Kommentare - Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau

Kommentare

Logische Folge der sich aus den „Inkompatibilitäten“ eines

dysfunktionalen Wirtschafts- bzw. Finanzsystems ergebenden „Zwangsläufigkeiten“:

Keiner kann wirklich „zufriedengestellt“ werden.

Die unter dessen Folgen („Chaos“) leidenden Unternehmen nicht und ihre Kunden schon mal gar nicht:

„Die Nachfrage ist fast auf Vorkrisenniveau. Doch das Flugchaos bringt TUI um den ersten Gewinn seit Corona-Ausbruch“.

Auf ein Flugchaos folgt das nächste

Die  Menschen  werden  nicht  gescheit.   Macht  nichts,  die  nächste  Corona-Variante  fliegt  bereits  mit.

Meine Bekannte

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

Irgendwie verständlich

wenn man jetzt nochmal Urlaub machen will bevor im Winter die Energiekrise zuschlägt und man sich nichts mehr leisten kann. Getreu dem Motto "Das kann man mir nicht mehr nehmen"

Aber vielleicht wäre es zu überlegen gleich im Süden zu überwintern - spart dann Gas- und Stromkosten in der eigenen Wohnung

verständlich

Sparer werden bestraft, für den Traum vom Eigenheim reicht es nicht (steigende Zinsen, trotzdem bleiben die Preise hoch). 

Die Planungssicherheit schwindet immer mehr, keiner weiß doch wie es morgen, nächstes Jahr weitergeht. Verständlich, da haut man lieber das Geld raus und lässt es sich gutgehen.

Passt nicht zusammen

Auf der einen Seite vermitteln mir die Medien, in Deutschland breitet sich eine Panik aus, die Menschen sparen, können sich nichts mehr leisten, gehen "Pleite", - es wird vom "Billiglohnland" erzählt, dem Untergang des Mittelstandes; der wirtschaftliche Ruin Deutschlands wird prognostiziert. 

Und auf der anderen Seite lese ich, dass die "Reiselust der Deutschen" wieder auf dem "Vor-Corona-Niveau" liegt, und das trotz der stark gestiegenen Preise rund um das Thema Urlaub. 

Wie passt das zusammen?

@ 13:56 Uhr von Sisyphos3

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern. 

@13:50 Uhr von FakeNews-Checker

Die  Menschen  werden  nicht  gescheit.   Macht  nichts,  die  nächste  Corona-Variante  fliegt  bereits  mit.

Dürfte dann genauso harmlos werden wie die ganzen letzten Varianten sein die ja immer als Weltuntergangsvarianten herbeigeschrien wurden...

 

Klingt doch

prima, in den Touristenhochburgen im Ausland fließt das Geld wieder reichlich, der gehobene Mittelstand hat noch Reserven.

Also endlich wieder alles in Ordnung, und die Vermieter in Deutschland für Ferienwohnungen haben die Preise auch gut angehoben, es geht aufwärts.

Die Privaten können es nicht

Profitgier führt zum Marktversagen. Kurzfristige Profitgier führte zu Entlassungen. Jetzt können die Privaten den Markt nicht umfassend bedienen. Es kommt zu Flugausfällen und Marktversagen. 

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

@14:02 Uhr von schiebaer45

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

Ich müsste jetzt auch lange…

Ich müsste jetzt auch lange überlegen, wer aus meiner Familie, meinem Freundeskreis und von den Arbeitskollegen dieses Jahr nicht im Urlaub war. Zwei Wochen Auszeit - am Meer oder in den Bergen - hat sich da fast jeder gegönnt

@14:11 Uhr von Giselbert

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern. 

.

Der Preis wird es richten. Für so manche werden Urlaube unerschwinglich werden. Zumindest Flugreisen.
Ich denke, viele die gerade mit dem Flieger urlauben, haben schon vor dem Inflationswahnsinn gebucht, und könnten sich es jetzt nicht mehr leisten.

 

@14:27 Uhr von Mischpoke West

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

@14:26 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Profitgier führt zum Marktversagen. Kurzfristige Profitgier führte zu Entlassungen. Jetzt können die Privaten den Markt nicht umfassend bedienen. Es kommt zu Flugausfällen und Marktversagen. 

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

Was wollen sie denn? Wären ihnen FDGB-Feriendienst oder gar KdF lieber?

@14:10 Uhr von Francis Fortune

Auf der einen Seite vermitteln mir die Medien, in Deutschland breitet sich eine Panik aus, die Menschen sparen, können sich nichts mehr leisten, gehen "Pleite", - es wird vom "Billiglohnland" erzählt, dem Untergang des Mittelstandes; der wirtschaftliche Ruin Deutschlands wird prognostiziert. 

Und auf der anderen Seite lese ich, dass die "Reiselust der Deutschen" wieder auf dem "Vor-Corona-Niveau" liegt, und das trotz der stark gestiegenen Preise rund um das Thema Urlaub. 

Wie passt das zusammen?

Es passt so zusammen, dass viele weniger Geld zur Verfügung haben, aber weit weg vom Ruin sind. Und wenn man dann im Monat ein bisschen nach seinem Geld schaut, was man vorher hier und da für „sinnloses“ ausgegeben hat (Beispiele Deko für Haus und Garten / Zubehör für Grill und Terrasse / ein Sonnenschirm der noch ein weiteres Jahr taugt / Schuhe für 70€, anstatt für 150€ / etc.) kommen schnell 200€ im Monat zusammen. 

So kann sich auch weiterhin fast jeder den Urlaub leisten

@14:11 Uhr von Giselbert

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern. 

Ja, diese "Kontingente" hat es schließlich schon in der DDR gegeben. Man könnte auch wieder die DDR-"Reiseerlaubnis" einführen?

@14:40 Uhr von logig

Die  Menschen  werden  nicht  gescheit.   Macht  nichts,  die  nächste  Corona-Variante  fliegt  bereits  mit.

Dürfte dann genauso harmlos werden wie die ganzen letzten Varianten sein die ja immer als Weltuntergangsvarianten herbeigeschrien wurden...
 

Ihre Behauptung ist so unwahr. Es ist und das nicht ohne Grund immer wiederm daruf hingewiesen worden, dass die Gefahr einer tödlichern Varinte besteht und dass insbesondere bei der Mutationstätigkeit bei hoher Inzidenz.  Das Spielchen, dass unsere Verantwortlichen munter mitspielen, und dass zeigt, wieviele Menschen letztlich in einem pubertären Risikoverhaltern stecken geblieben sind, kann jederzeit ein jehes Ende finden. Wer russisch Roulette spielt, muss damit rechnen, dass früher oder später eine Kugel im Lauf steckt..

Wozu muss ich das alles wissen?

Wozu muss ich wissen, wieviel Umsatz ein Großunternehmen macht, wieviel mehr oder weniger zum Vormonat oder Vorjahr, und wozu muss ich wissen, wie hoch der Gewinn ist.......

Ich bin kein Aktionär.  Mich interessiert auch nicht die Bilanz von Vonovia, von EnBW oder von VW. Ich mache mir auch keine Gedanken über McDonalds Gewinn und Verlustrechnung oder die von Neslé oder der DB.

Gibt es keine interessanteren Themen - z.B. die Verluste der Russen im Ukraine-Krieg?

 

Sozialer Druck

Urlaubsreisen dienen nicht der Erholung. Sie sind stressig. Wer sich erholen will bleibt zu Hause, liest gute Bücher, schläft viel, mach Yoga oder irgend etwas ähnlich Erholsames.

Urlaubsreisen sollen Spaß machen und gehören zum sozialen Status. Man macht Urlaubreisen, weil es alle machen.

Natürlich können Reisen auch bilden, aber nicht wenn man 20 Jahre lang an den gleichen Ort reist um sich dort an den Strand zu legen.

 

Ansonsten sei es der Reisebranche und den Urlaubszielen gegönnt, wenn sie wieder Gewinne machen.

Flugverkehr und Klima

Wie stark der Flugverkehr das Klima beeinflußt , darüber wird gestritten. Es ist auch nicht so leicht, diesen aus dem Geschehen "herauszurechnen".

Es gibt aber schon eine eindeutige Datenlage für Situationen in denen der Flugverkehr komplett stillgelegt war und zwar zum Einen bei Vulkanausbrüchen, aber auch nach 9/11 in den USA. Dabei wurde festgestellt, daß die Durchschnittstemparatur um ein bis zwei Grad zurückging, vor allem weil es nachts zu einer deutlich höheren Wärmeabstrahlung kam, da die Wolkenbildung ohne Flugverkehr deutlich geringer ausfällt.

Dieses Thema sollte also eigentlich den Grünen eine Herzensangelegenheit sein, läuft aber nur unter "ferner liefen". Der Grund scheint naheliegend: "Die Menschen wollen reisen." Jetzt auch noch das Fliegen verbieten zu wollen "brächte die Menschen auf die Palme" und das würde Wählerstimmen kosten, ähnlich der Ankündigung, daß Benzin 5,00 DM kosten solle oder dem "Veggietag".

@14:10 Uhr von Francis Fortune

Auf der einen Seite vermitteln mir die Medien, in Deutschland breitet sich eine Panik aus, die Menschen sparen, können sich nichts mehr leisten, gehen "Pleite", - es wird vom "Billiglohnland" erzählt, dem Untergang des Mittelstandes; der wirtschaftliche Ruin Deutschlands wird prognostiziert. 

Und auf der anderen Seite lese ich, dass die "Reiselust der Deutschen" wieder auf dem "Vor-Corona-Niveau" liegt, und das trotz der stark gestiegenen Preise rund um das Thema Urlaub. 

Wie passt das zusammen?

 

Mit Billigreisen und sich billig bedienen lassen wie eh und je. Ich sehe da keinen Widerspruch. 

Was stört mich schon die…

Was stört mich schon die Inflation beim Reisen. Hauptsache ich kann über gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise jammern. Die Freiheit zu Reisen ist quasi mein wichtigstes Menschenrecht.

"Trotz Flughafenchaos und gestiegener Preise ist die Sehnsucht nach Urlaubsreisen bei den Deutschen also ungebrochen. Die TUI hat zwei Trends beobachtet und hält sie weiter für intakt: Urlauber buchen weiterhin eher kurzfristig und geben gleichzeitig mehr Geld für ihre Reise aus. Die Durchschnittspreise sind für Sommer 2022 mit plus 18 Prozent auf sehr hohem Niveau. Urlauber buchen laut TUI mehr Pauschalreisen und höherwertige Leistungen wie Zimmerupgrades und längere Aufenthalte."

Es ist zu verstehen, dass…

Es ist zu verstehen, dass die Menschen in den Urlaub fahren möchten. Nur das wie, das entzieht sich meinem Verständnis: Fliegen? Hotelburgen? Süden im Sommer?

Das ist in der Form doch eher unvernünftig. 

Ich empfehle übrigens immer gern Fahrradurlaub (mache ich immer wieder seit Mitte der 90er). Kann man sogar vor der eigenen Türe starten, oder man lässt sich von der Bahn zu einem passenden Startort kutschieren. Der ökologische Footprint ist gering, die Kosten auch eher überschaubar, man tut was für die Gesundheit und vor allem bekommt man Eindrücke, die man sonst eher nicht bekommt (außer noch auf Schusters Rappen). In drei Wochen kann man sehr easy (Urlaub, kein Workout!) 1000km fahren, da kommt man schon ein bisserl rum. Muss ja nicht immer ein Extrem wie mit dem Rad nach Shanghai oder Nordkap-Gibraltar sein.

Einen Pauschalurlaub habe ich genau einmal gemacht, war schon okay, aber mit *Reisen* hatte das doch eher wenig zu tun. Erstaunlich, dass es so populär ist. 

@ Carlos12

„Urlaubsreisen dienen nicht der Erholung. Sie sind stressig. Wer sich erholen will bleibt zu Hause, liest gute Bücher, schläft viel, mach Yoga oder irgend etwas ähnlich Erholsames.“

 

Wenn sie 10 Menschen fragen, bekommen sie bestimmt 10 verschiedene Antworten, was für den jeweiligen erholsam ist. 
und dann gibt es auch noch einen großen Teil derer, die keine richtige Erholung im Urlaub wollen, bzw für die das Aktiv sein dann Erholung ist. 
Jeder macht komplett verschieden Urlaub und einige bleiben halt zu Hause. Wem es gefällt. Auch gut!

15:29 Uhr von Einmal

Dank Corona konnten die Menschen zwei Jahre lang nicht reisen. Jetzt wird nachgeholt und da darf es "eine Scheibe mehr" sein. Zwei Tage all inclusive buchten andere, vor allem junge Leute, um sich irgendwo, egal wo, unter Gleichgesinnten zu besaufen. Diese Unsitte stieß nicht üerall auf Gegenliebe und wenn es hiervon weniger gibt, so find ich das nicht schlimm.

Ich kann es nur immer wieder schreiben,

der größte Teil der Deutschen muss sich trotz Inflation und Energiepreisrallye nicht stark einschränken. Das Ziel des neoliberalen Umbaus war die Zweidrittelgesellschaft. Ich kann mich noch deutlich erinnern, wie vor etwa vierzig Jahren in aller Schamlosigkeit begründet wurde, warum ein System, in dem es zwei Dritteln der Menschen einigermaßen gut geht, politisch stabil ist. Das andere, prekäre Drittel hat disziplinierende Funktion, es führt dem unteren Teil der zwei Drittel vor Augen, wo sie landen, wenn sie nicht brav sind und spuren.

 

An diesem Punkt sind wir jetzt.

 

Und die im Dunklen, die sieht man nicht...

 

Der Kulturthread gestern war gerade geschlossen, als ich ihn entdeckte, aber zu dem Thema kann ich so einiges sagen. Hier nur so viel:

 

Ich lebe von den oberen zwei Dritteln, und solange es die gibt, habe ich als „Kleinkünstler“ wenig Sorgen. Immerhin mache ich das seit fast fünfzig Jahren. Viele meiner Kollegen sind aber nicht so glücklich und führen eine prekäre Existenz.

@14:31 Uhr von Mischpoke West

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern. 

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Der Preis wird es richten. Für so manche werden Urlaube unerschwinglich werden. Zumindest Flugreisen.
Ich denke, viele die gerade mit dem Flieger urlauben, haben schon vor dem Inflationswahnsinn gebucht, und könnten sich es jetzt nicht mehr leisten.

 

Nee iss klar. Und weil sie ja schon gebucht hatten (obwohl im Artikel auf immer kurzfristigere Buchungen hingewiesen wird) sind sie halt geflogen. Womöglich im Urlaub hier noch eben über die Regierung, wegen der von ihr verschuldeten Inflation, geschimpft.

Eher sieht man hier das der Deutsche gern reist und gern motzt. Die meisten die geflogen sind werden sich auch höhere Gaspreise leisten können 

@14:32 Uhr von schiebaer45

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

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Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

Wohin  sollte  man …

Wohin  sollte  man  heutzutage  noch  reisen  ?  Da  wo  es  noch  heißer  ist  als  gratis  auf  dem  Balkon  ?  Oder  dahin,  wo  es  das  Brennholz  aus  dem  Wald  nicht  mal   mehr  bis  zum  Kamin  schafft  ?  Oder  dahin,  wo  es  die  allerneueste  Corona-Variante  zum  Abhusten  gibt  ?

15:33 Uhr von berelsbub

"Reiselust" und "Sehnsucht" spielte schon in der Romantik eine wichtige Rolle. Dabei war schon damals jedem klar, daß die Vorstellung vom "Ziel der Träume" eine Idealisierung ist und eher eine Flucht vor dem Alltag.

Bitterböse setzt sich mit diesem Thema ist der sehr zu empfehlende Film von Gerard Polt: "Man spricht Deutsch" auseinander. Hat zwar schon einige Jährchen auf dem Puckel, beschreibt aber gut das Gefühl und die Realität einer Urlaubsreise in den Süden.

@15:41 Uhr von fathaland slim

der größte Teil der Deutschen muss sich trotz Inflation und Energiepreisrallye nicht stark einschränken. [...]

 

An diesem Punkt sind wir jetzt.

 

Und die im Dunklen, die sieht man nicht...

[...]

 

Ich lebe von den oberen zwei Dritteln, und solange es die gibt ...[...]

Normalerweise stimme ich Ihren Kommentaren ja zu, hier aber zweifle ich ein weinig: Vielleicht muss sich der "größte Teil der Deutschen" noch nicht stark einschränken, - bemerkbar sind die gestiegenen Preise aber schon, was zwangsläufig zu "Einschränkungen" führt (Sparen, Aufschub von Anschaffungen, ...), ob gerechtfertigt oder nicht.

Und dann noch die "Dunklen", obwohl man sie nicht sieht, gibt es sie dennoch, und die müssen sich einschränken, ob sie wollen oder nicht.

Ich wünsche Ihnen (auch als "Fan" Ihrer Musik), dass die beiden "oberen Drittel" dieser Gesellschaft weiterhin Ihr Leben finanzieren (können).

@15:29 Uhr von asimo

Das ist in der Form doch eher unvernünftig. 

Einen Pauschalurlaub habe ich genau einmal gemacht, war schon okay, aber mit *Reisen* hatte das doch eher wenig zu tun. Erstaunlich, dass es so populär ist. 

Ich noch nie (Null Interesse!) Was ich immer wieder gefragt werde - zu sehr viel, was ich tue bzw. nicht tue - wie schaffst(!) du das, warum?, freust du dich nicht über ein Schnäppchen, wie bist du ohne Auto dahin gekommen......usw.usf. Ich glaube, viele Menschen sind irgendwie "gefangen" im "In), weshalb sie nicht hinterfragen. 

Zu "Schusters Rappen": Mein sicherstes und schönstes, gesundheitsförderndes Fortbewegungsmittel. Im Winter war ich mit "unserer" Gruppe fast 14 Tage so unterwegs - immer wieder wunderbare Naturerlebnisse, Gemeinschaftssinn und pure Freude! Gestern allein neun Stunden gewandert im Wald einschl. Wildpark. Und gleich treffe ich meinen Allerliebsten zur Nachtwanderung, danach reserviertes frühes Frühstück! Bald im Herbst wieder große Tour mit der Gruppe....

 

 

@ 14:31 Uhr von Mischpoke West

@ 14:11 Uhr von Giselbert
"Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern."

@ 14:31 Uhr von Mischpoke West
"Der Preis wird es richten. Für so manche werden Urlaube unerschwinglich werden. Zumindest Flugreisen."

Prinzipiell haben Sie recht. Aber leider wird dadurch die Ungerechtigkeit enorm zunehmen. Ist man Wohlhabend, wird dies immer mehr ein Freibrief zur Umweltverschmutzung. Wohlhabende fliegen weiterhin fröhlich in Urlaub, während andere nur zuschauen können.
Von daher bin für ein Kontingent, was hier für mehr Gerechtigkeit sorgen kann.

15:50, Francis Fortune @fathaland slim

der größte Teil der Deutschen muss sich trotz Inflation und Energiepreisrallye nicht stark einschränken. [...]

 

An diesem Punkt sind wir jetzt.

 

Und die im Dunklen, die sieht man nicht...

[...]

 

Ich lebe von den oberen zwei Dritteln, und solange es die gibt ...[...]

 

Normalerweise stimme ich Ihren Kommentaren ja zu, hier aber zweifle ich ein weinig: Vielleicht muss sich der "größte Teil der Deutschen" noch nicht stark einschränken, - bemerkbar sind die gestiegenen Preise aber schon, was zwangsläufig zu "Einschränkungen" führt (Sparen, Aufschub von Anschaffungen, ...), ob gerechtfertigt oder nicht.

 

 

Ich kenne viele, die sich kaum einschränken müssen.

 

Und dann noch die "Dunklen", obwohl man sie nicht sieht, gibt es sie dennoch, und die müssen sich einschränken, ob sie wollen oder nicht.

 

Die im Dunklen, nicht die Dunklen. Ja, die gibt es. Nichts anderes schrieb ich. Auch von diesen Menschen kenne ich viele. Im sich einschränken haben die Übung. So bitter wie es ist.

 

@14:11 Uhr von Giselbert

 

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern.

 

Bekäme man es EU-weit hin, Kerosin in Relation zum CO2 bei anderen Fossilen Brennstoffen zu besteuern, würden Flüge teurer, aber nicht unerschwinglich. Man müsste mehr überlegen, warum man wohin fliegt.

 

Geht aber nur bei einheitlicher Besteuerung, sonst nimmt man als NRW-Einwohner eben den Flug ab Amsterdam, oder ab Brüssel. Für Köln - Brüssel gibt es die exzellente Verbindung mit dem Thalis High Speed Train.

 

Mit Kontingenten ist es das gleiche. Welche Kontingente. Solche nach Abflughafen, nach Fluglinie. Nach Reiseziel, nach Touristik-Konzern. Nach Abflugland. Und was ist, wenn es in Belgien keine Kontingente gibt …?

 

So geht das alles nicht, aber nur dann,

wenn Flugpreise mehr realistisch sind in Relation zu Auto und Bahn.

@14:06 Uhr von Advocatus Diaboli 0815

wenn man jetzt nochmal Urlaub machen will bevor im Winter die Energiekrise zuschlägt und man sich nichts mehr leisten kann. Getreu dem Motto "Das kann man mir nicht mehr nehmen"

Aber vielleicht wäre es zu überlegen gleich im Süden zu überwintern - spart dann Gas- und Stromkosten in der eigenen Wohnung

Wir reden noch einmal darüber, wenn dann im Winter die Nachrichten über Staus in Richtung Wintersportgebiete kommen. Denn eigentlich dürften ja jetzt schon keiner mehr Geld für Urlaub haben, wenn man den entsprechenden Forumsbeiträgen Glauben schenken soll.

@14:11 Uhr von Giselbert

"Buchungen fast auf Vor-Corna-Niveau ... na also was will man mehr ... der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt  "

Tja, für den Klimaschutz wahrlich eine traurige Entwicklung. Ohne gesetzliche Begrenzungen (Kontingente) wird sich da auch nichts ändern. 

 

Klimaschutz? Gilt nur für die die sich keinen  Flug und SUV leisten können. Also für die Anderen. Die dürfen dann aber auch damit sie nicht ganz benachteiligt werden mit horrenden Abgaben und Energiepreisen die Maßnahmen zum Klimaschutz mit finanzieren.

Jammern über Wohnkosten aber …

Jammern über Wohnkosten, aber Reiseweltmeister 

Wir Deutschen sind diejenigen, die die wenigsten Wohnungen oder Häuser haben und sich und ihre Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzahlung unterbringen müssen,

 

aber Reiseweltmeister sein.

 

Kaum eine andere Kultur hat solch falsche Proritäten.

@14:35 Uhr von Mass Effect

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

Was wollen sie denn? Wären ihnen FDGB-Feriendienst oder gar KdF lieber?

Da ich nicht in der DDR gelebt habe, kenne ich den Dienst nicht bzw. die Bedingungen, die man annehmen mußte, aber preiswerter Urlaub hört sich gut an.

KDF, also Kraft durch Freude, ist auch gut, sollte aber nicht auf blonde blauäugige Mädchen und Knaben beschränkt sein.

 

Da mein Elternhaus auch nicht so betucht war, war ich über eine öftere Verschickung zu der Insel Nordeney (Kostenträger, Stadt oder Land, weiß ich nicht mehr) sehr glücklich.

Auch (wie der heutige Ferienpass) die Freizeitkarte, bezahlt durch die Stadt, war eine gelungene Möglichkeit durch Tagesaktivitäten, die Ferien zu geniessen.

 

Natürlich in dieser Form der Reisen hat der Staat nichts verloren (bis auf die Kontrollen der Passagiere).

Ich meine man müsste

um das Geschehen abschätzen zu können alle Reisen derer, die sich schon immer mehrere Reisen leisten konnten herausrechnen. Denn dass die jetzt wieder mehr reisen ist klar. Dann müsste man die nachgeholten “ich sehe meine Familie nur alle 5 Jahre“ Reisen herausrechnen und verkappte Geschäftsreisen. Erst dann könnte man Aussagen treffen, wie sich die Masse des Volkes tatsächlich verhält. Allerdings kann man auch ohne genaue Zahlen wohl sagen, dass eine relevante Zahl dabei ist, die aufgrund der gebuchten Reise nachher die Energiekostenabrechnung nicht pünktlich zahlen kann. Da wäre allerdings die Grenze meines Sozialverhaltens als Vermieter, wenn ich Vermieter wäre. Die Reiseanbieter haben die Preise enorm erhöht. Es seien durch Ausfälle die Kosten gestiegen. Ich glaube die Anbieter werden erst Sommer 23 merken, dass das alte Massenniveau nicht mehr erreichbar ist und im Sommer 24, dass die Wohlsituierten-Klientel nicht unbegrenzt Erszatz dafür ist.

@16:07 Uhr von Anita L.

wenn man jetzt nochmal Urlaub machen will bevor im Winter die Energiekrise zuschlägt und man sich nichts mehr leisten kann. Getreu dem Motto "Das kann man mir nicht mehr nehmen"

Aber vielleicht wäre es zu überlegen gleich im Süden zu überwintern - spart dann Gas- und Stromkosten in der eigenen Wohnung

Wir reden noch einmal darüber, wenn dann im Winter die Nachrichten über Staus in Richtung Wintersportgebiete kommen. Denn eigentlich dürften ja jetzt schon keiner mehr Geld für Urlaub haben, wenn man den entsprechenden Forumsbeiträgen Glauben schenken soll.

Das Geld ist bei vielen da. Entweder bei Leuten, die sich überhaupt nicht einschränken müssen, oder bei denen, die sich minimal einschränken müssen und dann muss das Smartphone mal zwei Jahre durchhalten oder der neue Kaffeevollautomat wird erst beim Black Friday 2023 gekauft - stöhnen tun alle, aber in der Realität können sich viele vieles leisten 

Wenn man 2 Jahre nicht…

Wenn man 2 Jahre nicht gescheit reisen konnte, sollte es nicht verwunderlich sein, wenn jetzt wieder Hochbetrieb herrscht. 

Urlaub in diesen Zeiten

Unsere Leute sind kaum noch fähig, Krisenmanagement zu deichseln, ohne beim Psychotherapeuten zu landen. Die einen leiden unter Panik und Existenzangst, die anderen werden genervt und wollen einfach mal raus und die zu allem bereiten, die hinnehmen und sich sagen, können wir eh nichts ändern, machen den Urlaub. Krank werden viele, wenn man den Gesprächen von Kollegen, Nachbarn, Verwandten zuhört, weil sie nur Medien und negative Inhalte weich geklopft werden. Sie können nicht abschalten- im wahrsten Wortsinn. Weil Krieg, unsachliche Berichte und teilweise düstere Darstellungen, flankiert von Mutmaßungen, sie in die Enge treiben. Also wird Geld zusammen gekratzt und Urlaub gemacht, um abzuschalten. Und das machen viele, selbst wenn die Ersparnisse angeknabbert werden. Wir brauchen kein künstliches Wohlfühlprogramm. Aber viele Journalisten wie Leute mit medialer Aufmerksamkeitsneurose schaffen auf Dauer, Leute zu demotivieren. Das bestätigen auch durchaus Psychotherapeuten.

@15:46 Uhr von Raho59

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

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Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

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Nein das macht sie nicht,ist zu Hause und krank geschrieben.Das ging sogar telefonisch.

 

Urlaubssehnsucht und Wirtschaftskraft

Ich habe meine letzte Auslandreise vor vier Jahren gemacht. Und Corona dann bedacht und ohne Massentreffen verbracht. Die Preise gehen momentan nach oben und man weiß in der Tat nicht, was noch kommt. Wenn man jetzt also wie auf Startschuss ein Beben im Fluggastaufkommen erlebt, dann kommen viele Gründe zusammen. Dass Streiks und Überforderung vs. mangelnder Personaldecke und Security Problematik dazu kommen, ist kein Wunder. Alle suchen das Beste für sich, viele sehen es im Urlaub. Ich denke, man sollte sich aber von den Riesensummen und Gewinnen auf Seiten der Fluglinien und Reiseveranstalter verabschieden. Die Leute suchen Alternative und andere Arten den Urlaubs. Anzunehmen ist, dass die aktuelle Reisewelle dann wieder verebben wird. Vor allem bei dem Drohszenario der Corona Mutationen und ungewissen "Maßnahmen" seitens der Regierung. Die Käfighaltung zu Hause kommt schnell genug, gönnen wir den Leuten die Freiheiten.

14:47 Uhr von Carlos12

Sozialer Druck

Urlaubsreisen dienen nicht der Erholung. Sie sind stressig. Wer sich erholen will bleibt zu Hause, liest gute Bücher, schläft viel, mach Yoga oder irgend etwas ähnlich Erholsames.

Urlaubsreisen sollen Spaß machen und gehören zum sozialen Status. Man macht Urlaubreisen, weil es alle machen.

Schließen Sie von sich auf andere? Ich mache Urlaub bzw. reise, weil ich die Distanz zum Alltag und Wohnort brauche. Und am liebsten dort, wo es wesentlich mehr Wasser gibt als an meinem Zuhause. Dorthin fahre ich mit Zug + Rad, damit ich mich vor Ort flexibel fortbewegen kann.

Natürlich können Reisen auch bilden, aber nicht wenn man 20 Jahre lang an den gleichen Ort reist um sich dort an den Strand zu legen.

Urlaub machen bedeutet für viele Entspannung und Abschalten. An welchem Ort und auf welche Art und Weise, obliegt doch jedem selbst. Manche suchen Ruhe, Faulenzen, andere brauchen Aktivität. Ich verstehe gar nicht wie jemand meint dies für andere festlegen zu können.

 

@16:16 Uhr von w120

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

Was wollen sie denn? Wären ihnen FDGB-Feriendienst oder gar KdF lieber?

Da ich nicht in der DDR gelebt habe, kenne ich den Dienst nicht bzw. die Bedingungen, die man annehmen mußte, aber preiswerter Urlaub hört sich gut an.

KDF, also Kraft durch Freude, ist auch gut, sollte aber nicht auf blonde blauäugige Mädchen und Knaben beschränkt sein.

 

Da mein Elternhaus auch nicht so betucht war, war ich über eine öftere Verschickung zu der Insel Nordeney (Kostenträger, Stadt oder Land, weiß ich nicht mehr) sehr glücklich.

Mein erster " Urlaub " war als Kind die Verschickung nach Sylt. Vogelkoje war es und ich bin da nur hingeschickt worden weil ich ein Leichtgewicht war.Das ist bei einigen Kindern heute oft das Gegenteil.Aber das ist ein anderes Thema.

 

@16:16 Uhr von Menschen 123xyz

um das Geschehen abschätzen zu können alle Reisen derer, die sich schon immer mehrere Reisen leisten konnten herausrechnen. Denn dass die jetzt wieder mehr reisen ist klar. Dann müsste man die nachgeholten “ich sehe meine Familie nur alle 5 Jahre“ Reisen herausrechnen und verkappte Geschäftsreisen. Erst dann könnte man Aussagen treffen, wie sich die Masse des Volkes tatsächlich verhält. 

 

Fliegen beginnt bei mittlerem ökonomischen Status des Haushalts und steigt dann steil an.

Auch die Entfernungen verhalten sich so.

https://www.zukunft-mobilitaet.net/172138/flugverkehr/flugreisen-hausha…

@13:56 Uhr von Sisyphos3

 

 

na also was will man mehr

der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt 

Leider nicht die ganze Wahrheit, denn wegen Kriegen und militärischen Provokationen sind wir weltweit auf unseren kapitalistischen Pfad des Wachstums wieder eingeschwenkt.

Der Reisekonsum ist noch in der Schonzeit

Für Bürger steht noch der Wunsch nach Befriedigung des geliebten Reisevergnügens nach der Zeit der Einschränkungen der Vorjahre im Vordergrund, deshalb ist man bereit, dafür anderen Konsum zu opfern oder in der Coronazeit angesammeltes Sparkapital einzusetzen. Aber die Zeiten werden sich ändern, die finanzielle Lage wird sich bei Vielen ändern und die Notwendigkeit, Geldmittel für lebenswichtigere Zwecke als Vergnügungsreisen einzusetzen, wird in den Vordergrund kommen. Eine Frau sagte im Fernsehen: ich mache diese Kreuzfahrt solange es noch geht. Ein Zitat des TSBerichts: Aber die Krise an sich ist durchgestanden, das war mir ein Anliegen." Ich aber befürchte, die Reisekrise wird wiederkommen erzwungen durch Mittelverlagerung nach exorbitanten Kostensteigerungen in anderen Bereichen.

Ansteckungsgefahr Corona

Mal abgesehen von den Risiken für alle, da die Zahlen der Ansteckung hochgehen, kann man sich bei den Kindern und Leuten mit Publikumsverkehr bestätigen lassen, dass diese irgendwie alle mitsamt ihren Familien erwischt werden. Bei uns geht in der Region der Krankenstand seit Längerem steil nach oben. Ohne dass Fernreise und Urlaub generell Grund sind. Die Leute erkranken. Eine Absender steht am Virus nicht dran. Quarantäne erfolgt regelmäßig und das ist auch gut so. Wer sich hinstellt und das als verlängerten Urlaub abwertet, hat keie Corona Erfahrungen gemacht. Tui soll seine Gewinne erzielen, solange es geht. Da hängen auch Abeitsplätze dran. Aber wir werden künftig viele Aktivitäten umstellen müssen- auch durch CO2 Abgaben und teures Kerosin, das der Entwicklung mit Krieg und Pandemie folgen dürfte. Ich erlebe auch manche, die endlich gern mit Familie verreisen wollen und absagen müssen (auch zum 3. Mal), weil Corona Erkrankungen vorliegen.

@16:14 Uhr von kurtimwald

Jammern über Wohnkosten, aber Reiseweltmeister 

Wir Deutschen sind diejenigen, die die wenigsten Wohnungen oder Häuser haben und sich und ihre Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzahlung unterbringen müssen,

 

aber Reiseweltmeister sein.

 

Kaum eine andere Kultur hat solch falsche Proritäten.

Jeder Mensch setzt seine persönlichen Prioritäten. Der eine spart auf ein chices Auto, der andere auf Urlaub. Ist doch gut so. In autoritären Staaten werden Prioritäten aufoktruiert. In DE kann jeder frei entscheiden. Was ist richtig, was ist falsch? Ich würde mir nicht anmaßen dies zu beurteilen. 

 

@16:25 Uhr von schiebaer45

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

##

Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

##

Nein das macht sie nicht,ist zu Hause und krank geschrieben.Das ging sogar telefonisch.

 

Aber glauben Sie, viele werden das nicht so machen. Ist doch nur eine Erkältung.....

@16:14 Uhr von kurtimwald

Jammern über Wohnkosten, aber Reiseweltmeister 

Wir Deutschen sind diejenigen, die die wenigsten Wohnungen oder Häuser haben und sich und ihre Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzahlung unterbringen müssen,aber Reiseweltmeister sein.Kaum eine andere Kultur hat solch falsche Proritäten.

Wenn wir bei Pauschalierungen landen, dann werden wir uns im Kreis drehen. "Die" Deutschen gibt es nicht, die als homogener Brei über Wohnungskosten und Reise jammern. Sondern es gibt Deutsche, die über Wohnungspreise klagen und diejenigen, die Reisepreise billiger sehen wollen. Immer wieder verleiten Verallgemeinerungen zu falschen Vergleichen und Schlussfolgerungen. Die Preisspirale geht nach oben. Das ging sie auch in den letzten Jahren aus vielen Gründen. Aber das ist nichts Neues. Das Szenarion von Reiseproblemen am Flughafen haben wir zu Stoßzeiten in den Ferien eigentlich immer wieder. Und der Personalmangel trägt dazu bei.

@16:14 Uhr von kurtimwald

 

Jammern über Wohnkosten, aber Reiseweltmeister 

Wir Deutschen sind diejenigen, die die wenigsten Wohnungen oder Häuser haben und sich und ihre Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzahlung unterbringen müssen,

 

aber Reiseweltmeister sein.

 

Kaum eine andere Kultur hat solch falsche Prioritäten.

 

Geld ist zum Leben da, nicht Leben in Geld gedacht.

 

Briten reisen auch viel, Schweizer ebenso.

Nirgendwo wie in Europa gibt es mit naher Reisedistanz so viele attraktive und sichere Reiseländer mit guter Infrastruktur aller Art.

 

Manche wollen gar kein Wohneigentum inkl. den damit verbundenen Verpflichtungen und Verantwortung. Die reisen lieber mit Geld zum Leben.

 

Seit dem Reisejahr 2019 war Reisen mit Fliegen sehr eingeschränkt bis unmöglich. Wir konnten nicht nach Tokyo zu Olympia 2020 oder 2021. Gone and over, und nie mehr nachzuholen wegen Flug verpasst.

 

Urlaubsreisen nach so was wie ans Mittelmeer ohne zeit-gebundenen Event sind nachzuholen. Genau das machen die Reisenden nun mit Reisen 2022.

@14:41 Uhr von logig

 
 

Ihre Behauptung ist so unwahr. Es ist und das nicht ohne Grund immer wiederm daruf hingewiesen worden, dass die Gefahr einer tödlichern Varinte besteht und dass insbesondere bei der Mutationstätigkeit bei hoher Inzidenz.  Das Spielchen, dass unsere Verantwortlichen munter mitspielen, und dass zeigt, wieviele Menschen letztlich in einem pubertären Risikoverhaltern stecken geblieben sind, kann jederzeit ein jehes Ende finden. Wer russisch Roulette spielt, muss damit rechnen, dass früher oder später eine Kugel im Lauf steckt..

Bei russisch Roulette habe eine Chance von 1:6.

Für Ihre immer wieder herbeigeredete Super-Todes-Mutante dürften wir im Bereich vom Lotto-Hauptgewinn liegen. Sage ich jetzt, Sie können es gerne statistisch widerlegen.

Was also soll diese aufgebauschte Panikmache ? Und wie verhält man sich Ihrer Meinung nach nicht-pubertär ? Mit Maske 24x7 bis ans selige Ende ?

Wenn ich das lese ist mir auch sofort nach Fernreise. Möglichst fern.

@16:43 Uhr von Raho59

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

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Nein das macht sie nicht,ist zu Hause und krank geschrieben.Das ging sogar telefonisch.

 

Aber glauben Sie, viele werden das nicht so machen. Ist doch nur eine Erkältung.....

 

Wie verantwortungsvoll jemand mit dem Fremdschutz umgeht, ist doch völlig unabhängig davon, ob sich jemand zuhause oder im Urlaub infiziert hat.

@16:43 Uhr von Raho59

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

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Nein das macht sie nicht,ist zu Hause und krank geschrieben.Das ging sogar telefonisch.

 

Aber glauben Sie, viele werden das nicht so machen. Ist doch nur eine Erkältung.....

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Ja leider und deshalb werden wir noch lange Zeit mit Corona uns rumplagen.

 

@16:51 Uhr von Kaneel

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

.

Und dabei hätte sie sich das auch zu Hause holen können. Nur halt ohne Paella und Sangría.

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Genau so ist es.

Und dann husch zur Arbeit, Quarantäne fällt ja weg, und den KollegInnen das Mitbringsel weitergeben. Rücksicht war gestern, heute ist (Corona)Party

##

Nein das macht sie nicht,ist zu Hause und krank geschrieben.Das ging sogar telefonisch.

 

Aber glauben Sie, viele werden das nicht so machen. Ist doch nur eine Erkältung.....

 

Wie verantwortungsvoll jemand mit dem Fremdschutz umgeht, ist doch völlig unabhängig davon, ob sich jemand zuhause oder im Urlaub infiziert hat.

Wenn sie es denn tun. Nur ist die Möglichkeit sich anzustecken in einem engen Flieger und überfüllten Hotel halt um ein Vielfaches größer.

Und JA es möge jeder machen wir er mag.

@13:56 Uhr von Sisyphos3

 

 

na also was will man mehr

der CO2 Ausstoß hat sich von seinem Zwischentief erholt 

Ja wir sind wieder auf gutem Weg. Jetzt noch die Kohlekraftwerke hochfahren und alles wird gut. Tempolimit ist eh perdü macht aber nichts dafür muss (darf schon aus finanziellen Gründen) Oma ihre 2 Zimmer Bude im Winter nicht mehr als auf 19° heizen da gleicht sich alles wieder aus.

Immer schön in der…

Immer schön in der Weltgeschichte rumfliegen. Damit die nächsten Sommer genauso heiß und trocken werden wie dieses Jahr! Wen störts. Da ist Corona wohl das kleinere Problem!

@14:38 Uhr von Tarek94

" Ja, diese "Kontingente" hat es schließlich schon in der DDR gegeben. Man könnte auch wieder die DDR-"Reiseerlaubnis" einführen? "

-

Also, wenn das stimmt was so erzählt wird von den Preisen damals, dann dürfte das für viele ein Vorteil sein, nur die Reiseanbieter würden das nicht so prall finden, soll ja mit Verpflegung gewesen sein.

Der Unterschicht würde das sicher helfen, auch mal in Urlaub zu fahren.

@14:02 Uhr von schiebaer45

ist gerade aus dem Mallorca Urlaub zurück gekommen.Und was hat sie mitgebracht ? Corona !

Ist als Gastgeschenk beliebt bei denen, die die Maske in Bahn und ÖPNV gerne ums Kinn rum tragen. (Ironie aus)

 

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

@14:26 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Profitgier führt zum Marktversagen. Kurzfristige Profitgier führte zu Entlassungen. Jetzt können die Privaten den Markt nicht umfassend bedienen. Es kommt zu Flugausfällen und Marktversagen. 

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

Ich verstehe Ihren Beitrag nicht. Was ist denn "Reisesicherheit" und wieso sollte der Staat für diese "Reisesicherheit" verantwortlich sein?

@13:45 Uhr von Nettie

Logische Folge der sich aus den „Inkompatibilitäten“ eines dysfunktionalen Wirtschafts- bzw. Finanzsystems ergebenden „Zwangsläufigkeiten“:

Keiner kann wirklich „zufriedengestellt“ werden.

Die unter dessen Folgen („Chaos“) leidenden Unternehmen nicht und ihre Kunden schon mal gar nicht:

„Die Nachfrage ist fast auf Vorkrisenniveau. Doch das Flugchaos bringt TUI um den ersten Gewinn seit Corona-Ausbruch“.

 

Können Sie das bitte nochmal in einfacher Sprache für mein einfaches Gemüt verfassen?

Ich sehe hier nur krankheitsbedingten Personalmangel, die grossen Bezüge zum "dysfunktionalen Wirtschafts- bzw. Finanzsystem" bleiben mir verborgen.

@14:13 Uhr von SGEFAN99

Die  Menschen  werden  nicht  gescheit.   Macht  nichts,  die  nächste  Corona-Variante  fliegt  bereits  mit.

Dürfte dann genauso harmlos werden wie die ganzen letzten Varianten sein die ja immer als Weltuntergangsvarianten herbeigeschrien wurden...

 

Gerade komm ich vom Besuch meiner Freundin, die sich als topfitte Ärztin über zwei Jahre den A.... aufgerissen hat, für Coronapatienten da war, egal ob geboostert, ungeimpft, vulnerabel oder verschwörungsschwurbler. Dann hat sie selbst Anfang des Jahres Covid-19 bekommen. Sie ist immer noch arbeitsunfähig, hat Schwindel, fatigue-Symptome etc. und ist nach 500 m Gehen todmüde.

 

 Schöne Grüße von ihr - und danke für Ihre Einschätzung "genauso harmlos wie die ganzen letzten Varianten".

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

@16:57 Uhr von wenigfahrer

" Ja, diese "Kontingente" hat es schließlich schon in der DDR gegeben. Man könnte auch wieder die DDR-"Reiseerlaubnis" einführen? "

-

Also, wenn das stimmt was so erzählt wird von den Preisen damals, dann dürfte das für viele ein Vorteil sein, nur die Reiseanbieter würden das nicht so prall finden, soll ja mit Verpflegung gewesen sein.

Der Unterschicht würde das sicher helfen, auch mal in Urlaub zu fahren.

 

Bitte nicht von "Unterschicht" schreiben. Das tut mir weh. Nicht böse gemeint, aber.. naja, ich denke Sie wissen was ich meine.. 

@14:35 Uhr von Mass Effect

Profitgier führt zum Marktversagen. Kurzfristige Profitgier führte zu Entlassungen. Jetzt können die Privaten den Markt nicht umfassend bedienen. Es kommt zu Flugausfällen und Marktversagen. 

Der Staat ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Staatliche Regulierung kann Reisesicherheit zurück bringen. 

Die Menschen wollen Reisesicherheit. 

Was wollen sie denn? Wären ihnen FDGB-Feriendienst oder gar KdF lieber?

Wie wäre es, wenn Sie die Aussagen von Foristen mal nicht verdrehen und mit schrägen Unterstellungen anreichern?

 

gez. NieWiederAfd 

 

@16:14 Uhr von kurtimwald

Wir Deutschen sind diejenigen, die die wenigsten Wohnungen oder Häuser haben und sich und ihre Angehörigen bei fremden Leuten gegen Mietzahlung unterbringen müssen,

aber Reiseweltmeister sein.

Kaum eine andere Kultur hat solch falsche Prioritäten.

 

Vorhin habe ich einen Artikel über den finanziellen Spagat einer Familie mit fünf Kindern (Juni 2021) gelesen. Obwohl die Familie auf engem Raum lebt und jeden Cent umdreht, gönnen diese sich einmal im Jahr einen Urlaub an der Nordsee. Vor Corona hatten beide Eltern jeweils zur Vollzeit- und Teilzeitstelle u.a. deshalb noch Nebenjobs.

Sogar die Kinder haben mit ihrem Geburtstags- und Weihnachtsgeld ihren Teil zum Urlaub beigetragen. Auch diese Familie setzt I.M.n. falsche Prioritäten?

Kann es sein, dass diejenigen hier im Forum, die selbst ganz ungern verreisen, einfach nicht nachvollziehen können, dass andere gerne mal einen Tapetenwechsel haben, um mit freierem Blick den Alltag wieder zu meistern? Und dafür an anderer Stelle sparen.

@ 16:57 Uhr von putzfee02

"Immer schön in der Weltgeschichte rumfliegen. Damit die nächsten Sommer genauso heiß und trocken werden wie dieses Jahr! Wen störts. Da ist Corona wohl das kleinere Problem!"

Tja, wenn es um das eigene Vergnügen geht, da lässt man den Klimaschutz gerne mal außer acht. Da ist auch für die Hensel und Gretas kein Ziel zu weit.

Leider gibt es auch so gut wie keine positiven Vorbilder, weder in der Regierung noch bei den kunstschaffenden Stars und Sternchen ...

@15:41 Uhr von fathaland slim

In vielen Städten und Regionen gibt es "KulturTafeln" unter verschiedenen Namen, die Geringverdienenden die Teilnahme an Konzert, Theater etc ermöglichen, ganz ohne Stigmatisierung durch Zurücklegen von (immer!) 2 Karten auf den Namen an der Abendkasse (wer geht schon gern allein ins Konzert, Theater?). Vielleicht waren auch schon Gäste einer dieser Initiativen in Ihren Konzerten?

 Ich arbeite seit Jahren in einer solchen Initiative. Es ist beglückend, das Feedback von Gästen zu bekommen, die sich jahrelang ausgeschlossen und nicht zugehörig fühlten. 
 

 

gez. NieWiederAfd 

 

@17:06 Uhr von Opa Klaus

"  Bitte nicht von "Unterschicht" schreiben. Das tut mir weh. Nicht böse gemeint, aber.. naja, ich denke Sie wissen was ich meine..  "

-

Tut mir ja leid für Sie, aber leider gibt es die ja wirklich, und es sind auch nicht wenige, wenn Sie das nicht betrifft, dann ist das doch sehr gut für Sie.

Und das von damals gibt es ja nicht mehr, also keine Gefahr das man in Kontakt kommt.

 

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