Kommentare - Corona-Regeln im Herbst: Warum Lauterbach jetzt liefern muss

02. August 2022 - 13:22 Uhr

Seit Wochen ringen Gesundheits- und Justizminister über die Corona-Regeln für den Herbst. Nun steht eine Einigung wohl kurz bevor. Doch für Lauterbach dürfte es nicht der letzte Konflikt gewesen sein. Von Nadine Bader.

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Ja watt denn nu?

Ein wenig absurd kommt mir das Gewese um Lauterbach vor. Einerseits wird ständig hervorgehoben, wie isoliert und verschroben Herr Lauterbach seinen "Wahnvorstellungen" folgt (im Konflikt mit STIKO und "herausragenden" Experten, die selbst Masken für Blödsinn halten), andererseits wird immer wieder gemahnt, dass Lauterbach "liefern" muss.

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Ja watt denn nu?

Kein leichtes Spiel für Karl Lauterbach

Auf der einen Seite der Koalitionspartner FDP, der bei den Maßnahmen brutalstmöglich auf der Bremse steht und sogar für die vielfach belegte Wirksamkeit der Masken weitere Studien fordert.

Auf der anderen Seite die Kakophoniker aus dem Bundesrat - die zu Spahns Zeiten die eigenen Beschlüsse aus der Bund-Länder-Konferenz, im eigenen Bundesland sofort wieder für ungültig erklärten.

Jetzt müssten Länderchefs wie Söder selbst Entscheidungen treffen  - und diese auch selbst verantworten - und fordern stattdessen Vorgaben vom Bund, die sie dann wieder torpedieren können.

 

Kein leichtes Spiel für Karl Lauterbach.

Kein Lockdown - nach Wochen des "Ringens"

Und wie sieht Plan B und Plan C aus?

Aus dem Bericht kann ich keinerlei Nutzen ziehen. Weder informativ noch was meinen Selbstschutz betrifft.

Ich erfahre lediglich Warnungen, mysteriöse Ankündigungen und umtriebiger Aktionismus von Hochbezahlten (leider nicht von Hochbegabten).

Immer nur das eine

Ich schließe mich der Meinung im Bericht an , weg vom Dauerthema Corona . Herr Lauterbach sollte die anderen Baustellen im Gesundheitswesen angehen .

30 Mio offizielle Infizierte

Dann noch die Dunkelziffer dazu, dann dürfte die Herden-Immunität, die auch L. proklamierte, erreicht sein. Nach 2,5 Jahren sind immer noch KEINE bessere Zahlen vorhanden?! Omikron ist um mind 2 10er-Potenzen weniger gefährlich (statt 10% verstirbt jetzt 1 Promille der Inf.), weshalb brauchen die noch einen Instrumentenkasten? Alle Länder um uns herum schaffen ab, wir hofieren die dt Angst. Wenn die Deutschen Licht am Ende des Tunnels sehen, dann machen sie den Tunnel länger? Hysterie beherrscht Deutschland anstatt die Situation neu zu gewichten. Was gut war ist heute kein Reaktionsschema mehr. Und wenn das Ges-System immer noch an die Überlastung stößt, dann wurde es eben in 2,5 Jahren nicht ertüchtigt - es dümpelt wie eh und je. Ein C-Patient ist heute ein anderer Fall als vor 2 Jahren, als viele beatmet werden mussten. Und heute weiss immer  och niemand, warum ein C-Positiver im KH ist: wg oder mit? Herzinfarkt mit C = vielfacher Leistungssatz für's KH - also möglich so schlüsseln?!

„Warum Lauterbach jetzt liefern muss“

Weil die Bürger keine Mahnungen, Warnungen, Erkenntnisse mehr hören wollen, sondern endlich ganz konkrete Antworten auf ganz konkrete (berechtigte) Fragen, die in SEINEN (Fach-)Kompetenzbereich fallen und die er ihnen bislang zu oft schuldig geblieben ist.

@13:34 Uhr von Dr. Cat

Ich schließe mich der Meinung im Bericht an , weg vom Dauerthema Corona . Herr Lauterbach sollte die anderen Baustellen im Gesundheitswesen angehen .

 

Ja, uns allen hängt das Thema zum Hals raus, auch und vor allem, weil immer wieder seltsame Leute es benutzen, um sich zu profilieren, statt andere ihre Arbeit machen zu lassen.

 

Aber - hören sie auf zu essen, bloss weil ihnen Dauerthemen auf die Nerven gehen?

 

Es gibt Themen, die setzen sich leider immer wieder selbst.

Dann muss man drüber reden.

Aktuell über den Umgang mit der nächsten Corona-Welle, die höchstwahrscheinlich kommen wird.

 

Nicht weil wir das wollen, nicht weil wir drüber reden, sondern einfach weil Viren das so tun und sich nicht drum scheren, was uns wirklich interessiert.

 

 

@13:31 Uhr von -Der Golem-

Und wie sieht Plan B und Plan C aus?

Aus dem Bericht kann ich keinerlei Nutzen ziehen. Weder informativ noch was meinen Selbstschutz betrifft.

Ich erfahre lediglich Warnungen, mysteriöse Ankündigungen und umtriebiger Aktionismus von Hochbezahlten (leider nicht von Hochbegabten).

Sie wissen doch, wie Sie sich schützen können. Ist oft kommuniziert worden.

 

liefern muss

Also das braucht er nicht.
Die Bürger entscheiden selber wie Sie sich bei Corona verhalten.
145.000 Corona tote werden Corona Leugner und Impfgegner nicht beeindrucken lassen.

Ich verlasse mich auf meien einfachen guten und Wirkungsvollen Maßnahmen die mir bisher eine tödliche Infektion oder Long Covid vermieden haben.

Wenn dann die Systeme Schule, Kita Reisen und ÖPNV wegen massenhafter Infektionen zusammenbrechen kommt das Jammern über Fehler der Ampel ganz bestimmt.

Sollte ich wissentlich von jemanden der Infiziert ist erkranken hilft mir unseren Rechtstaat hoffentlich weiter.  Paragraf 224 (gefährliche Körperverletzung) ist ein Offizialdelikt.

 

@13:34 Uhr von Dr. Cat

Ich schließe mich der Meinung im Bericht an , weg vom Dauerthema Corona . Herr Lauterbach sollte die anderen Baustellen im Gesundheitswesen angehen .

Also auch nicht mehr an die Ursachen und Folgen denken?

Um die als 145.000 zu früh gestorben und tausende mit long Covid brauchen wir uns allso nicht mehr zu kömmern?

13:29 Uhr von DeHahn   //Ein…

13:29 Uhr von DeHahn

 

//Ein wenig absurd kommt mir das Gewese um Lauterbach vor. Einerseits wird ständig hervorgehoben, wie isoliert und verschroben Herr Lauterbach seinen "Wahnvorstellungen" folgt (im Konflikt mit STIKO und "herausragenden" Experten, die selbst Masken für Blödsinn halten), andererseits wird immer wieder gemahnt, dass Lauterbach "liefern" muss.//

 

Wo bitte kommt denn das her? Die Experten haben nie die Masken in Zweifel gezogen - nur die (angeblich) mangelnde Datenlage. Obwohl es Studien - auch in D. - dazu gibt, das die sehr gut wirksam sind.

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//Ja watt denn nu?//

 

Die Frage stelle ich mir auch.

 

 

 

@13:43 Uhr von Dr. Cat - Wundermittel im Anmarsch?

Sie wissen doch, wie Sie sich schützen können. Ist oft kommuniziert worden.

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Natürlich weiß ich das. Deshalb wurde ich vom Virus nach 4 Impfungen und 3 Jahren noch nicht "besucht".....

Aber ich meinte, dass es irgendwelche neuen Erkenntnisse gibt - z.B. zu dem neuen Wundermittel, welches seit ein paar Wochen herumgeistert.

 

 

@13:31 Uhr von -Der Golem-

Und wie sieht Plan B und Plan C aus?

Aus dem Bericht kann ich keinerlei Nutzen ziehen. Weder informativ noch was meinen Selbstschutz betrifft.

Ich erfahre lediglich Warnungen, mysteriöse Ankündigungen und umtriebiger Aktionismus von Hochbezahlten (leider nicht von Hochbegabten).

Doch das geht.
jeder erkennt jetzt das nur eigenverantwortung bei Corona hilft. Und den Anfang von "keinem Lckdown" haben wir an den Flughäfene und besonders im Bahn und ÖPNV in NRW schon erfahren.

Maske

und testen sind wohl die einfachsten und gleichzeitig effektivsten Mittel. Mit dem Dauergelüfte in den Schulen wie letztes Jahr wird es dieses Jahr wirklich Probleme geben. Denn es wurde immens viel Energie verschwendet durch ewiges Heizen gegen die alle 15 Minuten reingelüftete kalte Luft im Winter. In der Energiekrise kaum machbar. Wieso aus allem eine ewige Debatte machen, wenn die einfachsten und vor allem bei den Menschen noch am akzeptiertesten Maßnahmen unkompliziert sind.

Ewig Corona - wie lange noch?

In einigen unseren Nachbarländern wurden gerade alle Maßnahmen abgeschafft während man hier überlegt diese wieder einzuführen. Und das nachdem monatelang Großveranstaltungen stattgefunden haben wodurch die Durchseuchung schon weitgehend stattgefunden haben dürfte.
Die Idee wieder bei Veranstaltungen Tests einzuführen ist ebenfalls sinnfrei weil, einer Untersuchung der Uni Basel zufolge die neueste Omikron-Variante bis zu 30% der Infizierten nicht erkennt, https://www.srf.ch/news/coronavirus
und die Infrastruktur wieder einmal fast komplett aufgebaut werden müsste, so dass u.a. die Gastronomie gleich wieder schließen müsste.
Der Pflegenotstand in den Krankenhäusern ist dagegen weitgehend hausgemacht und hat mit Corona kaum etwas zu tun. Aber hier wird wenig getan - außer dass man jetzt anscheinend überlegt die Pflegeausbildung um 1 Jahr zu verkürzen damit früher Nachwuchs nachkommt (wenn überhaupt wer kommt bei diesen Arbeitsbedingungen

@13:31 Uhr von -Der Golem-

Und wie sieht Plan B und Plan C aus?

Aus dem Bericht kann ich keinerlei Nutzen ziehen. Weder informativ noch was meinen Selbstschutz betrifft.

Ich erfahre lediglich Warnungen, mysteriöse Ankündigungen und umtriebiger Aktionismus von Hochbezahlten (leider nicht von Hochbegabten).

Also, wenn Sie nach 2 1/2 Jahren immer noch nicht wissen, was Sie für Ihren Selbstschutz tun können, dann wird Ihnen auch Herr Lauterbach nicht mehr helfen können. 

 

@13:42 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Ich schließe mich der Meinung im Bericht an , weg vom Dauerthema Corona . Herr Lauterbach sollte die anderen Baustellen im Gesundheitswesen angehen .

 

Ja, uns allen hängt das Thema zum Hals raus, auch und vor allem, weil immer wieder seltsame Leute es benutzen, um sich zu profilieren, statt andere ihre Arbeit machen zu lassen.

 

Aber - hören sie auf zu essen, bloss weil ihnen Dauerthemen auf die Nerven gehen?

 

Es gibt Themen, die setzen sich leider immer wieder selbst.

Dann muss man drüber reden.

Aktuell über den Umgang mit der nächsten Corona-Welle, die höchstwahrscheinlich kommen wird.

 

Nicht weil wir das wollen, nicht weil wir drüber reden, sondern einfach weil Viren das so tun und sich nicht drum scheren, was uns wirklich interessiert.

Ja , die Wellen machen Probleme, weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema. 

 

 

Bald nicht mehr finanzierbar

Ob das Geld im Herbst und Winter für weitere Maßnahmen noch reichen wird, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Die Krankenkassenbeiträge werden bereits angehoben und noch mehr Kosten auf die Bevölkerung abwelzen hat seine Grenzen. Ruhig bleiben, wie man sich schützt wissen wir und wer das nicht möchte, den wird man auch durch neue Maßnahmen nicht dazu bewegen. Nach der langen Zeit, halte ich diese permanente Berichterstattung für überflüssig. Es gibt so viele Baustellen im Gesundheitswesen, die ewig nicht abgearbeitet werden. 

@13:49 Uhr von -Der Golem-

Sie wissen doch, wie Sie sich schützen können. Ist oft kommuniziert worden.

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Natürlich weiß ich das. Deshalb wurde ich vom Virus nach 4 Impfungen und 3 Jahren noch nicht "besucht".....

Aber ich meinte, dass es irgendwelche neuen Erkenntnisse gibt - z.B. zu dem neuen Wundermittel, welches seit ein paar Wochen herumgeistert.

Meiner Meinung nach wird es nie das Wundermittel geben.

 

 

 

@13:30 Uhr von Bild_gebildete_Meinung

>>"Auf der einen Seite der Koalitionspartner FDP, der bei den Maßnahmen brutalstmöglich auf der Bremse steht und sogar für die vielfach belegte Wirksamkeit der Masken weitere Studien fordert.

Auf der anderen Seite die Kakophoniker aus dem Bundesrat - die zu Spahns Zeiten die eigenen Beschlüsse aus der Bund-Länder-Konferenz, im eigenen Bundesland sofort wieder für ungültig erklärten.

Jetzt müssten Länderchefs wie Söder selbst Entscheidungen treffen  - und diese auch selbst verantworten - und fordern stattdessen Vorgaben vom Bund, die sie dann wieder torpedieren können. Kein leichtes Spiel für Karl Lauterbach."<<

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@ grüne Presseabteilung

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Warum? Wenn Lauterbach mal wieder falsch liegen sollte behauptet er dann einfach wieder eine Woche später genau das Gegenteil. Ist doch nicht Neues. Bisher hat Lauterbach doch noch nie durch ein strategisches Handeln überzeugt.

 

Evidenzbasaierte Entscheidungen bitte!

Man hätte von Anfang an Daten zu der tatsächlichen Infektionslage erheben können, in repräsentativen Stichproben und zwar symptomunabhängig auf Antikörper. Streek wünschte das schon zu Beginn der Pandemie, allerdings erfolglos. In GB ist das anders und dort gab es stets und gibt es verläßliches Zahlenmaterial. Bei uns war stattdessen immer die Rede von einer "Dunkelziffer", die mal höher, mal niedriger eingeschätzt wurde.

Jeder kann diese veröffentlichten Daten zu GB im Netz nachlesen. Viele werden sich wundern, wie viele Menschen Antikörper haben, sei es durch zurückliegende Impfungen oder unerkannte Infektionen.

Noch vor gut zwei Jahren nutzte Lauterbach das Wort "evidenzbasiert" mit Vorliebe. Heute hört man es nicht mehr. Kann man nicht oder will man nicht? ...und warum eigentlich?

Wer sagt das?

>>"Lauterbach sei seit Langem der erste Gesundheitsminister, der eine grundsätzliche Veränderung im Gesundheitswesen hinbekommen könne, etwa im Krankenhausbereich oder im Bereich der Pflege."<<

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Wer sagt das? Das Lauterbach das könne? Vor allem vor dem Hintergrund das ja gerade Lauterbach an der Privatisierung unserer Krankenhäuser beteiligt war.

WAS Lauterbach jetzt liefern muss

sollte eher die Frage sein: Nämlich die Antwort wie der Pflegenotstand beseitigt (bzw. zumindest einmal vernünftig angegangen) werden soll. Denn darauf bleibt auch er (wie alle seine Vorgänger auch) eine Antwort schuldig. Allein die Absicht neue Stellen zu schaffen reicht nämlich nicht aus wenn niemand kommen will und angesichts solch schlechter Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung arbeiten will. 
Wenn man hier etwas erreichen will dann muss man erst einmal ebenfalls ganz, ganz viel Geld in die Hand nehmen um erst einmal die Voraussetzungen zu schaffen dass sich überhaupt jemand für eine Ausbildung interessiert. Natürlich wird das dauern, aber anfangen muss man halt einmal und nicht immer sagen dass das zu lange gehen würde. Je länger man zögert desto länger geht es

Herr Lauterbach, sie haben…

Herr Lauterbach, sie haben es nicht leicht. Auf der einen Seite die uneinsichtige kleine Partei ohne Ahnung von Corona und auf der anderen Seite die vielen (auch ohne Ahnung) Bürger, die sich in Ihren Grundrechten einschränkt fühlen, wenn sie Masken tragen sollen. Oder generell Vorsicht walten lassen sollten. Oder sich auf mögliche Szenarien vorbereiten sollen. 

 

Wer fährt schon ohne Vorbereitung in den Urlaub? Da muss auch gemacht und getan werden (Koffer packen, Haustier muss versorgt sein, Blumen auch usw.). Und wer lässt das und fährt einfach los? 

 

 

13:53 Uhr von Dr. Cat

"...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick.

13:49 Uhr von -Der Golem-   …

13:49 Uhr von -Der Golem-

 

//Natürlich weiß ich das. Deshalb wurde ich vom Virus nach 4 Impfungen und 3 Jahren noch nicht "besucht".....//

 

Genau, geht mir auch so.

 

//Aber ich meinte, dass es irgendwelche neuen Erkenntnisse gibt - z.B. zu dem neuen Wundermittel, welches seit ein paar Wochen herumgeistert.//

 

Welches "Wundermittel" denn? Meinen Sie Paxlovid?

 

 

@13:51 Uhr von Minka04

Masken und testen sind wohl die einfachsten und gleichzeitig effektivsten Mittel. 

Nach einer Studie der Uni Basel erkennen selbst die aktuellen Schnelltests gut 30% der Corona-Infizierten NICHT, siehe https://www.srf.ch/news/coronavirus
Weswegen man in der Schweiz überlegt die ganzen Schnelltests gleich einzustampfen und (wenn man schon testet) gleich PCR-Tests zu machen. Allerdings wären hierfür flächendeckende Testkapazitäten gar nicht vorhanden (fast nirgendwo).

Daher wird es am besten sein wenn man sich eben selbst so gut es geht schützt - aber das ist alles Eigenverantwortung. Dafür brauche ich keinen Aktionismus seitens der Politik

 

Die Maßnahmen belasten

Die Maßnahmen belasten die Industrie und die Menschen. Viele machen sich Sorgen um die Energiepreise, Inflation und um ihre Existenz. Die Bürger zusätzlich noch mit Maßnahmen, Angstgefühlen und Einschränkungen zu strapazieren hilft nicht weiter.

Am besten wie in Frankreich handeln. Dort gibt es keine Maßnahmen mehr.

Da hat der gute Mann zweifelsfrei...

>>"Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek von der CSU etwa wirft der Bundesregierung mangelnde Transparenz und Zugkraft bei der Vorbereitung des neuen Infektionsschutzgesetzes vor"<<

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Das hat der gute Mann zweifelsfrei recht mit dem was er sagt. Könnte diese mangelnde Transparenz vielleicht darin begründet liegen das unsere Regierung selbst nicht so richtig weiß wo sie damit hinmöchte?

Faszinierend

DIVI Chef Karagiannidis fordert - btw zurecht - von Lauterbach eine Erweiterung des Fokus, über Corona hinaus. 

Diese Forderung fällt auf Karagiannidis zurück. 

Durch die gesamten 30 Monate hat Karagiannidis selbst nie über andere Dinge geredet.

Seit 30 Monaten verschärft sich die Situation im Pflegebereich. 

Es ist offensichtlich, dass dieses Problem angegangen werden muss. 

Leider dauert die Ausbildung von Pflegekräften 3 Jahre - und alle Verantwortlichen tun hier seit 30 Monaten schlicht: Nichts.

Neben diesem Kernproblem versagt Karagiannidis auch in der Corona Bekämpfung vollständig. Das Divi hatte ein paar Daten erhoben, schafft es aber bis heute nicht, alle erforderlichen Daten zu sammeln.

Es erscheint obskur, bei grossen Teilen von Intensiv-Patienten den Impf-Status oder selbst das Alter (!) nicht zu wissen. 

Genau das hat Divi aber getan - und die Daten wurden unfassbarerweise im Laufe der Zeit nicht besser, sondern schlechter. 

Machen Sie Ihre Arbeit, Herr Karagiannidis!

@13:30 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Jetzt müssten Länderchefs wie Söder selbst Entscheidungen treffen  - und diese auch selbst verantworten - und fordern stattdessen Vorgaben vom Bund, die sie dann wieder torpedieren können.

 

Kein leichtes Spiel für Karl Lauterbach.

 

Die Länderchefs warten auf die gesetzliche Grundlage des Bundes. Ansonsten stimme ich ihnen aber zu... Lauterbach befindet sich in einer schwierigen Position mit der Opposition FDP in der Regierung. Ob es klug ist ständig auf notwendige Massnahmen zu verweisen, von denen er weiss, das er sie niemals im "Kompromiss" realisiert sehen wird, ist schwierig.

Konsequenterweise müsste er protestierend zurücktreten, wenn er die Kompromisse am Ende für unzureichend fahrlässig hält um seiner Verantwortung als Gesundheitsminister gerecht zu werden.

Frankreich als Vorbild

SR, 01.08.2022: "Der „pass sanitaire“, der französische Gesundheitspass, ist Geschichte. Frankreich hat seit Montag alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Am Dienstag vergangener Woche hatte der Senat beschlossen, den Gesundheitsnotstand und das Krisenmanagement aufzuheben."

Lauterbach sollte Frankreich folgen. Den Hypochondern steht es ja frei weiter Masken zu tragen und sich weiter boostern zu lassen.

@13:45 Uhr von werner1955

 

Sollte ich wissentlich von jemanden der Infiziert ist erkranken hilft mir unseren Rechtstaat hoffentlich weiter.  Paragraf 224 (gefährliche Körperverletzung) ist ein Offizialdelikt.

 

Sollte Sie wer vorsätzlich mit Corona infizieren, müssen Sie erst mal darüber nachdenken, wie er / sie das wohl gemacht hat. In allen anderen Fällen können Sie das mit §224 irgendwie vergessen. Mit Recht, oder sind Ihnen sie Millionen von solchen Gerichtsprozessen noch nicht aufgefallen, die es nie gab, und nie geben konnte.

Warum liefern

wenn niemand etwas bestellt hat? Der Bazouka fehlt mittlerweile die Munition, der Trend geht mehr zu neuen Krisen mit schweren Waffen und schwindender Energie aber voll klimatisiert.

13:45 Uhr von werner1955

"...145.000 Corona tote werden Corona Leugner und Impfgegner nicht beeindrucken lassen.

Ich verlasse mich auf meien einfachen guten und Wirkungsvollen Maßnahmen die mir bisher eine tödliche Infektion oder Long Covid vermieden haben."

Vergleicht man mit unseren Nachbarstaaten in Europa, so sieht man sehr unterschiedliche Ergebnisse von Maßnahmen. Mal agierte ein Staat drastisch, mal sah man so gut wie gar keine Maßnahmen. Staaten wie Frankreich haben eine hohe, Tschechien und die Slowakei eine dramatische, Schweden eine mit unserer vergleichbare Rate an zu beklagenden Sterbefällen. Zusammenhänge zu Maßnahmen sind rechnerisch nicht belegbar. Es scheint tatsächlich so zu sein, daß es darauf ankommt, wie die Bevölkerung entscheidet und zwar jeder Einzelne, frei.

14:01 Uhr von Orfee   //Die…

14:01 Uhr von Orfee

 

//Die Maßnahmen belasten die Industrie und die Menschen.//

 

Wie denn? 

 

//Viele machen sich Sorgen um die Energiepreise, Inflation und um ihre Existenz. Die Bürger zusätzlich noch mit Maßnahmen, Angstgefühlen und Einschränkungen zu strapazieren hilft nicht weiter.//

 

Gesundheit sollte aber sehr wichtig sein (weiß man wohl erst, wenn diese nicht mehr da ist).

 

//Am besten wie in Frankreich handeln. Dort gibt es keine Maßnahmen mehr.77

 

Na dann - wer hält Sie denn hier? Auf nach Frankreich, Schweden, oder was weiß ich wohin.

 

 

Ich denke es ist an der Zeit…

Ich denke es ist an der Zeit dem Bürger die Verantwortung für sein Leben zurück zu geben. Nach fast 3 Jahren sollte jeder wissen wie er sich am besten schützen kann. In hoch sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Plegeeinrichtungen soll eine generelle Maskenpflicht für Besucher eingeführt werden auch ohne Corona, ist in den meisten Ländern der Welt so. Ansonsten sollte man die Energie und das Geld lieber darauf verwenden das Gesundheitssysthem Kriesenfest zu machen. Damit wäre allen mehr geholfen.

@14:04 Uhr von Tarek94

>>"SR, 01.08.2022: "Der „pass sanitaire“, der französische Gesundheitspass, ist Geschichte. Frankreich hat seit Montag alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Am Dienstag vergangener Woche hatte der Senat beschlossen, den Gesundheitsnotstand und das Krisenmanagement aufzuheben."

Lauterbach sollte Frankreich folgen. Den Hypochondern steht es ja frei weiter Masken zu tragen und sich weiter boostern zu lassen."<<

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Eine meiner Mitarbeiter kam gestern aus einem Dänemarkurlaub zurück und der sagte. Die einzigen die dort Masken tragen würden wären die Deutschen. Ich persönlich finde aber das Maskentragen bei größeren Menschenansammlungen richtig denn nach meiner Erfahrung stecken sich da immer Menschen an und den "milden Verlauf" sollte man da nicht zu ernst nehmen. Es gibt zwar kaum noch Todesfälle, aber dennoch fiese Verläufe die man nicht haben möchte. Ach nochwas; ich bin AfD-Wähler (das zum Schubladendenken).

 

14:03 Uhr von dafaz   /…

14:03 Uhr von dafaz

 

//Leider dauert die Ausbildung von Pflegekräften 3 Jahre - und alle Verantwortlichen tun hier seit 30 Monaten schlicht: Nichts.//

 

Die 3 Jahre sind "die Grundausbildung". Dann kommen noch mind. 2 Jahre wegen der Intensivausbildung dazu. Und dann ist die Erfahrung noch = 0.

Übrigens sagt Herr Karagiannidis auch dieses (passt wohl nicht so in Ihr denken?):

 

**Um einer Überlastung im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, müsste ein Kompromiss aus Sicht des Intensivmediziners in jedem Fall eine Maskenpflicht in Innenräumen beinhalten. Zudem empfiehlt Karagiannidis optionale Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Veranstaltungen drinnen, etwa über einen tagesaktuellen Test. "Ob und in welchem Umfang solche Maßnahmen dann eingesetzt werden, sollte vom Infektionsgeschehen abhängen", sagt Karagiannidis. "Aber die Möglichkeit dazu müssen wir unbedingt haben, etwa wenn sich die gefährlichere Delta-Variante weiterentwickeln würde."//

 

 

@14:00 Uhr von bolligru

"...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick.

Ich bin der Meinung, daß das Thema nicht mehr interessiert. Es ist ja bekannt, wer das größte Risiko hat . 

 

@14:00 Uhr von bolligru

>>""...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick."<<

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Das sehe ich auch so. Wir waren mal eine führende Industrienation und unser Gesundheitssystem ist total marode und das sage ich als Privatpatient. Kassenpatienten bekommen immer weniger Leistungen und dürfen durch Ihre Beiträge auch noch alle möglichen gebetenen und ungebetenen Gäste mitfinanzieren. Das finde ich nicht richtig.

 

@13:33 Uhr von Karl Klammer

Selbst jeder genesene kann jederzeit wieder daran erkranken/versterben

Das Endgültige Gegenmittel ist halt nicht gefunden.

Schaltet mal ein paar Gänge runter und schützt euch & andere

Volle Zustimmung! Wie bei Putin ist auch bei der AfD immer Gegenteiltag. Wenn man genau das Gegenteil von dem annimmt, was uns von denen vermittelt wird, sind wir gut beraten. 

@14:00 Uhr von ich1961 - Virus mit Stiel

//Aber ich meinte, dass es irgendwelche neuen Erkenntnisse gibt - z.B. zu dem neuen Wundermittel, welches seit ein paar Wochen herumgeistert.//
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Welches "Wundermittel" denn? Meinen Sie Paxlovid?

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Nee - ich meine  Sabizabulin

Aber ich glaube es gibt noch ein ganz neues Forschungsergebnis.  Das Sabizabulin ist ja ähnlich wirksam wie ein Krebsmittel. Aber da gibt es noch eines, was den Stiel des Virus angreift - egal welcher Stamm das ist.  Das ist ja das Schöne. Denn alle Stämme haben ja einen Stiel.... Das soll angeblich hochwirksam sein.  Und ohne Stiel kann das Virus nicht überleben (geht mir genauso...)

 

 

Welche Delta-Variante?

"Aber die Möglichkeit dazu müssen wir unbedingt haben, etwa wenn sich die gefährlichere Delta-Variante weiterentwickeln würde." (Karagiannidis)

Was sie nicht tut, weil sie bereits im Frühjahr vollständig von der Omikron-Variante verdrängt wurde. So geht es zumindest aus dem aktuellen Wochenbericht des RKI hervor.

Man sollte vielmehr dafür sorgen, dass es zu keinem Personalmangel in den Kliniken kommt. Aber diese Forderung ist ja inzwischen genauso alt wie die Pandemie. Getan hat sich nichts.

@13:56 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Lauterbach sei seit Langem der erste Gesundheitsminister, der eine grundsätzliche Veränderung im Gesundheitswesen hinbekommen könne, etwa im Krankenhausbereich oder im Bereich der Pflege."<<

.

Wer sagt das? Das Lauterbach das könne? Vor allem vor dem Hintergrund das ja gerade Lauterbach an der Privatisierung unserer Krankenhäuser beteiligt war

 

@afd-Presseabteilung:

 

Das ist mal wieder eine klare Falschmeldung von ihnen.

Für die Privatisierung waren die Unionsparteien und die FDP, privatisiert haben dann hauptsächlich die Kommunen als Träger.

Karl Lauterbach hingegen ist einer derjenigen, die schon seit einiger Zeit die Privatisierung der Krankenhäuser als falsch kritisieren.

 

Karl Lauterbach ist einer der Architekten, der Fallpauschale, die einerseits zu einer echten Qualitätsoffensive bei Hygiene und Operationen in den Krankenhäusern führte - andererseits aber negative Effekte, z.B. beim Pflegepersonalschlüssel hatte.

Da will er jetzt nachbessern, wenn man ihn lässt

@13:56 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Lauterbach sei seit Langem der erste Gesundheitsminister, der eine grundsätzliche Veränderung im Gesundheitswesen hinbekommen könne, etwa im Krankenhausbereich oder im Bereich der Pflege."<<

.

Wer sagt das? Das Lauterbach das könne? Vor allem vor dem Hintergrund das ja gerade Lauterbach an der Privatisierung unserer Krankenhäuser beteiligt war.

 

Sind sie da ganz sicher? Laut meinen Informationen ist das nicht korrekt. Haben sie einen Link oder Beleg für ihre Aussage?

https://taz.de/Privatisierung-des-Gesundheitswesens/!5544982/

Laut meinen Informationen wurde der Startschuß schon vor Schröder gelegt.

 

@14:04 Uhr von Tarek94 - dümmer gehts nümmer

Den Hypochondern steht es ja frei weiter Masken zu tragen und sich weiter boostern zu lassen.

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Eine dümmere Bemerkung haben Sie nicht gefunden?   Jeder so gut er kann.

 

@13:58 Uhr von ich1961

Herr Lauterbach, sie haben es nicht leicht. Auf der einen Seite die uneinsichtige kleine Partei ohne Ahnung von Corona und auf der anderen Seite die vielen (auch ohne Ahnung) Bürger, die sich in Ihren Grundrechten einschränkt fühlen, wenn sie Masken tragen sollen. Oder generell Vorsicht walten lassen sollten. Oder sich auf mögliche Szenarien vorbereiten sollen. 

 

Wer fährt schon ohne Vorbereitung in den Urlaub? Da muss auch gemacht und getan werden (Koffer packen, Haustier muss versorgt sein, Blumen auch usw.). Und wer lässt das und fährt einfach los? 

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen und es ist anmaßend über andere Menschen so herablassend zu Urteilen. 

 

 

 

@14:01 Uhr von Orfee

Die Maßnahmen belasten die Industrie und die Menschen. Viele machen sich Sorgen um die Energiepreise, Inflation und um ihre Existenz. Die Bürger zusätzlich noch mit Maßnahmen, Angstgefühlen und Einschränkungen zu strapazieren hilft nicht weiter.

Am besten wie in Frankreich handeln. Dort gibt es keine Maßnahmen mehr.

 

 

Sie wären wahrscheinlich einer der ersten Menschen, die auf die Barrikade gingen wegen nicht eingehaltener Pflicht des Bundes beim Bürgerschutz.

Was Macron im Fieberwahn anstellt ist mir egal.

Drama ohne Ende

Ich bleibe dabei - entweder wir haben ein Drama... dann muss es auch Drama sein... mit LockDowns und Stillstand und wirtschaftlichem Niedergang ... oder nicht. 

Wenn nicht und so sieht es ja aus - dann brauchen wir auch kein Drama veranstalten. 

Es wird sowieso spannend, wie die kalten Wohnungen im Winter dann mit Corona funktionieren werden. Es wird ja über Wärmeräume für Rentner gesprochen ... also jene, die eigentlich dann doch lieber und weiterhin isoliert sein sollten.

Lauterbach hat sein Thema gefunden und das ist eben Corona. In Frankreich sieht man das eher locker .. in Deutschland sterben wir alle wohl doch noch, trotz Impfung, Infizierung und sonstwas. 

Dieser Winter wird aus so vielen Perspektiven witzig - vielleicht sehen wir den Untergang Deutschlands, wie wir es kannten. Aber ... wieso denn nicht.

@14:07 Uhr von bolligru

"...145.000 Corona tote werden Corona Leugner und Impfgegner nicht beeindrucken lassen.

Ich verlasse mich auf meien einfachen guten und Wirkungsvollen Maßnahmen die mir bisher eine tödliche Infektion oder Long Covid vermieden haben."

Vergleicht man mit unseren Nachbarstaaten in Europa, so sieht man sehr unterschiedliche Ergebnisse von Maßnahmen. Mal agierte ein Staat drastisch, mal sah man so gut wie gar keine Maßnahmen. Staaten wie Frankreich haben eine hohe, Tschechien und die Slowakei eine dramatische, Schweden eine mit unserer vergleichbare Rate an zu beklagenden Sterbefällen. Zusammenhänge zu Maßnahmen sind rechnerisch nicht belegbar. Es scheint tatsächlich so zu sein, daß es darauf ankommt, wie die Bevölkerung entscheidet und zwar jeder Einzelne, frei.

 

Dass ihr Argument hinkt, können sie schon an den unterschiedlichen Zahlen in den deutschen Bundesländern sehen.

 

Bevölkerungsdichte, Altersstruktur, Gewohnheiten, Freiwilliges Einhalten von Maßnahmen erschweren solche Vergleiche sehr

 

3 fach geimpft...

liegen wir seit 4 Tagen mit Recht harten, schnell wechselnden Symphtomen danieder. Ich wuensche das Niemandem. Ohne Betreuung Von Wissen wuerden wir alt aussehen. 

@14:01 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek von der CSU etwa wirft der Bundesregierung mangelnde Transparenz und Zugkraft bei der Vorbereitung des neuen Infektionsschutzgesetzes vor"<<

.

Das hat der gute Mann zweifelsfrei recht mit dem was er sagt. Könnte diese mangelnde Transparenz vielleicht darin begründet liegen das unsere Regierung selbst nicht so richtig weiß wo sie damit hinmöchte?

 Das ist ihre Meinung aber die ist nicht zweifelsfrei richtig. Was finden sie an Bayerns Gesundheitsministerium vorbildlich? Vorteilsnahme bei den Maskendeals oder Annahme von Geldern des Staates Aserbaidschan? Hier war ja auch Spahn als Bundesminister "vorbildlich"

Geld für die überfällige Reform

"Denn die Reformen werden was kosten und Bundesfinanzminister Christian Lindner von der FDP will das Geld zusammenhalten."

Korrekt muss es heißen, dass Herr Lindner keine Steuergelder ausgeben möchte, die der Allgemeinheit zugutekommen. Bei steuerfinanzierten Subventionen für Großkonzerne geht ihm das Geld lockerer von der Hand. Im Gegenzug verzichtet er auf die Besteuerung von Übergewinnen, Vermögen und Finanztransaktionen, mit denen nicht nur ein Gesundheitssystem problemlos finanzierbar wäre.

FDP halt.

Mythos wie Strohhalm: "Durchseuchung"

 @13:51 Uhr von Advocatus Diaboli 0815 (und andere)

Und das nachdem monatelang Großveranstaltungen stattgefunden haben wodurch die Durchseuchung schon weitgehend stattgefunden haben dürfte.

Im Jahr "Covid-19 Jahr Nr. 3" sollte Allgemeinwissen sein, dass das Hoffen auf eine "Durchseuchung" vergebliches Mühen ist, da dieses Hoffen stets durch die Mutationsfähigkeit von SARS-CoV-2 ausgetrickst, umgangen wird. Die aktuellen Varianten scheinen eher "harmlos" (auch Dank Impfschutz), aber völlig unbekannt ist, welche Mutation mit welchen Fähigkeiten bzw. Krankheitsbildern das Geschehen während Herbst und Winter bestimmen wird.

@14:25 Uhr von MrEnigma

Ich bleibe dabei - entweder wir haben ein Drama... dann muss es auch Drama sein... mit LockDowns und Stillstand und wirtschaftlichem Niedergang ... oder nicht. 

Wenn nicht und so sieht es ja aus - dann brauchen wir auch kein Drama veranstalten. 

Es wird sowieso spannend, wie die kalten Wohnungen im Winter dann mit Corona funktionieren werden. Es wird ja über Wärmeräume für Rentner gesprochen ... also jene, die eigentlich dann doch lieber und weiterhin isoliert sein sollten.

Lauterbach hat sein Thema gefunden und das ist eben Corona. In Frankreich sieht man das eher locker .. in Deutschland sterben wir alle wohl doch noch, trotz Impfung, Infizierung und sonstwas. 

Dieser Winter wird aus so vielen Perspektiven witzig - vielleicht sehen wir den Untergang Deutschlands, wie wir es kannten. Aber ... wieso denn nicht.

Meiner Meinung nach ist es kein Drama, sondern ehe Gesellschaftsatire.

 

Nun ja

Das RKI meldete zudem, dass laut der Studie wohl viel mehr Erwachsene in Deutschland geimpft sind als gedacht. Die Forschenden kamen zu der Einschätzung, dass zum Jahreswechsel 2021/22 etwa 90 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal geimpft waren

@13:58 Uhr von ich1961

Herr Lauterbach, sie haben es nicht leicht. Auf der einen Seite die uneinsichtige kleine Partei ohne Ahnung von Corona und auf der anderen Seite die vielen (auch ohne Ahnung) Bürger, die sich in Ihren Grundrechten einschränkt fühlen, wenn sie Masken tragen sollen. Oder generell Vorsicht walten lassen sollten. Oder sich auf mögliche Szenarien vorbereiten sollen. 

 

Wer fährt schon ohne Vorbereitung in den Urlaub? Da muss auch gemacht und getan werden (Koffer packen, Haustier muss versorgt sein, Blumen auch usw.). Und wer lässt das und fährt einfach los? 

 

was ist es da wohltuend, daß Du offenbar mit ahnung bei allem gesegnet bist, ein linksgrüner halt. danke

 

@14:16 Uhr von Dr. Cat

"...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick.

Ich bin der Meinung, daß das Thema nicht mehr interessiert. Es ist ja bekannt, wer das größte Risiko hat . 

 

Alte vorerkrankte ungeimpfte Menschen, direkt gefolgt von alten vorerkrankten geimpften Menschen. Gleichermassen uninteressant? Oder muss man bei der gezielten Rücksichtslosigkeit gegenüber den einen, die gegenüber den anderen einfach mit einpreisen?

@14:12 Uhr von heribix Wie wahr.

Ich denke es ist an der Zeit dem Bürger die Verantwortung für sein Leben zurück zu geben. Nach fast 3 Jahren sollte jeder wissen wie er sich am besten schützen kann. In hoch sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Plegeeinrichtungen soll eine generelle Maskenpflicht für Besucher eingeführt werden auch ohne Corona, ist in den meisten Ländern der Welt so. Ansonsten sollte man die Energie und das Geld lieber darauf verwenden das Gesundheitssysthem Kriesenfest zu machen. Damit wäre allen mehr geholfen.

 

Dem schließe ich mich an. Selber seit 40 Jahren im Gesundheitswesen tätig und bisher seit 40 Jahren immer mit Maske und Hygienestandard gearbeitet. Der Schutz der Patienten stand/steht an erster, der Selbstschutz an zweiter Stelle. Gedankt wird es nicht wirklich - und verwaltet wird der Mangel. Die Menschen müssen wieder zur Eigenverantwortung erzogen werden. Sehr viele Kranke wären vermeidbar. Maskenpflicht in sensiblen Bereichen zu 100% mit einem „Ja“ beantwortet. Da muss K.L rann.

 

@14:21 Uhr von BILD_gebildete_Meinung

>>"@ grüne Presseclub

.

Lauterbach sei seit Langem der erste Gesundheitsminister, der eine grundsätzliche Veränderung im Gesundheitswesen hinbekommen könne, etwa im Krankenhausbereich oder im Bereich der Pflege."<<

.

Karl Lauterbach hingegen ist einer derjenigen, ...

Karl Lauterbach ist einer der Architekten, der Fallpauschale, die einerseits zu einer echten Qualitätsoffensive bei Hygiene und Operationen in den Krankenhäusern führte - andererseits aber negative Effekte, z.B. beim Pflegepersonalschlüssel hatte.

Da will er jetzt nachbessern, wenn man ihn lässt"<<

.

Was reden Sie da mal wieder für einen Unsinn? Vielleicht beschäftigen Sie sich mal mit der Person Lauterbach? Es handelt sich hierbei um den amtierenden Gesundheistsminister. Und nochwas! Die Fallpauschale (Festpreisvergütung) war einer der Sargnägel gewesen.

 

@Karl Klammer - Risiken abschätzen und entsprechend handeln

 @13:33 Uhr von Karl Klammer:

"Selbst jeder genesene kann jederzeit wieder daran erkranken/versterben

Das Endgültige Gegenmittel ist halt nicht gefunden."

Auch jeder mehrfach geimpfte FFP2-Maskenträger kann jederzeit erkranken und sogar sterben, weil es kein Gegenmittel gibt und auch nie geben wird.

"Schaltet mal ein paar Gänge runter und schützt euch & andere"

Völlig richtig! Nicht in Panik und Aktionismus verfallen, sondern Risiken abschätzen und entsprechend handeln.

@14:15 Uhr von ich1961

Übrigens sagt Herr Karagiannidis auch dieses (passt wohl nicht so in Ihr denken?):

**Um einer Überlastung im Gesundheitswesen entgegenzuwirken, müsste ein Kompromiss aus Sicht des Intensivmediziners in jedem Fall eine Maskenpflicht in Innenräumen beinhalten. Zudem empfiehlt Karagiannidis optionale Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen für Veranstaltungen drinnen, etwa über einen tagesaktuellen Test. "Ob und in welchem Umfang solche Maßnahmen dann eingesetzt werden, sollte vom Infektionsgeschehen abhängen", sagt Karagiannidis. "Aber die Möglichkeit dazu müssen wir unbedingt haben, etwa wenn sich die gefährlichere Delta-Variante weiterentwickeln würde."//

Keine Maskenpflicht kann Personal ersetzen. 

Es ist unfassbar und unerträglich, dass ausgerechnet der Divi Chef nach wie vor und wider eigenes Erleben nichts gegen den Personalmangel tut sondern Sprechblasen absondert. 

Karagiannidis ist nicht Covid, sondern Divi Chef - und als solcher ein Totalausfall, der keine Verteidigung verdient.

14:18 Uhr von -Der Golem-   …

14:18 Uhr von -Der Golem-

 

//Nee - ich meine  Sabizabulin

Aber ich glaube es gibt noch ein ganz neues Forschungsergebnis.  Das Sabizabulin ist ja ähnlich wirksam wie ein Krebsmittel. Aber da gibt es noch eines, was den Stiel des Virus angreift - egal welcher Stamm das ist.  Das ist ja das Schöne. Denn alle Stämme haben ja einen Stiel.... Das soll angeblich hochwirksam sein.  Und ohne Stiel kann das Virus nicht überleben (geht mir genauso...)//

 

Dazu habe ich nur dieses gefunden:

 

**Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft in einem Review-Verfahren das Spindelgift Sabizabulin für die Anwendung bei COVID-19. Grundlage dafür sind vor allem positive Daten aus einer Phase-3-Studie bei hospitalisierten Hochrisikopatienten, die der US-amerikanische Hersteller Veru Anfang Juli in einem Journal publizierte. Ein Zulassungsantrag wurde bei der EMA allerdings noch nicht gestellt .....**

 

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/07/28/ema-p…

@14:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>""...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick."<<

.

Das sehe ich auch so. Wir waren mal eine führende Industrienation und unser Gesundheitssystem ist total marode und das sage ich als Privatpatient.

Welche Leistungen wurden gestrichen?

Kassenpatienten bekommen immer weniger Leistungen und dürfen durch Ihre Beiträge auch noch alle möglichen gebetenen und ungebetenen Gäste mitfinanzieren.

Haben sie das auch vor 33 Jahren so gesehen?

Das finde ich nicht richtig.

 

 

@14:29 Uhr von paulpanther666

>>"Das hat der gute Mann zweifelsfrei recht mit dem was er sagt. Könnte diese mangelnde Transparenz vielleicht darin begründet liegen das unsere Regierung selbst nicht so richtig weiß wo sie damit hinmöchte?

.

 Das ist ihre Meinung aber die ist nicht zweifelsfrei richtig. Was finden sie an Bayerns Gesundheitsministerium vorbildlich? Vorteilsnahme bei den Maskendeals oder Annahme von Geldern des Staates Aserbaidschan? Hier war ja auch Spahn als Bundesminister "vorbildlich""<<

.

Was haben Ihre Aussagen mit dem Thema zu tun? Sie sagen meine Meinung wäre nicht richtig und Sie begründen das mit diesen, nichts mit dem Thema, zu tun habenden Aussagen? 

 

Entscheidend: Schutzmaßnahmen auch durchsetzen

Meines Erachtens ist völlig irrelevant für die Diskussion, was Bundesregierung und Länderregierungen zum Herbst hin zur Vorbeugung einer Überlastung des Gesundheitswesens sowie zum Schutz der Millionen Mitglieder von Covid-19-Risikogruppen im Land beschließen.

Die tatsächliche Relevanz und damit die Hauptsorge muss liegen auf der staatlichen Möglichkeiten, diese Regeln und Maßnahmen auch durchzusetzen. Gegenstand der Debatte im Covid-19 Jahr Nr. 3 ist somit eindeutig das ubiquitäre: Vollzugsdefizit.

Beispiel: im ÖPNV gilt die Tragepflicht von Gesichtsmasken, medizinisch oder FFP2-Standard, und zwar ständig und über Nase und Mund. Erfüllungsquote: maximal leidglich 70 bis 90 % (an wenigen guten Tagen). Kontrollen: viel zu wenig. Interventionen und Korrekturen: praktisch nicht vorhanden. Was soll also alles Diskutieren über "Seuchenprävention", wenn schon die einfachsten Präventionsmaßnahmen nicht durchgesetzt werden, Personalmangel hin oder her?

@13:31 Uhr von -Der Golem-

Und wie sieht Plan B und Plan C aus?

Aus dem Bericht kann ich keinerlei Nutzen ziehen. Weder informativ noch was meinen Selbstschutz betrifft.

Ich erfahre lediglich Warnungen, mysteriöse Ankündigungen und umtriebiger Aktionismus von Hochbezahlten (leider nicht von Hochbegabten).

——Für Selbstschutz ist ja auch jeder der Verstand hat selbst verantwortlich und die Zukunft vorhersagen können hier nur einige Foristen, Wissenschaftler und Hochbezahlte sagen keine Zukunft voraus.——  

Liefern muss die FDP

Wieso Lauterbach, der hat doch richtiger Weise auf die Gefahren einer zu raschen Lockerung hingewiesen.

 

Den Freedom Day hat die FDP ausgerufen, entgegen allen wissenschaftlichen Experten.

Die FDP muss liefern, und zwar schon lang, seit dem in Wirtschaft, Gesundheitswesen und Bildung die Fachleute und Mitarbeiter wegen den Infektionen ausfallen.

Und im Herbst wird es schlimmer, wie will die FDP das verhindern?

Das Gesundheitssystem kann es nicht mehr, das wurde von der FDP finanziell ausgebootet.

@14:01 Uhr von eine_anmerkung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek von der CSU etwa wirft  ...   Das hat der gute Mann zweifelsfrei recht mit dem was er sagt. Könnte diese mangelnde Transparenz vielleicht darin begründet liegen das unsere Regierung selbst nicht so richtig weiß wo sie damit hinmöchte?

 

Nein, ich bin sicher, die Bundesregierung weiß genau wo sie hin will. Und der Bayer macht einfach bissl auf Opposition. Darf er ja auch.

Oje ...

Wohin man auch schaut, es gibt keinen Grund diese Regierung zu loben.

"Notaufnahmen teils überlastet" und die Antwort wird auch im Artikel genannt "wegen des chronischen Personalmangels"

Das ist ein allgemeines Problem und nicht wegen zu vieler eingelieferter Coronafälle. Schafft endlich besser Arbeitsbedingungen in diesem Bereich!

@14:32 Uhr von Olivia59

"...weil immer noch nichts getan wurde, die Eklatanten Mißstände im Gesundheitswesen anzugehen. So bleibt es ein Dauerthema." sehr richtig, eines von vielen Dauerthemen. Irgendwann will es niemand mehr hören und das Thema verschwindet aus dem Blick.

Ich bin der Meinung, daß das Thema nicht mehr interessiert. Es ist ja bekannt, wer das größte Risiko hat . 

 

Alte vorerkrankte ungeimpfte Menschen, direkt gefolgt von alten vorerkrankten geimpften Menschen. Gleichermassen uninteressant? Oder muss man bei der gezielten Rücksichtslosigkeit gegenüber den einen, die gegenüber den anderen einfach mit einpreisen?

Sie versuchen die Generationen gegeneinander auszuspielen, das entnehme ich Ihrer Aussage . Der Staat soll nicht das Denken für seine Bürger übernehmen . 

 14:26 Uhr von Agent apple /…

 14:26 Uhr von Agent apple

//3 fach geimpft...

liegen wir seit 4 Tagen mit Recht harten, schnell wechselnden Symphtomen danieder. Ich wuensche das Niemandem. Ohne Betreuung Von Wissen wuerden wir alt aussehen.//

 

Danke das Sie es trotzdem schaffen, hier zu schreiben. 

Für einige ist Covid ja schon "Geschichte". 

 

Ich wünsche "wir" (vermute Ihre Ehefrau/mann und Sie)

gute und schnelle Genesung.

 

 

@14:15 Uhr von ich1961

"Die 3 Jahre sind "die Grundausbildung". Dann kommen noch mind. 2 Jahre wegen der Intensivausbildung dazu. Und dann ist die Erfahrung noch = 0."

Die Auszubildenden haben schon recht schnell Erfahrung. Die praktische Tätigkeit fängt schon im ersten Ausbildungsjahr an. Insgesamt beträgt der Einsatz auf versch. Stationen in den 3 Jahren Ausbildung an die 2.500 Stunden, die theoretische einige Stunden weniger,  denke, es dürften 2.100 Stunden sein. Während der Ausbildung kommen also etwa 312 Arbeitstage zu 8 Stunden zusammen. Zum Vergleich: ein Kalenderjahr hat um die 250 Arbeitstage.  

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