Kommentare - EU verlangt Aufklärung über Fischsterben in der Oder

18. August 2022 - 17:45 Uhr

Die EU-Kommission dringt auf Maßnahmen gegen das Fischsterben in der Oder und bietet Hilfe an. Noch immer ist die Ursache für die Umweltkatastrophe unklar. Viele Urlauber sind verunsichert.

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Kommentare

Für Tourismus schlimm - für Ökosystem Katastrophe

Ja, es gibt die menschliche Sicht auf dieses Geschehen.

Ja, für den Tourismus in der Region ist das schlimm.

Für das Ökosystem ist das eine Katastrophe. Dies zu beurteilen, sollte außerhalb unserer menschlichen Betrachtungsweise geschehen.

Es wird Zeit, dass sich die Rechtslage für die Natur, für die Erde ändert.

Es braucht Rechtsvertreter für die Natur.

https://www.rechte-der-natur.de/

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/305893/natur-als-rechtssubje…

EU Kommission

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

100 Tonnen Fische

Das sind 100.000 kg.  Bei einem Wert von - sagen wir mal 3 € pro kg wären das 300.000 €.  Vom Wert her überschaubar. Vom Schaden für die Natur sicher enorm.

Wenn es die Algen waren -  dann lässt sich das sicher eindeutig feststellen.  Wenn ich mich erinnere, dann fand das Fischsterben fast schon "innerhalb von Stunden" statt.  Wie kann das sein?  Die Algen wachsen doch auch nicht innerhalb von Stunden.....  Oder doch? 

Quallen im Mittelmeer bilden sich doch auch nicht innerhalb von kurzer Zeit.  Was ist eigentlich aus denen geworden??

Ausbau

"Als Reaktion auf die Katastrophe fordern verschiedene Umweltverbände derweil einen Stopp des Ausbaus der Oder. Pläne den Fluss, einen der letzten naturnahen Wasserwege Europas, zu einer "Wasserautobahn" auszubauen, müssten nach Ansicht des Geschäftsführers des Deutschen Naturschutzrings, Florian Schöne, zu den Akten gelegt werden."

Unbedingt . Wer kann sowas in der heutigen Zeit überhaupt noch planen? Hochwasser durch Extremwetter. 

Zumindest Einiges ist jetzt schon klar:

Unklarheit sorgt immer für Verunsicherung. Dies zu „Noch immer ist die Ursache für die Umweltkatastrophe unklar. Viele Urlauber sind verunsichert“

Und Wut, wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass diese „Unklarheit“ von einigen gewollt ist oder zumindest bewusst in Kauf genommen wird.

Zu „Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen":

Ich glaube, das ist den meisten schon klar. Auch ohne dass es ihnen irgendjemand sagt.

„Pläne den Fluss, einen der letzten naturnahen Wasserwege Europas, zu einer "Wasserautobahn" auszubauen, müssten nach Ansicht des Geschäftsführers des Deutschen Naturschutzrings, Florian Schöne, zu den Akten gelegt werden.“

Mindestens darf über solche Pläne nicht „in erster Linie“ von den „Planern“ entschieden werden.

@18:15 Uhr von Questia

 

https://www.rechte-der-natur.de/

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/305893/natur-als-rechtssubje

 

Das erscheint mir doch sehr merkwürdig. Zitat von "rechte-der-natur.de": "Der Natur Rechte zuzugestehen, ist Teil einer Überlebensstrategie für den Menschen"

Dort wird also formuliert, das die Natur wiederum nur aus unserer menschlichen Interessenslage heraus zu betrachten ist, Stichwort: Überlebensstrategie.

Genauso würde ich auch sagen das es nicht um Klima- oder Umweltrettung geht, sondern um die Rettung der menschlichen Spezies.

Folglich macht es keinen Sinn "der Natur" den Status eines Rechtssubjekts zu verleihen.

Es muss doch

einen Grund für das massenhafte Fischsterben geben.Las ich kürzlich von hohen Salz Gehalt in der Oder.Ich habe die Vermutung das hier doch illegal etwas verklappt wurde.Da ist noch viel Aufklärung von Nöten.

Die

Die armen Fische

@ Olivia 59 . Ich stimme…

@ Olivia 59

.

Ich stimme Ihnen zu. Die Natur ist kein Rechtssubjekt und hat keinen Willen. Polen hat die Aufklärungsleadership. Die EU muß sich gedulden.

EU

Rot Schwarz Grün in Brandenburg, Rort Rort in Mecklenburg Vorpommern sowie Rot Grün Gelb im Bund haben Aufklärungsversagen gemacht. Jetzt fordert die EU die bisherig versagenden Verantwortlichen auf endlich Ergebnisse zu liefern. 

In der Demokratie ist die Möglichkeit der demokratischen Erneuerung gegeben. Die Menschen wollen funktionsfähige Regierungen. 

@18:17 Uhr von Olivia59

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

Noch  nie  war  die  Oder  so  rein  wie  heute,  jedenfalls  von  all  den  Fischen  gesäubert.

 

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Man muss den Heuhaufen kleiner und die Nadel größer machen...

 

Es gibt tausende Substanzen, die infrage kommen könnten. Man weiß also nicht einmal, wonach man suchen sollte. Auf die gängigsten Gifte testet man in solchen Fällen routinemäßig. Das ergab aber ganz offensichtlich keine Ergebnisse.

 

Bisher finde ich die Vermutung bezüglich der Goldalge am plausibelsten. Alles, was ich auf die Schnelle über ihre "WIrkungsweise" gefunden habe, lässt sich in Übereinstimmung mit dem bringen, was passiert ist, und auch der erhöhte Sauerstoffgehalt könnte ein Hinweis sein. Ich hatte von dem unangenehmen Zeitgenossen auch schon einmal gehört.

 

Ich rechne in den nächsten 48 Stunden mit konkreteren Ergebnissen.

@19:02 Uhr von schiebaer45

einen Grund für das massenhafte Fischsterben geben.Las ich kürzlich von hohen Salz Gehalt in der Oder.Ich habe die Vermutung das hier doch illegal etwas verklappt wurde.Da ist noch viel Aufklärung von Nöten.

Kalibergbau, falls vorhanden. Die dürfen sogar bestimmte Salzfrachten in Flüsse einspeisen. Im Moment ist die Algenblüte der Favorit. Darauf passen einige Messparameter. Sauerstoffanstieg, Nitratabnahme, pH- Wert Erhöhung.....

@19:12 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Rot Schwarz Grün in Brandenburg, Rort Rort in Mecklenburg Vorpommern sowie Rot Grün Gelb im Bund haben Aufklärungsversagen gemacht. Jetzt fordert die EU die bisherig versagenden Verantwortlichen auf endlich Ergebnisse zu liefern. 

 

In der Demokratie ist die Möglichkeit der demokratischen Erneuerung gegeben. Die Menschen wollen funktionsfähige Regierungen. 

 

Das versucht wird, solche Fälle politisch zu instrumentalisieren, bevor man überhaupt weiß, was passiert ist, ist leider sehr beliebt und wohl unvermeidlich.

 

@19:35 Uhr von FakeNews-Checker

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

Noch  nie  war  die  Oder  so  rein  wie  heute,  jedenfalls  von  all  den  Fischen  gesäubert.

 

Eine Tatsache. Nur sehe ich den Bezug zu meinem Beitrag nicht. Mich nervt lediglich die Rolle der EU-Kommission. Kommt viel zu spät mit dem unbedeutendsten Statement, das man sich vorstellen kann oder war das ein wichtiger Kontrapunkt zu denjenigen, die aktuell verkünden, dass das Fischsterben keine Dringlichkeit erfordert und Massnahmen, wenn es sie den gäbe, zu vermeiden sind.

Ein Trauerspiel

Wer glaubte, dass die Grünen die Natur retten wollen, ist einem Märchen erlegen. Das Regieren bringt Überzeugungen zum Wanken. Das ist nicht neu. Der Pazifist Fischer wurde im Amt eines Außenministers zum Kriegsbefürworter.

 

Wer hat die Solarindustrie demontiert? Es waren deutsche Unternehmen wie Q-Cells oder Centrotherm, die der Sonnenenergie zum globalen Erfolg verhalfen. Im Jahr 2012 wurde durch die Bundesregierung die Förderung eingeschränkt. Die Chinesen waren die Gewinner.

 

Was passiert mit unseren Windrädern? Windenergie ist für das Erreichen der Klimaziele wichtig. Was passiert? Der Bau neuer Kraftanlagen bewegt sich im Schneckengang vorwärts.

 

Mir ist bewusst geworden, dass parteipolitische Interessen, die eigene Karriere der Verantwortlichen Politiker wichtiger sind als das Wohlergehen der Bevölkerung. Es werden diesmal Konzerne gerettet.

 

Umweltkatastrophen werden in Europa publik, aber was passiert in Afrika, in Asien, der Mülldeponie Europas?

 

@19:36 Uhr von fathaland slim

Man muss den Heuhaufen kleiner und die Nadel größer machen...

 

Es gibt tausende Substanzen, die infrage kommen könnten. Man weiß also nicht einmal, wonach man suchen sollte. Auf die gängigsten Gifte testet man in solchen Fällen routinemäßig. Das ergab aber ganz offensichtlich keine Ergebnisse.

 

Bisher finde ich die Vermutung bezüglich der Goldalge am plausibelsten. Alles, was ich auf die Schnelle über ihre "WIrkungsweise" gefunden habe, lässt sich in Übereinstimmung mit dem bringen, was passiert ist, und auch der erhöhte Sauerstoffgehalt könnte ein Hinweis sein. Ich hatte von dem unangenehmen Zeitgenossen auch schon einmal gehört.

 

Ich rechne in den nächsten 48 Stunden mit konkreteren Ergebnissen.

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Ich bin ja selber Angler, und hab deshalb fast alle Artikel gelesen, in einem gab es einen Hinweis, das sich der Verdacht auf eine Papierfirma wohl verdichtet.

Kommt wohl auch den erst Funden der Fische im Juli nahe, mal sehen sehen ob das am Ende stimmt.

Braucht sicher 10 Jahre zur Erholung.

@Werner40 - 19:11

"Die Natur ist kein Rechtssubjekt und hat keinen Willen."

Regen ist auch kein Rechtsobjekt, sein Wasser ist aber Lebensgrundlage - worauf wollen Sie eigentlich hinaus?

"Polen hat die Aufklärungsleadership. Die EU muß sich gedulden."

Die Leadership hat aber erst mal zwei Wochen ins Land gehen lassen, bevor da Meldung kam. Ich kann mir vorstellen, dass damit eine zeitnahe Untersuchung der Oder verhindert werden sollte. Im Übrigen soll es im Vorfeld Störfälle im Kohlekraftwerk Opole gegeben haben - hört man auch nichts mehr von. 

"Aufklärunsleadership" stelle ich mir ganz anders vor.

@19:37 Uhr von spax-plywood

@19:02 Uhr von schiebaer45

 

einen Grund für das massenhafte Fischsterben geben.Las ich kürzlich von hohen Salz Gehalt in der Oder.Ich habe die Vermutung das hier doch illegal etwas verklappt wurde.Da ist noch viel Aufklärung von Nöten.

 

Kalibergbau, falls vorhanden. Die dürfen sogar bestimmte Salzfrachten in Flüsse einspeisen. Im Moment ist die Algenblüte der Favorit. Darauf passen einige Messparameter. Sauerstoffanstieg, Nitratabnahme, pH- Wert Erhöhung.....

 

 

Auch die erhöhte Salzkonzentration passt ins Bild. Denn es handelt sich um eine Brackwasseralge, und deren Wachstum wird durch erhöhten Salzgehalt begünstigt. Wo der erhöhte Salzgehalt seinen Ursprung hat, das müsste sich leicht herausfinden lassen. Die Zusammensetzung der Salzfracht müsste da einiges verraten. Meistens sind das Bergbauabwässer.

Warum meldet sich die EU…

Warum meldet sich die EU erst jetzt? Viel mehr als die Anrainerstaaten versuchen aufzuklären geht doch gar nicht. 

Was mir tatsächlich Angst machen würde: Wenn das Ganze , wie in einem vorherigen Artikel erörtert wurde, ein unglückliches Zusammenspiel der Natur (Klimawandel, Hitze- und Sonneneinstrahlung, niedriger  Wasserstand und Algenexplosion) wäre. Denn DAS könnte wohl niemand kontrollieren.

Eine illegale Einleitung von Giftstoffen kann man früher  oder später aufdecken und abdrehen, den Klimawandel nicht.

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel. Die sind ja an allem schuld, auch wenn der Mond zu hell ins Zimmer scheint…

@19:36 Uhr von fathaland slim

 

Bisher finde ich die Vermutung bezüglich der Goldalge am plausibelsten. Alles, was ich auf die Schnelle über ihre "WIrkungsweise" gefunden habe, lässt sich in Übereinstimmung mit dem bringen, was passiert ist, und auch der erhöhte Sauerstoffgehalt könnte ein Hinweis sein. Ich hatte von dem unangenehmen Zeitgenossen auch schon einmal gehört.

 

Woher kommt ein erhöhter Sauerstoffgehalt im Flusswasser bei Hochsommer mit hoher Wassertemperatur, bei gleichzeitig niedrigem Wasserstand …?

Man verlangt Aufklärung…

Man verlangt Aufklärung seitens der EU. Ich denke doch die Fachkräfte sind da schon längst dran und machen ihre Arbeit. Die EU bietet Hilfe an, nennt aber nicht welche! Man muß abwarten was die Labore herausbekommen. So wie das aussieht scheinen es aber keine giftigen Stoffe für das Fischsterben zu sein die mit Absicht in den Fluß eingeführt wurden, sonst hätte man das wohl schon längst festgestellt.

@18:17 Uhr von Olivia59

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

Was meint der Sprecher mit Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen? Haben die einen Verdacht auf irgendwas oder wie kommt man zu so einer Aussage?

Auch ich bin Angler

und weiß wie lange es bei der Elbe gebraucht hat bis die wieder so sauber war das man die Fische auch unbedenklich essen kann.Viel ungeklärtes Abwasser wurde bis 1990 von der DDR eingeleitet und die Giftstoffe brauchen eine lange Zeit um zu verschwinden.Da sind 10 Jahre noch zu kurz.

@20:10 Uhr von schabernack

@19:36 Uhr von fathaland slim

Bisher finde ich die Vermutung bezüglich der Goldalge am plausibelsten. Alles, was ich auf die Schnelle über ihre "WIrkungsweise" gefunden habe, lässt sich in Übereinstimmung mit dem bringen, was passiert ist, und auch der erhöhte Sauerstoffgehalt könnte ein Hinweis sein. Ich hatte von dem unangenehmen Zeitgenossen auch schon einmal gehört.

 

Woher kommt ein erhöhter Sauerstoffgehalt im Flusswasser bei Hochsommer mit hoher Wassertemperatur, bei gleichzeitig niedrigem Wasserstand …?

 

Durch die Photosynthese der Algen. Da entsteht viel Sauerstoff, wenn es viele Algen gibt. Das Gift produzieren sie wohl, um Freßfeinde umzubringen, wodurch sie sich noch besser vermehren können. Außerdem können sich die Biester von der Alge zum Raubtier wandeln und andere Einzeller fressen. Dabei ist das Gift wohl ebenfalls hilfreich. Aus Sicht der Killeralge betrachtet.

 

20:08, redfan96

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

 

Mir nicht.

 

Die sind auf einer Mission.

@Initiative neue...

"Rot Schwarz Grün in Brandenburg, Rort Rort in Mecklenburg Vorpommern sowie Rot Grün Gelb im Bund haben Aufklärungsversagen gemacht. Jetzt fordert die EU die bisherig versagenden Verantwortlichen auf endlich Ergebnisse zu liefern. 

In der Demokratie ist die Möglichkeit der demokratischen Erneuerung gegeben. Die Menschen wollen funktionsfähige Regierungen."

Sie wissen schon, dass eventuelle Verursacher in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder allgemein in Deutschland zu finden sind. Exklusiv-Wissen?

Und dafür ist dann die jeweilige Regierung verantwortlich? 

Wenn ich heute Nacht all meine gesammelten Giftstoffe (Lack- und Farbreste oder sowas) einfach in die Weser kippe darf ich die Landes- oder Bundesregierung verantwortlich machen?

Außerdem: die Oder fließt erstmal durch Tscheschien und Polen. Wer regiert denn dort?

@20:08 Uhr von redfan96

Warum meldet sich die EU erst jetzt? Viel mehr als die Anrainerstaaten versuchen aufzuklären geht doch gar nicht. 

Was mir tatsächlich Angst machen würde: Wenn das Ganze , wie in einem vorherigen Artikel erörtert wurde, ein unglückliches Zusammenspiel der Natur (Klimawandel, Hitze- und Sonneneinstrahlung, niedriger  Wasserstand und Algenexplosion) wäre. Denn DAS könnte wohl niemand kontrollieren.

Eine illegale Einleitung von Giftstoffen kann man früher  oder später aufdecken und abdrehen, den Klimawandel nicht.

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel. Die sind ja an allem schuld, auch wenn der Mond zu hell ins Zimmer scheint…

Weil das für einige hier zum "guten Ton" gehört.

Diese Regierung ist nicht nur am Vollmond schuld, sondern auch daran das Zar Putin die Ukraine überfallen hat.

@18:23 Uhr von Nettie

Unklarheit sorgt immer für Verunsicherung. Dies zu „Noch immer ist die Ursache für die Umweltkatastrophe unklar. Viele Urlauber sind verunsichert“

Und Wut, wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass diese „Unklarheit“ von einigen gewollt ist oder zumindest bewusst in Kauf genommen wird.

Bei wem drängt sich denn dieser Verdacht auf? 

@20:28 Uhr von Jupp

Man verlangt Aufklärung seitens der EU. Ich denke doch die Fachkräfte sind da schon längst dran und machen ihre Arbeit. Die EU bietet Hilfe an, nennt aber nicht welche! Man muß abwarten was die Labore herausbekommen. So wie das aussieht scheinen es aber keine giftigen Stoffe für das Fischsterben zu sein die mit Absicht in den Fluß eingeführt wurden, sonst hätte man das wohl schon längst festgestellt.

Ich will über die Gründe nicht spekulieren. Aber stellen wir uns vor es wäre hier passiert und Brüssel hätte "sofort" Hilfe angeboten. Wetten hier wären viele der Meinung gewesen das Brüssel uns für Idioten halten.

@19:02 Uhr von schiebaer45

einen Grund für das massenhafte Fischsterben geben.Las ich kürzlich von hohen Salz Gehalt in der Oder.Ich habe die Vermutung das hier doch illegal etwas verklappt wurde.Da ist noch viel Aufklärung von Nöten.

Es wird seit Tagen an der Aufklärung gearbeitet. Die Behörden gehen wohl auch nicht von nur einem Auslöser aus. So konnte man auch gestern bereits lesen, dass die gefundene Algenart eigentlich nur in Salzwasser gedeiht, sodass hier möglicherweise zwei Ursachen miteinander in Verbindung stehen. Die polnischen Behörden gehen auch immer noch von einer Straftat aus.

https://www.rnd.de/panorama/fischsterben-in-der-oder-ursache-gebiet-fol…

@19:36 Uhr von fathaland slim

... 

Bisher finde ich die Vermutung bezüglich der Goldalge am plausibelsten. Alles, was ich auf die Schnelle über ihre "WIrkungsweise" gefunden habe, lässt sich in Übereinstimmung mit dem bringen, was passiert ist, und auch der erhöhte Sauerstoffgehalt könnte ein Hinweis sein. Ich hatte von dem unangenehmen Zeitgenossen auch schon einmal gehört.

 

Ich finde das mit den Algen auch plausibel, aber auch  unheimlich,  denn dann bräuchte es  u. U. keine illegale Einleitung von verbotenen Stoffe,  sondern das Desaster wäre unter den Bedingungen eines "Normalbetriebes"  auf und an der Oder auch möglich.

Ich habe aber überhaupt keine Ahnung von dem Thema.  Bei einem Besuch in Osterode am Harz war mir aufgefallen,  dass  die Söse,  die durch das Städtchen fließt,  gar nicht mehr wie ein Fluss aussah,  sondern  wie eine Abfolge von kleinen Teichen und Pfützen.

Wie sehr sich ein Fluss bei Hitze, Licht, Wassermangel und langsamer Fließgeschwindigkeit verändern kann?

Ich weiß es nicht. 

Ungeduld

Irgendwie erstaunlich wie große Teile der Öffentlichkeit ticken: wenn nicht irgendetwas innerhalb kürzester aufgeklärt wird, wird sofort Vertuschung, Verheimlichung und keine Bereitschaft zur Aufklärung unterstellt. Oder völlige Unfähigkeit der Verantwortlichen, das findet immer Zustimmung. 

Dass es mal länger dauern kann, wird nicht akzeptiert. Nadel im Heuhaufen darf es einfach nicht geben. 

In solch einem Fall wird vermutlich erst einmal nach den Stoffen geforscht, die zuvor schon ähnliche Katastrophen ausgelöst haben oder die solche verursachen könnten. Wird man da nicht fündig, muss weiter gesucht werden. 

Die Algen könnten verantwortlich sein, aber das ist noch nicht hinreichend geklärt. Und wenn, dann wäre die Frage, was dieses große Wachstum der Algen so befördert hat.

Ein bisschen mehr Geduld ist manchmal ganz gut.

@20:52 Uhr von fathaland slim

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

 

Mir nicht.

 

Die sind auf einer Mission.

 

Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern.

@20:32 Uhr von schiebaer45

Auch ich bin Angler und weiß wie lange es bei der Elbe gebraucht hat bis die wieder so sauber war das man die Fische auch unbedenklich essen kann.Viel ungeklärtes Abwasser wurde bis 1990 von der DDR eingeleitet und die Giftstoffe brauchen eine lange Zeit um zu verschwinden.Da sind 10 Jahre noch zu kurz.

Warten wir mal die endgültige Ursache ab.

Falls es wirklich die Alge als Folge einer Kombination aus Trockenheit und erhöhten Salzfrachten war, könnte ich mir (laienhaft) vorstellen, dass es mit Hilfe einiger kräftiger Regengüsse schon gelingen könnte, das unmittelbare Problem zu beseitigen.

Wie lange es dann dauert, das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen, ist natürlich eine andere Frage, aber die Schwermetalle der Elbe aus fünf Jahrzehnten sind sicherlich nicht mit einer kurzfristigen Algenplage vergleichbar.

@21:06 Uhr von Anita L.

Unklarheit sorgt immer für Verunsicherung. Dies zu „Noch immer ist die Ursache für die Umweltkatastrophe unklar. Viele Urlauber sind verunsichert“

Und Wut, wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass diese „Unklarheit“ von einigen gewollt ist oder zumindest bewusst in Kauf genommen wird.

Bei wem drängt sich denn dieser Verdacht auf? 

Bei mir jedenfalls. Und ich gehe davon aus, dass ich da nicht die Einzige bin.

@20:33 Uhr von CoronaWegMachen

Seltsam : Fische starben Tonnen weise ...... aber niemand hat wirklich eine Idee wieso.

Seltsam: Manche Menschen glauben tatsächlich, dass sich jedes Rätsel in Fernsehfilmlänge oder doch wenigstens im Laufe einer Krimilesung lösen lasse.

"Ideen" (oder besser formuliert Vermutungen) wurden ausreichend kommuniziert und einige auch bereits aufgrund der Analyseergebnisse wieder verworfen, während letztere zu neuen Ansätzen führten. Hätte man mitbekommen können, wenn man denn gewollt hätte und nicht nur seine vorgefertigte "Idee", verpackt in eine süffisante Sentenz, verfolgte.

@20:31 Uhr von Jupp

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

Was meint der Sprecher mit Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen? Haben die einen Verdacht auf irgendwas oder wie kommt man zu so einer Aussage?

 

Auch dies macht das Statement eben so bedeutungslos. Hätte man etwas im Sinn und damit einen sinnvollen Debattenbeitrag zu leisten, dann hätte man sich präzise ausgedrückt.

Vermutlich erschöpft es sich in Bevölkerungswarnung und der wagen Hoffnung, das man irgend etwas unternehmen könnte sobald die Ursache gefunden ist.

Bei solchen Pressekonferenzen fehlt jemand wie Tilo Jung in der BPK, der mal ganz naiv reinfragt was dieses Gerede zu bedeuten hat ;-)

@20:31 Uhr von Jupp

Ein Sprecher der Brüsseler Behörde sagte: "Es ist höchst wichtig und dringend, die Ursache zu ermitteln und die geeigneten Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen."

 

Es ist sogar so dringend, das Zuständige und Experten schon seit Tagen fieberhaft nach der Ursache suchen bevor sich die EU-Kommission nun auf diese sehr hilfreiche Stellungnahme einigen konnte.

Was meint der Sprecher mit Maßnahmen flussabwärts zu ergreifen? Haben die einen Verdacht auf irgendwas oder wie kommt man zu so einer Aussage?

Die EU ist ein bisschen hinterher. Flussabwärts, also in Richtung Odermündung, wurden bereits Maßnahmen ergriffen, z.B. stärkere Beobachtung des Gewässers, die Bevölkerung informiert und Verhaltensweisen (kein Wasser fürs Vieh; kein Angeln, Baden ect.) veröffentlicht. Da muss Ihnen auch nicht gleich ein "Verdacht" durch den Kopf wandern, die EU ist wie gesagt eh zu spät dran. 

@21:17 Uhr von Sparpaket

Ich finde das mit den Algen auch plausibel, aber auch  unheimlich,  denn dann bräuchte es  u. U. keine illegale Einleitung von verbotenen Stoffe,  sondern das Desaster wäre unter den Bedingungen eines "Normalbetriebes"  auf und an der Oder auch möglich.

Nein, und zwar deshalb nicht, weil die gefundene Algenart, wie fathaland slim auch schon geschrieben hat, eine Brackwasser-Alge ist, was bedeutet, dass sie zum Vermehren und insbesondere zum massenhaften Auftreten zwingend auf einen bestimmten Salzgehalt des Wassers angewiesen ist, der aber in Süßwasser eigentlich nicht vorhanden ist.

Deshalb kann diese Alge nur auftreten, wenn irgendjemand große Mengen Salz ins Wasser eingeleitet hat. Und möglicherweise (das weiß ich aber nicht) hätte auch das in normalen Zeiten für die Alge nicht gereicht, weil die Salzeinleitung durch das normale Fließwasser zu stark verdünnt worden wäre.

Alles unter der Bedingung, dass es wirklich diese Alge war.

@21:17 Uhr von werner1955

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

 

Mir nicht.

 

Die sind auf einer Mission.

 

Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern.

Nein.

Die wollen nur eine bestimmte Gruppe von Politikern diffamieren.

Nämlich die Politiker, die eine lebensfreundlichere und weniger egoistische Haltung als sie selber haben.

@21:17 Uhr von werner1955

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

Mir nicht.

Die sind auf einer Mission.

Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern.

Und übersehen dabei, dass auch die Politik nicht verantwortlich für den Vorfall ist, dass die verzögerte Information von polnischer Seite bereits sowohl offen kritisiert wurde als auch entsprechende Konsequenzen (Entlassungen) zur Folge hatte und dass seitdem intensive Ursachenforschung betrieben wird. Was allerdings auch die Politik nicht kann, ist, die Ursache und einen Schuldigen hokuspokus in Miss-Marple-Manier aus dem Hut zu zaubern und am besten gestern noch mit Feuerwerk und Casino zu präsentieren. Also: Was wollen diese Menschen, was die Politik jetzt noch machen soll?

@Werner 1955

"Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern."

Nochmal: wenn ich alle gesammelten giftigen Stoffe heimlich in den Fluß kippe, unanständig wie ich bin, ist dafür eine Regierung verantwortlich, nicht ich?

@21:17 Uhr von werner1955

 

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

 

Mir nicht. Die sind auf einer Mission.

 

Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern.

Im Bund und in den Ländern.

 

Logisch. Und in ganz Europa und auf der ganzen Welt.

Überall sind die Grünen verantwortlich für alles.

Inkl. wenn die Fritten an der Bude mies schmecken.

 

Die unverantwortlichen Grünen in Deutschland haben auch die Algen in Polen gerade ausdrücklich mit Ihrem Steuergeld gefüttert, und damit erst groß und mächtig gemacht.

 

Sollte sich nun herausstellen, dass es eine Grünalge ist.

Dann muss Robert H. in den Knast wegen Algenverschwendung.

@21:41 Uhr von harpdart

"Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern."

Nochmal: wenn ich alle gesammelten giftigen Stoffe heimlich in den Fluß kippe, unanständig wie ich bin, ist dafür eine Regierung verantwortlich, nicht ich?

Nein, aber für die zeitnahe intensiv Suche mit klaren Ergebnissen. Leider bis heute.

@21:24 Uhr von Nettie

Unklarheit sorgt immer für Verunsicherung. Dies zu „Noch immer ist die Ursache für die Umweltkatastrophe unklar. Viele Urlauber sind verunsichert“

Und Wut, wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass diese „Unklarheit“ von einigen gewollt ist oder zumindest bewusst in Kauf genommen wird.

Bei wem drängt sich denn dieser Verdacht auf? 

Bei mir jedenfalls. Und ich gehe davon aus, dass ich da nicht die Einzige bin.

Und mit welcher Begründung, wenn ich fragen darf? Weil Ihnen noch kein Schuldiger präsentiert wurde? Weil "zu viele" Möglichkeiten wissenschaftlich widerlegt statt bestätigt werden? Weil sich die Ursache nicht schon nach zwei Tagen offenbart hat? Was genau drängt sich Ihnen da auf? Das würde mich wirklich interessieren. 

@21:40 Uhr von Anita L.

Und übersehen dabei, dass auch die Politik nicht verantwortlich für den Vorfall ist, dass die verzögerte Information von polnischer Seite bereits sowohl offen kritisiert wurde als auch entsprechende Konsequenzen (Entlassungen) zur Folge hatte und dass seitdem intensive Ursachenforschung betrieben wird. Was allerdings auch die Politik nicht kann, ist, die Ursache und einen Schuldigen hokuspokus in Miss-Marple-Manier aus dem Hut zu zaubern und am besten gestern noch mit Feuerwerk und Casino zu präsentieren. Also: Was wollen diese Menschen, was die Politik jetzt noch machen soll?

Intensiv mit allen Mittel zur aufklärung beitragen. Bei dem bisherigen Verlauf der maßnahmen kann ich das nicht erkennen das das "Prio 1" hat.

 

@18:21 Uhr von harpdart

"Als Reaktion auf die Katastrophe fordern verschiedene Umweltverbände derweil einen Stopp des Ausbaus der Oder. Pläne den Fluss, einen der letzten naturnahen Wasserwege Europas, zu einer "Wasserautobahn" auszubauen, müssten nach Ansicht des Geschäftsführers des Deutschen Naturschutzrings, Florian Schöne, zu den Akten gelegt werden.

Naja, jetzt ist es ja eigentlich egal.

 

@21:40 Uhr von Anita L.

Warum manche Foristen wieder auf die Politiker, v.a. auf die Grünen schimpfen, ist mir ein Rätsel.

(…)

Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern.

Und übersehen dabei, dass auch die Politik nicht verantwortlich für den Vorfall ist, dass die verzögerte Information von polnischer Seite bereits sowohl offen kritisiert wurde als auch entsprechende Konsequenzen (Entlassungen) zur Folge hatte und dass seitdem intensive Ursachenforschung betrieben wird. Was allerdings auch die Politik nicht kann, ist, die Ursache und einen Schuldigen hokuspokus in Miss-Marple-Manier aus dem Hut zu zaubern und am besten gestern noch mit Feuerwerk und Casino zu präsentieren.
>> Also: Was wollen diese Menschen, was die Politik jetzt noch machen soll?

 Meine Vermutung: Transparenz zulassen.

Nicht „hokuspokus“ und „in Miss-Marple-Manier Ursache und einen Schuldigen in Miss-Marple-Manier aus dem Hut zu zaubern und am besten gestern noch mit Feuerwerk und Casino zu präsentieren“.

@21:41 Uhr von harpdart

"Die wollen die Verantwortung der Politik einfordern. Im Bund und in den Ländern."

Nochmal: wenn ich alle gesammelten giftigen Stoffe heimlich in den Fluß kippe, unanständig wie ich bin, ist dafür eine Regierung verantwortlich, nicht ich?

Aber natürlich! Denn entweder sind Sie so ein multinationaler Konzern, am besten mit US-amerikanischem Konsortium, und stecken mit der Regierung (völlig egal welche) unter einer Decke, oder aber Sie sind ein ganz armer Mensch, dem die Regierung (völlig egal welche) ganz böse mitgespielt, alles Geld geraubt und überhaupt gar keine Chance gelassen hat als all Ihre Altlasten in den Fluss zu entsorgen. Es ist vollkommen Hupe, Was was Sie machen - der neue Sündenbock ist "die Regierung" oder wahlweise auch "der Politiker"/"die Politikerin". 

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