Kommentare - Wo sparen die Deutschen angesichts steigender Preise?

24. Juli 2022 - 15:50 Uhr

Preisexplosion überall - die Deutschen schränken sich daher ein: im Urlaub, beim Einkauf und bei der Mobilität. Zugleich erleben Energieberater einen Auftragsboom. Von Naïma Kunze und Steffen Clement.

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Kommentare

Oje ...

"Wer nicht ins Minus rutschen will, muss also das Verhalten ändern und sparen."

Da gibt es viele bei denen aber kein Spielraum mehr ist zum Sparen!

Und die Regierung schaut weiterhin fast tatenlos zu, wie viele in den Abgrund rutschen. Im Gegenteil verschärft die Situation gerade im Energiebereich durch falsche Entscheidung. 

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

im Urlaub, beim Einkauf und bei der Mobilität.

war nicht an gleicher Stell vor einigen Tagen zu lesen

die Deutschen sparen beim Essen nicht aber beim Urlaub und der Kleidung

 

könnte man sich bei der Berichterstattung hier  nicht auf eine Linie verständigen

Ich esse nichts Warmes mehr…

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Komisch

Speziell in Deutschland steigen die Preise für alle möglichen Produkte, selbst für Hunde- und Vogelfutter. Dass die Transportkosten steigen und diese weitergegeben werden ist verständlich, aber nicht in dem Ausmass wie aktuell. Ich bin überzeugt, dass der Krieg von vielen Herstellern und Einzelhändlern als Vorwand für die Preissteigerungen genutzt wird, weil dies auf den ersten Blick als nachvollziehbar akzeptiert wird. Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

Unverständnis

Alles Dinge bei denen wir schon immer sparen - nicht weil wir es müssen, sondern weil wir es so gelernt haben und es so wollen.

Übrigens: Wir haben noch nie das ganze Haus geheizt. 19-20 Grad sind uns genug, denn wir haben Pullover und zur Not auch Decken.  Ich verstehe nicht, was das vorsorgliche Gejammer soll.

@16:04 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Da machen sie schon die ersten Fehler - Wasser aus dem Wasserhahn kostet nur einen Bruchteil und warum ein Markenprodukt, wenn die Nonames vom Discounter einen Bruchteil kosten?

 

So in etwa sind doch die Antworten, die sie hören wollen, damit ihre Kollegen dann die Gegenposition einnehmen können.

Fadenscheinige Taktik...

@16:05 Uhr von Garfield215

Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

 

die Inflationsrate liegt hierzulande aktuell bei  8,2 _%

in den baltischen Staaten bei 21 %

Belgien Luxemburg Niederlande Spanien  bei 10 %

Frankreich Norwegen bei 7 %  in der Schweiz bei 3 %

im EU Durchschnitt bei 9,6 %

 

also irgendwie passt das nicht zu ihrer Aussage

Dämmung

Zitat:

So freut sich Dominik Wolf aus Horb über die praktischen Spartipps: Eine dämmende Alu-Matte zwischen Heizkörper und Außenwand ist schnell selbst angebracht und minimiert den Wärmeverlust dauerhaft.

Zitat Ende.

Das ist ein sehr gefährlicher Tipp... Es ist für einen Nichtfachmann nahezu unmöglich, die Matte so anzubringen, dass diese nicht Schimmel geradezu provoziert.

@15:58 Uhr von Giselbert

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Was will man vor allem von einer Koalition erwarten in der die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei drin ist. Immerhin bleibt bei mir die leichte Hoffnung dass es sich 2025 nach vier Jahren Inflation ausgegrünt hat und diese Partei aus allen Parlamenten verschwindet und in die Geschichtsbücher eingeht (aber nicht mit positivem Klang).

 

Die Folgen der Niedriglohnpolitik - u.a.

Die Beschreibung der Niedrigpreispolitik und ihrer Auswirkungen zeigt das Elend.

Ein früheres Hochlohnland - die BRD der 60er - ist zielgerichtet zum Elendslohnland geworden. Im Beispiel ist ein Paar beschrieben, das trotz doppelter Erwerbstätigkeit und ohne Kinder nicht oder nur kaum über die Runden kommt - vor den anstehenden Preisanstiegen in Herbst und Winter.

Das ist die Folge einer brutalen Umverteilungspolitik seit den 80ern - FDP und Kohl starteten, 89 brachte den nächsten großen Schub,  Schröder und Grüne bauten den Rest an Würde ab.

Merkel verwaltete alternativ- und gedankenlos - jetzt sind wir zum Beginn der großen Krise am unteren Ende der Lohnskalen angekommen.

Und die Regierung kriegt es nicht geregelt. Gewerkschaften sind schwach, werden mittlerweile aber von Mitgliedern vor sich her getrieben. Mir bleibt aber wenig Hoffnung.

Wir machen Geschäfte

Wenn ich die Preise mir in den Läden so anschaue, frage ich mich des öfteren, warum so manche Artikel nun das doppelte kostet und was wohl der Grund dafür war. So mancher Händler nutzt die Gunst der Zeit und haut kräftig drauf. Der Kunde wirds schon nicht merken. Darum mein Tipp, alles was nicht sein muss, Augen auf beim Kauf und im Zweifel nicht kaufen. Der Verbraucher sollte seine Macht nutzen die er hat. Leute die wollen Euer Geld und vieles was so angeboten wird, braucht man nicht wirklich. Das gilt natürlich nicht für die Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Wohnen usw.. 

@16:05 Uhr von Garfield215

Speziell in Deutschland steigen die Preise für alle möglichen Produkte, selbst für Hunde- und Vogelfutter. Dass die Transportkosten steigen und diese weitergegeben werden ist verständlich, aber nicht in dem Ausmass wie aktuell. Ich bin überzeugt, dass der Krieg von vielen Herstellern und Einzelhändlern als Vorwand für die Preissteigerungen genutzt wird, weil dies auf den ersten Blick als nachvollziehbar akzeptiert wird. Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

Ja, sogar Druckertoner ist 20% teurer geworden. Vielleicht liegt’s am Chip, der nach exakt 1.000 Seiten meldet: „Toner alle!“. Früher hat man die Kartusche geschüttelt, und dann ging’s noch mal 100 Seiten mit etwas weniger Kontrast weiter ... 

"Wenn am Ende des Geldes…

"Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist" muss der erste Satz im Bericht wohl lauten. Jedenfalls ist das die Situation geringverdienender Haushalte und Personen angesichts der Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie.

Wo es die Möglichkeit gibt, das 9€-Ticket zu nutzen, machen das viele Betroffene. Auf dem Land ist das oft schwieriger bzw. (noch) nicht machbar, weil die Infrastruktur im ÖPNV fehlt.

Dass Flugreisen auf der Streichliste stehen, freut den Klimaschutz, widerspricht aber der Meldung vor einigen Tagen, nach der Verbraucher eher bei Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten sparen wollen.

Die dämmende Alu-Matte zur (in meiner Wohnung leider schlecht isolierten) Außenwand ist ein Tipp, den ich übernehme.

Was das Sparen bei Lebensmitteln angeht, ist es dringend geboten, gezielt Einkommensschwache zu unterstützen, und zwar punktgenau. Da wäre eine konzertierte Aktion der Sozialverbände und der beteiligten Ministerien für die Logistik geboten.

 

gez. NieWiederAfd

 

@16:05 Uhr von Garfield215

 Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

Sie haben völlig Recht; die Gier hört bei einer Krise bei uns nicht auf, im Gegenteil!

Wenn ich in einer Woche für 1 L Milch 1,19 bezahle und in der nächsten 1,69 bezahlen soll, dann kann mir keiner erzählen, dass dieser Riesensprung ab Kuh bis Supermarktregal anteilig für 1 Liter gerechtfertigt ist. Und so geht's mit allen Artikeln des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel: essen muss man schließlich, also schnell noch Kriegsgewinn sichern.

 

Wenn diese Kettenläden selbst als Ausgleich für höhere Lieferrechnungen Energie sparen wollen, dann könnten sie bitte diese schwachsinnige Ganztagsbeschallung aus der Decke abstellen. Sie macht es schwerer, sich - bei dem oft sowieso schon hohen Lärmpegel - zu konzentrieren, nervt die Kassiererinnen und führt zu Aggressivität und/oder Verblödung.

@16:04 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Da geht noch was. Nutella gibt es billigere. Kraneberger ist noch preiswerter.

@16:11 Uhr von perchta

Alles Dinge bei denen wir schon immer sparen - nicht weil wir es müssen, sondern weil wir es so gelernt haben und es so wollen.

Übrigens: Wir haben noch nie das ganze Haus geheizt. 19-20 Grad sind uns genug, denn wir haben Pullover und zur Not auch Decken.  Ich verstehe nicht, was das vorsorgliche Gejammer soll.

 

Ich auch nicht. Sparen und presönliche Leistung kenne ich seit der ersten Ölkriese in den 70 jahren und durch den kauf von Wohneigentum mit 25 Jahren. 

Also nicht was ich jetzt erst pder neu lernen muss.

Die Generation FFFs, Straßenkleber und Ihre politischen Fürsprecher haben noch nie zurückstecken müssen.

Sie konnt Dank vielfältiger gesellschaftlichen Leistungen immer aus dem vollen schöpfen.

Jetzt kommt die Zeit mit verzicht, sparn und der Blick auf das was noch möglich ist,

Aktuell leben Sie erstmal noch aus dem vollen, was die überfüllten Events und Flughäfen zeigen.

@16:18 Uhr von warumeigentlichwer

Zitat:

So freut sich Dominik Wolf aus Horb über die praktischen Spartipps: Eine dämmende Alu-Matte zwischen Heizkörper und Außenwand ist schnell selbst angebracht und minimiert den Wärmeverlust dauerhaft.

Zitat Ende.

Das ist ein sehr gefährlicher Tipp... Es ist für einen Nichtfachmann nahezu unmöglich, die Matte so anzubringen, dass diese nicht Schimmel geradezu provoziert.

Also das hat mein Vater schon vor über 40 Jahren gemacht. Statt dahinter zu tapezieren. Schimmel gab es dort zu keiner Zeit. Also bitte keine Panik verbreiten.

Ich spare ...

... in ETFs, also in Index nahen Fonds. Mit Aktien kenne ich mich zu wenig aus.

@16:05 Uhr von Garfield215

Speziell in Deutschland steigen die Preise für alle möglichen Produkte, selbst für Hunde- und Vogelfutter. Dass die Transportkosten steigen und diese weitergegeben werden ist verständlich, aber nicht in dem Ausmass wie aktuell. Ich bin überzeugt, dass der Krieg von vielen Herstellern und Einzelhändlern als Vorwand für die Preissteigerungen genutzt wird, weil dies auf den ersten Blick als nachvollziehbar akzeptiert wird. Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

Ich glaube das in den andern Länder die Menschen einfach konsequenter bei Ihren Einkäufen. Auch haben gute Regierungen einen preisdeckel für Energien eingezogen. Somit fallen viele begründungen auch weg.

@16:19 Uhr von SGEFAN99

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Was will man vor allem von einer Koalition erwarten in der die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei drin ist. Immerhin bleibt bei mir die leichte Hoffnung dass es sich 2025 nach vier Jahren Inflation ausgegrünt hat und diese Partei aus allen Parlamenten verschwindet und in die Geschichtsbücher eingeht (aber nicht mit positivem Klang).

 

Woher nehmen Sie nur diesen Blödsinn? Als wenn die Grünen die Ukraine angegriffen hätten. Glauben Sie wirklich es gäbe eine Partei, die es auch nur ansatzweise, besser gemacht hätte?

Und ich bin kein Grünwähler.

@ Giselbert

Da gibt es viele bei denen aber kein Spielraum mehr ist zum Sparen!

 

Da ich mich an die wirtschaftlichen Verhältnisse meiner Großeltern noch erinnern kann, die zwei Weltkriege erlebt haben, weiß ich genau, dass da noch einiges an Spielraum ist. Und die haben sich nie beschwert. Sie haben aber auch nie ein Flugzeug von innen gesehen und sind nicht mit dem Auto zum Bäcker oder zum Fitnesstudio gefahren.

@15:58 Uhr von Giselbert

"Wer nicht ins Minus rutschen will, muss also das Verhalten ändern und sparen."

Da gibt es viele bei denen aber kein Spielraum mehr ist zum Sparen!

Und die Regierung schaut weiterhin fast tatenlos zu, wie viele in den Abgrund rutschen. Im Gegenteil verschärft die Situation gerade im Energiebereich durch falsche Entscheidung. 

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Lassen Sie uns teilhaben welche Partei denn unser Retter wäre. Ich befürchte ich kenne die Antworten 

@16:17 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Da machen sie schon die ersten Fehler - Wasser aus dem Wasserhahn kostet nur einen Bruchteil und warum ein Markenprodukt, wenn die Nonames vom Discounter einen Bruchteil kosten?

 

So in etwa sind doch die Antworten, die sie hören wollen, damit ihre Kollegen dann die Gegenposition einnehmen können.

Fadenscheinige Taktik...

Also Sie können jetzt mal Ihren Müll mit "AfD-Presseabteilung" für sich behalten. Das Aufzeigen von Problemen hat NICHTS mit politischen Einstellungen zu tun. Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen dass es in diesem Land Probleme gibt.

 

@ Kokolores2017

Wenn ich in einer Woche für 1 L Milch 1,19 bezahle und in der nächsten 1,69 bezahlen soll, dann kann mir keiner erzählen ...

 

Bei 1,19 € für einen Liter Milch muss man sich als Käufer ja schämen. Dafür kann kein Bauer dieser Welt einen Liter Milch herstellen. Das ist ja billiger als ein Liter Sprit.

Nun werden wohl einige.

Foristinnen und Foristen verbal über mich herfallen. Und nein, ich stehe nicht über den Dingen und nein, ich kommentiere nicht aus Überheblichkeit, was mir oft vorgeworfen wird. Ich sehe das pragmatisch. In einem der reichsten Länder der Welt, horten Bürger Heizlüfter für den Winter. Energiekosten für Heizung und Warmwasser plus 200 bis 300%. Einkauf für Lebensmittel nur noch im Discounter. Aufruf des Ministers zu sparen,, wenig heizen und weniger duschen. Die Tafeln können den Ansturm nicht mehr bewältigen. Gleichzeitig 100 Mrd für Rüstung ausgeben. Dafür Ablehnung eines kofinianzierten ÖPNV Tickets.. Peanutunterstützung zeitlich begrenzt und zu versteuern, wobei Rentner außen vor bleiben? Ich vetstehe das alles nicht mehr. Vorbild USA? Da leben ja auch 100tausende auf der Strasse. Vorzeigedemokratie? 

"Für gut 67 Prozent ist…

"Für gut 67 Prozent ist inzwischen der Preis entscheidend, nur noch für 44 Prozent ist der Geschmack das entscheidende Kriterium."

Als wenn das je anders gewesen wäre, nicht umsonst ist Deutschland das Land der billig Discounter. Die Deutschen haben schon immer darauf geachtet das in den Motor ihres Pkws nur bestes Markenöl kommt, während sie selber billigstes Pflanzenöl gegessen haben. Beim Urlaub nicht anders, mit dem Billigflieger am besten nur Handgepäck ins 3* All-In dort noch ne Mängelliste geführt um nach dem Urlaub noch eine Rückerstattung zu verlangen. Geiz ist Geil ist doch in Deutschland schon lange in. 

@16:19 Uhr von SGEFAN99

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Was will man vor allem von einer Koalition erwarten in der die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei drin ist. Immerhin bleibt bei mir die leichte Hoffnung dass es sich 2025 nach vier Jahren Inflation ausgegrünt hat und diese Partei aus allen Parlamenten verschwindet und in die Geschichtsbücher eingeht (aber nicht mit positivem Klang).

 

Die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei…smile!

 Die Menschen im Ahrtal würden ihr letztes Hemd geben, man hätte viel früher viel entschiedener Klima- und Umweitschutzmaßnahmen getroffen, die die Katastrophe dort verhindert hätte.

Aber was interessiert Sie schon die Menschen im Ahrtal, wo Sie scheinbar ein Bürgerrecht darin sehen, das Discounterfleisch für unter 1Euro das Kilo erstehen zu dürfen.

@ Coachcoach

Die Folgen der Niedriglohnpolitik - u.a. Die Beschreibung der Niedrigpreispolitik und ihrer Auswirkungen zeigt das Elend. Ein früheres Hochlohnland - die BRD der 60er - ist zielgerichtet zum Elendslohnland geworden.

 

Das ist doch Quatsch. Wo liegen die Löhne denn höher? Mal abgesehen von Luxemburg, der Schweiz und den Cayman Islands.

@Tagesschau

Wieviele Menschen in Deutschland verdienen denn so viel Geld, dass sie 2.000€ netto haben?
Laut ntv beträgt das Durchschnittsgehalt in Deutschland 2.600€ brutto, laut Tagesschau 2850€. Diese Zahlen sind ca 1,5 Jahre alt und dürften sich nicht wesentlich verändert haben. 
Das heißt, schon der Durchschnittsverdiener hat deutlich weniger als 2.000€ netto. Das sind immerhin ca 80% der Arbeitnehmer in Deutschland. Mit Rentnern und Arbeitslosen werden das 90% der Bevölkerung sein, die hauptsächlich wesentlich weniger haben, als 2.000€ netto. 
An welcher Stelle spart der übergroße Teil der Bevölkerung, der schon vor den Sanktionen und der Inflation kaum genug Geld zum Leben hatte?

 

Das klingt aber

jetzt anders, als noch vor paar Tagen in einem Artikel, der ist hier ist näher an den unteren 50 Prozent.

Und alle diese Tipps müssen sehr viele schon lange machen, und die sind eben völlig am Limit, zu essen gibt es was gerade im Angebot und billig ist, Matte hinter der Heizung ist schon 20-25 Jahre, und so könnte ich die Liste weiterführen.

Unter 2000 Tausend Netto geht ja bis weit runter, 1100 Rente und meist weniger.

Alles nicht neu, und die Politik macht nichts, weil eine Partei das immer propagiert hat, es ist zu billig bei uns.

Also helfen nur kräftige Lohn und Rentenerhöhungen um das etwas zu dämpfen, glaubt jemand das es je wieder billiger wird, ich nicht, wenn der Preis einmal oben ist, bleibt auch so, Firmen verdienen dann einfach mehr.

Soziale Marktwirtschaft ist nur eine Wortfindung, mehr nicht.

@16:19 Uhr von SGEFAN99

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Was will man vor allem von einer Koalition erwarten in der die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei drin ist. Immerhin bleibt bei mir die leichte Hoffnung dass es sich 2025 nach vier Jahren Inflation ausgegrünt hat und diese Partei aus allen Parlamenten verschwindet und in die Geschichtsbücher eingeht (aber nicht mit positivem Klang).

 

Das übliche Grünen Bashing der AfD Abteilung -.-

Können Sie belegen das es nur die Grünen in Schuld haben dass alles teurer wird? Können Sie mich aufklären was die Grünen alles schon verboten haben?

Ich hoffe inständig das die AfD Sang- und Klanglos im Nirvana verschwindet. Die braucht nämlich kein normaldenkender Mensch

@Giselbert. Ich wage mal zu…

@Giselbert. Ich wage mal zu behaupten, dass diejenigen von denen Sie sprechen hier keine Kommentare schreiben und die Polemik des Nutella Essers glaubt auch niemand ernsthaft. Die Jammerer in meiner Nachbarschaft haben ein Grundstück mit Haus und 2 Autos vor der Tür. 

Schuld ist erst in

zweiter Linie der Ukraine Krieg.

Die Hauptschuld an der Inflation hat die EZB. Geldmenge versiebentfacht. Warenmenge auch um das 7fache gestiegen?

2 Prozent Inflationsziel der EZB?

Wenn sie das beachten würde, und ihren Aufrag ernst nimmt, hätten wir aber eine anständige Zinserhöhung gehabt und nicht die läppischen 0,5 Prozent. So werden nur Pleitestaaten weiter finanziert.

Ich kaufe ein wie immer,Urlaub lasse ich mir nicht nehmen und nein ich spare keinen Strom und Wasser. Dieser Staat soll seinen Pflchten nachkommen im Bezug auf Energiesicherheit. Wenn er das ideologiegetrieben nicht macht,kann oder will, kann ich nichts dafür.

Was die Sanktionen angeht ist mir das egal. Aber hinterher nicht jammern wenn nichts mehr geht.

@16:28 Uhr von Raho59

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Da geht noch was. Nutella gibt es billigere. Kraneberger ist noch preiswerter.

Bitte vergessen Sie nicht, dass man bei uns auch Leitungswasser trinken kann ohne sich Sorgen um seine Gesundheit machen zu müssen. 

@16:04 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Ich trinke schon lange kein Mineralwasser mehr und zwar schon lange vor der Krise, sondern das Wasser, was bei mir aus dem Wasserhahn kommt. Ich muß es nicht nach Hause schleppen, es ist am billigsten und überhaupt das Lebensmittel, was in Deutschland am besten untersucht ist. Vielleicht sogar sicherer als das billige Mineralwasser.

Am besten Sie probieren es auch aus!

@16:34 Uhr von Raho59

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Was will man vor allem von einer Koalition erwarten in der die Grüne Verbots- und Verteuerungspartei drin ist. Immerhin bleibt bei mir die leichte Hoffnung dass es sich 2025 nach vier Jahren Inflation ausgegrünt hat und diese Partei aus allen Parlamenten verschwindet und in die Geschichtsbücher eingeht (aber nicht mit positivem Klang).

 

Woher nehmen Sie nur diesen Blödsinn? Als wenn die Grünen die Ukraine angegriffen hätten. Glauben Sie wirklich es gäbe eine Partei, die es auch nur ansatzweise, besser gemacht hätte?

Und ich bin kein Grünwähler.

Die Inflation ist NICHT kriegsbedingt. Sie fing letztes Jahr schon an und wird im Energiebereich noch schärfer wenn die CO2-Steuer weiter steigt. Welche Partei hat diese Steuer am meisten gefordert? Die Grünen. Eben jene Partei die gesagt hat dass Essen teurer werden muss (Özdemir) und jetzt haben wir den Sch...

 

@15:58 Uhr von Giselbert

"Wer nicht ins Minus rutschen will, muss also das Verhalten ändern und sparen."

Da gibt es viele bei denen aber kein Spielraum mehr ist zum Sparen!

Und die Regierung schaut weiterhin fast tatenlos zu, wie viele in den Abgrund rutschen. Im Gegenteil verschärft die Situation gerade im Energiebereich durch falsche Entscheidung. 

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

Und die Regierung schaut weiterhin fast tatenlos zu, wie viele in den Abgrund rutschen. Im Gegenteil verschärft die Situation gerade im Energiebereich durch falsche Entscheidung. 
 

—-

Und nur Sie und Ihre Partei haben die Patentrezepte um die Situation im Energiebereich zu beenden?

Bin gespannt wie die aussehen 🤔

Das ist Deutschland im Jahre 2022!

Die viel haben, werden nicht sparen und die, die zu wenig haben, können nicht noch mehr sparen! Ein Politiker, der weit über 10.000 im Monat hat, kann große Sprüche klopfen. Es ist wie zu Honneckers Zeiten. Unsere Politiker haben sich zu weit vom Volk entfernt.

@16:18 Uhr von Sisyphos3

Warum die Preise in die Inflationsrate liegt hierzulande aktuell bei  8,2 _%

Dann können Sie mir doch sicher sagen was denn im Einkaufskorb des normalen Deutschen um soviel billiger geworden ist das man auf 8,2% kommt.

Steigerungen

Mieten 13%

Kraftstoff 38%

Energie 121%

Lebensmittel 31%

Verbrausgütter 38%.

usw.

Das sind die Zahlen die ich auf die schnelle recherchieren konnte müssen nicht 100% ig stimmen.

@16:04 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

 

Für denselben Preis können Sie sich auch gesünder ernähren.

@16:31 Uhr von Raho59

Zitat:

So freut sich Dominik Wolf aus Horb über die praktischen Spartipps: Eine dämmende Alu-Matte zwischen Heizkörper und Außenwand ist schnell selbst angebracht und minimiert den Wärmeverlust dauerhaft.

Zitat Ende.

Das ist ein sehr gefährlicher Tipp... Es ist für einen Nichtfachmann nahezu unmöglich, die Matte so anzubringen, dass diese nicht Schimmel geradezu provoziert.

Also das hat mein Vater schon vor über 40 Jahren gemacht. Statt dahinter zu tapezieren. Schimmel gab es dort zu keiner Zeit. Also bitte keine Panik verbreiten.

Erst mal zum Thema: 

Ich glaube auch, dass auch einige Preise erhöht wurden, um den Anstiegseffekt auszunutzen. 

Zum Schimmelthema: 

Eine Matte provoziert nicht gleich Schimmel, aber man kann hier viel falsch machen, Stichworte Innendämmung, Heizkörpernische, Leibungen sind hier angebracht, dann klappt´s schon. 

@16:31 Uhr von Raho59

Zitat:

So freut sich Dominik Wolf aus Horb über die praktischen Spartipps: Eine dämmende Alu-Matte zwischen Heizkörper und Außenwand ist schnell selbst angebracht und minimiert den Wärmeverlust dauerhaft.

Zitat Ende.

Das ist ein sehr gefährlicher Tipp... Es ist für einen Nichtfachmann nahezu unmöglich, die Matte so anzubringen, dass diese nicht Schimmel geradezu provoziert.

Also das hat mein Vater schon vor über 40 Jahren gemacht. Statt dahinter zu tapezieren. Schimmel gab es dort zu keiner Zeit. Also bitte keine Panik verbreiten.

Wenn Ihr Haus noch genau so gedämmt ist, wie vor 40 Jahren mag das gehen. Sie werden es nicht schaffen, die Folie vollflächig zu verkleben, ohne den Heizkörker vorher runterzunehmen.

Aber wenn Sie meinen...

Goldene Regel: IMMER auf der Kaltseite isolieren!

 

Zum Wohle des deutschen Volkes!

Es brennt in Deutschland an allen Ecken und Kanten und was machen unsere Politiker? Sie verabschieden sich in die Sommerpause. Wie abgehoben muß man sein?

@ Garfield215

Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

 

Die Preissteigerungen sind in allen europäischen Ländern ungefähr gleich.

@16:18 Uhr von Sisyphos3

Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

 

die Inflationsrate liegt hierzulande aktuell bei  8,2 _%

in den baltischen Staaten bei 21 %

Belgien Luxemburg Niederlande Spanien  bei 10 %

Frankreich Norwegen bei 7 %  in der Schweiz bei 3 %

im EU Durchschnitt bei 9,6 %

 

also irgendwie passt das nicht zu ihrer Aussage

--------

im Euro Raum ist die Inflation im Vergleich zur Schweiz sehr hoch, nicht der Krieg sondern die falsche Geldpolitik der EZB ist der Inflationstreiber.

 

@16:32 Uhr von Wolfgang Wodrag

... in ETFs, also in Index nahen Fonds. Mit Aktien kenne ich mich zu wenig aus.

Das ist definitiv ein guter Weg. Direkt in Aktien zu investieren macht sehr viel Mühe und kostet Nerven....

Passen Sie aber auch auf die Bankprovisionen auf. Es gibt ETFs mit Gebühren um die 0,1% p.a.

 

@16:39 Uhr von Opa Klaus

Foristinnen und Foristen verbal über mich herfallen. Und nein, ich stehe nicht über den Dingen und nein, ich kommentiere nicht aus Überheblichkeit, was mir oft vorgeworfen wird. Ich sehe das pragmatisch. In einem der reichsten Länder der Welt, horten Bürger Heizlüfter für den Winter. Energiekosten für Heizung und Warmwasser plus 200 bis 300%. Einkauf für Lebensmittel nur noch im Discounter. Aufruf des Ministers zu sparen,, wenig heizen und weniger duschen. Die Tafeln können den Ansturm nicht mehr bewältigen. Gleichzeitig 100 Mrd für Rüstung ausgeben. Dafür Ablehnung eines kofinianzierten ÖPNV Tickets.. Peanutunterstützung zeitlich begrenzt und zu versteuern, wobei Rentner außen vor bleiben? Ich vetstehe das alles nicht mehr. Vorbild USA? Da leben ja auch 100tausende auf der Strasse. Vorzeigedemokratie

 

Vielleicht wechseln Sie mal die Perspektive und schlagen vor, was aus Ihrer Sicht gute Schritte wären? Das wäre  pragmatisch statt gleich die ganz große Keule...

 

gez. NieWiederAfd

 

@16:43 Uhr von Wolfgang Wodrag

Die Folgen der Niedriglohnpolitik - u.a. Die Beschreibung der Niedrigpreispolitik und ihrer Auswirkungen zeigt das Elend. Ein früheres Hochlohnland - die BRD der 60er - ist zielgerichtet zum Elendslohnland geworden.

 

Das ist doch Quatsch. Wo liegen die Löhne denn höher? Mal abgesehen von Luxemburg, der Schweiz und den Cayman Islands.. 

Sprechen Sie jetzt von Brutto oder Nettolöhnen? 

 

@ SGEFAN99

Also Sie können jetzt mal Ihren Müll mit "AfD-Presseabteilung" für sich behalten. Das Aufzeigen von Problemen hat NICHTS mit politischen Einstellungen zu tun. Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen dass es in diesem Land Probleme gibt.

 

Die Probleme gibt's. Sie werden aber nicht durch reines Jammern und Schlechtreden gelöst.

@16:46 Uhr von perchta

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Da geht noch was. Nutella gibt es billigere. Kraneberger ist noch preiswerter.

Bitte vergessen Sie nicht, dass man bei uns auch Leitungswasser trinken kann ohne sich Sorgen um seine Gesundheit machen zu müssen. 

 

Noch sollte ich sagen.

Andererseits gibt's ja auch bei uns schon 'empathische' Stimmen derart:

'Brauchst du Trinkwasser, trinke Brauchwasser, Alder'

@16:18 Uhr von Sisyphos3

Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

 

die Inflationsrate liegt hierzulande aktuell bei  8,2 _%

in den baltischen Staaten bei 21 %

Belgien Luxemburg Niederlande Spanien  bei 10 %

Frankreich Norwegen bei 7 %  in der Schweiz bei 3 %

im EU Durchschnitt bei 9,6 %

 

also irgendwie passt das nicht zu ihrer Aussage

gie balten und letten liegen seid vielen jahren auch bei Pisa ganz weit vorne. wir hätten halt gerne eine niedrige inflation (was auch immer das sein soll)

 

@ KarlderKühne

Zum Wohle des deutschen Volkes! Es brennt in Deutschland an allen Ecken und Kanten

 

Sorry, ich rieche nichts.

@16:39 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

 

@afd-Presseabteilung:

 

Da machen sie schon die ersten Fehler - Wasser aus dem Wasserhahn kostet nur einen Bruchteil und warum ein Markenprodukt, wenn die Nonames vom Discounter einen Bruchteil kosten?

 

So in etwa sind doch die Antworten, die sie hören wollen, damit ihre Kollegen dann die Gegenposition einnehmen können.

Fadenscheinige Taktik...

Also Sie können jetzt mal Ihren Müll mit "AfD-Presseabteilung" für sich behalten. Das Aufzeigen von Problemen hat NICHTS mit politischen Einstellungen zu tun. Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen dass es in diesem Land Probleme gibt.

 

Zu behaupten man ernähren sich nur noch von Nutella u Mineralwasser, hat nix mit "Probleme aufzeigen" zu tun!

 

Das ist ein schlechter Witz! Bei einer bestimmten Essst

@16:22 Uhr von Coachcoach

Die Beschreibung der Niedrigpreispolitik und ihrer Auswirkungen zeigt das Elend.

Ein früheres Hochlohnland - die BRD der 60er - ist zielgerichtet zum Elendslohnland geworden. Im Beispiel ist ein Paar beschrieben, das trotz doppelter Erwerbstätigkeit und ohne Kinder nicht oder nur kaum über die Runden kommt - vor den anstehenden Preisanstiegen in Herbst und Winter.

Das ist die Folge einer brutalen Umverteilungspolitik seit den 80ern - FDP und Kohl starteten, 89 brachte den nächsten großen Schub,  Schröder und Grüne bauten den Rest an Würde ab.

Merkel verwaltete alternativ- und gedankenlos - jetzt sind wir zum Beginn der großen Krise am unteren Ende der Lohnskalen angekommen.

Und die Regierung kriegt es nicht geregelt. Gewerkschaften sind schwach, werden mittlerweile aber von Mitgliedern vor sich her getrieben. Mir bleibt aber wenig Hoffnung.

 

 

Frage mich gerade, wie oft Sie die Leier noch spielen.

 

Hätten Sie auch was zum aktuellen Thema zu sagen?

Hoffentlich nicht krank?@16:04 Uhr von SGEFAN99

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Anmerkung, schlechter Joke! Es gibt eine ernsthafte Essstörung bei welcher Menschen tatsächlich nur noch wie von Ihnen (als Beispiel) beschrieben essen.... Nur sind diese Menschen wirklich krank und Therapie bedürftig!

@16:27 Uhr von Kokolores2017

 Warum die Preise in anderen europäischen Ländern nicht in dem Ausmass angezogen haben ist fraglich und lässt das Vorgehen der heimischen Wirtschaft schon in einem anderen Licht erscheinen.

 

Wenn ich in einer Woche für 1 L Milch 1,19 bezahle und in der nächsten 1,69 bezahlen soll, dann kann mir keiner erzählen, dass dieser Riesensprung ab Kuh bis Supermarktregal anteilig für 1 Liter gerechtfertigt ist. Und so geht's mit allen Artikeln des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel: essen muss man schließlich, also schnell noch Kriegsgewinn sichern.

 

Wenn diese Kettenläden selbst als Ausgleich für höhere Lieferrechnungen Energie sparen wollen, dann könnten sie bitte diese schwachsinnige Ganztagsbeschallung aus der Decke abstellen. Sie macht es schwerer, sich - bei dem oft sowieso schon hohen Lärmpegel - zu konzentrieren, nervt die Kassiererinnen und führt zu Aggressivität und/oder Verblödung.

auf was willste dich bei kik konzentrienen

 

@17:01 Uhr von Wolfgang Wodrag

Also Sie können jetzt mal Ihren Müll mit "AfD-Presseabteilung" für sich behalten. Das Aufzeigen von Problemen hat NICHTS mit politischen Einstellungen zu tun. Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen dass es in diesem Land Probleme gibt.

 

Die Probleme gibt's. Sie werden aber nicht durch reines Jammern und Schlechtreden gelöst.

Durch Kleinreden von entsprechenden Foristinnen und Foristen die in der bloßen Benennung von Problemen sofort eine Delegitimierung des Staates durch bestimmte Gruppen die ihnen zuwider sind (zurecht) und denen sie alle anrechnen die Probleme benennen sehen aber auch nicht.

 

@16:39 Uhr von Opa Klaus

Foristinnen und Foristen verbal über mich herfallen. Und nein, ich stehe nicht über den Dingen und nein, ich kommentiere nicht aus Überheblichkeit, was mir oft vorgeworfen wird. Ich sehe das pragmatisch. In einem der reichsten Länder der Welt, horten Bürger Heizlüfter für den Winter. Energiekosten für Heizung und Warmwasser plus 200 bis 300%. Einkauf für Lebensmittel nur noch im Discounter. Aufruf des Ministers zu sparen,, wenig heizen und weniger duschen. Die Tafeln können den Ansturm nicht mehr bewältigen. Gleichzeitig 100 Mrd für Rüstung ausgeben. Dafür Ablehnung eines kofinianzierten ÖPNV Tickets.. Peanutunterstützung zeitlich begrenzt und zu versteuern, wobei Rentner außen vor bleiben? Ich vetstehe das alles nicht mehr. Vorbild USA? Da leben ja auch 100tausende auf der Strasse. Vorzeigedemokratie? 

Mein Vorschlag: 

Umverteilung 

Aber wenn ich mich nicht irre, möchten Sie so etwas nicht. 

Das Geld ist da, aber falsch verteilt, bei so vielen Problemen das gleiche Lied. 

 

@16:45 Uhr von wenigfahrer

jetzt anders, als noch vor paar Tagen in einem Artikel, der ist hier ist näher an den unteren 50 Prozent.

Und alle diese Tipps müssen sehr viele schon lange machen, und die sind eben völlig am Limit, zu essen gibt es was gerade im Angebot und billig ist, Matte hinter der Heizung ist schon 20-25 Jahre, und so könnte ich die Liste weiterführen.

Unter 2000 Tausend Netto geht ja bis weit runter, 1100 Rente und meist weniger.

Alles nicht neu, und die Politik macht nichts, weil eine Partei das immer propagiert hat, es ist zu billig bei uns.

Also helfen nur kräftige Lohn und Rentenerhöhungen um das etwas zu dämpfen, glaubt jemand das es je wieder billiger wird, ich nicht, wenn der Preis einmal oben ist, bleibt auch so, Firmen verdienen dann einfach mehr.

Soziale Marktwirtschaft ist nur eine Wortfindung, mehr nicht.

 

Bei der Bundeszentrale für Politische Bildung liest sich das ganz anders. 

ARD-Tagesschau, 21.07.2022: …

ARD-Tagesschau, 21.07.2022: "Inflation ändert Kaufverhalten - Günstiger essen - mehr verreisen"

ARD-Tagesschau, 24.07.2022: "Preisexplosion überall - die Deutschen schränken sich daher ein: im Urlaub, beim Einkauf und bei der Mobilität."

 

Wie schnellebig die heutige Welt doch ist. Vor drei Tagen wollten "die Deutschen" noch "mehr verreisen" und heute wollen sie am Uraub sparen... ;)

16:04 Uhr von SGEFAN99

Nutella ist aber auch teuer! „Scherz“

aber bei der Hitze braucht man auch nicht kochen.

@15:58 Uhr Giselbert - viele? Wie viele?!

Da gibt es viele bei denen aber kein Spielraum mehr ist zum Sparen!

Und die Regierung schaut weiterhin fast tatenlos zu, wie viele in den Abgrund rutschen. Im Gegenteil verschärft die Situation gerade im Energiebereich durch falsche Entscheidung. 

Naja, was will man von einer Koalition erwarten, bei der jede Partei in eine andere Richtung zieht.

 

was verstehen Sie unter viele?! 
 

Die von Hartz IV leben haben Anspruch auf Hilfe und hoffentlich bald höhere Sätze. Wer kann sollte also versuchen einen Job zu finden und selber Geld zu verdienen. 
 

In vielen Jobs gibt es entsprechende Gehaltserhöhungen und die meisten haben während corona Geld gespart. 
 

wir haben aktuell eine etwas härtere Anpassungsphase, aber das wird sich schon bald wieder entspannen. 
 

Ich hätte zwar auch gerne eine andere Regierung. Ohne grün und ohne rot. Der Sozialismus ist das große Problem in Deutschland. 
 

Aber ich sehe nicht, dass hier viele in den Abgrund rutschen. 

@harry_up, 17:05 re @coachcoach

 

Frage mich gerade, wie oft Sie die Leier noch spielen.

 

Gibt es irgendeine Regel, die besagt, dass man Missstände nur einmal ansprechen darf?

@16:43 Uhr von Wolfgang Wodrag

Die Folgen der Niedriglohnpolitik - u.a. Die Beschreibung der Niedrigpreispolitik und ihrer Auswirkungen zeigt das Elend. Ein früheres Hochlohnland - die BRD der 60er - ist zielgerichtet zum Elendslohnland geworden.

 

Das ist doch Quatsch. Wo liegen die Löhne denn höher? Mal abgesehen von Luxemburg, der Schweiz und den Cayman Islands.

Dafür, dass Sie den Namen eines ehem. SPD-Bundestagsabgeordneten tragen, haben Sie aber erschreckend wenig Einblick: Deutschland lag 2019 auf Rang 10 unter den 28 EU-Staaten und nur leicht oberhalb des EU-weiten Schnitts von 38.400 Euro.

Die Zahlen von 2021 sagen: Dänemark hat einen Durchschnittsbruttolohn von €40,20; Deutschland € 29,00; Irland 30,10; Luxembourg 38,10; Niederlande 29,80; um mal ein paar Vergleichszahlen zu nennen.

Beim Mindestlohn 2021 liegen Belgien, Niederlande, Luxembourg, Irland ebenfalls klar vor Deutschland.

Also: nix Quatsch...

 

gez. NieWiederAfd

@16:44 Uhr von nie wieder spd

Wieviele Menschen in Deutschland verdienen denn so viel Geld, dass sie 2.000€ netto haben?
Laut ntv beträgt das Durchschnittsgehalt in Deutschland 2.600€ brutto, laut Tagesschau 2850€. Diese Zahlen sind ca 1,5 Jahre alt und dürften sich nicht wesentlich verändert haben. 
Das heißt, schon der Durchschnittsverdiener hat deutlich weniger als 2.000€ netto. Das sind immerhin ca 80% der Arbeitnehmer in Deutschland. Mit Rentnern und Arbeitslosen werden das 90% der Bevölkerung sein, die hauptsächlich wesentlich weniger haben, als 2.000€ netto. 
An welcher Stelle spart der übergroße Teil der Bevölkerung, der schon vor den Sanktionen und der Inflation kaum genug Geld zum Leben hatte?

 

Kleiner Tipp: 

Haushaltseinkommen ist das Zauberwort, nicht Einkommen pro Kopf. 

Ein Haushalt kann auch 2 Einkommen haben. 

2 x 1.000 € Billiglohn = 2.000 € Haushaltseinkommen. 

 

Sparen kann man bei Heizöl und Gastronomie

Der größte Einzelposten ist und bleibt die bald wieder fällige Heizöllieferung. Das Schöne am Heizöl ist das man den Lieferzeitpunkt weitgehend selbst bestimmen kann und so wenigstens temporäre Preissenkungen mitnehmen kann. 

@16:48 Uhr von SGEFAN99

 

Die Inflation ist NICHT kriegsbedingt. Sie fing letztes Jahr schon an und wird im Energiebereich noch schärfer wenn die CO2-Steuer weiter steigt. Welche Partei hat diese Steuer am meisten gefordert? Die Grünen. Eben jene Partei die gesagt hat dass Essen teurer werden muss (Özdemir) und jetzt haben wir den Sch...

 

Na dann wissen Sie, und ihre AFD Freunde, dass diese Steuer im Januar 2021 beschlossen wurde.

Wenn ich mich recht erinnere war das die GroKo an der Regierung.

16:44 Uhr von nie wieder spd

„Wieviele Menschen in Deutschland verdienen denn so viel Geld, dass sie 2.000€ netto haben?“

schon mal ausgerechnet was eine 6köpfige Familie an Hartz4 hat?

@16:48 Uhr von SGEFAN99

Woher nehmen Sie nur diesen Blödsinn? Als wenn die Grünen die Ukraine angegriffen hätten. Glauben Sie wirklich es gäbe eine Partei, die es auch nur ansatzweise, besser gemacht hätte?

Und ich bin kein Grünwähler.

Die Inflation ist NICHT kriegsbedingt. Sie fing letztes Jahr schon an und wird im Energiebereich noch schärfer wenn die CO2-Steuer weiter steigt. Welche Partei hat diese Steuer am meisten gefordert? Die Grünen. Eben jene Partei die gesagt hat dass Essen teurer werden muss (Özdemir) und jetzt haben wir den Sch...

 

Es ist schön zu sehen, dass die Pandemie so schnell in Vergessenheit geriet. Die hat uns schließlich die ersten immensen Preissteigerungen, Verknappungen beschert. 

Aber das passt ja nicht in unser engstirniges Weltbild. 

 

Die Deutschen?! Wer ist das? Und wenn ja wie viele?!

Das Gros der Deutschen kommt klar und weiß sich selber zu helfen. 
 

Probleme haben am ehesten Transferleistungsempfänger, 

also Rentner, die nur von der gesetzlichen Rente Leben und Langzeit-Arbeitslose..

Die meisten anderen sparen beim Sparen. Heißt die Sparquote wird sinken und das ist ja durchaus so gewünscht ..

@17:06 Uhr von Kristallin

Ich esse nichts Warmes mehr. Nur noch Toast mit Nutella. Zu trinken gibt's billiges Mineralwasser. Geht nicht anders.

Anmerkung, schlechter Joke! Es gibt eine ernsthafte Essstörung bei welcher Menschen tatsächlich nur noch wie von Ihnen (als Beispiel) beschrieben essen.... Nur sind diese Menschen wirklich krank und Therapie bedürftig!

Ich erspare mir nun den Hinweis auf die Auffälligkeiten......

@16:49 Uhr von KarlderKühne

Die viel haben, werden nicht sparen und die, die zu wenig haben, können nicht noch mehr sparen! Ein Politiker, der weit über 10.000 im Monat hat, kann große Sprüche klopfen. Es ist wie zu Honneckers Zeiten. Unsere Politiker haben sich zu weit vom Volk entfernt.

 

Da fällt mir nach der Fassung nur noch eins ein: 

Hä? Was sind das für kranke Vergleiche, die Sie hier anstellen? 

17:09 Uhr von Vaddern

Umverteilung ja, aber nicht von oben nach unten, sondern die 100 Mrd sondervermögen für uns nutzen und zwar für alle. 

@Vaddern, 17:13

 

Kleiner Tipp: 

Haushaltseinkommen ist das Zauberwort, nicht Einkommen pro Kopf. 

Ein Haushalt kann auch 2 Einkommen haben. 

2 x 1.000 € Billiglohn = 2.000 € Haushaltseinkommen.

 

Eigenartiger Beitrag, nachdem Sie kurz vorher zu meiner Freude noch einen Foristen kritisiert haben, weil er sich keine Gedanken über Verteilungsungerechtigkeit macht.

In der Familie, aus der ich stamme, wurde das Haushaltseinkommen sogar von 6 Personen (Eltern, 4 Kinder) erwirtschaftet. Es war trotzdem sehr knapp.

Mit dem Vorschlag, dass eben noch einer mehr mitarbeiten muss, hätten wir nicht viel anfangen können.

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