Kommentare - Tarifeinigung für Bodenpersonal von Abfertigungs-Firmen

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Klingt gut

" Auch an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt am Main erhalten die Beschäftigten der Fraground rückwirkend ab 1. Juli bis zu 14 Prozent mehr. Hinzu kommt eine Einmalzahlung von 700 Euro für die aktuelle Belastung im Luftverkehr. Lohnerhöhungen um bis zu 18 Prozent erzielte ver.di zuletzt für das Personal der Stuttgart Ground Services und beim Düsseldorfer Abfertigungsunternehmen Acciona. "

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Das nenne ich doch mal eine Hausnummer, wie man sieht geht es eben doch, freut mich für die dort Beschäftigten.

Auf die Lufthansa bin ich jetzt aber echt gespannt.

Fliegen nur für Reiche

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

 

@16:41 Uhr von zöpfchen

Fliegen nur für Reiche

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

 

 

wo leben sie ?

 

was kostet denn ein Flug heutzutage ... Spottbillig

wie hoch ist der Anteil der Personalkosten am Flugticket

Tarifeinigung für Bodenpersonal bei Abfertigungsfirmen....

Die Forderung von Ver.di nach 9,5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten ist notwendig um die Inflation bei den Löhnen auszugleichen. Hoffentlich lässt sich die Gewerkschaft nicht auf eine längere Laufzeit ein, wie es in den letzten Jahren vielfach geschehen ist.

Die teils zweistelligen Tarifabschlüsse bei kleinen Abfertigungsfirmen haben sicher auch damit zu tun, daß sie von geringen Löhnen ausgehen.

@16:41 Uhr von zöpfchen - ich gestehe: ich bin ein Reicher

Fliegen nur für Reiche

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(mit oder ohne Fragezeichen?)

Also ich kann mir Flüge noch leisten. Ergo bin ich ein Reicher? 

Ich kann mir 2 Wochen Urlaub im Schwarzwald leisten. Bin ich ein Bonze?

Ich kann mir Butter statt Margarine leisten. Bin ich ein Krösus?

Ich gebe zu meine Beispiele sind blöd. Aber wer eine blöde Frage stellt........
 

 

 

@16:47 Uhr von Sisyphos3

Fliegen nur für Reiche

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

 

....
was kostet denn ein Flug heutzutage ... Spottbillig

Spottbillig war mal. Schon vor dieser Erhöhung liegen Lufthansa-Tickets beim Doppelten der letzten Jahre. Auch Ryanair langt richtig zu.

Deshalb: ist doch für alle gut, wenn die Preise steigen und weniger geflogen wird. Urlaub in Mecklenburg ist doch auch schön!

 

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

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Ja es ist sehr gut für die Beschäftigten, das sie eine angemessene Lohnerhöhung bekommen. Der Rest  von ihrem Kommentar ist sinnbefreit.. Das jammern,  das sich Durchschnittsbürger keine Flugreise leisten können wird seit Wochen in den Berichten über das Chaos an den Flughäfen widerlegt. Die FDP würde in Jubelstürme ausbrechen sollten 10% der Flugreisenden sie wählen.

 

 

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Gewerkschaft ist ein wichtiges Element in einer Marktwirtschaft. Hätte sie keine Macht, wären die Beschäftigten dem Markt ausgeliefert. Ich bin übrigens auch in der Gewerkschaft, obwohl ich mit der SPD nicht ganz so viel zu tun habe.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Wenn das Ihre einzige Sorge hinsichtlich der Lohnerhöhung ist, tut mir das sehr leid für Sie. 

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Was mach ich jetzt? Ich bin auch selten an einem Flughafen zu finden, aber das hat sehr wenig mit meinen finanziellen Mitteln und gleich gar nichts meinem Wahlverhalten zu tun. 

@16:47 Uhr von Sisyphos3

Fliegen nur für Reiche

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

 

 

wo leben sie ?

 

was kostet denn ein Flug heutzutage ... Spottbillig

wie hoch ist der Anteil der Personalkosten am Flugticket

Tja, nur doof, dass uns "spottbillig" eben doch früher oder später sauteuer zu stehen kommt.

@16:58 Uhr von zöpfchen

" Deshalb: ist doch für alle gut, wenn die Preise steigen und weniger geflogen wird. Urlaub in Mecklenburg ist doch auch schön! "

 

 

Schon mal die Preise in MP eruiert ;-), glaub nicht das die über die Malle Flieger sehr erbaut wären.

Sehr viel Sinn macht der Tipp aber nicht.

einige wissen nicht wie sich der Flugpreis zusammensetzt

 

Frankfurt nach Bangkok als Beispiel  Ticketpreis 706,99 Euro Qatar Airline

Flugtarif => 225,00 €

Steuern gebühren Spritzuschlag etc  => 525,36 abzüglich Rabatt 43,36

wie folgt

Treibstoffzuschlag 1 =>  282,00 €

Treibstoffzuschlag 2 => 43,24 €

Luftverkehrssteuer    58,23 €

Flughafen Sicherheitsgebühr  9,95 €

Fluggasttarif     35,68 €

passagier-einrichtungsgebühr    32,38 €

Servicegebühr für Passagiere für Ankünfte/Abflüge   4,54 €

Flughafengebühr  32,38 €

R9  5,40 €

Benutzungsgebühr für die Passagierabfertigung   1,90 €

Gebühr für internationale Ankünfte/Abflüge   0,82 €

Fluggasttarif   18,83 €

Sonderrabatt  -43,36   Euro

 

was macht da ein bisschen Gehalt für den Piloten aus ?

Mindestlohnanhebung?

Das ist ja schonmal ein kleiner guter Anfang.

Wenn der Staat einer Gruppe 20% Lohnerhöhung ermöglicht haben die Gewerkschften jetzt ein Richtschnur für Ihre Berechtigten und sinnvollen Forderungen alle anderen qualivizierten Arbeitnehmer.

@17:12 Uhr von Anita L.

Tja, nur doof, dass uns "spottbillig" eben doch früher oder später sauteuer zu stehen kommt.

 

 

das war nicht Thema meines Beitrags

@16:58 Uhr von zöpfchen

Obwohl wir erhebliche Krisen haben, die Preise und Kosten steigen, auch dazu geraten wird, Geld auf die Seite zu legen, für die Strom- und Gasrechnung, wird geflogen, als gäbe es kein Morgen mehr. Da sieht man, was vielen der Klimaschutz bedeutet, NICHTS !

Für die Beschäftigten ist es natürlich gut, wenn sie deutlich mehr erhalten, aber im Sinne eines Tourismus, der sich an den Bedürfnissen der Natur, der Umwelt und den Tieren richtet, wäre es besser, wenn insgesamt weniger geflogen, und dafür mehr im eigenen Land Urlaub gemacht wird, und dies nicht auf Pump, sondern nur wenn dieses Geld gespart wurde, für diesen Zweck.

Ich bin bisher nur im Rettungshubschrauber geflogen, das andere wollte ich nie, weil es auch hier schöne Flecken Erde gibt.  

 

 

 

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Ich auch.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird

Das ist doch gut so für die Umwelt und besonders die Anlieger der Flughäfen und die hoch belasßteten Mitarbeiter,

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Wer mit dem Heli oder Privatfleiger nach Sylt geht, oder 40.000 Km fliegt um im Sand den Klimawandel barfuss zu spüren btauch sich um Kosten wohl keine sorgen zu machen.

Für Bürger bleibt das 9 € Ticket damit kann jeder ins Ahrtal fahren um sich vom Klimawandel zu überzeugen. Hab ich gemacht. Furchtbar wie es in Rech, Arweiler usw. immernoch aussieht.

Tarifeinigung

ist gut für die Betroffenen und ich gönne es den Leuten von Herzen. Sollte nun die Ampel und vor allem Ch. Lindner mal ganz schnell nachdenken, wie er die doch so hohe Rentenerhöhung bei den Rentnern mit 5,x Prozent und das Nichtzahlen der EPP an diese jetzt verargumentiert. Vielleicht sollten die Rentner zu Verdi gehen.

@16:51 Uhr von Bernd Kevesligeti

Die teils zweistelligen Tarifabschlüsse bei kleinen Abfertigungsfirmen haben sicher auch damit zu tun, daß sie von geringen Löhnen ausgehen.

Und an jeder Lohnerhöhung kassiert der Finazminister und die Sozialkassen kräftig mit.

Win-Win für alle und auch für mich als Renter.

 

Urlaub und Reisen !

Was ist dies eigentlich, nach Malle zu fliegen, und sich dort die Hucke voll laufen lassen, und sich nicht mehr respektvoll benehmen. Ich dachte, dies hat endlich ein Ende.

Jedes Personal sollte anständig entlohnt werden, egal wo. Nur leider gibt es super Gierige, die nie den Hals voll genug kriegen, und von Teilen der Politik auch noch geschützt werden, Wie widerlich ! 

@16:58 Uhr von zöpfchen

....
was kostet denn ein Flug heutzutage ... Spottbillig

Spottbillig war mal. Schon vor dieser Erhöhung liegen Lufthansa-Tickets beim Doppelten der letzten Jahre. Auch Ryanair langt richtig zu.

 

 

einen Flug nach New York gibts für 400 Euro

in den 50ern kostete ein Flug dorthin den Gegenwert eines kleinen  Daimlers

 

mein 1. Flug nach Buenos Aires 1.998 DM mit Aerolineas Argentinas

das war vor 40 Jahren !

was hat man damals verdient was kriegt man heute

also bitte !!

 

übrigens Werbung 79 Euro in die Türkei was auch immer welche Gesellschaft/Zeit

da kostet das Bundesbahn Ticket nach Frankfurt mehr

Die Lohnerhöhung sei diesen hart arbeitenden Menschen

gegönnt, die oft gedultig mit hektischen und nervösen Reisenden umgehen müssen, oft auch verbale Angriffe ertragen müssen. Und dabei sorgfältig und gewissenhaft arbeiten. Nur - das gilt für viele Menschen. Nicht zuletzt auch für das fliegende Personal. Ergebnis: Fliegen wird für alle teuerer - einige, wie Geschäftsreisende, müssen das hinnehmen und erhöhen ihrerseits die Preise. Andere, Privatleute werden weniger fliegen, einige gar nicht mehr (wie ich als Kind und Jugendlicher). Flugreisen nach Übersee wird insbesondere für junge Menschen in Zukunft ein Traum fürs Alter sein. Der Lebensstandard sinkt erstmals seit dem Krieg. Aber bitte, liebe Gewerkschaften, musste das mitten in der Ferienzeit sein, wo ganze Familien ihren sauer verdienten und lang ersehnten Traumurlaub zerrinnen sahen? Wenn ich als beruflicher Vielflieger irgendwo auf der Welt in einen Streik gerate, weiß ich, was ich machen muss. Aber in der Ferienzeit? Das ist asozial.

@17:25 Uhr von Traumfahrer

aber im Sinne eines Tourismus, der sich an den Bedürfnissen der Natur, der Umwelt und den Tieren richtet, wäre es besser, wenn insgesamt weniger geflogen, und dafür mehr im eigenen Land Urlaub gemacht wird

Haben wir im eigenen Land keine Probleme mit einem Massentourismus, der die letzten unberührten Biotope (Alpen, Wattenmeer) gefährdet? Noch mehr Touristen hier und das geht auch den Bach runter. Wo sollen die Leute denn in diesen Gebieten alle unterkommen und wie sollen sie dort versorgt werden? Dies erfordert massivste Umbaumaßnahmen. Oder glauben sie, die deutschen Urlaubsbauernhöfe haben genug Kapazität in den Sommerferien, um alle Mallorca, Riviera usw. - Urlauber aufzunehmen? Da müssen neue Hotelburgen gebaut werden. Letztlich hilft der Umwelt nur, wenn man auf Balkonien Urlaub macht und äußerstenfalls im nahegelegenen Freibad oder Baggersee.

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

 

Für alle? Kommt wohl ganz drauf an, wen Sie alles „dazuzählen“.

@16:58 Uhr von zöpfchen

 

Deshalb: ist doch für alle gut, wenn die Preise steigen und weniger geflogen wird. Urlaub in Mecklenburg ist doch auch schön!

 

Ja … auch im Meck-Pomm isses schon. In Bayern auch, in der Sächsischen Schweiz ebenso. Dort brennt der Wald, und es ist nix mehr mit Urlauberei, wie sich einheimische Touristenversorger und Touristen das so vorgestellt und vorgenommen hatten.

 

So was oder ähnliche Art von Urlaubsrisiko kann überall zuschlagen, wo man als Tourist hin fliegt, oder anderweitig hin kommt.

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

@16:41 Uhr von zöpfchen - Ist doch gut für alle oder?

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

 

 

Selbst für ihre Partei , ist das Ergebnis gut

Wenn die Menschen nicht reisen, bleibt mehr D-Mark im eigenen Land :-)

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

 

Wenn jetzt noch innerdeutsche Flüge verboten werden und Kerosin besteuert wird, wird ein Schuh draus. Dann fliegt der Großteil der Bevölkerung nur noch 1x in 10 Jahren statt jedes Jahr. Und Firmen müssen sich überlegen ob das ewige Pendeln per Flieger wirklich sinnvoll ist. Langfristig schaden würde es nicht. 

@17:28 Uhr von Traumfahrer

Was ist dies eigentlich, nach Malle zu fliegen, und sich dort die Hucke voll laufen lassen, und sich nicht mehr respektvoll benehmen. Ich dachte, dies hat endlich ein Ende.

Aber warum denn- Junge leute die das auch mal erlben wollen kommen doch immer wieder nach. Und die "prozerein" der "alten" nach dem Motte "wer sich erinnert war nicht dabei" forgen für ständiegn Nachschub.

Und wenn es schon keine Zukunft mehr gibt dann bitte doch noch schnell ein paar "morgen".

Weze, 4.Mill Besucher auf der Rheinkrimes, ausverkaufte Events und Konzerte belegen dies Fakten.

Wunderbar, dann hat Verdi ja…

Wunderbar, dann hat Verdi ja jetzt auch gleich eine ungefähre Richtung wohin es mit den Gehaltsabschlüssen in der Krankenpflege gehen sollte, wobei ich das deutlich als untere Grenze ansehe 

///Bis zu 26 Prozent mehr…

///Bis zu 26 Prozent mehr Lohn für Bodenpersonal///

.

Zuwächse in dieser Größenordnung erscheinen übertrieben. Sie sind nur auf Grund niedrigen Ausgangsniveaus zu verstehen.

@17:56 Uhr von Stiko

Wunderbar, dann hat Verdi ja jetzt auch gleich eine ungefähre Richtung wohin es mit den Gehaltsabschlüssen in der Krankenpflege gehen sollte, wobei ich das deutlich als untere Grenze ansehe 

Dafür müssen die Pflegeberufe auch streiken. Dann gibt es hier Shitstorm und einen vernünftigen Tarifabschluss 

@17:19 Uhr von Sisyphos3

 

Frankfurt nach Bangkok als Beispiel  Ticketpreis 706,99 Euro Qatar Airline

Flugtarif => 225,00 €

Steuern gebühren Spritzuschlag etc  => 525,36 abzüglich Rabatt 43,36

wie folgt

Treibstoffzuschlag 1 =>  282,00 €

Treibstoffzuschlag 2 => 43,24 €

Luftverkehrssteuer    58,23 €

Flughafen Sicherheitsgebühr  9,95 €

Fluggasttarif     35,68 €

passagier-einrichtungsgebühr    32,38 €

Servicegebühr für Passagiere für Ankünfte/Abflüge   4,54 €

Flughafengebühr  32,38 €

R9  5,40 €

Benutzungsgebühr für die Passagierabfertigung   1,90 €

Gebühr für internationale Ankünfte/Abflüge   0,82 €

Fluggasttarif   18,83 €

Sonderrabatt  -43,36   Euro

 

was macht da ein bisschen Gehalt für den Piloten aus ?

 

 

Echt neu für mich, Ihre Zusammenstellung. 

Hab ich noch nie so "aufgebröselt" irgendwo gelesen; steht so nich auf der Rückseite des Tickets, oder?

 

Tarifeinigung

nach meiner Meinung nach wird es ja auch mal Zeit das die Gewerkschaft ihre Arbeit macht und einen ordentlichen Lohnzuwachs heraus holt und nicht wie früher mit 1-2% kam.

@17:39 Uhr von schabernack

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

 

Jetzt haben Sie in Ihrem Rundumschlag gegen alle, die flugreisende Massentouristen nicht so doll finden, außer den "Miesepetern" und "Spaßverderbern" doch glatt die "Ökofaschisten" und natürlich die "Neiddebatte" vergessen. Ganz schnell noch anfügen, damit man alle Delegitimierungen gegnerischer Argumente auch beisammen hat.

@17:19 Uhr von Sisyphos3

 

Frankfurt nach Bangkok als Beispiel  Ticketpreis 706,99 Euro Qatar Airline

Flugtarif => 225,00 €

Steuern gebühren Spritzuschlag etc  => 525,36 abzüglich Rabatt 43,36

wie folgt

Treibstoffzuschlag 1 =>  282,00 €

Treibstoffzuschlag 2 => 43,24 €

Luftverkehrssteuer    58,23 €

Flughafen Sicherheitsgebühr  9,95 €

Fluggasttarif     35,68 €

passagier-einrichtungsgebühr    32,38 €

Servicegebühr für Passagiere für Ankünfte/Abflüge   4,54 €

Flughafengebühr  32,38 €

R9  5,40 €

Benutzungsgebühr für die Passagierabfertigung   1,90 €

Gebühr für internationale Ankünfte/Abflüge   0,82 €

Fluggasttarif   18,83 €

Sonderrabatt  -43,36   Euro

 

was macht da ein bisschen Gehalt für den Piloten aus ?

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Perfekte Aufstellung! 

Controller bei Quatar Airlines?

 

Vergleichbarkeit der Abschlüsse

Es wäre schön, wenn der Zuschauer oder Leser die Lohnerhöhungen auf ein Jahr gerechnet erfahren könnte, evtl. noch zusammen mit dem derzeitigen Inflationsniveau und den durchschnittlichen höheren Abgaben auf Grund der kalten Progression.

Tariferhöhung

Nun ich bin der Meinung, dass haben die Gewerkschaften super gemacht. 

Endlich anständige Löhne für die Angestellten der Subunternehner. Denn das ist in den meisten Airports so, oder diese Mitarbeiter wurden in eigens gegründete Unternehmen "ausgelagert". Fraport z.B.

Aber wenigstens haben die Leute mehr wie der neue Mindestlohn der ja bald kommt, das eben früher. 

@17:23 Uhr von Sisyphos3

Tja, nur doof, dass uns "spottbillig" eben doch früher oder später sauteuer zu stehen kommt.

 

 

das war nicht Thema meines Beitrags

Es gehört aber dazu: Der Ursprungsbeitrag regt sich über Lohnerhöhungen auf, weil ihm damit der Flug zu teuer werde, und Sie kontern mit Billigflugangeboten. Beide Denkweisen sind eine Seite der Medaille "Geiz ist geil" und genau dieses Denken führt dazu, dass die eigentliche "Wert"-Schätzung von Leistungen und der moralische Aspekt einer Bezahlung einfach zur Seite geschoben wurde. Und das kommt uns früher oder später sehr teuer zu stehen. Es kann nämlich nicht jeder alles haben - es sei denn zum Preis des moralischen und ethischen Offenbarungseides.

@16:51 Uhr von Bernd Kevesligeti

Die teils zweistelligen Tarifabschlüsse bei kleinen Abfertigungsfirmen haben sicher auch damit zu tun, daß sie von geringen Löhnen ausgehen.

Vor allem dürfte die während Corona entstandene Personallücke ein Grund sein. Der SPIEGEL berichtete ja in dem Artikel "Wo sind sie nur alle hin?", dass viele der Gekündigten neue, besser bezahlte und stressfreiere Jobs gefunden haben. Warum sollte sich jemand also freiwillig wie Dreck behandeln lassen. In diesem Fall kam der Gewerkschaft wohl auch tatsächlich der berühmte Markt zu Hilfe.

 

Als alter IGMetaller

freut mich das Ergebnis,das ist ein ordentlicher Schluck aus der Pulle.

@18:30 Uhr von Michael Klaus Möller

nach meiner Meinung nach wird es ja auch mal Zeit das die Gewerkschaft ihre Arbeit macht und einen ordentlichen Lohnzuwachs heraus holt und nicht wie früher mit 1-2% kam.

Bleibt die Frage, warum das in der Pflege nicht möglich ist.

 

@16:41 Uhr von zöpfchen

Im Grunde können alle an der Regierung beteiligten Parteien mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

Die SPD, weil die Gewerkschaften endlich mal wieder ihre Macht beweisen konnten.

Die Grünen, weil höhere Löhne für das Abfertigungspersonal bedeuten, dass die Kosten für das Fliegen steigen, also voraussichtlich weniger geflogen wird.

Die FDP weil ihre Stammwähler bald wieder zügiger an den Flughäfen abgefertigt werden, weil der Durchschnittsbürger sich das Fliegen bald nicht mehr leisten kann.

Ist doch gut für alle oder?

Sie meinen, für das Personal hätte es gerne mies bleiben können, damit Sie und ich weiterhin billig fliegen können?

@18:46 Uhr von Anna-Elisabeth

nach meiner Meinung nach wird es ja auch mal Zeit das die Gewerkschaft ihre Arbeit macht und einen ordentlichen Lohnzuwachs heraus holt und nicht wie früher mit 1-2% kam.

Bleibt die Frage, warum das in der Pflege nicht möglich ist.

##

Gute Frage,ich der seit einiger Zeit ( kaputte Hände ) auch auf Pflege angewiesen bin,kann Ihnen nur Zustimmen.Die Pflegekräfte die mich besuchen machen einen prima Job.Sie sollten auch ordentlich bezahlt werden. Gruß 

 

 

@17:28 Uhr von Traumfahrer

Was ist dies eigentlich, nach Malle zu fliegen, und sich dort die Hucke voll laufen lassen, und sich nicht mehr respektvoll benehmen. Ich dachte, dies hat endlich ein Ende.

Es würde mich wirklich einmal interessieren, wo dieses ausgelutschte Klischée herkommt. Mallorca besteht 1. nicht nur aus dem Ballermann 2. Familien,  die in den Ferien dorthin reisen, machen sicher keinen Saufurlaub. Im übrigen belaufen sich die Zahen der Touris aus DEU auf das gesamte Jahr bezogen auf ca. 2,3 Mio. Tun Sie also bitte nicht so, als würde es alle nach "Malle" ziehen. Geschweige zum Saufen. Das ist genauso ein Quatsch, wie die Aussage, dass "alle" grundsätzlich mit dem SUV unterwegs sind.

Machen Sie doch einfach, was Sie für sich als richtig erachten und alle anderen verfahren (natürlich  innerhalb der gesetzlichen Vorgaben ) genauso und massen Sie sich nicht an vorzuschreiben, ob und wenn ja, wo die Bürger ihren Urlaub zu verbringen haben. Das steht Ihnen nämlich nicht zu !

 

@16:53 Uhr von -Der Golem-

Fliegen nur für Reiche

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(mit oder ohne Fragezeichen?)

Also ich kann mir Flüge noch leisten. Ergo bin ich ein Reicher? 

Ich kann mir 2 Wochen Urlaub im Schwarzwald leisten. Bin ich ein Bonze?

Ich kann mir Butter statt Margarine leisten. Bin ich ein Krösus?

Ich gebe zu meine Beispiele sind blöd. Aber wer eine blöde Frage stellt........

Ist doch eine Frage der Perspektive. Für Menschen, die mit weniger als 1.000 Euro im Monat auskommen müssen, sind Sie gewiss ein Reicher. Für andere sind Sie ein armes Würstchen. Das Schlimme an Letzterem ist, dass viele das mit dem "Würstchen" tatsächlich so meinen und damit den wirklich Armen die Würde absprechen. Vielleicht nicht immer gewollt, aber in jedem Fall mindestens gedankenlos.

 

@17:39 Uhr von schabernack

 

Deshalb: ist doch für alle gut, wenn die Preise steigen und weniger geflogen wird. Urlaub in Mecklenburg ist doch auch schön!

 

Ja … auch im Meck-Pomm isses schon. In Bayern auch, in der Sächsischen Schweiz ebenso. Dort brennt der Wald, und es ist nix mehr mit Urlauberei, wie sich einheimische Touristenversorger und Touristen das so vorgestellt und vorgenommen hatten.

 

So was oder ähnliche Art von Urlaubsrisiko kann überall zuschlagen, wo man als Tourist hin fliegt, oder anderweitig hin kommt.

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

Danke für Ihren pointierten Beitrag, dem ich mich gerne anschliesse. In DEU wird offenbar immer mehr eine "Blockwart-Mentalität" betrieben, die zusätzlich noch von Neid getrieben ist.

 

@17:33 Uhr von Autograf

 Aber bitte, liebe Gewerkschaften, musste das mitten in der Ferienzeit sein, wo ganze Familien ihren sauer verdienten und lang ersehnten Traumurlaub zerrinnen sahen? Wenn ich als beruflicher Vielflieger irgendwo auf der Welt in einen Streik gerate, weiß ich, was ich machen muss. Aber in der Ferienzeit? Das ist asozial.

Sie suchen die Verantwortung für das absehbare(!) Desaster bei den Falschen!

 

@18:46 Uhr von Anna-Elisabeth

Bleibt die Frage, warum das in der Pflege nicht möglich ist.

__

Weil die Pflege zum grossen Teil aus den Sozialkassen bezahlt wird. Wenn man dort die Löhne erheblich erhöhen würde, müsste man die KK-Beiträge (nochmal) und dafür reichen dann 0,3 % vermutlich nicht aus, erhöhen. Jeder ist angeblich gerne bereit, den Pflegern mehr Lohn zuzubilligen und dennoch würde ich mit Ihnen wetten, dass dann das Geschrei gross wäre.

Leider ist das das Problem bei den sozialen Berufen, dass sie eben nicht "produktiv" , zählbar in Euro nachgewiesen werden können und der Arbeitgeber sind häufig wir, die Bürger.

Für mehr Geld in die Pflege sind die meisten rein theoretisch.

 

 

@17:39 Uhr von schabernack

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will - auch fliegen so oft und wohin er will. Er sollte es aber nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass diejenigen, die solche Reisen überhaupt erst ermöglichen (das Personal) sich selbst so eine Reise nicht einmal vom Mund absparen können. Spätestens da hört für mich der Spaß auf.

@18:34 Uhr von frosthorn / @schabernack

 

Jetzt haben Sie in Ihrem Rundumschlag gegen alle, die flugreisende Massentouristen nicht so doll finden, außer den "Miesepetern" und "Spaßverderbern" doch glatt die "Ökofaschisten" und natürlich die "Neiddebatte" vergessen. Ganz schnell noch anfügen, damit man alle Delegitimierungen gegnerischer Argumente auch beisammen hat.

 

Gar nix kapiert, aber in der großen Grabbelkiste mit den plumpen Schlagworten umher gewühlt. Ihr ständiges Sherifftum zu dem, was andere schreiben, beginnt mir auf den Senkel zu gehen mehr und mehr.

 

«Deligitimierung» ist wieder großes Puppentheater nur dazu erfunden,

Widerspruch zu versklaven in moralischer Selbstüberhöhung.

 

Jeder einzelne fliegende Reisende ist ein Individuum, das sich wahrscheinlich freut auf die Reise. Fliegen ist in Relation zu anderer Fortbewegung sehr billig. Zu billig.

 

Darum geht es den Nörgelbrigaden gar nicht. Fliegen ist deren Feind, und das hat er auch für alle anderen zu sein. Fliegen gibt es in deren Welt eh nur nach Malle zum Saufen.

@17:23 Uhr von Sisyphos3

Tja, nur doof, dass uns "spottbillig" eben doch früher oder später sauteuer zu stehen kommt.

 

 

das war nicht Thema meines Beitrags

Die Aussage ist trotzdem richtig.

 

@19:05 Uhr von Anna-Elisabeth

 Aber bitte, liebe Gewerkschaften, musste das mitten in der Ferienzeit sein, wo ganze Familien ihren sauer verdienten und lang ersehnten Traumurlaub zerrinnen sahen? Wenn ich als beruflicher Vielflieger irgendwo auf der Welt in einen Streik gerate, weiß ich, was ich machen muss. Aber in der Ferienzeit? Das ist asozial.

Sie suchen die Verantwortung für das absehbare(!) Desaster bei den Falschen!

Richtig.

Schuld an Streiks ist die hohe Inflation die durch Politik und Handel verursacht wurde.
Die maßnahmen der Gewerkschften wären unnötig wenn so wie der Staat die Löhen um 20% angehoben hat das auch die Arbeitgebr überall machen.

 

17:39, schabernack

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

 

Danke.

@18:34 Uhr von frosthorn

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

 

Jetzt haben Sie in Ihrem Rundumschlag gegen alle, die flugreisende Massentouristen nicht so doll finden, außer den "Miesepetern" und "Spaßverderbern" doch glatt die "Ökofaschisten" und natürlich die "Neiddebatte" vergessen. Ganz schnell noch anfügen, damit man alle Delegitimierungen gegnerischer Argumente auch beisammen hat.

.

.

Danke, das haben Sie sehr gut beschrieben.

19:16, schabernack

Darum geht es den Nörgelbrigaden gar nicht. Fliegen ist deren Feind, und das hat er auch für alle anderen zu sein. Fliegen gibt es in deren Welt eh nur nach Malle zum Saufen.

 

Auch dafür danke.

@19:09 Uhr von weingasi1

...

Leider ist das das Problem bei den sozialen Berufen, dass sie eben nicht "produktiv" , zählbar in Euro nachgewiesen werden können und der Arbeitgeber sind häufig wir, die Bürger.

Klar können soziale Berufe zählbar in Euro nachgewiesen werden. Macht nur (fast) keiner.

Dabei ist es gar nicht schwer.

@19:10 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

 

Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will - auch fliegen so oft und wohin er will. Er sollte es aber nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass diejenigen, die solche Reisen überhaupt erst ermöglichen (das Personal) sich selbst so eine Reise nicht einmal vom Mund absparen können. Spätestens da hört für mich der Spaß auf.

 

Es war unglaublich, wie billig Flüge vor Corona waren. Madrid hin und zurück für weniger als 200 Euro. Ich hab da gespielt, deswegen weiß ich es.

@16:53 Uhr von -Der Golem-

Fliegen nur für Reiche

-----------------------------------------------------

(mit oder ohne Fragezeichen?)

Also ich kann mir Flüge noch leisten. Ergo bin ich ein Reicher? 

Ich kann mir 2 Wochen Urlaub im Schwarzwald leisten. Bin ich ein Bonze?

Ich kann mir Butter statt Margarine leisten. Bin ich ein Krösus?

Ich gebe zu meine Beispiele sind blöd. Aber wer eine blöde Frage stellt........

Nun ja, es ist die Antwort. 

Die Beispiele zeuge nicht von Reichtum, nicht von Bonzentum oder Krösusserei. 

Und: wer mag schon Fliegen?

@18:43 Uhr von Anna-Elisabeth

Die teils zweistelligen Tarifabschlüsse bei kleinen Abfertigungsfirmen haben sicher auch damit zu tun, daß sie von geringen Löhnen ausgehen.

Vor allem dürfte die während Corona entstandene Personallücke ein Grund sein. Der SPIEGEL berichtete ja in dem Artikel "Wo sind sie nur alle hin?", dass viele der Gekündigten neue, besser bezahlte und stressfreiere Jobs gefunden haben. Warum sollte sich jemand also freiwillig wie Dreck behandeln lassen. In diesem Fall kam der Gewerkschaft wohl auch tatsächlich der berühmte Markt zu Hilfe.

 

So sieht es aus. Ist ja selten genug, daß den Beschäftigten der "Markt" zu einem Vorteil gereicht.

Und das ist sicher nicht im Sinne der klassischen Marktapologeten...

 

 

@19:10 Uhr von Anna-Elisabeth / @schabernack

 

Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will - auch fliegen so oft und wohin er will. Er sollte es aber nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass diejenigen, die solche Reisen überhaupt erst ermöglichen (das Personal) sich selbst so eine Reise nicht einmal vom Mund absparen können. Spätestens da hört für mich der Spaß auf.

 

Der Zeitgeist der selbst gekrönten Moralapostel rennt solchen Flugpreisen hinterher, dass die wieder so hoch werden sollen in Relation zum Einkommen,, wie sie das in der Anfangszeit der Passagierfliegerei nur für die Wohlhabenden und die richtig Reichen bezahlbar waren.

 

Fliegen ist zu billig, aber es soll zur Klimarettung zum Luxusgut werden. Fliegerei, die Pasagierfliegerei + Frachtfliegerei zusammen ca. 5% zum weltweiten CO2-Ausstoß beitragen.

 

Egal, ob an Flughäfen Beschäftigte, andere mit weniger Verdienst, sollen Fliegen sein lasen, weil nur sie die Massentourismumassen sind.

 

Lösung der Probleme mit Tourismus mit der Kapitalistenkeule. Phantasielos.

Am 01. August 2022 - 17:25 Uhr von Traumfahrer

 

„Ich bin bisher nur im Rettungshubschrauber geflogen, das andere wollte ich nie, weil es auch hier schöne Flecken Erde gibt.“

 

Nicht schlecht.

 

Fliegen und Fliegen lassen. 

@19:09 Uhr von weingasi1

 

Leider ist das das Problem bei den sozialen Berufen, dass sie eben nicht "produktiv" , zählbar in Euro nachgewiesen werden können und der Arbeitgeber sind häufig wir, die Bürger.

Für mehr Geld in die Pflege sind die meisten rein theoretisch.

Und da liegt die Crux: Wir als "Arbeitgeber" sind selbstverständlich "theoretisch" für eine Lohnerhöhung, aber bitte nicht, wenn wir sie bezahlen müssen. Genau das gleiche beobachte ich aber überall: Klar muss der Fleischer gerecht bezahlt werden, aber ich gehe dann irgendwo einkaufen, wo ich es billiger bekomme.  Natürlich soll der Erzieher besseren Lohn bekommen, aber bitte nicht in der Kita meiner Kinder. Und streiken bitte auch nur so, dass ich nicht betroffen bin, mein Flug noch geht, mein Einkaufsladen offen hat, meine Kita mein Kind betreut...

Auch das meine ich, wenn ich sage, dass "billig" uns irgendwann "teuer" zu stehen kommt.

@19:16 Uhr von schabernack

 

 

Jeder einzelne fliegende Reisende ist ein Individuum, das sich wahrscheinlich freut auf die Reise. Fliegen ist in Relation zu anderer Fortbewegung sehr billig. Zu billig.

Jumbo-Fliegen  für  den  Massentourismus  gehört  schon  lange  verboten.  Wer  das  in  der  Politik  noch  immer  nicht  auf  dem  Plan  hat,  der  kann  gleich  beim  Thema  Klimaschutz  einpacken.

Und  all  jene,  die  sich  in  diesen  Massentourismus  auf  der  Flucht  vor  sich  selbst  rein  stürzen  für  größtmöglichen  Klimaschaden,  macht  es  auch  nicht  glücklicher,  wenn  sie  dann  am  Urlaubsziel  alle  Mängel  dokumentieren  und  fotografieren  für  den  anschließenden  Geldrückerstattungsprozeß  in  Deutschland,  während  der  Erholungswert  der  Urlaubsreise  in  all  dem  Streß  und  Streik  gleich  null  war.

@19:10 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will - auch fliegen so oft und wohin er will. Er sollte es aber nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass diejenigen, die solche Reisen überhaupt erst ermöglichen (das Personal) sich selbst so eine Reise nicht einmal vom Mund absparen können. Spätestens da hört für mich der Spaß auf.

Wenn man bei allem, was man konsumiert hinterfragen soll, was der derjenige, der es herstellt und in den Verkauf bringt, transportiert und kassiert, für seine diesbezügl. Arbeit erhält, dürfte man nur noch zu Hause sitzen und von Luft und Liebe leben.

 

Wenn ich das richtig lese,…

Wenn ich das richtig lese, dann steigt teilweise der Lohn auf 14,19 und 14,49 Euro.

Dazu wären mal die Inhalte der Arbeitsverträge interessant.

 

Zur Erinnerung Mindestlohn 12,00 Euro.

 

26 % klingt gewaltig, auf den Mindestlohn bezogen sind 26 % dann ein Stundenlohn von 15,12 Euro.

Das ist doch das mindeste.

 

Noch ein Wort zur Pflege.

 

Auch wenn die Sozialbeiträge erhöht werden, denken wir auch mal an die Entlastungen, die gesetzliche Änderungen gebracht haben (Stichwort: Unterhaltsverpflichtung gegenüber den Eltern).

 

Als Rentner zahle ich auch KV Beiträge.

Wenn es dem Personal in den Pflegeeinrichtungen und KH zugute kommt, gerne auch

1 % mehr.

@18:59 Uhr von Anna-Elisabeth

Fliegen nur für Reiche

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(mit oder ohne Fragezeichen?)

Also ich kann mir Flüge noch leisten. Ergo bin ich ein Reicher? 

Ich kann mir 2 Wochen Urlaub im Schwarzwald leisten. Bin ich ein Bonze?

Ich kann mir Butter statt Margarine leisten. Bin ich ein Krösus?

Ich gebe zu meine Beispiele sind blöd. Aber wer eine blöde Frage stellt........

Ist doch eine Frage der Perspektive. Für Menschen, die mit weniger als 1.000 Euro im Monat auskommen müssen, sind Sie gewiss ein Reicher. Für andere sind Sie ein armes Würstchen. Das Schlimme an Letzterem ist, dass viele das mit dem "Würstchen" tatsächlich so meinen und damit den wirklich Armen die Würde absprechen. Vielleicht nicht immer gewollt, aber in jedem Fall mindestens gedankenlos.

 

Und viele Neureiche (Millionäre usw.) werden von den Altreichen auch nur als Würstchen betrachtet.

 

"Obwohl, so ein Würstchen wäre ich dennoch gerne"

 

@17:39 Uhr von schabernack

 

 

Ja … auch im Meck-Pomm isses schon. In Bayern auch, in der Sächsischen Schweiz ebenso. Dort brennt der Wald, und es ist nix mehr mit Urlauberei, wie sich einheimische Touristenversorger und Touristen das so vorgestellt und vorgenommen hatten.

 

So was oder ähnliche Art von Urlaubsrisiko kann überall zuschlagen, wo man als Tourist hin fliegt, oder anderweitig hin kommt.

 

Irgendwie mental gesundheitsbedenklich wird immer mehr dieses sinnfreie Rundumgenöle gegen Flugreisen und Flugreisende. Die fliegenden Feinde der Neuzeit. Von Miesepetern und Spaßverderbern an den Pranger in der Bewusstseinseinöde gestellt, und geteert und gefedert.

Eine Flugreise pro Jahr ist für viele Personen schlimmer für den CO2-Abdruck als jeden Tag mit dem Diesel zur Arbeit zu fahren - es gibt Menschen, die inflationäre Nutzung von Flugreisen deswegen kritisieren. Sie nennen diese Menschen Miesepeter, ich nenne sie vernünftig. 

@17:56 Uhr von Stiko

Wunderbar, dann hat Verdi ja jetzt auch gleich eine ungefähre Richtung wohin es mit den Gehaltsabschlüssen in der Krankenpflege gehen sollte, wobei ich das deutlich als untere Grenze ansehe 

Soviel werden wir wohl nicht bekommen und wenn doch, heisst es gleich in allen Foren incl. Face.., der öffentliche Dienst produziert nichts und kostet nur..

 

@19:19 Uhr von Tinkotis

..."das regelt der Markt" tatsächlich mal zugunsten der Beschäftigten zu funktionieren...

 

Das ich das noch erleben darf...

Glauben Sie mir, die FDP hat das sooooo mit Sicherheit nicht gemeint :-)

@19:26 Uhr von fathaland slim

Darum geht es den Nörgelbrigaden gar nicht. Fliegen ist deren Feind, und das hat er auch für alle anderen zu sein. Fliegen gibt es in deren Welt eh nur nach Malle zum Saufen.

 

Auch dafür danke.

Bedanken Sie sich auch für den Rest des Beitrags, den @schabernack um 19:16 an mich gerichtet hat?

Es würde mich wirklich interessieren.

@16:58 Uhr von zöpfchen

>>Spottbillig war mal. Schon vor dieser Erhöhung liegen Lufthansa-Tickets beim Doppelten der letzten Jahre. Auch Ryanair langt richtig zu.<<

 

Gemessen an den Einkommen ist Fliegen spottbillig, im Vergleich zu vor 40, 50 Jahren

 
>>Urlaub in Mecklenburg ist doch auch schön!<<

 

Das ist zweifellos richtig.

@18:25 Uhr von Raho59

Dafür müssen die Pflegeberufe auch streiken. Dann gibt es hier Shitstorm und einen vernünftigen Tarifabschluss 

Pflege kann nie wirklich in Streik gehen, weil immer Kollegen anwesend sein müssen, die den Laden,wenn auch auf Sparflamme, am Laufen halten müssen..

 

@19:52 Uhr von w120

Wenn ich das richtig lese, dann steigt teilweise der Lohn auf 14,19 und 14,49 Euro.

Dazu wären mal die Inhalte der Arbeitsverträge interessant.

 

Zur Erinnerung Mindestlohn 12,00 Euro.

 

26 % klingt gewaltig, auf den Mindestlohn bezogen sind 26 % dann ein Stundenlohn von 15,12 Euro.

Das ist doch das mindeste.

 

Noch ein Wort zur Pflege.

 

Auch wenn die Sozialbeiträge erhöht werden, denken wir auch mal an die Entlastungen, die gesetzliche Änderungen gebracht haben (Stichwort: Unterhaltsverpflichtung gegenüber den Eltern).

 

Als Rentner zahle ich auch KV Beiträge.

Wenn es dem Personal in den Pflegeeinrichtungen und KH zugute kommt, gerne auch

1 % mehr.

Dann war der Lohn vorher bei 11,56€.

Was ja schon fast Ausbeutung ist

@19:49 Uhr von weingasi1

 

Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will - auch fliegen so oft und wohin er will. Er sollte es aber nicht als selbstverständlich hinnehmen, dass diejenigen, die solche Reisen überhaupt erst ermöglichen (das Personal) sich selbst so eine Reise nicht einmal vom Mund absparen können. Spätestens da hört für mich der Spaß auf.

Wenn man bei allem, was man konsumiert hinterfragen soll, was der derjenige, der es herstellt und in den Verkauf bringt, transportiert und kassiert, für seine diesbezügl. Arbeit erhält, dürfte man nur noch zu Hause sitzen und von Luft und Liebe leben.

Ich kann tatsächlich nicht bei allem wissen, unter welchen Umständen Produkte in den Verkauf gelangen. Aber da, wo ich es weiß, lasse ich die Finger davon. Bei besonders billigen Produkten muss man auch gar nichts hinterfragen, da kann man auch so wissen, was dahintersteckt. Das gilt bei Kleidung ebenso wie bei Nahrung (hier besonders beim Fleisch).

 

@18:59 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Fliegen nur für Reiche

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(mit oder ohne Fragezeichen?)

Also ich kann mir Flüge noch leisten.

Ergo bin ich ein Reicher?

 

Ist doch eine Frage der Perspektive. Für Menschen, die mit weniger als 1.000 Euro im Monat auskommen müssen, sind Sie gewiss ein Reicher. Für andere sind Sie ein armes Würstchen. Das Schlimme an Letzterem ist, dass viele das mit dem "Würstchen" tatsächlich so meinen und damit den wirklich Armen die Würde absprechen. Vielleicht nicht immer gewollt, aber in jedem Fall mindestens gedankenlos.

 

Es ist nicht gut für gar nichts, ist Fliegen ein Konsumgut zum Schnäppchenpreis im virtuellen Gegenwert jederzeit verfügbar …

wie ein leckeres Eis zur Abkühlung von innen im Hochsommer.

 

Das (nicht das Eis) macht weit mehr Probleme, als es Nutzen zu irgendetwas schafft. Darüber hinaus entwertet es den Sinn von Flugreisen. Für alle unsere haben wir gespart im Hinblick auf Reiseerlebnisse, die nie Alltag sein sollten.

@20:12 Uhr von Tinkotis

..."das regelt der Markt" tatsächlich mal zugunsten der Beschäftigten zu funktionieren...

 

Das ich das noch erleben darf...

Glauben Sie mir, die FDP hat das sooooo mit Sicherheit nicht gemeint :-)

 

 

Das ist mal sicher 🤣

Wieso. Jede Lohnerhöhung bringt Geld in Linderns Kasse und fürt zu kräftigen Zahlungen an die Sozilkassen.

Und bei der nächsten Rentenanpassung hab ich auch was davon. Win- Win für alle und auch für mich.

@20:08 Uhr von 91541matthias

Dafür müssen die Pflegeberufe auch streiken. Dann gibt es hier Shitstorm und einen vernünftigen Tarifabschluss 

Pflege kann nie wirklich in Streik gehen, weil immer Kollegen anwesend sein müssen, die den Laden,wenn auch auf Sparflamme, am Laufen halten müssen..

 

Das ist "das Dilemma" an sozialen Berufen. Irgendwie muss es immer weiter gehen

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