Kommentare - Italien nach Draghi-Rücktritt vor Neuwahlen

21. Juli 2022 - 12:28 Uhr

Die Unterstützer von Italiens zurückgetretenem Regierungschef Draghi machen den Parteien, die ihm das Vertrauen entzogen, schwere Vorwürfe. Im Oktober könnte es Neuwahlen geben - mit guten Chancen für ein rechtes Bündnis. Von J. Seisselberg.

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Nun ja

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

Italien hat gefühlt 100…

Italien hat gefühlt 100 Regierungen seit dem Krieg. Das hat also Tradition.  

Rechtes Bündnis in Italien

Auch hier sind faschistoide Kräfte am Werk, die für die EU und die Gemeinschaft der Länder wenig Gutes erwarten lassen. Der Schuldenberg Italiens wird das nächste Problem werden, das nicht Italien unter Rechts, sondern die anderen EU-Mitgliedsländer wuppen dürfen. Denn die Klagen über enorme Ausgaben, Defizite im Steuerwesen und andere Grotesken lassen erahnen, was da an Bergen und Hürden zu überwinden ist. Inflation, Gas- und Energieprobleme, steigende EZB Bank Zinsen- all das wird zu der politischen Chaoslage kommen, die in Italien herrscht. Dieser Himalaya an Problemen dürfte auch auf uns überschwappen - wie in den letzten 20 Jahren auch, seit Schuldenstand und Defizite Italien betreffen.

("Italien nach Draghi-Rücktritt vor Neuwahlen"):

FÜR die Demokratie und Draghi und gegen ihre Feinde.

 

"Laut Umfragen gibt es bei Neuwahlen große Siegchancen für ein Bündnis der Rechtsparteien Brüder Italiens, Lega und Forza Italia. Die derzeit beliebteste Politikerin in Italien nach Draghi ist Giorgia Meloni, die Chefin der postfaschistischen Brüder Italiens"

Denn: "Laut Umfragen steht die Mehrheit der Italiener weiterhin hinter Draghi (Quelle: tagesschau.de/ausland/europa/draghi-bereit-fuer-regierungsfortsetzung-101.html).

Fest steht jedenfalls: Wenn "Hoffen und Beten" zur letzten Hoffnung für Demokratie und Menschenrechte geworden ist, muss sich an den derzeitigen noch aus feudalistischen Zeiten und ihren Prinzipien stammenden "Modellen" in der globalen Politik etwas Grundlegendes ändern. Und zwar sofort. Und das ist  nur durch die bedingungslose Einbeziehung ausnahmslos aller Bürger - und mit Hilfe der erfahrener und erwiesenermaßen der Demokratie verpflichteter Politiker realisierbar.

Oje....

Das muss uns in der EU Sorge bereiten, denn die neue Regierungsbildung könnte durch ein rechtes Bündnis erfolgen, das Putin unterstützt. Und eine neue EURO-Krise könnte uns auch drohen. Das brauchen wir nun wirklich nicht in Europa.

Letztlich entscheidet der Wähler und hat hoffentlich auch im Blick, dass es hier nicht nur um Italien geht.

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden.

Es wurde Zeit

das Herr Draghi abtritt.

Ihm haben wir im wesentlichen die Inflation zu verdanken.

Er hat die Maastricht Kriterien ausgehebelt und Billionen Anleihen gekauft und durch die Hintertür marode Staaten,auch sein Italien,mit frisch geschaffenem Geld beglückt ohne sich um die Verschuldung zu kümmern.

Ich merke nicht bis jetzt,daß die EZB mal an der Inflation arbeitet.Da wird weiter rumgetrickst wie von Draghi gelernt.

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

 

"Der am meisten respektierte Italiener der Welt"

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

@werner1955, 12:56

 

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden

 

Wer hat denn bisher entschieden? Die undemokratischen Wähler?

@12:54 Uhr von Theodor Storm

Das muss uns in der EU Sorge bereiten, denn die neue Regierungsbildung könnte durch ein rechtes Bündnis erfolgen, das Putin unterstützt. Und eine neue EURO-Krise könnte uns auch drohen. Das brauchen wir nun wirklich nicht in Europa.

Letztlich entscheidet der Wähler und hat hoffentlich auch im Blick, dass es hier nicht nur um Italien geht.

Wir können aber auch keine Pessimisten wie sie in der EU brauchen!

@12:56 Uhr von werner1955

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden.

 

Durften bei der letzten Wahl nur die undemokratischen Wähler entscheiden??

@12:37 Uhr von Sternenkind

 

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

 

Wie immer, Sternenkind als erstes am Start, wenn es ums Zitieren geht.

 

Und da Ihre Einstellung allseits bekannt ist, verwundert die zitierte Textpassage ja auch nicht.

 

Aus meiner Sicht kommt die gestrige Abstimmung einer politischen Katastrophe gleich.

Die Rechten werden es nicht schaffen, den immensen Staatsschuldenberg Italiens abzubauen .

Was also wird passieren, wenn Salvini wieder mitmischen und "die rechte Schwester Georgia Meloni" Regierungschefin wird?

 

Wenn es einem Staat nicht gut geht, wird das Geschrei nach dem starken Mann/Frau laut.

Damit steht Italien bekanntlich nicht allein.

Italien vor einem heftigen Rechtsruck!

Draghi ist Opfer einer Intrige von rechtspopulistischen Parteien geworden! Hier zeichnet sich eindeutig ein radikaler Rechtsruck in der zukünftigen Politik Italiens ab, mit einer möglichen Ministerpräsidentin Meloni, der Führerin der neo-faschistisch geprägten Partei Brüder Italiens. Sie wird gestützt im Bündnis mit der rechtspopulistischen Lega Nord und Berlusconis Forza Italia. Das verheißt für Italien und Europa nichts gutes. Was daraus werden kann, sehen wir z.B. in Ungarn unter dem Despoten Orban! Nur ist Ungarn nicht mit Italien, was Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft anbelangt, zu vergleichen. Italien ist ein europäischer Schwergewicht! Ein radikaler Rechtsruck hätte hier ganz andere Folgen und Signale nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Ähnlich wie damals als Benito Mussolini in den 1920zigern in Italien die Macht ergriff! Im Wahlkampf wird es Draghi trotz seiner positiven Popularität schwer haben, sofern er sich überhaupt zur Wahl nochmal stellen lässt. 

@12:53 Uhr von Nettie

ausnahmslos aller Bürger

 

Dann sind ja die Neuwahlen wo alle demokratischen Bürger die Möglichkeit dazu haben genau die richtige Entscheidung,

verpflichteter Politiker

Haben wir hier auch. Die Regierungschrfs und Ihre Minister und alle beamten schwören sogar einen Eid.

mache sogar mit: "so wahr mir Gott helfe! “

@12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

Ja, dominante weibliche Führungspersonen sind sicher ein Versprechen für die verdatterte Basis toxischer Männlichkeit, solange die sie gegen die richtigen Feinde anführt, also Migranten, aus ihrer Rolle ausbrechende und starke Frauen und offene, sozial engagierte Leute oder alles zusammen.

Ihre Begeisterung hat Sie immerhin veranlaßt, mal hier selbst einen Beitrag zu schreiben, anstatt nur dreist zu kopieren unter Nichtberücksichtigung der Regeln. 

@12:56 Uhr von werner1955

 

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden.

 

 

Ja, und die Rentner dürfen auch...

Was haben denn die Wähler bei der Wahl Draghis gemacht? Hatten da die undemokratischen das Sagen?

 

Zuweilen fasst man sich bei derartigen Kommentaren an die ohnedies heiße Stirn.

@12:57 Uhr von Tarek94

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

 

 

Ja und, was hat das nun mit der Aussage zu tun?

Nur mal wieder stänkern...?

Diese enormem Probleme der…

Diese enormem Probleme der Südländer sind auch ei5n direkte Folge der EU. Ohne Euro könnten sie immer die Währung anpassen. Wie sie es gerade brauchen. Jetzt müssen sie Schulden machen, weil sie gegen den  fleißigen Norden  ( Österreich,  Niederlande,  Deutschland) nicht mehr ankommen können. 

Vor allem nicht gegen unsere Billigstarbeiter. 

. Warum die alle so scharf drauf sind, alle für die deutsche Grosindustie zu arbeiten?  Ohne unsere Subventionen  wären sie das wohl nicht. Der deutsche Steuerzahler bezahlt sowieso.

.

Wann merkt das die deutsche Bevölkerung mal? Wir müssen den D-Ausgang finden, bevor uns das alles um die Ohren fliegt.

Haab ich

ja gestern schon geschrieben, man kann nicht alles kitten, denn Kitt hält nicht sehr lange, und wer wirklich an die Macht kommt, ist auch noch nicht sicher.

Also ist das mit der Glaskugel und dem Gezetere jetzt schon, wenig Zielführend, zu Draghi und seinem wirken sag ich lieber nichts mehr.

Mal sehen was die Italiener dann wirklich wählen, fließt noch viel Wasser den Rhein runter bis Oktober.

@Nun ja 12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

Ihrer wortgleichen Kopie ihres Kommentars von gestern ist eigentlich nur dieses Zitat hinzuzufügen:

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_92360282/giorgia-meloni-…
kurz: https://is.gd/o7B3Ti

daraus:
Die "Le monde diplomatique" beschäftigte sich mit dem Buch der Politikerin.
Darin beschreibe Meloni, wie sehr sie von der "Sozialrepublik" des Faschistenführers

Mussolini beeinflusst wurde, schreibt die Zeitung.
Die Sozialrepublik war ein faschistischer Satellitenstaat in Norditalien
unter der militärischen Protektion des Deutschen Reichs.
Das Staatsgebiet beschränkte sich auf Gebiete der deutschen Besatzungsmacht.

@13:03 Uhr von frosthorn

 

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden

 

Wer hat denn bisher entschieden? Die undemokratischen Wähler?

Nachdem die demokratischen Wähler entschieden hatten  will jetzt Draghi diese Entschieden so nicht weiter akzeptieren. Die Abstimmung reichte zwar für eine einfache Mehrheit. Aber das wahr ihm nicht genung.

In dieser Lage ist sinnvolle und notwendige neue Entscheidungen durch alle Bürger zu treffen.

Deshalb ist jetzt wieder eine neue Entscheidung der demokratischen Wähler notwenig,

@12:53 Uhr von Nettie

Fest steht jedenfalls: Wenn "Hoffen und Beten" zur letzten Hoffnung für Demokratie und Menschenrechte geworden ist, muss sich an den derzeitigen noch aus feudalistischen Zeiten und ihren Prinzipien stammenden "Modellen" in der globalen Politik etwas Grundlegendes ändern. Und zwar sofort. Und das ist  nur durch die bedingungslose Einbeziehung ausnahmslos aller Bürger - und mit Hilfe der erfahrener und erwiesenermaßen der Demokratie verpflichteter Politiker realisierbar.

Laut Wikipedia war Herr Draghi in der Vergangenheit vor allen Dingen den Banken verpflichtet ("Verschleierung des krisenhaften Zustandes der griechischen Staatsfinanzen durch die griechische Regierung und Goldman Sachs mit Hilfe von off-market swaps", "Skandale um die Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS)", "Mitgliedschaft des EZB-Präsidenten Draghi bei der Group of Thirty (G30)")...

Draghi u. Gelddrucken: "Whatever it Takes" ... oder so ähnlich.

@12:56 Uhr von Halleluja

Danke für Ihren Beitrag. 

Es wird heute gerne vergessen, dass Goldman&Sachs für Griechenland die Umgehungslücken gesucht und gefunden hat.

Draghi hatte die Spekulanten gerettet.

Und er wusste natürlich jetzt auch keinen Ausweg. Italien würde bei höheren Zinsen in der Schuldenfalle festsitzen bis zur "Pleite".

Lafontaine hatte seinerzeit bei der Euroeinführung richtig auf die Bedeutung der Abwertung für Länder wie Griechenland oder Italien hingewiesen.

>das Herr Draghi abtritt.

Ihm haben wir im wesentlichen die Inflation zu verdanken.

Er hat die Maastricht Kriterien ausgehebelt und Billionen Anleihen gekauft und durch die Hintertür marode Staaten,auch sein Italien,mit frisch geschaffenem Geld beglückt ohne sich um die Verschuldung zu kümmern.

Ich merke nicht bis jetzt,daß die EZB mal an der Inflation arbeitet.Da wird weiter rumgetrickst wie von Draghi gelernt. ...<

 

@13:03 Uhr von frosthorn

 

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden

 

Wer hat denn bisher entschieden? Die undemokratischen Wähler?

Herr Draghi wurde nie gewählt vom italienischen Volk.Der Staatspräsident hat ihn ins Amt gehievt aus Angst vor Neuwahlen. 

@sternenkind, 12:37 - Alptraumszenario

Sie wissen aber schon, dass Meloni den postfaschistischen Kräften in Italien zuzurechnen ist und selbst von Salvini mit ganzer Kraft bekämpft wird. Sollte Italien wirklich eine solche Politikerin an die Spitze bekommen...? Salvini hatte den Staat bereits an die Wand gefahren. Ich fürchte, Meloni würde das noch schneller und effizienter schaffen. Für die EU und die wirtschaftliche Entwicklung Italiens ein Alptraumszenario...

@12:57 Uhr von Tarek94

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

naja, der am meissten ist ja wohl immer noch Dino Zoff

 

Ist schon ein Hick Hack was…

Ist schon ein Hick Hack was in Italien derzeit in der Regierung abgeht. Der erste Versuch eines Rücktritts vom 74ig jährigen Ministerpräsident Draghi wird vom 80ig jährigen Staatschef zunächst abgelehnt. Dann kommt eine Vertrauensabstimmung und dann das zweite Rücktrittsgesuch und auf einmal wird dieser anerkannt.

So alte Leute gehören einfach nicht unbedingt in eine Regierung, egal wo auch immer auf unserem Planeten!

Wenn ich von irgendwas und sofort zurück treten würde, auch wenn ein Rücktritt wie im Fall Draghi zunächst nicht anerkannt wurde, dann gibt es immer Mittel und Wege (gesundheitliche) sofort zurück zu treten! Draghi hat das jetzt im zweiten Anlauf geschafft!

@13:03 Uhr von frosthorn

 

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden

 

Wer hat denn bisher entschieden? Die undemokratischen Wähler?

.

Draghi wurde nicht gewählt, sondern von Mattarella ernannt.

    Die/Alle Politiker haben…

 

 

Die/Alle Politiker haben es in Italien schwer ihre Politik nach ihren Wünschen zu gestalten. 

Seit dem 2. WK ist es  gefühlt die 100. Regierungsauflösung. 

 

Aber was mir am meisten Sorgen bereitet, sind der Vormarsch der rechten Parteien.

 

Die einzigen Politiker seit dem 2. WK die länger als 6-12 Monaten im Amt waren, sind Andreotti und Berlusconi. Und das nur, weil sie mit der Mafia entweder zusammen gearbeitet haben (Andreotti) oder sich frei gekauft hat (Berlusconi) 10 Mio. € an die Mafia bezahlt damit er in Ruhe Politik machen konnte. 

 

Und ich bin mir so ziemlich sicher, dass die neue Regierung auch nicht länger als 1 Jahr regieren wird bis sie wieder hinschmeißen. 

 

Da muss ich den Foristen @Bender Rodriguez ausnahmsweiße mal recht geben, dass das in Italien Tradition hat. Leider!

@12:56 Uhr von Halleluja

 

Es wurde Zeit...,

das Herr Draghi abtritt.

Ihm haben wir im wesentlichen die Inflation zu verdanken.

Er hat die Maastricht Kriterien ausgehebelt und Billionen Anleihen gekauft und durch die Hintertür marode Staaten,auch sein Italien,mit frisch geschaffenem Geld beglückt ohne sich um die Verschuldung zu kümmern.

Ich merke nicht bis jetzt,daß die EZB mal an der Inflation arbeitet.Da wird weiter rumgetrickst wie von Draghi gelernt.

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

 

Sie hätten den kürzlich veröffentlichten Artikel über die Klemme, in der die EZB sitzt, aufmerksamer lesen sollen.

 

Und das Schuldenmachen war primär Sache der Länder, nicht die Draghis, denke ich.

 

Ja. Ansonsten stimmt es wohl:

Wenn die Rechten in Italien das Sagen haben werden, geht's rund im europäischen Karton - aber ganz gewiss nicht zu dessen Bestem.

Demokratie... aber wie?

Oh Mann.... Italien.... Aber, ganz ehrlich: Bei uns ist es keinen Deut besser.

Die westlichen Parteiendemokratien könnten noch viel demokratischer werden als sie das momentan sind:

- Wenn zum Beispiel unsere Abgeordneten kein Geld von Lobbyist*innen bekommen dürften.

- Wenn Wahlen nicht nur alle vier Jahre als Medienspektakel stattfinden würden sondern.... komplett anders.

- Wenn es ein funktionierendes System aus Delegierten bis an die Basis, in die Dörfer, Stadtviertel, an die Schulen, die Arbeitszusammenhänge gäbe.

- Wenn Menschen wie Du und ich in die Verantwortung genomen würden und zwar nicht als Ehrenamtliche in Privatinitiative sondern in Rotation mit einem Recht darauf und ja... auch als Pflicht (so wie das z. B. bei Schöffengerichten ist).

Probiern wirs mal aus!

@12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

G.Meloni überholt selbst den üblen Rechtspopulisten Salvini weit rechts. Eine Frau, die laut Selbstaussage 'ein entspanntes Verhältnis zum Faschismus' hat und kein Problem mit ihrer politischen Nähe zum Faschisten Mussolini, wird hoffentlich keine italienische Ministerpräsidentin.

 

Das sieht auch die Mehrheit der italienischen Bevölkerung so,

   außer

   faschistoiden

   Demokratiefeinden.

 

Aber mit braunem politischen Kaffeesatz muss man in vielen Ländern leben. 
 

gez. NieWiederAfd 

 

@12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

.

Gibt halt überall in Europa (Deutschland ausgenommen), viele Bürger die keine weitere Einwanderung aus fernen Ländern wünschen, und da dieser Wunsch nur von Rechten Parteien aufgenommen wird, muss man sich nicht wundern, wenn diese an die Macht kommen. Anders kann zumindest ich es mir nicht erklären.

@12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

Eine so genannte Neofaschistin.

 

Natürlich würden Sie sich über ihren Sieg freuen. Sie sind ja immer fest an der Seite von Faschisten zu finden. Sei es Putin, sei es Bolsonaro, wer auch immer.

 

Ihre Agenda ist offensichtlich. Ich bin froh, daß sie in Deutschland nicht mehrheitsfähig ist und werde alles dafür tun, daß das auch so bleibt.

 

So, und jetzt dürfen Sie mich gern der Mißachtung anderer Meinungen beschuldigen. Meine Antwort: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

@13:11 Uhr von harry_up

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

 

 

Ja und, was hat das nun mit der Aussage zu tun?

Nur mal wieder stänkern...?

aber darin und im zurechtweisen andersdenkender bist du doch hier einer der grössten

 

@12:54 Uhr von Theodor Storm

Das muss uns in der EU Sorge bereiten, denn die neue Regierungsbildung könnte durch ein rechtes Bündnis erfolgen, das Putin unterstützt. Und eine neue EURO-Krise könnte uns auch drohen. Das brauchen wir nun wirklich nicht in Europa.

Letztlich entscheidet der Wähler und hat hoffentlich auch im Blick, dass es hier nicht nur um Italien geht.

Das es nicht nur um Italien geht ! Wenn ich in Deutschland wähle  gilt meine Stimme nur für die BRD . Persönlich hoffe ich das Salvini wieder dabei sein wird .

Das Ende der EU

"Whatever it takes."

Die EU wurde gerettet koste es was es wolle mit katastrophalen Folgen für die europäischen Länder um am Ende die EU zuletzt doch abschaffen zu müssen.

Mit den nächsten Wahlen ist Italien weg und Frankreich folgt nachdem Macron auch gehen muss. Die Frage wäre: Wer zahlt Deutschland die Gelder zurück? Was passiert mit den Verbindlichkeiten? Target 2 Salden?

Es ist schade das in einer Demokratie fähigen Politikern

das Vertrauen entzogen wird. 

Aber in der Demokratie ist das zu akzeptieren, anders in Diktaturen wie Russland, da entscheidet der Mafiaboss wie lang er regiert und wen er entsorgen lässt.

@12:56 Uhr von werner1955

Neuwahlen

 

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden.

 

Wieso?

 

Dürfen Die antidemokratischen Wähler nicht zur Wahl gehen?

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@13:05 Uhr von werner1955

Dann sind ja die Neuwahlen wo alle demokratischen Bürger die Möglichkeit dazu haben...

 

Sie meinen wirklich die undemokratischen Wähler stimmen nicht ab?

Ihren Optimismus teile ich nicht.

@13:05 Uhr von Apollo1995

Draghi ist Opfer einer Intrige von rechtspopulistischen Parteien geworden! ..................... Sie wird gestützt im Bündnis mit der rechtspopulistischen Lega Nord und Berlusconis Forza Italia. Das verheißt für Italien und Europa nichts gutes. ................................................. Italien ist ein europäischer Schwergewicht! ...........ganz andere Folgen und Signale nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt. Ähnlich wie damals als Benito Mussolini in den 1920zigern in Italien die Macht ergriff! Im Wahlkampf wird es Draghi trotz seiner positiven Popularität schwer haben, sofern er sich überhaupt zur Wahl nochmal stellen lässt. 

Ah ja, jetzt kommt man schon als Vergleich mit Benito Mussolini. Und Draghi läßt sich nach zwei Rücktrittsgesuchen nicht mehr für irgendwas in Italien in der korrupten Regierung aufstellen, bzw. stellt sch zur Verfügung.

Italien braucht tatsächlich jemand der Italien an die Hand nimmt und nicht vergessen hat für was ein Politiker da zu sein hat!

Regierungswechsel

Wieder einmal wird es in Italien Neuwahlen geben.

Der Posten des Ministerpräsidenten ist erneut frei geworden.

Italien scheint aufgrund seiner Parteienlandschaft unregierbar zu sein.

Laut Umfragen soll ein Bündnis der Rechtsparteien Brüder Italiens, Lega und Forza Italia vorne liegen.

Warum sich die ARD zu solch einer Aussage hinreißen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Aus der Vergangenheit sollte man schlauer geworden sein bei der Beurteilung von Umfragen.

Beispielsweise verliefen Wahlen in den USA und Deutschland anders als prognostiziert.

 

 

@12:56 Uhr von Halleluja

...

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

 

Das stimmt leider: "Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig."

Dann wird es für gesellschaftliche Gruppen wie Geflüchtete, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit diverser sexueller Identität und auch für Menschen mit geringem Einkommen nichts mehr zu lachen geben: nationalistische identitäre Töne fördern dann Abschottung und Fremdenfeindlichkeit, in deren Schlepptau die Wirtschaft absackt, was wiederum gesellschaftliche Konflikte verschärft, deren Spaltung dann identitäre nationalistische Gruppierungen für sich ausnutzen, auch indem alle anderen Gruppierungen zu Feinden und Sündenböcken etikettiert werden.

Welch grausam düstere Aussichten.
 

Nichts mehr zu lachen.

 

Die Mehrheit der italienischen Bevölkerung wird das durch überlegte Wahl zu verhindern wissen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@Halleluja, 12:56

 

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

Da haben Sie natürlich recht. Wenn die Faschisten etrst mal das sagen haben, ist Schluß mit lustig. Aber sowas von.

Allerdings für das italienische Volk.

@13:04 Uhr von Owe der Nervier

Das muss uns in der EU Sorge bereiten, denn die neue Regierungsbildung könnte durch ein rechtes Bündnis erfolgen, das Putin unterstützt. Und eine neue EURO-Krise könnte uns auch drohen. Das brauchen wir nun wirklich nicht in Europa.

Letztlich entscheidet der Wähler und hat hoffentlich auch im Blick, dass es hier nicht nur um Italien geht.

Wir können aber auch keine Pessimisten wie sie in der EU brauchen!

In der derzeitigen, kritischen Weltsituation, brauchen wir weder eine Politik von Pessimisten noch Optimisten, es braucht Pragmatiker. Insofern bin ich froh, dass die "Grünen" im Ministeramt pragmatische Leute sind, die nicht ideologischen Träumen nachhängen. Ich habe hier in meinen Stellungnahmen immer für eine Weiterentwicklung der EU zu den Vereinigten Staaten von Europa geworben. Wenn Sie das als pessimistisch ansehen....aber Sie scheinen eher die rechten Bündnisse zu unterstützen, das sehe ich allerdings sehr pessimistisch.

 

@12:56, Halleluja

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

Es gibt keine EU-Oberen. Die EU ist kein Obrigkeitsstaat. Daß Sie sich rechtsextreme EU-Obere vom Schlage Melonis wünschen, ist kein Geheimnis, und da würde dann der Begriff „Obere“ sogar passen.

@13:17 Uhr von Halleluja

 

Herr Draghi wurde nie gewählt vom italienischen Volk.Der Staatspräsident hat ihn ins Amt gehievt aus Angst vor Neuwahlen. 

Adenauer, Erhard, Kisinger , Brand, Schnell, Schmidt,  Kohl, Schröder, Merkel und Scholz wurden auch nicht vom Volk gewählt.  

Was willst du mit deiner Kritik nun sagen? 

Würde ein Deutscher Kanzler ausfallen,  muss der Bundestag das regeln. Und die Bundesversammlung muss dann jemand wählen. Der wird dann vom Präsi vereidigt.

Alles ohne Neuwahlen.  

@12:37 Uhr von Sternenkind

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

Das erfreut Anhänger faschistischer Parteien natürlich egal ob talienisch, deutsch oder Putin's "Vereintes Russland".

Fratelli Italia sammelt derzeit alles ein, was im rechten Spektrum Italiens nicht ganz so korruptions-affin wie Berlusconis Forza oder Salvinis Dilettanten sind, die doch....oh, Rechtspopulisten behaupten doch immer gegen die schlimme Verschuldung zu sein... seine Lega hatte aber in der vorherigen Koalition mit 5-Sterne mit unbezahlbarer Klientelpolitik die Verschuldung noch weiter hochgetrieben.  Macht nix für AfD-Leute, bei Ausländerfeinden und ebenso lauten Putinkomplizen ist Schuldenmachen plötzlich ganz 'patriotisch'.

Fratelli zieht Leute aus dem rechtsterroristischen Milieu an. Wieso fällt mir da wieder AfD ein?

@13:12 Uhr von Bender Rodriguez

Diese enormem Probleme der Südländer sind auch ei5n direkte Folge der EU. Ohne Euro könnten sie immer die Währung anpassen. Wie sie es gerade brauchen. Jetzt müssen sie Schulden machen, weil sie gegen den  fleißigen Norden  ( Österreich,  Niederlande,  Deutschland) nicht mehr ankommen können. 

Vor allem nicht gegen unsere Billigstarbeiter. 

. Warum die alle so scharf drauf sind, alle für die deutsche Grosindustie zu arbeiten?  Ohne unsere Subventionen  wären sie das wohl nicht. Der deutsche Steuerzahler bezahlt sowieso.

.

Wann merkt das die deutsche Bevölkerung mal? Wir müssen den D-Ausgang finden, bevor uns das alles um die Ohren fliegt.

Sind im falschen Kommentar? Was hat das jetzt mit

Italien nach Draghi-Rücktritt vor Neuwahlen

zu tun?

@13:24 Uhr von NieWiederAfd

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

 

G.Meloni überholt selbst den üblen Rechtspopulisten Salvini weit rechts. Eine Frau, die laut Selbstaussage 'ein entspanntes Verhältnis zum Faschismus' hat und kein Problem mit ihrer politischen Nähe zum Faschisten Mussolini, wird hoffentlich keine italienische Ministerpräsidentin.

 

Das sieht auch die Mehrheit der italienischen Bevölkerung so,

   außer

   faschistoiden

   Demokratiefeinden.

 

Aber mit braunem politischen Kaffeesatz muss man in vielen Ländern leben. 
 

gez. NieWiederAfd 

 

Was die Mehrheit der italienischen Bevölkerung wählt wird erst nach der demokratischen frien Wahl der Bürger feststehen, Brauner oder roter Kaffeesatz hilft da nicht weiter.

@13:27 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

 

 

Ja und, was hat das nun mit der Aussage zu tun?

Nur mal wieder stänkern...?

aber darin und im zurechtweisen andersdenkender bist du doch hier einer der grössten

 

 

Wenn sie schon User angehen , dann bitte in ganzen Sätzen. Versuchen sie es mal mit Beiträgen , deren Inhalt man nicht erraten muss. Danke

 

Die drei rechts-bürgerlichen…

Die drei rechts-bürgerlichen Parteien kommen in Umfragen auf knapp 55% Das würde dann hoffentlich auch ein Ende der Kommissar Herrschaft der EU bedeuten. 

längere stabilität durch entschleunigung

der italienische ministerpräsident stand bereits beim g7 gipfel am abseitigen rande und er ist mit seinen beinah 75 lenzen kein typisch temperamentvoller und überhitzter italiener mehr und diese abweichung hat wahrscheinlich gesundheitliche gründe, weshalb es nachvollziehbar ist, nun innerhalb kürzester zeit 2x um den rücktritt gebeten zu haben und so ist in italien wieder die regierung am ende, die im historischen verlauf gefühlt instabilste der welt.

mario draghi ist mglw ein opfer der "beschleunigten überhitzung" geworden, denn nicht nur italien sondern europa, wenn nicht die "halbe welt" "leidet" daran, mglw ohne es überhaupt zu wissen.
 
falls der preis von sich scheinbar stetig aufheizenden gegenseitig beschleunigenden "entwicklungen" zwangsläufig zunehmende instabilität wäre, weil lösungen mglw zu schlecht durchdacht sind oder gänzlich fehlen, scheint hier ein entschleunigungsmodell der einzig richtige ansatz zu sein, um stabilität so lange wie möglich garantieren zu können.

"Draghi-Rücktritt macht Märkte nervös"

Da stimmt doch was mit den Märkten nicht, wenn der Rücktritt solche Auswirkungen hat. Tja, Instabilität prägt das Bild.

"mit guten Chancen für ein rechtes Bündnis."
Ich würde es Italien wünschen, ein rechtes Bündnis würde wieder Stabilität und Kontinuität reinbringen. Ich vertraue da ganz auf die Schwarmintelligenz, so viele Wäh.er können nicht irren!

trevira

du musst hier nicht fragen. ihr von linksaussen habt hier doch sogar narrenfreiheit. mit hilfe der ard dürft ihr linksverbohrten hier doch wirklich jeden andersdenkenden als nazi verunglimpfen. du selbst offenbar nun auch. 

@13:28 Uhr von Orfee

"Whatever it takes."

Die EU wurde gerettet koste es was es wolle mit katastrophalen Folgen für die europäischen Länder um am Ende die EU zuletzt doch abschaffen zu müssen.

Mit den nächsten Wahlen ist Italien weg und Frankreich folgt nachdem Macron auch gehen muss. Die Frage wäre: Wer zahlt Deutschland die Gelder zurück? Was passiert mit den Verbindlichkeiten? Target 2 Salden?

 

Reines Wunschdenken. Haben sie ein Glaskugel und sind Hellseher? Immerhin wurde durch ihre Zeilen ihre Gesinnung klar. Zurück in die Steinzeit...

@13:14 Uhr von werner1955

 

Neuwahlen

Gute Entscheidung, Jetzt dürfen die demokratischen Wähler entscheiden

 

Wer hat denn bisher entschieden? Die undemokratischen Wähler?

 

 

Nachdem die demokratischen Wähler entschieden hatten  will jetzt Draghi diese Entschieden so nicht weiter akzeptieren. Die Abstimmung reichte zwar für eine einfache Mehrheit. Aber das wahr ihm nicht genung.

In dieser Lage ist sinnvolle und notwendige neue Entscheidungen durch alle Bürger zu treffen.

Deshalb ist jetzt wieder eine neue Entscheidung der demokratischen Wähler notwenig,

 

 

Sie sind, fürchte ich, ziemlich weit von der Realität entfernt.

Die "Wähler" haben gestern gar nichts entschieden- es sei denn, Sie verstehen unter "Wähler" was anderes als üblich.

Ihre Antwort macht Ihren vorhergehenden Kommentar keinen Deut richtiger.

Was passiert mit den Eurokraten?

Was passiert denn mit den Eurokraten, wenn die EU aufgelöst wird? Sie werden zunächst alle arbeitslos. Vielleicht kann man aus dem Parlament ein Museum machen. Ansonsten würde ich auch dafür plädieren, dass keine Renten gezahlt werden, denn wenn sich die EU auflöst, dann wird ja kein Nationalland mehr zuständig sein für solche Bürokraten.

Welches Land würde denn noch die Rente für diese Eurokraten zahlen insbesondere wenn es kein EU Parlament mehr gibt, das sowas den Nationalstaaten erzwingen könnte. 

Damit kann man viele Gelder einsparen.

@13:28 Uhr von Orfee

Das Ende der EU

 

"Whatever it takes."

Die EU wurde gerettet koste es was es wolle mit katastrophalen Folgen für die europäischen Länder um am Ende die EU zuletzt doch abschaffen zu müssen.

Mit den nächsten Wahlen ist Italien weg und Frankreich folgt nachdem Macron auch gehen muss. Die Frage wäre: Wer zahlt Deutschland die Gelder zurück? Was passiert mit den Verbindlichkeiten? Target 2 Salden?

 

Das Ende der EU versuchen Sie herbeizuschreiben, seit Sie hier im Forum schreiben. Bisher mit sehr überschaubarem Erfolg.

Frragt mal Mario Draghi

Jeden  Monat  80  Milliarden  neue  Euros  aus  der  EZB-Notenpresse.   Wohin  sind  die  wohl  allle  gewandert. 

@13:27 Uhr von Koblenz

Das muss uns in der EU Sorge bereiten, denn die neue Regierungsbildung könnte durch ein rechtes Bündnis erfolgen, das Putin unterstützt. Und eine neue EURO-Krise könnte uns auch drohen. Das brauchen wir nun wirklich nicht in Europa.

Letztlich entscheidet der Wähler und hat hoffentlich auch im Blick, dass es hier nicht nur um Italien geht.

Das es nicht nur um Italien geht ! Wenn ich in Deutschland wähle  gilt meine Stimme nur für die BRD . Persönlich hoffe ich das Salvini wieder dabei sein wird .

Sie mögen den Saubermann Salvini? Ich muss sie enttäuschen. Salvini ist auch nur auf den eigenen Profit aus.

https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article196745269/Hat-Italien…

Korruption beeindruckt sie?

 

@13:27 Uhr von fathaland slim

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

(...)

Natürlich würden Sie sich über ihren Sieg freuen. Sie sind ja immer fest an der Seite von Faschisten zu finden. Sei es Putin, sei es Bolsonaro, wer auch immer.

 

Ihre Agenda ist offensichtlich.(..)

Die Meldung findet sich (geringfügig anders formuliert) auch beim "RedaktionsNetzwerk Deutschland", der "Berliner Zeitung" und der "Neuen Züricher Zeitung". Haben die Ihrer Meinung nach auch eine "Agenda", welche "offensichtlich" ist? :D

Das es nicht nur um Italien…

Das es nicht nur um Italien geht ! Wenn ich in Deutschland wähle  gilt meine Stimme nur für die BRD . Persönlich hoffe ich das Salvini wieder dabei sein wird .

 

Jede Wahl in Deutschland hat Auswirkungen auf die EU und den Rest der Welt.

 

Wenn Sie über den nationalen Tellerrand hinausblicken, dann erkennen Sie das.

 

Ich nehme an, daß Sie das könnten, wenn Sie nur wollten.

 

Andererseits tun Sie es aber sogar, indem Sie Faschisten in anderen Ländern die Daumen drücken. Und das nicht nur im hier vorliegenden Fall.

@13:36 Uhr von fathaland slim

Da kann man gespannt sein wie die Neuwahlen ausgehen. Die EU Oberen werden jetzt schon zittern. Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig.

 

Es gibt keine EU-Oberen. Die EU ist kein Obrigkeitsstaat. Daß Sie sich rechtsextreme EU-Obere vom Schlage Melonis wünschen, ist kein Geheimnis, und da würde dann der Begriff „Obere“ sogar passen.

Von wem genau wurde Ursula Gertrud von der Leyen denn gewählt? Von der EU-Bürgern jedenfalls nicht?

Vertrauen entzogen ?

Man  kann   das  Vertrauen  nur  dann  entziehen,  wenn  vorher  ein  Vertrauen   gegenüber  Mario  Draghi   bestand.    

@13:37 Uhr von Verdachtsfallbeobachterin

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

Das erfreut Anhänger faschistischer Parteien natürlich egal ob talienisch, deutsch oder Putin's "Vereintes Russland".

Fratelli Italia sammelt derzeit alles ein, was im rechten Spektrum Italiens nicht ganz so korruptions-affin wie Berlusconis Forza oder Salvinis Dilettanten sind, die doch....oh, Rechtspopulisten behaupten doch immer gegen die schlimme Verschuldung zu sein... seine Lega hatte aber in der vorherigen Koalition mit 5-Sterne mit unbezahlbarer Klientelpolitik die Verschuldung noch weiter hochgetrieben.  Macht nix für AfD-Leute, bei Ausländerfeinden und ebenso lauten Putinkomplizen 

Lesen sie: Giorgia Meloni: La rivoluzione dei conservatori - werden sie es besser verstehen

@13:27 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

 

 

Ja und, was hat das nun mit der Aussage zu tun?

Nur mal wieder stänkern...?

 

 

aber darin und im zurechtweisen andersdenkender bist du doch hier einer der grössten

 

 

Der feine Unterschied zwischen Zurechtweisen und Stänkern ist Ihnen bekanntermaßen nicht klar.

Und an dem von mir beantworteten Kommentar haben Sie natürlich nichts auszusetzen, wie auch?

 

Sie nutzen doch dieses Forum nahezu ausschließlich als Truppenübungsplatz zum Querschießen.

 

 

@13:32 Uhr von NieWiederAfd

Das stimmt leider: "Wenn Rechts kommen sollte,ist Schluß mit lustig."

Dann wird es für gesellschaftliche Gruppen wie Geflüchtete, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit diverser sexueller Identität und auch für Menschen mit geringem Einkommen nichts mehr zu lachen geben: nationalistische identitäre Töne fördern dann Abschottung und Fremdenfeindlichkeit, in deren Schlepptau die Wirtschaft absackt, was wiederum gesellschaftliche Konflikte verschärft, deren Spaltung dann identitäre nationalistische Gruppierungen für sich ausnutzen, auch indem alle anderen Gruppierungen zu Feinden und Sündenböcken etikettiert werden.

 

.

Woher stammt ihr Wissen, dass Menschen mit diverser Sexualität oder mit geringem Einkommen verfolgt werden? Haben sie zu viele NS-Filme gesehen oder leben sie in der islamischen Welt? Ist es letzteres, dann stimme ich ihnen zu bezüglich Verfolgung von Homosexuellen. Aber ob dort Menschen mit geringem Einkommen verfolgt werden, davon habe ich noch nie gehört.

 

 

 

 

@12:44 Uhr von Bender Rodriguez

Italien hat gefühlt 100 Regierungen seit dem Krieg. Das hat also Tradition.  

 

So  geht  nun  mal  Demokratie,  anstatt  das  halbe  Land  als  Querdenker  zu  diskriminieren,  zu  dissen    und  zu  bashen.

 

@13:32 Uhr von paulpanther666

 

Wieder einmal wird es in Italien Neuwahlen geben.

Der Posten des Ministerpräsidenten ist erneut frei geworden.

Italien scheint aufgrund seiner Parteienlandschaft unregierbar zu sein.

Laut Umfragen soll ein Bündnis der Rechtsparteien Brüder Italiens, Lega und Forza Italia vorne liegen.

Warum sich die ARD zu solch einer Aussage hinreißen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Aus der Vergangenheit sollte man schlauer geworden sein bei der Beurteilung von Umfragen.

Beispielsweise verliefen Wahlen in den USA und Deutschland anders als prognostiziert.

 

 

...was nichts an den Ergebnissen der Umfragen, die hier zitiert wurden, ändert, nicht wahr?

@14:12 Uhr von Klausewitz

Die drei rechts-bürgerlichen Parteien kommen in Umfragen auf knapp 55% Das würde dann hoffentlich auch ein Ende der Kommissar Herrschaft der EU bedeuten. 

 

Von  der  Leyen  hat  schon  genug  damit  zu  tun,  Polen  und  Ungarn  auf  EU-Linie  zu  bekommen.  Und  nun  gibt  es  auch  noch  den  Problemfall  Italien  ?

 

@13:25 Uhr von Mischpoke West

@12:37 Uhr von Sternenkind

 

Giorgia Meloni von der rechten Partei Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Schon jetzt zählt die gebürtige Römerin zu den populärsten Politikerinnen Italiens und liegt in Umfragen mit vorn.

.

Gibt halt überall in Europa (Deutschland ausgenommen), viele Bürger die keine weitere Einwanderung aus fernen Ländern wünschen, und da dieser Wunsch nur von Rechten Parteien aufgenommen wird, muss man sich nicht wundern, wenn diese an die Macht kommen. Anders kann zumindest ich es mir nicht erklären.

 

Rassisten und Fremdenfeinde gibt es überall, auch in Deutschland. Die Mehrheit stellen sie aber zum Glück nirgendwo. Auch und gerade in Italien nicht. Eine hartfaschistische Regierung unter Frau Meloni wird dort nur kurze Episode bleiben. Sie regiert ja nicht die italienische Presse, so wie das Berlusconi tat. Was ihn für Italien überdurchschnittlich lange an der Macht hielt. Wer die Boulevardpresse beherrscht, beherrscht das Land.

@13:39 Uhr von paulpanther666

Der "am meisten respektierte Italiener der Welt" wurde übrigens nie von den Italienern ins Amt gewählt, sondern von Staatspräsident Sergio Mattarella  nach dem Zusammenbruch des "Kabinett Conte II" mit der Regierungsbildung beauftragt....

 

 

Ja und, was hat das nun mit der Aussage zu tun?

Nur mal wieder stänkern...?

aber darin und im zurechtweisen andersdenkender bist du doch hier einer der grössten

 

 

Wenn sie schon User angehen , dann bitte in ganzen Sätzen. Versuchen sie es mal mit Beiträgen , deren Inhalt man nicht erraten muss. Danke

wenn du etwas nicht begreifst, musst du mich doch nicht angreifen, nur um auch mal was zu sagen

 

 

@14:12 Uhr von Klausewitz

Die drei rechts-bürgerlichen Parteien kommen in Umfragen auf knapp 55% Das würde dann hoffentlich auch ein Ende der Kommissar Herrschaft der EU bedeuten. 

 

Das machen sie anhand einer Umfrage fest? Das ist aber ambitioniert. Was meinen sie denn mit "Kommissar Herrschaft"? Denken sie , die italienischen oder französischen Rechten wollen aus der EU raus? Das wollen nur unsere AFD ler . Lesen sie doch einmal das Programm von Le Pen.

 

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