Kommentare - Europa unterstützt Frankreich im Kampf gegen die Waldbrände

11. August 2022 - 15:31 Uhr

An der französischen Atlantikküste wüten weiterhin die Waldbrände, 10.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Nun sollen Feuerwehrteams aus Deutschland, Polen, Österreich und Rumänien helfen.

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Kommentare

Vielen Dank

an die Kameraden! Auch unsere Feuerwehr in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz wurde von auswärtigen Feuerwehren unterstützt. Ohne diese Unterstützung würde es heute noch lichterloh brennen. Ich wünsche den Franzosen viel Erfolg! 

Europa unterstützt Frankreich

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

"Ein Brand solchen Ausmaßes noch nicht gesehen"

Aber jetzt. Es wird wohl aller Wahrscheinlichkeit nach leider nicht der Einzige bleiben. Das einzig wirksame Mittel zu ihrer Bekämpfung (besser natürlich Vorbeugung) dagegen ist der umgehende Aufbau einer länderübergreifend koordinierten Standard-Feuerbekämpfungs- und Präventionstruppen in der EU.

„Im Kampf gegen die heftigen Waldbrände an der Atlantikküste erhält Frankreich europäische Unterstützung“

Tatenlos zuzusehen, wie alles abbrennt wäre wohl kaum die Alternative.

Bei Brand und anderen…

Bei Brand und anderen Katastrophen scheint der menschliche Ur-Instinkt, sich zu helfen und zu unterstützen, noch gut zu funktionieren.
Bei der Analyse und Bekämpfung der Ursachen, v.a. der menschenverursachten Klimakatastrophe, ist diese Solidarität nicht gegeben. Und das ist leider im doppelten Sinne  brandgefährlich.

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

Südlich von Bordeaux waren…

Südlich von Bordeaux waren nach rund zwei Wochen erneut starke Brände ausgebrochen, es gibt den Verdacht der Brandstiftung

.

Wie man ja generell sagt, dass die meisten, fast alle Waldbrände auf vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung zurückgehen. War ja auch kürzlich in Berlin die Ursache.

.

Unsere Partner helfen Frankreich", bedankte sich Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

.

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

Hätte auch ohne EU funktioniert

Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

Man hilft sich auch ohne die Institution EU gegenseitig. Wenn mein Nachbar dringend etwas braucht, dann klingelt er. Das funktioniert auch ohne EU.

Naja ...

einerseits ist es zu begrüßen, dass eine Zusammenarbeit stattfindet. Andererseits sehe ich da noch viel Spielraum zur Verbesserung der Brandbekämpfung. 

Sei es Frühwarnsysteme, Ausrüstung etc. ... gerade mal 4 Löschflugzeuge werden entsannt.

Die Brandbekämpfung ist so immens wichtig, mit jedem Tag wo es länger brennt leidet Mensch, Flora und Fauna, ein immenser CO2-Ausstoß und viele anderer Giftstoffe die bei einem Brand so frei werden kommen hinzu.

schlecht vorbereitet

Alle reden vom Klimawandel von zunehmender Waldbrandgefahr, so auch die Regierenden. 

Aber beim Reden scheint es zu bleiben, obwohl die Regierenden (sei es auf EU- oder Länder-Ebene) in der Verantwortung stehen! Wenn ich so lese wie behäbig so ein Einsatz in Gang kommt, da vergehen Tage bis Wochen, bis mal länderübergreifend was geschieht und so richtig koordiniert scheint es auch nicht abzulaufen. 

@16:17 Uhr von jukep

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

an die Kameraden! Auch unsere Feuerwehr in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz wurde von auswärtigen Feuerwehren unterstützt. Ohne diese Unterstützung würde es heute noch lichterloh brennen. Ich wünsche den Franzosen viel Erfolg! 

Ja und ich wünsche mir dazu mehr Verantwortung und Sorgfalt in Wald und Flur in diesen trockenen und heißen Zeiten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Für den verheerenden Waldbrand unterhalb des Basteifelsens sollen vier junge Männer (Shisha-Raucher) verantwortlich sein.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/waldbrand-…

@16:43 Uhr von morgentau19

Südlich von Bordeaux waren nach rund zwei Wochen erneut starke Brände ausgebrochen, es gibt den Verdacht der Brandstiftung

.

Wie man ja generell sagt, dass die meisten, fast alle Waldbrände auf vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung zurückgehen. War ja auch kürzlich in Berlin die Ursache.

.

Unsere Partner helfen Frankreich", bedankte sich Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

.

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

Und wenn das das einzige wäre, was durch die EU ermöglicht würde, wäre es ein Grund, die EU beizubehalten. 

Ein kleiner Vorgeschmack

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

@16:47 Uhr von Orfee

Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

Man hilft sich auch ohne die Institution EU gegenseitig. Wenn mein Nachbar dringend etwas braucht, dann klingelt er. Das funktioniert auch ohne EU.

"Was sind das nur für Menschen, die Beziehungen haben, betrachten sie sich denn als Staaten..." (HRK) - Führen Sie mit Ihrem Nachbarn diplomatische Beziehungen? Manche Vergleiche sind einfach nur zum Lachen. 

@17:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

Nun ich habe keine Ahnung wieviele Löschflugzeuge wir haben. Aber ganz unabhängig davon sollte bei solchen Naturkatastophen sich gegenseigt geholfen werden natürlich jeder in seinem Rahmen wie es möglich ist.   

 

@17:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

Es gibt noch die Transall die sich als Löschflugzeug mit großen Wassertank ausrüsten liesse.

 

Das Ausmaß der Brände ist bedenklich!

Das Ausmaß der Waldbrände in Europa ist wirklich bedenklich. Es muss möglich sein, Wälder besser vor Trockenheit zu schützen. Fridays for Future sollte sich engagieren. Man kann annehmen, dass Putin die großen Brände in Europa mit Genugtuung wahrnimmt.

@16:43 Uhr von morgentau19

Südlich von Bordeaux waren nach rund zwei Wochen erneut starke Brände ausgebrochen, es gibt den Verdacht der Brandstiftung

.

Wie man ja generell sagt, dass die meisten, fast alle Waldbrände auf vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung zurückgehen. War ja auch kürzlich in Berlin die Ursache.

.

Unsere Partner helfen Frankreich", bedankte sich Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

.

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

Achso, Rosinenpickerei ist für Sie also ok. Na dann. Ich als Europäerin finde die Hilfsmaßnahmen übrigens auch großartig 

@17:36 Uhr von Anita L.

Südlich von Bordeaux waren nach rund zwei Wochen erneut starke Brände ausgebrochen, es gibt den Verdacht der Brandstiftung

.

Wie man ja generell sagt, dass die meisten, fast alle Waldbrände auf vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung zurückgehen. War ja auch kürzlich in Berlin die Ursache.

.

Unsere Partner helfen Frankreich", bedankte sich Präsident Emmanuel Macron auf Twitter. "Die europäische Solidarität funktioniert."

.

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

Und wenn das das einzige wäre, was durch die EU ermöglicht würde, wäre es ein Grund, die EU beizubehalten. 

Dem stimme ich vollumfänglich zu!

@17:32 Uhr von gman

an die Kameraden! Auch unsere Feuerwehr in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz wurde von auswärtigen Feuerwehren unterstützt. Ohne diese Unterstützung würde es heute noch lichterloh brennen. Ich wünsche den Franzosen viel Erfolg! 

Ja und ich wünsche mir dazu mehr Verantwortung und Sorgfalt in Wald und Flur in diesen trockenen und heißen Zeiten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Für den verheerenden Waldbrand unterhalb des Basteifelsens sollen vier junge Männer (Shisha-Raucher) verantwortlich sein.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/waldbrand-…

Die sächsische Bergwacht geht seit Jahren Streife gegen unverantwortliche Boofer und Wanderer. Am Ende ist es auch völlig egal, ob die nun Shisha, Pfeife oder eine einfache Zigarette geraucht haben, wenn sie für den Brand verantwortlich sein sollten. 

@17:37 Uhr von rjbhome

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

Warum nur UK und USA Hauptverursacher sein sollen erschließt sich mir nicht. 

Aber dem Klima ist es auch egal wer es war. Wichtiger ist vielmehr das wir alle uns ändern. Wenn wir klein klein rechnen, werden wir es als Weltgemeinschaft nicht schaffen.

@17:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

Was soll dieser unqualifizierte Kommentar? 

@16:27 Uhr von NieWiederAfd

 

Bei Brand und anderen Katastrophen scheint der menschliche Ur-Instinkt, sich zu helfen und zu unterstützen, noch gut zu funktionieren

 

Es ist in vielen Versuchen in verschiedenen Ländern erwiesen, dass der Ruf: «Feuer» viel mehr und schneller Aufmerksamkeit der Unbeteigten weckt als der Ruf: «Hilfe».

 

Bei der Analyse und Bekämpfung der Ursachen, v.a. der menschenverursachten Klimakatastrophe, ist diese Solidarität nicht gegeben. Und das ist leider im doppelten Sinne  brandgefährlich.

 

Klimawandel ist kein akut sichtbares Phänomen in einer Notsituation des Moments für Einzelne. Gibt es Orte auf der Welt mit der immer möglichen Gefahr durch schwere Erdbeben schon in der nächsten Sekunde, sind die Menschen deswegen um des Wissens auch nicht ständig im mentalen Modus: «Red Alert».

 

Akute Feuer sind eine Gefahr mit dem evolutionären Instinkt von Bedrohung + Flucht. Hinsichtlich Anthropozän-Klimawandel entwickelte die Menschheit in Ermangelung von Vorhandensein keine evolutionären Instinkte.

@17:37 Uhr von rjbhome

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

Hier handelte es sich wohl um Brandstiftung ! Was das Gewinnstreben der "Konzerne" (sollte nicht eigentlich jedes Unternehmen Gewinn machen ? Ich dachte, das sei der Sinn der Sache )damit zu tun hat, ist zweitrangig. Hier wurde wissentlich oder zumindest grobfahrlässig gehandelt. Dadurch entstand der Brand ! Man kann natür lich IMMER auf die bösen Konzerne schimpfen, dann hat man auf jeden Fall einen Sündenbock, auf den sich die meisten einschiessen können.

@18:10 Uhr von Raho59

 

Aber dem Klima ist es auch egal wer es war. Wichtiger ist vielmehr das wir alle uns ändern. Wenn wir klein klein rechnen, werden wir es als Weltgemeinschaft nicht schaffen.

Das gibt ohnehin nix. Vllt soll sich homo sapiens langsam auf das Ende seines irdischen Daseins einstellen und der nächsten Spezies Platz machen. Das scheint mir wesentlich sinnvoller, als das Unvermeidliche(wahrscheinlich) 20-40 Jahre herauszuschieben. Unter einen Hut bekommt man eh nicht alle; zu unterschiedlich sind die Interessen

 

@17:43 Uhr von schiebaer45

 

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

Es gibt noch die Transall die sich als Löschflugzeug mit großen Wassertank ausrüsten liesse.

 

Deutschland hat keine Löschflugzeuge.

40 Mrd. € für Frankreichs Nuklearwaffen

Frankreich lässt sich seine 3 Atom U-Boote jährlich ca. 40 Mrd. € kosten. Klar dass es dann an Löschflugzeugen fehlt. Nukleare Abschreckung hat hier offenbar Vorrang. Nur gegen wen?

@17:37 Uhr von rjbhome

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

Es kann kein Thema mehr geben, bei dem dem nicht - auf welch abenteuerliche Weise auch immer - die USA als Schuldige festgestellt werden muss... Alles, nur um sich nicht an die eigene Nase zu fassen. Sollte sich zum Beispiel der Verdacht bestätigen, dass der Brand in der sächsischen Schweiz von Rauchern verursacht wurde, dann sind diese Raucher verantwortlich. Klimawandel hin oder her. Nicht die USA, nicht China, nicht einmal Russland. Und das verursacht aktuell tatsächlich eine Menge Brände.

EU?

Was soll das denn mit der EU zu tun haben. Man hilft sich gegenseitig. Genauso würde den Nicht-EU-Ländern GB, Norwegen oder Schweiz geholfen werden. Daran habe ich keine Zweifel. 

Also, das übliche EU-Bashing ist vollkommen fehl am Platz. 

@17:32 Uhr von gman

an die Kameraden! Auch unsere Feuerwehr in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz wurde von auswärtigen Feuerwehren unterstützt. Ohne diese Unterstützung würde es heute noch lichterloh brennen. Ich wünsche den Franzosen viel Erfolg! 

Ja und ich wünsche mir dazu mehr Verantwortung und Sorgfalt in Wald und Flur in diesen trockenen und heißen Zeiten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Für den verheerenden Waldbrand unterhalb des Basteifelsens sollen vier junge Männer (Shisha-Raucher) verantwortlich sein.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/waldbrand-…

Das letzte. Wie lange werden Menschen noch brauchen, bis sie ihr Verhalten ändern? Die Menschheit wird zu Grunde gehen. Man kann nicht mal sagen, dass das Egoismus ist. Denn sich selbst und seinen Nachkommen die Lebensgrundlage zu entziehen, ist einfach dumm und ein Verbrechen.

 

@17:37 Uhr von rjbhome

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

Das land mit dem meisten pro KOpf CO ist Katar.

nach Ländern in Mio. t:

China 11.25629,7

2. USA  5.27513,9

3. Indien  2.6226,9

4. Russland  1.748

Der CO2-Ausstoß pro Kopf liegt derzeit bei 4,6 Tonnen in Großbritannien. Zum Vergleich: in Deutschland liegt er bei 7,3 Tonnen Kohlendioxid

 

@17:46 Uhr von Cologne 59

Das Ausmaß der Waldbrände in Europa ist wirklich bedenklich. Es muss möglich sein, Wälder besser vor Trockenheit zu schützen. Fridays for Future sollte sich engagieren. Man kann annehmen, dass Putin die großen Brände in Europa mit Genugtuung wahrnimmt.

 

"In der vorherigen Diskussion, wegen des Vorfalls auf der Krim, hat der User schabernack geschrieben:

Selbst gedrehte Russische Fluppen können alles.

 

Also wer war den Verursacher der Waldbrände?

 

In Anlehnung an Fefes:

 

Wer hat das rausgefunden. Das war der britische Geheimdienst, die finden alles raus."

 

@17:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

@16:17 Uhr von jukep

Das halte ich für das normalste der Welt bei solchen Katastrophen sich gegenseitig zu helfen.

die kohle fliest ja schon reichlich. aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

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Nee, haben wir nicht, brauchten wir bisher auch nicht wirklich, allerdings haben wir einen Fall in der sächsischen Schweiz, wo die Feuerwehrleute eher Bergsteiger sein müssten, um das Gelände zu bewältigen, da gehts nicht ohne Flugzeuge, aber die kommen dann von privat, nicht vom Staat.

@17:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

die kohle fliest ja schon reichlich.

aber hat deutschland überhaupt geeignete löschflugzeuge?

 

Es spielt nicht die geringste Rolle, wie viele Löschflugzeuge Deutschland nach Frankreich entsenden kann oder könnte.

 

Noch nie, und noch nirgendwo auf der Welt wurde ein Waldbrand nur durch Löschflugzeuge (oder Löschhubschrauber) gelöscht. Men on the Ground werden gebraucht mit besonderem Brandwissen zu solchen Ereignissen.

 

Vier zusätzliche Flugzeuge kommen je zwei aus Spanien und aus Griechenland, 65 Feuerwehrleute kommen aus Deutschland.

 

So what …?

Diese Hilfe ist…

Diese Hilfe ist selbstverständlich.

 

Das wäre doch eine gemeinsame Aufgabe, so eine europäische Task-Force "Feuer".

Wenn man die Gefahren räumlich gut klassifizieren kann, mit gemeinsamen Schwerpunkt stationen.

@16:47 Uhr von Orfee

Man hilft sich auch ohne die Institution EU gegenseitig. Wenn mein Nachbar dringend etwas braucht, dann klingelt er. Das funktioniert auch ohne EU.

 

Bevor ich bei einem bekennenden Rechtsextremisten mit Träumen vom starken Mann, der "aufräumt", Hilfe suchen würde, müsste wirklich sehr viel passieren.

 

Habe mir mal die Bäume

hier herum angeguckt. Es gab hier lange viel Hitze und ab und an kurze Gewitterregen. Manche Bäume haben bereits gelbe vertrocknete Blätter, bei anderen hängen die mattgrünen Blätter schlaff herab. Nur Bäume, die gegossen werden oder deren Wurzeln in unsere Abwasserkanäle gefunden haben, haben normal ausgerichtete und eine Dicke aufweisende grüne Blätter. Der Boden überall trocken. Mancher Rasen gelb und vertrocknet, anderer etwas mitgenommen aber noch grün. Also wirklich jeder Volltrottel kann sehen, dass das gefährlich ist. Und jeder weiß, dass man keine Zigarettenstummel wegwirft, grillt, Feuer anmacht oder Shisha raucht. Ehrlich, wir haben so viele ernste Probleme, müssen manche da wirklich gewaltsam noch mehr Elend schaffen. Es ist auch gegenüber den Feuerwehrleuten unverschämt, die ihre Gesundheit einsetzen und gegenüber den Unglücksfällen wo diese Helfenden jetzt fehlen. 

@18:16 Uhr von Anita L.

Was soll dieser unqualifizierte Kommentar? 

 

Haben Sie aus dieser Ecke schon andere gelesen? In der guten alten Zeit bedachte man solche Adressen mit "Plonk". In einem Forum bleibt nur: einfach überlesen.

 

"Frankreich müsse sich dafür…

"Frankreich müsse sich dafür rüsten, die vom Klimawandel begünstigten Brände künftig noch besser bekämpfen zu können. Beim Wiederaufforsten der Wälder müssten Nachhaltigkeit und der Klimawandel berücksichtigt werden. "Diese Trockenheit ist die schlimmste, die in unserem Land jemals verzeichnet wurde", hatte Borne Ende vergangener Woche erklärt."

Ich würde Frankreich durch Europa ersetzen, ansonsten eine "gute" Zusammenfassung der Situation. Allen die dort ihr Leben für andere einsetzen "Viel Erfolg" und hoffentlich kommen alle wohlbehalten zurück. Egal, woher sie kommen.

@16:43 Uhr von morgentau19

 

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

 

Sie können EU-Gegnerin sein. Europagegnerin sein ist dreimal aber so was von komplett sinnlos, solange Sie nicht auf einen anderen Kontinent auswandern.

 

Gäbe es so verheerende Waldbrände wie in Frankreich nun im United Kingdom, dann kämen Länder aus der EU den Briten auch zur Hilfe, und würden nicht hämisch grinsend zuhause bleiben:

 

«Nö … wir doch nicht. Ihr seid Brexit.»

@17:04 Uhr von Giselbert

Alle reden vom Klimawandel von zunehmender Waldbrandgefahr, so auch die Regierenden. 

Aber beim Reden scheint es zu bleiben, obwohl die Regierenden (sei es auf EU- oder Länder-Ebene) in der Verantwortung stehen! Wenn ich so lese wie behäbig so ein Einsatz in Gang kommt, da vergehen Tage bis Wochen, bis mal länderübergreifend was geschieht und so richtig koordiniert scheint es auch nicht abzulaufen. 

 

 

Das sind nun mal keine Aktionen, die man binnen Wochenfrist organisieren könnte, zumal diese Brände sich ja unvorhersehbar ausbreiten, als wären sie lebendig.

 

Und: Es gibt ja auch noch andere Regierungsgeschäfte, die ebenfalls kaum Aufschub dulden.

@17:48 Uhr von AuroRa

Achso, Rosinenpickerei ist für Sie also ok. Na dann. Ich als Europäerin finde die Hilfsmaßnahmen übrigens auch großartig 

.

Wenn sie von Rosinenpickerei sprechen, würde ich für Deutschland den Target 2 Stand auf die Habenseite buchen. Aber das wird D. wohl lange warten....

.

Ansonsten ist es so, wie es um 16:47 Uhr von Orfee sagte:

Hätte auch ohne EU funktioniert

 

@18:37 Uhr von weingasi1

 

Aber dem Klima ist es auch egal wer es war. Wichtiger ist vielmehr das wir alle uns ändern. Wenn wir klein klein rechnen, werden wir es als Weltgemeinschaft nicht schaffen.

Das gibt ohnehin nix. Vllt soll sich homo sapiens langsam auf das Ende seines irdischen Daseins einstellen und der nächsten Spezies Platz machen. Das scheint mir wesentlich sinnvoller, als das Unvermeidliche(wahrscheinlich) 20-40 Jahre herauszuschieben. Unter einen Hut bekommt man eh nicht alle; zu unterschiedlich sind die Interessen

 

Diese Befürchtung habe ich auch. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

@18:42 Uhr von Menschen 123xyz

an die Kameraden! Auch unsere Feuerwehr in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz wurde von auswärtigen Feuerwehren unterstützt. Ohne diese Unterstützung würde es heute noch lichterloh brennen. Ich wünsche den Franzosen viel Erfolg! 

Ja und ich wünsche mir dazu mehr Verantwortung und Sorgfalt in Wald und Flur in diesen trockenen und heißen Zeiten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Für den verheerenden Waldbrand unterhalb des Basteifelsens sollen vier junge Männer (Shisha-Raucher) verantwortlich sein.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/waldbrand-…

Das letzte. Wie lange werden Menschen noch brauchen, bis sie ihr Verhalten ändern? Die Menschheit wird zu Grunde gehen. Man kann nicht mal sagen, dass das Egoismus ist. Denn sich selbst und seinen Nachkommen die Lebensgrundlage zu entziehen, ist einfach dumm und ein Verbrechen.

Zustimmung meinerseits und zu ihrer Frage von eben- Kein Spaß.

 

Schon seltsam:

 

Wenn man weiter hinten bei den Kommentaren zu lesen beginnt, hat man die Überzeugung, es geht um alles - nur nicht um die Waldbrände bei Bordeaux. 

@18:51 Uhr von w120

Das Ausmaß der Waldbrände in Europa ist wirklich bedenklich. Es muss möglich sein, Wälder besser vor Trockenheit zu schützen. Fridays for Future sollte sich engagieren. Man kann annehmen, dass Putin die großen Brände in Europa mit Genugtuung wahrnimmt.

 

"In der vorherigen Diskussion, wegen des Vorfalls auf der Krim, hat der User schabernack geschrieben:

Selbst gedrehte Russische Fluppen können alles.

 

Also wer war den Verursacher der Waldbrände?

 

In Anlehnung an Fefes:

 

Wer hat das rausgefunden. Das war der britische Geheimdienst, die finden alles raus."

Das Problem ist grenzenlos...

EN 09.08.2022

Im Westen Sibiriens kämpfen die Einsatzkräfte gegen schwere Waldbrände. Es gibt derzeit mehr als 60 Feuer. Über 80.000 Hektar Wald stehen in Flammen. Nun sollen mehr Löschflugzeuge bei der Bekämpfung der Feuer helfen.

 

@18:42 Uhr von harpdart

Man hilft sich gegenseitig.  

Wie schon immer üblich. Wenn auch üblicherweise meist „im Verborgenen“.

Genauso würde den Nicht-EU-Ländern GB, Norwegen oder Schweiz geholfen werden. Daran habe ich keine Zweifel. 

Ich auch nicht.

Also, das übliche EU-Bashing ist vollkommen fehl am Platz. 
 

Das ist jede Form von „Bashing“ generell.

 

@17:48 Uhr von AuroRa

Ich bin zwar eine Europagegnerin, doch in solchen Fällen (auch kriminaltechnisch)  ist es großartig, wenn es grenzüberschreitende Hilfe gibt.  Weiter so.

Achso, Rosinenpickerei ist für Sie also ok. Na dann. Ich als Europäerin finde die Hilfsmaßnahmen übrigens auch großartig 

Ich bin zwar keine Europagegnerin, halte es aber nicht für verwerflich, subjektiv das Für und Wider aller Massnahmen, von denen man betroffen ist bzw. betroffen sein könnte, gegeneinander abzuwägen; nicht explizit im Zusammenhang mit der EU, sondern ganz allgemein. Was das mit Rosinenpickerei zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Es müssen sich Vor- und Nachteile mindestens die Waage halten. Kein vernünftiger Mensch macht irgendetwas, was ihm nur zum Nachteil gereicht.

 

@17:37 Uhr von rjbhome

 

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

 

 

Meine Güte, brauchen Sie diese Zusammenhänge, um die Brandkatastrophe in Frankreich zu kommentieren?

 

Und wenn, dann vergessen Sie nicht, dass es nicht ausschließlich die großen Gewinnmacher sind, auch Sie und ich und jeder andere trug und trägt seinen Anteil zum Klimawandel bei.

 

Nur: Was nützt das derzeit den Franzosen?

@18:27 Uhr von schabernack

Klimawandel ist kein akut sichtbares Phänomen in einer Notsituation des Moments für Einzelne. Gibt es Orte auf der Welt mit der immer möglichen Gefahr durch schwere Erdbeben schon in der nächsten Sekunde, sind die Menschen deswegen um des Wissens auch nicht ständig im mentalen Modus: «Red Alert».

 

Akute Feuer sind eine Gefahr mit dem evolutionären Instinkt von Bedrohung + Flucht. Hinsichtlich Anthropozän-Klimawandel entwickelte die Menschheit in Ermangelung von Vorhandensein keine evolutionären Instinkte.

Danke, für diese einfache, sinnvolle und nachvollziehbare Erklärung. In Bezug auf die ständige partielle Gefahr eines Erdbebens in einigen Regionen, ist es denke ich auch richtig zu sagen, dass niemand permanent darüber nachdenken will und in "Habachtstellung" verharrt, sonst würde man ja seines Lebens nicht mehr froh und ändern kann man es ohnehin nicht. Gänzlich.

 

In letzter Zeit komme

ich bei den vielen Katastrophen gar nicht mehr aus dem Notbeten heraus. Früher drittelten sich meine Gebete Not, bitte um Erkenntnis und Veränderung, Dank. Derzeit bin ich fast nur noch am Not Bitten für Helfer und Opfer und einiges bleibt da auf der Strecke. Es wird so sein, dass durch Klimaerhitzung Katastrophen, Kriege, Gewalt zum täglichen Geschehen werden und auch der etwas verminderte Welthunger und das Analphabetentum erneut rasch ansteigen. Trotzdem ändern wir insgesamt uns nicht. Da bleibt zum Schluß nur der Dank, dass es weiter unermüdliche Helfer in allen sozialen Bereichen gibt, die nicht aufhören sich einzusetzten und die, die ihr Leben friedlich umweltbewusst ändern auch wenn sie damit so aussehen wie ein paar Tröpfchen, haben sie doch Wirkung, und wirken gar nicht so selten Wunder. Und noch mehr als früher wird nach äußerem Schein Geld und Macht der Wert des Menschen eingeschubladet. Merkt man sobald man Leuten begegnet. Von jung ab 11 bis alt 101. Wann werden wir klug?

Zunächst ist es ja die…

Zunächst ist es ja die Trockenheit, die die Gefahr eines Brandes verschärft.

 

Dann, warum brennt es.

 

Selbstentzündung

Fahrlässigkeit

Brandstiftung

 

Das Herbeiführen einer Brandgefahr ist ja bereits bei Fahrlässigkeit eine Straftat.

Aber wie beweisen?

 

Da der Klimawandel nun mal da ist, wird es nur präventive Maßnahmen geben können.

Bepflanzung, Schneisen?

@19:12 Uhr von harry_up

 

Wenn man weiter hinten bei den Kommentaren zu lesen beginnt, hat man die Überzeugung, es geht um alles - nur nicht um die Waldbrände bei Bordeaux.

 

Zu der Zeit, zu der Sie dies schrieben, wussten sie noch nicht mal, dass auch die Target 2 Salden mit den Waldbränden bei Bordeau in Zusammenhang stehen.

 

Bei den Europagegnern.

Möglicherweise auch bei Waldgegnern.

@19:17 Uhr von harry_up

 

Ein Ergebnis des hemmungslosen Gewinnstrebens der Konzerne denn bekannt ist der Klimawandel ja seit Jahrzehnten. Die Frage ist ob die bisherigen Hauptverursacher  UK  USA und zu einem kleineren aber auch signifikanten Teil  Europa  v.a. Deutschland, Benelux,  Frankreich hierfür zur Kasse gebeten werden. Heutige Grossverschmutzer wie Indien oder China sind nicht vergessen, aber eben bisher aufgrund der späten Industrialisierung bisher nur mit einem kleinen Anteil dabei.

 

 

Meine Güte, brauchen Sie diese Zusammenhänge, um die Brandkatastrophe in Frankreich zu kommentieren?

 

Und wenn, dann vergessen Sie nicht, dass es nicht ausschließlich die großen Gewinnmacher sind, auch Sie und ich und jeder andere trug und trägt seinen Anteil zum Klimawandel bei.

vielleicht bei diesem wetter mit brandstiftung im süden europas aufhören? nur mal so, als tipp

Nur: Was nützt das derzeit den Franzosen?

 

@19:26 Uhr von weingasi1 / @schabernack

 

Danke, für diese einfache, sinnvolle und nachvollziehbare Erklärung. In Bezug auf die ständige partielle Gefahr eines Erdbebens in einigen Regionen, ist es denke ich auch richtig zu sagen, dass niemand permanent darüber nachdenken will und in "Habachtstellung" verharrt, sonst würde man ja seines Lebens nicht mehr froh und ändern kann man es ohnehin nicht. Gänzlich.

 

In Earthquake City Tokyo lernt man auch als zugezogener Gast auf Zeit schnell, mit dieser ständigen Beberei umzugehen. Anfangs wundert man sich sehr, dass diese flachen, weit gespannten Fußgängerbrücken wackeln & schwingen, wenn nur gleichzeitig von beiden Seiten genügend Menschen so einen Wackelpudding überqueren.

 

Bis Richterskala 4,0 bebt es halt, wie auch Wind weht.

Bebt unter 4,0 so was wie 200 Mal / Jahr.

 

Vorsorge gegen Waldbrand ist sehr schwierig. Gegen Erdbeben ist einfacher. Kollektiv der Staat durch Baumaßnahmen. Individuell der Einzelne durch Verhaltenswissen.

 

In der Hoffnung, auf dass nie was Gröberes geschehe …

@18:59 Uhr von Menschen 123xyz

>> Mancher Rasen gelb und vertrocknet

 

Da zeigen die Kalifornier doch schon seit Jahren, wie es richtig geht:

Einfach den vertrockneten Rasen grün anmalen. oO

@18:44 Uhr von werner1955

Das land mit dem meisten pro KOpf CO ist Katar.

nach Ländern in Mio. t:

China 11.25629,7

2. USA  5.27513,9

3. Indien  2.6226,9

4. Russland  1.748

Der CO2-Ausstoß pro Kopf liegt derzeit bei 4,6 Tonnen in Großbritannien. Zum Vergleich: in Deutschland liegt er bei 7,3 Tonnen Kohlendioxid

Schauen Sie bitte mal in ein altes Mathebuch. Da stimmt was mit Ihren Zahlen, dem von Ihnen angewandten Dezimalsystem, der Kommasetzung und einiges mehr, nicht. So jedenfalls ist das Mumpitz und unverständlich.

 

 

@16:27 Uhr von NieWiederAfd

Bei der Analyse und Bekämpfung der Ursachen, v.a. der menschenverursachten Klimakatastrophe, ist diese Solidarität nicht gegeben. Und das ist leider im doppelten Sinne  brandgefährlich.

Das ist leider bei allen Dingen, die der Mensch nicht unmittelbar spüren und/oder sehen kann (wie z.B. Viren und andere Erreger) so. Ebenso verhält es sich mit  Gefahren, deren Auswirkungen in der Zukunft vermutet werden. Ob im Kleinen die Vorsorge für z.B. Gesundheit und Alter oder im Großen wie z.B. dem Klimawandel: Der Mensch lebt vor allem im Hier und Jetzt. Politiker sind diesbezüglich leider auch nicht die besseren Menschen.

 

 

@19:06 Uhr von schabernack

>> dann kämen Länder aus der EU den Briten auch zur

>> Hilfe, und würden nicht hämisch grinsend zuhause

>> bleiben:

>> «Nö … wir doch nicht. Ihr seid Brexit.»

 

Ich denke auch eher, daß BoJo dieses Hilfsangebot dann von sich aus (undankend und beleidigend) ablehnen würde. -.-

@19:37 Uhr von schabernack

 

Wenn man weiter hinten bei den Kommentaren zu lesen beginnt, hat man die Überzeugung, es geht um alles - nur nicht um die Waldbrände bei Bordeaux.

 

Zu der Zeit, zu der Sie dies schrieben, wussten sie noch nicht mal, dass auch die Target 2 Salden mit den Waldbränden bei Bordeau in Zusammenhang stehen.

 

Bei den Europagegnern.

Möglicherweise auch bei Waldgegnern.

Ich oute mich jetzt als Dummkopf und gestehe, dass ich bis vor 10 Minuten den Ausdruck "target 2-Saldo" noch nie gehört habe; frage mich jetzt allerdings was dieser mit den Waldbränden zu tun hat. Aber vllt bin ich einfach nur zu dumm, um das zu begreifen. Man kann ja auch nicht alles wissen.

 

Ich hoffe,daß die französischen Feuerwehren uns auch

helfen werden.

Im Nationalpark Schwarzwald liegen zig tausende Stämme rum. Im Nationalpark dürfen die nicht entsorgt werden. Wenn die brennen,ist Schluß mit lustig im Schwarzwald.

Das Großfeuer in der Sächsichen Schweiz und im böhmischen Nationalpark sind genau auf diese Altholz zurückzuführen weil keiner aufgräumt hat seit 30 Jahren.

Wer es besser weiß bitte melden. Ich vermittele gerne Förster die eine Meinung haben dazu.

 

Immer noch keine europäische Wehr

Da bastelt die EU an allen möglichen Truppen herum, aber für die Zivilgesellschaft gibt es nichts. Längst hätte eine EU-Wehr etabliert werden müssen, eine schnelle Eingreiftruppe mit guter Ausstattung. Mindestens eine große Flotte von Löschflugzeugen wäre notwendig.

@19:20 Uhr von Einmal

Haarscharf am Thema vorbei...

 

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Nun mit "Haarscharf am Thema vorbei" kennen Sie sich ja sehr gut aus.

@20:11 Uhr von weingasi1 / @schabernack

 

Ich oute mich jetzt als Dummkopf und gestehe, dass ich bis vor 10 Minuten den Ausdruck "target 2-Saldo" noch nie gehört habe; frage mich jetzt allerdings was dieser mit den Waldbränden zu tun hat. Aber vllt bin ich einfach nur zu dumm, um das zu begreifen. Man kann ja auch nicht alles wissen.

 

Prinzipiell sind Target 2 Salden so was wie Bürgschaften der finanziell besser gestellten Staaten der EU  für Schulden / Verbindlichkeiten der schlechter gestellten. Virtuelle Summen, die u.U. fällig werden könnten falls und wenn.

 

Target 2 hat natürlich nix mit Waldbrand zu tun, aber es brennt ja immer vor allem in Südeuropa, wo in den Müßiggänger-Staaten auch der Target 2 besonders hoch negativ ist. Müssen dann (vor allen anderen) die Deutschen kommen, und den Target-Brand löschen.

 

Würde es in ITA so brennen wie nun in FRA, wäre der Target-Wasserbedarf noch höher. La Dolce Vita … und so was wie pasta e pizza.

 

Nicht meine Erzählung …

aber der Target 2 war ja schon vorher ins Feuer geworfen.

@19:16 Uhr von weingasi1

 

Rosinenpickerei ist für Sie also ok. Na dann. Ich als Europäerin finde die Hilfsmaßnahmen übrigens auch großartig 

Ich bin zwar keine Europagegnerin, halte es aber nicht für verwerflich, subjektiv das Für und Wider aller Massnahmen, von denen man betroffen ist bzw. betroffen sein könnte, gegeneinander abzuwägen; nicht explizit im Zusammenhang mit der EU, sondern ganz allgemein. Was das mit Rosinenpickerei zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Es müssen sich Vor- und Nachteile mindestens die Waage halten.

 

Eine gemeinsame Wertebasis und ein nachbarschaftliches Verhältnis schafft die Basis, auf der gegenseitige Hilfe basiert. Gäbe es wie in den letzten hunderten Jahren innereuropäische Kriege, würden wir Frankreich sicher nicht helfen “wenn’s brennt”. Eine Gemeinschaft funktioniert nur dann, wenn man sich auch als Gemeinschaft wahrnimmt. Daher schafft die EU Vorteile, die man nicht herauspicken kann, wie es gerade beliebt.

@20:00 Uhr von saschamaus75

 

Da zeigen die Kalifornier doch schon seit Jahren, wie es richtig geht:

Einfach den vertrockneten Rasen grün anmalen. oO

 

Wald mit braun-grün lackierten Bäumen aus rostfreiem Stahl ist auch der bessere Wald gegen Waldbrand.

Europa unterstützt Frankreich im Kampf gegen die Waldbrände....

Fast jedes Jahr Waldbrände in Portugal, Spanien und jetzt in Frankreich. In Deutschland sind etliche Flüsse wegen Niedrigwasser kaum befahrbar (Frachtschiffe). Der Klimawandel macht sich bemerkbar. Die Erde brennt.

Unmöglich da auf Kohle zu setzen und entsprechende Anlagen hochfahren zu wollen. Das Dorf Lützerath kämpft gegen die Räumung. Am 20. August gibt es da einen Protestspaziergang.

@21:00 Uhr von schabernack

>> Wald mit braun-grün lackierten Bäumen aus

>> rostfreiem Stahl ist auch der bessere Wald

>> gegen Waldbrand.

 

Solange der Lack dann nicht anfängt, zu schwelen. -.-

@21:05 Uhr von saschamaus75 / @schabernack

 

>> Wald mit braun-grün lackierten Bäumen aus

>> rostfreiem Stahl ist auch der bessere Wald

>> gegen Waldbrand.

 

Solange der Lack dann nicht anfängt, zu schwelen. -.-

 

Muss man die Bäume nur von Anfang an einbrenn-lackieren.

 

Kann man zum mehr schönen Erscheinungsbild auf jeden zehnten Baum noch einen einbrenn-lackierten Uhu aus Stahl mit drauf setzen.

@20:02 Uhr von weingasi1

Schauen Sie bitte mal in ein altes Mathebuch. Da stimmt was mit Ihren Zahlen, dem von Ihnen angewandten Dezimalsystem, der Kommasetzung und einiges mehr, nicht. So jedenfalls ist das Mumpitz und unverständlich.

Die Wahrheit ist nie falsch Sie kommt nur zum falschen Zeitpunkt.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissi…

 

https://www.co2online.de/klima-schuetzen/klimawandel/co2-ausstoss-der-l…

 

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