Kommentare - Kühler Empfang für Präsident Biden in Saudi-Arabien

15. Juli 2022 - 20:24 Uhr

Nach seinem Israel-Aufenthalt ist US-Präsident Biden nach Saudi-Arabien gereist. Der Empfang durch Kronprinz bin Salman blieb kühl, bei König Salman wurden dann mehr Punkte für das diplomatische Konto verbucht.

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Kommentare

Da wurde für Trump

aber im Vergleich zu Biden ein " Großer Bahnhof " seinerzeit gemacht.

Der Umgang mit Biden…

Der Umgang mit Biden erinnert vielmehr an den Besuch von Barack Obama … 

Fest steht zweifellos, dass mindestens die letzten 3 US - Präsidenten einen Terroristen besucht haben und ihm Waffen verkaufen.
2 dieser US - Präsidenten schwafeln aber immer wieder von sogenannten Werten. 
Welch eine Schande für den gesamten Westen, der ja auch immer von irgendwelchen Werten redet, sich aber völlig wertlos verhält. 

Faust oder Handschlag,

Trump oder Obama oder Biden. Saudi-Arabien ist eine grausame Diktatur,  mit der die USA gerne paktieren, wegen des Öls. Mit Putin tat und tut man sich da schwerer, obwohl er auch nur ein grausamer Diktator sein soll. Und im Jemen tobt nach wie vor ein Krieg, der aber auch in den Medien kaum Beachtung findet. Warum nur?

Der eine verknackt sie und…

Der eine verknackt sie und der andere zerhackt sie! Pest oder Cholera🤷‍♂️

@21:08 Uhr von Emil67

Und Putin ist böse!

Ist das unsere heile Welt?!

Was sind wir doch für Heuchler.

Ja. Für eine toten müssen jetzt tausend Frauen und Kinder sterben?

In der nach obene offenen Mörderliste steht Puntin nicht mehr wit von der Spitze entfernt.
Und bei der Wahl zwischen Saudis oder Putin habe ich einen klare Wahl. Nivht aus liebe sondern aus der Not geboren.

Moral ist ein Strohmann! Fast immer!

 

@21:08 Uhr, Sie schreiben:

 

Und Putin ist böse!

Ist das unsere heile Welt?!

Was sind wir doch für Heuchler.

 

 

Nein, die Verantwortlichen in der Politik sind in diesem Fall keine Heuchler, sondern Realisten. Sie verteidigen unsere Freiheit und den Frieden.

 

Denn es geht nicht um Moral, es geht nicht darum, ob Putin "böse" ist oder sonst wer. Putin ist eine Bedrohung für unsere Freiheit, Russland ist eine Bedrohung, Saudi-Arabien ist es nicht.

 

Wenn der Mafiastaat Russland in der Ukraine nur Teilerfolge erzielt, wird es ihn anspornen zu weiteren brutalen Eroberungszügen gen Westen. Schließlich würde es uns treffen.

 

Saudi-Arabien dagegen ist durchaus eine Bedrohung für die Nachbarländer, für die eigene Bevölkerung, aber nicht für uns. Es ist trotzdem bitter, das stimmt natürlich, dass wir diese Kompromisse nun eingehen müssen.

 

Übrigens ist es häufig so, dass Moral nur unterstellt wird, wo die Verantwortlichen selbst ganz andere Gründe genannt haben: Recht, Eignung, Befähigung, Sicherheit.

@21:08 Uhr von Emil67

Also der Khashoggi Killerauftraggeber ist GUT

Und Putin ist böse!

Ist das unsere heile Welt?!

Was sind wir doch für Heuchler.

Wer sagt denn das? Es ist doch rhetorisch ziemlich billig, eine falsche Behauptung aufzustellen und die dann als heuchlerisch zu bezeichnen. Kann es sein, dass genau das heuchlerisch ist?

 

gez. NieWiederAfd 

 

Kühler Empfang für Präsident Biden in Saudi-Arabien

Na, super! Der US-Präsident und der junge Thronfolger von Saudi-Arabien, der in den vergangenen Jahren sich schon hemmungslos ins Zeug gelegt hat, um eines Tages der einzig richtige Herrscher auf dem Thron zu sein. Biden macht im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht für die Kamera eine große Freundschaft vor. Die gibt es nach dem Kashoggy-Mord ohnehin nicht. Aber der Prinz strahlt wie er eben immer strahlt. Auch deshalb, weil er weiss, dass die Tötung von Kashoggy ohne strafrechtliche Verfolgungen bzw. langfristige Konsequenzen bleiben wird, denn einen Prinzen sperrt man eben nicht ein. Und darüber hinaus geht es um was? Hilfe von Saudi-Arabien gegen Russland, dessen Machthaber zur Zeit nur noch Krieg machen will? Kann der Ölprinz sich nun schon seine Hände reiben, weil es nun um seine Bedingungen bei dem Besuch von Biden geht statt um Putins Bedingungen? Und dann gibt es ja noch die kommenden Halbzeitwahlen in den USA, die sich im November ereignen werden. Der Ausgang bleibt ungewiss  

@21:14 Uhr von schiebaer45

Da wurde für Trump aber im Vergleich zu Biden ein " Großer Bahnhof " seinerzeit gemacht.

Den 'großen Bahnhof' hat der Immobilienmogul meist selbst inszeniert. Politisch allerdings hinterließ das: Scherbenhaufen.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Diktatur

Die Diktatoren Familie hat Völkerechtsbruch gemacht. Der Angriffskrieg gegen den Jemen wird aber nicht Sanktioniert sonder logistisch durch die USA unterstützt. 

 

Die Diktatoren Familie hat Journalisten Mord auf offener Bühne gemacht. 

 

Die Grundrechts und Völkerechtsbrüche werden auch mit den deutschen Öl Mrd. finanziert. Wenn die Bundesregierung tatsächlich eine wertegebundene Aussenpolitik betreibt und dies über Sanktionen zum Ausdruck bringen will muss auch die Energiequelle in Saudi Arabien abgeschnitten werden. 

Na ja ...

Kronprinz bin Salman hat (mutmaßlich) einen Oppositionellen hinrichten lassen.

Amerikanische Präsidenten lassen jedes Jahr hunderte durch Geheimdienste und Drohnen liquidieren.

Nein kein whataboutism. Es riecht nur nach Doppelmoral. Und den konnte ich noch nie leiden.

Despoten

„Insgesamt blieb der Empfang für Biden in Saudi-Arabien im Vergleich zu seinem Vorgänger Donald Trump kühl. Trump war 2017 von König Salman bereits am Flughafen begrüßt worden, später legte Trump eine Einlage bei einem Säbeltanz hin und verbeugte sich tief vor dem Herrscher.

>> Der Besuch war voll warmer und großzügiger Gesten“

Das grundlegende Übel und Ursache der vermeintlich „unlösbaren“ und mittlerweile für die gesamte Menschheit existenzbedrohenden Probleme ist, dass solche „Herrscher“ immer noch „entscheidenden“ Einfluss auf ihr Schicksal haben.

@20:51 Uhr von fathaland slim

 

Diplomatie ist kein einfaches Geschäft.

Ich bin froh, nicht in Joe Bidens Haut zu stecken.

 

Diplomatie ist oft so richtig schwere Mühsal.

 

Wer möchte sich schon mit dem König treffen, der Journalisten zerstückeln lässt. Wer möchte überhaupt nach Saudi-Arabien reisen, auch wenn man den König nicht treffen muss.

 

In Saudi-Arabien und im Iran als den beiden großem Antagonisten am Persischen Golf haben in beiden Staaten bekloppte Fundamentalisten die Macht in Händen, und das Sagen.

 

Rumpelstilzchen Ayatollah und seine Mullahs im Iran spielen Roulette & Poker, und sie würfeln Nahost kräftig durcheinander mit ihrem Atombombenwahn + der Huldigung von Zar Wladimir.

 

Saudi-Arabien ist zwar höchst unsympathisch als Staat, aber nicht politisch so irreal und weltfremd wie der Ayatollah. Ganz miese Entwicklung dort, wo statt Milch & Honig Öl & Gas fließen.

 

Zum Glück waren wir schon im Iran, als der Ayatollah noch nicht so bekloppt war. S-A war schon immer uninteressant hoch 10.

 

Alles fürchterlich & Co.

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