Kommentare - Invasive Arten: 16 Milliarden Euro Schäden

29. Juli 2022 - 20:16 Uhr

Frösche und Schlangen: Invasive Arten haben weltweit bisher knapp 16 Milliarden Euro an Kosten verursacht. Dabei richteten vor allem zwei Eindringlinge den Großteil der Schäden an.

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Kommentare

Nun denn, ich denke die…

Nun denn, ich denke die Natur findet immer einen Weg wie invasive Arten von einem Land in das andere kommen können und gebracht werden. Genauso ist das mit Pflanzen auch, Thuja (Lebensbaum) ist ja auch nicht einheimisch, mancherorts sogar verboten, trotzdem sieht man sie als Hecken überall, auch an Friedhöfen! In beiden Fällen ist oftmals der Mensch schuldig! Also braucht man da doch nicht rum meckern.

Die Tiere

Die Tiere wollen ja auch nur leben. Ich hätte eher an die Heuschrecken gedächte. Über Heuschreckenplagen wird ja schon in der Bibel berichtet,

Das zweite Buch Mose (Exodus) (2.Mose 10,3)

Die achte Plage: Heuschrecken

Der „Verdrängungswettbewerb“ ist in vollem Gange

Und gefährdet nicht nur das biologische Gleichgewicht:

“Invasive, also eingeschleppte Arten können das biologische Gleichgewicht in ihrer neuen Umgebung erheblich stören. Die Nachtbaumnatter ist beispielsweise auf der westpazifischen Insel Guam eingeschleppt worden. Dort hat sie sich rasant vermehrt und Vogel- und Kleintierarten ausgerottet. Davon betroffen ist wiederum die Pflanzenwelt, weil die Vögel für die Samenausbreitung wichtig sind.“

Und die Folgen des „Ausfalls“ der Vögel und ihres Beitrags zur nachhaltigen Sicherung der globalen Versorgung mit Nahrung kann sich hoffentlich jeder selbst ausmalen.

@werner1955

Welche Kosten für was? z.B. Stromausfälle durch Kurzschluss (bei der Natter)....kein Witz

@20:20 Uhr von werner1955

Wie kommt man auf solche Zahlen?

Welch ksoten verursacht ein Frosch oder eine Natter?

So  ein  Frosch  kann  schon  mal  ein  paar  Milliarden  Euros  Kosten  verursachen,  wenn  er  auf   die   ISS-Raumstation  verschleppt  wird  als  Versuchsobjekt  in  der  Schwerelosigkeit  und   wie  Kermit   weder  russisch  noch  denglisch  sprechen  kann.

 

@20:20 Uhr von werner1955

Wie kommt man auf solche Zahlen?

Welch ksoten verursacht ein Frosch oder eine Natter?

Informationen dazu finden Sie reichlich im Netz. Wissenschaftliche Magazine lesen Sie ja offensichtlich nicht. Ich helfe mal:

>>Ernste Bedrohung für die Ökosysteme Südaustraliens

„Wir reden hier über einen relativ großen räuberischen Laubfrosch, der verheerenden Einfluss auf die von ihm eroberten Habitate haben könnte“, betont Taylor. „Denn dieser Frosch kann lokale Nahrungsnetze unterbrechen oder zerstören, heimischen Vögeln, Reptilien und Säugetieren die Nahrung wegfressen und sie so verdrängen.“

Wenn die Ausbreitung dieser invasiven Froschart nicht kontrolliert werde, könne sie zur Gefahr für viele Ökosysteme im Südosten Australien werden, warnen die Wissenschaftler.<<

Quelle: "https://www.scinexx.de/news/biowissen/invasiver-frosch-frisst-sich-durc…"

Kommen Sie jetzt von selbst darauf, welche Kosten so ein Frosch - aber auch dessen Einhegung - verursachen kann? 

 

@20:44 Uhr von Nettie

Und gefährdet nicht nur das biologische Gleichgewicht:

“Invasive, also eingeschleppte Arten können das biologische Gleichgewicht in ihrer neuen Umgebung erheblich stören. Die Nachtbaumnatter ist beispielsweise auf der westpazifischen Insel Guam eingeschleppt worden. Dort hat sie sich rasant vermehrt und Vogel- und Kleintierarten ausgerottet. Davon betroffen ist wiederum die Pflanzenwelt, weil die Vögel für die Samenausbreitung wichtig sind.“

Und die Folgen des „Ausfalls“ der Vögel und ihres Beitrags zur nachhaltigen Sicherung der globalen Versorgung mit Nahrung kann sich hoffentlich jeder selbst ausmalen.

Jaja, und wir pflanzen Kartoffel und Tomaten an.... Globalisierung ist nicht immer schlecht.

 

Ich denke mal, die…

Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere.

@20:20 Uhr von werner1955

Wie kommt man auf solche Zahlen?

Welch ksoten verursacht ein Frosch oder eine Natter?

Artikel gelesen? Verlinkung zur Forschung ist dort zu finden.

@20:53 Uhr von kleinviehfan

Ein Frosch, eine Natter - kein Problem. Die gemeine invasive Art schlägt aber hier auf und hat i.d.R. keine natürlichen Feinde, kann sich also bei Vorhandensein brauchbarer Nahrungs- und Witterungsverhältnisse hemmungslos vermehren. Für die vorhandene Nahrung hingegen gilt: Keine Erfahrungen mit dem neuen Fressfeind, keine "erlernten" Verteidigungsmechanismen. Das kann der einen oder anderen indigenen Art schon mal den Garaus machen.
Ist allerdings kein neues Problem - mit z.B. der Reblaus ärgern wir uns mehr als 150 Jahre nach ihrer Einschleppung immer noch herum.

@20:49 Uhr von sonnenbogen

Und gefährdet nicht nur das biologische Gleichgewicht:

“Invasive, also eingeschleppte Arten können das biologische Gleichgewicht in ihrer neuen Umgebung erheblich stören. Die Nachtbaumnatter ist beispielsweise auf der westpazifischen Insel Guam eingeschleppt worden. Dort hat sie sich rasant vermehrt und Vogel- und Kleintierarten ausgerottet. Davon betroffen ist wiederum die Pflanzenwelt, weil die Vögel für die Samenausbreitung wichtig sind.“

Und die Folgen des „Ausfalls“ der Vögel und ihres Beitrags zur nachhaltigen Sicherung der globalen Versorgung mit Nahrung kann sich hoffentlich jeder selbst ausmalen.

Jaja, und wir pflanzen Kartoffel und Tomaten an.... Globalisierung ist nicht immer schlecht.

Nicht immer. Aber manchmal eben schon.

 

@20:50 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere.

Da gebe ich Ihnen recht. Obwohl es noch schmeichelhaft ist.

 

Das biologische…

Das biologische Gleichgewicht stellt sich heutzutage globaler ein. 

@20:44 Uhr von heinzi123

"Die Tiere wollen ja auch nur leben. Ich hätte eher an die Heuschrecken gedächte. Über Heuschreckenplagen wird ja schon in der Bibel berichtet,

Das zweite Buch Mose (Exodus) (2.Mose 10,3)

Die achte Plage: Heuschrecken"

Ich werde gleich Ihre Quellen prüfen. Eins vorweg: die Bibel enthält keine Berichte. So geht z.B. die Erzählung von der Arche Noah und die Tiere, die er gerettet haben will, nicht auf.

 

@20:50 Uhr von Anna-Elisabeth

"Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere."

Ja, wir sind ganz anders, wir sind Außerirdische.

@21:01 Uhr von Werner40

Das biologische Gleichgewicht stellt sich heutzutage globaler ein. 

Sie meinen eher, daß das biologische Gleichgewicht globaler aus dem Tritt kommt.

 

@20:49 Uhr von sonnenbogen

Und gefährdet nicht nur das biologische Gleichgewicht:

“Invasive, also eingeschleppte Arten können das biologische Gleichgewicht in ihrer neuen Umgebung erheblich stören. Die Nachtbaumnatter ist beispielsweise auf der westpazifischen Insel Guam eingeschleppt worden. Dort hat sie sich rasant vermehrt und Vogel- und Kleintierarten ausgerottet. Davon betroffen ist wiederum die Pflanzenwelt, weil die Vögel für die Samenausbreitung wichtig sind.“

Und die Folgen des „Ausfalls“ der Vögel und ihres Beitrags zur nachhaltigen Sicherung der globalen Versorgung mit Nahrung kann sich hoffentlich jeder selbst ausmalen.

Jaja, und wir pflanzen Kartoffel und Tomaten an.... Globalisierung ist nicht immer schlecht.

 

Die ökologischen Systeme waren schon immer „globalisiert“. Nur die Finanzsysteme nicht.

@20:44 Uhr von heinzi123

Die Tiere wollen ja auch nur leben. Ich hätte eher an die Heuschrecken gedächte. Über Heuschreckenplagen wird ja schon in der Bibel berichtet,

Das zweite Buch Mose (Exodus) (2.Mose 10,3)

Die achte Plage: Heuschrecken

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An Heuschrecken hätte ich auch gedacht.Die fressen ganze Lebensräume auch der anderen Tierarten kaputt.

 

@20:37 Uhr von Owe der Nervier

Nun denn, ich denke die Natur findet immer einen Weg wie invasive Arten von einem Land in das andere kommen können und gebracht werden.

Ich vermute, dass es eher um das Einschleppen von lebensraumfremden Tierarten geht, also von Menschen in einen fremden Lebensraum eingebrachte Arten.

 

@21:07 Uhr von Gustav

"Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere."

Ja, wir sind ganz anders, wir sind Außerirdische.

Einmal mehr: Treffen sich zwei Planeten. Beschwert sich der eine: Ich habe Homo sapiens. Beruhigt der andere: Das geht vorbei.

@21:07 Uhr von Gustav

"Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere."

Ja, wir sind ganz anders, wir sind Außerirdische.

Ich kann mit Ihrer Bermerkung so wenig anfangen wie Sie offensichtlich mit meiner.

 

Was sind schon 16 Milliarden…

Was sind schon 16 Milliarden umgerechnet auf 194 Länder? Im Artikel wird ja von weltweit geschrieben! Die Menschheit macht ein riesen Fehler und akzeptiert die Natur nicht so wie sie ist. Die Menschen möchten die Natur so haben wie sie sie gerne hätte und richten oftmals mehr Schäden dabei an wie ein bischen Kleingetier! Man darf nur mal die Millionenstädte und Metropolen anschauen und betrachten was die alles an Natur kaputt gemacht haben und dadurch das Klima mit schädigen. Dabei wurden auch viele Tiere verdrängt die dann auf andere Gebiete und Länder ausgewichen sind wo sie so noch gar nie nicht waren.

Die Menschheit möchte immer nur das sehen was er sehen möchte. Aber bei der Natur ist er so blind wie ein Maulwurf! Der Mensch möchte immer nur alles so ändern wie er es gerne hätte, sich aber selber ändern, dafür ist er aber einfach nur zu dumm. Der Mensch möchte immer alles kontrollieren, schafft es aber nicht sich selber unter Kontrolle zu halten!

Lösungsvorschläge

Gezielte Aufzucht von Störchen könnte hilfreich sein.

Allerdings hätte das als Nebenwirkung zur Folge, dass sich die bei weitem invasivste und kostenverursachendste Art noch weiter verbreitet.

Was nu wieder irgendwann auch doof für Frösche und Nattern werden würde.

Jede Art will ja irgendwie sein, wenn auch nicht jede in Euro oder sowas rechnen kann.

Vorsichtige Pilotprojekte in Sachen Störche in dünn besiedelten Versuchsflächen unter strenger Aufsicht wären m.E. aber einen Versuch wert. Und sei es nur zum Daten sammeln.

Alternativ könnte man auch sämtliche Ochsenfrösche per Luftpost oder so zurück in ihre Heimat verfrachten.

Das wär dann wieder doof für all die dann überschüssigen Störche, aber der Bevölkerungsexplosion wäre wieder Einhalt geboten.

Am besten wärs aber die Nattern und die allesfressenden Frösche zusammen zu internieren. Die Frösche fressen die Nattern, sind satt und lassen des Menschen Nahrungsgrundlage in Ruhe. Die Nattern sowieso. Allen wäre geholfen und gut ist.

 

 

 

Und dann wird im Artikel von…

Und dann wird im Artikel von Invasiven Tier Arten geschrieben die Schäden anrichten. Warum wird aber der Invasive Mensch nicht genannt der sich nur mal so in den letzten tausend Jahren bis heute vermehrt hat wie die Karnickel und sich auf der Erdkugel verbreitet hat?

Lebt mit der Natur wie sie derzeit ist oder sterbt mit ihr! Das ist nun mal der Lauf der Dinge wo sich nicht ändern läßt!

@21:07 Uhr von Gustav

"Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere."

Ja, wir sind ganz anders, wir sind Außerirdische.

Ich habe es mir schon immer gedacht, daß Adam und Eva Außerirdische waren die mal von einem Raumschiff, daß eine Pinkelpause auf der Erde machte, vergessen wurden wieder mit zu nehmen!

16 Milliarden Euro Schaden

Das sind etwas weniger als 2 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Immerhin.

@20:50 Uhr von Anna-Elisabeth

Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere.

Nicht nur aus der Sicht der Tiere, sondern auch von mir als Mensch!

@20:48 Uhr von Anna-Elisabeth

Wie kommt man auf solche Zahlen?

Welch ksoten verursacht ein Frosch oder eine Natter?

Informationen dazu finden Sie reichlich im Netz. Wissenschaftliche Magazine lesen Sie ja offensichtlich nicht. Ich helfe mal:

>>Ernste Bedrohung für die Ökosysteme Südaustraliens

„Wir reden hier über einen relativ großen räuberischen Laubfrosch, der verheerenden Einfluss auf die von ihm eroberten Habitate haben könnte“, betont Taylor. „Denn dieser Frosch kann lokale Nahrungsnetze unterbrechen oder zerstören, heimischen Vögeln, Reptilien und Säugetieren die Nahrung wegfressen und sie so verdrängen.“

Wenn die Ausbreitung dieser invasiven Froschart nicht kontrolliert werde, könne sie zur Gefahr für viele Ökosysteme im Südosten Australien werden, warnen die Wissenschaftler.<<

Quelle: "https://www.scinexx.de/news/biowissen/invasiver-frosch-frisst-sich-durc…"

Kommen Sie jetzt von selbst darauf, welche Kosten so ein Frosch - aber auch dessen Einhegung - verursachen kann? 

 

Nein

21:01 Uhr von Gustav @20:44 Uhr von heinzi123

War kein Naturereignis, die Menschen hatten bei dieser Geschichte nichts mit dem Ausgang zu tun. Was sich da mit den Heuschrecken in Ägypten zugetragen haben soll, ist naturwissenschaftlich nicht einzuordnen. Da soll es eine Art Oberkommandanten gegeben haben, der die dorthin befohlen haben soll. Was soll man dazu sagen? Lieber nichts. Unerklärlich? Doch, über die Psyche, nur Psyche! 

@21:23 Uhr von Anita L.

"Ich denke mal, die invasivste Art ist der Mensch - zumindest aus der Sicht freilebender Tiere."

Ja, wir sind ganz anders, wir sind Außerirdische.

Einmal mehr: Treffen sich zwei Planeten. Beschwert sich der eine: Ich habe Homo sapiens. Beruhigt der andere: Das geht vorbei.

Den kannte ich auch noch nicht, ist aber gut!

@21:32 Uhr von Martininsky

Gezielte Aufzucht von Störchen könnte hilfreich sein.

Schon mal gesehen wie ein Storch einen Ochsenfrosch verschlingt? Viel zu groß fürn Storsch! 

@21:40 Uhr von wieder SPD

Das sind etwas weniger als 2 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Immerhin.

Nun ja, die Menschen hatte ich ja schon als invasive Art ausgemacht. Innerhalb dieser Gruppe machte sich auch eine spezielle invasive Art breit. Ich denke da u.a. an die Oligarchen. Wenn Sie deren Vermögen pro Kopf rechnen, kommen Sie noch auf ganz andere Zahlen. ;-)

 

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