Kommentare - Viele Banken schaffen Negativzinsen ab

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"Viele Banken schaffen Negativzinsen ab"

Wird auch Zeit. Das Argument, dass die Leute ihr Geld ausgeben statt sparen sollen, um "die Wirtschaft anzukurbeln" mutet langsam an wie purer Hohn.

Das war von Anfang an eine…

Das war von Anfang an eine Sauerei. Der Silvester Kznde sollte zahlen,xweil die Banken es nicht schafften, ihren Job zu erledigen? Wie wäre es mit geringeren Kreditzinsen gewesen? Dann hätten vielleicht ein paar Leute mehr einen Kredit angefordert.  

Wenn .Man aber Geld haben musste, um sich noch welches zu leihen, war das Geschäft albern.

Geldanlage

Auch wenn die Negativzinsen von vielen Banken abgeschafft werden frißt die Inflation das Ersparte rasch auf. Zwar sind die Aktienindizes in den letzten Wochen deutlich gefallen. Gleichwohl bleibt die Anlage in breit gestreuten ETFs (MSCI World u.a.) mittel-  und langfristig die einzig sinnvolle Anlageform. 

Eigentlich ist es trivial

Muss aber jedesmal in der betroffenen Generation wohl neu gelernt werden, weil so viele Interessenkonflikte bestehen: 

 

Um eine Inflation von x % zu stoppen, braucht man einen Leitzins von x % bei konstantem BIP. 

Historisches Beispiel: Deutschland in den 1970ern. Leitzins (damals war das der Diskontsatz, den Lombardsatz gibt es nicht mehr) war bei 6 % und die Inflation stieg bis auf 12 %. Allerdings schrumpfte damals auch die Wirtschaft um 6% - Inflation gestoppt! 
 

 

Zweites Beispiel: das heutige Russland (im Schnelldurchlauf): Summe von Wirtschaftseinbruch (5%) und Leitzins (11%) ergibt Inflationsrate (16%). 
 

Natürlich gilt das nur grob. 

 

Eigentlich ist das logisch, weil der Leitzins Kredite verteuert und damit die Nachfrage um diesen Prozentsatz absenkt. Sinkende (Binnen)nachfrage heißt aber sinkendes Wachstum - wirkt wie Zinserhöhung!
 

 

Dann kommen die steigenden Refinanzierungskosten dazu. Das die Aktienrenditen dann auch sinken ist einfach die Folge der steigenden Anleiherenditen. 
 

 

Bender 11:11

Oh man.

Der Silvester Kunde" sollte "solvente Kunde" heißen. 

Ich muss die Autokorrektur ausschalten.

Entschuldigung. 

@Bender Rodriguez, 11:11

 

Wenn .Man aber Geld haben musste, um sich noch welches zu leihen, war das Geschäft albern.

 

"Eine Bank ist ein Institut, das Ihnen Geld leiht, wenn Sie nachweisen, dass Sie es nicht brauchen."

Sagte schon Mark Twain.

@11:17 Uhr von Bender Rodriguez

Oh man.

Der Silvester Kunde" sollte "solvente Kunde" heißen. 

.

Die Autokorrektur macht aus  Kunde > Kznde ?

.

Ich muss die Autokorrektur ausschalten.

Entschuldigung. 

.

Ach was, das würde uns fehlen ;)

 

Sein Geld auf einem …

Sparkonto anzulegen, war fast immer schon ein Minusgeschäft, nicht erst bei der jetzigen hohen Inflation.

Ich habe wohl insofern vieles richtig gemacht, als dass ich vor drei Jahren relativ groß gebaut habe und von daher auch nicht mehr hunderttausende bar herumliegen habe. Insofern sehe ich mit großer Gelassenheit auf jegliche Zinsentwicklung: ist mir persönlich einigermaßen egal. Wobei mir natürlich schon diejenigen Leid tun, die unter der gegenwärtigen Zinsentwicklung leiden …

11:17, Bender Rodriguez

Bender 11:11

Oh man.

Der Silvester Kunde" sollte "solvente Kunde" heißen. 

Ich muss die Autokorrektur ausschalten.

Entschuldigung. 

 

Ich empfehle, Kommentare vor dem Absenden Korrektur zu lesen. Deswegen bin ich froh, daß es die Vorschau-Funktion wieder gibt. "Kommentar bearbeiten" scheint aber wohl leider endgültig abgeschafft worden zu sein.

@11:30 Uhr von eine_anmerkung.

Eine gute Meldung denn "Negativzinsen" waren ja schon vom Denkansatz her eher irgendwas aus dem Schildbürgertum und hatte mit solider Finanzführung rein gar nichts zu tun. Was mich aber stutzig mach ist eines. Die Negativzinsen wurden von der EZB eingeführt um marode EU-Mitgliedstaaten vor dem drohenden Kollaps zu retten. Unterm Strich wurde dem deutschen Sparer sein Geld entwertet und die EU-Staaten die nicht mit dem Geld umgehen konnten gestützt. Die betroffenen maroden EU- Staaten haben aber meines Wissen immer noch keine Reformen eingeführt um finanztechnisch (endlich mal) ins Fahrwasser zu kommen. Die Situation einer, wenn auch geringen, Zinserhöhung, schlägt doch dann auch diese Staaten negativ durch? Woher haben die aber auf einmal das Geld um dies zu puffern? War da etwa der EU-Corona "Rettungsschirm" von 750 Milliarden, den Deutschland mit der höchsten Belastung in der EU mitfinanziert etwa der notwendige Schluck aus der Pulle? Bitte um Meinungsäußerungen?

@11:30 Uhr von eine_anmerkung.

Die Niedrigzinspolitik war keine Erfindung der EZB, sondern ein weltweites Phänomen.

 

Viele Banken schaffen Negativzinsen ab....

Ein positiver Aspekt der sich abzeichnenden Wende in der Zinspolitik der EZB. Also der Zinserhöhungen.

Eine andere Sache ist es, daß das ein Ausdruck einer monetaristischen Politik ist.

Durch Zinserhöhungen soll die Inflation bekämpft werden. Nur die Inflationsursachen, die Erhöhungen der Energiepreise, die Preiserhöhungen wegen dem ökologischen Umbau und durch die Pandemie gerissenen Lieferketten, lassen sich so nicht bekämpfen. Die Notenbank kann mit restriktiver Geldpolitik, insbesondere über höhere Leitzinsen, keinen Druck auf die Inflationstreiber ausüben. 

Mehr ausgeben

nur weil wir in einer niedrigzinsfase sind, das war im Bereich Konsumgüter bei mir zumindest noch nie der Fall. Das Geld das ich brauche gebe ich aus und das Geld, das ich nicht brauche wird zurück gelegt.

Unabhängig ob die Zinsen hoch oder niedrig sind.

Wichtig ist immer ein Polster in der Rücklage zu haben, vor allem wenn einmal etwas unerwartetes kommt.

Nicht nur deshalb und es ist auch immer ein beruhigendes Gefühl.

Wow ...

was ein mutiger Schritt 0,25% bei einer Inflation von über 7% (Ironie aus).

Die EZB macht sich mit Ihrer unangepassten Geldpolitik schon über Jahre keinen guten Ruf und unabhängig agiert man auch schon lange nicht mehr.

Das heißt danach immer noch 0,25% Negativzinsen für Banken die ihr Geld dort parken.

 

@11:16 Uhr von Adeo60

Auch wenn die Negativzinsen von vielen Banken abgeschafft werden frißt die Inflation das Ersparte rasch auf. Zwar sind die Aktienindizes in den letzten Wochen deutlich gefallen. Gleichwohl bleibt die Anlage in breit gestreuten ETFs (MSCI World u.a.) mittel-  und langfristig die einzig sinnvolle Anlageform. 

Naja, das ist eine Frage ... geht alles so weiter wie bisher,  gut, steuern wir auf eine staatlich finanzielle Pleite zu, dann hilft nur maximale Diversifizierung.

Gold, Aktien, Bargeld in verschiedenen Waehrungen, Cryto, Eigentum in Haus Garten, Land ... bei einem Neuanfang wird enteignet, die Frage ist nur was?

 

@11:30 Uhr von eine_anmerkung.

Unterm Strich wurde dem deutschen Sparer sein Geld entwertet und die EU-Staaten die nicht mit dem Geld umgehen konnten gestützt.[...]

Bitte um Meinungsäußerungen?

 

Ich denke, es ging her vornehmlich darum, Ihre Meinung zu äußern. Und die lautet, dass alle sich verschworen haben, alles zur Benachteiligung der armen Deutschen zu unternehmen, und zwar schon immer.

Unter völliger Vernachlässigung der Tatsache, dass "fair" stets das ist, wovon ich persönlich den größten Vorteil habe, und "Solidarität" die wundervolle Eigenschaft hat, dass man sie jederzeit einfordern kann, aber selbst nie zu praktizieren braucht.

Ach übrigens, dieser Meinung schließe ich mich nicht an.

@11:30 Uhr von eine_anmerkung.

War da etwa der EU-Corona "Rettungsschirm" von 750 Milliarden, den Deutschland mit der höchsten Belastung in der EU mitfinanziert etwa der notwendige Schluck aus der Pulle? Bitte um Meinungsäußerungen?

Prof. Bernd Raffelhüschen von der Uni Freiburg: „Durch Zuschüsse finanziert Deutschland die teuren Rentensysteme der südeuropäischen Staaten mit"(...) " 

"Im Zuge des milliardenschweren Corona-Hilfsprogramms der EU würde zwar viel Geld in notwendige Reformprojekte gesteckt – dazu jedoch finanziellen Löcher der heimischen Sozialsysteme gestopft."

Quelle: Merkur, 06.10.2021

@11:29 Uhr von fathaland slim

"Kommentar bearbeiten" scheint aber wohl leider endgültig abgeschafft worden zu sein.

Der wurde ein zweites Mal geprueft dann. Das folgere ich daraus, das korrigierte auch mal nicht erneut freigeschaltet wurden. Verstehe daher, das der Arbeitsaufwand der Redaktion vermindert wurde. Betrachten wir es als intelektuelle Herausforderung des Schnellschreibens. Das Damoklesschwert des Diskussuionsschliessens ist aber dafuer entschaerft worden durch den wirklich guten Hinweis auf baldige Schliessung.

„Lohnt sich jetzt das Sparen…

„Lohnt sich jetzt das Sparen wieder?“

 

Soll das ein Witz sein? Bei Guthabenzinsen von 0,1 % und einer Inflationsrate von 7,5 %? 
 

MannohMann. 

@Tarek94, 11:44

 

Prof. Bernd Raffelhüschen von der Uni Freiburg: „Durch Zuschüsse finanziert Deutschland die teuren Rentensysteme der südeuropäischen Staaten mit"(...) "

 

Professor Raffelhüschen habe ich als jemanden kennengelernt, der mir erzählt, dass ich viel mehr von meinem Geld habe, wenn ich es ihm gebe.

Geistesverwandte von ihm rufen mich immer wieder an und informieren mich über ihre Steuersparmodelle, die sie mir völlig selbstlos anbieten können.

Sogar die überwältigende Mehrzahl deutscher Rentner hat inzwischen verstanden., wie die Herren Maschmeier, Raffelhüschen, Riester e.a. einzuschätzen sind.

@ 11:30 Uhr von eine_anmerkung.

"... Unterm Strich wurde dem deutschen Sparer sein Geld entwertet und die EU-Staaten die nicht mit dem Geld umgehen konnten gestützt. ..."

Sie haben ja so recht! Nicht nur der Sparer, schlimmer noch betroffen sind diejenigen die gar nix haben, deren Einkünfte nicht mehr fürs Nötigste reichen.

Und die Umverteilung - Sie zählten einiges auf - findet im großen Stil weiter statt, Deutschland blutet aus.

Fraglich

Banken ist es Egal ob der Sparer was Verdient oder nicht, Hauptsache die Banken Bilanz weist ein Schwarzes Plus aus.

Die "Sparzinsen" werden nicht sonderlich in die Höhe gehen, die Kreditzinsen umso mehr!

@12:11 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ich denke, es ging her vornehmlich darum, Ihre Meinung zu äußern. Und die lautet, dass alle sich verschworen haben, alles zur Benachteiligung der armen Deutschen zu unternehmen, und zwar schon immer.

Unter völliger Vernachlässigung der Tatsache, dass "fair" stets das ist, wovon ich persönlich den größten Vorteil habe, und "Solidarität" die wundervolle Eigenschaft hat, dass man sie jederzeit einfordern kann, aber selbst nie zu praktizieren braucht.
Ach übrigens, dieser Meinung schließe ich mich nicht an."<<
.
Und jetzt betrachten Sie mal diese Ihre Äußerung vor dem Hintergrund des Beitrages des werten Mitkommentators "11:44 Uhr von Tarek94". Das finden Sie also gut so wie ich Ihren Worten entnehmen darf?

 

@11:58 Uhr von frosthorn

Professor Raffelhüschen habe ich als jemanden kennengelernt, der mir erzählt, dass ich viel mehr von meinem Geld habe, wenn ich es ihm gebe.

[...]

Sogar die überwältigende Mehrzahl deutscher Rentner hat inzwischen verstanden., wie die Herren Maschmeier, Raffelhüschen, Riester e.a. einzuschätzen sind.

 

Was erwartest Du denn? Der hat ja sogar 'Raff' schon im Namen. ;-)

Von Masche und 'riest euch mal zusammen'  ganz zu schweigen.

 

nomen est omen

11:58, Giselbert

Deutschland blutet aus

 

Ach du liebe Güte.

 

In welchem Universum leben Sie?

Dann holen sich die Banken das Geld halt woanders

Ok, keine Negativzinsen mehr. Klingt im ersten Moment gut. Dafür dreht aber z. B. meine langjährige Hausbank (eine regionale Volksbank) zum 01.08. kräftig an der Gebührenschraube für Kontoführung. Dem Kunden wird das dann als "Vereinfachung" verkauft, weil es ja künftig nur noch zwei Kontenmodelle gäbe die "transparenter" seien. Dass dies für viele Kunden zu erheblichen Mehrkosten führt.....egal, wer den neuen Kontomodellen nicht zustimmt wird halt automatisch gekündigt.

@12:48 Uhr von fathaland slim

Deutschland blutet aus

Ach du liebe Güte.

In welchem Universum leben Sie?

In der Realität.

Es lohnt sich nicht

zu sparen.Ich habe nur den sogenannten " Notgroschen " auf dem Sparbuch,das andere Geld ist zum ausgeben.Kaufe mir lieber ein paar schöne Dinge,und gut ist.

@11:44 Uhr von Tarek94

Prof. Bernd Raffelhüschen von der Uni Freiburg: „Durch Zuschüsse finanziert Deutschland die teuren Rentensysteme der südeuropäischen Staaten mit"(...) " 

 

"Im Zuge des milliardenschweren Corona-Hilfsprogramms der EU würde zwar viel Geld in notwendige Reformprojekte gesteckt – dazu jedoch finanziellen Löcher der heimischen Sozialsysteme gestopft."

Quelle: Merkur, 06.10.2021

 

Mit Sozialsystemen hat es Herr Raffelhüschen, Mitglied des CDU-Wirtschaftsrates, nicht so, auch wenn es um Deutschland geht.

 

Zusammen mit Hans-Werner Sinn ist er der prominenteste Vertreter der neoliberalen Schule in Deutschland und war maßgeblich an Schröders „Reformen“ beteiligt. Weiterhin ist er prominentes Mitglied der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, die eigentlich „Interessenverband zur vollständigen Deregulierung und kompletten Entfesselung kapitalistischen Wirtschaftens“ heißen müsste, sowie Lobbyist der Versicherungswirtschaft. Die Reichen behalten ihr Geld, und die Armen werden weiter enteignet...

12:56, Sebastian15

@12:48 Uhr von fathaland slim

Deutschland blutet aus

Ach du liebe Güte.

In welchem Universum leben Sie?

In der Realität.

 

Es gibt ganz offensichtlich sehr unterschiedliche Realitäten.

 

Ich jedenfalls lebe nicht in einem ausblutenden Land. Sondern in der viertstärksten Wirtschaftsmacht der Welt.

@12:48 Uhr von fathaland slim

>>"Deutschland blutet aus

 

Ach du liebe Güte.

 

In welchem Universum leben Sie?"<<

.

Warum versuchen Sie die Aussage des werten Mitforisten ins Lächerliche zu ziehen noch dazu unter Beachtung des Umstands das Sie bei diesem Thema, sagen wir mal wohlwollend, rundimentäre Fachkompetenz besitzen (Musiker). Nochmal. Durch die leidige Nullzinspolitik der EZB wurden deutsche Sparvermögen weggefressen und marode EU-Staaten gestützt. Ist das denn so schwer zu verstehen? Und wenn das Geld der deutschen Sparer und Anleger entwertet wird blutet Deutschland quasi aus.

 

@12:48 Uhr von fathaland slim

Deutschland blutet aus

 

Ach du liebe Güte.

 

In welchem Universum leben Sie?

.

Der ganze Satz von @Giselbert lautet:

Und die Umverteilung - Sie zählten einiges auf - findet im großen Stil weiter statt, Deutschland blutet aus.

.

Finden Sie etwas nicht, dass der Mittelstand immer weiter wegbricht, es immer schwerer hat, und die Umverteilung von Unten nach Oben fortschreitet?

@12:58 Uhr von fathaland slim

 

 

Mit Sozialsystemen hat es Herr Raffelhüschen, Mitglied des CDU-Wirtschaftsrates, nicht so, auch wenn es um Deutschland geht.

 

Zusammen mit Hans-Werner Sinn ist er der prominenteste Vertreter der neoliberalen Schule in Deutschland und war maßgeblich an Schröders „Reformen“ beteiligt. Weiterhin ist er prominentes Mitglied der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, die eigentlich „Interessenverband zur vollständigen Deregulierung und kompletten Entfesselung kapitalistischen Wirtschaftens“ heißen müsste, sowie Lobbyist der Versicherungswirtschaft. Die Reichen behalten ihr Geld, und die Armen werden weiter enteignet...

##

Wir müssten wieder zurück zur sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard.

 

11:58, Giselbert

 

Deutschland blutet aus

.

Genau, sie sagen es völlig korrekt!

.

Wdhlg: Ich empfehle auf yt: Standort Berlin - Prof. Kerber - Der deutsche Selbstmord

.

Jede/r/s, der/die/das die Ansicht vertritt, sie haben keine Ahnung oder leben in einem Paralleluniversum, hat natürlich viel mehr Kenntnisse, als ein Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler.

.

 

@13:01 Uhr von fathaland slim

>>"Ich jedenfalls lebe nicht in einem ausblutenden Land. Sondern in der viertstärksten Wirtschaftsmacht der Welt."<<

.

Mal ein kleiner Tipp. Schauen Sie mal an mit was für einem Wahnsinnsvermögen Deutschland mittlerweile für die EU haftet und wie diese Haftung in den letzten Jahren stetig angestiegen ist und wie im Vergleich andere EU-Staaten haften.

 

11:16 Uhr von Möbius

"Historisches Beispiel: Deutschland in den 1970ern. Leitzins (damals war das der Diskontsatz, den Lombardsatz gibt es nicht mehr) war bei 6 % und die Inflation stieg bis auf 12 %. Allerdings schrumpfte damals auch die Wirtschaft um 6% - Inflation gestoppt"

Da musste ich mich als alter Ökonom doch glatt an die Stagflation Mitte der 70er Jh. erinnern als Folge der Ölkrise '73. 

Ich weiß ja nicht woher AfD-Fans ihre Statistikdaten herbeifantasieren. Ich vermute bei marktradikalen Volkswirtschaftlern, die schon den faschist. Schlächter Pinochet beraten haben (v.Hayek, Friedman) u. die deshalb von AfD-Personal (Boehringer, Weidel, v.Storch) vergöttert werden.

Wenn's Wahrheitsfindung dient, Euer Ehren:

Schnell nochmal nachgeschaut beim Statist.B.Amt: 12 % Inflationsrate gab es zu keinem Zeitpunkt der BRD-Geschichte. Max. 6-7%

Fazit: Fakenews. Eine bekannte Taktik von Rechtsaußen.

Quelle: "https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4917/umfrage/inflationsr…"

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@12:58 Uhr von fathaland slim

Prof. Bernd Raffelhüschen von der Uni Freiburg: „Durch Zuschüsse finanziert Deutschland die teuren Rentensysteme der südeuropäischen Staaten mit"(...) " 

 

"Im Zuge des milliardenschweren Corona-Hilfsprogramms der EU würde zwar viel Geld in notwendige Reformprojekte gesteckt – dazu jedoch finanziellen Löcher der heimischen Sozialsysteme gestopft."

Quelle: Merkur, 06.10.2021

 

Mit Sozialsystemen hat es Herr Raffelhüschen, Mitglied des CDU-Wirtschaftsrates, nicht so, auch wenn es um Deutschland geht.(...)

Also auf gut deutsch: Sie können Prof. Bernd Raffelhüschens Thesen zum Thema "finanziert Deutschland die teuren Rentensysteme der südeuropäischen Staaten mit" nicht widerlegen. Danke für Ihren Beitrag. ;)

 

@12:58 Uhr von schiebaer45

Es lohnt sich nicht zu sparen.Ich habe nur den sogenannten " Notgroschen " auf dem Sparbuch,das andere Geld ist zum ausgeben.Kaufe mir lieber ein paar schöne Dinge,und gut ist.

 

Ich finde Ihr Konzept durchaus sympathisch. Was mich betrifft, so scheint sich aber irgendwo in meinem Stammbaum ein Eichhörnchen zu befinden. Ich bin Sammler, auch von Geldscheinen, was durchaus wörtlich zu sehen ist, denn ich betreibe mein Leben lang eine Bargeldwirtschaft. Noch nie in meinem Leben hatte ich eine Kreditkarte oder ähnliches. Da ist es dann ausschließlich die Inflationsrate, die mein Geld entwertet.

 

Ich habe auch Geld, teils ererbt, teils mittels Lebensversicherung angespart (25 Jahre regelmäßig eine nicht geringe Summe eingezahlt), das langfristig angelegt ist. Dieses Geld hat sich über die letzten Monate um etwa 20% entwertet, zusätzlich zur Inflationsrate. Aber bei langfristigen Anlagen braucht man einen langen Atem und sollte nicht zur Panik neigen. 

@13:06 Uhr von esgehtauchanders

>>"Ich weiß ja nicht woher AfD-Fans ihre Statistikdaten herbeifantasieren. Ich vermute bei marktradikalen Volkswirtschaftlern, die schon den faschist. Schlächter Pinochet beraten haben (v.Hayek, Friedman) u. die deshalb von AfD-Personal (Boehringer, Weidel, v.Storch) vergöttert werden."<<

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Bitte bleiben Sie bei der Diskussion beim Thema und sachlich, thanks in advance.

 

 

@Fachunwissen 13:04 Uhr von morgentau19

Wdhlg: Ich empfehle auf yt: Standort Berlin - Prof. Kerber - Der deutsche Selbstmord

.

Jede/r/s, der/die/das die Ansicht vertritt, sie haben keine Ahnung oder leben in einem Paralleluniversum, hat natürlich viel mehr Kenntnisse, als ein Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler.

 

ist ein deutscher Jurist und seit 2006 außerplanmäßiger Professor für öffentliche Finanzwirtschaft

Nur so zum Thema Kenntnisse von Kommentatoren ;-)

@13:01 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Deutschland blutet aus

 

Ach du liebe Güte.

 

In welchem Universum leben Sie?"<<

.

Warum versuchen Sie die Aussage des werten Mitforisten ins Lächerliche zu ziehen noch dazu unter Beachtung des Umstands das Sie bei diesem Thema, sagen wir mal wohlwollend, rundimentäre Fachkompetenz besitzen (Musiker). Nochmal. Durch die leidige Nullzinspolitik der EZB wurden deutsche Sparvermögen weggefressen und marode EU-Staaten gestützt. Ist das denn so schwer zu verstehen? Und wenn das Geld der deutschen Sparer und Anleger entwertet wird blutet Deutschland quasi aus.

dieser aussage schliesse ich mich vollumfänglich an! leider kann ich das nicht in so schöne, treffende worte kleiden!

 

 

Es ist wohl

eher ein Witz, bei Prognose 7,9 Prozent Inflation im Jahr, die Zinsen 0,25 - 0,5 anzuheben, da müssen 4-5 Prozent kommen, Euro-Dollar steht bei rund 1:1.

Und die Artikel besagen das " ein Drittel der Deutschen hat keine Ersparnisse haben ", nicht wie andere hier die Hundert Tausende rumliegen hatte.

Ein Drittel sind eine Menge Bürger, von 2022 hab ich leider keine aktuellen Zahlen gefunden.

Unsere Eigentumsquote ist niedrig, Renten auch im Vergleich mit Nachbarländern, also mit dem Reichtum im angeblich so reichen Land, ist es nicht weit her.

Und die EZB ist viel zu spät dran, und das jetzt alles auf den Konflikt zu schieben, nein das war vorher schon zu sehen.

@13:04 Uhr von eine_anmerkung. re fathaland slim

Mal ein kleiner Tipp. Schauen Sie mal an mit was für einem Wahnsinnsvermögen Deutschland mittlerweile für die EU haftet und wie diese Haftung in den letzten Jahren stetig angestiegen ist und wie im Vergleich andere EU-Staaten haften.

 

Also ich finde es nicht schwer zu verstehen warum z.B. Malta mit weniger Wahnsinnsvermögen haftet.

13:04, eine_anmerkung. @13:01 Uhr von fathaland slim

Ich jedenfalls lebe nicht in einem ausblutenden Land. Sondern in der viertstärksten Wirtschaftsmacht der Welt.

.

Mal ein kleiner Tipp. Schauen Sie mal an mit was für einem Wahnsinnsvermögen Deutschland mittlerweile für die EU haftet und wie diese Haftung in den letzten Jahren stetig angestiegen ist und wie im Vergleich andere EU-Staaten haften.

 

 

Und? Was bedeutet dies? Ist daraus Ihrer Ansicht nach irgend eine Gefahr abzuleiten, daß Deutschland, also Sie und ich, für irgendwelche Schulden fremder Leute geradestehen, also sie bezahlen müssen?

 

Die EU ist eine Solidargemeinschaft. Aber mit diesem Prinzip haben Sie ja schon Probleme, wenn es um den Länderfinanzausgleich geht.

 

Die wirtschaftswissenschaftlichen Helden Ihrer Partei heißen Hayek, Friedman, Sinn und Raffelhüschen. Ihr Credo: Wer reich ist, soll sein Geld nicht nur behalten, sondern reicher werden. Wer arm ist, ist selbst schuld und hat gefälligst dankbar für die Krümel zu sein, die vom Tisch der Reichen fallen.

 

Nicht meine Welt.

 

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@13:21 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

Das Geldvermögen der Deutschen beträgt immerhin 7,6 Billionen EUR (Immobielienwerte nicht inkludiert). Ich kann da ein "Ausbluten" wirklich nicht erkennen. Und die fehlenden Zinsen auf Sparvermögen sind doch kein deutsches oder EZB-Problem. Weltweit wurde die Politik des billigen Geldes betrieben - mit in der Tat fatalen Folgen. Bitte einfach etwas mehr differenzieren und nicht alles schlecht reden, wenn wir von Deutschland und seiner Regierung sprechen.

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

13:01, eine_anmerkung. @12:48, fathaland slim

@12:48 Uhr von fathaland slim

>>"Deutschland blutet aus

 

Ach du liebe Güte.

 

In welchem Universum leben Sie?"<<

.

Warum versuchen Sie die Aussage des werten Mitforisten ins Lächerliche zu ziehen noch dazu unter Beachtung des Umstands das Sie bei diesem Thema, sagen wir mal wohlwollend, rundimentäre Fachkompetenz besitzen (Musiker). 

 

Zu meiner Fachkompetenz:

 

Ich bin mein Leben lang nicht nur in der Lage gewesen, meine „Reichtümer“ nicht nur zusammenzuhalten, sondern sogar im bescheidenen Umfange zu mehren. Das können nur wenige, ob Musiker oder nicht, von sich behaupten.

 

Wäre es mein Ziel gewesen, stinkereich zu werden, so hätte ich das gewiss auch geschafft. Aber wenn man dieses Ziel hat, dann braucht man schon eine erotische Beziehung zum Geld, und die habe ich nicht. Für mich ist Geld eine lästige Notwendigkeit und sonst nichts. Deswegen blute ich auch nicht aus.

@13:01 Uhr von eine_anmerkung.

Deutschland blutet keineswegs aus.  Die Null-Zins Politik ist ein weltweites Phänomen und betrifft nicht nur die deutschen Sparer. Wer sein Geld die letzten 10, 15 oder 20 Jahren in breit gestreuten Aktienfonds investiert hatte, dürfte sich über einen satten Gewinn freuen. Die Arbeitslosigkeit ist gering, das soziale Netz engmaschig. Natürlich gibt es auch Probleme. Die Schere zwischen armund reich ist größer geworden. Der Putin Krieg hat uns eine Energiekrise, hohe Inflation und immense Kosten für die Aufrüstung beschert. Wir leiden unter Facharbeitermangel, auch weil jeder ein Studium anstrebt, obwohl das Handwerk gerade jetzt goldenen Boden hat. Aber ein Land das "ausblutet"...? Sie scheinen Ihr Leben an einem Ort zu fristen, den ich nicht kenne. Ich liebe und schätze mein Land, trotz der kleinen Mängel - bin eben Patriot.

 

 

 

.

 

 

 

@13:45 Uhr von Adeo60

"  Das Geldvermögen der Deutschen beträgt immerhin 7,6 Billionen EUR (Immobielienwerte nicht inkludiert). Ich kann da ein "Ausbluten" wirklich nicht erkennen. Und die fehlenden Zinsen auf Sparvermögen sind doch kein deutsches oder EZB-Problem. Weltweit wurde die Politik des billigen Geldes betrieben - mit in der Tat fatalen Folgen. Bitte einfach etwas mehr differenzieren und nicht alles schlecht reden, wenn wir von Deutschland und seiner Regierung sprechen. "

-

Na dann einfach mal den Artikel von heute lesen, " Gastbeitrag von Gabor SteingartEuropa auf Abstiegskurs: Fünf Wirkungen, die jeden Einzelnen von uns betreffen. "

Davon gibt es mehr, die das auch so sehen, kann natürlich sein, das Sie besser sind, und mehr wissen.

 

 

.

 

Das Gegenteil von staatlich subventionierter Planwirtschaft

In  einer  fairen   Marktwirtschaft   mit  einem  Mindestmaß  an  Chancengleichheit,   die  erst  mit  der  BGE-Einführung  erreicht  werden  kann,    wären  längst  die  Zinsen  der  Inflation  angeglichen  worden  bzw.  es  wäre  gar  nicht  erst  zu  einer  Hyperinflation  gekommen.  Aber  Länder,  die  eine  staatlich  subventionierte  Planwirtschaft  am  Bein  haben,   geraten  damit  von  einer  Schieflage  und  Krise   in  die  nächste.

Wer   als  Bank  trotz  Null…

Wer   als  Bank  trotz  Null  Leitzins-Politik  der  EZB  von  seinen  Kunden  15 %   Dispokredit  verlangt,  der  wäre  auch  in  der  Lage,    faire  Sparerzinsen  seinen  Bankkunden  zu  bieten.

@11:34 Uhr von fathaland slim

Die Niedrigzinspolitik war keine Erfindung der EZB, sondern ein weltweites Phänomen.

In der Tat, Angemessene Verzinsung für Darlehen wurde lange Zeit bei vielen Notenbanken nicht nehr gefördert, aber nicht bei allen Notenbanken.. Nun kehrt der Zins zurück. Er ist stärker als dauerhaft falsche Meinungsbilder. Übrigens: Sie hatten recht mit Ihrer Definition des Währungskrieges.

 

Kredite und Käufe

Der Immobilienkauf und - markt dürfte hier seine eigene Dynamik entwickeln. Bislang war Kredit fast besser als ein Sparbuch. Und dennoch treffe ich immer mehr Leute an, bei denen schon Probleme mit dem Sparen anfangen- einfach, weil die so wenig Einkommen und dafür aktuell so steigende Ausgaben haben, dass sie vorher so gut wie nichts und jetzt garnichts auf die hohe Kante legen können. Wer profitieren wird, sind große Kunden, die viel Kapital bunkern müssen (Behörden, Städte, Unternehmen....) und dafür eklatante Nefativzinsen zu zahlen hatten. Mal sehen, wie das weiter geht. Die Inflation und die Misere der Energieversorgung wird uns in diesem Zusammenhang nicht aus dem Klammergriff lassen.

Seltsam,   daß  nicht  viel …

Seltsam,   daß  nicht  viel  mehr  Sparer  ihr  Geld  von  den  Banken  wegen  der  Negativzinsen  abgezogen  haben.  Offenbar  lassen  sich  viele  Bankkunden  jede  Sauerei  bieten.  Na  wenigstens  wissen  Milliardäre  trotz  Null  Leitzins,   wie  man  zu  noch  mehr  Milliarden  kommt.

@13:24 Uhr von Tremiro

Mal ein kleiner Tipp. Schauen Sie mal an mit was für einem Wahnsinnsvermögen Deutschland mittlerweile für die EU haftet und wie diese Haftung in den letzten Jahren stetig angestiegen ist und wie im Vergleich andere EU-Staaten haften.

 

Also ich finde es nicht schwer zu verstehen warum z.B. Malta mit weniger Wahnsinnsvermögen haftet.

Haftet denn jeder EU-Staat mit dem gleichen %Satz, z.B. seines BIP ? Dann wäre es ja gerecht, oder wie wird das berechnet ? Ich habe das auf die Schnelle nicht gefunden.

 

@14:07 Uhr von FakeNews-Checker

Wer   als  Bank  trotz  Null  Leitzins-Politik  der  EZB  von  seinen  Kunden  15 %   Dispokredit  verlangt,  der  wäre  auch  in  der  Lage,    faire  Sparerzinsen  seinen  Bankkunden  zu  bieten.

 

meiner beträgt aktuell 9,5 %

wer den in Anspruch nimmt - selber schuld - aber anderes Thema

 

Hamsterkäufe mit Hochverzinsung

Absolut  lächerlich,  was  Banken  trotz  Inflation  immer  noch  für  mickrige  Sparerzinsen  bieten,  während  die  selben  Banken  bei  Dispo-   und  Kreditzinsen  kein  faires  Maß  kennen.   Da  ist  das  Geld  besser  in  Gebrauchs-  und  Sachwerten  angelegt,   bei  denen  die  Preise  immer  weiter  steigen.

@14:25 Uhr von FakeNews-Checker

Absolut  lächerlich,  was  Banken  trotz  Inflation  immer  noch  für  mickrige  Sparerzinsen  bieten,  während  die  selben  Banken  bei  Dispo-   und  Kreditzinsen  kein  faires  Maß  kennen.   Da  ist  das  Geld  besser  in  Gebrauchs-  und  Sachwerten  angelegt,   bei  denen  die  Preise  immer  weiter  steigen.

Hier wird auf hohem Niveau gestöhnt. Was meint ihr was denn der "kleine Sparer" so an Vermögen zur Verzinsung hat. Profitieren würden eher die besser gestellten.

@14:01 Uhr von wenigfahrer

@13:45 Uhr von Adeo60

"  Das Geldvermögen der Deutschen beträgt immerhin 7,6 Billionen EUR (Immobielienwerte nicht inkludiert). Ich kann da ein "Ausbluten" wirklich nicht erkennen. Und die fehlenden Zinsen auf Sparvermögen sind doch kein deutsches oder EZB-Problem. Weltweit wurde die Politik des billigen Geldes betrieben - mit in der Tat fatalen Folgen. Bitte einfach etwas mehr differenzieren und nicht alles schlecht reden, wenn wir von Deutschland und seiner Regierung sprechen. "

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Na dann einfach mal den Artikel von heute lesen, " Gastbeitrag von Gabor SteingartEuropa auf Abstiegskurs: Fünf Wirkungen, die jeden Einzelnen von uns betreffen. "

Davon gibt es mehr, die das auch so sehen, kann natürlich sein, das Sie besser sind, und mehr wissen.

 

Gabor Steingart, ein Journalist rechts der Mitte, schreibt diesen Artikel im Focus, einem Magazin rechts der Mitte.

 

Genau dort, nämlich rechts der Mitte, ist diese dystopische Sicht auf Deutschland weit verbreitet und gehört wohl zum guten Ton.

@13:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ich weiß ja nicht woher AfD-Fans ihre Statistikdaten herbeifantasieren. Ich vermute bei marktradikalen Volkswirtschaftlern, die schon den faschist. Schlächter Pinochet beraten haben (v.Hayek, Friedman) u. die deshalb von AfD-Personal (Boehringer, Weidel, v.Storch) vergöttert werden."<<

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Bitte bleiben Sie bei der Diskussion beim Thema und sachlich, thanks in advance.

 

 

Sorry, aber wer wie Ihr Gesinnungsgenosse zum Thema Zins eine sachliche falsche Zahl in die Diskussion einführt, muss mit Richtigstellung rechnen u. demokratischer Gegenrede rechnen.

Wahrhaftigkeit ist Bestandteil der Forenregeln, denen alle TN bei Registrierung zugestimmt gaben.

Dass derlei Erwiderung Ihr Unverständnis hervorruft, spricht eher für die autoritäre Geisteshaltung, die Bestandteil von  AfD-"Politik" ist.

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Da werden sich die Sparer…

Da werden sich die Sparer freuen, wenn Sie das hart erarbeitete Geld nun so erfolgreich anlegen können, um damit später die dreimal höheren Preise für die Gasrechnung zu bezahlen. 

@14:01 Uhr von wenigfahrer

Ich mag es nur nicht, wenn man verallgemeinert und billige Parolen in den raum wirft. Die Probleme, mit denen wir uns aktuell beschäftigen müssen, sind grds. globaler Natur.

 

 

 

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@14:25 Uhr von FakeNews-Checker

 Da  ist  das  Geld  besser  in  Gebrauchs-  und  Sachwerten  angelegt,   bei  denen  die  Preise  immer  weiter  steigen.

Auch Sachwerte können fallen, Aktien erleiden zb. einen Konkurs, Häuser auf schechten Standorten sind unverkäuflich,Ertragswälder werden vom Borkenkäfer entwertet. Die Kunst besteht wohl darin im Wechselspiel zwischen richtiger und falscher Investition mehrheitlich auf der richtigen Seite zu stehen.

 

 

Viele Banken schaffen Negativzinsen ab....

Hier geht es um die Zinspolitik. Um niedrige Zinsen (bisher) oder auch um höhere Zinsen.

Tatsächlich sind die steigenden Staatsschulden der vergangenen Jahre wegen der unersättlichen Nachfrage der Finanzmärkte nach Staatstiteln mit niedrigen Inflationsraten und sogar negativen Renditen für öffentliche Anleihen  einhergegangen. Nichtdestotrotz werden nun wieder alte neoliberale Narrative vorgetragen, etwa die Gewerkschaften beschuldigt, eine inflationssteigernde Lohnpolitik zu betreiben-was im Widerspruch zur realen Entwicklung steht. 

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