Kommentare - Nach den Waldbränden: Neues Leben aus verkohlten Bäumen

10. August 2022 - 19:41 Uhr

Die Stämme verkohlt, der Waldboden rußschwarz: Die Brände der vergangenen Wochen haben große Kiefernflächen zerstört. Das kann auch eine Chance für den Waldumbau sein - doch es braucht Zeit. Von Jaqueline Piwon.

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Kommentare

Gehe

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

@19:50 Uhr von heinzi123

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

Nette Idee - die was für sich hat - aber leider leidet sie unter einem Kardinal-Fehler:

Man kann nur naturnahe Wälder sich selbst überlassen - konventionelle Baum-Plantagen regenerieren sich auf diese Art und Weise nicht - es wird lediglich eine Steppenlandschaft mit hoher Boden-Errosion daraus - aber kein Wald der diesen "Namen" verdient.

Ohne gezielte Forstbewirtschaftung wäre D-Land nahezu waldlos!

Man muss erst naturnahe Wälder erschaffen bevor man sie sich selbst überlässt

Monokulturen

Ja man sollte umdenken, schnell wachsende Flachwurzler wie die Kiefer überleben den Klimawandel nicht. Man sollte Bäume aus südlichen Ländern anpflanzen, die andere Temperaturen gewöhnt sind. 

Schauen sollten die Fachleute in den Schwarzwald, dort überlässt man den Wald der Natur. Denn die braucht uns nicht!!!

Chancen erkennen - und nutzen ist das Grundprinzip des Lebens

Das gilt nicht nur für die Natur, sondern auch für alle ihre „Bewohner“ - einschließlich der Menschen

„Neues Leben aus verkohlten Bäumen“

Das macht Hoffnung.

„Die Brände der vergangenen Wochen haben große Kiefernflächen zerstört. Das kann auch eine Chance für den Waldumbau sein - doch es braucht Zeit“

Hoffentlich nutzt man sie richtig. Und gibt sie der Natur für „deren“ Teil der Arbeit:

„Doch die Natur kämpft sich schon jetzt, wenige Wochen nach dem Brand, zurück. Es sind vor allem die Laubbäume, die schon wieder wachsen“.

Und lässt ihr die dafür nötigen Ressourcen. Der Waldbrandschutzbeauftrage und Förster: "Die verkohlte Birke versucht von unten neu auszutreiben. Und wie wir sehen, macht sie das auch sehr erfolgreich, obwohl wir hier in den letzten Wochen keinen Niederschlag hatten".

>> "Die letzten verfügbaren Wasserreserven werden hier für den Neuaustrieb genutzt."

Da jeder Mensch zum Überleben auf die Natur (ein funktionierendes Ökosystem) angewiesen ist, muss auch er die sinnvoll nutzen.

die armen Bäume

die armen Bäume. Jetzt setzen wir ihnen noch mehr zu durch größere Kohleverstromung. Letztendlich schadet der Mensch sich selbst.

Man denke immer daran, der Planet braucht keine Menschen zum Überleben, die Menschen brauchen aber den Planeten.

Zu spät nachgedacht

Leider sind sich die Förster im Waldumbau, welche Bäume für unser Klima die richtigen sind, auch uneins. Auserkoren haben sie Roteiche, Esskastanie, Türkische Tanne, Baumhasel und Libanon-Zeder. Wer von denen liefern schnelle Holzerträge, die wir brauchen?

 

Die Weißtanne, zur Zeit der Renner, braucht bis zur Ernte 10 Jahre länger als die Fichte. Bis zum Holzeinschlag vergehen 90 bis 130 Jahre. 

 

Der Tipp: Bücher von Reiner Wohlleben.

@19:50 Uhr von heinzi123

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

Aber mit Monokulturen macht man Geld. Mit naturbelassenen Wäldern zwar auch, aber nicht so viel. Und viel Geld ist essentiell in unserer Gesellschaft.

@20:02 Uhr von Miauzi

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

Nette Idee - die was für sich hat - aber leider leidet sie unter einem Kardinal-Fehler:

Man kann nur naturnahe Wälder sich selbst überlassen - konventionelle Baum-Plantagen regenerieren sich auf diese Art und Weise nicht - es wird lediglich eine Steppenlandschaft mit hoher Boden-Errosion daraus - aber kein Wald der diesen "Namen" verdient.

Ohne gezielte Forstbewirtschaftung wäre D-Land nahezu waldlos!

Man muss erst naturnahe Wälder erschaffen bevor man sie sich selbst überlässt

Bin mit Hund am Wohnwagen, nicht weit von Dortmund entfernt. 

Hier ist Sandboden und der Wald sieht ganz anders aus. Sehr schlanke Birken die hoch in den Himmel reichen und Pinien .Machen wir uns doch nichts vor. Das Weltklima war nie konstant 

@20:02 Uhr von Miauzi: Gegenteil-Tag oder nur Missverständniss?

Ohne gezielte Forstbewirtschaftung wäre D-Land nahezu waldlos!
Man muss erst naturnahe Wälder erschaffen bevor man sie sich selbst überlässt

Ja, ohne uns funktioniert nichtmal die Natur?

Lässt man die Natur machen, entsteht meist Wald. Ohne Menschen gäbe es hier fast nur Wald, nicht nur naturnah, sondern Natur pur...

Vergebliche Hoffnung

Wälder,  die  über  viele  Jahre  Luftschadstoffen  ausgesetzt  waren  und  irgendwann  mal  abgebrannt  sind,  hinterließen  bis  heute  vegetationslose  Zonen,  auf  denen  nichts  mehr  wächst.  Weil  diese  Umweltgifte  durch  die  Baumasche  mit  in  den  Boden  gelangt  ist. 

@19:50 Uhr heinzi123 - Wälder und Plantagen

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

 

Die meisten Wälder Deutschlands sind eher Plantagen als Wälder. 
 

Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

 

@19:50 Uhr von heinzi123

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

Auf kahlen Flächen verdursten gerade Keim- und Setzlinge. auch tote Bäume fördern die Entwicklung neuer Bäume.

@20:19 Uhr NeNeNe - Holz importieren

Leider sind sich die Förster im Waldumbau, welche Bäume für unser Klima die richtigen sind, auch uneins. Auserkoren haben sie Roteiche, Esskastanie, Türkische Tanne, Baumhasel und Libanon-Zeder. Wer von denen liefern schnelle Holzerträge, die wir brauchen?

 

Die Weißtanne, zur Zeit der Renner, braucht bis zur Ernte 10 Jahre länger als die Fichte. Bis zum Holzeinschlag vergehen 90 bis 130 Jahre. 

 

Der Tipp: Bücher von Reiner Wohlleben.

 

guter Buchtipp. Hab mal eine Doku über ihn gesehen. Der Mann hat wirklich Ahnung. Auf ihn sollte man hören. 
 

Lieber der Natur überlassen was sich durchsetzt und Holz aus Skandinavien importieren, wenn es hier zu wenig gibt. 
 

Im Grunde genommen ganz einfach festzustellen was sich durchsetzt. 
 

alles was irgendwo halbwegs hier in Europa wächst überall aussäen und dann abwarten…

 

 

@20:38 Uhr FakeNews-Checker - eher Unsinn

Wälder,  die  über  viele  Jahre  Luftschadstoffen  ausgesetzt  waren  und  irgendwann  mal  abgebrannt  sind,  hinterließen  bis  heute  vegetationslose  Zonen,  auf  denen  nichts  mehr  wächst.  Weil  diese  Umweltgifte  durch  die  Baumasche  mit  in  den  Boden  gelangt  ist. 
 

Wie schon der Vorkommentator geschrieben hatte, würde Deutschland nahezu komplett aus Wald bestehen ohne uns Menschen. 
 

Schadstoffe verschwinden im Boden und stören das Pflanzen Wachstum nicht wirklich..

 

 

@20:38 Uhr von FakeNews-Checker

Wälder,  die  über  viele  Jahre  Luftschadstoffen  ausgesetzt  waren  und  irgendwann  mal  abgebrannt  sind,  hinterließen  bis  heute  vegetationslose  Zonen,  auf  denen  nichts  mehr  wächst.  Weil  diese  Umweltgifte  durch  die  Baumasche  mit  in  den  Boden  gelangt  ist. 

.

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Sie haben absolut keine Ahnung. Vielleicht sollten Sie sich mal von den hier im Forum vertretenen Biologen Nachhilfestunden geben lassen!

@20:42 Uhr von jaja...

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

Auf kahlen Flächen verdursten gerade Keim- und Setzlinge. auch tote Bäume fördern die Entwicklung neuer Bäume.

So etwas habe ich noch nicht beobachtet   Grad in den Wäldern ist ja viel Schatten. Bei uns ist alles wunderbar grün. 

Die Monokulturen sind das Problem.  Das hab ich schon vor über 40 Jahren in der Schule gelernt 

@20:25 Uhr heinzi123 - Livland

 

Bin mit Hund am Wohnwagen, nicht weit von Dortmund entfernt. 

Hier ist Sandboden und der Wald sieht ganz anders aus. Sehr schlanke Birken die hoch in den Himmel reichen und Pinien .Machen wir uns doch nichts vor. Das Weltklima war nie konstant 

 

hier im Baltikum - früher auch Livland (=Sandland) genannt - wachsen vor allem Fichten und Birken. 
 

Die Birken sind hier auch schlank und hoch. 
 

Und die Fichten oft krumm, vor allem je näher man zum Meer oder zu den großen Seen kommt. 
 

Der Wind…

@20:38 Uhr von FakeNews-Checker

Wälder,  die  über  viele  Jahre  Luftschadstoffen  ausgesetzt  waren  und  irgendwann  mal  abgebrannt  sind,  hinterließen  bis  heute  vegetationslose  Zonen,  auf  denen  nichts  mehr  wächst.  Weil  diese  Umweltgifte  durch  die  Baumasche  mit  in  den  Boden  gelangt  ist. 

...da hat wohl jemand zu oft Luft geholt...

@20:39 Uhr von vriegel

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

 

Die meisten Wälder Deutschlands sind eher Plantagen als Wälder. 
 

Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

Das Problem bei den Windrädern.  Man kann den Strom nicht speichern. Atomenergie? 

Aktuelle sind etwa 450 AKWS in Betrieb.  2 sind schon explodiert. In Harrysburg war es kurz  davor.

Ob das wirklich sicher ist?

 

@20:39 Uhr von vriegel

>> Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst >> möglichem Flächenverbrauch. also mit Atomkraft. 

Ich hoffe, Sie haben einen großen(!) Garten, den Dtl. dann als Atommüllendlager nutzen kann? oO

 

>> diese Technologie so sicher zu machen, dass ein

>> GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist

Das hört sich irgendwie an wie 'Absturzsicher wie ein StarFighter' oder 'Unsinkbar wie die Titanic' oder... -.-

Hier besteht die Chance

neu aufzuforsten mit Klima widerständigen Bäumen etwas neues zu schaffen.

Das Problem von Holz ist…

Das Problem von Holz ist einfach, daß es nicht so schnell nachwachsen kann wie schnell wir es in der Zwischenzeit verbrauchen. Der Mensch findet zwar für sich schon Lösungen beim Holz, aber er findet keine Lösungen für die Natur, daß sie es bereitstellen könnte.

@20:52 Uhr von heinzi123

Auf kahlen Flächen verdursten gerade Keim- und Setzlinge. auch tote Bäume fördern die Entwicklung neuer Bäume.

So etwas habe ich noch nicht beobachtet   Grad in den Wäldern ist ja viel Schatten. Bei uns ist alles wunderbar grün. 

Die Monokulturen sind das Problem.  Das hab ich schon vor über 40 Jahren in der Schule gelernt 

kahle Flächen = keine Waldflächen = kein Schatten.

Auch wenn Sie es nicht beobachtet haben: Fachleute werden es bestätigen. Berichte zu dem Thema finden Sie reichlich.

Dass Wirtschaftsforsten ala Fichtenmonokulturen, die per Kahlschlag geerntet werden, kein Wald sind, ist klar. Ein Getreidefeld ist auch keine Blumenwiese,

Was hier im o.g. Bericht erwähnt wird ...

... ist allen denen schon längst aufgefallen, die in diesen genannten Bereichen - aufmerksam - unterwegs waren und sind. Es sind u.a. die vielen Wanderer/innen.
Und Waldbrände sind nicht nur schlecht für den Wald.
Waldbrände vernichten z.T. auch den Baumschädling Borkenkäfer. Und es bilden sich Mineralien die wieder von anderen nachwchsenden Pflanzen benötigt werden (u.a. Farn und Birke).
Und Kiefern und Tannen an Südhängen aufzuforsten ist eh Unsinn. Kiefern und Tannen sind Flachwurzelbäume, und die gehören da aufgeforstet, wo es durch das ganze Jahr hin weg - mehr schlecht als recht - genügend Niederschlag gibt. Und das sind immer wieder die Nord-Hänge der Hügel und Gebirge.
Nachteil :
Hier wachsen Tannen und Fichten nicht so schnell, wie sich das die Waldbauern so vorstellen (so für ihre schnellen Profit).

@20:58 Uhr von heinzi123

Die meisten Wälder Deutschlands sind eher Plantagen als Wälder. 
 

Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

Das Problem bei den Windrädern.  Man kann den Strom nicht speichern. Atomenergie? 

Aktuelle sind etwa 450 AKWS in Betrieb.  2 sind schon explodiert. In Harrysburg war es kurz  davor.

Ob das wirklich sicher ist?

AKWs baut man nicht bei oder an Waldgebieten sonder da wo es Wasser hat, also kein Flächengewinn! Und ein AKW ist sicherlich nicht viel schöner als ein Windrad!

Und kann man erzeugten Strom von AKWs denn speichern?

Und zwecks dem GAU bei AKWs, wie soll so was konstruktionsbedingt ihrer Meinung nach verhindert werden können?

@20:39 Uhr von vriegel

 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

Ja ...  hier ist aber jemand in der schönen neuen - theoretischen - Welt der Atomkraft unterwegs.

Leider gibt es immer noch keine Idee - auch von vriegel immer noch nicht - , wie der Atomüll so sicher entsorgt werden kann, dass er die nächsten mind. 10.000 Jahre keinen Schaden anrichten kann (z.B. Grundwasserverseuchung).

@vriegel : Viel Spass bei der Suche nach der - sofortigen - top Lösung des wirklichen Problems.
Hier gibt es derzeit nichts, was wirklich irgendwie nach - sicherer - Marktreife riechen könnte ...

@21:11 Uhr von Owe der Nervier

Die meisten Wälder Deutschlands sind eher Plantagen als Wälder. 
 

Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

Das Problem bei den Windrädern.  Man kann den Strom nicht speichern. Atomenergie? 

Aktuelle sind etwa 450 AKWS in Betrieb.  2 sind schon explodiert. E

Und zwecks dem GAU bei AKWs, wie soll so was konstruktionsbedingt ihrer Meinung nach verhindert werden können?

Wenns knallt haben viele Generationen was davon.In Fukushima leitet man jetzt das kontaminierte Kühlwasser ins Meer.  Und wer kann so einen Schaden regulieren?  Der Betreiber &eine Rückversicherung, der Staat? Ich glaube so einen Schaden kann keiner regulären 

@20:45 Uhr von vriegel

Lieber der Natur überlassen was sich durchsetzt und Holz aus Skandinavien importieren, wenn es hier zu wenig gibt. 
 

Es ist echt krass, was man hier so liest, Atomkraft, falsche Aussagen zur Forstbewirtschaftung und das zitierte ist auch ein schönes Beispiel.

Wir holzen einfach irgendwo anders ab.

Es gibt eine Studie von glaube ich vor zwei Jahren, dass unsere Wälder nicht CO2 neutral sind wegen dem massiven Einschlag. In der Nähe von Koblenz stehen Container im Wald und chinesiche Forstarbeiter holzen da ab, was ab in den Container und dann nach China. Das ist in etwa die Realität.

Bzgl. der Waldentwicklung bei Überlassung der Flächen sich selbst - das wird immer Wald in Europa, Beispiele von der Eifel bis in den Nationalpark Bayerischer Wald. Ob wir den Wald so wollen, ist eine andere Frage, Roteiche und Douglasie beispielsweise sind ökologische Katastrophen, die irgendwann genauso Probleme machen wie heute Fichte und Kiefer - vom massiven Artenrückgang ganz zu schweigen

L204

Na aber sowas von. In den…

Na aber sowas von. In den USA erzählte man mir, dass Indianer früher sogar absichtlich Wald abgefackelt hatten, damit dieser sich verjüngern konnte. Dauert halt Jahrzehnte und länger. Problematisch dort ist meist eher, dass heutzutage Menschen sehr nahe in den Gebieten leben, wo es brennt. 

@21:28 Uhr von heinzi123

Und zwecks dem GAU bei AKWs, wie soll so was konstruktionsbedingt ihrer Meinung nach verhindert werden können?

Wenns knallt haben viele Generationen was davon.In Fukushima leitet man jetzt das kontaminierte Kühlwasser ins Meer.  Und wer kann so einen Schaden regulieren?  Der Betreiber &eine Rückversicherung, der Staat? Ich glaube so einen Schaden kann keiner regulären 

Das sind nicht die Antworten auf meine Fragen!

Aber nochmals, der Wald,…

Aber nochmals, der Wald, egal ob Mono- oder Mischwald, kann bei uns in Europa so schnell nachwachsen wie wird das Holz verbrauchen. Wie lange das noch gut geht steht in den Sternen. Ob man bei uns Bambus zusätzlich anpflanzen könnte, daß ja ziemlich schnell wachsen soll und man daraus auch Holz herstellen kann?

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Sehr geehrte User,

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@vriegel

"Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. "

Ach, mit 2% Urwald wäre ich ja noch einverstanden. Insgesamt ist die Waldfläche in D deutlich höher. 

Atomkraft? Schauen Sie in die Ukraine, die sog. Sicherheit von AKWs steht auf Messers Schneide. Schauen Sie nach Frankreich,  ein Großteil der AKWs ist wegen sicherheitstechnischer Mängel abgeschaltet, die Grenzwerte für die Einleitung von Kühlwasser wurden erhöht, damit man die Dinger überhaupt weiter betreiben kann. 

Immer noch: Atomkraft? Nein danke!
 

brauche es Kanten und Hügel

klar, das nennt man dann aber Zoo. Natur ist was die Natur selbst an der Stelle erzeugt. Und wenn die Natür einen Wald entstehen lässt brauchen wir keine Streuobstwiese zu mähen, die ist zwar nett aber keine Natur. Pflanzt lieber in den Städten Bäume wo keine stehen. Aber Privat personen pflanzen lieber keine, denn die kann man nie wieder fällen. Man haftet für Schäden und Dreck. Einfacher wäre es wenn man eine höhere Grundsteuer je höher die versiegelte Fläche - Baumhöhen zahlen würde

@20:39 Uhr von vriegel

Atomkraft. hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

Das unkalkulierbare Risiko durch Strahlung haben Sie wohl “vergessen” zu erwähnen? Mal davon abgesehen, dass die Endlager-Diskussion noch nicht abgeschlossen ist und keine einsatzfähige Technik existiert, die Atommüll weiter verwertet/nutzt. Menschen schaffen es nicht mal ein Jahrhundert Frieden zu halten - der Zeitraum, in der eine Gefahr von dem Atommüll ausgeht, ist für uns Menschen nicht überschaubar. Gegenteiliges zu glauben ist naives Wunschdenken. Die Ansicht, nachfolgende Generationen “werden’s schon richten”, ist ignorant und hat uns überhaupt erst die menschengemachte Klimakatastrophe eingebrockt. Die Forderung nach längeren AKW-Laufzeiten zeigt nur, dass Menschen ignorant, egoistisch und lernresistent sind. Alle, die das Risiko realistisch einschätzen, sind gegen AKWs. “Alles Andere ist eine große Dummheit.”

Der Wert des Waldes ist nicht zu unterschätzen

Bei meiner abendlichen Radtour merke ich es sofort, wenn ich durch den Wald fahre.

Es wird gleich richtig angenehm kühl und auch die Luft ist viel reiner und frischer.

Natürlich würde ein ausgiebiger Regen dem Wald einmal richtig gut tun.

@21:00 Uhr von saschamaus75

>> Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst >> möglichem Flächenverbrauch. also mit Atomkraft. 

Ich hoffe, Sie haben einen großen(!) Garten, den Dtl. dann als Atommüllendlager nutzen kann? oO

 

>> diese Technologie so sicher zu machen, dass ein

>> GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist

Das hört sich irgendwie an wie 'Absturzsicher wie ein StarFighter' oder 'Unsinkbar wie die Titanic' oder... -.-

Oder wie “lasst uns NOCH EINEN Todesstern bauen”!

Man muss die Wälder einfach…

Man muss die Wälder einfach mal 500 oder 1000 Jahre in Ruhe lassen. 
Dann wird das was.

@20:39 Uhr von vriegel

Gehe jeden Tag mit dem Hund in den Wald. Die Natur hat eine enorme Kraft   Die Keimlinge der Bäume schießen nur aus dem Boden.  Aber durch die Bäume bekommen sie zu wenig Licht. Man sollte die Wälder der Natur überlassen   Monokulturen waren schon immer ein Problem  

 

Die meisten Wälder Deutschlands sind eher Plantagen als Wälder. 
 

Anstatt 2% der Fläche mit diesen hässlichen Windrädern zuzupflastern, sollten wir lieber 2% unseres Landes zu Urwäldern werden lassen. 
 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
 

also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

 

Unmöglich? Das hat Fukushima auch gedacht. Hört doch endlich auf diesen Blödsinn auch noch zu glauben.

Brücken waren für die Ewigkeit gebaut und sind nun marode wie nur was.

Tschernobyl auch schon vergessen?

Außerdem sind AKW's momentan wegen dem "warmen Kühlwasser" schon in Sparbetrie

@20:39 Uhr von vriegel

 

Und den Strom erzeugen wir dann lieber mit geringst-möglichem Flächenverbrauch. 
also mit Atomkraft. 
 

hier gibt’s noch viel Potential zu entwickeln und diese Technologie so sicher zu machen, dass ein GAU schon Konstruktions bedingt unmöglich ist…

 

Es ist unmöglich, eine kontrollierte (moderierte) Kernreaktion technisch so zu konstruieren, dass sie nicht auch unkontrollierbar werden könnte.

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