Kommentare - Zurückgetretene rbb-Intendantin: Staatsanwaltschaft ermittelt

08. August 2022 - 19:00 Uhr

Nach ihrem Rücktritt als rbb-Chefin ermittelt nun die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Schlesinger, ihren Ehemann Spörl und den Verwaltungsratschef des rbb, Wolf. Es gebe einen Anfangsverdacht der Untreue und Vorteilsnahme.

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Kommentare

Staatsanwaltschaft ermittelt

Gut so. Damit wir für die Zahler hoffentlich klar werdn was nicht korrekt abgelaufen ist.

Jetzt könnte die Politik den guten Vorbild von Frankreich hoffentlich schnell folgen. und die Bürger von diesen Abgaben freistellen.

Bei über 8 Mrd. pro Jahr müssen auch starke Einsparungen wie die Politik sie  jetzt von Arbeitnehemern und Renter fordert möglich werden.
 

Liebe ARD …

… wir kommen eigentlich solche unfassbar hohen Gehälter für Intendantinnen zustande?  Ein Sender an sich kann auch ohne Intendanz seiner Arbeit nachkommen. Noch besser könnte er das, wenn das Intendantengehalt auch in die Programmgestaltung fließen könnte.
Und wie werden die Journalisten bezahlt, die hier jeden Tag berichten und sich in Kriegsgebieten sogar in Lebensgefahr bringen? 
Beim WDR wird das höchste Gehalt für den Intendanten gezahlt, dass Programm wurde in den letzten Jahren aber dramatisch schlechter und dürftiger. Mit dem Programmangebot und dessen Qualität kann eine sehr gute Bezahlung der Intendanz also nichts zu tun haben. 
Klärt bitte die Menschen auf, die diese Luxusgehälter mit ihren Beiträgen bezahlen müssen, aber selbst kaum warm über den Winter kommen.

Alles eine Frage des Geldes

Untreue  und  Vorteilsnahme  ?  Wie  soll  man  denn  sonst  an   so  einen  Posten  heran  kommen  ?   Aber  keine  Sorge,  das  Ermittlungsverfahren  wird  sicher  bald  eingestellt,  wenn  Schlesinger  ihre  Talente  auch  bei  der  Staatsanwaltschaft  anwendet  und  so  den  Kreis  der  Vorteilsnehmer  erweitert.

Es geschehen noch Zeiten und Wunder

Erst Schlesinger, dann Scholz. 
 

Sind wir am Ende doch keine Bananenrepublik mehr..?!

 

 

@administration

ich finde es gut, daß ihr erstmals diesen skandal in eurem forum öffentlich macht. aber dann lasst auch mal die reden, die nicht eurem musikanten aus der hand lutschen

Was mich so empört ist die…

Was mich so empört ist die Chuzpse. Eine unheimliche bigotte Arroganz verbirgt sich hinter diesen Leute, die uns doch neutrale, eigen- interessenfreie  Berichte, Reportagen und Nachrichten übermitteln sollten. Statt dessen aber uns doch recht oft  belehren und leiten. Ich denke da nicht nur an Relotius. Aber da "spiegelt" doch etliches mehr!

Man predigt Aufrichkeit, Ehrlichkeit und Moral und statt Wasser wird Champagner in intimen Bereichen kredenzt. Wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges.

 

 

 

ach sed

es geht doch nicht ums gehalt, sondern um das, was ich hier nicht sagen kann.  filz wäre ein wort

Meine Hochachtung

Ich bin wirklich überrascht, dass die ARD dieses Thema zur Diskussion freigibt. Das hätte ehrlich nicht erwartet. Es wird sicher zu kritischen Beitragen zu Geldverschwendung und Vetternwirtschaft im ÖRR kommen. Und ob die Zwangsabgabe aka Demokratieabgabe noch zeitgemäß und vor allem angemessen ist.

Denke das ist nur die Spitze…

Denke das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Ermittlungen werden sicher eingestellt oder es wird festgestellt alles rechtens. Sicher wird sie noch eine Abfindung bekommen, nicht wie die Pflegekraft die 3 Maultaschen gegessen hatte welche weggeworfen werden sollte. Die bekam die Kündigung und 3 Monate Sperre beim Arbeitsloßengeld wegen Eigenverschulden. Vor unsrem Gesetz sind ja aber alle gleich.

@19:36 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

ich finde es gut, daß ihr erstmals diesen skandal in eurem forum öffentlich macht. aber dann lasst auch mal die reden, die nicht eurem musikanten aus der hand lutschen

 

Wer ist denn der Musikant der Administration? Udo Lindenberg oderXavier Naidoo oder wer?

Das muss alles

lückenlos aufgeklärt werden.Sollten hier Gelder die der Rundfunk Gebühren Zahler erbracht hat nicht Zweckgebunden ausgegeben wurden,so müssen die von Frau Schlesinger zurück gezahlt werden.

System-Kontrolle

Manch einer mag sagen, dass dieses Problem zutage trat beweist, dass die Systemkontrolle funktioniert. Aer das zutage getretene Fehlverhalten einer Person zeigt Mängel im System an sich. Man mag den gebührenfinanzierten Rundfunk ablehnen, oder mögen. Jeder entscheide das für sich. Aber WENN eine staatliche Gemeinschaft entschließt, sich einen durch öffentliche Gelder finanzierten Rundfunk zu leisten, dann müssen die de jure "treuhänderisch" den Anstalten überlassenen Gelder (wir reden von über 6 Mrd. EUR) gut angelegt werden und je jure jede einzelne Anstalt sauber Rechenschaft gegenüber unabhängigen Kontrollorganen ablegen. Sicher werden dann lange überfällige Diskussionen durchgestanden werden müssen: benötigt man wirklich einen ÖRR mit 23000 Mitarbeitern, 16 Orchester, 8 Chöre, 21 Bildsender, 73 Radioprogramme? Am Ende muss ein ÖRR stehen, der schlank ist, bei dem Qualität mehr als Quantität und auch Quote zählt, und der effizient Ausgaben-kontrolliert ist.

@19:36 Uhr von DKAQI

Man predigt Aufrichkeit, Ehrlichkeit und Moral und statt Wasser wird Champagner in intimen Bereichen kredenzt. Wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges.

 

Champagner in intimen Bereichen? Waren Sie auch bei Frau Schlesinger eingeladen, da Sie diese intimen Begebenheiten kennen?

Ich hoffe…

Ich hoffe das durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft etwas Licht in den Filz um diese Frau und Ihre Machenschaften kommt. 

Einzelfall oder Symptom

Wenn man an anderer Stelle sieht, das ein "Framing Manual", erstellt vom Berkeley International Framing Institute, in Auftrag gegeben wurde, das sich ausschliesslich mit der Aussendarstellung des ÖR beschäftigt, legt das den Verdacht nahe, das man sich auf die eigene Rhetorik nicht mehr verlässt um den Nutzen für die Gesellschaft deutlich zu machen.

Wenn man das Dokument liest weiss man auch warum Wissenschaft, die sich mit Rhetorik beschäftigt und letztlich nichts als Manipulationshandwerk ist, in der jungen Bundesrepublik keinen hohen Stellenwert hatte und so ein Ansatz vor allem dem aufklärerischen Zweck des ÖR widerspricht.

Frau Schlesinger

muss natürlich von einem Gericht verurteilt werden wenn sie sich strafbar gemacht hat.

Dass eineige das  Ende der GEZ-Beiträge fordern (ich weiß, heißt heute nicht mehr so), ist Blödsinn. Ich vermute diese Foristen sehen ausschließlich Dschungelcamp, Richter Hold und Ähnliches.

Wenn sich die Vorwürfe…

Wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten, dann ist in der Chefetage des rbb einiges in die falsche Richtung gelaufen. Im Gegensatz zu anderen Usern, möchte ich, dass das Beitragssystem für den öffentlichen Rundfunk erhalten bleibt, unabhängig der jeweiligen Regierung. Gerne etwas besser an die finanzielle Situation der Beitragszahlenden angepasst (der eine könnte vllt mehr zahlen/der andere dafür weniger).

Ein Einkommen von 300.000 Euro ist mir nicht vermittelbar. M.W. verdienen die BundesministerInnen um die 200.000 Euro. Von den Beiträgen sollen die Kräfte an der Basis, wie Journalisten und Dokumentarfilmerinnen, die Social-Media-MitarbeiterInnen, das technische Personal, die Küchen- und Reinigungskräfte usw. anständig bezahlt werden bzw. das Geld sollte in ein anspruchsvolles Programm (da gibt es natürlich unterschiedliche Vorlieben) und gut recherchierte und differenzierte Artikel gesteckt werden.

 

Da hat die "werte" Frau Schlesinger dem ÖR

wahrlich einen Bärendienst erwiesen. Wenn sie nicht ausgerechnet diese Gelder (vermutlich, muss man ja zunächst sagen ), die der Bürger per Zwang verpflichtet ist zu zahlen, unabhängig davon, ob er sie nutzt und wo einige Bestrebungen hinsichtlich der Abkehr von diesem System im Gange sind, "zweckentfremdet" hätte, wäre es schamlos und schäbig, aber halb so wild. In diesem Falle aber,hat sie der Institution, der sie einiges zu verdaken hat, schweren Schaden zugefügt. Mir wäre das peinlich ohne Ende.

@19:41 Uhr von Manguste

Ich bin wirklich überrascht, dass die ARD dieses Thema zur Diskussion freigibt. Das hätte ehrlich nicht erwartet. Es wird sicher zu kritischen Beitragen zu Geldverschwendung und Vetternwirtschaft im ÖRR kommen. Und ob die Zwangsabgabe aka Demokratieabgabe noch zeitgemäß und vor allem angemessen ist.

Bitte lesen Sie das Echo in der internationalen Presse. Der ARD bleibt nichts anders übrig als die Flucht nach vorn.

 

@19:41 Uhr von Manguste

Ich bin wirklich überrascht, dass die ARD dieses Thema zur Diskussion freigibt. Das hätte ehrlich nicht erwartet. Es wird sicher zu kritischen Beitragen zu Geldverschwendung und Vetternwirtschaft im ÖRR kommen. Und ob die Zwangsabgabe aka Demokratieabgabe noch zeitgemäß und vor allem angemessen ist.

Überraschend ist das tatsächlich. Kritik wird bei den ÖR nicht gerne gehört.
Trotzdem bin ich für die „Zwangsabgabe“. Nur sollte sie für ein gutes Programm verwendet werden und nicht für raffgierige Intendantinnen. 
Für solche Leute gibt es doch die Maskenbeschaffung. 
Für ein anständiges Radio - und TV - Programm würde ich sogar mehr zahlen. Leider wird das Programm in „meinem“ ÖR - Sender WDR seit Jahren ausgedünnt und qualitativ definitiv schlechter. Somit hat der WDR die Erhöhung der „Zwangsabgabe“ nicht verdient und müßte eigentlich Geld an die Beitragszahler zurücküberweisen.

Private Essen abkassiert

Die Polizeipräsidentin hat klar gestellt. Sie ist privat mit Schlesinger befreundet. Die damalige Interdantin hat zur Wohnungseinweihung eingeladen. Es wurden ausschließlich private Themen besprochen. Trotzdem hat Schlesinger das private Essen als Geschäftsessen beim Sender gemeldet und hat abkassiert. 

Das sind wohl die logischen…

Das sind wohl die logischen Folgen, wenn man sich einen Jahresetat von ca. 17 Milliarden (erpressten) “Fundfunkgebühren“ zum Ausgeben zurechtlegen ließ. Klar, dass man/frau da meint, a bisserl abzweigen schad‘ scho net und das Leben is zu kurz um nicht kräftig mit andrer Leute Geld die Kuh fliegen zu lassen. Und, bestimmt wird das nicht das erste Mal und schon gar nicht das letzte Mal gewesen sein, dass der irre fettte Etat da nicht doch so manche/n locken wird noch wilder die Kühe/Stiere fliegen zu lassen. 
Auch die Politik braucht ja ein Fernsehen und den entsprechenden Journalismus, um ihre “Geschäfte“ weiter an so mancher Aufklärung der Öffentlichkeit vorbei aber trotzdem der selben Öffentlichkeit einzunorden. Ein Glück, dass zufällig die Politiker und die Journalisten aus gemeinsamen Studien tagen kennen und den selben Stallgeruch haben. Da sorgt man schon für das Fortkommen untereinander, mal weniger, mal mehr …

Bin mal gespannt!

… ob sich die ARD und auch das ZDF “reformieren” werden und endlich wieder guten Journalismus präsentieren werden. Was zur Zeit leider geboten wird, ist leider kein UNABHÄNGIGER Journalismus mehr, so wie ihn noch aus den 70‘‚ und 80zigern kannte! 

AfD nutzt Rechtsstaat gegen ARD

AfD hat Anzeige gemacht. Nach leichter Verzögerung ermittelt nun der Staatsanwalt. 

Der Luxus Dienstwagen wurde privat von der Familie genutzt. Es wurde Luxusumbau gemacht. Schlesinger hat trotz Mega Gehalt 16% Plus Bonuszahlungen abkassiert. Ehemann bekam RBB Aufträge. 

 

@19:56 Uhr von Tremiro

ich finde es gut, daß ihr erstmals diesen skandal in eurem forum öffentlich macht. aber dann lasst auch mal die reden, die nicht eurem musikanten aus der hand lutschen

 

Wer ist denn der Musikant der Administration? Udo Lindenberg oderXavier Naidoo oder wer?

du bist ein schatz, wenn auch ein nicht gewünschter

Wieder ist ...

... ein sich fürstlich eingerichtetes Nest aus Steuermitteln aufgeflogen. Der Name lautet Schlesinger und ist nur ein Fall von so vielen Absahnern von Steuermitteln. Erinnert sei nebenbei an die jüngst entdeckten 200 000 Euro im Postfach des bis 2020 steuerfinanzierten SPD-Sprecher des Haushaltsausschusses !!! des Bundestages mit Namen Kahrs.

Bei Schlesinger ist es ja noch ein Zahn schärfer. Sie hat sich fürstlich aus den 'Demokratieabgaben' (-gebühren) für die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten bedient.

Viel gewichtiger beim Fall Schlesinger/RBB ist für mich. Was haben eigentlich die beiden Kontrollgremien des RBB mit Namen Rundfunk- und Verwaltungsrat gemacht? Wo waren die bitteschön die ganzen Jahre? Das ist für mich die Kernfrage beim ÖR.                     Denn mit kontrollierenden Kontrollgremien bei den ÖR (hier RBB) hätte eine Frau Schlesinger sich und ihr privates Umfeld (z.B. ihren Ehemann Spörl) nicht jahrelang fürstlich versorgen können.

@19:56 Uhr von Tremiro

ich finde es gut, daß ihr erstmals diesen skandal in eurem forum öffentlich macht. aber dann lasst auch mal die reden, die nicht eurem musikanten aus der hand lutschen

 

Wer ist denn der Musikant der Administration? Udo Lindenberg oderXavier Naidoo oder wer?

 

Immer das Selbe. Wenn die Kuh mal in der Küche muhen durfte, zieht Sie's aufs Eis oder so ähnlich. 

@20:02 Uhr von Tremiro

muss natürlich von einem Gericht verurteilt werden wenn sie sich strafbar gemacht hat.

Dass eineige das  Ende der GEZ-Beiträge fordern (ich weiß, heißt heute nicht mehr so), ist Blödsinn. Ich vermute diese Foristen sehen ausschließlich Dschungelcamp, Richter Hold und Ähnliches.

und du freust dich schon auf die oberkrainer am we!

In Zeiten des Verzichts...

...und für viele Menschen bald auch der Not, evtl. der Armut, präsentiert uns die ARD Ihr Verständnis von Zurückhaltung, moralischer Integrität und sorgsamen Umgang mit den Rundfunk-Geldern.   

Das die völlig enthemmte Chuzpse um diese zweifelhafte Dame (in Funktion) dürfte wohl nur die Spitze des Eisberges sein. Das Geld (Zwangsgebühren !) der Menschen für Prunksucht und Luxus "freizugeben" und jetzt arrogant zu schweigen, hat nicht Schlesinger allein zu verantworten, sondern die gesamte, jetzt abgetauchte ARD-Spitze. Denn die Budgetierung ist sicherlich von der gesamten ARD-Spitze zu verantworten.

Warum ein Intendant/in 6-8 Mal so viel verdienen muss (neben weiteren Vergünstigen) wie eine examinierte, erfahrene Krankenschwester, gehört ebenfalls auf den Prüfstand. Das sind reine LUXUSGEHÄLTER die sich der Sender selbst "gönnt". Auf wessen KOSTEN ?

Die jetzt auch noch zur Schau gestellte Borniertheit,  Arroganz und das peinliche, kollektive Schweigen beschädigen die (gesamte) ARD enorm.

@19:24 Uhr von nie wieder spd

… wir kommen eigentlich solche unfassbar hohen Gehälter für Intendantinnen zustande?  Ein Sender an sich kann auch ohne Intendanz seiner Arbeit nachkommen. Noch besser könnte er das, wenn das Intendantengehalt auch in die Programmgestaltung fließen könnte.
Und wie werden die Journalisten bezahlt, die hier jeden Tag berichten und sich in Kriegsgebieten sogar in Lebensgefahr bringen? 
Beim WDR wird das höchste Gehalt für den Intendanten gezahlt, dass Programm wurde in den letzten Jahren aber dramatisch schlechter und dürftiger. Mit dem Programmangebot und dessen Qualität kann eine sehr gute Bezahlung der Intendanz also nichts zu tun haben. 
Klärt bitte die Menschen auf, die diese Luxusgehälter mit ihren Beiträgen bezahlen müssen, aber selbst kaum warm über den Winter kommen.

 

Ihr ständiges Gejammere wird mit der Zeit wirklich lästig...

So sind Menschen, egal ob…

So sind Menschen, egal ob männlich oder weiblich: Haben sie freien Zugang zu Geldtöpfen, wird sich hemmungslos bedient.

.

Ich hoffe, die Staatsanwaltschaft wird diesen Fall lückenlos aufklären können. Dieser von Gebühren finanzierte ÖRR gehört nicht abgeschafft, aber neu justiert, d.h. mit drastischen Einsparungen. (weniger Sender, keine Pensionszahlungen usw.)

.

Wenn das Volk den Gürtel enger schnallen muss,....

 

Raucht wirklich...

... jedes Bundesland eine eigene Anstalt mit dazugehörigen Personal und Chefgehältern für Intendanten? Wie wäre es wenn man die ganzen dritten Sender(WDR/RBB etc) einfach all wegstreicht? Wenn ich dann noch an ZDF Info und so weiter denke sind die Öffentlichen eine Geldvernichtungsmaschine bei der die Leute gezwungen werden sowas sogar noch zu finanzieren. 

Zwei Sender( in diesem Fall ARD/ZDF) sind völlig ausreichend. 

Schön wäre es auch wenn die Öffentlichen auch Mal eine Sendung für unter 90jährige produzieren könnte. Mal für den Querschnitt der Bevölkerung. Ein Grossteil der Beitragszahler ist nicht im Alter von "Bares für Rares" und "Musikantenstadl". 

Noch dazu wird vor jeder Sendung dann noch Werbung gemacht... 

Das ist ein Zeichen dass diese Institution den Hals nicht voll bekommt.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Man sollte Frau Schlesinger schnellstmöglich nach Brüssel delegieren. Nicht das die Staatsanwaltschaft ernst macht und wirklich ermittelt.

@19:36 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

....aber dann lasst auch mal die reden, die nicht eurem musikanten aus der hand lutschen

 

Ohne Worte...bitte denken Sie doch einmal nur kurz nach bevor Sie jedesmal so einen B...it von sich geben

@20:02 Uhr von Tremiro

muss natürlich von einem Gericht verurteilt werden wenn sie sich strafbar gemacht hat.

Dass eineige das  Ende der GEZ-Beiträge fordern (ich weiß, heißt heute nicht mehr so), ist Blödsinn. Ich vermute diese Foristen sehen ausschließlich Dschungelcamp, Richter Hold und Ähnliches.

Ich fordere mal definitiv nicht  das Ende der Gebühren. Das heißt aber nicht das ich Kritiklos das Finanzgebahren hinnehmen muss. Ein öffentlich-rechtlicher Sender, dem die Intendantin vor Jahren ein Sparkorsett verpasst hat, in dem aber die Leitungsebene neben fetten Gehaltserhöhungen noch mit einem Boni-System versorgt wird – das Wort „belohnen“ verbietet sich bei einem von Zwangsgebühren finanzierten System von selbst – scheint jeden Anstand verloren zu haben. Dazu gehört auch ein Audi A8 mit Massagesitzen.

@19:36 Uhr von vriegel

Erst Schlesinger, dann Scholz. 
 

Sind wir am Ende doch keine Bananenrepublik mehr..?!

 

 

Und wie wir eine sind. Gegen Scholz wurden ja bereits einige Ermittlungsverfahren wegen Cum-Ex und Warburg eröffnet und wieder eingestellt. Laut SPIEGEL vom 17.02.202 geht es in eine Neuauflage: "Gerhard Strate, Strafverteidiger und Mitglied des Verfassungsrechtsausschusses der Bundesrechtsanwaltskammer, hat beim Hamburger Generalstaatsanwalt Strafanzeige gegen Bundeskanzler Olaf Scholz und den Ersten Bürgermeister der Hansestadt, Peter Tschentscher, gestellt. Es gehe um »Beihilfe zur Steuerhinterziehung«, im Fall Scholz außerdem um den Vorwurf der falschen uneidlichen Aussage. Die Anzeige, die 36 Seiten umfasst, liegt dem SPIEGEL vor."                    Quelle: SPIEGEL vom 17.02.2022                                                                                Ich denke, es wird wie vorher im Sande verlaufen, weil die Großen lässt man laufen oder wie oben, nur anders gesagt: Bananenrepublik

 

@20:08 Uhr von Kurt J

… ob sich die ARD und auch das ZDF “reformieren” werden und endlich wieder guten Journalismus präsentieren werden. Was zur Zeit leider geboten wird, ist leider kein UNABHÄNGIGER Journalismus mehr, so wie ihn noch aus den 70‘‚ und 80zigern kannte! 

Da bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es in den 1970er oder 1980er Jahren besser war. 
Allein was in den letzten Jahren bekannt wurde und worüber damals nicht oder nur bruchstückhaft berichtet wurde, lässt auch an der früheren Qualität zweifeln. Leider 

@20:08 Uhr von Kurt J

… ob sich die ARD und auch das ZDF “reformieren” werden und endlich wieder guten Journalismus präsentieren werden. Was zur Zeit leider geboten wird, ist leider kein UNABHÄNGIGER Journalismus mehr, so wie ihn noch aus den 70‘‚ und 80zigern kannte! 

Sie meinen wie damals Gerhard Löwenthal

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

Nun - dessen Sendung habe ich immer als westdeutsches Gegenstück zu Herrn Schnitzlers "Schwarzem Kanal" angesehen - so derart einseitig wie er war.

Guter Journalismus geht definitiv anders!

Mir geht es weniger um den guten Journalismus von damals - sondern um etwas ganz anderes -> Öffentliches TV und der Auftrag zur Bildung

Das ist mittlerweile ein einziger Offenbarungseid - ein einzelner Herr Lesch (den ich sehr schätze) macht eben noch kein Bildungsfernsehen!

Ich konnte in den 70er Jahren z.B.  meinen Chemie-Unterricht (10. und 11. Klasse) mit den Begleitsendungen der ARD zum Chemie-Studium ergänzen - gesendet am Nachmittag

@20:17 Uhr von wolf 666

...

Bei Schlesinger ist es ja noch ein Zahn schärfer. Sie hat sich fürstlich aus den 'Demokratieabgaben' (-gebühren) für die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten bedient.

Viel gewichtiger beim Fall Schlesinger/RBB ist für mich. Was haben eigentlich die beiden Kontrollgremien des RBB mit Namen Rundfunk- und Verwaltungsrat gemacht? Wo waren die bitteschön die ganzen Jahre? Das ist für mich die Kernfrage beim ÖR.                     Denn mit kontrollierenden Kontrollgremien bei den ÖR (hier RBB) hätte eine Frau Schlesinger sich und ihr privates Umfeld (z.B. ihren Ehemann Spörl) nicht jahrelang fürstlich versorgen können.

Hier haben alle Kontrollen versagt!

Oder hat hier der Mut gefehlt; vielleicht war es auch Angst vor Repressalien im System Schlesinger.

Wie man sieht, schützt auch die Quote nicht vor eklatanten Fehlbesetzungen.
Ich kann nur hoffen, dass Gerichte hier zu einem klaren Urteil kommen. Sollten alle Vorwürfe so zutreffen, muss diese Frau hinter Gittern.

Schlesinger

Schlesinger = Korruption zu Lasten aller Beitragszahler?
Familie und Freunde haben alle mitgemacht.

Womöglich ist das nur die Spitze eines Eisberges, wenn man sich die Pöstchenschieberei anschaut.

Chronologie

Letzten Donnerstag Rücktritt vom ARD Vorsitz. Bis Sonntag festentschlossen, RBB Intendantin zu bleiben. Schriftliche Begründung für den Rücktritt: „Mir fällt dieser Schritt unendlich schwer. Die persönlichen Anwürfe und Diffamierungen haben aber ein Ausmaß angenommen, das es mir auch persönlich unmöglich macht, das Amt weiter auszuüben“...Diffamierungen. Mir fehlen jegliche weiteren Worte. Scheuers und von der Leyens Saat blüht dann doch nicht ewig. Hoffentlich.

@20:23 Uhr von sebo5000

Klärt bitte die Menschen auf, die diese Luxusgehälter mit ihren Beiträgen bezahlen müssen, aber selbst kaum warm über den Winter kommen.

 

Ihr ständiges Gejammere wird mit der Zeit wirklich lästig...

Ziemlich abgehobener Kommentar, finden Sie nicht? Auch in der selben Gehaltsgruppe wie Frau Schlesinger?

 

@20:03 Uhr von weingasi1

wahrlich einen Bärendienst erwiesen. Wenn sie nicht ausgerechnet diese Gelder (vermutlich, muss man ja zunächst sagen ), die der Bürger per Zwang verpflichtet ist zu zahlen, unabhängig davon, ob er sie nutzt und wo einige Bestrebungen hinsichtlich der Abkehr von diesem System im Gange sind, "zweckentfremdet" hätte, wäre es schamlos und schäbig, aber halb so wild. In diesem Falle aber,hat sie der Institution, der sie einiges zu verdanken hat, schweren Schaden zugefügt. Mir wäre das peinlich ohne Ende.

##

Wie war,wie war sage ich nur.

 

@20:17 Uhr von wolf 666

... ein sich fürstlich eingerichtetes Nest aus Steuermitteln aufgeflogen.

Nein, es sind eben gerade keine "Steuermittel"!

Die Finanzierung über Rundfunkgebühren der Bürger wurde eingeführt, damit der öffentlichrechtliche Rundfunk sowohl der Politik ("Staatsferne") als auch der Wirtschaft gegenüber unabhängig sein soll und diese Machtzentren durch unabhängigen Journalismus kontrollieren kann.  Das Bundesverfassungsgericht verlangt zudem, dass "die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in möglichster Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet".

Dieser Debattenraum ist - auch das sagt das Gericht vielfach - konstituierend für unsere Demokratie. Mit dem jetzigen, real existierenden ÖRR, dem ständigen Ausschluss wesentlicher Fakten, Meinungen und Köpfen zu essentiellen Themen, seinem Kampf gegen die freieren Medien des Internets (die folglich inkludiert gehörten) etc. - hätten wir demnach also keine.

 

 

Der öffentliche Rundfunk gehört reformiert

Ich bin ein Fan vom öffentlich, rechtlichen Rundfunk. Wenn diese richtig und gut funktionieren, sind die Anstalten wichtig für unsere Demokratie sowie ein wachsames Auge auf so manche Dinge im Lande. Die Dame vom RBB hat dem ganzen einen sehr großen Schaden verpasst. Es ist gut das sie weg ist. Ihre Leistung beim RBB war eher marger. Das Programm sendet an der Zielgruppe vorbei und ein paar Reförmchen, brachten keine Änderung. Kurz um, für das Geld erwarte ich mehr. Sehr schlecht ist auch, das all den Gremien vorab nichts aufgefallen ist. Was findet man, wenn man mal richtig im Grund wühlt. Als Gebührenzahler erwarte ich eine ehrliche und offene Aufklärung der Vorwürfe und tiefgreifende Veränderungen. Wenn nicht, gibt es keine Rechtfertigung, Gebühren einzutreiben. 

@20:24 Uhr von morgentau19

Ich hoffe, die Staatsanwaltschaft wird diesen Fall lückenlos aufklären können. Dieser von Gebühren finanzierte ÖRR gehört nicht abgeschafft, aber neu justiert, d.h. mit drastischen Einsparungen. (weniger Sender, keine Pensionszahlungen usw.).

 

Für diese Haltung empfiehlt das Framing-Gutachten folgende Entgegnung...

"Wer die demokratisch kontrollierte Rundfunkinfrastruktur beschneiden oder abschmelzen will, gefährdet damit unmittelbar unsere demokratische Pluralität und Freiheit."

Das geht dann noch entsprechend weiter – meine persönliche Interpretation kommt bei der Gesamtwürdigung dieses Abschnitts nicht am Fazit "Demokratiegefährder" vorbei.

@20:23 Uhr von sebo5000

… wir kommen eigentlich solche unfassbar hohen Gehälter für Intendantinnen zustande?  Ein Sender an sich kann auch ohne Intendanz seiner Arbeit nachkommen. Noch besser könnte er das, wenn das Intendantengehalt auch in die Programmgestaltung fließen könnte.
Und wie werden die Journalisten bezahlt, die hier jeden Tag berichten und sich in Kriegsgebieten sogar in Lebensgefahr bringen? 
Beim WDR wird das höchste Gehalt für den Intendanten gezahlt, dass Programm wurde in den letzten Jahren aber dramatisch schlechter und dürftiger. Mit dem Programmangebot und dessen Qualität kann eine sehr gute Bezahlung der Intendanz also nichts zu tun haben. 
Klärt bitte die Menschen auf, die diese Luxusgehälter mit ihren Beiträgen bezahlen müssen, aber selbst kaum warm über den Winter kommen.

 

Ihr ständiges Gejammere wird mit der Zeit wirklich lästig...

Eben darum ..

Es ist gut und angemessen,…

Es ist gut und angemessen, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt. 
Es ist gut und angemessen, dass Frau Schlesinger zurückgetreten ist. Sie hat es vielleicht nur getan, um einer Absetzung zuvorzukommen.

 Es ist gut und sinnvoll, dass sie rechtlich zur Verantwortung gezogen wird.

 

 Was hier nicht hingehört, ist die Häme einiger Foristen, diese Verfehlungen zu instrumentalisieren, um das hervorragende System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anzugreifen. Das geschieht beim ein oder anderen aus politisch durchsichtigen Gründen, weil sie lieber einen blaubraunen Staatsfunk möchten als kritisch-unabhängige Berichterstattung. 
Frau Schlesinger hat diesen Leuten Wasser auf die Mühlen gekippt.

 Das ist neben ihrem aufzuklärendem Fehlgebahren das eigentlich ärgerliche.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

 

@19:10 Uhr von werner1955

Gut so. Damit wir für die Zahler hoffentlich klar werdn was nicht korrekt abgelaufen ist.

Jetzt könnte die Politik den guten Vorbild von Frankreich hoffentlich schnell folgen. und die Bürger von diesen Abgaben freistellen.

Bei über 8 Mrd. pro Jahr müssen auch starke Einsparungen wie die Politik sie  jetzt von Arbeitnehemern und Renter fordert möglich werden.
 

 

War eigentlich klar, dass, nur weil eine leitende Figur des ÖR unter Verdacht der Vorteilsnahme steht, jetzt gleich der gesamte ÖR in Frage gestellt wird.

 

Dazu gibt diese Affäre keinen Anlass. Was hier vermutet wird, ist ein Fehltritt innerhalb der guten Regeln der ARD. Dass er aufgezeigt wird zeigt, dass das System funktioniert.

 

Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem ich keine unabhängige, dem Allgemeinwohl verpflichtete Information mehr erhalten kann, sondern nur noch von 'Interessen' beschallt werde.

 

Da können Sie Ihre Demagogik und anti-ÖR Schallplatte so lange abspielen wie Sie wollen. Hier ist nicht Ungarn oder Polen.

@21:02 Uhr von Nettie

sein, in denen die „obersten Etagen“ offenbar mit einem Selbstbedienungsladen verwechselt werden.

Ist nicht bei allen Sendern so. Im Spiegel stand: 

So verzichtet Radio Bremen gänzlich auf einen Dienstwagen für seine Intendanz, während man beim Saarländischen Rundfunk, dem Deutschlandradio und dem SWR auf kleinere BMW- und ein Toyota-Modelle setzt. Der Intendant der Deutschen Welle fährt anders als viele Senderchefs seinen Dienstwagen selbst und hatte bisher mit Leasingkosten von monatlich 336 Euro deutlich geringere Ausgaben als die RBB-Chefin.

Der Hessische Rundfunk hat statt des bis dato genutzten BMW 745e auf Wunsch des neuen Intendanten ein kleineres Elektromodell bestellt, die BR-Chefin wird in einem Plug-in-Hybrid durch Bayern gefahren. Üppige Ausstattungen gibt es indes auch beim ZDF, dem NDR und dem WDR, deren Intendanten in einer Mercedes- oder BMW-­Limousine sitzen.

@19:41 Uhr von Manguste

Ich bin wirklich überrascht, dass die ARD dieses Thema zur Diskussion freigibt. Das hätte ehrlich nicht erwartet. Es wird sicher zu kritischen Beitragen zu Geldverschwendung und Vetternwirtschaft im ÖRR kommen. Und ob die Zwangsabgabe aka Demokratieabgabe noch zeitgemäß und vor allem angemessen ist.

 

Das Thema war auch breit im DLF vertreten, ausgezeichnet aufgearbeitet. Hier zeigt die ARD was ein ÖR kann, ich bin da sehr froh drüber.

Alles andere wäre die Pauschallegitimation der anti-ÖR Fundis.

 

Dennoch, ein Zuviel an Transparenz kann es hier nicht geben. Vetternwirtschaft mit Geld von Gebührenzählern geht gar nicht. Ich erwarte Null Toleranz.

Aus den Vollen Schöpfen

Das Füllhorn des ÖRR hat anscheinend für Viele Beschäftigte einen reich gedeckten Gabentisch bereitgestellt. Da lässt sich dann auch leicht moralisieren, wenn es darum geht, wie Andere am Ende des Jahres ihre Stromrechnung bezahlen . Und das was ans Tageslicht kommt, ist immer nur die Spitze des Eisbergs.

Deutschland soll doch…

Deutschland soll doch Energie sparen.

Legt alle Regionalsender zusammen und schaltet von 0 bis 8 Uhr wieder die Sender ab.

Der Verlust an Qualität ist gering, der Umfang an Einsparung (Strom & Gebühren) enorm.

 

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@19:36 Uhr von vriegel

Erst Schlesinger, dann Scholz. 
 

Sind wir am Ende doch keine Bananenrepublik mehr..?!

 

 

Man soll den Morgen nicht vor dem Abend loben. Es wird aber auch immer klarer, warum Putins Maxime „wenn Du jemanden nicht bestechen kannst, hast Du einfach nicht genug geboten“ offenbar immer wieder verfängt. Schröder hat direkt die ganze Versorgungssicherheit  Deutschlands verkauft. Und bei Herrn Kahrs findet man mal kurz Bargeld in Höhe von 214 TEUR. Die Spezialdremokraten sind schon manchmal ein lustiges Völkchen.

@20:02 Uhr von Tremiro

Dass eineige das  Ende der GEZ-Beiträge fordern (ich weiß, heißt heute nicht mehr so), ist Blödsinn. Ich vermute diese Foristen sehen ausschließlich Dschungelcamp, Richter Hold und Ähnliches.

Nein, die haben schon lange vorher in andern Presseorganen über Ihren Rücktritt vom ARD posten und der guten Vorgâbe der Regierung in Frankreich mit deren GEZ abschaffung erfahren.

 

@20:06 Uhr von nie wieder spd

...

Überraschend ist das tatsächlich. Kritik wird bei den ÖR nicht gerne gehört.
Trotzdem bin ich für die „Zwangsabgabe“. Nur sollte sie für ein gutes Programm verwendet werden und nicht für raffgierige Intendantinnen. 
Für solche Leute gibt es doch die Maskenbeschaffung. 
Für ein anständiges Radio - und TV - Programm würde ich sogar mehr zahlen. Leider wird das Programm in „meinem“ ÖR - Sender WDR seit Jahren ausgedünnt und qualitativ definitiv schlechter. Somit hat der WDR die Erhöhung der „Zwangsabgabe“ nicht verdient und müßte eigentlich Geld an die Beitragszahler zurücküberweisen.

Überraschend ist da gar nichts. Es ist ein ganz normaler Vorgang, dass diese Meldung zur Kommentierung eingestellt wird. Es zeigt, dass die Vorwürfe gegen Frau Schlesinger offen angegangen werden. Das ist ein Markenzeichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Da werden diese Dinge offen und kritisch angesprochen; ganz anders als in kontrollierten staatlichen Medien a la Orban oder PiS.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

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