc. sehr wünschenswert.

 

Allerdings reichen schöne Ideen nicht aus - hier kommt es auf die Ausgestaltung an.

Man müsste vor allem darauf achten, dass eine solch zentrale Behörde nicht im Gegenteil dazu genutzt wird, bisherige Erfolge in der Verfolgung dieser Straftaten zunichte zu machen, indem man z.B. keine Daten von Steuerhinterziehern mehr kauft - wie die FDP das ja schon des öfteren gefordert hat.

 

Dann wäre diese schöne Idee nur eine Art trojanisches Pferd, um die Grossspender zu schützen.

 

Einer solchen Behörde unter Führung eines Ministers, dessen FDP Steuerhinterziehung schon mal als "Notwehr" bezeichnet, würde ich persönlich lieber sehr genau auf die Finger schauen.

 

@17:03 Uhr von Mitdenkender

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Lesen Sie bitte dazu diesen Artikel:

https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2020/me-single/article/unser-woh…

@17:02 Uhr von Nettie

Für Lindner gilt das wohl eher im Sinne von „Der Wille der Kapitalgeber sei Gesetz“.

.

Voll auf die zwölf! Besser kann man es nicht sagen!

Wetten, dass es kein Problem…

Wetten, dass es kein Problem sein wird, üppige Finanzmittel für diese neue Behörde und ihre Beamten,  zu finden?

.

Aber böse jammern, dass im öffentlichen Dienst nichts mehr geht.

Da fehlt nämlich ganz viel von dem schönen Geld. 

 

@17:12 Uhr von panelist

Seit vielen Jahren bekannt. Immobilien kann man hier in Deutschland immer noch in "bar" kaufen. Viele andere teure Dinge ebenso. In ganz Europa ist das schon längst verboten.

Aber wir zeigen lieber jahrelang emport mit dem Finger auf Steueroasen, vergessen dabei aber ständig, endlich auch mal vor unserer eigenen Haustür zu fegen. Darin sind wir wirklich immer Weltmeister.

Das kann und darf so nicht weiter gehen. Mafia, Oligarchen, Clankriminelle usw. haben viel zu leichtes Spiel in Deutschland.

##

Und deshalb handelt Lindner richtig.!

@17:49 Uhr von fathaland slim

ist nicht so einfach, wie es hier gesehen wird.

 

Es handelt sich um ein weltumspannendes, verschlungenes Netz von Tarnfirmen, deren einzige Aufgabe es ist. Geldströme zu verschleiern. Mafiosi, Geheimdienstler und Oligarchen Hand in Hand. Immobilien sind sehr beliebt, da Finanzierungsnachweise nur schwer bis gar nicht möglich sind, Spielcasinos aus naheliegenden Gründen ebenfalls.

 

Ich wünsche Herrn Lindner viel Glück bei seinem Vorhaben. Bin aber höchst pessimistisch.

Ja,  dieser  Pessimismus  ist  wichtig,  damit  es  wieder  nix  wird  mit  der  Geldwäsche-Aufklärung.  Dann  kann  auch  Wirecard-Scholz  ruhiger  schlafen.

 

Cum-Ex, Cum-Cum etc. sind nur bargeldlos möglich.

@17:17 Uhr von Elliot Swan

Selbst der IS machte - dem Bayerischen Rundfunk zufolge - in Syrien illegale bargeldlose Geschäfte.

Bei bargeldloser Bezahlung müsste also genau so genau nachgeschaut werden, woher das Geld wirklich kommt.

Hr. Lindner scheint einem gewissen Aktionismus anheim zu fallen. Zumindest Bargeldströme sind kaum nachverfolgbar. Punkt. Sollte er eigentlich wissen.

Als ich vor einiger Zeit mal einen (niedrigen) 5-stelligen Betrag bar auf mein Konto eingezahlt habe, wurde ich vom Sachbearbeiter der Bank gefragt, woher ich das Geld hätte – mit dem Zusatz, er müsse fragen.

Auf meine Antwort „aus dem Schließfach“ haben wir beide herzlich gelacht und die Sache war erledigt.

 

Herr Lindner, toll wäre auch…

Herr Lindner, toll wäre auch, wenn Steuerschlupflöcher endlich gestopft werden.

.

Obwohl, ich denke, sie sind nicht der richtige Ansprechpartner. Sie sind kein ausgewiesener Finanzfachmann /Steuerexperte. 

@17:32 Uhr von -Der Golem-

Allerdings vermisse ich das Resort Steuerhinterziehung. Das macht doch sicher mehr aus als Geldwäsche.

Wo will er eigentlich die ganzen Leute für dieses Kriminalamt hernehmen?  Das müssen doch Profis sein und keine Angelernte.....  Vielleicht kann man die Mitarbeiter in Strafanstalten rekrutieren.....Da sitzen doch jede Menge Profis.

 

Ich würde eher den Fokus auf alte Petersburger KGBler wie Igor Setschin und auf Leute von der Solnzewskaja, beispielsweise Semjon Mogilewitsch, legen.

 

Die könnten gewiss viel zur Aufklärung der weltweiten Geldwäschenetze beitragen, wollen aber wohl nicht.

 

Tja.

Lindner plant

Also an Erfolge gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche glaube ich nicht mehr. Die Maßnahmen scheiten schon beim Datenschutz und den "Täter" Rechten und Ihren Anwählten.

Die Systeme die hier nötig sind wird keine Regierung, Polizeibehörde und vorallen kein Gericht durchgehn lassen.

Zu tief sind die Abhängigkeiten von Politik, Wirtschaft, Lobbyisten und COEs, 

Und die Verbrecher können DE ja fast als Schutzzone benutzen. Die massiven zahlen von Sprengung eines Geldautomaten zeigen das seit Jahren.

 

mehr als ich erwartet hatte

 

ich hätte Lindner, ehrlich gesagt, nicht mehr zugetraut, als die Geldwäscher zu einer "freiwilligen Selbstverpflichtung" zu drängen, nicht mehr so viel zu waschen.

Die hätten sie bestimmt auch unterschrieben, natürlich anonym, mit einem Kreuz oder so.

17:50, morgentau19

Seit einigen Jahrzehnten treiben kriminelle Clans aus Berlin, Bremen, NRW ihr Unwesen, generieren Millionen, und der Staat war bisher machtlos, dem Einhalt zu gebieten.

 

 

Kleine Fische im Vergleich zur Dimension des Problems.

 

Nein, stimmt nicht, der Staat wollte es nicht! Sonst wäre dies längst geschehen.

 

Warum wollte der Staat das nicht? Was ist Ihrer Ansicht nach der Grund dafür? Meinen Sie, der stecke mit der Mafia unter einer Decke?

@17:48 Uhr von püppie

Geldwäsche und Menschenhandel sind ganz nebenbei geduldete Plagen die sich stetig ausbreiten. Clankriminalität nicht zu vergessen.

Ich wünsche, es wird erfolgreich. Dann hätte sogar mal die FDP Sympathien bei mir gewonnen.

.

Würde man bei diesen kriminellen Clans permanent Razzien durchführen, regelmäßig das Finanzamt schicken, die regelmäßig Steuerprüfungen verlangen, wären diese ......... längst in ihre Heimat.

.

In Berlin bspw genießen diese Herrschaften Narrenfreiheit.

.

PS. Bei der Versteigerung der Villa in Berlin für 7 Mio. und paar Hunderttausend, obwohl der Verkehrswert viel höher liegt, hätte der Käufer, ein 18/21-jährige Sohn von Abou Chaker, sofort Besuch vom Finanzamt bekommen müssen. Aber unter rrg geschieht nichts, da gedeiht alles kriminelle....

@17:03 Uhr von Mitdenkender

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Grosse immobilienfirmen zahlen nix, weil es zu kompliziert wäre, rauszufinden, wem welcher Teil im Haus gehört.

Ich würde einfach den erstbesten nehmen, der irgendwie im Grundbu h steht. War übrigens lange in den Medien durchgekaut worden

@17:51 Uhr von w120

@17:03 Uhr von Mitdenkender

 

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Lesen Sie bitte dazu diesen Artikel:

https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2020/me-single/article/unser-woh

 

Das Mieterecho. Periodikum der Berliner Mietergemeinschaft. Ich bin da nach wie vor zahlendes Mitglied, obwohl ich schon lange nicht mehr in Berlin lebe und mittlerweile in eigener Immobilie wohne.

 

Mein Beitrag zur Unterstützung einer guten Sache.

@fathaland slim, 17:55

 

Ich würde eher den Fokus auf alte Petersburger KGBler wie Igor Setschin und auf Leute von der Solnzewskaja, beispielsweise Semjon Mogilewitsch, legen.

 

Bei allem Respekt für das Nr.1-Thema in diesem Forum, aber zumindest bei der Geldwäsche dürfte es noch andere Täter geben als Putin. Auch wenn alle Reflkexe sofort in diese Richtung gehen (was ich aber nicht anderes erwartet habe).

@16:49 Uhr von Emil67

Doch ich denke das man mich daran messen sollte was ich erreicht habe.

Ich habe es ja versucht reicht nicht.

Die Finazbehörden schaffen es doch zumindestens schonmal alle Arbeitnehmer und Rentner perfekt zu besteuern. Auch den nachfolgern der GEZ gelingt das prima.

Hoffen wir jetzt das Verbrecher und Stuerbetrüger genau so wermittelt werden wie der steuerpflichtig gewordene Rentner?

Ich glaube dan nicht dran.

Man darf die Aufgabe den Supf auszutroken nicht den Fröschen übergeben.

 

@17:56 Uhr von Einmal

>> Zu Ende gedacht ist die einzige Lösung Bargeld

>> abzuschaffen

 

Damit dann alle Bankkunden bei jeder einzelnen(!) Buchung Gebühren zahlen müssen? oO

 

So richtig "zu Ende gedacht" ist diese Lösung also auch nicht. -.-

Lindner und die FDP ...

... hätten einen Plan gegen Geldwäsche. So die Schlagzeile der TS-ARD. In Wahrheit will er nichts anderes als eine neue Bundesbehörde, ein Finanzamt für Kriminalität neu aufmachen. Das ist aber kein Plan, sondern Polit-Aktionismus, sozusagen eine Beruhigungspille für das Volk mit dem Tenor:                                                                     die FDP geht jetzt konsequent gegen Geldwäscher und Steuerkriminelle vor.                 Heise Luft ist das, sprich Aktionismus und kein Plan. Mit 'Plan' sollen die Liberalen ins wohlfeile Licht beim Bürger gerückt werden.

@18:13 Uhr von saschamaus75

>> Zu Ende gedacht ist die einzige Lösung Bargeld

>> abzuschaffen

 

Damit dann alle Bankkunden bei jeder einzelnen(!) Buchung Gebühren zahlen müssen? oO

 

So richtig "zu Ende gedacht" ist diese Lösung also auch nicht. -.-

Das wäre ohnehin die Controletti-Lösung per se.

Dann kann der Staat jede, wirklich jede Bewegung nachprüfen.

Schlug übrigens jemand aus der UdSSR vor, als nach der besten Kontrolllösung gefragt wurde.

Wird das jetzt vielleicht hier Stalins Erbe durchgesetzt?

@18:02 Uhr von morgentau19

@17:48 Uhr von püppie

 

Geldwäsche und Menschenhandel sind ganz nebenbei geduldete Plagen die sich stetig ausbreiten. Clankriminalität nicht zu vergessen.

Ich wünsche, es wird erfolgreich. Dann hätte sogar mal die FDP Sympathien bei mir gewonnen.

.

Würde man bei diesen kriminellen Clans permanent Razzien durchführen, regelmäßig das Finanzamt schicken, die regelmäßig Steuerprüfungen verlangen, wären diese ......... längst in ihre Heimat.

.

In Berlin bspw genießen diese Herrschaften Narrenfreiheit.

.

PS. Bei der Versteigerung der Villa in Berlin für 7 Mio. und paar Hunderttausend, obwohl der Verkehrswert viel höher liegt, hätte der Käufer, ein 18/21-jährige Sohn von Abou Chaker, sofort Besuch vom Finanzamt bekommen müssen. Aber unter rrg geschieht nichts, da gedeiht alles kriminelle....

 

Das Geldwäscheproblem hat ganz andere Dimensionen, als Sie hier mit Ihrer Migrantenrotrotgrüngeschichte andeuten wollen. Um M’hallami-Clans geht es da nur ganz am Rande.

@17:23 Uhr von saschamaus75

Aus dem Artikel:

> und dafür ein Bundesfinanzkriminalamt schaffen

 

Genau DAS gibt es zwar schon, aber 'ZOLL' ist anscheinend ein viel zu kurzes Wort, oder? oO

 

der Erfolg wird sein

ein paar Planstellen mehr

 

Was ich nicht verstehe:

Illegales Geld kann nur in den legalen Geldkreislauf zurückgeführt werden, indem man es - in welcher Form auch immer - versteuert. Sonst bleibt es ja „Schwarzgeld“.

Immobilie kaufen = Grunderwerbssteuer zahlen. So ungefähr.

Der Staat bekommt am Ende also so oder so seinen Anteil, egal was er macht.

Geht’s dem Staat also nur um den gläsernen Bürger?

@18:09 Uhr von frosthorn

@fathaland slim, 17:55

 

„Ich würde eher den Fokus auf alte Petersburger KGBler wie Igor Setschin und auf Leute von der Solnzewskaja, beispielsweise Semjon Mogilewitsch, legen.“

 

Bei allem Respekt für das Nr.1-Thema in diesem Forum, aber zumindest bei der Geldwäsche dürfte es noch andere Täter geben als Putin. Auch wenn alle Reflkexe sofort in diese Richtung gehen (was ich aber nicht anderes erwartet habe).

 

Den Namen Putin habe ich in meinem Kommentar nicht erwähnt, dafür aber zwei andere.

 

Bitte schlagen Sie die mal nach.

 

Bei den „Geschäften“, die u.a. mit diesen Herren verbunden sind, geht es geschätzt um mehr als hundert Milliarden Schwarzgeld.

 

Das ist schon eine ziemliche Hausnummer.

Korruptionsgewinne zurückzahlen

Unternehmer und Superreiche  haben milliardenschwere Steuerhinterziehung und sogar Mrd. Steuergelder geraubt. 

Korrupte Politiker haben Cum Ex Diebstahl ermöglicht und anschliesend die Kriminellen geschützt. 

 

Die Superreichen Kriminellen müssen alle Steuergelder sowie gestohlene Steuergelder zahlen. Alle Korruptionsgewinne müssen an den Bürger zurückgezahlt werden. 

Bundesfinanzkriminalamt gegen Geldwäsche?

.

.

Hoffentlich bekomme ich da keine Probleme. Ich habe mir nämlich vor über 50 Jahren einen alten Porsche Traktor gekauft und meine Lohnabrechnungen aus dieser Zeit konnte ich jetzt auf die Schnelle nicht finden.  

.

Kann aber aber beeiden, dass ich noch nie Geld gewaschen habe. Das Geld das ich für meine Arbeit bekommen habe war immer sauber.                                  .

.

Übrigens der Porsche Traktor steht da wie neu und so funktioniert er auch, war allerdings noch nie auf Sylt.        

@17:49 Uhr von fathaland slim

Es handelt sich um ein weltumspannendes, verschlungenes Netz von Tarnfirmen, deren einzige Aufgabe es ist. Geldströme zu verschleiern. Mafiosi, Geheimdienstler und Oligarchen Hand in Hand.

 

Richtig, aber nach dem, was ich zu diesem Thema gelegentlich gelesen und gehört habe, wird es dieser Klientel in Deutschland besonders leicht gemacht. Italien zum Beispiel hat – sicher als gebranntes Kind – inzwischen offenbar sehr wirkungsvolle Mechanismen, um diesen Verbrechern auf die Spur zu kommen.

 

Ob allerdings ausgerechnet Lindner da etwas verbessert – nun, soll er es beweisen und mich überzeugen.

 

@18:09 Uhr von frosthorn

 

Ich würde eher den Fokus auf alte Petersburger KGBler wie Igor Setschin und auf Leute von der Solnzewskaja, beispielsweise Semjon Mogilewitsch, legen.

 

Bei allem Respekt für das Nr.1-Thema in diesem Forum, aber zumindest bei der Geldwäsche dürfte es noch andere Täter geben als Putin. Auch wenn alle Reflkexe sofort in diese Richtung gehen (was ich aber nicht anderes erwartet habe).

Ja, selbst bei Themen im Blog, die nichts mit Putin zu tun haben, geht bei dem einen und anderen reflexartig das Russland-Putin-KGB-Schubfach auf.

Bargeld abschaffen ist…

Bargeld abschaffen ist Populismus.  Bringt gar nichts. Glaubt ihr, man könne Milliarden in kleinen scheinen waschen?  Das wird ein paar mal um die Welt gebucht.  Fertig.

@18:07 Uhr von fathaland slim

 

 

Das Mieterecho. Periodikum der Berliner Mietergemeinschaft. Ich bin da nach wie vor zahlendes Mitglied, obwohl ich schon lange nicht mehr in Berlin lebe und mittlerweile in eigener Immobilie wohne.

Mein Beitrag zur Unterstützung einer guten Sache.

Das Thema ist ohne Fachkenntnisse nicht wirklich fassbar

Man kann sich nur auf einfache Sachverhalte beschränken.

 

Die Pizzaria mit Riesenumsatz und Gewinn, aber keine Gäste und eine riesige Mülltonne für die Ware.

 

Ein ehemaliger Bekannter, Spitzenjurist, Steuerfahnder, Steuerberater und später Richter am Finanzgericht, hat mal (vergeblich "g") versucht die Dinge zu erläutern.

 

Eine Beweislastumkehr kann ein guter Weg sein.

Das ist aber juristisch bedenkllich.

Kann das Gesetz so gestaltet werden, dass bei einer unklaren Angabe des Imobilienbesitzers, die Beweislastumkehr bei einem Anfangsverdacht greifen darf.

 

Notare mit Berufsverbot bei Nichtmeldung belegen.

Aber wir haben ja auch noch die Banken als Bremser.

Drogengeld hatte eigene "Banken" oder H

@17:14 Uhr von GeoK

 

Follow the money, Folge der Geldwäsche. Warum erst jetzt? 

Der Financial Action Task Force (FATF), erhöht nun den Druck.

Der Bericht wird Deutschland ein miserables Zeugnis ausstellen. 

Die bisherigen Strukturen sind schwerfällig, Aha,  schon wird Herr C.L. aktiv, nein der Financial Action Task Force (FATF) ist die treibende Kraft. 

Sonst würde im Geldwäscheparadies DEU weiter die Geldwäsche betrieben werden können.

 

Seinerzeit als Finanzminister hatte Wolfgang Schäuble die Verfolgung von Geldwäschekriminalität dem Bundeskriminalamt weggenommen, und dem Zollkriminalamt gegeben. Das ZKA ist in Köln, das BKA ist in Wiesbaden. Das ZKA war genau so unvorbereitet zur Geldwäsche gekommen wie Jungfrau Maria zum Kind.

 

Dementsprechend miserabel hat das auch organisatorisch zwischen BKA / ZKA funktioniert über die Jahre, seit Herr Schäuble seinen Blackout mit der Geldwäschekriminalität hin zum Zoll hatte.

 

Aber Immobilien kann man hierzulande immer noch aus dem fetten Geldkoffer mit Bargeld bezahlen.

Wiederholung

Das haben vorherige Finanzminister auch versucht. Gesetze sind genügend da, hilft nur konsequente Anwendung. Nur die Banken stellen sich quer. Wollen ja schließlich verdienen. So läuft das im Kapitalismus. 

Delaware - Bidens Heimat gilt als der Hotspot der Geldwäsche.

@17:55 Uhr von fathaland slim

Und da will ohnehin niemand richtig ran...

Allerdings vermisse ich das Resort Steuerhinterziehung. Das macht doch sicher mehr aus als Geldwäsche.

Wo will er eigentlich die ganzen Leute für dieses Kriminalamt hernehmen?  Das müssen doch Profis sein und keine Angelernte.....  Vielleicht kann man die Mitarbeiter in Strafanstalten rekrutieren.....Da sitzen doch jede Menge Profis.

 

Ich würde eher den Fokus auf alte Petersburger KGBler wie Igor Setschin und auf Leute von der Solnzewskaja, beispielsweise Semjon Mogilewitsch, legen.

 

Die könnten gewiss viel zur Aufklärung der weltweiten Geldwäschenetze beitragen, wollen aber wohl nicht.

 

Tja.

 

@17:30 Uhr von panelist

auf einen Höchstwert von 5.000 Euro. Jeder höhere Betrag grundsätzlich nur per Banküberweisung. Das wäre schon mal ein Anfang, der im Rest Europas üblich ist. Und nein, da ist auch kein Big Brother oder Überwachungsstaat dahinter, liebe Smartphone, Amazon, Facebook, Insta und Twitter-Gemeinde...

Also auch wenn ich privat einen Gebrauchtwagen kaufe? Ich überweise also z.B. 12.000 auf das Konto eines Fremden, der sich dann urplötzlich nicht mehr meldet?

Bares gegen Papiere und Schlüssel. So ist es seit jeher sicher für alle Seiten.

@18:01 Uhr von fathaland slim

 

 

 

Kleine Fische im Vergleich zur Dimension des Problems.

 

Nein, stimmt nicht, der Staat wollte es nicht! Sonst wäre dies längst geschehen.

 

Warum wollte der Staat das nicht? Was ist Ihrer Ansicht nach der Grund dafür? Meinen Sie, der stecke mit der Mafia unter einer Decke?

.

Warum soll ich ihnen was sagen? Mich wundert es, dass sie es nicht wissen, wo sie doch sonst immer alles besser wissen.

.

Jedenfalls ist ihre mafiöse Antwort Unsinn. Und das wissen sie.

 

@16:48 Uhr von AufgeklärteWelt

Cum Ex-Geschäften, die den Steuerzahler um ungeheure 155 Milliarden Euro erleichtert haben quasi ohne jegliche Verurteilung der Schuldigen. Illegale Bereicherung im Megamaßstab durch kriminelle aus vor allem der deutschen Finanzindustrie. - Übrigens gehen solche Geschäfts nach wie vor weiter, wie man liest. 

So ist es und Herr Lindner ist fleißig dabei die Umverteilung von Unten nach Oben  fortzusetzen. Geldliebe ist nach Apostel  Paulus im Timotheus Brief: " eine Wurzel allen Übels..." und daran hat sich nichts geändert.

Kriminalamt für Geldwäsche plant H.Lindner

Da kann man nur herzlichen Glückwunsch sagen denn das   f e h l t  schon ganz lange ! Hoffentlich wird das was und ist nicht wieder nur Schall und Rauch. Aber mit Schall und Rauch werden wir ja sozusagen verwöhnt von der Politik !

@16:48 Uhr von AufgeklärteWelt

Aktivitäten zur Finanzkriminalität ohne Erwähnung von ...Cum Ex-Geschäften, die den Steuerzahler um ungeheure 155 Milliarden Euro erleichtert haben quasi ohne jegliche Verurteilung der Schuldigen. Illegale Bereicherung im Megamaßstab durch kriminelle aus vor allem der deutschen Finanzindustrie. - Übrigens gehen solche Geschäfts nach wie vor weiter, wie man liest. 

Vielleicht ist es Ihnen ja entgangen, aber in dem Artikel werden gar keine konkreten Beispiele benannt, sondern das Problem der Geldwäsche (wozu Cum Ex ja auch gehört) im Allgemeinen thematisiert und eine mögliche Lösung besprochen. Daraus ein "quasi ohne jegliche Verurteilung der Schuldigen" herbeifantasieren, das kann echt nicht jeder. Meinen Respekt!

@17:56 Uhr von Einmal

Zustimmung zu ihrem Kommentar. Zu Ende gedacht ist die einzige Lösung Bargeld abzuschaffen. 

Super Idee. Mit 6 Jahren wenn es dann zum ersten Mal Taschengeld gibt braucht der Nachwuchs dann sein erstes, eigenes Girokonto, auf das die Eltern dann überweisen.

 

Ablenkungsmanöver

Klar, Geldwäsche muss verfolgt werden, es ist immerhin eine Straftat.

Doch Behörden zum Verfolgen von Straftaten gibt es, die müssen nur besser ausgestattet werden.

Das Gründen einer Behörde ist dabei eine nutzlose Ablenkung. 
Der Lindner will damit nur die Aufmerksamkeit ablenken von notwendigen Hilfsmaßnahmen im Zuge der Energiekrise

und von der Notwendigkeit, endlich die Steuern für höhere Einkommen zu erhöhen und Übergewinne abzuschöpfen um die schwarze Null einzuhalten.

@17:51 Uhr von w120

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Lesen Sie bitte dazu diesen Artikel:

https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2020/me-single/article/unser-woh

Danke! Einfach unfassbar. Notare, Anwälte- alle stecken it drin. Überrascht mich jetzt nicht so sehr. 
Aber wehe man vergisst rechtzeitig Grundbesitzabgaben zu entrichten. Mahnung plus Mahnungsgebühr (6€) - für 5Cent zu wenig! Tatsache - ist mir passiert! Was soll man dazu sagen?

@16:48 Uhr von Charlys Vater

Ach wieder ein neues Amt ?

Wieso reicht jetzt der Zoll nicht mehr ?

Ich kann mich dunkel (schon länger her) an einen Fall erinnern wo die Zollfahnder regelrecht zurückgepfiffen wurden weil sie einer heißen Sache auf der Spur waren, und das politisch wohl nicht erwünscht war.

Woran man sich so alles erinnert... geht das etwas genauer? Wenn nicht, auch kein Problem, aber dann bitte auch keine Querschüsse mehr gegen die "Vergesslichkeit" des Herrn Scholz.

Und so wie es sich für mich anfühlt war es in Deutschland nie besonders beliebt den Reichen etwas wegzunehmen, und hier soll jetzt gerade Lindner der Bock quasi zum Gärtner gemacht werden ?

Es sollte grundsätzlich nicht "beliebt" sein, Menschen irgendetwas "wegzunehmen". 

Da lachen ja die Hühner.

Sie dürfen sich gern für den Posten bewerben, wenn Sie glauben, dass dann die Hühner nicht mehr lachen.

@18:02 Uhr von Bender Rodriguez

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Grosse immobilienfirmen zahlen nix, weil es zu kompliziert wäre, rauszufinden, wem welcher Teil im Haus gehört.

Ich würde einfach den erstbesten nehmen, der irgendwie im Grundbu h steht. War übrigens lange in den Medien durchgekaut worden

Hatte ich wohl verpasst. Werde mich kundiger machen.

@17:14 Uhr von GeoK

 

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.

 

So ein Unsinn - ich erinnere einen ehemaligen Postminister, einen Bayernpräsident, ein ehemaliger Tennisspieler im Gefängnis… diese lächerliche Neiddebatte nervt - besonders von denen die schwarz eine Putzfrau beschäftigen!

@16:48 Uhr von Charlys Vater

Ach wieder ein neues Amt ?

Wieso reicht jetzt der Zoll nicht mehr ?

Ich kann mich dunkel (schon länger her) an einen Fall erinnern wo die Zollfahnder regelrecht zurückgepfiffen wurden weil sie einer heißen Sache auf der Spur waren, und das politisch wohl nicht erwünscht war.

Und so wie es sich für mich anfühlt war es in Deutschland nie besonders beliebt den Reichen etwas wegzunehmen, und hier soll jetzt gerade Lindner der Bock quasi zum Gärtner gemacht werden ?

Da lachen ja die Hühner.

 

 

Ich lache auch.

Gequält, aber ich könnte Ihnen nur halbherzig widersprechen.

 

Aber sehen Sie's positiv, vielleicht kriegt die FDP dadurch doch "n paar Stimmchen mehr.

@18:02 Uhr von Bender Rodriguez

steht doch im Grundbuch. Oder was ist denn sonst ein Immobilienregister?

Im Artikel steht: „Den Ruf nach einem Immobilienregister hört man auch von Konrad Duffy von der Bürgerbewegung Finanzwende.“

Wie kann es sein, dass man nicht nachvollziehen kann, wem ein Grundstück oder eine Immobilie gehört? Es muss doch jemand Grundsteuern zahlen, oder? 
Schon kurios dieses Deutschland!
 

Grosse immobilienfirmen zahlen nix, weil es zu kompliziert wäre, rauszufinden, wem welcher Teil im Haus gehört. […]

Und warum geht das bei Eigentümerhemeinschaften? Da sind auch viele Einheiten. Leuchtet mir nicht ein. Gerechtigkeit  sieht anders aus.

Darstellung: