Kommentare - Stockholm: Mit E-Bikes zur Verkehrswende

31. Juli 2022 - 11:51 Uhr

Bis 2030 will Stockholm klimaneutral sein. Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt die Stadt nun auf Leih-E-Bikes. Sie sind überraschend günstig zu mieten und sollen das Auto ersetzen. Kann das funktionieren? Von Lea Busch.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Eine Frage der „anzustrebenden“ Ziele

„Bis 2030 will Stockholm klimaneutral sein. Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt die Stadt nun auch auf Leih-E-Bikes. Sie sind überraschend günstig zu mieten und sollen das Auto ersetzen. Kann das funktionieren?“

Wenn sie nicht nur überraschend günstig sind, sondern sich die - aus welchen Gründen auch immer - „zu erreichenden“ Ziele damit tatsächlich erreichen lassen, auf jeden Fall.

 

@12:01 Uhr von johnl

Im Jahresabo kostet es 16 Euro.

 
Das ist ein unglaublich guter Preis, bei dem Tarif bin ich mir sicher das es ein Erfolg wird wenn die technischen Probleme beseitigt sind. Sowas könnte gerne auch bei uns kommen, ich würde das fast täglich nutzen. Momentan zahlt man hier zwischen 1 Euro  und 1,50 für schlappe 30 min…

kurz und einfach -> Nö! wenn…

kurz und einfach -> Nö!

wenn ich jetzt ins Detail gehen soll -> reichen nicht mal 3-4000 Zeichen - also lasse ich es gleich

 

Die Idee ist nicht die…

Die Idee ist nicht die schlechteste. Wenn jemand in der Stadt lebt und nur von/zur Arbeit muss, ist das super. Auch bei kleineren Einkäufen kann ich mir das vorstellen. Wo ich mir aber auch in der Stadt Probleme vorstellen kann, ist im Winter bei Eis und Schnee.

 

Wir wohnen auf dem Land und wenn ich einmal alle 2 Wochen meinen Großeinkauf mache, sieht das deutlich anders aus. Da hilft mir so ein E-Bike nichts. Da bräuchte ich eher ein Lastenrad. Ebenso bei Eis und Schnee im Winter.

 

Es hat alles (und immer) Vor- und Nachteile.

 

 

Wenn da nicht auch Winter und schlechtes Wetter wären

Wie in dem sehr guten Artikel auch darauf eingegangen wird, dass nicht immer Sonnenschein und Schönwetter herrscht. Im Winter bei Matsch und Schnee e-bike fahren: eine wunderbare Idee. Im Landkreis München wurden überall MVG Rad Leihstationen aufgebaut. Die Räder nutzt nur leider praktisch keiner. Eine einfache Zielgruppenanalyse hätte ergeben: am Land hat jeder sein eigenes Radl und nutzt das. Jugendliche unter 18 können sich nicht registrieren (AGB). Uns so stehen die Räder da, rosten und verbrauchen Platz. Dann möchte ich an die vielen e-scooter erinnern die auf den Gehwegen rumstehen und dann auch gerne mal in Rhein und Isar landen. Nachhaltig ist anders, e-bikes mögen auch gerne mal geladen werden. Vergleiche die Juicer-Stories bei den e-scootern. 

Mit E-Bikes zur Verkehrswende

Na klar kann die Verkehrswende mit dem elektronischen Fahrrad funktionieren. Mit viel Muskelschmalz und Ausdauer schaffen es Lieferanten von Pakete, Lebensmittel usw. ihre Waren zum Empfänger zu bringen, auch wenn es 50 km sind. (Wir starten jetzt gleich eine Fahradtour, die ca. 50 km (Hin und Rückfahrt) hat.

.

"Entschleunigung" statt "heute bestellen und morgen ausgeliefert" muss zukünftig die Devise weltweit- oder erst mal Schwedenweit- lauten.

.

Autobahnen werden in Fahradbahnen mit Ladestationen umgebaut. Wird herrlich werden.

.

PS. Aber - mit Verlaub- Klimaneutral kann es niemals geben! Egal was dem Mensch macht. Solarzellen entstehen bekanntlich nicht einfach so......

"Elf Kronen, das sind…

"Elf Kronen, das sind umgerechnet rund ein Euro Grundgebühr. Für einen Tag, 90 Freiminuten inklusive. Danach zahlt man pro Stunde. Im Jahresabo kostet es 16 Euro."

Das verstehe ich nicht. Heißt das, dass in den ersten 90 Minuten gar nichts berechnet wird und erst danach wird 1 Euro fällig? Warum soll man pro Stunde zahlen, wenn man den ganzen Tag gebucht hat?

Und beim Jahresabo: gilt das nun das ganze Jahr, oder gibt es da auch Freiminuten und stundenweise Abrechnung?

Was die Autorin schreibt, macht für mich keinen Sinn. 

Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel …

Wichtig ist, das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel anerkannt wird.

Was ich meine, nicht wie bisher dafür extra spezielle Fahrspuren anlegen oder Fahrräder mit Fußgängen auf den gleichen Wegen konkurrieren lassen.

Nein, Fahrräder sind vollwertige Verkehrsmittel und gehören auf die Straße. Und nicht auf Gehwege und nur nur an den Straßenrand wo Dreck und Kies das fahren gefährden, sondern auf die Mitte der Strasse.

Die Fährräder fahren ja schon recht schnell, so um die 20 bis 30 km/h, und behindern Niemanden.

Und überfordernden Autofahrern wird geholfen wenn die Höchstgeschwindigkeit in Orten auf 30, außerhalb auf 70 km/h reduziert wird, dann können auch unfähige Autolenker noch einigermaßen reagieren wenn ein Radfahrer vor ihnen ist.

Und wenn Rad oder Pedelec wieder auf Fahrbahnen zurück sind, können auch Fußgänger, spielende Kinder, Kinderwagen oder Rollstuhlbenutzer wieder Gehwege gefahrlos benutzen.

Das kann das Auto

nur sehr begrenzt ersetzen.Zum einkaufen von meinen Wochen Einkauf wäre es nicht zu gebrauchen,denn mit dem Fahrrad müsste ich zu oft fahren.

Gute Idee

an sich.

Bei Regen, Schneefall und Kälte möchte ich allerdings nicht auf so einem Rad sitzen.

Ich sehe es hier mit meinem E-Bike. Viele Wege gehen damit genauso gut wie mit dem Auto. Geht es allerdings um Einkäufe und/oder das Wetter ist "hundsmiserabel", dann wird es doch wieder das Auto.

Wer mag schon vollkommen durchnässt, trotz Regenkleidung, am Zielort ankommen.

Sowas funktioniert…

Sowas funktioniert allerdings nur mit der entsprechenden Infrastruktur (siehe Holland). Ist die Stadt so verbaut wie unsere, ist einfach nicht genug Platz für Radfahrer bzw. Radwege und Autofahrer. Man ist schon etwas lebensmüde, wenn man freiwillig da mit dem Fahrrad fährt. Das nachträglich umzuplanen in der Stadt ist ziemlich aussichtslos. Außer man würde ein paar Parkplätze wegmachen und/oder den Bürgersteig verkleinern, der hier und da ca. 3-4 Mal so breit wie sonst ist.

Abgesehen davon gab es bei bereits sehr gute Anbieter, z.B. Swapfiets. Da kostet zwar das Ebike um die 80 Euro/Monat (auch weniger, wenn man weniger Gänge möchte), ist dafür aber ein vollwertiges Fahrrad, kein kleines Citybike. Sind extra in die nächste Stadt gefahren (1h entfernt), um eines zu mieten und mitzunehmen.

@12:11 Uhr von ich1961

Die Idee ist nicht die schlechteste. Wenn jemand in der Stadt lebt und nur von/zur Arbeit muss, ist das super. Auch bei kleineren Einkäufen kann ich mir das vorstellen. Wo ich mir aber auch in der Stadt Probleme vorstellen kann, ist im Winter bei Eis und Schnee.

 

Wir wohnen auf dem Land und wenn ich einmal alle 2 Wochen meinen Großeinkauf mache, sieht das deutlich anders aus. Da hilft mir so ein E-Bike nichts. Da bräuchte ich eher ein Lastenrad. Ebenso bei Eis und Schnee im Winter.

 

Es hat alles (und immer) Vor- und Nachteile.

 

 

Die Stockholmer Ebikes werden im Winter mit Spike-Rädern ausgestattet. Lastenfahrräder gehören mehr und mehr zum Angebot.

 Wenn alle größeren Städte in diese Richtung Angebote entwickeln statt es allein dem vielgerühmten 'Markt' zu überlassen, wäre das ein großer Schritt in die richtige Richtung. 
Ich hoffe da auf die Pionierwirkung und Initialzündung des Stockholmer Modells.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@12:11 Uhr von ich1961

Die Idee ist nicht die schlechteste. Wenn jemand in der Stadt lebt und nur von/zur Arbeit muss, ist das super. Auch bei kleineren Einkäufen kann ich mir das vorstellen. Wo ich mir aber auch in der Stadt Probleme vorstellen kann, ist im Winter bei Eis und Schnee.

Deswegen finde ich die Idee mit den Spikes sehr hilfreich. Aber es würde hier in Deutschland derzeit daran scheitern, dass der Schnee durch Räumfahrzeuge und schneeschippende Anwohner gerne auf die Radwege geschoben wird.

Wir wohnen auf dem Land und wenn ich einmal alle 2 Wochen meinen Großeinkauf mache, sieht das deutlich anders aus. Da hilft mir so ein E-Bike nichts. Da bräuchte ich eher ein Lastenrad. Ebenso bei Eis und Schnee im Winter.

Im Artikel wird erwähnt, dass auch Lasten-E-Bikes dazu kommen sollen.

Für Menschen, die nur gelegentlich ein Fahrzeug benötigen, könnte auch auf dem Land Car-Sharing funktionieren, wenn es ein ausreichend gutes und kostengünstiges Angebot gäbe und BürgerInnen dieses dann auch annehmen.

2021

2021 produzierte Schweden den Strom zu

45,7 % aus Speicherwasser, 32,1 % aus Kernenergie, 16 % aus Wind Onshore und 5,5 % aus Anderen.

Da macht das einen Sinn. Bei uns sind die E-Bikes auch nur Klimakiller. Na Ja es Qualmt nicht beib Fahren, dafür qualmen die  Kohlekraftwerke.

Ich fahre Rad ohne Motor. Das hält auch fit

@12:16 Uhr von Geiszeit

"Wie in dem sehr guten Artikel auch darauf eingegangen wird, dass nicht immer Sonnenschein und Schönwetter herrscht. Im Winter bei Matsch und Schnee e-bike fahren: eine wunderbare Idee. Im Landkreis München wurden überall MVG Rad Leihstationen aufgebaut. Die Räder nutzt nur leider praktisch keiner. Eine einfache Zielgruppenanalyse hätte ergeben: am Land hat jeder sein eigenes Radl und nutzt das. Jugendliche unter 18 können sich nicht registrieren (AGB). Uns so stehen die Räder da, rosten und verbrauchen Platz. Dann möchte ich an die vielen e-scooter erinnern die auf den Gehwegen rumstehen und dann auch gerne mal in Rhein und Isar landen. Nachhaltig ist anders, e-bikes mögen auch gerne mal geladen werden. Vergleiche die Juicer-Stories bei den e-scootern."

Dem Artikel mangelt es am Handfesten. Fahrräder fast kostenlos und überall in der Stadt? Her damit.

Für die Stadt ganz ok

- wenn alles flach ist (keine zu großen Steigungen)

- wenn das Wetter schön ist

- wenn die Distanz nicht zu groß ist 

 

- wenn man es nicht eilig hat 

 

- und nur so lange es nicht zu viele davon gibt 

 

 

Aber sonst: warum nicht ? Manche fahren auch Tretroller ... 

@12:20 Uhr von morgentau19

PS. Aber - mit Verlaub- Klimaneutral kann es niemals geben! Egal was dem Mensch macht. Solarzellen entstehen bekanntlich nicht einfach so......

 

Das mit dem Bikes ist immerhin ein kosequenter Schritt aber noch mehr würde mich tatsächlich mal eine ernsthafte Bilanz einer solchen Stadt bzw. der Planrechnung zur Klimaneutralität interessieren.

Mit solchen symbolträchtigen Einzelaktionen kann ich wirklich nichts mehr anfangen wenn das grosse Thema Klimaneutralität heisst.

 

Also

in München stehen die Leih-Bikes überall rum, oder besser: in den meisten Fällen liegen sie. Und zwar kreuz und quer, im Graben, im Gebüsch, mitten auf den Gehwegen. Eine richtige Plage. Ich frage mich daher schon, ob unsere Gesellschaft reif ist für so etwas.

@ich1961

"Die Idee ist nicht die schlechteste. Wenn jemand in der Stadt lebt und nur von/zur Arbeit muss, ist das super. Auch bei kleineren Einkäufen kann ich mir das vorstellen. Wo ich mir aber auch in der Stadt Probleme vorstellen kann, ist im Winter bei Eis und Schnee.

Wir wohnen auf dem Land und wenn ich einmal alle 2 Wochen meinen Großeinkauf mache, sieht das deutlich anders aus. Da hilft mir so ein E-Bike nichts. Da bräuchte ich eher ein Lastenrad. Ebenso bei Eis und Schnee im Winter.

Es hat alles (und immer) Vor- und Nachteile."

Für jeden Zweck das richtige (Verkehrs-)Mittel. So einfach. 

Dies ist ein Projekt der Stadt Stockholm, das die Verkehrssituation dort verändern soll. Nur darum geht es, nicht, ob dieses Angebot den Schweden nutzt, die auf dem Land leben. 

Die Frage ist doch, muss jeder Weg mit dem Auto zurückgelegt werden oder geht es anders auch und am Ende dann besser, auch für die Umwelt?

 

Nicht einmal ein normaler Einkauf ,

läßt sich mit Fahrrädern erledigen. Sehr oft habe ich erlebt das es im Laden ein Sonderangebot gab , das ich mein Fahrrad  nach Hause schieben mußte.

Ich habe erkannt das man mit dem Fahrrad spazieren fahren kann , aber nicht Einkaufen.

@12:27 Uhr von heinzi123

2021 produzierte Schweden den Strom zu

45,7 % aus Speicherwasser, 32,1 % aus Kernenergie, 16 % aus Wind Onshore und 5,5 % aus Anderen.

Da macht das einen Sinn. Bei uns sind die E-Bikes auch nur Klimakiller. Na Ja es Qualmt nicht beib Fahren, dafür qualmen die  Kohlekraftwerke.

Ich fahre Rad ohne Motor. Das hält auch fit

Sie können Ihren Strom auch "grün" beziehen. Kostet nur ein wenig mehr.

Und hier in der Eifel werden Sie bei Berg und Talfahrt ohne Motor aber richtig fit.

@12:32 Uhr von Ingo hamann

läßt sich mit Fahrrädern erledigen. Sehr oft habe ich erlebt das es im Laden ein Sonderangebot gab , das ich mein Fahrrad  nach Hause schieben mußte.

Ich habe erkannt das man mit dem Fahrrad spazieren fahren kann , aber nicht Einkaufen.

Es gibt Lastenräder, und für ab und an mal Einkaufen gibt es preiswerte Fahrradanhänger.

In der Freizeit und für wenige andere Zwecke ...

... ist ein Fahrrad (ob E oder "normal") sicherlich gut und sinnvoll, für den beruflichen und versorgungsmäßigen Alltag jedoch nicht ... und erst recht nicht auf dem Land.

Für Einkäufe reicht der Platz nicht, für den Arbeitsweg ist man nicht genug vor dem Wetter geschützt (Regen, Eis und Schnee, ggf. Wind), auf dem Land sind die Wege zu weit und eine sichere (diebstahlsichere) Unterbringung am Zielort ist längst nicht überall gegeben. Zudem sind E-Bike viel zu teuer.

Es ist nun mal, wie es ist, das Fahrrad bleibt auch weiterhin letztendlich nur ein Freizeitartikel.

@12:31 Uhr von Sparer

in München stehen die Leih-Bikes überall rum, oder besser: in den meisten Fällen liegen sie. Und zwar kreuz und quer, im Graben, im Gebüsch, mitten auf den Gehwegen. Eine richtige Plage. Ich frage mich daher schon, ob unsere Gesellschaft reif ist für so etwas.

##

Nicht nur in München,hier bei uns in der Großstadt sieht es nicht besser aus.Dazu noch die E- Roller die auf Gehwegen als Stolperfallen rumliegen.Ein Teil der Gesellschft ist einfach nicht in der Lage damit richtig umzugehen.

 

Wo wir

gleich wieder beim Unterschied zwischen Stadt und Land wären, nette Idee, mehr aber auch nicht.

Stelle mir gerade vor wie man mit Mitte 70 zum einkaufen in die Stadt fährt. Erst mal Berg runter mag ja gehen, dann wieder Berg hoch bis zum Einkaufsmarkt, und das selbe mit dem Wocheneinkauf wieder zurück.

Wo einem dann auf den Rückweg die Serpentine erwartet, wo Autos hinter dem Fahrrad nicht überholen können.

Noch paar solche tolle Ideen wären prima.

Bevormundung

Zum Einen: Wer sich anschauen möchte, wie das „Konzept“ der E-Scooter funktioniert, möge am Rhein in Düsseldorf vorbeiwandern. Zig dieser E-Scooter wurden nämlich in selbigen geschmissen und vergiften jetzt das Gewässer. Zum Anderen stört mich, dass E-Mobilität als die Lösung des Klimaproblems angesehen wird. Solange der E-Strom nicht klimaneutral hergestellt wird, ist die Fortbewegung mit diesen Fahrrädern eben nicht klimaneutral. Diese Art der Fortbewegung ist ein Gimmick aber kein Ersatz für einen PKW, da es eine Schönwetterfortbewegung ist. Und zum Dritten stört mich zunehmend die unterbewusste staatliche Bevormundung: Wie ich mich fortbewegen möchte, bleibt bitte mir überlassen. Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. Endlager sind folglich absolut überflüssig. Dann ist genug Strom vorhanden für E-Mobilität.

@12:32 Uhr von Ingo hamann

läßt sich mit Fahrrädern erledigen. Sehr oft habe ich erlebt das es im Laden ein Sonderangebot gab , das ich mein Fahrrad  nach Hause schieben mußte.

Ich habe erkannt das man mit dem Fahrrad spazieren fahren kann , aber nicht Einkaufen.

##

Das habe ich auch erkannt.

 

Bike mieten

In einem Nachbarort vermietet ein Campingplatzbesitzer E-Bikes, werden so gut wie nie benützt. Entweder haben die Leute eigene dabei oder den Smart auf dem Hänger dabei. Die Bürger leihen sich keines aus, die fahren mit dem PKW zum einkaufen. Aber die beiden Zoe eines Stromanbieter sind sehr gefragt, die kann man für 5 Euro pro Stunde mieten und 50 km frei.

In Großstädten sicher eine Alternative, ähnlich wie bei diesen e Roller aber auf dem Land... .

@12:02 Uhr von Miauzi

 

kurz und einfach -> Nö!

wenn ich jetzt ins Detail gehen soll ->

reichen nicht mal 3-4000 Zeichen - also lasse ich es gleich.

 

Stockholm ist wie Kopenhagen eine topographisch flache Stadt.

Gut gegen zu viel Schnaufen beim Fahren trotz E im Bike.

 

Sei die Frage, wie gut oder mies behandeln die Nutzer die Elektrodrahtesel. Sind die ständig fußlahm, macht das keine Freude. Kann man den Eselretter rufen, wenn das Tier einen Platten hat …?

 

Können die Esel vernünftig bremsen? Das ist ja außerordentlich wichtig. Eigentlich sollte ein Esel aus Draht auch angepasst sein an den Reiter. Sattelhöhe, Vorbau, Lenker, Pedale. Je weitere Strecken der Esel rennen soll, desto wichtiger.

 

Als Stockholm-Tourist wohl ganz geeignet, mal für da und dort hin ein E-Bike mieten zu können. Muss man aber auch so'ne Bezahl-App für haben. So was mag ich ja eher nicht. Aber Schweden ist sowieso E-Pay-Country.

 

In Tel Aviv hatten wir mehrfach E-Scooter ausgeliehen.

Hat schon Spaß gemacht, und war auch sehr praktisch das.

Muss ich mir meine Stützräder selbst mitbringen?

Ich kann seit 3 Jahren leider nicht mehr auf Zweirädern fahren. Habe aber noch nirgends ein Angebot bezüglich Leih-Dreiräder gesehen. Ausser beim privaten Fahrradverleiher für 15 € am Tag.  Dann nehme ich doch lieber mein Auto mit Links-Gas.

@schiebaer45

"Kann das Auto nur sehr begrenzt ersetzen.Zum einkaufen von meinen Wochen Einkauf wäre es nicht zu gebrauchen,denn mit dem Fahrrad müsste ich zu oft fahren."

Grundsätzlich richtig. Allerdings: ich saß mal auf einer Bank vor einem Supermarkt, als ein Mann mit vollgepacktem Einkaufswagen zu einem Fahrrad ging, das direkt neben der Bank stand. Ich dachte nur, wie will er all die Sachen mit dem Rad transportieren?

Kurz: dank zweier geräumiger Satteltaschen hat er alles untergebracht. Ich war baff.

Also, man kann schon einiges auch mit Fahrrad transportieren. 

An sich eine gute Idee für…

An sich eine gute Idee für eine Stadt. Selbstverständlich nicht für ländliche Regionen. Wichtig dazu ist Platz zu schaffen für das Fahrrad auf der Straße und natürlich, wie beim eAuto, was wird später aus den vielen Batterien. Recycling oder Entsorgung in irgendeinem fernen Land. 

Mit E-Bikes zur Verkehrswende

Solange es dafür keine Infrastruktur gibt, macht es keinen Sinn.

Die Autos müssen raus, aus der Stadt, die braucht kein Mensch.

@12:34 Uhr von Raho59

Sie können Ihren Strom auch "grün" beziehen. Kostet nur ein wenig mehr.

Und hier in der Eifel werden Sie bei Berg und Talfahrt ohne Motor aber richtig fit.

Der Strom ist nicht wirklich grün, sondern kommt zumeist aus dem nächsten Kohle,- oder Gaskraftwerk.

@12:20 Uhr von harpdart

"Elf Kronen, das sind umgerechnet rund ein Euro Grundgebühr. Für einen Tag, 90 Freiminuten inklusive. Danach zahlt man pro Stunde. Im Jahresabo kostet es 16 Euro."

Das verstehe ich nicht. Heißt das, dass in den ersten 90 Minuten gar nichts berechnet wird und erst danach wird 1 Euro fällig? Warum soll man pro Stunde zahlen, wenn man den ganzen Tag gebucht hat?

Und beim Jahresabo: gilt das nun das ganze Jahr, oder gibt es da auch Freiminuten und stundenweise Abrechnung?

Was die Autorin schreibt, macht für mich keinen Sinn. 

1 EUR Grundgebühr pro Tag = sprungfixe Kosten. 90 Minuten können Sie dann ohne weitere Gebühren fahren. Danach zahlen Sie je Stunde (variable Kosten). Wieviel, bleibt die Autorin schuldig.

@12:38 Uhr von wenigfahrer

gleich wieder beim Unterschied zwischen Stadt und Land wären, nette Idee, mehr aber auch nicht.

Stelle mir gerade vor wie man mit Mitte 70 zum einkaufen in die Stadt fährt. Erst mal Berg runter mag ja gehen, dann wieder Berg hoch bis zum Einkaufsmarkt, und das selbe mit dem Wocheneinkauf wieder zurück.

Wo einem dann auf den Rückweg die Serpentine erwartet, wo Autos hinter dem Fahrrad nicht überholen können.

Noch paar solche tolle Ideen wären prima.

##

Hier in Ihren Fall ist das Auto nicht zu ersetzen.Mir geht es genau so,auch altersbedingt.

@12:38 Uhr von wenigfahrer

gleich wieder beim Unterschied zwischen Stadt und Land wären, nette Idee, mehr aber auch nicht.

Stelle mir gerade vor wie man mit Mitte 70 zum einkaufen in die Stadt fährt. Erst mal Berg runter mag ja gehen, dann wieder Berg hoch bis zum Einkaufsmarkt, und das selbe mit dem Wocheneinkauf wieder zurück.

Wo einem dann auf den Rückweg die Serpentine erwartet, wo Autos hinter dem Fahrrad nicht überholen können.

Noch paar solche tolle Ideen wären prima.

Wenn auch nur die Hälfte aller unter 70 jährigen mitmachen,

wäre die Zielsetzung erreicht.

 

@12:42 Uhr von schabernack

 

In Tel Aviv hatten wir mehrfach E-Scooter ausgeliehen.

Hat schon Spaß gemacht, und war auch sehr praktisch das.

Das ist wohl die Crux an der Sache. Das die Nutzung vor allem vom Zusatznutzen abhängt bzw, die Leute unabhängig des Klimaproblems entscheiden ob sie das Teil für einen bestimmten Zweck benutzen oder nicht. Nur wenige haben bei diesen Entscheidungen die Klimabrille auf.

Dieser Lifestyle Ansatz... mit noch mehr Zusatz-Angeboten und Komfort zur Klimaneutralität wird scheitern, wenn es nicht auch harte unbequeme Einschränkungen gibt.

Radverbot im Hauptbahnhof Stockholm Central

Vor kurzem wurde mir von einem Radreisenden berichtet, dass er in Stockholm samt Rad ausgestiegen sei, was am dortigen Hauptbahnhof strikt verboten ist, und er in Begleitung der dortigen Polizei aus dem Bahnhof geleitet wurde. Auch ist die Mitnahme von Rädern in der staatlichen Bahn untersagt. Laut Wikipedia ist der Transport in der Stockholmer S-Bahn (außer zu den Berufspendlerzeiten), sowie der Ein- und Ausstieg am Bahnhof Stockholm City möglich.

Die Idee mit den Leihrädern finde ich sehr gut. Andererseits bevorzugen viele Menschen ihr eigenes Rad und schätzen die Möglichkeit der Mitnahme im ÖPNV. Abgesehen von 9-Euro-Ticket-Phasen, die zur Überlastung führen (können), klappt das i.d.R. auch relativ problemlos.

Wenn man mehr Menschen zum Umstieg auf das Rad bewegen möchte, müssen vor allem die Radwege ausgebaut und die Sicherheit für Radfahrende (und Fußgänger) im Straßenverkehr erheblich verbessert werden. Vermutlich ist sogar London da weiter als die meisten deutschen Städte.

Deutschland,…

…das Land der chinesischen Schnellfahrer, Jammerer und Nihilisten. Da wird über en Projekt in Stockholm berichtet und die Mehrheit schreibt sofort, warum das schlecht ist, keinesfalls funktionieren kann und (ganz wichtig) warum man selbst auf keinen Fall die eigenen Gewohnheiten ändern kann.

Ich fahre mit dem Fahrrad (ohne Strom) so oft es geht zum einkaufen. Getränkekisten im Regen hole ich mit dem Auto. Kein Mensch glaubt, dass die Schweden in Zukunft nie mehr Volvo fahren, weil es e-Bikes gibt. Reduzieren wir jedes Jahr ein paar Prozent unseres Benzinverbrauchs und wir sind einen Schritt weiter. Das geht.

Man besteigt einen Berg mit vielen Schritten und beginnt mit dem ersten. Wer keinen macht und auf den großen Sprung wartet, kommt nie irgendwo an.

Kleinvieh macht auch Mist

 

Um den Temperaturanstieg zu bremsen, sind nicht nur die großen Dinge gefragt, wie Prozesswärme- und Stromerzeugung. Sondern auch scheinbar kleine Beiträge, wie Balkon-Photovoltaikanlagen, oder eben solche Konzepte. Das mit Milliarden Menschen multipliziert ergibt eben auch eine riesige Menge an Einsparung fossiler Energie. Und ebenso wichtig ist grundsätzlich, Energie zu sparen, wo es nur geht. Jeder kann dazu beitragen, daß wir die Kurve doch noch kriegen und den Temperaturanstieg begrenzen können.

 

Viele Menschen haben offensichtlich noch nicht den Ernst der Lage begriffen. Gelingt es uns (damit meine ich die gesamte Menschheit) nicht, den Temperaturanstieg zu drosseln und die Kipppunkte zu vermeiden, steht nichts weniger als die Existenz der gesamten Menschheit auf dem Spiel. Denn in diesem Fall gäbe es in ca. 100 bis 150 Jahren ziemlich sicher keine Menschen mehr. Selbst bei den konservativsten Klimamodellen mit niedrigstem Temperaturanstieg.

@12:35 Uhr von LifeGoesOn

... ist ein Fahrrad (ob E oder "normal") sicherlich gut und sinnvoll, für den beruflichen und versorgungsmäßigen Alltag jedoch nicht ... und erst recht nicht auf dem Land.

Für Einkäufe reicht der Platz nicht, für den Arbeitsweg ist man nicht genug vor dem Wetter geschützt (Regen, Eis und Schnee, ggf. Wind), auf dem Land sind die Wege zu weit und eine sichere (diebstahlsichere) Unterbringung am Zielort ist längst nicht überall gegeben. Zudem sind E-Bike viel zu teuer.

Es ist nun mal, wie es ist, das Fahrrad bleibt auch weiterhin letztendlich nur ein Freizeitartikel.

##

Aber ein schöner Freizeit Spaß.Als 15 jährige Lehrling hatte ich einen 20 Kilometer langen Fahrweg täglich zu fahren.Mit 16 dann endlich das Moped und das Fahrrad dann verschenkt. Blos weg damit.

 

ogottogott

 

Fahrradangebote in der Stadt sind also abzulehnen, weil man auf dem Land nichts davon hat.

Die Zahl der Foristen, die schneller schreiben als denken können, nimmt merklich zu.

Als Stadbewohner müsste ich mich entschieden gegen jeden Ausbau des ÖPNV auf dem Lande aussprechen: kann ich ja schließlich gar nicht nutzen ...

logisches aus

in der vergangenheit wurde, mit viel anfangsmotivation versucht, in einigen deutschen städten ein öffentliches kostenloses fahrradnetz ins leben zu  rufen und dann nach testphasezeiten im verlauf resigniert wieder eingestellt, weil fahrräder beschädigt wurden oder in grossem stil, evtl bandenmässig verschwanden  und das ist traurig, hat jedoch ursachen und auch tradition, denn wo etwas, speziell in deutschland, zu holen ist, steht immer irgendwo irgendwer, der davon profitieren will und ohne ein belohnungs/anreizsystem beim aufdecken von "kavalliersdelikten" gegen die öffentlichkeit dürfte so ein mobilitätsmodell bei uns in mitteleuropa nur mit riesigem aufwand aufrechtzuerhalten sein bzw erst gleich gar nicht in den blick genommen werden.

@12:32 Uhr von Ingo hamann

Nicht einmal ein normaler Einkauf ,

 

läßt sich mit Fahrrädern erledigen. Sehr oft habe ich erlebt das es im Laden ein Sonderangebot gab , das ich mein Fahrrad  nach Hause schieben mußte.

Ich habe erkannt das man mit dem Fahrrad spazieren fahren kann , aber nicht Einkaufen.

 

Ich plane meine Einkäufe sorgfältig, seit ich nicht mehr in der Stadt lebe. Bestimmte Einkäufe gehen nur mit dem Auto, andere sind mühelos mit dem Fahrrad zu bewältigen. Und entdecke ich wirklich einmal etwas sperriges im Laden, das ich vorher nicht auf dem Schirm hatte, aber unbedingt haben muss, dann fahre ich eben nach Hause und komme mit dem Auto wieder. Aber so etwas kommt höchst selten vor.

 

Als ich noch in Neukölln lebte, habe ich sämtliche Einkäufe zu Fuß erledigt.

@12:02 Uhr von Miauzi

kurz und einfach -> Nö!

wenn ich jetzt ins Detail gehen soll -> reichen nicht mal 3-4000 Zeichen - also lasse ich es gleich

 

 

Ich nehme an, dass Sie auch gar keine Gründe HABEN. 

Sonst würden Sie es ja zumindest andeuten.

@12:42 Uhr von V8forever

In Großstädten sicher eine Alternative, ähnlich wie bei diesen e Roller aber auf dem Land... .

Stockholm ist ja nicht Land, sondern Großstadt. In Deutschland gibt es 80 Großstädte (über 100 T Einwohner) und 618 Mittelstädte (20T bis 99.999 Einwohner). Allerdings funktionieren solche Konzepte nur, wenn Radstrecken ausgebaut und sicherer (breiter) werden. D.h. Kraftfahrer müssen Platz (eine Spur, oder Parkplätze) abgeben und/oder sich mit der Drosselung der Geschwindigkeit anfreunden.

Autokorrektur

Es sind nicht die „chinesischen“ Schnellfahrer, sondern die „chronischen“.

 

@12:32 Uhr von Ingo hamann

 

Nicht einmal ein normaler Einkauf läßt sich mit Fahrrädern erledigen. Sehr oft habe ich erlebt das es im Laden ein Sonderangebot gab , das ich mein Fahrrad  nach Hause schieben mußte.

Ich habe erkannt das man mit dem Fahrrad spazieren fahren kann , aber nicht Einkaufen.

 

Bis ich 18 Jahre alt wurde, hatten wir kein Auto in the family. Beide Eltern kein Führerschein. Drahtesel mit Packtaschen am Gepäckträger für alle war der Standard.

 

Eventuell noch ein Rucksack auf dem Rücken. Aber nie Plastiktüten-Gebaumel einseitig oder beidseitig an den Lenker angehängt. Irgendwie musste man ständig mit Vater oder Mutter (oder mit beiden) zum Einkaufen fahren. So viel auf einmal konnte man wegen Packesel-Begrenzung nicht mitnehmen aus dem Supermarkt.

 

Mit dem Auto ist Einkaufen fahren sehr mehr komfortabel als mit Esel. Mit Packtaschen (plus u.U. Rucksack) geht das aber auch (mit Vorbereitung).

 

Ich wohne allerdings im drahteselfreundlichen Flachland Köln am Rhein. Die Hohen Berge sind die Rheinbrücken.

@12:42 Uhr von V8forever

"In einem Nachbarort vermietet ein Campingplatzbesitzer E-Bikes, werden so gut wie nie benützt. Entweder haben die Leute eigene dabei oder den Smart auf dem Hänger dabei. Die Bürger leihen sich keines aus, die fahren mit dem PKW zum einkaufen. Aber die beiden Zoe eines Stromanbieter sind sehr gefragt, die kann man für 5 Euro pro Stunde mieten und 50 km frei.

In Großstädten sicher eine Alternative, ähnlich wie bei diesen e Roller aber auf dem Land... ."

Dafür kommt bald die E-Vespa, für die Luft die E-Mücke, für den/die See der E-Willi.

@12:21 Uhr von schiebaer45

nur sehr begrenzt ersetzen.Zum einkaufen von meinen Wochen Einkauf wäre es nicht zu gebrauchen,denn mit dem Fahrrad müsste ich zu oft fahren.

 

Es gibt sehr große Hängetaschen. Die Zeitungsausträger haben sie. Da passen dermaßen viele Zeitungen rein, dass man sie per Hand gar nicht heben könnte.

Also wie geschaffen für Rieseneinkäufe. 

12:40, Hinterdiefichte

Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. 

 

Mehr Dinosaurier als Sie geht nicht.

 

Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. Endlager sind folglich absolut überflüssig. Dann ist genug Strom vorhanden für E-Mobilität.

 

Märchen, die die Atomlobby verbreitet. Früher war diese Atomlobby wirtschaftlich-pragmatisch motiviert. Das gab ihrem Wirken zumindest eine rational interessengeleitete Komponente. Mittlerweile handelt es sich aber nur noch um eine ideologische Sekte, denn die Energieunternehmen haben die Atomkraft schon aus wirtschaftlichen Gründen längst abgeschrieben oder müssen, wie in Frankreich, (wieder) verstaatlicht werden, da es sich um ein ökonomisches Himmelfahrtskommando handelt.

 

Die Kernkraftpropaganda ist also mittlerweile komplett in den Händen von Ideologen. So etwas ist immer gefährlich.

@12:55 Uhr von dr.bashir

Man besteigt einen Berg mit vielen Schritten und beginnt mit dem ersten. Wer keinen macht und auf den großen Sprung wartet, kommt nie irgendwo an.

Man besteigt einen Berg, wenn man Lust dazu hat und nicht weil irgendwer einem vorschreibt es zu tun. Zudem muss es realistisch sein, dass man mit der verfügbaren Ausrüstung und den eigenen Fähigkeiten den Berg besteigen kann. Schönfärbereien können dabei existenzbedrohlich sein.

@12:45 Uhr von -Der Golem-

Ich kann seit 3 Jahren leider nicht mehr auf Zweirädern fahren. Habe aber noch nirgends ein Angebot bezüglich Leih-Dreiräder gesehen. Ausser beim privaten Fahrradverleiher für 15 € am Tag.  Dann nehme ich doch lieber mein Auto mit Links-Gas.

Jemand, der bzw. die aufgrund des Alters oder einer gesundheitlichen Einschränkung kein Rad fahren kann, wird, da bin ich mir nahezu zu hunderprozent sicher, nicht zum Radfahren genötigt. Ich gehe aber davon aus, dass ein nicht unerheblicher Teil der innerstädtischen Autofahrenden fit genug für das Rad wäre.

Falsche Perspektive

 

Es ist schon erstaunlich, daß immer wieder Foristen solche Konzepte für schlecht halten, nur weil sie selbst es aus welchen Gründen auch immer nicht nutzen können. Da liest man dann: Ich kann dies nicht, ich kann das nicht und ich kann jenes nicht. Deshalb ist das halt Mist. Das ist die falsche Perspektive.

 

Liebe Foristen, ist es denn so schwer, sich gedanklich mal in andere Menschen zu versetzen, die eben nicht solche Hinderungsgründe (die ich gar nicht verurteilen will) haben, sondern solche Konzepte nutzen könnten? Und erst dann eine Bewertung, Kritik oder sonstige Meinung zu äußern, statt immer und ausschließlich von sich auf andere zu schließen? Es haben eben nicht alle 8 Milliarden Menschen das selbe Handycap, um Konzepte nicht nutzen zu können.

 

Einfach was schlecht reden, nur weil man selbst es nicht nutzen kann, bringt uns in Sachen Begrenzung des Temperaturanstiegs keinen Millimeter weiter.

@13:09 Uhr von Sausevind

nur sehr begrenzt ersetzen.Zum einkaufen von meinen Wochen Einkauf wäre es nicht zu gebrauchen,denn mit dem Fahrrad müsste ich zu oft fahren.

 

Es gibt sehr große Hängetaschen. Die Zeitungsausträger haben sie. Da passen dermaßen viele Zeitungen rein, dass man sie per Hand gar nicht heben könnte.

Also wie geschaffen für Rieseneinkäufe. 

##

Aber zu schwer für einen wie mich und dann noch auf dem Fahrrad das kann nur schief gehen.

 

@12:20 Uhr von kurtimwald

Wichtig ist, das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel anerkannt wird.

Keine Einwände ansonsten

Sichere Fahrradwege müssen ausgebaut werden. Ich bin bekennende Fußweg-Radfahrerin, wenn keine sicheren Radwege vorhanden sind. Und das hat schon einmal mein Leben geschützt:

Ein Auto kam ins Schleudern und wurde vom Laternenpfahl, hinter dem ich mich befand, abgeprallt.

Andere Situation:

War auf der gekennzeichneten Fahrradspur unterwegs. Ein parkender Autofahrer öffnet seine Tür ohne in den Rückspiegel oder dergleichen zu sehen. Ich bin direkt in die Tür gefahren und war nicht leicht verletzt.

Ich zahle gerne mal eine Ordnungsstrafe auf dem Fußweg.

Meine rücksichtsvolle Fahrweise kann niemals einen Fußgänger dermaßen verletzen wie ein Auto das kann, und vor allem LKW`s, die in bestimmten Winkel ihres Rückspiegels keine Einsicht haben.

Mal ganz davon abgesehen, ich habe mir einen mechanischen Roller zugelegt, mit dem ich jetzt einkaufen fahre. 

 

@12:40 Uhr von Hinterdiefichte

 Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. Endlager sind folglich absolut überflüssig. Dann ist genug Strom vorhanden für E-Mobilität.

 

So so , ein Thorium Reaktor verbrennt Atommüll? Haben sie mal einen Link oder können mir ein Beispiel für ein "Transmutationsreaktor" nennen?

Grundsätzlich eine gute Idee

Ich war noch nie in Stockholm kann also nicht beurteilen wie Radfahrerfreundlich die Stadt ist, aber die Idee ist gut.

Ob das auch hier klappen würde steht allerdings auf nem anderen Blatt.

Hier im Ruhrgebiet kenne ich keine größere Stadt die ich als Radfahrerfreundlich bezeichnen würde, oft gibts keine Radwege oder nur ne kleine Linie auf der Straße (welche ich nach 2 schwereren Unfällen komplett ignoriere und mittlerweile eher schiebe)

In den ländlicheren Ecken so wie Kleinstädten hat man solche Probleme meistens nicht, aber oft sehen die Radwege dafür auch aus wie ein Schlachtfeld. 

Da moderne Fahrräder sich teilweise schon im Regen auflösen haut man sich da gerne mal ne Speiche raus oder hat schnell mal ne 8 drin (so erst diese Woche wieder passiert)

Natürlich darf man auch nicht vergessen, das E-Bikes auch schnell mal geklaut sind (hier zumindest)

@12:35 Uhr von LifeGoesOn

In der Freizeit und für wenige andere Zwecke ...

... ist ein Fahrrad (ob E oder "normal") sicherlich gut und sinnvoll, für den beruflichen und versorgungsmäßigen Alltag jedoch nicht ... und erst recht nicht auf dem Land.

Für Einkäufe reicht der Platz nicht, für den Arbeitsweg ist man nicht genug vor dem Wetter geschützt (Regen, Eis und Schnee, ggf. Wind), auf dem Land sind die Wege zu weit und eine sichere (diebstahlsichere) Unterbringung am Zielort ist längst nicht überall gegeben. Zudem sind E-Bike viel zu teuer.

Es ist nun mal, wie es ist, das Fahrrad bleibt auch weiterhin letztendlich nur ein Freizeitartikel.

 

Das Fahrrad wurde erst zum Freizeitvergnügen, als Autos für fast alle Deutschen erschwinglich wurden. Vorher war es ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand. In den Niederlanden beispielsweise ist das nach wie vor so.

@12:25 Uhr von Weltraumhausmeister

Abgesehen davon gab es bei bereits sehr gute Anbieter, z.B. Swapfiets. Da kostet zwar das Ebike um die 80 Euro/Monat (auch weniger, wenn man weniger Gänge möchte), ist dafür aber ein vollwertiges Fahrrad, kein kleines Citybike. Sind extra in die nächste Stadt gefahren (1h entfernt), um eines zu mieten und mitzunehmen.

Ein Kfz zu leasen, geht bereits für unter € 100. Insofern, im Verhältnis zu teuer. Viele, die immer das Radfahren propagieren, vergessen offenbar, dass DEU eine sehr alte Gesellschaft hat. Fast 25% sind älter als 60 Jahre und wer nicht immer schon geradelt ist, fängt dann auch nicht mehr an. Radfahren ist schön und angebracht bei schönem (trockenem)Wetter, wenn man ohne Ballast unterwegs ist UND man körperlich nicht beeinträchtigt ist.

Hier in Köln fliegen die Dinger überall in der Gegend herum, werden aus dem Rhein gefischt, als Fussgänger wird man auch schon mal gerne gerammt. In einigen Problemvierteln mit der entsprechenden Klientel, werden schon keine mehr angeboten

 

Zeitung und Brötchen am Morgen,

sowie Arzneien aus der Apotheke lassen sich ja mit dem Fahrrad holen .

Seit viele Fahrradwege angeblich zu schmal sind , soll ich auf der Straße fahren.

Mit viel Packelasche , zum Beispiel große Satteltaschen ,bleiere ich dann zwischen Bussen , LKW und Pkws herum .

Das kann ich nicht und viele andere auch nicht, denn wenn ich viele ältere Menschen auf dem Fahrrad sehe, bekomme ich Angst.

 

@12:40 Uhr von Hinterdiefichte

 Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. Endlager sind folglich absolut überflüssig. Dann ist genug Strom vorhanden für E-Mobilität.

 

Ich löse das mal auf. Den von ihnen beschriebenen Reaktor der Atommüll verbrennt, gibt es noch nicht. So ein Design existiert lediglich als Studie.

 

@13:14 Uhr von fathaland slim

 

Märchen, die die Atomlobby verbreitet. Früher war diese Atomlobby wirtschaftlich-pragmatisch motiviert. Das gab ihrem Wirken zumindest eine rational interessengeleitete Komponente. Mittlerweile handelt es sich aber nur noch um eine ideologische Sekte, denn die Energieunternehmen haben die Atomkraft schon aus wirtschaftlichen Gründen längst abgeschrieben oder müssen, wie in Frankreich, (wieder) verstaatlicht werden, da es sich um ein ökonomisches Himmelfahrtskommando handelt.

 

Die Kernkraftpropaganda ist also mittlerweile komplett in den Händen von Ideologen. So etwas ist immer gefährlich.

Wollen Sie bestreiten, dass es den BN-800 (Russland) und den Thorium-Reaktor (China) gibt? Wollen Sie bestreiten, dass Flüssigsalzreaktoren nicht „explodieren@ können? Wollen Sie bestreiten, dass diese Reaktortypen Atommüll verbrennen und dass das was übrigbleibt nur noch 300 Jahre strahlt? Das Wissen um Atommeiler der IV-Generation scheint nicht besonders ausgeprägt.

@12:46 Uhr von Alter Brummbär

Solange es dafür keine Infrastruktur gibt, macht es keinen Sinn.

Die Autos müssen raus, aus der Stadt, die braucht kein Mensch.

Sehe ich ähnlich. Es gibt nur eine kleinere Gruppe Menschen, die TATSÄCHLICH auf innerstädtisch genutzte PKWs angewiesen sind, beispielsweise Menschen mit Behinderung oder Personen, die ein Handwerk ausüben oder Güter an Läden liefern. Diese Personen sollten weiterhin PKWs nutzen können. Durch den Ausbau der Öffis und Schaffung von baulich getrennten Radwegen und Fußwegen wäre der Großteil der Bevölkerung nicht mehr auf PKWs angewiesen. 

@11:58 Uhr von Nettie

„Bis 2030 will Stockholm klimaneutral sein. Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt die Stadt nun auch auf Leih-E-Bikes. Sie sind überraschend günstig zu mieten und sollen das Auto ersetzen. Kann das funktionieren?“

Wenn sie nicht nur überraschend günstig sind, sondern sich die - aus welchen Gründen auch immer

Wem die Gründe immer noch nicht klar sind...

 - „zu erreichenden“ Ziele damit tatsächlich erreichen lassen, auf jeden Fall.

Zumindest eher als mit der "mein Auto mein Grundrecht"-Einstellung mancher Foristen.

@12:40 Uhr von Hinterdiefichte

[...] unterbewusste staatliche Bevormundung: Wie ich mich fortbewegen möchte, bleibt bitte mir überlassen. Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. [...]

 

Weder sind bei Thorium-Reaktoren Endlager überflüssig, noch sind das die Wunder-Kraftwerke, wie die Foristen behaupten, die gerne mal Texte aus Werbeprospekten für Thorium-Reaktoren abschreiben.

 

Zum einen braucht man für Thorium-Reaktoren mindestens ein herkömmliches Atomkraftwerk. Zum anderen haben Thorium-Reaktoren, wie alle Flüssigsalz-Reaktoren ein Riesenproblem, der dafür sorgt, daß die weder in der Vergangenheit funktioniert haben, noch in der Zukunft funktionieren werden. Wegen des Flüssigsalzes rosten die Dinger schneller weg als man reparieren kann. Deswegen war noch nicht ein einziger Flüssigsalzreaktor jemals produktiv am Netz. Und das ist nur ein Problem von vielen.

@12:01 Uhr von johnl

Im Jahresabo kostet es 16 Euro.

 
Das ist ein unglaublich guter Preis, bei dem Tarif bin ich mir sicher das es ein Erfolg wird wenn die technischen Probleme beseitigt sind. Sowas könnte gerne auch bei uns kommen, ich würde das fast täglich nutzen. Momentan zahlt man hier zwischen 1 Euro  und 1,50 für schlappe 30 min…

In meiner Monatskarte sind 30 Minuten kostenlos enthalten. Find ich clever, auch wenn ich sie noch nie genutzt habe. Im Gegensatz zu Bus und Bahn habe ich ein eigenes Fahrrad 😉

@12:27 Uhr von heinzi123

2021 produzierte Schweden den Strom zu

45,7 % aus Speicherwasser, 32,1 % aus Kernenergie, 16 % aus Wind Onshore und 5,5 % aus Anderen.

Da macht das einen Sinn. Bei uns sind die E-Bikes auch nur Klimakiller. Na Ja es Qualmt nicht beib Fahren, dafür qualmen die  Kohlekraftwerke.

Ich fahre Rad ohne Motor. Das hält auch fit

Volle Zustimmung.

Auch ich fahre bei Wind und Wetter seit ultimo meine langen Wege mit dem Fahrrad. 30 km kein Problem. 

Das Ergebnis meiner ärztlichen Begutachtung ist, dass mein Körper mindestens 10 Jahre jünger sei, aber eher 15 Jahre.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung.

Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@13:07 Uhr von Gustav

In Großstädten sicher eine Alternative, ähnlich wie bei diesen e Roller aber auf dem Land... ."

Dafür kommt bald die E-Vespa, für die Luft die E-Mücke, für den/die See der E-Willi.

Die E-Vespa gibt es schon. Mich freut einerseits, wenn ich weniger dem Mopedgestank ausgesetzt bin; allerdings sind diese E-Vespas m.M.n. für ihr Fahrtempo viel zu leise. Wenn man sich im Straßenverkehr außer über den Sehsinn auch über den Hörsinn orientieren möchte, kann das (auch bei E-Bikes oder E-PKWs) schief gehen. Dagegen finde ich die Geräusche der hiesigen E-Busse angenehm und gut hörbar.

@12:20 Uhr von kurtimwald

..als vollwertiges Verkehrsmittel anerkannt wird.

Ja!

Was ich meine, nicht wie bisher dafür extra spezielle Fahrspuren anlegen oder Fahrräder mit Fußgängen auf den gleichen Wegen konkurrieren lassen.

Nein, Fahrräder sind vollwertige Verkehrsmittel und gehören auf die Straße. Und nicht auf Gehwege und nur nur an den Straßenrand wo Dreck und Kies das fahren gefährden, sondern auf die Mitte

Die Fährräder fahren ja schon recht schnell, so um die 20 bis 30 km/h, und behindern Niemanden.

Und überfordernden Autofahrern wird geholfen wenn die Höchstgeschwindigkeit in Orten auf 30, außerhalb auf 70 km/h reduziert wird, dann können auch unfähige Autolenker noch einigermaßen reagieren wenn ein Radfahrer vor ihnen ist.

Und wenn Rad oder Pedelec wieder auf Fahrbahnen zurück sind, können auch Fußgänger, spielende Kinder, Kinderwagen oder Rollstuhlbenutzer wieder Gehwege gefahrlos benutzen.

Wenn ich wie jeden Morgen auf meinem Ebike mit 30 durch die 30er Zone düse, DARF mich sogar niemand überholen :)

@13:14 Uhr von fathaland slim

Ich bin für den massiven Ausbau der Atomkraftwerke. 

 

Mehr Dinosaurier als Sie geht nicht.

 

Deren IV-Generation (z.B. BN-800,  Thorium-Reaktor, Flüssigsalzreaktoren) verbrennt Atommüll und das was übrig bleibt, strahlt nur noch 300 Jahre. Endlager sind folglich absolut überflüssig. Dann ist genug Strom vorhanden für E-Mobilität.

 

Märchen, die die Atomlobby verbreitet. Früher war diese Atomlobby wirtschaftlich-pragmatisch motiviert. Das gab ihrem Wirken zumindest eine rational interessengeleitete Komponente. Mittlerweile handelt es sich aber nur noch um eine ideologische Sekte, denn die Energieunternehmen haben die Atomkraft schon aus wirtschaftlichen Gründen längst abgeschrieben oder müssen, wie in Frankreich, (wieder) verstaatlicht werden, da es sich um ein ökonomisches Himmelfahrtskommando handelt.

 

Die Kernkraftpropaganda ist also mittlerweile komplett in den Händen von Ideologen. So etwas ist immer gefährlich.

sowie du agitprop für all das gute machst. von dir gedacht

Seitdem der Liter Diesel…

Seitdem der Liter Diesel über 2 Euro kostet, fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit, täglich 10 km hin und 10 km zurück mit dem nomalen Fahrrad. Jeden Morgen wird das Wetter gecheckt. Bei Regenwetter nehme ich den Bus (9-Euro-Ticket). Soweit Sommer ist, funktioniert das ganz gut. Wie der Winter wird, weiß ich noch nicht.

Alternative zum Auto? Fraglich

Auch die E-Scooter waren von Herrn Dobrindt als Alternative zum Auto angepriesen worden.

Und jetzt?

Ohne auf Einzelheiten eingehen zu wollen: hier in SZ fahren die allermeisten E-Scooter auf den Bürgersteigen und es sind zu 90 % junge Leute. Und sie fahren sehr schnell... 

Bei E-Fahrrädern sieht das hier anders aus, besonders ältere Menschen nutzen das E-Rad, sind aber vorher mit dem normalen Rad unterwegs gewesen.

Und sie fahren auf der Straße.

Von Alternative zum Auto kann man hier aber eher nicht sprechen. 

Darstellung: