Kommentare - Teuerung: Großkonzerne wie Nestlé steigern Umsatz

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Solche Nobelmarken kaufe ich nicht

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

@18:08 Uhr von -Der Golem-

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern. Dieses Jahr war es ja ein Trauerspiel. Genauso mit Erdbeeren.

 

Die weltweit…

Die weltweit durchschnittliche Preiserhöhung scheint akzeptabel, ich habe aber einen recht guten Überblick über die Entwicklung in Deutschland und da muss man allzu oft von astronomischen Preiserhöhungen sprechen. Liest man das Statement des Schweizer Experten, erhärtet sich mein Verdacht.

Wenn nämlich die Preiserhöhung in Deutschland etwa doppelt so hoch ausfällt, wie in der Schweiz, welche nicht gerade ein zu schonendes Schwellenland ist, dann muss man den Eindruck gewinnen, dass der deutsche Verbraucher ganz exorbitant gemolken wird.

Auch wenn für Konzerne wie Nestlé offenbar nur marktwirtschaftliche Argumente zählen, so unterstütze ich gerne eine sehr zurückhaltende Preissteigerung in armen Ländern, die anteilig von reicheren Ländern finanziert wird. Nennt man solidarische Hilfsbereitschaft.

Der Vergleich mit der Schweiz zeigt aber, dass die deutschen Bürger wieder ganz erheblich abgezockt werden. Das hier Millionen Menschen berechtigte Existenzängste haben, interessiert da nicht.

@18:22 Uhr von putzfee02 - ich bin doch nicht das Sozialamt

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern.

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Es ist nicht meine Aufgabe, Spargelbauerm zu unterstützen. Ich werde auch nicht von denen unterstützt.

Ausserdem unterstütze ich die peruanischen Spargelbauer. Die haben es nötiger.

 

 

@18:33 Uhr von -Der Golem-

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern.

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Es ist nicht meine Aufgabe, Spargelbauerm zu unterstützen. Ich werde auch nicht von denen unterstützt.

Ausserdem unterstütze ich die peruanischen Spargelbauer. Die haben es nötiger.

tolle Einstellung. Von ihnen brauchen wir echt mehr, oh mein Gott.

 

 

 

Wer erst einmal eine marktbeherrschende Position erreicht

hat, kann es sich leisten, die Bedingungen für alle anderen Marktteilnehmer zu diktieren:

 „Trotz explodierender Kosten läuft das Geschäft für internationale Lebensmittelkonzerne wie Nestlé prächtig. >> Denn sie geben die gestiegenen Preise an ihre Kunden weiter“

In Kreise der Lebensmittelkonzerne nennt man das vornehm „in verantwortungsvoller Weise Preisanpassungen umsetzen“. Wer sich das (die explodierenden Kosten einfach „weiterzureichen“) nicht kann oder will, bleibt eben auf der Strecke.

Die Konzerne jedenfalls profitieren in jedem Fall. 

@18:33 Uhr von -Der Golem-

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern.

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Es ist nicht meine Aufgabe, Spargelbauerm zu unterstützen. Ich werde auch nicht von denen unterstützt.

Ausserdem unterstütze ich die peruanischen Spargelbauer. Die haben es nötiger.

 

 

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

Wo bleibt die Logik - wer profitiert wirklich⁉️

"Wie Nestlé von der Inflation profitiert
Trotz explodierender Kosten läuft das Geschäft für internationale Lebensmittelkonzerne wie Nestlé prächtig. Denn sie geben die gestiegenen Preise an ihre Kunden weiter.…
Denn die Hersteller geben die höheren Kosten zumindest teilweise an die Kundschaft weiter."

So nicht nachvollziehbar.
Wer gestiegene Einkaufspreise und Kosten an die Kunden weitergibt profitiert nicht!
Es wird so kein Jota mehr Gewinn erwirtschaftet, im Gegenteil, wer die höheren Kosten nur teilweise in die Preise einkalkuliert verliert.

Es profitiert der Staat, er ist der Inflationsgewinner, die kassierte Mehrwertsteuer erhöht sich mit und entsprechend der gestiegenen Preisen völlig automatisch. 

Umsatz nicht gleich Gewinn

Ich finde diesen Artikel tendenziös. Schon in der Überschrift/Schlagzeile und Einleitung wird suggeriert, dass Nestle vom aktuellen Umfeld profitiert. Belege dafür werden dann allerdings nicht geliefert. Ein gestiegener Umsatz (grob im Bereich der Inflation) sagt absolut nix über den Gewinn aus oder ob Nestle davon profitiert oder nicht. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt so einen Artikel bei der Tagesschau zu finden.

@18:43 Uhr von Theodor Storm - globaler Sozialdienst

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

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Im globalen Handel geht es nicht im geringsten um Unterstützung. Hier geht es ausschliesslich um Preis, Leistung und Qualität.  Ob da jemand auf der Strecke bleibt interessiert niemanden.  Ausser bei Banken. Oder Gasimporteuren.

 

Nein, Nestlé ist kein Wohltäter,...

 

als den der Sprecher den Konzern am liebsten darstellen möchte.

 

Nestlé macht nichts anderes als alle Großkonzerne dieser Sorte:

Sie greifen ab was geht, als gäbe es kein Morgen.

Die Preise werden erhöht, und gleichzeitig werden sie dadurch gemildert dass "weitere Harmonisierung von Rezepturen" vorgenommen wird.

Was heißt denn das?

 

Noch billigere Zusatzstoffe zum Strecken, noch mehr chemisch produzierte Geschmacksstoffe und -verstärker, damit das Zeug nicht gleich wieder ausgespuckt wird.

 

Bsp.: Eine jahrelang recht regelmäßig gekaufte Geflügelfleischwurst mit Knoblauch wurde in den letzten Wochen offensichtlich derart "rezeptoptimiert", dass selbst meine 4 Hündinnen, die mir früher fast die Finger abbissen, wenn für sie was abfiel, merklich zurückhaltend geworden sind.

Sie schmeckt, als ob da Sojamehl reingemixt wurde.

 

@18:08 Uhr von -Der Golem-

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

 

 

Vergessen Sie nicht die Pilze aus der Ukraine!

 

Und ansonsten:

Waschen Sie Ihre ausländischen Südfrüchte mindestens doppelt so gewissenhaft wie die hiesigen.

Als Aktionär der im Besitz von 2 Stammaktien ist

kaufe ich fast nur Nestle Artikel. Das rate ich auch allen andern User hier. Denkt doch am meine Sehr Gute Dividende die ich von den Schweizern bekomme. Hätte ich die jährliche  Wohltat nicht würde ich unter Hartz IV fallen.

@18:46 Uhr von liessschen

Ich finde diesen Artikel tendenziös. Schon in der Überschrift/Schlagzeile und Einleitung wird suggeriert, dass Nestle vom aktuellen Umfeld profitiert. Belege dafür werden dann allerdings nicht geliefert. Ein gestiegener Umsatz (grob im Bereich der Inflation) sagt absolut nix über den Gewinn aus oder ob Nestle davon profitiert oder nicht. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt so einen Artikel bei der Tagesschau zu finden.

Da gebe ich ihnen uneingeschränkt RECHT. Aber ein gewisser Futterneid bleibt halt den Unwissenden immer erhalten ! MfG Pax Domino

Das funktioniert nicht immer so

Man kann nicht davon ausgehen, dass die Lebensmittelkonzerne von der Inflation ständig profitieren können. Das mag am Anfang so sein aber wenn die Produkte für die Konsumenten zu teuer werden, dann werden sie nicht mehr verkauft.

Vorher 1 Million Verkäufe mit 1 EU = 1
Später 800 000 Verkäufe mit 2 EU = 1,6
Danach 100 000 Verkäufe mit 5 EU = 500 000 EU

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Unterhaken

Ich möchte nochmal daran erinnern, was als Losung von Kanzler Scholz ausgegeben wurde: Unterhaken. Sagt einer, während sein Finanzminister Entlastungen für Reiche plant, die Tafeln Hunderttausende neue "Kunden" begrüßen dürfen und man im Supermarkt nach Artikeln Ausschau halten muss, die um 50 Prozent reduziert worden sind, was dem alten Preis im Februar entspricht. Daneben fordert man Lohnzurückhaltung, während Aktionäre in der Dividene der Mineralölkonzerne ein revitalisierendes Bad nehmen. Millionen fragen sich mit Blick auf den Winter: Heizen oder was essen?

Unterhaken ist neben "militärische Spezialoperation" mein Unwort des Jahres.

Wie Lebensmittelkonzerne von steigenden Preisen profitieren....

Die Preisgestaltung ist das eine. Da werden halt Preise erhöht. Einen Grund wird es ja geben, warum Nestle in den letzten 5 Jahren den Kurs seiner Aktie von 70,87 Euro auf 119,50 Euro steigern konnte.

Da werden Wasserrechte gekauft, wo daß Wasser knapp ist (earthlink, Nestles eiskaltes Geschäft mit Wasser). Da darf auch abgepumpt werden wenn Dürre herrscht (Doornkloof, Südafrika).Da werden Produkte als gesund verkauft, deklariert mit dem Nutriscore A. Leckermäuler des Tages: Chefa von Nestle", von Simon Zeise.

Nescafé, Kitkat-Schokoriegel…

Nescafé, Kitkat-Schokoriegel, Maggi-Suppe oder Vittel-Mineralwasser?

Ich befürchte, an mir wird Nestlé nicht reich. 

@18:22 Uhr von putzfee02

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern. Dieses Jahr war es ja ein Trauerspiel. Genauso mit Erdbeeren.

Normalerweise gibt es den Spargel aus Peru dann, wenn es in DEU keinen gibt. Wir essen sehr gerne und sehr viel Spargel und natürlich kaufe ich zu 90% aus DEU und friere noch etliche Kilo ein. Wenn ich im Winter aber besonders schönen aus Peru sehe, dann kaufe ich ihn. Dass der nicht "schmeckt" kann ich nicht bestätigen. Er muss halt frisch sein. Ist er das nicht, schmeckt er auch nicht, egal, wo er herkommt und ordentlich geschält muss er sein. Ich habe in der Saison sowohl die Spargel- als auch die Erdbeerbauern sehr unterstützt indem ich viel gekauft habe. Hätten das alle, wenigstens ein wenig gemacht, hätten sie nicht jammern brauchen.

 

 

@19:00 Uhr von Pax Domino

kaufe ich fast nur Nestle Artikel. Das rate ich auch allen andern User hier. Denkt doch am meine Sehr Gute Dividende die ich von den Schweizern bekomme. Hätte ich die jährliche  Wohltat nicht würde ich unter Hartz IV fallen.

 

 

Sie sind ein Fuchs!

Da bin ich ja froh das nur…

Da bin ich ja froh das nur die großen Lebensmittel Konzerne die Krise ausnutzen um fette Gewinne zu machen. Systhem bedingt versuchen alle bis hin zum Staat (Steuern) so richtig abzukassieren. Leid tun mir die kleinen wie Resturants oder Imbisse die die gestiegen Kosten nicht einfach weitergeben können da sonst die Gäste ausbleiben. Nach fast 3 Jahren Corona jetzt die Inflation und Rohstoffkriese wird für viele das aus bedeuten.

@ 18:43 Uhr von Theodor Storm

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

Dann gäbe es vielleicht endlich mal chinesischen Spargel. China ist mit sehr großem Abstand der grösste Spargelanbauer der Welt, mit dem 70 - fachen der deutschen Produktion.

Auch wenn mir…

Auch wenn mir Preiserhöhungen bei den Lebensmittel granatenmäßig stinken, vor allem wenn sie über sogenannte Mogelpackungen stattfinden, so ist Nestle in erster Linie kein Wohlfahrtsunternehmen, genauso wenig wie viele solcher großen Konzerne. Und solange Menschen die was benötigen und es auch kaufen, bzw. kaufen können, solange werden Preise erhöht und Ware verkauft. Das geht aber nur so lange gut wie das die Kunden mitmachen, oder eine Weltwirtschaftskrise vorherrscht wie 1929. Und dann geht wieder alles von vorne los bis zur nächsten Krise usw. usw., also ein richtiger Teufelskreis!

@18:23 Uhr von Forfuture

Die weltweit durchschnittliche Preiserhöhung scheint akzeptabel, ich habe aber einen recht guten Überblick über die Entwicklung in Deutschland und da muss man allzu oft von astronomischen Preiserhöhungen sprechen. Liest man das Statement des Schweizer Experten, erhärtet sich mein Verdacht.

Wenn nämlich die Preiserhöhung in Deutschland etwa doppelt so hoch ausfällt, wie in der Schweiz, welche nicht gerade ein zu schonendes Schwellenland ist, dann muss man den Eindruck gewinnen, dass der deutsche Verbraucher ganz exorbitant gemolken wird.

Vllt spielt eine Rolle, dass des öfteren von unterschiedlichster Seite kommuniziert wurde (u.a. auch hier im Forum ), dass die Lebensmittelpreise in DEU viiiel zu niedrig sind, was wirklich der Fall war/ist. In ITA z.B. sind selbst ital. Produkte teilweise teurer als in DEU gewesen und die Löhne sind eher niedriger. Hier wurde oft angemerkt, dass der Verbraucher hier deshalb den Wert wohl nicht zu schätzen weiss. Insofern wurde denjenigen jetzt geholf.

 

 

 

@18:22 Uhr von putzfee02

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern. Dieses Jahr war es ja ein Trauerspiel. Genauso mit Erdbeeren.

Im Prinzip haben sie recht, daß Problem sind einfach die Preise, solange die Preise für Waren aus der Region teilweise doppelt so teuer sind wie Waren aus Übersee werden Menschen die aufs Geld schauen müssen halt  das preiswertere kaufen. Äpfel sind ein gutes Beispiel,  aus Neuseeland das Kilo 1,80€, das Kilo aus Deutschland 3,85€. Ich bin oft im Ausland unterwegs und dabei ist mir aufgefallen das in fast allen Ländern die Waren auf den Märkten preiswerter sind als im Geschäft. Das liegt aber nicht daran das es im Geschäft dort teurer ist als bei uns.

@19:05 Uhr von schnitzundschnitz

Ich möchte nochmal daran erinnern, was als Losung von Kanzler Scholz ausgegeben wurde: Unterhaken. Sagt einer, während sein Finanzminister Entlastungen für Reiche plant, die Tafeln Hunderttausende neue "Kunden" begrüßen dürfen und man im Supermarkt nach Artikeln Ausschau halten muss, die um 50 Prozent reduziert worden sind, was dem alten Preis im Februar entspricht. Daneben fordert man Lohnzurückhaltung, während Aktionäre in der Dividene der Mineralölkonzerne ein revitalisierendes Bad nehmen. Millionen fragen sich mit Blick auf den Winter: Heizen oder was essen?

Unterhaken ist neben "militärische Spezialoperation" mein Unwort des Jahres.

Typisch Polemisch und natürlich am Thema vorbei. Es geht im Artikel um Nestle und nicht um Heizöl oder Gas.

Sie werden aber feststellen das alle ihre Preise angezogen haben. Die Konzerne genauso wie der Handwerker um die Ecke.

@19:18 Uhr von nie wieder spd

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

Dann gäbe es vielleicht endlich mal chinesischen Spargel. China ist mit sehr großem Abstand der grösste Spargelanbauer der Welt, mit dem 70 - fachen der deutschen Produktion.

Wenn sie nach China fahren, dann könnten Sie das ganze Jahr davon essen.

@18:22 Uhr von putzfee02

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

ich frage mich sowieso, warum muss es Spargel aus Peru geben? Der schmeckt nicht mal. Warum unterstützen wir in der Saison nicht unsere spargelbauern. Dieses Jahr war es ja ein Trauerspiel. Genauso mit Erdbeeren.

##

Richtig,wir kaufen nur Produkte aus der ländlichen Umgebung von HH. Spargel aus Lüneburg, Obst u. Gemüse aus dem Alten Land.Ist wohl etwas teurer ,aber auch gute Qualität und damit unterstützen wir hier unsere Landwirte.

 

 

@19:00 Uhr von Pax Domino

Als Aktionär der im Besitz von 2 Stammaktien ist kaufe ich fast nur Nestle Artikel. Das rate ich auch allen andern User hier. Denkt doch am meine Sehr Gute Dividende die ich von den Schweizern bekomme. Hätte ich die jährliche  Wohltat nicht würde ich unter Hartz IV fallen.

Die Dividende aus 2 Nestle Stammaktien (etwa 5 €) dürfte Ihre Finanzen nicht maßgeblich beeinflussen. 

Man sollte aber bedenken, dass durch den schwachen Euro die Preise auch steigen. In Relation zu Gold gibt es da keine Preissteigerungen. Also geht auch ein Teil der Misere auf das Konto der EZB.

@19:14 Uhr von heribix

Da bin ich ja froh das nur die großen Lebensmittel Konzerne die Krise ausnutzen um fette Gewinne zu machen. Systhem bedingt versuchen alle bis hin zum Staat (Steuern) so richtig abzukassieren. Leid tun mir die kleinen wie Resturants oder Imbisse die die gestiegen Kosten nicht einfach weitergeben können da sonst die Gäste ausbleiben. Nach fast 3 Jahren Corona jetzt die Inflation und Rohstoffkriese wird für viele das aus bedeuten.

Wann hat der Staat die Steuern auf Lebensmittel, um die geht es ja, erhöht? 

Das auf die Preise die MwSt drauf kommt ist doch nichts neues. Also hat der Staat von jeder Preiserhöhung profitiert.

Auch damit sind Restaurants bisher prächtig zurecht gekommen.

Das Thema Spargel

hatten wir hier schon vor einiger Zeit.Spargel ist nun einmal Geschmack Sache.Ich bevorzuge Spargel aus der Lüneburger Umgebung.Das liegt auch an dem Boden auf dem der Spargel wächst.

@19:03 Uhr von Orfee

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

@19:00 Uhr von Pax Domino

kaufe ich fast nur Nestle Artikel. Das rate ich auch allen andern User hier. Denkt doch am meine Sehr Gute Dividende die ich von den Schweizern bekomme. Hätte ich die jährliche  Wohltat nicht würde ich unter Hartz IV fallen.

Diesen Kommentar halte ich für ein Fake.

Nestle zu kaufen, heißt skrupellose Wasserdiebe zu unterstützen.

 

@18:08 Uhr von -Der Golem-

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

Extremst klimafreundlich... Oder wurde das alles direkt von Scotty grün in den Discounter gebeamt. Geiz ist geil war vor 20 Jahren. 

@19:36 Uhr von Hartmut der Lästige

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

@18:46 Uhr von liessschen

Ich finde diesen Artikel tendenziös. Schon in der Überschrift/Schlagzeile und Einleitung wird suggeriert, dass Nestle vom aktuellen Umfeld profitiert. Belege dafür werden dann allerdings nicht geliefert. Ein gestiegener Umsatz (grob im Bereich der Inflation) sagt absolut nix über den Gewinn aus oder ob Nestle davon profitiert oder nicht. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt so einen Artikel bei der Tagesschau zu finden.

Und ich bin entsetzt,  dass sie Nestlé verteidigen... Sie mögen bestimmt Frau Klöckner,  oder? 

Wirtschaftskolonialismus

Was Nestle seit vielen Jahren betreibt ist Kkolonialismus 2.0 - wirtschaftlich und politisch schwache Staaten in Afrika, Lateinamerika und Südostasien werden rigoros ausgebeutet. Und wer sich wehrt, muss mit Kündigungen etc. rechnen. 

Solche Unternehmen verkaufen uns dann sehr günstig eingekaufte Waren dann noch zusätzlich teurer... Die Politik ist hier in der Verantwortung. 

@19:37 Uhr von grünversagen22

kaufe ich fast nur Nestle Artikel. Das rate ich auch allen andern User hier. Denkt doch am meine Sehr Gute Dividende die ich von den Schweizern bekomme. Hätte ich die jährliche  Wohltat nicht würde ich unter Hartz IV fallen.

Diesen Kommentar halte ich für ein Fake.

Nestle zu kaufen, heißt skrupellose Wasserdiebe zu unterstützen.

 

Vielleicht wurde wieder eine "Wohltat" fällig.

@19:29 Uhr von Raho59

Da bin ich ja froh das nur die großen Lebensmittel Konzerne die Krise ausnutzen um fette Gewinne zu machen. Systhem bedingt versuchen alle bis hin zum Staat (Steuern) so richtig abzukassieren. Leid tun mir die kleinen wie Resturants oder Imbisse die die gestiegen Kosten nicht einfach weitergeben können da sonst die Gäste ausbleiben. Nach fast 3 Jahren Corona jetzt die Inflation und Rohstoffkriese wird für viele das aus bedeuten.

Wann hat der Staat die Steuern auf Lebensmittel, um die geht es ja, erhöht? 

Das auf die Preise die MwSt drauf kommt ist doch nichts neues. Also hat der Staat von jeder Preiserhöhung profitiert.

Auch damit sind Restaurants bisher prächtig zurecht gekommen.

Huhu, der Staat sind wir alle! Und ich habe keine Steuern erhöht! Das machen die Verwaltungsorgane unseres Staates Deutschland die durch unsere Wählerschaft gewählt wurden, ob direkt oder indirekt!

@19:07 Uhr von Anita L.

Nescafé, Kitkat-Schokoriegel, Maggi-Suppe oder Vittel-Mineralwasser?

Ich befürchte, an mir wird Nestlé nicht reich. 

Sie wissen gar nicht,  wo Nestlé überall mit im Spiel ist. 

2 Euro

Letztlich war ich in einem einfachen Imbiss. Immer hat in einem solchen Lokal ein Dosen-Erfrischungsgetränk 1 Euro zzgl. Pfand gekostet. Nun plötzlich kosten in sämtlichen Imbissen solch ein Getränk 2 Euro zzgl. Pfand. Sorry, aber das ist Beispielhaft wie die normalen Verbraucher/innen extra zur Kasse gebeten werden. Obwohl diese Preiserhöhung nicht gerechtfertigt ist. So agiert auch Nestle etc. 

@19:39 Uhr von Raho59

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

Nein,der Staat der wir alle sind fordert nur immer mehr Lohn! Löhne werden dann durch Tarifabschlüsse von Gewerkschaften und Arbeitgeber festgelegt!

Spargel?

Seit wann verkauft Nestlé Spargel? In den Geschäftsberichten des Konzerns findet man nicht den geringsten Hinweis darauf. Das Geschäftsmodell ist mit geringerem Risiko und Nährwert behaftet. Da werden Kaffee, Kakao, Milch, Wasser, Mehl, Zucker und Tierfutter in versch. Variationen in Fabriken gemixt, teilweise nicht mal das, dann aufwendig verpackt und beworben (ganz irre, was da teilweise erzählt wird) und fertig. Das Wenigste davon, wird in der Schweiz abgesetzt, gerade so um die 1,2% des weltweiten Umsatzes. Die Schweizer wissen genau, was man zu sich nehmen sollte. Man stelle sich vor, was das bedeutet: Nestlé verkauft seine Produkte zu 98,8% in die Welt hinaus (haben fast in allen Ländern Fabriken, das schon), einschließlich der ganzen Verpackungen und dem ungesunden Zeugs drinnen. Ausnahme: das Wasser könnte okay sein. Wundert mich, dass die nicht daraus noch mehr sowas wie Cola oder veganen Schinken daraus machen (veganen Thunfisch haben die bereits im Angebot).

Anders fragen...

Alle großen Lebensmittel`hersteller´ sind im Rohstoffbereich und dessen Spekulation engagiert.

Die müsste man wirklich anders fragen. (Aber die Oberfläche ist ja wenigstens angekratzt.)

Keiner ist abhängig von Lebensmittelkonzernen,

wer des Kochens mächtig ist, der weis was man mit wenig Geld leckeres zubereiten kann. Wem die Kenntnis fehlt kochen zu lernen oder zu faul ist, der ernährt sich ungesund oder kauft Konzernware.

Ich freue mich immer auf das…

Ich freue mich immer auf das Gemüse oder Obst, wenn es das bei uns saisonal gibt. Und dann gehe ich zu den von mir bekannten Hofläden und kaufe dort dann ein, da stimmt dann auch die Qualität. Man kann manches dann auch einfrieren wenn man möchte. Ich bin nicht dafür, daß vieles von irgendwoher ständig hergeschifft oder mit LKWs hergefahren wird, was bekanntlich auch nicht gerade umweltfreundlich ist!

@19:44 Uhr von Googol

Letztlich war ich in einem einfachen Imbiss. Immer hat in einem solchen Lokal ein Dosen-Erfrischungsgetränk 1 Euro zzgl. Pfand gekostet. Nun plötzlich kosten in sämtlichen Imbissen solch ein Getränk 2 Euro zzgl. Pfand. Sorry, aber das ist Beispielhaft wie die normalen Verbraucher/innen extra zur Kasse gebeten werden. Obwohl diese Preiserhöhung nicht gerechtfertigt ist. So agiert auch Nestle etc. 

In diesem Fall wohl auch der Imbissbesitzer. 

Es gibt kein Land in Europa,…

Es gibt kein Land in Europa, wenn nicht weltweit, das eine so gute und schadstoffarme Lebensmittelerzeugung  wie die Schweiz aufweist.

Das gilt für die weltweit vertriebenen Produkte von  Nestle nicht.

Trotz explodierender Kosten läuft das Geschäft prächtig

Wen das noch verwundert, hat das System nicht mal im Ansatz im verstanden.

Ein Blick auf die Warenterminbörsen öffnet all denen die Augen die das System verstehen wollen und können.

An den Warenterminbörsen (so zu sagen Waren - fast - aller Art) wird der "unverbindliche Richtpreis" - international festgelegt.

Wer das immer noch nicht verstanden hat, hat das System nicht mal im Ansatz verstanden.

@19:46 Uhr von Owe der Nervier

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

Nein,der Staat der wir alle sind fordert nur immer mehr Lohn! Löhne werden dann durch Tarifabschlüsse von Gewerkschaften und Arbeitgeber festgelegt!

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Als ob in den paar Gramm…

Als ob in den paar Gramm gefriergetrocknetem Pulver einer Tütensuppe mehr als ein Cent Fahrt- oder Energiekosten stecken könnte. Wenn die sich verdoppeln, muss die Suppe natürlich 1 Cent mehr kosten.

Oder was macht die 200ccm H-Sahne doppelt so teuer wie vorher, von 69 Cents auf 1,29 Euro? Das Abkochen für die Haltbarmachung? Geschieht doch hoffentlich in kubikmetergroßen Mengen auf einmal. Die 200 Gramm Gewicht bei gestiegenen Treibstoffkosten?

Sicher ist nur, daß der Staat seine Umsatzsteuereinnahmen irrsinnig heraufgesetzt hat. Da wird ja nicht - inflationsdämpfend - die Mehrwertsteuer auf eine Kilowattstunde Gaspreis auf einenCent pro kWh absolut erhoben, sondern ungerührt 19 Prozent und weitere Umlagen auf eine irrsinnig steigende Berechnungsbasis. Das Volk kann dafür für neun Euro soviel im Monat vollgestopfte Busse und Bahnen fahren (ausser im Bereich Koblenz - Köln - Mönchengladbach, da sind gerade die Hälfte der Zugfahrten eingestellt worden).

@19:55 Uhr von Tino Winkler

wer des Kochens mächtig ist, der weis was man mit wenig Geld leckeres zubereiten kann. Wem die Kenntnis fehlt kochen zu lernen oder zu faul ist, der ernährt sich ungesund oder kauft Konzernware.

Genau. Giersch z. B. ist ein super Spinat Ersatz. 

@19:43 Uhr von Owe der Nervier

Da bin ich ja froh das nur die großen Lebensmittel Konzerne die Krise ausnutzen um fette Gewinne zu machen. Systhem bedingt versuchen alle bis hin zum Staat (Steuern) so richtig abzukassieren. Leid tun mir die kleinen wie Resturants oder Imbisse die die gestiegen Kosten nicht einfach weitergeben können da sonst die Gäste ausbleiben. Nach fast 3 Jahren Corona jetzt die Inflation und Rohstoffkriese wird für viele das aus bedeuten.

Wann hat der Staat die Steuern auf Lebensmittel, um die geht es ja, erhöht? 

Das auf die Preise die MwSt drauf kommt ist doch nichts neues. Also hat der Staat von jeder Preiserhöhung profitiert.

Auch damit sind Restaurants bisher prächtig zurecht gekommen.

Huhu, der Staat sind wir alle! Und ich habe keine Steuern erhöht! Das machen die Verwaltungsorgane unseres Staates Deutschland die durch unsere Wählerschaft gewählt wurden, ob direkt oder indirekt!

Wann also haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

Bitte jetzt keine Diskussion über 7 und 19%

@20:03 Uhr von Trollfynder_truth

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

Nein,der Staat der wir alle sind fordert nur immer mehr Lohn! Löhne werden dann durch Tarifabschlüsse von Gewerkschaften und Arbeitgeber festgelegt!

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Endlich haben Sie es :-)

@19:26 Uhr von Raho59

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

Dann gäbe es vielleicht endlich mal chinesischen Spargel. China ist mit sehr großem Abstand der grösste Spargelanbauer der Welt, mit dem 70 - fachen der deutschen Produktion.

Wenn sie nach China fahren, dann könnten Sie das ganze Jahr davon essen.

Kennen Sie sich da aus? Kennen Sie chinesische Spargelrezepte oder wissen, wo man die finden kann?

@18:46 Uhr von liessschen

Ich finde diesen Artikel tendenziös. Schon in der Überschrift/Schlagzeile und Einleitung wird suggeriert, dass Nestle vom aktuellen Umfeld profitiert. Belege dafür werden dann allerdings nicht geliefert. Ein gestiegener Umsatz (grob im Bereich der Inflation) sagt absolut nix über den Gewinn aus oder ob Nestle davon profitiert oder nicht. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt so einen Artikel bei der Tagesschau zu finden.

 

Zustimmung. Jeder Kaufmannslehrling analysiert in der Kostenrechnung als erstes, wieviel von einer Umsatzveränderung aus den Mengen und wieviel aus den Preisen resultiert.

@20:07 Uhr von Raho59

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

Nein,der Staat der wir alle sind fordert nur immer mehr Lohn! Löhne werden dann durch Tarifabschlüsse von Gewerkschaften und Arbeitgeber festgelegt!

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Endlich haben Sie es :-)

Machen Sie mit? 

Nestle gibt es viele und die…

Nestle gibt es viele und die ganz Großen machen es den Kleinen nur vor. Noch nie war die Gelegenheit zu Preisanhebungen so gut wie jetzt. Natürlich liegt es am Krieg an der Ukraine, den gestiegenen Kosten usw.. Bin gespannt, ob später die Preise auch wieder sinken werden. Bis dahin, Augen auf beim Kauf und Preise vergleichen. So lange die Leute das teure Markenprodukt kaufen und nicht die günstigsten Eigenmarken, gibt es noch Luft nach oben. Verbraucher nutzt Eure Macht. 

@ 18:43 Uhr von Theodor Strom

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

 

Deutsche Maschinen gelten als mit die besten in der Welt. Das wird sich wohl kaum ändern.

Ich kaufe Spargel aus Deutschland. Den Menschen in Peru gönne ich natürlich ihren Spargel. Spargel ist ein tolles Gemüse.

@20:05 Uhr von Trollfynder_truth

Genau. Giersch z. B. ist ein super Spinat Ersatz. 

 

Ist bei mir erhältlich! Kostenlos!!! Aber nur für Selbstabholer!

@ 18:08 Uhr von -Der Golem-

Spargel aus Peru, Weintrauben aus Süd-Afrika, Äpfel aus Rumänien oder Heidelbeeren aus Polen sind allemal billiger als deutsche Produkte.  Also kaufe ich die.

Ich kaufe regionale Produkte im Hofladen und ein anderer regionaler Biobauer kommt wöchentlich mit dem Lieferwagen und hat ein gutes Sortiment. Da muss das Gemüse nicht um die Welt reisen.

@20:06 Uhr von Raho59

Wann also haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

 

Ca. letzte Woche. Das Roggenmischbrot, 500gr., aus der Brotfabrik hat bei Discountern 79 Cents gekostet, nunmehr 89 Cents. Darin enthalten ist eine Mehrwertsteuererhöhung von gut sechs Cents.

 

@20:03 Uhr von Trollfynder_truth

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Ja so, oder aber nach der Maßgabe der FDP mit Absenkung des Spitzensteuersatzes.

@20:06 Uhr von Raho59

Huhu, der Staat sind wir alle! Und ich habe keine Steuern erhöht! Das machen die Verwaltungsorgane unseres Staates Deutschland die durch unsere Wählerschaft gewählt wurden, ob direkt oder indirekt!

Wann also haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

Bitte jetzt keine Diskussion über 7 und 19%

Es gibt keinen Anlaß über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Wenn ich etwas einkaufe, daß 5 Euro kostet ist 19% Mehrwertsteuer = 0,95Euro enthalten. Wenn ich jetzt das gleiche Produkt jetzt aber zwei Monate für 6 Euro einkaufen muß, wieviel Mehrwertsteuer sind dann enthalten, richtig, immer noch 19%, aber von 6 Euro = 1,14 Euro. Also braucht die Regierung unseres Saates keine Erhöhing der Mehrwertsteuer vornehmen, die Mehreinnahmen unserer Regierung kommen automatisch durch die Preiserhöhungen der Waren!

@20:10 Uhr von Trollfynder_truth

Die entstanden Kosten können nicht an die Kunden unendlich weiter gegeben werden, weil die Kunden irgendwann sich das überhaupt nicht mehr leisten können. Die Menschen werden durch die Inflation immer ärmer und müssen ihr Konsum deutlich einschränken.

Für die Inflationsraten und die Lohnverläufe in den einzelnen Ländern sind nicht ausländisch Konzerne verantwortlich sondern die jeweiligen Regierungen.

Seit wann bestimmt der Staat die Höhe des Lohnes? Außer beim Mindestlohn?

Nein,der Staat der wir alle sind fordert nur immer mehr Lohn! Löhne werden dann durch Tarifabschlüsse von Gewerkschaften und Arbeitgeber festgelegt!

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Endlich haben Sie es :-)

Machen Sie mit? 

Geht nicht. Ich bekomme kein Gehalt:-)

@20:14 Uhr von freie Ukraine

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

 

Deutsche Maschinen gelten als mit die besten in der Welt. Das wird sich wohl kaum ändern.

Ich kaufe Spargel aus Deutschland. Den Menschen in Peru gönne ich natürlich ihren Spargel. Spargel ist ein tolles Gemüse.

Sie meinen genau welche deutschen Maschinen? Die unter dem Markennamen seit Jahrzehnten in China und Billiglohnländern gefertigt werden? Sowie Opel und VW?  

@20:22 Uhr von Zuschauer49

Wann also haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

 

Ca. letzte Woche. Das Roggenmischbrot, 500gr., aus der Brotfabrik hat bei Discountern 79 Cents gekostet, nunmehr 89 Cents. Darin enthalten ist eine Mehrwertsteuererhöhung von gut sechs Cents.

 

Die aber genauso hoch, in Prozent, wie vorher war. Also Geschwurbel

@20:19 Uhr von Zuschauer49

Genau. Giersch z. B. ist ein super Spinat Ersatz. 

 

Ist bei mir erhältlich! Kostenlos!!! Aber nur für Selbstabholer!

Lassen Sie ihn sich schmecken :-*

@20:22 Uhr von Zuschauer49

Wann also haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

 

Ca. letzte Woche. Das Roggenmischbrot, 500gr., aus der Brotfabrik hat bei Discountern 79 Cents gekostet, nunmehr 89 Cents. Darin enthalten ist eine Mehrwertsteuererhöhung von gut sechs Cents.

 

Berichtigung .Natürlich 7%

@ 20:02 Uhr von CoronaWegMachen

An den Warenterminbörsen (so zu sagen Waren - fast - aller Art) wird der "unverbindliche Richtpreis" - international festgelegt.  Wer das immer noch nicht verstanden hat, hat das System nicht mal im Ansatz verstanden.

 

Wo gibt's denn in Deutschland eine Warenterminbörse? Wenn Sie es im Ansatz verstanden haben, müssten Sie uns das ja sagen können.

Nestle - kein Konzern von dem ich noch etwas kaufe.

Mal abgesehen von den Preiserhöhungen - Nestle ist generell ein Konzern, dessen Geschäftsmethoden eher skrupellos zu nennen sind.

 

stern.de/wirtschaft/news/nestlé--die-skandale-der-vergangenen-jahre-6475346.html

 

Besonders der Babynahrungsskandal in Afrika ist mir noch gut in Erinnerung - da wurde aggressiv über Werbung und ein System von Kleinstverkäufern geworben und den Müttern erzählt, dass die Ersatzmilch besser wäre als Muttermilch.

Und die Mütter die nicht genug Geld hatten haben das Zeug dann einfach stärker verdünnt gegeben - Homöopathie lässt grüssen. Damals sind viele Babys verhungert oder an Krankheiten wegen des verunreinigten Wassers zum Anrühren gestorben.

Heute versucht der Konzern auf die gleiche Weise den Menschen Brühwürfel statt echtem Gemüse zum Kochen zu verkaufen.

 

Auch wenn ich die Schokominzblättchen früher gerne mochte - ich persönlich kaufe schon länger nichts mehr mit dem Logo des Nestle-Konzerns.

@20:23 Uhr von Hartmut der Lästige

Endlich verstehe ich es: Die Löhne müssen RUNTER, damit die Lebensmittel folglich billig wie nie werden. Das ist doch mal echt knorke. Ich verzichte freiwillig auf mein Gehalt,  vielleicht gibt es dann bald keine Tafeln mehr... Mannometer. 

Ja so, oder aber nach der Maßgabe der FDP mit Absenkung des Spitzensteuersatzes.

Das ist ja sowieso klar nach dem ersten Buch Lindner "Ihr sollt niemals gerecht verteilen und die Reichen beschneiden,  denn siehe es träufelt von ganz oben immer genug nach unten." 

@20:09 Uhr von nie wieder spd

Sobald die Chinesen, die US-Amerikaner und viele Menschen in anderen Staaten unsere Autobauer und Maschinenhersteller nicht mehr unterstützen, werden wir möglicherweise den Spargel aus Peru ganz anders wertschätzen.

Dann gäbe es vielleicht endlich mal chinesischen Spargel. China ist mit sehr großem Abstand der grösste Spargelanbauer der Welt, mit dem 70 - fachen der deutschen Produktion.

Wenn sie nach China fahren, dann könnten Sie das ganze Jahr davon essen.

Kennen Sie sich da aus? Kennen Sie chinesische Spargelrezepte oder wissen, wo man die finden kann?

Ich mag zwar kein Spargel aber schauen sie doch mal Google nach!

@ 20:22 Uhr von Zuschauer49

Wann haben wir das letzte Mal die Steuern auf Lebensmittel erhöht?

Ca. letzte Woche. Das Roggenmischbrot, 500gr., aus der Brotfabrik hat bei Discountern 79 Cents gekostet, nunmehr 89 Cents. Darin enthalten ist eine Mehrwertsteuererhöhung von gut sechs Cents.

 

Nein, Sie irren sich, die Mehrwertsteuer wurde 2006 von 16 auf 19 Prozent erhöht, seit dem aber nicht mehr.

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