Kommentare - STIKO empfiehlt zweite Corona-Auffrischungsimpfung ab 60 Jahren

18. August 2022 - 18:59 Uhr

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine zweite Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus ab 60 Jahren. Dadurch sollten besonders gefährdete Menschen noch besser vor schweren Erkrankungen geschützt und Todesfälle vermieden werden.

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Kommentare

Wenn der

neue Impfstoff vorhanden ist, dann hab ich kein Problem damit, den alten hab ich aber 3 mal, wenn auch 2 verschiedene.

Also heißt es warten, bis was gibt, und die die bis jetzt nicht geimpft sind, werden auch keinen neuen nehmen, also bleibt alles wie es ist.

Ob es was hilft?

Lauterbach freut sich. Klar, folgt doch die Stiko der Politik. Ob man jedoch die „neue“ Zielgruppe jetzt den Booster holt…. Ich bezweifle es und kann es niemandem verdenken.

Meiner Meinung erfüllen die aktuellen Impfstoffe, die eigentlich schon den Namen Impfstoff nicht mehr verdient haben, in kleinster Weise das, was man sich von einem Impfstoff erhofft.

M.E. Sollte ein Impfstoff wenigsten zu einem hohen Prozentwert eine Infektion verhindern, und dies auch länger als ein paar Wochen.

ich sehe bei mir noch lange keinen vierten Schuss.

 

Ich mag nicht mehr

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Die für die meisten wohl wichtigsten Informationen im Artikel

hervorgehoben:

„Nicht sinnvoll sei es für Ältere, auf künftige, den neuen Virusvarianten angepasste Impfstoffe zu warten und die Impfung zu verschieben. Auch die bisherigen Impfstoffe böten einen guten Schutz gegen schwere Erkrankungen und Verläufe, hieß es.

Unter 60-Jährige, die dreimal geimpft sind oder infiziert waren, sollten sich derzeit nicht ein viertes Mal impfen lassen.

Eine Ausnahme bilde medizinisches Personal, für das eine weitere Auffrischungsimpfung bereits empfohlen ist.“

Darüber, wo sie sich die Impfung mit dem neuen „angepassten“ Impfstoff „abholen“ können sobald er verfügbar ist, werden vermutlich alle zeitnah informiert.

Unstimmigkeit

Der Gesundheitsminister empfiehlt bereits die zweite BoosterImpfung für alle,allerdings nach ärztlicher Rücksprache. Die Stiko macht jetzt einen kleinen Schritt in diese Richtung, und empfiehlt die zweite BoosterImpfung ab 60.Ich bin 55 Jahre alt und befinde mich zwischen Baum und Borke! Warum stimmen sich Die Stiko und das Gesundheitsministerium nicht ab und geben eine gemeinsame Empfehlung! Das ist doch eigentlich das Mindeste, was der Bürger erwarten kann. Oder???

@19:57 Uhr von Lyn

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Was möchten Sie den kontrollieren? 
 

es ist ja keine Impfpflichtige über 60 und auch kein Impfverbot unter 60.

Sonst müssten wir ja den Bekannten Impfvordrängler Lauterbach (unter 60 und vierfach geimpft) erst mal verklagen 

@19:57 Uhr von double1972

Lauterbach freut sich. Klar, folgt doch die Stiko der Politik. Ob man jedoch die „neue“ Zielgruppe jetzt den Booster holt…. Ich bezweifle es und kann es niemandem verdenken.

Der Stiko kann man nun gerade nicht vorwerfen sich vom politischen oder sonstigen Druck verrückt machen zu lassen. Mertens hat immer wieder auf eine ausreichende Datenlage zur Beurteilung gepocht.

Meiner Meinung erfüllen die aktuellen Impfstoffe, die eigentlich schon den Namen Impfstoff nicht mehr verdient haben, in kleinster Weise das, was man sich von einem Impfstoff erhofft.

M.E. Sollte ein Impfstoff wenigsten zu einem hohen Prozentwert eine Infektion verhindern, und dies auch länger als ein paar Wochen.

Wenn es eine Impfpflicht gäbe würde ich ihnen völlig zustimmen. Was die Empfehlung angeht allerdings nicht, denn die Verhinderung schwerer Verläufe und vieler Todesfälle ist nach Stiko Datenlage offensichtlich höher zu gewichten als das Risiko von Impfschäden.

@19:57 Uhr von Lyn

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Empfehlung heißt nicht Pflicht. Eine Impf-Pflicht wurde in Deutschland nicht generell eingeführt. Auch die jetzigen "Ungeimpften" werden nicht behördlich kontrolliert.

@19:57 Uhr von double1972

Meiner Meinung erfüllen die aktuellen Impfstoffe, die eigentlich schon den Namen Impfstoff nicht mehr verdient haben, in kleinster Weise das, was man sich von einem Impfstoff erhofft.

Sie zeigen recht eindrücklich das große Problem der Pandemiebekämpfung: Alle möglichen Leute, die keine Ahnung haben, fordern für sich das Recht, dass ihre ahnungslose "Meinung" mindestens das gleiche Gewicht hat wie die fundierte Meinung derer, die sich in dem Bereich richtig gut auskennen.

Aber das ist ja nichts neues mehr, also was schreibe ich hier eigentlich ...

Danke für die Empfehlung, STIKO - also warte ich

Bis 60 habe ich noch einige Jährchen und Risikofall bin ich auch nicht (dass ich wüsste....).

Auch der empfohlene Abstand von mindestens 6 Monaten finde ich sehr interessant - angesichts der Diskussion um 3 Monate letztes Jahr.

Falls ich überhaupt eine 4. Dosis für mich als sinnvoll erachte, lasse ich mit sehr viel Zeit - evtl. sogar länger als 1 Jahr.....)

Meine letzte Impfung

liegt über ein halbes Jahr zurück. Da ich über 70 Jahre alt bin werde ich in der kommenden Woche meinen Hausarzt aufsuchen.

@19:57 Uhr von double1972

Lauterbach freut sich. Klar, folgt doch die Stiko der Politik. Ob man jedoch die „neue“ Zielgruppe jetzt den Booster holt…. Ich bezweifle es und kann es niemandem verdenken.

Meiner Meinung erfüllen die aktuellen Impfstoffe, die eigentlich schon den Namen Impfstoff nicht mehr verdient haben, in kleinster Weise das, was man sich von einem Impfstoff erhofft.

M.E. Sollte ein Impfstoff wenigsten zu einem hohen Prozentwert eine Infektion verhindern, und dies auch länger als ein paar Wochen.

ich sehe bei mir noch lange keinen vierten Schuss.

 

Sehe ich genauso, kein Abo erwünscht 

@Jochen M. 20:21

Soweit ich weiß, hat Herr Lauterbach da einen Schnellschuss gemacht, den er später auch wieder zurückgenommen hat.

Für Impfempfehlungen ist in Deutschland grundsätzlich die Stiko zuständig. Wenn Sie sich zwischen Baum und Borke fühlen, sollte der Arzt Ihres Vertrauens Ihnen allerdings sehr schnell weiterhelfen können. Habe ich mit meinem Hausarzt jedenfalls sehr erfolgreich praktiziert.

empfiehlt zweite Corona-Auffrischungsimpfung

Gut so.

Keiner sollte zu Maßnahmen bei Corna gezwungen werden.

Wir leben jetzt mit Corona, den toten den Infizierten und Long Covid sowie den masshaften Ausfällen von Fliegern, ÖPNV , Lieferketten und Absagen von Events.

Wenn die Schulen, Kitas und OGsen bald wieder weiße Laken raushängen wissen wir wie es nicht geht.

@19:57 Uhr von Lyn

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Die Menschen über 60 Jahre mit Ihrem Impfausweiß, Perso und Eigenverantwortung.

Bürokratie ist dafür nicht zwingend notwendig.

 

@20:21 Uhr von Jochen M.

 

Der Gesundheitsminister empfiehlt bereits die zweite BoosterImpfung für alle,allerdings nach ärztlicher Rücksprache Die Stiko macht jetzt einen kleinen Schritt in diese Richtung, und empfiehlt die zweite BoosterImpfung ab 60.Ich bin 55 Jahre alt und befinde mich zwischen Baum und Borke! Warum stimmen sich Die Stiko und das Gesundheitsministerium nicht ab und geben eine gemeinsame Empfehlung! Das ist doch eigentlich das Mindeste, was der Bürger erwarten kann. Oder???

 

 

Ich würde an Ihrer Stelle in der Tat mit meinem Hausarzt sprechen, da hat Lauterbach wohl Recht.

X

Spät, später, zu spät, STIKO.

Dieses Gremium ist zu nichts nutze und zu allem fähig. Wäre es streng nach dem Empfehlungen der STIKO gegangen, wäre mein (Ü60, relevante Vorerkrankung) erster Booster jetzt 10 Monate her, der zweite noch nicht erfolgt und ich somit praktisch ungeschützt.

@20:39 Uhr von schiebaer45: Damit folgen Sie ja der Empfehlung

liegt über ein halbes Jahr zurück. Da ich über 70 Jahre alt bin werde ich in der kommenden Woche meinen Hausarzt aufsuchen.

Damit folgen Sie ja auch der Empfehlung - OK.  Ich bin noch lange keine 60....

Es ist doch nur eine Empfehlung

Ich bin noch deutlich unter 60 und schon seit Mai vierfach geimpft. Impfstoff gibt es ja genügend.

Da habe ich ja Glück gehabt…

Ich (knapp über 60, 3x geimpft) hatte gerade Corona und bin damit „hybrid immunisiert“. Soll angeblich das Beste sein. Ich habe zwar keinen „Genesenen-Nachweis“, weil es an meinem Wohnort derzeit schwierig ist, einen PCR-Test zu bekommen, aber den brauche ich ja auch für nichts.

Ich glaube (Wissen tut das ja keiner), dass ich damit besser geboostert bin, als mit nochmal Impfung mit den alten Impfstoffen.

Und in ein paar Monaten, schauen wir dann mal,

Das ist eine Empfehlung

.... und wer sich angesprochen fühlt, sollte sich impfen lassen. Die Chance, danach schwer zu erkranken, ist geringer.

Und noch mal: anstecken wird man sich vermutlich trotzdem. Was aber (siehe oben) dann in aller Regel undramatisch ist. Also vor allem Eigenschutz, und daher für jeden seine eigene Sache.

Vielleicht erklärt mir auch jemand bei Gelegenheit, wo zur Zeit die massenhaften Ausfälle sind. Ich sehe irgendwie keine. Es sind halt überall ein paar Leute krank und zuhause, das können wir nicht ändern, wenn wir nicht chinesische Einsperreritis spielen wollen. Einfach Ruhe bewahren.

 

@19:57 Uhr von Lyn

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Nein. Wieso denn? Es gibt doch Impfausweise.

@20:36 Uhr von DrBeyer

Meiner Meinung erfüllen die aktuellen Impfstoffe, die eigentlich schon den Namen Impfstoff nicht mehr verdient haben, in kleinster Weise das, was man sich von einem Impfstoff erhofft.

Sie zeigen recht eindrücklich das große Problem der Pandemiebekämpfung: Alle möglichen Leute, die keine Ahnung haben, fordern für sich das Recht, dass ihre ahnungslose "Meinung" mindestens das gleiche Gewicht hat wie die fundierte Meinung derer, die sich in dem Bereich richtig gut auskennen.

Aber das ist ja nichts neues mehr, also was schreibe ich hier eigentlich ...

Ich fordere garnichts, sondern äußere meine Meinung. Sie fordern aber anscheinend, dass Meinungen, die Ihnen nicht passen, am besten nicht geäußert werden sollte. Und zu Ihren Experten, es gibt auch Experten die eben anderer Meinung sind….. aber das sind ja sicher alles Scharlatane, Quedenker, Coronaleugner oder haben ihren Doktortitel auf dubiosen Wegen beschafft.

Wegen solchen Usern wie Ihnen, habe ich hier ein Jahr pausiert 

 

@21:08 Uhr von WirSindLegion

liegt über ein halbes Jahr zurück. Da ich über 70 Jahre alt bin werde ich in der kommenden Woche meinen Hausarzt aufsuchen.

Damit folgen Sie ja auch der Empfehlung - OK.  Ich bin noch lange keine 60....

##

Aber bitte denken Sie auch an Vorbeugenden Impfschutz.

 

@21:07 Uhr von Sparer

Spät, später, zu spät, STIKO.

Dieses Gremium ist zu nichts nutze ...

Es prüft die Daten zu Wirkung und Risiken und gibt eine wissenschaftlich basierte Empfehlung ab. Ich habe zur Stiko vollstes Vertrauen.

... und zu allem fähig. Wäre es streng nach dem Empfehlungen der STIKO gegangen, wäre mein (Ü60, relevante Vorerkrankung) erster Booster jetzt 10 Monate her, der zweite noch nicht erfolgt und ich somit praktisch ungeschützt.

Nein, doppelt geimpft plus erster Booster ist bereits ein ausgezeichneter Schutz.

 

@21:17 Uhr von Donousa

Vielleicht erklärt mir auch jemand bei Gelegenheit, wo zur Zeit die massenhaften Ausfälle sind. Ich sehe irgendwie keine.

Ich schon. Bei mir auf Arbeit fehlen deutlich mehr Leute als im Hochsommer normal wäre.

Es sind halt überall ein paar Leute krank und zuhause, das können wir nicht ändern, wenn wir nicht chinesische Einsperreritis spielen wollen.

Nun ja, eigentlich hat sich inzwischen sehr weit herumgesprochen, dass eine Maskenpflicht eine große Stange Infektionen verhindert.

@21:17 Uhr von Frau Kepetry

Und wer soll das kontrollieren?

Das wird das nächste bürokratische Monster.

Nein. Wieso denn? Es gibt doch Impfausweise.

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Klar beantwortet und ich habe den Impfpass immer bei mir.Wurde auch schon einmal beim Besuch einer Gaststätte kontrolliert.

Bin sch 3 mal geimpft

Warte auf den neuen Impfstoff. Wenn der einige Millionen mal eingesetzt wurde, lasse ich mich vielleicht auch noch mal impfen.

Meine beiden älteren Schwestern haben mir schon oft zu einer Gürtelrose Impfung geraten . Bekommt jeder Dritte über 60  und soll sehr schmerzhaft sein.

Da ruf ich morgen mal meine Ärztin an. Das werde ich wohl machen.

@20:56 Uhr von DrBeyer

Soweit ich weiß, hat Herr Lauterbach da einen Schnellschuss gemacht, den er später auch wieder zurückgenommen hat.

Für Impfempfehlungen ist in Deutschland grundsätzlich die Stiko zuständig.

Ob er das auch so empfindet?

Die "Stiko" gehört ja dummerweise zum RKI, welches dem Gesundheitsministerium unterstellt und weisungsgebunden ist. Auf Lauterbachs bestreben wird dort nun eine "Pandemie-Arbeitsgruppe" namens "Paiko-AG" eingerichtet, der "externe ExpertInnen" zugehören sollen. (rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/PM_2022-07-21_PAIKO-AG.html)

Und selbstverständlich ein gewisser Karl Lauterbach. Höchstpersönlich. (magdeburger-news.de/?c=20220812113846)

 

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